zur Laibacher Zeitung. ____ ^T^ Donnerstag den 29. April 18Ü7. ^ ' Meccorolöaische Beobachtungen zu ^alvach lm ^ayre «y^<_______amPegelnäckstd.Emmän- ____________ '' ' ,, >>^ ' ' dung d?s Laibacl^flllN^s in '"^1 ^ Baromere r s Th evni omerer ÄK lire rung ^ ^^^ denGrubci'sch>,'n<öa»al ^ " ^ 3^!"^' ?"s^3^ 'ZT^L.' K.,W!K,!N K, ! W ! 2 Uhr 3 Uhr ! 9 Ukr - ! l ^^77^7 '7^.227 7227 70 - ^ - ' - 6 re,ncr,sch regneM'ch .c,nen,ch ^ ° ^ ,1,^27 7° :? 7,0 27 7.« -- 6 - U - ?! " " ' ^ 0 2o Z 62/,. (5) an die i'. ^- Herren Mitglieder dcr k. k. Landwirthschaft-Gesellschaft in Krain. Da unserer Lcindwirthschaft-Gesellschaft heuer das hohe Glück zu Theil wird, daß Se. kais. Hoheit, der durchlauchtigste Herr Erzherzog Johann, die allgemeine Versammlung nnt Höchstihrer Anwesenheit beehren werden, so wud dleselde nicht, wie gewöhnlich, in oen ersten Taaen des Monates Mal, sondern am 20 Mal Statt finden Dcr aefertigte Ausschuß bringt diese hocherfreullche Nachricht den l'. 'I'. Herren Mitgliedern, mit der vorläufigen Einladung zu einem Nhr zahlreichen Resuche dieser Versammlung, zur Kenntniß. Vom beständigen Ausschusse der k. k. Landwirthschaft-Gesellschaft in Kram. Laidach den 23. 'Aoril 1tN7. ^_______________________________ pract. Aua.en- und Zahnarzt ans Wien, erlaubt sich auf seiner Dmckceise eümn p. ^ 'V^likum seine ärztliche ^. sel iäuna an umaen. In alle,, Augen- und Mundlcidcn, wie „uch w E n 3n k mst, cher ^älM und ganzcr Ged.sse n.ch franMscher u„d nqtts )!7 Mecho? Mit emcm g.°ßcn Vorrache dcr besten Zc,hn^ uie.en als: Pariser. Londoner und amerikanischer Email-Zahne, wie auch eigens mit hiezu präparirtcn edlen Metallen, a!ö: rupserftciem Gold, Platina :c, versehen, ist er unter Mttwittung emeö ausgezeichneten ?ahn-ttinstlecs von Wien m der Lage, für die NalurahnUchkeu, Zweckmäßig- ^keit und Dauer seiner Kunstzähne zu bürgen und solche zu möglichst billigen Preisen einzusetzen. Auch werden Reparaturen angenommen und alle Zahnoperatwnen, als: das Neinigen, Fellen, Plomdiren und Ausfüllen hohler Zahne mit besonderer Zweckmäßigkeit von ihm vollzogen. Ordinirt im Gasthofe „zum wilden Mann," 3. Stock, Zimmer Nr. 9. Sem Auslagskasten, worin künstliche Zähne, künstliche Gaumen ganze Gebisse :c. zu sehen sind, ist in der Buchhandlung des Herrn I. Giontitn am Hauotplatze aufgestellt. Sein Aufenthalt hier ist nur von kurzer Dauer. ______________ _______ — A n zelst c. Das Gasthaus »zum Stern» empfiehlt den?. ^. Herren Gästen seine ganz neu eingerichteten Zimmer, geräumige Stallung und Wag nschupfe, so wie auch eine aroße Auswahl in-und ausländischer Bouteillen- und Tafel-Weine, welche sowohl im Hause, als auch über die Gasse zu den billigsten Preisen ausverkauft werden. Für Reinheit der Küche und sollde Bedienung wird bc-stens Sorge getragen. Z. 565. (3) D i e Schnitt-, Current - ^ Modewaren- Handlung von in Jjstltoaclis am Hauptplatze Nr. 2/tO empfiehlt unler Zusicherung der solidesten Bedienung und billigsten Preise ihr neuestes Lager in den modernsten Frühjahr- und Sommer - Kleidern von den verschiedenartigsten Stoffen: gedruckte Percails, Battiste und Mousselins, so wie auch ein schönes ^Sortiment in Bauist-und Englischleinwand-Kleidern.; Shawls, Urnhäng-, Knüpftüchern und Echnrps jeder Grösse und Sorte; grosse Auswahl der verschiedenartigsten Seidenstosse und Bänder 5 alle Gattungen Weisswaren. Spitzen und MoLlstickereien in Krägen und Chemisetts, immer nach den neuesten Formen. Me.ubel- und Vorhängstoffe jeder A.rt und Breite, sowie auch derlei Fransen, Bordüren und Vorhang-Halter. Für Herren die neuesten Hosenstoffe, Gilets, Cravaten , Seiden-, Hals- und Foulards-Sacktücher. Daselbst befindet sich auch eine Niederlage von Damen-, Stroh- u. Basanohüten, so wie auch die der k. k. privilegirien Regen - und Sonnenschirm -Fabrik des N. B. Winkelmann Sohn in Wien. .-° 285 — Z. 356. (g) Große Güter - VerloüM von W. Iinner K Comp. in Wien, am 10. Juli 1847. Dabei sind zu gewinnen: Das große Gut Vogelfang sammt Glasfabrik :c. n n d Iwei Häuser ^u Knttenberg, oder für diese 3 Realitäten Gulden W. W. 200 s)00 Ablösung. Durch die fünf Gewinnst-Dotationen, woraus diese Lotterie besteht, sind den Tbeil' nehmcrn folgende Treffer angeboten: 1 Treffer von Gulden 200,000 ! 1 Treffer von Gulden 1200 4 detto „ ,. 20,000 1 detto „ „ ^000 1 detto „ „ 15,000 1 detto ,. „ 1000 1 detto „ „ 10,000 1 detto „ .. 1000 1 dctto „ „ 10,000 1 detlo ,. „ ^000 1 detto „ " 8000 1 detto „ „ 1000 1 detto „ „ 6000 1 detto „ „ 1000 1 detto ,' „ 5000 1 detto „ „ ^000 1 detto „ '. ^000 1 detto .. „ 1000 1 detto ,. „ 3200 ! 1 detto „ „ 1000 1 detto ,. „ Z000 1 detto „ „ 1000 1 dctto „ ,, 2500 1 detlo „ „ ^000 1 detto .. „ 2000 1 vetto „ „ 1000 1 detto „ „ 1500 2 « fl. 8sw ^ fl. I«ft^, Ift ü ft. Ifttt ^ fl. 3Vfttt, 2 3 fi. 480 ^ fl. V«ft 12 !. st. MW ^ ft. H8OO, 2 ü ft. 32tt ^ ft. O^tt, 22 l ft. lttttt ^ ft. « ft. 2OO ^ ft. ^fttttt, O « fl. Isjtt ^ fl. «Xio 28 a fl. IZtt ^ fl. H2«w, 4tt l. fl. 123 ^ fl. IOlbft, 22 2 fl. I0i> ^ fl. 22«w, 1O0 'l fl. 8O ^ 8tt^O, Issl) a fl. 30 ^ fl. 8000, und abwärts bis fl, 5. Darunter auch II3> Stück Fünftel I8l3«>er StKats-Attlehens-Lose und IIS Stück fürstlich G'sterhazp'sche Lose, die schon in der UiehmW mn 15. Juni zu Gunsten der Lose-Besitzer mitspielen. — 2s6 — Infolge der neuen Einrichtung, die den Plan dieser Lotterie auszeichnet, sichert der Besitz eines Loses aus jeder Abtheilung den Anspruch auf jeden oer bezüglichen Treffer, und wer 3 Lose, nebst I Prämien Lose besitzt, spielt außerdem auch auf die Dotation der Prämien - Lose mit. Alles Nähere zeigt der .Spielplatt. in Laibach. Z. 610. (2) . ^ '''... k. k. ^>of .-Buchhändler am Graben, im Hanse de>- Oesterivichischcn Sparcasse, i>^ sc> eben crschien.'n, llüd bei dfffmoL® JErlfctt v. MIeinmayr9 Buchhändler ii> ö^ibach , U> h »be,i-. Eucharistia, zwölf Vortrage von VR'. Ioh. Gm. Velth, Eh^en-Domhellii am Metropolitan ^ Caplce! zu G^Ijbur^, <>nn'l'. Domp^digei' a» der V?ccropolitankli'che zu Wien i3ä7- drosch. » fi. 2a kr. C. M. Diese gaistoollen, V!?v einem ^h^.^ch^n Pll^'iciun mit d>>r ^'.ösnl'ii Alifm.iksam^-it ^erliomiüenlü Vor-tiaße einhalten eine Wissenschaftliche Nechtfertigunss und liturgische Erklärung des ^llechciligstei, Meßopfeis ill der katholische, Küche. Von dem hochwüroigen Herrn Verfasser erschienen frühcr: Die Hellung des Blindgebor nen in ,2 Vortragen. »846, 1 fi. '^0 ki'. Conv. Münze, Fest predigten zumeist ln einer Doppclreihe. 2 35ände, l8^>4 geheftet 2 fi. 40 lr. Coüv, Münze. Die Erweckung des Lazarus in l2 Vortraacn. 1842. l ft. Cülio. Mnn,^, Erzählungen und Humoresken. 2le Alifiage. l^4^. 3 Bände. geh. 4 fi C. M. »M<^^, Auß^r obigen sind »och all? ander» Weike de5 hochiviirdigeiz Herrn Domherrn I>l'. Veith ln ^»^i» unserer Buchhandlung vorrächig, Inckrigl, Jacob, wissenschaftliche Rechtfertigung der christkatholischen Trmitmslehre gegen d»e Eiuwendllngen lhrer neuesten Gegner, mit bescuderer Rückst ht auf dle Glaudenslehre des Dr. D. Fr. Strauß. Wien 18^6.2 fi. 30 kr. C. M. 385 Stadt-n. landrechtl. Verlautbarungen. Z. 6l4. (2) Nr. 32U7. Edict. Von dem k. k. Stadt' und Landrechte in Kram wird dem unbekannt wo befindlichen Gcorg Tho-mann, und seinen gleichfalls unbekannten Erben und Rechtsnachfolgern mittelst gegenwärtigen Edictes erinnert: Es habe wider denselben bei diesem Gerichte Herr Alois Baron Lazarini, Eigenthümer der Herrschaft Zobelsberg und der Gült Sagraz, die Klage auf Zuerkennung des Eigen« thums der Gült Sagraz und des Gütcls Sagraz, eingebracht und um die nchterliche Hilfe gebeten, worüber die Tagsatzung aus den 2. August I8l7 Vormittags !) Uhr vor diesem Gerichte angeordnet wurde. Da der Aufenthaltsort des Beklagten Johann Georg Thomann und seiner allfälligcn Erben diesem Gerichte unbekannt, und weil er vielleicht aus den k. k. Erdlanden abwesend ist, so hat man zu seiner Vertheidigung, und auf seine Gefahr und Unkosten den hierottigen Gerichts - Advocaten Oi-. Lindner als Curator bestellt, mir welchem die angebrachte Rechtssache nach der bestehenden Gerichts-Ordnung ausgeführt und entschieden werden wird. Der Beklagte wird dcffen zu dem Ende erinnert, damit er allenfalls zu rechter Zeit selbst erscheinen, oder inzwischen dem bestimmten Vertreter, !)>'. Lindner, Rechtsbehelfe an die Hand zu geben, oder auch sich s^bst einen andern Sachwalter zu bestellen und diesem Gerichte namhaft zu machen, und überhaupt im rechtlichen ordnungsmäßigen Wege einzuschreiten wissen möge, insbesondere, da er sich die aus seiner Verabsäumung entstehenden Folgen selbst beizumessen haben werde. Laibach den 1«. April »847. Z^'^l9. "(2) Nr7^09. Edict. Bon dem k. k. Stadt- und Landrechte in Krain wird den unbekannt wo befindlichen Joseph Thomann und Carl Smola, und ihren gleichfalls unbekannten Erden und Rechtsnachfolgern mittelst gegenwartigen Edicts erinnert: Es habe wider dieselben on diesem Gerichte Herr Alois Freiherr v. Lazarini, Eigenthümer der Herrschaft Zodels-berg und der Gült Sagraz, die Klage auf Verjährt- und Erloschenerklärung eines auf der Gült Sagraz intadulirten und superintabulirten Kaufschillingörestes pr. 1150N fl. eingebracht und um richterliche Hilfe gebeten, worüber die Tagsatzung auf den 2. August l. I. Vormittags «j Uhr bei diesem Gerichte angeordnet wurde. (Z. Amtsbl. Nr. 51 v. 29. April 1847.) Da der Aufenthaltsort der Beklagten, Joseph Thomann und Carl Smola, und'ihrer allfälligcn Erden diesem Gerichte unbekannt, und weil sie vielleicht aus den k. k. Erblanden abwesend sind, so hat man zu ihrer Vertheidigung, und auf ihre Gefahr und Unkosten den hler-ortigen Gcrichts-Advocaten l),. Lindner als Curator bestellt, mit welchem die angebrachte Rechtssache nach der bcstchendcn Gerichts-Ordnung ausgeführt und entschieden werden wird. Die Geklagten werden dessen zu dem Ende erinnert, damit sie allenfalls zu rechter Zeit selbst erscheinen, oder inzwischen dem bestimmten Vertreter, l^,. Lindner, ihreNechtsbehelfean die Hand zu geben, oder auch sich selbst einen andern Sachwalter z,i bestellen und diesem Gerichte namhaft zu machen, und überhaupt im rechtlichen ordnungsmäßigen Wege einzuschreiten wissen mögen, insbesondere , da sie sich die aus ihrer Vcrabsaumung entstchendenFolgen selbst beizumessen haben werden. Laibach am lll. April 1847. Z' 6^5. (2) Nr. 32l,8. Edict. Von dem k. k. Stadt - und Landr^chte in Krain wird den unbekannt wo befindlichen Joachim Ignaz Steiß und Katharina Steiß, und ihren gleichfalls unbekannten Erben und Ne.i ts-nachfolgcrn mittelst gegenwärtigen Edicts erinnert-Es habe wider dirjelden bei diesem Gerichte Hcrr Alois Freiherr v.Lazarini, Eigcnthiim^ der Herrschaft Zobelsbcrg und der Gült Sagraz , die Klage auf Vcrjährtcrklärung eines auf der GültSa-graz vermöge Schuldscheines ddc. 15. October !8lw, intabl. 29.März 1802, intabulirtcn Kanf-ichlUingörestcs pr. <.>5M> fl. eingebracht und um die richterliche Hilfe gebeten, worüber die Tagsatzung auf den 2. August l.I., Vormittags um 9 Uhr, bei diesem Gerichte angeordnet wnrde. Da dcr Aufenthaltsort' der Beklagten, Joachim Ignaz Steiß und Katharina Slciß, und ihrer allfälligen Erben und Rechtsnachfolger dic-sem Geriete unbekannt, und weil sie vielleicht aus den k. k. Erblanden abwesend sind, so hat man zu ihrer Vertheidigung, und auf ihre Gefahr und Unkosten dcn hk-rortigcn Gerichts-Advocate!» Dr. Lindner als Curator bcstellt, mit welchem die angebrachte Rechtssache nach der bestehenden Ge-ri^lsordnung ausgeführt und entschieden werden wird. Die Beklagten werden dessen zu dem Ende erinnert, damit sie allenfalls zu rechter Zeit selbst ersännen, oder inzwischen dem bestinnnttn Vertreter, Dr Lindner, Rechtsbehelfe an die Hand zu 2 386 geben, oder auch sich selbst einen andern Sachwalter zu bestellen und diesem Gerichte namhaft zu machen, und überhaupt im rechtlichen ordnungsmäßigen W?ge einzuschreiten wissen mögen, insbesondere, da sie sich die aus ihrer Verabsäumung entstehenden Folgen selbst beizumefsen haben werden. Lcubach am IN. April 1847. Z. «50. (Y Nr. 321«. Edict. Von dem k. k. Stadt- und Landrechte in Krain wird den unbekannt wo befindlichen Joachim Ignaz Steiß und Katharina Steiß, dann Joseph Thomann und ihren gleichfalls unbekannten Erben und Rechtsnachfolgern mittelst gegenwärtigen Edictes erinnert: Es habe wider dieselben bei diesem Gerichte Herr Alois Freiherr v. Lazarini, Eigenthümer der Gült und des Gültels Sagra;, die Klage auf Verjährt - und Erloschen-erklnung des Kaufvertrages ddo. 30. Mai, intab. 20. December 1800, eingebracht und um die richterliche Hilfe g?beten, worüber die Tagsatzung auf den 2. August 1847, Vormittags um 9 Uhr, vor diesem Gerichte angeordnet wurde. — Da der Aufenthaltsort der Beklagten, Johann Ignaz Steiß und Katharina Steiß, dann Joseph Tho-mann und Rechtsnachfolgern, diesem Gerichte unbekannt, und weil sie vielleicht aus den k. k. Erdlanden abwesend sind, so hat man zu ihrer Vertheidigung, und auf ihre Gefahr und Unkosten den hierortigen Gcrichtsadvocaten Dr. Lindner als Curator bestellt, mit welchem die angebrachte Rechtssache nach der bestehenden Gerichtsordnung ausgeführt und entschieden werden wird. Die Beklagten werden dessen zu dem Ende erinnert, damit sie allenfalls zu rechter Zeit selbst erscheinen, oder inzwischen dem bestimmten Vertreter, Dr. Lindner, ihre Rechtsbebchelfe an die Hand zu geben, oder auch sich selbst einen andern Sachwalter zu bestellen und diefem Gerichte namhaft zu machen, und überhaupt im rechtlichen ordnungsmäßigen Wege einzuschreiten wissen mögen, insbesondere, da sie sich die aus ihrer Ver- , absäumung entstehenden Folgen selbst beizumessen haben werden. Laibach am 10. April 1847. Z. 611. (2) Nr. 2745. Edict. Von dem k. k. Stadt« und Landrechte in Krain wird dem Dr. Paul v. Frank.nfeld, und der Antonia v. Schildenfeld, dann deren unbekannten Rechtsnachfolgern mittelst gegenwärtigen Edicts erinnert: Es habe wider die« selben bei diesem Gerichte Heir Alois Freiherr v. Lazarini, Eigenthümer der Herrschaft Zobelsberg, die Klage auf Verjährt - Erklärung des auf der Herrschaft Zobelsbera intabulir-ten Capitals pr. 1000 si., und der Zinsen pr. 243 ft, 40 kr., eingebracht und um eine Tag-satzuna, welche hiemit auf den l2. Juli lg'l? früh 9 Uhr, vor diesem Gerichte angeordnet wird, gebeten, Da der Aufenthaltsort der Beklagten, Dr. Paul v. Frankenfelö «l L. L, C C. diesem Gerichte u»deka,int, und weil sie vielleicht aus den k. k. Erblanden abwand sind, so hat man zu dn-en Vertheidigung, und auf ihre Gefahr und Unkosten den hierortigen Gerichtsadvoca-ten Dr. Anton Rack als Curator besteUt, mit welchem die angebrachte Rechtssache nach der bestehenden Gerichts. Ordnung allsgeführt und entschieden werden ,vird. Die Geklagten werden dessen zu de'.n Ende erinnert, damit sie allenfalls zu rechter Zeit selbst erscheinen, oder inzwischen 0em bestimm, ten Vertreter, Dr. Ant. Rack, Nechtsbchelfe an die Hand zu geben, oder auch sich selbst einen andern Sachwalter zu bestellen und diesem Gerichte namhaft zu machen, und überhaupt im rechtlichen ordnungsmäßigen Wege einzue schroten wissen mögen, insbesondere, da sie die aus ihrer Verabsäumung entstehenden Folgen sich selbst beizumcfsen haben werden. Laibach den 3. April >8'l7. Z. 642. (2) Nr. 2746. Edict. Von dem k. k, Stadt- u»d Landrechte in Krain wird dem Dr. Joseph Luckmcmn und dessen unbekannten Rechtsnachfolgern mittelst gegenwärtigen Evicts erinnert: Es habe wider denselben bei diesem Gerichte Herr Alois Freiherr v. Lazarim, Eigenthümer der Herrschaft Zobclsderg, die Klage auf Verjährt - Erklärung des, auf der Herrschaft Zobelsberg haftenden Capitals pr. 1000 st, und der dießfälligen Quittung ddo. 2l. Juni l799 eingebracht und um eine Tagsatzung, welche hiemit auf den 12. Juli 1847 früh 9 Uhr vor diesem Gerichte angeordnet wird, gebeten. Da der Aufenthaltsort des Beklagten, Dr. Joseph Luckmann, diesem Gerichte unbekannt, und weil er vielleicht aus den k. k. Erblanden abwesend ist, so hat man zu dessen Vertheidi- 387 gunzi, und auf seine Gefahr und Unkosten den hierorligcn Gerichts. Advocate« Dr. Ant. Rack alö Curator bestellt, mit welchem die angebrachte Rechtssache nach der bestehenden Gerichts - Ordnung ausgeführt und entschieden werden wird. Der Geklagte wird dessen zu dem Ende erinnert, damit er allenfalls zu rechter Zeit selbst erscheinen, oder inzwischen dem bestimmten Ver-tret.r,Dr. R^ick, Nechtsbchelfe an die Hand zu geben, oder auch sich selbst einen andern Sachwalter zu bestellen und diesem Gerichte namhaft zumachen, und überhaupt im rechtlichen ordnungsmäßigen Wege einzuschreiten wissen möge, N!Zd5sondlre, ds er sich die aus seiner Vcr-adsäumung entstanden Folgen selbst bcizumes-sen haben wird, Laibach den 3. April !6l7. Z. 643. (2) Nr. 27t7. Edict. Von dem k. k. Stadt - und Landrechte in Krain wird den unbekannt wo befindlichen O^IGrafen v. Auerspcrg'schen Concurs-Glau-dioern, Johann Nep,, Franz und Iobst Grafen v. Auersperg, Dr. Joseph Luckmann, Io^ ftp!) v. Nastner, Heinrich Fürst v.Auersperg'-schen Allodial« Erben, Frau Barbara Gräfinn v. Auersperg, Hcrr Joseph Erasmus Graf v. Anersverg, Herren Johann Nep, und Alois Freiherren v. Taufferer, Katharina Ierschino-vitsch v. Löwenstreif, Johann Nep. Pour, Frau Franziöka v. Coppi'N geb. v. Festenberg, Pa-kisch, den Schroct'schen Pupillen, Antoinette v. Pojarclli, Herrn Joseph Freiherrn v. Er-berg Maria Anna v. Brekenftld'schcn Pupillen, Antonio v. Schildenfcld und Ignazia Mörl und deffen gleichfalls unbekannten Rechtsnachfolgern mittelst gegenwärtigen Edicts erinnert: Es habe wider dieselben bei diesem Ge-lichte der Herr Alois Freiherr v. Lazarim, Eigenthümer der Herrschaft Zobelsberg, die Kküge auf Verjährt - Erklärung des auf der Herrschaft Zobelsberg zu Gunsten der ßarl Graf v. Aucrsperg'schen Concurs-Glau. biger intabulirten Kaufschlllirigs - ResteS pr. 53 VW fl. eingebracht und um eine Taqsa-tzu'ng, welche hlemit auf den 12. Juli i8^7 früh 9 Uhr vor diesem Gerichte bestimmt wird, angesucht. Da der Aufenthaltsort der Beklagten diesem Gerichte unbekannt, und wei! sie vielleicht aus den k. k, Erblandcn abwesend sind, so hat man zu deren Vertheidi- gung und auf ihre Gefahr und Unkosten den hiero'tigen Gerichts - Advocate» Dr. Anton Rack als Curator bestellt, mit welchem die angebrachte Rechtssache nach der bestehenden Gerichts < Ordnung ausgeführt und entschieden werden wird. Die Geklagten werden dessen zu dem Ende erinnert, damit sie allenfalls zu rechter Zeit stldst erscheinen, oder inzwischen dem bestimmten Vertreter, Dr. Anton Rack, Rechts« behelfe an die Hand zu geben, odrr auch sich elbst einen andern Sachwalter zu bestellen und diesem Gerichte naml)«ft zu machen, und überhaupt im rechtlichen ordnungsmäßigen Wege einzuschreiten wissen mö'^en, insbesondere, da sie sich die aus ihrcr Verabsaumung entstehenden Folgen selbst blizllmessen haben werden. Laibach den 3. April 1647. Z. 629. (2) Nr. 2777. Edict. Von dem k. f. Stadt-und Landrechte in Krain wird bekannt gemacht: Es sey von diesem Gerichte die, in der Rechtssache des Nico-laus Recher gegen Damian Klantscher, pw. schuldiger 6500 st, o. 8. c., zur executive« Versteigerung des, dem Erecutcn gehörigen, auf 4999 st. 50 kr. geschätzten, hier am Domplatze 5uk Conscr. Nr. 306 gelegenen Hauses, auf den 22. März l. I. angeordnete 1. Feilbie-tungs»Tagsatzung über Ansuchen des Execu-ten und hierüber erfolgte Einwilligung des Executionsführers, Nicolaus Rechcr, auf den 31. Mai l. I., übertragen, und sohin die 2. auf den 5. Juli, und die 3. auf den 9. August l. I. jedesmal um lO Uhr Vormittags vor diesem k. k. Stadt» und Landrechte mit dem Beisatze bestimmt worden, daß wenn dieses Haus weder bti der ersten noch zweiten Fcilbietungs-Tagschung um oder über den Schätzungswert!) an Mann gebracht werden sollte, solches bei der dritten auch unter dem Schatzungswerthe hintangegeben werden wird. — W" übrigens den Kauflustigen frei steht, die dießfälligen Licitationsbeoingniffe, wie auch die Schätzung ln der düßlandrechtlichen Registratur zu den gewöhnlichen Amtsstunden, oder bei dem Vertreter dts Executionsführers Dr. Wurzbach, einzusehen und Abschriften davon zu verlangen. Laibach am 30. März 1857. 388 Vermischte Verlautbarungen. Z. 627. (2) Nr. 1476. Edict. Vom k. k. Bezirksgerichte Neustadt! wird be-kannt gemacht: Es sey von demselben in die Eröffnung des (^oncurses über das gammle bewegliche und im Lande Kran, befindliche unbewegliche Ver-mögen des Johann Pousche, Fleischhackers iil 5)leu-stadcl, gewilligct worden. Daher wird Jedermann, der an Letztern eine Forderung zu stellen berechtigt zu seyn glaubt, hiemir erinnert, bis 2. Juni d. I. seine Forderung in Gestatt einer förmlichen Klage wider Herrn Doctor Franz Suppamschiisch, Ac>vo-calen hier, als unter Einem ausgesteUlen di^säl.igcn Eoncul5masse. V^rtlelcr, hicrgerichis so gewii) einzureichen, und in deljelben nicht bloß dir ^oiderung, sondcm auch das Recht, traft dessen er in Nese oder jene Classe gesetzr zu weiden vellangc, zu erweisen, widrigens nach Ve:f!icßUllg dieseb Termines '^ie--mand n-.ehr gehörc werden, und diejenigen, die ihre Forderungen bis dahin nichl angemelcec haben, in Rücksicht "dieses Concurs - Veimog.ns auch daiur abgewiesen seyn sollen, wenn ihnen wirklich ein Eom--pcnsalionsrccht gebührte, wenn sie auch eiil eigenes Gut von der Masse zu fordern Yatten, vocr wenn ihre Forderung auf ein liegendes Gut deä AersclM-deten vorgeme>kt wä:e, also, daß solche Gläubiger, WMÜ sie etwas in die Masse schuldig sn)n >olllcn, die schuld ungehindert des Eoniftrnsalioüs-, Eigenthums- odcr Pfandicchies, das ihnen sonst zu stalten gekonimen wäre, abzutragen verhallen wc»den würdei:. Zum Uersl.che einer güilichen Ausgleichung und zur Wahl eims 3)tasseverwaltcrs wild die ^agsa-tzung auf den 17. Mai d. I., früh 9 Uhr, vor dic-sem Gelichlc anberaumt, wozu die Glänbigcr vorgeladen werdet». K.H.^zirks.qerichtNeustadtlam 20. April 1847. Z, 603. (2^ Nr. 1290. Edict, Von dlm Bezirksgerichte Wlppach wild den Valentin Losey'lchen Erben von Podraga dnrch ge< gei^waniqes Edici bekannt gegeben: Eö habe wider dieselben Margareil) Schigur von H?l>draga, t»>lli z»l-n«8. 17. Vt.nz l I., Z. l2W, d!e Klage auf Ersii^ung deader Gült Burg Wippach ticnsiba>cn ^16 Hübe, odcr 3 kr. 3 dl. Geansagnna, «»<> Urb. Ätt. ,0, R. 3ahl 6, dann des dem Guce Iliußdors dienstbaren, zu Podraga 6u!i (Zonscr. ^)ir. 69 gelegenen Hauses und Berechtigung zur Umschreibung dieser iXealitalen auf ihren Xiamen, eingebracht und um richterliche Hilse ge-deten, worüber zur Verhandlung die Tagsatzung auf den 3. August l847, Vmmmag um 9 Uhr, vor diesem Gerichte angeordnet worden ist. — Das Gericht, dem der Aufenthaltsort gedachier E>ben unbekannt ist, und da sie vielleicht aus den k. k. Erbläüdtrn abwesend sind, hat auf Gefahr und Kosten derselben den Earl Persoglio von W pp^ch zu ihrem (^uiatt'r, aufgestellt, mil welchem die angebrachte Nechissache nach den Voisclniftcn der a. G. O. ausgeiührt u:>d entschieden werden wird. Dieselben werden daher des« sen hlcmit zu dem Ende erinnert, daß sie allenfalls selbst rechtzeitig erscheinen, oder dem ausgestellten Eu-raior ihre Rechtsbehelfe an die Hand geben, oder aber einen andern Sachwalter diesem Gerichte namhaft machen, und überhaupt Alles zu ihrer Vertheidigung Dienliche einleiten können , widrige,is sie sich die aus ihrer Verabsäumung entstehenden Folgen selbst beizu-mcjien haben werden. Bezirksgericht Wippach am 18. März l84?. Z- 634. (2) " 9^^6067 Edict. Von dem Bezirksgerichte der k, k Staalsherr' schaft Sittich wird kuno gemacht: Es sey über Ansuchen der Ki, ch^noorstchung St. Peter zu Dob, in die executive F'ilbiclUlia, der, dem Anton Lesijak von Podborst gchö'igen, d.iftlbst gele-gcncn, der k. k, R. F, Herrschaft Sittich 8>il> Urb. ilir. 52im Hcloamte zinsbaren, gciichtlich aus 1843 fl. 40 kr. E, M. geschälten Hübe, wegen, alis dem w. ä. Vergleiche ddo. 1. September 1838 schuldigen 69 fi. c, 8. <:. gelvilliget , und hiczu 3 Ta^!)N!!a,en, und zwar auf den 6. März, auf den 6. April und aus den 6. Mai 1847, jedesmal Voimittags um 9 Uhr, in loco zu Podborst mit dem Bcisal^ bestimmt worden, daß diese Hubicalität nur bei der dritten Feilbietungstagsatzling unter dem Lchä^ungswerthe Hinlangegeben werden wird. Hi'.zu weiden Kaustustige intt dcm ei:,geladen, daß U)".,, als Vadinm der ^lcilalionscommisjion zu erlegen seyn weiden. D,^s Schä^niigsprotocoll, der GinndbuchZex-tract und cie ^iciiatlonsbcdinginsse köü!',en läglich während den Amtsstunden hieramiS eingesehc:! weiden. Bezirksgericht der Slaatsherisch^sl ^itlich ani 30 December »846. Anmerkung: ^ei der erstell und zweilen Feil- bietu:igstags:lzUNg ist kein Anbot gemachl worden. Z. 633. (2) Nr. N>6. Erledlgte Amtsschreiberöstelle'. An der Laibachcr Bisthumshcn'schaft Ober-buvg lm Cillier Kreise ist eine Amtäschrcib^östclle mit dem Gchalte jährlicher drei hundert Gulden C. M., nebst eincm Holzgeldc jährlicher zehn Gulden C. M. und einem freien Wohnzimmer im herrschaftliche« Schloßgedäude, in Erledigung gekommen. Bewerber um diese Stelle, welche ledigen Standes seyn müssen und sich über die erforderliche Routine im Kanzleigeschafte, darin über einen untadelhaften Lebenswandel mit glaubwürdigen Zeugnissen auszuweisen vcrmöa/n, haben ihre eigenhändig geschriebenen, an Seine fürstbischöflichen Gnaden in Laibach stylisirten Gesuche bls Ende Mai 1847 portofrei Hieramts zu überreichen. Verwaltungsamt der Laibacher VisthllMs-Herrschaften zu Oberburg am 22. April 19 l7. — 28T -3. 636. (2) Bade - Anzeige. D i e Mimrallnider M Töplih nächst Neustadtl, Untcrkrain, in Illyrien. Unterzeichneter gibt sich die Ehre bekannt zu machen, daß die Badezeit der Mineralwasser'Quellen mit l. Mal anfängr, und ,n mehreren Touren bis ln den späten Herbst fortdauern >vird. Die Lasse des Badeortes Töplitz, in einer freundlichen, gesunden und malerischen Gegend des gesegneten Unterkam, die drei schönen B^de. b^ss,ns, als: das Heinrichs 0l>er Fürsten-, Carls- und Iosephöbad, ersteres vorzugsweise durch Eleganz, edle Bauart und Bequemlichkeit zum Gcbraucde der Honoralionen bestimmt, so Wie dle bequemen Wuhnzimmer, der zum Verzügen und z,ir Erholung niedlich angelegte Pa>k, entsprechen allen Forderungen, die man an eine derlei Kuranstalt zu stellen berechtigt ist. D,e Heilkräfte dl.ser seit vielen Jahren rühmlichst bekannten, wundervollen WarmqueUe, Welche von 23 — 29 Oraden Naturwärme belebt wird sind hinlänglich und aUgemem be< kc>nnt, und beweisen sich als sehr heilsam m den verschiedenartigsten Formen d.r Drüsin-krankheiten, in gicbtisä'en und rhcumall,chen beiden bc,'Hypochondrie, Hysterie, Hämor-rhoidal' und Untcrleibsbeschwerden, bei Lähmungen, vielerlei chronischen Aukschlags. Uebeln, den Flechten, Bleichsucht und sonstigen N.ruenlci den; besonders aber zeichnet sich diese, in ausgebreitetem, vortheilhaftem Rufe lange bekannte Heilquelle durch ihre, auf Erfahrung gcgrü'n« bete, eigenthümliche Wirkung geqen Skrophel-krankhliten vor aüen andern Mineralquellen der österreichischen Monarä ie auS und liefert seit mehreren Decennien l^le herrlichsten Bc» weise ihrer Heilkraft dergestalt, daß, wenn der« lei Krankheiten nicht schon chronisch geworden sind, deren Heilung beim gehörigen Gebrauche dieser Heilquelle mit Zuversicht verbürgt werden kann. Zur ärztlichen Hilfeleistung ist so» wohl ein tzivil', als auch für Mililarp^lsont» ein Militär« Oberarzt angestellt; in wichtigen Fallen kann der Kreißphysiker von Neustadt!, '/2 Post von Tö'plitz tntf.rnt, auch beigeholt werden. Die üurzeit eines jlden Kranken ,st gewöhnlich auf 3 Wochen bestimmt. Kränkliche Kurgäste werden btsonderö auf ihrem Zimmer durch männliche oder weibliche Individuen bedient. Pon Seite des Unterzeichneten wird be« silNb gesorgt, die ?. ^l. Badegäste mit einer Auow^hl gesunder, gut zugerichteter Eprisen, echter Weiuc und schneller, zuvorkommender Bedienung zufrieden zu stellen. Tariff der verschiedenen Preise dmch die Bade - Saison. Für ein Zimmer, nach Verhältniß der Mcublirung, ohne Eindiziehuug des Bettes. täglich........ . 20 kr. bis l fl. ein voUständlges reines Bett, nach Verhältniß der Wäsche und Decken, täglich !0 ^ „ l5 kr. " das Baden >m Fürstenbadc täglich......8 ^ ^ — ' ., « " Earlsdade ^ ......4 „.,-'.' ,. Iosephsbade........ 1 „ „ __ ^ Wirklich Armen wird das Baden im Iosephsdade unentgeltlich bewilliget. Für das Baden im Fürstendade von den al.ßcr d.-m B^deh^use wohnenden Badegästen wird bezahlt täglich...... !0 kr. Ein Mittagmahl für die Person an der ludio d'liül.6 mit 6 3peistN . 36 „ ,, ^ „ ,, Domestiquen . . . . . . . lg » ^ Abendmahl an der ersten Tofel.......20 „ Tafelweine die Maß zu ,6, 24, 32 kr. (Z. Intell. Bl. Nr. 5l v. 29. April l847. ) 2 — 288 — Zuschriften auf Bestellungen werden in fr^nkirten Briefen unter der Adresse dcs Unterzeichneten, Post Neustddtl, 8 Tczge wenigstens vor dem Eintreffen erbeten. Badeort Töplitz nächst Ncustadtl in Uncertain im Monat April 18^7. Bade - Pächter. Eil» meMlMs Monatzimmcr ist im Hause Nr. 132 im 1. Stock, auf der St. Peters-Vor-stadt, vom 1. Mai d. I. an, zu vergeben. Auskunft wird daselbst ertheilt. Im Hause Nr. 11 am Hauptplatz sind 3 Monat -Zimmer mit Einrichtung im zweiten Stocke täqllch zu vergeben, worüber man auch das Nähere im nämlichen Hause erfährt. Z. 65,. (1)"" ' ^" ' Die Current - und Modewaren - Handlung d e s M. Sontz id. W. empfiehlt sich zu dem kommenden Maimarkte mit Nu^iin- äe-Iain6-Kleidern; Cambriggs zu 6, 7, 6, 9, 10 bis 16 kr.; Baum-woll- u. Schafwoll - Hosenstoffe; Gilets, Thybets und Orleans; alle Gattungen Schafwoll von ö^4 und 8^a breite Tücheln :c. :c., zu herabgesetzten Preisen. Z. 652. Die Herrschaft Unterlich-tenwald in Untersteier hat 6 große, vollkommen gemästete Ochsen, in einem Gewichte von 60 Centner Fleisch und 12 Centner Unschlitt, dann mehrere Hundert Eimer Weines von den Jahren 1834, 1841 und 1846, dergestalt zum Verlauft, daß der Erkäufer den Kaufschilling dafür einstweilen bloß sicherzustellen, und erst nach Einem Jahre bar zu erlegen hätte. Zm Hause 237 am Haupt-Platze, 3. Stock vorwärts, ist ein 6 octaviges Fortepiano mit Mlltationcn, von Kramer, um 70 fl. C. M. zu verkaufen. 289 Z. 594. (3) Echter Luzerner Kleesamen, so eben angelangt, ist zu haben bei in der schischka bei Laidach. Z. 6i3. (3) Ankündigung der dießjährigen Füllung und Versendung des Mineral-Sauerwassers ln Kostmnitz, nächst Rohitsch. Da dieses bereits allgemein bekannte und beliebte Getränk durch die heuer neu veranlaßte chemisch - physikalische Analyse des H.rrn Doctor Hruschaucr, k. k. Proftffor >n Gratz, feiner besondern» Eigenschaften wegen auch als Heilmittel eine wohlthatige Bedeutenheit erlangen dürfte, so erachtet man, diesem Zwecke angemessen, on'selbc dem Originale getreu hie-mit ^u veröffentlichen. ^ ii a 1 v 8 e. Dieses Mineral« Wasser, w«lchcs sich stets klystallrcin und unverdorben erhalt, enthält in 10,000 Gewichcstheilen: 0,231 schwefelsaures Kali 0,075 schwefelsaures Natron, 1,369 kohlensauren Kalk, 3,092 kohlensaure Magnesia, 3,!26 Chlornalrum, 61,013 kohlensaures Natron, 0,225 kohlensaures Olsenoxidul, 0,l63 dasilch phosphorsaure Thonerde, 0,355 Kieselsaure, 27,523 bicarbonate gebundene Kohlensäure , 8,273 freie Kohlensäure. Dieser Analyse zufolge betragt der Ge-sammtgehalt an Kohlensäure bei w,6° N, alß der Temperatur der Quelle, in einem österr. Medicinal-Pfund 77 W. C. Z. Der Preis dieses Mineralwassers ist an der Quelle gegen bare Bezahlung in Convent. Münze festgesetzt:j 1 Flasche mit l '/^ Maß verkorkt, verpicht, gesiegelt ... 8 kr.; 3 fremde Flasche gefüllt . . . . 4 „ l Flasche mit ^ Maß .... 5 „ Directe Bestellungen erbittet man sich in frankirten Briefen unter Adresse: An die Direction des Kostreinitzer Mineral - Sauerbrunnens zu Pö'ltschach, Post: W i n d i sch fei stri tz. Bedeutende Verrathe dieses Mineral - Wassers befinden sich auch in Cilli in der Glaöhand- lung des Herrn IosephNovakh, so wie i,l 3 ajbachin der GlashanrlungdesHrn. Altdra Nieder ^ur weitern Versendung bereit. Sauerbrunn Hostrein,tz im Monat April I6l7. Inhaber. Z. 6i9. (Z) 3000 «l. im Ganzen oder in deltebigen Theil-beträgen, hat der Dr. Anton Rak in Lalbach vom 1. Mai 1847 an, geqen beruhigende Slcherstellung und 5^ Verzinsung auf mehren Jahre darzuleihen. Z. 628. (2) Bekanntmachung. Es werden 53oo fl, C. M. Pupillar-Geloer gegen 5 ^ Zinsen u>w normaln?a-ßige Slcherheit, zusammen oder m Parlhien von 5oo bis loo« ft., ausgeliehen. Das Nähere darüber ist bei Herrn Ios.v. Sauer, an der Wiener-Hauptstraße, Haus-Nr. 6, oder bei Herrn Dr. Napreth, am Hauptplatze H. Nr. io, zu erfahren. Laibach am 23. April 1847. Z. 598. (2^ Haus-Verkauf. In der Stadt Latbach ist ein für Handelsunternehmungen gut situir-tes, ftst gebautes und erst vor zwei Jahren renovirtes, laudemial - und servitu tenfreies Haus sammt Garten, wie auch schon cultivirte Morastantheile, aus freier Hand unter annehmbaren Bedingungen zu verkaufen. Nähere Aufschlüsse auf mündliche oder ponofreie, mit der Cdiffer: V^. ^. I'". versehene, schriftliche Anfragen werden am Schulplahe, Haus-Nr. 297, beim Hausmeister ertheilt. 290 Z. 637. (2) Optiker aus Agram, bnngt hiemit einem verehrten Publicum zur Kenntluß, daß er den jeht kolnmenden Maimarkt mtt allen in sein Fach schlagenden Artikeln, streng affor-nrt, besuchell und schon am L9 April ln seinem Verkaufsge^ wölbe, vis—g.—viövomCasmo im Dr. Rudolph'schc«, Hause, anzutreffen seyn wird. Z. 620. (3^ " Am Hauptpla^e im Hauje Nr. 13, ist lm 1. Stock gassmselts cm sehr schönes und geräumiges Monatzun-mer ohne Vtcubles zu rermlcthen. Das Nähere erfahrt man daselbst ln der Scbmttwarenhandlung del Herrn W a n nlsch. Z. 626. (2) Das im Verlage von Oehme u. Müller in Braunschweig erscheinende ^ R O lz z V für Natur, Kunst, Wissenschaft und Leben hat nunmehr seinen l5. Jahrgang begonnen. Das Archiv ist deicils Hundertlausenden ein lieber Haus« schätz, in welchem sic sich beiden verschiedensten Fla. gen Rath erbol.n, geworden. Es verfolgt einen practischen Weg/u,,d lyeilc in Gild und Wort gründlicher und vollständiger als jedes encyclopädi-sche Werk Alles mit, was man das Wichügsic und Neueste nennc, von der cmiaäisteu Oinrichlung im Hauswesen an, bis zu den folge^chstcn ^c,ormen im großen Weltverkehr; seine Tendenz uimaßi das Universum; darumhat es flnAlle einen bleibenden Nerih. Monailich erscheint eine Lieferung in groß Me-dian 4. Folmat mit 2 Tascln Abbildungen,— und damit wir auck die Musitfreun.de in'v Interesse zic. hen, — I Musikbogen munkalii'chr Beigabe (Nc.-dacleuv Hrf.apellmeistcr Methsessel) gratis. — Der Preis des Jahrgangs oder Bandes mil allen Beigaben blcibt wie siüher fi. 2 l5 kr., zu welchem Preise auch die alleren Stande abgeladen werden. Zu Auslrä^eil empslchll slch für iiaidach die Buchhandlung ron wo auch die erste '^r. vorrälyig ist und eln^e,cl)cn werden kann. In der schen Buchhandlung ist zu haben: Winkelhofer, Geb., vermischte Pre^ dlgten, herausgegeben von I. M. Sail^,'. 7 Bände, gebunden l5 fi, --------zusammenhängende Predigten über das ganze apostolische Glaubeüsbckeliittinß, auf alle Som, .- und Festtage deS kathollschc'i, Küchenjahres. Eine voll,iändlge, le.chi faßlich.' Glanbelis - und Sittenlehre; für den K,rchel, -, Schnl - u»d Hausgebrauch. Herausgegeben von Fr^nz Seraph. Riede, rer. RegenSburg. I Bände, aebmi^i, 5 ft. ,5 kr. --------zusammenhängende Preoigleli über d>e chr.stllche Geiccpri^k.lr München. 3 Bande gebunden 5 fi. 24 kr, Kienle, Fr. K , kurzgefaßte Sittenreden. Auf alle geborenen Felercage de5 Jahres. Augsburg, 3 Bände, gebunden 5 fl. 15 kr. Mayr B, Predigten über den Katechismus fur gemcme Leute. ?lus ülle Sonn - und Fest. rage des Iahl.s. 2te Auflag,. AuMurg. 2 Bände gebunden 4 fi. )5 kr. Königs^orfer, M-, kathollsche Geheimniß, und SlUem'edeii. Auf alle ^>oi!u.- und 5