V£c:ae und Sdintileiinue Marburg a. d. Dran. Badeassc Nr. 6. Fernrof: Nt. 25-67. 25-68. 25-69. M 18 Ofei {«äelich auBer Samstae ist die Schriftleitune nur auf Fernruf Nt. 28-67 erreldibar. UnverURCtt 2astiktiftea werde« nicht rückcesandt. Bei sämtlidien Anlraeen ist das Rfidkporto beizulsKen. PoststAeckkonto: Viel Mr. 54.608. CesdiiftssteHen in Cilli. Marktplatz Kr 12. Fernruf Nr 7. und ia Petta«. OoKartorcuse Mr 2. Perarvt Mr 80 SIEIRISCHEN HEiMATBUNDES ErsOcint werktlcHcfe als MOiccazeitnac BezwcsDreis da *of6kr; bei Liefervac In Streifband nznelidi Poito: tWi Abholen in dri (j«cdiSft^ste11« RM 2.—. Altreitft dnrdi PMt auwatllck RM 2,10 (einsdil 19.8 Rpl PostzeitunescebütaT) uT>d Rpt Zusicll-tcbfllir Elazetnannieni «erden anr ceeea Vo'einsendanc des Cinzeloreise« ono drt Portoaustneeo Tueescndet Nr, 50 — 85. Jahrgang Marbnnf-Draii« Montag, 19. Febmar 1945 Einzelpreis 10 Rpf Tief im Gran-Brückenkopf Nördlich Virovitica ÜbersetTTersttche der Sowjets über die Drau zerschlagen Führerhauptquartier, 18. Februar Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: ,,Unsere Truppen brachen nördlich der Donau tief in den feindlichen Gran-Brük-kenkopf ein und stießen bis zum Südufer des Parizsky'Kanals durch. Beiderseits drr Straße Losonc—Atlsohl und bei Schwarzv/asser wurden wiederum Durcl> bruchsversuche des Gegners verhindert. IT^r starke Druck der Bolschewisten r. »rJtich Rdtibor sowie zwischen Streh-1( :i und Kanth dauert an. Unsere Trup-P n vereileltca jedoch jeden größeren E, folg des Feindes. Gegen die'Front zwi-s. I en Lauban und Crossen an der Oder 0 ifen die Sowjets weiter an. Der ge-g I! die Süd- und Südwestfront der Fe-sti ng Breslau angreifende Gegner wurde ir harten Kämplen abgeschlagen. i n Südporamern wurden im Angriff f. . idlicho Stellungen durchstoßen und C iangene eingebracht. In der Tucheier ] icle und westlich Gräudenz leisten unsere Truppen den mit verstärkten Kräften angesetzten feindlichen Durch-briichsversuchen erbitterten Widerstand. i;if ostpreußischem Gebiet ließ die ."umpftätigkeit etwas nach. Versuche d> s Feindes, die Front in den bisherigen B ennpunkten aufzuspalten, wurden auch gestern nach Vernichtung von 38 Pan-7 rn vereitelt. Starke feindliche Angriffe südöstlich Libau und nordwestlich Döhlen' scheiterten. Mehrere Einbrüche wurden abgeriegelt oder im Gegenstoß beseitigt. Nach dem Festlaufen ihrer Angriffe beiderseits der Straße Kleve—Kalkar verlegte die 1. kanadische Armee am nonau ,VZ3Ci i O Budapest Sä Cegiedi Kecskem^ Sloßs'ab 0 10 30 MHomefsr ^ 10. Tage der Abwehrschlacht zwischen Niederrhein und Maas ihren Angriffsschwerpunkt in den Südteil des Reichswaldes. Unter stärkstem Feuerschutz an-greifende Infanterie- und Panzei-verbände brachen trotz erneuter Verstärkung nordöstlich Goch im Feuer unserer Waf- fen zusammen. Westlich davon konnten sie sich nach harten Kämpfen näher an die Stadt heranschiei>en. An der Sauer behaupteten unsere Truppen das Kampffeld gegen amerika» nische Vorstöße. Tei^e der 7. amerikanischen Armee traten ^ gestern gegen unseren Brückenkopf südlich Saarbrücken zum Angriff an. Die Kämpfe mit Schwerpunkt tTeiderseits Forbach halten noch an. Vor La Rochelle warfen unsere Truppen den Feind aus einem Stellungsabschnitt. Die Besatzung von Gironde-Süd wies einen feindlichen Stoßtrupp ab und brachte Gefangene ein. In Kroatien blieben Angriffe stärkerer Banden nördlich Mostar in unserem Feuer liegen. Feindliche Ubersetzversu-che über die Drau nördlich Virovitica wurden zerschlagen. Die Angriffsziele der anglo-amerikani-schen Terrorverbände waren am gestrigen Tage das Rhein-Main-Gebiet und Südostdeutschland. Durch Bomber>würfe ent««ichaet. M)1 4 feindliche Flugzeuge wurden an diesem ' Tage abgeschossen, 28 weitere beschädigt, bei einem Verlust von nur 17 japanischen Maschinen. Zuversicht in Japan ^ In Tokio sieht man der Entwicklung der Kämpfe mit Vertrauen entgegen. Trotzdem wird von allen japanischen Blättern der grole Ernst der Lage betont und darauf hingewiesen, daß die Bonin-Inseln die allerinnerste Verteidigungslinie Japans darstellen. In Baikenüberschriften wird hervorgehoben, daß der Feind einen weiteren Schritt zur Invasion in das japanische Mutterland mache. Auch an die Worte des amerikanischen Kriegsministers Stimson w^rd erinnert, der als nächstes Landungsziel Chiba bezeichnete. Gleichgültig, ob die gegenwärtigen Operationen der Amerikaner nur ein neues Ablenkungsmanöver darstellen oder bereits einen direkten Angriff auf Japan bedeuten, so erklärt man in der Hauptstadt Japans, müsse die gesamte Nation sich nunmehr allerstärk-stens einsetzen. Sven Hedins WamnDg dnb Stockholm, 18. Februar Anläßlich des bevorstehenden 80. Geburtstages Sven Hedins «bringt „Dagens Nyheter" ein Interview mit dem berühmten schwedischen Forscher, in dem dieser neben seiner wissenschaftlichen Arbeit auch auf die derzeitige militärische und politische Lage zu sprechen konunt. Wenn man, so erklärte Sven Hedin, die Pläne betrachtet, die bei den Jalta-Be-sprechungen aufgestellt wurden, so habe man ohne weiteres den Eindruck, daß ein Friedensdiktat geplant sei, das zehnmal schlimmer als Versailles sei imd einen dritten Weltkrieg unvermeidlich mache. Ein 90-MiHionenvolk mit einem solchen Stolz und einer solchen Intelligenz wie das deutsche könne nicht in Sklaven Als deutsche Infanterie sich aus dem ! verwandelt werden. Dies würde einen Vcichselhrückenkopf bei Warka nach Haß erzeugen, der eines Tages in helle Westen absetzte, stießen von Süden 25 1 Flammen ausschlagen müsse, ^ab^ #ei fe idliche Panzer in die Flanke der zu bemerken, daß die Deutschen weder Neue Eichenlaubtr^ger Führerhauptquartier, 18. Februar Der Führer verlieii das Eichenlaub zum R 'ferkreuz des Eisernen Kreuzes an H uptmann Anton Frank, Kommandeur e ler Panzerjägerabteilung, und an Haupt-iTidnn Anton Müiler, Bataillonskomman-dt^ur in einen norddeutschen Grenadier-reqiment. Marschbewegung. Aus eigenem Entschluß w-irf sich der nun vom Führer mit dem Eichenlaub zum Ritlerkreuz des Eiser-npn Kreuzes ausgezeichnete Hauptmann Anton Frank mit sechs Geschützen den Bolschewisten entgegen und schoß innerhalb von 20 Minuten 18 schwere und sciiwerste Panzer ab. davon er persön-hrh acht. Damit war eine schwere Gefährdung der eigenen Absetzbewegung ausgeschaltet. Tapfere ostpreußisch^ Mädel dnb Königsberg, 18 Februar tJnerschrockenheit trotz der Nahe sowjetischer Truppen bewiesen ostpreußi-Bche Mädel der Hitler-.Iugend im Kampfraum Elbing. Aus eigenem Entschluß nahmen sie die Bergung von Verwundeten vor. Um sie abtransportieren zu können, schwammen 20 Mädel durch einen Pluß und holten eine am anderen Ufer Hegende " * * "^eten zurück. ' Frankreich noch England gehaßt hätten. Daß das schwedische Volk so blind sei, schloß Sven Hedin, daß es die furchtbare Gefahr aus dem Osten nicht sehe, sei mehr als traurig. Künftige Generationen in Schweden würden das nicht verstehen. Es könne nicht im schwedischen Interesse liegen, daß Deutschland besiegt werde. Tito kümmert sich nicht um Jalta dnb Berlin, 18. Februar Um wenigstens äußerlich den Anschein gewisser Zugeständnisse zu erwecken, die Churchill und Roosevelt auf der Krim erreicht haben, erhielt die Krim-erklärtmg in der serbischen Frage einen Satz, wonach in dem von Tito gebildeten antifaschistischen, Rat „nichtkompro-mittierte"-Mitglieder der früheren Skup-schtina aufgenommen werden sollen. Neben dem Subaschitsch-Kreis sollten also weitere Kreise der jugoslawischen Emigration nach Belgrad zurückkehren, um angeblich die Basis der Tito-Regierung zu erweitern. Wie wenig ernst man aber bei Tito diese Konzessionen nimmt, zeigt bereits eine Erklärung von Titos Propagandaminister Ribnikar, der laut Reuter, vor Pressevertretern feststellte, daß dieser Rat in „demokratischen" Kreisen Belgrads große Überraschung hervorgerufen habe. Die erwähnte Skupschtina sei unter faschistischer Gesetzgebung gewählt worden und stelle höchst korrupte, undemokratische Elemente des Landes dar, die teils geflohen, teilt bereit» hingerichtet seien. Keiner sei nicht kompromittiert. Tito geht also auf diese Weise über die Krimerklerung zur Tagesordnung über, und es ist kaum zweifelhaft, welches Schicksal eventuellen Rückkehrern nach Belgrad drohen würde. Ribnikar legte übrigens als Titos Vertreter auch angesichts der bevorstehenden Ankunft Subaschitsch eine bemerkenswerte Zurückhaltung an den Tag, indem er erklärte, man müsse erst sehen, ob Subaschitsch bereit sei, die Bedingungen des geschlossenen Abkommens wirklich zu erfüllen. Angesichts der Opposition König Peters gegen gewisse im Abkommen namhaft gemachte Mitglieder des Re^ gentschaftsrates sei Vorsicht am Platze. Tito fordert also von Subaschitsch die völlige Unterwerfung ^ Das Rote Kreuz in Serbien richtet einen Hilferuf an alle RoterKreuz-Orga-nisationen der Welt und fleht sie an, dem völlig verlassenen Serbenvolk wenigstens die notwendigsten Kleidungs-ftücke zu übersenden. Japanische Truppen haben bei ihren kürzlichen SAuberungsoperatlonen in der Provinz Schansi gegen chinesische Kommunisten imter den vom Feind zurück» gelassenen Toten auf dem Schladitfeld die Leiche in"—^ USA-Offiriars gefunden. PK. Von der Südwestecke des Plattensees zieht «ich die Front nach Süddu zur Drau, folgt deren Lauf, springt iu Syrmien zui Sawe und Drina und weitex bis zur Adria. Seitdem eich die Sowjet» Ende vorigen Jahres bei dem Versuch, | zwischen Plattensee und Drau vorzu- : stoßen und die Ungamfront zu übet | flügeln, blutige Köpfe holten, hat sich der Feind hier zurückgehalten. Au* einigen kleinen Brückenköpfen am Südufer der Drau zielten die Sowjets zwai auch weiter auf eine Verbindung mrt einzelnen Titogruppen in den Be.gen und Wäldern westlich des Flusses. DocTi auch diesen Versuchen blieb dank der Wachsamkeit der deutschen und kroA tischen Verbände der Erfolg versagt. In Syrmien, nordwestlich Belgrad «wischen Drau und Sawe, konnten Mitte { Januar unsere Verbände gegen Sowjais, Banditen und vorübergehend einge:»etzte Bulgaren einen beachtlichen Angriffserfolg erzielen. Fast zu gleicher Zelt nahm die Fiont an der Drma bei Vise grad die letzten Einheiten der Balkaii-armee auf, die sich damit nach einer unerhörten Organisations-, Marsch- una Kampfleistung den restlosen Anschluß nach Norden in den Rahmen der Front erkämpft hatten. Denn die Front ist hier unten mehr als wir gewöhnlich darunter versteh'yi. Es ist kein Graben oder eine Linie. Auch kein schmaler Stützpunktstreifen. Es ist keine Front, sondern eine Frontlandschaft. . Keine Grenze, sondern eine Grenziandschaft, in welcher der Kampf in größerer Tiefe ausgetragen wird als an jedei anderen Front. Es ist keine Front der Panzerschlachten, der Bombengeschwader und des Materialkrieges wie im Osten oder Westen. Es ist vielmehr eine Front der tausend Listen und Tücken, der unzähligen Spähtrupps und Jagdkommandos, ein Krieg oft kleinei und kleinster Stützpunkte und Operationen, Sicherungen und Uberfälle. Das gilt besonders für die Tiefe des Kampffeldes hinter der »Front«..Aus den W&I-dem und den unzugänglichen schludk-tenreichen Karstlandschaften der dina Tischen Alpen und des Velebitmassiv» erwachsen bald hier, bald dort neue Fronten an den Straßen, den Brücken, den Bahnen, in den abseitigen Dörfern und Siedlungen, immer aber fast schon im Keime erstickt, im Entstehen schon niedergeschlagen von deutschen und verbündeten Verbänden. In ihren Stützpunkten stehen diese Verbände in und hinter der »Front-» dauernd im Kampf. So ist gerade diese »stille« Front in steter Bewegung. Nicht überall wird gekämpft Aber überall ist der Kampf zu jeder Stunde und Minute versteckt vorhanden und kann jederzeit aufflammen. Mit allen wachen Sinnen beobachtet deshalb der Soldat hier unten die Landschaft, Auge und Ohr sind stets am Feind So war es in diesem Raum fast ünmer in der Geschichte, seitdem Kroatien Grenzmark des Abendlandes wurde. Kaum eine Landschaft hat den Kampf zwischen Abendland und Asien erlebt wie dieses Land, obwohl von großen Entscheidungsschlachten hier nicht berichtet wird. Die Hunnen und die Tüi-ken rannten sich in diese*" Lan.lschaft fest, in der das kaiserliche Österreich mit seiner Militärgrenze das elastisch« Bollwerk gegen den immerwährenden Ansturm aus dem Osten zu bauen begann. Nördlich der Una, eines Ne.oen-flusses der Sawe, entstanden fiie ersieu Siedlungen aus den vor dem Türkon Sturm gefluchteten Stämmen und Volksgruppen. Sie waren Soldaten und Bauern zugleich. Jahrhundertelang stehen diese Grenzer gegen die Türken, welche sich mit der Schlacht auf dem Amselfeld 1189 gegen die Grenzen des Abendiande» vorkämpften, auf der Wacht. Sie beiten, war ein allgemeiner Aufbruch zu bemerken. Drei große Jugendappelle in Eichtal, Ratschach und Edlingen und zwei Betriebe jugendappeüe in Trifail und Edlingen, bei denen l^r 1000 Jungen und Mädel erfaAt wurden, xeigten deutlich, daß trotz Terror von Seiten der Banditen und schweren dunklen Gewitterwolken, die über das deutsche Volk lasten, die Jugend des Kreises Trifail wieder die Fahne als Sinnbild und den Kampf als Lebensgesetz erfaßt und begriffen hat. Hunderte von Jungen dieses Kreises ' Stehen als Soldaten an allen Brennpunkten der Bewährung, so mancher tapfere Kamerad liegt in fremder Erde begraben, die Jugend in der Heimat wird sich, dieser Helden würdig erweisen. Arbeiten und kämpfen, so lautet die Parole des neuen Jahres und Kampf bis zum Endsieg wird auch der Ruf der Jugend des Kreises Trifail sein. Das Land schützt sich vor Luftgefahr Die feindlichen Terrorbomber haben neben ihren Angriffen auf deutsche Städte in steigendem MaAe ihre Ziele auch auf dem flachen Lande gesucht Damit ist auch die Landbevölkening mehr als bisher vor die Aufgabe der Brandbekämpfung gestellt worden. Die Abwehrmaßnahmen unterscheiden sich oft von denen dei Stadt. Es wird vor allem auf di^ vorschriftsmäßige Aufstellung von l^u-, Stroh- und Getreideschober hingewiesen und die Notwendigkeit betont, daß jeder Bauemhof und jede Siedlung einen brandsicheren Streifen um die einzelnen Gebäude sichert, der das übergreifen des Feuers verhindert. Es muß stets daran gedacht werden, daß die Zahl der Löschkräfte auf dem Lande oft recht gering ist und daher die vorbeugenden Maßnahmen entscheidend sind. Sorglosigkeit hat sich auf diesem Gebiet schon äußerst verhängnisvoll ausgewirkt Um die Brandbekämpfung zu erleichtern, ist die Unterteilung der Gebäude in einzelne Brandabschnitte, die durch Brandmauern gebildet werden, außerordentlich wichtig. Oft kann man beobachten, daß zerbrochene Fensterscheiben in Stall- und Scheunenwänden mit Stroh gedichtet werden oder daß eine volle Strohscheune mit einem schadhaften Holztor versehen ist. Da genügen nur wenige Funken, um das Feuer zu übertragen Jeder Bauemhof muß daher lau- fend auf brandschutz technische Mängel überprüft werden. Das gilt auch für sogenannte Feuerbrücken zwischen den einzelnen Gebäuden, die meist nur eine Folge der Unordnung innerhalb der Hofanlagen sind. Übersicht, Klarheit und Ordnung im Betrieb sind auch die Grundlage für eine erfolgreiche Brandbekämpfung. Die Entrümpelung oder Entleerung muß sich weitgehend auch auf das Innere der Gebäude erstrecken. Besondere Sorgfalt ist der Lagerung von Treibstoffen, ölen oder sonstigen leichtbrennbaren Flüssigkeiten zu widmen. Besonders wichtig ist die Bereitstellung ausreichender Mengen von Löschmitteln Mit den bekannten zwei bis drei Wassereimern oder Löschsandtüten ist es heute nicht mehr getan. Alle Großangriffe haben eindeutig gezeigt, daß nie genug Vorräte an Wasser und Sand vorhanden sein können. Jeder Eimer, jedes brauchbare Gefäß, jede Wassertonne, jeder alte Brunnenschacht müssen stets mit Wasser gefüllt sein. Ebenso ist es mit dem Löschsand. Sand, Sand und nochmals Sand muß vorbereitend auf die Gebäude verteilt sein und griffbereit stehen. Darüber hinaus wird zweckmäßig ein ordentlicher Sandhaufen für Luftschutzzwecke eingerichtet. Jeder Bachlauf, jeder Tümpel muß ständig überprüft werden, ob er nicht als zusälz-' liehe Löschwasserquelle erschlossen werden kann. »Marscherleichtenmg!« Der Landser weiß, was das bedeutet: die oberen Knöpfe der Feldbluse dürfen geöffnet, die Ärmel aufgekrempelt werden, er darf sich ein Pfeilchen anstekken und dann und wann einen Fluch mit sieben Schleifen vom Stapel lassen . . . Das mag sehr wenig sein, und ist doch sehr viel. Jedenfalls: er atmet freier, fühlt sich leichter und pafft seinen Arger in die Luft hinaus. Auch unser Marsch ist hart, das Gepäck nicht minder. Sollten auch wir niciit versuchen, mit offenen Kragen auszuschreiten und mit aufgekrempelten Armein an eine Sache heranzugehen, das Pfeifchen der guten Laune am Glimmen zu halten und jederzeit darüber klar zu sein, daß neben uns vielleicht einer marschiert, dem es noch schwerer fällt als uns. Sollten auch wir uns dieser Zauberformel nicht bedienen. Es gibt tausend kleine Tricks, den Alltag zu überlisten, Griesgramen ein Schnippchen zu schlagen, kleine Schrammen zu heilen, ehe sie anfangen. webe zu tun, tausend Möglichkeiten, sich zu helfen und selbst unter dem Gesetz des Krieges ein Souverän des Lebens zu bleiben Unsere Leser werden sehr bald feststellen, daß es füi die Form der „Marscherleichterung", der wir hier das Wort reden, nicht viel mehr als des guten Willens bedarf Umso zuversichtlicher hoffen wir, daß die Saat, die wir ausstreuen, auf fruchtbaren und keimfähigen Boden fällt. Und v/er selbst gute Vorschläge hat, der sende sie uns ein — wir dienen damit der Gemeinschaft Verkehrssünder werden bestraft. Nach einer Verordnung des Reichsver-kehreminister« wird mit Gefängnis und mit Geldstrafe oder mit einer dieser Strafen bestraft, wer vorsätzlich oder fahi-lä66ig gegen die "erlassenen Anordnun- | gen zur Einschränkung des Reiseverkehrs auf Eisenbahnen verstößt, wer zur Erlangung einer Reisegenehmiguna unrichtige , Angaben macht, oder eine unrichtige Be- j scheinigung aueetellt Achtung 1 Brandbombenl Bei den jüngsten feindlichen Luftangriffen wurden in einigen Gebieten nicht nur Spreng- sondern auch Brandbomben in großen Mengen abgeworfen. Durch Nichtbefolgung der in den LS-Kursen immer wieder betonten Notwendigkeiten von Bereitstellung det Löschgeräte und großen M^gen von Wasser und Sand ist großer Schaden verursacht worden. Die LS-Gemein-schaft, beeonders aber die Luftschutzwarte, werden aufgefordert, in dieser Hinsicht ihre Bestände an Löschrmttein in reicnstem Maße zu vervollfctändigen und die Löschgeräte, besonders die LS-Handspritzen und Feuerpatschen, auf ihre" Tauglichkeit zu überprülen. Die Löschgerate wie auch weitere Lösch- j mittel sind im Luftschutzraum in greif- j barer Nähe sicherzustellen. Je besser j die Luftechutzgemeinschaft vorgesorgt hat, umso erfolgreicher'werden Brand- i bomben und Brände bekämpft werden können. Todesstrafe für Volksschadling Der 26jährige Gärtner Josef Knotz aus ^ Graz, der bereits siebenmal, darunter | sechsmal wegen Diebstahls, vorbestraft , ist, war nach Verbüßung von einem Jahr | schweren Kerkers in einem Arbeitshaus j untergebracht worden, aus dem er im August 1943 entwich. Seit dieser Zeit hielt er sich zviuächst in Obercionau, später in Weinitzen bei Graz und bis zu seiner Verhaftung bei d er 23jährigen Kellnerin Rosa Sclimiedbauer in Graz auf. Nach seiner Flucht verübte Knotz erneut elf Kellereinbrüche, wobei er es hauptsächlich auf Luftschutzgepäck abgesehen hatte. Dabei fielen ihm Kleider, Schuhe, Wäsche imd sonstige Bedarfsgegenstände im Werte von RM 23 000 in die Hände. Knotz entwendete außerdem zwei Fahrräder und Geflügel. Sowohl bei seiner Festnahme als auch bei mehreren Ein- brüchen trug er unberechtigt ein« Uniform, die ihm die angeklagte Schmiedbauer besorgte. Ihr war auch bekannt, daß es sich bei Knotz um einen entwichenen Häftling handelte. Rosa Schmiedbauer war bei einem Einbruch behilflich, indem sie den Aufpasser spielte und die gestohlenen Gegenständ« nach Hause beförderte. Ebenso war sie Mitwisserin aller übrigen Einbrüche und hielt Josef Knotz sogar dazu an. Das Diebsgut wurde von ihr nicht nur aufbewahrt, sondern auch zu persönlichem Gebrauch verwertet. mit Knotz zusammen verkauft und vor allem auch gegen Lebensmittel eingetauscht Josef Knotz wurde vom Sondergerichl Graz als Volksschädling und gefährlicher Gewohnheitsverbrecher zum Tode verurteilt. Rosa Schmiedbauer, die den Angeklagten weitgehend bei seinen Einbruchsdiebstählen von Luftschutzgepäck unterstützte, ihn nach seiner Flucht bei sich aufnahm und ihm unberechtigt eine Uniform überließ, wurde als Volksschädling zu sechs Jahren Zuchthaus verurteilt Bei der Bemessung ihrer Strafe waren mildernd die Unbeschollenheit, das Geständnis sowie die teilweise Schadensvergütung. Erschwerend waren das Zusammentreffen dreier Verbrechen mit einem Vergehen, die mehrfache Eignung des Diebstahls zum Verbrechen und die Wiederholung. Volkssturm und Unfallversicherung. Die Heranziehung vieler Volksgenossen zum Volkeslurm hat die Überprüfung der Vereicherungsbedingungen in der Un-fallvereicherung notwendig gemacht, daß Unfälle, die Versicherte bei Übungen des deutschen Volkesturmes erle'den, im Rahmen des jeweiligen Versicherungsvertrages gedeckt s'nd. Die bisherigen Ausechlußbestimmungen des § 20 der Allgemeinen Versicherungsbedingungen finden aleo in Zukunft bei Übungen des TAPFERER UNTERSTE IRER Für Tapferkeit vor dem Feinde wurd« der Gefreite Max Wedlin, Ortsgruppe Bergneustift, Kreis Pettau, mit dem Eisernen Kreuz II. Klasse ausgezeichnet. Rilke-Abend in Marburg Zu «einem R. M. Rilke-Abend ^ Montag, 19. Februar, Im Saal der M«r. burger-Volksbildungsstätte schreibt d»r Vortragende, Schauspieler und Spielleiter des Düsseldorfer-Schauspielhauses „Ich habe in meiner langjährigen Büh-nenpraxiä immer wieder zwei Arten von Publikum festgestellt: Menschen, die nur Zerstreuung und Betäubung suchen in Sensationsstücken und Lustspielen und andere, die sich Kraft und Erhebung holen wollen aus den ewigen Quellen unseres Volkes. An diese letzteren, sehnsüchtigen, faustischen M; sehen richtet sich die Einladung zui;. Rilke-Abend .Ich hoffe, mit ihnen e: . weihevolle Stunde der Besinnung u; edelsten Erholung zu genießen. L weiß, es wird kein großer, aber ein au-erwählter Kreis von Menschen seh aber wenn ich schon in dieser schwer Prüfungszeit unseres Volkes am V . tragspult das Wort ergreife, darm nu im Zeichen eines unserer Größten. Nac. ihnen und nur nach ihnen wollen v.'v uns ausrichten im Leben, Kämpfen, L; ben und Leiden jetzt und in alle Z kunft." Ein junges Bauemgeschlecht Landarbeiterprüfuns in Pettau Schloß Oberpettau beherbergte in letzten Tagen junge untersteiris-Bauemsöhne au« dem ganzen Kreis, durch die Deutsche Jugend und ^ Amt Landvolk die letzte Ausrichtu. erhielten, um die Landarbeiterprüfi ablegen zu können. Vor zwei Jah. hatten sie den Landarbeiterlehrvert abgeschlossen und in der Zwischen.-an der bäuerlichen Berufserziehun Stätte in Lichtenegg und durch Ku lehrgänge ihr fachliches Wissfen Vieles eru'eitert und auf dem väte . chen Hof oder in der J'remdlehre i. praktischen Erfahrungen "feesammelt In verschiedenen Referaten wur mit den Jungen nochmals die einzc Arbeitbzweige durchgenommen. Wel schauliche Schulung sowie Sports den vervollständigten die Lageri Zum Abschluß erfolgten die Prüfui die überaus gute Leistungen zeit. Anläßlich des Abschiußappelles mahnte Kreitsbauernführer Str-'s. die Jungen, das Gelernte nun a praktisch anzuwenden und als ju deutsche Bauern und zukünftige ten sich jetzt schon ^oU und ganz das Reich einzusetzen. So wächst Draufeld, In den Büheln und der K los ein neues selbstbewußtes unter -risches Bauemgeschlecht heran, j fachlich und weltsuischaulich vo schult tatenfreudig an die Aufgh« herantreten wird, dl« unterstetrlsc.» Grenzlandbauem gestellt werden. ■ deutschen Volkssturmes ke ne Ar. duag. Das gilt auch für Übungen Lehrgänge, die sich auf mehrere oder Wochen erstrecken. Für den fang de«» Versicherungsschutzes i-st gebend der abgeschlossene Vc rt rungs vertrag, das heißt, wenn in Vertrag Sonderwagnisse, zum Be -A-utolenken, Motorradlenken usw., e: schlössen sind, findet auch h er de fallschutz volle Anwendung. Bei m «•iischem Einsatz des deutschen Volkr me« gelten versicherte Volkssiu: gehörige als Soldaten eineis n-Truppenteils. Dementsprechend sinr" in dem Versicherungsschutz led L^nfälle eingeechloseen, die sich aus den dem Wehrdienst eigentüm' Verhältnisten ergeben. Falls der \ cherte infolge Zeitmangels vereäum' • ner Versicherungsgesellschaft von j Einberufung zum Volksctiirm Kenntnis geben, erwachsen ihm daraue k I Rechtsnachteile. In d«r Volksunfa' Sicherung sind Unfälle auch b€'im ci: von Volksturmangehörigen versiehe sei denn, daß es «ich um Unfälle delt, die im unmittelbaren Zusam: j hang mit Kampfhandlungen stehen DtucS und Verlitg martumsct Verlags and DrucK i Oes tn. b H. — Verlagsle.icnc Egon bauroeart HauDtschrittleituna Anton Gerschack beide Marbure a d Dt^u. Badgasse 0. Zur Zelt füT Anzeigen die Pieislistt Ni ? e- ' Pressereeisternumme RPK T 728 AMTL. BEKANNT-MACHUNGEN Oei SchuibeauMragle det Sladtkrel- »ei Marburg-Dräu. Die Scbü-er der derzeitiepn 3 b Klasse der I. Hauot-schule tür Juneea sollen mit ibreo Eltern an Oien&tae. den 20 «*ebruar 1945. um 8 Uh-, in dem Gebäude der I Hauptschule tür JunKCu zu einer Besprechung wegen Abfahrt int KLV-Laicer Garns ob Frauental erscheinen. — Der Schulbeauftraete: eez. Strobl. 271 Der Laniret iet Kreiset ^tlau, Veterinäramt. Vet-W 1/2-45 — Hun«e-keniuRiaz. In der Gemeinde Pettau wurde bei einem Hund Tollwut amtlich festgestellt Es erKCht an alle Personen der Gemeinde Pettau und deren weiteren UmEebune die drineefl-de Aufforderone nach BiSverletzunKen dvrch Hunde und Katzen sich sogleich in ärztliche Behandlung zu begeben oder dem nächsten Gendarmerleposten bievon .Meldung rti machen — Vleli-seuchenroliiciHchc Anordnoni. Auf GruBd des Viehseuchengesetzet und der Vollmachten vom Ch^f der ZiTilw-waltung I d. Untersteierm^rk wird anreordr.et: Zum vtfUhrrieteii Syerrfce« zlrk werden erklirt: Dir Gemeindegebiete: Pettau. Amtmann5fe*d. Anken-itein, Dornan, Haslach 1. K.. Lictatenesg 1. K.. Margarcier b. P.. Mörtendorf, Sauritsch, Steinoerg. Treun. Unterbü-heln, Windischdorf, Winterdorf tmd Wurniberff. >n tticsrni Sperrktxirk tiM: 1. Alle Htmde an die Rette zu lecen oder einzusperren. Die Hand« nüsscfl so angekettet werden. daB sie nlt fremden Hunden nicht In' Berflltmac kommen kfinnen. Der Ankettnnz Ist das Ffifaren der Hunde an der Leine cleich H acktca. Soweit mkaadM. timt diese Hunde mit einem Maulkorb zu versehen. 2. Die Aasfubr von Hunden aus dem beze'ctneten Sperrgebiet ist nur mit aratstierftrztlicher Genehmigung nach vorheriger tierärztlicher Untersuchunc gestattet. Als Ausfahr im Sinne d;eser Anordnung gilt tarn: ''«e vorübergehende Eatfernung von Htinden ans dem Sperrgebiet bei Soa/;ergä>igen. Austiüeen tllltl itanlicben Gelegenheiten. Eise solchc Entfernung Ist vet. pol. Genehmlfitnc tmd ohne tztl. Un-tersucbmiK, aber aur unter der Bediu-inag gestattet, dai die Hunde aucb auBerhalb des Sterrrebictes mit einem Maulkorb versehen sind und an der Leine xefübrt werden. 3. Ansnabmen vom Manlkorbzwang alnd nur für die zur Ffibrunc von Blinden verwendeten Hunde fSr die Dauer des Gebrauches zullssic Hlezu ist die feesondere Oe-nebmigunc beim Amtstierarzt elnzuho-len. Ausgenommen sind ferner Jspd-honde und Dienstknnde der Wehrmacht. Polizei und Zollwacbe während deren Verwendtmg zur .Tagd oder in Ausübung des D'enstes. Außer der Zeit des Gebrauches unter1ie«eo auch diese Hunde den oben erlassenen Anordnungen. 4. Verbotswidric frei lunherlaufende Hunde wenden eicgefangen und getötet oder abgeschossen. Zum Abschieflen sind alle Oendarmeriebeamten und die aufgestellten Hundefinger verpflichtet. Auch die Feld- und Forstschutzbeamten, Jagdinbaber und Tagdpächter. ro-wie die Zoll und Orenzsctautzbeamten sind zum Ab.(CbuB ermächtigt. 5. Alle Hupdebesitzer sind verpflichtet. Ihre Hund« togleich In'das Hnndestandsver-zeicbris beim Bflrgermelsteramt neu ciBtracea za' Usson (vct. »ol. Anord-KnoK de« Relchsstattlialters /om 29. April 1*41, TOvABI Vr 273, 8. 290). e. Aa tfea BlactactttraBen tmd Wegen siad «OB Jeder dl«<«r Ocmeindca Tafela mit d«r dcatlidi^a tmd haltbarea Anf-«dullt .,llaad«ii«fn" aacaferiaiaa aa« Bit einem daran befestigten Strohwlscb Iticbt sictiibar zu machen. 7. Di« Auf-bc»>ung der Sperre erfolgt sobald die Gefabi beseitigt ist. ledocn nicht vor .Abiaul von drei Monaten nach dem In-krafttieten diesei Anordnung, 8. über-fEturrcn dieser .\noidEung werden räch den Strafvorschriften des Vieb-"jchengesetzes geahndet. 9. Diese Anordnung tritt am Tage ihrer Verlaut-barup? in Kraft. — Der Landrat: 1. A. gez. Br. Scbralfear, Amtstierarzt 272 »■■■■VMBMiiaamaMBipaaMBMK Mein toter Oatt«, lieber Vater nad OroBvater, Herr Franz Felser fl«l «iaem («IndUckea Laftaa-criff zum Opfer. Becrlbni« Montag, 19. Februar, nm 15 Übt, Friedhof Drauweller. Marburg-Or.. 17. Febr. 1945. In tiefstem Letd; AaiaHa, Gattin; Amaila, Tocbter. im Na-allei Angeböricea. Unser GlOck. onser Sonnenschein, unser lie-b*r Soba. Bruder. Enkel und Neffe Josef Markusch Ob«ra«ti.. Triwr tf«« nt H gab im Alter voa 23 Jabrca im Nordteil de' Ostfroal am 20. November 1944 fir «eiae geliebte Heimat seia Lebea. Rosengrusd, Kriecbeaberc. Graz, im Fcbtaar 1945. la tiefstem L«li: ikmtm aa« Maria Marfca«cii. nttra: Raa«, drt im Felde. Brad^: MMtil, Schwester. Aniraa« üawaHscm OroBvatcr. sowie all« ttrteta Ttrwaaitaa. (25 Mein innicstgeliebter Mann nad Vater meines Kindes Pg. Alois Wolai SA Tntaptliirer. b«aiittraft mit acr FUhnia« i, StHrmbamMS iV ist bei «inem Terroranniff te-fallcB. TBffer. ia Febraar 1945. •if« W«lal, Gattin, nid OI|a. TBcbtercfeea. 275 M« Ortscrupp«nffibrttBC TU-f«i verliert mit Pf. Wolai eiaea leueuen Mitarbeiter. ^ Scbmerzert&llt gebe ich ■HK die traurige Nachricht. -aS unser geliebter Sohn, Bruder. Schwvger und Onkel Fritz Petek •«fraitor am 26. November 1944. im Alter von 20 .fahren, an der Westfioot cefallea ist. Er kehrt nicht mehr lurBck ia seine geliebt« «acere Heimat; jedoch wir alle werden den 3efallenea la traaam Aacedenkea bcwab-r«a. Krottcadorf bei Petua. den 10. Febraar 1945. 276 la «cfer Traoer: «aan und T>it««la Paiafe. ntera; laa, dzt im FcM«. Mafia aad 0«schv)st«r.' aad all« fibrlM Yanraadtca. Dnser Alles. Herr Albert Sawodnik Straffiausverwalter L. B. bat uns am 17. Februar um 1 30 Uhr für 'mmer verlassen. Begrälmts des unvergeBlichen Toten ftaide* am Montag, den 19. Februar, um 16 Uhr. statt. Ella Oatti«. Barta StrauS, Nad» IM. Tftctiter; MIchetz. sei«- Liebling. Zimmtr. leer oder möblieri. von be-ru'jtltieen!, intelligentem Fräulein mit eigener Bettwäsche gesucht Zuscbrif'en unter ..Ruhig und solid" an die M Z. 777-8 Seitdem aar Meister Soldat Ist beitet Frau Meisterin in der statt. Abel auch der Hausba'i der Waschtag werden bewäl'igt kel's bewäh te Reinigunsshe'Je' ihr treu zur Seite — Henko. Sil, ATA aus den Persii-Ueiken. KLEINER ANZEIGER I STELLBNUHSaCHE | FleiBige Fraa, gute Köchin, mit 41Sh-rigem Kind, sucht Stelle mit Wohnung in Marburg oder Umgebung Zuschriften ao die M 7 imt^r „FleiBige Frau". 820-5 Als Ta9«spartl«r oder Bote suche Stelle. Zuschriften unter ..Tagesportier" an die M. Z 829-5 toffene stellen i WOHNUNGS Zimmer und Küche, mit Garten, in der Dammgasse 56 tausche gegen gleiche sonnige Wohnunk. ohne Garten. 827-9 VERSCHIEDENES Dl« Bla«tcll«iM ««n Arh«itreiMnatendrct.en ^ ^enügl um durch C«t8flaö-Beizung jedes Scalkom kiarüc- > beitstrei ru machen und dabei gleichzeitig auch oul Moildl gegen VogeÜiciß zu vergäll®'* ^ So eizieü der LancUnonn ge- ^ Sunde, volle Erulenl »- I.G. rABBENINOUSTWtl AKTIENGESttLSCMAFT j kaufen gesucht Pferd. Fleischer-, Llnzei- oder wagen dringend ru kaufen Franz-Mfibl«. MeUlncerstraße 19.