PkW>» vln TS. »It. «70, ««I» Vn»««, «»s SlI«Ilck»M«I»> wwWd«, »I«. «»q «««»o«. .Im«««»«,.«, NW,,«««, 7«. «r «9 »» 1SSS «««sOt»«' o. m ^«ssldvk. .«Ifeiö«,» G. « Oi»n«»«ung» öAUigspk«!«»: KddolO«. m«»n«u 2I vi«. viTtill««» Z4 oii». ^I»«b ««»ti. S VI«, iü» ö«» itdetg« ^,l«n6 «GNO«. S» Vli». Ltn»»lati«MA i bt« Z vift. ««6«- -lvki Maridiim,Mwm Die Welt ohne Dollar Nur internationale Vereinbarungen find yetignet, einem WLHrungschaoS vvrzu^u' gen. 7tt niuß iimit zurüät^'lit.'n, wenn man Äi« letzten Schwierigkeiten der iineri' kanischen Währung fl'ststcllon will. Danialö, zu ^»^'iten des Biirx^erkrieiieS, war der Dollar «in verdächtiges Papier. ?Nettmnd wollte ihn nehmen. Ä'us.t? man doch n'cht, wie di<.' Unrulien in au^i^ohen mitrü<^n. Se'.t dem hat sich Anl«rl!'a zu der größten Wirt-s6>liftsmacht der Wl»st entwickelt. Der Dollar ist zu der führenden Beltwährung t?c. w-ordcn. London und Newyt)rk machten sich den Rlinq streitig, die gri^s^tc Ka^pitalÄmacht der W.7lt zu fein. Schließlich siegte Newnvrk, cl-Ä (!^nsslatid seine Wäl>rung schieszen siest. Innerhalb ineniger Tage wurde der Dol-« lar entthront. Man hat in den gereinigten Staaten zik s6iärfst<.'n ??ot>nakttahltten greifen mlisscn, unt zunächst einmal Herr des BankenrnnS zu iverden. Es gilit kein Banksystem der Aalt, sei es noch so fundainen-tiert, das einem Tturm sämtlicker Bankkunden standzns>alt<'n l>ermag. Milliarden Tossär betragen die Depositen der amerikanischen Einleger. Im Vergleich hiszu find di? l^oldvorröte Amerikas verhältnismäßig yering; sie dienen sa auch nur zur Deckung der Wkihrnng. Lawinenartig s^vollen die l^oldabziiqe an. ?lnl Freitag wurden in ?ln!<'rika slelbist eine ???illiarde Gold geham^ stert. Daö bedeutet einen aeivaltigen Zturm auf die Sicherheit der Währullg, der nur durch drakonls6)e Maßnahmen abgeschlagen werden kann. ^^''euic stcht eZ aus- 'r Frage, daß der Dollar .^ehclten werden ka?m, ivenn man will. Ol- man in Amerika den Dollar halten will, «^l?s ist ein großes, ungelöstes PrMem. Nach deük ^^.'iZ^iel Eni'llands liegt der Anreiz zu einer Devalvation sehr nahe. Aber es stellt ausser Frage, daß die Antwort der Länder, die schon vont Goldstandard abjV gai'^^en sind. zunä6ist darin bestehen witrde, ihre Wnl^rungen ebenfalls zu denaivieren, n nicht des Vorsvrnngs? l'-erlustig zn gehen. di?n man errungen hat. :X'och 'cheiit inan sich, daniit zu rechnen, daß der Dollar wirklich einmal fallen könnte. Di" ^uspendierung der Dnl/arnotiz an den einzelnen Vörien erfolgte im Interesse der '^'^er.'inigien Staaten, um eine weitere At tack.' lun dne Dollar, das klingt noch im mer wie ein Märchen. Die An«ri?an«r, die sich im Ausland befinden, erleben jetzt das-selbe wie vor miderthalb Jahren die Engländer. Plöt^ich scheut jedermann davsr zu^ FranzvM mgllfche Demarche in Berlin Wege» der Einreihung der privaten Verbände in die Polizei — Deutschland soll zur Respektierung des Äersailler Vertrages verhatten werden? — Riesige Erregung wegen der Göring- Rede in Paris «1'. a r i s, N. März. Heute früh warbe ein halbamtliches Kommunique« tibex die zwisi^n D a l a-di « r und Maedonald im Beisein des franMschen und des englischen Sl«s;cnmi«jsterS geführten Besprechungen verössentliiP. Wj« aus dem Sommuui-qu«e hervorgeht, »ar der Hauptgegen' stand der Besprechungen die politische Neuorientierung Deutschlands und der offenkundige Wille des neuen Regimes, die Aufrüstung Deutschlands ohne Rück» sicht aus die europäisi!^ Gesamtlage durchzuführen. Jnsliesondere beschAftigten sich die MaotSmänner mit dem neuesten Erlaß des deutschen Reichsministers Gitring. wonacki sämtliche Prisatverbiinde der Gchut^»olizei einverleibt werden. Die sean zösis«^ und die britische Regierung erblicken darin eine gröbliche Berlejptng deS Versailler Vertrages. Es wurde deL Beschluß gefaßt, in Berlin durch die bniden Botschafter «tue ge«einsaMe und entschiedene Demarche in de« Sinne dmchzusüh-ren, daß Deutschland die Bertrilge «espe?-tieren mijge und der Erlaß «itrings »ie, der zurückgezogen werde. Der «edanle an die «kinberufuu« einer Aanfmächtekonfe. renz wurde fallen gelasft«, da es Offensichtlich sei, daß Deutschland die «br«. ftungSkonftrenz ausspiele u»d «cherde« «it Deutschland ernste Berhandlmqen nicht «ehe «Sgllch seßen. P a ri S, ll. MSrz. Die Rede, die gestern der deutsche ReichS«inifter v ii r i « ß i» Essen Di» « kv ? L 11. »«»KI Z VI«l0».8^A.!. e K0»I2U»7 halten hatte, hat in hiesigen politischen Kreisen geradezu «onsternierung hervorgerufen. Die heutigen Blätter schreiben, daß in einer derartigen Weise noch kein Minister gesprochen habe, ja nicht einmal im bolschewistischen Nußland zu einer Zeit, atS die Revolution den HVHepunlt erreicht hatte. Nicht einmal ein unverantwortlicher G. A -Führer hiitte sich nach Ansicht der sranzösischen Presse zu solchen Berstiegenheitcn hinreißen lassen. lSSring habe in seiner Rede eingangs den Sieg glorifiziert und erklärt» eS geniige nicht nur zu siegen, sondern der Gegner müsse bis zur Vernichtung verfolgt wer-! den. Die Kommunisten dezeichnete er für z vogelfrei, er beschimpfte in unflätigster Weise die Sozialdemokraten und Juden. Die internationalen Verträge bezeichne« te er als Fetzen Papier, denn er kenne NM das Wohl feines Volkes. Diejenigen, die durch 14 Jahre hindurch das Volt zerstörten, hätten kein «echt auf Gnade. Die Polizei sei nicht dazu da, die Juden zu schützen, die ihr Vermögen unter den frühere« «egimeS ergattert hatten. «itring forderte in seiner Rede die TA. ans, gegen die Juden Vorzugehen, dami.t Dentfchland ein neue» Antlitz erhalte. Die republikanisch» Flagge f«! heute ew Fetzen, Geltung habe nur Gchwarz.»eltz.r»t nnd da» Hatenkreuzbanner. Die franz^schen Bliiiter verweisen ans die restlichen g^l-gerungen, die dieser Zustand in Detz^ land mit sich führe« werde. M vreiM 20 vM Variielle Noblnett Zusannnen-l)ang gebracht. An politischen Kreisen verlautet, daß schon in den nächsten Tagen neue Notverordnungen de» Kabinetts Dr-Dollsus; mit vornehm» lich 'virtschastS'^olitifch^'m tSharakter zn erwarten seien. Was will Dr. DollfuK? Sensationelle Enthüllungen des Pariser „Popnlaire" — An gebliche monarchistische Versuche mit Otto von Habsburg — Die Aufgabe der Heimwehren — Die Rolle Ungarns Paris, l l. Mürz. Der hiesige „P o p u l a i r der auch die .^^irtvnbergcr Affäre in den Bordergrund der politischen Weltbühne gebracht hat, veröffentlicht eine sensationelle Darstellung der .Hintergründe des Wiener Staatsstreiches gegen das österreichische Parlament. Es gehe unt nicht mehr und nicht weniger als um die Restaurierung der Ss^rreichtsch-ungarischen Monarchie. Die Regierung Dr. Dollfuß konzentriere um Wien nach dem Muster .Hitlers ihre bewaffneten jkräfte. Der setzige Bmrdeskanzler, dessen erst vor kurzem erfolgte Budapester Reise in vielen Belangen ungeklärt blieb, beaibsich^ige die Einstellung des HeimatschutzeS als eine Art von Hilfst Polizei, wie es HUler in Deutschland gemacht rück, Zahlungen in ?!^>llar entgogenzn««^ men. In Paris wurden Dollarnoten lvit unter Wert gehandelt. Das ist selbstverftünd lich kein MaUtab für die tatsSchlKhe Bewertung der amerikanischen Währung. Aber es zeigt sich deutlich, wie ängstlich man in Paris geworden ist. Frankreich war stets daS Land, das auf jede WührungSerschütterung in den anderen Staaten syftrt am Migs^n habe. Do» Blatt will ferner wissen, daß die Regierung nicht wenger als löO^ Infanterie gewch« aus den Restbeständcn der .Hirten-berger Lieferung an die .Heitnmeliren verteilt habe. Bemerkenswert sei ferner die Tatsache, daß die mlgarische Regierung in Oedenburg «in geheime» großes Waffenlager singi^ichtet habe, nutches der AuSMtung der Heimwehren zu dienen hätte. Dr. Dollfuß handle angeblich vollkommen iiu Einvernehmen mit Ungarn. Diese eingelaufenen Informationen hätten de« ^weiS eiKracht, daß es sich um die Rklstaurierung der Monarchie in Oesterreich und in Ungarn handelt, und zwar mit Otto von HaVSburg als .Herrscher. Diefes Pvograun« soll angeblich bereits die Zu« stimm««» und Unterstiitzung Italiens bezw. MussoiltÄ ißchmden haben. «aUforniens SüdMft-verwüsiet Furchtbare» Erdbeben. — Ii« Tote. Long Beach «nd Hollywood schwer betrossen. L o » A n g e l e », ll. März. Gestem um l7.55 kalifornischer letivr ? U-Hr kÄ mitteleuropKischer) Zeit ist die ji'd-lich« KÄste von Zdalisornien von einem sckwe. ren Erdbeben heimgesucht worden. Di<; der Verletztem geht in die Tansende. Der s.rste Erdstoß dauerte ll Sekunden, moriuf noch vier weitere Stieße folgten. Am meistt^n ivur den Long Beach und H»ollnwol>d üetroffen. In Los AngeileS zählt man drei Tots unid hundert Verletzte. GrAfserer Lachschade,' ist in Los Angeles nicht j^u ^verzeichnen. Die größte Gefahr dro^t oon feiten der za!?lrei« chen Bräl^de, die eventuell auch au? dr? felder übergreisen könnten. Börsenberichte Zagreb. 10. Marz. Devi Berlill 13L».3S—!571.0^>, Mailand —293.es, London 1W.7'>-LNl.-?d. 225.88..LZ7, Prag 16? 70—170.S5, 1108.85—1113.85. Zürich, 11. März. Devisen: 20.38, London 18.025, Mailand Prag 15.33, Wien 75.VI—57.V0, 122.80. s ? nt 2«? 1.29 Paris Ziirick Parl« 26.85, Berlin Di» «ßm tzo« Roosevelt »«roffenen Maßnohumi deuten darauf hin, daß man »oeläuftg w Amerika nicht gewillt ist, den «oldßalchard aufzugeben. Aber bei Gen sich tSgjlich s»ch üSechürPnden Ereigniffe« muß mau fhch auf alk» gefaßt machen. Eln Stlm mu«g»vmschw«ng kann von «»inem Tag zum andern »kttreten. Sicher ist jedenfalls, daß es sehr schwierig sein wird, den ZahlungS« .»erkchx vMa« w Gang zu bringen. Erin- nert sei hier an die Vorgänge in Deutschland im Sommer 1931, als es auch mit großen Schwierigkeiten verknii.pft war. den norinalen ZahlungSverkchr wieder aufzu-nehttlen. Aber gerade das Beispiel Deutsch' lmtds beweist, daß bei der energischen Durch siihrung radikaler Vtas;nahmen jede Gefahr für die Währung beseitigt werden kann. Das so oft an die Wand gemalte Schreck» gespeich der Gefährdung des Dollars ist TÄt /^MaMd«r sZMmch'!- Mmmer SoMiig," de«'.MMrz"W3Z^ sache.gemoxden. Sollle es dahin kvmmen^ daH^'Än«ri!ka d«n ?<^lvst^^ aufM, so wiirt^ «dies: zu.'s»f0'rtigenkG^nmakimhmew in ollen andrenÄänderniMren. Wie dam» ein Chaos vermieden weÄen soll, ist völlig unklar. Es M MW einen einzigen AusW«g, «ine internatio n>a ljeMtU, u n gS-konferenz, einberufen werden muß. An ihr Hoven alle Staatm dasselbe Interesse, ^nn nunmehr ist selbst dem Uneinsichtigstcn offenkundig ge.oorden, daß Währungserschütterungen in einem Land niemals lokalisiert werden können, son dcrn daß ihre Auswirkungen auch die an-S)cren Staaten zu spüren bekommen. Nie» mand, nicht einmal das goldrciche Frankreich, vermag sich auf seine Position der Un» erschütterli6)keit zurückzuziehen. Nach der unIcheuerlichen Markentwerwng in der Zeit von 1S18 bis 1W3, nach der Inflation in zahlreichen europäisc^n 'Staaten wurden auch die Weitn^hrungcn, das Pfund und der D o I l a r, entthront. Will man ernsthaft zu stabilen Verhältnissen zurückkehren, kann nur eines Hilfe bringen, die Reorganisation aller Währungen auf Grund 'nter-nationaler Vereinbarungen. Das Karl Liebknecht Hoix fttzi Gttz der PMe« Tas frühere Parteihaus der Kommunistischen Partei Deutschlands in Berlin, das Karl Liebknecht-Haus, ist jetzt der neuge-zründeten Abteilung der politischen Polizei ^ur Nckänlpfung des Bolschewismus zur e^erfilsiunc^ gestellt worden. Gleichzeitig wur t>en auf dem (^iebände die Flaggen des nationalen Deutschlands, die schwarz-weift-rote Fahne und das Hakenkreuzbanner gehißt. Rationalsozialiftische Amazonen. Be rl i n, 10. März Im Berliner Stadtbild gibt es seit heute etwas ganz Neues, nmnlich uniformierte nationalsozialistische grauen. Sie tragen schwarze Strünchfe, schwarze Röcke, braune Jacken und eine braune Baskenmütze. FesWung des Senats Der OrgokttatlovspaN der Kleinen Entente einstimmig ««genommen — Das Srvofte ves Älnßenmtntster« Dr. Sev«« B eo g r a d, 1V. März. Hente «ach«ittOD» trat der Senat z» »imr Feftsitzim« pißammm mit der Ta-geSordnnng: BetOtimg «h Annahme des OrganisationspaVes der Kleinen Entente. U»s dem besOndere« Anlaste am« ren sämtliche Mitglieder des Kabinetts «nter Führung des VNnifterpriißdenten Dr. S r Dk iä erschienen. Die Aploma-tenloge war schon «r Beginn der Sitzung besetlt worden. Räch dem Mehr-heitSderichterstatter Senator Dr. G a-vrila erhielt der Minister deS Ae«s»k-renDr. Ievti 6 daS wort: Ver SMnister erklärte: Meine Herren Senatoren! Die königliche Regierung unterbreitet Ihnen diesen bedeutsamen Bertrag, der nicht nur in das gegenwärtige Leben unseres Königreiches so ties eingreist, sondern der auch geeignet ist, die Zukunst deS Staates in seinen internationalen Beziehungen klarzustellen. Der Organisationspakt der Kleinen Entente stellt nicht nur die organisierte Einheit der gegenwärtigen Jniereffen der drei beteiligten Staaten dar, er schasst eine politische Organisation internationalen Charakters, eine höhere politische Einheit zur Erhaltung der FriedenSi»er-tröge sowie siir daS pofitive Streben nach einer Regelung der politischen und wirt-schastlichen Berhältniffe. Die l2 vorliegenden Artikel deS Paktes sprechen laut, waS darin enthalten ist, was damit erreicht werden will und wonach wir streben. Ausserhalb dieses B«trage» ,i»t e» nicht». I« d« obM-ve» veltuwwunD, in den sttedlichen krei se» jener, denen dar« gelegen ist, dnst i« internationalen Liten lewe Unmch. nnng herrscht, ist dieser Pakt als Frncht langjähriger einuernehnilicher «emühnn-gen und der gnsammenarbeit bekannt als ernstliche Garantie eines Friedens, den RnmSnien, Jugoslawien und die Tsche. chaslowakei in ftster Bindnng loyil der internationalen vemeinschast schenken. Als wir über den Jn^lt dieses Vertrages berieten und die Möglichkeiten gn-ter Beziehungen t« anderen Staaten prüften, erkannten wir mit großer Befriedigung, daß große Möglichkeiten der Ausammenarbeit der kleinen Entente mit allen ihren Rachbarn bestehen. Die Be-mü^ugen der «leinen Entente werden in di^er Richtung immer sortgesetzt werden, s!e wird immer bereit sein, die Hand reiten t>r BerstSudignng nnd Entwicklung der internationalen Gemeinschaft. Die Kleine Entente ist anfrichtig friedlie-bend, sie kennt keine Borurteile und schlißt niemanden anS. Der Minister verwies auf die Rotwen-digkeit der Darlegung der Bedeutuug des Paktes sowohl im inneren als auch im internationalen wirtschaftlichen Zusammenwirken der Kleinen Entente. In diesem Ausammenhange müfie auf den im Art. 7 vorgesehenen WrtschastSrat hwge-wiesen werden, der als Beratungsorgan dem Ständigen Rat zngeteilt sei. Die Funktion sei groß, seine Aufgabe sei das wirtschastliche nnd konstrnktive Programm Wie Bayem „Finis Bavariae?" — Die unblutige Revolution im größten süddeutschen Staate vollzogen — Zusammentritt des Preußen-Landtages am 21. März — Vernichtender Eindruck in Wien München, lv. März. Ucber den Hergang der Uebernahme der Staatsgewalt in Bayern durch die National« sozialisten, die auf diese Weise ein gcschäfts' führendes, der bayrisc^n Gesamtlage ohnehin nicht mehr RiÄ)nunlnischen Textilirbdustrie beteiligen! sich zur Zeit 40.000 Arbeiter. Verschiedentlich kani es auch zu Demonstrationen, jedoch zu keinen ernsteren Zwischenfällen. Aoasevelt verlangt diktatorische Bollmachten W a s h i n g t o n, 10. März. In politischen Kreisen verlautet, das; President Roo-swelt den Kongreß um diktatorische Voll-fliachten zur BekÄnpsung der j?rise ersuchen wird u. zw. mit der Begründung, daß die Lage sich schnell ändere und die Exekutive ständig bereit sein müsse, den verSiÄterten Verhältnissen sofort durch entsprechende Maßnahmen Rechnung zu tragen. lleberschwemmungen in Rumänien. B u k a r e st, 10. März. Aus Siebenbürgen und der Bukowina werden große Ueber-schwemmunc,en gemeldet. An zahlreichen Stellen wurden die Eisenbahndämme unterwaschen. Der Eisenlilisiuverkehr mußte vielfach eingestellt werden. Der Schaden ist sehr groß. schen Parteien die Staatsgewalt in Bayern in ihre Hände nehme und das Jnnenressort dem ?«rtsehimg der Vinschnünms d«? Banken- neten werden dann korporativ nach Verlw fahren, um zwecks Aonstituwung deS Steich» tags in d«r Kroll'Oiper zasammenzut«eten. B e r l t n, lO. Mkrß Wie bereits berichtet, »vurde das komnm-ftMsche Karl Liebknocht-HauS'am Bülow-Platz von der SA. besetzt und vo« preußischen Staate für die Zwecke des Hauptquartiers der Aktion zur Vernichtung deS Marxismus beschlagnahmt. Bei de? Ueber« ffabe des nivrstöckigen Pala^teß kam eK zu stÄrnlischen Manifestation«« der Nationalsozialisten und der vor dem Gebäude aufmarschierten SÄ. und des Stahlhelm. Traf Helldorf, der Berliner «ontmande,lr der SA., erklärte »am Balkon des tzlauses, aus diesem .Hause seien die Befehle zuin Morden nationaler Menschen ausgegangen, nun würdankteanüer konnte es nicht aushalten, daß cs in derselben Stadt einen Menschen gab, 2er ihm ausZ .Haar glich. In elncnt Fal» von Nervenzerrüttung erschoß er jeinen Do'.>Pelgänger. Ein an!)crer Fall von Doppelgängcrtum ereignete sich kürzlich in (^hicago. Jil eine Bank ivar ein-gebrochen worden. Das heißt, inan fand in einer Kassa in einem Geldsack Kieselsteine. Sonst war die Plon^be des Sackes Zanz unverletzt. Der Verdacht richtete sick, ge^en einen Mann nanienS Cronin. Er wurde anch pvDMpt verhaftet, als er sich eben in einem bekannten x^otel befand, nm zu soupieren. Er war über die Störung sehr ungehaltcn, wieß sich als ein ?»err Tlisvester ans Brookl^)N aus, folgte aber der Poi'izei. Wie groß nxir das Erstaunen der Poli.-^i, >ils der einzige Zeuge, der Bürodiener, zwar in diesem Manne nnt Bsstinlnitheit den mr-i'tächttgen Besuch iul Kontor des Direktors erkannte, .Herr Sylvester atec absolur ein^ ivaudfrei nachwies, daß er sich un, d'.e sragli- Hollywoods neuester AUm Die Finanzkrise in den Bereinigten Staaten hat in der Filmstadt Hollywood dazu geführt, daß die Filmstars in riesigen Palästen ohne Geld sitzen und sogar teilweise von den Filmgesellschaften ernährt werden müssen. Wir zeigen hier, wie sich unser Zeichner die Lag« tlort WIM» che Stunde auf einer 7)acht befunden hatte. Es blieb nichts anderes übrig, man nnlßte ihn entlassen. Dafür wurde noch am sellxn Tage ein Mann auf ei,iem Bahnhofe oerhastet, der gleichfalls den, Steckbriefe, der hinter den Raulvr erlassen worden ^var. au's Haar glich. Man nal)m ihn fest, er aber erklärte ruhig, er sei bereits einnial verhaftet morden, er heiße Stilvest^r. Die Polizei stand vollends vor einem ^^il.nsel. als fa'l zur selten Stunde in einem Eisenbahn-zi'l^e nahe Chica,^o ein dritter Siilui'ster v?r, haftet wurde, schließlich schien da doch «t-nicht zu stimmen uitd uian nahn? samt-Spuren neuerlich auf und verhaftete prompt zwei Sylvester zu? gleichen Zeit, die beide ein tadelloses Alibi nachweisen kon:^ ten. Dennoch ließ man sie in .^'»aft itnd kon-sronti-.'rte sie und zwar in: 5>taulue der Bank, in dent der Raub unternommen ivorden war. Wie groß war daar und auf den Frack, mau !iat!e beide von einem Diiler geholt, c^liil'^n. Wer ivar jetzt der echte Syll^ester uud wer !oar Cronin. Man stellte ein Kreuzverhör an, zeigte den beiden den Sack und die ^assa und angesichts dieser Corpora delicti vorspannen sich die beiden in Gegensätze und man kam zu dem überraschenden Relultot: Beide Ovaren Sylvester und beide Cronin. ES handelte s^ um ein Ver^recherpaar. das die sabolhafte AehnlichVeit ausnützte, um Raube auszuführen und sich dann durch ei,: Alibi jedeSnial zu decken. Da sie nicht den Mut zum Mord fand, schritt sie zu einer teuflischen Tat. Sie warf den Säugling einein Schäferhund vor, der daS Kind vollkommen zerfleischte. Dann steckte die Mutter die Kindesleiche in einen Gack mit Weizen. Als in der Ortsi^st die Tat bekannt wurde, niachten die Bewohner Mie-ne, das Mädchen zu lynchen. Es mußte in der Nackzt unter polizeilicher Bedeckung nach Czernowitz gebracht werden. Da« NInd dem Sund zum Fräße vorgeworfen Czernowitz, !N. März. Ein grauenhafter KindeSmord wnrde in der Ortschaft Zviniaee entdeckt. Mehrere Säcke Weizen wurden in eine Mühle gebracht. Als der MÄllergehilfe einen Sack öffnete, fand er eine Kindesleiche darin, die bereits in Ber-»vesung übergegangen war. Die Mutter wur de bald in der Person der SVjShrigen Magd Dome« Primae ausfindig gemacht. Sie gab die Tat zu und erzählte, daß sie aus Verzweiflung darüber, daß sie das Neugeborene, weil sie eS wegen ihrer Arntut nicht ernäh- ro« lovkts. aus du Mtt Mt« wMs. Die Hand als Weewkssek Für das individuelle tvie soziale Labe» befitzt der Mensch in der Hand ein LuS-druckSmittel von besonderem Reichtum. Mit Recht hat schon Anaxagoras (griechischer Phi losoph öm S. Aahrhundert v. Chr.) darm^ hingewiesen, daß der Mensch seine Weisheit und U«berlsgen!^it dem Gebrauche seiner Hand verdanke. Druck und Geste der Hind bieten ein untrügliches Mittel zum Erkennen individueller Typen. Schon die Art und Weise, wie die .^nd bei den Gntßformeln „Guten Tag*, „Auf Wiederschen" c^ereicht wird, hinterläßt einen beftimmten Eindruck über den Charakter (Willenskraft, Auftich^ tigkeit, herzliches oder kühleS Verhalten et:.) der betreffenden Person. Vtenfo, wie man aus Form und Ausdruck deS !l^opfes und Ge sichtes auf (Charakter, Krankheit und Leiden schast schließen, auS dem Auge tIris-Diagns se) viele Krankheiten erkennen kann, so kann man auch au5 der ?»andform Y^raAer, ans der Anordnung und Beschaffenheit de? Endlinien l^eistik^e FälnMiten. auS ver« schledenen Zei6?en vorhandene o^r n»erd«i-de Krankheiten erkennen. In iedelu Zörperteis. sa in feder Ze?e iß die gan.^ Persönlichkeit 'leboriien. Ve Natur ist seszr vielfältig, auch khr<» Aenßeru« gen. Allles spricht, nur mvj? inan dies« Spra-^ auch verstehen! Schon die alte,! Weisen sAegypter, Ander, Griechen und Röil>orgesprofseii Schvebber dieser Zeilen befaßt sich seit über einem Jahre eingehend init dem Stu-diunt der Chirosopl>ie und benutzt seine dies» l'ezüglichen Keimwisse in seiner Ordi?a.>n als Paralleldiaflnose neben der ,Michen ärzt lichen Diafftiostif. Beden^kt man: wie '.nck l?hcn werden unglücklich durck Hervortvete« von Eigenschaften, von welckM man nichts wußte; wie manches Kind wird nach einer Methode erzogen, die seiner Individualität widerspricht und in einen Beruf gedrängt, zu iveilchein ihm die Fähigkeiten felhlen; wie manches KompagniegeschSft prosperiert nicht" und geht zugrunde, weil sich Charakter 'nck Fähi^eiten der lkompagnons nicht harmonisch ergänzen! Alle t>iese Irrtümer und Fehlgriffe werden sicher vermieden, wenn die Betreffenden vor dem Entschluß oder definiti,«?r Bin dnnfl den Rat eines bandkundigen Arzt*^ « Ml«»» Dr. IoL. Martjus. »^?omrmorer ZeVung^ Nummer SS BoMkäg, oen I?. ?Mrz l 5P0«7 „Morwvt" — „SeltMor"» Während in den Übrigen Sportzentren die Kämpfe der zweiten Ligarunde in Szene gehen, müssen sich «nsere FußbaNenthusiasten mit einem Freundse^ftsmatch belügen Das obige Treffen P aber immerhin ge. eignet, das Interesse in allen Lagern aufs höchste zu steigern, Mmal sowohl „Mari» bor" als auch „2«il!eMii!ar" das Spiel als wichtige Avaftprobe für den Start zur neuen Meisterschaft betrachten. Mit dem AuSschei-den des HebstmeisterS „Priinor^e" sind selbst verstüMich die Chancen für die übrigen Wettbewerber gvstiel^n. Die Fruhsahrsmei-sterschaft verspricht daher einen umso anregenderen Verlauf zu nehmer.'. Im Border treffen erscheinen diesmal die Mariborer Bereine, denen auch die günstigsten Aussichten für den Enderfolg eingeräumt wer-den müssen. „Maribor" und „^lezniöar" haben daher genüc^nd Gründe, um in den morgigen Kampf, der um hakb IK Uhr in Szene geht, ihr ganzes Können zu legen Auch das Spiel der Reservemannschaften um !4 Uhr verspricht einen lebhaften Kampf. Beide Spielie finden am „Maribor"-Platz statt. «nsere Skiläufer ln der Tschechoslowakei So wie schon durch mehrere ^ahre hindurch. entsandte auch Heuer der Iuzoslawi-sche W.r.tcr^portverband eine Liiuiermann' sch-'s zu den tschechoslowakischen !?limeistcr-schaften. An den Kämpfen, die bekanntlich am b. d. abgeschlossen wurden, beleiligtcn sich tunter Leitung von Dr. Kinet) S ni o-le j, g r a m e l und I a k o p i Die Ver anslaltung, deren Schauplatz in Harrzchs-dorf im Riesengebirge war, leitete der 50-Kilometer-Lauf ein. Das ivar auch der einzige schöne Tag. Die Trasse der Strecke iier-lief fast burckMgs durch schwieriges Terrain, nur die letzten K Kilometer wiesen ein anhaltendes Gefälle an. Am Start hatten sich insgesamt 4tt Lauser eingefunden. Von unserer Mannschaft bestritt das Rennen nur S m o l e j als Nr. Aä. Sein IZ. P.'atz 'st rocht erfreulich. T^agSdarauf wurde ein s^u-niorenlauf über !V und ein Damenlauf über S Kilometer ausgetragen. Unter den Jung-inonnen ging der Tschechoslowake Kraus als Sieger hervor, während sich bei den Damen die Polin Sr. Polankciwa an der Spitze behauptete. Inzwischen hat es sogar geregnet, wodurch wenigstens das „Wachseln" vereinfacht wurde, der einzige Trost in der trostlosen Lage. Der Langlaus versammelte ein Massenaufgebot von 1W (von 217 gemeldeten) Läufern. Smolej, Iakopiö und 8 ra m e l gingen an den Start und sogar unser alter Känrpe Dr. m e t lieft es sich nicht nehmen, doch einmal den Kampf gegen die emporstrebende l^uksiond aufzunehmen. Auf fremden Bretteln durchli^'s er die 18 Kilometer inS m oles be« setzte in !:33.47 den 25. Platz. Is)m loli^ten S r a m e l in I:40.l5 und I a ko Pi ö in 1:51.13. Beiden inachte das Wachs viel zu schaffen. Als Sieger ging der spätere Meister Nartou in 1:2.?.l)2 nor Ing. Novak (1:24.41) hervor. Der letzte Tag der Veranstaltung war dem Springen vorbehalten. Das Quecksilber stieg auf II Krad Celsius, sodaß die Anla-ufbahn der Schanze alsbald ihr Gerippe zeigte. Es war nicht leicht, genügend Schneemasscn herkeizuschasftn, so-daß der Sprunglauf immerhin im ganzen Umfange regulär zu (?nde gefiihrt «verden konnte. Rund 100 Wettliewerber lieferten sich, von einer über 50(X) ,^uschaucr zählenden Menschenmenge bewundert, einen heroischen Kampf, der insbesondere von den Dschechoslowaten und den Polen mit größter Erbitterung gefiihrt wurde. Aber auch unseren Springen Sramel und Iato » p i L brachte man «in ungeteiltes Interesse entgegen. Jakopiö stand im ersten Sprung tadellos 51 Meter, beim zweiten Sprung er. zielte er sogar 5b Meter, doch kam er hiebei zum Sturz, was sein Placement sehr ^ein-trächtigte. Bravourös hielt sich Srainel mit Sprüngen von 54.5 und 53L Meter und besetzte den neunten Platz in dieser starken Konkurrenz. Mit 54.5 Meter stellte Sramel einen neuen jugoffawischen Rekord auf. Den längsten Sprung d«S TageS erzielte der Pole Maruszarz A. mit S5 Meter, doch stürzte er hiebei. Stnrzfrei kam fein Bruder Stan. Maruszarz auf W Vketer. Den Sieg trug aber doch der Tscheche Vrana mit 220.9 Punkten mit 56.5 und S1.6 Meter vor dem Bolen Czech (S18.9, 58.5, 5S) davon. Hinko Pogaöni? jun. (Prag). kllkkevlilwzsslriir vetven6en 5le 7« lidml Lr reinigt unä ertrixkt i)1llt unnd Tkilehrer. In der Zeit vom 1. bis 23. AprU wird auch Heuer der Jugoslaivische Wintersportverband einen SkikurS zur.^^ranbildung von Klubtrainern und Skilehrern veranstalten. Die Leitung des Kurses, der sich in der Stani-Leva koöa unterhalb des „Triglav" etablieren wird, haben BerbandStrainer Arne Guttormsen und Heinz Kodella übernommen. Für die Nä6)tigung und komplette Verpflegung ist in Vorhinein der Betrag von 240 Dinar zu erlegen. Teil-nahmSkerechtigt sind Skifahrer, die bereits ein Jahr den Skisport ausüben und über gewisse technische s^rtigkeiten verfügen, die aber auch Freude und den Willen haben, in ihren Verein als Leiter von Skikurjen usw. zu wirken. Nach Beendigung des Kurses wird jeder Teilnehmer eine Prüfung ablegen. Anfänger haben keinen .Zutritt. Anmeldungen sind bis zum A). März an den Jug. Wintersportverband zu richten. : Der Patronillenlauf «» den Gtrehar-Pokal mukte wegen deS WetterumschlageS am Bachern neuerdings verschoben werden. : SK. Rapid. Mgende Spieler haben Sonntag früh um 5 Uhr am .f»aiiptbahnhofe zu crsc!^inen: .Hermann, Barlovik. s^lack, ^vuökar, Seifert, Burndorfer, Werknigg, Wenko, Prinkiö, Bäumel und Vidoviii. Nei iebealeiter KlipMtter. Die Sportutensilien sind von den Spielern selbst abzicholen. : SK. Rapid (Leichtathketlksektion). «"borgen, Sonnlag, ab 9 Uhr Training de? Leicht athleten mit anschliessendem Waldlauf. : Ein Trainingsspiel absolvieren morgen, Sonntag, um 10 Uhr die Reserveniannschaft und die erste Jugend des Sportklubs „Rapid". Das Spiel findet am „Rapid"-Iport-Platz statt. : Flir das Gast'piel deS „FerenczvaroS" werden die (5intrittsfarlen bereits im Vorverkauf ausgegeben. U. zw. sind dieselben erhältlich in Maribor in der Drogerie Kanc, in Ceije im Geschäfte WaMer. in Murska Sobota in der „Prekmurska banka" (bei Herrn Peterka) und in öakovec im Cafü „Royal". Ober, zahwl! Von Olly V o e tz O i «. W GIG TkeaterKunst Rationaltheater in Maribor »»»»rt»«»« GamStag, den 11. Mürz um 20 Uhr: Grab des unbekannte« Soldaten". Premiere. Ab. B. Sonntag, den 12. März um 15 Uhr: „Ma» und Moritz". Kindervorstellung. Ermäßigte Preise. Zum letzten Mal. — Um 20 Uhr: ^Da» Land des Lächelns". Gastspiel Peter Burja. Ermäßigte Preise. Zum letzten Mal in der Saison. Montag, den 13. Mai: «eschloffen. Dienstag, den 14. März: Geschlossen. (Gast, spiel in Eelje). Radio-Programm Sonntai^ 12. Miir». Ljnbljana, 7.30 Uhr Landwirtschaftsoor-trag. — 10 Kirchemnnstt. — 11 Konzertmatinee. — 12 MittagSmuflk. — 15 Nach-Mittagsveranstaltung. ^ 20 Solistenabend. ^ 20.40 Duette. — 22 Abendnmsik. — «eo. grab, 20 Hörspiel. ^ 20.30 Konzert. — 22 Tanzmusik. — Wien, 20.20 Hörspiel. ^ 21.50 Abendmustk. _ Wilsberg, 20.40 Geist liches Konzert. ^ 22.15 Nachtmusik. — Vreslan, 20 Abendvewnstaltung. — S1 Uebertragung aus Leiipzig. — Pofte Pari-fien, 21 Kvnzert. 22.45 Leichte Musik. — London-Regional, 20.55 Uebertragung auS Daventry-National. — 22.05 Konzert. ^ Mühlacker, 20 Abendnmsik. — 21.05 Sym-phoniekonzert— Leipzigs 20 Francks Kriegs requium. — 20.45 Konzert. — 22.15 Nacht, musik. ^ Bnikareft, 20 Saint-^SaLnS Oper „Samson und Dalila". ^ Rom, 20.45 Pietris Operette „Die verlorene Frau". ^ Ztirich^ 20.15 Konzert. — 21.40 Abendveranstaltung. — Langenbergs 19.25 Konzerte —. Prag, 20 Bunte Stunde. — 21 Konzerte ^ 2S.20 Zigeunermusik. — Oberitalie«, 20.45 Verdis Oper „Simon Boceairegra". — München, 1V.V0 Hörspiel. — 21 Konzerts — 2245 Nachtmusik. — Budapest, 19.4Ü Operettenabend. — 21.45 Jazz. — ffSar-s«han, 20 Opernabend. ^ 21.40 Violinkonzert. ^ 22 Tanzmusik. —. Daventry-Rational, 20.55 Kirchenmusik. ^ L2.oa Konzert. — ittnigSumsterhanftn, 20 Mend-veranstalwng. — 21 Konzert. ^ 23 Abend« andacht. Aino Union-Tonkino. Hat jeiimlS ein Filin-schlager das Epitheton „sensationell" verdient, so das ;chänom«nale Lustspiel prika", das gegenwärtig den Spielplan beherrscht. Schon bei der Premiere wurden die Zuschauer derart mitgerissen, daß alsbald die köstliche Stimmung Platz griff. Franziska Ga a l, die beste ungarische Schauspielerin, spielt nicht nur die ^ißblütige, rassige Ungarin mit papriziertem Blut, sondern feiert Triumphe ihrer unübertrefflichen Schauspielkunst. Nicht minder Paul H ö r-b i g e r, der als eingefleischter Junggeselle von der Tochter der ungariscZ^n Steppe mit» gerissen wird und schließlich in heiße Liebe zu ihr entbrennt. Auch die übrigen Rollen sind ausgezeichnet besetzt. Alles in allem: ein Film, wie ihn die Drairstadt noch nicht gesehen und erlebt hat! — Demnächst der neue Tonschlager „Ich bei Tag und Du bei Rai^" mit Käthe von Na g y und Willy Fritsch » Bnrg'Tonlino. Bis einschließlich DienS-tag wird das schmissige, stellenweise auf» peitschende Lustspiel „Wie sag ich'S meinem Mann" (Die Frau ohne Pyjama) aufgeführt. In den Hauptrollen überbieten sich Renate Müller, Georg Alexander und Otto Wall» bürg gegenseitig. D'e Regie führt Reinhold Schünzel. Ein temlperamentvoller und zugkräftiger Schlager im Genre der berühmten „Privatsekretärin". Renate ist wieder entzückend-schön, schneid'g-keck und vor allem bezaubernd. In Vorbereitung der schon sehn süchtig erwartete Großtonfilin „Die Herrin von Atlantis" mit Brigitte Helm uild Gustav Diesig sonntag, den lS. März Mariborer Zeitung" Nummor Kl?. «amstao. de« u. Miv» Der sialvarlenberg Einer unserer genußreichsten Spazierwege — Wohlgemeinter Fingerzeig fitr den BerschönerungSverein Leserkreisen wird uns geschrieben: inaugclt es nicht an schönen näheren und weitere,l in nlst'i» !liichtun(^en, wohin man sich wenden wobei man in nächster Nähe auch leicht erreichbare prächtige Aussichtspunkte hat. Iil liirzester Zeit kann da ein jeder Bewohner MariborS nach miihevoller Arbeit, eine rasche angenehme Erholung finden. Ftir Fremde, welche hievon Kenntnis haben, ist dtes eine besondere Anziehungskraft und sollte dieser Umstand uicht genug verlantbart und hervorgehoben werden, wodurch angeregt eitl noch viel weiterer Fremdenzuzng erreicht nnirde. Bon den unzähligeil lohnend sten Aussliigen zu jeder Jahreszeit, haben wir hier nicht die Absicht zu sprechen. Die berufenen niaßgebenden Faktoren, an erster Stelle die (Gemeindeverwaltung, dann der bestehende Äerschönernngsverein leisten in Aeriläfichtigung dieser Umstände, bezi'igliät der Erhaltung und Ausgestaltung der Spaziergange, Ausflugs- und Aufenthaltsorte jedeusal!s ihr Möglichstes und wird eS ihnen deshalb bestimmt willkonrnlen sein, wenn nran ihre Aufmerksamkeit auf bestehende oder entstandene ÄKängel lenkt. Diesen Zweck verfolgen auck) diese Zeilen. Einer der schönsten und dabei nächsten, in kaum oder nicht viel lnehr als einem lialbstündlgen Zeitraunie, von aNen Teilen Maribors erreichbaren Aussichtspunkte ist die Kapelle anl K a l v a r i e n b e r g. Die Aussicht von hier über ganz Maribor, auf das Drau-Hzl, das dasselbe umschließende verschieden hohe, nal)e und auch weiter entfernte Ge-l^irge ist prächtig, wundervoll, überwältigend, j^eradezu unbeschreiblich. Es worden inir alle jene zahlreichen Besucher dieses Aussichtspunktes bestätigen, die sich da zn seder Jahreszeit täglich, von frl'ihmor-gens bis spätabends, auf längeren oder knr-Aeretl Aufenthalt einfinden. Es gibt wohl wenige Stellen in A!aribor, von wo dieser schöne .Höhenpunkt nicht sichtbar wäre llnd so sehe auch ich von meinen Fenstern auf den von Nadel- und Laubbäumen betränzten und niit wohlgepflegtell Weingärten umzingelten Kalvarienberg. Es ist also leicht möglich sich davon zu iiberzeu-geik, das; es selbst den ganzen Winter hindurch nur selten vorkommt, daß oben bei der Kapelle sich nieniand befinden würde. So konnte sich beispielsweise jeder überzeil-gen, das; selbst der letzte hohe Schnee einzelne Liebhaber der schönen Natur nicht hinderte, ans den Kalvarienberg zu klettern. Ich sage klettern, weil es anl Wege hinauf einige Stellen gibt, die au6, bei giinstigsteil Wetterverhältnissen ohne besondere An-strengutlg nicht zu uberwältigen sind. Auch wäre sonst zu wlinschen, das; dem Wegsteig zu diesem prächtigen Aussichtspunkt mehr Sorgfalt und Pflege gewidinet würde. Ich bin überzeugt, wenn dies der Fall wäre, daß dieser genußreiche Spaziergang einer der beliebtesten und weitgesuchtcsten wäre. Ihre reizetide ausführliche Altspielung auf den März, als den Monat des lingsanfangs, in der Rummer Ihres gesch. Blattes voin ersten Tage dieses Monats, gab ttiir die Anregung zu diesen Zeilen, denn mit dem Frühlingsanfang wird sich auch der Besuch des .^alvarienbergcs erheblich steigern und wäre gerade jetzt die Zeit dazu, der Instandsetning dieses Spazierweges die nötige Sorgfalt zu widmen und hoffe ich, das; die betreffenden maßgebenden .kreise das Nötige recht gerne sofort veranlassen werdet?. ?!icht ohne guten Erfolg und Rllhen tväre es für jeden Fachmann, welcher es unternehmen wollte, ant Kalvarienberg eitl entsprechendes Büfett zu erri6)ten, was die meisten Besucher freudig begrüßen wlirden, da kleine Erfrischungen ihnen stets sehr willkomtnen wärcti. einige Beranftaltungen im Auslande statt. für die desgleichen nnii' tt is^il^'lnq.n erteilt wurden u. ziv. für die Fahrt nach Wien anläßlich der Messe vom l2. bis l0. März freies Visum u. 3.^Z^?s,ige Fahrpr.'io-ermäßigung, Legitiination Dinar; Prag anläßlich der Messe vom bis ?i;. Mkrz, Fi in In goslawien und Oesterreich in der ^eit clem 1S12 v?ei55e einer Tockiter des hiesigen bekannteil Tape-zi-erermeister'^, slntt^ In .^lo^e wurde dcr Respizient der Finanzkontrolle Hl!rr Rado K ogej mit der Verwalterin deS dortigen Postamtes Frl. ^^vica Pre ! ove c getraut. Wir gratulieren! nia .lecle Krotsorte >vircl mit aller Lorßkslt un6 I^iede aus »Ged»iim»»««Gssn» ja I-sltzen 3 l?ß u. Touristen l^aitie 2U 1 kx. »5/e rpreis ilt'd Visum; nach Roin, Beginn de.^ hl. voni S5. März bis S. April, 5l)?Sige Ermns;i.?n.,g für Einzelreisende und 70?Sige für l.>iru'Zp"n. Alle nähereil I^nfornmtionen erteilt das Reisebüro „Pntnik", Aleksandova eesta Telepl)on?1—?2. VchoMer« Wettervorhersage ««r «»ril l»S8. Infolge der über dein nornialen Mittel stehenden Durchschnittsteinperatur tvird dieser durch seine ?öetterwendigkeit so berüchtigte Frühlingsmoilat diesmal voraussichtlich nnide genantit werden können. Kurz nach Beginn des Monats ist Tenl-peraturfall zu gewärtigen, besonders um den 4., der unfreundliches, regnerisches Wetter bringen wird, darauf Besserung bis um den 12. April, zu welcher Zeit ueuerli-cher Teinperaturfall mit Wind nnd Regen eintritt. Ostern schließen sich knapp dein vor aussichtlichen Ende dieser Wetterlage an, nlit der Tendenz, .^ur Ansheiternng und stei gendev Teiuperatur. Nach Ostern schön, warm, angenehut, wechselnd lnit kurzen Störungen bis gegen Moimtsende, wo wieder allgemeine Verschlechterung der Wetterlage wahrscheinlich ist. Für Mai 193». Die Eharakteristik des Wettergeschehens ?st si'rr den diesjährigen Wonneinonat nicht Tnit einem Wort zn geben. Wiederholt wechselt kühle, vor Beginn der 2. Dekade sogar frostbringende Tenlperattir niit ange-nehnler, wariner Witterung, reichliche Niederschläge niit trockener, sommerlicher Wetterlage. Anfänglick) trüb, zu Regen geneigt. Am Frithjahrsgewitter wahrsäieinlich, am 7. stürnlisch Nlit Gewittern, verfrühte Eisheiligen-WetterersÄ)cinungeil. Darauf ini allge-sneilien nics)t ungünstige Witterung andauernd bis Ende des Moimts tnit Nnterbre-6)ilngen, besonders unk den 15>., 22. nnd 29. Mai.' ^osef Schaffler, Oberwölz, Stmk. ige Fahrpreiseruläßgnng bei der Ri'iclfahrt. Eine 5?^?Lige Fahrpreisermäßigunz^ 'vurde » »'« um M»«!« MWM«»»» M»»» SsipO«»» «I. HA m. Trauungen. In der Marenberger Pfarrkirche wurde der dortige Rechtsanwalt >>err Dr. .^ns Winterhalter mit Frl. Elly L a ?t g e r s c k, der Tochter des attgesehettetl ^tausutaunes in Marenlierg, getraut. Iu (.^^ra.; fand am 9. d. die Trauuug deö ttaufiuanncs !^)errn Manfred P o d-l i c s; n i g mit Frl. Berta Tsch eri n, Aahrlbeallnfttgungtn Auch lzeuer hat das Berkehrsnnnisterium verschiedene Begünstigungen anf der Eisen-bal)u gewährt. Nach zelintägigem Aufenthalt on der ndriatischen.^tüste, in .?^ell''nd''rn n!id in 5et.'st!idleu geuiekt jederinalui eine »m Olsnsuvn ^Äntvt »US nousn Ltolisn vi» lrlvinon Irunvn Kostüm» Ol» nvu»sl>A«n ölussn Vis tiottsn «Isicisf vis O s nsuvn l-lutko^mon Ois s?k?cl.u. sa^Iick Die übv'l'ssekonc» izilligsn k^fsisv! su5«Sk'tißv l^vfkstStton 2u l.sßskpks»ssn! Wii' vvfsonösn uki8srsn 6vmnücdst vfsekvinanosn iltusts'vrtsn k^oöobs»^ivkt gsst s sui Wunsed! 3m letzten Augenblick gerettet Sonderbarer Unfall im Schlafe - Die Zahnprothese geschluckt In der Lunge steckengeblieben Aeußerst komplizierte, aber gegliicktk Operation im Allgemeinen Krankciihause In trostlosem Zustande wurde gestern der Z-tlährige Besitzer Josef S a nl u d a aus Sv. Marko bei Ptnj tnit einer schweren Lun genverlehuug, hervorgerufeu dnrch eineit Freuldkörper, iti das hiesige Allgenieine Krankenhans überführt. Der Schlververletz-te lvar bereits dem Ersticken nahe, so daß unverzüglich zur Operdtion geschritten werden lnußte Der kornplizierte operative Eingriff glückte vollends, so daß sich der schon aufgegebene Patient wieder außer Gefahr befindet. Satuuda trägt bereits seit lk Iahren eine Zahnprothese, bestehend aus drei Vor-derzähucil nlld der Gumntiplatte. Durch alle Itt Jahre passierte es nicht ein einziges Mal, daß er vor dem Schlafengeheir vergessen hätte, die Zalinvrothes^' atis deni Munde zli ncbinen. Vorgestern abeitdö wollte es iiber» dao Gesckiick, daß er mit der Zahnprothese iin Munde vom Schlaf übermannt lvurde. Und ttutt geschah dcis seltene Unglück. Im Schlafe löste siä) die Zahnprothese los und geriet in die Luftröhre und von dort weiter bis itl die Llmge, ohne das; sich der denl Ersticknllgstode nahe Nwnn zu helfen ver-niochte. Die Aerzte unlserers .Urantenhauses sahen sicl) vor eitle schwierige Aufgabe gestellt. Dasi ihneu diese zur vollsten Zufriedenheit gelungen ist, ist eiil Betveis daffir, daß auch unsere heinlische ärztliche .^tullst mit dem Fortschritt der Zeit initgeht und auch für die kompliziertesten Fälle gc>vappnet ist. Jedenfalls stellt der obige Fall eine der schwie-rigsieit Operationen dar. die in nielett Föl len eitlen lingliicklichen VcrllUii »lelilllen. nt. Die Staatsfachprüfung für Jngenieme und ArWckten legte dieser Tage in Beo* grad der Architekt der Banalverwaltung in Ljublsana, !^)err Itig. Boxidar en RechenschaktA« berichten auch die AenderuM der Statuten. IN Wichtig für Reserveoffiziere. Reserve ofsiziere im Leutnants- bzw. Unterlent-nantsratig, die iin Sinne des auSgefchrie^ ncn Konkurses für die Aktivierung im Gen-darmeriedienste eingekommen sind, mögen sich lr>ährend der Amtssttlnden int stäidtischen Militärantte, SlomSkov trg N. melden, wo sie auch alle näheren Informationen erhal-teit. m. Die Pesniea tritt über die Ae Pesnica ist in den letzten Tagen wegen der Schneeschinelze stark angewachsen mld verursachte in ibreiil Mittel- und Unterlauf wieder größere Ueberschlvemntungen. Am ärgsten sind die Ortsck?aften Pacinje, Moftje, .«^^laponci lind Dornava betroffen, wo weite ^'andfläclien in Seen umgewandelt wurden. Nt. Grcnzverkehr im Feber. Im Lcmfe des oergangeilen Monats hatten die Grenze nach Jugoslawien passier't 11^01 Jugoslawen, 4M Tsecliossolvaken, 2Ol9 Oesterveicher, IM Deutsche und 18-i andere Staatsanaehörige, tusgeiamt somit 1489 Personen. Abgereist 'lird dal^en 4:^1.-) Personen n. zw. 1596 Iu-loslnuien, 198.'; Oesterreirber. TselieÄo-^ il^'N'akci', 17.'» i',i ?!n.ieliirrige l von anderen Staciten. .^nt Ti^anD^erkeh' »Mttibvrer^IMung-'ZNtmmer Vonntag, den März !YN3 haben unsere SWdt im Feber in-^gesamr Personen Passiert. ln. Soizert Micher Sirche«»mjit. Das erit« iitlmsert des bekannten Za^^reber Cyrill-Methov-Äirchcnchores in unserer Ttadt verspricht uns eine musitalische Attraltion. Der Chor, der sich aus Vertretern sämtlicher slawische» Nationen zusamniensetzt, wird uns cini<^c Perlen aus dem Schatz der ostkirch-lichcn Chorale l»nd Weihegesänge .;u GshSr lringen. Das K'onzert, das lieutc, Tamsta^, iin iUnion-Saol stattfindet, beginnt um puntt Ä) Uhr. III Die J«goslawisch'tschechoslo«akischt ^iga in Maribsr hält ihre Iahreshauptver-saurittlunsi Montac^, deil 20. d. um 20 Uhr im Iaqdsalon des idotels „Orel" mit der ^'^cwl'hnlichen TageSordttunc^ ab. III. Die Jahreshauptversammlung des tKsperantovereines findet Donners-t ll den lli. d. uln Uhr iin Salon des !!>otels .<>albwidl, JuröiLeva nlica, statt. (Eingeladen sind Mitglieder und Freunde d^r Esperantobewegung. r»ttv»b»el»ov» ^9, ebsasrätA» nl. Die Alöster kommen. Nack) längerer Üllterbrechung sind auf unserer alten Lend gestern ivieder niehrere Flöße eingelaufen. Die Eskadrille setzte sich aus sünf Flößen zu-sannireu. Der hol)e Wasserstand der Drau ennögli^it nun wieder einen regen Floszver-?ehr. Vi. Grones Schadenfeuer. In der ver. gonc^enen MÄ)t brach iin Wirtschaftsgebäude des Besitzers Josef S t o b e r in Spod. .sorena bei .^t. Lenard (Slon. gor.) ein Feu-5r aus, das alsbald größere Dimensionen annahm und das Gebäude sowie das Wohnhaus vollkommen einäscherte. Die 5Musbe-nwhner konnten kaum das nackte Leben retten. Man vermutet Brandlegung. Die Gendarmerie nahni bereits eine Verhaftung vor. nl. Das Schicksal der Diamonja-Handel»-gärtneret. Diese einst blühellde ?oandcls-gärtnerei — durch die neuen Zollgrenzen in ihrem Bestände schwer erschi'lttert — ist heute .Konkursmasse gewprdcll. Wie uns von inforinierter Seite erklärt wird, sind bereits Schritte unternommen worden, nnl das Unternehmen nlit seinen Anlagen seiner Bestiinmnng zu erhalten. Es ist nicht nur die Banatsverwaltung, sondern auck) die Stadtgemeinde interessiert worden, den Komplex mit den Anlagen etwa für die gwccte des Stadtverschönerungsvereines zn erwerben, der ohnehin nur eine kleine Gartenhausanlage besitzt, die sich früher oder später als zu tlein erweisen nluß. Da die Ailssickiten, daß das Unternehmen wieder in private .<'>ände zuni ^^weck der Aufrechterhaltung des Gartenbaubetriebes gelangt, infolge der gesunkenen Rentabilität sehr gering sind, so würde si6) nach uiaßgeblick)cr Meinung die Stadtgemeinde in lein schlechtes Geschäft einlassen, wenn sie den .^onl-pler der jetzigen Stadtgartnerei in der Ko-ro^eva ulica zerstückelt nnd als Bauparzellen für den Ausbau der Billenkolonie verkauft, uin dadurch den jetzt günstigen Ankauf der DSanlonja-Gärtnerei zu konipen-sieren. Für die Unterbringung der für die Stadtverschönern nl^ erforderlichen Zierpflanzen (Lorberbännn', Oleander, Palmen usw.) ist das jetzige l^lashans der Stadt-gärtnerei ohnehin zu klein. Bei guter, allenfalls kommerzialisierter Führung des Ma-nionja-Betriebes könnte diesen Erfordernissen des Stadtverschönerungsvereines Rechnung getragen werden, abgesehen davon, daß durch rationelle Bewirtschaftung der >)andelSffärtnerei sich d. llnternehmen dann rentieren müßte. Es ist zu hoffen, daß die Stadtgemeinde diese Erwägungen sich zu eigen nlacht, bevor die definitive Entscheidung fällt. m. Gelöschte uich erteilte Gewerberechte. In: F-eber wurden nachstehende Ge^verL?' rechte gelöscht: ^tharina Dobijelar, Ge-nnschtwarenhnndlung, Tattenbachova ul. 3; Anton Micher, Tischler, KoroSka c. 53; Otto Polegeq, Fleischhauer, Hauptplatz; Ivan Götz, Gemischtivnrcnhandt'ung, Brtna ul. 9; Franz Vretto, Gemischtwarenhandlung, Ale! sandrot>a 83 und Karl Pirch, Schlosser, ToinÄik^evli nl. 12. . Dagegen wurden nen erteilt die Gciix'rbcrechte: Stanko Klobuvar, Gasthaus, Koro5ka c. 79; Margarethe Mla-ker, Radioapparate usw., Oröinova ul. 10; Sophie Rotter, Modi^n, Franlopanova ul. M; Alfred Wicher, Tischler, KvroSka c. 53; Cäcilie ^um, Wirtshaus, Trg svobodc I' .Heinrich Potre, Zleischer, .s>auptplatz, und Franz Preeko, Autotariunternehu^eu, Sme-tanova Nl. 46. vI»i»r»tv« »oell«!»« p«Iltl>l« I >»ro<><»i »änlvll» S. ve. Z« ock I». N. IN. Hochherzige Spende. ?tnläßlich der letzten „Prleki"-Feier in PobreLje wurden IlXX) Dinar voni Reingewinn dein Sokoi Maribor 2 in Pobrekije überlasse», .vofür auf diesem Wege der iniligste Dank ausgesprochen wird. U! Zu unseren Verichten über den Verlauf der Voh!nne»RedO»te teilt uns die Jury des SK. Maribor mit, daß Frau V. L ü b l den ersten Preis für das eleganteste und Frl. Zdenka L u 8 i n den ersten Preis für das originellste Ltostüm erhielt. IN. Gchweinemarkt. M a r i b o r, 10. d. Der Auftrieb belief sich auf 150 Stück. Die iiiauflust war verhältnismäßig rege; verkauft wurden l14 Stück. Es notierten Pro Stück: 7—9 Wochen alte Jungfchiveine l0^-I90, 3—4 Monate SSV—380, 5—7 Monate 450—500, N—10 Monate Ü50—i'M, einläh-rige 800—1200 Dinar. Das Ltilo Lebendgewicht 7.30—8 und Schla6)tgewicht 10.!i0—12 Dinar. n,. «pothekennachtdienst. Aon Sonntag, den !2. bis nächsten Sonntag versieht die Stadtapothele (Mag. Pharin. Minarik) den Nachtdienst. NU Spende. Für deil arineil Invaliden init der großen Familie spendete „Ungenannt" 3l» Dinar. .Herzlichsten Dank! » Einladung zur Hauptversammlung des Fijchereivereines in Maribor, welche aul Samstag, den 25. März 1033 unl 20 Uhr in der Hotelrestaalration „Orel" lJa^d-salon) stattfindet. TageSord n u n g: i. Verlesung des Protokolls der letzten .Haupt Versammlung; 2. Tätigkeitsbericht; 3. !»wssa-bcricht; 4. Bericht der übrigen Funktionäre; 5. Festsetzung des Mitgliedsbeitrages und der Tintrittsgebühr für das Jahr 1033; 0. Allfällige. — Der Ausschuß. '' Jedes Aestcht bedarf der individuellen Pflege. Ein einziger Versuch überzeugt. „Kosmetikum Maribor" Gosposta ul. 15. 3117 Hotel „Orel". .Heute Spezialitäten: .Äaltes Busett, kalte und warme Fische, kalte und warme Platten, allerfeinste Mehlspeisen, Salvator-Bier 3114 " Pschunder (Sunto), »jg. Nadvanje. Frische Pogauzen, BratU'ürste, prinia Peterer Mosler, Riesling, Schrannnelkonzcrt. 3112 ^ Restaurant Achtig, Tr^asika cesta. Samstag und Sonntag Henrigen-Gtim« mungsmusit. 3l04 litasthaus „Weiße Fahne". Jeden Sonntag genlütlich, die neuesten Schlager wie l»cinl .Heurigen. Stets guter Tropfen. Haus-niehlspeisen. 3107 * Beim Eichkatzelwirt Sonntag Grin^ zinger Stimmung, neueste S6)lagcr. Ljuto-nierer Weine. .^»Ill * Gasthaus Podgorset, Nova vas. Heute frische Leberwürste, e^tra feine eigene Er zeugung. Solide Preise. 3007 ' Prva mariborsta lovska druLba. Die diesjährige Generalversanimlung findet au« lv. d. um 10 Uhr im biasthofe Euler^i-: statt. Vollzähliges und Pünktliche") Erscheinen notwendig. 34 » Schweizer Mustermesse in Basel vou, März bis 4. April l933. Dii- ..entrale Messeveranstaltnng der schiveizerischen In» dustrien und (^i«rbe, die Schweizer Muster niesse i,l Basel, erfreut sich auch dieses Jahr wieder einer starken Beteiligung. Sie bietet daher allen hiesigen Juiporteuren sckMeize-rischer Waren die beste l^legenheit, ihre Ge-schästsbeziehungen init diesem Lande zu festige!, und anSzubauen. Die jugoslawiscl»en, österreichischen, italienischen, wie auch die lchweizerisckien Bahtten gewähren dcn Besuchern der Schlveizer Musterincsse .»anz bedeutende Kohrpreiscruläßiguugen. » «lois Munder, Sp. «ad—«je. Für Ausfliigler beste Jausenstation. Gute Weine, frisch Brat- und Selchwiirste. Unterhaltungs konzert. 3113 Pesek, Sladoanje. Samstag und Zonn-tag Blut- und Le^rwurstschmauö, Hans-schlachtung. ^tonzert. 3020 Was Odol ales kann! Odol kann mehr als die Zähne reinigen und sie gesund und weiß erhalten; es bewahrt sie auch vor Faul nis; es reinigt und erfrischt den ganzen Mund, es hält das Zahnfleisch gesund und belvahrt es vor zu großer Verweichlichung. Es gibt denk Atem ninnderkaren Geruch. Odol ist sparsain im Gebrauch, wenige Tropfen >^cnügen! * „Präger Mustermesse 10.—2L. März 1li33". Wie wir erfahren, ist die Firma „In-tercontinentale Caro u. Jelinek"-A.-G. in Zagreb nlit ihren Filialen in Beograd, Subotica, Novisad, Suöak, Ljubljana und Maribor zu offiziellen Prager Meffefpedi-teuren beftimult worden. Informationen u. Legitimationen sind bei erwähnter Firma in Maribor, Aleksandrova cesta 55, erhältlich. 2933 SreIw.Se«rwel>rMmIbor Zur Uebernahme der Bereitschaft für Sonntag, den IS. MLrz l9U ist der 2. kommandiert. Kommandant: Brandmeister Armin r u t t a. Telephonnunlmern für Feuer- u. Unfallsmeldungen: 22L4 und ZSSS. .»I» l. ^edtunx! vag „v. l^ßtse! virä SM 20. xelüZt. veackten 8ie sucd veiterkia äie „VI. ?.^^-/^nnoncen. «US VW« P. Die BoltskÜche der städtischen Hilss-attion ivird uiit ^nnerstag. den 12 d. die Ausspeisung nach siebenwöchiger nienschen-freundlicher Tätigkeit einstellen. Die Saminel aktionen der Kül^, bei der fast ausschließlich Arbeitslose nntwirkten, zeitigten !n letzter Zeit kein gerade erfreulick)es Resultat. Auch ist der Zuschuß der Banalverwaltung in der Höhe von 25.lX)0 Dinar noch nicht klüssig gemacht worden. Das Geld wird übrigens Mr Notstandsarbeiten ver^vendet werden. W.Y00 Dinar wurden hievon für die Regulierungsarbeiten hinter der Schweizerei nnd dem Volksgarten in Ausücht gestellt. Der AktionS ausschuß spricht aus diesem Wege allen, die in irgendnielcher Weise zum Erfolg der Altiou beigetragen haben, seinen innigsten Dank aus. Ganz besonderer Dank sei den Frauenvereinen ausgesprochen, deren Mit» glieder durch vier Wochen für die Ausspeisung aufkgmen, serner denl Zfrankenhauslier-walter Herrn Bouk, der die Küche zu einem günstigen Preis lliit Brot belieferte. Nachträglich sind noch folgende Spenden eingelaufen: der ^rauenvereill I Meter Halz und 25 Liter Wein, die Fabrik „Pet^oia" ,',00 Dinar und Flei'chhauer Urban 5 kg Fleisch. p. Die Elettrizitätsgenosfenkchaft in Ptui hält aln 19. d. uni l^lb 10 Uhr ini städtischen Titznngsiaale ihre Jahresversammlung ab. p. Die IahreShaupti»ersammlung des Han delsgremiums findet Samstag, den 18. d Nln 19 Uhr im Gasthau'e M^ Breni-ii: statt. P. Der Sportilub ..Ptui" veranstaltet uior gen, Sonntag, uni 20 Uhr im Berciu»haus das Tchlttßkränzchen seines heurigen Tailz-kurses. Es wirkt u. a. das 2^reins-Jazz-orchestcr niit. p. Am lkrankenlager überfallen. Zur Besitzerin Johanna Lajh in Seneak, die schon einige Tage schwerkrank darnieder liegt, kamen vor eitiigen Tagen mehrere Bauern-burschl.'n auf Besuch. Unter den Gästen kam es alsbald zu einer Keilerei, in deren Verlauf auch Messer hervorgezogen wnrden. Di^ Frau, die aus dein Bette sprang, nul die Bnrscs)en zu beruhigen, erlitt hiebci eine arge Stichverletzinig am rechten Arm. P. Den Apothelennachtdienst versieht bi« cinsck)ließlich Freitag, den 17. März die Apotheke „Zum Mohren" (Mag. Marin Molitor). p. Wochenberei.tschast der Freiwilligen Feuerwehr. Vn,, inorgen, Sonntag, bis siäch sti'n Sonntag Iii'rs'esi« dritte Rotte ^e^? er^te,l Zuges urit Brandmeister Ernst Dasch und Rottführer Johann Merc die Feuer« bereitschaft, ivährcnd Chauffeur Hans Oinu« letz, Rottführer Michael Sainuda sowie Adal bert Hoikcr und Andreas Pfeifer von der Mannschaft den Rettungsdienst illnehaben. P. Im Tonkino gelangt Samstag und Sonntag der ausgezeichnete Lnstspielschlager „Der Feldherrenhügel" ulit Roda-Roda. Svetislav Petroviö, Elga Brink, Betty Bird. Fritz Spira und Fritz Steiner in den Hauptrollen zur Anfführung. Au« EeNe c. Uns de« Staatsdienste. Herr Dr. Leo« pold B i e a r, Richter des Kreisgerichtes in Celjc wurde zunl Richter des Appellationsgerichtes in LjMjana ernannt. — Der akademische Maler Herr Olaf G l o b o L n i k, Snpplent ain klassi!schen Gymnasiuln in Ljublfana wurde ans StaatSrealgymnafium in l5elje versetzt. — Die Postbeamtin Hedvig P e i: a r wurde von Kmartno od Paki nach Celje versetzt. — Die SteueramtSbeam-tin Fräulein Milica P e r i wurde von Celje na Ljubljana versetzt. c. Der var knrze« gegründete Berew dt» Handelsfchnladfolnenten hielt Donnerstag abends feine erste Hauptversammlung ab, die äußerst gut besul!^ war, wohl ein Aei« chen dafür, wie notwendig diese Stand«-organifation war. Der Omnann des Bereines .^rr Karl Deniöa, leitete die Ber-faminlung und erklärte in einem längeren Berichte die Ziele der Organisation, d^ vor allenl dafür forge, daß auf qualifizierte StÄ. len auch wirtlich geschuUe ArSste kommen und daß den Mfolventen durch den Berein eine ständige fachliche WeiterauSbiwung er-inöglicht werde. Daß es heute eine ganze Reihe von arbeitslosen ^ndelsfchulabfol-venten gibt, ist in erster Linie ihre eig^ Schuld, da sie sich nicht bewußt sind, daß eine starke geschlossene Z^ganisation mit Leich tigkit alle nichtqualifizerten Kräfte durch qualifizierte ersehn lassen ki^nnte. Zum neuen Obulanne wurde.^rr LeopoilÜ» Wei-xler gewählt. c. Die „Jadransta straia" veranstaltet in der Zeit vom 15. Juni bis 4. Juli eine große Adria- und Mittelmeerfaihrt von Split über Dubrovnik, Alaccio, Monaeeo, Monte Carlo, Nizza und Toulon nach Marseille. Anmeldungen nimmt zum 25. März der OrtD-ausschuß der „Jadranska straSa" in Celj« entgegen. c. Die H«ipt»ersa««l«ig des Schütze»» Vereines, die Sonntag, den 12. d. hätte stattfinden sollen, wurde auf eine,» späteren Zeit. Punkt verschoben. e. BolkSnniverfttät. Der für Monta«, den 13. d. angekündigte Bortrag des Herrn Dr. Lnjo Bojnoviü iiber die Nationale Wiedergeburt ?^lmatiens nmßte ivegen unrorher-gesehener Uuistände auf eineil späteren Zeit-Punkt verschoben werden. e. Das erste Fntzba»»ettsp7el w diese» Jahre findet Sonntag, den 12. d. M. um 14 Uhr auf dem Sportplatz auf dem GlaciS statt und zivar gastiert nach schr langer Zeit wieder einnial der hervorragende Klub SK Jlirija aus Ljubljaim, der gegell den Mei« ster des Kreises Celje, de,l SSK. Celje, ein Freuildschaftsspiel austragen wird. Die hei-nUschen Spieler tverden sich sehr zusanrmen-nehiuen lnüssen, »venn sie gege,l den lang-jäh rigeil Unterverbandsnleister gut abschneide»» wolle»». Das Spiel verspricht sehr in« teressant zn werden. c. Ein enttäuschter Dieb. Wir berichteten, daß ain 0. d. M. ein unbekanl»ter Dieb vom Auto des Äaufttlan»»es Maitojloviö eine Werkzeugkiste gestohlen hat. Der Dieb hat in der große»» Lkiste wahrscheinlich Waren vernlutet, den»» nachdem er sie geöfsnet hatte, brachte er sie in ei»»en Garte»» ain „Ma-saryko-tw nabreZse" wo er sie stetM ließ nnd ma»» sie einige Tage später fa»»d. Die Kiste wurde den» Eigentülner zurückgestellt. Den Apothekennachtdienst versieht von Samstag, den N. den N. d. bis einschließlich Freitag, den 17. d. die „Kreuz"-Apothekt (Mag. Grli.diSnjk) in der Traisa ^tra cesta. .. Freiw. ^uerwellr und Ret^ungsahtei. lung. Wochendiel»it hat von Sonntag, den l2. d. bis einschließlich Samstag, den 18. d. de 3. Zug nnt<'r .^olnmando des Herrn Td. Bandet. Rettnna-dienst hat die 1. Rotte. 7^inp«'sk'"'n^^ienst bat iin Mär^ der Haupt» mannstellverrete»^ .Herr ".'llois Äalisnik. «onNMg, ven «. »»rtz,«». »Maridorer itettung" ?kummcr Ru^ldschau Äwei Jahre Einlegerschch bedeutet BtMlenUqckdation —o— Im Monat Mär-.seinen allMrl. die Jahresberichte der A^edenen Institutionen, Banken und ^Großunternehmen. Diesmal unterscheiden isich diese Berichte von jenen anderen ^hren dadurch, daß sie umfangreicher find, gleichzeitig aber ^gstlich verhüten, ihre retroperspektive Haltung aufzugeben und Schlüsse für die Zukunft zuzulassen. Konnte man in allen anderen Jahren auf Grund der Berichte Borschau halten, so ist dies diesmal vollkommen unmöglich. Kein Wort deutet darauf h!n, waS man an diesen maßgebentx!n Stellen Über die finanzielle und wirtschaftliche Entwicklung der nahen Zukunft ^nkt. So ist au6i der Bericht des jugoslawischen Bankenverbandes troh seiner AX) Druckseiten nicht anderes als eine trockene Rückschau auf ein glücklich vergangenes unglückliches Jahr, eine Aufzählung der wicht! czj-ten Ck!^ierigkeiten dieses Jahres und eine Anführung aller jener gemachten Eingaben, die zu wirksamen Maßnahmen führen sollten. Was dabei interessant ist, ist di« Entwicklung der Abhebungen selt 19Sl. Es wird ?iier gesagt, daß unsere Bankinstitute ihren schweren Verpflichtungen in Anbetracht der andauernden und systematischen Einlai^n-aklhc^bungen in bewun^rungswiirdjZc'r Wi^ise nachgekommen sind. In keinem anderen Lande haben die Barsen unter Ähnlichen Bedingungen eine solche Widerstandsfähigkeit und Zählebigkeit gezeigt wie i'n Jugoslawien. Auffallend ist eS daß es gerade die Einleger mls Intelligenzkreisen waren, die die meiste Ungeduld gezeigt haben und in fast kopfloser Mei^e auf di« fofortiae Ntick^ahlunq ihrer Einlagen insistierten. Ebenso ist auch beobachtet worden, daß die größeren Einleger die den Banken anvertraute Melder früher oder zur Gänze abzuheben versuchten. im l^ensatze zu den kleineren Einlegern, die viel me!^ Geduld und Rücksicht bewiesen haben. Dieses Borgehen hat die Finanzinst'.tute mn so mehr in «Schwierigkeiten gebracht, als deren Schuldner infolge der kritischen wirtschaftlichen Lage ihren Verpflichtungen nicht in ausreichendem Maße natl^komnien sind. Vesonders der gesetzlich gescWtzte Bauer bat es zahlreichen Banken unmöglich gemacht, zu ihren Forderungen zu kommen. Mit die-^m Gesetz war nämlich nicht vorgesehen, daß die Bauern außer ^n verringerten Zin sen auch noch Aapitialsamortisationen zu leisten ^ben. Die Bauern haben aber in sehr vielen Fällen infolge einer gewissenlosen Agitation auch diese verringerten Zinsen nlcht bezahlt. Auf eine solche Weise sind die Bauernschul>-den eingeboren, trotzdem sie vor Erscheinen des Gesetzes die besten und liquidesten Forderungen der Banken warm. Dieser Umstand hat nicht nur den direkt beteiligten Geldinstiwten SOvierigkeitm verursacht, sondern auch jenen Instituten, die den be treffenden Banken kreditiert haben. Zum Schluß kam noch die Uneinbr^ngilichkeit au ßenste!^nder Forderungen und das Verbot des öffentlichen Verkaufes verpfändeter Lie. genschaften, so daß die Banken ihre Forderungen überhaui^ nicht mehr realisieren konnten. Die Schutzverfügung des Bauernschiihige sehes für die Banken, ausgeführt im § 5 desselben, bedeutet vichtS anderes als die stille Liquidation der Bankinstitute, die das gesamte Bargeld, das sie von ihren Kommi tewen hereinbekommen, zur Auszahlung der Einlagen verwenden müssen. Von einer ak-tiven. aufbauenden Tätigkeit kann hier keine Rede mehr sein. Man weiß, daß jene Banken, die die Vorteile des 8 k in Anspruch genommen haben, keinen anderen Answeg hatten. Aus den Statistiken, die die Nationalbank aus ganz Jugoslawien zusammengefaßt hl't, ist zu ersehen, das; der Einlagenstand bei allen Banken am l. Juni 1V1 Dinar 14.S4?,lXX>.lXIO betrul^, am 1. Dezember I9Z1 12.170 Millionen. Innerhalb von sechs Monaten sind die Einlagen um 2.072 Mil lionen Dinar gesunken. Am l. Dezember I9W betrug d<'r Einlagenstand Mil- lionen. Er ist demnach im vergangenen Jahre neuerlich um ll)44 Millionen zurückgegangen. Ohne die Auszahlungen auf laufende Rech nung und die laufenden Zinsen zu zählen, haben die jugoslawischen Banken seit dem 1. Juni lW! demnach Din. in barem Velde ausbe.mhlt. Bemerkensivert ist aber, daß in den hier angeführten Zif fern die Einlac^n, bezw. die Absiebungen bei den Kreditgenossenschaften, bei der Postsparkasse und der Rationalbank nicht aufgenommen sind. Im Verhältnis zum Eimagenstand und zur allgemeinen Kapazität wurden '.n kei« nem anderen Staate so hohe Anforderungen an die Banken gestellt, ohne daß es zu schweren Erschütterungen gekommen ist. X Die nächste Weltkrastkanferenz wird im Juni d. I. in S t o ck h o l m abgo^lten werden. Bisher traben bereits A) Staaten ihre Teilnahme angemeldet. Die Konferenz wird sich insbesondere mit der Energiever sorgung in der Großindustrie und iln Trans portwescn befassen. Bei dieser Gelegenheit wird in Schweden auch die Internationale Talsperrenkonferenz tagen. , /^cktunß^! l)s8 „U. ?."-I?StsÄ vircl SM 20. gelöst, ösackten Lie »uck veiterkin äie „ßD. ?.«».^nnc»ncen. ^beobachtenden Autarkiebestrebun^^en fuhren ist. Nordafrika dürfte eine etwas kleinere Anbaufläche ausiveisen als im Barjahr, eine starke Abnahme dagegen Rußland, w» gegen 1,7v0.stl)l) .Hektar Boden lveniger bestellt erscheinen. Britisch-Indien verzeichnet einen Rückgang von fast einer halben Million, die Vereinigten Staaten dagegen etwa A)0.ofrestat»- rotion. Bei der Staatsbahndiretlion in Lljubilijana gelangt am 6. April die Verpachtung der Bahhofrestaution in öako've? zur Vergebung. O/sses ^ber 8le sckat^en Sick leickt mit I>Iivea'(^remes l?eiben Sie sllabenälick (Ze8ickt und ttSnäe vor äem Lcklsken- unä tsxsüber vor c!em /^us> geben mit diivea-Lreme ein! Oie biaut dteitit ckgäurck stSncÜA 7»rt uncl xesckmeicli^, virck viäekstsnclZkSbiß^ sexen Mncl uncl V/etter unä sevlnnt eine ^artkeit unä k^risctie, äie vir so xem bei äer ^uZenä seden. / Sie vi8sen xut: I^ickt eine (Ireme auLer biivea entbslt kuier äsrum ist sie unersetzbar. vln 6'— — vin 25'— X Benzininischungeii. Nach Aufklärungen des Finanzministeriums können die Mine-raliÄraffinerien bezw. Benzinmischungsstellen Privatpersonen die nöti^zen Mengen dehydrievten ^nritus zu Mischungsz^vecken zur Verfügung stellen, jedoch zu dem f^tge-setzten Preise von 5.77 Dinar pro Kilo. Solcher Spiritus wird nach den geltenden Bostiminungen ohne Entrichtung der staat-li^n Verbranchssteuer zum Versand gebracht. Mrd jedoch der Spiritus si^r Mischungen mit solchem Benzin benü^t. filr das die Verbraussteuer bereits entrichtet worden ist, dann ist auch derselbe zu besteuern, u. zw. in der von 3 Dinar pro Kilo. Die Verbrauchssteur ist vom Verkäufer zu erlegen. Seringerer Vintergetreideanbau. Nach Mitteilungen des Internationalen Agrar-instituts in Rom wurden in der ganzen Welt etiva vier Fünftel der zur Verfügung stehenden Anbaufläche mit Wintergetreide angebaut. Nach bisherigen Daten ist die ?lnbaufläche gogenicher Vorjahr um etlva 4;^ eingeschränkt worden, wogegen in Europa dieselibe nicht unwesentlich er.l>eitort worden ist; die Zunahme dürfte sich in Europa auf etnxl 2W.W0 .Hektar belaufen, was in erster Linie auf die allenthalben zu X Zinssußabbau i« Italien. Bekanntlich wurde vor einigen Wochen der Diskontzms-fuß in Italien von 5 auf 4?S herabgesetzt. Jetzt ging man noch einen Schritt weiter. So wurde der Einlagezinsfutz ron 3 auf 2^ gesenkt. X Rückgang der Veineinfuhr w Vefteb, reich. Nach Wiener Meldui^en hat Oes^-reich im Jänner d. I. insgesamt SÄ4 ^k-to-liter Wein eiitgeführt (gegen 18.2V2 im Jänner 1032). ^von entfielen auf Jugoslawien als .Herkunftsland 1V04 (ZK24), auf Italien 3580 (71HK) und auf Ungarn ÄN (7110) .Hektoliter. Der Wert des im Jänp« nach Oesterreich eingeführten Weines be. läuft sich auf ZM.voo Schilling, während'sichj derselben im gleichen Monat^desi'Aopjlchyes^ noch auf 720«00 Schilkng stellte. -— Werdende Mütter müssen jeyliche Etichl-verHaltung durch Gebrauch des natSrlichsn^ .Fraiiz-Iloses"'BittenoasserS zu vermeiden trachten. Vorstände von UniverfitStS-FrausÄlinike» loben übereinstimmend da? echte Wasser, da ez leicht einzunehmen ist «nd die mild öffnende Wirkung in kurzer .^eit mrd ob« unangenehme Nebenerscheinungen sich^ eintritt. Das „Franz.Joses".Bitterwasser ist alle» Apotheken. Drogerien und SpezereiHa^^ckmgen «rhZltlich. Roman von V. Williams Lovvrlelit In A^nckon bei (Zeor« IViüIler. (55. Fortsetzung.) Der Mann legte die .Hand an die Stirn und verschwand hinter d^ Borhang. Said Hussein wandte s^ zu Joan. „Kommen Sie!" Hie wich zurück. „Was wollen Sie von mir?" ^Ich sagte es Ihnen schon. Ich habe mit Ahnen zu fprechm. Hier können wir nicht reden, ^^n wir in mein Zimmer hinauf!" Sie schüttelte den Kopf. „Sagen Sie mir hier, was Sie zu sagen Häven, und lassen Sie mich dann fvei!" „Kommen Sie!" wiederhoAe er. Sie rührte sich nicht. er fühlte, daß ier gewonnen hatte. Ohne zu sprechen wandte er sich und ging die Stufen empor. Schluchzend und zitternd folgte sie ihm. Im ersten Stock, vor einer Tür der Trep-Ve gegenüber, wartete der Prinz und führte sie in ein mattbeleuchtetes violettes Zimmer, dessen Wände bis zur Decke mit Bück^rn bekleidet waren. In der Mitte stand ein Schreibtisch und da'hinter sah man, halb ver. borgen, eine zweite Tür. .Hussein wies auf ein schivarzscidenes Soja. Auf dem Schrech- tisch standen eine Flasche Champagner nnd ein paar Gläser auf einem Tablett. Er füllte ein Glas und reichte es Joan. Sie lehnte schweigend ab und l?eobachtete ihn gespannt aus ihrem Sofawinkel, während er das Weinglas unberührt wiei^er zurückstellte und sich dann in den Lehnstuhl an dem Schreibtisch setzte. Er zündete eine Zigarette an und neigte sich vor. „Ich weiß, daß ich mich scheußlich gegen Sie betragen habe, Joan, doch es war nicht meine Schuld. Sie haben mich vom ersten Augenblick an bezaubert, als ich Sie sah. Man nenrrt mich einen Frauenkenner, aber Sie sind in so vielem anders als Ibre Eva-schvx^bern, und kei 5^nen haben alle meine Bemühungen mich nicht weitergebracht. Wir waren gute Freunde — und sonst nichts. Jedesmal, wenn ich trachtete, das Weib in Ihnen zu wecken, stieß ich auf Schranken aus Eis. Das hat mich halb wahnsinnig gemacht ..." Er streifte die Asche von seiner Zigarette und betrachtete ihr glühendes Ende. „Ich habe in meinem Lsben manche Fra,l geliebt, aber keine so begehrt wie Sie. Sie ha^n es nicht gemerkt oder nicht merken wollen. Sie wissen nicht, welche Anstrengung es mich schon an Bord des Schiffes kostete, mich im Zaum zu halten. An jenem ^lbend dann, als Sie mit ^n Richborough? bei mir zu Gaste waren und wir na6>sior mitjammen in den Garten gingen ^ MN __ da habe ich beschlossen, daß Sie mein sein sollten. Ich ivar bestrebt, Ihnen auf europäische Art meine heiße Verehrung anzudeuten, langsam, behutsam, als sei eine Frau eine Blüte, die bei der Berührnng rer geht, und nicht ein Lebewesen nlit plllsea-dein Blut. Wer Ihre Kiä.lte blieb. Ich versuchte es mit einem Geschenk, einer Kleinigkeit nur, aber einzig in ihrer Art. Ich kannte Frauen des Westens, deren Herzen ein solcher Smaragd geöffnet hätte. ?lber ivieder besiegten Sie mich. Oft Hab' ich mich gefragt, wie es mir damals in jener Nacht gelungen ist, meine Gesi'chle zn bezähnien. Viel leic^ hatte mich Ihre Kälte entwaffnet. Doch ich weiß, daß ich, nachdem Sie gegangen waren, im Marniorhos auf und ab raste wie ein Verzweifelter . . Er warf die Zigarette fort und trommelte wild mit den Fingern auf der Platte des Schreibtisches, als ringe er nach Selbstbeherrschung. Starr, urit einer Apathie völliger .Hilfslosigkeit, lauschte Joan den erregten Mrten, währei^ seine langen, schlanken Finger klopften und klopften. „Ihr Frauen des Westens wißt nicht, ivas Siebe ist. Ich sagte I^en das schon damals ^ erinnern Sie sich. Ihr küßt und beirat^, bringt Kinder zur Welt und stkt ins Grab, ohne euch jemals aus eurer unerschiitterlichen Ruhe aufrütteln zu lassen. Und dl^ch Sie Sie —, haben die Fähigkeit, zu tiolien. Are Be- herrschtheit und Ihre Kälte find nur ein Schild, den Sie zwischen ?chr glutsMgeS Herz und die Welt stellen. Aber Mre Augm können Sie nicht verhüllen. Und Augen sind hungrig. Sie hungern naich^Sisbe » - Langsam faßte sie lckeder V^t. Weme er nur dort blieb, wo er war. Solange sich der Schreibtisch zwischen ihnen befand, hatte sie nichts zu fürchten. Aber wenn er nS^ kam, wenn diese Bastliskenaugen über den ihren glühten, meinte sie, daß ihr Herz aikf^ören müsse zu schlagen. Worauf nur zielte er K»? Und lvarum, warum dieses fortwLhrende Trontnieln mit den Fingern? Sie hatte 'sich von ihren Gedanken ablenken liaffen. Was sagte er jetzt? „. . . Ein Motorboot erwartet unS am Fuße des Felsens, drei Mnuten ron hier.. Es bringt uns zu meimer Jacht — sie liygt bei Golfe Iouan dannpfklar vor Anker. Wir fahren irgendwohin — nur wir beide — Sie und ich. Und ich will Ihmn den Hammel auf Erden bereiten!" Er schwieg und blickte sie evwarwngÄioll an. Was war das für ein ivahnivitziger Borschlag? Wrld hämmerten ihre Pulse. Er hatte sich erhoben — ging langst mn den SchreiiStifch — setzle sich m>ben >s^. „Wenn Sie wollen, das; ich Sie heirate — u'chts stünde dem entgegen. Wir werden einen li^onsnl aus'snchen. der uns traut. ÄeliMe^ jo s^riä^ do6) ein Wort!" Vomisag, den !2. MLrz 1s>A8. Kleiner /^iveeiaer /^nsf2gen <«»t K«»«Qssiz s«neinkcjscln. 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