3ittellfge!t$Wfttt pit t&aibafycv $titun$. 3. lllI. (2) Nr. 2688. Edikt. Von dem k. k. ÄlzirkZamte Neifniz, alö Gericht, wild I)iemit kund gemacht: Cs sei über Ansuchen deS Johann Tank» von Natitnij, gegen Franz Tanko von Niederdolf, wessen schuldiqcn 756 fl. CM. «. «. « , >" die lrckulivl öffentlich.' Vclstei'^rung der, rcm Lelztern gel)mi^cn, in» Olundbuche dcr Herrschalt «»>!» Ued. Fol, 3N zu Nudcldoif Konsk. Nr. 2,i volrommentx-n Recital gcwilliget, und zur Vornahme dc'stldcn die exeku-liven Fcildiclungslaqsatzungen auf dcn 2. Juli, auf den 4. August und auf den 3. Scpicmder i860, jedesmal Vormittags ,-richtc in dcn gewöhnlichen Amlsstunlen eingesehen werden. K. k, Bezirksamt Neisniz, als Gericht, am l2. Juni i860. Z. i059. (3) l^ine c^rosje Anzahl Menschen auS alle» N.'lio' ,n'l> köi'ücl, die Tu^eoden dieses linveigleichüchei, Medi-kamentes be^n^eü li»d im Ic>!^ ^?!lc>l!sl!l!l oarvll Uü terrichten. Die nieisien Fälle scheinen so außeiordent-lich, daß die größten Aerzte darüber in Eistmlnen gerathen sind. Wie oielc Personen haben mit Hilfe dieses souveränen H/ümutels den Gebi^nch ihrer Arme und ^eine ivieder erlangt, nach langem ?lufenthalc>' in den spitalein, wo sie der Amputation schon ent gegcnsclhrn, um sich einer schmei^ichei! Oreiatio» zu entziehei», wurden durch den Gebrauch dieses unschätzbaren Medikaments vollkommen geheilt. Mehrere lü, icr ihnen haben, im E'guffe ihier Erkenntlichkeit, diese wohlchä-tigen N.'lliltace >,'or dem Lordmayor nnd andeien ol.' ig-keitl,cheü P.isontN von London nu'indlich be>1aliget, lim ihren Zeugnisse,, mehr Glaubwürdigkeit zu verleihe». Niemand braucht an scinem Z»!^n>de, wie arg er auch zu scin schemc, zl> verziveiscln, iveim man mn Vertrauen geinlg häcie, dieses Mitte! el»,i!)aic und nn'c der Beharrlichkeit anzun.'»»d,'n, lvelche die N,!tur des Uebels erfordert; dann würde n>au das unbestrittenste beste Resultat erreichen und beweisen, das» eS Heilung für Alle gibl. Die Salbe ist in den folge» den Fälle» ganz besonders anwendbar: Anschwellungen lc. Krebs „ der großen Zehe Krumme, rr> flöchtenc oder Aufa,esprungl'nc Hände varicose Venen der Füße Bäckerkiäye Lumbago Blatte:» Nervcnziltern Brand Plistel» Drüsene» Weiterung Nheumati^mns Erysipelas ^chliinme ^nsie Fistel am Bauche „ Brüste » am Gesäße «Schmerzen d»>ö Kovf>'s » an den Nippen „ des Gesichts Geschwülste » an der Seite Gicht », der Gli.der Grmd 2ch»iitwunden Hautblasen Schorf Hautk,a!'kheiten im Allge- Skrofeln Meinen Skorbitt Hälnorrhoiden Skoibuiische Exublion Hüstlveh Tic Douloureux Hühneraugei, Venerische Aiischwcllung Kalte und Maügel der ^ Flecke und Ex> Warnie in irge,,t» eincm trescenzen Theile der Extremitätei' » Deschnuue franke Brustwarzen „ Wunden K'ätze Wasscisuchc Hauptuiedeilas.e bei Herrn Gerravallo, Apo^ theker in Tricst, und in Lalback bei Herrn V. Sgstellbersjcr, ?lpctheke7 zum „goldenen Adler." Dtt5 Haar i > in üppisscr Fülle und von li.itiirlich ^lanzrndcr '^lirl'un^ ist nicht iillnn dcr rcizcudstc Schmuck j>der Dame und )cdcn > ! '.I>la»!n^, si'iidcrn a»ch d^i< sichN'^l',' Z^ichlN ii,ii>v,r O.s^ndl'iit, ^iilll' und Kr.ist Allcin, sn ni^ d>r Ziihn tinc sicte ^ Kl,'ns!'N'ii'U!ui bcdarf, soll cr sich ^csuüd nnd r.in trhaltin, sc> ci'fmdcrt cinch da>< H>iar cinc l'esmillrc Pslcgc, u>n cg ' r« dllii snldjliti^en (frg>»nic>i nüft ^ln^llVn ,^ii l'cw^hrln nnd s^iül' natürliche ^nl'c zu slchcrn. ! IetU, wo dcr Tag wächsl, i>'l oie l'cNc Zcit das Haar zu konscroivcu und den Nachwuchs auf ' lal'Iru Stclls» zu bewiikcn. D.is von dcn rcnommirtl'stm A.rztcn cmpfolilciu- n„d durch tmis.'iidsälngl' glückliche ! R,snlt^tc' dci d>n höchjinl nud hl,'hc» Hsrrsch.ist»'» Uüd l'ci alll'N Ständen dlr bin'HN'lichsN Gcscllschaft crpl'obtl- Viitttl > hiczil ist die f. f. pliv. 1 Meditrina - Haarwuchs - Kraftpomade I in Vcrl'indnn^ mit dcm !jlcichn^!!!!g!N orientalischen Haarwuchs -Wasser. P»n dnl Hnndtrt!N Annlciinnü^^schr'il'cn lassr» >l'ir hicr das sl.'l^t>dl' für N!>6 da'? W»rt führni. (f'ncv HUvhlfteboren! Dic ül'crraschcudcn (irfol^-, dir ich an nicinc»! Haupthaar dxrch Andwnidnus, dn- von l5. 3?, rrfnüd^iun f. f, 1?U<»«llIn«l'«««'l»k»^>'»l'» »>'>^>»l««»>»<»>» III»»»»» «,«v»»»i-HV^««^»' crziiltc. vllanlaffcn mich. Ihnm inciinn U'äruislcn Da»f axszusprcchc». S.it cinigsn Iahlcn schon , nnd uu^sachtlt ich viclc ^rpvicftnc Haarwn.hsixittll anwandt,-, sah ich »icin Haupthaar durch ?l»6sa!l>!! imuicr schuttcr^r, so zwar. daß ich l'.'surchtlN nnißtr, in lurzer Zcit fahl ^ii wcl'dcu. Da ich nnch für (?rsi,id»n^u in> v>c-bi^tc Haarwuchs l'.f^d.'ind.r Mittll fthr lut.nisittl', w licsj ich auch O, W, Amwl!^ nicht »nbrrucksichtiglt. Mrine 'Aufangti schwachc Hoffonn^ auf dic W rlsaiuklit dicfts Miltrls wnrde l'li Gebrauch dcosclbcu iuini^r slärkcr; dcn» nicht »ur u'nrdc dndurch dns uxilcre ^nssnllcn dcr Hliarc ucrhindcrl, sl'üdcru mich dic kahlen Ktcllc» si»>,en an. stch ^l l>e-hlnlrcn, derart. d»ß ich mich ,icftcuwärt!a cincs iipp!>icn Ha»rwl!chsco .!» crfrcucil haln'. I»> ^ntcvcsiV ähnlich Llionider, dcnrn dic Wirfsainfrit dcr Mcditrina-Poiuad»' und d>S orinitalischc» Haarwuchs - 3^assc>>? uicht brfauut sciü dülft,', cr-lnächti^e ich H. ^., die gliictlichcn iltlsultate dcr Anwendung ^hrcr ^rzeuguissc in lmiin'N! Haupthaare »ach Aclicbm zn vclössnitiichlU. Wi.n 2li. Novl»i!'>r 187.9. V. Vl,N« m, ,'.. Kalligraps,. Diese ornntalischen Haarf^ns.rvinin.i^mittcl, wovon l Dost Pomade 1 fl. 80 fr. uuv 1 sslaco» orientalisches HaarwuchS-Waffer gleichfalls ^ fl. ^0 Nfr. fastet, und bei (zinzcllicstellnnzicu 2tt ?lkr. für Verpackung berechnet wird, sind nur in nachstehenden Depots echt zn beziehen: Haupt-Depot dcö IN. M2II7 in Wicn, Wiebcn Nr. 32 l. Filial-Depot: In Laibach einzig nnd allcin in dcr TVarenhalldluna. dcs Hcrru .lol,«»»>» ^»'«'«.'lll^viii. Hteyrischer Kräutersaft ! L^^ für Drustlcidcnde, '^NH dic Flasche -'« 8.G fr. öst. Währ. ; ! 3lt ll 8 k e l u n il R e r ll e ll - E sss ll z, ! dic Flasche ü « fl. öst. Währa..; ! Hr. Xrombk0l2'8 ! NV1 «? 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Agcüt zu Laibach. 37« / / Gesellschaft für Hypotheken-Versicherungen. Gesellschafts - Kapital »«,en bewahrc und von allen So-gen uill sein auf Realitäten dargeliehenes G!, unter Garantie der genoninienen Ve> slch,rung jede» Geldgeber zur Geivähiung vonDar' leihen überhanpt u»d i»jbeso»d«re auf eine längere Neih« voll Jahre» leichter zu bewegen; l») di, erleichterte Prolongation !)e>t,tS fälliger Hypothekar Forderungen. Vrnühmlgs-DeisPiclc, durch welche der vielseitige Nutzen der „Vin-dobona" nachgewiestn erscheint. >. iUeispiel ^'>n NealiläteN'Beftyes benölhigl auf nnige Jahr, ein Kapital, und ist b^eit, dasselbe auf seine unbeivegliche» Bestie intabuliie» zu lafs/n. Er find,! einen Kapitalisten, der in der ^'ag, wäre, ihm jl> helfen, nor fürchtet dieser, das; der Schuld»,r »noglicheiweise den eioge^aogenen Nückzahlungsterniin nicht wird einHallen tonnen. Der Kapitalist scheut die dann nolhwlNdigen Gelichis^rojedurr» , und jiehc es vor, seil» Geld in andexr Welse, m>r nicht auf Mea» liläten, ja plazirei,. Eltlärl slch ülln der Schuldner bereit, die Ruck zahlung des Kapitals bei der Vindoboua zu v«r. sichln, so schwinden alle 35esorg!>isst des Geldgebers, und er wild slch leicht herbeilasse» , das geforderte Dar» leihen zu g,wäb>e». Hieb ei ist zu be u, er k e n. d a f; der Schuld^ „er den Bezug dcr Interessen zu Gunsten seines Gläubigers bei der Villdobuna so versichern kann, daß letzterer die >!) m g e. dl'ihrenden I n t e re sse n . N a t e l, an jede»! Verfallstag» bei del Kasse der Vindobona in ÄVien erheben kann. E< e»tst,ht daraus d,r doppelte Voilhcil, das: ^ eine Stockung im rechtzeitig,» Interessen . Bezüge nie einlretei, kiinn, und das; der Kapitalist ohne alle Be benten seii, Geld wo immer, auch außcchalb seine« Wohnort,5, auf Realitäten leih,» la„n. 2. Veispiel. Ein Herrschafc^besiyer wünscht den VodenÜredit sellltj ^ros;e» Giuodbesitzes i:, ausgiebiger Weise i» denül)»!!«, gleich ei», bedeutende Anzahl kl.i' lerer Sayvosten, die auf seinem G»te haften, in ein ^injig'-e, auf eine bestimmte Anzahl oon Iahrrn inta^ )ul>ll,< Anlehen zu verwandeln. Der „achste nnd zN' ,erläss!gste schrill, diesen Zweck z» erreichen, besteht >arin: sein Gut bi) zu einei- bestimmten Hohe des Wer° thes desselben auf cine best>ml,tte Anzahl von Izhre» der^essast bei der Vindobona zu versichern, daß »ach Ablailf dieses Zeitraiüin-^ alle von ihm, wahrend desselben innerhalb der ver, sicherten Höhe seines Gutes aufgenommene» lind auf demselben intabulirten Darleht", falls er selbst sn,nlen im Stanee wäre, vsn der Vindoboua nach Maßgabe der nbernomlnenen Versicheluxgspsiicht ausbezahlt werden. Es versteht slch ron selbst, das, von dieser Ver-licherung'iart auch jeoer ailde'.e größere oder kleinere Nealicäceii'Beslyer Gebrauch machen lann. 3, Beispiel, ^in Kapitalist hat a/gen Inta-bulaiion de) Schuldschei»e< eine Snimlic l,uf eine Rea-liläl, „nd zwar auf einen bestimmten Zeitraum van mehreren Jahren dargeliehen, nach dessen Ablauf er stch veranlaßt findet, sein Kapital aufzurunden. Der Schuldner >st nicht im Stande, das Geld bis zum ZahImia/^Ternline alif^lbrin^en, und dei» .Kapitalisten bleibt mchcs anderes übrig, als enliveder ^em Schull-c ncr noch läxger ^uzu'vaiten, oder seine Fo^lluiig bei Gericht ein^itlagen. Nun b,anchr er aber sein .Ka« vital nolhiuenoig, er H.N bezüglich desselben b^eits selbst Verpfiichtllügen eiügsgangc-», die er uin jeden Preis eiiiillen ninß Nährend seines gezwungenen Znll.'>ntens, oder »rähsend dcs zeitraubenden Plozes;gl,ngr5 f^mnn er. der vermögliche Mann, in die lästigsten Gelbv.'llegeil, heiten, muß Oofer bringen, ja ,r ta»l» selbst einen Tl)e>! seines Veüliögens unwiederblinglich verliere!». Allein d i e se n ll n a n n e h n> lichkeite n ll n d Gefahren entgeht er durch d « e Versich e» ^ irung d,r Nückzahlung seiner a n s g el i c h e-, 'nen Kspitalien bei der Vindobvua Hat ei z. V. di, am l. Jänner lll65 zu geschehende Ruck-, zahlung eines Kapitals von 2l).l)0l) st. vesstcherl, und der Schuldner hält diesen Zahlungstermin nicht ei», > so erhält der Kaoitalist, zu dessen Gunsten die Ver-'slcherung lautet, den Benag seiner Forderung von der Gesellschaft ausbezahlt. 4. Beispiel. Der Bcsiyer einer N,alilät hat Schulde», welcke auf derselben intabulirt stnd. Eilicr seinem Tabular Gläubiger besorgt, ans was immer für einem Grunde, für seine Förde, nng Gefahr, und for^ ?ert <"!, Nnckzahlling derselbe», Er ist entschlossen, sei» nen Anspiuch selbst im Ereklltionjiveae dn,ch^!s,'l)en. Der Schuldner ist in dcr Forcdam'!' seined Nealitären-Besil)l'< geiährdet, und muß fürchten, sein Haus oder Grundstück möglicherweise selbst unter dem Echählmgee wcrche veräußert zu sehen. Die Vindobona bietet ihn, Hilfe Er ver-sichert die Rückzahlung seiner Schuld bei der Ges.ll. schafr, und der Tabular Glaubiger, der sich nu» vc>» aller Gefahr befreit sieht, wiro g,rn, bereit sei», das Kapital auf eine längere Reihe von Jahren den, schuld-, »er wieder zu überlassen. N. Beispiel. Jemand hat sich von den Ge. schäfte» zoiückgezogen, und l,bt von dcn Zinsen seiner auf Realitäten ausa,,lieh,nen Kapitalien, sobald der pünktliche Einfang dieser Zinsen in Folge leicht mög' licher Geldverlegenheiten seiner Schuldner stockt, sieht sich der Rentier für den Augenblick s.iixr Lristenlniic-lel beraubt, und den peinlichsten Ve> legenheilen anS. gesetzt Versichert er aber den j.de?n,al>geü richtigen Eingang seiner Zinsen bei der Vindobona, so zahlt diese ihm an «hrer Kasse statt des Schuldners die , edeSmal fä llig en I n te resse » , N a-ten, l> n d der Eigenthümer des Versiche« rli ll g s - V er trageS ist aller weitern Sorgen enthoben. Es oeisteht sich von selbst, d^si auch der Schuldner zu Gunsten seines Gläubigers einen solchen Vei-sicherungs Verirag einqehen lai,n. tt. Veispiel. Ein Kapitalist ist gesonnen, seine Forderungen im Zessionswege abzutreten. W^nn er ülin die Nüclzah'u»q derselben für cme» entspiechenden Zeilraum bei der Viudobona ve> sichert, so wird er gewlß leichter n»d zu besseren Bedingungen ei»,n ?lb»ehmer für seine Forderung finden, wem, dieser in Follie ber geschehenen Ve>sichcru»g mit VerläsUichkeit ailf die rechtzeitige Rückzahlung derselbe» rechnen kaun. Auch dadurch wii d das Zessionsgeschäfc sehr ei leichtert iverde,!, ivenn die Zinsen so versichert sind, daß sie an jede», Verfallstage bei der Kasse der Vintwdona be-holden n'erden könne». Diese wemgen, durchaus nicht erschöpfende» Bei? spiele zeige», welche» erhebliche» und manm^faltigen Nutzen die Villdubona »icht nur den, Glaobi.ier, soüd."!!, alich dem Schuldner l-ietet. Mit besonderer Ei spi ießlichkeil wnd dieselbe insbesondeie z u >n ?l u s» gleiche „lit Gläubigern in oder a n ß, r h a l b des Konkurs^ oder Vergleichsverfahrens, we«,, Nealitäten in der Masse sich b.fiode», oder zur zufriedenstellenden V e r w a » d l ll ll g einer gerichtl i^ ch eu S ec, l> est l a ti on oon <Äüiern iu , in , freie wi11iqe n. dgl. i» Anspruch g»'nommen lveiden tönern. Der Schuldner entgeht del, Gcfah>cn der ge,ichl-lichen Extklltion u»d übertriebenen Geldopfern, die ihm die Noth ohoe di« hilfreiche Da^vischeulunsc der V»n^ duboua zi» biingen zwingt; dci Gläubiger wird durch die geborene Versichemna. beirahrt vor allen Verlegen-heit,», Kosten und Verlusten, die ihm aus der S仫,,' mß oder Zahlungsunfähigkeit seines Schuldn/ls eiwach-se» liiüßten, lMt onem Warte: Die Versicherung ist für de» Begli,,, stigten der Anfang und das Ende der g a l,-, en P > ozedli l , die il) n ohne alle Unkosten 4»m baren Empfange 0cr versicherten H u in me f ü hr t. Gegenübei- allen diesen vor Günttuog de< Vill-dvbona nie da^eiuescnen Vortheilen steht />u crwall ten, daß, wenige AuSnahmen abgerechnet, binnen kur, lein kein „euer Hypotheken - Dai lehens - Vertrag abge» schlösse», oder kein, Verlängerung eines solch,» Dar-leheos,Vertrages zugestanden ,verden wird. ohne zu» gleich d>e pünktlich, Abstattung von Zinsen und die Nlick^ahlul'g des Kapitals zl>. versichern. Kapitalisten ist somit durch die Vindo« bona die Gelegenheit geboten, ihre Gel-d,r auf ein < sicherere Weise, alS dieß bis. her der Fall gewesen ist, a uszul ei h e n, und die Gesellschaft ist in der Lage, und gerne bereit, jedes ihr in dieser Absicht anver» traute Kapital unter der d » p pe Ic e n Gara u. tie des Werthes der Hypothek und der Versicherung auf unbeweglichen Gütern zu placlren. 3» - 1ST ff®!,!,9,! -s* tin versiegelten Originalschachteln sammt Gebrauchsanweisung 1st. A> kr. ö. W.) Dorsch - Leberthran - Oel (in Orlginalboutnllen s. Gcdrauchsanweis il2 si. l0kr. u. I fl. 5, kr.ÖW.) Moll's Seidlitz-Pulver sind nach )luSspruch der ersten ärztlichen Auktoritaten ein erprobtes Heilmittel bei den meisten Magen m?d ttuterleibsbeschwerdeu, ^ebcrleide«, Ver-ftopfuttg, Hämvrrhoideu, Sodbrennen, Magenkrampf, den verschiedenartigsten weiblichen Krankheiten :c. V^^ ^»»r Vrachtunss. Nm Verwechslungen mit andern Fabrikaten zu uernieidel», ulld jcdcil widerrechtlichen Mißbrauch meiner Firiua nachdlncklich abzuwehren, ist nicht nur auf den« Schachtcldeckel, sondern auch auf jedem die einzelnen Pulvcr-dosts umschließenden weißen Papiere mein Fabrikszcichcil, „A. Vl o l l'S S e i d l i tz» P ulve r" in Mlisscrdrllck ersichtlich gemacht. Das echte Dorsch-Leberthran-Oel wird mit bestem Erfolg angewendet bei Vrnst- nnd ^ungenkrankheiten, Scro-pheln und Nhachitis. Es heilt die veraltetsten Gicht- und rheumatischen Leiden, so wie chronische Hautausschläge. 8«- «li »„«wllltig», B>l!,»,mg<„ d«,,c>«° ,»Ir, i>, W, wzichWN,