prM VK I'So «v. e?»ek»il«ktkvr, ul. 4. VftUft. I^0okp«fw b>U>>O>. kX- X?. S2S 6«», 7 0«amd«r IS» » Kba«»»MG«i» Kiiiulkm« l« ö^Osibof: »/mÄöav» ul. 4 (Vss^Ivmg). 0«ug»p,>l—: ^kolO«. moiuiU. « 0»n. 24 «n. k»««« mo«»«. « vi«, «ss ö» »w«g« ^o«I»n6 »O«««. « o«». I tzt« 2 vi«. Mariborer,Mw«a erold wandelt als leuchtendes Beispiel für seine ebenso verantwortlichen Zeitgenossen. Was Lloyd Georg« gesk^rn im Unterhaus an ^tik i^bex die Notwendigkeit der Be-sl!^unixpmg der NVrÄstlmgSaktion gesagt hat. verdient w aller Herren Länder plakatiert zu werden. Wir hiZren anläßlich der großen internationalen diplomatischen Kund gedungen immer nur die Friedensschalmei, aber selten sind diejenigen, die die Wahrheit über den gegenwärtigen Geisteszustand in Europa und der iibrigen Welt auszusprechen wagen. Zu diesen gekjiZlrt jetzt Lloyd George, der eindringlicher als alle bisherigen Friedensapostel auf die k^falir hinwies, die alles KU zerstören droht, nms menschlic^r Geist und Wille in Z^ltur und Zivili>sation vollbrachten. Anknüpfend an eine der letzten Reden Herbert HooverS, welcher feststellt, daß trotz des herrschenden Friedens heute 10 Millionen Mann mehr unter den Waffen ste^ZN als im Jahre 1914. und daß man die damaligen Waffenbestände um weitere 75 Prozent aufgefüllt hat, schleuderte Lloyd George seine gerechten Zornespfeile gegen die Abril-stungskommifsion des Völkerbundes, diesen Tummelplatz der Eifersucht, des Neides und der Angst des einen vor dem andern. Wo bleibt die Abrüstung der Alliierten, n^ie sie im Bersailler Bertrag vorge^hen ist? Bon Deutschland und den anderen Besiegten wird die strikte Einhaltung der Friedensverträge gesordert, die aber scheinbar in gewissen, die Alliierten betreffenden Bestiin-mungen überhaupt nicht beachtet werden. Die Abrliswng kann nicht einftitig betrieben werden! Man kann nicht eine Gruppe von Völkern wehrlos erklären und machen, um die Reparationszahlungen zu eigener Ausrüstung in dreidimensionalem Maßstab« AU verwenden! „Ohne Abrüptwg" — ertlärte Lloyd George, der Rltfer in der Wüste — ist der Krieg unausbleiblich. Vir lSm»«« be» Friede» mit 30 Mllii,,» «»am» i« ««»ffen »icht erreichen, mtb auch nicht «it gw«ti. schen MstungSmaßnaihuie«. Der Wage« des Friedens »«n auf der Strahe nicht fsrtksm «e«, die mit Waffe« befät ist. Sie «Affen die Mafchine des HaßeS zertrSuMer« ««d fie in einen Mechanismus des Friedens uud Fortschrittes verviandeln." Mit diesen Worten annulliert der gewandt« Staatsmann die alte Maxime „Si vis Paeem para bellum", die mm. verändert natürlich, heißen soll: ^,Ti vis pacem, para paeem!" Vielleicht ist das britische Beispiel, wie Lloyd Genrqe feststellt, für die anderen Alliierten richtimgwefsend. Großbritannien hat die Rekrutierung abgeschafft, daS .Hee-vesvantingeirt verringert und als erste Groß Switalski contra DaSMfN v«I»»SeSffnuno w Abwetendeit der Steaiermig ^ Etnbringuao eines Mtßttamnsvotums von feiten der SppofiNon LM. N a r s ch a u, 6. Dezember. Sefteru »«de die Herbftftffiou de» SeZ« unter allgemeiner Spaummg I« allen politischen Sreifen eröffnet. Die innenpolitische Lage in Poten hat fich in le^er Zeit derart verschärft, tzatz von agen ^en, auch im AuSla«», die erdeuMchfte« Verßnderuuge» proßchezeit wttrden. Den Segenfatz zwischen Sejm uud SIeFierung verschärfte aber noch mehr der Sejnunarschall D « s z y n s t i, welcher kurz vor der Eröffnung Journalisten geOeuiiber ervärt hatte, es gebe nur eine Aapitulatian. entweder von feiten der Regierung oder »an seitin des Parlaments. Die Folge dief^ Siufßeinng war, datz die Mitglieder des Kabinetts mit dem Ministerpräsidenten SwitiÄf?! nicht an der Vrilff-unngsfitzung teiwc^en. ^jmmarschall ^ lttznski eröffnete die Sitzung mit einer «ede, in der er richtig betonte, daß die Armee sich nicht in die Politik deS Staates einzumengen habe. Schließlich gedachte er noch in einem Nachruf SemW UlementeauS. NS Da« szynsti seine Rede beendigt hatte, erschienen die Min.fter mit Smitalsti an der Spitze und nahmen in den NegiertmgSbönken Platz Der Soziavemotrat «iedziakow- s ? ifand fcharfe «orte der »ritik für da» Regime seit 19L6 und beantragt» da» ZlMtz-tr«»nen»o«tum fitr die Regierung. Der Antrag Niedziakomfkis wurde von deu Agrariern, nun den christlichen Demokraten, der nationalen Arbeiterpartei, der Piaften-Par-tei, den Ubgeardmeten de» «WWwOlenie^ n« den Sozialdemakraten unterzeichnet. Da fich die Sitzung iiber??^itternacht hinans^^g, fi^^ der SefmmarrchaA dieselbe «it dem Bemerken, daß die ftampfabftimmuug glleich nach Eröffnung der morgigen Nachmittag», fitzung stattfinden werde. Brland ist unerbittlich Der »«» »t« MotloobeSN«»« — Die »,lal»>«tsche« SchWsster«" ««» »te Ar««« ö« Gestern besuchte der italienifä^ Votschaster Graf M a n z o u i den Minister des Aen-tzeren v r i a n d und überreichte ihm die fchriftlichen Anträge feiner Neuerung in der Frage der Flottenabrüstung, welche Fra ge im Anblick auf die Londoner Konseren» einer MSruug A^rf. Nie nun in Srfah. rung gebracht nilÄen konnte, fordert die Re gierung Italien» die voSstänHige Flotteupa-rität mit Frankteich, ferner anch die Ad. jchaffung der U-Voote als tkriegsmittel. Italien ist ferne? bereit, die Tonnage in der RO. P a r i s, 6. Dezember. eigenen Kriegsmarine fo tief hernbznfetze», daß dieselbe nicht einmal den goge»mckrtigen Stand der französischen Marine erreiche. In feiner Antwort erklSrte Briand, datz die franztzstsche NeBernng den Antrag Italien» energisch Mllckweisen müsse. Ju^beson dere gelte dies w der Frag, der Uuter^ boote, die als der einzige wirksame S«^tz der französischen Küste betrachtet werden müßten. Itälieu müsse die besondere geographische Lage Frankreichs berückfichtigen, eben so aber auch den Koloniolbefitz der Republik. Kampsabstlmmuna erst im RaNonalrat Im VerfafsungSausschuß wird heute die Abstimmung über die Verfassungsnovele und die UebergaugSgefetze stattfinden. Zur Kampsabstimmung wird es erst im Plenum des Rationalrates kommeu, da einige Haupt fragen des künftigen iisterreichischen Grundgesetzes noch nicht gekürt find. Die Wiener Presse beschäftigt fich ein-gehendst mit den , Berlin lS3.A>. Z a g r e b. k. Dezember. Devisen: Wien 7S3.90, Berlin 13üV, Mailand 295.20, London 275L5, Newyork 56.26. Paris 222.25. Prag 167.30, Zürich 1WK.90. — Effekten: KriegSentschädigungsrente 435. Ljubljana, 6. Dezeinber. Devisen? Berlin 18d0.2v, Budapest 988Lb, Zürich 1095.90, Wien 793.75. London 275.27, New York 56.285, Paris 222.11, Prag 167.1S. Triest 29V.15. der Maribor, JurtiSeva ulica 4 empfi'hlt sich zur Herstellung von GeschästSbüchern: Salda-AyntiS, Journalen. StrazzaS, in sol der «ud billigster Ausführung Ausfvhning lamtttcher Buchbinderarbelten DMSe?' '19SS) Triumpve d«r ««diß«»oer „«Kk»sd»«a Mo««" A Arovkretch TrmmPtz tze« j»O>st»»Wtztii «M, vo» Tim,-« der Lß>llljW«i W>tieo^ dmiH AWt^ Zd» A«schl»b an drch H^kveich, dbe fürwahr einen Triumph jvgoßlawi^n Liedes bedeutet. Samötag, den 23. November abends verlies; der 80 Mtgttedec star^ gomHhte Chor der .Masbena Matica" unter Leit«»g des iBereines Herrn Dr. Ravnihar mch deS Dirigenten, Herrn Opernid-irigenten P o-l ? 6 Hfubljana und reilste über München noch Kvankreich ab. Da4 erste Konzert wurde in N««y gegeben. Es ^ten unentyeltüche Svnzerte in Aumetz und Merlebach im leRT^iei! 9^oi^>^r>l>n!?re^chS, UM unseren ÄN^ wandeiern, dte dort grS^nteils als Berg-leMe beschäftigt find, Grüfte aus der Heimat z» lwerbetugen. Di^ schöne hat m»ch auf die fraiÜMsche i>ffentlichkeit einen t^-f>» Vordruck gemacht. Auf dtt Fahrt nach Paris fanden SonH^ noch in Reims und Arvas statt. Montag, den 2. d. abends ftmld aber «if der Pariser Sorbonne sine überavS feierliche Akademie statt, d!pielte beide GtaalShyumen, wovlNf eine Reihe von Reden gehakten wurde. Die Gänger der ,MlaSbena Matica*, d^ voqFkgttch di^nvatari«m in Westorange bekannt gegeben, dah es nach jahrelangen Versuchen l>m^ sei, shnchetiischen Gummi a»S Gold-«Mchu machen, einer i» gDoßen MemM ver kounnenden Unkrautart. Die Pflanze enthalt so viel Gnmmi, daß dessen ^k^duktion zu einem Preise von SV P^>>o«»ch«s i» Soft« M« SchliH« D« Z«» »«t« vh»«»» G o f i a, ö. Dezember. beS uAUl^ten dl^Mnatil^^cheu Veauiten hat in Sofia allgemeines Bonnern ansqe« löst. Saponjts Gchöeie zu« «reise der fähig. DM BeiWiiEU Jes UWsseMWinisteriums und er vertzrat das RDnigktich «it Srfoig schon «if zahlreichen internachZnalen Sonserenzen. In den lstzti« ZDch»« »kschaftiDte e» sich viel mit der N«G»lv«H der schwebenden Fragen »K Bnsgmkie«, die ih« be§A»^ks am Herzen lagen. A«h die letzte in V«sia lei- tete er jnWslaVislherseitS «it viel uimslcht. Der Vekswibene ers««Me sich a»ch w Sofio» Henie abe«ds ga» die bMgaeische Delegation zu Ehren der jWgostawischen Delegation sinen Tee. h«tte der der b«lga-rißchen DeAgation seine Bssrii^«g«»«te nnSges^^rochen^ ui^Ite auch der sngosl^n^ische Delegationsches Uo^omir S a p o n j i s, der Pressechef deS NnssenoiniDeriWWS, M einer Siede aiBholen. Plttzlich sank Saponjiö zu« riick mtd fiel in Vewntztlvsi^keit. Die s»fort herbeigernfenen Aerzte taten ihr mögliches, «n den c^mLchtigen wieder zmn Bewntzt. sein Miilk^ringen, doch blieb alles verge-denS, tz» Hnid d«iWs der Tsd eintrat. Der Der „Sokol des Königreiches Äugoflawlen" gegründet Dos aber die »i^perltche >«d «oraMche Sr-Ziehung der vtaatc btkger ianitioniert Me HMU-nUkiche Agentur „Avala" be. richtet: E. M. der ltiwig hat iiber Vorschlag deS Unterri^SmlinisterS, des SrtegSministers, sowie nach ei^olgte« Einvernehmen mit dem Ministerpräsidenten das nachstel/ende Gesetz iiber die Gründung des „Gokols de^ Ldikt^reiches J»gosla«»ien" sanktioniert und § 1. Zwecks kGrperKcher und moralischer Er. ziehimg der GtaatSdürger wird die ritterliche Organisation des „Sotols des König' ksichßS Ingoslawieu" gegrilndet. § 2. Jever voljiLhetge und unbescholtene GtaatSbiirger !^n Mitglied des Sokl deS KiinigreicheS Jugoslawien werden. § 3. Atcher den ordentlichen Mitglie^^n kön« nen dem Gokol des Königreiches Jugosia. wie» a«ch die Gokol-Kinb«? «nd der ^ol-Nnchnntchs MDshöstn 8 4. Die Tokoleinheiten find der Sokoloerein, der Gokolgan, und l»er Gokolverband. Der Desinttion dieser drei Einheiten solgt die vesßliWWng, bah der Tttz des Sololverban-des in Veograb ist. B e o g r a d, 5. Dezember. § ö. Die Gokißltiereine werden von Bereinblei-tungen geführt, die Mts dem Obmann, sei« nem Stellvertreter, dem Vorsitzenden der NildnngSabieiluny, dem Führer und l»er Fiihrerin, ferner fünf bis zehn Mtgliedern und ihren Stellvertretern »nd aus fünf RechnnngSpriifern und deren Steßlverirrtern bestehen, ^n Besttmnwngen Wer die innere vebichrunß der Bereinsleitung «nv die Ko« petenz der FnnktionLre folgt die Bestien, mnng, dasj der „StareSina^^ (der Aelteste) des SokolverdandeS der Thronfolger des Königreiches Jugoslai^ ist. 8«.^ Die Verbandsleitung ^wird vom Unter-rtchtsminister und dem Minister für Heer und Marine im Einvernehmen mit dem Mi-nisterprästdenten ernannt, bezw. il^er Stellen enthoben. Die Gauleitnng wird von der BerbandSleitung und die VereinSleitnng von der Gmelettung ernannt. 8 7. Der VertandSiilteste und die Verbands, leitung leiten die gesawte Täätigkeit des So» kol des lttnigreicheS Jugoslawiens und r«-prüsentieren das gesawte Sokoltmn. Ratge' bende Organe der BerbanosleUung für die Dnrchberatnng und Lösung von prmzipiel-len Kragen find die Generalversammilnng, die Ausschüsse der Gaudelegierte« u»G AnS- schüGe der Gan-Aelteste». Die Zusammen« s^»»>g «nd die Tätigkeit der ratgebenden Organe we»^ durch ein Statnt bestimmt werden. SS. «- ZW« für die E,h»ltu»g der Sokol. ve»ii«e, der Sokolß«ue »nd des Sokolver-ba«^ bestehe« aus Mitglieds- «nd sreiwil-lige» Beiträgen, Legaten nnd Fonds «nd Unt^sttitzmige« der Vanate und des Staa. § v. De« Solilverdand des Königreiches Ja. goslawien «innen anch Schüler sämtlicher VolkSschnlen, Biirgerschnlen, Mittelschulen, LehrerbtldvngSanstMten »nd der Fachschnle« angehöre?.. § w. Der Verkchrsntinister wird ermächtigt, durch eine besondere Verordnung Fai^he-günstig«»geu sttr Sokolmitgliever auf Staats bahnen, Skaatsdampfschifsen und den Übri. gen st«tiichen Verkehrsmitteln zwecks Ve-suche vo» Gokoltagen, Versammlungen und zwecks sonstiger Rets^^ in Angelegenheiten des Sokol zu bestimmen. Ebenso wird auch ver Mnister für Heer und Marine ermä^ tigt, durch eine besondere Verordnung lkr^ leichternngen für die Mitglieder des Sokol bezüglich der Dienstpflicht im lkider vorz»-schreib«. 8 u. NGere Vesttmmnngen über die Orga»ist»-tion «nd die Tätigkeit des Sokol des ltünig-reiches Jngostawien werden >^r llnterrichtS» Mnister, der Minister für Heer und Ma^ne ' ^ Einvernehmen mit dem MintsterprKsi-denien erlassen. 8 12. Die bisher bestehenden Bereinigungen skr physische und moralische Erziehung Jugoslawischer Sokol, Kroatischer Sokol, Orel uud Serbischer Sokol werden, soferne sie sich binnen !^rti Wochen nach Inkrafttreten dieses Geftt/is mit dem „Sokol des Köntgrei^S Iugoflawien" nicht vereinigen ol>er dies^ nicht beitreten, ausgehvben. § 13. Die Verordnung sür die Liquidierung dieser Vereine wird der UnterrkchtSminister und der Minifter für Heer und Martne im Einvernehmen mit dem Ministeepräsidente» erlassen. 8 14. Dieses Gesetz tritt in Wirksamkeit u»d erlangt «echtskrast, sobald es im Amtsblatte publiziert n^rd. Bon diesem Augenblicke an verlieren alle Vorschriften, Gesetze und Ver« ordnnnge« Gültigkeit, die «»it diesem Gesetze im Mderspntch stehen. ljÄwtrwljMA-W TrsgorSteeva «l. 6 fl. Stock). OrdinationSskinde«: Dienstag votl ^18 biS llhr und SamStag von bis 9 Uhr ivorm.). ^anz ums Leben vrigiaatroma« vo« Lola S t e i «. Copyright by: Carl Duncker Bevlag. Berlin W. SS (Nachdruck verboten.) Mckliche, das weiß ich bestinnnt, Aber nchig werde ich vielleicht doch sein können, wenn ich weiß, dah ich inir keine Vorwürfe zu machen brauche." — „ZAle darfst du dir Vorwürfe machen, wenn ich, ich seilet, um den es doch geht, dich be-fl!^«^, dich anflehe, dich nicht zu verkan-fen — für mich! Bei mir zu bleiben, zu mir halten, wie es auch kommen mag." — „Rein, nein", sagt«? sie in großer Herzensangst. „Ich darf auf dich jcht nicht hören." — „^Anf wenn sonst, wenn nicht aus mich?" ^ „Auf mich selbst", murmelte sk. „Ich weiß ja. du willst mein Opfer darum nicht, weil du mich bedauerst. Weil du nicht willst, dab ich unglilcklich werden soll. A^r muß ich es nicht tausendmal mehr sein, wenn dv, du . . ." — „Viky! Ich verst^ dich nicht mehr! Mr reden aneinander vorbei. Ich liebe dich. Begreise doch, daß das kb^rst stand auf^der Schwelle. „Nun lji alles entschieden", jaate laut uNd hart. „Ich habe Herrn Langhoff soeben meine Einwilligung und dein Jawort gebracht, Viktoria. Du bist seine Braut. — „Gater!" — ,F)nk>eI!" — Sie riefen es wie aus einem Mund Der große, gebietende Maim schnitt ihnen alle weiteren Einwendungen ab. Hastig, überstürzt sprach er weiter: „Wir ha^ im Fanrili^rat noch eininal alles erwogen, wir sind übereinstimmend zu der Einsicht gekommen, daiß uns keine andere Möglichkeit blieb. ^ habe ich mir ein Auto genommen nnd bin in die Aen-trumSbank goftchven." — „Das ist doch nicht möglich", stammelte Mky. „In dieser kurzen Zeit, in der wir hier sprachen?" „Ne ist dir wohl kürzer ersl!^enHN, mein Kind, als sie in Mrklichkeit war. Ihr wäret schr lange Mein. Und meine Unterredung nrit dem Generaldirektor war auch nur knrg. Ich nierkte nach wenigen Worten. daß es bei diesem Mann nichts anderes gab, ats auf seinen Wunsch einAugehen. Sonst hätte er diich evbarnmngÄos vernichtet, Sixt. Und ich stand ihm ja machtlos ge^üiber. Ich beteuerte deine Unschuld, aber i6) kcmnte sie nicht beweisen. Und er lächelte spöttisch und kichl. Er fertigte mich kurz ab, er hÄte nicht vnel Zeit Entweder dein Jawort, Viktoria, oder der Hastbefehl fitr Sixt. Da gab es seine Wahl mehr für mich." — „Ohne' sie zu fragen", rief Nxt. „Ueber ihren Kops hinweg hast du gehandelt. Ja^ es ist ein Ding, eine Sach^ lein lebender, fügender Mensch, um den eZ seht." „Sie ist eine Thoden, das war mir ge« nug, um ihren Willen zu kennen. Viktorla, habe ich recht gehandelt? Mußt du daS Opfer t!einer L^be und dsiner Persönlich, keit nicht bringen, da es um uns alle geht? Da es sich nicht m»r um Sixts Freiheit unt Zukunft und fein ganzes Leben handelt, da auch miser alter Name beidrvht war?^ Dui?fte ich. als dam Vormund, dem du of! und oft deine Dankbarkeit beteuert hast, sü^ dich so handeln, wie ich eS tat? Hättest du es ve».m»tiuvi.'te,l könne, du, ein kleines Mddchen, ein winziger Toil in einer großsn Fauiile von unantastbaren Menschtn, ao-menloseS Unglück ülbn die Familie zu brin gen durch deine Weigerung? Wärst du nicht gsftvvben vor Grmn «nd Reue, fobald Sixt im Zuchthaus m>»d deinem Opfer unerreichbar gewesen wäre?" Hie war bleich wie eine Sterbende. Sie stan«nelte: „Ich glaube, du hast recht getan. Onkel. Sixt, aber Sixt „Auch er wird dir doin Opser noch einmal danken. Kind, glaube es mir." — „MemaiiSli" schrie der verzweifelte Mann „Ihr seil) beide sehr ftlng und eS t»t se)r weh, zu verzichben, das begreife ich, Kinder. Aber wlie viele Menschen haben ei! schon milssen. Wurden Fürsten nach ihren NeigulWn verheiratet? Wawtl^, 5«n 7. M NlkWM'^Vs^' Der oevvrnte Elemenceau D« PrHe der ganzen Welt be^ftigt fich immer noch mit f, riß eine Lmnpe, die über dem Tische )ing. herunter und schleuderte sie dem entsetzten Kellner vor Füße. Am nächsten Tage hatte Clemenceau eine Rede in der De putier^kammer zu halten. Gr war so aufgeregt, daß er seinen Gegenredner mit den Fäusten bedrohte und wie ein Raubtier i^üllte. Als Clemenceau eines Tages wahrend dieser erregten Perkoi»? seines Fami* lienlobenS Tmch .^««se kam, sah er, wie Pak-ker die Sachen seiner Frau auS Hause schafften. Unt<^r den Sachen befand sich eine marmorne Mste seiner ungetreuen Ehehülste. ,^Halt!" schrie Clemenceau und ließ die W" ste ^ur<^ckbrin^n. Dann nahm er einen Ham mer und fing an, die Büste in tausend Stocke zu zerschlagen. Diese Arbeit nahm eine lSmfere Zeit in ?lnot«n erster Klasse, einem Minenlegernnterseeboot, zwei Avisos sür Fernfahrten «nd eines Retzlegerbootes vor. Der franzSfische Vtarinemini^ hat die staatliche Werft von Lorivnt unterrichtet, daß er ihr den Bau des Minenlegers und zweier Torpedobootzerstörer übertragen werde. Der Mnenleger wird im kommenden Mkrz seine Probefahrten aufnehmen. Außer dem wird die Werst die Ausrüstung und die Bewaffnung d. 4 ander.Torpedobootzerstörer u. der beiden Avisos tiberuehmeu, deren Bau der Privaiiindnstrie überlassen wird. Die Werft von Cherbonrg wird 1AR> den Auf- trag sür ein lwterseeboot zweiter Masse und sür zwei U-Boote erster Klasse erhalten. Die Brest-Werst wird den IV.VW-Tonnen-Kreu-zer, den „Washington" mit verstärkter Panzerung bauen. Der Werft von Taulon wird der I^u eines Unterseeminente^S anvertraut. O DU. W a s h i n g t o n, 5. Deizember. Präsident Hoover sorderte am Mttwoch vom Kongreß die Bewilligung der Mittel Mr Aussührlmg des kurz vor seinem Regierungsantritt angenommenen 1S-Krenzer» Bauprogr««mmes. Er erklärte, daß es fich «cher nur um eine Borsorgemaßnahme hr»«d le, da das Programm immer noch Abünde rungsmi>glil^eiten vorsehe, salls aus der Londoner Flottcnk^felcn,^ eine Einschränkung des Skreuzerbanes zustande kommen sollte. Mord am Gpielkameradm Das Verbreche« eine« ZehnjiStzrizen Die Photographie, die die?« UMsaßbar« Nachricht boglei'tete, ,zeigte das Pmträt eines zehn-jÄhrigen Knoden, eims jener lockenunn'Khmten, sanften und v^'rtrauenden Gesichter, bei denen leicht Begeisterung?» fähige prompt: „Was sür ein EiMl!" auszurufen pflegen. Aber auch fÄr den nüchternen Beschauer sprawg mls diesem Kinder-bildms Sanftheit und ein lvenig Schalkhaftigkeit hervor, und seöbst die skeptischeste, aus deren Trümmern 1Z Menschen als Lei chen und 16 mit schaueren Verletzungen ge^ borgen wurden. genaueste U^berprüfung dieser Züge lier-mochtc keinen anderen Eindruck zu geben, als den angenehmen und gerührten, den der Anblick eines schönen, wohlgeratenen Kindes hinterläßt. Dieser schöne und Wohlgera« teuc Zehnjährige aber . . . Paul van der Nest ist das einzige Kind einer aus .^>olland zugewanderten Dreißigerin. die, aus einer bürgerlichen Fannlie stammend, einmal bessere Tage sah. Eine Liebesaffäre trieb sie dazu, ihre Kreise verlassen, sie zog nach Paris und nahm dort, non einem Tl^g zum anderen n>ar die Not-:oc'ndigkeit gestellt, sich selbst und das Äind : erhalten, die Stelle einer Aufräumefrau n!i. Das Quartier, in dem sie arbeite'e, (^'toile-Gegend, war von vermögen^??! Lcu-l.'n bewohnt, Leute, die ihr g^'o^icutl'ch beisprangen, in schlvieri^n Tagen au 'e.l, sie mit abgelegte? Kleidern versoriz...!, der kleine Paul in Zaultanzug und Spitzenkragen umherlief und mit Millionärs Indern spielte, nls lvarte weis; Gvtt was 'ür eine glänzende Zukunft auf ihn. In den letzten Monaten verlor Frau van Nest durch uniglücklichen Zufall mehrere chrer Bedienungen, das Brot wurde knapp und so wandte sie sich nach jahrelanger j Pause an den Vater des Kindes und l'at ihn, ihr aus den Schwierigkeiten, in die sie > oh,ie ihr Verschulden hineingeraten war, ^ "herauszuhelfen. Der Vater antwortete il)r, daß er selbst mit jedem Sou ,^u rechnen !ia l>e und ihr kein Geld schicken lönne, ll?r liber vo-rschlage, den kleinen Paul ftir ein ^xlar Monate zu seinen Eltern zu geben, die in der Nähe von Dijou ein kleines Bauerngut l>esas^n. Fran vantN?en uvd nut seiner Großeltern zlir^. Unter den Spielkameraden Pauls liesand sich der Sohn der Nachbarin, der dreisäb-rige .?ioger Mennier. Trotz des großen Äl-tersunterfchie'des hatte sich Paul nnt ihm angefreundet und die beiden I,»nyen waren unzertrennlich. Am vergangenen Sonntag wollte Pai,!^ Gvvlßnrutter den .Knaben ben>egen, in die Kirr^ zu gohen. Paul weinte uni» bettelte so lange, bis n«n ihm endlich gestattete, den Kirchgang sein zu lassen und n^t Roger MM Fluß gehen zu dürfen, inn nach Bogelnestern zu selben. Eine Stllnde spater kani Paul aitsis zurück lind drückte sich an -der Küche vorüber, um zu seiner Kammer zu gelangen. 'Ae Großmutter erblickte ihn aber und rief ihn, durch sein seltsames Aussehen erschreckt, zu fich und begann ihn nach Roger auSWfra-aen. Erst erklärte der Knabe, von seinem StpielgefZhrten nichts zu wissen. Als die' Fragen aber iminer dringlicher wur^n, brachte er lveinend eine lange und verivor-rene Geschichte von Zigeunern hervor, die Roger weggeschleppt hatten. Die alte Fra-u nmrde von Angst geparkt und lief zu Rogers Mutter. Die b^den mach ten sich auf den Weg zum Fluß. Etwa 300' Schritt vom .^aus entfernt fan^n sie dlkS Kleid des Kleinen, das zerrissen und zur .s>K^te verbrannt n>ar. Bon schrecklichen Ahnungen erfÄllt, suchten sie ^oeiter und ent deckten endlich Mger an ei?«nn modere», Weidenast ansgsknüps't, völttg entSsidst'.UWd»^ wt. Ich waltte sthßn, »aA^gchhieht...« Der Arzt, der hevbevger«sen wuvde, klärte, daß das Kind nach einem hestigew' Kampf erwürgt und nac^riigttch a«^' hängt worden n?ar. Paul van der versuchte erst, auich!' der Gendarmerie gegenüber die Geschichte! von den Zigeunern asfrechtzuerhaüten. Bald' aber verwickelte er sich in WrdevsprHche, begann zu weinen und k«n mit der fvn^-^ baren Wahrheit heraus. Gr lMtde erst »niti Rvl^r gespielt, darm hatte er, „um sich zu' unterhalten", niie er sagite, den Kleinen gewürgt. um ,1/u sehen, ^vas geschehen n?ürde. Ms izr dann sein O^er regungslos vor sich liefen sah, Packte ihn d^ A-ngst vor der Entdeckung. Er entkleidete das ^ind, hüngre es an den Weidenast und verachte, das Kleid zu verbrennen. Die Behörde hat sich des zchirjiährigen Mörders bemächtigt und ihn einftiveilen 'n eine Erziehungsanstalt gesteckt. 'Z^rt ist er, als Jüngster, nrit Dieben, Gei^ttHtern, Seruai^verbrechern, beisau,men. Das Geietz erlaubt es nicht, den Zehnjährigen lät>ger als bis zu seiner GroMhriakeit von X'r menschlichen Gesellschaft abzusperren. E,, steckt eS ihn zehn Jahre lang iu die l>eite Schule, in der die junge Bestie sich in allem vervo-llkoMinnen kann, ivas ihr noch zu einem Bci'i»recher grohen Stils feh'lt. Äer Trick dr? Mäbchenva-! , In Warschan sind vor kirrzem zwei Mn-glieder einer gefä>hrliastet worden. Die l>eiden .'svrren, die auf die Na^ nien Ludwig Mal^inowski uivd Etanislau'^ ^trasucki hören, haben seit mehreren Mona« ten ihr Unwesen in ganz Polen getriebell. Es ist ilhnen auf unliegreisliaie Aeiise ge-lungc-n, ill dem Äesitz von.Ärinünalabzeictx'n zu loulmen, was ihnen die Ärbeit bedeutend erleichterte. Die beideil l^wuner beobactUeten aul Bahnhof junge Mädchen, 'die auc. der Provinz kanien nnd alleinstchend waren. !^ie verfolgten ihr Opfer bis zu der Wohnung und notierten sich die Adn'sie. Dann erschienen sie l"'i den, snngen Aiädci)en nild legitmricrten sich als ttTi-minallieamte, in« '^Marlvottr 7cummkr N?8. -s EaiwZtag, den 7. Dez^tuöcr !Y29 dem sie das Müdchen «nlu^den, ihnen auf das Polizeirevier zu folgen, um irqendwel« che ^ßformalitSten zu erledigen. Bor ver Wvhnlmgstür wartete schon ein Auto. So sonderbar es auch klingen mag, ha..^: Operettenübertragung. — Mlinchen. 20.05: Unterhaltungskonzert. __ 20.10: Orchcsterkouzcrt. — 21.25: Fttnkbrettel. — 22.45: Konzert-nrusik. — Budapest, 19.10: Lieder- und Arienabend. — 17.45: Konzert. — 19.W: Lieder- u. Arienkonzert. — 19.45: GesungS- konzert. — Anschließend: ^geunermi»sik._ Warschau, 20.3l): Abendkonzert. — 23: Tanzmusik. — Paris, 21: ssonzert. .M 5«vln« Uli«« t»«v. <^«»e»i«»Iro»ckun»«n Me Tätigkeit ver Rettuno«-abtetlung tm Rovemder Die brave Rettungsabteilnng unserer Freiwilligen Feuerwehr wurde im Lause des Monates November insgesamt in Itv Fullen in Anspruch genommen, die sich wie folgt aufteilen: 54 Unfälle, 15, chirurgische und 36 interne Erkrankungen, 20 Frauenleiden und Geburten, 5 Geistes- und Nerven leiden, 5 Selbstmorde und 11 andere Hilfeleistungen. Bei sportlichen Deranswltungen wuvde eine Assistenz beigestellt. Zur Bewältigung dieser Arbeit standen 352 Mann 7285 Minuten oder 5 ^ge, 5 Stunden und 25 Minuten im Dienst. Jede Intervention nahm somit rund 50Minuten in Anspruch. Von diesen 146 Inanspruchnahmen entfielen auf telephonijchen Anruf 57. Mls eigenes Ansuchen 40 und auf ärztliche Weisung 49 .^Hilfeleistungen, wobei 87 männlichen und 59 iveiblichen ^rsonen Hilfe zuteil wurde. In 115 Fällen mußten die Rettung? autos in Dienst gestellt werden, während bei 21 Fallen die Anlegung von Verbänden ge-nilgte. ' . ..Frau lm Mond" Monstre.Film in Maribor. Diese Spitzenleistung der. deutsche:» Film-technik gelangt heute, Freitag zur Erst^ior-ftthrung in Maribor. Es finden z^vei Fest--Vorstellungen, um 18.30 und 20.30 Uhr im Burg-Kino statt. Der ersten Vorstellung wird eine Anzahl von geladenen Persi^nlich-leiten, darunter auch die Spitzen der Behörden, beiwohnen. Für diesen Standard-Film herrscht in un serer Stadt ein ungemein großes Interesse, was.auch nicht zu verwundern ist. ivenn man bedenkt, daß hier kinematographisch de^ erste wissenschaftliche Versuch der Entsendung einer Weltraumrakete in die Stratosphäre unternommen wird. Die berühinlen Versuche des Professors O berth werden hier im Film festgehalten und von einer herrlichen Regie außergewöhnlich gut veranschaulicht. m SrNärung. Der Gefertigte erklärt hie-mit, daß er im polennsäien Aufsatz „In eigener Sache", veröffentlicht in der Nr. 308 der „Marib. Ztg." vom 17. November 1929 als Antwort auf eine diesbc'zügliche Notiz des „VeLernik" kein Mitglied der Redaktion des gencinnten Blattes gemeint hat. Maribor, 6. Dezember. — Friedrich Golob. nl. Evangelisches. Sonntag, den 8. d. M. wird in Maribor kein evangelischer Gottesdienst statt'finden. m Banus Jng. Sernec in den Werke« der „Allgemeinen Baugesellschaft" in Tezno. Anläßlich seines AufentlMtes in Maribor besuchte der Banus Herr Jng. DuSan Sernec auch die „Allgemeine Ballgesellschaft" (Splosna stavbena druSba) in Tezno. Ueber Einladung des Präsidenten der Gesellsck)aft, Herrn Jng. Joses Rohshaendler besichtigte der Banus in Begleitung des Ba-nalrates Dr. SenekoviLdie Brückenbauanstalt sowie die Schraubenfabrik der Allgemeinen Baugesellschast in Tezno urrd sprach sich sehr anerkennend über die technisch ho6)stehenden Anlagen aus. m 40 Jahre Exekutionsdeamter. Dieser Tage wurde der Exekutionsbeamte beim Kreisgericht in Maribor, Herr Josef V o -lav 8 ek auf eigenes A^vsuchen in den wo>lil verdienten Ruhestand versetzt. Der (^^nannte war durch volle 40 Jahre ununterbrochen iqn Exekutionsdienste tätig, davon 25 Jahre in Maribor. Gleichzeitig wurde er zum gerichtlich beeideten Schätzmeister. bestellt, da ihn die lange Praxis itl diesem Fache mehr als manchen anderen zu diesenl Amte be-sähigte. Am 14. d. veranstaltet das Kanzlei-personal des K'reis- und ^s Beizirksgerichtes dem scheidenden Kollegen einen Abschiedsabend im Gasthause Balon iqr Pabreij«. m Amtliche Kontrollstelle für Juwelen, Gold, und Silberwaren. Dem Beispiel anderer Städte folgend wurde auch in Mari-üor eine amtliche Kontrollstelle für Juwelen, Golid. M a r i b o r, 6. Dezember. wird dieselbe jeden ersten Sonntag des Monats zwischen 10 und 11 Uhr im Rathaus, Zrnnner 8 jedermann zur Verfügung stehe,. Durch drei Mitglik^er der hiesigen Genossenschaft der Mirinacher u?ld Juweliere werden hier gekaufte Juwelen sowie Gold- und Silbenvaren auf ihrl« Echtheit geprüft und attestiert werden. Hiedurch soll einerseits dein unkontrollierbaren Verkauf vo,l Juwelen durch Haulsierer und Gelegen'heitshändler Einhalt geboten werden, andererseits aber wird sich auch die Neberzeugung befestigen, ^aß der Einkauf von derlei Artikeln in einschlägigen Geschäften auf voslstes Vertrauen getätigt werden kann. m Adrehbuch von Maribor und Umge. buug. Das im Februar l. I. angekündigte Adreßbuch von Maribor und Unlgebung kann, obzwar es schon längst druckreif ist, titsolge verschiedener Schwierigkeiten in absehbarer Zeit nicht erscheinen. Desh^ilb hat sich die Redaktion desselben entschlossen als vorläufigen Ersatz für denselben einen W a n d - G e s ch ä f t s k a -d e r mit teilweisein Inhalte des erwähnten Adressars hevavszugeben, in deni auch der kleinste Inserent vollkommen auf seine Rechnung kommen wird. m Herbftschlutzübung der Freiwilligen k^uerwehr. Sonntag, den 8. d. um 10 Uhr findet die Herbstschlußübung der Freiwilligen Feuerivehr in Ma^ibor statt. Als Brand objeckt ist der Dheatersaal gedacht. Die un6 kksckenkölile ist «Zer «ektlk>'l!c!i5te V/e«. äurcb velciien 6ie Ki-Ankbeitserrezier in linssren Körper elnärin-Ken I?r nrorgige A^nd bringt uns eine Blütenlese aus seinen Werken. Die geinischten Chöre „An der schönen blaüen Donau" u. „Wein, Weib und Gesang" werden auch diesmal ihre zündende Wirkung nicht verfehlen. Der Walzer „^Bei unS z'Haus" und „Die Sän-gerlustpÄka* werden dem Mannerchore Gelegenheit geben, in Stravß'schen Melodien zu schivelgen. Aus den Operetten des Meisters können natürlich nur Bruchstücke geboten werden und finden wir da eine En-sembleszenc aus „Flederntaus", den „Sch.itz ivalzer" und das „Zigennerlied" aus „Zi-geunerbaron" sowie den Csardas auS ..Fledermaus". Man n?ürde dem Gesesonders betont zu werden. Der Beginn ist auf Punkt 8 Uhr abends angesetzt, n,e^wlb das Pnbl'-kunl um rechtzeitiges Erscheinen gebeten wird. Die restlichen Karten sind bei Höfer und an der?llbendkasse erhältlich. Ilisslicl, Koneert. Intime» ru5«»5cdes .Skomorok'» lde»ter. Vöcdentlicd neue» prvsxrzimm. Lonn« u. k^eiert»i?e. IS Udr: dl»ckmltt»xs Vor»teilun^en det eebtem plckerer I?ie5llnz. »«»» m. «ine jugendliche «uSreiherin. Die kaum 13jährige Helene M. verließ gestern früh ihr Elternhans in Vurberg bei Ptuj und begab sich nach Maribor. wo sie sich gestern abends in den Straßen herumtrieb. Schließlich lvurde die jugendliche Ausreißerin von der Polizei in Gewahrsam genommen. m. Verhaftet wurden im Laufe des gestrigen Tages insgsamt vier Personen, u. zw. Franz A. 'vegen Landstreicherei, Josef B wegen Raufhandels, Franz G. wegen nacht« lic^r Ruhestörung und ^lene M. ivegegetl UeberschreituW der VerkehrSvorschrisien und zwei Ftlnd?'' zeigen. Marburger M mnergesangverei». Johann Strauß Feier 7. Dezember. Uni»n-Gaal. m Wetterbericht vmn S. Dezsmber 8 Mr: Lustdruck 7Ä8, ?^uchtigkeitsmesser ->5, Ba-rometerstanid 739, Temperatur -s-5.5, Windrichtung WO, Bewölkung teilweise, Nieder« schlag0, Umgebung Nebel. * Rikolo-Adend in Pekre. Der Gesangve?» ein „Lira" in Pekre veranstaltet Sonntag, den 8. d. im Gaschanse ToniSe in Pekre einen Nikolo-^lbend. Das Programm umfaßt Gesangs- und Musikvorträge, das Lustspiel „Der verpaßte Zug" usw. Hau4wurstschmauS Ankunft des hl. Nikolo um 20 Uhr. Geschenke nimmt der Gastwirt entgegen. Eintritt frei. 169 * Hotel Halbwidl. Heute Sanrstag Fami-lien-Abendtonzert. Sonntag: Früh- und Abendtonzert. Kapelle Gröger, Stimmungs-niusik. * „Planinka". Sonntag, den 8. DszemSn interessante Partie „Einmal ins Jenseits!" Treffpunkt halb 15 Uhr KoroSka cesta Kilometerstein 1. Für alle! Hoi! 173 * Ntkolo-Kriinzchen. Im Gasthause zur „Weißen Fah^ie" in Studenci findet heute den 7. Dezember ein Nikolo-Kränzchen statt. Einzug der Krampufse im Aeroplan Punkt 9 Uhr. 16606 Großes NikolokrLnzchen. Der Sportll lb „2elezniLar" veranstaltet SamStag, den 7. Dezember 1929 in sämtlichen Räumen der GambrinuShalle ein Nikolokränzchen mit verschiedenen Belustigungen. Auch findet eine Nikolobescherung statt. Geschenke können täglich im Schäfte Kost am Kralja Petra trg oder SamStag, ab 15 Uhr in der l^am-brinushalle abgegeben werden. Aus Autömer lj. Das Feuerwehrdepot befindet sich bereits unter Dach. Der schöne Bau dürfte im kommenden Frühjahr fertiggestellt sein. Ebenerdig werden sich das Depot sür Löschgerät. im Obergeschoß dagegen eine Wl>h-nnng sür den Wächter befinden. lj. Im Katholischen Heim wurde in letzter Zeit das Theater^tlick „Mlada Breda" bereits dreimal aufgeführt. Die schauspielerischen wie gesanglichen Leistungen sind allen Lobes wert, wenn »«an bedenkt, daß die Träger der Rollen ja einfache Leute sind; lür Dilettanten sind solche Leistungen wirk- «aTnZkag, ven 7. Dszffmvsr Nttnfwff? lich erstklasiig zu nennen. Große Mühe gibt fich vor allem Herr Kaplan P r o s n i k, defien Ausdauer und Liebe zur Sache die Aufführung mehrerer großer Bühnenwerk« ermöglicht hat. Aus Vwj p. Evangelisches. Sonntag, den g. d. um 10 Uhr wird im Betfaale ein Adventgottes-dienst gefeiert werden. Aus Eelje r. Todesfall. Am Mttwoch, den 4. d. M. starb im hiesi-gen jltrankenhauS die barmherzige Schwester Bilma Ägneta Tuch ter im Alter von 65 Iahren. Sie versah Hren schweren Samariterdionst volle 44 Jahre. Friede ihrer Asche!. ^ c Voltsuniversität. Am Montag hielt der Schulverwalter Herr I. Bizjakim vollen Vortragszimmer der hiesigen Handelsschule einen Vortrag mit fkioptis^n Bildern über seine Reise von SuSak bis Dubrovni? und Eetinje. Der interessante und lehrreiche Bortrag wird am Montag, den 9. d. M. um A) Uhr fortgösetzt werden. Bei dieser Gelegen« heit wird ^rr BiAbend. Am 30. v. M. und am 1. Dezember veranstaltete das all-^kannte Mnstlerpaar Fregoli-Retda im Hotelsaale des Herrn Teppey zwei Abendvorstellungen aus dem Y^biete der Thele-pathie, Illusion und des Okkultismus. Beide Vorstellungen waren vorzüglich besucht und fand das KünsÄerpaar für seim in ieder Hinsicht gÄnngene AuMhrung volles Lob und dankbare Anerkennung seitens des anwesenden Publikums^ vk. Sterbefall. In FuSine bei Vitanje starb dieser Tage der Mühlen-besi^r Anton SenegaSnik im hohen Alter von 79 Jahren. Friede seiner Asche! ik. Goldene Hochzeit. In der Ortschaft St. Florian bei Bitanje. Gemeinde DoliL. feierte der viele Jahre in Vitanje ansässige Schuhmachermeister Herr Josef Struc nnt seiner Vh^ttin Maria das Fest der goldenen Hochzeit. Beide Jubilare sind noch sehr rüstig un!d erfreuen sich der l»esten'Gesundheit. ik. Nene AutobnSlwie. Der hiesige Autobusbesitzer Herr Josef K u L e r hat vor kurzem den Autobusverkehr auf der Linie Dravograd-ZoStialri^ eröffnet. Der genannte Unternehmer hat auch unl die Berlängerunq der bereits bestehenden Autobuslinie Dra« vograd-Vitanje und zwar bis Celje eingereicht, wodurch eine direkte Verbindnn'^ Dravograd-Celje geschaffen werdeil würde. te Standardwerk bei deutschen Filmtechnit und seines Schöpfer?, de? gnialen Regisseurs Fritz Lang. Tin julesvernianisches Untersangen, glänzend gelöst ln Spiel und Technik, der stSrkji^ Seite dieses Grohfilms, Wisseirschaft, ^nst und romantische Dichtung hc^n fich Hier synthetisch vereinigt. In Vorbereitung: die Tochter deS «W>Os>D-. Der zweite Sowjet-Monumental fUm. Bis Samstag läuft der erstklassige deutsche Seiualfilm „Die Erbsünde", hergestellt unter-dem Protektorat und Mitarbeit des Berliner Instituts für Se-rualforschung mit Walter Rilla, Marie Solweg und Fritz Alberti in den Hauvtrollen. Ab SamStag kommt der stärkste Harrst Pl-^pilm „Vorwärts Harry" zur Vorführung. Dieser Film ist unstreitig einer t^r besten Piel-Filme überhaupt und brwgt unerhl^t spannende Situationen, besonders die Verfolgung der Mädchen Händler durch .Harry in 70 Mter Hi>he ist eine technische und filmische Spitzen!kifwng, wie sie eben nur ein Harry Piel!tteten kann. Atemlos verfolgt der 5iuschauer die abrollenden Vorgänge. — In Vorbereitung ist der Großfilm „Das göttliche «Sei»»- mit Greta Garbo. Kino Burg-Kino. Vis Dienstag läuft der größ-te Film aller Zeitcn „Frau im Mond" nach dem berübniten Roman von Thea von a r b o u mit WiMi F r i t s ch und Gerda MauxuSinden Hauptrollen. Das größ- «i Brown, Übergewicht Batling Battali-I tan die Weit mit Jode versorgt. Heute no. Leichtgewicht Sammt, Manbell, Delt-r- kommt aber der leuchtend grüne auH !^irmii. Der rohe Stein wird von seineiu^ Irsprungsort durch ß?arawanen auf einem xr ältesten Hanidolswege befördert, weiche '>ie Welt besitzt. Er verbindet das „Dach d^ gewicht Jockie Fields. Als Titelanwärter werden bezeichnet im Mttelgewicht Ace Hud kinS, im Halbschwergewicht Marie Rosen-blomm, im Schwergewicht Jack Sharkey. : Schwedische Tennisspieler schlagen Da- «e«ars. Der in j^openhagk.n ausgetragcne Tenniständerkcunps Schwelen gegen Dänemark endete mit dem Sieg 3:2 der Sch.ve« den. Ulrich sD.)—Ostberg (Tch.) 0:4, V:3, 6:4, k:4, 6:.?; Thoren—^nrivsen tt:S, 6:2, 4:S, Ulrich-Thoren k:4. 6:4. 9:7; Ost-berg—Henriksen 6:4, »:6, 6:2, 6:4. Spott „Navw" - „Marwor" Für das sonntägige Mschlußspiel unserer Fußballer herrscht in den Reihen unserer Sportgemein?de Kreits das lebhafteste Interesse. Beide Gegner treten mit ihren besten Spielern an, sodaß der Kamps, dessen gesamtes Erträgnis bekanntlich dam Olympischen Fonds zukommt, einen sehenswerten wie spannenden Verlauf erwarten läßt. Sowohl „Rapier morgen, Samstag abends uim 21 Uhr rm Hotel Meran stattfindet, wird auch der bekannte Bühnenkünstler Herr D ane 8 auftreten, worauf wir besonders hintveisen. : Eine Ehrung ThunbergS. Der Weltmeister im Eisichnellausen Eiaas Tihunberg wurde mit einem Orden ausgezeichnet, mit denl der Ritterstand verbunden ist. Diese Ehrung des Weltmeisters erregt gerade jetzt großes Aufsehen, da Gerüchte behaupten, daß Thunberg Professional werden wollte. : Neue Weltmeisterliste im Boxen. Die National Boring Association, die den amerikanischen Boxsport reglementiert, hat ihre Weltineisterliste herausgegeben, in welcher drei Katesivrien ke'n? Titelträger ansivt^ilen. Die Liste nennt im Flie- > gengewicht: Bantamgewicht VolkswiHfchast X Stand der Rationalbank vom 30. November (in Millionen Dinar, in Klammern der Unterschied gegenüber der Vorwoche). Aktiva: Metalldeckung 401.8 (4- 14.7), Darlehen auf Wertpapiere 1M6.5 (-i- 6.1), Saldo verschiedener Rechnungen 1359.2 (4- 110.1). — Passiva: Banknotenumlauf 56S9.3 (-i- 146.8), Forderungen des Staates 139.3 (-1- 146.8), Forderungen des bindlichkeiten in Gii!o- und anderen Rechnungen 1307.8 (4- 86.7). — Eskomptezins-fuß 6, Darlehenszinssuß 8?S. X Pachtvergebung von GeschästSriiumen w LDtbljana. Am 20. d. finjdet !)er Staats bahndirektion in Ljubljana die Pachtvergebung von GeschäftsrÄlmen im „Ljubljansti dvor", dem Sitze der Bahndirektion, statt. Einzelheiten können bei der Handelskammer in Erfahrung gebracht werden. X Jnoerlehrnahme einer neuen Bahnlinie. Nach einer Verfügung des Verkehrsministeriums wird auf der ' neuerbauten normakspurigen Ba^inlinie Proku.plje-Ploö-nik in Südserbien am 4. d. der gesamte Personen- und Warenverkehr aufgenommen werden. Wifftnswntter Der Geiser auf der Rheininsel Hamedy schleudert alle 4 Stunden eine Wassersäule von 25 Zentimetern Durchmesser bis zu 69 Meter hoch. Da das Bohrloch 350 Meter tief ist, beträgt die absolute Höhe des Strahles i'lber 400 Meter. Die Menge des bei einem Ausbruch herausgeschleuderten kohlensäurehaltigen Mineralwassers wird auf 40.000 Liter geschätzt. In der Luft, die wir ausatmen, ist der Kohlensäuregehalt hundertmal größer als in der atmosphärisc^n Luft. Der Igel verträgt vom Gift des Wund starrkranlpfes (Tetanus) eine Dosis, die ge^ nügen würde, um 8000 Menschen zu t^^ten. Der Körper des Erwachsenen besteht aus 16 Prozent Skelett, 42 Prozent Muskel, l8 Prozent Fettgewebe, 7 Prozent Blut und 16.9 Prozent Driisen. Bei schlveren Operationen gab man früher den Patienten Bleikugeln in den Vtund, damit sie ihren Schmerz darau verbeißen sollten. Ein Wind muß ununterbrochen 240 Jah^ re lang in derselben Richtung und dersel ben Stärke ivehen. damit im Meere eine ständige Wasserbewegung in derselben R^ch tung in 100 Meter Tiefe mit halber Ge schwindlgkeit sich bemerkbar macht. Welt^ er bei Kapu Äwan durch ^ 'yu Men (Ja-detor). Die Zentral« für den Jodehanidel ist, wenigstens was den gr'ünen Stein betrifft, Ran goon. Einn?es gesamten QuRitums an Jade statt, das während dieses Joihres gewonnen worden ist. Am Tage vor dem Verkauf ist es den aus Canton, Peking, Schanghei und Futschau eingetroffenen Vertretern der Jade verarbeitenden Firmen gestattet, die aufgestellten Steine zu besichtigen, ^der Stein ist mit einer numerierten Karte versehen, und die Einkäufer machon sich Notizen über die Steine, welche sie zu kaufen wünschen. Am näch« ten Tage findet dann >dic Ankti«r statt. Der Auktivnär stcht iinnitten der Küufer und ruft eine Nmnmer aus. Sofort treten mehrere Interessenten für diesm Stein vor, und 'äffen nach den .^niden des Auktionators, >ie in seinen weiten Aermeln verborgen ind. Kein Gebot wird laut, denn nach einem uralten Brauch bedeutet jode Art des Grif-' es einen Preis. Nach einem Augenblick Pau-e ruft der Auktionator den Normen desjeni-zen, der den Stein' ersteigert hat, sowie den »afür gezahlten Preis. Seine l^scheidung st unwiderruflich. Bevor die Steine zum Versauf gestellt werden, sinid sie fo hergerichtet worden, daß man ihre Struktur erkennen kann. Die wund^voll gefärbten > Stresivn find nämlich nicht in großen Mengen vorhanden. Sie 'durchziehen a^fövnrig die mattere Matrix, und es ist nun die !^unst des Steinschleifers in seinem Werk die leuchtenden Adern möglichst zur Geltung zu bringen. Die Schwierigkeit der BearveitunI wird noch erhöht dadurch, daß Jade ein über aus hartes ur^ unberechenbares Matevtal! ist. Es muß sehr vorsichtig mit einem Bohrer und einer Paste bearbeitet werden, die härter als er selbst! ist. Zuerst wird Gvanat-staub verwendet, dann Sch^^gel mid zum Schluß Rubinstaub. Der Stein de« langen Lebens Für den Chinesen bedeutet Jade: Ewigkeit und langes Leben. ?lus Jade wurden die Mandarin-Szepter und die Iu-i-Stäbe ge-sortigt, die man Freunden zum Geschenke machte. Sie bedeuteten: ES möge Dir nach deinen Wünschen ergehen. — In längst vergangenen Zeiten, als die Zufuhren in Iaide noch reichlicher waren, unterschieden die Chinesen neun Farbentöne dieses Steins, die vom reinen Weiß bis zum leuchtenden Grün gestaffelt waren. Von diesen sind einige Färbungen, vor allem das sog. Königfischer-Blau, heute so selten geworden, daß man es im Handel nicht mehr zn kaufen bekommt, und es auch nur in sehr seltenen Exemplaren in den gros^n Museen antrifft. MindetteS Sy^ Anita Loos. Verlag B. Tauchnitz, Leipzigs Geh. 1.80 M7., in Leinen 2L0 Mk. — Mit „But—Gentlemen Marry Brünettes" vev« öffentlichen wir die sehnlichst erwartete Fortsetzung zu „Gentlemen Prefer Blondes", das bei seinem Erscheinen mit so außerordentlicher Begeisterung wie selten ein humoristisches Buch ausgenommen war den fft und es wird ihm der gleiche Tr^, ja vielleicht ein noch größerer sicher sein. b. „St. FranziSki-GlöcklÄn". Monatsschrift für Terzieren und FranziSkuSfrean-de. Verlagsanstalt „Tyrolia", Jnnsibruck-Wien-Münä^n. 52. Jahrgang. GanMhrig 3 Schill. Heft 3. b. „Sonnenland". Ein Mädcheniblatt. Leitung: Maria Domanig, Innsbruck. Erscheint am 1. und 15. jeden Monats. Bezugspreis halbjährig 6 Sch. Verlagsanstalt Tyrolia, Jnnsbruck-Wien-München. b. Karl Heinrich Caspari, Erzählungen fiir das dentsl!^ Volk. Neuausgabe. 296 Seiten. Ganzl. 4 Mk. Verlag I. F. Steinkopf, Stuttgart. Caspari ist nicht mir ein glaubensstarker Ehrist, sondern auch ein mit reicher Phantasie ausgestatteter Erzähler, der die Volksseele kennt. Seine Erzählun« gen sind frei von Sentimentalität un!> Reflexionen; sie wirken durch i)re energische Gedrungenheit und verhaltene Krafi. »»««ilii. >«»«Di»,?'7«a VS?»«!»«» U« u»»«e« ««ISN »»«KHPSÄDMU«» i« W» I «tU »»« filM »» v«««-»«!» M sZioA»«». ckiutzMlM vottMssitel»«» ?e«-»dtt. ^ VM»>.K«» «G» li, v»»«d» j» öe»t!d»> «xl »«ee» >II»«lt» d«Ir»m»te» uack d«Ited<«» S»«IrI»»«» »<»?Idoe, «H« S VlttlervorltKuter I^d»tt l VerAMmI ad«AlMIn t umi » ««w- lOeiner /^nieiqer U^AQAFS«?«»«» t. Deloßkerimtea» Ka«big»»«, ^Verhaapt w verwickelte« Noh« MtngSangekegenheittn erteil b»k fber^tA verlS^fche Ilachhlä^e behörbl. kimzess. Wohiaei tMiNluna .Machcm^', SoroSka kW. Woynu»rg«n, Zimmer. Loka- !le, Anmeldungen kostenlos. liSwa Wlr photolUWht««« «ME»! Porträt-, IndvHrt«-. Epon-^ HchnelWUder. Lealtima «on. 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