Ar. 44. Sonntag, den 30. Mai 188«. V. Jahrgang. Cillier Zeitmig. Pränumerations-Bedingungen. JJftr «illi: Mit Post. r:»r« »<» ... -L» vrrsenduogi flcriciil&ii« . IM «icrteI|atiT<4 . . l.«o *'— taISi*?*V • ' ■ S*u Erscheint jeden Donnerstag nni» Sonntag B,— . . . «.«» Mnimt Aufteliin, | Cfjnjrlne Nummer» 1 fr, Morgens Inserate werden angenommen >» Hi iXrP«»dt» Sildiin ki I S«nunrn\V J»(. *ich in Wtai. :>. Oplxlit unk «pilt. Ic ioiuu. in iB;cu. li «»»«.. -Ititinij«-«jenur in Polittschc Rundschau. fciUi, W. Mw. Dir Landlage ,'i»S auf den 8. Juni d. I. einberufen worden. Am 2si. v. haben sich die Regnicolar-Deputat onen des ungarischen Reichstages uns des kroatisch.» Landtages üder die Susgleichsdedingunge» vollständig geeinigt. Der Gesetzentwurf, welchen die Depulatioucn Sem Reichstage und dem Landtage unterbreiten weiden, enthält folgende ©estiuimun-gen. Der finanzielle Ausgleich mit Kroatien wird aus weitere zehn Jahre d. i. vi» Ende 1887 — nachdem die Dauer das Geheimniß der chrafenfamitie. Roman von Emil Henry. (17. Fortsetzung.) Der Saal, in dem sie sich nun befanden, war srüher, als das Jagdschloß noch von seinen Besitzern oft besucht wurde, al» Speisesaal benutzt worden. Seit Jahren hatte ihn nun außer grau Hedwig, die von Zeit zu Zeit ihre haushülte-rischeu Pflichten hierher führten, Niemand de-treten. Er lag in dem nördlichen Flügel de« Schlöffe», der vollständig unbewohnt war, und als Wanda ihn gewählt hatte, wußte sie, daß sie daselbst keine Störung zu befürchten hatten. Durch die unerwartete Anwesenheit Dimitri's lies der Plan, den Malinski mit ihr entworfen hatte, Gefahr, vereitelt zu werden, und Alle« hing nun davon ad. daß e« ihnen gelang, die alte Eaftel-lanin auf ihre Seite zu dnngen und sich ihre» jetzt sehr wichtigen Schutze« und Beistände» zu versichern, ehe Dimitri zurückkehrte. Die alte Frau mußte Alle« ersahren. Wie staunte sie, al« Wanda ihr mittheilte, daß der Gespiele ihrer Jugend, der sie begleitete, der Glückliche sei, dem ihr Herz gehöre; daß sie mit ihm entflohen sei, weil sie nie und nimmer Dimitri angehören könne; doß Wanda schließlich auf ihren Beistand rechne, um da» glücklich de-gonnene Wagniß auch glücklich durchzuführen. Wohl halte sie Dies und Jenes einzuwenden — was der Herr Graf dazu sagen werde? ob es nicht Unrecht von ihr sei, wenn sie die Liebenden unterstütze? — aber die Bitten ihre« Liebling« besiegten alle Bedenken, errangen ihre Zustim-mutig. Malinflki theilte ihr nun mit, daß er seinen Vater und noch einen Herrn erwarte, die mit einem Priester kommen Hürden, der bereit sei, ihn mit Wanda in der Kapelle de« Schlosse« zu ver-binden. Sofort nach vollzogener Trauung würden sie das Schloß wieder »erlassen und nach War-schau zurückkehren, um die Verzeihung de« Vaier» und seinen Segen zu ihrer Verbindung zu er-bitten. Geführt von Frau Hedwig, begaben sich dann die Liebenden in dieZ Eapelle, die im ersten Stockwerk desselben Flügels lag. E« war ein kleiner, schmuckloser Raum, der außer dem ein» fachen Altar, über dem ei» Kreuz hing, nur ewige Bänke und Beltsckümmel enthielt. Frau Hedwig. die nachdem sie für den Plan gewonnen war. an nicht» mehr dachte, als an die zu der bevorstehenden Handlung nöthigen Barbe-reitungen, ging sogleich an's Werk, um der Ka- pelle ein festliche« Aussehen zu geben. Ab und z u geherd, brachte sie auf dem A'tar Alle« in Ord-nung. öffnete ein Fenster, um frische Lust in den seil Jahren verschlossenen Raum eindringen zu lassen, holte aus dem Garten Blumen und grüne Zweige, mit denen sie den Altar und die Wände schmückte, und schien Wanda und Malinski, die auf einer Bank sich niedergelassen hatten, gänzlich vergessen zu haben und nur daran zu denken, wie sie das düstere Aussehen der Kapelle mildern könne. Schließlich brachte sie auch einen Myrthen-kränz, de« sie rasch im Garten gewunden, und überreichte ihn Wanda. dse ihn freund.ich lächelnd sich in da« Haar drücken ließ. Plötzlich erinnerte sich Frau Hedwig, daß sie die Gartenpforte verschlossen hatte, daß also die erwarteten Herren vielleicht schon an derselben warteten. Sie wollte forteilen. Malinski be-ruhigte sie. — Bleiben Sie nur hier, Frau Hedwiz, sagte er. Die Herren, die wir erwarten, werden auf einem Wege kommen, den Sie vielleicht selbst nicht kennen, den aber auch ich schon oft benützt habe. Die alte Frau blickte ihn erstaunt an. — Wenn sie nicht durch den Garten kommen, sagte sie, können sie unmöglich die Eapelle er-reichen, denn alle Zimmer, durch die man gehen Wahlen vollzogen wurden, die Arbeiten angekün-digt, deren Lösung von der Kammer verlangt werden wird. Außer der Aushebung der Mahl» steuer und Wahlreform, mit deren endlichen Durch« führung daS Eabinet die zwei wichtigsten und dringendsten Forderungen des Programm» der Linken erfüllen möchte, wird da» Parlament sich mit einem neuen Straf« und Handelsgesetze, mit einer Vorlage zur Regelung oer in so klägliche Unordnung gerathenen Gemeindewirihschast der großen siädte un» mit der Herstellung der Valuta zu besassen haben. Ueber die Beziehungen Italiens zum Auslande spricht sich die Thronrede ziemlich optimistisch au», indem sie gleichzeitg der in letzter Zeit inauguiirten gemeinsamen diplo-malischen Aktion der Mächte behufs Regelung der Orientargelegenheiten und der Stellung Italiens hiebei mit folgenden Worten gedenkt: »Das Ber> traue» in unsere Unparteilichkeit hat uns eine ehrenhafte Rolle bei der diplomatischen Aclion zu-gewiesen, welche eine loyale Beobachtung de» Ber-liner Vertrage« sichert. Die jüngste Initiative einer befteundeten Macht, welcher bereit» die an-deren Mächte, Italien mitindegriffen, dcigetreten sind, bezweck«, die noch gelösten Schwierigkeiten zu beseitigen. Man darf hauptsächlich hoffen, daß die Pacification der ontencgro benachbarten Gegenden da» Unglück eine» Conflicte» verhüten werde. Der-selbe Erfolg wird auch in der griechischen Frage mit der nunmehrigen Zustimmung aller Regie-ruugen und unserer wirksamen und uninteressinen Unterstützung nicht fehlen, um zu einer den gemein-samen Abmachungen un» den Traditionen unserer nationalen Politik entsprechenden Lösung unter gün-stigen Bedingungen für den Frieden zu gelangen, welchen wir gemeinsam mit aller Fürsorge für lange Zeit hinaus und ehrenhaft zu erhalten streben werden. Ein türkisches Truppen - Detachement stieß bei Verfolgung einer Räuberbande plötzlich auf eine Abtheilung von vierzig griechische-, Soldaten, welche die Grenze überschritte» hatten und die Türke» mit Gewehrschüssen empfinge». Es felgie eine Auseinandersetzung, und die Griechen zogen sich nachdem sie Entschuldigungen vorgebracht, zu-rück. Wenige Stunden später trafen jedoch die beiden Truppen-Abtheilungen abermals auf tür> kischem Gebiet zusammen. Jetzt entstand ein Ge-fecht. welches damit endet, daß die Griechen übe, die Grenze verdrängt wurden. Die Pforte hat gegen diese Grenzverletzung Protest erhoben. Die Thätigkeit des Aeichsratyes. Seit dem Wiederzusammentritle de« Reich»-rathe» nach den Osterfeiertagen, also seit dem 6. April d. I. sind folgende Regierungsvorlagen von beiden Häusern de« Reich»rathe» erlediget worden. Regierungsvorlage betreffend die Begünfti-gungen für die Etsch-Regulierung-Gesellschasten. muß, um vom südlichen Flügel hierher zu kommen, sind abgesperrt. — Ein Weg ist doch offen, erwiderte Malinski. Vielleicht, fügte er lächelnd hinzu, kommen sie auf demselben Wege, den immer der Vampyr einzuschlagen pflegte, der hier sein Wesen ge-trieben hat. Fru» Hedwig blickte scheu um sich. — Lassen Sie solche Scherze! sagt« sie. Ich weiß, taß Sie an den Vampyr nicht glauben, aber ich habe ihn mit meinen eigenen Augen gesehen. ^ Ä — Wie sah er denn au«, Frau Hedwig? Erzählen Sie e« un« doch einmal! rief Wauda mit schelmischem Lächeln. — Ach. der Vampyr kann die verschiedensten Gestalten annehmen. Er hul kein bestimmte« Aussehe» . . . — Er könnte also auch mir gleichen? fragt Malin«ki, mühsam seine Heiterkeit unterdrückend. — O. heilige Jungfrau, steh' mir bei! rief Frau Hedwig, sich bekreuzend. Wer hat e« Ihnen gesagt, daß er Ihren ähnlich sah? Ich habe e« doch Niemandem verrathen ... — Der Vampyr selbst hat e« mir verrathen. — Der Vampyr selbst? — Ja, ja, liebe Frau Hedwig. er selbst ... . oder richtiger gesagt: ich selbst, denn ich bin der Die Eisenbahnconvention mit Serbien; die Re-gierungsvorlage, betreffend da« Darlehen für die Osseger Bergwerksbesitzer; da« Gesetz, betreffend die Militärtaxe; die Uebereinkunsr mit Deutsch-land, betreffend die Verlängerung de« Provisorium? de« Handel«"ertrageS; die Regierungsvorlage, de-trefss die Regelung de« Appretur-Verfahren«. Die Regierr»igSvorl»ge, betreffend einige Abänderungen de» Anhange« zur ReichSrathSwahloronung bezüglich GalizienS; die Regierungsvorlage, betreffend Abänderungen de« Zuckerrüben-Eteuer-gesetze«; da» Budget (von beiden Häusern ange-nommen); da« Gesetz, betreffend die Erzeugung und den Verkauf weinäbnlicher Getränke; da« Gesetz betreffend die Localbahnen; da« Gesetz, be-treffen» den Bau der Aribergdahn und die Be> deckung der Baukosten für da« Jahr 1880; da« Gesetz, betreffend die Äebührendegünstigung für Erwerb«- und WirthschaftSgenossenschaften. Unerledigt bliebe» in beiden Häusern: die Regierungsvorlage betreffend Abänderungen zum Wehrgeseie und daS Gesetz, betreffend den Land-stürm. I» Folge von Differenzen zwischen beiden Häusern blieben unerledigt: da« Gesetz über die Beschränkung des LegalisirungtzwangeS und das Gesetz, betreffend die Steuerbegünstigungen für Erwerb«- und Wirthschaft»genossenschasten. An Jnitiativ-Anträgen wurden gestellt: Antrag Herbst, betreffend die Einleitung einer Debatte über die Jnterpellationsbeantwortung de« Justizministers in der Frage der Sprachen« veroi dnung; Antrag Wurmbrand auf Er-laffung eines Sprachengesetze». (Beide Anträge gelangten nicht zur ersten Lesung.) Meine Chronik. CUIi. 29. Mai, (Spende.) Der Koiser hat zur Unter-stützung der durch den Ärand in Dobrofzen am 7. Mai l. I. vei »»glückten Bewohner dieser Ge« meinde deu Betrag von Eintausend Gulden au« der Privaecaffe zu spenden geruht. (Ernennungen.) Der Justizmin ister hat den GerichtSadjuecten bei dem Landttgerichte in Laidach AloiS Eantoni zum Bezirks-richter in Windischgraz, den GerichtSadjuncten bei dem KreiSgerichte in Eilli, Dr. Josef von S ch e u ch e n st u e l, zum Bezirksrichter in St. Marein und den BezirkSgerichtS-Adjuneten Dr. Amon Z h u b e r von Okrog zum Gericht«-Hos-Adjuncte» bei dem Preisgerichte Eilli er-nannt. (Die FrohnleichnamS Procession) fand vom herrlichsten Wetter begünstiget, in der üblichen feierten Weise statt. An derselbe» de-«heiligten sich die politische Behörde, der Lehr« körper de« Gymnasium», der Volksschulen, der Bürgerschule sammt der betreffenden Schuljugend so wie ein großer Theil der Stadt- und Landbe- Vampyr, den Sie in Wauda'» Zimmer gesehen haben. Lachend erzählte Malin»ki der Alten, wie oft er unter dem Schutz de» herrschenden Aberglauben« in nächtlicher Stunde unbemerkt in da« Schloß gekommen war, und sie gestand nun auch, daß auch sie damal« bei dem flüchtigen Blick durch da« Schlüffelloch erkannt habe, daß der ver-meinttiche Vampyr Malinski sehr ähnlich sah. Nicht« destoweniger schüttelte sie mißbilligend den Kopf. — <5« ist nicht gut mit ernsten Dingen so zu spielen. Der Vampyr existirt doch, der Vampyr kömmt zu on« in « Schloß, wenn auch einmal derjenige, den ich gesehen habe und für den Vam-pyr hielt, er selbst nicht war. In demselben Augenblick hörten ste au« der kleinen Stube neben der Eapelle, die al« Sakristei benutzt wurde, ein Geräusch. Mehrere Person««, die laut mit einander sprachen, näherten sich -der Eapellenthüre. Frau Hedwig schrack zusammen. — Wie konnt« Jemand io jene Stube kommen? rirf sie. — Auf dem Wege de« Vampyr'«, Frau edwig, erwiderte Malinski lachend, während die hltre sich öffnete und drei Herren in derselben erschienen. völkerung. Eine Abtheilung der Reserve-Eompagnie des 8. Feldjäger-Bata.llons gab nach den einzelnen Evangelien die Dechargen. Die kirchlichen Fane-tiovt» wurden vom hochw. Herrn Abte unter großer Assistenz der hiesigen Geistlichkeit verrichtet. Recht schmuck und lieblich war die stattliche Scharr weiß-gekleideter Mädchen, welche vordem Ällcrh.iligstcn Blumen streuten. (Tecundärbahn Pöltschach sauer-brunn.) Kürzlich tagte in Saueroruuu .in Eouiitv. welches die Frage der Errichtung einer Seitenbahn 00» der Südbahnstgtion Päitichach nach dem Eurorte Sauerbrunn ventilirte. Für Sauerdrunn waren anwesend die Herren A. Kury. Professor Dr. Glax, Brunnenverwalter A. Fleisch-mann. Bürgermeister Aschgan und Gemeinderalh Potoönik. Oberingenieur Herr Wiesiuger aus Marburg, erörterte sein Projekt für diese Zweig-bahn; die gesammten Herstellungskosten erscheinen mit 673 470 fl. veranschlagt. Für den Landes-fand würoe dWch einen derart erleichterten Be< such de» Eurortcs jedenfalls ein wesentlicher Nutze» resulliren. Die Badnsührung beansprucht nach dem vorgelegten Proj «e 186ü Ar. das Ar zu 20 fl. AblöiungSdetrag angenommen. Ja Ga-bernigg würde ein 460 Meter langer Tunnelbau nothwendig werden, der auf 165.U90 fl. zu stehen käme. Alle Bauobjecte sollen definitiv ausgeführt werden mit Ausnahme der Brücken über die nicht regulirte Drau; diese Brücken würden nur auf die Dauer von etwa 10—15 Jahren berechnet werden können. — Nach dem Projekte soll für die Geldbeschaffung eine Garantie von 5'/, Per» rent Zinsen und Amortisation gewährleistet werden. Die Trace hat eine streck.' von 12 6 Kilometern, geht von der Station Pöltschach üoer das Drau-thal durch die Ortschaft Pöltschach, längs dc« Völlathale« nach Gabernizg und tangirt die Ortschaften Kostreinitz unv Radmannsdorf. (Turnerabend.) Der hiesige Turnier-ein veranstaltete am 26. d. eine Adeno-Unterhaltung, bei welcher von Mitgliedern de» Vereine« der einaaige Schwank „Schneider Fips" zur Aufführung gebracht wurde. Sowohl die Auf-führung te« genannten Stückes, so wie namenl-lich die magnetischenProtuklionen de» Pjeudo-Hansca (Herr Vallenischagg) fanden lebh-sten Beifall. 2m recht anlmirus Tanzkränzchen besch oß den geselligen VereinSabend. (Tannbäder.) Die erquickenden Fluthen der Saun üoer bereits ihre A»ziehungskraft au«. Die Temperatur de« Wasser« schwankte in den letzten Tagen zwischen 15 und 17 Graden. (Confiscation.) Die vorletzte Nummer de« „Slovcnski Naros" wurde von der Staat«» anwaltschaft mit Beschlag belegt. D>e Confiscation erfolgte wegen eine« Artikel«, in welchem über 3C Fortsetzung im Einlageblatt. tG Der erste war der Pfarrer von M.. ein freundlicher alter Herr, den die Anwesenden ebenso gut kannten, wie den dinter ihm Eintre-tenden. den Kaufmann ?.ialin«ki. Der letzte der Ankommenden aber war Allen unbekannt. * Er mochte hoch in den Sechzig«» stehen, fein dichte« Haar und der da« Gesicht umrahmende Bollbart waren schneeweiß; wer aber sein von vielen Lebensstürmen zeugende« Gesicht nicht sah und nur die hohe, kräftige Gestalt mit strammer, fast jugendfrischer Haltung betrachtete, mußte ihn für viel jünger halten. Der alte Malinski hatte seinen Adoptivfohn versprochen, einen Trauungszeugen mitzubringen; er hatte aber dessen Namen nicht genannt und der Lieutenant, dessen Gedanken bei wichtigeren Dingen weilte», hatte auch nicht weiter danach gefragt. Auch jetzt erfolgte keine Borstellung. E« war keine Zeit zu verlieren, denn sie mußten jeden Augenblick gewäritg sein, daß man ihren Aufenthalt im Schloff« entdeckte. Malinski reicht« Wanda d«n Arm, sie traten vor den Altar und die Ceremonie begann. Laut und deutlich sprach Wanda ihr: Ja! — In demselben Moment aber, al« der Priester nach gewechselte« Ringen die Hände der Wuth. Sie begannen daher die Feilster und die fort befindlichen Blumentöpfe zu zertrümmern. Nachdem fie ihre Z^störungSwuth befriedigt hatten, zogen sie gegen Lendorf ad. Der Gendarmerie ge-lang es bereits die meiste» der Ercedeoten zu verhaften. (Wegen einer gekündigten Woh- nung.) Nach einer Anzeige an das hiesige Kreisgericht hatte am 21. d. die Inwohnerin Maria Ograduik aus Weißwafser bei Schönstem in den Hirsebrei, welchen ihre Ouatier-geberin Elisabeth Berlounig für sich und ihre Kinder kochte, eine giftige Substanz gemengt. Die letzteren hatten davon genossen und ertränkten sämmtlich unter Symptomen der Vergiftung. Maria Ogradirik hatte die That : au» Rache, weil ihr die Wohnung gekündigt worden war, begangen. * * * (Das Fraueulebe« der am noch den „jungen Herrn" nannten. — Sie wären mein Vater? rief der junge Malinski. — Sie sind Graf Adam Kowalski? stotterte Dimitri, dessen Sicherheit immer mehr schwand uud der den Boden unter seinen Füßen wanken fühlte. — Ja, Kinder, antwortete der alte Herr, gerührt die zu ihm sich Drängenden in die Arme schließend, ich bin Adam Kowalski, ter Verschollene, der Todtgeglaubte, der wie durch ein Wunder tausend Gefahren entrann und nun am Abend seincS Lebens noch die Freude erleben kenn, da» Glück seines Sohnes zu begründen und seinen Namen von dem Makel zu reinigen, der ihm an-haftet. Gott hat mich wunderbar geschützt, fuhr er fort, und ich stehe nun wieder auf dem Boden meiner Väter, um mein Recht geltend ,n machen, da« man mir in schmählicher Weise geraubt hat! — Gehen Sie, wandte er sich an Dimitri, und melden Sie dem Grafen Roman, daß ich Ihnen so'ge. Er wird in wenige» Minuten hier sei», und da» Gericht kann beginnen. Dimitri hatte seine Sicherheit und Ruhe wieder erlangt. — Sie haben Ihre Rolle gut gespult, Herr, i rief er mit unterdrückter Wuth. Sie haben nur Eine« vergessen: Daß Graf Adam Kowalski todt ist, unwiderruflich toM, daß unanfechtbare Dokumente seine» Tod beglaubigen, und daß Jeder Hourse der -Wiener Morse vom 28. Mai 1860. Eolditnlt...........88.70 Einheitliche Staatsschuld in Noten . . 72.75 m „in Silber . 73.45 1860er Stai'.S Anlchen»lose .... 129.80 Bankact un........... 833.— Treditactien........... 277.75 London............117.55 Napoleond'or.......... 9.36 (. f. Miinjducaten........ 5.54 100 Reichsmark.........57.85 Mit 1. Juni 1880 beginnt ein neues Abon-nement auf die wöchentlich zweimal erscheinende „Kitlier Zeitung". Der Abonn ment.'preiS beträgt: Für Cilli mit Zustellung in» Hau»: Monat'^ fl. —.55 Vierteljährig „ 1.50 Halbjährig „ 3.— Ganzjährig „ 6 — Mit PostVersendung (Inland): Vierteljährig fl. 1.60 Halbjährig , 3.20 Ganzjährig a 6.40 Jene P. T. Abonnenten, deren Abonnement mit 31. Mai d. I. zu ünde geht, ersuchen wir um sofortige Erneuerung, damit in der Zusendung keine Unterbrechung eintrete. Administration der „Cillier Zeitung." Anknnlt und Mfahrt der Kisen-Vaynzüge in Eilli. Richtung W i e n - T r i e st: Ankunft Abfahrt Eiljug...................... 3.29 8.31 Ncht». Local,ug....................—5.30 grth. Postzug.....................11.32 11.40 Mittg. Gemischter Zug.............. 5.22 5.32 AbdS. Postjug.....................11.33 11.38 Nchts. Richtung Triest - Wien : Eilzug......................12.16 12.18 Rchts. Poslzug.....................4.— 4.6 Früh. ©mischt« Zug.............. 8.55 9.03 Bonn. Pof'jug ...................4 St 4.40 Nchm. L»ca zug....................10.3 —Nchls. der sich seinen Ziamen anmaßt, ein Betrüger ist ... ein frecher Betrüger, der al« solcher zur Rechenschaft gezogen werden wird. Ein Ruf de« Unwillen« entschlllpfte den Sippen der Berfammelten. Graf Adam — wir wollen ihn fortan bei seinen Namen nennen — gebot mit einer Hand-bewegung Ruhe. — Mein Recht zu beweisen, wird meine Sorge sein, erwiderte er. Wollen Sie aber einen gutgemeinten Rath annehmen, dann sorgen Sie für Ihre eigenen Angelegenheiten. Sie dürsten sich bald in der Lage befinden, durch diese mehr, al» Ihnen lieb ist. in Anspruch genommen zu werden. Und nun verlassen Sie un»? schloß er. indem er mit erhobener Hand auf die Thüre wie». — Nicht ohne Wanda! Nicht ohne meine Braut I rief er und wollte an dem Grafen vorbei auf diese eindringen. Wieder trat der Gras dazwischen. Er tlaischte in die Hände ohne ein Wo t zu sprechen. Die Thüre zur Sacristei öffnete sich, und mehrere Männer erschiene» in derselben. Gewehrläufe richteten sich drohend auf Di> mim. — Gewalt wehren mir mit Gewalt ab, rief der Graf. Sie sehen, daß nur aus Alle» gefaßt sind. Entfernen Sie sich also ruhig .. . jeder Widerstand ist vergeben«. sSortsetzüng folgt.) Aöfaört der Wolken. von Cilli nach: Sachsenskid, St. Peter, St. Paul, Kranz, Mottaig, Troja«», Lukuwetz, Bir, Laibach um 5 Uhr Früh. ZsraSlau, Prasberg. Laufe», Oberbnrg um 5 Uhr Früh. Wolla» , Schlaft?,«, MiSting, Mndischzeaz um 5 Uhr Früh. Vieudaus um 7 Uhr Früh uud 12 Uhr Mittags. Hoheaegz, Meilenstein um 12 Uhr Mittag«. Sachseasti», St. Peter, St. Paul, Kranz um 1 Uhr IS M. Nachm. Schöne Wohnung mit prachtvoller Fernsicht. bestehend aus 4 Zimmern, einem Salon mit Balkon, Köche, Speise, Holzlage und separirtem Keller, Bodenantheil etc., ist sogleich zu beziehen. Näheres bei #'/■««» Hoacher. 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ZxcmUxt 1S79. ....... «M2 »18 »18« SS Bnfl-^»niao»* werth 1»? *1 gjnju 140Su90 um*7i> *47*0 Ml S4W - m »77 6® 4I080Ö »«so» Moöitar Abtheikung. lUit 31. X«cm6n IDT« betrug d,r €u»b....... Jm Zahte 1»7» stad »uHew-chsea »Aich nene «etirtile au» ixjfrttj..rtj#tjyn^rn I«(«fl«« jtnjru ut darch luttrittt uat S*tih»eiil€l»at »it St. D/rtniber ilN? Mg« Wt S\. Sxttnbn >«?» betrN* der Clou» 3« Sichre 187* sind |Uf taMchmt durch «a< Beitritt« KPikgetgr«sAVtk,il>nß ta^en ilftgm ab: durch ©rrtragl-Iblauf, Echtidcn. S»srnir»«z tc. Etfatlt €i«b6 nit Si. X>ccai*4Mtri»UBf| an tvereia«»eiträ,en, ftämia». ant Rebeagebilhten für in tränte de» Z.hre« t»7, »tu -»«tschl^seat «erstchera»»e» uird U>9i>»ungttt..... UtotfdKriduag •» »«l«4((;n «wo Uttu »»theile *rt MilCwisichcm a «t-3«|titafirn..... (llM-lbtiitnil der Realitäten..... WiifKifidKniiwt-Vcaaltii Mtftm , . . . Mifttteate anherardentlich» Echaden-Sitfttve ÄuSgaden. «bl«etl»»»a aa Seitrlge». 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Cafia-^aarschai« ' Wcrlhc^ccltlt z»m »am SI. i^cmkv 1*79: ja• für Siichnurg der Mafialt: 1. «j,beeren»« noui )!. IWJO«».— » 70.7# . 0. SS9M.— i. IHM« Ü»tt» «nletzen iiom. f. lOXHi. i ISA. — • . * • . • if 1^000. -S. <#tatc> Statt-Aaieliei, »um B. üSöuO. -k ............- »etroz tiw«i> 41 b für Hrtliautiii de» Peitsi«a«i»n»-»: i. Critm. Mhdt.'n»«!.».»1"" 1 Mitsn i. DfandHitf« der P,anddr!ei«»st!i-Mft. eyarexisc iw«. H :.IKS) 4 10».» 14H*SSI (W43 HiigcUgte lta»it«Iiii»f , . . ... Soooft.— 3. bei Spoicaise» in Sleiermarl an» üöintea b) fiit «tchnanj d<» Pei>st«n»s»nde»: t. »ei der «rmeinde-Sr^rrasse ia i«ra> . t) fit Rrchna,1» »«» neutrwlhrstistuag«s<>»de«: ». bet der 0»e«eiii»«-Sparcaftc ia Ära, .... «NUtlttai . ........- ■ Sal», der Rrtirli(tnt«aj kaidach...... E«Id» der ristei«l»-i!»«imiitiire...... »»«basten»« »rinaflr un» Prämien: »j tut neae Verstcheraagen. , . . I. 4ÄI7F7 bi fii« Verstcheruajtn aai »»bestimmte L-u un» |IM< für friibere JaHtt tuet. IS78 . „ I0IKA.T3 V) drtt» pro 187» ............... 6fl 733547 1« JtiiOl »» Die aas »o« (frf«r»ttnip pro i-tw »oegewietebenen Biilriige Huf da« ,loht IHHO entfallender »mb-it »e» «ednheen-Aeqnidiilent» . . . . . • • Saldi der Kii(ft'«ftKl»cificherii«g».Priii»ien-Ref an»sch»»«l» Relerven ...... Unbebode»« Vrondschadea »>obe»e <>itotinnn«eu...... Unbedobeae Lud»ik»...... jm iKanate Jänner ih.-« >n entrichiende tvtniuttrani«-Berlrag»- an» ti«pfan^....... fit im Jahre ISrto fälltj «erdenden i»er«i»«i> - -Ninaitaageat« für die «»stall aa» dem li«ncucf< »e« stetermiirl. itibltbont in Grnz . • • - • «oa »e« Mulbatea »er ^edäud- Zheitarhiner de l«77 nicht ,ur «erniendnna aekommener «estbetraz Irr dem Referxefond« >ustie»eade «»theil au» dem im Jahr- tirt« erziel«» llederfchaife- »er lu»e-?Idthcttu»g mit ....... ......st- •»»»»7.34 »er Vlobilor »dtheilang ..............» 17IK6.J0 »er ö»liegell>l.«.Äbthtil»ng ............ < 8ISJM «n sonstigen Sinvsnngen .................. Zusammen . , . Hie»»» ad: Abschreibungen aa WrtllbK« und älteren Beträge» incl. 1»7«, sowie an sonstigen uneutbrinzllchea Posten >bkhrei»ung »om «e-litäten ^onto................ Nachträglich lmuifetlr ^tiilschädtgungen für Bran»ichä»ea an» Mitten Jahren....... «-»fioneu nnd ifritrt|»ag«bfi«(iaf.......... > - .. ' •, • In »an der «enenaioeriiimmtnug i» Jahr« I 7» bewilligte :l!airafl»-icser»«f»n»ea............... Stand de» ReKrvefaitde» mit 31. Teceinber 187» ...... BIKltfl 1 ll 334*, 10MI» 775 6135 5010 1M93 98 6» 61 44 64S96 4M 176 89 MSMI 5.3 MSlio lU 1695 17HS 1609 11545 4» 15 4* 94 5000 19111 u ü:t 6o ttern 79 VMuS» -1 »nuterina,: (II« Matauief«»» der «»bilar Ahtheiln«, erscheint «nf Grnn» »«« « >0 der «abilar-ötatnlen ei» £»»ita! pr. st. 500. l Epleg nnd Putzapparat ans Holzgestell and ganz ans Eisen mit neu« cuteu Verbesserungen unter Garantie in «ehr billigeil Preisen. 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Verantwortlicher Redacteur Max Beaoasi.