Fr. 41. Smntag dm 22. Wai l892. XXXI. Aayraaag. Marburgkr I ntuU Der Preis deS Blattes beträgt für Marburg: ganzjährig 6 fl., halb-) tkhrig 3fl., vierteljährig I fl. öl) kr., monatlich 50 ?r. Bei Zustellung mS tzauS monatlich 10 kr. mehr. Mit Postversendung: ganzjährig 7 fl., halbjährig 3 fl. 50 kr. und vierteljährig 1 fl. 75 kr. Die Einzelnummer kostet 7 kr. . Erscheint jede« So««tag «ud TounerStag friih. . Schriftleiwng nnd Verwaltung befinden sich: Postgasse Nr. 4. Sprechstunden des Schriftleiters an allen Wochentagen von 11 bis 12 Uhr vormittags. Einschaltungen werden von der Berlagshandlung des Blattes und allen größeren Annoncen-Expeditionen entgcs^cngcnommen. SchlusS siir Einschaltungen Mitwoch und Samstag Mittag. — Offene Reklamationen sind portofrei. Manuscripte werden nicht zurück. gesendet. DieMltliirllNg des Finanzmiilisttrs iider die ^ " NalntarWiieWg. Ueber die Sitzung des Polmclubs, in welcher Finanz-minister Dr. Steinbach in Beantwortung ciner Reihe an ihn gestellter Fragen eingehende Ausklärungen gegeben hat, liegen nun ausführliche Mittheilungen vor. Bekanntlich hatte man ursprünglich die Geheimhaltung der Borgän^^e in dieser Sitzung beschlossen, allein man mag wohl zur Ueberjeugung gekommen sein, dass durch die Geheiinnisthuerei das in allen Kreisen der Bevölkerung rege Misstrauen nur gesteigert werden könnte. DaS dürfte der Grund sein, warum luan von der Geheimhaltung trotz des gefassten Beschlusses abgegangen ist und sich dazu verstanden hat, auch der Oeffcntlichkeit nähere Mittheilungen zu machen; — ol? diese Mittheilungen vollständig und genau sind, das freilich ij't sehr fraglich. Nach dem unS zugekommenen Berichte hatten die Ausführungen des Finanzministers Dr. Steinbach folgenden Inhalt. Der Minister wies zuerst auf das Berdienft hin, das sich sein Vorgänger um die Sache erworben habe, er habe tei seinem Amtsantritte bereits das ganze Material fertig vorgefunden. Die Entwickelung und Gestaltung der Verhältnisse während seiner AmtSlcitung hätten zu den Consequenzen geführt, welche sich in den eingebrachten Gesetzentwürfen darstellen. Darin liegt das Zeitgemäße der Inangriffnahme dieser Reform. Was die Finanzlage des Staates betrifft und den Einfluß, welchen die Balutaregulierungsaction auf dieselbe zu üben vermag, so ist die Nothwendigkeit eines finanziellen Opsers zu diesem Zwecke schon durch die Aufnahme des Anlehens gegeben. Es könne die jährliche Zittsenlast ca. neun Millionen betragen. Allein sie tritt nicht sofort in ihre Gänze ein und giebt eS außerdem Gegenposten. Dahin gehören >ie Convertierungen. Die durch den sechsten Gesetzentwlirf in Aussicht genommenen Conversionen können bis 1 '/z Millionen dctn Staate ersparen. In späterer Zeit wird sich vielleicht die Möglichkeit zu weiteren, noch ausgedehnteren Converticrungen bieten. In ganz Enropa ist der Zudrang des Capitals zu den öffentlichen Renten ein ungemeiner, und unsere Renten zeigen noch eine große Sttigerungsfähigkeit des Courses. Die Regelung der Valuta wird zweifellos dieselbe fördern. Vielleicht kann dann auch eine Convertieruug der einheitlichen Rente in Angriff genommen werden. Sollte das möglich sein, so würde die Deckung der Kosten der Valuta-Regulierung dadurch zum großen Theile ohnehin erreicht sein. In keinem Falle wird die Finanzverwaltung das Wiederaufleben eines Deficits dulden. (Beifall.) So ersprießlich die Auslagen für die Valuta-Regulierung sind, so dürfen sie doch auf eine lange Dauer nie das Maß übersteigen, welches nach unserer Finanzlage zulässig ist. Würden durch diese Auslagen positive Mehrerfordernisse eintreten, so müsste sofort eine entsprechende Borsorge getroffen werden. Fiir diesen Fall müsSte eine Erhöhung der Einnahmen ins Auge gefasst werden. Auf die Frage, ob das Anlehen sofort effectuirbar sei und ob für die Aufnahme eines solchen der gegenwärtige Zeitpunkt ein günstiger ist, antwortete der Finanzminister, der Abschluss eines Anlehens sei bis jetzt nicht erfolgt, da aber absichtlich ein bekannter beliebter T'tre, der sogar einen Seltenheitswert besitzt, zu dessen Ausführung gewählt werden soll, steht ein günstiger Erfolg wohl außer Frage. Namentlich wird die Wahl dieses Titres eS ermöglichen, dass die Verfügung der Finanzvcrwaltung über die Art der Regelung der Anleihe eine viel freiere sein wird. Eben deshalb, uin dicse Actiollsfreiheit zu wahren, ist es nöthig, die Finanzverwaltung an keine Frist im voraus zu binden. Wann die erste Operation stattfinden wird, hängt zugleich von der Zeit ab, welche der Abschluss der Gesetzgebung erfordern wird. In der zweiten Hälfte des Monat Juni sind die Verhältnisse deS Marktes im Allgemeinen schwieriger. In dieser Beziehung könne der bewährten Prcixis des Finanzministeriums wohl Vertrallen entgegengebracht werden. Der Minister geht sodann zur Frage der Relation und ihrer Basis über. Der Minister habe sich bei der Lösung dieser Frage die strengste Objectivität zur Pflicht gemacht. Kein Einzclintcresse soll eine Begünstigung finden. Die Sachlage ist nun die, dass nach der Aenderung, welche durch das lAinken des Silberpreises nnd die Einstellung der freien Prägung eintrat, die Agioverhältnisse unseres Geldes zunächst etwas coltstanter waren. Mit dem Weiterfallen des Silber-Preises stieg aber das Agio. Die Besserung der Finanzen und die gi'mstigere Anschauung des Auslandes über nnsere all» gemeine Finanzlage bewirken ein Sinken des A^ios, das sich bei seinetn Stande den Verhältnissen der Handels« und ZahlungSbilatiz anpasSte. In diesem Zustande tritt daS Eru^nis tes Jahres 18W ein. Die Größe des Einflusses der Aetion der Vereinigten Staaten auf unsere Verhältnisse, die Nachtheile, welche unseren Handelsinteressen durch die Wyndom-Bill zugefiigt wurden; ebenso alcr auch der im voraus nicht absehbare und im ge-gegcbenen Fall vielfach erbetene — auch höchst bedeutende Männer, wie Lavelc^ — eingetretene ungünstige Erfolg dieser Action, zeigen die Größe der Gefahr uud die dringliche Nothwendigkeit einer Reform unseres Geldwesens. Redner legt die Bedeutung des TageScourses dar, umso-mehr als in demselben eine Wertfizierung nicht gefunden werden kann. Dass übrigens diese Tagescourse von den Rc» gierungen künstlich beeinflusst wurden, kann nicht zugestanden werden. Käufe der beiden Regierungen zu Zwecken der laufenden Zahlungelt, insbesondere von Coupons, sind einfach selbstverständlich und nöthig, zu Zwecken der Valutaregulierung haben sie aber nichts künstliches an sich; sie sind vielmehr nothwendige vorbereitende Maßnahmen. Indem sich die Finanzvcrwaltung die vollste Objectivität zur Pflicht inacht, sollen die Interessen Atter zilr Ausgleichnng tonimcn. Ein Recht der Gläubiger auf eine Steigerung deS Geldwertes kann aber in kciner Weise als juristisch begriindet anerkannt werden, ebensowenig, als ein Recht des Schuldners auf ein Fallen des Geldwertes. Die Steigerung des Geldr^^erteS müsste auch wirtschaftlich die bedenklichsten Folgen nach sich ziehen. Redner erörtert die juristischen Principien, welche bei der Feststellung der Untrechnungscourse m^ißgcbend zu sein haben. Man darf in der Specialisicrnng der Nechtsverhältnisie nicht zu weit gehen, mn nicht Unrelit und Ungliick zu schaffen. In der Jetztzeit machen indessen schon die grossen Ereditinstitute und die mit ihnen verknüpften Geschäftsunteruehmltngen eine solche Specialisierung unmöglich, während in der Theil-verschiedeuheit der einzelnen Posten ihre Wertauögleichung geboten ist. Der !)urchschnlttscours erscheint allzeit als daS Gerechte. Ein Steh.nbleiben bei den gegenwärtigen Verhältnissen wiirdk', wie schon in der Expertise ausgeführt wurde, M einer zuletzt unendlichen Wertstcigerung unseres Geldes fi^hreu; mit welchem wirtschaftlichen Erfolge, wäre dann allerdings eine andere Frage. Directe Gegenmittel töllnten wobl nicht angewendet werden, weil deren Folgen unter deni Wechsel der zeitlichen Ereignisse Uttd Verhältnisse nicht al^sehbar sind. Dafür würde mit einer Vermehrung der Notenausgabe zu rechnen sein. Es drängt daher alles zu einer griindlichen Refornt. Der Bimetattisnms k^lnu derzeit leider zu praktischen Re-sultateu nicht fiil^ren. Höchst bedeutende Gelehrte, wie auch Professor Milevsky, haben das rückhaltlos ancrk.mnt. Redner sindet die derzeitige AuSsichtV. (Kitzlige Frage.) Heiratsvermittler (einein Besucher Photographien zeigend): Die reichste Partie, mit »velcher ich augenblicklich dienen kann, ist diese Daine — hunderttausend Mark und tadellose Vergangenheit! Besucher: So, — wie lang ist denn diese tadellose Vergangenheit? (Empörend.) Eine Mutter hat ihr Töchterchen zilin erstenmale mit ihrem Bräutigam allein gelassen und erkiindigt sich nach dessen Weggang, was er mit ihr gesprochen. „Denk Dir, Mama", sagte daS Mädchen, ^ich Hab' mich schämen müssen. Er fragte, ob ich — kochen könne." —- ^WaS?" ruft die Maina, „denkt der jetzt schon ans EsstN?* Bestätigung über jene geleistete Schichten. Der Bursche mag wohl vergessen haben, dass ihm das gleiche Manöver acht Tage vorher au demselben Herrn gelimgen war, oder wurde er durch seinen Erfol.^ so frech, noch ein zweites Mal zu kommen, was ihin aber diesmal misslang, de:,n er ivurde einem Weichmanu ül)eri^el.^cn, worauf seine Cinlieferuna aiiS Gericht erfolgte. (Unter nveisacbem Namen.) Am 1^. d. wurde hier eme wegen eines im Priesterseminar oerüdten Uhren-diehsteorg Pölzl, k. k. Ätnniwsialprofessor I sl., 'Anton Balon. Pfarrer nl Franz Ä) sl., Robert Baelavik, Kaplau iu Sl. Hemma I fl., Josef Sorglechner, Pfarrer in Zirkovitz 20 fl, Johann Äre?e, Chorvicar 5 fl, Posojilnica in Marburg 50 fl., Jgnaz Badl. Inhaber vou Krapina-Teplib 10 fl., Elisabeth Brinovec in Cilli .'i0 sl., Alois Me-^ko. Theologieprofessor L fl.. Benedietiner-Lift Lt. Paul in .Kärnten 100 fl. Franz Gert. WachSzieher fl.. I. Schmid 5 fl., Bernhard Jeutl. Procurist 10 fl., Franz Oehm, Gasthofbesiper 5 fl.. Karl Fluchcr, Hausbesitzer :^0 fl.. Johauu Majeiger, k. k. Gymnasial-Professor 1 fl.. zusammen fl, dazu dir Summe der suuf frutiereu Verzeichnisse ,ujt 526.', fl. Vii fr. ergibt sich die Gesaninvsumme von 5t;lZ fl. 7«) kr. Fremden-Liste Hotel Erzherzog Jolianu. .'ilarl Dieumer. liianfmanu. Wien. Julius Mnller. jtaufuiann, Wien. Cornelius.Nawann, Neisender, Wien. Franz Rattey, St. Lorenzeu. T. .Wuigstein. Reiseuder. Wien. Erust .«'emptuer, («utsverwalter, Melimz. varon Felner. l. k. Rittmeister Graz. Maximilian Novak. Graz. Nobert Novak, Kaufmann. Prag. .Hotel Meran. Jguaz Mayer. Kaufmann, B.>iett. T. Strack. Jnspector der Sitdbahn, Wien. Franz Beer, Reisender. Wien. Otto Hock, Reisender. Wieu. I. Gleiufrlder. Kaufmann, Wieu. Oscar Leuschner, Briinn. Josef !^^aske, Wien. Adolf Lc^ive Also Domdoru. Theodor Stein. Leneschitz (Böhmen). M. Blutuer. Kaufmann, Wien. A. Iauschneg, Knittelfeld^ S. Lrendifl) s. 2 Titchter Wien. Ttieresia Heriler, Graz. .Karl Masch. Wien. Viktor von Nittensfeld. Wien. Fr. Diesenbach, Frankfurt a. M. Alfons Moll. Kaufuiann, Stockerau. Hotel Stadt Wien. Karl Stein. Wieu. Rudolf Audres s. G.. f. k. Professor. Wien. Josef Schalantek, Pfarrer. Trieft. Samuel Wei^. Handelsmann. Wien. .Heinrich Feldkirchen, Beamter. Nürnberg. Tr. Josts Uril, ?. k. Oberstabsarzt, slileibt hier). Felix Neumaun. Rei sender, Wien. M. Glaser, Reisender, Wien. Georg Leiuner, .Holz Händler, Wien. Karl Schaupp, Reitender, Nonburg. L!ttdwig Bär. Gutsbesitzer. Mureck. I. Fel. Hausmann. Triest. Erwin Gold. Reiseuder, Wien. Hotel Mohr. Josef Emerschip. Grunddesitzer. Sauritsch. Jos. Sitte. Reisender, Haido ^Bi^^hmeu). Adolf Fischer. Reisender. Wien. Gasthof zur Traube. F. Azzola, .HandelSmann. Feldliach. FripRossel. Jngeuieur. Budapest. I. Srtiobec. Privat, Hohenmauttien. Gasthof zum schwarzen Adler. A.Kalschnigg, Realitäten-besiver, Kappel. David Wassermann. Reisender, Graz. I. Schnauz, Grundbesitzer, St. Ruprecht. Gasthos zur Si'tdbahn^ Joses Nowak. St^ Lorenzen, ^ol,. Wois, Realitätenbesitzer, St. Lorenzen. Auskünfte nach Auswärts über Inserate werden gerne gegen Einsendung einer Fünf-kreuzer-Marke ertheilt. Gedenket bei Spielen, Wetten und Testamenten des StadtverschönerungS-Bereines in Marburg. _ Niederschlage in Marburg. Wochentage Datum Menge Art des Niederschlages SanlStag Mai — Sonntag Montag 15. Ii» 2 ti mm l ^ Regen - - Dienstag 17. 13 2 NIM Regen Mittwoch — ^ Thau Donnerstag Ii». — Thau Freitag 20. ! 2 b mm > Regen Summe der?!iederschlagsmenge min dieser Woche. Snnune der Niederschlagsmenge 2k 2 inm der vorigen Woche, t' Montag N Uhr 22 Minuten erstes rasch vorübergehendes Gewitter. Es uitlud sich über dem Poßruck. Ein zweite? Gewitter tvurde am selben Tage um Uhr 20 Miullten vernehmliar, welches ungefähr 20 Min. dauerte. TieseS zog südlich an Marbueg vorüber. Summe der?!iederschlagsmenge min dieser Woche. Snnune der Niederschlagsmenge 2k 2 inm der vorigen Woche, t' Montag N Uhr 22 Minuten erstes rasch vorübergehendes Gewitter. Es uitlud sich über dem Poßruck. Ein zweite? Gewitter tvurde am selben Tage um Uhr 20 Miullten vernehmliar, welches ungefähr 20 Min. dauerte. TieseS zog südlich an Marbueg vorüber. Danksaxuns. ,vlir alle wahrcnd der Krankheit und bei dcm Ableben unsert'ö nun in Gott ruhenden einzigen, heißgeliebten Sohnes, Bruders und Schwagers, Herrn ^12 f. !. Post ^Assistenten am Hlluptvostamte in Wien, dewiesl!nc inni.^stc Theilnahme, sowie für das l)ochehreude (Geleite l.'cinl Begrabnisse und für die vielen prachtvollen Kranzspenden drückt den wärmsten D.ink ans Die tiestrauernde Familie Hohl. ösnkssß^unx. die vielen Beweise aufrichtiger Theil nähme während der Krankheit und bei dem Ableben unserer innigstgeliebten Tochter, bez. Echivester und Tante, Fräulein rrlvüorivko Lidlsr sowie für die zahlreiche Begleitunq der Leiche znr letzten Rllhestätte und die schönen Kranzspenden sagen wir Allen den innigsten, tiefgefühltesten Dank. W6 Aic trauernd Kintervtikvenell. Komplets Klielieneinnvlitungen kUr Urivate, Kerrschafts- u. Westaurationsküchen von IS ü. autvärts sowie Sptisesihrijkltt «it DrühtgtVebe, Gefrorenes - Waschinen, kä«!p>v«ni>pn, k.illvijlaiilo, enipfiehlt .^03 in nur 8olillvstoi' /^usfiitirung N1u»tr1rt» ?r«t»oo«r»Qts L!r»»oo IDa»lL. Tiefgerührt durch die zahlreichen Bewnse herzlicher Theilnahme, welche uns während der Krankheit und anläßlich des Hinscheidens unseres innigstgeliebten Gatten, Vaters und Schwiegervaters, Herrn 1'scIiöriiitLed.öli und I!93.1it,Ädsnvssit.2S7L. von alltN Seiteu engegengebracht wurden, sprechen mir sowohl hiefür,^ als auch für die überaus zahlreiche ehrende Betheiligung an dem Leichenbegängnisse und für die vielen schienen Kranzspenden allen verehrten Frennden und Bekannten den innigsten tiefgefühlten Dank aus. Die tiestrauernd Kinterbliebenen. Schmerzgebeugt geben die Unterzeichneten Nachricht von dem Ableben ihres theuren geliebten Gatten, resp. Onkels, des Herrn 807 F»K»»R ÄsMMsit. Kv»1itkts»do»lt»vr», welcher heute '/,1 Uhr früh nach kurzer Krankheit, versehen mit den heil. Sterbesacran:enten, im 70. Lebensjahre gottergeben verschied. Die irdische Hülle des theneren Dahingeschiedenen wird Montag den 23. d. um 9 Uhr vorm. im Sterbehause, Proßegg Nr. 8, feierlich eingesegnet, sodann zur Pfarrkirche nach Gams überführt und nach Beendigung des Trauergottesdienstes anl Ortsfriedhofe zltr ewigen Ruhe bestattet. Proßegg, am 21. Mai 1892. Ladislaus, Josef, Franz Gschaider, Marie Gschaider, geb. Mitlitt, Neffen. Oattin. Anna, Louise, Mihi Gschaider, Nichten. Von cksr ll. I^«icl>«ii»iisdaiiriinsss- unä kssrcki^uuzs-^ll-iillt. Echt englische Reinoutoir-Taschenuhr mit feinstem Nickelwerk und Dopveldeckel aus Double-Äold, beim Bügel ohne Schlüssel aufzuziehen, mit Zeigervorrichtung auf Minute repassiert, sammt neuester tnodernster Panzerkette, ebenfalls aus bestem Double-Gold, beide Stücke zusammen in Etui, nur k fl. zu haben solange der Borrath reicht. Ebenso sind Damenuhren aus feinstein Double-Gold mit passender Kette zu dem noch »t« ?rst»« vo» A. K0.— vorrätllx. 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I04Vl> 10s>Z«i 10547 10540 10588 105g4 I0S''K 10610 I0V5L 10«>A 10715 7 26 80 00 I3S 141 Sil 318 319 3Z5 334 335 342 343 34li 382 38ö 301 392 393 410 423 424 4^0 448 451 471 484 402 498 b14 520 535 5Sl> 557 574 588 593 «i0l «i>7 629 636 652 6li8 683 691 698 700 727 738 748 769 770 ^20 Zvo /ilS i'IV SlL» 830 832 833 836 837 oi>> 840 845 871 88Z 899 907 <.»15 95ö 906 981 101u 1021 1024 1031 1037 1041 1050 1055 1066 10<)7 1073 1078 1093 1112 1127 1147 1175 1178 1194 1198 1201 1212 1221 1222 1225 1228 1245 1252 1256 1269 1282 1300 1318 1367 1407 1408 1411 1432 1442 1444 1453 1458 1467 1492 1494 1495 1508 1514 1544 1562 1563 1628 1651 1653 1^27 842 846 853 859 8 62 872 ><83 884 8W 892. Esseeten : 554 l 5767 5809 5951 6016 6409 l;43i <'.452 <»459 6525 6537 6538 6558 6559 li579 <»619 <»621 <»<>29 < »< >30 6<;41 6664 6665 66l:9 6670 6698 l>699 <>745 <»765 <»808 6812 6828 6830 683l> 68;>30 6939 6951 6957 6991 7011 7027 7M1 704<; 7057 7058 70<)5 7071 7093 7094 7099 7110 7114 71.34 7148 7154 7177 7179 7189 7213 7214 7215 7216 7217 7222 7224 7229 7230 7231 7239 7250 7257 7259 72<;!' 7Äl 7275 7276 7278 7281 7282 7283 7284 7285 7.". 10 7315 7316 7319 7331 7347 7350 73<'9 7375 7376 7377 7383 7410 7412 7439 7442 74<;2 7478 7481 7496 7505 7521 7535 75^0 7545 7555 7569 7570 7571 7572 75)82 7583 7584 7585 7.586 75^7 75^8 7589 7590 7591 7592 75!»3 7594 7595 759l; 765 76685 7<»8<; 7688 7691 769:; 7723 7725 7733 7734 773«; 7737 7742 7768 7771 7777 7779 77.'^7 7793 7794 7>'<07 7><15 7836 7840 7843 7844 7855 7822 7894 78U7 7906 791^ 7950 7951 7957 7982 799» 7995 79!)9 8000 80i>3 8005 ><008 8010 8022 8058 80<»0 ^0«>6 8067 806^ >^0«»9 ."<0^4 81<»3 8130 8136 8138 8142 ><148 81i50 8151 8154 ><155 81<»0 81<)4 8167 8176 8178 8189 8193 820«» 8221 8235 ."^243 8270 8277 8288 8299 8303 8309 8324 8329 8359 8371 8379 8387 838^ 8399 8400 8407 8442 8452 8453 8463 8481 8485 8488 8489 8490 8507 8.508 8516 8518 8519 8531 8541 8542 8543 8550 8.551 8554 8555 855<> 8.5<»1 8577 8580 8587 8t;00 8604 8609 8t!13 8623 8632 8634 8635 8637 8645 8653 8654 8657 8658 86.59 8<;<»0 8<»64 8678 8680 8682 8695 8702 8707 8710 8712 8714 8715 8724 8731 8735 8742 8743 8744 8746 8748 8749 8750 8752 8753 8754 8761 8762 8764 8765 876<; 87<>7 87<»8 8770 8771 8773 8776 8779 8781 8788 8789 8796 8804 8807 8808 8809 8812 8817 882t» 8827 8829 8831 >i840 8841 88^7 8848 8857 8858 '8859 8866 8872 8873 8881 8887 8889 8890 8891 8892 8897 8899 8i>00 8901 89<^2 X904 8912 8921 8922 8925 8923 8966 8970 8977 8979 8985 8987 8989 8994 8!)95 ^996 8997 89i>8 9012 9013 9014 9017 9018 9026 9029 lu Stvisrwk^rk, uiui Xr»iQ leistet 7.u dMigxstvQ, kostvQ I^i-luiuen äit» kenv>'a!-^gönt8vkstt in krs? (Suwsu Ikonetliof, pfari-gssso 2) liei' Ung-u' -^ran?. Vei'8ieliei'llng8-Ke8ell8elisft o n Kr'o ts s) keväI»rI.v1stui»xsf()QÄ üder IlillioiiHQ Nulüen österr. Vä.Iir. Voricomlvendo Lekääen ^veräsa coulg-vt liszui^irt ul»6 i)r0mpd dsziaiilt. Die; k'rAmis Ick^nn üder Wullsek dis im Horksts evtrielitet veräon. 646 Die Gtsellschast Me bisher iidtrSl) Millionen Gnldtu ii.M.fiir SchadtnvtrMnllgen au idl'v VerZioderten. Oti'erts v^sZen I^sdsrvadmö von ^genturea v^ollen Qn odi^e (Zeneral-^Zentsci^asd ^eriel^tst! >veräeu, ^voseldst anei» ^nträZs entssSßenZeuowmeu uvä ^uslcüllftö bereitwilligst ertdeilt werden. Der lnit k. K. Allerh. Anerkennung nnd bei den größten Weltausstellungen nnt den höchsten Auszeichnungen prämiirte Slvivl»oi»korxor ist als ein, besonders mit Wein und Fruchtsäften gemischt, sehr wohlschmeckendes, natürlich kohlensaures Erfrischungsgetränk, ein alcalischer „Gesundbrunnen", dessen chemische Zusammensetzung ihn durch einen das kohlensaure Natron begleitenden leichten Kochsalzgehalt fi'lr die Verdauung besonders zuträglich erscheinen lässt, weshalb sich dieser Säuerling vorzüglich für fortgesetzten diätetischen Gebrauch eignet. Der Gleichenberger „Aoyannlsvrnnn" besitzt auch gegenüber anderen Mineralwässern die hervorragende Eigenschaft, dass er gemengt mit säuerlichem Wein, letzteren nicht färbt, und bewahrt seine Güte, selbst wenn die Flasche längere Zeit entkorkt ist. 781 Zu haben in Marburg bei Herren Alois Quandest, H. Koroschetz, Josef Urban, ?llois Mayr, Max Moriö, Carl Schmidl, Eduard Rauscher, A. Schröfl, I. Lorber, sowie in den Hotels, Restaurants und Gasthöfen. Vebe einem sehr geehrten P T. Pnblicnm bekannt, dass ich das (zsklstliklu« (All»xcka.1oQa.vorst»At, ^osvüstra.ssv 2?) von heute an selbst betreibe, und die geehrten Gäste mit besten Naturweinen, Götz -schem Märzen-Bier, sowie auch mit kalten und warmen Speisen aus das aufmerksamste bedienen werde. Gleichzeitig mache ich die geehrten Gäste auch aus den prachtvollen schattigen Sihgarten am User der Drau gelegen, ansmerksam, von wo ans man die schöne Ansicht über die Stadt nnd deren Umgebung genießt. 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I!jlinefsl«a88öi' l8g2es fiillung ßilafbufg Sämmtliche erschienenen und neuerscheinenden Mcher und Zeitschristtn in »11«» Wisscnschasten und Sprachen liefern wir o^vo irgendwelche Preis« erhöhung auch gegen monatliche, viertel- oder halbjährige ?NKo»1»a^lHU»xo» 'VÄ oder gegen Iahresreämnng Alle auch von anderen Buchhandlungen angebotenem Bücher sind bei uns vorräthig und werden auf Wunsch überallhin bereitwilligst zur Ansicht nnd?luswahl zugeschickt. . I.»xvr' r^vkvsrietoknt»»« über neue und antiquarlsche Werke stehen jederzeit nnentg-Nlich nnd gevürenfre! zn Diensten. 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S Z^ cö' ,--l ^ Z -? ^ 5 ?, 4». ?> ^ T ^ s 4-^ «'^ c?s <7d «>!^ ? ^ L. ' " .Z.' ^ -L s ^ Z Li:o^ <5t' c^ S 2 ^ -i ^ « -Z c, L Z /A -3. s^ Z s 3 S ^ 3 7^ «—^ 4-^ >—> »>^» -^i l!« S^ ? Z Z Z -r tz Z V e v, L V »S 8 ^ M ^ «v Z. -» ^ " L" U « A s :. l-t ^ 4- -^» ^ l?-. i<- ^ ^ !.0 4-. >:x. »^» L -^t ^ » '.o 4» <>:. t>^ >»-^ <>5 ^ ^ 4^ ^>1/ !-^ W? Nr. Z 3 « UZ «-. V ») D « »»» ?» « 8 »v K s s » »v s «s »v »l Ä s. s s cc< «» «< V »« « s « M»^ s» »»» »» s o «« T -» «« 8 »' s »5» KR Z3 2 » -K 3 s «!t> S V Wv « S ?» D s <»v s «s <>v IZ s e^' 3 O -v e< «lt> <» s «-t — «s ^ » »V ^ ^ ^ -i «z s 3 »» « <» s «-t — «s ^ » »V n ^ PS " ? «»» N: ? ? ^ '2.' ^ - Z 2. ^ »?< »» «-i ZS V t»»^ M s ^ ^ Lck S" ^ <-!-?s T-- » <2 ?z ^ s s s S »? Z'^' -t ^ Z. r^' »1 » Q -'K' c> <1^. <2 c» :c- « « ^ <-< — «2 3 c» v dS ^ ^ oo v' -^'i ^'' ^ ^ l:^' '-^t Iv 4» «, »-^ 4- '^' '4»> :>c. LÄ 4- c:- <^.- <>_ 4-. to ^ t>!^ 4- c-. - i —i c, D? 3 ^ 3 :« <2^ ^ ? -" s <» !? -S -Ä,, -2. 2 ?, s. S- s-i>^ "l LI s ? A .S.Z ^ S ^ 3 3 « ^ s -ic, ^ . 2.K.< <»c <» L,: ^ .c, ^ ^ tt —t »-.- e^ ^ S- ^ tt « ^ S S ^ 3 l» U? A'-' - Z« l?' ?' 2 ^ Q A 2 2' Z Z. 3 ^ -Z «:K-K Z ^Z 3-3 L» 2.» »' v « « « ^ «»^ 5 v 2 88 ZG s? ^ a» » v '5'^ » « Z 5 » ?» s» S L S a» «v v « s «» Ä Z -v «-t O O ?o T. « »« «i>^ c?: 4». ^ »—» »^1 t<> ^ ^ l?-. 5 S co »^ s-^ ^1 i>:, Znr rakmitlltll Mtgt der mriiizlichltts Präpilrat: -S «»» «- in zierlichen l?tuis und stückweise zu M kr. in den Tlpotheken. Droguerien, bei Parfumeuren, sowie in den Berschleißorten der Salvator-Stearinkerzen. Vureau: „Talvator", Wien, I„ Heidenschutz 1. L» xro» Lager: Stadl-Apatyeke, A. W. Nichter» Warburg. Vosrorvllvs ullÄ Liskaüov VtU». VSraor, vonilNor AlsrvurS^, kr«ier V«r-!laiil. 798 Lcilöns l-t-'ut, fölnvi' Isint, jugsnlllnsvksL Üu88sken wird unfehlbar erzielt durch ' mit der Lule.^ Ldut ärztlichem Gut.^chten llie beste ileulralste Toilelle-Keife iler Gegmmari. Gut reinigend. Liebliches Parfilm. Billig. Sparsamer Berbrauch. 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Man verlange ausdrilck' lich Dr. Popp's Erzengnisse. ^AUKÜFII^S.vI>^»I»x. Beim Eintritt der Ernte.^eit beehrt sich die f. k. pviv. Wechsel' seitige Brandschaden-Verstcherungs'Anstalt in Graz, die P. T. Herren LereinStlicilnehmer ulid ^^andwirte höflichst aufmerksam zu machen, dass dieselbe nebst der Versicherung von Gebäuden, Einrichtungsstücken aUer Art, Maschinen, Bieh, Borräte ze. auch die Berstcherung der Feld- und Wiesensrüchte gegen Brandschaden unter miiglichst qi'lnstigen Bedingungen übernimmt. Einschlägige Auskiinfte »Verden bereitwilligst bei der Direction in Graz im eigenen Hause, Sackstras;e Eonsc. Rr. 18 und TO, sowie bei den Repräsentanzen in Klayknfurt und Kaibach und bei jedem Districts-Commissariate crtheilt und ebendaselbst Bersicherungs - Anträge entgegengenommen. 740 Graz, im Monate Mai Direction ttt t. k PNI. »tilistlstitlik» Vriidslhlidtil'Ntrichtwilis-Aistilt ill Sn»>. (Nachdrnck wird nicht honorirt). ^I'^lttpt'ellle meivs glnlz kapfene» vtrMlltt» Vs.euii.vi> kerovosporA- Ä Ltüclc l4 ll., dei .^dnakms von t» Ltiiclc 7^ g lialilltt. 579 ^ ?iv?»ixvr Kupferschmied in Marburg. Motto: Ans gutem .i'>olz nur fchöne Sachen, lafs'ich in meiner Werkstatt machen. iiM'»'«? vun Liutttll Isuss- unä Vl^siss'biieliöii-Xsxöl und yoKtSIH Zgnczws - Auch üdevttimmt imv»»»»0Qva. ^WW . 5l) l^f. leokt jeäen sfu tieren ^nstrlok. ^sSN! Lknztopk's k^v5ZSoocx-el.»K?>.»cl< «unvssNedt «H, ru «troiek-lN, okno älvisldou «u>«vrtK«dr»uek »u »«trod, lia dor iii»»nss?nvlini? olk»riIv uni i»t vluk»i k, ^v«Id»t vor-asdmvn Ir»nl>. ,I>tv I1l«»Iva lrünuva na-i, »uf^ovliekt H»vrn« »o »>« Oolkord« ckoel^t uniI ?ibl: rii^tior »n^nri'id»r »ut »It«a oV. L. b.S0. ^ Ii» »llen StkÄ«««», Hvo?kt«ckerl»i^«n vnrd»»«!«», ver6«n «ltreot« ^ottrtU« ckte»»»« ilderiotttslt i >!u»lor»nilr»pscl« sr»Ui Ulli! kr»oco. 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Bl. ff / ^ < «actttdi m vevMMcli ^ sMnMßKüs lÄmrkinvr^ Klleipo-^gllliskA MLegvIimsek mS ürmnA vonvMeiiivoIiiienIlMe.° emloss.nlirm Ii odiaer 8etM7 fiM lMlIIlllU»SWlI-U.llwMM»Nl!.'!Is!0eN ^l'bsrt I.oiicSir Kekumaeker üilarbul'g, ttsl-l-ellgasse I»!»'. 22 em^itielllt sein z^rossss I-s^sr vMöil- »IIS LiiiSer-z Leliuk^aren z?u den dilli^slell Dreisen. SostelluQxsQ unä Rspk^raturvQ ^verclen soknsllsk vertv7tiZt). ö0A Z. 751» Kundmachung. 709 Vom Stadtralbe Marburg wird zur allgkmeinen Kenntnis gebracht, dass der Communalarzt Herr Josef Urbaczet die diesjährige Haupt-impfung und zwar mit Original-Kuhpockenstoff, Sonnta^^ den 8. Mai l. I. beginnen, und dieselben am 15., 22. und 29. Mai 1892 im Knabenschulgebäude am Dompla^ jedesmal um 2 Uhr Nachmittags fortsetzen wird. Stadtrath Marburg, am 2. Mai 1892. Der Bürgermeister: Ragy. Nr. 9482 Kundmachnng. 797 An der Landes-Gbst- u. Weinbauschute in Marburg findet in der Zeit vom 7. bis ll. Juni l. I. ein Vurs für Grün-Veredlung und Sommerbehandlung der Rebe statt. Bewerber, die fiir die Dauer des CurseS auch einer Unterstilt^ung aus LandeSmitteln theilhaftig werden können, wollen sich bis längstens 28. Mai l. I. an die Dircction der Landes Obst- und Weinbauschule in Marburg wenden. Spätere Anmeldungen können nicht berücksichtigt werden. Graz, im Mai 1892. Bom steierm. LandeS-AuSschuffe. frllkjaki'- unl! 8ommsr-8ai8on! Erlaube mir die höfliche Anzeige zu machen, dass alle ^ MM ill Nkv ^ aus der !<. u. k. ttoi «utfsbrik VM». rios», VVivn ^'ieserant des k. u. k. Allerhöchsten Hofes, sowie Ong. englische Hiitk v. ck. .^irmn Johnson ä Co., Mo« angelangt sind. Alleinige Wederlage in Marburg 787 bei VKU»o1ii» I-V^or, MnwA) Ävn 23. Mi 1892) adsuäL 8 lllu': ki!u8il! Glistlililis-Äöffnung im Volksgartrn (WiLta Langer). f;8i Erlaub- mir dcni P. T. Publicum die hi)fliche Anzeige zu machen, dass der schöne, große nun wicdcr eröffnet ist. Kür gute kalte Speisen, echte lLWcr und lL9lcr Naturweine, stets frifches Götz'scheS Märzenbier zu mäßigen Preisen sowie für rasche Bedienung wird bestens gesorgt. Um recht zalilreichen Besuch bittet hochachtungsvollst Besonders mache ich ans daS t8Wer Tröpserl ausmerksam. 'MW I') „Vis im« I'^runlileil It v. l«'» . v»ii VVi>>ItjlnUllvi—DuttM', t'iei itu>! «Il-in (ivlZitl litni? lentiil von l!»rl v. Larro. i«) ^l6>tn - von ?»!. !) Xrts »u?, „v»rdt«r vo» Sovtll»", t V. v. t.aNer«f. u. i>) ,M<^11»r1t«Äer" von i!;< iiu!»«!«. , ,, Q I... >>> v,m N V«» IlMn S>!liI»Isei,d«ri. 4. vni» liutl. fioi iLcitirt von L»?! V. Lsfro. — I' u.>« l». — 5j. .^rie ilUii „I'txTro» IIool»2ott", v>ii t'rl. V. v. t-Utterer. <». „vis ^rie Äe8 tleaisr, v«,» l^t'nn 8ok>»fkenderg. 7. von 8il«lt;r, X»!»«;!! nnl^enen Vadiums fcl?lt, ferner solche Offerte, in denen eine gänzliche oder ll)^ilw>.ise Aen>erttn.j der Off'.rlgruttdlugui angestrebt wird, lccrden als nicht eingelangt betrachtet. Der steierm. Landesansschuß behält sich daS Recht vor, über die Annahme oder Nichtannahme der eingelaufenen, ordnnngsmäßig instruirten Offerte nach sreiem Ermesse»* zu ^ltfcheiden, allenfalls auch sätnmt-liche Offerte zurückznweisen. G r.1 z. im A!ai INIL ^om steierm. LandeS'Ausschujse. (Nachdruck wird nicht honorirt). 71^ 'Sl<, Marbnrg. 687 ^ef. nuf die lulnl Vk?!lanj;i' latoktsuiü. Seit erprodts» iiol»>»»vr»- »ttllvuüv» 3 preis '/, k^ls8oke l tl. '/, ^lasol^o 60 kr. keill 7.II !ie/iellen in ^jiutlielcen. iluui'tdej'ot rra-oie ^od. It-vvtTÄ» ti. u. li. üöten'. u. liünijz'I. i'umim. llotliesetiuU, KreiZapottiekkr. Korneutiui'^ dv^ V/len. acitte xes. nuf die Lcllut'^lnailce! unti verlaii^'t'i otodtauta.i Verantwortlicher Schriftleiter: HanS Kordon. — Herausgabe, Druck und Verlag von Ed. Jauschitz Nfg. (L. Kralik) in Marburg. Das heutige Blatt besteht aus lS Seiten und der Sonntags Beilage.