pkMa» ▼ illier Zeitung Erscheint »Schentlich : »«uu»«t«g »» »»«««ß frStz. «dchrtftleitarig uad V«rrvaltung: Preterrrova ulica Rr. 6, StUpfecn II. — N»kK«dtg»»ge» werd» t» der Berwaltimo gegen ^enchnmig billipster Tedübren entqepen^cnomme» G e,»g«pr«ise: Für da« Zalaud vieraljähriy Dia «»-, halbjethri« »i» SV-—. pantiädno VW t« —. Für tal «aslmü »tsprecheade Erhöhuns, — vrnzelne Rnminern Tu» f«&. Rammer 3 | (SottBU«, de» 8. Jänner 1928. | 53. Jabrqanq Küben und Drüben. Mr» pflegt hierzulanbe als E.satz für j.de ernste »iaberheri«pc>litische Arbeit l*nw nnt Vergleiche zu ziehe» zwischen dem kulturellen Wähler gehiu der flo-»enisch u V! ndrrheit in Ä5 nten unb de« der beulsche» M>rderh il ia Slo»e»ieo. I» den zahl-lose» Zeitungsartikel?, i» einer ia mehreren Lp cd)Mi •fcflefafcitn Broschüre, ia rnüadl'che» Deilamatio»«» M ver'chiideaea GhlcgMcheitra kommt man imw:t »lebet zum gleichro Schluß: Der btherige Z st-vd ber slowevische» M>ude>heit ia Säinte» ist ein so tbler, baß trat ratch« Neuderavg grforbext w-rdeu müsse, währe»d hingegen die Deutsche», iv Sloweaten Gofero iiberhovp! ihre Sx stevz averkaavt wirk) ell-t, »aß ihnen zukornm«, ^oha'h'N^ (iiak) in so rech m Maße besäße», daß ihr Wunsch »ach einer Aaliur-»tovornie, »ach beulsch?» Schuluvtenicht für ihre Rwder, unb mc« bnlei Sache» at'hr fiad, vur bim ibetmöligen Etawpse» eine« Pferde« zu vergliche» sei, da« eben der reichliche Hiser stich», w «halb ihre IftltaiiScB Wi!»sche »iernavd erast nehmen dürfe. Slua liefert oder bie Wiikl'chkeit veglecht« rnomeate, welche be« G fich-Spiiakt, unter de» cie U»weaischen .«inberheUt Politiker'' bie beiden rezi. P okeo Mlvdel heile» zu betiachien pfl gea, s hr zu-wiberluas-n, ja bie beiden betrachtete» Miede-heil» Mxcft oti tauschen, so boßnol wendigel »»eise b<» ol jetttven >»ge i»»er bat Gegenteil von be» alt wahr er-M t»e» mvß, was biefe Politiker z» sehe» vorgebe». <1 ist dicht schwer, mit (SieigDiflcn bet jüngste» läge bk bezügliche P ob« auf« Ex rnpel zu mache». HNdon: Nachdem mau ber hi-fi^e» »atiovale» Mi»b,rhe»t alle«, »es sie iu kultureller Bezi-Haog bahrt uud abstrakt besaß, weggevommen hat v-r» tieiet man ihren verstSnbigungtdereiteB, lohUe» Hilhrem sogar, eine Minder H it,»Politik im Sinne Wanderung nach St. Lorenzen ob Waröurg. Von Mardarq. Sommei 1M7. TII. von de» .Sehe»«wärdiirei>«n* de« vlaikle« ,» fheechen. ist nicht ai lwendig. was soll voa einer fr ed» Vchea A> stedtnng, die et»« ruhige Entwicktang nimmt, die der, »aluiforderungen 5i»r>g trägt »rd mit de» Z ilgeste »i4« Morde« loavhl zu» verleite der ftfttg«>tftafl wie obA zur Avrehmli«»kctt deij ri»en Gifte, die den Ort ol« Koaimertrtlche avisoche». Ew« >»»ahl guter bdigerlilder GofthSs« und auch Privat-mohr,»«,«» dielen d q^eme Uaie,kurst. vor b«>tö^fij K Zahlen «» de an der Stell« ber ausgelafien,» hfibeien Ala«'ad>r! Kasal etwas auterhalb de« vtaikie« d»»ch vittftirdige» Um »ad tellwetse» K-uda» die ,P-»fioo vü>tn>r" eriicktet, die alle» Uvsoidnvvgeu a» eiven EvwmeraulenihaU eullpitcht. Such »>legeu heit z»m vsten »a, friichev, «q^iick ndev vacheierwafier stodet sich ßderav. ler ganz« Ort hat tff.nttiche c|cf trtsch« (Sebadiurg, et»« solch« Haie» auch vtete Privat hi»ser. Im Viartie w»k<» zwei Serjle. Z» da« geickSsilich« wie auch tu« »esilllchaftlich« Mai de« Markt»« brachte t* «tat gewisse vtwegaag, be« Bölkttbuabts neb ber Vilkerverstä»bigvng zu beireibeo. B-weil: verbot ber Deutscheu Bölkerbnnbliga in Slowenien. Drüben: Z-d«m. baß ma» ber slowesischen »ationale» Miaberheit i» Aäente» vertlünsiigermeise »ich,« weggevomme» hat (»a« Herwazoratp >la>« ia Klagenfnrt u»b ihre sovst gea B-fitzlü»er bifiideu sich selbstoe,stifdlich roch alle unavgetaüet ia >h -m B sitz), arbeitete man bort sogar einen Ges.tz vtwvif iib-r die »aliorate uvb kuUurelle Seldstoerwaltnng silr bie Läralaer Eloueaea au«, ber nach ber Insicht ber übe r wiegea be» Mehrheit aller europäische» Minberheiteapo» litiker vorbtlblich ist. Deser S's-tz'uiwurs, roch dem jebe wn kt ch brangsolterte Miabei helt i» 34'opa mit Dankbarkeit greife» «ü be, wirb von b-n Ajrntaer Sloveoeu ober ohne j de sachliche und stichhältige V.-giüabttag lächelad abgelehnt. B-trei«: Er klärnag be« Herr» Lanbtag«abge -orbaeten Siatc tm kärnmer Landtag. Gibt es eine Kteichheit vor betn H,s>h? B>kovuil ch wird i» m >«,en Gr^evbe» keire >»kwitkurg ber staatlich » Schulpolitik so schwer ertraxeo wie bie berüch'igle Leiord»u»g. welch« be» Eltern bat Recht der vestimmuag bet Nationalität ihrer eigene» ftinbcr weg» >wmt nnb e« aus bie Schulbehör« bev iidertiäst. Vl« daher die>e B?'ob»uvg ivbezug aus bie Woiwodira aulg ho^e» w»,be. freu» tev W>r »»« brvibe « in der H,fs mg, hoß nur» »ehr, ba ja laut B"sossvug ove Pikier vor dem G»»tz gleich sei» »i ss r>, dot Erbe dieser Berord« nvr g ovch sstr bie Dev>'ch"> ia Slow-v ea krm«e» »flfif, »eil vr »öglich to S owerieu o>« Recht b«> stehe» bleiben kau», wa» tu der Woimodua ol« Unrecht er Fonct unb alt so ch t beseitigt wor-des war. »t« t» Aah « 1906 eine s,ar,öft»ch« Snenftn« <#«t«U-fetaft »ach ficrerzta tan dt« tun vo>h.r voa d«r Herrschaft Faal deren großen wsltdefiavd im log«« aoaatrn N»dlbaSwald« zur »^ftlckuvg gekaast hatt«, v hu«« >a«drtvg»>ig de« Hol,-» au« diel,» .Faaler U rralde" würd« wit groheu Kosten eire eigene zirSlf »iloweter largr, tter Silber ur>d s idea hiaweg sitze, d« Trettseil-Hing'bahn «ebaui. 9mi vieler wurde» die MiesiaßSame ton der Hide de» Bieter« ir« lal h.rad aas die im «hewaliaeu Mil.,u>oid Haive voa der G>s«lis«tast nrichiel« Dowpi öge d.>S>d«,l, hier »«rschrtitea und dar» tr« Land hiaav« ve>kaufi. Dt« frarzkfiitea lageftellt«» der Auwa wodvlea alt 'hrea Fomilier mehrere I«h»e lang w Loren,»«, im Dawps >i»ew»ik and hei der StolctctlSgciurg aber farbin et, deimiiche >,hett«r velSistizurg. SIS »och eisolgier Kahl'chli^eiur'g t.tn IRatnul mehr V0iha«>d«» urb der Zweck der Gesell'chast «rreiltt war, zöge» dt« Aiaazrsea mit ihrem Gewinn davon, aber «»ch der etrst'ge herrlich« Radlbackwalb ist bahin. Da« ftillge legt« ard Verfallendr Eigener? und die Trahi'eilhaha wit anten m Waler lal povdea rcci> hi« vor z»et Jahre», dann wu,d«a auch diele Riste einer gewel>»ea Heirtlchke» vca einem vcho« Iirael« getauft, adge» Uageo und davon geführt.--— fit vie kiaislg« Echul«. «ia ftstilicke«, zl«wlich aeue« G>»iud« auf «rdkhtew P'otze, erlreu'« sich stet« der deste» Eifrige und war h>« »»m Urrstu »e g« milcht pr«ch!g, der Ui tnricht deuiich vr d »lorrxailch. Die« «vt 9tach dea wtittiche» vedtisa^fieu d»r M ikt» Uosere H'ss'uag ist i» ElsSlluag gegaage». >ber in eirer Weis», doß wir ftagea maffe», ob beua »irDeutsche in ber Sü dste r er mark außerhalb ber Gesetze stehe»? Wir, die wir für hie Salturau'oaomie der Lärutaer Slowene» einen Sch ilt gelau huben, ber ia ganz Eu>opa >vfj,he» erregle, wir frage»: Gibt e« t» diesem Staat Rn«n»hm«bestimmn»-gen, noch beue» gerade nur uusere Miaderheit traktiert werde» soll? De»» bie Pribiievii»Berorbatt»g ist vowUaterricht«wintster für batBe» w«tltu»g«gebietLaibach. antdrücklich für d o t B ei w a l t u » g « g e b i e t L a i b a ch, aufgehoben worver. Da wir üb«rz'»gt davou find, baß nvserem sterrilcheu La»b«mou», be» «b.eotd»ele» Dr. Wilhelm N?a»er, her sich um bie Nulhednug be? verorbnaog sär bat L'idacher St-biet besteat bemüht hat. am Herze« gelfge» war, die gleiche Vefrei»«g auch für seine siidsteirische Heimat zu erreiche», so mflfl n wir arvehme», daß bet»»bere Gründe existiere», welche bie Befrei» ua g von ber Pribiuevit Verordnung gerade nur für bte Eteiermark, wo e t viel mehr Deutsche gibt »l« >» Srain, verhindern uud welche ger«be anr s llr bie deutsche Minderheit i» ber Steiermark ihre B-ibehaltong s ordern. Em H rrv Ibgeo b»et«a Dr. Wilhelm Reurer sehr darkdur >ei», weu» er bte Säle häite, >hue» w n»-ser>m Blatte barzolegev. warum tm ganze» Staate getobt nur »och inberSteiev» mark bie Eltern auch weiterhin ihres «Irwentarsteu Rechtet, ba« ber ve sttmmu » g ber Volkszugehörigkeit ihrer jti»ber, beraubt bleiben solle». Selbstverstäablich lst et, daß vaser« ausilchiige Freude über bo« G-li»ee» einer >k»io», die unser länger Lavbima»v im B "grober Parlament i» V-reru m» der poliosch.» O^avisai on ber Deutsche» im Aoll'ch-»r Land vuich,«srh,t hat, b«>ch unsere F a^estelluage» mcht im gertagste» beeinträchtigt w"0. h.wod»er und d«r UaigidungSgemeindea, ble ia he» Viarki etvge' biachte die NeugeftaltuBA der D>ng« mancherl>t Veränderungen, ob aber auch die all« Zufriedenheit T? . . . Um dt« Minderung de« MaiFtc« als Sommer-freche ist der Moikiv rlckönerurg« und Fierndenver» kehr»verita «ifrt»ft b>nützt. Anundllche vtwohaer, ith^iiche Ruhe und jene» Friede» ber Natur, der im w» ktichen Siholun? und zur Hertteüung de« leelisch» GUietgewiitle» roirveodig ist. stvdet ia diesem iibtn-w > let j der, der ihn zu dielem Zvecke aufsucht. Tag» g>hi eu auch die rt>le» IRfnlidteilen zu kleinere» «ab g>Vherea >u> flogen von Loienz'U au?.» Echo» die Epozirrsinge in leine nächste Umgeburg, die t» ber Um ahmurg dvich die waloreichev vacher» Höhe» j» eir»m wvhren RalU'vartr gleicht bietei viel Udwech«» luraeretele« uud EaöneS. Wiiklich wildromantisch stnh die Wattpartien im Oberlauf« de« RadlS, wo er stch iv ,chlieichen W fs'-filleu au« dea vachtiuschlachten heran« den Weg b.hat. Wer «ia Freund nicht an» strengend«r V"»wa>d«>ungen ist und lotete mtt der lou m rlicheu Reh loch auch verbiudeo will, kommt ibiifov» auf sein« Rechnung. Eehr genuhreich stob t» tieter v ziehu' g die Partien auf dea LlovV'nberg (13t 3 IDteiet). wo mo» i« Foisthause der H r/schaft Ao^l (?olinich>t) waiwe« Esten und Kein bikonrnt; dar n auf die Ptt.B>vka (1b2L Viele,) zi den Lore»-»»»er «der Eckwa z u Eeea, deren z»ud<>hast veitriuntte E>asa».k«it schvu >«U »Ueriher dt» Enff n verschiedene» b «' V 4 Seile 2 Nummer 3 Vater der Ueberschrisl „Ein wichtiger Erlaßt veröfsev«lichte i» der Nevjahl«uummer ber »Gott» scheel Zeitung" der Sottscheer G biettadqeocdnet« Herr Geistl. Rat Pf irrer Joses Eppich folgeadet: Da« Un«erricht«mi»iftermm ia B-lgrn» hat nnterm 25. Novemder 1927, Z. O. N Br. 79.413, salzende» Erlaß hwa»«gegebea. „Dem Obergesp»» di« vermaltuogtgebiele« Ljabljana: U> sowohl die F eiheit der kulturelle» ?,twick.ung be» uationolen Mioderheiten ja sichern all anders«!» die Forderu»g de« Erler-ev« der Sta»t«!prach« zu wahren, bestimme ich: Daß ia dea Beznken de« Laibacher Gebiete«, i» km» Dmische ol« »atioaale Minderheit ansäfig find, »och der hlerarntlichen für die Balschka. da« Banat n»d die Ba»a»ja erlassenen 8 rorhnnog vo« 1. November 1927, Z. O. N vr. 54 770. toi->ega»ge» werde, nach oer bet Etnichreibnng der Kinder in eine deutsche B o lk«sch a l-kl asse ihre Nationalität, bieGprache, welche sie spreche» u»d die Villen«, äußerung ber Ellern »abgebend ist. R-bst d'» ordne ich ans dea Bericht de« Oder« geipar« i» Ljabijaa» hw n»d im S ane de« tikel« 6 de« SaattgranvgeseKe» vom 14 Mai 1869, «. ®. Blatt 62 dezw. vo» 2. Mai 1833, R. G. Bl. 53, und im Zisamme^ hange wit der h. ä Ber» süzii'g O. R. Bc. 67353 vo» 15. Dezember 1925 an: Daß an den Schule» i» Uaterdentsch«, und Morobtz tm Bezirke Gottschee und Giockeavorf >» Bezirke T'cheroewbl ji eine deutsche Parallelklasse eröffnet werde, doch unter der voran« "hang, daß In ihr die Staal«spcache eine» Un«errich t^egenstaud bildet und die Jugend ia nationalem u»d staatliche» Sinn» erzoaen werde. Diese E ledigung wird Ihnen mit de» Ausirage übermittelt, sie allen Schalie>lu»gen zukommeu zu lasse» and selbe auzuwetse», »ach der V.ivcduung vorzagehev. Der U>terlichi«mi»iKer Dr. Kumaondi." Ans da« hin hat der O »erscholrat ia LjuMsr«« unterm 15. Dezember 1927, Z P. Bc. 9138/2, ollen SH»llei«augen die« zur .?ea»tnt«aahm: mit» petei!« vad dea vezirtthauplleuteu ia Gottschee uad T'chirxmbl speziell ausgetrage», für die Durch, sührung der Verordnung zu ivrge». vorliegerd.'r E-laß wirv gewiß i» ganzen Läadchea al« hoch»»llko»»eae Re»>iahrtzuwe»doag angeuowme» werden und u» so «illto«me»er seto, wen» die B:zirktschuliosp«k>oren uugeiäum! an ihre Durchsührung schreite». Hat ma» dech bi«her die gänzliche Rechtlosigkeit der Gottscheer Euer» bei der B.^«»uvg der Nationaliläl ihrer Kinder al« schwersten Druck e»pfaaden, der in »ich!« gerechtfertigt war. Et kostete diele Schritte, Wege u»d Gesuche, bötwillige» Olleriniderete» mußte i»»er »ieder be-yegaet werde«, b« »« endlich zum Erlasse ka». Wir dürsen et nicht uaterlassea, dabei da«kl>ar der UaterstüKung zu g«de»ken, die u»« t» dieser Angelegenheit leiten« bet jugoslawische» nud de« deutsche» Abgeord»ete»kiub« ia B-lzrad durch die H?rreu Rb> »ich«« Sagen bot; ferner auf de» Pleschthberg (1497 Meter) oder über dea ntederea Sattel de« Pochbergt« ta da« Retfnigger Tal uad voa hier entweder nach Retfntgg selb» oder allenfall« durch dea «genehm ganzbaren Welkagraben über die Dran nach Sitten und St. Oswald. Ein dankbare« Aa«sla»»z>el ist St. Zgnazi (913 Meier), da« mit feine» lichten Ktrchlein von der sonnigen HZ he M Siottenberge« in« Dal herabjawinke« scheint uad ua« gewiffeirnahe« ,a feinttn Besuche einlädt. Der bcheer El«er», bei de» Schulleitungen ihr Recht sozleich geltend zu »achea. Je eher et gesch eht. desto bester für die S »der. J:de« Kind, auch da« deutsche, soll ia seiner Mutter-spracht voll geschult seto, wo die« uicht der F.ll ist, bleibt e« sein Lebtaz ein geistiger K.üppel. __Eppich. KolUische «u«5lq«i» Znland. Sie wollen nicht Sei einander sein. D.e B ograder Preffe berichtete dieser Taa». daß. nach eivtgea B-rfioaea 18 »ach andere» 39 radi^ianiiche «bgeordneie der Paileiltitang ein Memoranda» vo legien, in melche» sie gegeu die gegenwärtige Palii.k Si'fau Radle, d. h. gegen bat Bind»»« »>t den seldstäadigea Demokratea, p'ote-stinen. E« werde» sogar einige Name» der U,ter» ze chaer genana« wie der >bgeord«,tea N.kola Pc.ka, Rade Bifaie, Dr. Joan Bankov t uad a ädere. Die Führer der bäuertich.»emokrat>icheu Ksal'tion Ste» pha» Radiö und Go>tozar Pcidiiot erklären, daß diese Nachrichten nnrich«,g fi H und bloß dem Zvcke dienen, tu der Oppositio, Verwirrung a«zar>ch e». Svktojar?riStü vit für die Arenndschaft Mit Kentichtalld. Gelegentlich der Debatte über da« Budget bet »ußeaminifteriumt i» F>»avzan»!chaß berührte der Reiner her Opposiiio» Abg. Soeiozar P ,b i v 6 auch bat Bnhättoi« zu Dentichland. Dietbezüglich «klärte er: Deutschiaod ist eme große J age. Wir eile wünschen aber, zu» große», »ächtige» a»d kulturelle» Deutschla»d i» eine »öglichst enge und intime Freundschaft za trete», weil diet eine demokratisch« Nation ist, die in der Zu kauft eine große Rolle spielen wird. Wen» F aakreich, da« im Gefolge der F iadschast zu Devischlaod stark gelitten hat, diese Freundschast sucht, seh« ich keine» Grund, daß da« uicht auch mir tun. om'oiaehr alt zwischen n,« gar kem Koi flikt«-fit ff besteht. Ja der Fra^e de« laichlaffe« aller-diug« muß »an vvrficht'g sei» und »ichlt übereile». pfehlen. Bon hier kann der an Natnrschöaheiten reiche Abstieg eniweder über St. Kanignnd und Retschach oder über Oplotnitz nach dem schönen Markte Goaobitz in« Drannial gemacht werden. Nachtrag: Ja der Handschrift der vorll«,enden kleinen Irbett ist leider infolge eine« Versehen« ein «Ma» w-«geblieben, der bie Schilderung be« äußeren »n«s>hen« der »trche „Maria in der Slfle* hätte vu vou ständigen sollen. >n der im römischen Baustil ausgeführten Kirche find nämlich jwet Sonvenuhie» angebracht, bte eine an der nördlichen, die ander« an der westlichen Haften coand. Sie mögen fönst j, w,hl richtig eingeft'llt fein, ste befinden stch aber an Stellen, an welchen ste ihren A«ck aU Uhren nicht erfüllen können, »nf di« Uhr an der Noidseite fällt nie ein Sonnenstrahl, weshalb ber Zeiger auch keinen Schatte» wirst, um eine bestimmte Zeit an»etge» zu köenen. Die westseiiige Uhr aber erreichen di« Sonnenstrahlen höchsten« tm Hochsommer erst am späten Rachmittag und selbst da »och teilweise durch bie nahen Sild-hinge behindert zu einer Zeit, wo die Sonne schon i« Riedergehrn begriff:« ist. daher ein »uSschlag de« Z izerS fast kanm mehr stailfiadet. Dies« brlden Uhren stnd vermnllich erst lange nach der «rbauang der Kirche angebracht worden n»d e« ha« fast den Anschein, all ob e« demjenigen, ber st« «wgerichtet hat. »ehe darum »» tun gewesen wäre, da« Aevßere der Kirche durch et» blohe« Schanstück ja verzieren, al« »m die Herstellung eine« branchbare» Zeliw.'is«« für die Oiffenllichkctt. Außenminister Marinliovio für die Acenadschaft mit Aentschl-«». I, der Debatte über dat >nße»badget erklär»« der taiße»mi»«fter De. Marinkov t über da» ver hältni« zu D-ulschla»d folgendes: Ich di» ei» a»frichtiger and entschtedeaer >»-häager der Arenndschaft »it Deutsch-land und arbeite dara». Ich fi«de, daß dat »it naserea iatervatioaaleo v-rpfl chmngen im E>»-klänge steh«. Mau braucht fich aber »ich« der Ec-martnng hingede«. daß diese Fcesntschasi i» dem Maße and so schnell realifien werde» wird, wie die« Herr Prfbiceml wünsch'. Uat trennt nicht« vom deutsche» Volke. W«t u,a an-belangt, bestand die gleiche L>ge auch im Jahre 1914. U,ser Volk wüischte niemal« einen Krie, mi: Deuttchlaad, aber die damalige deutsche Regie, rung sührte eiue verhängnitvolle Politik, die ua« gegeu unseren Wollen in den Krieg mit Deutschland trieb. Ich hoffe, daß . die „Ro»a Doba", i» einem Unrtel, betitelt m.i »Uisere »ario-riale Bilanz 1927 sür die Stadt E lli^ auch da« v«hältni« Jagoslawieot za Di>'schta»d, iade» e« schreibt: Uaierea Kamvf gegen da« Deutschtum erschweren »och zwei Momente. Da« erste ist »asere NaßenpoUlik, melche im veutschlnm. dem österreichischen uad dem im R-«ch, eiue Art G-^eegewicht gegen dat I alieuertom such:, wobei sie verg ßt, daß die Deutsche» Tcxst und die umliegende P.oiinz beröiige», ohne Rücksicht baraas, ob fit italienisch oder jagoilamisch und nach Naiioialiiät — slowenisch fi,d. Diese R chtuug unserer Außer Politik hat da» heimische Deutsch um stnk aasgernz«. E« bega»»ea sich di« öffentliche» Auftreten der polt-tischen und kulturelle« vereine zu mehren, e« begann eine allgemein« Be-teiliguug bei den Wahlen (olle diese Dmge dürfle stch nach der Met»una unserer hiesigen .Außen-po'.uita* eine naiivaale M nderhett naiürltch »ich» erlaube» l), wobei sie die G.'geoiätze zwisch:u den slowenische» Parteien, besonbeit ad« die allze»eine verhaß'heit »er selbständige» Demokraten, geschickt aaßnötze». — W e heffauugtvoll köaule fich unsere Auherpolitit eut» ck l», wrrin durch irgendeiu «ander jener .Aaßenpolttiter" in E>lli E»fieß anf di« jag»-slawische Außenpolitik gewi-ne» könnte, der d« Antwortartikel anf unser »Wir jordern" inspiriert har' De» verfaff-r wurde i» Markte Si. Loren»» bet späterer Gelegenheti auch erzähll, daß die dortig« P'arrkirch« und die Heil. Kreuzkirche, beide romanische Jtirchenbauten, außer den ta diese» Auflage schon »»-g,führten Jahre»,ihlen ehe»al« auch noch ander» Auf» fchriflen trugen die auf da« Altrr der Kirch u nnd anf andere vo»kommntffe hinweisen. Außerdem soll die Auhenmaner der Pfarrkirche einsten« »:hrere Band Malereien getragen haben, vielleicht waren e« Fre»ke», wie an der Deck« im Inneren der Kirche? Alle dtese Malereien seien aber vor langen Jahren bet ein« Maueraa«b!fferang überstrichen morden, „weil ste schon all und schadhaft waren*, — wie dt« L nte damnl« sagten! von diesen Malereien und Aufschriften, fall« ste wirklich jm»al« vorhanden waren, ist heute ketae Spar wehr ,n sehe». Rar die aordseitige lurmma«« «st, wie schon früher erwähnt, noch »it eine» große» Bildnisse de« hell. Ehristophoru« geschmückt. wo« und wieviel an der Sache Wahre« ist, licht fich heute nicht »ehr entscheide«, weil da« Gehörte selbst nnr nnvcrbürgie Ueberlieferung ist. Man wird aber nicht gan, f.hlgehen mit der Annahme, dach e« mancherlei geg«b«o hab«» mag, ma« die allen Liren»euer Bürger ihr«» Nachkomme» »u danemdem S.dächtni» hinterlaffen wolUen, wa« aber tn einer spätere» Zeit an« verstindnt«loftgr-tt für Altertum»- nnd Geschichtswissenschaft »«stört ward« nnd dacher für die Ort«-»«schichte »nwtdertrtngUch dnloren ist. Unmet 3 füllet Zeitung Ccft* 3 Kuslakd. Außenminister Priand für die Kreund-, schuft mit FentMand. I» eirem Jaterwitw, da» der sranzöstfche Anße»«i»istkr Bliand eintm Mitarbeiter der »Botst-«z. schea Zeitung- gewährte, „klärte er, daß fei» seh . K llchster Wunsch tm neuen Jahre darin best ch». daß stch du a> gebahnt« Lerstä'dtguug »it de» deutsch 11 ci Volke zur Fc«»»dschaft e»twicktl» wäg«. Ei» Kulturvolk voa 6t) M.ll>o»en Mt»schen «erde i»»er - ^ die höchste Beach'.urg nhiischev. *'. Aas ßcho der jvgosfawifcheu KcKtärnngen in Kerlin Die aas eine Nu»äherung Südsla-vie»« au Deutschland hir zielende» Aeußeru»ge» bei Abgeordnete» Peib ö:o!t u»d auch des Außenminister» Ma dasod ( habe« in Berlin frtu»dfchafil ch« Btachtnvg " gefwbe». Fas ßcho der jngoslawifcht» Arklärungen i« 3Bir«. '.DU .Vierer Neuesten Nachrichten- schreib» oa leitevder Stille: In der anßevpolischen D-latle die i« Finanzausschuß der Belgrader Lk^pschiioa abgeführt wurde, hat der Führer der selbständigen Oemvkrali», Soelozar Pridic o i, dir auswärtige Poln,! der Regierung krnifiert und die Gefahren, dt« das südslawische Reich angefichlS her protet orat-artige» Beziehn»gen Jtalie,» zu Albarien uud Ungarn »»ringen, mit tiefe» Trust geschildert. In eine» Paukt aber war derSprecher der Opposition »it d«» verantwortlichen Setter her Außenpolitik Jugoslawien! Minister Mart»kovii, ganz eine» ^,Siu»«»^i»dtrFtftstellavgderNotwtn digkeit der «»näherung Jugoslawien« au Deutschland uad i» der wohlwollenden Aaffassu »g der A»schl»ßsrage. »uch der Führn der Slowenischen kaiholischen Volks Partei. ' Dr. Koros c, hat i» der N-ujahrSnunner seines Parteiblaiie» oou dea drei großen politischen --Gruppen unter de» Staaten de« emcpäi'ch'n Festlagt» nur der dentscheo, da» Reich uud O.sterreich unsosseude». wirklich sritdliche» S>arakl«r zugesprochen. i» her italienisch ungari'chen uud der ftavzSfijch slawischen dagegen eiue G^sahr sür den Frieden «rblckl . . . Wer H ute dmch Südslawitv reist, der wird allenthalben eine betont deutschsrea»!», •J Gtiwnung der Bevölkerung s'fiiieilen köinen. Uad i» Slowenien, jc»t» T >le Güdslawien», der unmittelbar »» da» htuttge O-sterre'ch grenzt. er. sehnt »an geradezu direkte Glivzeu mil di» G oß denischland der Zakuist. Et »st «i» bedruiullgt voller .'lütin aus ot» W ge de» deutsch?» Volk-» zur E?hett uud Freihit, d.'ß gerade je»e Ra'toa, dere» zmlbemußte» Emhetl«strebeu deu ersten Aastoß zu ^lhew g>oven Litkeiriugen gab, fich auch al» erste zu H der Elkenutui» durchringt, daß vo» staatlichen Z >-sammtnjchluß de» gesamten deutscht» Volke» sei«e Nachbar» keinen Schade», sondern nur vorteile zu erwarten hahen. Mussolini prophezeit. Eine» Mit»heiter he« Londoner „Sundoy Chrvnicle" erklärte Mufsolui, t» Jahre 1928 er-warte er große poltluche Ereignisse, welche eire i»ternniio»ate Anuäheruug hervoirufeu werden. Da» nach de» K-iege vuloreue moralische Gleichgewicht . »erde zurtlckk-hten und die Nationen werden fich wteher v«s»tzneu. | Aus Stadt nnd La«ö Für bie G««elnde»ahl,n in Pettau, di« am Sonntag, dem 5. Jänner stattfinden, haben «t die donigen selvfländigtn Demokraten ein Blättchcn j unter dem Nameu „Piujian" iu Druck gegeben, da» sie curch den ZeiMngekolporteur um 1 Din pro Stück (welch ein Hohn!) verlausen lassen. Diese» $ Blänchen strotzt von Gemeinheiten, aus die speziell zu antworten u»ter der Würde eine» jeden austän ' digen Menschen stehen muß. Wir machen bloß daraus aufmerksam, wie traurig e» um den inneren Wert dieser Herren best-llt sein muß, wenn sie heute, zehn Jahre nach dem Umsturz, zu einer wirtschaftlichen An-gelegeuheit, wie e» eiue Gemeindewahl in ««iuentem Maße ist, nicht» andere» -ja erzählen wisse», als bedeutungslose .Begebenheiten au» einer längst ent- schiedenen Zeit, in Lüge und Gemein« lieit verzerrt, auszuwärmen! Warum r«bett sie nicht von Ihrer W'r«chaft, d-ren Folgen die lpett'uer b»war,dern? Die Wirtschaft allein interessiert di« P«t>auer, denn die alten Sachen wissen sie selber besser zu beut« teilen, dazu brauchen sie solche gemeine Schmierereien wahrlich nicht! Wie irmer sich die all« Zeit in ihren Lawpsformen geäußert hat, gewirtschaftet haben die alten Gemeinderäte besser als ihr? Deshalb redet von der Wirtschaft, ihr Herren, wenn ihr Gemeindewahlen machen wollt! Wirtschafter brauchen alle Pettauer in dieser wirtschaftlich traurigen Zeit unl nicht Leichen» slederer, die eine längst entschiedene Periode ausgraben, um sie mit Schmutz zu bestreichen! Die Pettauer wollen wissen, wo ihre schmerzlich entbehrten Dinare hin» wandern sollen! Da» ist ihr Interesse! Wo ihnen sür eine Gemeindewahl von der Wirtschaft kein vernünftige» Wort, erzählt wird, wohl aber Witze von Slezak, da müssen die guten, hellen Pettauer docken: solche Herren sind vielleicht für ein Kabarett gut zu brauchen, nicht aber für den Gemeinde-rat, der mit den Steuergeldern umzu. springen hat! Wa» erzählt hingegen die Heimische Wirtschastspartei? Besteht ihre gesamte Weisheit für die Gemeindewahlen auch nur im Beschimpfen deS Gegner»? Erzählt auch sie lächerliche Geschichten, die sich vor einem Menschen-alter abgespielt haben? Nein, sie schimpjt nicht, sie erzählt den Wählern keine Ammenwärten, sie drischt nicht leeres Stroh, sie gibt dem Wähler, der Brot erwartet, keinen S'ein in tie Hand, damit er damit dem Mitbürger in tollem Haß den Kopf spalte, Pettauer! I wählet die I s. Kiste! | Wählet eine ordent-1 liche Wirtschaft! I 'm———r sondern sie erkennt den Ernst der heutigen Zeit, sie sieht die Hohlheit der na ionalistischen Schreier der Gegenseite uad würdigt sie keine» Worte», sie braucht ihren Atem, um davon zu reden, waS jeder Pettauer hören will: ersten» von der Wirtschaft, zweitens von der Wirtschaft und drittens von der Wirtschaft! Sie spricht: Die Heimisch« Wirischaft?partei hat sich zur Ausgabe gestellt die Gemeindew'.rischift auf eine gesunde Grundlage zu bringen, die Anstalten, Unternehmungen und Betriebe unserer Stadt derart einzurichten, daß sie der Gemeinde und der Bewohnerschafi zum Nutzen gereichen und nicht, wie heute, nur die Gemernde belasten. Die städtischen Abgabe», Umlagen und da« Gemeindebudget find einer gründlichen Revision zu unterziehen^ damit bestehende Härten beseitigt werden. Die Arbeiten und Liesnungen sür die Gemeinde sollen unpaneiisch vergeben werden. Die noch schwebenden Fiagen der ElekrrizilälSgenossenschast sollen in eintm für die Gemeinde und dea Verbraucher günstigen Sinne geregelt werden. Weiter» wird sich die Partei mit der WohnungSsrage eingehend be fassen, um einer drohenden Wohnungsnot vorzu-beugen. Den zukünftigen Gememderäien unserer Partei wird e» zur Pflxtt gemacht, sich in sämiliche Gemeindebetriebe Einblick zu verschaffen, um einer Mißwirtschaft, wie sie in letzterer Zeit vorgekommen ist, vorbeugen zu können. Wer fUr eine geord-nete Wirtschaft in der Gemeindestube ist, wähle die Heimische Wirtschastspartei, welche die Interessen aller Bewohner ohne Rücksicht auf Stand, Beruf und Nation vertreten will. Unser Ziel ist, die EntPolitisierung der Gemeindewirtschaft und die Hebung de» Wohlstände» uaerer Stadt. G bei d h r • u*« Äugeln nur in die i. Ktfte. damit unsere Partei «ine ihrer Wählerzahl e«tsprechend starte Vertretung im Gemeinderate erhält, um. mit Erfolg in die Gemeindewirtschaft einzugreifen. Amtliche 9tichttqst«llunq der flfinbtgen Wähle:verzelchaisfe im Jahr 1928. Der C lliec StadimagiftlNt ocilauibatt: Aus G nndlage » » Artikel» 2 be» Ges tz » über di« Wähltkver-zeichnissi vo« 30. Mai 1922, Zl. 143, «»«»blatt für G ovemieu vo» 24. Zaai ltf*2, Zofal 67, ■ug der Srabtmaqrßrat «» der Z?tt vo« 1. dt« einschließlich 31. Jloner l. I. aatiich die Richtig, st lluugin in den Wähler der z^chn'ss-n vor»eh»en. Dabei werden alle Personen in di« Uiählerver-zerchoisi« ting«schr,«beu, bie da» Wihlnchl besitzen, bisher aber »och nicht «iugttrage» war«», »cd ebenso werden alle seit g«strichen, di« diese»Recht vnlorc» haben. Der Stadrwagtstrat schreibt Soldaten, die ihre Die»vzeit abgidieat haben, a»Ulich et». E»«so wtldeu Sol'aie» ewgetrage», die ta diese» Zihr ihre Zeit abd,e»e». Da» Wahlrecht sür die W hlea in die Natioua!vkrsa»«la«g, Gebier!versa»»lul.g, BszirUv-rsommlnng und in die Gt»>i»d«de,n«»v»g haven ellt «ä»»liche» Staat»ZÜrger de» SÜ»igretcheß vtr Serben. Kroaten uud Glo»«»en, die die et»-schliißlich 31. Jänner l. I. da» 21. Iah' vollendet und di» zu die>e» Tag ««»tgfte»» schon 6 M»»ate regelmäßig in der Gtad»g«»e,nd« E lli wohien. B-a»te u»d überhaupt olle öfs ntlicheu Ang,stellte» wrrde» i» d,e Wählermrznch» ff« der St«du«aui»de C Ui eingetragen, wen» fi« ständig da lebe», ohne »iuckstcht daraus, wo sie ihren G halt «»psangeu uad ob ihie Dieustleistn»g mit Ruse» verdmide» ist. Alle P.rfo»en, dt« da» Recht aus Emtragang ta bte stäadige» Wähleronzeuch«isse hab«» and vielleicht »och »'cht etng'nagea fiad, mögen stch i» der Zeit vo« It) b>» 23 Zäo>»r »wriche, 9 bis 12 Uhr voiwtllag» in Zi«»tr Nr. 2 de» Stadt-mug n,at» meldt». I» der angtsUyrle» ZtU werdea ou Parteien nur a» *»t«tog«a empfange». M> zu, bci»u» haben ste; deu T<».s>cheio, »ie amtliche Bt» ftäti^uvg über die v!aar»düige,schast dt« Ldnig, retcht» «?HS uud bie a»tlich« A püitgnvg über deu voigeschritvtoe» Aufenthalt in der Sl»dtge»«illde E lli. SchlußUch werde» auch all« j'»e, deren Namen ozm. Woh»u»gen »icht g>aau t» de» Wühte»ver-zeichnisicn tingetrage» fi»o, aufj«forbext, daß st« stch « de» »»geführten Z-rtiaam bei» Stadtmagistiat zu« Zweck ?er «'forde.t'che» R>ch'igst«llu»gea »lvt». Evangelisch« Gemeinde. Sonvtag, de» 8. Jaaver. sta»«t der G me>udegoit»«dievst u» 10 Uhr. der Kil.dirgoUttd>«»st um 11 Uzr t» St-»tl»o«»aal« statt. Im ««tzt.n Berichte über di» Sp-nd«v für dt« R novt.rung der MaTi.nk»»«»« »n T.lli stad Veoanerl'cherweije ein ge F hler unter-laufen, u. zw. spendet« Herr Kaus»a»v Petit i» Gonoditz uicht 50. sondern 100 Omar. Ferner iammtli« grau M ll» Urch drnch Baasteinblock »icht 13V (Orvckiehltr l), soaoer» 430 D»ar. H »bei sei noch nachgetragen, daß die i» oer N ujahc»un»u»er auSgewieseoe Sa»»luvg. welche 2430 Dinar beträgt, eiNjig nnd alltm in hochherzige» W-ise von F an Mill» U ch durchgeführt wurde, für welche edl, Bemühung stch der H ljSau»ichuß g,stattet, hia»U de» herzlichsten Dank zu» »u»oivck za brmgea. Za Kürze erfolgt eia ewgeheader Bericht über die gesonnte» Baukosten und tiatr Uebersicht über die btther eingelauseoea Spende». Dt« Espcrantokars« werde» an Montag, de« 8.». M.. sougr>,tz. Da «tt diese» Ta.« der zweite Teil dir Kars« beginnt, werde» neue Interessent«» noch ausgeno»»». Die Kars« stad»» jidt» Abend tu der Bcrgdauschul« statt. Di« B.z,re»umiag«n de» Bezirke« Eilli wurde» ,a oer l.tz eo B>tza»g dt» G«r«nt->qo>t»iai«» vo» 513 aus 350% htzi. Dl« Trvfitönten habtU einen ntncrlicht» Schlag tituu» ouaurch, daß dte Movopolvnwal u°g von 1. Jäa»er 1S28 »t'ttt die v-rkausepiov si,» v«t T'bat vo» b°/9 auf 4%. bei Zünder» ro 10% aus 6% und de, Zignr».t«p^p.« vo» lb'/t au| 8% hl^aSg«jltzt hat. 4»e sch»äqer besuch t» Tra-sU.« weiden »icse «a:!ch äatajg wahrschel»Uch »icht oertraaeo (Ömen u»d taher zntpeitcn muffen. Versielgerung von vung>r tm stüdtl schen 5cglad»tpau«. Der CrUici CiaOinabift.at ociUmtbact: D>« ^ angenuiu»« Elllt vergib» im L'jiiaitvnewege den Dinger, der.im vermalt»».!-juhr 1928 im stä0i,>cht» Schlachihau» p>oduzitrt merd'll rntrd. Zj diese» Zw ck staOd an 9. Jäaeer 1928 (an Mo„ag) u» 9 Uhr v«r«l>ag» ta der Kauztr» de» stäSi«»chea Schlachthaus»» »rne tsf-nt-Uchc Li»"a»oa statt, zu der die Jat«»sse»t«n auf d-s»» Wege eiag«l«d,» »erde». feite 4 CUltec Zeitivg Bezüglich unserer frinrrzeitigen Notiz ..Idyllische Postv-rhäUntssc^ erhielten wir vo- der Laidachcr Post- un» lelegrapheubirektion uochlolgenbe Zuschrift, der«« Inhalt wtr loyrl ver-Sss nUichen, wodurch bau» diese lagtlegenheit allseitig ausg» klärt erscheint. Die Zuschrift lautet: Be-»üblich de« Artikel« unter der Ueberschrist.Jdy'lische Poftverhällvisse" ia Ihre» geschätzten Blatt Sir 86 teile« wir «it, daß wir die «sgelege»heit «Unsacht unk nachfolgend«« festgestellt haben: Du, Laras (poziv) für Moread-rg nahm die Telephon-zenträte i> S-Ije u» 11 Uhr aas uad meldete ihn »ach Maribor um 11 Uhr 25 Wege» de« großen Verkehr« aus der Trl-Phonteltung Maridor-M ja. der i» der Zeit voa 11 bi« 12 am stärkste» ist. konnte jedoch «aribor di« 12 Uhr die weitere Ber» dinduvg über Buhred, da« auf der N-denstreck-»och Warenberg verbindet, nicht herstellen. Zwischen 1Z a»d 14 Uhr haben aber die Tetephonjentralen vuhred und «areoberg keine, Dienst. ViShalb kosvte S-lje dea »arus erst n« 14 Uhr 2 in Mare»berg abgebe», wo er sofort de« Bries'räqer zu, Zustellung übergeben wurde. <8iaal vor 16 Uhr kam oer B itfrräger zurück, der iozwiich-» auch andere Sefchisie verrichtet hatte, u»d erklärte bezüglich de« Nnrnse», daß die Partei nicht znhan« fei und fich ia eine» 10 Km entfernten O l (RtnSsif) anf der Zegd befi»»e. >1« gleich darauf d» Zentrale E >je wieder oaries, weidete ihr die Beamtin in BRarenberg, daß „die Partei und bet Den er eicht zuhan«" seien, wo« aber die Tel,p!zoaistiu in C-lj« Elch au«legte und J,«en auf Sund dtssen die ich« bzw. ungenau« E.klSruvg gab. daß nämlich »»ruf »Ich» zug.stillt werden kSa»e, well »er Diener nicht znhona fei. Da alio der lorus »ich-zuqev'llt werde» konnte, weder dem >»rtfsaie» H-rrn Dr. N uner, noch bissen Diener, sch die Die 8 umttn ta Märender g sosan» de» Britsuä^er so^ar um den B.ter de« Unflaten i» der Abstcht, taß da« Gkp üch ttvtzde« würde siatst'de». wie an« dem vo>flehenden e>ficht t«h ist uff die Ponverwaltung b täglich der Zuftilluiig de« »,rufe« keine Schuld. Kiti den Post u»d Teltgr»p,e»dnetior: — (Unter schrift uvl«ie»Iich.) G.ne traurige „nationale" Bilanz 1V27 sür die Gladt au in einer seiner Ittzteo Nummern aus. I, die Einzelheiten der länglichen I rtntade n ihien wir un« naiütlrch nicht etolassrn, e« genügt zu sagen, daß noch d«r Meinung unserer freuabichafiltchen Kollegin d,e De»lfcheu (»e so°st nicht ,xiateren!). wie inner, all allem U-del schuld stav: oaß die D-mo Ixatea (». h. die .eigentlichen" Slowene») bet den Geduttwahlea dmchgesallca fiad, daß fie die erste S-ige tu der G mewde verloren habe», daß fie keine Minister »ehr habe», daß ihre Theater- nnd Konzert» vo-stellnugen schlecht besucht stud, u. s. w., u. s. w. Wir glaube», daß fich uasere lieben „Freun«," ganz umsonst de» Kops zerbrechen. Denn wenn e« auch (atme D-nischm in Slowenien itoe d h. wenn also der deutsche „Widerstand* i» C lli nach selbständig benokatischen Rezept „gediochea* worden wäre, mär den denn bann die selbständige» „H-rren" in Glowenieu jtnai« wieder ac« Ruder kommen? Im Gebiets Zu der Gemeinde? G«w>ß niemal« mehr! Sie täte» daher viel besser, ihre v l»»zliiav«i aa ihre wohlbegründete» und endgültigen »blSjer in ber Macht, a» dt« Klerikalen, zu richte». Halte» fie es aber wirklich sür notwendig, die paar Deutschen hier-zulande noch tmmer politisch al« uationale .Gefahr' z» ffiichten, so kau» ihnen die« auch weiterhin un-belasten bleibe»: eiue wahlhaft traurige uatio-nale Bilanz ist e« bau» ja wirklich. Dieser trau« eigen Bilanz stickt da« Blatt di« entsprechende trau» tL< Hissanrg aus: .vielleicht komme» wir schon in kurzem tu dt« Lag«, di« »»« helfe» wirkt da« Fortschreiteu de« Deutschtum« gründlich einzustellen." Hi ßt da«, »au hoff, daß jene demokratische» Zeit«» »ie»erkehren werden, wo Ledeo und Sigeutu» der V wohner t» Glowenieu so üderan« — «sicher* wäre»... ? ®« kann fich nnr uw diese.Lage" handeln, den» »ur ste läßt noch gew'fie Möglichkeiten offen, alle anderen Möglichkeiten haben unsere .H rreo" ja doch ich» vollkommen n schöpft. i» unerreichter Welse: sie haben unser Schalwefeu zerstört, unsere Häuser neggesonn», unsere Veranstaltungen überfalle» ... Sie brauchen fich »ohrlich nicht be» vorwarf zu wachen, baß fie trgendet»a« angelassen habe», »a« da« „Fortschreiten" de« D»Ulschtnm« dätte v:r-hindern kt»nen! Uad da« ist auch bte 9 k örang, warn» fich, wie die ,N-va Doda" klagt, nvfere In» griff: »ur gegen die Demokraten richte» n»d »>chi gegen die Slowene», wtr stnd gerecht genug, i» zn wissen: die Slowenen hab«» un« »ich-« zuleide getan; die Slowenin find un« nicht feindlich gesinnt; bebrütst nnd beraubt hat an« vur der B nchteil eiue« Bruchteil«, der so winzig ist, daß nie«al« die Slowenen al« Volk für feine Ü beltaten verantwortlich gemocht werben können: .Napred-njakov naa je rnalo .. Eine „geringfügige Kauferei" (malen-koste» peetep) nennt da« andere h efige Blatt bie be-rüchtigte seiuerzettige .Erstüimaug" der Sladt W ndiich Feißritz durch die Nationalisten uud ist beleidigt darüber, daß die windlich-Ftistritzer i» unserem Blatt der Hvff-nvg »usdiuck verliehe» habe», daß solche .kleine» Riufereien* iu der ueueu Viirger meiste, p-riode nicht »ehr »«'kommen werden. Jai übrigen: .kleine" Rauferei? 8t ist bestimmt Geschmacksache, da« wüten einer zahlreiche», von allen Seiten zusammengezogene», wie toll herumschießenden .Truppe', de» Wurf eimer Bombe i» einen Han«flar, wodurch mehrere unschuldige Leute schwer verwundet wurde», al« „kleine Rauferei* zu deklariere»! Der S jaralier der „tlcinei * Raufereien jener Zeit ist so bekannt (Kon. zert in Pettau, Trifail u. s. ».), baß e« un« idiotisch anmutet, »euu jemand behaupte» wollte, daß Lebe» und E.gentu» der Leute dawal« »icht i» G-sahr gewesen feien. Bau den heutige« Behörden zu verlangen, fie sollte» beleidigt sein, weil wir h« havpien, daß in jener Zeit, also i» der Zeit »er selbständigdewokratische» Regie» rnng«macht, Leben und Eigentum nicht sicher waren, ist m hr als löch rlich. Daß e» notorisch so »ar, wi,d kein Anrufen de« Gesetz?« zum Schutz de« Staate« (welch« Staate«? Ist unsere sich be->rossen fühlenee .Nora Doda" dieser Staat?!) ver tusche» könuen. 1 .l! (Unter un«: nicht wir sorgen dafür, daß gew>ffe schwerwiegende Mtndeiheitlange-leger,heilen nachgedruckt, in Reiche verbreitet und sogar in die w.ttpresse geschmuggelt werten, sondert d sür sorgt unsere — .Rosa Doba* schon selber. Oder verstehen wir uu« vielleicht »icht?) Es ist überaus erstaunlich, wie naiv die slowenische» nauonalisti'ch«» Blätter in der Be trachtung der Mindeihettensiage fi'd. So biklagt tt die nationalistische .Nova Doda' >» E lli ganz ernstlich, daß die Zahl der Fam lien in Ki-nun, welche M«. ali^ec ber Hermaoo a«gesell>chaft fiad, im Jahr 1S27 um 26 aus 2fc61 Mitglieder gesunken ist. Der Nittzschrelder beb«»Ci dabei gar nicht, daß diese «Ücherversorgung der Kärntner Slowenen von einer G sellschasi au»g'ht, die fich tm »u«land, nämlich in Jugoslawien, gegenwärtig in E lli, befiadet. Wtr haben selbstverständlich nicht da« geringste dagegen, oidein wir freue» un« vielmehr, daß die Kärntner S owenen Mitglieder eiue« au«lä»dische» Vereine« sei» körnen, dessen Bächer fie beziehe», wir wöchiev aber wohl erwarte», daß man anch hierzulaud« etwa« toleranter und fortschrittlicher deuke» sollt«. S« ist noch »icht lange her. daß un« bat andere hiesige Blatt bei den B hö de, »u denunzieren versuchte, weil wir zum Zveck der Erleichterung de« »rton-nement« aus deutsche weltzeitlchristev die sogenannte» ^Lesezirkel" eingerichtet habe» . . . Ja einem posfendeu Rahmen. Wir lesen ,u der .Nova Dooa' folgende Stelle au« der Beschreibung einer demokratischen Silvesterfeier w C lli: .Bei der Mrtternacht«rede de« Starosta Dr. M. Hlviovec kam »« zu lebhasten Manifestationen sür da« sranzöfisch-jagoflawifche Biindni« und zn erbitterten Protesten gegen dieWühlerei unserer in der Regiern ng favorisierten NemSkularija.' — Di«s« Pro««st« in so seier liehet und haßloser Stund« «hielten ohne Zweisei ihren noble», geschmackvolle», plastische» Rihme» durch de» Ort, vo ste staitsandeu: im .Ecijlkt don"... Sie fillb ja nicht so. wie fie tn», fie loffev fich schon auch deutsche S.ianen ganz gerne gefallen, wenn fie fie bloß — kriege», die« beweist eine Zu schrift au« wtodischgraz bezüglich der dortigen Ge> meindewahle» ia der Nenjabr«nuwner de« Laibacher „Zatro*. E« heißt dort: Bei de» letzten Geneinde-wadlen bekamen die Demokraten mteder 5 »u«. schüfse, die vereinigte L ste der Nationalsozialisten, der beide» sozialistischen Fraktionen und der seit» ständigen Bauern, die aber bloß einen Wähler zähle», 4 »niichÜsse. J:den gerecht denkenden Men'che» «üb e el klar fein, daß j tzt der Bürgermeister be» Demokraten zufalle, »vb dem sozialistischen B ick wurde onch i» diesen Si»» ei» Vorschlag gewacht: die De»ok>ateo deu Bürge, neister und eiue» <&:• meinte at, ste zwei Gemeinderäte. D»« wurde kurz weg abgelehnt und ste forderten, deß die Dewokra te» für ihren Kandidaten stimmen müssen 1 Wiederholt hat naa t§ ihnen bewiest», daß da« denn doch nicht gehe, aber naa predigte taube» Ohren, fie stände» aus den Standpunkt: Lieber eine» Klerikale» tli d«n Demokraten. Inzwischen aber hatten die Kleri-kalen und die Deutschen oh»e Bedingungen ihre Stimmen der demokratischen Liste angeboten, wen» die Demokraten al« Kanbibate» einen allgenei, geschätzten alten wtndischgrazer, den Schnldrreklor l P. Herrn Briiko, aufstellte». Die Demokraten habe» diese« Angebot akzeptiert (da fchan her!) u»d so in G«neindeau«fchab de» Bürgernerster und zwei Gemeinderäte bekommen, die Klerikale» »ber einen Ge-meinderat, natürlich infolge de« Trotz-» dieser .fort, schrittlicheu" Baurrnso^iatisten, deren wahre G st» nung man an beste» daran« erkennt, baß fie zwei Stunden bot der Wahl de« vürgerweister« den Klerikalen ei» schriftliche« Angebot nachte», daß sie de-dt»guvg«lo« sür jeden Kandidaten ihrer Liste sinne», nnr danit kein Denoktat Bürgerweister werde. — Man muß sagen, daß diese »Bauern-sozialisten" ganz sympatische .Verbündete* find! Die Deutschen haven für de» ehre»werte» neuen Bürgermeister unsere« Erachten» dethalb gestinnt, dan»t nicht die alte denokrattsche Bürgermeister wüt-schast weiterdauere. Wir habe» diese» Betsp el aber bloß angeführt, danit unsere selbständigen Herren an ihn erkennen, daß e» nicht gut ist, fich übet .Bolk«verrat" heiser zn schreien, wen» irgendeine politische Partei die Mitarbeit det deutschen Lande«-dewohuer erfährt. Die Ersparnisse aa Heizmaterial beim waschen ntr Radioa ist an g,ö»ten. wenn man statt einnal in Mmat ein- bi« zweinal in ber Seche die schnutzize wä che kocht. Stellenlose! Leichter and schneller Verdienst! Herren und Damen werden al* Reisende sum Besuch von Priratkunden in Stadt und Land (keine Fachkenntnisne erforderlich)aufgenommen. Garantiert täglicher Verdienst von 2U) bin 500 Dinar und mehr. Laicht verkäuflicher, neuheitlicher und für jedermann brauchbarer Gegenstand. Jeder ist Kinfer. Reflektanten mögen am 8. Jänner 1928, von 9 bin 13 Uhr, beim Generalvertreter F. K., Celje, im Hotel Poot vorstellig werden. Für Muster sind 175 Dinar als Kaution bar tu erlegen. Wegen unvorhergesehener, momentan eingetretener Hindernisse »ar nicht möglich laut letster Veröffentlichung nach Celje zu kommen. Zur gefl. Beachtung I Beehre mich den geehrten p. t. Dunen zur geß. Kenntnis Mi bringen, d*M ich meinen Damen- Frisiersalon raodorn MMgcaeattet hab« uad daselbst rar AansQhrang bringe: Dauerwellen n. Wnsser» wellen, Bleichen,Färben der Haare mit L'Orfal Hena^. BKaalkttre n. amtliche Haararbeiten. Xlraige Preise. » , Wiener Sclinle t PfQHn Wrainn Herren- und Dmmen- FriMU rranc ivrajnc, ceije,Hauptpiatcx» Frackhemden Frackhemden Hemden weiss Kragen Krawatten gute Qualitit prima Qualität weich, in den Preis» lagen Dia 150, 180, iOS, 95, 70, Din 120 .. 155 59 in jeder Fa^on nnd Halsweite ■teta lagernd Maschen, Binder in grösster Auswahl. X. putan, Celje Bedchttfcn Sie bitte daa tebaafeastef t stiller Aettnng «fste b liinst Mühe und Plage —jetzt fröhliche Tage! X(l^ker *» ihm, al« hätte btese große Li.be ihn za einem brfseren Rann gemacht unb ihn üb-r bie Alltägltchk.tt erhoben; er fühtte für trr«nb« Menschen und verstand Ding«, über die er loust gedankenlo« ben Stab eng herzigen Bornrtetl« gebrochen hatte. Er >wang fich, Weber an bea Tob Mr. «all» noch an ben T»d «illtz Baiv« ,u denken, und er 4chi»ttr stch, wenn er stch erinnerte, welche lächerl'ch« >»«st ihm der Hermelinmantel eingejagt hatt«, brn E--»estine bamal« über dem S,m getragen hatte! Lächeilich — «tu einfacher H rmelinmavtet; «in Herm.linwavtel, »i« j-be« groß« Pel,wareng«schäft beren Dutzevb« auf »ager hatt«! Er sagt« fich t» uuerfchüUerltchrr «uhe: Ich kenn« Jiobcl. uvd ich weiß, baß nich'S Schlechte», nicht» Häßliche« voa ihr ausgehen kann. Denn wie ein Distcljweig kein« Feigen tragen kann, so können auf «wem Feigenbaum nicht rauhe Distelzweig« wachsen — E« waren Tag« d«S ElÜck», unb schon glaubt« er, ste müßten ewig bauera. Eine» Abend» aber, al» er nach einem Spazier-ganz mit I'obcl nach Haus« ««kommen war, brachte tbm der Diener eine B'stlevkarte und die Karte rief ihm in» G dächtni« zmück daß e» noch andere Dtage auf b'efer Welt gab al» LiedeSglüch. E» war Court-land» Karte. Er Hut« gar keine Luft ihi» zu emp'an-gen, aber e» st l ihm keine plaustble Auirede ein. »Ich laste bitten!" sagte «r schließlich. Courtlavb trat «in und strömte über vor Ert» schuldignngen, daß er an jenem Abend vor einigen Wochen nicht gekommen war, wie er versprochen hatte. „Oh. ja — ja — natürlich l" sagte Harold, der fast schon vergessn hatte, wie unruhig er bamal» über ba» Ausbleiben gewesen war. „Natüilich! Ich erinnert mich! Ich hatte Sie bamal» den ganzen Abend erwartet. Nun, w<»halb find Sie nicht gekommen?" Er war nicht besonder» liebenswürdig, denn Eourtland» Avwesenh.it stött« ihn; hatte «r doch gar k-tne Last, an alt' dies« Ding« «rinnrrt zu werden, aa all' diese Räisel, die er doch um j d» Prei« vergessen wollte. Esurtland iühlte die Kilt« in Harold» Ton, ohn« den Giund zu ahnen, und verdoppelte seine Entschuldigungen. „Tatsach« ist, Mr. TowerS," sagte er, „daß Sir John Bain mich aa jenem »benb holen ließ!" „Str John?" Bor kurzem noch hätt« bi«f« Tatsache, bi« Court-land so »eberher konstatiert«, ihn zweifello« überrascht und wahrscheinlich sehr beunruhigt, j »t verbovp.lt« st« vur seinen Wunsch, Eourtlanb recht bald wieder lo» zu werden. „New. «ad wo» wünschte Str John von Ihnen?" fragt« er kur». »Er leibet urt«i brr fixn, Idee/ antwortete Courtlavd, „baß e» seine L bea»aafgab« sei, herauSzu-d>kommen, weshalb fein N ff- Selbftmorb beginge und ich soll ihm dabei helfen. Naa, die Aufgab« tuterrsstert« mich, denn, wie Sie ja wissen, Mr. Tower«. war ich ichon immer überzeugt, baß ber Selbstmord Mr. Batn» unb ber Morb Mr. Walt» mUeiuanber tu Verbindung stand»." »Nun, triftige Gründe für dies« U«b«r,eugung Hi6«n Str «och nicht vorzebracht wenigsten« mir gegen-aber otcht," sagte H-rold brüsk. „vor Gericht würbe tch diese Behauptung gegen-wärttg allerdings noch nicht aufstellen köa«»," gab Eourtland zu. .Man maß seiner Sache schon sehr >icher sein tv brn ttgeu sensationellen Fällen. Sonst schrett der AawaU de« Angeklagten einfach .Unmöglich' unb bie Geschwornen glauben «» ihm. Wenn man nicht absolut« Beweise vorbringen kann, so steht ba wie ein Narr I' »Ich dachte, Sie hätten stch p'nfionier» lasten?" „Hab« ich auch. Aber ich bia in diesem Fall u, einmal gründlich zu Haus«, und Sir John machte mir, hm, sehr annehmbare Vorschläge. Ja, und weil tch eben nicht mehr dem königliche« Detekitvkorp« angehöre, be»-halb kam ich eigentlich zu Jjnen, Mr. Tower». Da» jetzt steht mir natürlich keine offizielle Hilfe mehr |n Gebote wie fiükr, unb in einem solch» Fall maß man natüilich sehr vorsichtig sei», wen man einweiht. Ich brauche Hilf«. Deswegen komm« ich zu Ihnen. Selbst kann ich nicht gehen, benv ich würbe sofort er-kannt werden." „Wohin geh» ?" fragte Harold. Er fühlte ein« merkrüedig« Unruhe iu fich anf-steig» und wartet« in Angst auf die Antwort. Jetzt war er nicht mehr gleichgültig wie vorhin. „Erinnern Sie stch auf «ia« klein« Wirtschaft i, Hcxion?" fragte Eourtland. „Ja der Ttt«-Slr-ß«, m bamal» bie Piügelei war?" Harold vitkte sehr unruhig. „Wa» war den« d » für eine Prügelei ?• fragte er. »Oh. eS handelte fich um einen brutal» Angriff auf ein» unserer Leute nameu» Baratt; aber der Täter wird heute nacht verhaftet werd».' »Oh — wirklich?" stottert« Harold. „Jawohl!" sagte Csurtland mit grvßer Geaogtunn>. „Ant Barratt» Beschreibung bekam tch sofort heran», wer der Rowty war. El gibt tu London wenige bteser «lasse voa Menschen, di« ich «icht kenne!" .So?" stammelte Harold. ,St« wistea also, »er «» war?" (Er wußt« «tcht, wa» er tun und sa solle. Wollte stch dieser Detektiv auch noch lustig über ihn?) Eourtland niest« vergnügt vor sich hin unb «wen Augenblick lang hatte Harolb gute Luft, bie Türe anf-zureißen unb davonzulaufen. Na Ürlich bi« etg»iltche Strafe ließ stch ertrag»; aber bie Folg» eine, Sffmt-lichen B-rhandlang konnte« sehr schwerwiegrod sein. Welche Gihetmotffe Jlobel anch habe« mochte — er wäre lieber geftorb», al« auf diese W-ts«, t« öfs»tltcher Gerichtsverhandlung, all«» a« den Tag komm» zu last». Weshalb Courtlaub wohl Berfteck» mit ih« spielte, anstatt kurz und bündig heraus,aPrechev? O> er ««hil einer Bestechung zugänglich war? Harold glaubte «» «icht; aber man konnte e» jjn versuchen. »Wi« stad Sie dahintergekommen ?* fragte er. „Dnrch die Beschre'bung von Baratt," antwortete Courtland. „Die Beschreibung war so gut, baß «» nrir nicht schwer wurde, b» Täler za erkenn». ,Ein nn> angeoemer Riesenkerl' sagt Baratt, ,mtt bern häßlichsten Geficht, ba« tch ta meinem Leb» geseh«» hab'.- Ich wußte sofort, wer e» war!" 6e*e 6 Cillier Zeitung 3 Wirtschaft und Vtlkrhr. Algemewe Pfl'cht»n der Sten»rz«hl«r im t. »t„t«It°dr 19ZH. I. Eiireichuug vov Steuer-beke»utvif sev. ») Für die Ii»ko»»»vsteuer. D-r ler»m jit' Ei«,e chu»9 d>« B kvvt»ifie« i«, td Jahr 1928 tofifl r|« cm 31 Jäsver 1928. Bit >n dies » folc» mi ß e« jebu»eti», disie» fultnfle der Eirkl»»'ist'ver vrtnliegeo, »ut ei^eie» Ivlrieb ebne besonder» Itffoidnuro »in-reiche«, v« de» Be,sSt»di«iolte« dt« § 205 de« Gesetz » über di« per i-l ch'v Ei-uern ci>«^ua>< d> p. Der Lrh« der kö perl ch-n Rrteiter ist der S>«. k»»»e»ftever »ich« uvteiwotse». b) sür die R'Xevfiever. Zrxle ch mit de» Klvfv«Mnstev',beke»»tv«< ist «vch dot Be btintrn# für die Ralerstevtr eii>zm»,che». Zur Ewreichveg de« Re^teup»«» btkev»» sie« »rhäil iu,. »oad »ine bekoudere tkfio fwucß. Solche B. fror in fl* brauche» Steuet,ahler > ch' e» zureiche«, »eiche b'rei« die Revlivp'ver zehl"» »id hcen >ufe»lholttort >« Sauf de« Ich,,« 1927 «tät ge» ändert Hahn, betn >h>e d« Reriitj» «er uuler »»»se»e» E» iv» sie richt g ößer g»»orde« find. Die Drickorlev für diese B kevrlv ss« find >»Se«lo« bei de» Sleuerdihi.de« oder Gl«ue>ti»teto «rhtttlich. D. >»«eld»vg fir di» Bemessung der Steuer vom Loh» d»r kS'prliche» Arbeiter für do« Jahr IS?8. l.Die kirp'i l ch-v A'beit,' (VtbeMfri» titi ) welche ihre Arbeit felts-ürdlg ober vorn Arbei?ced»r un-«l>HLrzitr diesen änlich') »ßfse» oh»» b'totibrre Avf'o d„uvg die >em,l»u»g Grifsvo) b« 31. JZ«r«r 1923 ei»riicheu u d d»r> Berdie»st oe-'-aev, de» fie bei oller Wahrscheinlichkeit i» J«hr» 1928 »rzi»l»u Uwrde». 2. 3 v>'ch»» F"K misse« die >ebeii««eber sür ihr» iö p»>l'che» >• briter (■tdeilfiinner) dir Rrmkldvog ewrech'«, wesu fie die Steuer «icht »it »ovalliche», »nieljühtlchtu Sutweileu abführe«, vrid «kl» P ivo!pb»ten. I den >r»,!»v«g«u ist sür jede» ewzelve» Alben», oder B d««»fi.tev der B"dt»>ft ou>ug«be», de» er rorave fich'I ch im Jahre 19?8 er»lele» »ird. 3. >,deil«o«ter. »elche di» S e»»r M l »o»at lochen L»>z»ich! ifien olsührer (Industrie-, Ber?w»tk« , Bov-, E'ierbchn, Hotel , Rtstooretior t uid Har-d>ltrnkelv'h»vlgev, litz'ere, w,rn fie »ev gio«" »der „en g,i« rvd e» Mail" havdelr) »offen »>e pr>atr»cltrn verige abseitigen und die Beize ch' 'sie bl« 'pg'.stevt 14 ei»»« jede« Mvl«i« vo'l»a»v, die Ard»u«teber aber, die tie geiv»m,li»k B'i'äge »it v'e't'Ijöhli'che« Ae«w»tse« adiühreu, (alle übrig?« ??be> «gebe») >» Lavfe voa 14 Tagen dich «»laus eine« jrdev Bi»n,lj»hre«. >,be»er (>ib»tlerivve-) die d»« 18 L,der«-jrhr i cch I ich, vcll'vdet o'er welche da« 65 Jahr i HmntU' ?' v G werbeK'b'ls»« yehöre». ft«>d v» pfl ch„i»I, b 9 31 Jin»er 1928 »t »i»er h»fonb»t«ii Bu » Ja^r, 1923 »wpsa»ven werden, sei e« in G Id oder tu ?! > «,a-Iter-, apzv»eld,v. Die R ch 'zkrit der Ai mel»u»g »uß tcr Dierstgeber »it feiner U»t«rsch,«ft de pülige». IV. Umsatzsteuer. 1. Die E>eve> zahle», der»» U»k«tz i» Jahre 1927 b«e g-f'tz>ich s'?g»' tz'»« O e,z«a v»i 360.000 Dia vlck» »rreicht hat ttid welcher »ich« (lettti war al« 15t00 Di». feruer «lle frei«, Pl». fe'fiov»» eh»e Sirckstcht avs d<» G jße M «bje-»> (feiten ll»'atz'« witsse» bü 31. Ji»»er 1928 Wc vorschrieb'»» A»»eldurg «inreich,». »h»e a»f ewe bes»vd,re Arfforderunz d»r Sieierdehsr»« zuwar«»». S« ist der Umsctz de» »ngargeveu Jahrel 19t7 «»zusagen.! 2. >lle litten»bsungn», die zu iffmiltchet Ä (htun^fUfUBfl » ,pfl chtet fi»d, G-s»llichane» »it «'ch ürkl»r Hastnvg urd alle j »e Betriebe oud Un»e,p»>'»'U''a'n. der«« U»Ktz i« abgelaufen«o J -hr 360 000 D>» überlchrute« h«», »üfieu da« Buch itt.-r de» abgewickelt»» U»ictz führe« »»» p«iksieig i» .:0 Tcg'U rcch Adlovf eiue« jede» v'Ntkljohre« d«» Arweldn»^ vo?legeu und i»jl»ch bte n tfcünde 1%'at Gieu«r ans de« G-sch^s«» umsotz b'z>dlen. <Ö4 >pä »üi»« 31. Jj»o«r 19?^ aber wiiffm fi« die aflg » he >u»»l^«»g ib»t »:* erfente» i» Jahre 1927 adge» ck:1te» Umsatz daliege«. V. Fälligkeit der direkte» Steuer». Bi« 1. F'bruar 19*8 flft^'e» die dir»k!e« Gleunn für dv« 1. Binletjjhr 192>» wr Bezahlung. De S'?unä»ter fiiv bench'i^', fie z»«vi«weile »irftUA'ihni, lr.ria fie nicht ia 14 Tagen vtch der Fälligkeit v»zch>t w„d»v, urd Ve:zuq«zi»k«» so»ie tie argewachieeeu Sx'kvt>»vtk»ßev «ufjurtch,». W m «-höe-t die Industrie d»r Tfch lhoslowodel? Ja k>er T chechv ownkei evt-fallen: »n ke> T x cmii.kvst.ir 90 P oz»u< ans die Dui'ch'», 10 Ploz»r>« auf die Tlch^che« -r t» der Wagh0«fabr,kai>»a 75 P »|-«t auf die Demichen, avs bie lsch'ch»» 25 P oz »t; i» d« K rvi urd tfW tc£[*>o-»Mji6ufr« 90 ^rv,e«t an? die D>u ich u urd 10 P ozent «ns dte Tschechen ; U (*»n fibitqta JadbfliUAwcige« hat«« die l cheche« die M hlhev. TuchtigerGemösepärtner »it pntrn Zfopriiasen wird fflr ein eroMP« Oescbfifishaus p p s u c h t. inlragei mit ZeugniBabsohriften an I. Rnbus i »in, Zagreb. Nikoliü uli a 1'>. Lehrjun^e Kr Kaffeehaus wird aufgenommen. Kleider, Kost, Quartier frei. Voranstellen Velika kavarna, Maribor. Praktische Hausschneiderin sacht für 6 Wochen Beschäftigung in Celje oder nächster Umgebung. Zuschriften erbeten unter Nr 333o2 an die Verwaltung des Blattes. Zwei massive, eiserne Krenz-Rahmen-Tilrcn »it je «wei dosischen Schlössern na verkaufen. 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