122 Amtsblatt zm Laibacher Zeitung Nr. 14. Samstag den 18. Jänner 1913. 227 C 9/13 Oklic. Zoper zapušeino zamrlega Matevža i Robiè iz Hrušice se je podala po | Mihaelu Oraahnu, trgovcu v Starem' trgu, tožba zaradi 724 K 21 h. | Ustna razprava bo 2 0. januarj a 1913 ob 10. uri dopoldne pri spodaj irae-' novauem sodišèu. I Skrbnikora zapuSÈineMatevžaRobiÈ J postavljeni g. Franc Sevšek, posestnik T Vianjigori, bo zastopal toženo za-pušèino, dokler so njeni dediÈineoglase ali ne imenujejo pooblašèenca. j C. kr. okrajna sodnija v Visnjigori, • odd. II., dne 14. januarj a 1913. j ~225 L 27/12, P 8/75 4 1 Oklic. j lvana Stare, posestnica na Bregu! st. 15, se je radi zapravljivosti dela; pod kuratelo. j Kurator ji je Matija Stare iz! Stražišèa St. 66. ! C. kr. okrajno sodišèe v Kranju,! odd. II, dne 16. januarj a 1913. ! 224 N 747/12 12 Verstcisseruuys-Gditt. Auf Betreiben der Arbciterunfall-versicherungsgesellschast in Trieft, vertreten durch dcn Direktor Karl Coleuc in Trieft, findet am 14. Februar 1913 vormittags ^ Uhr bei dem unten bezeichneten Gerichte, Zimmer Nr. 6, die Versteigerung der Liegenschaften E. Z. 373 und 846 Katastralgemeinde Stein (Eisenwarenfabrik in Peran) ^amt Zubehör, bestehend ans Wasserkraft, Maschinen, Werkzeugen und Halbfabrikaten, statt. T>ie zur Versteigerung gelaugeudcn Liegenschatfen sind auf 32.243 X 55 1i, das Zubehör auf 121.563 X bewertet. Das geringste Gebot beträgt V2 des genannten Schätzwertes, d. i. 76.903 Iv 28 k; unter diesem Vetrage findet ein Verkauf nicht statt. Die Versteigerungsbedingungen, die unter einem genehmigt werden, und die auf die Liegenschaften sich beziehenden Urkunden können von den Kauflustigen bei dem unten bezeichneten Gerichte, Zimmer Nr. 6, während der Gcschä'fts-stunden eiugesehen werden. Rechte, welche diese Versteigerung unzulässig machen würden, sind spätestens im anberaumten Versteigerungs-termiue vor Beginn der Versteigerung bei Gericht anzumelden, widrigens sie in Ansehung der Liegenschaft selbst nicht mehr geltend gemacht werden könnten. Von den weiteren Vorkommnissen des Versteigerungsverfahrens werden die Personen, fnr welche zur Zeit an den Liegenschaften Rechte oder Lasten begründet sind oder im Laufe des Ver> steigeningsverfahrcns begründet werden, in dem Falle nur durch Anschlag bei Gericht in Kenntnis gesetzt, als sie weder im Sprengel des uuteu bezeichneten Gerichtes wohnen, noch diesem einen um Gerichtsorte wohnhaften Zustellungsbevollmächtigten namhaft machen. Die Anberanmung des Versteigerungstermines ist im Lastenblatte der Einlagen für die zu versteigernden Liegenschaften anzumerken. K. k. Bezirksgericht Stein, Abt. II. am 21. Dezember 1912. 220 C 14, 15/13 1 Oklic. Zoper Marijo in Franceta Jurgele iz Vrbe, katerih bivališèe je neznano, se je podala pri c. kr. okrajni sodniji v Radovljici po Gregorju Fanfarju iz Vrbe št. 15 tožba zaradi izbrisa ter-jatev po 265 gld. 42 kr. = 530 K 84 h. • Na podstavi tožbe se razpisuje narok za ustno sporno razpravo pri tej sodniji na dan .7. februarja 1913 ob 9. uri dopoldne. V obrambo pravic Marije in Fran-5* ceta Jurgele so postavlja za skrbnika, gospod dr. Mirko Triller, odvetniški kandidat v Radovljici. Ta skrbnik bo zastopal omenjena toženca v ozna-menjeni pravui stvari na njiju ne-varnost in stroške, dokler se ali ne oglasita pri sodniji ali ne imenujeta pooblašèenca. C. kr. okrajna sodnija Radovljica, odd. II, dne 14. januarja 1913. Anzeigeolcrtt. Št. 190/V. a. 215 3-2 Razglas. Podpisani mestni magistrat naznaiija mladenièem, rojenim leta 1890, 1891, 1892 in 1894, ki stopijo letos v naborna, odnosno èruovojua leta: 1.) da so v smislu § 34. vojnih predpisov 1. del, 1. zvczek od 27. januarja do 3. februarja imeuiki onih mladenièev, ki pridejo letos k naboru v mestnom vojaškem uradu, Mestni dom, I. nadstropjo, in v uradtiih urab vsakemu na ogled. Kdor opazi kako izpustitev ali napaèeD vpis, ali ima pomislek proti prošnjam z;i nabor v bivališèu ali za vojue olajšave, naj to pismeno ali uatno naznani tukajšiijemu uradu; 2.) da bo v smislu § 8. crnovojnih predpisov od 27. januarja do 3. februarja T ornenjeuem uradu na ogled imeniki domaeih in tujih, leta 1894. rojenih, od 1. januarja 1913 li1tel- Sjl^^rai^SBSfiSP^i llündische Meer, avoü der Preis der gesamten Reise JK^S^^SS^^^^b/k^ ft ho hoch ist, wie sonst die einfache Überfahrt. __---------------------------------I^Die Oberfahrt Iriest - Buenos Hires dauert 18 Tage. 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Die Milliardärin wählte den letzten Weg, und zur Erledigung der endlosen Bittgesuche richtete sie ein eigenes Bureau ei», dessen Leiter, Wil° liam H. Allen, soeben ein Buch erscheinen läßt, in dem er auf Grund der Erfahrungen, die er gesammelt l)at, Lehren über „moderne Philanthropie" erteilt. Indiskreter» weise hat er dort auch deu Inhalt einer ganzen Reihe von höchst kuriosen Bittschriften verraten, selbswcr« sländll'ch, ohne die Schreiber zu nennen. Glücklicherweise sind uicht alle in ihren Forderungen so unverschämt wie jene Leute, deren Briefe den Passus entHallen: „Bitte! Schreiben Sie einen Scheck für eine Million Dollar sweuiger ist es selten). Was sind eine Million Dollar für Sie! Wr mich bedeuten sie mein Lcbensglück." Und meist unterstreicht der Schreiber seine Bitte durch Hinweise auf Bibclslcllen oder christliche Lehren. Sehr oft ist auf das bekannte Christuswort Bezug ge° Utmuueu, dessen Quintessenz lautet, das; ein Kamel weit eher durch ein Nadelöhr gehe, als daß ein Reicher in den Himmel kommen tonnte. Überhaupt spielt das religiöse Momeut eine große Rolle. So ist die Anrede nicht selten überaus brüderlich-christlich. Da heißt es z. V. „Schwester in Christo" oder „Geliebte im Herrn". Wiederum andere beginnen ihren Brief ohne jede Ailrede. „Ist deine Seele gerettet? Wenn nicht, dann rette sie, indem du mir einen Scheck alls 5N.000 Dollar gibst." Der Mann muß gute Verbindungeil oben habeil! - Eine Frau bezeichnet sich als die „Kerzenhalterin des Himmelslichles" und sie bedarf eiuer größereu Summe, um die „verfaulte Kunst des Vriesschreiliens wieder zu neuer Blüte zu briugen". Manch wahrer Kern steckt in den Erzählungen und Schilderungen. Doch hält es schwer, wie Mr. Allen schreibt, die wirtlich Bedürftigen herauszufinden. Wenn z. B. ein kleiner Junge mit rührenden Worten schildert, wie, sein armer „Daddy" (Papa) au Lungenschwilldsucht erkrankt ist, und dann die reiche fremde Dame bittet, dem Papa einige tausend Dollar zur Wiederherstellung seiner Gesundheit zu leihen, so weiß man nicht, ob nicht alles Schwindel ist. Oder: Ich bin ein armes Mädchen von 12 Jahren und bin völlig gelähmt, würdest du, liebe Taute, nicht so freundlich sein, mir einen Arzt zu verschaffen, der mich heilt?" Zahlreich ist auch die Schar der Erfiuder, die von Frau Harrimans Reichtum die Verwirklichung ihrer Träume erhoffen. So hat z. V. einer einen Apparat erfunden, der „jede Familie bis zu zwölf Kiuderr aufwärts am Stören der Nachbarn verhindert", und er möchte gern ans reiner Nächstenliebe seiueu Mit» meuschen die Wohltaten seiner Erfindung zuteil werden lassen. — Ein Greis, der nach eigeuer Augabe 56 Jahre seines Lebens im Zuchthause verbracht hat, erzählt, daß er in seinen Mußestunden'(die allerdings reichlich ge» Wesen siud) ein Gesundheitsloasser erfunden habe, das er aus Sellerieknollen bereite. Frau Harriman möge. ihm, so bittet der alte Sünder, so viele Sellerieknollen verschaffen, daß er Gesnndheitswasser für die ganze Menschheit fabrizieren tonne. Aus allen Briefen spricht die Furcht, daß das Schreiben unerledigt in den Papicrkorb versinken könnte, und deshalb wird meistens fchon in der Ein« leitung mit inbrünstigen Worten darans hingewiesen, daß der Schreiber nicht so sei wie alle anderen, daß er lein Bettler sei, und nur eine milde Gabe von einigen tausend Dollar möchte. Dos sind einige Beispiele von Briefen, in denen Privatleute Frau Harriman ihr Anliegen vortragen. Aber weitaus der größte Teil der Summe von 267 Millionen Dollar wird von religiösen, sozialen, Polili» schen usw. Gemeinschafleu erbeteil. Hier mag nur der Brief eines Vorstehers eines amerikanischen Pastoren-seminars erwähnt werden, in dem der ehrenwerte Pastor erzählt, daß sich das ganze Kollege allmorgentlich um 2 Uhr erhöbe, um von „Gott bei Frau Harriman Fürsprache zn erbitten". 267 Millionen Dollar sind bis jeht von Frau Harrimau verlangt wurden. An Vermögen besitzt sie aber nur 7l> Millionen Dollar. Wer löst dies Rechen, exempel? Theater, Kunst und Literatur. " ^Philharmonische Gl'lcllschnft.j Mnsildireklor We iß« Ostborn hat die Leitung der Schulen uud Kouzerte mit 1. Jänner übernommen. Unter seiner Lei» tnng werden drei Konzerte, und zwar das vierte Mit-gliederlonzert'am 24. Februar, das fünfte Mitglieder» lonzert am 30. März und da<5 außerordentliche Fonds-konzert im Monate April veranstaltet werden. Das vierte Milgliederkonzert hat folgende Vorlragsordnnug: 1). Siufon'ie in D-dur Op. 4 von Ioh. Eeb. Svendsen. 2.) „Tanse maeabre", sinfonische Tichluug von (5. Saint. Saims. 3.) Ouvertüre zu „Phädra" von Jules Massenet. — Das sünste Mitglicderlouzert enthält ebenfalls ein orchestrales Programm. Das außerordentliche Konzert bringt das Reguiem von Mozart nnd das Tedeum von Bruckner, — Mus der slovcinschen Theatertanzlci.) Heute lgc° rader Tag) zum letzlenmale in der Saison die Operette „Der Vogelhändler". — Sonntag nachmittags (außer Abonnement, für Logen gerader Tag) große Vollsvor° flellnng „RiMin und Verjanko" bei den niedrigsten Preisen. — Sonntag abends (außer Abonnement, für Logen ungerade) zum letztenmale in der Saison „Der fliegende Holländer" mit Fräulein Mira K o r o 5 5 e v a, der Primadonna deo Agramer Natiuualtheaters, als Gast in der Rolle der Senta. — Die Operette „Orpheus in der Unterwelt" wird sür die uächste Woche vorbereitet. — lAus der deutschen Theatertanzlei.) Heule be° giuni Frau Alic^ H o l z e r. H r t s ey ihr zweiabeud» liches Gastspiel als Frau Fuchsthaler in der Komödie „Gnte Mütter" von Rudolf Holzer, ihrem Gatten. Dos interessante Werl gelangt in Laibach zur Erslaufführuug. Sonntag beschließt Frau Hulzer-Hetsey ihr Gastspiel als Hanue Schäl in der Gerharl Hauptmann-Festvor^ slellnng „Fnhrmann Heutschel". Nachmittags um 3 Uhr steht bei ermäßigten Preisen die ungemein lustige Ope» rcttenuenheit „Die Musterweibcr" ans dem Spielplan. — Weiterer Spielplau: Dienstag, den 21. d.: „Der Raubritter", Komödie von Ludwig Viro lNenheit). Donnerstag, den 23. d. (Benefiz Otto Hilde nnler! Mitwirkuug des Fräuleins Hilde Mahr sowie der .Herren D u f f e k und Wittekiud aus Klagenfurl): „Tiefland", Oper von Eugen d'Albert. Samstag, den 25. d. (Benefiz sür Augnfl Herbst): „Roseumonlag", Ofsiziersstück von Otto Erich Harlleben. Sonntag, den 26. d., nachmittags: „Die „Fledermaus", abends: „Hoheit tanzt Walzer". — (Was die Theaterplätze kosten?) Wo find die Theaterplätze am teuersten, wo am billigsten? Am billigsten sind sie »vahrscheinlich in Italien, wo man sür weniges Geld selbst in den vornehmsten Theatern eine ganze Loge haben kann. Man zahlt dort sür eine Loge lanm mehr als in unseren großen Theatern etwa sür zwei einzelne gute Plätze. In Frankreich sind die Preise bereits sehr viel höher- in England und Amerika aber erreichen sie den Gipfel. Tort besucht bekanntlich das vornehmste Publikum, das Theater uur in Logen uud eiue solche kostet zum Beispiel un Convent Garden 400 bis 500 Kronen. Aber natürlich muß Amerika in dieser Hinsicht den Vogel abschießen- dort ist bei den ein» zeluen sensationellen Vorstellungen der Logenprcis bis ans 2000 Dollars gestiegen. Die Logen werden in New» york für jede Saison versteigert- brennt das Theater ab oder fällt es einem Erdbeben zum Opfer, so Hal der Logenmieter Anspruch aus eine Entschädignng, aber dafür mnß er auch sür eine siebzehn Wochen danernde Saison eine Abgab? von nicht weniger als 15.000 Fran» lei, zahlen. Die Mehrzahl derer, die ill der Newyorker Oper Logen gemietet haben, benutzen sie keineslvegK allabendlich nnd pflegen sie daher häufig zu vermieten. Es wird erzählt, daß ein Milliardär, der durch eiue« Trauerfall am Theaterbesuche verhindert war, durch die Vermietung seiner Opernluge, sich die hübsche Neben» einnähme von mehr als 300.000 Kronen während der Saison verscl)asft l)abe. Wurans man eutnehmcu kann, daß Newym'k das Eldorado des Nilletlhandels sein muß. Neuigkeiten vom Büchermärkte. Goethes sämtliche Wcrle. Inbilänmkausgabe. Geb. X 4,80; Göhe Hermann, Lehrbuch der tschechischen Sprache, geb. X 4.20; Grabowsti Joseph v., Erin-ncrnngen eines Ordonnanzoffiziers Napoleons I. aus den Freiheitskriegen 1813/14. geb. X 5,76; Grabowskh, Dr. Norbert. Vlutreinigung und ihre Bedeutung für den Gesunden und Kranken, X —.60; Die Bestimmung und Vorbereitung des Menschen für das Leben nach dem Tode, X 3, ; Grimm, Dr. Ludwig, Zur Ausgestaltung der Arbeitsschule, Gedanken und Entwürfe, X 1,82; Grösch Georg, Der Zwang im Völkerrecht mit besonderer Berück« sichligung des völkerrechtlichen Vcrtragsrechtes, X 6,—; G r ü nban m , Dr. Heinrich, Funltionenlehre und Elemente der Differential- und Integralrechnung, drosch. X 3.84, geb. X 4,80; Guttzeit Johannes, Scham, gefühl, Sittlichkeit und Anstand, X 6. ; Haeder H.. Kleinmotoren, Verbrennuugslrafllnaschinen bis 1W PS. und deren Umbauten für flüssige. Brennstoffe, Leuchtgas nnd Eauggas, geb. X 4,56, Versuche nn Motoren und Gaserzeugern, X 2.40. Ölmotoren in Viertalt- und Zwei» tnttbauart. I.Band: Entwerfen und Berechnen der Lcicht-iil., Glühlopf- und Hochdruckmotorcn, geb. X 6,—; Hams' u n Knut, Das Sausen des Waldes, übertragen Uon Heinrich Göbel, X 2.40. Ehr, enstei n Albert, Dor Selbstmord eines Katers, brosch. X 3.6«. geb. X 4.80; Tönnies . Prof. Ferdinand. Thomas Hobbcs. der Mann und der Tenter, brosch. X 4,80, geb. X 5.5(1; Jantzen H.. Niederländische Malerei im 17. Jahrhundert, geb. X 1,60; Brück mann. Dr. R., Formenlundc. Anleitung für den Werkunterricht in den Unterklassen aller Knaben- und Mädchenschulen, X 1.69; Wagner Richard, Sämtliche Schriften und Dichtungen. Volksausgabe, 12 Bde., in 6 Bänden geb. X 19,80; Schä. fer Wilhelm, Karl Stanffers Lebensgang. Eine Chronik dcr Leidenschaft. Brosch. X 4,8N, geb. X 6,60; SsoIogub Fedor, Schatten. X 3.60; B o n ch h o l h Chr.. Das rote Buch. Purpurne Erzählungen, X 2,16; Faust A. B., Das Deutschtum in den Vereinigten Staaten in seiner Bedeutung für die amerikanische Kultur, X 10.8N; Das Deutschtum in don Vereinigten Staaten in seiner geschichtlichen Entwicklung, X 10,80; Gastein, für Kurgäste und Touristen, S ch i d e r, Dr. Ed. - G erke, Dr. Oslar, K 1,50; Lucta Emil. 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X -,96; Bein, Dr. Willy, Otto von Guerickc über die Luftpumpe und den Luftdruck, 84 K; Kohl Hurst, Dic Begründung des deulscl>cn Rciches in Briefen und Berichten der führenden Männer, X 1,08; Thomas Plattl'r, cin Lebensbild aus dem Iahrlnmdert dor Reformation, X 1,08; Eisen- und Eiscnueionoau, gemein« verständliche Einzeldarstellungen aus Theorie und Praxis beider Bauweisen, brosch. 2,40. geb. X 3,36; Pfeiffer. Dr. Th., Stickstoffsammelnde Bakterien, Brache- und Raub. bau. X 3.-. Vorrätig in der Buch., Kunst, und Musilalienhanü» lung Ja. v. Klcinmayr K Feb. Namber« in Laibach, Kon« grehplah 2. 237 E 5493/12 2 Dražbeni oklic. Dne 21. januarja 1913 ob 9. uri dopoldne se prodado na Rimski cesti St. 16 po javni dražbi sledeèi predmeti: bpecerijsko blago, razni likerji in trgovska oprava. C. kr. okrajno aodišèe v Ljubljani, odd. V., dne 2. januarja 1913. PP»»G. FLUX Laibach 240 Herrengasse Hr. !f, I. 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Insbesondere sind Haltrufo der betreffenden militärischen Wachposten sofort zu beachten, da dieselben sonst von der Schußwaffe Gebrauch machen könnten. Sta,d/trria,g:Istra/t Xjai"bsicli, am 9. Jänner 1913. J^TW M im €>. Behufs Sicherstellung der Reinigung und Reparatur der Spitals- und Krankenwäsche beim Garnisonsspitale Nr. 8 in Laibach und der Arrestantenwäsche beim k. u. k. Garnisonsarreste in Laibach lindet am 31. Jänner 1913 um 10 Uhr vormittags beim genannten Spitale eine öffentliche Offertverhandlung statt. Die näheren Bedingungen sind in den beim Garnisonsspitale zur Einsicht aufliegenden vollinhaltlichen Kundmachungen und Verhandlungsprotokollen enthalten. Laibach, am 17. Jänner 1913. 2312-1 K u. k. 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