.M 43. .AHM R»TR. Kamstag sen 29. Mai. VN i e n. V«. Majestät der Kaiser haben Sich gestern, d,n ^9. d. M.. auS d»l Hofbuls nach Schönbrunn ,u verfügen und in diesem t. k. Lustschlosse Aller' höchstihlm Sommeraufenthalt zu nehmen geruhet. Di« e. k. vercin'lgt« Hofkanzlei h«t «in», tei d»m küstenländischen Gubernium erledigte Gubtlnial-SecrelalSstellk, d«m biöherigen Kreislommissär erster Classe zu Görz, Johann Watt logg, verliehen. Nachl'chun aus Mod «na vom l2. Mai m«l-z,n: Auch am verflossenen Sonntage, den 9., habe» Ihr« Majestät die Kaiserinn von Oesterreich die hiesig« Promenade auf den Wällen, welche bießmal «i« »en in Modena kaum erleblen Andrang von Equi« vagen und Menschen auszuweisen halte, mil Aller-höchstihrer Gegenwart b««hrt. Die Menge diangte sich allenthalben an den Wagen der durchlauchtigsten Fürstinn, um Allerhöchstdieselben in der Nähe zu detrachcen, und mit den Aeußerungen chrerbi«lhi< ger Anhänglichkeit zu begrüßen. Ihte königl. Hoheiten die Erbprinzen von Mo» dena und Lucca besichtigten an diesem^Tage die Ela, blissementS der konigl. Dragoner und der Pionier,, und unternahmen am folgenden Tage «inen Ausflug „ach dem Gehölze della Salicelta. Nachrichten auS Regglo vom za. Mal melden: Am 12. d. M. gegen Abend ward unserer Stadt die Freude zu Theil, Ihre Majestät die Kaiscrinn von Oesterreich mit o«r gesammten herzogl. Famil,« in ihrer Mitte ankommen zu sehen. Der große Zug von Equipagen, in welchen der hiesige Adel «inen weiten Weg entgegen gefahren war, die allgemeine Beleuchtung der Stadt, der Andrang der Bevölke: ,»,N<1 n<,fl» d-m M,/15. auf welällm die bscüsttn Herr» schaslen elwarset wurden, «ndllch di, groß« Anzahl angesehener Personen, welche Höchstberselben am Fuße d«s königl. PüllasteS harrten, beweisen, wie seh« sich die Einwohner von Reggio nach der durchlauchtigsten Fürstinn sehnten, welche in früheren ZeilM mit Allelhöchstihren erlauchten Aellern ft oft ihren Aufenthalt hie» gewählt halte. Ihr« Majestät beehl-ten gestern in Begleitung der ganzen herzoglichen Familie, an Ihrer Majestät der Frau Erzherzoginn Maria Louise, Herzoginn von Parma, Hockst« tvelche von Ihr«« Li«sid«nz hi«r ankamen und oly Abend wied«r dahin zurückfuhr««, unser« Messe «K Alltlhochstihltl Gegenwart. Heut« d«n l5. sind Ihre königl. Hoheiten die Prinzessinn C«iiolin« von Sachsen, Infantinn von Spanien, mit Höchstihrem Neffen, dem Erbprinzen von Lucca, hier angekommen. (W. I.) V r e u ss.e n. Verlin, ^o. Mai. Wie König Ludwig «o» Bayern, während er in München die deutsch» Kunst wieder in« Leben rief, im allen RegenSburg für ti» berühmten Todten di« Walhalla gegrünbet hat, do« am Gestade der länderverbindenben Dona» bi» he«-vorragendsten Häupter derselben zu versammeln, l« scheint Friedrich Wilhelm IV. Berlin zu einem Prp» taneum für berühmte Lebende zu machen, und Mao» nern, bi< sich bereits «nderwarlS emporgearbeitet und Bedeutendes geleistet, bald ein sorgenfreies Aller, bald eine ehrenvolle Muß» zu einer ihrer Natur «ntt sprechenben Thätigkeil, bald ein neues Feld zu w»l. terer Entfaltung und Ausbreitung ihrer Kraft und idr«s Wirkens zu gewähren. Es ist «in« schone Erscheinung, di» stel« in dankbarer Erinnerung foil, lebt, wenn die Groß«n b«r Erde den Glanz ihres ThroneS im Ruhm der Kunst« und Wissenschaft suchen; das ganz« Leben erhält dadurch «inen «bl»n Schwung, dll »»it bl» matllitllen Hosten übewitgl, 269 welch« von kleinlichen Seelen auch hier schon in An» schlag gebracht werden, als eb nichc von allm Men» schen, die ein hohes Ziel erreichen oder ein schönes Weck vollbringen, das Wort d«S HeilondS gälten: »Arme habt ihr «llezeit bei euch, ich aber werde vsl» hinnen gehen, Und die mich g«s»lbetj h«ben, deren Name »ird immerdar genannt werden." Jede Ehre, welche dem Geist «rwiesen wlrd, ist eine Anerkennung seiner Macht und seines Rechte«, ist eine That in seinem Dienst», «ur muß, wer wirklich dieß beabsichtigt, nicht bloß dem historisch zeworoenen Geiste den Kranz reichen, sondern vorzugsweise dem ringen» den und jugendlich fortschreitenden frei« Bahn ge-gestatten und zu einer attseiligtN Ausbildung und Bewährung seines Strebens die Hand dielen. Es ist leicht, einen Manu zu berufen, der auswärts groß gtlvarde», schwerer aber und ehrenvoller, das W «in«s d« Lieutenants deS Einilb. mit «in« große!'. An^hl Ksdxl,n djS Osten und einem regelmäßigm Bataillon verstärkt. Cr halt drei Stellungen in der Ebene besetzt und beunruhigt unsere ganze Linie von Rasota bis Uleo-Men« dil unterhalb Duera. Seit drei Tagen versucht die» ser Häuptling den Harasch mit zahlreichen Abtheilungen zu üoerfchreiten, mit denen er wahrscheinlich die schon vor 18 Monaten in der Metibscha begen-nen Verwüstungen fortzusetzen gedenkt. Bis jetzt har zum Glück der durch die letzten Regen s«hr ang«. schwollene Fluß ihm ein bedeutendes natülliches Hin< terniß entgegen gestellt, und «in Versuch von seiner Seite, unterhalb der Hlaizul» carl-^e die Brücke zu pafsiren, ward durch ein lebhaftes glinlenfeuer vereitelt. Spä« ter machte er noch einen Versuch zum Uedergang bei der Mündung deS Harasch, ader »in nach diesem Punkt aus Station ab^schickles Dampfboot zwang ihn burch Artilllrieseuer, darauf zu verjichtin. Kurz, bis jetzt halten alle Versuche Ben S.»lems kein an» deres Resultat, s!S baß sie bei der Bevölkerung B»r sorgllisse erweckten, die wahrscheinlich in Privatcorr»« spondenzen üdertrleben angegeben werben. Halte Abb-El«Ksd«r, statt diese Expedition dem am wenigsten unternehmenden unler seinen Lieutenants anzuver« trauen, sie selbst geleitet, hätte er, statt «ine kleine Tiuppenzahl darauf zu verwenden, und dazu nicht einmal di» besten zu nehmen, sich mit seiner ganzen Macht dahin gewendet, so würde er bei der gegenwärtigen Entblößung des Sahel von unsern Trup» pen ohne Zweifel den General Bugeaud zu einer baldigen Rückkehr genöthigt haben, der bei sein» Ankunft hätte darauf gefaßt sepn müssen, Verhee» rungen anzutreffen, deren materieller Werth zwac nicht bedeutend gewesen sepn, di« aber den größten moralischen Eindruck gemacht haben würden. Da «5 unmöglich ist, baß der Emir nicht auf diesen Plan zurückkommt, so wäre zu wünschen, baß man di« Umgebungen von Algier nicht so wie ietzt von Trup: ptn «nldlößt ließe. Add < El-Kader hat bisher ein großes Hinderniß, seine Truppen in Masse auf die» sen Punkt zu werfen, in dem Voruttheil der Ara-ber gefunLen, daß sie ihr« Ehr« barein sehen, di« Gegenden, welche wir durchziehen, zu vertheidigen. Er hat aber schon so manche andere ätorurthelle derselbm besiegt, daß leider zu fürchten ist, «r werd« auch dieses überwinden. Man verfährt noch allzu sehr nach der Ansicht, daß sich der politische Zustand Algeriens seit «inigen Iahr«n nicht geändert habe, und als ob nicht «ine mächtig« Vereinigung zu Stande gekommen wär«, deren Bildung wir zu unserm Schaden selbst gefördert haben. Wir leben aber nicht mehr in der Zlit, wo, bei de« Mng« h«r auf «inand«« «i^süch- 270 tlgtn kleinern Häuptlinge, kein Einzelner «inen hin-«ichenden Einfluß gewinnen konnt», um 2000Mann auf «inen bestimmten Punkt hinzuführen. — Man erwartet den Gouverneur heul« oder morgen. Di« Verproviantirung scheint ohne ein «rnsteS Hinderniß vollzogen zu scyn. Man tragt sich hier mit einigen Gerüchten von Unfällen, die ab«H n«u«n Regentln im Saal« bes Congresses feie^ iich vorgenommen werden. Olozaga nahm erst am letzten Tage der Discussion da« Wort. Der mächtig« Hindluck, den seine über z'/, Stundt« dautrndz V?eb« für die Regentschaft elne« Einzigen'bervotbrach« l«, wurde nichtgeschwächldurch den nachfolgenden Red, ner Lopez, b-r im Sinne der Trinitarier, aber gleich Olozaga allen Persönlichkeiten fern sprach. Der Schluß der Debatte war so durch «ine Würde bezeichnet, di« ihr in den vorangehenden Tagen nur zu sehr gefehlt halle. Espartero scheint Hrn. Olozaga dringend ben Wunsch ausgesprochen zu haben, noch auf einige Zeit den GesandlfchaftSposten in Paris zu behalten. Hr. Ferrer hat die Absicht geäußert, sich vorläufig ganz von den SlaalSgeschäscen zurückzuziehen. Hr. Gonzalez witd als Präsident des neuen Cabinets bezeichnet. Hrn. Becerra's Eintritt in dasselbe wird sehr b»l zweifelt, dagegen Hr. Infante als künftiger Kriegs minister genannt. Doch festgestellt war noch nichts. (Allg. Z.) N u ß l a n V. St. Petersburg, 30. April. Familienfest« des Kaisers sind bei uns noch Feste des Volke«, und fs war auch derVermählungslag unseres geliebten Thronfolgers «m Tag der Freude für uns Alle. VerlanglN Sie von mir keine Beschreibung all d«S Glanzes, all der Pcacht, die sich bei dieser Gelegenheit in den grandiosen Räumen unseres, dem Pho« nix gleich aus seiner Asche ntutistanb«n»n 3ac«npa-last«S entfaltete, denn ich fand »inen höh«rn Genuß, als den der Augenweide, in der Feier «in»S FesteS, das in jedem Menschenleben von so mächtiger Ein« Wirkung auf sein Glück ist, und das in dem Leben eines Prinzen, den die Vorsehung bestimmt hat, der-»inst ein Reich wie Rußland zu beherrschen, ein« noch umfassendere Bedeutung, nicht nur für ihn, sondern auch für sein Vaterland und somit für die Menschheit gewinnt. Wer möchte nicht Segen spre« chen einem Bunde, von dem einst Wohl oder Wehe aueg,hen kann übereinganzcsVolN Nermöchle nicht Segen sprechen einer Eh«, welch« nicht in B«-rechüU'ig politischer Vortheile, welche nur im schö» nen Gefühl der Liebe, im Einklang und Verständniß der Seelen geschlossen wurde, und von der wohl gec sagt werden darf, daß sie in jeder Beziehung eine gottgefällige sey? Wie einst vor vierunojwanzig Inh, ren Ullser Kaiser die Erwählt« seines Herzens zum Altar führie, so hat auch sein Sohn dem Gegen, stand seiner Neigung sich vermählt; nicht durch Ge» sandle hat er um ihr« Hand geworben, er sah, er liebt» sie, und schlicht und einfach, wi« sein Herz, lvi« sein ganzes Wesen, waid er sein eigener Braut-wecber. Keine Ambassade wurde abgesandt, um die h°he Blüul in klMkindlm Gefolge von den Bran, 271 z«n lhrer Helmalh nach Rußlands prachtvoller Haupt« stadt zu geleiten «- »S war eine Mutter, die sie in ihre Arme schloß, alS die Verlobte des geliebten erst. gebornen Sohnes aus dem Kreise ihrer Anverwand» l«n scheiden sollte, um ihrer hohen Bestimmung entgegen zu gehen. Noch bevor die jugendliche Braut zum Altar trat, war sie schon «in Glied der Fami« lie geworden, um bie sich «in Kranz der schönsten Tugenden schließt, und der sie eine neue Zierde zu werben verspricht» (Allg. Z,) Aesvpten. Berichten aus Alexandria vom l5. April, zufolge, war di« Lage fortwährend bielelbe» noch kannte man die letzte Entscheidung des Sultans nicht. Die Pest richtete größer« Verheerungen als ftüher an, besonders in der Arm«: in Kairo zählte man tä-g/ lich 100 bis ill), in Alerandria 18 bis 20 Todes» faü,. Selbst im Harem de« Pascha's hatte sie sich gezeigt. In Alexandlia ward mit den Befestigungsarbeiten fortgefahren. Der Handel ln der alten Stag» «2lion. (Allg. Z.) bereinigte Staaten van DorVameriba. Das Journal dn Havre schreibt: „Das Ohilab«lphische Schiff William Brown, von Liverpool nach Philadelphia segelnd, mit L2 Personen, Weist irischen Auswanderern, an Nord, gtrielh am Ag. April unterwegs, unter ^2 Gr. 50 M. nördlicher Breite und «3 Gr. 59 M. westl. Länge, auf «kn Eisfeld und erhielt «inen starken Leck, so daß hingelegt hatte. Den Käufer lachte der appetitliche Bissen so verführerisch an, daß, da el sich unbeachtet glaubte, er denselben schnell in seinen Sack gleiten ließ. So ganz unb». merkt war der Raub indeß doch nicht geblieben» «in CommiS sah den Schinken in den Sack passiren, und sagte nun, als der Schinttndieb bezahlen woll« te: „wte viel Pfund Baumwolle haben Sie erhcl-ten?" — «12 Pfund." —«Ist daS gewiß? ich glaube, Sie haben mehr gefordert." Rasch nahm er den Sack, stellte ihn auf die Wagschale, und siehe da, er wog 19 Pfund. „Sehen Sie wohl, daß ich Recht habe!" rief der Commi«: »Irren ist menschlich.» Der Mann mit dem Schinken wagte nichts darauf zu erwiedern, und war nun genöthigt den Schinken zu dem nämlichen Preise wie die Baumwolle zu be^ zahlen, nämlich zu a Fr. das Pfund, Unsern Landwirlhen und Viehhaltern tllrft« scl» gendes bewährte Mittel gegen das Aufblähen de» Rindviehs durch jungen Klee ober sonst grünes Fiw ter nicht unwillkommen seyn. '/^ Pfund Rauchtabak wild mit »inem Schoppen Branntwein üd^gossen, in einer Flasche zugepfropft und täglich mehrere Mal» gerüttelt: je länger »S steht, dest« wirksamer ist «5. Davon wied einem aufgeblähten erwachsenen Stück Rindvieh ein halder Schoppen, «in,m jüngern nach Verhältniß elwaS weniger, «ingeschüllel, und »a« Vi«h ist zuverläss,g gerettet. Am 13. April wurde in Paris eine n»u« Mo, dewarenhandlung unter der Firma „la vil!« lttenant, von Padua nach Marburg. — Hr. Carl Haschbcrger, k k. pensioni'rter Zlihlmcistcr, von priest nachGrätz. — Hr. Carl Policy, k. k. Postmeister, von Waras. h!,i nach Sess.ni«.__Frau Anna Soldcrer, Ve« sitzcrs-Frall. von Franz nach Triest. — Hr. Stephan Abro, Proprietär, von Gör; nach Wien. ^lrjelchmß vrr hier ^erstordcncn. Den 22. M a: tLl,l. Der ledigen Elisabeth N„ . Dienstmagd, ihr Kind^ ssrancisca, alr 2 Monare, in dcr St. Peters-Vorstadt Nr. «28 , an Fraisen. T>,n 23. Dem Lorenz Wcllitsch. Zuckcrfüblike-Atbeiler, sein Kind Fsancieca. ^,^ , Jahr und 2 Monat«, in dcr St. Prrcrs-Vorstadt Nr. 52, an Fraisen. Den 2» Ursula Uretschar, Sträfling,, alt 55 Jahre, im Inquisitions ^ Hause Nr. 82, an der ?!b. zcdrung. - Maria Hlanlscncr, Inssitutsarm«, alt ^8 Iohre. in der Polana-Vorstadt, Nr. 2a, an der Lüngenlä'hmung! (Zur Laib. Zeitung v. 23. 2Di :81^.) Den 35. Dem W.'nze! Novak, Gefangenwärler» sein Kind Rudolph, alt 6 Wochen, in der Stadt Nr. 80, an Fraisen. __ 2«r Agnes Oftresch, jetzt ver. ehelichte Sicherl, Taglöhners . Weib, ihre Tochter Cacilia, alt 9'^ Jahre, in der St. Peters.Vorstadt Nr. 128, an der Lungenschwindsucht. Den 26. Maria Noschitz, Dienstmagd, alt 2? Jahre, im Civil-Spital Nr. l, am Faulsieber.— Dem Hrn. Johann Nuzhizh, Wacker: Meister, seme-Frau Maria, alt 21 Jahre, in der Gradischa-Vorstadt Nr. 59, an der Lungcnsucht. Den 27. Frau Anna Iamnig, penssonirte Stabt-Cassiers. Witwe, alt ?6 Iabre. in der Capuziner-Vorstadt Nr. 2l, am Schleimschlagfluß. Z. ?50. (1) Nachricht. Indem die Gefertigte für das ihrem Ehegatten Marcus Charl langjährig geschenkte Vertrauen in dcr Gravirung dankt, bittet sie, gleichfalls sie mit geneigten Aufträgen zu beehren, wo sie nicht ermangeln wird, jeden Auftrag in der Gravirung durch reine Arbett, schnelle Lieferung und Billigkeit zu besorgen. Das Arbeitszimmer ist am alten Markte Nr. 16 im ersten Stocke rückwärts. Laibach am 24. Mai 1841. Helena Charl, Graveurs« Gattinn. Z. 747. (1> " Verkauf landtaflicher Realitäten in Laibach. Die in der Pollanavorsiadt 5uK Consc. Nr. 67 liegende landtastiche Gült, und der eben daselbstsnd Consc. Nr. 58 vorkommende Meierhof, bestehend in Wohngebäuden, Stallungen, Gemüse- und Obstgarten, Aeckern und Wiesen, worauf schoa mehrere Maulbeerbäume stehen, sind aus freier Hand unter sehr günstigen Bcdingnissen zu verkaufen oder zu verpachten. Das Nähere dieser-wegen erfahrt man mündlich daselbst bei der Frau Eigentdümcrmn. Lcubach am 29, Mal lb4l. 271 vermischte ^erlautbHrmtüen Z. 743. (Y Nr. 5o4- E b i c t. Von dem k. k. Bezirksgerichte der Staatshe»,. schalt 3ack wird hiemit kund gemacht: Es sey über , das Attftlchcn des He^rn Jacob Globotscdn'g, alö gerichtlich dcsiellccm Verwalter des Joseph Trojer'. schen Concurs»Vermögens, und mit Bezug auf die Delegation des t. t. Obcrdergamteä vom 3. April l.I., Z. .56, in tie öffentliche Versteigerung der, dem Joseph Trojer gehörigen, dem Grinidbuchc lZisnern unterstchci'ten, gerichtlich auf ,»l>5ft geschätzten Realitäten, als dc>H Hauscö Nr. 70 zu Ooercienern, sammt StaN, Schupfe und Zubehör, rer rier Chfeuer u ^ui-Ianouln Vigen^, u X^uxkoum v^^lüir, 52 V'gnam beim Thor llnd 5.1 VlZllÄln beim Wayer, der auf 26 ft. 5a kl.ge-fchcihlen Fahrnisse, und der auf ,76 ft. geschätzten n-onianiinschen Oluitälc»,, als: des Hammer-An« tl,eil"Z Saining in der 4. Reihcnwoche zu Obereis' nein uno "/^ Kchlbarn Nr. 41 gewilliget, hiezu ter Tag auf den 2». Juni !. I. Vormittags von 9 bl'K 22 Uhr in loco Eisnern mit dem Beisahe anbe« räumt, daß die Realitäten und Gntitciten bei einer einzigen Feilbictung,, jedoch nur um die Schal» zung oder darüber hmtHngegeden werden. Wozu die Kauflustigen mit dem zu erscheinen eingeladen werden, daß l«^ des Schähungswertheö als Va» dium zu erlegen, und die Limitations - Bedingnifse täglich während den Amtsstunden in dieser Ge,' riches» Kanzlei eingesehen werden tonnen. K. K Bezirkögericht del Staalsherrschaft La und di« Wim - Tliester Eisenbahn. Von-D' M-anj V