^ s» Areltag den 1. Juni 1877. IVI. Jahrgaig Die ^Marburger Zeitung" erscheint jeden Sonntag, Mittwoch und Freitag. Preise — für Marburg: g^anzjähria 6 fl., halbjährig 3 fl., vierteljährig 1 fl. öv kr; für Zustellung _üis Haus monatlich 10 kr. mit Poslversenduiig: ganzjährig 3 fl., halbjährig 4 fl., vierteljährig 2 fl. JnsertionSgebühr 8 k. pr. Zeile. Dtr Jadastritjiaal England md der Writntkrikg. ''' Der wichtigste und weita»»» stärkste In-dustriestaat der Welt, der bisher von seiner gesicherten Inselstellung aus die Verlegenheiten aller Konkurrenten zur eigenen Äergröberulig benützen und auSlieuten konnte — Großl'rita-nien nämlich geht bei dem russisch-türkischen Kriege rvahrscheinlich einer ernsten Priisung ent' gegen. Kein einziger Staat, selbst die österi^eichisch. ungarische Monarchie nicht ausgenommen, von den Türken natürlich abgesehen, ist durch das Vordringen der Ziussen in höherm Grade bedroht als England. Alls der ganzen ungeheuren Lillie von Kaschgar und Afghanistan bis Konstantinopel, Salonichi und '^ielgrad sind englische Jilteressen eilgagirt, und wie sehr auch dle kluge Kaufmannspolitik der englischen Aristokratie sich zurückhält, in den Hintergrund stellt und nach Möglichkeit aildere Staaten, die bisher mehr von dem Standpunkte eines etwas unbesonnenen Kavaliers als des Kalifmannes ausgingen, in das Feuer vorzuschiel'eit trachtet — früher oder später wird der Tag komnlen, wo England Farbe bekennen und offen in die Schlachtlinie eintretet» muß. Gestützt aus eine Kapitalskrast, welche die Mittel aller andern Länder der Erde zusammen-genotnmen weitaus übertrifft, ivird dann Eng-land-Jndien die Welt staunen machen über die Vielseitigkeit seiner Hilssinittel und die Energie seiner Aktion; aber diejenigen Staaten, bei denetl bereits industrielle Interessen zu einer gewissen Entfaltung gelangt sind, werden leichter aufathmen und werden empfinden, welch' un- endlich vergröbertes Maß von Wohlstand ihnen beschieden wäre, wofern die Kräfte Grobbrita-niens, die bisher in der Form industrieller Herrschaft auf Europa lasteten, an anderen Orten und zu a,ldern Zwecken in Anspruch genommen werden. Bei allen Kontinental-Kriegen, die seit dem Krimkriege gesührt wurden, spielte England die Nolle des Zuschauers, in vielen Fällen die Nolle des Begütlstigers mtd des Waffen-Lieferanten. In den Jahren 1859 und !8ö6 l)atte Oesterreich, in den Jahren 1870 und 1871 halte auch Deutschland den Einfluß Englands gegen sich, uild alle Verluste des Kontinents an Menschen und Kapital dienten zur Befestigung der eng« ltschen Jn'dustrieherrschaft. Tritt nun endlich eittmal auch an England die Altsgabe herali, zur Sicherung der Länder, die es konlnlerziell seil Jahrzehnten in Kontribution setzt, mit eigenen Opfern einzustehen, so lvird vorausstchtlich, weni, anders wir ttug sind, eine gewisse Ausglcichuug in den Konkurrenzbedingungen zwischen England ut,d dem Kontinente sich geltend machen. Zill ^tjeschichte ttes Tnqes. Die Abgeordneten Deutschlands sür die Zollverhandlungen mit Oesterreich» Ungarn kehren wieder nach Wien zurück — mit der alten Weisung, aber mit neuer Hoffnung, nachdem Andrassy eine besrie-diqende Erklärung abgegeben. Die Staatspolitik soll der Volkswirtlischl^st untergeordnet sein und nicht umgekelirt und müßten wir es noch schmerzlicher als bisher beklagen, wenn wir in Folge dieser Verkennung der natürlichen Verhältnisse noch länger und empfindlicher geschädigt werdeit. Nltßland scheint der Orientpolitik Oesterreich-Ungarns nicht zu trauen, denn sonst hätte es nicht den Befehl gegeben, znr Ntickensicherung die Ausgänge des Rothenthurm Paßes in die rumänische Ebene zu befestigen. Nachrichten aus Siebenblirgen tnelden und bestätigen oiese Thatsache, die von den Negierungsl)lältern in Pest und Wien gelaugnet wird. Die Hochsluthen der Donau und die »veit-auSgedehnte Ueberschwemmung des rumänischen Ufers verzögern den Uebergang der Nus-s e n um einige Wochen, die hüben noch mehr als drüben benützt werden zu Vorbereitungen sür ein Ringen, wie es die Welt dort unten seit dem Hunenzllge nicht wieder gesehen. Der neue Krlegsrath in Konstan-tinopel, bei oeffen Errichtung offenbar der selige Vorgänger in Wien als Muster vorge« schwebt, hat auch der „lMorischen Individualität" Rechnung getragen: Das Serail wird durch den Palastinarschall Said Pascha vertreten — einen Freund und Günstling Mahmud Pascha's. Sogar die „Neue Freie Presse" fürchtet „den bösen Geist der Türkei", welcher in diesem Serail-Kriegsrath vorwaltet. Jtu französischen Staatsstreich-Ministerium herrscht Zwiespalt betreffs der Mittel, ivelche dem Zweck dienen. Fourton, das begabteste Mitglied, will die handeltreibenden und arbeitenden Klassen beschwichtigen — der stolze Broglie aber schätzt die Gährung in denselben gering. Verlinschle Auchrichteii. (Der Schatz des Islam.) Der „Jtnparial" von Smyrna bringt folgende Mit- Aeuitteton. Vtldschvilidtl an» der btflkn alten Feit. (Kortselsuttg.) Im Jahre 1620 bereits in 17, später in etwa 40 Münzstätten, wurde bis 1622 im Her-zot'.lhum leichtes Geld geprägt. In den Klosterräumen von Amelungsborn wurde das Geschäft ordentlich fabriksinäbig hantirt; 300 bis 400 Menschen faiiden hier dabei Arbeit. Die Kosten für die Erbauung von Münzfchntieden iln Lande wltlden allein auf mehr als 100,000 Thaler berechnet. Das Herzogthutn war damals als eilte wahre Mord- und Räubergrube verschrieen. Ael)nlich, wenn auch in kleinerem Mabstabe, gillg es in vielen aitderen Territorien zu. Im kleinen Herzogthuin Wtirttemberg kaufte inan in den Jahren 1622 und 1lj23 ungefähr 9000 Mark feines Silber und 24,000 Mark Kupfer, um schlechtes Geld daraus zu prägen. Sogar alte, außer Kours gesetzte Münzen wurden zu diese»« Zwecke zusaintnengesucht. So wurden nur einmal fllr 45,000 Gulden fremde Sechs-batzenstücke für die Münze zur Umprägutig in noch schlechtere Sorten angekauft. Bei den schlechten Sechsbatzenstücken, die hievon g^'prägt wnrdeil, brachte man anfangs die Mark zu 61 Gulden 36 Kreuzer aus, ia kurzer Zeit aber lnimzte »nan schon in so »nedrigeiu Fuße, daß die Mark ans 160 (Äulden kam. Viele Münzen bestandeil endlich gariz ans Kupfer. Von Nordde ulschland aus verbreitete sich die merkwürdige Krise über Westplialen auch in die rheinischen Kreise, die sich danials im Kriegszustände besandeil. Allein die Höhe wie in Norddeutschland, namentlich in Niedersachsen, erreichte die Verwirrung hier nicht. In Niedersachsen wltrde sür die edlen Metalle, namentlich Silber, der bei weitem höchste Preis bezahlt. In Hildcsheiin galt z. V. der Reichsthaler im Juni 1018 1 Thaler 1!^ Groschen, im April iel0 schon 3 Thaler. Voll hier ab stieg er in ganz abnornier Weise, bis er zuletzt einen Kours von 10 Thalern leichtes Geld erreichte. Auch Gold jersuhr kmtürli'h beträchtliche Schwankungen. In Nürnberg stieg der Dnkateil im KonrS von 3 Gnivetl 70 Kreuzer bis auf 16 Gulden Z0 Kreuzer. Daß die Münzen, die uilter diesen Uin-ständen sabrizirt worden, von einer gailz erschrecklichen Art waren, läßt sich leicht denken. Nachdeln jeder gllte alte Heller von den Kippern und Unterhändlern ans dein letzten Winkel des Landes aufgestöbert, wurde auf alles Jagd gelnacht, was nur irgeild von Metall war. In einein der zahlreichen Z^pottgedichte, die in diesen Jahren auf die Kipperei und Wipperei entstanden, wird geschildert, wie ein Neiler aus der Landstraße einen Wagen mit vier starken Rossen trifft. Der Reiter fragt den Fuhrmann, was er da sür eiile schwere Last habe. Der Fuhrinann: „Mein lieber froinmer Herr, Es ist eitel altes Kupfer, Von Kesseln, Blasen ulld Pfannen, Kupfernen Nimren und Badewannen, Uebern Hausen z'sammengeschlagen. Eitel Münz will man draus machen." So verhielt es stch auch in Wirklichkeit, das Kupfer war damals das gesuchteste Metall. Von Silbergehalt war bel den geringercil Sorten bald überhaupt gar nicht nietzr die Rede. Man suchte dem Kupfer durch Weinstein auf eillige Zeit den täuschenden Schein des Silber» zu geben, der sreilich schon imch einigen weni-gell Tagen vollständig verschwand. Weißgeglüh-tes oder überzinntcS Messing, und als schließlich auch das Kupfer zu hoch inl Preise gestie-getl tvar, selbst Glockenspeise lvurde zu Geldstücken ausgeprägt. Bald gerieth mall hierbei noch alts andere Arten des gemeinsten Betruges. Man verfälschte die Jahreszahl !)der ließ sie theilungen iiber den Schatz des Islam: „Vor Kurzem hal oer Scheik-ul-Jslam mehrere Schrist-gelehrte an den Sherif von Mekka, einen direkten Abkönunling des Propheten, abgesendet, mn ihn aufzufordern, daß er durch Geldbeiträge NN der Vertheidigung des Islam mithelfe Es ist bei dergleichen feierlichen Gelegenheiten Gebrauch, daß der Sherif das KolleLinm der Hundert, welches mit der Bewachung des Grabes des Propheten betraut ist, zlisamlnenbertlst, da-ttllt dieses die Höhe der Sumnie bestitnme, welche man den: Sultan aus dem Schatze des Islam liesern soll, um ihm im Kriege gegen einen Feind zu Helsen. Dieser Schatz ist elit-standen und vergröbert sich durch die Geschenke der in Mekka alljährlich zusantmei,strömenden Wallfahrer. Drei als ^ammelbiichjen dienende Grabstätten sind innerhalb der Moschee aufgestellt. Jeder Pilger wirft jeden Tag eii; - klin» gendes Geschenk hinein, welches das Almosen darstellt, das vo»n Koran als eine der wesentlichsten Grundbedingungen für den Werth der von jedem Muselmanen wenigstens eininal in seinem Lebeii zu machenden WaUfat)rt nach dem Grabe des Propheten vorgeschrieben ist. Nun kommen alle Jal)re nach Mekka gegen hunderttausend Pilger, die einen Monat lang dort ver-weilen. Die Höhe der Geschenke ist natürlich sehr verschieden, int Durchschintt kann man sie aber für jeden einzelnen Pilger für jedci^ Tag auf fünf Franken veranschlagen, da die Fälle nicht selten sind, dab reiche Muselumnen während ihres Wallfahrts-Monats bis zu 100.000 Franks dargeboten. Hienach hat man berechnet, daß in die drei Sammel Grabstätten alljährlich gegen 15 MMiollen Franks Almoseit geworfen werden. Eme derfellien wurde zur Zeit des russisch türkischen Krieges im Jahre ge- öffnet. Man entnahm ihr sehr beträchtliche Suni-men, worauf sie wieder gelchlossen wurde. Die zweite öffnete man 1854 anläßlich des Krini-kriegeS; die dritte Grabstätte aber ist verschlosseil feit 1415, das ist seit 402 Jahren. Da die Zahl der Pilger niemals unter hunderttausend herabgesunken ist, so ergeben sich als Inhalt der bisher nie eröffl»eten drittel» Grabstätte wenigstens 231 Millionen Fr. Da jedoch dieser Berechnung übertrieben inedrige Ziffern zu Grunde gelegt wurden, kann man ohneweiters ani»ehmen, daß die beidei» andern Sparbüchsen des Islam ebenso große Sumlnen eiuhalten, und demgemäß repräfentirt der gejainnUe Schatz des Islam gegeiiivärtig zum mindesten fechshuil-dert Millionen Fr." ^R o m.) Die Hauptstadt Italiens zählt wohl ganz fort. Auf künstlichein Wege suchte man dieseit neugeprägten Münzen init einem oft eilt volle» Jahrhnitvert zurückliegenden Datum den äußeren Schein von vollwichtigen alteil zu geben. Eine andere Methode bestand darin, das Gepräge, namentlich der Wappen, so undeutlich als möglich zu machen, oder dieselben auch geradezu auszulassen. Da man nun vielfach die Annahme der vorhandenen schlechten Scheidetnünze verweigerte ultd gute nicht vorhanden war, nahm tnan feine Zuflucht zu Marken von Blei, wie in Mitweida, oder zu Messingblechen, wie in Leipzig. Wie ein Hohn auf Gott und Menschl)eit klang es, wenn man „och die gefälschten Münzen tnit frommen Sprüchlein Versal). Eine Erfurter Münze aus dieser Zeit trug weiügstens oen bestehende»« Verhältnissen lnehr Rechnung, wenn ihre Umschrift sagte: „Gott bessere die Laufte und Zeiten." 3iun vergegenwärtige tnan sich die Wirkungen, tvelche die eben geschilderten Zustände auf alle Gebiete der Hairdels und der Industrie ausüben mußten. Es hat wohl keine zweite Zeit in der ganzen deutschen Geschichte gegeben, in welcher in den finanziellen Verhältinssen des gesammten gesellschaftlichen Lebens eine ähnliche Verivirruug geherrscht hätte, als in dieser Kip» per- nnd Wipperperiode. Wurden die Leute schon bald zu Anfang mißtrauisch, als sie sich 282.560 Einwohner, darnt'ter 8000 Mann Besatzung. (S pi n n st u b e n - P o l i t i k.) In Preußen werden nun auch die Spiunstuben als staatsgefährlich überwacht. (Heeresgeschichte. General Kleber.) Der berühtnte General Kleber stand bekanntlich, ehe er sür Frankreich focht, iir öster^ reichischen Diensleit. Nach neueren archivalischen Forschungen im l)iesigen Kriegsministerlum ist es sichergestellt, daß Kleber iln Jahre 1 777 als Privatkadet in das Negin»ent Kaunitz trat »>nd hier liach und nach avancirte. lleber den Abschluß seiner militärischen Laufbah>i iu Oesterreich erzählt die „Wiener Abendpost" folgeiide Geschichte: Das österreichische Infanterie-Regiment Kaunitz garnisonirte damals in Luxemburg, wo noch ein zweites ^Virset Nr. 5tt) sich befaiid. defselt Offizierskorps niit jeirein voin Negitllent Kaunitz verschiedener Ursachen halber auf einem gespannten Fuße stand. Es lebte daselbst anch eiti dnrch seine Gastsreiheit bekannter Baron Tornaco, ein Freiid des Militärs, n-el-cher abwechselnd Offiziere der beiden Regimenter zu sich luv, es jedoch, uin atleii Hader zn vermeiden, stets so einrichtete, daß dieselben sich nicht zusammenfatiden. Eines Tages waren elien Offiziere des Virset'schen ReginrentS bei der Tafel des Barons, als von dessen Kainnter-dieiier eine von unbekannter Hand gespendete kunstvolle Pastete auf den Tisch gesetzt wurde. Man erstaunte über die schöiie Gabe, an welche sich endlich der Hausherr uiachte, sie zu zer-fchnelven. Kann» aber hatte er den Deckel der Pastete abgehobeii, als sich die Luft iin Saale mit deni reniltcn Extrakte von toeticlii. erfüllte, aus ivelcher Snbstaiiz der Inhalt der Pastete bestand. „Das t)abett die Kaunitzer ge-than," erscholl es ivie aiis Eineiii ^.viunde, lind nian debattirte, wie ,nan sich rächen solle. Einer der Gäste, ein Varoii Fels, berul)igte die ausgebrachten Geinnther illi0 liid alle Aiiivesenden a»if den folgeiiden Tag zu sich, wobei er ahnen ließ, daß durch ihii die Revanche iii Szeiie gesetzt werdeii ivürde. Wieder erschieii etiie Pastete, uiid Alles l)arrte gespannt die koinnienden Diiige. Uiid sie kaineii. Als der Freiherr die Pastete zu tranchiren anfiiig, flog aus ver durch den Schilitt eiitstandenen Oeffnung eiiie Schaar tnagerer Spaden init rosenrothen Kräglein um deii Hals und rvfenrothen Stülpeii aii den Füßen. Rosenroth war (uiid ist lioch heute) die Aufschlagsfarbe des RegilneniS Ri. „Da fliegen sie, die hungrigeit Spatzeii von Kaunitz," rief Fels. Donnerndes Gelächter hallte durch in kurzer Zeit voii dem geringen Gehalt der gegen il)re schiverei» alteii uiilgetaufchten neuen Münzeii überzeugten, so «nußlell sie doch sehr bald lioch viel uiiaiigeithinere Etsahruiigen lnachen, als selbst diese schlechten Sorteii niit eben derselben Hast wie die alteii Mülizeii von den Uliterhändlerti angekauft wurdeii. nin noch geringhaltigeren Sorte»» Platz zu inacheii. Rte-inand war iin Staiide, de»» wirklichen Werth der konrsire»ioen Münzen nur annähernv zu be-stiiilmen, da keiner wuvte. ob nicht der nächste Monat eiiie abernralige Erhöhung des Kourses uiid dannt auch eiiie neue Eiitwerthuiig der iiii Uiulaufe befindlichen Sorleii niit sich brili-gen würde. Dazu wurde jeves Territoriuin »nit einer Uniiiaffe freniver Münzen übersch»vei«iint, die jeder Landesfürst so reichlich piägen ließ und die ilniner non einein Laiide in das andere getrieben »vurde»», weil jever Fürst zu Gunsten der eingeiien die srelnden Mü»izen strengsteiiS verbot. (tzortset)ttlig folgt.) die Räume über diese derbe, unwürdige Anspielung. Die Offiziere des Regilnents Kaunitz konn? teil diese Beleidigung nicht auf sich beruhen lasseii. Durch das Los wurde ein Offizier ge-ivählt, der iin Nalne»» des RegilnentS von deil Virset Genugthnilng fordern sollte, und eiii ziiieiter als Sekundaiit. Von Äeite des letztge-liannten Regimeiits hatte der Urheber der '^Beleidigung, Fels, deti Strauß auSznfechten über-iiSinmeii, und bei Kauiiitz fiel das Los zntn DneU auf einen ältlichen Major — er blieb Ulibekannt — zuin Sekundanten auf einen Hauptinann, uiid diefer war: Kleber. Da» Duell fand statt, Fels blieb in selbem auf dein Platze. Deii Forderungen der Ehre war nun wohl genug gethail, aber die Sieger, Major und Hauptniaiin. wäre«» dein streiigsli Duell-iiiaudate verfallen, welches Kaiser Joseph II. erlaffen l)atte. Beiden Offizieren blieb, uln sich zn retten, liichts übrig als die Flucht. Kleber l'egab sich später, nach AitSbi uch der Revolu-tioii, in die Reihen der sraiizösischen Armee und erfüllte bald die kriegerische Welt niit dein^ Rnhine seines NaineiiS. (Heerwesen. K r i e g s t a u g l i ch-keit.) Sämintliche Altersklassen der heimischen '.^^e Völkern »ig WieiiS lieferten bei der heurigen '.llUlitärstellung 5i:^5 Untersuchni,gspftichtige ul»d ivnrdeii hievon blos 925 als tauglich liefunden. Uerichit'. (Sparkasse Austveis.) Im ver-floffeiien Älionate iviirden von 580 Parteien eiiigelegt i)3.80^j fl. 7 kr. und voii 82^ Parteien herausgeiivniinen 12Z.7ii4 fl. 77 kr. e lo e r b e) Jin vorigen Monat »vur-deii l'eiin hiesigen Stadtaint folgelide Gewerbe ailgeinelvet: Greislerei. Magdalena-Vorstadt, A»iiia Steiner — Holzhaiidel, Grazer Vorstadt, Mühlgasse. Seb. Lukas — Tischlerei, Stavt, Drangaffe, Josef Pessek Grazer-Vorstadt, Tegetthoff Straße, Elisabeth Walinie — Haiidel init Spezereien und Leliensniittelii, Ltadt, Drau-gasse, Juliaae Gregoritsch — Handel init -^no-cheii uiiv Hadern, i^t. '.viagdalena, Franz Sel-ler — Schuhlnacherei, St. Magdalena, Phil. Walschler — Papierhandel Stadt, Burgplatz, Jobann Pajk. (F o r t s ch r i t ts v e r ei ti in Pettau.) Herr Wilhelin Pisk, Obinaiin dieses Vereins, hat seiiie Stelle ivegen GeschäftSüberbürdung niedergelegt ulid ist Herr Fichna. Direktor des RealgyittnasiuinS, zun» Obinaiiii gewählt »vorden. (Preßrecht. — O b j e k t i v e s V e r-fahren.) Rr. v des „Llovenski lvelcher in Marburg erfcheint, wurde von der Staatsanivaltschaft Cilli ivegen des Artikels: novieo in äi'odtino- mit Beschlag belegt, von, Kreisgericht jedoch freigegebeit. Auf die Beschiverde der Staatsanivaltschaft erkannte „Uli das Oder-Laiideügericht: der fragliche Artikel begrü»»det den Thatdestaiid des VergeheilS gegen die öffentltche Ruhe uiiv Ordnuilg; die Weiterverbreitung ist verboteii und die Ver-llichtung der in Beschlag geno»ninenen Exetn-plare angeordliet. (S t ä d t e iv e s e n. Reinlichkeitspolizei.) Der Cillier Genieinderath sichert eine»i Preis von liutidert Guldeii Jeiieni zu, „welcher das bestaiinehiubare Projekt für die Ausfuhr dcr Mehrutig in Vorlage brillgt. (Evangelifche Geineinde.) Ain l»ächste»i Soiiiitage den 3. Ju»ii l. Jahres findet in der l)ies. eiiaiigelifcheii Kirche zur geivohnten Stunde ein öffentlict^er Gottesdienst statt. Nach Beeiidigung des Gottesdie»istes hält der Ortsverein der Gustav-Adolf-Stiftung feine Jahres-versaininlung. in welcher auch die Neuwahl des Vereinsvorftaudes ^llzogen werden soll. Letzte Post Die dritten Diviftonen der Artillerie-Regimenter haben die Weisnng erhalten, sich siir die Mobilmachnng^ordre brreit zn halten. Zwei bsterreichisch-ungarifche Monitvre liegen i»z Sicht von Belgrad. In de» sibirischen Bleibergwerken sol-le« stch noch gefangene Ungarn befinden. Türkische Truppen Haiden die serbische Grenze an der Drina verletzt, Feldarbetter ermordet und Bieh geraubt. Mnktar Pascha wird vor ein Kriegs, gericht gestellt, well er statt der VV0VV Mann, die er ausgerüstet zn hal>en versicherte, nur glVW Mann zur NerfttgUlig hatte. Course der Wiener Börse. 30. Mai. poleo?ld'or . . 1l).24 I86Ver St.-Aiil.-Lose 108.tZO! K. k. Mü«j-Vttkalen 6.(>7 Bankaktien . . . 769.— 10V Reichöniars . (>2.80 Jutereßaut ist die in der heutigen Nummer dieser Zeitllng sich befindende GlllckS'An zeige von Sainuel Hectscher senr. in Hambur>i. Dieses HanS l)at sich durch seine prompte und verschwiegene Auszahlung der hler und in der lim-gegend gewonnenen Beträge eineu dermaßen gutni Ruf erworbc!», daß wir Jeden nilf dessen henligeS serat schon an dieser Stelle ausnzerklam machen. Wir macheu hiedurch auf die im l)etttigen Blntte Ziehende Annonce oer Herren tinnlin»»»» >» U«mkur»r besonders aufmerksam. Es handelt sich l)ier NM Original'Looje zu einer so reichlich mit Htu»ptgewinuen ausgestatteten Nerloosnng, daß sich auch in unserer Gegend eine sehr lebhafte Bethelliguug vtirauösehen liipt. Dieses Unternehmen verdrent das volle Ncrtraneu, indeni die liesten StaatSgarantlen gelioten sind nud auch vorlienaunteS H^ins durch ein stetS streng reelles Hl^ndelu nnd ÄnSzahlung zahlreicher Gewinne allseits bekailnt »st._ Sonntliq den Juni RS77 bei güllstiger Witterung des 644 ^möurger Miinnerge angveremes nach Struß l>ci Spiklstld nnter Mitwirkung der FeuerwehrmnsikkapeUe von Leibnitz. Abfahrt Mittags Vgl llhr nnt denl gem. Zuge. Nnckfahrt mit dein Abendpostzuge. Jll Spielfeld Empfang des Vereines von Seite der Feuerivehrmltsikkapelle; sodann Abinarsch nach Straß unter Begleitung derselben; dort-selbst ^Liedertafel des Gesangvereines unter Mitwirkung der oberwül)ttten Kapelle. Eillröe il Person ZV kr. Fal)rlarten sind zu den gewöhnlichen Preisen an der Bal)nHofkasse zu lösen. Bei ungi'lnstiger Witterung findet der Ausflug am Sonntag den ^l). Juni lt^77 statt. l8Ntr Pr-mksstn ^ N ^ 1877 Haupttreffer 200,000^ ^ Ziehung ÄrlKliHal.QttSv VR. . ^ 4 Juni Staat» -^ II V 1877 Haupttreffer I0000V, 20000 zc. ^ ^ Z°b""'-VitU.Lropl>ld>iäi>ttr ^ 1877 Lost. 3000 G-miimst- vöiss krudor», LelivkiZsis unä Vtisims, 6ss I^srrn (643 Ooetors (Zvr Nsllimn und (^InrurAie, äer Ootiuktskilfs vvslelier, 31 aU, nin ^0. Älai 1877 um vllr luiol» ItttiKsrvm I^kiclsn im vnttvör- göins dsoutlst Diö I!6k^kt>t>nri^ (Ivr iixÜsLliOn tliLugkLN V6l'st()l'1)kN6n ünllvt Qni dvn l. ^uni urn 4 lllir vom Ilauso 3 Domplitt? »us statt. Dia Lkslsnmssss vinl Lamsta^ tisn L. .luni um 10 lidr ir llsn 30. N-li 1877. alki MUter. von «»tti, D'nnn)^ VON vtttti, Aod. lc. Hauptmann ä. n., ^nllv ^pelia, , ^ ' II. Ic. Hauptmann nnä Ltuklks^irlrs'l^vitsr, ->° !,ak«sst°rn^ vi-, HI»!!)", al8 I^ruäsr. xsd. k. v. Sodwitxsrill. ZKveli«, al» ^et?s. I.rnitiv ZKrelin, unä AK«Uz?, als liiodtsn. tt. »t-visrnl. I.vieliönkukl'kltru^zs'^ uiul Loeräittunxs-^nst^lt iu clor Domlcirotiv xslsssn. .?«»««xilzt Itisrmit irn Lißsenvu sowie im Il^amsu iliror un<1 ilires (zutton Vsiwanütvn von clsm siv auts tivt'gto l)0trül)gnllLn IIinsÄ. I^olx v6l'«6ttsn Ntit llön kl. l^ci^ttlci'tnntinteu, ani 30. >87? um li'/, lllii' entselilummkrt i»t Dtt» I^eieiiendo^äii^niss öridut I^'i siln^ lisn I. .luin ulil 5^/^ lllir v«^m 8tsrl»6- 1MU8L, ^I'. INlS Stult. I>ie I»l. wiid I^lvntitß^ clvii 4. .jliui uln 1» I^lu' i» Heu- und Grululnet- Sizitativn (auf der Wurzel) findet bei der Gutsverwaltung Burg Schleinitz auf den in der Franheimer Gemeinde gelegenei; Teiche- und Krapina-Wiesen Dienstag den »». Ju»»i mn 9 Uhr Vormittag statt. (642 Ein Midchen, sehr solid, I8 Jahre alt, sucht einen Platz als '^tubennrädchen oder Mädchen silr Alles. Gefällige Anfragen in der Erped. d. Bl. unter lVI. (645 Für PtllsllimsttN geeiglltt! Aus freier Hand zu verkaufen: Haus Nr. 85 u. 80, 2 Stui^den von Marbtlrg eirtfernt, Bahnstation Maria Rast. Dasselbe wurde iin Jahre 1875 gebaut, hat 9 Zinuuer, ^ Sparherdküchen, 2 Keller, dann 2 Schweinstalle, l Tenne, 1 Knhstall,. 5 Holzlagen, 1 Bienenhütte, 1 oder Genu'lscgätten — 1200 fl. Sparkasse können liegen lileiben. 3000 sl. versichert. _(649 (5Lll Ziluluer 42 l lm 1. Stock, hübsch mölilirt, mit separalrm Ell»' gcing, svj^lnch zu vermitlhen: Domplah Nr. 6. 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Lrsi« ilioknllß^ : lZ. u. l4..Iuni. »II» UotlivilßzxiiiKA^ an 6is äei' vc)m gÄrLmtirtsu grossen iu >ve1o1ier i11)er 7 Ar»IIj4»KK«R» >»> Dio (F.«»00 .>1ai k, 8p5.000, 4u,al 20.000, 28uta1 15.000, 1'.^.000 und 10.000, '.^3mal 8000 unä 6000, 56mal 5000 «Uli 4000, 200ma1 '.^500, 1Z400 unä 20V0, 415ina1 ^.'>00, 1'^00 unä 1000, 1358ma1 500, 300 und 250, -^5001ma1 200, 150, 138, 124 unä 120, 1483!)rna1 '<^»4, 67, 55, 5'), 40 unä 20 ^arlc uiul ltuttnnt-n svivlitz in wvnixon ^lonatsn in 7 .t^l^tlivilull^cn ^ur «ivtti ivn l'^ntselisiüullx. > Iiis slLto (rLwinn-^ioliuu^ ist amtliol»^ aut tlsQ KS. i»»Ä Z4. ,ssi»i»l «t. tvst^östoilt, unll livstöt liivri^u l n s It II I' vmptiekid LvinL « photossliphischl'». Äibkitl'«. Heil nlld Griiulluct auf der Wurzel von eiuer großen Wiese in Spielfeld a. d^ Hanptstraße wird Sonntag den S Juni Nachmit tags lizitando verändert.__(641 durch welchen bedeutende Liefe-runaen nach demOrient unterbleiben mußten, veranlaßt die Wäsche - Brautausstattung- Iiabrik von Wien, Rotheuthurmftrake 21, sämmtliche zurückgehaltene größere und kleinere Waarensendungen von Herren-, Tamen- und «inder-Wiische, sowie Leinwand, Tncktlicher, Ttschzenge »c. um das enorme Lager rasch abzusejzen zu nachstehenden wahrhast billigen Preisen abzugeben. Anstatt Zwei nur Einen Gulden! l Her: en-Unterhose früher fl. I.»0 nur ?r. 7» t!j engl, vatisttiicher mtt färbizem Rand, gesäumt früker fl. nur fl. R - l Slürtinfl-Herrenhemd mit glatter od. Faltenbrufl früher fl. nur fl. » echtliirbigeS PerkaUhemd, neuesteS Muster früher fl. l eugl. Trikot'Leibchen oder Hose, weig und färbig früher fl. nur fl nur fl > — » elegante Batisttiicher mit järdigem Rand, gesäumt früher fl. nur fl. » - dreifache HalSkrägen, neueste j^orm früher fl. nur fl. > 1 geschlungenes Damenhemo von bestem Slsirting früher fl. nur fl. » - l elegante Damentiose mit Säumchen Ausputz früher fl. I seines Shirting»Käumchen.NachlkcrsettbefterSortefrüher fl. », s, nur fl. nur fl. » » " feine Leincntiichcr. garuttirt echt ^>Zeiuea früher fl. s, nur fl. » - l Her: en-Unterhose früher fl. I.»0 nur ?r. 7» I L«ilien-Herre»-Ul,terhl^!t I feines f>!irblgeö Cretonl? mb, gciraniirt echtsLrbig früher fi. l w>.'lßeS Herrenhemd u>it ql.itler dreifacher Brun früher fl. l reich gepnhlkS Damenb^md bester Eorlt früher fl. l iklnst gestickte Damenl oi:' eleg.inti'r AuSlitl^lung früt»«? ^1. I Ehirting-Dauun Unterirck rvn delteu» Schnitt früher fl. I Herren-Unterhose, echt R"mdur>^er Lemen früher fl. I L«ilien-Herre»-Ul,terhl^!t I feines f>!irblgeö Cretonl? mb, gciraniirt echtsLrbig früher fi. früher fl. », nur fl. I.— ». nur fl K.li« S, nur fl. I.av S, nur fl. l.ä« S nur fl. I.kv S, nur fl, t.»v S, nur fl7^ ä« 1 engl. Lx!orr> nciieftcs'Kiusier, flar.iut. echt früher fl. 4, nur fl. S.— 1 echt Rumt?.Herrei'»Lein nhni d m.reich. s^alt »t',ttst rüher fl. 4, nur fl. it.— l w>.'lßeS Herrenhemd u>it ql.itler dreifacher Brun früher fl. l reich gepnhlkS Damenb^md bester Eorlt früher fl. l iklnst gestickte Damenl oi:' eleg.inti'r AuSlitl^lung früt»«? ^1. I Ehirting-Dauun Unterirck rvn delteu» Schnitt früher fl. I Herren-Unterhose, echt R"mdur>^er Lemen__früher fl. l scinjt g Bali', emd^ H.^ntstilkl'rel. neuester Echttltt irüker fl. 4, nur fl. » — v P.iar s^ine engl. I'taiichrti'n, modernster ^^ason früher fl. 4, nur fl. ii.— 1 sein gesticktes Tamendemd in reicher A'iSstatli'ng irÜher fl. 4, nur fl. S.— 1 eleg. sranzöslschiS tjl.isctt mi. reicher i-ticterei früher i^ckT^ur fl. 1 feiner Damen-Nnterrock mlt reicht m Aufputz » früher fl 4, nur fl. 1 Damcndose art bkst Cchnürlbarchent. glatt u. gep. fl. K.—, ».S», R.av 1 Rock auö destei'i Achttürtbarliie,!», ulatt u. reich geputzt l Eorsett» bester Schiiürlbarchent. gl>)lt und reich geputzt fl. K.ao, s.-. s.ao ».2.?, l.Stt, S - I Herri-nhemd, Ruii durger, echt, glatt oder falt g. feinste fl ».»«». », S SV, 4 l^Hcrrenhemd, eal Ruuiti., s^antafle u gestickt, seinste fl. ».SV, 4, 4.»«^ 6 1 Damenhemd, «»t deinen glatt und Fanlaste, feinste fl. K.ao Ä, » l '^znienhrmd, echt Leine». »gestickt, feinste fl. ». 4 1 Stlick SV ilLUen Slt n>trlb..iii.cnt. feinste_fl. 7.a0, «, », Rv, >t k Etiick "» lireite Le ntucher ohne Vtaht__fl. v, i<» S St.dr. Veintijaer ovne ')tahs. reiu ^'einen, feinst« fl. ts.so, 14 »v I KperscnigeS Tiitgcd ck. Zlvilch und Daniast fl A, ».»», 4, 4 Stt, S.S« l I2prrsoni>:kS T!fchji d ck. Z vilch und Damast I ^tück SN EUen brr,t< ^^ziieleinwand fl. «.»«», ltt, II, K», 14 fl. S SO, « »<>, 7.ä0, » l Stuck 4S EU n treue lireaölcinwand 17, l «öttick bi> Eue« »7, t'-.cne IrlLnd^' u Holländer fl. IS, I», s<», S2?S4, »7, »0 1 Etückü4 ^ll> n' . t''.e.l N ob.irger ^'e'nw.ind fl. 24, 27/.'tö, »S, S«l 4« d>S «<» I?. ^und DkMast fl. », ».SO,ä, «, 7, S ^ <'»t'ersoiiil,eö T,ttnast-Tischk,cdeckod.24Stück lU,Cli^4ZD»> ^„^tiicher bei Eiukäufen von 50 Gnlden. Brieflicl'c Auslr^iqe Baarsendung oder ?tachnahme werden gewissenli^sl und prvnipt effekluirt. — Prelü-Conrante und Vrnnlaudslattuttnö-ttelicrslltlnge werden gratis zugeschickt. .'iufträ;^? s^l'gcn Baarsendung t'dcv Nachnahme i,n die von Wien, I, Notlienthurni-strujxc Nl. '^l. I «eravtwortlich S /Q c- -v> »5^ ^ ^ Li ^ ?0 -ül — ^ ^ .>c> ^ 'S . « '1^ r- ri». L- L - Z L «- s ? «xs er ^ s Z NN N S »n oo os ?:! oo «o « «V S.S^A « rs ^ - .Z« ^ r- ' «ZZN »tt os »e> ^ S» S» L S »'S « « SiSki SSK Am« — o« « 'S LAS Ä SS« L L »SV o « <^8k! Ä? -AN ^ oo »»-I AT Z» S Z .s ..-«Z »» os . .A ?- F««-.ZS ^ rs »-> L S ° s-'A S -L, es L L NM SN ^ os »o L S? L >s a s; r-xz^ « »» »« S-K >»»< SS 0Ä s l. ^ ^ r? ^ L - L v «v«o n « « K 8N ^ ^ ^ SS oo oo co I I S S oo o» « I«rk lWi! > A8>7KA Li llldvii ^Haupt-Gewinn iin günstigen Falle bietet dit Mttucutstt große Gtldverll»ssuug, welche l)v» der hohen Rettieruttg genehmigt und ganlutirt ist. ^b97 Die vortl)eilhafte Eillrichtung deS neuen Plane» ist dcrnrt, dnß im Laufe von wenigen Monaten durch 7 Aerlosun^^en efinden sich Haupttreffer von eveiitucll U.-N. :^'7'?»,000 oder il. Ä W., speziell aber l Gklvinn ^250,000, Gelvinn ^l..>5,000, l Gewinn ^ 80,000, I Geivinn ^ 60,000, l Gewinn 50,000, l Gewinn lä 40,000, I Gelvlnn ^ 36,000, 3 Gewinne v/l 30,000, Gewinn 25,000, ^ Gewinne N 000 6 Gewinne 15^000^ 6000, 5000, 4000, 2400, 1200, 500, 250, 13^, 1 G'winn >112,000, 19 Gewinne >110,000, 3 Gewinne >1 ^000, Lv Gewinne 3 Gewinne 53 Gewinne >1 ^0(1 Gewinne 410 Gewinne >1 621 Gewinne >1 700 Getvinne >1 !^2,650 Gewinne vto. vtv. Die nävdsts erste Gewinnziehung dieser großen vom Staate xarantirtsn Geld-Nerloosung ist amtlivd festgestellt und findet schon am 13. und 14^ Juni d. I. statt und tostet hierzu l xan-es Original-LooS nur Ailsrk 6 oder ü. 3'/,^ I >>»Ib«s „ « „ » . „ 1'/,? l »wrtel „ « « l>/, „ so kr.S Alle Aufträge werden Lvfvrt gegen iLinssnäunx, ^ogtsinziadluu^ oäsr Ilsk^ejinatims tlss üeti'kjxvs mit der größten Sorgfalt ansgeflihrt und erhält Jeder-mann von uns die mlt dem Staatswappen Verselienen Oi-iginal-ltnosö felbst in Händen. Den Bestellungen werden die erforderlichen amt-lichen Pläne gratis beitjefiigt und nach jeder Ziehung senden wir unseren Interessenten unaufgefordert amt. liche Listen. Die AttSzahlnng der Gewinne erfolgt stets prompt unter Ltaats-Üarantis und kann durch direlte Zu« sendungen oder auf Verlangen der Interessenten durch nnsere Ärrbindullgeu an allen größeren Plätzen Oester-reich'» velanlaßt iverden. ltnsere Collecte war stet» vom Glücke begünstigt und halte sich dieselbe unter vivlsn anäersn l)s-Usutvltllsn (rLvinnen ot'tinal8 6vr ersten Haupt-treS'vr zu erfreue«, die den betreffenden Interessenten direkt ausbezahlt wurden. Voraussichtlich kann bei einem solchen anf der so-Un«i.'^ gegrülldeten Nnternehinen tilierall anf eine sehr rege Betheiligung mit Bestimmtheit gerechnet werden, ,nau beliebe daher schou der nnhen Ztrhu»^, i,i,lbcr alle Aufträge baldifl,» dtrckt zu richten an KÄUflUÄIlU ^ djjluu», Klink- lllld Wtchsclgtschüst in Halnburg, i^in' uu(1 Vvricttuk aller ./^rt.vn LtÄat8ol)lixatiousu 1^isenl)a!ill-^lttlsn unä ^nlelieusloose. l*. Wir danken hiednrch für das unS seither geschenkte Bertraueu und indem wir bei Beginn der neuen Verloosnng zur Betheiligung einladen, werden wir uu« anch fernerhin bestreben, durch stets proinpte und reelle Bedienung die volle Zufriedenheit unserer ^hiltenJttter^^it^lzu^^^l^^^ larburs.