VachKr»cker.b b,t Wockner u. Molle, in > tUNenretch.Rastetg«^ Antrag.inlSie» hei allen Anzet« tzenannahm»« stellrn. M.3 Donau?onfvderaNon? Maribor, 3. Jänner« Die sow^russische Delegation in Len Memorandum ^lden G>edo-ntm einer Doniaiu- und Balklmlän-dierkaivfödeTation aufgerollt; eine Idee, die .scho?l m den Tagen von Gmua kolportier^ -wurde und die 'dem Kw-rschen Tschitscherin ' und Dr. V. J'ankoviä erfolgten Notenwechsel hinsichtlich des Baltcmproblems einen be-i'lsonl^ren Anstrich gegeben hat. Später, als das Wie>derd^ weltgeschichÜ«^ Ge-^scheWsses von 1S18 ein Wirts chaftli»« 'cher Organismus in seiner ganzen 'Nompliiziiertheit zerstört worden. Und tat», sachlich genügte in diesen vier Jahren seit dem Zusammmbruch der Mittelmächte oft n-ur ein einziger Blick auf die wirtschaftliche Lage der auf iden Trümmern Oesterreich-iUngarns entstandenen' Nachsvlgestaa^, um >»i!e Mchtig^ei-t ^ angeführten Dh^fe zu be-^ftütigen. Das Bild der Tschechoslowc^i: Pro« idrcktionskriisen, hervorgevufen durch Wäh-'kimgsunterischiede, Zollta-lamitäten und Feh-Ion früherer Absatzgebiete. Oesterreich ging «vs St. Germain beinahe als eine Totgeburt Hervor. Ein SechAMllionenstaat mit Wien, >^m „Wasserkopf" dieses Staatswesens, das vis Stammland die kaum erfreuliche Ber-.fassenschaft «ntreten mutzte. Industrielle Kri-enorm zunehmende Arbeitslosigkeit, mit '-einem Wort: i^tschnftliches Sch^dafein, 'das im Strom der Inflation zu versinken Wen. Mvd das Werk von Genf gielin-gen? A^d der Bewunderung aibringendie Wille .Dr. Seipels niicht gerade bei der BewÄtigung des mächtigsteir Hindermsblockes erlahmen? jDer Optimismus, von dem man jenseits der lGrenzpfäihle kesselt ist, ist allerdings eine sTrie'üsedvr, die nicht underfchätzt werden darf. ^Mit der e^Mtigm Smrieruny Oesterreichs ^wäve erste SchrM getan, um dem wii^-ilscha-stilich dahinfiechM'den Mitteleuropa auf Hie Beine zu helfen. Und Unyarn? Reaktion, -wirvschafÄiche EinsnHung, ^isen aller Art, oi» potitHscher VuAan. Wie im eigentMen MMeleuropa, so ist es iMch Mtf 'dem Balkan nicht viel ander?. !>GroßrumSmen" besitzt drei gefährliche Ge-f^chwü?re: Bcharabien, Siebenbürgen unid' die ^Awdvudfcha. Bukarest nnV NeogrGri-echenkmd', ein Werkzeug westlicher .<^b-lyier, setzt eine Revolution in Szene, movdet iA^ster Mrd Hoerjuhrer, trägt sich mit Mo-tbiilffierungsabstchtm herum ultd träumt ei^ j'Nen phant-afirfchsn Traum Son der zuk^fti-kyeni Rolle des Helkenentilnrs. JugoflawSen iwivd f^ aus feinem eigon!en GärungSpro-erst vllmählich emporraffen können. SreNag, den s Sänner tS22 63. Äahrg. Die Vmlser Konferenz. Telegramm der Marvurger Zettung^^ Tieft Enttäuschung in der Pariser Presie. Paris, 3. Jänner. Alle Konrmenteifel nicht mehr lange ihre Fortsetzung finden. Im anderen Falle würden Erörterungen auf Grundlage des ftanzöstschen Memorandums erfolgen, d^ eine militiirische Besetzung verlangt und ldie Rückzaihlung der vfaMxwetse ednigehobenen Beträge an Deutsch land vorsieht, soba'kd dieses die herabgesetzten Verpflichtungen während des zweljährigen Moratoriums erfüllt hätte. Der zweite GitznngStag. Ptlris, 3. Jänner. Die heutige Sitzung der Konferenz wurde um 5 Uhr eriz^fnet und nach einer Kritik Poincarees an britischen Borschlägen imt 5.15 Uhr nachmittags unterbrochen. Die Aussprache wird fortgesetzt iverderr. Es ist noch kein Vorischliag q«-macht worden, der die Möglichkeit eines Üe-bersinkommens erkennen ließe. Die Grundzüge des englischen Planes. London, 2. Jänner. Der britische Plan einer Regelunig der Reparationsfrage und jener /der interalliierten Schulden sieht vor, idaß Deartschlattd ein V^vratorium von vier Iaihren gewährt werden solle. Nach dessen Ablauf soll Deutschland durch vier Jahre alljährlich zwei Milliarden Goldnmrk zahlen, weiterhin durch zwei Jahre zweieinhalb Milliarden jährlch und von da an dreieinhalb Milliarden, oder eine kleinere Summe, die durch ein unparteiisches Schiedsgericht fesd-zustellen wäre. Frankreich verwirft den englischen Borschlag London, 3. Jänmr. Wie dem Reuterbüro aus Paris gelmldet wird, hat das französische Kabinett die britischen Reparvtionsvor-schläge enjdgültig verworfen. Nom, 3. Janner. Die Blätter lohnen ein-urütiig ws britische Projekt auf der Pariser Konforenz a!b, besonders deshalb, weil der ^rfM des i-talienischen Depots bei der Bank von England in der Höhe von einer halben Milliarde Goldlire verlangt wird und eine schwere Benachteilung ItMens bei der Auf-beiliM ider Reparationen drohe. Sie erklä Auslbalu, und es wird un-d kündigen die Ablchnung desselben durch i vergehen m!üsj^, bevor die Konferenz an. Sie sehen eine Annäheruna Die ftanMschen Vorschläge. Paris, ?. Jänner. Der von der franzl)si-schen Regierung auf der Pariser Konserenz unterbreitete Vorschlag betont zunächst, daß Frankreich den heißen Wunsch hege, im engen Einvernehmen mit den Alliierten an der Festigung des Friedens durch Ausfi'chrung der Verträge zu arbeiten und daß es der An schauung sei, daß die vollkommene Wieder-gutlnachung der Schäden eine Sache der ele mentarsten Gerechtigkeit sei. Der französische Borschlvig umfaß folgende Punkte: I. Versuch einer Ll)sun!g des Problems der Rep^.ratio-nen und der Frage der interalliierten Schulden. ?. Festlegung einer genau bezeichneten Politik behufs Stabilisierung der Mark und die. Neorgmrisation der deutsck)en Finanzen. 3. Sofortige Entscheidung bezüglich eines Momtoriums un'd der Pfänder, die anzunehmen Frankreich fi'lr unerläßlich halte. Nach französischer 'Zlnschauung müßte der Plan für die Neforin der deutschen FinanM fol gende Punkte umfassen: 1. Ausarbeitung eines Planes zur Stabilisierung der deutschen Ba5llita. ?. Herstellung 'des Glieichgeilvichtes im Haushalte. 3. Einstellung ides Eskom^ie-rung voi! Schatzscheinen >dden besetzten Gebieten oder im Ruhrgebvet die enitsprechenden Re--quisitionen vorgenoinmen werdeir. Die Pfän« der, die in gleicher Weise die Sicherung von Blirgeldzahllungen wie die Sachlieserun'gcn bezwecken, umfassen: I. Die Einhebung eines AuHch^uschlages in ausländischen Zah-lunjismitteiin. Ter Asamte JahreWetrag dieser Maßnahme wird auf M Millionen Gold-Nlark geschätzt. ?. Beschlagnahme der Zollein»-'gänge in den 'besetzten Gebieten imd ^der grl?ßten Zollämter im Ruhrgebiet. Die Eingänge aus di/csem Titel werden ans 2lX) Millionen Goldnmrk jährlich veranschlagt. Die Beschlagnahme der Kohlensteuern in den be- Sieg davontragen werden über die Engherzigkeit parteilicher Äleinlichkeitsmeierei. Wäre in Unbedacht all lassen eine Konfi^-deration der mitteleuropäischen St-iaten und der Balkanländer möglich? Ein politischer Zusammenschluß, wie sich Sow-jctrußland denselben vorstelle, dürite heute selbst durch zielsicheres Bemühen emes Großteils der in Frage kommeniden Staaten kaunr zustande get>racht lverden. Das ist vorderhand noch ein frommer Wunsch. Wohl aber ließe sich in wirtschaftlicher Hinsicht ein Modlts fin^n, mit d^sen Hilfe man schon endlich einmal die jeden freien Fortschritt! und den freien Ausschlvung der Wirtschaft belhrndernden chinesischen Ä!auern durchbre,-chen könnte. Diese Möglichkeit ist gegeben. Selbst dann jedoch, wenn man die getrübte:: Beziehungen zwischen den in Betracht lom« nlenden Staaben abstrahieren wollte, zerflösse alles Konkrete in ein formloses Nichts, weil ilnperialistiische Begierden die Expansion Zoe'' strebungen nicht zunr Stillstand komrnen las-se?!. Es ist bezerchnenid und tragisch zugleiä) sür unsere Zeit, !^ß die Nachfolgestaaten fiö? vier Jahre nach deni blutigen Weltkrieg um nichts besseres zu kümmern haben, als um die Wiener und Budapester Waffen- umd ?MnitionswerPc. Revanc^ildeen, Angst und Ländervaubgier bliebeir als atavistisches Erbe d^r Kriegsfurie im .verzen des 9?ntinents. So schon auch die »dem russischen Memo7,M^ dum zugrundeliegende Idee über 'den Au'kau Mitteleuropas sein nrag, so ist andererseits das humane Prosekt doch undurchführbar. I:: der Anbahnung imd systematischen Verti«'« fung der hanidelspolitischen und wirtschaftli^ chen Verträge von Staat zu Staat kann gegenwärtig einzig und allein das heilsanre, .zum Zweck führende Mittel erblickt werden. Durch dieses Mittel wird der Weg zum eth?« schen Aufbau der vernichteten Wn:te gegen« seitigen Vertrauens, Entgegenkommens un!>' darüber auch zur politischen Annäheriknz gesunden werden. DAN Ministerräte zur B^Mhtung; Untier diesem Titel bringt der „Radikal", das Organ des .Herrn Proti<5, in sewer Nummer vom 2Z. üi. folgende Ausführungen, dic» auch in unseren Leserkreisen das größte Interesse erwecken dürflen: ^ .,Ende Oktober d. I. erhieüen wir srnen offenen Brief von Herrn Franz Kneri<;, Oberstleutnant des Ruhestandes aus Zagl-eb. Der Brief war am die Adresse des Ministerrates gerichtet und enthielt eine Besch:verde, weil sein vor vier Monaten dem Herrn Pov^v im Kabinettsrat des Ministerpräsi-. vimns übergebenes Gelsuch um Anweisung, der ihn? .^istehenden Teuerungszulage noch nicht erledigt wurde. Hkezu schreit»? >der „Radikal": „Es tut unS sehr den Inhalt dieses Briefes nicht in sei-' - ''' ^nze veröffentliä^n zu könnien. Das Sr n klingt aber in die Beschwörung setzten (^bieten und im Richrbassin würdig au-., einem alten Menschen 'durä, dm Auf 400 VUll'koncn Goldmark entsprechen. 4. Verwertung ldiei' bei den Zollänltern und aus der Kohilensteuer einlaufenden Papierniarl. Jnsgcsmnt würde die Verwertung der ins Auge gefaßten Pfänder eine Milliarde Gold-mark ergl'ben. Falls Deutschland den Plan nicht zur Ausführung bringen würde, sollen folgende Sanktionen ei?rtreten: I. Militärische Be'setzung der Distrikts, Essen und Bachum sowie eines vom Marschall Fach zu be-sliunnenden Teiles des Ruhrbassins. 2. Aus-steltung eines Zolllordons östlich von den besetzten Gckieten. Der italienische Vorschlag. schul, der Erledigung niicht das Stückchen trockenes Brot, des er zum Lcben benötigt, vor,^enchalterrsn, die er um Hilse anging. bat um ieH M ÄStmlmchA^ T« ltoüenM Vor-^ keine sondern nur die ErfiMun-, .» ch»l S«»«M M .W MMrj. . Wag siG vor. baß die M«!»» ßA DLA-LlchM W«°n ».- Km .VP.ÄÄ' ) Z 5. ISmie? lVZ ptt Äs Slowene die volle Pension m D',^ naren erhält und der Oberst des Ruhestandes und Serbe Herr Rakati6, der in Zaqreb ÄomiArliort, em-e Pension von monatlich 17ü0 Dnn-r be-kommt, warum echält dor Oberst-leumant Ä^eri<^ nicht mehr als voL Dinar uind 48 Para monatlich? :,Vnerie trifft keine Schuld, daf; er in der' täuscht. Er schloß sich vollständ^ den ?luS-filhrunsten Poincarses an. Theunis gab dem Wun?sche Ausdruck, die j^onferenz möge zu einer provisorisckTen Lösung sschren, die na lrch der Frage der Nest'?Iuisq der dsutschen Bons dahin einigen, daß diese erfolgen soll: nrlttelst des ^rteS Z^r von Oesterreich-Ungarn übertragenen Etaatögiiter; 2. mittelst des Ertrag.'s, der an Reparationen ans Oe» ^ nventlich darin bcitunde, die Frage der Schul sterreich und Ungarn nach ''Ab,^»ug des ^Aertes^ dc'n auszuschalten un'd das französische Pro» dieser Etaat'^üder entfällt; 3. mittelst der^gramm für ein Jahr anzuwenden. Dn Ver« von Belgien ffl^ichuldeten ^Il^^arationssum-! treter Italiens wird morgen sein^^n Stand- :,merte rr^fsi Kompensationen mit verschie-j Punkt darlegen. Bonar Law würdigte die rhemalrgcn oiterrelchiW- g Rep-aration^koinmission be-l Ausführnugen PoinrareeS, inisolvei-t sie die ^dient hat, io wie auch a^ e stimmten Eingängen, die aber nicht geringer > Gründe gl?gen die englische These betreffen, bevor durch die g dürfen als L.5 Millionen Goldniark jähr- bemerkte sedoch, er werde morgen die fran- Mlt Eerblen ist. . e ^ I^ich. Die deutschen Obligationen sollen die-zösischen Amv^fe widerlegen. Immerhin und Beamten ^ben st ) v ' ) > ^i.'i^lirm von 5proMtigen Bons erHelten, de-^ zog er den Teil des enkg^ischen Planes zuri'lck, 'Pensil^ erwor^ un unier s ^ C-iMsung auf Ablairf nach der Ausgabe! ^r die belgische Priorität aufhebt, bekräftig Verpflichtmvg übernontmen, ihnen den Kuye-j____! ____,__v.....____ -.5 ters6)ied zwischen Offizieren und Beamten des altrn ilnd des werden. - AU günstigen Bedinglmgen erfolgen kann imd.te dagegen seinen Widerstand gogen jede gehalt, ihren "T^enitiayren en die nach Ablauf von .^2 Jahren auf den Pa- Pfanidniahme. Es ist nicht unmöglich, daß ^ nd Beamtensteigen sollci,. Diese Bons sollen^Italien Kompromitzvovschläge nmchen wird. .........Serien eingeteilt werden, von denen!Die Entscheidung wird wahrschnnlich mor- neuen ""Ii ge ^ die erste im Gesamtbetrage von 50 Milliar-^qen fallen. Wenn vnter den Mrierten keine den Goldmark die Zahlungen während der! Uiebereinstimmung -ul erMen sein werde, Unsere Regierung hat vom S^l^upuntte^ Frankreich allein vorgehen, der Stmltsinteresse-n einen bösen Fehler be- ^ie ini Gesanttbetrage von 17.31 Milliarden gangen, indem sie den Offizieren und Bcanr--. Deckung der Zcchlungen i^^ ist ten der ehemaligen Monaräne germgere vom 11. Ja^re an zu diem-n ^ ^ Ruhegenüsse zubilligte. Sie hätte jedem von ^ ^ ^ chqekft allenfalls isoliert vor vernu^t'gerwe:se uiögllche diesen eine sLche Sunime in Dinaren geben auenfallS tsol^rt vor. Strecke mit den Alliierten »usamnien zu ge- miissen als er bisher ^tronen erhielt, dies ^^^ner. Die zive^te Sij^ung der ^ hon, indr. Das Sr^a'^ri^ so gleichmllorschkig emes ,^rie>-j «oz-ialpolitik in Sarajevo ernannt werden ^^^ An^nft der Muftlm«en w schiedimm Aawni^o „nd Pctri,..? Pi bosnedi- digung olip^ben habo, das, t>cr Pitt fiir L.«.«.!, -rlkdiint boi. Polrtllck.. Kr» »Imi. gen? Die Ersparnis durch die Verkürzung Fran^kreich nicht annehinbar sei. Diie Verlaut Beoyrad erledigt hat. Politische Kreise glmi-ben in diesem Borgchen des .^rrn ^fiö die daß die Radikale Partei von ihreni St,t hmzu. d°k -s Gest- M M-n. daß -r d°m,t zeigen «-Ute. ditrch die Agitation in unseren ivestlichen Ge-! r^'rankveiä), England, Italien und bieten erlerd^'t, wo diese offenbare Ungerecht-! D-eutschland handle. tiglkei^ in Brauch ist. Aus diesem Grimde^ Der KaMKf lßM Mvilul. fordern wir, daß der Ministerrat !m'se Frage ^ Lausanne, 3. Jänner. Die Frage je e!her zur Erled^guiig bnngt, und zwar so, Mossul ist in den letzten Gegdtt- daß den Beamten iliid Ossizie^n, die m den privater Besprechungen unter den be-Ruhestand überseht wuvden, ^vor die -lu^.'-! hl^jsigtik'n Delegationen gewesen. Eiiie Eini>-zahlung der Gebühren in Dmaren l'inge-j erzielt worden, da die führt wurde, der ^)duhegehalt so lx'n,essen» uiid die Türken auf ihre,: Stmid- Militärische Weihnachtsftker. Wie im t^r- wird, daß sie für jede Krone einen Diiiar ZU-. beharren. Die Türken dürsten auch' i^angenen Jchre, so wii^ mich dvesinal die gebilligt erhalten. s kü^iftighin von ihrer bisher geaußerteii ?Fei. 'hies^ Garnlison das orthodoxe Weih-nachts- Das wäre ehrlich und gerecht, und die. mmg'kauin .abweichen Es soll daher dn- Ge-^^ feierlichst begehen. Am «. d. um 13 Uhr Gere6>ttgkeit erhält den Staat." j^danke aufgetaucht sein, in Lausanne nur ei-'findet ein festlicher Uni^ug der König Das ist ein offenes Wort und wir sindl ireir Prälinlinarsrieden alMschließen, in dem' ^^^^llnder-Kaserne zur Mlitärobnrealschule überzeugt, daß es in vielen Familien und in die Angelegenheit der Meerengen und die dem ^stzug kaim sich, wie ims von vielen Eristenzen niit großer Befriedigung^ Fragen, die einer Lösung nahe sind, gere-i ä>^!^^vdiger Seite mitg^U wurde, auch die und Danrlmrkeit vernomnien werden wird, gelt ivürden, n>ährend man die Frage von! .3'l'^ltbev5lkeemDg ^beteilivgen. Mit Befriedigung kann es uns erfüllen, daß Mossul iind andere schwierige Probleme für. Am 1y. Iäaner 1923 findet im Götzsaaie die auch in i^'r „Marourger Zeitung" so oft spätere Befprechnilgen ausheben wolle, die das Edelweißkränzchen statt, den: nmn allseits vlertretene Toii.denz nun auch iui „Radikal" den endgültigen Friedni berbeifü'hren sol.'' größtes Jirterefse entgegenl^'ingt. Unser älter einen 'o star^n Widechall geiunden hat. len. Es heißt, daß von l>eiden Seiten An-! Rali>fahrerklilb „Edelweiß 1900" setzt seine ^ strengungen gemacht liierden, nm diesen oder ^ girnKen Kr^e dafür ei^n, der Veranstaltung " » einen ähirlic^ Ausweg zu vermeiden. ; in jsder Hinsicht den Stieinpel der Urgeinüt- lichkeit aufzudrücken. Liebs Anhänger d-'S Vereil^es, nehmt euch dcss) ! Herrn Matchias Dabi-inger spendeten Herr ' j Rudolf Schweighofer 160 ilnid Herr M. StraB! -schill 20N LI. I Vdelweißtränzchen. Der Vorverkauf ^ Freitag den 5. d. eröffnet. Karten siird zu i ben bei A. Halbwidl, Hotel „Stara prvarna"^^^ t A. OSlag, Lederhandlung, Alekfairdrova oest«' ^und F. Schober, Bäckere^i, Kralja Petra trg^ Cercle fran^S. Wir werden um Aufnahm' ine nachstehender Zeilen ersucht: Herr Änile Haumant, Professor für slawische Phllowgi« an der Pariser Universität, kommt Freitag den Z. d. auf der Rückreise von Beograd nachi Paris nach Moribor und wird im Eercle' franl^ais iiber die Weltstellung der sranzösi« schen Sprache vortragen. Professor E. Hau«, lnant beschäftigt sich neben dem Russrschett' ein>gas anderes ist luidenlbar! Ich kann nrckit leben iii solrl)er Schiiwch! Laß inich los! Gerade du sollst «dich nicht halten, du nicht — du nicht!" I'hn?'r Rufe nicht sichtend, drückte er mit der einen Hand gegen ihre Brirst, drückte sie rücksi6)tslos nii-.^der, mit di'r an^reii brachte er ^ verwuiideten Arin in Ellenbogeiibeuge und hielt rhu mit eiserner ^t'raft aiifwärts. Jutta war bezwungen. Die elektrische Glocke konnte ihm nicht dienen. Er schrie nach Hilfe, un!d Zofe und Diener kameii mit erschrockeiien Gesichtern. "Johcza, telephoniere denk Doktor Elze — Nummer M — inein^ Frau hat sich verwundet! Er M eilen, er soll fliegen! Geh! Geh! Lauf! Wenn er nicht zu Hailse ist, hole den uächsteii, vom Weißen Hirsch herunter oder voii Blasewitz, über der Brücke rechts lvohiit ein solcher! Mr schnell, Johcza! ^ Schnell, ich bitte dich, schnell — bringe einen Arzt!" Der jmige Ungar war schoii aus der Tür. Luise l>olte auf Morfs Geheitz Wasser und Watte und Gaze. Von seinen Reisejahreti her, wo er seine V^rwuiidungen initangesehen lind erlebt, wiißte er zum Glück ein iveniges von Wundbehandlung. Er Preßte den iii kalstes Wasser getauchten Wattebausch auf die Wunde uivd legte dari'l-ber einen festschlies^nden Verbaird an. Dann hielt er den ^lrni wie zuvor. Es blieb niichts Uiehr zll handeln. Luise schickte er um ein Glas Eislimonade. Sie brachte es flink geirug, mit schneebleichen Wangen inid entfernte sich auf seriien Wink. Der Baron hielt Jutta den Kristallbecher an die Lippen. „Triii'ke!" Sie hatt^e still Ins jetzt gelegen, so daß er eine uiiheilbringeiide Ohnniacht fürchtete. „Hörst dn ntich nicht, Jutta?" Mit einem herzzerreißenden Blick öffnete sie die Augen und sah ihn an, zunl ersten ! Mal offen und ohnie Schm, mit dem leiM Iamnier einer gänzlich Hilflosen. „Warum hast du mich gc^iiidert, zu tim, rt>aZ längst gestehen wäre ohne den unglück- lichen ZlvisclMfall — -und ^vas ich wieder tun ^ milß in einer Stimde der näckMn Zeit! —' Siehst ldu incht ein, daß es keinen anideren ^^Üeg siir mich gibt, keine andere Erlösung für mich wie für dich?" Morf konnte sich Vtttkids nicht erwehren. „Trinke, Jiitta, zunächst tiinte — und dann höre mich, au!" Während sie in stillenl Gehorsam trank, mit schnierzlich beruhigtiem Ausdruck, wie ihn die Schwäche erstehen läßt oder die Ahnung, daß imsere bittere Sorge hinüberglei-tet altf aivdere Schultern, rang er mit sich eignen der schwersten Käinpfe, die ein Mann ringen kaiin. Sie schob das Glas von ihvein Munde und heftete die Blicke auf seine Lippen, die blaß'-uiid schmal ulid zuckend waren. i Langsam kamen die Worte. „Du bist jung,! und du bist schön — un>d sterben sollst dn nicht! Ich h«b' dich geliebt, Jutta, ge-! liett mit voller Manneskvaft, mit jeder Ader und jedein Gedmrken unld jedem Gefühl — uiid was nrir durch dich gesckiehen ist, hat diese Liebe zertrümmert. Aber die Erinnerung daran noch frisch in mir und stark, Mid iim der Erinnerung willen will ich dir den Schutz gebem, den du jetzt nötig hast. Dieses — diieses Kind — es niag vor der Welt als mein Kind gelten — auch fernerhin! Und — und — wenn es dann da ist und !Vt bist geMkd und ruhig uersprecl)en! Gib mir d«^ine Hattd!"^ „Der Tod lockt mich — das Dasein nin« mer!" Sre lächelte, als läck>elte sie schon hinübei? in ein Jmseits; ihre Augen erhielten eineit weitse^,endeil Blick. ^ Bestürzt schaut^, er auf den Verband. Abeo er war rein — nirgends ein Dirrchsickern de^ kostbaren Lebenssaftes. „Deine Hand, Jutta!" . ' (Fortsetzung folgt '.NviM? ?! Mfs ». MiSe UjkarvPryff, L-srvnU «b«» abends im Feftioalc der Lehrerbil-^ dung-5l7nswlt statt. Ter Ausschuh lad^ alle ?7^it^licder uu^ svrcund«' des Bere^n^s cm, s,6? zahlreich zu tck'st.'m i-nterossaiiten Bortrag einzufind'M. Emtritt frei. A6)tunz vor Schwindlern! Der Verein zur Nntersti'chun.i dürftig?? Schultin'der wurde dleser Tage von zwei S^Mindlerinnen mißbraucht, die nllt selbstangcferti^ten Sammcl-bös^cn in der Kr^ova ulica bedeutende Geld^-be'trä.^e von den Parteien herauslockten. Ms Ne Frage, von wem sie gder Journalisten dent?vsch ist mit der Schneiderin Zova ?.^!arkoviö. Si^ hinterließ ein Abschveldsschreiben, in welchen sie als Gmnd ihres Entschlusses, sich das Leben zu nehmen, anführt, daß ihr verwehrt wurde, ihren Bräutigam zu ehelichen. Da dieser, der Handlungsgehilfe Mlan Marmov, der Polizei verdächtig erscheint, irgendwie m? denl Tode derMarkovie mitschuldig zu sein, wurde er provisorisch in Hast genommen, bis die Untevsuchimg beendet sein wird. Die Wiener Amateure gegen Barcelona. Aus Barcelona, 1. d., wird telegraphiert: Im FußbaHmatch F. S. BÄreelonsa gegen Wienier Amateure siegten die Spanier mit 4:0. Bombenwurf in eine Redaktion. Aus Split, 30. d., wird berichtet: Gestern abends haben unbekannte Individuen eine Bombe in die Administration des Blattes „Nova doba" geworsen, wobei die Administrcrteurin Bolaöiö geti>tet Wurde. Die Kraft des Gebett. Zu emem frommen und heiligen Eremitien ist ein .Herr gekom« nren, er nwchbc ihm mit feinem frommen und heiligen Ge^t ^istehen, weil er aus allen ^iten von Drangsalen und Widenvärti^-keiten überhäuft werde. Der fromme 'Mld-bruder verspricht, daß er sein Gebet wollte für ihll verrick^ten, bittet ihn aber eine Gnade: „Ich habe schon eine lange meinen Strohsack nicht geliiftet; ich kann ihn ganz allein nicht aus der en^en Zelle hinausbringen nnd in die Sonne legen. Tut mir so viel Gefallen und hielft mir selben hinausschleppen." — „Gar gern", sagt der Herr, „warum nicht?" Und nimmt sogleich den Strohsack mit beiden Händen, d^ Willens, ihn hinauszuziehen, kann jedoch trotz aller angewendeten M'che wenig ausrichten; endlich aber uierkt er, daß der Eremit mit beiden Füßen auf dein Sack gestanden und ihn also zurückgehalten. „Holla!" sagt er zum Klausner, „Ihr seid' ein seltsamer Mann. Wenn Ihr wollt, daß ich den Sack hinausbringe, so helft nlir tragen." — „Ganz recht", versekt hier wiederum der Eremit, ,.wenn Ihr wollt, daß ich mit dem Gebet Eu ckaus aller Mühseligkeit helife, so müßt Ihr auch niitl>eten." (Abraham a Sancta Clara, 1693.) Kino. 1. MavibsrSki bZoKfop. 5?eut« Donnerstag begingt die Vorfükzrung des großen Francs - American » Lustspieles ,,Si»ben Jahre Unglück' mit dem berühmten Aiuo» komiker !Nax tinder in der Haüptrolle. ö Akte voll komischer Momente, 5 Akte erstklassiger Regie, Äußerst gelungener Handlung und außerordeutlichen SpielA unter Mitwirkung gut dressierter Tiere versetze» den Zuschauer in fortwäl^rendes Lachen. — Die „Tagespost^ schreibt ük^er diesem Film u. a.: „Bekanntlich war Linder im Weltkrieg fälschlich totgesagt. Daher darf man nach einem alten Aberglauben hoffen, daß sein weltenversShnender ^umor sich noch in zahlreichen neuen Filmrollen so toll avsleben wird wie in dieser, die zu seinen besten zählt. Seinen kjauptvorzug bildet vielleicht die drollig lächelnde Eleganz, die ihn in keiner tage verläßt. Da das Pech im Film, das von einem zerbrochenen Stshspiegel ausgeht, nicht anhält und der ^eld schließlich sogar seine verlorene Braut einem anderen direkt vom Standssamt wegheiratet, wünscht man sich, daß all« üblen Vorbedeutungen zur gegenwärtigen Jahreswende sich späterhin ebenso haltlos erweisen mögen' Sport. AMänbische Fuhballmatchs. Aus Baree-lona, ?. d., wird telegralchicrt: Der Prager Fuß'ballklub „Sparta" schlug den Barcelo»-naer Klub „Vspanol" zum zweiten A!ale mit 4:0. Aus dem Gerichwsaale Mit falschem Zeugnis Lehrer geworden. Der 28 Jahre alte gotvesene Lehvamtskandi dat Ludwig Lipiö, i^zeit in Lju'bljana, kam mn Juli v. I. zum Schuliinspsktor Rado ?Nurko in MurskÄ Sobota und bat ihn mn eine Anstellung als Hilfslehrer. Er legte ihln ein in ul^garischer Sprache verfaßheS Zeugiris über die Absolvierung des 4. Jahrganges der Lehrerbilidungsanstalt in Papa auf den Namen Alois Lipiv lautend, vor nnd ant)-wortete auf die Frage, warum er kein Reifezeugnis oder ein ungarisches Lehrerdiplom habe, daß die Les^rerbildungsanstaliten in Ungarn mlf sechs Ja!hrgäny<^ erweitert wurden und er als Sohn armer Eltern nicht mehr weiter stirdieren könne. Der Schulinspeftor befi'lrwordete sein Gesuch in Lsubljana unid so wuDde Lipio als Hilfslehrer an der evangelischen Schule in ^boroi im Prekmmje angestellt, von wo aus er dann nach Iesenice übi'r setzt wurde. In der Zeit vom 3l. Allgust 1y2l bis 1. ?lpril 1922 bezog Lipii: als Hilfslehrer insgesamt 14.220.29 X an Gchalt. In: Märi; 1922 wurde der Verdacht rege, daß Lipie das Zeugnis gefälscht habe. Diie eingeleitete Untersuchung stellte fest, daß Lipie nicht )llois, sondern Ludwig heiße und drei Klassen der Bürgerschule in Murska Sobota ab.^ solviert habe. Juli 1921 besuchte er den 1. Jahrgang der Lehrerbildungsanstalt in Raribor nnd sollte eine Wiederholungsprüfung aus dein Deutschen ablegen. Die Leh- rerbildungsanstalt in Papa stellte ihm über-hmlpt kein ZeiMis aus, da er dort gar nicht ^kannt war. Vorigen Sonntag muh^ er sich vor dem hiesigen Kveisgerichte verantworten unld wurde wegen des Verbrechens des Betruges zu drei Monaten Kerkers verurteilt, Letzte RachklMen. Die Mlnderheite» bei kommende» Wahlen. Z?)^. Zagreb, 4. Jänner. Die „Novosti" erfahren, daß der Minister d?s Innern an die ihm unterstellten Behörden eine vertrauliche Instruktion erlassen habe, daß den Minderheiten bei den kommendeil Wahlen ihr Wahlrecht gewahrt bleibe. Auf diese Weise werden die Deutschen und die Magyaren in Bezug auf die Wahlorientierung ihre Konferenzen fortsetzen können. D!e Taggelder der Abgeordnete«. ZM. Beograd, '4. Jänner. Der Finanzm^ nister antwortete gestern auf die Frage eines Journalisten, ob beschlossen worden sei, den Abgeordneten die Taggelder auszubezahlen, daß dies gesetzwidrig sei. Aus diesem Grlmde sei keine Äuszchlung vorgenommen worden. Was die Eisenl^nsreitartcn betreffe, so seien den Abgeordn^en diese belassen worden. Die Frage bezüglich der Immunität der Abgeordneten sei Äche des Ministerrates, der in einigen Tagen i'rber diese Frage diskutieren werde. Sine Proklamaklv« der Radikale». ZBt. Beograd, 4. Jänner. Heute wird die Kunidmachung der Nadilkakn an das Volk erlassen werden. Sie wurde auf Grimd eines Regierungskoinmuniquees au'^earbeitet. In ihr wird geschildert, ivas die Radikalen für das Volk geleistet haben und welche Opfer sie gebracht haben, um die Verabschiedung der wichtigsten Gefche zu ermöglichen. In der Proklaination wird gegen die Demokraten scharf Stellung geuonunen, indem ihnen vor geworfen wird, daß sie durch ihr Verhalten ein weiteres Zusammenarbeiten unmöglich gemacht haben, so daß die Koalition in Brüche gehen mußte. Als die Radikalen zu dieser Einsic!^ ge'lm^ sind, zögerten sie nicht, die Folgerungen daraus zu zichen und die schwer ren Pflichten gegeniwer d^ Staat auf sich zu nehnien. Kaudidnlure« bedenkender Politiker. ZM. Beograb, 4. Jänner. MimsterprSsi-dent Paste wird in Beograd, in Syrmien und in Bosnien kandiidieren. Sofort nach den orthodoxen Weihnachtsfeiertagen wird sich Pasie auf eine große Agitationsreis^ in die Wojwodina begeben. PribiLeviH wird allem Anscheine nach in drei Kreisen kandidieren, und Mar in Krusevac, im Bamrt und in der Baöka. Davi>dovie wird in Beograd und in Südserbien kandidieren. Die Radispartei. Wk. Beograd, 4. Jänner. TroK der Bemühungen Radi<^', die Landwirte zu einem Ministerpräsitdenten PasiH ekr Schreiben deS muselmanischen KlubS mit der A«Aoort der Muselmanen auf die BediiVgimge« Pasi<', betreffend den Eintritt der M^lmanen m die Regierung, überreichen. Sie »«» «0»«»«». ZM. 4. Jämi«r. Slowenische Bauernpartei ihren Eintritt «n die Rogierimg definitiv abgekhnt hat, die Stelle des Ackerbauministers, die für sie reserviert war, von iin«ii hört sie, niemand konnnt chr zu Da er« '.NM. ?- Mi. Sch°«w. .ÄixWM. 'ch-s P. u.« !, Äiies Dapf v inbrünstig zum Herrgott, er möge sie doch daß sie im WalMmpfe getrennt «rMreten' - ^ Prlze zur Erde, kniet ni^ werden. Die Slolvenischc» Bauernpartei wird. ^ als Gruppe i/den W-.hl.ompf w-! ten, ebenso auch die Fraktionen AvranwviL und LaAe. Schließlich wird auch der Natio nale Biauernblock unter Divljan selbstän>dig, und zwar in Sarajevo, auftreten, wobei eine Kooperation mit Radikalen bevorstehen dürfte. Miladinovi<< wivd, trotzdem er im Wahlkreise von PoSiarevao kandidieren wird, auch in der Wojwodina eine Wahlagitation entfalten. Unser VerhSltnis zn Griechenland. ZM. Beograd, 4. Jänner.Gestern vormittags traf Gesandter Balugdj!i<5 aus Athen m Beograd ein. Er hatte eine längere ^sprechung mit dem Minister des Aenßeren Doktor NiilLie. Er referierte über die Frage der freiei: Zone in Salonichi, irber die Frage der Minderheiten und über d«: Eintritt Griechenlands in die Kleine Entente. Letzter^. Fra ge wird in Beograd nicht besonders wi«^ig genommen. Die W«?elmanen in Veograd. ZlM. Beograd, >. ?Iänner. Heute vormi/t-tags iverden die Vertre^v der Muselmanen und die Delegierten Ministe? Omerovi6 und Seriv in Beograd erwartet. Sie werden -dem aus dieser Versuchung befreien. ^ Und als Mutter Mchev die Schürze Ms« der vom Kopfe nimmt, war hinweg der gaw? ze Zauber, aber auch gaobelPSze. Roch ilnmer geblendet vom Spuk, ruft sie erneue^ß nach ihren Nachbarn im W«Äde. N«n sie gehört, die Nachbarn kommen und ver« nehme nmit Staunen ihr Erlebnis. Erft jetzß hat sie die Macht über chren AAkM erlangt und geht dankerfüllt heim M chvnß Lieben. (Mutter Wicher starb l««.) Zürich, 4. Jänner. (Eigenbericht.) Oos» börse: Paris 38.20, Beograd' Ü.SV, Londoitz 24.5t;, Berlm 0.Y7, Prag 16, Italien S7.ZV, Ne»vyork 5S8, Wim V.V075, gestemp. Arvne 0.0076, Budapest V.21H, Warschau l).03, Vosiq 3.6(1, Bukarest Zagreb, 3. Jänner. Wien 0.1332 bis 0.13-t.'), Berlin 1.32 bis 1.35, Budapest 3Lene Rep2rat»lrwerkf!ütte. ^ Vierzig leere Kt?!««, Ljudska preskrkooalaiea. Vo»po»ka uliea Nr. 20. Ll7 Pelzr»ek preinsert z, oerkaufen. Ansrage in Verw. 32 KücheaaivrtchkmzU. Mehtktße. Steöage. sehr wenig gebraucht, zu »erkaufen. Anf». Vw. Gesucht ««ldösrlahe» Z0.000 D. o^s S Wochen M Perz. Minsen, gesichert aus Besitz, mit »lr^a 7 Joch. Anträge »nter .Gesichert Lo.cot)' an die Verw. SS Etche»N«««E 1v Stltck. zirka oier Meter Länge und zmt zu 12—14 Meter Länge z» oerk. Pret» 2SlX> Di». 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