7 R S« «chlXIMllK VWM»!« »ichlnM»»«!, Z»««» »a« «. »«»»»»«»><»» ««Mch Vwt»-» G O O G 82^.«!^' Sli VHA»!»»»«« VW 1 ^ «M »MM»« d«S>>«I Mb« i> lN«nd«e »« «» O<»Kt.O / / 't-.. ' - DK unaaMVe Wäft-ninasttage. Von Gras E. v« gedtwit» (Mnchen). Bor achtzehn Moiw-ten, als die Sonie-runflj'aktkn des Bölkevbmrdes w Ungarn einsehte, war dte finall^ielle Lage ^es Landes fast o>.'rzweifelt. Ungarn stand vor einer Mißernte, dle Krone war entwertet, dle Kraft des Lan'ves cischkpft und, was das Schlimmste war, das se>vftvertrauen des Volkes in d-?n jahrplanL'N finanziellen unv wirtschaftlichen Krisen völlig: geschwunden. Unter diesen Umständen wollte im Lanlke keine rechte Hoffilunsi anstemmen, als in der Dstenvoche das !?änie:nnc??'programm im Parlament angenomlncn wurde und Ungarn eine Anleihe von Millionen Schw^'izer Franken erhielt, zumal d'eser Betrag allgemein als riel -niedrig bezeichnet wnr^de. Die Sanierung setzte mit nnge^Uven Steuerlasten ein, hie vm so srli'sender wirken mußten, els Teuerung seit der Ettbiltsierang der Kronö rasch zlina "^cslar gestiftet Hobe, daß das Nntcrnehn.en den Namen Amundsen - (Elsworth - Expedition erhalte. Elsworth hat die weitere Bedingung gestellt, daß der Flug unter norwegischer Flagge vor sich gehe und daß kein anderer Aun'rikaner als er sowie Auumbscn daran teilnehmen dürfen. Elsworth soll sich als Flugfithrer letätigen und zusammen mit Meteorologen die wissensckiaftlichen Arbeiten leiten. Das Unternehmen wird im ganzen zirla eineinhalb Millionen Kronen kosten. Uebernlergen werden 25 Arbeiter Oslo vor» lassen, NM in Spit>bergcn zusanrmen mit den dort ansässigen ?lrbeitern das Skelett und das Fundanlent für die Luftschifshalle zu bauen. ' > Vevoestehende Aufnahm« ber Konkordats-Verhandlungen. Beograd, 13. Otbober. Der jugoslawische Gc^ndte beim Vatikan Dr. Joses Sinodlaika ist bier eingetroffen uuid kon^rierte gestern länaere Zeit mit dem Anßemninister bezilg-lich der Wiedevansmchine der Verhandlungen zmn Abschlüsse des Konkordates, Wie man versichert, wcrde»l diese Ver^ndlungen in der ersten HäZste des Monates Novvjivber ueuerdttlgs aufgenommen werden. ba tiokovi^ ein aussiihrliches und wichtiges Referat von Pasis erhalttn habe Fllr 5 Uhr nachmittags ist eine Konferenz der ra-dikalen Minister einberufen. Diese Konferenz wird sich vor allem mit der Frage des Ber, hältnisies zwischen den Radikalen und der Radi^pnrtei befassen. Ans den dem Äupschtinaprilsiden^:« nahe stehenden Kreisen gelangt die Nachricht, doß die Skupfchtiua am 17. oder 18. d. ' zn ekn-r '"^r^7dentlilk^?n Sitiung zus«^mmen-treten wird. Die Sitzung wird nur 2 Tage dauern und einen formellen Charakter tra-gen, damit die jetzige Session versasiungsmi-ßkg gefchlosfen und die neue am 20. d. M. durch ein k'7: Dekret eröffnet p^:r>:n ka-n. Autokatastrophe. W.^?. Toronto, I?. Oktolvr. (Wölfs). In der Nähe der Staadt ist ein Expreßzng mit eineut Auto, in dem sich zwei Fmnilien be« scruden, zusai,vmengestoßen. Obwchl d^'r Zug sofort gebremst wurde, wurden alle Insassen de? Autos nrit Ausnahme eines vierjä!?-rigen Üindes, im ^nzen 6 Personen, getötet, / Zürich (Avala), 13. Oktober. (Schlus^Iurse). Paris 23.75, Beograd 9.20?^, London 25.10)i, Berlin 123.40, Prag 15.36^-!, Mailand ?0.fi5, Newyork 518.75, Wien 7.3.12;^, Brüssel 23.55, Budapest 0.0072K, Warschau 84, Sofw 3.77^, Bukarest 2.50, Madrid 74.40, Amsterdanl 208.40, Athen 7.15. Zagreb (Aval«), 13. Oktober. Devisen: Paris 255.50—2.^.50, Zi^rich 1082.25 bis 1090.25, London 271.57—273.57, Berlin 1335_1345, Wien 7.884—7.i)84, Prag 1t^5.80—167.^^9, Mailand 222.42-224.82, Nenchork 55.92—5)6.52, Budapest 0.07884 bis 0.07984, Brüssel 254.75—258.75. — Valuten: Dollar 55.22;^,—55.82 tschech. Krone 163—165. ProduNenbörfe. Ljubljana, l3. Oktober. Heiinischer Weizen, Ljubljana, Geld 2V0. Alter Mais, sla-wonische Stution, Ware 158. Getrockneter "Vk^is, (^akovec, Ware 205. Neuer Mais, sür No^'vmiber und DezeM>er, l00?d beim Sä)luß, slmvvnische Station:, Ware 122..',2. Bohnen, Ivdcmdalon, Ljubljana, Geld 285. W-aichtelboihnen, Vjublfan>a, Geld 32>5. Neis-nitzer Bochnen, LjMjnnia, Geld 300. Weiße Bohnen, franko Posto^, Ware 300. ^zbörfe. Ljubljana, 13. Okwber. Eichenklötze, 30 bis ! 10 M'M, Gren^tvtion, Ware 1010. Friesen, 4—10 Meter, 25—60 cnn, Grenzstation, Ware 1280. Latten, 25 : 50, .30 : 50, Grenz« ft^ition, Geltd 500, Wore 5^. Bucheicholz, getrocklwt, 1 Meter ümg, Berlodestation, Geld und Ware 18.50. MeinlMk>en iin Lm^de weit anSeinander^e^ hen. Wollten einflußreiche Kreise der ungarischen Finall,^welt wegen der?l!bhAtrgic?keit der unc^lrischen Mihrung von der englischen die Frage der Valwtw'el^vm diivch Einffch-rung des englischen .^kMschilliiVgS in Ungarn gelöst sehen, so traten inSl>eson.dere die Geldinstitute fiir den Anschluß Ungarns an die österreichische Schisll:«yv5hnmg eii^, der sehr leicht vvllzjogen werden könnte bnrch Ein^lch- rnnq einer neuen Münzeinheit in Ungarn, >t>ie ebenso wie der österreichische Schilling ei-nem Wert von !0.000 Papierkronen entspricht. Da die iiincfarischc und die österreichi-s.lie ^t'rone in Nnvt^'rk z. Zt. 0.0014 ein Ach-tel notieren, er^fste man sich ^vn iier ans diese Weise hergostellten Gleicsähiiins!'''s!l'eich--heit nicht allein in lx^er äußeren Forn, besticht, vielmehr durch feste s^^urantien auch dem inneren Werte nach gesichert ist. r>a oieser sonst, wie das Schicksal des Frankens und der nordischen Währungen beweist, in nnvul^igen Zeilen nicht ausrecl)t erhalten werden kann. Vor allem aber waren e§ politische Bedenken. die gegen diesc Li^siing von der ungari-s.sterrcichisclicn" Lösnng wurde vielsa^ verecsten, das; die Cin^i'rürnng eir.cr ^^euen, 'ter Bevölkerung fremden l'n.g inimer ein '^^.»agnis dleibt, da das Ver-tz'cnen des V'l'e? stets on der alten Wäli-rnng hiingt, während sich die neue d?c'es erst oerdie.ien nkusi. wa^. in einen. Lande wie Un-g.un nicht 'T^lNker l- icl t sein wird. Daher trat die ülierwieacnd^ ?'>'elrlzeit in Ilnaarn st.'ts f'lr die Vii'dereiüsiiljnn'.'''. der (^^eldkrone ein, die in Nlebr al^.- dret .^'^e'trzehnten im Lande volksi'in'lich g-'n eri^cn is! nnd ncli durcki ^cs Ge>.'nn^n des m'ge-lücl'cn LaniernngZwer-ke^ atich 'hre »ntsrnilienale Stellung wieoer erw.'rben hat. '7ie n>ländis5)e Wirisckmft hielt auch in der Illktc-tien cin ihr fe't, seit der Steidilis^lnng der umZirischen Kr^ne rech:let ancl^ der Staat wieder in (^?ld?ronen und dnr^l: die zu ' dc^ ersten Sc:nierungs-jahres erschi.'nenc Verordnung betr. die Wie-derhelsielln:,^ der W.?!^rm'it der kcinnniani-scs)en Bilcr-i wurde auch die Pri'.Katwir schalt vnpflichtet, ihre die?jäk?rigcn Bil-anzen in Goldkronen anfznstellen. Die gefürchtete neue TenerunusweNe, die bei der Cinsiibrung neuer Ä'^ät'nlngen gewl^dnlich auftritt, würde also bei der Bestinnuung 'oer Goldkrc»ne als Äät.rungseiivhei't w»i-lirscheinlich unterbleiben. (5s ist d'.Iher ni.'s^t zu leugnen, >aß die l^ioldlrone am besten geeignet wäre, auch künftig die Geldeilrl)<'it Ungarns .^n liilden, wenn die Umrechnling nicht so fsinpliziert war«', daß diese insl>esondere für die weniger geschalte Landlvvölkerung erl?edl!che Cchwie-rr^'?eiten bringen müs;te. Ter jetzige Divisor von Münte dann dllrch einen von 't^er internaticnalen Bewertni^^ der ^krone ab-tiänkjnadrechnnngen den gesmnren <^ek!liäns' wirtschajtli.chc Äiederalmäherulrg der seit j verkehr außerordentlictz erschweren würde. » ßMUFUM?»»» H ?ll»rmkir ?!Y1WN vNtiser !!NuS diesem Gnmive sprachen sich Sei ver «m Ottober stattgefundenen Sitzung im B>-1«pester FwanAminHerwm die Vertreter Her BanTeA sowie der GclidinstttutSzentrvle neuerdings für eine Währungseinheit im Werte von lv.mv Papierkvonen also sÄr die österreichische Lösung e ßveiter lomplliziert wurt»e. Doch die Gntschvi-dung vann «chne Schaden nicht länger <^f-^eschoben wel^oen, daS geifamte ungaris«^ WirtfchalftsleHen verkmgt die schleunigste Festsetzung der neuen Währung, mrch welcher Richtung die Entscheidung auch fallen möge. Da jede der drei vorgeschlagenen Lö« sungen unleuylbare Schtmerk^eiten in sich birgt, ist nun in Regierun^ikicisen in den Letzten Tagen der Plian aufgetaucht, durch Einführung einer ^ldeinheiit im Werte von LV.MO Papievkronen zur Guldemvährnng Aurückzukchn'n. Die Regierung wiN sich hierbei darauf berufen, daß mich die Riukkehr V^ur Volidkröne nur eine fcheinibare wäre, 't« die Kaufkraft der heutigen Goldkrone der der <>^oldkrone der Vorkriegszeit keineswegs entspricht. Da bei dcr Wahl einer Zwanzigt'Ml-senlderc'injheit die Gefahr einer neuen Teuerung naturgemäß größer i!st, soll eine Z<ücke-lunq der neuen Geldeinheit in haLbe und Viertelgulden vorgenommen werden. Die Entscheidunq steht nnN unmittelbar bevor, Ida die Regierung sich darli-ber klnr tst, daß der herrschenden Ung«vißheöt schleunigst ein Ende gomacht werden muß und die im Zuge befilMichen Arbeiten M llmstelkung der Bilanzen keinen werteren Aufschulb mehr dulden. VokMA» Itoitze» - Reuorientieraag der rusiischen Balkan-Politik? Die „Deutsche Allgemeine Zeitung" dringt folgende Moskauer Meldung: In den ^)i<'sig<'n politischen Kreisen wird viel iiber den neucki Kurs der russischen Bailkanpolitik Msprochcn. Dieser Tage ist der sowsetrussi-(i^^snndte in Athen, Bustin«v, der sich >14 Tage in Moskau ausgehalten hatte, nach (Griechenland abgereist. Sein Aufenltl)alt in V.2?au steht mit der Ausarbeitung einer neuen Linie für die Politik auf dem Balkan 'i-m Zusamuienhang. Man nimmt an, datz ^owjetrußland sich zur Ansgal^ gestellt habe, !die Kleine Entente zu sprengen. A« diesem ?Zivecke müsjten l^riechelllaud und Irgosla-wien s!i? Somjetrvßltmb gewonnen und ge-fien Slvmau!:: Mld Bulgarien ausgeniitzt ^Zverden. Auch Polen soll bereits bei dom Be-k'sttch Tschitisll)erinS in Warschau für diese Politik gewonnen worden sein. Tichitscherin hat sich auch in Warschau überzeugen können, daß zwisck>en Polc^ ui^ Rumänien keine ge-bcinn'n Verträge und Vereinbarungen bestehen. Wie verlautet, wird Bustinow in der nächsten Zeit aus Athen nach Beograd sen, um die Vorbesprechung, !^c Tschitscherin in Berlin mit dem Berliner jugoslawischen (Gesandten führte, fortzusetzen. Auch der grie--cli'sche Gesandte in Moskau, Mavrudis. ninlmt regen Anteil an dieser politischen Aktion. —aK--- D» Sikich »mn Mond». MeMeuerllcher Vkm ew« a»«lfa»Iftv» Veoftftor«. Wiederholt wurde über einen abenteuerlichen Plan des mnerikanl^chen Professors Dr. Goddard berichtet. Dieser hat eine Rakete hergesteM, die von der Äcde z»m Mond aibgo^rt werden soll. In Fach- und Laien-kreDjen begegnete man diesem Plan naturgemäß mit großer Skepsis, doch ist dieser Tage. vom weltberühmten Smichsonian-Jnsti-tut der offizielle Bericht des Professors God-dard über sek^efeuzrt werden soll. Die Rakete hat die Gestalt eines Torpedos, der die Energiequellen seiner Fortbewegung in sich trkgt. Eine sinnreich gebaute Vorrichtung sorgt dafür, daß in rast!^ Tempo aus-einanderfolgende Explosionen der Rakete eine Bewegungsenergie verleihen, die die Rakete de» Verechnmigen Gohbards entsprechend über, das Schwerfeld der Erde in den Raum hinauöschlendett. Die Ankunft der Rakete auf dem Monde wtk?dcn di« Astro-nomen durch et« starke Ezptofion, die mit großen Teleskopen festgestellt werden könnte, pq saaym siszo«; asq Neumond erfolgen, in einer Zeit, in der die Mondfläche finster ist. DG Goddard berechnet daß die Laufzeit di^ Rakete höchstens I6ö Stunden betrüge, was bei der Entfernnnq von Z84.00l) Kilometern zwischen Erde und Mond eine unglaubliche Leiftung wäre. Das Gmithson^an-Institut hat dem Gelehr» ten für seine Bei^uche Dollar zur VtrsÄgung gestM. Der Bau der Mondrakete wird seit drei Jahren im Laboratorium des Clark-ÄollegiumS im Worchest^r vorbc-rcitet. Die Versuche Haiben die .^ffnlmq<'n auf ein Gelingen eMchieden bestätigt. Di^' Rakete dtirfte anifsiigs Dezember nach dem Monde abgiefjmvrt werden und' ein Gelin^^en würde sedelifalfs von epochalen Fiilien für die Wissenscholft seilt. --as-- — Add el Krim erledigt? General Pri-mo d.' Rivcra hat der Korrei'pondentin des „Daily Expreß", Lady Drumond-.^y, ein Interview gewährt. Er erklärte u. a: Ich bin der Ansicht, daß ^ Marokko-Krieg, der Kr Spanien schon 14 Jahre daluirte, endgültig beendet ist. 9lbd el Krim hat sich in den Bergen vergraben. Er hat allen Änfluß auf die Stämme verloren und jeden Tag i geben sich zahlreiche seiner Anhänger den Spaniern. Die Rifkaibhlen sind vollkomn»en entmutigt und wünschen nickits anderes, als wieder zu ihrem Ackerbau zurückzukehren. Abd el Krim wird sein Prestige nle wieder zurückgewinnen können. Primo de Riv^ra drückte die Ueberzeugung aus, daß ^5^ el K'rim von Sowjetrußland unterstüM M',rden sei. Der Bolschewismus sei überhaupt das größte Uobel, an dem die Welt gegenwärtig leide. —as— t. Der Eisenkönig V«.eitbart gzftorben. Wie die „Berliner Zeitung am Mittais' meldet, ist in eiller Privatstation der Berliner llniversitätsklinik am IS. d. nachts der Eisen könig Siegmund Breitbart an den Folgen einer Blutvergiftung im Alter von 12 Iah' ren gestorben. t. Furchtbare Eisenbahnkatastrophe in Giiditalien. Wie aus Rom vom lv. d. M. berichtet lvird, stürzte während eines heftigen Wolkenbruc^s ein an der Küste Kala-bricns fahrender Personenzug bei der Brücke von Roccella in den Ponzafluß. Diese Brücke war offenbar kurz vorher durch das Hochwasser weggerissen worden, aber infolge der starken Dunkelheit hatte daS Zugspersonal nichts davon bemerkt. Die Lokomotive und ein Waggon zweiter Mlasse stürzten in daS ?^lußbctt, währeud ein anderer?!^ggon halb über dem WhaitH hängen blieb. Zwei Hllfs-züge konnten nicht an die Nnfallsstelle gelalt-gen. Sämtliche Jnftssen. ertranken, ß^app hinter dem Z^g stürzte eine andere Brücke ein und eine dritte Brücke wurde samt einer Hilfslokomotibe vom Hochwasser mitgerissen. An der tlUlfallSstelle spielten stch unbeschreibliche Szenen ob. Der Sachschaben wiiid eil?? Million Lire g^chätzt. ^aS— t Internationaler Pharmazeuten - Kongreß. Sonntag vonnittags wurde im Saale des Handelsministeriums m Wien der erste Kongreß de» internationalen Union kondi-tionierender Pharmazeuten vom Apotheker P a i s e r aus Berlin eröffnet. Zur Tagung ^tten sich zahlreiche Delegierte, darunter aus Ungarn, der Tschechoslowakei, Deutschland, Polen, Jugoslawien usw. eingefunden. -as— t. Eine «ene WbolaffDre in Amerika. Aus New-Orl?ans wirb ^meldet: Die Versamm lung der MschSfe der protsstANt'ischen Episko-pa'lVirche in den Bereinigten Sbaaten bc-sclMftigte die Entscheidung des kirchlichen «Gerilchtsho^es, der den Bischof William Bvmvn Mitte vorigen ^^res der Ketzerei s'ür überfüihrt erklärte. Dr. Brown hvtte einen Brief veröffenl'licht, in dem er misführ-te, die Heilige Schrift dürfe nicht lderartig ausgöle^ werden, daß sie mit den Ergebnissen der wissenschaftlichen Fvvschung in Widerspruch trätS. —aS.-^ t. vor den Augen des Vrilutigam» oer-brannt. Aus Paris wird berichtet: Aor einigen Tagen fuhr Andr^ Coguille, der Sohn eines Notars in Lusigny, mit seiner Braut, der 18jährigen Simone ^'maisonS, auf dem Motorrdd nach Troges, wo die Verlobung ^ama uml Lab/, ^ükten6 vot Straklcnä von ^epklezt unä »ppetitiicd. licke Öezundkeit lactlt mit blen-äeaäen 2sknen. ?Sslicke?slqse mit Kalcxlont ist äer 8!cder8te^ez,um 6ie Lckünkeit uml (!e8uns? ^ kursichrift), t>3o nun das einzige «»tllch? ')jlreines « in. ^ano.-^ Ltcnoflrcrphicsystein TenlschlandZ tst. Eß ist m Von der MetnÜ^liwerb^'^'^noisenschait m ^ unerreicht an Einfachheit, Atlarheit und ^r-^k^r'ibor. V^N'-fjUnc, der Mt'aslg2,n^7-' ä"- Untericht in deulscf?er. slowenischer und nss.'n m-.. ^ lroLtiscl)cr Ltcnographie ertei'lt Professor R a k u K a fstaatl. Handelsschule, Zrins» flcga trg 1). Honorar pro stunde Ü Dinar. !1753 - Nnr noch vier Toge: Hansl WiNs, Thor-lalson-Tuo und Frcudenbcrger in der lkUib-Bar. — Am Itt. d. trifft Professor Morar et Charll'tte ein. llW7 -lH- Rlichrichten aus Dravo-mod Mk^ribor beqen'0ssenschaft in MarDzr gibt allen t^e nosl.'nschllftc>mit^liedern un-d Anqes)^öriqen sr^wie dem wk'rtt'n -^inblilum bekannt, v.?in 15. Oktober cin die AmtMnttd'n nllk jeden M:tÄv-?ch nrrd TcrmStag von 17 bl'j 19 U!hr festflesrNt wur'^en. — Tie ^ seller.priisungen fi'ir da? 4. s)uartal 192.) fnl'! ^^^r. d»?n in der zweiten 5''älfte des Monat.'s Te-'^en'ioer 19^5 statt und ive^den alle jene '!?^rlinge, bei ivelckien die Lelirzeit mit 31. T>ezolniber 19A) abläuft, sl?wie auck) jene (Gehilfen, welche die Geselleuprüfunsi aibzulessen wünschen, aufgefordert, ihre eiq^nhünl^iq qe-s-brieöenvn (^iefuche, versessen mit den t?en 'Dokumenlon, dom (^^enosscnscha^töv>ovstande v^rziile^en. ?l!lf nerspcitet ein^elanfzte che wir!^ keine Nncksi.'s^t genommen werden. Weiters wird bekannlt sieszoben, daß die Der Konserettttisch q. Froessall. ^'..eser Tage verschieb ^ier pl!''^^lr3'. der Besitzer des Gasthauses „Land-hliu:'" ??'ichael A r e o n ! ?. Der Vl rl^l'.N-,':»- erfr^uu sich wegen seines biede-r.'ll allflemkiner Voliebtheit. Z^ener Berssz/.j^enen Montag gegen halb 11 Uhr vorw'.tlak^S krach km Ähuppen »«S ^>?l:-'.''.s?^^trs und Bürgermeisters Herrn nicht geringer Bedeutung gelangt ist. Im Jahre lS74 wanderte aus Oberitalien unter der Führung eines Ingenieurs eine Echar wagemutiger Bauern nach Brasilien aus, um mitten im Urwald, in unsiastlicher, an Flußlttufen und Sümpfen reicher, von allerkei Gefahren umlauerten Gegend ein für Aaffekulturen geeignetes, etwas hoch gelegenes Terrain zu suchen unb zu besiedeln. Die ersten Pioniere wurden sämtlich al» Opfer der wilden Tiere, der Giftschlangen und der tödliä^n Eumpffieber dahingerafft; ein .?>äufletn widerstandMH'ger Männer nur bvachite sich durch und rief, den Kmnpf mi» dem Leben im Urwalde aufnehmend, aus der fernen Hoiin-at neue lbnistsn herbei. Schrittweise fast eroberte man kmner größeres Gebiet, und die Arbeit brachte Segen. Heute noch kann man in Ganta Teresa ^ so-zusagen ailS hetlige Reliquien — die auS BmumstÄMmen r^ i^ertlebten Hütten, in 'stenen die ersten Ansiedler hausten, sehen. Daneben aber echebt sich ein« moderne, blühende Si'adt, deren Eimvohner f«st durchwegs sich in sehr günstigen BertN^nizsverhWnisten befinden. -O- Vrobeeden in Rußland. Ueber die vielen Neuerungen, die in Gowjetrußlanid durch das neue Regime besonders auf saziialem Gebiet eingeführt worden stnid, hat man viel gesprochen und noch mehr zukimmenphantasiert. Äe für u.nö Westeuropäer erschreckliche Idee der „Ehv auf Proibe" hat den K'afsechausdichtern reichen Stoff für mchr oder minder witzige Zl^arettverfe geliefert. Man bot bei unS diese Probeohe für eine kleine Schäkerei geholten, ar Urkun» den, auS denen mlm alles weitere ersahen kann. Man liest >daselbist so>lgendeS: „-Es wird für richtig gchalten, daß bei ehelichen Veobindungen, zunml zwischen jüngeren Leuten, die Ehcschließenden sich in Bezug aus T<^mpara'mem, GeschniaÄ und Chavnltcr erst richtig kennen lernen, bevor sie sich für das ga o aus: „Erstens: Ich Bürger Soundso verpflichte mich, die Bürgerin Soundso vo-m........ Tage des ^WireS....... an als mein rochtmiAHigeS (i^owcib M achten. Zweitens: Ich Bürgerin Soundso, Frau des Bürgers Soui^so, geibe wnd unld zu wissen, d«ß ich für.......Iialhre sein rechdnväsziges Weib werde. Drittens: Dieser Vertrag soll die Gholeute'nur fÄr die Vcrtra bis Slovensk'l it''!.^ nrrlt'ntpert u ^rden, um so die gai^zen Ortschastetk, dt' ak? di»»er Linie geleg:n s'.:»d, zu l t lbinden. - ri,. ni. Wieder eine Sinbrecherbande in der Umgebung? In der Umgebung unserer Stadl wurden in der lehten Zeit wieder mehrere größere EinibruchSdieibstÄhle verübt, die dciS Bestehen einer organtsiert:?n C^inbrecki^'rbande vermuten lassen.So wurde i^^ir .'iniqen Tagen in die Siparkasse in ^vaim ein E'inbruch ver-übt, ^velcher jedoch für >dic Dil^e, die es ge-wifj auf das Geld aibgefeljen hatten, schlecht atiSgef'Meil war. Die .Kasse iist näiinll^ch voll-komunen eingeniauert, so sie nicht so leicht „zugänglich" iist. Waihrs^l^einlich darüber erzürnt machten fie sich über die Papiere her tind zerstreuten ste auf der Straße vor dem ,.en und °llc dwm,m-n Lchr-^Lj, «^°g°>,st°ndc^ die stch i. >.'1 ! wurden ein Raub d»r ! ?I ,Minen. Wie man ersahrt, entstand d«»> ." eine» »"n-t-n m» der Genossens.-^aft'Mtulen vorzu^'eben. Mehr! ^ als Wochen vossk>rfin>>m in di-^ ?o!>r»..ncr kinqc. W)° °°rlaum. w.rd m.l .^.eno<'ierungoarbetten an der hiesigen St. '<.'ei:!.'rilslie im kommenden Frühjahr bejf«n-ne,: nerden. Die Kirche tst eine 't»ör älts!ttn NU elienialtgen Kärnten und eine der weni-l^en. die im rein romanischen Stile erbaut sind. ^ -O- «ni« SeNe. c lk'ttsiihrung von Paralleltlaflen am kie» siqeu Staatsrealgymnasium. Das Un^nchtZ. min nerittm bewilligte dem hiesigen SdaqtS- re^s'net. Wenn nicht rechtzeitig der Arbeits auSweiS bescl^l^fft werden ?ann. so nt das dem Genossenschaftsvorstande Zwecks Bornierkung zu intlden. —ono__ m t'sserjliiitatistn in der Männerstrasan- stult. ^n der hieiigen Männerstrask'n'ta'lt iin-. 'cmmenden Freitag, den 1.^. Oktober um! Il' Uhr vormittags eme il'ffertsi^station zweck? ^Beschaffung von 120.000 ^tilogramm ^ Brotmebl. .'?0000 ^iili,!ivaziim Maiomef^l ^ und sonstiger Mablprodukte sowie 8000 Kilogramm Fleisch stait. woraus alle Interes- senten mlfmerksaim gemacht werden. —ro. reals,mnnmium die (Einführung von Paral-- ^l'.Iklasien tür die erste und dritte Klasse. Die (^rite ^Nasse erhält nun drei, die zweite nl. Billiges S5)meitteflelsch. Mittwoch, den 1!. !> M. gelangen an der städtischen ^r"i-ban? neben i''»,- Zchlack.t'liaske ,irka 100 sU» l'^.'.i'i^mm siisches Schweinefleisch ^lim Pvei t7i^le Mei ?Ibteilungen. Lehrbriefe fiir HandlungSlehrllnge I- ? m u 7l,mr v-^r «ilvsir-imm >nr Wirkungskreis ocS hiesigen H-n. wrrttung^ V,rknuft wird nur an Konsmn>'n. ''^lsarkm.mnS -iMrenden dandlungSgeh^ t.'n I^ic- ^u ^ .<^ill>qran?m. ^c- mit dem L)chullahreSschlusse 19L4^?ts ^ ^ 'l ibre Lehrzeit beendet ha-ben, werden ooM d-'ni V.itt's aufgefordert, beim S» eine 'Gremiums zwecks likinhändizunj d^ttt-nnötigen Lekirbrieke vorstellig zu werdeir 'ellten ^il's.'sik^s' n' " ' ^'l''''ch^^eilig ühr früh. Luft'druck: 7."^..-^: Barometerstand: Winterzeit die AmtSstunden von K- IS u,iff 747: Tk?ermobt,groitop: — 3; MarimMem-' von 11^1.-» Uhr crb^ukialten --S^ ^ ^ Umwandlung d,r «weis in .«»,» .«D. Dnn^Idriick: N Z.Mimeter; Wusdrichlunc,: Ni sch^n Pari. >,ns°lqe l^meinderMSbelchlufle« ^'!>cwolkur.,: l:- Niederschlag: 0. —ro. m. Beamtenmesse. Die Beamtenmeise am Slom^kov trg, wo das Abonnement tätlich 12 Dinar beträgt, nimmt tägljch Anmeldungen entgegen. wirk' der bi-^kier für sportliche Veranstaltungen und Festlichkeiten bestimmte Plad a»i der GlaeiS in einen englischen Park und RiH-oeispielplatz umgewandelt. Der SportNlB N'ird dirjen Verlust durch die Errichmng Äur Konferenz ln Locarno vhamberlain empjängt die Pressevertreter, »Marvurger Ftl^mmer vom 14. »^lt»oce - «< neuen Sportplatzes zwischen den Fabriken Arko unid Bs^ar ousgleichen. Die Gla-ei? wird mit ZielH»Sumen und Sträuchern v?Pfllmzt werden. An de» Wegen werden Bßnke «m^eHracht. Hiomit wäre dvei-ter im Angrijffe, jedoch Merkurs Deckung hält sich sehr brav und macht viele Angrifife unschädlich. Erst in der 20. Minute gelangt Rapid durch Tergletz in Führung. Merkur hat Anstoß, Rapid übernimmt den Ball und geht zum Angriff vor. Pcrnath Emil treibt den Voll vom Flügel zur Mitte, legt Terg- letz schön vor, welcher nun auS kürzester Ent fernung zum zweiten Male schön einsenden kann. Drei Minuten später ist e» Löschnigg Valentin, dor durch schärfen Flügebschuß zum dritten Goal den Ball im Netz unterbringt. Rapid bleibt weiter inFührung. (ZerLe ist der stärksvbeschäftigte Mann. Auch Pelko muß ei nige Male in Aktion treten. Alle Bemühun gen Rapihs, den Goalstand zu erhöhen, schei tern an der braven, unermüdlichen Arbeit des Goalmannes. In der letzten, 45. Minute, gibt Pollak scharf aufs Goal. Koren, vor Pelko stehend, an der Abwehr verhindert, gibt das Leder ins eigene Netz. — Schiedsrichter Herr Frankl hatte das Spiel nicht in seiner Hand. Bei Meisterschaftsspielen ist eS unzulässig, Spieler, die infolge schwerer Belei>digung des Schiedsrichters vom Platze gewiesen werden, nach erfolgter Entschuldi gung wieder mitspielen zu lassen. —ko. : Ptvj-7-AK. Mnra. Wie wir bereitS gestern meldeten,. .ion:.te L' Ptuj im Mei-stepschaftskampfe gegen SK. Mura, der am Sonntag in Ptuj ausgetragen wurdq» mit 5 : l überlegen siegen. Das Resultat entspricht jedoch keinesweM den Evwartungen, da sich die SK. Ptuj-Elf diesmal keine besonders Mühe nahm. Der Keste Mann deS Tazes war ErhartiLim Sturm, der allein vi^r Tore einsenden könntr. Baum gar! -n e r, die einstige Größe im Sportleben »'er Stadt Ptüj, konnte auch diesmal als Zentert vor nicht zur GÄtung kömmen. R i b i 5 im Goal hatte säst Mhks zu tun und den einzi-gln Treffer — einen Elfmeterstoß — konnte er nicht halten. Die Verteidigung war wie immer auf ihrem Platze. Auch ^ie Gäste boten nichts Besonderes. Einzig und allein dor Tormann und die Verteidigung hielt/n kch wacker, so daß eine noch empfindlichere Niederlage verhindert »r?iden konnte. Dasspicl l?iiete Herr Nemec auS Marlbor in einwandfreier Weise. »-aS'- :Der eel" i« Maeitort «m Freitag den 1«. d. trifft der bereits qvi. fierte ^Perl"-vorführungSwagen ti? Maxi, bor ein. Im Falle sonstiger Witterung «ird der Wagen Jnteresiente» z«r ««pchtlznnz md kostenlosen Probefahrt zur V??fNg««g stehen. VILHereS im Jns'^ratenteil «is.:rer heutige« «nmmer^ . : Europa, und Veltmetfterschaften im Eis lauf^. Äe Internationale Eislaufvereini-gunfl hat jetzt die Termine für die Welt» und Europameisterschaften IV56 im Cislausen festgesetzt. Der Deutsche Eislauf-Verband ^st mit der Durchführung der Wcltn'eisti'rschaf-ten im Herren- und Paarkilnsttaufeu betraut werden. Als Termin wurde der lZ. v^ld !4. Feber festgesetzt. Die Konkurrenz-n w^vd.'N. faUZ eine Austragung im Freleu unmöglich ist. in der neuen Eisarena des Berliner Sportpalastes abgehalten werden. Di» Europameisterschaft int Lchnellausen finde: am 2Ä. und 23. Jänner in Chamoni;, die Weltmeisterschaft am 20. und ?l. Fsb.^r in Trondhjem statt. Um o.e Europameisterschaft im Herrenkunstlaufen wird am Al). und Sl. Jänner n Dnvos gekämpft. Die Dauienlvelt mt^!sterschaft findet an: 7. ,lnd 8. Feber in Stockholm statt. ..as— 5«no. v«rg.Aina^ Bon Montag bis einschließlich Mittwoch: „Einsame Frauen". Herrliches Drama. „Einsame Frauen." Zum Unterschiede von den amerikanischen Epochcnfilinetl sind diejenigen mit einer psychologischen und familiären Handlung unbedingt den ersteren vorzuziehen, wozu dann noch der Umswnd tritt, daß die amerikanischen Filmfabriken die reichen Mittel zur Verfügung haben, solche Mlme mit emer blendenden Pracht auszustatten, die ihresgleichen sucht. Das beweist uns der obige Film, der noben seiner spannenden, manchmal alle tiefen menschlichen Gefühle aufwühlenden Handlung blendende Pracht der szenischen Ausstattung vor Augen führt. Die Handlung führt uns das.Schicksal von amerikanischen Graßstadtfrauen vor, die bei all dem üppigen Reichtum, der sie umgibt, trotzdem nicht glücklich find, weil bei ihnen das Auge, a^r in keiner Weise das H er z Befriedigung findet. Und warum sollen amerikanische Frauen nicht auch ejin Herz haben? Die Männer hüllen ihre Frauen in Edelsteine Pelz^ mnaebeu fie mit einem wirren Trubel von Gesellschaften, leben jedoch nur i h r i! n Leidenl 'iaften, Gesckiäften, wo^i fie vergessen, haß sie ein Weib haben, das den Mann sucht, dgß es ebenso wie das europäische. Zärtlichkeiteq, Lichesbeweiise ver-langt. Di<^e Frauen sind dermaßen einsam — kein Wunder, wenn sie sich den Weg zum Glück selbst suchen. Die V^utter lett>et darunter und fällt der Veiluchung zum Opfer, während die Tochter noch im letzten Augenblick vor dem Sturze bewahrt wird und zum Gatten zurückfindet, der. in letzter Minute sein wirNiches, liebendes .Herz zeigt. Gespielt wird diese Handlung in meisterhafter Weisse, daß der Zuschauer mächtft ergriffen wird; die schönsten Frauen und M^inner der amerifa-n^chen Filmkunst erh?!^ daS Werk über den Rai^men des.AlliagS. V'n Film, wie wir ihn schon, lanxe nicht mehr zu sehen Gele genheit statten., . ... --tz. «PoSo^NO. ' ' . ' ' ^Ein verhiingnisPolle» oder „Der Leidfnsweg «inpr Neb«". Ub heute bis einschließlich Donnerstag "gelangt der obige Film zur Borführung. zeichnet sich durch-eine ergreifende tzandlm,g, die Liebe eineS Offiziers, sowie durch herrliche Aufnahmen aus. In den Hauptroyey.wirken Natalie Li-senko und Rikola R '7skij. Von der S '^ön-heit des Fils g^en . die ausgestellten Bilder heit des i?ilmS geben die ausnc^'^len Bilder „««Vyoek und die R«»yorker." Ein Kul-turgroßfilm ersten Ranges, gelangt im Apollo-Kino, ab Frettag bis einschließlich Mow tag det, !9. d. zur Vorführung. Er wurde sowohl in Graz wie in LiuKljana und in vie len anderen Gr oßstä'dten mit bc" cllc'' ^ Er folge aufgeführt. Klein ^nd groß bestürmte überall die Kassen, l^m dieses herrliche Filmwerk auch hier alley BevölkerungSkreisen zu« gänglich zu machen, veranstaltet die Direktion eigene Schülervorpellungen, welche am IS., 17. und 19. Oktober um !4 und 16 Uhr unter der ^ - E^/'usleit stattfinden. Die Prnse wurden außerordentlich ermäßigt: Sperrsitze 4 Dinar, 1. Platz 3 Dinar, 2. ^latz 2 Dinar, 3. Pln) 1 Dinar. Bei den übrigen Vors^llungen "mießen Schüler keine Ermäßigung. — Ueber diesen Kulturgroßfilm, der uns Nowyork und Umgebung zeigt, seine f^?rrlichfe?tcn und «Schrecknisse usw., werden wir morgen Näheres berichten. — Mellomionmia. A M I r i t a. Niagara FMe, Vnsfale, elevrische Anlage , n Niagara. Mschtni. Der Trauper. In Südsteiermark, insbesondere in der Umgebung von Maribor, ist ein eigenartiges Flschlfangnetz im «Gebrauch, der sogenannte Trauper. Es ist dies ein viereckiges Netz von zirka 4 Quadratmeter Flüche, befestigt an 2 kreuzweise gelegten Hölzern oder eisernen Bogen, an deren Kreuzungspunkt eine starke und zi n..^ lange Stanze angebracht ist. Dieses Neb wird vom User auS ins Wasser versenkt und von Zeit zu Zeit gehoben. Schwimmt durch Zufall, wenn der 5^ nuper gehoben wird, ein Fisch über denselben, so ist er gefangen. Bei :?icdrigem Wasserstande ist mit d^ >^rauper nicht viel zu erreichen, bei Hochtvasser dagegen, wo sich dl' Fische m, ruhige Uferstellen flüchten, ist diese J^ngart sehr lohnend. ' Nach dem hier noch gültigen steirischen Fischereigesetze muß der Trauper eine Maschen weite von 40 mm. im Geviert im nassen Zustande aufweisen. Den Fischern ist jedoch diese Maschenlveite zu groß und sie verwenden, wenn möglich» Trauper . mit engerer Ma-lschemvsite. Dies führt zu Beschlagnohmun-gen durch die Kontrollorgane, wo!^ es zu Auseinandersetzungen und mitunter zu unliebsamen hoffen Auftritten kommt. Die Frscher sind nämlich der Ansicht, daß der Trauper im Gesetze nirgends erwähnt ist, daher eine belicibige Masc^nweite aufweisen kann.. Diese Ansicht ist jedoch nicht richtig, da der Trauper im Gesetze ganz genau a>ls solcher bezeichnet erscheji^. In einer Verordnung der steiermärkisl!^n Statthalterei vom Jahre 1883 sind alle verbotenen Mittel und Fanggeräte punktweise angeführt. Der Punkt 4 lautet wörtlich: „Vetdoten ist das Fangen mit Augoder Spernetzen, deren Maschenweite un- ter 40 mm. im Gevierte im nasse« Zufta«. de beträgt. Die fernere Verwendung von im Gebrauch fte^nden Zug- oder Sperr-netzeu mit geringerer als der angegebenen Maschenmeite ist nur noch für zwei Jahre vom Tage der Kundmachung dieser Ver. ordnnng an gestattet. Sogenannte Traupc^^ mit engeren Ma» schen dürfen nnr mit Bewilligung der po. litische« VezirkSbehSrde »erwendet werden." Daraus geht deutlich hervor, daß der Trauper eine Maschenwette von.40 Quadrat Millimeter aufweisen muß^ WNl nun ew Fischer einen Trauper mit engerer Oaschenweite venvenden, so muß er darum bei der politischen Behörde ansuchen und selbstverständlich dafür triftige Gründe angeben. Wann eine solche Bewilligung erteist wer'oen kann, ist allerdings itn Gesetze nicht angeführt. Mr die Drau w^rd eine derartige Bewilligung kaum zu erlangen sein, weil bei Hochwasser eine Menge kleinerer Fiische weggefangen würden, die noch nicht gelaicht haben, wodurch der ohnehin schon stark zurückgegangene Fischbestand empfindlich leiden würde. Der Fischer könnte die Ausrede gebrauchen, daß er Fische unter dem gesLpli-chen Maß ohnehin ins Wasser zurückwe^en müsse. Dann braucht er aber keinen engmaschigen Trauper, da mäßige Fische aus dem Trauper mit 40 Quadratmillimeter Maschen weite nicht heraussallen.' A. N. Esperanto. Esperanto . SommeruniverfttSt in Tenf. Anläßlich der in der Zeit vom 31. Juli bis 7. August l. I. an der Genfer Universität veranstalteten Vorlesungen aus allen Wissensgebieten in Esperantosprache lasen unter andern Dr. Ch. Baudouin und Dr. P. Bovet, ersterer Prwatdozent, letzterer Professor der Genfer Universität, und Dr. Flügel, Professor der philosop^schen Fakultät der Universität in London. —ano— Esperanto >> Propaganda durch japanische Universitätsprosessoren und Nerzte. Seit dem Weltkriege findet die Esperantobewegung in Japan durch Regierung, Presse und Oosfentlichkeit weitreichende Unterstützung. Charakteristisch ist beispielsweise, dzß eine Reihe von Universitätsprofefsoren v»r medizinischen und Pharmazeutischen Fakul-täten (insbesondere der kaiserlichen Universität in Tokio) in ihren Vorträgen an Stelle der bisher üblichen Fachausdrücke in deutscher Sprache solche in Esperantosprache verwenden und auch entsprechende Fachwörterbücher herausgek^n. Ebenso bereiten sich einige japanische Aerzte zur Abhaltung von Vorträgen in Esperantosprache anläßlich der in diesem Herbst in Japan stattfindenden Konferenz der internationalen Vereinigung zur Bekämpfung der Tropenkrankheiten vor. —ano- Der Automat für Liebende. Der Automat für L i e b e n d e, der sich seit einigen Tagen in einem großen Gebäude des Prager Graibens befindet, bedeutet, wie das „Neue Wiener Tagblatt" behauptet, für die Stadt eine ebenso originelle wie praktisÄ)e Neuerung. Da gibt es vor allem eine Abteilung für Korrespondenzen. Man bestellt mit dem gleichen Tonsall fast wie bei Bestellung eines Glases Sodawasser: „Mte, reichen Sie mir eine Sekretärin!" Und schon ist sie da. Samt Schreibmaschine, samt Dittierbüchlein, samt Bubikopf. Wie es sich für eine automatisierte Schreibmaschini-stin gehört, lächelt sie auch mit verführeri-schem Augenblinzeln, kurz, wem da nicht die sentimentalste L i e b e s l y r i k nur so sei-tenweilfe aus den Fingern fließt, dem ist eben nic!^ zu helfen. Wer bisher in den rauchgeMten Kaffeehäusern mit unverwend baren Federn und leeren eingetrockneten Tintenfässern Wutansälle bekam und selbst die einfachsten Liebesbriefstcllersormeln nich! mehr wußte, der kann jetzt, stolz wie ein n^, um bloß zwei Ts<^chokronen ssineu Liebesschwall vom Stapel lassen. Dies übri. gens umso mehr, als h^ute im Zeitalter der lischine schrcmaschiv ^ n qesch r'ben e Briefe nicht weniger gebräuchlich sind als andere, selbst wenn es sich um heiße Beteuerungen unwandelbarster Treue handelt. Zu einem Korrelponden^büro^^für Ll.ebende ntkckMer W som nl. O«oopKter — köiwe 't^ie Frau sich zur Nachtruhe begeben. Diese Sitt» sei so eingebürgert, daß eine gut erzoj^ne Frau sich nicht bewegen lasse, sich frsch.'r zur Ruhe zu begeben. Die Gowothnlheit des MchtauSschlasens sei aiber nicht nur chronisch, st'nder auch vererbt. Die Mutter, die Großmutter unhnheit, sevbst wenn eine Uvt-wendigkeit nicht mehr vorliegt und ein Zwang nicht mchr besteht. --aS.— Levte?tachr!chtt» LoeiMio WAO. Verlin, 13. Oktober. Ueber das Er-gebnis der - gestrigen^ Zusammenkunft der Houpti»elegierten in Locarno. meldet der Berichterstatter des WolfMros: Wenn der Heu tige ^vaS-Aommentar von einer ^endi« gttng der Aussprache ttder den Eintritt Deutschlands in de« Vitlkerbund sowie von einer desinttiven Zvftimmvng der deutschen Delegatiou zum «rtilel 1« bricht, so müsse demgegenüber ststgeftellt »erden, daZs eine endgültige Lösung der viillerdundstage noch nicht erzielt worden ist. - G > WKB. Locarno, IS. Oktober. (Havas.) Die Konsereqz begann die Veratung der Bestimmung de» Nheinpaktes, die Frankreich das Recht des militärischen yingrisses vorbehält, salls die Schiedsverträge ^^tschlands mit Polen und dtt Tschechoslomabei verletzt «Ür den und sür t«« Fall, daß der zumiderhan-^lnde Teil zu den Waffen greise. Hafenbavten. Veograd, 13. Oktober. Das Verkehrsmini-steriuni hat einen Kredit von 1,901.000 Dinar zl?m Baue res Hafens Aleksandrovo auf der Insel Krk genehmigt. Ein Kredit von 100.l>«0 Dinar kst für den Hafen von Sankt Martin b'?slimmt. Witz und Humor. Mutter und Tochter nach der Mode. Ein Gespräch vm trauten Heinr: Der Ba>rer: „Melanie ist doch schon fiwfzechn Jcchre alt. Ich finde es dire-kt unanständig, wie kurz du sie anziehst." — Die Mutter: „Beruhige dich. Da) !dumme Din.g hat aus Versehen in der Eile meinen Rock angezogen." Im Dnßend. Tin Engländer reiste mit se iner Braut nach einem kleinen Dorfe in Schottland, um sich dort im stillen trauen zu laf^n. Nach der Trauung fragte er den Geist lil^n, wie hoch die Oobühren seien. „Zwei Kuineen!" lautete die Antwort. „Dcks ist viel," sagte der Engländer, „ein Bekannter hat mir gesagt, daß er nur sechs Schillinge bezahlt haibe." — ,,Ja, das ist edvaS anderes," entgegnete der Geistliche. „Ihr Freund hat sich schon fünlfiiml von mir trauen lassen, den behandle ich w^ ?inen alten Kunden. Be'i Ihnen ist es das erstemal, und wer weiß, ob Sie je wiederkommen." Mädchen von heute. Phi^lipp ist verlobt mit einer hübschen Brünetten. Neulich abends sitzen die beiden Vorliebten vergnügt bei-sainmen und plaudern unter den Auge» dtr Brautmutter. Lr:_ ist merkwürdig, ich bin im Begriff, dich, eine Brünett?, zu heiraten, und doch hat mir heute . . — Siv (beunruhigt): „Was ist geschehen?" — Er: „Ich ho^ mir die Zukunft auS den Linien der Hand lesen lassen." (immer ängstlicher): „Nun?" - Er: „Die Wahrsagcrin hat mir gesagt, daß ich eine Blonde heiraten werde." — Sie: „Und hat sie dir nicht gesagt, innerhalb welcher Zeit?" — Er: „In drei Monaten." Tie (vollkommen beruhigt): „Oh, dann habe ich noch Zeit geml^, Könd ju »Verden." ' . Schlagfertig. Richter: ^Das war ja sehr tapfer von Ihnen, ?^rau Zeugin, daß Sie den Einbrecher festgehalten hate avm« Teufe? waren. Der evstere sagte, er habe eii,mal so ein kleines Zimmer. g^M, d«t?ß er darin keinen Schritt gehen könnte. „Oh, das ist noch ^»^r nichts," erwiderte der Weite, „das meine war so klein, daß nicht einmal meine Uhr darin gehen konnte, n?eshalb ich sie verkaufen mlußte." , Veim Graphdlogen. „Der Schreiber deS Briefes nennt Sie eine dumme Wnö; dieses „G" von Glans ist besonders charakteristisch, es deütet klär auf Ehrlichkeit, Aufrichtiglkeit unlc» Wohrheitsliobe." Herr Cohn Hot sich ein Telephon anlegen lasseili Der Beamte erklärte ib.m, wie er den Apiparat hantchaiben müsse. „Sic nehmen die Schalltrichter in die Hände, legen sie ans Ohr und sprechen in den Apparat." — „.^ißt 'n Zustand," saxft Cohn, „'die SchaN-tvichter soll ich in die ^nd' nehmen?" Und mit was soll ich reden?" ^ ^ Moderne Nomave und andere klassische Werke der Weltliteratur werden zu höchsten Vreisen gekauft. Antrüge an die Berwal- tNNfl. Die Nonferen» w Loeamo. Ml Liierawr. . Chamberlin während einer Unterredung mit Mr. Lampson, einem Miiqlied der englischen Deleg<»tion. „Der Torsschulmeister." Erzählung vriii Josef Praxmarer. Ges6)maclvollcr Halbleinen^' nd mit farbigem S6)u^mmschiag, kl. (227 S.). Preis sir^'nen, 2.70 l^oldmark, 20 lilö, 1t ?ire, 4 Schw. Fe. — Perlngsanstalt Tyrolia, Inns-brück--Wien—München. Bnck verzeichnet den Lebenslauf eines waäcrcn Tiroler Bauern-stud^nten, der nach dem Tode seines BaterS auS ^'iebe zur Mutter unv den unversorgten s^eschwi-stern ans seinen ^'ieblingTZpIan, Priester zu werden» verzichtet. Er wird Schullehrer und hat auch in diesem Berufe Gelegeuheit, seine Ideale der Gottes- und .veimntsliebe zu vermirkliäien. Er ist kein Weltenstürmer, der .Held de^ Bu6)eS, aber ein ternhaster Mann. Die Umwelt, in die ilm der Dichter gestellt hcit, ist mit glänzender Beo-ba6)tnngsgabe gt'zeickinet, der Cprachstil ist le« bendig und kraftvoll. — Praxmarers Volksbücher zeichnen sich durch gediegene ?l'.i>staNung und billigen Preis aus. . konservZert, msesht 6u» 5ckul,verk veick,, xe-»ekmeiäix unä koek» gxlÜnLenll» «luker verwaxet »U, 9305 Derin Maribsr! Freitea. den l6 Oktober trifft der dereit» avisierte ^V«»»".Vo»s»hrungG»o>on 1^998 ein «nd kann am genannten Tac-e vvn 10— IL Uhr »orm. im Kofe des Gesttzatifes Vlahovie. Alek^andro»« cesta 40 b<» fichligt »erden. 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I»I«Ior5ß«Ii»ar K»l»«s«»SrI«fW»?>r«nN»i,«tIuns veoa ». S. lllllrlüllik werden täclich gebacken im valmatiner k^elier, Mesarska uiica 5, povodnil^. ll99l 0l« »I«s»nt» «I»» IrliliVir 5S0l nur I»«» Hat» vrlinlk »lQV«»»ßT« »II«» HO. »« Üünimek ZZi Voi» 1«. Okkoi« lvSÜ Wkkk MyMr. SchttitWOfthwen» «icheNMäs^« W«, HaMtAder, Kobleapapier, Durchschlagpapier sowie alle Zubehöre sür Büromaschinen oe-fommt man am besten und bil-ligsten im Ersten Spezialgeschäft für Schreibmaschinen und Büro «lrtikel Ant. Ruo. Legat 6t Co., Maribor, Sl»o«»s?a ukea 7, Telephon Ivo. Keine Filiale! Vigi« N»pantt«r«erkftSÜe! S280 Gefiel« werden zum Einflechten mit prima Rohr überno.l.men bei Jos. Antwga, Trg Svobode » (früher Sofienplatz). 11163 - Wer — versehentlich für das am 17. d. im Gasthause ^Prah" in Kri'evi-na stattfindende Weinlesesep keine Einladung erhalten ha den sollte, wolle sich Im genannten Gasthause eine Einladung geben lasten, da der Eintritt nur gegen solche gestattet ist. 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Krankopanova cesta Ä), Parterre rechts. 11848 Ii »I«v»n«k» uN«» HA Amarlk» N«k«n»t»6t «Ele- tfl»It«t»W«kIe« NN 6»n d«. (ZeSlknet von 8—S0 suck SN 8(>nnt«xen. iKao»»»»»»»»»»»»»» Vanl^saauna! der großen Zahl «rdaNener drieklicher ^ teiegrapdillder und (rinnenmg aa die am 9. Oktober d. ). erreichtv, sage ick Kiewit allen und iedem einzelnen kür sreui^dllches Sedenl^en l,erzl,chen vank. Marltzor» I2. Oktober 1925. !l9Sl Notar vr. Firdas. »uedt «lae 5«dr!k in einer t(»oatlva« TUM ekev»I<»e»ten Llntkttt. --Veekelnttete okne Kinoer. nur edsolut allckteiae unä vektreuen»v(onre5Zlonie»te Vektilzuiix»»n»talt. T»»r«v, »!»»«»»>«» «II« 1». kandelsgedUke mderSpezerei' und Lisendran-che lehr gut ausgebildet; der deutschen und slowenischen Sprache mächtig, vkird ausgenommen, i^ngebote unter,»CIsendr«tnche'* an die Verwaltung de» vlatte»^ l l96S unsere pralineeadteilung zum jotorti-gen eintritt ledigen sowie jeldstündigen womöglich mit vrageel^enntnilien^ /Anträge an Schokoladefabrik Stock (ognae Medlcinal, Slav. poZega. 11445 V Oezrllnclet 190s. ^ut ^»atiekte Ware I.e«ierk«i^«l8ckuke >»«>« ?e«RQI WIM WG»«eI«K«G. Viimentlorztrümpke. V«men5ek«kv<»ll5tramvke. Damen-5port«>cloelvart«l vtn. 14 50 l kllo kristau vln. IZ «» ZU Hoden in der §illaie der 5irma ZuUo MÄnl. MaNdor, Sv»po»I»a «Ilea 7. I^rrchklüövkiniltcilt eiV«sropki s bu bueido in Marlkwe.