Samstag, 18. September 191',, 134. Jahrgang. Macher Zeitung "^'KldAb^?,*kl"» > ""l PoNdersc^di'Nß-. gc>n,jiUnrer Zeus,, »<« l>, gi-ükcle per Zcilc l» d; bei /jftten Wiederholunnc» «r Zeile « k. ?1' ^^ '' ,chem! tü«li^ «>: «^ua- v«»Mft»^»«« hsstm.e- sich NlN°»> , !". »,d»»l«o» M,l,> , „a,„on °m> b bi< ,0 >ld> !,!>llntielie Viiele werden , „ .........:,.......,..i ^ulüclgrltelll. Gelephon-Uv. der Nedaktion 52. ^ AmMcher Geil. ^iilele? ^ September ^15 wurde in der Hof. und Staats, ^»abe °.i ^V ^^ Palacl/und den blau gedruckten Worten: ,^> !")^lft «leli Divu,» udr»2 bl8tnr^e?.u^ v trxoen "^^^rlllN von A. Kulman). ^lichtccmMcher Geil. " ^ Serbische Blätterstimmen. ?^»^^s'a wird berichtet: Äusschen erregen .^unb lttbisch^ Fischer Blätter, die nut Genehmigung cer ^^fe slck '^ erscheinen und mit außerordentlicher ^°u°fti' siegen ^'^ Entente wendn. Das M>cr Blatt Mte ^^^bt an leitender Stelle: „Seitdem die ltahj ^'erverbandes die bekannte Demarche bel ^en s.?^^ der Vallanstaaten unternommen haben, ^^dic?"^ des Vierverbandes sonderbare Ansichten !^l ss^ uerbreittt, w^nou S^rbim die Fordmiu ^^?"^ "nnchincn milsse. Alle diese Ansichten, ^'^ ^en, u°n ocr russischen und englischen Presse, ^^<>>n? ^" ^"'1 l^bst geteilt werden, gipfeln in Ä^ in ^'"^ ^ Nußland und England nur wegln llck^bln/? "lropäischcn «ricy «czogen seien. Dkse cl> ^ bü f, ^ ^"^ mindesten naio, denn unseres Ev k? 3Lir ^'" ^"^ Gegenteil dec Wahrheit cntspre-K>^ überf^"^^ b"b wir von Osterreich-Unyarn dcs-is, As d "luden, weil die Nachbarmonarchie in ,>. "^ 5oe il- ^" Rußlands erblickt hat. Rußland bi lürch^u'ch die Ursache, dak Serbien heule in die 1" "Ack. '^'^ verwickelt ist. Aber selbst wenn 5.^ wir !.'^ ""^lche Auffassung richtia N'äre. so > 'u>Nl ^^ °°"1 ""sere nlächtii,cn Verbündeten fragen, ^bien ^ ^ ne damit verfolqt haben, baß sie wegen ^^^ Krien. aczogcn stnd. Wollten sie '.ielleicht diesen kleinen Staat durch Abtretung seines Gebietes an > Dritte noch mehr schwächen? In diesem Falle hätten sie sich die großen Kricgslostcn ersp.^rcn sönnen, denn ^stcr rcich-Unssam wäre in der Lage gewesen, dieses Geschäft allein zu besorgen. Wenn die gegenwärtige kriegerische Zeit vorüber sein wird, werden die Serben hoffentlich aus den bitteren Erfahrungen die richtige Lehre ziehen und danach ihre künftige Haltung einrichten." Der Ni^er „Glasnit" sagt: „Ausfüllend ist di- Haltung, die man in Frankreich Serbien gegenüber ?cigt, im Vergleiche zu der Haltung Rußlands. In der ganzen französischen Presse ist nicht ein einziges Älatt zu finden, das Serbien deshalb einen Vorwurf machen würde, weil es sich gegen die ungeheuren Forderungen der Entente auflehnt. Die russische Presse lemit hingegen mir die Ve^ fehlform. Sie bildet sich ein, daß Serbien nur dazu da sei, blind zu gehorchen und jeden Äcsehl widerspruchslos a»<«zuführen, ohne Rücksicht darauf, ob Serbien im Recht ist oder uicht." Das Organ der serbischen Sozialdemolraten „Bu-du<-nost" erklärt an leitender Stelle: „Der Schritt der En tentemächte bei den Valkanstaaten scheint zu jener Kata° strophe zu führen, die wir vor längerer Zeit l,»rausabsagt hnben: Der gegenseitige brudcrmörderische Kamps der Äalfanoöller steht unmittelbar bevor! Das ist der Segen, den uns die befreundeten Großmächte hochherzig gespendet haben. Angesichts dieser Situation müssen wir den Verzweiflungsruf ausstoßcn: Verflucht sei jener, der diesen gefährlichen Zustand auf dem Balkan hervor-gcnlfcl! hat!" Politische Uebersicht. Laibach, 27. September. Aus Budapest, 16. d. M., wird gemeldet: In der heute unter dem Vorsitze des Vankcwuvcrneurs Geheimen Rates Dr. Alexander Popovic abgehaltenen Sihun^ des Gcncralraics der Öfterreichisch«n„arischen Vanl nstat" tele Generalsekretär von Schmid "inen eingehenden Ne^ richt über die Lage der Vank und des Geld- unl> Devisenmarktes während der letzten zwei Monate, der zur Kenntnis genommen wurde. Ein Antrag mif eine Änderung dc?. Zinsfußes wurde nicht gestellt. Weiters referierte der Generalsekretär über die von ihm kürzlich unternommene Informationsreise in die von den österreichisch ungarischen Truppen besetzten Gebiete von Rusfischuolen. Die Errichtung einer ExPositur in diesen Gebieten Ueitt uaturgcmäß weiteren Verhandlungen mit den zustänoi^ gen Stellen vorbehalten. Im übrigen gelangten nur Gegenstände der laufenden Verwaltung zur Erledigung. Die „Norddeutsche allgemeine Zeitung" n'^bxt: Durch neutrale Vermittlung ist „wischen der deutsche« und der ffroßkrillmnischen Neqiciunq nunmehr eine Verständigung dahin getroffen worden, daß von beiden Tei^ len den im Gebiete des anderen Teiles zurückgehaltene« Männern zwischen 17 und 55 Jahren die Abreise gestattet wird, sofcrne sie für militärische Verwendung wahrend der Kricasdaucr untauglich sind. „Rcftublicain" meldet aus Paris: Der Marine-minister ermächtigte den Deputierten von Vordeaui, e«n cheinaligen Unterstaatssekrctä'r Chaumet, sich nach den Dardanellen zu begeben. Chaumct wurde von» Budget-ausschussc beauftragt, das Funktionieren des 3anit«te,-Wesens bei dem französischen llfprdilionolorpo in den Dardanellen zu prüfen. Bei Einbringung des ttrcdites von NO Millionen Pfund im englischen Unlrrhause sagte Premierminister Aequith, damit steige der Betrag, der bisher angesprochen worden sei, auf 12ll2 Millionen. In der Zeit scU txm lctzlcn Kredit bis N. September seien anormale Ausgaben nötig gewesen, über die zu> sprechen nicht im öffentlichen Interesse liege, die jedoch zur Finanzierung l ncwisscr notwendiger Operationen dienten. Ein Teil dieser Ncträac wird im ^uusc wcni^r Monate z,irüllqezahlt sein, der Nest später getilgt werden. Die Gl l abrn des Finanzjahrce. betranen 5>(X) Millionen > ^iun erwarte nicht, daß die Ausgaben für die Flotte während der letzten sechs Monate des Finanzjahres anwachsen würden. Er glaube, daß dic gesamten wöchentlichen Au?-silibcn nicht .".5 Millionen übersteigen w> > daß der inile Betrag bie. zur dritten Nlw?>, c reichen werde. — Der parlamentarische Mitarbeiter 5er „T> mcs" schreibt: Bei der Eröffnung des Parlamentes war cinc bezeichnende Änderung des Tones zu bemerken. Es herrschte eine schärfere Note in 5 > dcr Ne- gierung, als seit Beginn des Kr,> ^rdcn ifl. Das Haus machte eher den Eindruck, wie an früheren Tagen, da es zwei ausgeprägte Äruppen gab und Meinungen, die den Beifall der einen oder der anderen Seile hervorriefen. Tagcsllcniglcitcn. — Die gewaltige Wirkung dcr schweren österreichisch-ungarischen Mör- Kw toten ßee. Woman von Mobcrt Kohlrausch. H '^lii ^ . ^^' Fuitsetzung.) (Nachtnol? l's.!>l'!s!>,, ^5^ iz '^.uifmucken, Herr Rechtsverdreher, 'ne jute s<^st n,en-I ^ Ding. übrigens, - reden Sie mir Ethisch "N Von. Ncjraben. Die Sache is mir un-^ "'biniV ?" ^°n unanjenehm jcnug, daß ich V> ^"Uen >> ,3"'^ "ulmachcn muh." Er sprach mit ">e ?'^ nhWe s , ^"^" ^"fl, und in unwlllkürlichein kt'^ weit aiö. «' ^enlciter ihn mit geringerer Stim-^ ,?^ suwril,^ ^'^' '" der Tonstärke nach, ^wohl ^ "nbel.n !"" forschenden und fragenden Blick '^?t !'"' in s,??'u Nciscgenossen warf. ^ 'ni^'^ ubu?^ ^""' "^lcht sich's aber doch von «"ch r"> "lit dew?" b°" den Gcschäftsbezichungcn, ^ch'^^ver nr>n/.>. °^" verbunden haben. Mir ist es . 3t?l ein«!, ° b'"' '"ch ftei zu machen. Aber die «bH nich s "UH. N^ kann sroh sein, daß man in > ^ ^enn " """buddelt wird und noch lebendig '.>.^>a schliß? solche- Ieschichtm Mode wer- ^« da^de s^ „,7 ^mer von uns mehr des Leben« l, ^r ^ °^ °°ch '' "^ den arm-n Kerl, den Saffow, 3' tziZUn war ""'"""" Wffen können." ^l"<' v°n t>e7?i "^t wieder in Bewegung, und l< ^f s^n^n ss^?«lU.ng hatte dem einzelnen H«rtf vn>. ^"°b entgehen können. Ms er ^°d'n. erhob er> sich ein wenig von seinem Platz und sagtr mit einer halben Verbeugung: „Wenn ich nicht irre, incine Herren, fahren wir den glei^ chen Weg. Ick trage den Namen, den Sie eben genannt haben." „Was? Vafsow? Sie wären der Baron Bafsow, der neue, — übrigens zunächst: mein Name ift von Tem-inm." ^Nechtsanwalt Ionasson," fügte der schwarze Herr mit dcr Glatze in gleichem Atem hinzu. Mit ruhiger Wüldc neigte Vassow den Kopf. ,Ia, ich bin dcr Vetter des armen Verstorbenen. Zufällig auch sein einziger, männlicher Verwandter —" „Und somit nu Majoratshcrr von Garchim. Ich kann Ihnen sagen, wenn Sie's nicht selber schon wissen: das Majorat ist nick von schlechten Eltern." Tcmmin begleitete seine Worte mit einem so dröhnenden Lachen, daft er das Gcräusck des jetzt wieder im Gange befindlichen Zuges übertönte. „Die Sache hat mich kolossal überrascht. Meine Seele hat niemals daran gedacht, daß mein Vetter vor mir sterben könnte. Und nun fällt mir auf einmal oi-ser Besitz iu den Schoß." „Na, ich würde nich böse dniber sein." „Ich bin auck ehrlich genug, Ihnen hier nicht mit sentimentalen Redensarten zu kommen. Ich habe meinen Vetter kaum gekannt, und wer wie ich sein Leben lang auf einer kleinen, mühsam gehaltenen Klitsche in Schlesien gesessen hat, — kurz, lch glaube schon, baß ich mich später einmal sehr über diesen Glücksmechscl freuen werd«. Aber vorläufig, ^ es ist so viel Trauriges und Schreckliches dabei, — mein Vetter hat so ilötzlich so -- er hätte gewiß auch gern nock gelebt, — unl ist das Leben immer eine große, gewissermaßen hcllige Sache gewesen." „Ja, das Leben —" Temmin schlug bei diesen Worten eine Stechfliege, die sich aus s< " " ' ^ "^ tot, — „das Leben, das is wn! wo die Sache dock mi nml so is, wo der arme ttci! t^i ins Iras beißen müssen!" „Und wie steht es mit dcr Untersuchung? Ich bin so im Fluge abgereift, - war nickt zu Hause, ^s da^ Telegramm kam, sondern in Breslau auf der landwui-schastlichen Aufstellung - !,atte dann noch mancherlc, zu ordnen, so daß ich auch nickt eher alö heule lernen lonute. Darum bin ich bisher ganz °berfläckl'ck or. "t,«l und weiß eigentlich nur. was in den Zeitungen sieht, (-.c können mir gewiß nähere Auskunft a/b"^ .^ „Da müssen Tie sick "i" an ""/""^5?^A.« verdreher we.'rden. Was einer w.sscn.^, da ^'^ ^, „Hat man eine Spur? Ist "" ."^ vielleicht ciuch nicht." Laibacker Zeitung Nr. 214_____________________________1542_________________________________18. September ^b^ sergeschütze wissen italienische Blätter von der Front am Isonzo an einem Beispiele zu erläutern. In den jüngsten Tagen lain ein Offizier auf dem Rückwege zu seinem Regimente zu Pferd durch ein Derf. Bei einer Gabelung der Landstraste stieg et ab und band sein Tier «« die Tllr eines Bauernhauses, das dem Augenscheine nach unbewohnt war. sr schritt dann auf ein etwas tiefer gelegenes Wirtshaus zu, um sich dort nach heni einzuschlagenden Wege zu erkundigen. Während tt noch an der Türschwelle de« Wirtshauses mit einem Mädchen nnterhandelte, das auf seinen Nuf hin aus dem Hause gekommen war, hörte er in der Luft das pfeifende Geheul, das für die schweren Geschosse der österreichischen Mörsergeschühe so charakteristisch ist. Kurz darauf bohrte sich die Granate am Rande der Straße gerade gegenüber der Stelle, wo das Pferd des Offiziers angebunden war, in den Boden. Eine zehn Meter hohe Rauch- und Staubsäule kennzeichnete den Ort des Einschlaa.es und aus dem riesigen, aufgerissenen Trichter flog eine gewaltige Erdmasse in die Luft, um dann in einem Umkreise von Hunderten von Metern als Feuerstaubrcgen zur Erde niederzufallen. Aber das eigentliche Wunder kam nach. Während das Häuschen unberührt blieb, verursachte die gewaltige Explosion einen so gewaltigen Luftdruck, daß das Pferd vom Halfter gerissen und hoch in die Luft gehoben wurde, um sich schließlich lebendig und unversehrt auf dem Dache des Hauses wiederzufinden. — (Ein kleines Mißverständnis.) Ein Feldgrauer in Lille schreibt der „Liller Kriegszeitung": Kommt man an den Schalter für „Einschreiben" der Feld« poststation an der Place de la Republique und wendet den Blick nach rechts durch das Schaltertürchen, so sieht man an einer Tür den französischen Aufdruck „tir«?!" (Ziehen!). Ein wackerer Postbeamter, der nicht mit allen französischen Kenntnissen beschwert ist, hat die folgende Änderung vorgenommen: er hat am Schluß des Wortes ein „n" angebracht, so daß daraus wurde: „tirsln"! — (Das Schicksal des Waldes im Kriege.) Von allen Schäden, die der Natur durch den Krieg zugefügt werden, ist der Waldschaden einer der schwersten und beklagenswertesten. Während die Pflanzenwelt und selbst die verwüsteten Nutzfelder verhältnismäßig leicht von ihren Wunden geheilt werden, müssen die vernichteten Wälder viele Jahre, oft Jahrzehnte lang, mit aller Mühe gehegt werden, um halbwegs ihre Wiederherstellung feiern zu können. Und selbst dann sind sie noch lange nicht, was sie einst gewesen. Der Vernichtungsprozeß, dem die Wälder in der Feuerlinie erliegen, wird im „Journal des De'bats" eingehend behandelt: „Die Zerstörung, der die Wälder durch den Krieg ausgesetzt sind, ist außerordentlich. Viele alte Wälder müssen ganz verschwinden. Aber es ist besser, wenn die durch den Krieg verletzten Bäume von den Geschützen wegrasiert werden; denn sie hätten doch nichts mehr getangt. Die Kriegsverletzungen der Bäume sind stets schwer. Doch ist die Art der Verletzungen sehr verschieden. Die volltreffende Kugel erzeugt oft ein kaum merkliches Loch, während die sogenannten Querschläger in viel größerem Umfang Schaden anrichten, da das Geschoß in diesem Falle die Rinde weit aufreißt. Endlich ist die Wunde an der Stelle, wo die Kugel den Körper verlassen hat, schwerer als beim Einschuß — genau wie beim Menschen. Diese Wunden sind allesamt unheilbar, und der Baum ist verloren. Die Untersuchungen der Verletzungen von Eichen ergeben einen Fluh der Säfte — etwa wie Blutstuh heim Menschen — und Infektion. Die Gefäße des Bastes und des Holzes, die durch das Geschoß aufgerissen werden, lassen die Säfte durch die Spalten und Öffnungen fließen. Das Regenwasser mengt sich dem Saft bei. Da die verschiedenen Gewebe getrennt sind, löst ihr Inhalt sich in dieser Mischung von Saft und Wasser auf. Das Tannin — Gerbstoff — zersetzt sich, die stickstoff« und tohlen-wasserstoffhaltigen Bestandteile gären, und diese Gärung, die die Infektion des Baumes herbeiführt, zeigt sich in der braunroten Färbung rings um die verletzte Stelle. Die auf die geschilderte Weise gemischte Flüssigkeit bringt die Zersetzung der Gewebe allmählich zur Vollendung. Bei den jüngeren Bäumen sind die Schäden viel bedeutender. Aber in allen Fällen ist die Art der Verletzung die gleiche: Splitterung des Holzes, Blotzlegung von Spalten, Ausfluß der Säfte, Infektion und unaufhaltsam fortschreitende Zersetzung. Der Baum modert an Ort und Stelle und ist zu nichts besserem gut als zum Verbrennen. Da die Verletzung durch die Öffnung den holzfressenden Inselten einen willkommenen Eingang bietet, werden Parasiten aller Art in Massen angezogen. Und nach wenige« Jahren ist der Baum vollständig abgestorben. Natürlich ist der Schade bei Jungholz geringer: man verliert bei der Vernichtung eines fünfjährigen Baumes weniger als bei der eines fünfzigjährigen. Aber auch da gibt es nur einen Entschluß: fällen und durch neue Pflanzung ersetzen." — (Rezept für Kriegslustige.) Das amerikanische sozialistische Organ „Appeal to Reason" gibt den kriegslustigen Amerikanern folgenden Rat: „Wenn Sie den Krieg lieben, ziehen Sie einen Graben in Ihrem Garten, füllen ihn bald mit Wasser, kriechen hinein und bleiben dort einen Tag oder zwei, ohne etwas zu essen; bestellen Sie sich weiter einen Geisteskranken, damit er mit ein paar Revolvern und einem Maschinengewehr auf Sie schieße, dann haben Sie etwas, was gerade so gut ist und Ihrem Lande eine Menge Geld erspart." — (Die Katzenfreundin.) Aus Berlin wird ge« meldet: In der Lortzingstraße 10 wohnte ein altes Mütterchen, Anna Bree mit Namen, eine Almosen» empfängerin und 63 Jahre alt. Da sie vollkommen einsam war, nicht Familie noch Freunde besaß, hatte sie ihr Herz an Tiere gehängt: Katzen und Kanarienvögel, von denen sie eine ganze Schar um sich hatte, etwa 18 bis 20 Katzen und wohl ebensoviele Kanarienvögel. Einträchtig lebten die Katzen mit den Vögeln, die sie zwar zum Fressen gern haben, unter der Obhut des Mütterchens zusammen, das ihre Lieblinge mit Aufopferung hegte und pflegte. Doch dem Idyll sollte ein Ende bereitet werden: der Hauswirt wollte die vielen Tiere nicht länger im Hause dulden. Vergeblich suchte die Katzenmutter ein neues Heim — niemand wollte sie nehmen. In dieser Not und tn Angst um ihre lieben Tiere wußte das Mütterchen leinen anderen Ausweg, als sich das Leben zu nehmen. Dieser Tage fand man sie erhängt in ihrer Wohnung auf. Ihrer Tiere hat sich der Tierschutzverein ange-nommen. — (Der Parademarsch ist schuld.) Auf der Rund. reise nach allen nur denkbaren Erklärungen für die militärischen Erfolge der Deutschen sind unsere französischen Kritiker beim Parademarsch angelangt. Mehr als einmal, schreibt der Akademiker Fre'dc'ric Masson in den ,,^nn«,ly8 politicly» st littsrairs»", blieben französische Soldaten vor Bewunderung oder Verwunderung sprach- und bewegungslos, wenn die Deutschen beim Sturmangriff im Parademarsch anrück' ten. Masson mißt dem unbequemen Paradeschritt einen psychologischen Einfluß von großer Bedeutung zu. Seiner Meinung nach „erfordert die Ausführung der Schrittart einen so hohen Grad der Aufmerksamkeit und lenkt den Willen so sehr in eine Richtung, daß sie für die Überlegung der drohenden Gefahr keinen Raum läßt. Der Parademarsch ist mit anderen Worten ein seelisches Betäubungsmittel, ein mechanisches Anäs-thetikum, das die Kaltblütigkeit und Unerschrockenheit des deutschen Soldaten erst möglich und verständlich macht." Am Ende fangen die Todfeinde des Militarismus nun an, selber den Parademarsch zu üben. — (Das Revvlutionslachen der Pariserinnen.) Rudyard Kipling wird nicht müde, die Eindrücke, die er von seinem Besuch in Frankreich mit hinweg« genommen hat, in verstiegenen Lobeshymnen zum Preise der Franzosen zu verarbeiten. Es verlohnt sich nicht, diese im Interesse der Stimmungsmache grell aufgeputzten Tiraden zu wiederholen; aber eine Bemerkung, die sich Nudyard Kipling im Überschwang der Gefühle entschlüpfen lieh, verdient immerhin als Ausdruck der moralischen Höhe, die der englische Schriftsteller im Verfolge seiner Franzosenverhimmelung erklettert hat, festgenagelt zu werden. „Etwas Seltsames und ungemein Charakteristisches", so schreibt Kipling, „muß ich noch erwähnen. Es ist das Wiedererscheinen jener ausgelassenen Heiterkeit, die man seit der Revolution von 1789 in Frankreich nicht mehr erlebt hat. Diese Heiterkeit kennzeichnet sich besonders scharf in dem gutturalen Lachen einer Frau aus dem Volke, die ihren Freundinnen irgendeine Geschichte von der Hinschlachtung deutscher Soldaten erzählte. Als sie die Zahl der Opfer erwähnte, leuchtete es in ihrem Gesicht hell auf, und sie brach in jenes breite Lachen aus, das man, wie gesagt, seit der Revolution in Paris nicht mehr gebort hat." Kipling, der sich über das Wiederaufleben 'oes hysterisch-wiehernden Lachens, womit die die Carmagnole heulenden Megären in der Pariser Schreckenszeit das Schassott umtanzten, so außerordentlich freut und der die Wiedergeburt dieses Lachens als ein Zeichen der Erstartung der französischen Volksseele preist, erweist den Pariserinnen mit dieser Feststellung einen schlechten Dienst, und er bezeugt damit gleichzeitig, daß er sich in den GeisteszB^ der Sikhs und Gurkhas genügend hineingelebt^ Lolal- und PruMM-Mchli» - (Für Branntweincrzeuzer.) Auf Grund des " setzes vom 26. Dezember 1912, R. G. Vl. Nr. ^v-treffend die Kriegsleistungen, sind zahlreichen Mi" die sich bisher mit der Vranntwein^rzeugunss ocM^ den, ihre kupfernen Brennvorrichtungen zu K^M ^ eingezogen worden. Damit diesen Parteien die ^! ^ wemcrzeuguna trotz der gedachten Mißnahme eM U^ wird, bestimmt die vom Finanzminister im ^n^ ^ men mit dem Minister des Innern und dem ^"'"Ugust Landesverteidigung erlassene Verordnung vom ^ v_ hcl 1915), N. G. Vl. Nr. 227, daß die Unternehmer von Produttionsabgabe unterliegenden Brennereien ""^ sitzer von Vrennuorrichtuna.cn, welche zur abgcw^ ^ Vranntweinexzeugung zum Hausgebrauch dienen, pflichtet sind, solchen Parteien die Benützung " Bremsvorrichtungen gegen angemessene Vergütung s ^ statten. Diese Verpflichtung besteht ausschließlich ^.^ genüber jenen Parteien, die ihre eia'.nen ^^ «)Mlt tungcn zu Kriegszwecken haben abliefern müssen» ^ diese Parteien nach Möglichkeit in die Lage vellA^ den, ihre beabsichtigten Brennv erfahren auf ^, ^ Bremsvorrichtungen vorzunehmen, hat die k. ^ ^ ^ direktion in Laibach an alle k. k. Finanzwach^o" ^ bezirksleitungen, an alle k. k. Finanzwachabteilungcn ^ Posituren) und an alle l. l. Steuerämtcr in .M« ^ entsprechenden Verhaltungsmaßregeln erlassen ^^ Ämter angewiesen, die betroffenen Parteien ^ "c,M zu belehren, wie sie zu dem Vchufe vorzugehen y ^ Es wird daher dm betroffenen Parteien empM"^ den genannten Ämtern vorzusprechen, woselbst ste ^ tigen Aufkläruugen! erhalten. Im allgemeinem wi ^ auf aufmerksam gemacht, daß die Parteien, ^^ sjes^ nen Bremsvorrichtungen zu Kriegszwecken ^i^iB' haben und sich fremder Bremsvorrichtungen ^ ^«dcl wcincrzeugung, sei es gegen Entrichtung der ^^^Z ^ steuerfrei zum Hausgebräuche, bedienen wollen, ^ ^ßz-vorhincin den zuständigen ssinanzwachnbteilunss ss,l Posituren) anzuzeigm haben wcr!>:n. Die Dnmi" '^ü die Anzeige erhallen die Parteien bei den Ml Ae ssinanzwachabteilungen (Exftosituren) uncMelM^ gg-Drucksortcn haben die, Parteien in den bezügU^,^ tonnen auszufüllen und ehestens den -uständisten "^söss wachllbteilunnen zu übersenden, vezw. können pe ^^cH lith bei, den Finanzwachabtcilungen mündlich dl^^L Daten angeben, worauf die Dmcksoit:n von ^ ^ ^ Wachorganen ausgefüllt werden. Derjenige, ^ M^ Zeit vom 1. November bis 31. Dezember 19^ . M wein erzeugen will, hat die fragliche Anzeige blS ^F l>cr 1915 zu überreichen. Wer in der Zeit vom >-HM lils 2«. Fcbruar 191N Branntwein zu erzeugen . W tigt, überreiche die Anzeige bis 25). November"^, in der Zeit vom 1. März bis 30. April 1916 V^yH^ erzeugen will. hat die Anzeige bis 25. Jänner'^M überreichen. Wer endlich in der Zelt vom l- .^ M 30. Juni 191« brennen will, hat die Anzeige ^B März 191« zu überreichen. Auf Grund der Änz"^e< die !. k. Finanzdireltion die zur Benützung ^„„i,^ Brmnvorrichiungcn berechtigten Personen . .^M denselben die Brennvorrichtungen zuweisen, "' hie^ sie dle Vranniweinerzeugunq vornehmen konnen^^st o henfolge und die Arveitsalisclinilte festsetzen, "h^l»'' Benützung der Vrennuorrichtungen stattzufmoe' ^^ die von den Partelen an den Besitzer der ^ ^ist^ tung, aus welcher gebrannt werden soll, ^ hesch^l Vergütungsbetrage nach freiem ^rmch'en ,cn- ^,-eventueller geaenseitiger Veravredungm veil ^ Dcc Vergütungsvetrag ist noch vor der Benützung..^,„ig "^ Vorrichtung zu leisten, widrigenfalls dlc ^c" bci ^ weigert werden kann. Hiev,.'i wird betont, " ^^^ gleichen Verhältnissen die Vrennverf.chrcn A^ Zl'^ benentrichtuna den Vorzug vor den !^"Ä «en ^hel vorfahren und die Nrcnnverfahrcn mit ^,' ce^ ft.^ Erzeugung den Vorzug" vor jenen mit ^ her iU hel Erzeugung genießen. Von der Entscheidung f^oy^,i dircktion wird jeder betroffenen Part'ü, s""^ n'"^ Person, auf deren Brcnnvorrichtung a^"^ nützen wird, eine entsprechende Vcrständ'gu'« ^,„lio ^ Im eigenen Interesse der Besitzer u»n bca"^ tungen ist es, daß ste auch selbst die'-""wie dle ^ tigten Brennn erfahren in analogyr Äje^ , den Ms' sitztt requirierter Brennvorrichwnaen, "^ liM ^ slhrlcdenen Drucksorten anzeigen, »vobc« ^ig^Hg^ ton Nrcnnverfahren mit einer Anz^e ""solchHKg-In der Rubrik 17 der Anzeige ist in "^uorrHcic" anzumerken: „Brennt auf eigener "^nhcc ' M^ Überhaupt ist zu wünschen, daß sich die.^^1,"^ M ter Brennvorrichwngcn und dw V:sitzcr " Hstlch ^ ^ Vorrichtungen nach den Gemeinden "'.^hcft"^:^ nützung der Vrennuorrichtungen "nd '^ „nttA"ßA sichtlich der Nrcnnzeltcn nach »Mlen „M d^ einigen und sich für verschiedene VrM"ze" .^. n ^ damit dadnrch die Zuweisung erleichtert ^vHzch^ Beziehung haben die OrnaNe der?. l- "ißecol^^^ Auftraa, die Parteien auf die durch d,e , Aktienkapital: 150,000.000 Kronen. Btlltliligu gtg«« Elnligibüchur ub* In Kuti • Urrent; fitwltming vin «rtfltii, Eskiapti VM WMkiili itt. File der l i priv. (tairacfiisto in Laibach CmUstalt llr Handel und Me Prešerenga8Se Nr. 50. <«" ^aibllcher Zeitung Nr. 214 1543 18. September 1915 Nmi^Ä^ ^dingten Schwierigkeiten, welche eine tnlle der ?,? ^'"ll d" vorgebrachten Wünsche hinsichtlich l>tt A . ""N einer bestimmten Nrcimvorrichtung oder ch»,, nmmwnn der Ärcnnzcit vielfach unmöglich ma-n!,na?^""l>am zu machen. Dies-n Verhältnissen Ncch-zu„its" ,.^''uworllcht,ing übertragbar ist, ist der Acsihcr ^» q,s, .."^"""uhlung verpflichtet, deren Übertragung Mm. '! '^ "bcr anderseits nicht gehalten, die Vc-len 5v ?? !"""" eigenen Orund und Vodcn zu gestat-le» dj '? "h der Anmeldung der Hrcimvcrfahrcn gcl-^yen >,° ^'ucincn Bestimmungen. Zuwiderhandlungen ^iiM^ ^n der Finanzbchördc auf Grund der zitierten b°n ^n ^"°^"""N getroffenen Verfügungen werden ÄM^s politischen Nezirlsbchördcn erster Instanz ,nit ^m w^ "'s zu 500 Kronen ider mit Arrest bis zu " -""ml bestraft. '?<>!l^^^'" ''"'"<><) In der letzten Zeit mehren sich die solche' . ^"'leren, Vlatte verschiedene Zuschriften, auch ^ ss^s ^^^ Umfanges, in slovmischcr Sprache mit ^nltill,, ,s " "'" Übersetzung lind Veröffentlichung im "us dr - ^^^ znkommcn. Es sei hiemit cttlärt, daft iliii,^ ." ^uschriftltzL, mögen sie von welcher Snte ^'"l. w??^' ^"" Nültsicht mehr z,enuunnen werden !°ltl!iss/ ,^' Redaktion infolge liiclfach erschwerter Ver-^>>Na».M l" der Lage ist, sich auch noch mit Über- ^ V«flen zu befassen. bwVl.^^nbrrufunn der Lnndftnrmpflichtigen der <^e- "Nd H""Ne 1K73 bis einschließlich l^77, 1.^91, 1595 Gssei^./ Die Landsturmpstichligen der Neburlsjahr- ^N. ^^ einschließlich 1877, l8i)1, 1895 und 139« ^h^feiner neuerlichen Musterung einberufen. Tie !^M>^, "alitäten sind aus den ^jsichierien Einbem- Wg ^"Mchungcn „M" zu entnehmen. Die Unterlast ?'li> h ^rgcschriebenen Meldung bei, der Gemeinde M. 5,!,°" politischen V.'zirlsbchärde strengstens bc^ > sei»'^"d das Ausbleiben von der Musterung oder My ^'Nc Nichtcinrückung als Vergehen, als Vcr- ^. i^ach dein Gesetze vom ^8. Juni l«90, N. G. Vl. , ^ '/!>.^ lnililärgerichllichcn Nestrofung unterliegt. ^ l^'e Vcurlnubunn ^,^ BerufSmaschiniften.) Das ?I^blmn ^^Ministerium hat in Angelegenlieit der Vc-, 3^iche im" ^crufsmaschinisten (Hiizer) für landwiri-? Aol^ f'^'«e", ferner der Maschinisten für Dampf !^ Die ^^iye nachstehende Verfügungen getroffen: /^Äich s""" des Urlaubes der im' Sinne der dies-^sni^'Mergelt ergangcn-n Erlässe beurlaubten Vo ?>virk^^u (Heizer) für landwirtschaftliche Maschi-^ Urla,,? '^ Oktober l. I. verlängert. 2.) Tic Tauer ! ^lpsliin ^'l' die zur Äcdicnang der Dampf- und ?^,^7 beurlaubten Maschinist-n wird bis Olsten 2"fl,i ^) ^ bezüglichen Urlmlbsdolumcnten zu crsol-„i^k. t>a^"en Maschinisten für D^lnpst und Motor-ki/.>g^ .'>>r landwirlschaslliche Maschinen, die noch I'ezM ^, «l ^,nd. taun burcits vor ihrer Einriillung für U^,3«. ^ ^'nrüclungsterniine !,ls zunr W. Otlobcr, '^.„^ber ?""ber ein Ausschul' dcr Einrückun., lis l'u^e sj,^ vezw. W. Nooembcr bc'.uiNigt wcrd,>n. Die ^' „? "n i "" ^M der 'interstehenden politischen Ne-l'^. der7!^^lnänzuugsbezlrlslc>mmandi) des Hcc-'"ill? ^„t»s richt?,,, zu welchem die betref-^'Nl,örech! ''.'""'''«er .'inzurüclcn hätlen. Das Vc-^tn ^'. wl»s^ ^ ^" Vrgünzungöbezirlstomniandos ^ "N)e die betreffenden Ersatzlörpcr lerstän- '^^'«,ld°^"^^lnerleun,m«.) Das k. und k. 5. Ar- h"t mit Dclret dcn Her ^! lowi. ^ "dmm- .^tamcar und Alois Sla^ X ^ ^ a l e r !r ^lnj.-ssreiw. Feldwebel Mediziner ^- 27 >>' ulle des k. f. Landwehrinsantericregi- ^slen Dip«? ^"d^ Anerf.'nnung im Namen des !°^ scv . ^'les ausgesprochen. ^h"°^ im""'""" «der Kriegssscfansscnc.) Es lV ^ie Wien "'. ^^ s'ch zahlreiche An^'hörigo ^?^wnen n ^" Zentrale des Nuten Kreuzes mn X >^ uuV ^ ^"bleibe der Ihrigen we„-»ani ,, '"c Öffentlichkeit schon öfters darauf daß mcm fich nnr an das ^ 3^Wuasinn" ^"egsgefangene in Laibach, >z>' slllvic "'^^'"'Nler ^r. -).^, wenden soll ^^"küftc^N Anfragen ndcr Stcircr nach ^te>ttd^ m Klche Angehöre nach Trieft nsw' ^ Hlraq n ' ?!"' "lu die Wiener Zentrale ge-d Nt '^^ eV? "°u dort zur Beantwortung ' ^ n^U°r "Hl" daß dnrch Anfragen in Wien X7?>dc" Ut. Dle nach Laibach qerichtctcn ^ " <^^"tet '°" ""lli Eintreffen der Infor- "" ^«Un ^aibach von Mittclschü-">e bei der ttriegsmewllss.mm ung duichgcsühll wcrdcn. Tic mit L^giliinalioncn vcr-schencn Mittelschüler werden von Haus zu Haus, von Partei zu Partei gehen und 5ie vorbereiteten Gegenstände absammeln. Der genaue Absammlungstag n>ird Pater bekanntgegeben werden. — Im Interesse dcr schnellen Sortierung wird ersucht, nach Tunlichlcit Gummigegcnständc und Tertilwarc«n gesondert zu vcr-paclcn. l«—. — (Befchaffunl, vun Decken.) Das ttricgsministe-rium beabsichtigt Feld- und Hintcrlcmdslagerdccken in dcr ungefähren Größe von 130 X 190 Zentimeter zu bcschus. scn. Acmustertc Offerte sind mit ucnauer Angabe dcr Menge, Größc, des Dcckengewichtes und Li^sertermincs an die 12. Abteilung dco KritgsministcriumH zu ri6)tcn, Nähere Äugaben über diese Lieferung sind in dcr Kanzlei dcr Handels- und Gcwcrbctammcr in Laibach erhältlich. .. — (Österreichische Vivatbiinder.) Se. Majestät der Kaiser hat laut einer Mitteilung der Kabinettslanzlei die Allerhöchstdemselben unterbreiteten Vivat-bänder, diesen interessanten und geschmackvoll ausgeführten neuen Artikel unter dcn durch das Kriegs« hilfsbureau fo erfolgreich in Vertrieb gefetzten zahl« reichen Kriegserinnerungs-Gegenständen allergnädigst dankend anzunehmen geruht. Die Serie der Vival-bänder, die fich beim Publikum einer von Tag zu Tag steigenden Beliebtheit erfreuen, wird durch immer neu erfcheineude, von ersten Künstlern gezeichnete Bänder ergänzt und zählt dermalen fchon !j0 verschiedene Stücke. Dcr Preis eines Vivatbandeö beträgt 80 Heller, bei Bezug der ganzen Serie von 30 Stück 20 Kronen, und sind diese Bänder im Vertanfslotale des Kriegshilfsbureaus, 1. Bez., Trattnerhof, Ecke Goldfchmiedgasfe, erhältlich. — iFür dir ztricssSblinde»!.) Dem ^andcsausschussc haben für den Fonds der vroMioitcn Landesllinden anstatt, die insbesondere Kriegsblinden dienen wird, eingesendet: die Pfarrinsasscn in Trstcnit 120 Ü, der Antialkoholvercin „Svcta uojsla" in Marburg ?'.3 K und der Mädchen Marienvercin in Mottling W K. Mögen die Spender noch recht viele Nachfolger finden! — (Kranzablösung.j Anstatt einer Kranzfpende auf die Bahre des verblichenen Chefs der Firma F. H'. Souvan, Herrn Ferdinand Sou van, haben Frau Maria von Vleiweis-Trftenista, Herr Oberstleutnant Milan Ritter von Aleiweis-Trste-nisli und Herr Landesregierungsfelretiir Dr. Friedrich Lulan dem Stadtmagistratc den Betrag von 00 X zugunsten mittellofer Witwen und Waisen im Kriege gefallener Soldaten übergeben. — st dcr älteste Sohn des Seniors oer fürstlick)en Familie, des 88jährigc.n Fürsten Ernst aus dessen Ehe mit Fürstin ssa-milla, geborenen Prinzessin von ^ttingen Ottingen, die !888 starb. (5r war l87l ift! Wien geboren und hat sich l!)05> mit Alexandra Gräfin Fchetics von Tolna vcr mahlt. Sein Vruder ist ssürsi Otto Windischgrätz, der Gemahl dci Erzherzogin izliftb.'th, Enlelin Seiner Majestät des 5t aisers. Seine Schwester, Fürstin Eleonore, isl die Witwe »ach Alfons Grafen Paar. Die Leiche wurde gestern nachmittags eingesegnet und zur Veisct zung in dcr ^amilicngrufl nach Haa^bcrg überführt. — ii!eichcnl,cnänl,niö.» Gestcru vormillags wurdc von Schloß Wolsi'büchcl aus die sterbliche Hülle dcs Hcrrn Großfaufmanncs Ferdinand Souvan auf den Fricdhof in Homec zu Grabe gebracht. D.'n Kondukt führte der Dechant von Stein, Herr Kanonikus Üav-ren<'is-, mit zahlreichen l'I^. Franziskanern; an der Leichenfeier beteiligten sich nebst den Angchürigcn des verblichenen u. a. die Herren Notar Dr. Schmidin-g e r, Gulsbcsitzer Stare, Handelsschuldirellor Mahr, zahlreiche Trauergästc aus Steiin, die Angestellten der firmen F. X. Souvan und I. C. Mayer aus Laibuch und überaus viele Leidtragende aus den Kreisen der LandbcvöllcrilNg. — «Puftalisciirc«.) Die bisherige Acnrnmmq dcs Post- und TclegKiphcnamtes Unter-8i>ka wurde in „Lai l'ach 7" und die slovcnischc Äezeichnun« Spodnja l>i^ta in „Ljubljana?" abgeändert. lVchclll>czirl<5; die Dörfer Vrestovica, Kla-rk'i, Majirji, Mohorini, Moi^ci, Vale, Ianiinno, .^0" marjc, Sabli« i, itoritc, Selo, Vr^i<-, früher in dcm Ne-s Uhr nachmittags abgebrannt, — (An der zlnnbcnliursscrschulc in l^urlfclo) beginnt dcr Unterricht in allen Klassen .im 1. Oktober. Die Schü-leiaufnahme findet an, 28., 251. uud .M d. M. statt. — (Die Blattern.) Amtlich wird verlaurbari: In Oalizicn und in dcr Bukowina gelangtes vom .'x lis 1l, d. M. 528 Ei-krankungen an Älattcm (hierunter l<7 nachträglich gemeldete Fälle) in N Bezirken (»21 Gemeinden) bei Einheimischen zur Beobachtung, ^n dcn andcrcn Pcrwallungsgcbieten sind im gleichen Zeitabschnitte 10 Vlatleirnsülle aufgctrcltcn. Die ,valle in ('«'Münd'betreffen Ortsfremde oom nördlichen i»tiicc»2-schauplahc, die übrigen (7) ErklÄnkungcn Einhcimischc. — (Zwei jugendliltie Fal,lr«ddicl,c.) A?n 10. d. M. nachmittags entwendete dcr 15 Jahre alte Arbeileissohn ?fr vergebens zu verlausen versuchten. Am folgend«^ Tage liot.'n sie das Rad einem Arbeiter in Scl^ um 2.i 5l zum Uause s<,n. Dcm Arbeiter aber kamen di^ Verkäufer verdächtig vor und er verständigte davon die Polizei, dic bald darauf dic bcidcn Burfchcn in dcr Nähe dcs Friedhofes verhaftete Neide wurden dcm Landcsgcrichle cinZeliiscrt. — (Unfälle.» Der 0! Jahre alte Besitzer Valentin Mravljc in Lulovica bei Log stürzte '»cm einer L er m.d brach sich dcn linken Arm. — Der ^Z Jahre lte Häncr Johann Kukovica wurde während der Arbiit in ter Grube zu Sagor von eincr Nohlenmasse, die sich losgelöst hatte, getroffen und erlitt schwel« Quclichunsicn beider Oberschenkel sowie des rechten Sprunggelcnles. — (Gclddicl»ftal,l.> D?r 5tcuschl.'rin Maria !>crjlll nnirde" vor einigen Tagen während ihrer Al>wcsenh?ii aus dcm versperrten Hausc cine Hundcrtliolicimotc gc-stohlyn. Tcr unbctannlc Täter, dcr mit den Hansve» hältnisscn gul vrltrauts scin dürfte, halle sich dcn Haus-lorschlüsscl aus seinem Verstecke 'icrvorgeholt; nuck dcm Ticbstahlc spcrrtc er das Haustor sorgfältig wieder ab. Großes Prostramm im Kino „Central" im itandes-theatcr. Von heute bis Montag isli ans dcm Spiclplane dcs Kino „Central" im Landestheatcr t>as tief ergreifende, wirkungsvolle Lebensbild „Blumen der üicbe ^ Bluuuln des Todes". Dieser Film enthält herrliche Szenerien, wundervolle Photographie. Durch erstklassige Tnr-jicller qcspiclt, gewinnt das Werk uc" odcr „Tic Tänzerin au«> der schwarzen Taverne" fand, wir ülicinll su allch hicr. ocu woliwerdicntcn Bcis«ll des Pul'litums. Dcr Verfasser dicscs Sitieudramas hat dcr durch ihrc», Ljcbrciz und ihr irakisches Talent berühmt gcwor^lK'n ^ilmschailspiclcrii! Flnnziska Vcrtin, ^clcgcnlx'i< nc^vc». sich in <,'iiicr in'ucn dramatischc» Ichöpfimn rinzufuhrcn, dic' ihr cine Äufgauc jk'lll, luclcher si< nnt d<>,n stn-nz<" Charmc ihrer bcrüclcndcn Persönlichkeit und dcm gaiMn Ällfgcbotc ihrce schauspielerischen .Uälincios ,ni< llxih^r Virtuosität «crcchl zu ux'rtX'n r,cr,nc,s,. In («-mile <«l,io«r l> sich cinen ^«nncr zilyesellt, dcr mit lfemwM v<'l. l'Iüffcndcr Lebensecht heil cine Type yescwsfc» l>,il. luic n>.-wohl im Film ft-ltcn zu st'hcn toar. Die furchtwr s Dnseins dcm Anycdc»l"i d<-^ To>cn g" >"',bc„, d.n s'<- über allcs gclicbt hat. ist cin «cradcM iil>crw.'lt.^-'.dc^ m,d crschütlcrt auf das ticfstc. - "I°, "^« '" b.c To-datcnlirl.e", ist dc Titcl dc- dritten T.'Ic'd vm .M°b'.^ Humors Am.« Miiller-ii'ntc. ^'ccm'I «eM o ^ »"N'Wr Mm,^.r. «-,ch^^ ^ ^ ö ..^,,,^ Hrunrnmm w»rd nnr ">«" ..Idenl" u°racfiU»rl. Laibacher Zeitung Nr. 214__________________________1544_________ __________ 18. September191b^ Der Krieg. Telegramme des k. k. Telegraphen-Korrespondenz-Sureaus. Österreich - Ungarn. Vo« den Kriegsschauplätzen. Wien, 17. September. Amtlich wird verlautbart: 17. September. Russischer Kriegsscha'ip.'a^ Tie NlHrn versuchten die Wirkung unserer gestern gemeldeten Flan» lrnftöße nordöstlich von Buczacz durch einen (Gegenangriff zu vereiteln. Sie wurden geworfen. Unser Artillcriefeuer vernichtete hiebei ein feindliches Panzerauto. Von den drei Offizieren der Vesatmng wurden zwei getötet, einer unvcrwundet gefangen. Pun der Mannschaft blieben alle mit Ausnahme eines gleichfalls in Gefangenschaft gera» lenen Chauffeur«? tot am Platze. Im übrigen ließ in Ostgalizicn und an der Ilwa-Linie die Gefcchtölätigleit wesentlich nach. Die Lage blieb völlig unverändert. Angesichts der Unmöglichkeit, in diesen Räumen einen Erfolg zu erringen, führt der Feind neueftcns mn so heftigere Angriffe gegen unsere im violhqnischen Festungs-gcbicte stehenden Streitlräfte. Lie hier gestern entbrannten Kämpfe dauern noch an. An der Szczura nichts Neues. — Italienischer Kriegsschauplatz: An der tircli-schen Front fanden gestern wieder vielfach Artillerielknipfe statt. Nachmittags wurde das feino!il,e Feuer gegen die Hochfläche von Lafrsun und Vielgneut hcftiqer. Heute «ach Mitternacht griff stärkere italienische Infanterie den Monte Coston und unsere Stellungen nördlich dieses Grenzbcrgcs an. Diese Vorstöße wilrocn unter betracht» lichen Verlusten des Angreifers abgewiesen. Im tkrntne» rischen Grenzgebiete entfaltet die gegnerische Artillerie namentlich gegen den Raum von Tarvis eine lelchcfte Tätigkeit. Dieser Ort, und zwar insbesondere das dortige Spital wurde aus den Stellungen nächst des ')r:nzv e der Italiener wie immer vereitelt. Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabes: v. Höfer, FML. Oin großer Erfolg in den larmsch^julischcn Alpen. Wien, 17. September. Aus dem Kriegsftressequartier wird gemeldet: Der 14. September brachte in der lar-nisch-julischen Front einen großen Erfolg. Es gelang nach sechsstündige,« Kampfe auf sier Kilometer Front die feindlichen Höhenftellungen zu nehmen. Der Findenig Kofel und Cima dc Puardia iind seit dem 14. d. mit« tags in den Händen unserer Trmipen. Diese sehr starl befestigten Stellungen waren seit Vcginn des Fcldzuges in den Händen des Feindes. Während der Feind in fortwährenden Angriffen an dc» verschiedenen Teilen der Front sich immer noch blutige Köpfe holt und alle seine Angriffe stets mit schwersten Verlusten für ihn im Feuer unserer Soldaten zusammenbrachen, brachte der erste Tag, an dein wir einmal an einer Stelle der Front zum An« griffe vorgingen, sogleich einen vollen Erfolg. Unsere Verluste l,ci diesem Kmnpfe waren über alles Erwarte» gering. Am 11. September nachmittags versuchte der Feind nach überaus heftiger Artillerievorbereitung alls allen Kalian nochmals einen Angriff auf unsere Vr^i<--Steliung. Der Angriff teilte das Schicksal aller früheren; rr brach unter schweren» Verlusten in unserem Feuer zusammen. Erstklassige Leistungen unserer Flieger. Wien, 17. September. Aus dem Kriegspressequartier wird gemeldet: Unsere Flieger statten, über vom Feinde besetzte 2. September. Die Staatsanwaltschaft lieh an die große mit Lieferungen für die Heeresverwaltung beschäftigte Strumpfwirkerci Pazetti in Prato Siegel anlegen. Ein Engländer wegen nächtlicher Llchtsignale verhafte' Rom, 16. September. In Catania wurde ein ^ lände,r wegen auf seiner Villa me^rwärts wahrgem"" ner nächtlicher Lichtsignale verhaftet. T>er Seekrieg. Perluft des englischen „N 7". London, 111. September. Tie Admiralität teilt :n^. Der Feind meldete, daß das britische U-Voot „E ?" " Dardanellen versenkt und 3 Offiziere und 25 M"""^ fangen wurden. Da seit dem 4. September nichts b"" ^. U-Boote gehört wurde, ist anzunehmen, dah bor fclN" Bericht zutreffend ist. Hegen die englische Willkür zur See. Stockholm, 16. September. „Nagen" schlägt "/' ^ Leitartikel zum Schuhe gegen die englische. Will"" See vor. alle schlvedischen Schiffe geleiten zu lassen, jetzige Zustand, wo England sämtliä)c neutralen AM ^ Schiffe in englische Häfen schleppt, wo sie monatelang/^ gen müssen, unerträglich und mit der Würde Sch^. unvereinbar sei. Schweden erstrebe ein gemeinsames treten der drei nordischen Reiche, die in gleicher O"> ^, dcr Willkür Englands zur See betroffen würden. <^' , mcinsames Auftreten sei insbesondere auch in der o der Schadloshaltung nach dem Kriege notwendig- Von deutschen Unterseebooten angegriffen Petersburg, l6. September. Auf der H^zs^ Odessa, zehn Meilen von der Küste, erlitt 5" ciw ^ mit einer Ladung nach Nikolajew bestimmte ^F „Patagonia" eine Havarie. Man nimmt an, daß >^zc ein deutsches Unterseeboot verursacht wurde. Dcr ^c Negierungsdampfer „Maria", welcher voran!"^MB gleichfalls von einem Unterseeboot angegriffen, jedoch der Gefahr. ft«»' Maßnahmen zur Sicherung der Schiffahrt in b zösislist» Gewässern. , ^ ! Lyon, 16. September. „Republican:" '" F^ ^ Paris: Die Senatoren und Deputierten des ^F ments Charente Inferieurc besprachen mit b" M^ minister die Maßnahmen, die zur Sicherung ^'/"" fahrt in den Gewässern des Golfes von Gas"^ zur Verteidigung der dortigen Häfm gctrosfe sollen. Der Handel der Neutrale« mit Dcutschla""^ London, 16. September. Im Untcrh""s ^b«, Grey auf eine Anfrage, ob dio Negieimnst M M a" daß Deutschland bestimmte Güter micli A^stl^c" siihre: Die Regierung verpflichtete sich ^ ^ ^ Fällen, Güter feindlichen Ursprunges, die ""^deltc.^« März bestellt und bezahlt worden sind, unbcy^Z M frachtm zu lassen. In solchen Fällen würde lB flchrverbot die neutralen Besitzer und deren ^ ^s<^M ohne dein Feinde Schaden zuzufügen, ^c^r ^ hgl. Fällen seim auch besondere Erleichterungen >,^ >i. h, fördcrung uon Arzneimitteln, chemischen ^ Me^ "M zugestanden worden, wenn der Äewcis li^ ^ha ^ daß sie nirgends sonst als im feindlichen ^"^ hei^ seien, und im neutralen Lande Mangel Sest^«^ Man dürfe nicht vergessen, daß man mit den ^e H^l gen für die Schiffahrt durchaus nicht ^czw^ ^tel^ iralen zu benachteiligen, sondern dem FeM Schaden zuzufügen. Frankreich. <„ ^ Nesianierte Aufnahme des tUrkisch-buls" kommens. ^ 5it»e< Kopenhagen, 16. September. "^/?Pich""^/ melden aus Paris: Nach einem -l^' HbloN""^ Frankreich ein. daß das türkisch-bulgarische ^sa<^ stände gekommen sei. Es nehme diese niert hin. «.alw'""' al/ Die Liquidation von Vörsenape" ^ ^ ^ Paris, l6. September. Ein Erlaß "^ß di^ A dation von Vörsenopercüionön bestimm^^ vo^ls, durch das Moratorium gestundeten ^'AauidAhec i'' tob er ab geregelt werden mussnu 'T"^ ^ All renzen sind in Raten zu 10 v. H- "H^ den folgenden Monatsschlüssen zu bezav Klippe"' / / , Schweres Unglück in U"^"'"'" l,e"""U Basel, 16. September. folge melden Velforw Blätter, ?aß '^„sck^F" zeugschupften Dienstag abends ^w 'rzc'<^ glück ereignete. Sie fügen hinzu, die " l -.Hjb^cr^Zcitung Nr. 214__________________________1545_______________________________18. September 1915 '»«cw" ^'^^' ""^'" Angaben über den Vorfall zu England Die Verlustliste. I»sM., '"' ^' ^PK'iiiber. Die heule beroffcuMchU' ^'r. ""' ""UN 4!> Ofsi,i^ und ^1. Mnnn. ^'e rn«lischen Verluste an den Dardanellen. '^>'l2u,i!,>?.^' ^^ftteiuber. Im Unterhausc stub Parla-l^,i 1 "'^"" des .^riegsamles, Tennant, Einzelne !i^,"^e Verluste in den Dardanelleu bclannt, >A,^„ Mmiiwrl'luslcn. w>e stc a», 14. d. mitgeteilt "le» ^'s!. ^lir'lse" slick. Die Verluste betrugen zusam-"", dmimter ^874 Offizier.'. ' chener über die .knmvfc an den Dardanellen. ^d ' /^ ^'pl">chcr. ,^n der Sitzung deö Qb^-^R "^^' ^^ptcinber sagte X!urd ^litchcner über die ^^Ui/ ^rdmi-ellen: Die ^andnng in der S»wl> jllap Hellas ^Ute den Angriff unterstützen, der An-^N^sch ^" ^'^^ s^'^^ Ue»lla enUuil^lcU nnd d^r ^"chl. ^^ ""^ z!ueleuil)alb keilen Hliiil Stillstand ^l^^^ l5ra.cbm3 war. das; die Ancas-Trnppen ^,.^kuw ^^". die Stellung auf dcm Gipfel der Höhe ^'ss^^ Wir erhielten nach wiederholten ^egenan-^ü. H,^s ^HI. i„ ti^f^ glücaene SleNnnnen znrnclzn-^°^lit!i> ^^^unncn »uilrden befestigt nnd mit der !?^Uch/^"!ulu-Bai uerdnndcn. Von, der Snwla-Bai '^»^."^ "l. Nngust ein neucr Angriff anf die tin-^ illl,,^ ^"sungcn geinacht, aber nach inehreren Stun- ^llüilid r^^ ^ b"lh "icht möglich, den Zipfel der ^^Nci^.^^^^^ Hühe zli nehmen, lind da dac« da^>r>i- ^N di^ ^ Alande zur Verleidiguilg ungeeignet loar, ^>de», . "'"PPen in dic frül>eren Stelllingen .^nrüct. ^'l>),>/^ !iiuh^. Die Trllppen haben die nötige 3. . '^ dritt« englische 5irie„sanlcihe. !is^"'^/?' September. Zufolge einer Meldung der ^ Ech. > r ^eiüiiig" «ms A»,,l..'lda>!, Hal der eng- ^,-"^i< "^"' ^"^ ^"'"a bcrcils Ve>ptl.'chl»,gen ^eil u?" ^r großen Aanlen wcgcil eincl drillcil "Urgsanleihc angelnnftst. Rußland. iüs ^elsl, ^"t"«u„8 der Dll„m. ücl^Tcl/""' Ul. September. (Meldnng der Pcicr^-se^^n^belillgentur.) (Kin laiscrlicher Erlas; crd ^X?^ lH^'UN der 'Duma an. In Gc»lüfjhelt deö lai-sleii^, '"ege, ? ^"'" li., refft. 24. Jänner niümü die ! ^^»^. ." luchcrord'Mtlichen Verhältilisse späte- ^l w^ha', ^r lhre Sit^nngm wieder auf. ^>l^"linl>?s"' ^. Scplcnlber. Nach einer Meldung ^? ^NL d "dende" alls Petersburg wird dort die ^U>UUnc> 5 poUttschen ^age, die inzwischen durch ><5Cpcln' " ^ulua entschieden zu seiir scheint, mit ^!>?^chk!"l1.Erfolgt. (5s liefen die widerstreitend ^ ^ ^ '"- Mit Uügconlo sah die Duma dem (5r. ^il,> '^bei ^"^°""N GoremykinS mit den, ,',aren cnl ^ch Schilde? ? ^""" handelte, l)b ein imieö Mini-?"et l," Nuctf., " ^'^ Duma oitlasscn werdeil sollte, ei»» ^sprechu,, ^""'uylins lrat der Mim,lcrr^ z» ^ >i3^^cn ,^ ^"suunnen, derm Ergebnis >treng ge ^ M"t D>,,/^.- Man erwartet mil Spannung,' >n ^>Nn ^ "'"usthung zu> erfahren, oli die Regierung "" gieren gedenke. ^ie Türkei. ^"ltantin«^"^ "^ Hauptquartier». ^>hi^°^' ^lj. September. (Meldung der «Agence > tt^«nett!.^ D"s Hauptauariicr teilt mit: >^,^"'derte, '""t 'eine Acriindenma. ^" "'"' °". ^.'.Zechten "k" ^""1 unser Jener vun» Feinde vor '« si?"r Arlilln"^' '"""„ummcne Bef^innn^ardci-ü^t^^l,lzil^,,^ ^'""n« ein feindliches Torpedoboot, ^" ^r !!' de« ^'"' bcschussc« wirlu..«ovol< wichtige ^iiji>t vmn ". ' '« ^" "e«end von Sedilwhr. ^illr,^ Ene,ln '„. "^'Ub" «"hm eine unserer an "° ^1'N '/'"f iM ' .,7 "Klierenden ;>tcton^^icln«q^ südlich ,.«.. ^l ,^». d. aus Ncwhorl: ,/^.'orlt>" veröffentlicht eine Besprechung mit dem deutsche,, Bot schnficr l^rnfen Vcrnstorff. Dieser sagic: Alle HciMicrig-leiten zwischen Deutschland nnd den Vereinigte« Ttaalen würden in zwei Wochen beseitig sein. (5-r und ^lanlo setretär Lansing Hütten ein vollkommenes l^inverftöndnis erreicht. Proteste gegen die englisch französische "!nleii,c. HrwljOlt, l(>. September. ,//lssucialcd Prcs;" meldet aus Wnshingion: Aus berschieden^n ^andest^ilc» licfen im Weißcii Hause telegrafische Proieste gegen die geplante englisch französische ^lnleiye ein. Ein Tel^r.imm nuö Michigan besagt, es fänd.'n ^iuns alls je.ie kanten slalt, die sicl> an dcr Anleihe bcieiligcu wollen, und co niachc sich eine starte Aeuunchigung bcmerlbar. Hier licgt indessen leine Anzeige um, dab eine organisierte Opposition gegen die Zustimmung der amllichcn kreise ge-macht werde. Berlin, l(i. September. Dcr Newyurlcr ,^one>pon-deut dca» Wolss-Äureaue' mcldcl vom 15>. d. Ä.i Dcr Fcldzug gegen die englisch französische Mlllardennnlcihe schein! heute das ganze i^and ergriffen zu haben. Die Mitglieder der englisch-sranzösisthen Finanztominission erhielten Drohbriefe, die dcr Polizei übergeben wurden. Washington, ltt. September. Swatssclrctär! Lansing erllärte auf Befragen, die beabsichtigte Anleihe für die Alliierten sei leine Verletzung des ^ölterrechicü, Einem früheren Anleihccrsuchcn habe die. Negicrung widersprochen, weil sie öffentlich zu: Zeichnung ausgelegt uud dcu Verciuigten Staaten dadurch sehr große Geldbeträge entzogen wcrdcii sollten. Die jetzige Anleihe sei aber eiuc Meditaulcihc zur Bezahlung ooil Fordcmngen amc-ritanischcr Bürger. Die Negicrung srhe sie ebcnfo an, wie den Handel mit Bannwaren als private lausmanni-schc Transaktion. Über ciue solche übten aber die neutralen Regierungen niemals eine Controlle. Todesfall. Lugano, 16. September. Kardinal LoreiNzetti ist nachts in San Mmiato bei Florenz gestorben. Brand in eir«r Karboniifabril. Berlin, 17. September. Dl>5 Wolssschc Bureau mcl-det: In der Schlcbuscher-Karbonitsibrit cutswnd heute na6)ts durch Selbstentzündung ein Brand. Verlust: an Menschenleben find nichi zu 'letiagen. Der Sachschad? ist unbedeutend, der Betrieb erlitt teine Unlerbrechling. Tödlicher Automovilunfall. Pnris, lli. Scptcuiber. Der französische Dampfer „St. Anna", dcr auf dem Ozean in Brand geraten war, dort angefommen. Die 6l)5i Fahrgäste befinden sich auf dem italienische!! Dampfer „Aneonu" aus dem ^>cgc luick Neapel. Ein französischer Poftdamufcr gescheitert. Pario, l(>. September. Die Blatter »neiden: Der franzöfischc Postdampfcr „Eufthrat" scheiterte lici Sa-totra im Indischen Ozean. Dic Passagiere »nd dic Besatzung wurde» von einem englischen Dampfer aufgebracht und in Aden gelandet. Verantwortliche! Redakteur: Anton Funtel. ; Medizinalrat 2m D1 Prossinagg ! ordiniert wieder. Danksagung. Für die vielen Deweise inniger Anteilnahme anläßlich dos Ablebens unseres guten, unvergeßlichen Gatten, bezw. Vaters, Großvaters und Schwiegervaters, des Herrn Adalbert Kassig senior sowie allen jenen, welche den allzufrüh Dahingeschiedenen auf seinem letzten Wege begleiteten, sprechen wir unseren herzlichsten Dank aus. Die tieftrauernde Familie Kassig. Danksagung. Für die vielen Beweise inniger Anteilnahme1 anläßlich des Ilinschei-dens unserer geliebten, guten Gattin, bezw. Mutter, Großmutter, Schwester und Schwägerin, der Frau Marie Krapeš, geb. Krašna den Spendern der herrlichen Kränze und Sträuße, den Herren Sängern fOr die ergreifenden Trauerchöre, allen, welche die unvergeßliche. Dahingeschiedene, auf ihrem letzten Wege begleiteten, überhaupt allen, welche ans diese oder die andere Weise unseren herben Schmerz linderten, spreche ich im eigenen sowie im Namen der übrigen Verwandten den tiefgefühlten Dank aus. Franz Krapeš Restaurateur und Cafetier in Laibach. Laibachel Zeitung Nr. 214__________________________>546_______________________________18, September's^ Danksagung. Für die vielen Beweise liebevoller Anteilnahme anläßlich des Ilin-scheidens unserer innigstgeliebten herzensguten Mutter, bezw. (iroßmutter, Schwiegermutter, Schwester uud Tante, Frau Fraubta Kodric, geb. Štefanèiè sprechen wir allen unseren herzlichsten Dank aus. Ganz besonderer Dank aber sei den Spendern der herrlichen Kränze und Sträuße, den St. Veiter Verwandten, Bekannten und Freunden, sowio allen, welche die allzufrüh Dahingeschiedene auf ihrem letzten Wege begleiteten. Die tieftrouernden Familien Kodriè, Zidar, Dorsche!. Neuigkeiten vom Büchermärkte. (Crofter Vilderatlao oeo Wclttricgeo, mit über 25i00 Abbildnngen in nngefiiyr 2(1 Lieferungen -> 2 M. I. Lie-fening Tentschland, Mobilmachung lind Verwnndeten-fnrsorge. München 1915. — Dieses hervorragende Wcrk i'ibei den Weltkrieg ist geeignet, oin Ttück daucinden Wcrteo siir jede Familie zn werden. Abgcsä)losscn wird dieser l.wn Hernlcnln Konsrnck veardcitetc Vilderatlas eine Nrtlinde sein, die bildimißig anosagt, wa^ war. Für den einzelnen Mitkänipfer, dcr nie mehr als kleine Abschnitte des Niesentainpses sieht, cine wertvolle Ergän-znng, für die daheim Gebliebenen >.ind lonnnendcn Geschlechter aber ein nncntbetirliclM Mittel, Osterrrichs und Deutschlands härteste llnd stärkste Zeit schallend nnd be-ttachlend wieder durchzulebcn. Rndolf Grcinz: Tie kleine Welt, Tiroler Torfgeschichten. Geh. 4 M., geb. 5i M. Anna Hilaria uon Elhcl: Im Karft. Geh. " M., geb. 4 M. Etliuser: Der Flieger nun Bpern, Der Fahncniriiyer vl'n Vrrdim. 2,5i0 M. Achrens: Las triegerischc ^rn.ttreich. Geh. 2 M., geb. 3 M. Ott: Der l^cldteufcl, Noman ans der Gründerzeit. Geh, 3 M., geb. 4 M. Arthur Fürst: Emil »«'athena»,. Gch. .'l,5>l> M., ael>. 4,50 M. Meerheimb: Herrenrecht. Gch. .'l M., geb. 4 M. Hoffmanns Hallolinltn»n?l!uch für dao Jahr <9lli. 2 M Baden-Powel: Meine Abenteuer nls Sftiim. Vorrätig in der Vuch-, Kunst- und Musilalicnhand. lung Ifl. v. Kleinmayr «^ Fed. Vamberg in Lawach, s»oii. grehplatz 2. — l(5in Taschendieb.! A,u 10. d. M. wurdcil N'ni, Arbeiter Alois Hmeljak, während er !>ci einem BcMcr in Sajev6e bei Nakulil mit dem Heuaufladen bcschäftisst war, aus der Tasche seines an der Wand hängenden Nockes ein Verraa, von ^i^ >t und am 14. d. auf gleiche Weise ein Notizbuch samt dem Inhiltc von 70 5l entwendet. Diesmal hatte der Ti^b ?>ie Nocltaschc mit eincü: Mcssci durchschnilten. Als Dicb ">'l^ "'^„.t, lediensleler l5>iäl)rincr Knecht ausgcfxscht, ucrY'I^ ^, dein Vczirlsgcrichte in Tenosetsch cinglllicfen. ^ .^ nem Nesitze nnirdcn noch l»8 .^l' vorgefunden, oi^' cc ^ dem ^iockjultcr versteckt hatte. ^ Zahn Creme_^^^^%! ^erdnlnln^ftöilnnncn liri Iiiü^linssM, ^^ /^,^ Narlhöe, Türmlaiarrhe u^u, sind immer u^'^i-,, lllnichligcn Einährung und haben schon v^" 5^ Sorgen und sogar Trauer bereitet. Wollen ^'.'v?..^M nhullcn und bci einer wohlschmeckenden, ^M,^ t>B lichen Nahrling nnrllich gedeihen sehen, so s!"'lU " tt^>^ zarten Liebling Nestles Kindcrmchl. Probcdoic ^"^ j„ men gratis durch: Nesises Mndermehl-M^M"' Wien, l,, Äiberstraße 2 K. ^^^-^ 'MArmoNä" / IM SEINER /ANALYTISCHEN [«swPöweiT. HSTßS \ Niederlage boi den Herren Julius Elbe**» <# Laasnlk und A. Öarabon in Lalbaoh. ^'¦„-^ ——¦ Amtsblatt. ÄA'I l 3 I Z. Ii II, 2034/4 ox 191 ü. Kundmachung znr Vrrfflliuuss de^ Tnlialhnuptvcrlageo in Altcmuartt ^)ir. l!l bei Weixeltmrg. Der niit cinrr Perlagstrafis verbundene TübatlilNlfttvrilass in Altenmarlt Nr. 13, wird hieuli! im Wege der ösfcntlnlM ituufurreuz zur B!'ftl,mng ausgeschriebm. ^icilnrc Dliten übrr den bisherigen Ertrag des ^cschastr? uild dir vum früheren Geschäfts' inhaber l'estrittelim Auslagcn sönnen aus den liei der l. l. ^iuanzdiicltion m Laibach oder der^iilailzwach'Nuntrollbezirlsleitung in Nassen suh rrli^^eüden Ertrags' und Lastenausweisell ersehi'ü werden. Di!> Ä!lg«'!)e der beanspruchten Bezüge hat in folqcnder Weise zu erfolgen: a) entwe^rr durch Namhastiuachung dr? Betrages der vom TrlisitlMteilgrwinü aus der Verlliqstrafil angebotenen Oewiumilckzahluna. uutrr glcichzeitigem verzicht auf eine Verleger» Provision oder >>i durch bloßen Verzicht auf die Verleger« Provision l'der endlich e) durch Bezeichnung des in Anspruch genommenen Prozentsatzes der Provision vom Geldwerte des im Verlage abgesetzten Tabal' materials. Das Vadium betragt 560 X und ist in pupillarsicheren, nicht uerlosbaren Wertpapieren vor Nderreichung des Offertes beim t.k. Steuer« amtr in Weixelburg, bezw. liei der l. l, Finanz» landrslasse in Laidach zu erlegen oder im Wege der Postsparkasse mittels Erlagscheines oder Stcncremzalilungsschrines in barem einzuzahlen. Die Offerte sind auf der vorgeschriebenen amtlichen Dructsorte zu verfassen, ordnungs-mäflig zu stempeln u. zu fertigen und bis längstens 16. Oktober 1915 vormittags 11 Uhr beim Leiter der gefertigten Verschleißliedörde in den amtlich aufgelegten Kuverleu umchlossen n. versiegelt zu überreichen. Alle weiteren Daten sind ans der an der Amtstafel der l. l. Finanzoirettiou in Laibach und der Gemeindeämter in Dedi'ndol nnd Weixewurg angeschlagenen Konlurstundmachung zu eutnel)!ncn. it. k. Finanz-Direktion. Laivach, am N.September 1915. St. B II 2034/4 ex 1915. Razglas zadevajoc oddajo tobaène glavne zalo^e v Staremtrgu štev. \'.i pri Viänji gon. Z založno traiiko spojena tobaèna glavna zaloga v Staremtrgu ätev. 13 se a tem raz-pisuje v oddajo potom javnega nateèaja. Natanènejšo podatke o dosedanjih do-tiQöih prodajo in o stroškib, katere je imol prejänji imejitolj prodaje, je razvideti iz izkazov o dobodkib in bremenih, ki so raz-položeni pri c. kr. sinanènem ravnateljstvii v Ljubljani ali pri priglednern okrajnom vod-8tvu iinanène straže v Mokronugu. Kaki prijemki ae zabtevajo, je tako-Io napovedati : a) je ali oznaèiti iznos povratnega do-bir.ka, kateri ne ponudi iz trafikantskega dobirka pri založni trasiki, ter se ob euem odpovodati /aložniški opravnini ali b) se je zgolj odpovedati /.alo/.uiški opravnini ali konèuo c) je ozuaèiti zabtevane opravuinake odstotke od denarne vrednonti iz zaloge oil-danega tobaènega materijala. JauiHÈina znaäa 5ßU K. Položiti se mora preden se ponudba izroßi, pri c. kr. davènem uradu v Viänjigori, ozirorna pri c. kr. deželni liuaucni blagajni v Ljubljani v pupilarHO-varnib, neizžrebnib vrednostnih papirjih ali pa se mora plaèati t gotovem deuarju potom poätne branilnice ali s položnico ali pa z davèno plaèilnico. Ponudbo je napraviti na predpisani uradni tiskovini, pravilno jib je kolkovati in podpisati ter jih je najpozncje dnö 16. oktobra 1915 dopoldno ob 11. uri v zaprtib in zapecatenib uradnih zavitkib vroèiti vodji podpisatie prodajne oblasti. Vsi drugi podatki se razvidijo iz nate-èajnega razglasa, ki je nabit na uradni doski pri c. kr. tinanènem ravaateljstvu v Ljubljani in pri obèinskih uradib v Deden-dolu in v Viänjigori. C. kr. finaneno ravnateljstvo. V Ljubljani, dne 11. eeptembra 1915. 2361 2, Kundmachung. Ratstelle beim Oberlandesgerichte in Oraz, Gesuche sind bis . . ^ W. September 1915, lieiüi Oberlandesgerichts-Präsidium Graz ein-zubrmgeu. ° ^, 1- > <, Graz, am 13. September 191b. I 2395 L 4/15/10 Oklic. Miha Kuzma, posostnik in mlinar iz Butoraja, postavil so je zaradi 8laboumnosti pod skrbstvo. Skrbnik: žena Franèiška Kuzma, Butoraj št. li). C. kr. okrajno sodisèe v örnomlju, odd. I., dne 14. septembra 1915. " 2400 C 59/15/1" Oklic. Zopor odsotna Kezo in Vincenca Markel iz Kostanjevice, podala se je po Antonu Mrovat iz Velkega Pudloga tožba zaradi priznanja plaèila 240 K in dovolitve izbrisa za.stavno pravice pri zemljis^ih vlož. istev. 941, 1289 in 14:59 kat. obè. Jtavno. Narok za ustno razpravo doloÈi se na 5. oktobra 191 5 ob 9. uri dopoldne pri tem sodisèu. V obrambo pravic postavljeni skrbnik g. Franc Perhauc v Krskem ju bo zastopal, dokler se ali nc ogla-sita pri sodniji ali no imenujeta pool)! ašÈen oa. G. kr. okrajno sodišèe v Kräkein, odd. II., dne 15. septembra 1915. 2.ci94 Firm. 84/1 5, (Jen.II, 11 2/T> Razglas. Pri zadrugi 3—1 Glavna hranilnica in posojilnica v Mokronogu registrovana zadruga z neom. zavezo se je v zadružnem registru vpisalo, da se je sklenil razpust zadruge potom likvidaeije in da ata bila likvi-datorjem izvoljon a èlana sedanjega naèelstva Josip Errath in Franc Zu-panÈiè, ki bodeta podpisovala za zadrugo tako, da podpišeta oba svoji imeni pod firmo zadruge, kateri firmi se pristari beseda „v likvidaeiji". Upniki se pozovejo, da se pri zadrugi oglase. C. kr. okrožno sodišÈe v ßudo]-fovera, odd. I., dne 14. septembra 1915. 2392 Ll^/'^ Versteigerilngsedlkt. Am 2 2. Oktober 1^ B vormittags 9 Uhr findet beB ^ ^ zeichneten Gerichte, Zimmer 9^ i>^ Zwangsversteigerung der M"! .^ Stalzern 5tons. Nr. 7 G. E. ^ ' g„dc>' Das Hans samt Wirtschaft^) s.iB ist anf 2420 X, die (Wmds "^ >' Miteigentmnsrechten sind ciüs 97 Ii bewertet. ,^lch"" Das geringste Gebot, n"<" ^>V der Vertanf nicht statlfind", 2702 X 12 II. el'"", Die Versteigernngsbediug"'^,,,^ die die Liegenschaft betreffend"'^ich" tonnen beim untcrzeichlicte" Ziniiner Nr. 4 eingesehen ^ yht> K. k. Bezirksgericht Olittsch"' -am 24, Inli 1915.. ^^ Versteiqeruusss-Oi'llt' . Am 28. September " ^ > vormittags 10 Uhr werden i"l b'^. ^ lichen Gerichtsgebände, Z'"'.Mic"H) die uneinbringlichen Foldc >^,i<1 dem Konkurse Anton Iernm"^^ im Nennwerte von znsannnen öffentlich versteigert. ö^J? zaradi sodno dognaiio • '^ gosjj ^ pod skrbstvo in ji V°Lre ^' Jakoba Kant iz Dole»010 p, Bkrbnika. vYvp v &f C. kr. okrajno sodiHö« J(jl5. odd. I., dne 14. septenipr -Hjbacher Zeiwnq Nr. 214________________________1547___________ 18. September 191b Versierter Advokaturs - Beamter hascht Beschäftigung für drei stunden nachmittags. Ad^ÄLUDrOr "Adv" Btr'" an die ^J*™un dioaer Zeitung. 2396 3-1 roües' schönes, elegant mö-Wiertes zweibettiges "onatszimmer Jto^^ieten: Gradišèe <^Stiege, III. stock. 2398 Ander Käse. Sa lilJJJJ' *» zirka 2 Kilo . . . K 3 60 Süll ;;,lfaMzlriti 6 kii° • • • k 3<5° ,. alle,' nrJ "2f' zirka 7 Kll° • • • K4~ ^ltenkL • Kjo ab hier emballagefrei ,. Pro $tück n 2lefleln z" 250 bis 260 Gramm, Nase jUa ¦.......60 Heller '"ste Ä 9O° bis 10° 6ran>m • • 22 Heller per Kiloni8ß»e Butter in Fässern zu netto 51 Kilo, "still«:.„• .•.......K 560 1 h "w beliebigen Menge von 5 Kilo aufwärts ^atnann, Smichow, Köniosstr. 3L "^^^^ 2884 2—1 ^G. FLUX JJ WwuiistBs Wohnungs-, Dienst->wu5a steIle^enaittlnnLst)ureau J^tt)L5ad plaolert nur besseres E* aÄxfr5°nal aller Art fürLalbaoh JJ*4ijft •**«. 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K On BörsenanftrÜiran auf allen in- u. ausländischen Börsen. 1603 Einlösung von Kupons und verloBten Wertpapieren. An- und Verkauf von fremden Geldsorten »°d. ^"^stewahraiie tob Vermietbare Panzerfächer (Safes) eur feuer- und ™^XCL™h\tw d« SrteS Wertpapieren Dokumenten Juwelen etc., unter e.geneij&J^^\^ Au8lande;; Ausgabe von Sebeeki und Kreditbriefen ^1 ^o größere Fl&Ue^ w0 Einzah] Korrespondenten auf allen größeren Plätzen i» IJ«* «» 3en kön'nen. und Auszahlungen kulantest bewerkstcmgi weru _ , Ä4U°he °**r ¦ohrrftÜohrAn.kttnfte und Rat.ohläge über *!!• «»¦ Bankfuoh eln.ohl^en Transaktionen jea.«*» »v-.^x.-^ Laibacher Zeitung Nr. 214____________________________1548__________________________________18. Septembcr^M^. Ausschneiden, in offenes Kuvert legen, mit 3-Hellermarke frankieren und absenden. ; ABONNEMENTSSCHEIN. An den Verlag von „Österreichs Jlluetrierte Zeitung" Wien, VI., Barnabitengasse 7 u. 7a. Ich abonniere hiernit ab 1. Oktober d. J. den Jubiläunisjabrgang (52 Hefte) von „Österreichs .Illustrierte Zeltungr" mit der Monatsbeilage ,,KUNST-REVUE" in '/fahrigen Teilzahlungen von K 6—. "/»jährig K 18'—, >/,jahrigK 84—. Das im Laufe des Jahrganges erscheinende Ksiegsbllder-Album mit 52 Kunstblättern aus der • Galerie Österreichischer Maler» erhalte ich vollständig gratis, u. zw. wöchentlich ein Kunstblatt. Betrag ( roÄXÄsun* J ^^S* fcreh- ^ V durch 6inzwwnd«nden Posteriagsduin. / streichen \) Name: Adresse: Am 1. Oktober beginnt der 25. Jahrgang des modernen Familienblattes ÖSTERREICHS ILLUSTRIERTE ZEITUNG Aus diesem Anlasse erhalten IIIDIl Ä II li/l CHADT ein nach OrJginalgemjjJ"1 die Abonnenten als koatenloae Ü ÜD1UMÜ WlgUMD L erster Künstler bergest^ KriegsbildBP - album mit SZ Kunstblättern aus der bekannten ,,GALERIE ÖSTERR. MALER" vollständig gratis. 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K 1250- Es jubeln jauchzend uns're Herzen Im Banne ihrea Zaubers auf, Sie rufen wach vergess'no Schmerzen, Sie wecken neu der Tränen Lauf. Žur Andacht gar, zu Gottes Preise Stimmt ihre weihevolle Kraft. Sie sind beliebt im Burschenkreise, Sie gehen mit auf Wanderschaft. Man kennt sie auch bei Tafelrunden Als Ausdruck unB'rer Fröhlichkeit, Sie eind uns wert in stillen Stunden, Die man dem Selbstgedeoken weiht. Eb liegt in ihnen unser Sehnen, Der Erde Lust. der Erde Weh, Von Glück und Unglück unser Wähnen Und unser Grau'n vor Todesnäh'. Und das, was eines Künstlers Seele Und was ein Volk gefühlt, gedacht, Das wird durch s i e und eine Kehle Zur Nachempfindung uns gebracht. 2. Quartal, #iagramm. K1250— Es kann ohfle sie uns're Erde Und Sonne und Mond nicht besteh'n, Selbst Dinge am häuslichen Herde Sind mit einer solchen rerseh'n. Man braucht sie in allen Betrieben, Die technischer Geist erfand, Man kann sie bisweilen verschieben, Bisweilen ist fest ihr Stand. Sie ist oft in Lager gebettet, In denen sie liegt oder steht, 1st häufig aufs engste verkettet Mit dem, was im Kreise sich dreht. Verstellt man im Worte zwei Zeichen, Dann weist es auf Brennbares hin, Durch Feuer nur kann mau erreichen Das Wort im geänderten Siuu. Eb deckt in Massen die Erde, Wo ULtige Krater sind; Und hast du zu viele im Herde, Dann schaffe sie fort geschwind. 3. Quartal. j(omonym. K 1250— Ich kenn1 ein starkes Brüderpaar — Zur gleichen Zeit geboren — Das ist, seitdem die Menschheit war, Zur Arbeit auserkoren. Der eine zeigt als Meister sich, Der and're als Geselle. Sie dienen dir treuinniglicb, Sind jederzeit zur Stelle. Gesund und noch von Kraft gestählt, Sind sie für dich ein Segen; Und junge gibt's, die liebbeseelt Sich für die alten regen. In andor'm Sinne seh'n sie aus: Von Schicksalsgunst verlassen. Mitunter birgt ein oig'nes Haus Die schwer Geprüften, Blassen. Es leuchtet oft kein Sonnenstrahl Ins Heim, in dem sie leben; In Städten soll es überall Gar viele solche geben. 4. Quartal. Scharaöe. K" 1250- 1. Wort. . Ob so die «Strecke» ist, sagt dir ein Z«ic^ic'hen. 1st so kein Platz, dann mußt du häufig *L_ 1st so ein Posten, dann vorsuch dein «' 1st so ein Auto, sagt's dir oft ein Blic ..-„„«n, Sind so die Menschen, die ihr Urot *<*ai'n Dann werden (roh die trübsten aller JNl'e"0 Besondere Kinder jubeln laut im Chor, ,r> Steht just ein Tag, an dem »ie's sind, »eY 2. W o r t. .te„. Der Schwester folgt er uchon snit U'*6'.'^. Er pflegt gleich ihr die Erde zu um«»}«'« Kr richtet sich nur nach dem Sonnenlauf >nf. Die Menschhoit weckt er au« don Trau"*' Sobald er naht, da regen Hiuh viel "a. èjjje-In Grau hüllt mch sein Anfang und sein *" Kb sieht der eine oft dem andern gleich Und doch ist mancher recht ercignier«10 Das 0anze. Als Sechster rilt er in der Zahl der Brü* • Den «alten Weibern» war er steta znwi«"1 Nach Glaubengregel er enthaltsam >«*. fflP1 Und einen achmerzonsreicluin kennt }&it ^^g Abiturientenkurse für Mittelsohulmaturanten und Maturantinnen Kommerzielle Fachkurse für Absolventen anderer Fachleliranstalten, für Lyzeistinnen etc. an der Neuen Wiener Handelsakademie Wien, VIII/25., Hamerlingplatz 3/6. Näheres in den jederzeit gratis erhältlichen Prospekten. 1378 3—3 Der Akademiedirektor: Julius Weyde. 2315 offerieren kistenweise Käse 3 2 EIDAMEP Cie 4 Laibe ä za. 6 Kilo) GOUDA (je 12 Laibe ä za. 2 Kilo) 20/25% Fett, primissima Ware, sehr haltbar, zu K 3*30 per Kilo ab Magazin Wien, netto Kassa. Bruder Bayer, Wien IX-, Althanplatz 4. ; Delila stailMa dnZta „Union" v Ljubljani pöziva one delnièarje, ki še niso poslali delnic v prebeleženje, da to èimprej store, ker bodo ob tej , priliki dobili tudi dividendo za leto 1913. Na to se zadnjiè opozarja s pripombo, da nepravoèasno dvignjena dividenda po pravilih zapade. Upravni svet 2881 X -------------------------------------------_________—---,J Fnr ein grö«*ere* 4|nnntiun Buchenkohl! werden Känler gcNucht. — Anfragen erbeten unter »*** $. kohle 7918" an Rudolf MoMNe, Wien, I., Sellcr»t*4t^X Abiturientenkurs an der k. h. Handelsohodemfe in ^, Ein«ohrelbungen: Für Hörer hub den Alpeuländom am l.und %\ 9 fit*0*' w-kSSLSKr ™6-Oktob#r'io uhr' °'«»«*s""69- tf;kad,.i' Proipekte versendet und Auskünfte erteilt die Direktion der k. k. H»nd.eS 2^. in Graz. iw^s Gendarmerie-Wachtmeister Xostliwy Crnst zugeteilt als Zugshommondant zur Z. Homp. des 17. Infanterie-Reginients, Feldpost Nr. 3Z, wird seit dem 14. Dezembor 1914 vermißt. Gell. Mitteilungen über Genannten erbitte an Johann Koatllwy, Agentur in 233* 2^'\^ in Laibaol^^-^ bi« zur höohften **[ } ^ (diplomierter!^ ^ Informatiouen , l'rospekt, ^^gf, ^1 2:488 Lehranstalt ^l^t^ Blelweiiova oe»ta 3» * j -^ibache^Zeiwng Nr. 214 ____________________1549 ______________________________18. September 1915 *Ur Z' "33/3/111 1915. a346 - K. k. Staatsbahnflirektion Triest. ^eferungsausschreibung. ^'e Liefern -i ^taatsl)&bndirektion Triest vergibt im Woge öffentlicher Ausschreibung nil. V. r0H Bedarfes an hölzernen Oberbauschwellen für die Jahre 1916/71. 1680 Lieferung umfaßt: 8.000 Stück Eichensohwellen, Type 1 100.000 . Buchenschwellen, „ 2 2t 65.000 „ Eichenschwellen, „ 2 2t 30.000 „ Buchenschwellen, „ 3 10.000 - Eichenschwellen, „ 3 30.000 „ Lärchenschwellen, „ 4 D. 14.000 „ Eichenschwellin, .. 4 tS" künnp P^ot"^onnu'ar'en BOW'e die allgemeinen und besonderen Lioferungsboding- p * mit d ,.ller f bteilung füt Bahnerhaltung tthd Bau der k. k. Staatabahndirektion Wr k Sitze.»n Wels eingesehen, oder gegen Entgelt von 1 K und Erlag des T. bie a °gusi wetdon-'e deroßik gc te können sich auf die ganzen ausgeschriebenen Mengen oder nür auf Ani - erstreckon- a> die rÜC^ch w'rd hervorgehoben, daß nur solche Holzmaterialien geliefert werden i Die :aU8, ^0|tt ^m Keichsrate vertretenen Ländern stammen. Mot-Fn a iliron Teilen ¦ollötäüdig ausgefüllten und firmamäßig unterfertigten "nnularieu aind bis längstens -;i.H B.Oktober 1915 12 Uhr mittags Slt^ yUPtkanzlei der k. k. Staatsbahndirektion Triest mit dem Sitze in Wels in rer- l)je g^c"l&go mit der Aufschrift «Angebot für Schwellen» einzureichen. di^idii» r?'8abe der allgemeinen und besonderen Bedingnisse zum Angebote ist nicht ta» ^ln Änh An8ebot-*lor"lular hat jedoch die ausdrückliche Erklärung zu enthalten, to W« u ^t8t?^et der Inhalt jener Bedingnisse bekannt sei, daß et sich denselben W*ft "i« i S'ctl TerPrticllte> im ^all° ein6r Lieferungsübertragung RoWohl die allge-4tBifii(, * besonderen LieferungsbedingnisBe mit 1 K per Bogen gestempelt und f,a, iHfg'J*1.»«1 beizubringen. •ion l^% '.t8pre'B0 8*n(* «inschließlich Sämtlicher Nobenauslagen zti berechnen und frej Bl) it e'n(;r Station der k. k. östorr. Staatsbahnen zu erstellen. Statt einer Sta-t b • ^'fish e'ne beBtimmte Strecke angegeben werden, jedoch werden Angebote, ' ^taatjL füglich unklare Angaben enthalten, wio z.B.: «franko einer Station dftr % fiifi a Kdirektion Villach> nicnt berücksichtigt. die üfsve i °tste^or haben mit ihren Angeboten durch acht Wochen vom Tage der 8chrifyjj p^ndlung angorochnot, im Worte uu bleiben. Innerhalb dieser Frist erfolgt I>ef al,e V°rstätidiguijg jiDer Annahme oder Ablehnung der Angebote. ^tiit *lir all ^^ ^er liieferungsverträge erfolgt iu Form von Bchlußbriefen. *Uli ^ de aus ^em VertragsverhältnisBO etwa entspringenden Streitigkeiten ist dor 6llÜ^flar 'Allgemeinen Bodingniaso füt die Vergebung und Lieferung von Mate-toh ü«r kT I91O)» maßgebend. ^iii] au8eb t taat8bahndiroktion Trieat «tbht eß frei, die Angebote rücksichtlich des ^«n, ene*> Quantums oder nur eineB Teiles desselben anzuüohhien oder ganž ltnDiuü(?e°te> die nach dorn angegebenen Zeitpunkte eingebracht werden, oder den lj I)ie \ dieaer Ausschreibung nicht entsprechen, werden uicht berücksichtigt. ^1*0 UhrÖ t8teller 0 °PoŠije- c- kf- ravnateljstva državne žoloznice t Trstu s sedežem t WbIbu ter Po»j°*UdbJ |J; Proti poStnini in plaèilu zneska po 1 K. VÄ, (ja Inorejo raztezati na vso razpisano množine ali le dele istih. Izreèno i Vse^ ^a se i TC pa mora imeti izreèn0 izja*°» da Je ponudniku znana vsebina 'I B i° 8Plogi)e wpo(lvržo in «avežo, da bo v slucaju poveritvo iii dobave So Po»i fch P^ane *„ , akor posehno dobavne pogoje kolkovane b kolekom po 1 K za Äo% cc„0PBotrKOVHk«ni obicaju. "4 * Se ' av8tr, dr* Ua8.tav>ti vkljuèno vse postranske stroške in franko ragon na eno *Ö° Post* De oziraaVn^ železnic- Mosto postaje se lahko tudi navode gotova proga, %\ Wi70 c. kr *ona P°nuJbe, ki imajo tozadevno uejasne podatke, n. pr.: «franko *Ü «% n üik» mor»?Inatoljstva državno železnice t Beljaku». lonS •Udb- Tek °8tati v besedi B 8V°iimi ponndbami 8 tednov, raèunši od dne Nba'1 I>Onüdb tega rolta 8e poölje ponudnikom pismeuo obvestilo 0 Bprejotju '^o^ij J«e >zPSoKod\" 80 «Wonojo v obliki sklcp"^ Pisem- Vb6 k c- kt Ro^ev «a nrt i ?Ra razrnerja morda nastalo pravne sporo je merodajen èlen 28. HJ^atolJBtJr1 anie i» dobave materijalij (izdaja 1910». >ie ^Udkmn°ziüe »v ,žavue želoznice v Trstu je na prosto dano, da ponudbo glede t %0SW ki »e vl!* eneRa dela iat0 sprojme ali do cela odkloni. Äfo 0|>Udirl0-- P° 8°rnjom roku ali ki ne ustrezajo doloèbam tega razpiBa, rt*tu°Bll-oktftbra'! po°bla86eöci lahko prisostujejo komisijonelnemu odpiranju (x 8e(1ežein * w 1 °b 10" Uri dopoldne Pri c- kr> ravnatelJBtvu državne želez- ' ravttateljstvo drzavüe železnice v Trstu. Mehrfach gedrehte, sechseckige, feuerverzinkte Maschindrahtgeflechte von 13 bis 120 mm Maschen weite id verschiedenen Starken besonders geeignet für Abgrenzungen von Wildparks, "Weingärten, Banm-Bohulen etc. alR HasAntohntz, für Hundezwinger, ÄagöUohntt, Fua-nerien, Volieren und Käfige, Lawn-T«nnisplätze (bis 3 m breit lagernd), für Babitzwände, Monierbau eto. eto. Diese Geflechte werden naöh der Fleohtung er»t feuerverzinkt, daher nicht roßtend, daher b«dentJoniic-nUirche)| GrößteB uud auawahlreichfltes Klavier» u. 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