VT» V^NIHTttßUMMN ANN koIwlQ» plNkmov ssAtovi»!. N»»K!N» SchriM«»tW»g, V«?v«tt»»g V«chV?uM«r«t, Varwov. 1«Sc«a «t»e« 4. 7el«ph»» ve«»s»prett«. ttdj>oien. Lw A>.» ZOjtelt«H , » » , 21'— vvnh . ... 20--. momiMch . . , X>— vW 1 2»^ v«l »« >««»«« tH dm tt»«» t»r »««««»«« IG? «t»»» ft«»» i»«t,>»h>i Haitz IRr »tz««l»>«rtz< »»»»M »tch« d«»«»f>ch,tG, » «>>»<»« »«I »W « >»«a «, » yutztt«« c«>pomf, w Z«»»» »«i t». Rr. 2SS. Marlbor, Gamöiag, den t?. Dezember 192? S7. Äavrg. Der belgische Ministerpräsident Jasper (Katholischer Konservativer). Das Gteuerchaos vor der Gkupschtlna Delspiellose Gturmszenen durch voNe zwei Stunden — Der Antrag auf Auwebung der Versonaleinkommensteuer abgelehnt Die Habsburger und Oesterreich Dem „Itltarnji List" wird aus Budcrpest berichtet: Erzherzog Otto, der Sshn des Exfaisors Karl, wird 'n Jahren seine VollMirigkeit erlangen. In diesem Ausam« «menhan^^e VesÄMtigt sich mit dm: Erbkö-nig die ganze ungarische Presse. Es ist jedenfalls interessant, daß der Präsident der Ungarischen Akademie der Wissenschcuiten Pro-f. Dr. Berceviczy, der bisher als Uichmliger der IÄee der freien KönigSivohl gegolten hatte, i.m Regierungsorgan „Bu-dapesti Hirbap" einen Artikel veröffentlich« te. worin er darauf eingeht, daß Otto im zwei Jichren zum König von Ungarn ge« krönt werde, er fordert jedoch, daß v-rschie« dene Fragen wie z. B. die Negentichasts« frage geregelt werde, da nach doiu Hausge, setz der Habsburger im Falle der Minderjährigkeit oder Abwesenheit des Königs c?!n Erz1ierz«g die Regentschaft zu übernehmen habe. Das ungarisck)e Volk wolle aber dies nicht, es fordere die Einsetzung der PalatinS würde. Berccviczv fordert ferner, daß der zukluiftige König Otto auf alle Aspiratcsnen auf die «heminliM Läntvr der österreichisch-ungarischen Monarchie verzichte, da die lin« garn nickit geneigt seien, eine neue Personalunion einzugehen und so ihre UnaGän. gigkeit zu verlieren. Der Qn'ästor des Ungarischen Abgeordnetenhauses, Parafi <1 t, gibt seiner Freude iiber diesen Artikel BerceviczyS schon desh'alb Ausdruck, weil er im Organ deS <^rafen Bethlen erschienen ist und somit als Meinung BetlhlenS betrachtet werden kann. Was die Rechte Ottos auf Oesterreich betrifst, schreibt Graf Gzigray in einem Artikel, so könne mit Geinlgtnnna fesdge-stellt werden, daß der Anschluß Oesterreich? NN Deutschland in zwei Iahren -- also bis zur Bolljährigkeit deß Königs vollzof,en sein werde, sodoß Otto nur und Tteuerlops in den einzelnen Provm-^zen vergleichen zu 100??«. So z-k,le b?i-. spielstieise Serbien durchschnittlich 4t)7, Nos nie» öW, Dalmatien 39l Kroatien 79?, Sloweni?n so-^ar 111?.? und die Wciwadina ols höchst best?nerte Provmz N?3 Dinar. Redner g^b der .<^osmung Ausdruck, daß die Mehrheit den Antrag genehmigen witrd?. « Nach ihm sprach der Nbg. ^ u e e l j, welcher den Ant^f"-, n'^rmstenS besilrmor-tete, ebensi der serbische Agrarier Abg. T a z i worauf sich der stellrertret^nde ........................ .................... ........ In den „Wiener Neusten Nachricht",.dem Ort^on der (Yrost'^outs'''en. erschien ein Artikel unter dem Titel Hönde weg von Oesterreich!", wov^?, dl^nl strafen Aippon^i die Antivort erteilt wird. Der Autor des Artikels m-''''it den strafen ans-inerkscnl, er inöge nickt vergessen, d^ß vie ^Oesterreicher sich mit .?>^nden urrd Fs'ßen, wenn ni^tia m'ch mit Blntopsern gegen die iViedei'herstellung d?r Personalitnion mit Ungarn U'chren würden. Die Ungarn kön-i ne« znsjalNe tun, wi^s ilinen beliebe, aber Oe ^^err^''''ch wolle einnial von den -^^bsburgern alle Zeitcu >^ichts^ mehr wissen. Finanzminister Dr. Spaho erhob und den Antrag im Namen der Regierung ablehnte. Kaum gab der Minister diese Erklärung, entstand im Hause ein wüster Lärm. Die oppositionellen Abgeordneten machten ein Hällenkonzert mit ihren Pultdeckeln, der Präsident läutete verzweiselt mit allen Glockem Als der Abg. Lazi Wienrdgo dgo d'gov dgov dgov dgov d^o York 517.85, Mailand 28.10, Prag 15.315, Wien 73.075, Budapest 90.575, Berlin 123.725, Warschau 53.V75, Bukarest 3.20, Sofia 3.74. Zagreb, 16. Dezember. (Effcktenbör se): StaatSwerte: ttriegsentschädigungsren-^ te 413—414, Kasse 413.50—414, per Dezem ber 413—413.50, Investitionsanleihe 8K— 86.75, Agrarschuldverschreibuugeu 53—54. — Aankwerte: Eskompte 89—90, Agrarbank 18—18.50, Hypothekaren? .57.50—58. Kreditbank 00—93, Erste Kroatische 875— j 885, Iugobank 95—05.50, Laibacher Kredit 134—135. — Industrie- und Handelswerte: Futuran 210—212, Slavex 105—110, Sla-vonija 13—13.50, Trifailer 470—'180, Bedke 135—13K, Zuckerfabrik Osijck 572.50 — 574.50, Drava 500—570, Broder Waggon 0- 25, Eisengießerei Osijek 175—185. — ^ Devisen: Wien 7995—8025, Berlin 1355.50 —1358.50, London 276.80—277.60, New- > ^ork .56.0125—56.8125. Mailand 307.41— ^ 30^.41, Prag 167.975—168.775, Zürich 109!.50—1097.50, Paris 22.875—22^.875. Ljubljana, 16. Dezember. (Devisen): l Berlin 1357.50, Zürich 1095, Wien 801, ! London 277.20, Newnork 56.72, Prag 168.40, Trieft 308. — Effekten (Aeld): !(5eljöka 164, Lail'ncher Kredit 133, Kredit-^ anstalt 160, BevLe 133, Ruße 265, 280, ! «rainische Industrie 350, Baugesellschaft 56, Seöir 120. — 5) o l z m a r k t: Tendenz ruhig. Al'sM'h 5 WaagonS n. zw. 3 Wag» Waggons Bretter laichte u. Manuel, franko ^'aga. Verladestation 500, 2 Waag. Buchen llöNe 27—110 mm, 18 cm, franko Waggon Verladestation ^50. — Land w. P r o-d n ? ' -- ",'ndeu^ fest, keine ?>"^iisse. Rachrii? ten i o. Beograd, 16. Dezember. Minister- - Präsident Buki?e^iö hatte beute vormittag? > längere Unterredungen mit demokratischen . Mitgliedern der Reaiernng. Wie ^hr Bs-' richterilatter in Erfahrni,g brinaen konnte, l/andelt es sich nm die moralische und pnr- - lnmentarifch-teckmische Hilseleist! «lg der De ' Muralen, dmnit die Nadifal->s das vom i p a rl am ? k? t a rischeu 11 n tersn ch n n g'' u >'i ch uß !in Frage gestellte Mandat des Ministers Velja Popovio (Bosnien) bei der ?lbstim-mung darüber in der S^upschtina nicht etwa den Agrariern zufallen lassen. o. B r ü ss e l, 16. Dezember. Die belgische Kammer hat den sozialdemokratischen Antrag betreffend die Herabsetzung der Mi-litärd^ienstzeit mit 74 gegen 66 Stimmen abgelehnt. « o. Berlin, 16. Dezember. Das Mw der Sozialistischen Internationale hat für den 13. d. M. in Berlin eine Konserenz der Vertreter der sozialistischen Parteien von Danzig, Dentschland, Litauen, Polen, Finn land, Lettland, Rußland und Schweden e!n-berufen. Die Konferenz wird sich mit der ! ?irage der Sicherung des Friedens lin Baltikum beschäftigen. — Aufdeckung eines Morde» durch Spiritismus Anfang November war ein fü-nfzehnsährs-ges Mädchen. Zetty Robinson, aus ^Ehorley (England) aus unaufgeklärte Weis« , verschwunden. Erst vor einigen Tagen kann te ihr Leihnam im Kanal Seed5-Liverpool aufgefunden werden, und zwar mit Hilfe eines Mediums. Drei Wochen vor dem gräßlichen Fund war ein gewisser Abr-am Isheeword, ein bekanntes Medium, in Chor-ley vor dem Polizeikommissär erschienen n. hatte dem erstaunten B^inten mitgeteilt, die Deister hätten ihm aufgetragen, dn Po« .lizei be«r der Suche nach dem verschwundenen Mädchen behilflich zu sein. Der Beamte ließ zu, daß sich das Medium in Trance versetzte. In diesem Zustande kamen folgende Worte aus seinem Munde: Ich bin Kettn Robinson. Ich wurde von einem jun« gen Mann auf der Strafte nach Wigam Saue vom Omnibus gelockt, insultiert, durch einen Hieb auf den Kops betäubt und ins Wasser geworfen. Die Polizei nahm ihre Nachforschungen nach den Angaben d'K Mediums auf und tatsächlich wurde die Laiche des unglücklichen Mädchens an der bezeichneten Straße im Kanal abgefunden. L> O lULZIIll^rHI I I llU m. Weihnachtsgaben für den armen, lmukeu Invaliden mit drei kleinen Kindern werden erbeten. Erwünscht sind auch Kleidungsstücke für die Kinder (tm Alter von 1, 3 und 6 Iahren) und für die Eltern. Llndberghs Mextkoflug S0l)0 Kliometer ohne Äwifchenlanbung Der Ozeanflie^er Lindberghist von Nev"^ork zu einem Fluge nach Mexiko City gestartet. Der Flug verlief programmäßig. Präsident C a l l e s hat den Tag der An-.i^nft als Nationakfeiertag erklärt, damit d ie ganze Bevölkerung an Lindberghs Begrüßung teilnehmen konnte. Nachrichten vom Tage Besuch bei Leo Trotzki Dos Leben des Aonsplrators. — Bekenntnis zum Pessimismus. "Berlin, 15. De.Mnber. Gnem Mitavk».'iler der Berliner demokratischen russischen Tcligeszeitung „Nul" ist es ssolilnyen, in Moswu mit Leo Trotz-zu sprachen. Trztzkij ist gar nicht interniert, er bewegt ss6i im i^lchsimen uncher u. scheint sich gcinz der k.o»l.spimtiven Tätigkeit hingi'geben zu hoben, '^r ?sührer der Op-posttiom besitzt auch kei^le ständige Wlchnuny, er wpiinj nielmesir bei seinen i,iti?i?sten freunden rn allen Stadtv'ierteln. Der Mann konnte von den Spitzeln der GPU bis auf den Iii. nanzminister seinen ^lusenthalt an der Ni-viera unterbrechen werde, uin neuerdings mit der französischen Regierung w Flihlung zu treten. Wie verlautet, wird Dr. Bogdan Ma^vi«; nach den katholischen Weihnachtsfeiertagen nach Paris zurückkehren. Er ist am 14. d. M. nachmittags nach der Riviera abgereist. a«tü« IM» IM«t >. HtzMtlW: cktie»< Zudott«» Der Nnanzmknister in Varls Die jugoslamisch-französischi Gchuldenrege« lung. — Abänderungen des Handelsvertrages. Der jugoslawische Finanzminister Dr. Bogdan M a r k 0 v i ^ ist am 14. d. M. in Paris eingetroffen und hatte eine längere Unterredung mit dem französischen Minister-Präsidenten P 0 i n c a r e- Wie die Belgrader „Vreme" erfährt, soll bei dieser Gelegenheit die Frage der jugoslawisch-französischen Schuldenregclung sowie die Abänderung des bestehenden jugoslawisch-sran-zösischen Handelsvertrages zur Sprache gekommen sein. Die Pariser Blätter beschäftigen sich mit dem Aufenthalt des jugoslawischen Finanzministers und bezeichnen ihn als einen der besten Finanzfachleute der Nachkriegszeit. Der Oeffentlichkeit wurde der Inhalt der Besprechungen zwischen PoincarS und Mar- Slne Monograpdie Zugo-flawikns Die Jugoslawische Iournalisten-Bereini-gung hat dieser Tag« ein Prachtwerk herausgegeben, die Monographie „Das Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen („Kraljevina Srba, Hrvata i Slovenaca"), dessen besonders hergestelltes erstes Exemplar, wie b^rekts berichtet, von einer De» putation des VereinSpräsidiums mit Herrn S m 0 d e j an der Spitze, dem König überreicht wurde. Der Reinertrag deS .Werkes fließt dem Journalisten-Pensionsfonde zu. Es handÄt sich wohl M das größte, umfassendste und g?diegenste Werk dieser Art, das überhaupt herausgegeben, wurde. Das Buch führt MS auf 32S Textseiten czin erschöpfendes Bild, von Land und Leben Jugoslawien iu Wort und Bild vor. Alle Gebiete sind darin mit der gleichen Sorg-fa'^t behandelt: Geographie, Politik und Wirtschaft. Ein^ Reihe von Kupferdruckbildern illustriert das Wer? und legt Zeug-i niS ab von allem, womit wir uns vor der Welt zeigen können oder tpaS als spezifisch Jugoslawisches und Geschichtliches bewertet werden kann: Bauten, Killturinstitutionen, Volkstrachten, ?lckerbau, Bergbau, Industrie und Gewerbe, Heer, Naturschätze, Land schaften usw. Das Buch wurde in der „Iu-goslovanska tiskarna" in Ljubljana, die auch die Kupferdru/kbilder geliefert hat, gedruckt. Der Text dieses MonllmentalwerkeS ist in serbokroatischer bezw. slowenischer sowie in den bedeutendsten Weltsprachen gehalten und wird somit auch im Auslande die besse re Kenntnis unserer.Heimat vermitteln und zur richtigen Bewert'mg der Verhältnisse im Königreiche der Serben» Kroaten und Slowenen wesentlich beitragen. Das Mei« sterwer? wird sicherlich das Prach^rfn-f j,^der Bibliothek bilden. Wie Kronprinz Rudolf starb Angebliche MitteUungen des Chirurgen Professors Albert. Aus Prag wird berichtet: Im dritten Bande der Erinnerungen des früheren Wiener Parlamentskorrespondenten der „Narodni Ästt?", Peniiek, wird, ^ wie der „Beöerni List" ausz>^gsweise mit-teUt, eine Schilderung des Todes des Krön» Prinzen Rudolf gegeben, derzufolge dieser von dem Vormund der Baronin Veöerz, Baltazzi sen., mit einem Gewehrkolben erschlagen worden sei. Die Schilderung beruht auf angeblichen Mitteilungen Professors Dr. Eduard Albert, der.lmt zu denen gehörte, die das Protokoll unter« Gin neuer Roman In unserer GonntagSnummer beginnei^ wir mit dem Abdrucke des äußerst spannenden und dezenten RomanS: „Ter WllitilMtt" Der Roman dreier junger Mädchen. Bon tdarlheinz R u n « ck. Dieser ungemein spannende und sesselnül» Roman „Der Mä>chenhändler" zeigt uG das Schicksal dreier junger Mädchen, Töchter alter Patrizierhäuser, von denen die ein« einem berüchtigten Mädchenhändler in die Arme fällt. Die beiden Freundinnen, die die Sckiandtat sühnen wollen, setzen dem Verführer nach. Aber auch dieser und seine Gensissen sini» auf der Hut und in wilder Hetzjagd geht eS nun durch alle Welt. Ent« schliche Erlebnisse haben die jungen Mäd« chen zu überstehen. Mehr als einmal stehen sie unmittelbar vor dem Tode, aber inuner wieder werden sie durch wunderbare Fügungen gerettet. Stellenweise mutet unS der Roman an wie ein Märchen aus „Tausend und einer Nacht", oder wie ein Hauff'scheS Märchen, so zauberhaft und romantisch ist er gestaltet. Runeck gestaltet diese spannende Handlung in meisterlicher Weise. Atemlos verfolgt der Leser die sich überstürzenden Ereignisse. Wir sind davon überzeugt, daß unsere Leser den Roman „Die Mädchenhändler" mit ungeteilter Spannung verfolgen werden. schrieben, in dem bezeugt wurde, daß der Kronprinz durch Selbstniord geendet hat. Albert habe seine Unterschrift nur mit großem Widerstreben gegeben. Er sagte zu Pe» niiek, daß sich auch sein Kollege Professor Kund rat geweigert habe, seilten Namea unter das Schriftstück zu setzen. Albert erzählt weiter, daß die zu der Leiche berufenen Unterzeichnung des Pro-tokolls bei ihm in der.Wohnung des tschechischen Publizisten Gustav E im iu der Schwarzspanierstrahe 16 erschienen sei mit den Worten: „Ich habe ein Verbrechen begangen, das schäi^lichste Verbrechen. Ich habe meinen Namen als Wissenschaftler, Anatom und Chirurg befleckt. Ich habe eine Lüge unterschrieben, das direkte Gegenteil von dem, was ich konstatiert habe. Spuckt dreimal vor mir aus! Ich habe ein Protokoll unterzeichnet, nach welchem Rudolf Selbstmord begangen hat." Albert erzählt weiter, daß die zu der Leiche berufenen Aerzte den Kopf des Toten, der vollständig zertrümmert war, kunstvoll zusammenpflastern mußten, um die grMlichsten Wunden zu verbergen, die jede» Laien über die wahre Todesursache des Kronprinzen aufklären mußten. Ueber den Tod Rudolfs seIHst hat A:bert, den Memoiren PeniZeks zufolge, ersahren, daß Baltazzi dem Kronprinzen Rudols und ..... SeuMeton Sei vorsichtig mit der Liebe Von LajoS ^agy. „Wenn ich eine so chöne Frau hätte!" seufzte der Mann. „Whs wäre dmm?" fragte die Frau, und ^ iyomsches Lä6)eln spielte um ihren Mynd. Der Mann rauchte nachdenklich seine Ziga rette. Die Frau gefiel ihiu, sie gefiel ihul sehr und er trug Verlangcil nach ihr. „Ich liebe Sie. Mit einer solch schwärmerischen Liebe, als wäre ich ein kleiner Stu« wnt*. , Das war alles, was er sich ausdachte, wäh-r^d er «^«t seinen Gefühl^'n kämpfte. Es »n^e nichts, daß die Worte ein wenig naiv klangen und «sie die herkömmliche Redensart der grauen Literatur waren, denn sie ivaren waihr. Und sie wirkten auch. Unl den Mund der Frau zuckte wieder jenes ironische Lä-aber daS Lücheli» war verlegen, hinter der Ironie rührte sich auch irgendein Gefühl. Wieder folgte eine kurze Pause, dies-nml hielt aber schon die Frau die Pa,lse. Dann sprach sie: „Sie sagen nicht viel Gutes von dieser angeblichen Liebe, wenn Sie sie mit der Liebe eines kleinen Studenten vergleichen. Wo ist darin die Tiefe? Die niächtlgc Leidenschakit und männlich« Stand-haMgleit?" „Ich scheine schreienden Worten geu^en-über eine g«visse Zurüclhallung zu empfinden. Könnte ich aber über mich selbst einen Beweis liefern, lvare ich zu allem fwhig." Die Frau lachte setzt und lachend artiku. lierte sie: „Sagen Sie doch schon, daß Sie für mich sterben könnten!" Ter naive M-inn fiihlte, daß er für diese Frau tatsächlich sterben könnte. Aber er hatte soviel Verstand, es nicht zu sagen. Daran ist sicherlich etw^?s Komisches. Die Frau würde ihn bestimmt verspotten, wenn er ihr diese Dunmnlheit sill sie ihn lebend und nicht tot. Der Mann sagte nicht, daß er für die Frau sterben könnte, etwas mußte er aber dennoch I sagen: „Ich w^re für Sie eines jeden Op» fers fahig.^^ Und seine Stimme erzitterte dabei. Die Fvau war reich, jetzt stichelte sie schon zweifellos den Mann: „Doch nicht etwa ei-nes materiellen Opfers?" „Nicht der Rede wert. Ich könnte einem Löwen entgegentreten, wenn ich Six ihm entreißen miis'^te. Ich »vürde zum Nordpol fahren, wenn Dr diesen Weg Sie der Preis wären." Die.Frau wurde ernst. Sie erbleichte sogar allmählich. „Sie werden also dennoch sagen, daß Sie für mich sterben Vnnten!" „Ja, ich könnte für Sie sterben!" Tit^e StiSe. Die Frau wartete. Sie wurde noch bleicher. „Oder... wenn ich sagen würde, lassen Sir sich zu-nl Beweis Ihrer Lie be eine .H>and aVnchmen, wie ein Ritter deS Mittelalters, weil mir sin kleinerer Beweis nicht genügt, würden Sie es tun?" Der Mann erbebte. „Ja!" „Nun, lassen Sie sich also die Hand aib» nehmen! Wenn Sie es tun, »vill ich die.^re werden.* Die Frau evhob sich. Auch der Mann stand auf, er verneigte sich und ging. ^r Mnin ließ sich die linke Hand abneh» men. Wochenlang laig er krank darnieder Nachdein er wieder genesen war, gina er zu der Frau. Ernst, blaß, zaghast, aber dennoch ho^iffend. Die Frou kam iknn mit einem fröhlichen Lächeln entgegen. Sie wollte ihm schon Vorwürfe machen: „Sic schlimmer Mensch, wo waren Sie so lange?" wie sie aber seinen verstümmelten Avm erblickte, schrie sie entsetzt auf: Heiliger Gott!" Und sie lief aus dem Ziminer und sperrte sich im dritten Zimmer ein! Dann ließ sie ihm sagen, daß sie ihn nicht schen wolle, nicht sehen könne, d^n sie habe eier belegt mir. Die Zahl der Opfer ist noch nicht abzusehen. BiShc'r wurden die Leichen von 16 Kind^m und ei-^r Pflegerin ge^rgen, doch steht zu be. Mrchten, daß an LV tNnter lm^s Le!^n kamen. Zahlreiche ^letzte wurden in Spida^S-^ Pflege überführt. Als der Brand im Keller . des Geöläuldes ausbrach^ befanden sich in dre-' fem Nt ^inid«r und ^ Schwestern. Die Schwestern konnten zahlreiche Kinder rettm. Viele andere wurden von der Feuerwehr auf Lettern mid mit HUfe von Eprungtü , «chern g^orgen. Teite R. Frau unb Schwleoereltem erichlagm In der polnischen Ortschaft Borczin geriet der vandwirt Kvpicky. als seine Frau vlm ihm WirtschastSyeld verlcmgte, in eil» lolche Aut, deiaen, daß man mit der Zeit geht und den Bedkrfnisien des Äsenden Publikums volles Verst/indniS entgegenbringt. Es wurde schon fo oft als ein großer Mangel daß Fehlen eines Wasch raumes, eweS ^isenr». einer AuSknnft-stelle und dgl. empfunden. Das stnd anch »Kragen, die de» KrvudeuvGrtebrsverein ans Herz gelegt werden mögen. Me vorhan denen Terrainmöglichkeiten am Hauptbahn Hofe sind durchaus nicht für einen derart» gen Ausbau gegeben. Das Zunächstliegende für eine Entlastung des Verkehrs ist die Errichtung eines Bahn Hofes in Tezno, wo auch Schnellzüge hal ten sollen, denn wenn es zu einer Einge^ meindnng von Tezno, Pobreije, Radvanjs und Novavas kommen sollte, so werden die nun zu Borstädten erhobenen Gemeinden unbedingt und mit Recht eine Berücksichti gung in Bezug auf den Bahnverkehr vsr^ sangen. Man muß bedenken, daß es für ein^ Bewohner obgenannter Gemeinden eine große Zumutung ist, daß er ein bis zwei Stunden zum'Bahnos wandern mnß abgesehen von der wirtschaftlichen Bedeu wng einer solchen Anlage. Die in Betracht kommenden Behörden müssen mit diesen Fragen von wichtigster Bedeutung sich schon jetzt befafsen, da eine Verlegung bezw. die Errichtung eines Zentralbahnhofes in einer Reihe don abseh baren Jahren, unbedingt erfolgen wird müssen, denn die Entwicklung Maribors schreitet unaufhaltsam vorwärts. Man soll te schon jetzt d^lsür Sorge tragen, daß das Bau Programm unter Beri'tcksichtigung der artig wichtiger Gesichtspunkte ausgeführt wird. Auch sollen die dafür in Betracht kommenden Straßen bereits jetzt der Zu kunft entsprechend angelegt lverden. Das rechte Drauufer ist eben die natür liche Gegenbenheit der zuki'mftigen Entwick lung Marib'ors, während das linke Drau ufer seine Rolle als Citti in absehbarer Zei! ausgespielt haben und mit seinem Charak ter als Gartenstadt der „Westen" Maribors sein wird, wo die Marburger Reichen ihre Villen bauen werden. -^a. Der erste Wlnitkiag So albern dieser Titel auch sein mag heubte früh erlebten wir doch den ersten winterlichen Tag. Auf gefrorenem Boden fiel der erste, seine Schnee, .'oeute sruh war jede Zaunlatte und seder Ast und .Mandela ber mit einer Schichte Schn^v bedeckt. Win tersrenden spiegelten von den l^stchtern der zur Schule eilenden K i n d e r s ch a r. Es war doch schon so trostlos: Weibnachten und kein Schnee ... Nnn ist der Schnee doch ge fallen. Aber nicht nur die Kinder haben ih re Freude daran, anch die Großen, vor al lem die W i n t e r s p o r t r ö r, die schon NodÄ Und Ski auf ihre dieSsiihrige Brauch barkeit untersuchen und bereits in den n^c^ sten Tagen den Bachern bevölkern dürften Nun find es auch die Aermsten, die A b e i t S l o f e n, die dem ersten Schneefall lo vt«l zu verdank«! Sal^. Ss aibt Arbelt, So I5*en sich die echten Aspirin' Tabletten in einem Glas Wasser leicht und rasch auf. Diese Art, sie «u nehmen, verbargt euch nodi besonders ihre bekannte hervorragende Wirkung. Kaufen Sie nur die echten Aspirin-Tabletten In der Originalpackung mit der blauweiferoten Garantiemarke I !)le die Stadtgemeinde zu vergeben hat. Es gilt, den Schnee, den (Antigen, wegzuräumen von Straßen lmd Pläi^en. Der Schnee ist gütig, der Schnee ist gut, er bedeckt den Schmutz der Erde und laßt uns reiner Atmen, schauen und vielleicht auch denken im .Einblick aus das kommende Fest der Christenheit. Draußen wirbeln die Schneeflocken, fle spielen im Winde gleich unartigen Kindern^ Irgendwo am Bnrgersteig sriert ein verlas«' senes Kind, ein Bettlergreis. Nicht alle Menschen sind so glücklich, eine warn,e Stube zu besitzen. An diese möge in diesen Tagen auch gedacht werden. m. Evangelisches. Sonntag, den lk?. d. M. um 1l) Uhr vormittag? wird im geheizten Gemeindcsaale ein t^ottesdienst stattfinden. — Am 21. d. M. um ltt Uhr nachmittags Christbanmfeier im (^emeindesaale, wobei der Frauenverein alle evang. Schulkinder mit einer Jause bewirten wird. Um 18 Uhr abends öffentliche Kinderweihnnchtsfeier mit Deklamationen, Gesängen und musikalischen Vorträgen in der Christuskirche. Um IV Nhr Bescherung von 70 armen Kindern. m. Generalversammlung des. AeroNubs. Am Dienstag, d en20. d. .M. um 20 Uhr findet im Kasinosaale die gründende Haupt-« versauimlung des Aeroklubs für den Kreis Maribor statt. Bei dieser Gelegenheit wird der Sekretär des Aeroklubs 'n Ljubljana,' Herr Dr. Stane R a p e, einen von skioptischen Bildern begleiteten Bortrag über' das moderne Flugwesen halten. Die Bevöli' kerung von Stadt und Unlgebung witd zu recht zahlreichem Besuche und Beitritt zum Verein eingeladen. m. Todessall. Mittwoch ist die Professors-witwe Frau Gabriele L e v i ö n i k im 74. Lebensjahre verschieden. R. i. p,! m. Keine ansteckende» Krankheiten ia Maribor. Das Stadtphyfikat teilt mit, daß' in der Zeit vom 8. bis 14. d. M. im Be-reiche der Stadtgenleinde Maribor keine anstrickenden Krankheiten vorgekoinmen find. m. Sterbefall. Gestern ist die dreijährige S y l v a, das Töchterchen des in Maribor in Garnison stehenden Leutnants .Herrn Adolf Hre u, an den Folgen einer Gehirn-hantentzündllng in Limbu» verschieden. Der kleine Engel ruhe sonst! Der schwergetrof-senen Familie unser innigstes Beileid! m. Verlängerung der Autobuslinie Z. Mit gestrigem Tage wurde die Autobuslinie 3 Pobre5je--Hauptplatz nach der Ko-roska cesta verlängert, so daß nun Linie 1 Lajtersberg — Hauptbahnhof — Hauptplatz — König Peterkaserne, Linie 2 Melje .Hauptplatz — Studenci und Linie 3 Po-bre^je Hauptplatz — KoroSka cesta veri kehren. m. Zu den lSinbriichen in PoVrezje. Wie wir nachtraglich erfahren, sind bereits zwei im Verdacht stehende Personen verhaftet worden. m. Ein Stieskind der Beleuchtung. Unter den schlecht beleuchteten Straßen und Plätzen der Stadt, nimmt wohl der Bod-nikov trg den ersten Platz ein. Warum !vird diesem so wichtigen Platze fo wenig Aufmerfsamkeit zugewendet? Ist die Errich tung einer Bogenlampe mit solch uncr«> schwinglichen Kosten verbunden? m. Noch immer keine Abhilfe? Bereits vor Monaten wnrde das Augenmerk der Gesundheitsabteilung unserer (Gemeinde auf die nnhygienischen Zustände in Melje hingewiesen! Es ist wirklich skandalös, daß die stiulendeu Abwä^jer - . Slne NiesenauswaftI ßwden Sie m unseren Spezialgeschästen- i« allen ovderve» franzSfijche», englische«, amerika» Mischen, deutschen, sowie inliindischen Par« sümerie-Artikeln H> ionkurrenz^s billigen Preisen, welche Sie für Ihren Toilettetisch benötigen. Parfümerie: 14790 «arl I a e o b i, Graz, Herrengasse 10. — ». C. L e y r e r, Graz, Hanptplatz 1«. Ledersabriken sowie des Schlachthauses noch immer ober dem Wasserspiegel in die Drau «leitet werden. Warum werden die Privat s^riken nicht angehalten, für hygienische Abflußkanäle zu sorgen! In der schönen Jahreszeit würde so mancher gerne am Drauuser spazieren, aber infolge dieses Gestankes ist das wohl unmöglich. Daß in den wärmeren Jahreszeiten die Kanalmündungen Brutherde von Millionen Fliegen nnd Krankheitserregern find und die Gesundheit der Anwohner gefährden, liegt auf der Hand. Es wäre höchste Zeit, dem endlich Abhilfe zu schaffen. m. Ossenhaltung der Geschäfte. Mit Rück-pcht auf den großen Markttag sind m o r-gen, Samstag, den 17. d. M., am GeburtS tage S. M. des Königs, die Geschäfte geöff-«et, nur während des feierlichen Gottesdienstes werden sie von 11 bis 12 Uhr geschlossen. — Der Verband der Handelsgremien. m. Gesährliche Bauernsänger sind die bekannten Hasardeure und Falschspieler Smetie und der Invalide Türk, denen vorgestern nachts wieder ein Opfer vom Lande in die Hände fiel. Ein biederer Schuh machermeister aus der Umgebung von Mur-fla Sobota machte mit ihnen in einem hiesigen Kaffeehaus Bekanntschaft und begann mit ihnen zu spielen. Später gesellte sich noch der dritte im Bunde, der bei solchen Anlässen unumgängliche Kiebitz zur Gesellschast, worauf man in einem Gasthause in der Umgebung der Stadt bis in die srühen Vor-Mlttagsswnden weiterspielte, wobei dem Opfer die ganze Barschaft, gegen 5300 Dinar, abgenommen wurde. Die Falschspieler waren so großmütig, daß sie dem Schuhmacher 100 Dinar zurückgaben, um ihm die Rückreise zu ermöglichen. Das Kleeblatt wurde bereits verhaftet, da beim Spiel gezeichnete Karten verwendet wurden. Bei dieser Gelegenheit wird besonders die Bevölkerung vom Lande davor gewarnt, mit verdächtigen Personen zu spielen, da es sich meist um Falschspieler handelt. m. Wetterbericht vom 16. Dezember 8 Uhr früh. Luftdruck: 728; Feuchtigkeitsmesser: — 2; Barometerstand: 736; Ämpera-tur: — 2; Windrichtung: 0; Bewölkung: ganz; Niederschlag: in Maribor 0, Umgebung: Nebel. — Wettervorhers a-g e: Himmel bewölkt;im Osten Schnee. — Für M a r i b o r: Kein wesentlicher Temperaturrückgang, Himmel bewölkt, Neigung HU trockenem, kaltem Wetter. m. Um Mißverständnissen vorzubeugen, gibt die Direktion der V e l i k a k a v a r-n a dem P. T. Publikum bekannt, daß die Konsumationspreise im Palais de danse (Klub-Bar) dieselben sind wie im Kaffee-Hanse, ohne irgendeiner Erhöhung. 14682 m. Velika kavarna. Heute Freitag Kabarettabend und Elltekonzert. 14399 * Während der Stadtalkoholsperre beim alten F u ch s in Nova vas (Neudorf) bei Maribor am Sonntag, den 18. Dezember großer Wur st schmaus (eigene Schlachtung). Vorzügliche (betränke. Zu wertem Besuche empsehlen sich Martin und Maria Fuchs. 14901 * Hallo! Wohin? Am Samstag, den 17. Dezember ins Gasthaus Sko f zum Krapfenschmaus verbunden mit Tanz und Musik bei verlängerter Sperrstunde bis 2 Uhr früh. (Antritt frei. Für gute Speisen und Getränke ist bestens gesorgt. Der Gastwirt. 14895 * Sonntag, de« 18. Dezember findet im Gasthause „Mesto Ptuj" ein Blut-, Leberund Bratwurstschmaus statt. K e i n A l-koholverbot! Um recht zahlreichen Besuch bitten Anton und Marie Löschnig. l48S5 ^ CafS „Europa". M heute neues Programm. Attraktion Regijo Rose mit ihttu Riesenschlange«. Sonntag nachmittags Kroßes Famlltenprogramm. 1490A * U»s jM »Li«de" dl Radva«j«. Dort-selbst heute Samstag abends ein großer HauSball. Autoverkehr ab 19 Uhr von der Velika kavarna auS. Gute Speise« und Getränke. Zum zahlreichen Zuspruch empfiehll sich der Gastgeber. * Der Arbeiter-SesaugSverei« „Enakoft" i« Studeuei veranstaüet Sonntag, den 13. Dezember im Gasthause KlemeuLak („Zur weißen Fahne*) in Studenci eine gemütliche Weihnachtsfeier. Anfang 17 Uhr. Eintritt 4 Mnar. Für gute und solide Bedienung sorgt der Gastwirt. Um zahlreichen Besuch bittet der Ausschuß. 603 * „Wir oerweisen unsere g>eehrten Leser auf den unserer heutigen Auslage beigelegten Katvlog". Aus^tuj Sösts Wrich Vergangenen Donnerstag ist der in weiten Kreisen bekannte und geschätzte Lederfabrikant uTld Sägewerksbesitzer Herr Josef P i r i ch in Sv. Lenart i. d. W. B. Plötzlich verschieden. Der mitten in feiner Lebensarbeit stehende Mann erlag einem Herzschlage. Die Leiche wurde bereits nach Ptuj überführt, wo am Sonntag nachmittags das Leichenbegängnis stattfindet. Friede seiner Asche! Den schwergetroffcnen Hinterbliebenen unfer innigstes Beileid! » p. Der Geburtstag S. M. d«< Königs wird auch in unserer Stadt feierlich begangen. Am Vormittag wird in der Stadtpfarrkirche ein Festgottesdienst zelebriert und am Abend findet im Stadttheater eine Akademie statt. Aushelft c. Gtadttheater. Als nächstes Stück soll im Stadttheater vor Weihnachten Golias Weihnachtsmärchen „Peterchens letzter Traum" gegeben werden. c. Tollwut. Dieser Tage wurde das Söhnchen des Kaufmannes Herrn Viktor M ü l-l e r in Zagorje von einem tollwütigen Hunde gebissen. Der Knabe wurde in die Pasteuranstalt nach Celje überführt. Tkeater u«» Kunst NaNonaWeater M Maribor Iteperiotre Freitag, den 16. Dezember um 20 Uhr: „Was ihr wollt". Ab. B. Zum erstenmal. Festvorftellung. SamStag, 17. Dezember: Geschlossen. Sonntag, 18. Dezember um 15 Uhr: „Modenrevue". — Um 20 Uhr: „Lang, lang ist's her". - « „Magda" (Zur Ausführung im Cillier Theater). 1. Die Tragödie „M agd a", ein Werk des Schriftstellers Alois R e m e c, schildert den Kreuzweg eines armen Mädchens, ihren Fall und ihren Verfall als Dirne. Das Dienstmädchen Magda, deren Geliebter der Tischlergehilfe Peter ist, lernt den Mediziner Paul kennen, verliebt sich in ih»n — und fällt. Der Mediziner verläßt sie und Magda sucht Trost bei anderen Männern, die wenigstens nach außen hin den: Mediziner ähneln. Magda prostituiert sich körperlich, in ihrer Seele wahrt sie aber noch immer ihr Ideal. Schließlich erkennt sie im Arzte ihren Mediziner, aber jener ist ein ehrenvoller Mann geworden, er hat kein Verständnis sür die „Dirne". Magda stürzt sich voll Verzweiflung in den Fluß, wird aber gerettet. Sie ist krank und für sie gibt es keine Hilfe mehr. Der Arzt obduziert ihren Körper. Mährend der Obduktion schneidet und vergiftet er sich. Magda hat sich sterächt . . . Dies ist, in Hauptumrissen, der Inhalt der Tragüdil^ t» lA t 8 » k » » » _ ist, die ermüden. Eine geringere Ezenenan-zahl würde die Tragödie technisch verein-sachen und wegen noch größerer Konzentrierung der Handlung ihren Effekt vergrößern. Im allgemeinen ist aber daS Werk geglückt und ohne Vorbehalte geschrieben. Die Typen der Magda sowie des Paul und Peter sind gut charakterisiert und die seelischen Gegensätze richtig betont. Z Die Vorstellung im Cillier Theater am 7. d. M. leitete Direktor B r a t i n a mit Verständnis und Sicherheit. Er schuf moderne, geschmackvolle Szenen, die sehr glücklich das Milieu deS Stückes wiedergaben. In der b. und 8. Szene störten jedoch unnötige Lichtdefekte. In der 9. Szene war der Prospekt oben ungenügend maskiert. Frau S a d a r - V o r b a ch gab die Magda in allen Phasen psychologisch richtig, gefühlvoll und mit guter Kontrastierung. Stellenweise kämpfte sie mit der Sentimentalität, die sie aber glücklich überwand und fich zu kräftigen Höhepunkten emporschwang. Herr Pfeifer spielte sieben Rollen,, die in den Rahmen einer Rolle gehören, mit Routine und guter Charakterisierung der Typen.: Die Probe, die dem Rollenträger gestellt wird, bestand er mit Erfolg. Herr F. G r a d i Z n i k schuf in der Rolle deS bis zum Ende treuen und alles verzeihenden Liebhabers Peter eine Kreation, die im Gedächwis bleibt. Dieses (5illier Schauspielertrio bewies, daß vorzt!g-liche Schausvieler-Dilettanten mit Erfolg mit Berufsschauspielern zu wetteifern vermögend «. P. -s- Literarisches Notizbuch. Alsred Ker, der dieser Tage seinen 60. Geburtstag feiert, hat ein neues Buch herausgegeben, eine Sammlung von pointierten Feuilletons Kerr'scher Prägung; sie heißt „Es sei wie eS wolle, eS war doch schön" und ist bei S. Fischer, Berlin, erschienen. Preis 5.50 Mk., gebunden 7.50 Mk. — DaS Kuratorium der Julius Reich-Dichterstiftung in Wien hat für 1927 drei Preise an die Dramatiker und Lyriker Ernst Fischer und. Max F l e i s ch e r in Wien, sowie an die Lyrikerin Paula Ludwig in Berlin verliehen.. Sport : Die Wintersportsektlo« d»S Slow. Al-penverelns in Maribor vemnstaltet Samstag und Sonntag (den 17. bezw. 16. d. M.) einen AuAflug zur „Mariborska koöa". Abgang der ersten Gruppe Samstag früh miit dezn Auge um 8.2<) bis.Hoöe, zjwei-te Partie benützt den Zug um. 13.33 eben-ifalls bis HoLe, ebenso die dritte den Nach--mlttagszug um 17.25. Rückkohr Sonntag nachmittags. Zur Tour sind alle Mitglieder eingeladen unter besonderer Bevorzugung der Skiläufer-Anfänger. -- Schneeverhält-nisse sehr günstig. Nach den neuesten Nach-, richten cca 25 ein Pulverschnee auf Alt-fchneeunterla-ge. Für Uebernochtungsgele-genheit sowie Verpflegung ist gesorgt. — Der Sektionsleiter. : Begrüßenswerter Schritt eines Schiedsrichters. Der Zagreber Schiedsrichter P o-k a s, welcher das Gastspiel des Wiener Fußballklubs „Floridsdors" gegen „Gradjanski" vergangenen Sonntag leitete, bedankte sich.aus die Schiedsrichterehre mit der Motivierung, daß er sich hiezu genötigt fühle, da ihm die Kritik sämtlicher Zagreber Blätter einstimmig als unmöglich erklärte. : Leichtachletische Damenbestleistung in Oesterreich. 100-Meter-Laufen: 12.8; 200-Meter-Laufen:26.4; 800 - Meter - Laufen 2:29.8; Kugelstoßen: 9.79 Meter; Diskus-, werfen: 32.79 Meter; Speerwerfen: 28.52 Meter; 80 Meter Hürdenlaufen: 14.4; Krik-ketballwerfen: 47.85 Meter. Nicht weniger als zehn neue Rekords wurden erfpielt, gewiß ein Zeichen für die überaus erfreulichen Fortschritte des Damensvortes. : Evensen laust IVOS Meter in 1:33.3. Der norwegische Eislaufverband veranstaltete am Sonntag in Oslo eine Musterlaufen für die erste Klasse seiner Schnellläufer. Trotz sehr kalten Wetters wohnten zahlreiche Zuschauer den Wettkämpfen bei, u. a. auch die deutschen Amateurboxer, die vom Länderkampf mit Norwegen nach Oslo gefahren waren. Weltmeister Bernt Evensen unternahm i'iber die international nicht gebräuchliche Strecke voo ZW «M 17. 'Vez^mber WS7 1000 Meter einen Rekordversuch, wobei er in der großartigen Zeit von i:33.3 seinen Landsmann Andersen um 2.3 Sekunden hinter sich ließ. Im 500 Meter-Laufen fiegte 5^kar Ohlsen in 45L Sekunden vor Enguaestangen und Roald Larsen, die beide 45.3 Sekunden benötigten. Das 5000 Meter-Laufen gewann Ohlsen in 8:49.S vor Roald Larsen in 8.53.2. : Die Suropameifterschast im Ztunstlaa» fen wird am 14. Jänner in Troppau ausgetragen werden. Weltmeister Ing. Bö ckl ^Wien) wird seinen Titel als Europameister verteidigen. : Koieluh schlägt Najuh. Wieder einmal hat Karl K o ! e l u h den polnischen Tennismeister Najuh geschlagen. Äe beiden Prosessionals trugen in Beaulieu-sur.Mer ein allerdings nichtossizielles Match aus, das KoZeluh .überraschend leicht mit 6:0, 6:3, 7:5 gewann. : Ein Lausen von Los Angeles nach New» Aork. Das selbst für das Land der unbegrenzten Möglichkeiten gigantische Projiekt eines Laufens von Los Angeles nach New-Uork, also quer durch Nordamerika, nimmt immer festere Formen an. Bisher haben nicht weniger als 450 Läuser ihre Meldungen abgegeben, darunter Athleten von Weltruf, wie Kohlemaifsen (Finnland), Stee nro o (Finnland), B^ e r-tini (Italien) und Loßmann (Estland). . : Die richtige Ketteuspannmlg der An» triebsketten eines Motorrades ist eine viel wichtigere Angelegenheit, als der Durchschnittsfahrer annimmt. Zu lose Ketten nützen sich rasch ab, und sie bewirken, da^ der Langsamlaus des Fahrzeuges ruckweise wird. Ebenso unzuverlässig ist es, die Ketten zu stark zu spannen. Die einzelne» Kettenteile, besonders die Rollen und die Motor-, Getriebe- und Hinterradlager, werden in diesem Fall übermäß. beansprucht und ihre Lebensdauer bedeutend verkürzt. Man reguliert die Motorgetriebekette dann, wenn der Motor warm ist; denn es zeigt sich, daß die Ausdehnung des Kurbelgehäuses bei der Erwärmung ihre' Spannung vergrößert. Eine beim kalten Motor richtig eingestellte Kette kann bei heißem Motor viel zu straff sein. Richtig eingestellt ist die Motorgetriebekette dann, »>enn ihr freier Durchgang ungefkht einen halben Zentimeter beträgt. Die GetrieVehinterradkette soll ungefähr einen Zentimeter durchhängen. Eine zu straffe Einstellnnss ist fchon am knarrenden Geräusch der Ketten und am „Sin^n" der Lager erkennbar. : Koieluh -- Trainer W Wimbledo«? Der „All England Club* zu Wimbledon hat den Tschechoslowaken Karl KoZeluh eingeladen, im Sommer 1928 ein ^gage-ment als Tenn^^lehrer in Wimbledon, und zwar ans. die Dauer von sechs Wochen zu übernehmen. Sln Bagnostrüfllng rettet bt» Schtffbrachlgen der „Masalda" Wie jetzt aus Bordeaux gemeldet wirb, hat der Schiffbruch der „Principessa Maffil-da" Anlaß zu einem ungewöhi^ichen Vorkommnis gegeben, dessen Held ein entflohener Sträfling namens Co u,r b ie r ist. Er war wegen Totschlags , zu.sieben Jahren Zwangsarbeit verurteilt und .zur Verbüßung der Strase nach Cayenne gebracht worden. Es gelang ihm jedoch, aus dem Bagno zu fliehen und sich als blinder Passagier an Bord des französischen Dampfers „Moselle" zu schleichen, der an der Rettung der Fahrgäste, der „Mafalda" hervorragenden Anteil nahm. Während t>er tragischen Nacht betätigte sich Courbier mit dem Einsatz seines eigenen Lebens an dem Rettungswerk und rettete zahlreiche der Verunglückten. Dabei wurde aber sein Name festgestellt und der Flüchtling in Haft genommen. Mt Rücksicht auf seine heldm-mütige^ Betätigung wurde er in der folgenden Gerichtsverhandlung wegen Betruges an der Schiffahrtsgesellschaft zu der geringen Strafe von einem Monat Gefängnis verurteilt. Courbier befindet sich zurzeit 4« Bordeaux und sieht seiner Ueberführung nach Cayenne ztir Verbü^ung des Strafrestes entaeaen. Man glaubt indessen, daß ein zu seinen Gunsten von zählreichen Fahr-k^^sten unter»l^^esuch seine Beana-digung durchsetzen wirdi. VMk5Mlrt5ekaN Die »movaische HolzmarNlage Der ^Neuen Zürcher Zeitung" «'.ntneh- sdeS bei seineir rmnml'lir in der tz>aupts«7che inen wir nvchstchende mtereff^f, mit W./beendeten Verfikifen der diesMrigen Holz« Ä. ^e.,cichnete Ausführungcn: Kernte erschreckend schlecht «^eschn'itten. Er Im ?erssleich mit dem ^^ustand zu Herbst mußte sich mit Preisen begnügen, t>ie nicht ffinfang hcit sich die europäische Hol.Markt«! e'inmvl den twrsährigen Stand erreichten, läge insofern schwieriger gestaltet, als die 'sondern bis zu 50 Prozent hinter diesem zu-Unsicherheit in den letztverflossenen i rückblieben. , (Schluß folgt.) Vochen wieder mek>r in den Vordergrund Der Ante» der einzelnen Lander an der jugostawl-schen Slnfudr tzfetreten ist. Als schlecht können ja d>iv Aus sichten des nächstjäihrigen <^escharcholz erscheinen sie sogar günstig, nan'entlich für Rotbuckie. Bedarf an Holz liegt in be-i^eutendem Uiliiangc vor. Aber das ist nicht das allein Maßgebende. Die l^Zestaltilng des Marktes ist vielmelir in erster Linie eine Geldfrage. Ve Frage der Entwicklung des l^eldlnarktes bildet die .?>a.uptquellc der Unsicherheit mn europäischen Holzmarkr. In der L'osz>mrts6)aft, die bekanntlich mit d>er Rohstoffversorgung vorn^icgend am wenig Wintermonate angewiesen ist, ihr Pro» bukt aber zum größten Teil erst nach dem 'Verlauf von Monaten umzusehen imstande ist, bereitet die sckilechte Beurteilungsmft-glichseit der nächstsichrigen H-olzmÄrktent« Wicklung gegenwärtig viele Sorgen, zuinal idadi'rch, daß die u n d h o lz p r e i s e im > Vt'rgluch zvm Vorfahr w ^ast allen Ländern ^ ^luierika ganz bedeutend flestiegen sind. Es ist äußerst fragwürdig, ob d-ie Baus, olz. und B re t t w a r e np r e i s e sich entsprechend dem Stand der Rundifiolzpreise werden anpassen lasscu, ohne dt^ß d'adurch der Ber« brauch erheblich zurüctgcht. Oline eine sol-che Preiserhöhm^ kann es jcd^'ch nicht abgehen. Deem die gc-gcnwärtigen Preise für das erwä??nte Materii'll lics^en schon bei !!il-ligeren, Rundliolz entweder gar keinen oder In den ersten neun Monaten dieses Jahres wurden noch Jugoslawien 926.84.? Ton nen im Werte von b.283 Millionen Dinar eingeführt. Die einzelnen Lände r sind an dieser Einfuhrjisfer wie folgt beteiligt: Oesterreich U7.958 1047.7 20 Tschechoslowakei 114L74 l022.K Italien 107.I4S 679.7 12.98 Deutschland Sä.47Z 632.3 12.07 (England 92.058 361.1 6.89 Ungarn 113.87? 256.2 ^.89 Frankreich 57.593 236.2 4.51 126.770 198.5 .?.V9 17.041 196.4 3.76 5.984 1 33.6 2.55 8.278 74.3 1.42 6.020 69.2 1.32 Brasilien C')riechsnland Schweiz Dann folgen der Reihe nach Polen, Holland, Brit. Indien, Belgien, Argeiltinien, die Türkei usw. Die wllytigften Einfuhrartikeln waren folgeude: aus O e st erei ch Bauunvoll« gewebe im Werte von 94.9, Aollg^webe im 'Nur einen ganz mäi^igen k^winn für den Werte von .N.9, verschiedene Eisenwaren Produzenten. Tie Baubolz- und Brettwa-renkäufer machten bereits in den vergangenen Monaten gkgen die steigenden Preise Oppoisition. Im allgemeinen vermochten sie nichts auszurichten, sondern mußte«, sich den Verhältnissen, w'ie sie nun einmal waren, anbequemen. Äber einS war dabei doch nicht zu verkennen: ein Teil beabsichtigter Be-^rfsbefriedi'gung mußte wegen zu hoher Holzpreise ver!angsakiit werden ober überhaupt gänzlich unterbleiben. Diese bedauerliche Erscheinung prägte sich mit dem ??ort. bestehen der Festigkeit der Preise für Bauholz und Brettwaren iimner deutlicher aus und ze>:ttigte setzt, wo notgedri'ingen weitere Preissteigerungen unerläßlich sind, de^ siu-stand, daß weichin am europäischen .'s^lz-markt die Geschäftsstille ü!ber die reguläre winterliche Berflauung hinausgeht. Am gofamtcuroHäischon Rundholz-«narkt, namentlich soweit es sich um Na-delschneidchölzer hanidelt, waltet wenig Ein-heitlich?e?chnische Apparate 17.2 Millionen Dinar. Aus Frankreich bezog Jugoslawien hauptsachlich Automobile und. Motorräder i:n Werte von 27.7, Wollgewebe im Werte von 25.6 und Schafwolle im Werte von 17.2 Millionen Dinar. Aus Rumänien tenStaaten lie^og Jugoslawien Baumwolle roh 72.s, ^alirbetriebsnnttel 24.7 und Schmieröle 10.2 Millionen Din. Fllmecke ^ an, V .------I " ' lionru .^inar. ?n>s u m a n t e n pagne zum ?eil nur lovigsam, letzt aber ln « r « n°rm,l.r Wcilk ,»m ?Iu«g.böl «lana-ni.-i ° ? MMWnon Dmar^ B r a Rundhol,. und weiter ii«-rall -in ^ ^ »«"e- -r Runcholzpreik. In l-Ktcrer Him'ch' > ' vollbrachte tne Muserschait. oder besser qe-' -^''llwnen Dinar. Aids den V e r e , n , g-sagt ein Teil d-er .Wu-ferschaft, wahre N«'-kordlevstungen» die vielerorts Au einer Nund holzPrsiSentw!ndlung ist ein .^ldenepos auf die rei« lU! Mcnschonlies'e. klingt da-A !^'ied vom bralx?n Mann". Wer lennt es nicht? Dieser Film ist deileibe kein eigentlicher Feuerwehrfilm, denn die .Hindlung sl'lbst ist ein ergreifendes .^ti/ck Lek'l'n, in dos die i^euerwi'l^repislidr'n als pass.ndeA Milieu s^innin vevwoven sind. Der Film wurde unter Mi!>.'-^tnng der gesamton, bekanntlich gri's-irtigc'n Ftvi^rwehr viin Lc>§ An' gelos bergesieslt. Waisenkinder wirken mit, die ei^cns fiir den ^>ilm attsgebicdi't wurden. Nc'ch.'llungen heute um half» ?». bilt^ 7 und liide. Verges« sen Tie es nicht! ^Schachspieler" jsr eines der größten französischen Filmwerte und l)l7ndelt aus der Zeit Katharinas der Großen, o^^waltiqe, Nock) nie geset>ene Ereignisse, Szenen vom Polni' schen Lufstan!> usw. Tiieser Film ist «in Ereig» ms »iSerall dln^, wo er »ufgesührt mirk. Bi4 einschlie^ltt, r^k'nnt«»;. den 1^. d. M laust der Handlung»- un>> bitderv^sche ^lm: „Die Beichte de« Feldturaten" mit Igo H y m in der .^uptroll«^ Nn pvächri > ge4 Filmwerk aus der Si-isg^zk'it, nwbei d^e Aineg^ttfnahmen snel^ndei bemerkt von seltener Reali>st?k und nur den Iliahmen ab^« kx'N für dsr rc'chktemeqte tzandjlung. die Affekte vnn se/tener Mestalt^lnos- 'md Wirkungskraft zclgt. Zympithis6? wirkt die . d. spielt das oik>ige .^ini den ste« kannten Lustspielschlager „Pat und Potachon als Müller" in welchem unsere beidc^n Z^umpane nel'en id" rem großen .tzumor auch ein Ttück Lebensernst zu dewältiqen wissen. Ter Fi-l^m desi^t eine recht flotte und ansprt'chende .HandlAng und wird sung und alt in gleicher Weise besriedigen. G,ös;> ter Lachersolg! Radio Gawstag, den 17. Dezember. Wien, 20.15 Uhr: Bolksliederabend Derü.tschk'n Volksgcsan^svcreins. — Graz, 18.85: Stenographiekuä^s. — 19.0.'^: Serbokroatisch. — Preßburg, 18: Konzert. — 20: Präger Sendung: Vuntor Abend. — 22.?»: Ucbcrtrogung aus dem Veinberger Narod-ni Dun7. — Mailand, ?0.45: .Konzert. — 23: Jazz. — Zagreb. 1?: Nachmittagskon-zert. — SOLs): ^^ammerabend. sKammer. Trio Sancin-Mai-sie-Matz). — 22: Leichte Abendmusil. — Daoentry S0.15: Medels-sohnS Werke. — 21: Orchesterkonzert. — 23.30: Tanzmusik. — Stuttgart, 20: Funkbrettl. 22.4.^: Tanzmusik. — Frankfurt, 2l.15: Bunter Abend. Anschließend Tanzmusik. — Brünn, 18.15: Deutsche Sendung. — 20 und 21: Konzert. — 22.2s1 Uebertra-gung aus dem Weinberger Narodni Dun:. Ausschuß Indian • Hühner Verkauf Samstag den 17. 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Gepufft, zerläßt sich das Ende di^er Lage noch nicht ab- l drückt, sa buchstäblich blutig geschunden hat^ schcn. So hat auch der Waldbssitz des Lcm- j te sie sich endlich biL ia die ^vorderste Li- j WKt/f PATKNTI „ZEPHIR" Hilz-Oaitrbrandofen mit Luftheizung! Ewili Oturhiftigktül HehrjSbrgi bvutiil Hit 10 kg Dil« gebeizt «in Zimmer wälir«nd 24 Stu"1»n- —• Eizenct; nIephLr" Ofenfabrik! Subotica V«rtr*t«r fllr Mariner: 13283 Pintw >L*nud, Eiunhudlvai. | Juwelen, Gold-, Silber-und Chinasilberwaren nur solide, erstklassige Fabrikate und Qua-litiien, kauft man am vorteilhaftesten bef Vinzenz Seiler, Juwelier u. Goldschmied Maribor, Goiposka ulica 19 Grotes Lager an Herren- nnd Damen-Uhren. Prakl. Weih nachts-Geschenke! Ihzfte n. WiilerrfiAe Gummimäntel, Schuhe, Schneeschuhe, Galoschen, Gamaschen, Regenschirme, Reisekörbe, Hüte, Kappen, Wäsche, Handschuhe, Socken, gestrickte Herren- und Damenwesten usw. kaufen Sie am billigsten mit 5°/0 Rabatt bei 10« W 181801 GUI 111 Donau'.Äorpfeu. 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