Marlbvr. Sonntag. Ken ty ONvber ty24. «r. 240 - »4. Jahrg. Die englische Krise. Von Vras E. v. ^edt»vitz. Die setzten englischen Wahlen habsn be^ sanntlich keiner der dr^'i großen P^irtcien die erforderliche Mehrlicit verschafft und t''sne Partei an die Lpike der Regierung g^^l^racht, deren politische nnd sozial? T'.'n)enzen der Denkungsweise des englischen Bo!ke6 und den Zielen der großen bürgerlichen ^^arteien diametral zuwiderlaufen. (Äleichwolil rersicher« ten sowohl die ji^'onservcitivt?n wie die Liberalen Macdonald ihrer wohlwollenden Neutralität, weil sie den tnn<'rcn s^riedsn des Lan, des nicht durch unzeitige Opposition stören tmd die Taten der neuen Regierung abwarten wollten, bevor sie dieser den ansag- ten. Auch die äußere Lage war l.eim Aints" kntritt der Labourregiernng selten gi'lnstig. Poincare, der seit 1918 noch jeder britisch,'n Regierung das Leben sauer gemacht hatte, wußte bereits, daß sein Stern im Niedergehen war und hiüete sich, der neuen englischen Regierung ebenso zu bege,Mn wie srii« her den Kabinetten Lloyd Geo?c»e. Baldwln und Bonar Law. Die freundliche .Haltung ?linerikas, wo man die ?lrbei?crregkl'rung nni Cyttlpathie begriißte und sich teilweise zu Hoffnungen verstieg, die leaen Kennv'r der enropökschen Verhältnisse fast lindisch t»nmn-ten mußten, erleichterte Macdonald seine Ctellung am ?lnfang sehr. Co konnte die Ar-beiterregierung unbehindert von irgendwelchen äußeren nnd inneren Etörun-'"': ihre Äufgabe durchsiihren. ?lber wie so '!'a?'che andere, bat auch Macdouald vergessen, u'o der große Uuterschied liegt zwischen d^'m '^^ctriei-fl'chrer und dem Staatsmann: konnte di'r Ar-l^eiterführcr Macdonald sich den Luriis leisten, seine ??arteidogmen eigensinnig zu v^'r« teidigen inch als die allein richtigen zu vici-sen, so mußte er als Ministerpräsi'^''nt wissen, daß er auf diesen Posten bernt^n wurde, um die Interessen der Nation zu wahren und eS seht ni6?t an der Zeit war. die Durch-fi'lhrbarfeit von Parteiarnndsätzen zu erproben. Mit seiner pnzifistiscfien Ech värmerei, die al?bald in Abrüstunasideen nnd erhebli-ck?en?ll»strichen vonl .^eere«?- und ?^'arinebud-get zum Ausdruck kaui, setzte sich Macdouald nicl>t^allein in Gegensak zn dem und den '.'.rcidilionen der brit'scbk!«! ??c'tion. ion« d.'rn verle»,te auch die Ini'res'en der nions in einer Weise, di.' deiu notwendigen Zusaunnenarbeiten aller T^'ile des Rcich.-'ö nicht förderlics? sein konnte. In Arstr^lien und Neuseeland machte cs viel böseS Vlut als die Labour-Regierung den Ausbau des Kriegsbafeiis von Eingavore „nlis Ersvar-n'orüäsichten" ausgab. Iu^ englischem Unterhaus kam es schon im Kleber erregten Auf-tritlen, als der neue Unurstaatssekretär für Luftwcsen, Leacb, die Forderung nacli einer s^'l^ker-'n 9uflrüstung mit d^'r Phrase beant-worti te: Nich^ die Bereitschaft, sondern die gerechte Sache sei die belto Vasfe nnd die i-eue Regierung bereite sich nicht auf den Krieg, sondern auf den Fried^'n vor. Schcn damals wiirc eS zum Eturz der Negierung gekouimen, hätte der Speaker iin V.'r''ln mit den großen Parteien des Unterhauses ilicht die Abstimnluug verhindert. c?tue dcr ersten Taten Madonald? war bekanntlich die bedingungslose Anerkennung Emvjctrußlmlds, die in« und außerbalb (Großbritanniens viel Aufs-'hen err'.'gte. Co »l>enig das englische Volk auch mit der Sow-jctrel^lcrung und i^ren V^tü^dlUl einver» SkupWInaSItzung. Volle Uebereknstkmmung des engeren und breiteren Regierungslilocks. — Flir ein Konzen-trationSkabinett mit Einschluß der Radikalen und mit DavidoviL an der Spitze. — Per- laus der Stupschtinasitzung. ZM. Beograd, 18. Oktober. Alle Klubs waren dicht gefiillt und überall wurden Sitzungen abgehalten. Im demokratischen Klub iu-forulicrte der Ministerpräsident die Abgeordneten über die Politische Lage nnd über die 5^altung der Radikalen in der Frage des Eintrittes in die Konzentrationsregierung. Die Beratunqcn der Klubs ergaben wieder die volle Uel»ereinftimmunn des engeren und drei, teren Regierungsblocks. Man war übc »^Angekommen, dah eine KonzentrationSre»^ierung mit jenen Radikalen, die sich siir die Poliii! der Verftändlgunq erklären, gut mitglich f-'i, und dah an der Spitze einer solchen Regie-rung Davidoviö als Repräsentant der parlamentarischen Majorität zu stehen habe. Diese Auffassung werden die Vertreter des Regie-rungsblocls auch heute nachmittags gel^'gent-lich der Kouferenz unter Vorsitz des jtönigs verfechten. Die Skupschtinasitzilng begann um lk'NI Uhr. Sekretär Popoviu verlas das Protokoll der vorigen Sitzung, welches genehmigt nnlrde. Hierauf verlas der Präsident folgendes Schreiben des .^>errn Davidovic: „Beograd, 15. Oktober IO21. .e Sesiion des Vi^lker-bundrates einberufen n>erde, um du- Differenzen zwiscl'en der enMchen und der türkischen Regieruug eiuer Prüful^g zu unterziehen. Ein T^tmpfer verbrannt. WÄB. Rom, 17. Oktob^'r. Wie aus Tripolis berichtet wird, ist dort der Fiuunmer Danttii'er „c5accrera" mit 12.000 .«itiiteu Von^in an Bord in Flcmi^men ausgcgan-ge?l. Die Besatzung ist gerettet. Die Wirren in t^ina. WKB. Peking, 17. Oktober. sR^'uter). (!sin .^rmmnnnicsne besagt, daß an der Front von ShanMwan ein l^eftiqer K^nnpf andauert. Die TruMu Tschan-Tso-Lins versuchten vergebliä), Shanksihwan zu besetzen. Maedonalds Wahlaufruf. WKB. London, 1.^. O?tol>er. (Reitter). In seinem Wahlaufruf avvell'iert Macd'.i-nalid an dl^onnnunistcn 'n C-^.ilund und die Bebandlung der britischen l^utla^en in Rußland klar zeigten, daßzu voreilig gebandelt battc und die früh rn? englischen Regierungen recht daran tatn:, die Anerkennung ?ow?etrus;^s:nd? an gewisse Voraussetzungen zn knüpfen. Die 5^unen wnfzten die allgemeine Un'.u^riedenbeit in England nnd insbesondere die d.r Arbeiter, schl-'^'t und die 5>eral's^ining der Löbne ^'"'7 ihre Zwecke gut auszuuützen uud eut?alteten ei-ue außerordentlich '-^ae 'l'."vagaudaläii''!k.'it, der die Regierung ebenso zusah wie der steteu Zuuadnie d.r Arbeitslosen, libeu luer wurde das Versagen Maedonal^o vielleicht am schn'ersten einviund.'n, nicht allein desiialb, weil die srüberen R.'s'lierin^geu iu der At'beitslosensrage innner die fchwernen ?lnariffe von der Lat'enr n ^^au'v? )^^^aierung auf- nehmen." Das bedeutete da? (5nde der l^be«-raleti Uuterstützlmg Macdonalds und damit der Arbeiterrk'gierunft. di" k'ekanntk'ch ein? Minderl>eitsregiernng isi und sich nur mit .Hilfe der Liberalen s- ^'-^'ivtcn konnte. Dis „Erfolge" der britischen Politik in London und l^euf waren gewiß nicht d^) cinaetan, den Sturm ^u be'chwichtiaen: die Verbeffr-ru:?i^ NN 'ri-'n»''^si'flx'n S'"-'. die der "'-'es-Plau in London er^ubr. und da-- ^^en^er Protokoll. dc''sen mabren Wert und ^.we-f man in London richtig erk.-nnt. das alles war gewiß nicht ocei(^net, die briti- >c"" ^-'gicrung im Lande und iul Parl-in'en^ ^u sn1rk?v. Die Regierungskrise in (England hat akss 'chon am 8. Auausr ''naefe^^t es konnte nur noch Eude d.'r La5our-Regierung durch eine Ab-stimmuna im Parla-ieute berbeigeiübrt werden würde. Taber bliel^n 'Macdonald zu seiner Rettung nur drei Wege offen: er konnte, einem Vorschlag des der Arbeiterregiernng nahestehenden ..New Statesman" folgend, daraus verzict''eu. den russischen Vertrag dem Uuterhause vorzulegen nnd in An^ebung dest ! erwartend 'n Ablelmung neue VerHand-! lungen mit Mo-kan beginnen. Mit eln?m ^solchen bitte Macdonald wohl feir ^^iab-nett sür den Augenblick gerettet, seinem ^'.'re tige '!s ?tao^»mann aber »chwerl'ch ge-uu'^'t und wär^' über kurz oder lana dann ^Mardarsee Zeituas^. L!uttlmcr 24V vom ^L. ^...ck Ua^ldo/', nuT'L^2ov6?is/!^a ie?a 7. T'e^.^oo, ^226lnv6^^au/cis,' , ,c7c)nttn6^ta2^ ^-^o/t5'stdmaso/tln6. doch gestü'rzt worden. Kam cs nbcr zu einer Niederlage der Rcs'.'>l'tte ?)!ehrheit bringen würdeu. Ta die ^troue sich nicht mit der dauernden Feindschaft d«'- Arbeiterpartei belasten konnte, war es sicher, daß Macdonald diese (IruläclUic^un.i '^'.Hilten würde, dagegen blieb es fraglicl), ob i)er Arbeiterpartei unter den obwaltenden Ilnisrän-den ein so glänzender Zieg beschic'dcn s.'in würde. Wohl um der Labour die Stimmen der Arbeiterumssen zu sichern, vegin''' ?>act».'-nald den solc^enschweren i^el)ler, plötzlich aus Linkskurs zu steuern, indeni die Arb^uerpav-tei am 8. Oktolicr die „Nationall,ieriuiq l.e?^ Kohlen-, Äoks- und Nebeuprod llt-^^ndustrien sowie der Produktion elektrischer iitr ifl" b?-schlof;. Dies war es wohl, N'as die konservativen veranlasste, nicht erst die ^^eraiung des russischen Vertrli^es ab^^uuuirten, senderi^ den an sich unbedeutenden Fall (i^anchell dazu zu benutzen, un? Macdoilala zu stür/jen. Der Zeitpunkt niar nicht ungeschi^t gewählt. Nach der englischen Verfassnng müssen zwischen der Auslösung des Parlaments und den Neuwahlen uiindesteiis 21 Ta.qe liegen. Ta die englischen l^entt'inde;vahl^n sür den 1. Nooember ringesel)t sind nnd die Parlamentarische Lage (Nlsterbill, russischer Vertrag usw.) keinen?lusschub duldet, so müssen die beiden Wahltage fast zusanlmensallen nnd das ist e«? elien, toas die !ii0nse!dativen wollten: England >nird dieSnml uneder eine „große Wahl" haben, die über die Ctimntnnsi im Lande unbedingt Klarheit schassen nnrd. I^aß diese Wahl nicht nur keine absolnte Mehrheit für die Arbeiterpartei, sondern den beiden bürgerlichen Parteien einen kleinen t^'ewinn bringen wird, setzten diese bei ihrer Aktion allerdinc^s voraus nnd werden dainit, nne die Dinge liegen, wohl recht behalten. Ebenso muß man ihnen auch darin recht geben, das', sich die Lage zweifellas etwas zu ihren lln-flunsten versäioben hätte, wenn sie der L.1-bour-Nec,ien:nlg noch -Zeit gelassen hätten, ihr zweites. Budget einzubringen nnd zusammen mit diesen^ verschiedene Gesetze ir.irtsil. Sara^Uasse ausgezeichnet. t. Tie Kricgsmvaliden in Zagreb proklamieren den Hungerstreik. Wie aus Zagreb b;:-richtet ivird, begannen die Kriegsinvaliden, die in den: gewesenen Kriegsspital in Presto-vica bei Zagreb untergebracht sind, vergangeneu Donnerstag mit dem .^'Hungerstreik und beschlossen einstimniig, von der Verwaltung leiue Nahrung anzuehmen. Die Invaliden uwllen di'rch ihren Streik eine Aufbesserung ihrer schlechten nwteriellen Lage erzwinggen. Der Streik begann vor aNem darum, weil das ??linisteriuul sür soziale Politik den L!re-dit in, Betrage von 70.000 Dinar für warme Winterkleider verweigert. t. der tierärzlli'^M in Za- greb. Die Inskription dauert vom 10. bis ''l. ^Dktober. t. Eine Qbstausstcllung in Ljublj?na. ??oni Sau^Stag, den 18. d. M. bis Monrag, den 20. d. M. findet in Liubljana in 'oen Näunilichkeiten der Mustermesse ein^ Ob!t-ausstelluu'g statt. Für diese halben nch bereits za!hlreiche Deilneihiner, namentlich aus Steiern'.ark genieldet. Das ansgestellte Obst wird grösstenteils in amerikanischen .^^listchen eii?gepackt zur Schau gestellt. Tie Ausstellung liezweclt, (Gelegenheiten znm Verkaufe des fchönen Tafel- und Lnxusob-stes zn biek'u un!o es ist daher ein giiter ^^esuch zu envarten. t. Prosess'Zr v. Ach qestarben. Aus München wird geuleldet: Vergangenen Donnerstag ist hier Professor v. Ach, einer der bedeutendsten (Chirurgen Münchens uud ehemals Leibarzt «» 7g) (Nachdruck verboten.) „Nein, Marion! Nun ich dich einmal gesunden, da kenn ich meinen Weg. Nur mit dir, da will ick) leben. Ich weiß lange, wie bitter Unrecht ich dir tat, daß ich dick) durch meinen schimpflichen Verdacht aus dem .Hause hetzte. Ich wußte damals so wenig wie du, daß wir beide das Opfer einer teufttschen Intrige geworden und daß unsere Sünde gegeneinander nur Mangel an Vertrauen war." „Ich war damals dem Wahnsinn nahe", hauchte Marion schwer atmend. „Don Jose, den ich sür meinen treu ergebenen Freund hielt, half mir damals zur Flucht. Er war von Anfang an dagegen, Grazia mitzunehmen, aber ich konnte mich nicht entschließen, auch das Kleinste zurückzulassen. Wochenlang irrten wir umher. Ost warst du uns hart auf den Fersen, aber innner gelang es Don Jose, noch einen Ausschlupf zu finden. Ich fühlte mich zum Sterben krank und .elend, und Grazia war so vom Fieber geschüttelt, daß ich jede Stunde fürchten mußte, sie zu verlieren. So landeten wir bei den Zi-gellnern. Vor (!k^rmattttng ^-^'loß ich die Augen, als iA Grazia gut versorgt henden halbflüssigen Zentrums unseres Pla-neten verringert, auf der Insel Manhattan ein fürchterliches Erdbeben herbeiführen, das alle anderen kosmischen Katastrophen dieser Art, das japanische Erdbeben nicht auSge-nonnuen, in den Schatten stellen werde. Allerdings hat der gute Professor vergessen, zus agen, wann diese Katastrophe eintreten -soll. Man darf nun gespannt sein, ob die amerikanischen Petroleumkönige in Anbetracht dieser Untergangsprophezeiung die Ausbeutung der Petroleumquellen in weniger raschem Tempo betreiben werden. ^ t. Radio und Dienstboten. Hat der Rundfunk das englische Dienstmädchenproblem gelöst? Diese Frage wird, kaum gestellt, deantwortet. Gestellt wurde sie von einer engli-schenZeitung, beantwortet aber von den HauS frauen, die es wissen müssen. Und aus dieser Antwort mögen unsere .Hausfrauen ersehen, wie sie sich zu verhalten haben, falls das Radio bei uns ebenfalls alltäglich werden sollte. Um die Dienstmädchen stärker an die Wohnungen zu sesseln, ließen nämlich viele Lon-donerinnen in den Küchen Radioapparate aufstellen. Boll Begeisterung waren die Mädchen bei der Sache: wuschen ab mit Musik, kicherten über Witze beim Kartofselschälen und waren den ganzen Tag nicht ans der Küche' herauszubekommen. Aber deS Abends, wenn die Ausgehstunde nahte, flogen fie aus, wie. einst, ohne Radio. Nein, sagen nun die cng-^ lischen Hausfrauen, der Rundfunk habe da»^ Dienstmädchenproblem-nicht gelöst; so wie siei es auffassen, natürlich. t. Der Silmoperawe ß« ««erWazEppeN».? Ein amüsanter Borfall hat sich vor der Ab-« sahrt des Amerikazeppelins ereignet, der jetzt nach der glücklichen Landung in Amerika ver-^ zeichnet werden soll. Ein findiger amerikani-, scher Journalist und ein amerikanischer Mm-! operateur, die beabsichtigten, Heinrich sich i?rj das Schiff einzuschmuggeln, wurden währendj der ganzen Nacht bis zur Abfahrt des ZtreMj zers von einem Kriminalbeamten bewacht^^ Der Film operateur hatte auf bisher unauf-^ geklärte Weise seinen Mlmappakrat, Prov^nt^! und wollene Decken im Schüfe veiPeckt, war' aber infolge der strengen Bewachung nicht-ntehr in der Lage, !^n Aparat auS demi Schiff herauszuholen, so daß nunmehr der Filmapparat allein ohne den Operatem die Fahrt über den vMn gemacht hat. ., v t. Ein Gaun::trick. Am 22. 6. M. wurde! auf der Billacher Straße in Klagenfurt ein Mann bewußtlos aufgefunden. Im Spitals konnte er erst nach 17stündiger Ohnmacht zu sich gebracht werden. Er gab an, Omar Mar-, dirosian zu heißen und Kaufmann aus Algier^ zu sein. Er behauptete, überfallen und be» raubt worden zu sein. Er verblieb in Spitals«, pflege, borgte sich 450.000 Kronen aus nnd! verschwand, nachdem er eine große Beloh-^ nung auf das Zustandebringen des ihm geraubten Geldes ausgesetzt hatte. Es wurde festgestellt, daß der Mann am ü. v. M. einen^ gleichen Trick in Graz ausgeführt hat, wo er^ aus der Ohnmacht erwachend, angab, er sei^ der 35jährige Kaufmann Alexander Kiraly aus Budapest. AuS Graz ist er ebenfalls verschwunden, nachdem er einem Arzte 100.00l> Kronen und einer Pflegerin eine Uhr samt^ Kette entliehen hatte. . ^ 1 Als ich erwachte, legte man mir eine klei-^ ns Leiche in den Arm und sagte nir, das sei mein Kind. Was ich in dieser Nacht durchge-s macht und gelitten habe, kann ich nicht beschreiben. Don Ivs- aber drängte weiter zur Flucht und plötzlich erkannte ich, daß Don Iosö nicht der selbstlose Frzund war, ssir den. ich ihn lm'.Nt.r gehalten, sondern daß rr daSi Weib in m.r begehrte. ^ Da floh lch auch vor ihm und es gelzni^i wir, mich deinen und seinen Nachkorschungei' zu verbergen. - Nun ist das Sp'el ans Miguel. '-Air l^abeit! es teuer bezahlt." ^ „Und kann ni.-ht alles n^ch gut w.rden,' Marion? Um Jsabell.is willen wüßten wir wenigstens versuchen, aus den Trümtncrn unseres Glücks ein neiles zu zimmern, auch^ wenn du mich nM mehr liebst. Bitte, sage m.r nichts. Ich we'ß, dein Herz gehört diesem juugen.Hohenwalo, aber ich weiß auch, daß du ihm nicht gehören willlt, und darum bitte ich dich, Marion, versuche es noch einmal mit mir. Um des lebenden und uui des toten Kindes willen, denn ich, Marion, ich habe nie aufgehört, dich zu lieben und um deine Rückkehr zu beten." Marion bebte fröstelnd zusammen. Ihre Augen streiften hinübec zu der ,.roten Burg",, die soeben im ersten Morgenrot erglühte und dann, aus die roten Türme deutend, sprach sie: „Dort drüben degrub ich einen dustigcIt Frühlingstraum. Ec war sü^ wie ein vexi ...................— Der Rmnan ,,Dic' rote Vurg", der sr> viel Beifall gefunden hcit, gel)t in der heutigen Nummer zu Ende. Tie Nedaktion hnt eS sich nun augelegcn sein lassen, nns dem vorhandenen Material nur dns Beste,iu.Z.iuwäh- Änser neue Noman. I< :i, um nnsei'en Lesern dieSmiil etwas gan.^ Besonderes zu bieten. Wir beginnen nm Montag abends sDiens'ognllnnner) mit de'i' Abdrucke des Nomons Das Lanö öe? Tränen Gin Roman ous Norwegen» von Anny Wolh» Verbürgt nicht allein schon der ??nmc der Autorin, dessen jtlong in dei dsütscs"" .>.''ulnnl!lerotur ein wrziiglicher ist, für ei"en guten In-halt, so ist es in? besonderen ' eigenartige Milien, in das sie nus diesmal führt. Sie weis; die s^estnl-ten ihrer Erzuhluno. in dessen r,m. hen, wet'c festen ^^»örperu ein ln'is'.es m,d leidenschaftliches.^^ler., schl.igt, mit so tiollendeter Pl.istir .^u schil-dern, das; lnan sie lebend vor sich zu sehen verineint. Mit stilgewandter ul,d sesselnder Nontine steigert die Berslisseriu die .Handlung von Ab- schnitt zn Abschnitt, das; der Leser nicht ausier Atem kolnnit, nnd weiß den Faden der Erznhlnng so niei-sterh.ift zn sübreu, da;; die P>iclendc, ge-ade.^ll erschütternde Tragik zuni Cchliisse durch eine sensationetle, den Leser überraschende Wendnng doch einen versvl)nendcn Ausklang sindet. Ter Noman, der in Dcntschland viel Vewundernng nnd?Infsehen erregt hat, wird gewiß auch bei unseren Leserinnnen und Lesern ungeteilten Beifall finden. Die Redaktto». IZ ....... n»» IM/ iZSSlSlSlS ls GümmerIii. Zum Wadikampf in Snaiand. i;:' '>x ^ t>>-! - , MW Konferenz der Führer der liberalen Partei. Die Führer der liberalen Partei hielten eine Konferenz ab, nm die Fragen des Wahl-kampfes zu diskutieren. Vorn am Tisch von links nach rechts: Llvyd George, Asquith, Sir Alfred Mond und Dr. Mac Namara. Den besten und btNigften Sdampogner erhält man durch Mischung von frischen Most und lRadeiner Waffer! ------------ U Ij . «___1 ------------.....—> »> » , .7'/'tl«/>/,ato,'-Aso^sn»iaso/itns' <, >UV7'. KW. nu/-S2ovons»a u^ioa 7, 7s2.200. zum Preise von ?^in. ^nr Aus'chrot-tilNt^ gelangen. Tie ?lbgabc erfolgt nur an K'onsttinen^en bis zilm H!.^chstqtte, !>je d?r serbokroatischen Sprache etwas mächtig sind, findet Montag und Tonnerstac^ ali,',u>Z 7 bisUhr jc^t^'Hnlal im Lehrsassle der Pri« vat-Lehraui't'alt ?lnt. Rud. Loqat, Ä-'-aribor, Vrazova uliea 4, statt. Einschreibungen sur beide ^tnrsc werden nur mehr kurze Zeit vor-cirnoiumeu, und zwar im Lchreit>mciichineni^e schäft Ant. Rud. Legat, Maribor, nur Slo-venska ulica 7. Telephon 1iX>. Filiale! Nl. Von der Firma Lesiat, Erstes Speziasgcschäst für Schreibmasck)inen und Biiroartikel, Maribor, Sloven^k-i 'tNca Nr. 7. Diese ^irma, bekannt durch den Vertrieb erstklassicier Büroartikel, hat den ?lslein-verkauf der ^'nalitat^^schreibumschine „Eon-tiueutal", ein Fabrikat der Weltfirma Wan» derer-Werke in Schöuau bei Elu'mniy, ferner den Alleinvertrieb der vorziililichen Nechen-schaschine „Triuuiphator" und der „?lrlac"p Erzeugnisse i?!rlac-?^arbbänder, Arlac-.^toh-lenpapiere, Arleic-?^^il,sl)^.^,t,pierfarben, Stempelfarben usw.) für qanz Sloweuien innk». Der beste Beweis für da^? ausqezeichllete Re» uouu'e der ^irina '.^lut. Rnd. Legat ist, da^ lienle die bedeuteudsteu a>l'.'ländis6?en ?val>ri» ken .^'^errn ?lnt. Nud. Legat niit dem Alleinverkauf ihrer Erzeugnisse betrauen, .s'^err ?lut. Nud. Legnt ist auch Besitzer der grösttcm Fachschule für Stenographie Iugoslannens, Maribor, Brazova ulica 4, woselbst zwölf ueue (?! ontineutal-'l^chreibmaschinen für Un» terichtszwecke aufgestellt sind'. Bei Neuan-schasfintgen von Schreibuiaschineu, Rechen-uuiscs?iuen und Bürvmaschinen nberkiallpt sowie von ?iubebörartikeln ist die Firma Ant. Nttd. Leaai puss ^.'ste zu euipfehlen. Das Ge. scl'i'1ft'.'s''kas besiudet li,s) «„x jn der Slovcnsfa ulica 7, Telephon Iltl), keine Filiale! 0Wö m. Welche Söjreik'maschine soll man sich anschaffen....? s^ür die Anschasiung einer Lchreibmaschine sind verschiedene l^enchts-punkte m-as^gelieud uni> M^ar die gute 5ton-struktion, Präzision, Ttriipazsähigkeit. dcS gtkte Material uu>c> auch die ?vorinenschöns»cir. Unter zweiuud?nnfzig ^chreib-mas^nuen verschiedener SlKeme der einstigen Privar-.Handel'^iclnllen ?lut. Rud. Le-l^at in Maribor der .^'^and<'lMiule Dr. ^-iuk in Graz, sowie der jetugen Cten!l.^tWiescbule Ant. Rud. Leqat in Marilwr hat sich die „Continental"-Schreibmaschine ain beilen beMibrt. Die „Continental" ist ein Erzeuguiv der wc'I-t-^l>^'kannten Wauderi^r-Werle in Schign'au bei Ehemnit), die auch die l>ek'aunten Won!>erer- »achkichtt« «IS Martdor. Maribor, 19. Oktober. ,n. Die UeberMrnng der fterblichenUeber' repe des Dr. Rosina erfelgt im Lause des morgigen Vormittages vom Hauptbahnhose in t>en Narodnt dom. Das Leichenbegängnis findet am Montag den L0. d. um 16 Uhr vom Narodni dom aus statt. m. Brand in Stndenei. Heute früh gegen ^alb 8 Uhr erhielt die hiesige Feuerwehr vom ^endarmeriekouimando in Studenci die Meldung, daß iin Wirtschaftsgebäude deS Fleisch-Hauers und Gastwirtes Drofeni? ein Brand ausgebrochen sei. Die Feuerwehr ri'ukte sofort unter dem Kommando des Feuerwehrhauptmannes Herrn Boller auf den Brand-Platz ab. Kurz darauf erschien auch die hei« mische Feuerwehr und die Werkstöttenfeuerwehr. ??ach zweistündiger, mühevoller Arbeit gelang es, das Feuer zu lokalisieren und ein« zudämmen, so iiasz fast allos gerettet werden konnte und nur der Dachstuhl den Flamuten zum Opfer fiel.. Der Schaden ist teilweise durch Brandschadenversicherung gedeckt. Die Ursache deS Brandes konnte noch nicht festgestellt werden. m. Die Kunstausstellung in den (Geschäftsräumen der MAbel- und Dekoratianssirma E. Zelenka (Solska ulica 5) hat, wie ja nicht anders erwartet werden konnte, auch in Ljubljana und in Zagreb das verdiente In« terefse erweckt. Einem von zahlreichen kunstverständigen Besuchern dieser beiden Städte geäußerten Wunsche,entsprechend wird demnächst eine Gesamtausstellung nebst der bereits verkauften Gemäldp auch in Liiwljana und in Zagreb stattfinden. Es ist wohl nicht zu bezweifeln, daß die Ausstellung der Kunstwerke auch in diesen beiden Stödten jene Auf-merksainkeit auf sich lenken wird, deren sie sich auch in Maribor erfreut. Die Ausstellung, die Sonntag abends geschlossen wird, soll gegebenenfalls im Dezember d. I. wieder hier eröfnet werden. (Siehe auch unser heutiges diesbezi'lgliches Inserat.) m. Fischerei ^ Bezirksoerekn „SteirischeS Drautal" m Maribor. Am Mittwoch den 59. d. um.8 Uhr abends findet in der t^am-Drmu^halle in Maribor die Jahreshauptversammlung mit nachfolgender Tagesordnung statt: 1. Verlesung des Protokolles der letzten Hauptversammlung; 2. Tätigkeit des Ausschusses; 3. jiassabericht; 4. Neuwahl des Obmannes, des Ausschusses und zweier Rechnungsprüfer; 5. Mischung des Mitgliedsbeitrages für 1VS5; 6. AllfäMges (Anträge und Wünsche). Dr. Hermann Kraust m. p., Obmann; A. Nowak m. p., Schriftführer. N 24 m. Zum Brande in Lajtersperk. Wie uns Niv' nachträglich mitgeteilt wird, wurde vorgestern abends am Brandplalse in Laiterö-perk von der dortigen t'^endoruierie ein ''' sa bis 40 Jahre alter nnbekannter Mann verhaftet, da man an ibm .^Neidnngsstucke de? .^>errn Vidmar bemerkte. Der Verhaftete war nämlich uiäbrend der Brandkatastrophe un-benlerkt in das Wohnhans des Ili'anfmannes Vidmar eingedrungen und entwendete dort einen )l^ock und einen Regenmantel. Bei seiner Festnah,ne fand man bei ihm drei Kilo- gramm Schokolade und bei der ersten Einvernahme noch eine goldene Herren« und eine goldene Damenuhr. Der Dieb, der nach dem Diebstahle auf dem Brandplahe sogar eifrig tötig war, um wahrsäieinlich deu Verdacht von sich al'zulenken, wurde bereits dem Gerichte eingeliefert. Man vermutet, dast der Aerhaftete auch mit der Entstehung des Brau des in Verbindung steht. m. Blutige Rauferei. Der Knecht des 5>errn Nasko, Stanislaus jleti^, geriet mit einem seiner 5tameraden in Streit, der für ihn kein gutes Eude nahm. Sein Gegner versetzte ihm mehrere Aiesserstiche und verletzte ihn auf der Wange und aur linken Auge erheblich. In schiververletztem Zustande wurde er von der Rettullgsc^bteiluttg ins Allgemeine rankenhaus überführt. m. Der lieutige Markt. Der heutige Markt war aus;erordentlich gut besucht. Zahlreiche Bauertlwagen, hauptsächlich uiit .^lraut, Zune-bel und ji artoffeln beladen, nahmen den ganzen Lodulkov trg und den Stroßmaiersev dre-vored bis über die Oro'!cttovcl lilica hiuans ein. Die „Specharen" brachte.i gegen .!0 voll-beladene Wagen zum Markte und konnten sicl) eines reaen Absatzes erfreuen. Der Ge-müseniarkt läßt niit der vorgeschrittenen .'^xrbstzeit nach, umso reger aber gestliltet sich der (^^etreide- uud Geflügelmar»!. Die Preise sind fest, bei eiuzelnen Artikeln zi^'ben sie ail. m. Verstorbene in Maribor. In der vergangenen Woche starben in Maribor folgende Personen: 12. Oktober: Marie lkae, 5)9 I., Private, Krc^nkeichaus; Marie Auer, t»2 Private, Ru^kn cesta li; 17.: Johann Metava-Siö, t)7 Jahre, Schlosser der Cüdbahn, Krankenhaus. m. Jahres?)auptversammlung des Bereines „Iadranska Stra^^a". Die Iahreshauptver-samuilllng des Vereines „^^adran5ka Stra-'^..^" in Maribor sindet asti 2^. Oltol'er in den Näuuten der Bolksuuiversität mit folgender Tagesorduuug statt: 1. Tätigkeitsbericht des Ausschusses, 2. Wahl des.'(''auptausschusses, !i. Verlesung der Statuten, 4. Wahl des Ausschusses und des Aufsicl)tsrates, und 5. Allfälliges. Alle Mitglieder des Vereines werden aufgefordert, pünktlich uud zuverlässig zu erscheinen. N 27 nt. Das erste Künstlerkonzert in der henrigeil Eaison findet ani 24. d. (Freitag) im tteinen Götzsaale statt. Der iu Wien lebende, uiohlbekaunte .^ioin^'onist und Violinvirtuose Peter Stojanoviö gibt uuter Milwirkuug der Pianistin Frau Tiula ein Violinkonzert. Der Nanie Stojanovill geuiesjt sowohl als Komponist als aucl) alsViolinvirluose deu besteu Ruf liud l)abcu seine Uonivesitionen durch die Verleihun.' des österr.'ichischen >t0tN pesitionsstaatspreises uud uiehrerer reichs-dcutscher Preise die beweiskräftige Anerkennung gefunden. Kartenvorverkauf iu der Mu-sikalieuhaudlung Höser (.^olska ulica) und in der Papierhandlung Zlata Bri^uik (Sloveu--fka ulica). ^i!^plät.,e zu 2l), lg, Stellplätze zu t) Diuar. N 2') nt. Billiges Fleisch. Der Sta!)anra>^:strat verlmlhbart, dos; am Montag, den 2s). d. M. an der städtischen Freibauk neben der Schlachtihalb^' lW i^i'ilogranWi ^liindsleisch schollenes Lied. Die Wirklichkeit aber, Miguel, die fordert il,r .Ä'.;cht. Wir beide sind schwere Irrwege gegangen^ Mlgitel. Nicht unsere Schuld sollen wir wägen, soudern tra6)ten, sie gut zu machen, j^ann ich dir noch etwas sein, und scheust du den Kampf mit der Ä'ielt nicht, die es dir verargen wird, wenn du die davongelaufene Tänzerin wieder an dein Herz nnd in dein Hans nimntst, so will ich bei dir bleiben, jetzt Und für alle Zeit." „Mein Weib, mein über nllcc, geliebtes Weib", sprach der Eonde, andächtig das blasse Haupt seines WeibeS gegen sein? Brust ziehend und sie auf die reineStirn küssend, „nnn kouim zu unserem Kinde." Und sie traten an das Dotenlager Alliet-tas. Wie eine blaue Bluine, ein Lächeln auf den Lippen, das Lockentövsch'.a c^in wenig zur Seite geneigt, fchlumu.er'e die kleine Grazia im süßen Frieden, und da.^ Frühcit, das im Osten aufstieg, uialte ihr Nosen auf die blassen Wangen. Draußen an der Tür stand ^schella mit gefalteten Händen und spähte in das stille l-^emach, wo das tote Schwesterletn in Blumen schlief. Und sie sah, wie Vater und Mul'^'r sich bei den Händen hielten, und sie fühlte plötzlich, wie sich ihrem jungen Herzen ei le neue Welt auftat, die sie bisher noch nicht gekannt. Ueber der „roten Burg" stieg slannueud die Sonne aus. — ' Als wieder über Andalusien der Fri'ihling blaute, da wurde Isabella EleineuZ' g'ückli-cl)'-^ Weeo, nud der Eon^^ d s^^'ni ''-ib hatten sich an den bli'itenbekränzicn Usern der Niviera ein neues Heim gegrüudet. Brun ner, der IennneS (^alte geworden, 'var niit ihnen gezogen. Nolf v. Reedern aber hatte aa Jfao.'llas 'ilstnge um s^'.'r'a v. ?t^e^"" on geworben, uud sie war nun eine sehr gli'iclliche Vraut. Don Jose fand man einige Tc^ge nach dem Märcl)enfest bei de Tendilla niit zerschnietter-tcnt Scliädel in der Darroschlucht. Nieinand hat je erfahren, ob er sich selbst voin Albay-cin hiuabgestürzt oder ob ihn ein anderer hinabg^'stoßen. Von Panno hat man nie wieder etwas im Zigeunerlager gehört, er war Und blieb verschwunden. Ueber der „roten Burg" uud ihren Zan-bergärien glutete der Abend. Vom „heiligen Hain" her schlugen die Nachtigallen wi<' einst, und die lilieusäumigen Wege des „Generallife" strömten ihre Duftlvelleu hiuab in das Tal. Da stand eine schlanke, weißgekleidete ^rau mit blondem .Haar und stillem, ernstem Blick harrend auf der Terrasse und blickte hinüber zn der „roten Burg" mit ihren Türiuen. llnd sie wurde nicht müde, Ausschau zu halten, und nun sah sie vom Velaturm einen Manu .herüberkommen, gerade auf den stillen Soni- uierpalast init seinen rosenunnanllen Gärteu und seinen Plätschernden Brunnen zu. Uud sie kannte den Al'ann, u^^'> sie uiari.'te seiner. Anders kani er daher als vor Iabres-srist. Leichtbeschunngt schritt cr dah.'r, irdg lücklicher sein als sie, wenn sie xrsährt, doß wir nun beglückt unseren Le- bensweg nnteinauder gehcn wollen bi^ znm Ende nnserer Tage. Papa ist iui .Hot»'!. (!?r will dir verrateu, daß alle'? ziir Hochze't gerüstet ist. Uud nun kounn, (^ielielüer. die „^)iote Burg" wartet imd der stille Gartei de los Adarves, du nwllen wir ^in.) F'"'er« stunde halten." Uud Arm m Arni schrillen die Glücklichen hinab. Die Alhauibra hüllte sich in tiefviolette Schleier, nnd aus dem Iardin de los Adarves stieg der Duft der Nosen. Uud ül>erall muruielten Ouellen nnd rauschende Bronnen. Uud über der „roten Burg" slintmerte der erste Stern, groß uud seierlich, wi? der?'.^eih-nachtsstern in der Christnacht. ^ Ende. — Besuchet die Kunst - Aus» steilung im Kaflno-Soale! «edffnel lägllch v»n S bi» lk Uhr. Li ku11u «irmri UMlLOK, Itoroilt» evstR Hr. 19 . G-tte T GV!«?v>kSie Jtil«»? 1""^^ >,^/'^ac7-F/'2?6UAnls66'^, >;^_?6/nv6^t7't6d >UV7'. /?M. Ua/'tbo/', »Uf' 52ovsns^a ultoa 7. T's^sMo/» 2OS. Motorräder, Wanderer-Autmiwbile und „Contmental"' - Ad^diermaschinen erzengcn. Die „Cl>ntmentt''nien inne, keine >^iliale! ^ür die vor^üi^liche illttalitüt dieser Maschine spricht auch dind, d..is^ die „(5ontim^n-tnl"-Tchrcibmd trätet zur Perbreitung dieser Mirke bei. -Fragen Sie einen „Continental"-Vesiker! ^ Kavarna Jadran. Tätlich Konzert. Co-twe u. ciute Bedienunsi. Müszic^e Preise. * Cafe Stadtpark. Tätlich knn^^ertiert die telicbte Ziaeun-nkaUesle Mi^a Soni-bor von 22 bis halb Uhr. Sonntal^ auch nachmittags von l)alb 17 biö halb W Ulir. Extrazinimer steht zur Perfügunq. 19i:i;2 ^ ('"'^nd-???staur-?nt .s^otcl Mercn beim Tüali'si eb 19 ">>>" 5)m'"'n.'rf!^nizerte. Porzüallche und (betränke. 9733 * Quartett Richter s;nelt heute CaniStag avends sowie jeden '^ountaq srüb nnd abe?'.ds bis 24 Uhr im neuen Speisesaal des .tzotcls Halbwidl. — Poranzciqe! Donnerstags den L.^. d. qros'.er Cpanferkelschman'?. 191.')l) * Die Krkiskn'^n" p>;'''^cb5!!'ten Lr^^zli» tisten der t^^i'lstwirtschast Nudsilf und Katharina lv^aönik in Ctudenci bei Maribor ersolqt Sonntag den 19. d. uni l!'> Uhr mit einem Konzert. Ausschank guter Weine, Götzerbier in'd !""''l?che Ki'ichl?. 1s)s)i1 -in- Rachi'Mev am 6s!!e. V Trauung, gestern fand in Celje die Trauung de^5 Herrn Dr. med. uuiv. Miro Fulgozzi mit Frl. Crna Ärh ans Cclje statt. c. 7:er Rekurs, ^ di? Gemeindcratsn'nh-lcn in Celje ah.q-???:esen'. Der Obergesvan den von: So.^ialwirlschoitlichen Block einc^e-brachten Rekurs gegen die (^)enleinderatswah-len abgel'.nesen. Ter Rekurs war sehr inn-fangr.''ich und umfaf)le 4.^^ Seiten. -. Tie Dokumente des Hnkidelöhilfsperso-ns^ls. Das Handelegremiunl in Celse beobachtet, daß die Kaufleitte Leute anstellen, die keine vou den zustäudigeu .^korporationeu beglaubigten Dokuulcnte besil^en (LehrzeugniS usw.). Das.^landelsgreniiu'n nmcht daher alle seine Mitglieder nusuierksam, das; sämtliche Dokumente des Angestellten vou der zuständigen Korporation t.^'iandelsgreiniuu? ilslv.), in deren Bereich er fri'iher bedieustet war, b> glaubigt sein müssen. Tie Mitglieder u>er'.)en aufgefordert, bei der Aufnahme des Personals strenge daranf zu achieu, da Zinviderliandeln-de nach ^ 79 des Ct. G. voni 8. März 139'^ bestraft werden. c. Frerndes Hos^ n<^' l^efü^ Tie i^utsverwaltnng ?'"'ndisch.''''äU in Bizelssko !hat aus ihren Wäldern vier dori'gen Besitzern Vnchs'nbol^ v'rkauft. Die Besitzer h-^.t-ten es selbst aus dem Walde abzuholen. Diese (^Gelegenheit nüttten der 25>jährige Arbeiter Johann Domitrivi? und der Lands''luiler Franz Natjanovie aus. Sie holteu d^.s fiir die anderen bestinnnte .^^'^olz nsit ?''ai''n ab und führten es nach .<^^ause. Die Sache kam aber an den Tag und dieser Tage s?att"n sich Leide vor dem Kreisgerichte iu Cels«' ,ier-antworten. Domitri»'!i1 neli an, in der Me?--nung gewesen zu sein, das 57olz a.'h.'ire fei-nem Vater. Domitriv'«^ N'^uvde zu eine'.' Mo-nate Arrestes verurteilt, wiVn'end freigesprochen wurde, weil er naflnneisen konnte, das^ er nur im Ailftrage des (srsteren handelte, ohne gewußt zu haben, wem das Holz gehörte. AuA dem (^richtsfaiile. Ve^(?n Schän-idunq eines vjährigen ?^^r Tilen^ek PU4 Karlovac zu vier Wocl)en Arrest verurteilt, weil er in Bre'^ice einem 5'>äildler !^err Kasper, ich hailx' einen großen Durst! 2668 Dilimr Bargeld ontwodete. — Der 5t1-jälhirge Schlc'ssergehilfe ?lulon Noüida aus M^zivje hat idas <^las i'rber Ic»t?s ;?cwl>hnle Maß g'l^lcer't. Da er zil lant wurde, N'urde er in Mozirje von einen: l^ieudarn: an-i'h^l-ten. Das brachte Neibida in derarlig.e Aufregung, w.ß e'r lden l^^edarm nicht gerade varnchm boandelte. Es folgte die Äk,;eiqe und giZftern wurde Robida v»m ^lr^isgerich-^ Äelje Mit L Woch-en Arrestes belohnt. Spott. Fuftballkamps Deutfchlanv—Sron»re>^ategoricn und Provosilionen nackz dem Regleu?ent des „Savez n otocikl'sta kra^ ljevine S.'^.')S". Preise: Eine silberne Plakette dem (srsten in jeder Kategorie, ein Diplom dem ^^weilen. Bei zwei Kon?inrentcn wird nnr ein Preis vi-rUehen. Mitglieder des ..Edelweis;", die starten wollen, m)gen sich bis spätestens S?.. d. 0 Uhr .abends an den S6)ristführer der Motorsektion, Herru .^o-man Pelikan, Autoniederlag?, ^^'aribor, Ale-lsandrova cesta 19, wenden. : T. K. K. Merkur Maribor. S t ra s v e r-laiutbarung. Das Mitglied Mib^^ Nc-zir wird mit 12 Monate' Spielverbot nnd Ausschaltling nls Reisebegleiter auf die gleiche Dauer, loie Mitglieder Franso Koren, Tfriedrich K'osel i'nid Mlol-s Pesek nn Monaten Spielvel''bot bestraft. Die Klub« leitnng. : Das s^ußballderby in Ljublsana. Sonntag den 19. d. treffen sich in Li'ubljana die alten Rivalen „Ilirisa" und „Primorje". Fiir dieses Spiel herrscht in allen Kreisen lebhaftes Interesse. Um 1.^1.45, Uhr findet das Wettspiel der Reserven, um 11 Nhr vormittags aber ein F^rcnndschaftsspjl;^ deL Jmlipren der beiden KlnbS statt. " : Französische Fußballspieler in Deutschland. Mittwoch den 16. d. sind aus Paris die Fußballspieler der „F^dLratlon Sportive de Travail" nach Leipzig abgereist. ES ist dies das erste Mal nach dem Kriege, daß französische Sportler in Deutschland gastieren. : Die österreichische Repräsentanz in Vpa-nien. Der österreichische Fußballvcrband vereinbarte mit der spanischen Fußball-Federa-tion ein Abkommen, wonach sich die österreichische Repräsentanz am 21. Dezember in Bar celona mit der spanischen Repräsentanz trifft. Das Revanchespiel findet am 15. Okto^r 1925 in Wien statt. Der austraNfche Schwer-gewichtömeifter. 5Uao. k. Vurg-Aino. Bis einschließlich Sonntag abends gelangt der herrliche und zuakräftiqe Schlagerfilm „Prater", der alte?^ilder von Wien, dem Wurstelprater, des Riesenrades usw. bringt und mit einer interessanten Liebesgeschichte verknüpft ist, zur Vorführung, worauf wir heute nochmals k','?'ma-chen. George Cook. 7..r oustralische Meister, der in viel'n Kämpfen gegen beste europäische tkklassen ber-vorragend abschnitt, konnte am letzten Freitag im Berliner Sportpalast gegen den dc'ut-schen (Exmeister Vreitensträter im Kamps über 19 Runden nur ein „Unentschieden" erreichen. George Cook hat fedt den deuts6?en M?:ster Samson-.^ örner öffentlich herausgefordert und will zum Beweis, daß es :bm ^rnst r'it diesem Treffen ist, auf alle Bedingungen Samson-jiörners eingehen. WIO! Weihna^itsgeschenke gewinnen kann man sehr leickft, wenn man sich an dem interessant organisierten Wettbewerb beteiligt, lien unsere geehrten Leser auf der letzten Seite unseres VlatteS angekündigt finden. — Es werden Ms) Gewinne im Werte von 1 Million Dinar verlost, nnd zwar unter strengster notarieller Kontrolle, und hat diese originelle Aktion den Zweck, die Erzeugnisse der Parfümerie „Aida" in Zagreb auf diese für das Publikum nützliche Art zu popularisie-ß.reit VoNSwlttschaft. X Am Fusion der Zagrcber und Senjer Handels, nnd Vewerbekammer. Der Handels- und Jndustrieminister hat vorgestern die prinzipielle Entscheidung über den Ausammenschluß der Territorien der Sense, und der Zagreber- und Handels- und Gewerbekammer gebracht. Wie nun von der ^agrc-ber Kammer mitgeteilt wird, wird diese zu? Durchführung dieser Entscheidung mit den interessierten Kreisen des Senjer Kammergebietes und er Stadt Suiak konkrete Vorschläge ausarbeiten und zu diesem Zwecke in einigen Tagen eine Zusammenkunst aller interessierten Kreise einberusen. X Der Kampf gegen tte ?rb?ttsloftgkeie A)as Ministerium für Sozialpolitik erließ an alle Gemeinden einen Aufruf, worin die Gemeindevertretungen aufgesord^rt werden, die Arieitslofigkeit im eigenen Bereich nach' Möglichkeit zu bekämpfen. Bei den bereits begonnenen oder geplaiiten Arbeiten sollen in erster Linie Arö'itslose beschäftigt werden und sei auch die Ausführung solc^r Arbeiten zu beschleunigen, um dadurch den Arbeitslosen Verdienst zu beschassen. Größere Gemeinden, besonders Stadtgemeinden, sollen im eigenen Wirkungskreise Freiküchen errichten, wo den Arbeitslosen wenigstens daS Mittagessen kostenlos zu verabreichen wäre. Der Plan des Ministeriums ist ja im großen und ganzen nur lobenswert, es sragt sich jedoch, ob die finanziellen Mittel der einzelnen Gemeindeen eine solche Belastung vertragen können. Es wäre in erster Linie angebracht, nach dem Muster anderer Staaten den Ar-'l»?itslosen aus Staatsmitteln eine Unterstützung zukommen zu lassen, andererseits aber könnte der Staat eher für sie Beschäftigung sinden, als die mit Finanzschwi?-'.g. keiten kämpfenden Gemeindeverwaltungen. X Srhöhimg der Post-, Telegraphkn. nnd Telephongebühren in Oesterreich. Wie Wiener Blatter zu melden wiflen, werden in der nächsten Zeit die Post-, Telegraphen- und Telephongebühren in Oesterreich ' . r erhöht werden. -m- Bücherschau. b. „Dit Kultmk" ist eine HnIbmonatSschrift, >!«' Leben unserer Zeit bleiben will, nur besten? emp» folcn werden kann. Da sedeS der vornehm-ein« fac^ 'gestatteten tiefte stets in sich abgeschlos« sen ist, bietet eS den schönsten und billigsten Buchersatz. Inhaltlich genommen gehört die Zeitschrist zu den Erscheinungen, die gegen die jeht so überhand nehmende Schundliteratur sich angenehm abheben. Sie leistet tasächlichen Aufbau, spekuliert nicht auf die geschäftbringenden Instinkte der breiten Masien, sondern sieht nur e i n Ziel vor Augen: den geistig arbeitenden Ständen die Möglichkeit zu bieten, die meist verloren gegangene Verbindung mit der Kultur im allgemeinen wiederherzuftellen. Und sie dirin zu un» terstfttzen, sehen wir al? unsere Pflicht an. Jeder Gebildete findet hier, waS er sucht. Schöngeistige Hefte unterrichten über die Strömungen in der Weltliteratur oder gemeinverständlich wissenschaftliche Arbeiten bringen all das, was der Gebildete von dem betreffenden Gebiete wissen soll, was besonders wertvoll ist. da auch heute noch nicht die notwendigen Erscheinungen erworben werden können. DaS soeben erschienene .?>eft lg ist dem .<^eidedichler Hermann LönS gewidmet. Einleitend wird sein Schaffen gewürdigt, dann folgt eine wirklich gute Auslese auS seinen Werken, der Text von herrlichen .Heidebildern begleitet. Die Rubrik „Wiener Theater und Kunst^ enthält temperamentvolle Kritiken der Neuauf-führungen und bietet so ein lebenSgetreueS Bild von der Musikstadt. „DaS gute Buck)" wird jedem hockiwillkommen sein, da die unbeeinflußt gehal-tencn Besprechungen alle guten Büchererscheinun-gen in vorbildlicher Ärt erfassen. — Man fizt wirklich nicht ^^nviel, wenn man behauptet: Diese in ihrer Art und Aufmachung hochstehende .?^albm0untsschrift ist für den unentbebriich, dem sein Berus nicht genügend Zeit zur geistigen Weiterbildung lüszt, die ihm aber Bedürfnis erscheint. Wir geben deshalb unseren 5esern den Rat, sich selbst von der m l?. ?Nii?er '«r? », I h »'S«lr« '«?Ik?!>. Tdeater und Kunft. ÄUM so. Seburtttag Nietzsche' z ^MW M Riegsche-Vijste von Max Kllnqer. 5>eutc vor 80 Jahren wurde der letzte große deutsche Philosoph geboreil, der zwar das Mitleid als quietisch unschöpserisch und di-swn.^los ablehnt, der das Leioen nicht anZ der Welt geschasft wissen wollt?, der dasür aber zum Propheten der schenkenoen Tugznd wur« de, der schaffenden (^üte aus inni^rst.'ni Drang, die „verschenken und au^.'tcilen möchte", well sie mu^. Im Iuraihuitra-Kapitol „Von der schenkenden Tuqend'' nicht im „Willen zur Mack)t". der während der völligen S^^rrinsamung Nietzsches enls.and, ha^,?r wir den Höhepunkt seiner Philosophie. ?ln dieser Vereinsamung Ist der trotz c^llcm zarte Nietzsche, der sich so sehr Iiwq.'r und Freunde wünschte, zerbrochen. 5N?an lese nur seinen Schwanengesang: „Ans hohen Bergen". Ni.'iz-schc ist oft nicht verstanden worden, und er ist allerdings nicht schuldlos daran. Cr weisj selbst, daß der U?bcrmensch nicht vorhanden, sondern ein Ziel ist, das; auch nl dem, d.'r dem Nebermenschen am nächsten kommt, in u ^r noch etwas Herdenmensch sein wir^. Erst jetzt fängt nwn an, Nietzsche ge^lgen^ zu würdigen. Eine Menge Lit-^rarur ist über ihn in den letzten Iahren ersch'e-.en. Zur Einführunfl in sein Werk eigntt sich keine Schrift so gut, wie die von Dr. ??ckerkne ht. erschienen im Verlag der Stettine'- Volkshochschule. Wir zeigen im Bilde die Mchsch^'Z.lsts von Max Klinger, unter die man auch die Worte Nietzsches auf Schopenhauer setz?n n»öchte: „Seht ihn nur an, Niemandem war er Untertan.^ Nationaltheater in Maribor. Samstag den 18. Oktober: „Der Wgeordne-te", Ab. A. Sonntag den 19. Oktober: „Mamsell Nitou- che". Ab. C. Montag den 20. Oktober: Geschlossen. Als nächste Premiere km Drama gelangt Hermann Vahrs „Kinder" zur Aufs 'lirung. (Regie .^err 2eleznik. ^ Maria JeritzaS Gastspiel in Amerika. Maria Jeritza eröffnete Samstag die Festspiele in Porthland Main«'. Ihr Auftreten hatte enthusiastischen Erfolg, der auch in d».'n Kritiken zum Ausdruck gelangt, die die cben erfolgte Wiederkehr der Künstlerin nuch Amc-rika feiern. ^ Die Nrnufkührvng von Mahlers X. Symphonie. Knapp vor Schluß des Wiener Musikfestes brachte die Wiener Staatsoper die mit x;rof;er Spannung erwartete Uraufführung von Mahlers nachgelassener X. Symphonie heraus. Es war ein großer Tag für die Over uNd ungewohnlick viel ausländische Besucher wallen zu sehen. Direktor Schalk dirigierte die Ouvertüre zu (Glucks „Iphigenie in Äulis"; sodann kamen die zwei einzig vollendeten Sätze von Makiler? X. Symphonie, die ein Wunderwerk des symphonischen Stiles darstellen. Direktor Schalk hatte die zwei fertigen Sätze mit beispielloser Hingebung einstudi<'rt. Sie klangen berückend und ergriffen hörte das festliche Publikum. Den Si5)suß des Abends bildete die IV. Symphonie Mcihlers. — s^vau A''""? !.^iahler, der Witwe des Komponisten, die nock' langem Zögern die nack^elassenen Teile der X. Pl^onie verökfenMchte, geb^ihrt der heisre Dank aller 7^rs"'nd<' Malilers und aller Musif^rcuu-de überhaupt. (?? war ein ??esttag und eine (Glanzleistung der Wiener Op"?, was "uch die gesi-mle Wiener Krit^? anerkennend feststellt. -ciz- ' Allerlei. a. Ein fürstlicher Sonderling. Her^^o^? August von Sachsen-Gotilia, der um M«) regierte, wlir ein w'imderlicher Heilis??. Er b-tätigte sich mit Vorliebe als „Eriinser'^. So lief! er sich eine Wr anf^'rtiqen, die das ?lilS^ sehen eines Toteukopfes, selbst in der Farbe, hatte. Das Zi^ffei'blatt war in die rechte?lu« genihöhle l^ineinkonstruiert; den Z"iaer bildete ein lnünlicber Wurni. Weiter erfand der Herzog ein fNlwier, das d-em, der ?ir.e Taste berührte, einen dicken Straihl Wasser ins (Besicht schleulo-^rte. Sehr stolz war er ferner auf seine „Stc^^itskutschc". Auch '-^eie glich einem Totcnkopf. Tie Gothaer sahen dieses Gefährt mit Entsetzen o^er mit Ergötzen du-rch die Straßen rattern. Nach d.'r Schlacht bei Jena wollte der .Herzog es als ein Zeichen der Verehrung Napoleon sch.'n-ken. Dieser fand aber keinen s^schinni!! ' ran. Er meinte wohl, auf den Schlachksel')ern genug voqn Tode gesehen zu haben oder noch sehen zu müssen. -riz- Letzte Nachrichten. Konferenz des rablkalen Klubs. ZM. Veograd, 18. Oktober. .Heute vor der Skupschtinasitzung hielt der radikale' LNub eine Konferenz ab, die auch nach d^'r Sitzung fortgesetzt wurde. Der Sitzung wohnte Pa-siö, der schwer ertrankt ist, nicht bei. In der Sitzung wurde über die Politik der Partei beraten. JovanoviS erstattete über die gestrige Konferenz der Parteichefs zu .Hofe Bericht. In der Konferenz wurde nichts Definitives beschlossen, da die radikalen Abgeordneten keine Vollmachten znm Abschlüsse eines Engagements hatten. Er betonte auch, die neue Regierung werde die Pflicht haben, die Frage zu klären, ob man zu einer sachlichen Verständigung mit der RadiLpartei kommen könne. Tomo Popovie richtete an Iovanovii! die Frage, warum zur gestrigen Sikung nicht auch PribiLeviö eingeladen worden sei, Pri-biöeviö habe ja in der vorigen Regierung Pa-Sie-PribiLeviL einen Teil des nationalen Blocks gebildet. Iovanovi antwortete, der nationale Block bestünde in: parlamentari''zen Sinne nicht. Abgeordneter Vojovie erklärte sich für eine Konzentrationsregierung, doch sei Vorsicht nötig. Abg. Nankoviö spricht sich gleichfalls für eine ^tonzentrationSrec^ierung aus, jedock) unter Au'?schluß der Muselii>neu, weil deren Einschluß die Anerkennung des feudalen Rechtes der Begs bedeuten würde. Auch die Radiöpartei will er aus der Konzentration ausgeschlossen n'ussen. Auf keinen Fall dürfte Davidoviö an der Spitze des neuen Kabinetts stehen. Abg. Mila^^inoviS verlaugte, daß die eventnelle .sionzeutrationsregie-rung eine andere.Haltung den Deutschen und Ungarn geaeni'lber beobachten soll und das; diesen keine Konzentionen ausser denen in den Friedensverträgen enthaltenen zu^ugestel^eu seien. Er ist auch gegen Tavidovie als ?^iiui-sterpräsideut. Abg. (^irkoviö fülirl den Nachweis, dafl die Politik des Herrn Da'.udovie von zerstörender Wirkung, insbesondere aus Südscrbien, war. Abg. SimonoviS erklärte sich gegen eine Äonzentrationsrcgierung'mit der Nadl'^partei und gegen Herrn Davidovie. Abg. Dimitrisevi^ spricht sich ebenfalls gegen Davidovie aus und erklärt, aus persönlichen Gesprächen niit Nadi«^ entnommen zu k?abeu, daß in dessen Politik die Frage der Republik nicht jene Rolle spiele, die ihr beigemessen wird und daß dessen bauptsächlichstes" Bestreben nach der Aenderung des sozialen Ausbaues unseres Staates gerichtet sei, und zwar in dem Siune, daß die ganze Macht in den Händen der Bauernschaft liege. An der spitze eines KonzeutrationSkabinetts müsie jedoch Iovanoviö stehen. Abg. Stepanovi/! führt Beispiele an, aus denen erhellt, daß die Freunde des Herrn Radi?, und Ma^ek ehe-umlige Smvjetkommissäre seien und betrachtet deshalb die ganze Aktion der Radiöpartei als bolschewistisch. Börsmberlcht Der Dinar in ISrich 7 425. Aztricl?, 18.Vktober. sSchlußkurse Eig^n» bsrichl.) Paris 37 Zö.Veograd 7'423, ton. don !!3 .'ZZ, j)rag 15.50, Mailand 2S.72, 521.—, Wien 0'()0735, Sofia 3 80, Bukarest 2'8S, Budapest —'—. Dsslialli 50 ^ scnöki >vkjsz.>vkil ßkwl! «gsv/aslZNLn! Vliim Lsl^ö k?Z1 I«ockeere5, ze^!«!!se» 6ur6j rezellnSblZes lnit 5!lSMpQQN Driiüvli empkotilvll, iiat ?«?U es. 18 ilakre» cturvIZ »eins IVlikuui? kast sll ilsr xily-lZll >^ o>t «inzvsukrt un6 xlitarevll devttkrt. o» lU« nur rin» lNtknrikuxa destnfl»>,ioi> m keiiUirun? kommt, »o «lock Lat,Unc!urixon — vis «ie >>vi ßlvlelimtlglx dostriekenen PNastorn »o tiSaftsr vorkommoo ^ ksl Lur^It voll»»sn6i«k »UUjssseiilnssso m»6 llil» I»t mit 6er Usupt^niuck illr «Ile Rvlivdtkvlt uassrv» ?rllp»r»t«« ua«! ««>n«r keispiÄIovva VeUvvrdrettuag. Vkizinslpaellvoe -u 1 Stllok................0!o»r (H»lra>?rok« ^u«kUkrun^), »poriell »vr Lntkernuo«^ rior tlombivt o«I«k lier Ukpr»u» »vkm»r»eiuloo Uaitovrsu^ea »ul ttvr ?ub»oklv. VrlLlllajpUeiiuox »u l Ltvclr ............«... Öto»e 8 -.» «tirici Ssknvo uo«! kierva«, «ior k'twe, voriillt^t Im Sommsr a»» l»ukvQ uml bsxlllgt bsi rvsxvlwttüi^om Ledrsuck äs» Udlov ScUveik-xoruok, oko» lo ir>lemlstoar Vslss ru eekaSvo. OrtlslnsIpselliillL!......................vln»? v — »» volm Ilnliauk g»n«u «u? «Ii» 0?lglii»lpi»olri««-, „»vkarr«' Iiiia s«» »uro«tx. vr^»lt«v Sie la «»«n ^voUiolisa, r^roszoriev Ull6 «lo-»odlilxiff« Oosektlftsu. XliviatiqriteUvr! LT»rgKll Los. m. d. H., (L»>srv). l lZi^nersIvertrster: Ro V o, M o»«vto (SlovvQl^a). Hoizm0bel Stfenmödet Bawmvb-l Tope»lei«mvdel Bettwarea Teppiche u» Vordilnoe MSbelstoVe Beilsevera ßDiaend Sil', NZbtl'N.ÄVPlWmi Kakl Vrels ^WWUTWWM^ WWfDWf»W «liea »O PtrchßMhO«» Sreie Veffckkgmlg! Kein KanfAMMsk Po^liste» grakis! »lle NoI!Znä!5cde«va»tncu5 eri6Iick einj?elgnx^t »D. vsrelsjs ^»i1d0s, Irs Zvodokla Zitte sicti um^ekenä lu versorgen snl»eses, nl^üen, cl-iz in t^ek^seren llausern unck lK1 Ein herzliches Lebewohl allen meinen Kunden wegen Abreise. Maria Jakonöiö, .Hebamme. _10c>t0 >?^um kommlssionsweisen Btt« lauf übernehme gut erhciltene rren- und Damenkleider. L. o?alj, Schneidermeister, Vre-jyoröi^e"'» ul. 11. 100-1? 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Jeder Gewinner wird außerdem brieflich »nd die Vewinner der ersten 10 Prämien noch telegraphisch oerständigi. — Derjenige Einsender, dessen Lösung nicht richtig oder der den Betrag von «0 AwAss Nicht eingesandt hat, wird an der Ziehung nicht teilnehmen, erhält jedoch, wenn das Getd eingesandt ist. ungeachtetet der uiirichtigen /^ätlellülung dos bestellte glSschchen Parsiim. Die Prämien werden an die E«winn«r S Tage nach der Ziehung verteUi. - ?täher« As» itimmungen ttber die Durchführung der ?ius!chreldung find im Plan der Ausschreibung enthellen. welcher beim Künigl. öffentlichen Notar Milan Mthaliinec deponiert ist und steht jeder-man» zu» Etnstcht. c) Die Parsvmflaschen werden den Veteitigten portosrei zugeschickt. vvfun^n »dar Äeiefe, sowie Geldahor«essnn«en fwd «nlwedor «« Fivntal. vffeatt. Aolar Mtl»« SMhRljtnee, gagratz» giiea A9. o0a? a» >»f«re Atrma s« send««. t) ANe Segenltünde unserer Prümienausschreihutlg sind neu gekanst. erstklassiger Qua-Mät »nd ein Teil deileiden wird in den Au»lagen der l^irma Bolhe »»d Thrmann, Zagred, Zlica Nr. 38. a'^»gejtellt. A«>r«h» den 19. Okt»ber 19'^4. 10105 prviivo6nja parkumvriZa» Kev8t» 19 a. ßyMlMdatte« mtd für die Redattio» oerantwörtlich: Uds S«I»«-.Druck und Gerlaa: MartborSka ttSlarmi d.