- 7-' W?«:.. K: » » « W .7''- .-. l^k? '.^I' ! 2t Amerika als Netter. Die Frage der interalliierte Schulden. .,! . II. X. Marlbyr/?3. Juli. ^ie ganze Welt verfolgt mit gespannter ^ufmertsatnkc'it den.Berlauf der Londoner ^Verhandlungen, in. der Erwartung, daß nun Endlich einmal jener entscheidende Zeitpunkt pngebrochen sei, der imstande sein wird, der «ach wirklichem Frieden sich sehnenden Mensch ^^it den Weg einer schöneren Zukunft zu er-'Assnen. Mit Recht! Bald nach Beendigung d!.'s „militärischen" Weltkrieges wurde es evidmt, haß an eine rasche und erfolgreiche Wied^'r--Aufbauarbeit ohne tatkräftige Mitwirkung deS finanziell mächtigen Amerika nicht gedacht werden könne und daß alle mit Ausschluß der bereinigten Staaten Von Nordamerika unter nommenen Schritte die Frage der Wiedcrauf-r^tung Europas eher zu erschweren als zn l^n in der Lage sein werden. Einzig und a^in das vom Geiste Clemenceaus und Poin-^ares beseelte Frankreich verharrte auf dem ^verhängnisvollen Standpunkte, Europa kön-Ue auch ohne Amerikas Mithilfe saniert werden. Bald erfuhr jedoch auch der französische Standpunkt seine endgültige Revision: die Kammerwahlen vom 11." Mai wurden zum Totengräber einer Politik, die für ganz Eu-l^opa von den schwersten Folgen hätte werden können, wenn nicht noch in zwölfter Stun' de die rettende Umkehr erfolgt wäre. Allein ^as goldreiche Amerika ist in der Lage, Eu« .ropa vor neuen unabsehbaren Wirren zu bewahren und die Gesundung der luirtfchaftli-Ken und politischen Verhältnisse herbeizufi'lh-?cen. Dos Reparotionsproblem, von dessen Lösnnt» die Zukunft Europas abhängt, ist zweifellos eng verbunden mit der Frage der Reg?lunq der interalliierten Schu??>»n. Nicht das Neparationsproblem, sondern die Frage der interalliierten Schuldenrogelung ist die Schicksalsfrage des heutigen Europa. Denn Frankreich, einer der Hauptschuldn^r der Bereinigten Staaten, ist bestrebt, in Deutschland die notwendige Dec-knng für seine riesigen Schulden in Amerika zu suchen, um sich aus der schwierigen finanziellen Lage zu b-fr^ien. Vor einer für Europa günstigen Regelung der interalliierten Schulden kann also von einer nennenswerten Milderung der französischen Reparationsforderungen keine Rede sein. Schon des öfteren haben sich französisÄ)e und italienische Staatsmänner bereit erklärt, die im Versailler Friedensvertrag festgesetzten Reparationsansprüche Deutschland gegeni'lbcr einer Revision und Milderung zu unterwer» fen, wenn im selben Verhältnis auch die interalliierten Schulden erniedrigt wiirden. Mit Recht! Denn zweifellos kann das kapi-lalsschwere Amerika auf einen Teil seiner Fordcrnngen leichter verzichten als die im ^'rosjen ^lriege arg her'^cuoimnencn enrop^-schen Staaten, deren zerrüttete Finanzen schon dringend einer angemessenen Erl<'ichte-rung bedürfen. Allein dem unermeßlichen Ncichtunr Anlerikas würde es leicht fallen, jenes Opfer zn brwgen, das zur wirtschaftlichen l^esundung des Kontinents zu führen imstande wäre. ?!icht das deutsche Problem, sondern die Frage der interalliierten Schuldenrege-lung wäre in erster Linie einer endgültigen Revision zlizuführen und dazn wäre die momentan in London tagende Konferenz wie ge. schaffen. Daß diese ausserordentlich wichtige Frage nicht an die Tagesordnung der Kon-lerenK geMt wurde, ijt eine d^r ^aujzt- Marlbor. MMwoch. den 23 Äull tv24. Nr. itSS — S4. Sadr». DIt Lage ln Beograd. Morgen soll da< KobineN ernannt werden? Ernennung der neuen Regierung noch vor dem Zusammentritt des radikalen Klubs? — Gegenaktion des Dr. Markovie gegen die ^emshungen JovanoviL'. dienz bein? König statt. Es wurde aber ein rege^ Verkehr zwischen der Hofkanzlei und dem ^iinPräsidenten beobachtet, wobei die Akten: sc Ministl'! Präsidiums durch den .Kabinett^'chef Risti«^. und den Gehilfen des Außenministers Gavriloviv überbracht wurden. In politischen reisen ist man derAnsicht, daß heute definitiv die schriftliche Demission des Kabinetts Paöie. überreicht worden sei. Seitens der ^hnihäuilfer der cse.Mzwwä'rtigen ÄMit'ion'srcglerlinig iist einc besonders rege Gegi'naiktioln siegen ein KoiMrtvati'onstabi-nett Io^lQn^vit- im Ganige, be^somdeo^ seitens des Dr. MlaivLoviü in „sZainronpralva" ur^ den Beogvader „Noiv0lsti". Dr. Ä1k>arkoviL hiat-to gestern eine vvelbe-inerkt« Konfcren>z invt den Führern der selbständigen Demokraten Pribit^uic, Grisogoiro, Wilder, Lukimc und -anderen. Als besoniders ^bezeiichnend wird in politisäien Krei^sen die A^likumst des Herrn Spanoje^lö be^ichnet, >der a-ls einer 'o-er angesehensten Radikalen gilt und im kritischen ''nln?t immer wieder auftaucht. Spano-seviL hatte gestern und heuite lmMre Konife-renzen mi.t .^-rn PaZi^ und Jov'anoviö über >die politische Lage. AM. Beograd, 22. Juli. Heute vormittags wurden die politischen Konferenzen sowohl bei Jovanovii; als auch bei Pa^iö fortgeseht. Bei Jovanoviö erschienen zu einer kürzeren Besprechung auch ^ie Herren Markoviö, Trifu-noviö und Dr. Jambrisak. Bei PaM erschienen die Minister Miletiö, der Abgeordnete AleksaZuseviö und der Unterstaatssekr.'tär ?^o-vakoviö. Pa^iö verließ um l Uhr das Mini-sterpräsidium und begab sich nach Hause. Cr verhielt sich sehr reserviert den Journattsten ^egoiMer. Die Ent^scheidung in bezug aüls die Konzentradonsregicrung '0es Herrn Io-«lmnovil^ wird von den Poltikern nii-t großer S'P-.mnunlg erwartet. In Beograd ist ldie Version verbreitet, was wir aber mit größter Reserve wiedergeben, daß morgeil um Ii Uhr vormittags die Ernennung? des neuen Konzentrationskabinetts Iovanoviö erfolgen soll, und zwar noch vor dem Zusammentritt des radikalen Klubs,, dessen Sihug sür Donnerstag anberaumt wnrde, weil sich die Mehrheit des Klubs bereits fiir die Orientierung des Herrn JovanoviL ausgesprochen hat. Die oppositionellen Kreise erwarten, daß diese Ka-binettsbil>>',i',i yhne weitere Ver^^^gerung erfolgen wird. Heute vorunttags fand keine Au- BersMedme Komblnatlonm. Ein Koalitionskablnett de?^ Radikalen und der slowenischen Bolkspartei? — Dis Ab-geordneten Hohnjec, Kulovee und SuSnik als Ministerkandidaten. — Dr. KoroSec au- tzer Kombination. ZM Beograd, 32. Juli. Bezüg>lkh der Möglichkeit der Zujsaumnensetzung der neuen Kvnzenratbonsre^ieruTdg Jovanovi«^ stn.d fol-geirde drei Versionen bni Umliaus: Entweder soll das Ka'binett von Vertretern der ra'di-kalen Partei sc^wie allen Parteien des enge. reir oppositionellen Blocks gebildet werten es zu einer ^wivzealLvait'o-nsrogierunig der radikalen und der floweni^'chen Vo'k^Mrtei lwnvineu, uMer Unterstützung der übrilgen appositivnellen Pa/rteicn oder soll mit Nnter-Mtzunjg des engvren oppo>siti>on>e!lle'n Blocks eilne hsinoigiLne radiikale Regierung gebildet werden. Als 'die wa^)rschiinltchiste Kombination wird ein Koaili>t!onskabinett der radikalen und der slviweni^schen Volkspartei lie-zeichnet, !d>as n iden ReiHen des raidilkalen Dlt Londoner Konferenz. Dorau»slchtNer tnalität einer isolierten Aktion einer at liierten Mächte widersetzen. Elemente! und Theutlis protestierten gegen die amerikanischen Aussprüche, WK'B London. 22. Juli. (HavaS). Dek anieriLanlilsäie Sbalaitsisorretär Hughes hieK wk einenr Ban'kett der Pvligrins eime Rede, w der er erklärte, «die Vereinigjten St«iaten jÄ-en d<'r Meinung, Äaiß der Dmvespla-n d«, Weg ld«s Vertrakliens ^n'd des WMevgchsiB eröiffne. Ties sei der Grund, warum die Vereinigten Swaten an seimr valschen A'n-wenÄung in>teressi«»rt seien. Er gebe Mieß. lilch der Zuiverisicht Au-Zdruck, daß alle ScZ^«-rilg^eiten üibevwundon wevden können^ dq ein Scheitern ^üer Kon'ferenz zum Gh«os fÄ-h-ren loiirde. WKB. London, 22. Juli. (Wolff.) In hie« sigen politischen Kreisen wird gegenüber deU in der deutschen Oeffentlichkeit erhobenen Kri-^tik wegen des bislMigen Abschlusses Deutschlands von den Verhandlungen der Londoner Koilferenz daraüf hingeiviesen, däs Hauptziel-der englischen Regierung sei di- Durchfüh. rung des Dawesberichtes und diesem Ziels mnhten vorläufig alle anderen Erwägungeul untergeordnet werden. Besond.'l.s wird engli-schersÄts de?i:uf W^rt gelegt, ein lleöerein-kommen zustmtde M brinxsn, das Bestcmd ha« l'" biew. von d?e Meinung der übrigen Länder fette Ni!k Vukares! —'—. Zagreb, 22. I»li. (SchlußkArse). p«riA 4.?5 00—44000, Schweiz 1S43»0—IkbH'y London 369 10—372'40, Wien OllgZ-01203, Praa 249 SV—2bS 60. ZUail«nd 3KZ Z5—.W« 3S, New-York 84'50—Sb'25. V?ograd, 22. ^uli. (Schlußk»rsO. Eig««-bericht.'j j?a?is 4X6—433, Schweiz 1b'43 — ZS 4», London 370'00—370 54, Wie» 01133—01134, Prag ZSI'00—SSI'AS, Mailand 364 00—364 55. N«w.york S4 3ch'lossen ih^Men, alle ldcutschcn nnd ftvnMfchcm Frii^'dcn'^fteun'de zu cin-r grvhen Amdgclbung ffeg>>n Reoan-che und GcitnaltPvlitiik und sü? lmfrichtige VAtHr-verstmvdiyunig eingelt'^n lA^uHsaqen sMen iniiitschi^Nilgen Gran.^ sv ss'chlwer ibela'sttt, d!as^> Is«i.ne Mibtäterschiast tin Verbrechen nicht mehr m Fraige steht. Grain^ lhiat flcünuszt, da^ .^AiMnmnn boi jiun-qen Leute in soiner WothniuM mnbr^echt'.'. Äjssenuny^nckstet hat er «dem Massenmörder wvmer WZne Opifer M^eDhrt, uim in d^n Me rote Burg. Der Roman eines Frühlings in Andalusien von Anny Wothe. I^Oolivrli^ilt 191Z dv ^nnv XVotlie» Z) (Nachdruck verboten.) ' Mit aljni^<>n kurzeit Sätzen IMt« Aarvn so« HoheiiiwlMd die du-niklc, eisenbcjch^agene Tür Lvptzi^ht, die er so gut kmnte. Eiliu!v^ch»M er einon ichnmlen Gang, an ldessvn rechter Mailerseite in schktvercr Fülle Taiu^ide von Ro>sen horM)ä!Uigen und ld»uift-ischlwero Ormiigen sich iisef !hemlic'ochter Schatten ein ?)denlsch. so «nuchte er ihn fmis der ^Pbattfovm finden. Gisbert versicherte sich, iias; er se^nie Masse ^ !d^r Bruksttlalss^ s'eiines Rockes tribg, dann schM er vorwärts. Dcrt am (I^^nde der Mauer „N" i!)rein viif-fi^n Nvwrgerlani? g<»mahrte er fetzt cine hohe, ^ileior ssoljlMe GestM. Sie stmld kUTvbeweglick, als blickte sie hinnb rns Da?, das >?lirtli^ von iis>in sibgeVe^hrt. Da's Monidenlicht wob eiTKM selffmnen gespenisti-ffeit Schinvmn- um -die nächtliche BosiHerin der ^rvten Ai^rg", -- - Besitz der Kleid'imii^stslcke zu foinnnen, die er lvach jodem Mord« veräußerte. Tie ge-ntaue Zcchl dcr Op^er ist schnx^r fe.st.;u.st:!slnl. da ^>aarmlinn ein s'chr lschlechite»^ Erinne-run.g!Zlvermic'del amgie'^atnlft h^t, so daf^ !^'i ctten !bci Haiarinaun boschla^-ivichniten Sachen jeweils nachgeforscht werden nmß, ob die Saichen taitsächlich von einem Ac^ovd oiZ^r aus ldcinl Handcl sdainmnen. Die K^nochTN, die kürzlich Ms-uchen dc.z Flll«^« bettes!ocr Leinc gründen wurden, st^ANimen nach ärztlichen FeMe-llunigelr von S4 Men->fck)en. Dnnnt stcht jedoch Nl^ch nicht fvst, dos dies Mes Dpser Haarnranns sind. Es fönnen ebenlsogiut Wrperrrste von verunigilückten Menlschen sein vder von SclllHmör.del'n, die in der L'einc endeten. k. Ausdehnung des Waldbrandes «un Pa« zifik. Die richvgcn Waldbrände an der Pazifischen >il>llste ^>ncn sich inlmer weiter au« len'd Mann s^ierschuß, Ta>g -und Nacht iim hclftrgen ^ta!M>pd>urch eilige Flucht. Der bisher entstandene. Matcri>al.schatden ^st Wvalltiig. WaldiunMN ^lecker und Farmhäuser sin'd ein Rauib der ^liii^inmen ge^lvorden. Beson'ders gros; ist 'der Schaden in den Naturischutzparks der Stgv-ten Wagton unid t>'tallftrivien. Die Zchl der Berlustv an Menschenilobem steh noch nicht soft. Von iden Einwohnern verschiedener Orte fchlt jede Nachrrc!^. Mehrere Ein-wohn^er in BritiliichMMlnnsbien find Rlrch Flammen erblin!de Nebenwirtiungen zu haben. Die Heilmittellohre haltte daimit eine wichti'ge'Bereiicheruinig e-rifahren. t. Die älteste Lokomotive der Welt. Die älteste Lokomotive der Welt ist zurzeit in der englischen Reichsausstellung in Wembley zu sehen. Sie trägt die N.r 1 und erinnert an die ersten Zeiten der Eisenbahnen und die erste dem Personenverkehr dienende Strecke in Europa von Stockton nach Darlington, die am 27. September 1825 erösfnet wurde. Der Kessel dieser Lokomotive hat zylindrische Form; er hat, nach Angaben, die wir der „Verkehrstechnik" entnehmen, ZL2 Meter Ei^n starrer (Nanz schien von ihr auszu-Wheil, sodas; Gi'c-^bert nlicht waiftte, wie er erst ^':.r!)atte, dem sHwarzen Statten überzutreten, Er lblieb, km ^ie sch^varze Frau noch s!M-mer unbevveglich vecharrte, in eilNiilger Ent-fenlnlllg ack)tunigÄvoV stchen. „Verzeihen Sie, Gnädigste", Hub er an, ivemr ich sie ldurch meine Verfoligiing er-schtks^t liabe. Ich glaubte, yi^v- in der Stadt, oder doch »vcn.iig!s^ns in der „roten Burg", gan'z allein Ku sein, und als der sckTiivarze Schatten i'm Lü-wonhvsf über inei-neu Wfolge's beim Wettbewerb am hieisigen Konlsevvator^uim, der den guten Parisern Idie ibetrüWche Tatsache ein-idrinlgti'ch vor ylulgen gvfüihrt hat. daß die frian^. „HeldM für die Tvaigödie" alvmÄh-lich aus'itevben, lfiehlt es natürlich nicht vin Spottvögeln, die sich Äber diesen Niedergang der neiu^n SchaiuisPie'IiLilnst liulstig machen. Unter anderen wird von die^ser Seite daranif hingewiesen, daß mam gar nicht vom Konser-v>atoriilin zu koimmen brmlcZ^, um hübsch Ver!se vortragen zu können. So mußte die Baronin DcÄ^ndes gelegentlich eines Festes, d'aZ der Gralf ide Easkllane aus Fremde ülber Iseine endli!ch vo«m Papst genrihmiigte Schet-Äung gab, in einem Löwsl^ä!si'g Verse de^kla-Mlieren, idie, wie einijge FHteiilneihtmcV versicherten. zuevst die Könilge der Wüst in Helles Er-stN'ume:^, dann ««ber in saniften Schlummer verlsetzte... Die Geschiichte !dier Ehe-schei'd'Utng ist solgen'de: G«rlaif de Caste'klane, 'c-er au^ der hi>chsten französischen Arisw-^raitlie stannmte, hatte eine reiche Amerikanerin, nalmens Anin-a Gouild^, geheiriatet, schien es olbor mehr wulf den Dollaw- als auf den Kin-derselgen aibgesehen zu haben, denn ckls erstorer versiegt war umd' letztere in Fonn Meier SlprößRnige sich eingestellt HMe. bat er NM die Anniuilieriung seiner Ehe. La-nge weigert« sich, der Papst, diesem Wnnlsche willfahren, en«dilich niaich jahrelangen Unter-Wchunigen und nachdom der ganze Pr-ozoß AMi'onen verschümilgen hatte, wurde anch d'r« kirchliche Trennung nach der zivilen, dre län!g!jt evfolgt war, ausgeisyrochien. Achtzehn Jahre hatte sich 'der päpstliche Gerichtshof Zeit gelassen, die Bitte des Groffen Eaistellane zu erfüllen. Man kann sich daher leicht vorstellen, wetche Dilmensionen as Fest hatte, das lder Griarch Dollars, die sich die reiche Ame-ritalle NN feit der Trennung von ihrem ersten Gonlnhl wieder w beträchtlicher An^l zu vevscha/ffen gew^t hatte, stärken. Man nennt das „sein ?Sap Seite S m:n lassen, lmd schickte ^«'?5arb einen Detel-ti" nach Jugoslawien, An? dessen Bericht, der 7"ln in ttroz eintraf, ergeben ,.») ^anz ' i-ssnnte Tatsachen. Jcllen ist von ?''.'uf St^'ltcr und hielt zumeist in Li^bljana o''f. Er ^^"''kinte dort in der .^eit Vom Juni bis SS. September 1922. Er meldete sich und qab vor, Italien zu reis-n. Am 18. li 1993 tauchte er aber wieder in Ljub-Ijana auf. In die Zwischenzeit fällt aber in-t-'i-'ssanter Weise der Lustmordve'-s'"^ ci^ n«'? Köchin im Volksaarten Grs'.',. "^'2sc einigen nicht "tiefgebenden Schn'^ten und Stichen am Wterleib davon. Als auf diese Meldung hin die Köchin den A en in der Zolle zu sehen bekam, meint, ^e. es möglich sei, daß Jessen der Mt-timter ist. r-' damals in der Dunkelheit 2N Begleiter am Rendczvousplähchen im NolkZ-garten nur beiläufig sah, könne sie nicht mit Bestimmtheit sagen, daß es Zellen war. Vom Juli 1923 bis zum 11. Juni 1924 wohnte er bei einer Frau Vinkoviö in Lsublsana. Am N. Juni entfernte er sich nun und kehrte erst wieder am lll. Juli dahin zuri'tck. In diese Z^eit fällt aber der Lustmord an der Ottilie Stelzer im Burgwalde bei Maribor. Wie cs bekannt sein dürfte, wurde der Mord an dieser nach gerichtsärztlicher Feststellung mit ci-Aeiu Taschenmesser begangen. Als man Icl» Icn dies vorhielt, konnte er für diesen Tag kein Alibi nachweisen. Damit dürfte auch diese Mordtat ihre Aufklärung finden. Ergänzend hic.zu sei bemerkt, daß am 15. Juli bei ^eldhof in der Nähe, von Graz wieder die Leiche einer, einem Lustmorde zum Opfer ge» fallenen Prostiwierten gefunden wurde. Ihr Körper wies scheußliche Verletzungen, Schnitte am Oberkörper und tiefe Nisse und Stiche an. Unterleib auf. Auch diese Verletzungen ri'lhren von einem Taschenmesser her. Der Mord dürfte in der Nacht vom 8. auf d-n 9. Juli auf dem 150 Schritte von der Straße entfernten Getreidefeld stattgefunden haben. Ruf Grund der zahlreichen übereinstimmen» den Tatsachen scheint es, als ob man in der Person des Iellen einen zweiten Haarmann gefaßt Hütte, der über 20 Menschenleben seinem verkehrten Geschlechtsempfinden opferte. m. GefundheitSwochenberlcht. Das Stadt-Wsikat veröffentlichte für die Zcüt ^^7n 13. bi? 19. d. folgenden Bericht über den Stand der ansteckenden Krankheiten in Maribor: Nuhr: v ablieben 1,' nei; 0, gehM 0, bleibt 1; Rotlauf: neu 1. m. «leine PollzeichranN. Bon gestern auf heute wurden 11 Fälle zur Anmeldung gebracht, und zwar 1 Eigentumsbeschädigung, 1 Diebstahl, 5 UcSertretunzen der polizeilichen Straßenvorschriften, 1 tödlicher Unfall, 1 Verlustanmeldung und 2 andere Fälle; außerdem wurden zwei Personen festgenommen, m. Tödlicher Unfall. Vergangenen Montag um ca. 5 Uhr nachmittags wurde der im Magazine der Laßka pipovarna in der Aleksan-drova eesta beschäftigte Sksährig? Arbeiter Gustav Amon vom elektrischen Strom erfaßt und auf der Stelle getötet. m. „Unglück oder Verbrechen?" Unter diesem Titel berichteten wir in unserer Nummer vom 19. d., daß der 17jährige Tischler-lebrling Stefan Kozar, beschäftigt beim Tischlermeister Munda, in der Pod mostom Y gelegenen Werkstätte neben der elektrischen Hobelmaschine tot aufgefunden wurde. Zuerst glaubte man, es handle sich ^^<,re- fkien bf»t dip '^l'rschtliche Zisommiss'on festgestellt, daß der Lehrling vom elektrischen Strom ergriffen und getötet wnrd?. m. Einen Windmesser samt Kassette gefunden. In einem bei Slinnica gelegenen Walde fand der Sträfling Nikolaus Modri-^ einen Windu^esser samt Kassette. Der gefundene Gegenstand ist bei der hiesigen Nezirkshanpt-Mannschaft — rechtes Drauufer (Zimnier 1.^) ?:^znbolen. m. Die ersten Feigen. Vergangenen Monikas; gelangten am hiesigen Markte znin ersten Male im heurigen Jahre frische Feigen ^nm V "kaufe. 1 Kilo kostete 30 Dinar. Pfirsiche, Marillen und anderes Obst gibt es schon zur Genüge. m. Danksagung. Die Freiwillige Feuerwehr von Studenci fühlt sich verpflichtet, alle- Besuchern des anl 20. Juli 1924 stattgc-fundenen Waldfestes ihren innigsten Dank auszusvrechen. Insbesondere gebührt vollster Dank dem Herrn Franz Petz für die Ueber» l-isli,ng des i'nd der Antonia GasvariL für die koftenlose Ueberlassung sämtlicher Gasthauslokalitäten sowie dem Gesangsverein „Enakost" in Studenci für seine tatkräftige Mitwirkung. Das Wehrkommando. m. Bitte um dringende Httse. Eine Fanik-lie mit kleinen Kindern, die Frau sehr leidend, der Mann ohne Verdienst, in Schulden geraten, bittet edle Menschenherzen um s.e-neigte Abhilfe dieser trostlosen Lage durch Vergebung einer Arbeit (Büro) oder wenn möglich mit einem Darlehen. Die Vermittlung übernimmt die Redaktioil der „Marburger Ze'tung". m. Ungenannt svendi'fe 5 Dinar für die arme Witwe mit 4 Kindern. Nachrichten aus Eelje. c. Aus dem Schuldienste. Herr Dr. Karl Pirjevec, biskier Professor der Handelsakademie in Liublsana, wurde zum definitiven Professor des hiesigen Realgymnasiums ernannt. e. Berkauf von Grabsteinen. Einer Kund' machung des Stadtmagistrates zufolge gelangen am Mittwoch den s'». August l. I.'um 4 Uhr nachmittags am städtischen Friedhofe einige Grabsteine, die in den Besitz der Stndt-gemeinde' übergegangen sind, zum Verkaufe. c. Vom Auto überfahren. Am Sonntag den 20. d. wurde ein ca. tsijähriger Knabe von einem Autonwbil überfuhren. Glücklicherweise sind die Verletznngen, die der Knabe erlitt nur leichterer Natur. ^ c. FußbaVwettspiel. Am Sonntag den 27. d. M. gastiert der Meister von Slowenien — S. K. Isirifa — in Eelse und spielt gegen S. K. Eelje. '^as Motch, für das bereits das größte Interesse herrscht, beginnt um 5 Uhr nachmittags. c. Apothekennachtdienst. In der laufenden Woche versieht die Apotheke „Pri orlll" aui Glavni trg den Apothekennachtdienst. Sport. : Das olympische Turnen in Paris. Das olympische Turnen ergab folc^endes Resultat: 1. Italien, 2. Frankreich, 3. Schweden, 4. Iugoslannen und 5. Amerika. Zum Sieger im olympischen Turnen wurde der Jugoslawe Leo ötukcli aus Novo mesto (Rudolfsw'rt) : Zagreber Meisterschaftsspiele. Die ^ergangenen Sonntag ausgetragenen Meist.^r-schaftsspiele brachten überraschende Resultate: „HaSk" spielte gegen „Sparta" mit 2:2 unentschieden; „Sparta" spielte diesmal widsr Erwarten viel besser als in den letzten Wettspielen. „Gradjanski" konnte über „Comor- dia mit ZS:1 einen sicheren Sieg davomra-gen. Der gegenwärtige Stand der Zagreber Fußliall'.neisterschaft ist f5lgcnder: 1. Gradjanski, 2. HaSk, 3. Eoncordia, 4. Sparta und 5. Tips^imfija. Kino. k. Burg'Kino. Hente Dienstag und Mittwoch gelangt noch daS erstklassige Filmwer? „Die Erlebnisse einer unglücklichen Frau", ein äußerst spannendes Abenteuerdrama mit Evi Eva in der Hauptrolle, zur Vorführung. k. Stadt-Kino. „Der Bändiger des blanen Teufels", ein amerikanischer Abenteuerfilm in 5 Akten, und ein zweiaktiges Lustspiel (in der .Hauptrolle Eddy Polo) wird Dienstag, Mittwoch und Donnerstag vorgeführt, -- Volt«wlsl»«aft. X Keine Aenderung der jugoslawischen Währungspolittk. Man schreibt: In letzter Zeit hat der Dinar an allen europäischen und sonstigen Börsen beträchtliche Senkungen auf gewiesen und deinentsprechend sind auch an den jugoslawischen Börsen die ausländischen Zahlungsmittel im Kurse gestiegen. Im jugoslawischen Finanzministerium wird behauptet, daß die Entwertung des Dinars durch die Lage der Volkswirtschaft nicht begründet sei. Die Zahlungsbilanz hatte sich in den letz« ten Monaten eher gestärkt als verschlechtert, der Notenumlauf habe sich verringert, die Metalldeckung sei verstärkt. Die Hauptnrsache der Dinarentwertung liege in deni Bevor» stehen der Ernte, deren Finanzierung an den Geldmarkt grosse Anforderungen stellt. Neb-rigens wiederholt sich diese Erscheinung alljährlich zu Anfang des SomnierZ. Die Gerüchte über beabsichtigte Verkäufe von staatlichen Gütern, eine Erhöhung desGoldschatzes der Nationalbank und in: Zusammenhange damit eine Erhöhung des Notenumlaufes al-Z wcihrungspolitische Gcgenmaßncibmen seien unbegründet, da derartiges nicht geplant werde. Eine Aenderung der Währungspoli tik werde nicht beabsichtigt. X Weiterer Riickgang der Arbeitslosigkeit in England. Die Zaihl der Arbeitslos w-Englawd rst Enlde Juni auf 1,009.500 geg-angen, was gegenüber der Vo?wo^e eine Abnichure von über 4000 darstellt.^ - - ,7^ s ^rau A««a Seiler, geb. Schober gibk schmerzerfiilll im eigenen sowie im Namen sämllicher Verwandle« die lieftraurige Nachrichl von dem Akileben ihres innigslgelieblen, herzensgulen Galken, beziehungsweise Sohnes» Bmders und Schwiegersohnes, Schwagers und Onkels des Kerrn Ernst Geiler Iu««tters welcher Sonnlag, den 20. Juli 1924 nach kurzem schweren Leiden, versehen mil den Tröslungen der heili-gen Aeligion, im 33. Lebensjahre ruhig im Kerrn enlschlafen ist. Die irdische Kiille des teuren Verstorbenen wird Miltwoch. den 23. Juli um halb 3 Uhr nachmiltags in der Ausbahrungshalle des Jenlralsriedhoses in Graz seierlich eingesegnel und auf lehlwilligen Wunsch des leuren Verblichenen dafelbsl in der Familiengrufl zur letzten Auhe beigesetzl. Die heiligen Seelenmessen werden Donnerskag, den 27. Zuli in Graz bei den „Barmherzigen Brü-dem um 8 Uhr früh und in Maribor in der Dompfarrkirche um 7 Uhr früh gelesen werden. vr«z» Maribvr, am 22. Juli 1924. F«mUie Seiler. amilie Schober. Se»«ra»« «erden «ichl »«»gegeh«». «923 'LZParvuizDr iüuiuÄsr lSe vom 23. ZuII'iS2i «NM WWW. HAH» O«I»M'?W »hG »w s»»«>w »- V»M«G Oh«»« «w. M» »tzO 0»s««—SOM»V«G W» V»chM»>ß«» h«l» tt »tz«. >«UMM>»>e«»Zr^!>SMZSLZSlALU WUWWMNIDWVZSU «>O»z»O» I»« WtzDOt Wni»»». V«kt»jA»a >lic» so »el. w». «4 «mpßedtt s-tii« Sp«»tal-Werl»' IßNe Mk Schreib-. ?l!«aOsivßß« A«ßalt. L«>«t lM ««« «ch ß«hr«»ch^ »ß» Bättmischii«». lNßNS 0p«t»«»«»tz ' 0rtaw«U«d«h»r». d- beßii, Vnolel. M,«s0p« ftn Ort« . «i''dk' ^tei^nng «it 2 Perflmen. «ort«» bi, 7 HP. ' lo und Beiwagen, 3 Gatiq« ' ^triebe. Kickstarter, Ketten. wer^a^ng. Mab. lS H. HP. Geschwind. ISl, tkUvm. p. St., auch für Veiwnqen geeignet, «vd. «ß Four 7 HP.. ide.ile Beiwaaenmafchine. Geschw.: ^ «orantlert i1k> sUlom. p. St. ' lnit 3 Perionen Belnftung. i^enztnverbrauck): b Liter sitr irXi Kilom. «vd. Q. V. P.. NN. erkannt fchneslste KMm, schwe der Welt. Gefchwint».: »««tttert liD Mlom. p. St. W», orig. en^. Beiwagen .^r' ^port- nnti Tourenzwecke f. Motorradmarken .W^hiell «ehrbar. EWß stiinsk^c OelSflensieitMufe ^ Moto ädern, N. E. U. ? ' -- „k' ....." ' Maribor. Glovens-W vliea IS. SSS3 Oletm Gaft»!rtschaft ^^n pachten ansucht. Antr. ilnter Mitschtst* «n die Verw. tZiU? 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