630 Amtsblatt zur Laibacher Zeitung Ur. 8l>. Samstag den 9. April 1898. (1310) 3-2 I. 6433. Diurnift, flink, mit gefälliger Handschrift, wird gegen ein monatliches Diurnum von vorläufig 33 si. mit 1. Mai 1898 hieramts aufgenommen. Eigen^ händig geschriebene Ersuche sind unter Nachweis der bisherigen Verwendung bis 20. April hieramts einzubringen. Persönliche Vorstellung erwünscht. K. t. Bezirkshanptmannschaft Radmannsdorf am 3. April 1898. (137?) 3-1 I. 401b. Kundmachung. In der t. k. Theresianischen Akademie in Wien gelangt ein Jakob von Schellenburg'scher Stiftplcitz zur Besetzung. Z„m Genusse d,eses Stistplatzes sind Sühne des lra mischen Adels berufen, welche da.-8 Lebensjahr vollendet und das 13. nicht über-schritten und wenigstens die 2. Vollsschulclassc n,it gutem Erfolge zurückgelegt haben; für Equ>. pierung und für andere Nebcnanslagen hade» die von Schellenbur^'schen Stiftüngc eiueu Jahresbeitrag von 200 fl. a»s Eigenem in vierteljährigen Raten bei der Casse der Alademic zu erlegen. Die mit der Nachweisnng dieser Erfordernisse, dan» mit dem Taufscheine, dem Impsungs-zengnisse, dem von einem staatlichen Sanitäts organe ausgestellten äl^tliclcn Zeugnisse über vollkommen inweten Gesundheitszustand, endlich mit dem Nachweise des Adels, wofern er nicht notorisch ist, belegten Gesuch? sind längstens bis IU. Mai 1898 beim lrainifchen Lande^ausschnsse einznbringen- Vum lraillischcn Laudcsausschussc. Laibach am 7, Avril 1888. (1801) 3—2 St. 11.644. llazglns. V stnislu § 53 ohèinskega reda za de-želno stolno mesto Ljubljano se daje na znanje, da bodo raèuni o prejemkih in troški! : 1.) mestiif'ga zaklada; 2.) ubožnega zaklada; 3.) rnešèansko-bolnižkpga zaklada; 4.) ustanovnega zaklada; 5.) potresnega zaklada; 6.) regulaènega zaklada; 7.) loterijsko-po^ojilnega zaklada; 8.) mestaega vodovoda in 9.) mestne klavnice za leto 1897 oil danes naprej 14 dni javno razgrnjcni v tukajšnjem knjigovodstvu obèaoom na vpo-gled. Pri pretresanji in koneèni reSitvi (eh raèunov vzel bode obèinski svèt morebitno opazke o njih v prevdarek. Magistrat dež. »toi. mewta Ljubljane, dn6 28. marca 1898. I. 11.544. Kundmachung. Im Sinne des 8 53 der Gemcindeordnung für die Landcchauptstadt Laibach wird kund' gemacht, dass die Rechnungen über die Empfänge und Ausgaben: 1,) des Gcmcindefondes; 2.) des Armensondcs; 3.) des Vürgcrfpitalsfondes; 4.) des allgemeinen Stistungsfondes; b.) des Erdbcbenfondes; 6.) des Stadtregnlierungsfondes; 7.) deS stäkt. Vasserwerles; 1 8,) des städt. Lutterieanlehcns und 9.) der städt. Schlachthalle für das Jahr 189? von heute an durch 14 Tage in der städt. Buchhaltung zur Einsicht der Geineindemitglie> der öffentlich aufliegen werden. Bei der Prüfung und definitiven Erledi-gnng dieser Rechnungen wird der Gemeinderath die allenfalls vorgebrachten Bemerkungen in El> wägung ziehen. Magistrat der Landeshauptstadt Laibach am 28. März 1696. (1340) 3-2 Nr. 261 cx 1898 Eine Steueramls-AdjuuctcnsteUe im Verriche der l. l. FinanzDirection in Laibach in der XI. Rangsclassc mit den systcmmäßigcn Bezügen und der Verpflichtung znm Erläge einer Dienstcaution im Gehalts« betrage. Bewerber haben ihre Gesnchc unter Nach« Weisung der vorgeschriebenen Erfordernisse nnd der Kenntnis der beiden Landessprachen binnen vier Wochen beim Präsidium der Finanz Direction in Laibach einzubringen. Die Verücksichtignng von certificierten Unterofficieren, welche sich nm die erledigte» Steneramts'Adjnnetenstellen bewerben, wird nach Maßgabe dcr Bestiinmiingen der Miui' sterial - Verordunng vom 27. Februar 1891, N. G. Vl, Nr. 31, erfolgen. PrälMnm der l. l. Fwanz.Dircction fiir Krain. Uaibach am 4. April 1898. (1288) 3-3 Nr. 4375. Kundmachung. Vom Veginne des ll. Semesters des Schul» jahres 1897/98 kommen nachstehende Studenten-stiftungen zur Veschung: 1.) Die Caspar Mavatiz'sche von der Volksschule weiter ans keine Slndienabthcilung beschränkte Studentenstiftnng jährlicher 40 fl. Anspruch darauf haben von den Geschwistern des Stifters abstammende Knaben und Jünglinge. 2.) Der vierte Platz der ans die Bürger-schule in Gurkfeld beschränkten Marti« Ho-lschevar'schen Schülerstiftung jährlicher 91 fl. Anspruch auf dieselbe haben Vürgerschüler in Gurkfeld aus dem Schulbczirke Gurlfeld, deren Ellern nicht in Gnrkfeld wohnen. Das Präsentationsrecht stehl derzeit der Fran Josephine Holschevar in Gurlfeld zu. 3.) Der erste und zweite Platz dcr neu-errichtcten, von der IV. Vollsschulclassc an auf die Gymnasial' und theologischen Studien beschränkten Pfarrer Anton Ialsic'schen Ttudentenstiftung je jährlicher 105 fl. Anspruch auf dieselben haben Studierende aus dem Geburtsorte des Stifters sFara bei Nostel) mit besonderer Berücksichtigung von Verwandten, dann solche aus den Pfarren Ba° njalola, Ossilnitz und den Pfarren des Drcanats Semiö; in Ermangelung solcher Studierende aus Krain überhaupt. Das Verleihnugsrecht steht dem jeweiligen Pfarrer von Fara bei Kustel zu. 4.) Dcr erste und zweite Platz der von der Volksschule an unbeschränkten Mathiatz Kodella'schen Studenteustiftung je jährlicher 54 st. liO kr., auf welche nur aus deu Häusern Nr. 19 nnd 20 in Duple bei Wippach ab° stammende Verwandte des Stifters Anfprnch haben. 5) Die von der vierten Volksschulclasse an anf keine Studienabtheilnng beschränkte Timon Koömaü'sche Sludenteustiftung jährlicher 91 fl,, M deren Genufs nur Descendenten der Brüder des Stifters: Franz, Johann, Jakob, Anton und Urban Kosmaö berufen sind. Das Verleihungsrecht steht dem f. b. Ordi» nariat in Laibach zu, 6.) Der zweite Platz der Martin Von Lamb und Schwarzen berg'schen Schülerinnen-stiftling jährlicher 4^ fl. Der Gennss ist von der Volksschule an unbeschränkt, und haben Anspruch darauf zu» nächst Anverwandte des Stifters und dann Schülerinnen aus den Pfarren Wippach, Schwarzenberg bei Idria und Idria. ?,) Dcr erste Platz der aus leine Studien» abtheilung beschränkten AndreaO Luscher'schcn Stndentrnstiftung jährlicher 26 si. N0 kr. Anspriichsberechti^t sind fleißige und gilt« gesittete Studierende aus den Ortschaften Stockendorf nnd Ncsselthal; in Abgang solcher auch andere brave Studierende aus dem Dccanate Gottschcc. Das Präsentationsrecht steht dem Stadt Pfarrer von Gottschec zu. 8.) Der neucrrichtete dritte Platz der Io» haun Miiller'schen Studeutenstiftullg jährlicher 60 st, für Studierende an eiuem Gymnasium, mit Ansuahme von jenein in Krainburg. oder einer Realschule nnd einer höheren Lehranstalt, mit Ausnahme der Theologie. Ausgeschlossen sind Studierende in einem Convicte. Anspruchsberechtigt sind: ») Verwandte des Stifters, b) Studierende aus Sasnitz und deu um liegenden Ortschaften, e) Studierende aus den Pfarren St. Ruprecht nnd N'lidegg in Unlcrlrain, Das Präsentationsrecht stehl derzeit dem Grundbesitzer Urban Müller in Sasnitz zu, 9.) Die von der Volksschule an auf leine Studienablheiluilg beschränkte Josef Pretucr-sche Studentrnstiftling jährlicher 3<; fl. 2!) kr. für Abkömmlinge der Brüder des Stifters. Das Präsentationc'recht steht dem Besitzer der Leunrtic«.hubc in Gürjach in Gemeinschaft mit dem Pfarrer in Görjach zn. 10.) Die anf leine Studieimblheilung befchränlte zweite Anton Naab'jche Studenten' stiflung jährlicher 231 si. fiir Studierende aus des Stifters oder dessen Gemahlin Verwandt schaft, die willens sind, sich dem geistlichen Stande zu widmen. Das Präsentationsrecht steht dein Stadt» magistral in Laibach zu. 11.) Die Johann Valzer'sche Studenten stistnna. jährlicher 200 si. für mittellose Hörer des forsttechnischen Curses an dcr l, k. Hochschule für Bodencultur in Wien, welche in Main oder im Nüstenlande gebürtig sind. Das Vcrleihuugorccht steht dem jeweiligen Obmanne des lrainisch»lüstenländischen Forst. Vereines zu. 12) Die Max Heinrich von Scarlichi'sche Sludentmstistung jährlicher 64 si. für arme, am Laibachcr Gymnasium stndicniide adelige Iüng° liuge und für in dcr Lehre befindliche adelige Fräulein aus des Stifters Veiwandtschaft, resp. jener dcr Familien Apfaltrcr, Grimschitsch. Tanfrer, Hrauilovitsch, welche von den Semenitsch abstammen, dann ans den Hohcnwart'schen, Gandini'schen, sslaspi'schcn, Werneck'schcn, Gallischen, Sokhali'schen und Hösfer'schen Familien. Das Prascntatwnsrecht steht dem krainischen Landesausschnsfe zu. 13.) Dle von der Volksschule an anf leine Studienabtheilung beschränkte «ndreas Bchurbi'fche Studentcnstiftung jahrlicher 30 fl, für Studierende aus den"- Familien Michael Schurbi, Johann Sluga und Franz Vaupetic in Pudgier bei Münckendorf. 14.) Dcr erste, sechste, vierzehnte und der ncuerrichtetc fünfzehnte Platz je jährlicher 100 fl. nnd der neunte Platz jährlicher 200 fl. der ssohann Ttampsl'schen Studentenstifung. gnm Genusse diefer Sttftplätze sind berufen Studierende, deren Muttersprache die deutsche ist und die zugleich Gottschcer Landcskinder sind, d. i. dem Gottscheer Boden nach dem ganzen Gebiets' umfange des ehemaligen Hcrzogthums Gottfchee angehören, und zwar: ll) Studierende an höheren deutschen Lehr» anstalten (Universität, techn. Hochschule oder Hochschule für Nodcncultur u. s. w. mit Ausnahme der theologischen Lehranstalten), b) Studierende an deutschen Mittelschulen uud Lehrerbildungsanstalten, e) Studierende an deutschen Forst« uud Ackerdauschuleu, ä) Studierende an deutschen gewerblichen Fachschulen. Das Präscntationsrecht steht der Vertretung der Stadtgemcindc Gottschcc zu. 15.) Die auf die Studien iu Wien und Graz beschränkte Johann Unoreas von Stein» bera'schc Studeutenstiftung jährlicher 86 fl,. auf welche Studierende aus der Familie Steinberg, auch Steinberg, und in deren Ermangelung aus der Familie Gladich Anspruch haben. Die Präsentation steht dem Benefieiaten beim heil. Grabe in Stefansdorf bei Laibach zn 16.) Die von der Mittelschule an anf keine Studienabthcilung beschränkte «jeorst Ttegu'sche Studentenstiftung jährlicher 39 fl. für die nächsten Verwandten aus dm: Swmmhause des Stifters in .^al Nr, 15 nnd in Ermangelung solcher die nächs'en Verwandten überhaupt, 17.) Der neuerrichtete dritte und vierte Platz dcr auf leine Studieuabtheilmig bc-fchränltl'n Reservefonds «StudentensUftuüg je jährlicher 116 fl. für Studierende aus Krain überhaupt. Bewerber um eine dieser Stiftungen haben ihre mit dcm Taufscheine, dem Dürftigleits- und dem Impfnngszeugnisse, ferner mit den Studien oder, Tchnlzeuguissen über die letzten zwei Semester und, falls sie ein Stipendium aus dein Tiiel der Verwandtschaft beanspruchen, mit dem legalen Stammbaum belegten, die Beweruer um einen der Johann Ttainpsi'schen Stiftungsplätze zudem noch mit dem Heimatschcine und mit dc,n Nachwcife der deutschen Muttersprache doeumcntierten Gesuche, welche auch die Angabe zu enthalten haben, ob Bittsteller oder eines seiner Geschwister bereits im Genusse einer Stiftung ist, längstens bis Ende April 1896 bei der vorgesetzten Studicndirection, beziehungsweise Schulleitung, einzubringen. K. l. Landesregierung filr Kratn. Laibach am 3. April 1898. (1369) 3—1 g.^066. Kundmachung. In Schwarzenberg ist die Stelle einer Vezirlshebcnnme mit einer jährlichen Remune-ration von 50 fl, aus der Bezirkscassa zu besetzen. Die gehörig belegten Gesuche sind bis zum 15. Mai l. I. der gefertigten Bezirlshauptmannschaft vorzulegen. K. t. Vezirlshauptmannschaft Loitsch am 4. April 1898. St. 6066. Razglasilo. V Èrnemvrhu, obèina Èrnivrh, je služba okrajne babice z letno plaèo 50 gld. iz okrajne blagajnice popolniti. Pravilno obložene prošnje se naj do 15. majnika t. 1. podpisanemu okrajnemu glavarstvu predlože. C. kr. okrajno glavarstvo v Logatci, dn6 4. aprila 1898. (1384) 3-1 Z. 17/Pr. Eoncurs-Ausschreibung. Beim lrainischen Landcsausschusse gelangen zwei Nechnungsosficialsstellen II. Classe nnt den Bezügen der VI. für landschaftliche Beamte gel» tcuden Gehaltsclasfe zur Besetzung. Wetters ist die Stelle eines Praktikanten bei der Landesbuchhaltung, eventnell bei der Landescasse, mit dcm jährlichen Adjutum von 500 si, in Erledigung gekommen. Gesuche um Verleihung dieser Stellen sind unter Nachweisnng des Alters, der Studien, Befähigung, zl'enntnis der slovenischen und deutschen Sprache und bisherigen Verwendung bis 20. Mai 1898 beim gefertigten Landesausschnsse einzubringen. Die Bewerber um die Rechnungsosficials» stelle müssen unter allen Umständen dcn Nachweis erbringen, dass sie die Prüfung aus dcr Staats« , echnunaMissenschaft mit gutem Erfolg abgelegt haben- bei den Competenten für diePrait'lanten stelle wird dagegen verlangt, dass sie "'"^,, die unteren Classen einer Mittel- oder em derselben gleichgestellten Schule absolviert lM" -Äom lrainischen Landcsausschufse. Laibach am 7. April 1^^^_^ (1370) 3-1 -HZiZ" B. Sch- ^' Lehrstelle. An der zweiclassigen Volksschule in V"m gelangt die zweite Lehrstelle mit den ^'"U der IV. Gchaltsclasse zur definitiven, bezttyunll weise provisorischen Besetzung ... Die bezüglichen Vewerbungsgcsuche !"'" bis zum 30. April 1698 hieramts einzubringen. 55,« K. k. Nezirlsschulrath Adelsberg am o> April 1896. ^^^- (1339) 3-2 St. nw Razglas. di Oböinski sv6t ljubljanski je dovolü tu za li:tos 800 gld. v ta namen, da [Iiež()ih magistrat pošlje prirnerno število ,lll)Og(&. äkrofuloznili otrok v morske kopelje v deži. ja Magi?trat to oznanja s pristavkom, je prošnje zaoböinske podpore v omenj svrho izroèati mu do 30. aprila letos b0|. in v njih posebno naznaniti, a'i "° n Jo nega otroka spremljal kdo domaèih p&\^0 Gorice ali ga bode treba tja poslati 7. naj sptemstvom. . ^e- Ozirati se bode magistratu pr' V ^ litvi podpore v prvi vrsti na otrokCi imajo v Ljubljani domovinsko pravico-Magistrat dež. stol. mesta LjoM*06 dne 18. marcija 1898. Kundmachung. Der Geineindcrath von Laibach h") ^ Magistrate auch für heuer einen 6r^tt 300 fl. für die Entsendung einer entspre^"^ Anzahl von scrophulöse» armen K,ndcM '» Secho^piz Grado zur Verfügung gestellt. Dies wird mit dem Bemerken i"' ^e meinen Kenntnis gebracht, dass Gefuche u^ „ Unterstützung aus Gemeindemitteln zu geo^ Zwecke bis 30. April 1898. . ^. hieramts einzubringen sind, und darin n'« ^,^ derc angegeben werden soll, ob das l/^^ ,^c-durch die Angehörigen bis Görz befölderc ^ dcn, oder ob für eine andere Begleitung uorzusorgen sein wird. ^ützuN' Bei Verleihung der gedachten UntMluv ^ gen hat der Magistrat zuvörderst m ^ heimatberechtigte linder zu berücksichtigeu- Magistrat dcr Landeshauptstadt L^llM am 18. März 1896^^^^ ^13^ ^g^^' Kundmachung. °, Uutorisatioubprüfung fiirNersicher"' s techniler. . Ker' In Gemäßheit der Bestimmungen ver ^ orbnnng des Ministeriums des Innern un"^^ Ministeriums für Cultus und NutereM ^ 3. Februar 1895, R. G. Vl. Nr. 23, ^^ die Autorisierung von Versicherungstea)" ,,„ wird hiemit bekanntgegeben, dass l" s< Ministerium des Inncin bestellte P"'"" z Commission in der zweiten Hälfte des -""' He Mai 1898 Prüfungen von Candidattn. '" ^. die Autori'ation als Versicherungstechnu" streben, vornehmell wird. . her Beiuerber ilm Iulassuug zur Megung ^ Prüfung in diefem Termine haben ihre u ^ gestempelten und instruierten G^uche „ bis längstens 30. April l»«°,^il. beim k. k. Ministerium des Innern emz»" " ^ Die Gesuche sind geniäß 3 3 der cm« Verordnung zu iustruieren: ^e»tt 1.) mit dem Heimatscheiue ^"<"^ats' sonstigen Nachweise der österreichischen «? bürgerschaft; c.„^,tiaU"9 2.) mit dem Nachweise der Eigenberecyu^ lTauf- oder Geburtsschein, eventueU jährigkeits.Erllärung); . m-lM 3.) mit einem von der Ortspolizei'^«, ausgestellten Sittenzeugnisse; «^c.luieruNs 4.) mit dem Zeugnisse über W Absolve einer Mittelschule; ^ ^lf.ina^ b.) mit dem Nachweise, dass der Zula»^ Werber an einer Hochschule Vorlesungen höhere Mathematik gehört habe; .,, ^,,«as" 6.) mit Zeugnissen von Verstch"'^ Instituten oder öffentlichen Aemtern "oci ^^z, sonstigen glaubwürdigen Vestätignng, v"' ^,r wie lange der Bewerber sich selbst""^« ^r im Dienste eines Versicherungs'Instn»lr ^^ in einem öffentlichen Amte mit der MS "^ M. vcrsicherungstechni cher Arbeiten besch"'/'» ^r Die Bestimluung der Prüf""^ "l^., die einzelnen zur Piüfuug zugelassenen,^, dateu innerhalb des oben festgesetzte»^" ^. erfolgt dnrch den Vorsitzenden der P", Co.uniission. K. l. Miltifterium des Innern. ^ Laibacher Zeituna Nr. 80. 631 9. Avril 189». MM PV^ 4a* «l^ar l»c»Lrt und reinste ¦ B ¦ ^_ MM ^^ Jl^ ^_^ ^^ KaflreezussitÄ 2 -$P( (1144) 60_.3 kss**» ww Verlangen und kaufen Sie denselben! 323 ' Rotla^ Pak^t;^ xsmiti weissen Schleifen oder Schachteln. L -I-|BlL___J MAUTHNER's r i T^H^r berühmten iLJfuflinars Samen. Gemüse- § JN*g ' un* Blumensamen 1^'" KÜ geschlossenen, behördlich geschützten f /^BSf ' Paketen ^* .v mit der gerlohtlioh eingelragenen I - w^ull%-^? Bären - Schutzmarke EÄBfiSÄ. • is!m^A Commissions-Lager m. M^* ^^^1 S^^6^110^ 1UD4 hei de" meisteu größ-re» I L^*l»«- *>*** Gemiscütwaren -Häiiflleru 1 BodpnK e L6]i ^PEm: in der Reflie. Oesterreichs. H V^r4^eS Dteit: TieflDcker^ W" In jfidpin Orte ist nur einer ¦ff RJCnt tiahrhaft Und niCht fsiSCh Firma der ecmunissionswei e Verkaul KHL&6dÜn&t( ; der 80 gangbarsten Sorlet. Gemüse- HB&K UIU' Blumci)sai"en übericagen, somit ^H|^ nur ein Kasten aufgestell . 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April 1898___ Speciahnarken: flfe \ •• \* ^ A * *Äsr ffaiasnna - wcmc 58 die X^eWeii i]]igt»t«;j-; H ZAHNPUTZMITTEL. I Das Ausspüle» dos Mundes mit einem Zahn- oder Mundwasser allein ^1 genügt nicht zur vollkommenen Reinigung der Zähne. Iliezu ist die Anwendung ^J eines Zahnputzmittels durchaus nothwendig. (5034) 4—4 II IV* Ueberall zu haben. ^ß\ H Z1JC3KEIRMIW A. 35Oaaa.aJ. s^isser aJLs IZi-ULcfeer. Ein StvLclr 2 1er. ^tA mu VL^MA Wr^dMtm.M.rw MM ISOmal snjLSser sils Zvicfeer. Ein St"ü.c3s: 1'/» 1er. ZUC2KEIHUIW €2 in kleinen Pastillen. Ein Stücls 1 Isr. Zur Probe sendet per Naohnahme als ulodrlgatsn Quantum 100 Stttok MS^mxftMrmolm IWojtecli 3ST-u.sleT Prag. (1052) 15—10 \V0T' Den Wiederverkäufern hohen Rabatt. — Preisliste gratis. ~W /^S&kMleiffeiiti*opfeii ß^^^^Ä^Ä des Apotli. 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Die Gläubiger werden aufgefordert, in der auf den 20. April 1898, vormittags 9 Uhr, vor dem Eoncurs-Commiffär angeordneten Tagfahrt unter Beibringung der zur Bescheinigung ihrer Ansprüche dienlichen Belege über die Bestätigung des einstweilen bestellten oder über die Ernennung eines anderen Masfe-verwalters und eines Stellvertreters desselben ihre Vorschläge zu erstatten und die Wahl emes Gläubiger-Ausschusses vorzunehmen; ferner werden alle diejenigen, welche gegen die gemeinschaftliche Concursmasse einen Anspruch als Concurs Gläubiger erheben wollen, aufgefordert, ihre Forderungen, selbst wenn ein Rechtsstreit darüber anhängig sein sollte, bis 9. Mai 1898 bei diesem l. l. Landcsgerichte nach Vorschrift der Concursordnung zur Ver» , meidung der in derselben angedrohten Rechtönachtheile zur Anmeldung und in der hiemit auf den 13. Mai 1898. vormittags 9 Uhr, vor dem Concurs-Commissär angeordneten Liquidierungs-Tagfahrt zur Liquidieruug und zur Rang-bestimmung zu bringen. Den bei dieser Tagfahrt erscheinenden angemeldeten Gläubigern steht das Recht zu, durch freie Wahl an die Stelle des Mafseverwalters, seines Stellvertreters und der Mitglieder des Gläubiger-Ausschusses, die bis dahin im Amte l waren, andere Personen ihres Vertrauens ! endgiltig zu berufen. Die Liquidierungstagfahrt wird zu« l gleich als Vergleichitagfahrt bestimmt. l Die weiteren Veröffentlichungen im > Laufe des ConcursverfahlenK werden durch das Amtsblatt der «Laibacher Zeitung» erfolgen. Vom k. k. Bundesgerichte Laibach, Abtheilung III., den 6. April 1898. (1171) 3—3 G. Z. ä. 39/98 6. Edict zur Einberufung der Verlassenschafts.Gläubiger. Von dem t. l. Bezirksgerichte in Oberlaibach werden diejenigen, welche als Gläubiger an die Vcrlasfenschaft des am 8. März 1898 mit Testament verstorbenen Martin Brilej. Handelsmannes und Grundbesitzers in Oberlaibach, eine Forderung zu stellen haben, aufgefordert, bei diesem Gerichte zur Anmeldung und Darthuung ihrer Ansprüche am 23. April 1898 zu erscheinen oder bis dahin ihr Gesuch schriftlich zu überreichen, widrigens den« selben an die Verlassenschaft, wenn sie durch Bezahlung der angemeldeten Forderung erschöpft würde, lein weiterer Anspruch zustünde, als insoferne ihnen ein Pfandrecht gebürt. Oberlaibach am 26. März 1898. (1291) Opr. 5t. ^.H9/98 ttklio. ^opsr Katarina 6o1t, katvrs oiv»-liöös ^6 N62NÄNN, 86 ^6 poäala pri «v»tilrzs«.»»o Ilr. 15, I. 8took (lll^u« 2»u^s»«11»ob»tt), u»tt äyr ^n»»lol»t »>nf Ito»«nd»<:Ii, t»t »otort 2U v«r- lUl«t«n. (1237) 4—3 I)L«t«nenä au« ärei wimmern «klmmt 2u-^6>>ör, ?«lrtsrre, mil Uartenlieuüt^unß, unä mit einem ^iminer unä Küen«, »inä mit I^lli-Ielmin in v«ru»1«t«u. Hnl-ulraßen: 0d«ro vrudor»tr»»»«, vl»-k-vl» H«r I.»näv«lzrlr»»orn«. (1324) 3—2 ln «t»l,I« V«i1»F in ^yFvngdnrK >»t er^cnienyn: Xookduok kür Ug.^6u1siä6iiä6 Xookduok kür ^nc^yr^r^u^O v«n I),-. X, I'ut»'«, 1'rni» n. I 20, nnt t>o»t 8 kl, inolll. Xookduol» kür I^uu^6ui6iä6iiüy vou Dr. ^. <'»,«»»!'. >>roi« 0, 1 20, init IV'nl ,^ kl, nwlii-. Tookduok kür?6tti6idi^6 V»» Nl, ^, l>io!,!, 1'r«i« n, !'2«, Nlit I',>i!t Z kr, mslir, Xookduoli tür ^6lV6u1siä6iiäs V,>I! Nl, , l>)!)uur, 1'r«!8 !>, I'2N, lüit I^)«l 3 kr, ino!,r, Xookduok t'ür 26l2isiä6iili6 vu„ Hr.!'», !<»u!,»Hiiu, I'loi, n, 1 20, mit^ozt ü kr, mnkr, Xooliduoli tür Hisrsii-, IlSdyl» vnu Dr, I>, lllll!, I'r,i« !!, l'20, mit I'o»t 3 kr, mokl. Xooliduoli kür L1utg.iM6 ^1v1^11UU(.11l,1^v),; l2<,,m,l><,»t8ilr.m«kr. ^r»Ht5VUZ5UvKiva.l 20, m.I'»»t» kr, „lülir. K-'«^ >»I.»U»»I^l,.Xl»illtl,«itsl!, ?iui» tl, 1 20, mit !>^u ^t. 32 .I(iji6fli l(l6M6Ns'li Ia«tN6 p»rc6l6 st. 681, 690, 841/26. 1844, 1969, 2008 in 66 ä. Kupnino ko plaöali v tr«n odrokin, prvi talcoj, /aän^i obrolc 66/. 6v6 i6li. dla x6m!,i>^öili xavarovllliim upni-kom 08t2NL ä0 pitlöila 2»8t,avnk pra-viokl. 0. kr. okr»M »oällija v ^ud!jani' 0ää6!6ll I., änö 2l). märca 1898. L«il°ch« geiwna Nr. 80. 636 9. 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