705 Amtsblatt zur Kaibacher Zeitung Nr. 83. Freitag den 11. April 1879. Erkenntnisse. >°h der l ' ^3""'^,°^ Strafgericht in Graz bat aus ^wrz Iw ^°N"?lt ch°ft "'it dem Erlenntnisse vom 5/^sPust" lAl,^! l ./. '/ Wcltcwerbreilnng der Zeitschrift n^«il^ E,.?"°^ ^ ^" ^ "om 7. März 1»78 wegen "^'^C^^H gegen das Reichs-Kriegsministerium" °^Ü dtt l'!' A'lbcsgcricht alö Strafgericht in Prag hat aus Zrz 18^ ^«? k"'"«ltschast ,nit dem Erlenntnisse vom 1>u5t««',Vu ' dle Weiterverbreituna der Zeitschrift ^V08t/^? ^"' ^ ^ärz I«7lj wegen des Leitarlilels "'wbole,,, l2t,«lMl " ^^"" ölcoi8tvi« nach g 200 St, ?°°'s"!!^l!sl'^''^sgericht in Vrünn hat aus Antrag der !M. ?V "'"^'« (Wemttmsfc vom 18. März 1«?9. ?'""Äir,u?""""breituna der Zeitschrift „Äriinncr Vcob^ "Wci" .,.?^.M«rz 1«,7!) weac» des Ärtitcls „Stadt «,^zcml>rs i^^ "^ ^- und Ärt. 11 des Gesetzes vom ^b« „l," , "»A °a»n nach 8 ^00 St. G. und Art. 111 des .. Has , , ' ^^"lber 1««2 verboten. 2^!^ur. ^"'^cricht als Prehgcricht in Böhmisch-Lcifta M boni ,^3»." ^ l, Staatsanwaltschaft mit dem Erlennt Mist «,,"nrz I87U. Z. Ili.i?. die Weitewerdreitung der 7''Milciz '"hl" Nr. ?z^i uoi» 15. März 1U79 wegen des ^boten, ""°s Privilegierte Papstthum" nach 8 ^lX) St. G. ?^°8?r!'! ^»"dcsgerichl als Prchgcricht in Trieft hat aus ,, ^lili i«7. «taatsanwaltschaft mit den Erlenntnissen vom ^8 bei 3""' ,Z 1«'.N/ü2!^ und 1ftl^/^j0, die Wcitcrvrrliici. Ü^liG '°W,t „1/^1^" 3ir. 1ü voin «. März 1«?i) wegen «ln^'ld mi^' ! ^'^ ^Ü.Vlüli xlHWo llllil 1'iu <_)l»HH", «?^s ,p ' "^«üwiii^u 8<>tto i^Nurinilv»". dann wegen des !ltic!w", begin-^i. Ul''M u/Uml '1'omi.i«. nach 8.l0^St. G. und Ar> b«?ift ^k, ^'selies vom 17. Dezember 1UU2; scrncr der ^ "üici's ,"/"1""lloi>t^ 3ir. 'i uild ^»8 St. O. verboten. >>l^ "ll»,,^,^ ^'andcsgericht zu Wien in Strafsachen hat zu 2ü !" drr H,' ^ wird das verbot der Weilelverbreilung ioi. ^°ber «^"" ^'" der Zeitschrift „Das Vaterland" vom ö "e" ^,,^ unter der Ausschrift „Die Wolssschlucht" cnt. d» ^tijtel "^ licmäß § 4<12 St. P. O. ausgesprochen, da «'^kl ,,,°"l Thatbestand des tz ^ St. O,, bczichuiigs. ^ 1^> .'^ Arsches vom 17. Dezember 18U2, N. G. lül. ,?'' begründet, Nim «!" l l. Bundesgerichte in Strassachen. ,^ ^'°'N'". März 187^. ^ °ltl»,!!t''^^,N"'^^ z" ^'"' '" Strafsachen hat zu ,^l "llsclniii >> '"'^ das Aerbul der Weitcrvclbrritnng »»^Phie „' °"M'Ucnd ein Telegrainm mit der Aujschlist A»^ch>>cl N ^">'ucns Reiche", beginnend „^irbr Mutter", ^tuctsch"?"'^". nach 8 -l!^ St. P. O. ailsgesprochel!. da ^ . °" Thatbestand des 8 üK' St, G. begründet. ^lr>, «« . l ^andesgcrichle in Strafsachen. ^,Has t, " ^«rz1«7l). bg^'Uray ^' ^a»desgericht als Prcßgerichl in Troppan hat zxz'^inr,,^^ Staatsanwaltschaft mit dem 6rtennm ^u... ^^""-' Imausgegebeiicn ProucblatteS „Der 1«le ^°t> de" °" Artikel unter der Rubrit „Stinunen aus dem l?3>^v"e>)ulul!on" nach ü 58 !> St, G, verboten. 1) Nr. 562. . Kundinachung. Mister? ^^" Erlasses Sr. Excellenz des Herrn ^tz s<,^"^ ^"ltuS und Unterricht vom «ten 3"h d^ ^' ^"^, beziffert sich der Gelder l"r daö Schuljahr 1«7!)M aus dein Mei f.. ^ulbücherverlaqe abzugebenden Armen-^llM, ^ ^^w, und zwar auf Grundlage des ^Knb s 2 der jüngsten drei Jahre, mit Ein-H ^enhundertundzwanzig (1720) Gulden, ^zitt. ' dlesem Betrage entfallen auf den Schul- ^lsberq . . 180 si. ^tschce - ' ' ' . . 190 - >lfeld ''''... 190- ^"nbnrg '''.... 160 - n,^ Laibach '...... 80- A?^"ng Laibach..... 180 - ^........ 130 < ^,.^annsdorf...... 110 - »werth^...... 150« U" -....... 130 - 'Hernenibl ...... 110 - Dies Zusammen . . 1720 fl. ,'^inen ^ ^"^ "üt dem Beifügen zur all- ? i87:r Aspiranten hervorgehoben. Gefordert werden: 1.) Die österr. oder die ungarische Staatsbürgerschaft (Ausländer bedürfen der Allerhöchsten Bewilligung Sr. k. und k. apostolischen Majestät); 2.) die körperliche Eignung; 3.) ein befriedigendes sittliches Betragen; 4.) das nicht überfchrittcne Mafimalalter und zwar: das 12. 3 ^ I- - 13. "" II- Jahrgang der Militär- - 14. ^" HI- Untcrrealschule. - 15. K- IV. I^? «n ^ I Jahrgang der Militär. ^ -l,"' ZiZ o «Oberrcalschulc, 1 a A I Jahrgang b« Militär. « 13. « I» alabcmie. 5.) Die erforderlichen Vorkenntnisse, und zwar für den Eintritt in den I. Jahrgang einer Mili- *j Stparatabbrücle dieser Vorschrift sind in der l. l. Hof. und Etaatsdrullerei. bei L. W. Seidel H Sohn in Wien. endlich bei Carl Prohaöla in Theschen erschienen. tär - Unterrealschule die gut absolvierte vierte oder fünfte Klasse einer Volksschule; für den Antritt in den II., III., IV. Jahrgang einer Militär-Unterrealschule die mit gutem Erfolge absolvierte erste, zweite, beziehungsweise dritte Klasse einer Realschule, eines Gymnasiums oder Realgymnasiums. Für den Eintritt in den I. Jahrgang der Militar-Oberrealschule die mit gutem Erfolge absolvierte vierte Klasse einer Realschule, eineS Gymnasiums oder Realgymnasiums. Für den Eintritt in den I. Jahrgang einer Militärakademie die Bollendung der Studien an einer der vorgenannten Mittelschulen mit gutem Erfolge. Alle Aspiranten muffen sich einer Aufnahms-prüfung in deutscher Sprache unterziehen und dieser Sprache so weit mächtig sein, um dem Unterrichte mit Verständnis folgen zu können. Bei der Aufnahmeprüfung wird von der Kenntnis der laut Lehrplanes für die Militärrealschulen obligaten ungarischen und böhmischen Sprache diesmal zwar noch abgesehen, jedoch jenen Bewer-dern der Borzug eingeräumt, welche einer dieser Sprachen mächtig sind. Bei der Aufnahmeprüfung für die Militärakademien wird ferner aus der französischen Sprache l.lindestenS fließendes richtiges Lesen, dann das Uebersetzen einfacher Uebungsstücke aus dem Deutschen ins Französische und aus dem Französischen inS Deutsche mit Zuhilfenahme des Wörterbuches gefordert. Die militärischen Gegenstände sowie die sonstigen Geschicklichkeiten, z. B. Turnen, Fechten, Schwimmen n. dgl., bilden leinen Gegenstand der Aufnahmsprüfung. Die Militärakademie zu Wiener-Neustadt hat die Bestimmung, die Zöglinge für die Infanterie, Iägertruppe und Kavallerie heranzubilden ; die technische Militärakademie ist zur Ausbildung der Zöglinge für die Artillerie, dann die Geniewaffe und des Pionnierregiments bestimmt, und ist in den Gesuchen um die Aufnahme in die letztgenannte Militärakademie anzuführen, ob der Aspirant die Aufnahme in die Artillerie- oder in die Genieabtheilung anstrebt. Den Nufnahmsgesuchen, welche bis 30. Mai d. I. einzusenden kommen, sind beizulegen. 1.) der Heimatschein (kann binnen Jahresfrist nachgetragen werden); 2.) der Tauf- (Geburts-)Schein; 3.) das ärztliche Zeugnis über die körperliche Eignung des Afpiranten (ausgestellt von einem activen graduierten Arzte der k. k. Kriegsmacht) ; 4.) das Impfungszeugms swerm die Impfung nicht in dem ärztlichen Zeugnisse bestätigt sein sollte); 5.) das letzte Schulzeugnis (Schulnachncht, Schulausweis), bei Stiftungsplätzen eventuell 6.j der besondere Nachweis, daß der Bewerber den Bedingungen des Stiftsbriefes entspricht; bei der Komü.romy-Hertelendy-Stiftung insbesondere der Nachweis, daß das Adelsdiplom in einer Eomitats-congregation kundgemacht wurde, und daß eine Bestätigung hierüber im Comitatsarchive vorhanden ist. Zahlzöglinge werden nur nach dem sich ergebenden Raum in die bezeichneten Anstalten aufgenommen, und wird hinsichtlich der.Bedingungen, unter welchen der Eintritt gestattet ist, auf d« oben angeführte Borschrift hingewiesen. Gesuche um Berleihuna von ZahlPla'tzen werden von den Ergänzungsbezirks-, Platz-, FestungS- und General- (Militär) Kommanden bis Ende Mai 1879 entgegengenommen. 706 Im Militärwaisenhause zu Ti sckau werden mit Beginn des nächsten Schul jHhrcs '24 Aerarial< und ein I. E. A. Ruthmayer-scher Stistungsplatz besetzt. Anspruch aus beide Kategorien von Plätzen haben die ganz oder zum Theil verwaisten Sühne von Personen des Heeres, der Kriegsmarine und der beiden Landwehren, des activen, Ruhe- und Invalidenstandes mit Ausschluß der Gefreiten und Soldaten, auf Aerarialplä'tze überdies noch ausnahmsweise die Söhne von Ga-gisten, welche in keiner Diätenklasse stehen und von Unteroffizieren, auch wenn die Eltern noch am Leben find, unter den im 45. Stück des Normal-Verordnungsblattes sür das Heer vom Jahre 1877 festgestellten Bedingungen. Die Aufuahms-gesuche sind im Dienstwege längstens bis Ende Mai d. I. an die General- (Militär-) Kommanden einzusenden. In den Offizierstöchter Grzie-hungsinstitutenzuHernals und Oeden bürg werden mit Rücksicht auf den gegenwärtigen Stand der Zöglinge und darauf, daß sich erst im nächsten Schuljahre durch den regelmäßigen Austritt der sechsten Klasse ein größerer Abgang ergeben wird, heuer blos ein ganz freier Aerarial- und vier Wohlthätigkcitslotterie-Stiftungs-Plätze (wovon drei für Töchter von Offizieren des Soldatenstandes, einer für Töchter der Auditore, Aerzte, Militär - Rechnungsführer und Militärbeamte) bescht werden. Zahlzöglingc können in beschränkter Zahl Aufnahme finden. Die Aufnahms-bedinqungen sind in dem 45. Stück des Verordnungsblattes für das Heer (Normalverordnungen) vom Jahre 1877 enthalten.*) Die Aufnahmsgesuche sind bis 30. Mai 1879 an die General- (Militär) Kommanden einzusenden. In den Hadetteuschulen werden mit Beginn des nächsten Schuljahres Jünglinge von guter Erziehung, genügender Borbildung und entsprechender Körperentwicklung als Frequentanten aufgenommen. Hinsichtlich der Bedingungen für die Aufnahme wird auf die provisorischen Aufnahmsbedingungen für die Kadettenschulen vom Jahre 1876 mit Aenderungen vom Jahre 1878 hingewiesen. *) Die Aufnahmsgesuche sind bis 1. August d. I. bei dem Kommando jener Kadettenschule zu überreichen, in welche der Aspirant aufgenommen zu werden wünscht. *) Separatabdrücke dieser Vorschrift sind bei 5!. W. Seidel H Sohn in Wien erschienen. Uebersicht . ^ der ill den Militär-Erziehungs- und Bildungsanstalten erledigten Prwüt-Stlftungsvlahe, aus "^AP Personen des Heeres in dem Falle Anspruch machen können, wenn sie die speziellen Bedingungen oe» >». . <.,.<,, .. .. > ,< briefcs erfüllen. ____________^^i ^ Name Zahlder Hierauf habcn Anspruch Die Gesuche sind zu rW , , der Stiftung Plätze " ' ^ '^ ^ an ^ ^ Gemeinde Alt-Becse 2 Söhne von Gemeinde-Angehörigen, ^ _____________________________________ "^«,j>, , ! 2sürVöh- Armc Jünglinge aus dem Herren- oder Ritterstande Ltatthalterei P"g für dlt ^^ Graf Deblin men, A für von Vohmen oder Mahren, in deren Ermanglung schcn, Statthalterei Anm> , , Mähren solche Jünglinge aus anderen crbländischc» Provinzen. mährischen Hlay^^. Söhne t. l Genieoffiziere, welche Gründer der Htis Curatcl der Stiftung ^",.^M ^ Hermann Hensel 3 tnnc, sind (wird nur in der Gcnie-Abtheilnng der des technischen und adimn, technischen Militärakademie besetzt). MilitärcomittS)^^-- Ingenieur 1 Söhne von Genie-Offizieren. ^rrnNral^e^^ 1 Abkömmlinge in gerader männlicher kinic des Grafen . Komuromy herte- E^goy. Reiche-Kriegsminister""' ! 1 Söhne von ungarischen adeligen Familien. «is^,«l <> ^ .3 ! 1 Knaben auS dem ehemaligen Militär Grenzgebiete Sc. Exc. den Herrn Milltal" Vlschol Kovacs 1 und Stamme der Szetler. danlcn von hcrm°Mi^ ..... 5> . - ^ Sohne von Unteroffizieren und Soldaten des i>., even- e»««,.»„«>,« >>»5 c» s,Mlel>^ ! ! MaiorIo ef von , „^ ,^^ ^.^^^ ^N der ungarischen In- "°""^ ^HK>. ^ »"""» santerieregimenter. " ^. - n, , . Jünglinge, welche aus Trieft, Mitteronrg (Pisino) ^, ,,» ! ^"",>. ^ s." " ^ oder Pola gebürtig sind, deren Väter ocm Staate Stalthaltcrei in ""i ^ i ^iodejtl vorzügliche Dienste gelcistet haben. ^^^--^ 1.) Jünglinge, welche in Irland geboren nnd der ^ M katholischen Religion angehören, in deren Er »ä l an Sc. Eminenz .^^ c> l. svl« > i lnanglung dinalitrzbischos '"^ ^zfti^ Freiherr v. ^ i^smmislcl>^ i Carl Gras Ogara 1 Ermanglung Söhne irläuoischcr adeliger Eltern. Neichs.zti.egsm" > ^^. Jünglinge serbischer Nation und griechisch-orienta^ lischer Religion, deren Eltern in M.°Thcresiopcl an» ., ,Ab>>^ Johann u. Theresia , sässig und heimalsbercchtigt sind, mit Bevorzugung Ostroi«; der Verwandten des Stiller«,, evciltucll Jüngllngc Kirchengemeinde in M-^ , besagter Nation und Religion, deren Väter üslerrci- ^ . chischc oder ungarische Staatsbürger sind. <>.,„s, ^ ä^»,.— Sühne verdienter luittclloscr Offiziere lalholischcr Rc« .^ Ml«»l ^.'.^ 1 ligion aus dem ehemaligen Warasdincr und Karl< Gencralkonlmando " ! "^u slädterlHencralillc. ^^^^^ Gemeinde Szt. ^ Aspiranten ohne Unterschied der Religion, welche zur «l.«.»»«^ 2»t T"'"° ^.! Tamas ^ Gemeinde Szt. Tamas zuständig sind. wemcmor ^, - ^^^^ j-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------^lozeu^" "ablin^ l' 5ii,.U» ? Söhne von Offizieren serbischer Nationalität und gric Cc. Exc. den Herrn 55^°^. ^auua« v. ^.oiüni ^ chisch-orientalischer Religion. Gabriel Huron -^>< ——_______________________________________________—^--------------^----------^7 MdlH lichen AmtSstmlden einge^ ^ K. l. Bezirksgericht ^ ^ März 1879. ^^^^^^ ' «MM 3<««,H Zur Vornahme c>" ^t g„z V ^ der Realität deö ""'dl- '^,,s ^ (unter Verlreluna 7« . yil/^' Hafner in iiact) «ud U" ^^ ^ Grundbuch Gtadtdomini."' dic Tagsatzunge» aus oe» 30. April, 30. Ma». und ,^ 28. Juni 1^9 ^c.Hl jedesmal vormittags ""'jchn^^ gerichts angeordnet obbe^ ^ s^fi. jedoch nur be, der " „ l' uuler dem Schähwerth« ^' liintangegebeu werde". ^ a" K. l. Vezirlsger'cht l Februar 1879. ^^ 707 ^, .,, Executive -MlMenGerstcherung. «»? Mid ill»,,,,! «tmachl: !»s^"»!»l!U»gl,>, >„>!>,W»I dll list! V'ttgetick^^^^gs von 10 bls 12 Uhr. b">>ln »?" b"" Anhange angeordnet lchti^ „'. °b die Pfandrealität bei der °ki 5.'°,zweiten Feilbletung nur um ^ltil as, Schätzungswerlh, bei der «t^., °^ nuch unter demselben hintan- ^""benwird. '»sbej»^ "?"l°"sbedingnisse, wornach ^bott el 1^^" sicitant vor gemachtem ^talilw?, ^^^' Vadiulu znhanden der ^ tzchö. '"'^sion zu erlegen hat. sowie M«^^""gsprolololl und der Grund. ^Alll, "'"" l" der dieSgerichtlichen K l s^""«esehcn werden. »ü> ^'^l.-dclcg. Bezirksgericht Laibach -^^zeinber 1878. ) Nr. 1103. ^ , Executive .^aten-Versteigerung. "'" bcl"!,'' l- Bezirksgerichte Mottling , «§s s, »emacht: >TG„?" Ansuchen deö Jakob Fuchs n 3tll > ^ die exec. Vcrsteiarrnng der M ^ ,""d An,,« P^aucr von Rosen-^tzte, w"' «erichtlich auf 990 fl. 7 S^, ^alitäten «ud Ertr.-Nr. 21 ?. -j37^^m«inde Pcrbischc und Curr.. !^et >,^. ^9 uä Gut Scmii be-^"gen . ^ezu drei FellbirtungS.Tag« ' und zwar die erste auf den ^ie d,-.. 16. Mai >°l^'Iu"i 18 7V, ^^""«ttags von 11 bis 12 Uhr, >ttw„. udcmit dem Anhange an. di^tw ' ^ die Pfandrealitäten ^ °t>tt ? ""b zw-iten Fcilbietnng nur h' drills dem Echätzungswerth. bei ^ea^ "ber auch unter demselben , T)i^^n werden. 2°lo>,^ "!"'°n«bedingnlssc, wornach ?°le ei, V/der Licitant vor gemachtem d> 'll°"tzm p"^ Radium zuhanden der ^k^tz > ''"ssim, zn erlegen hat. sowie K^tr« '^Protokolle und die Grund. U'ltratur . ""en in der dieSgerichtlichen 4 ^. s ^'«esehcll werden, ^llllr i??irlsgcricht Mottling am H/ 3ir. 560. ^!Vkec.Fellbietung. D^>^'rlsgerichte Wippach d.e?'tsch n«, ^er Ansuchen des Josef ^hann Pcgan von Pola <,^'2lllc> > ber mit dem Bescheide °"geord. tfec ?" 1877 b"" Bescheide vom 7ten dts'^lbiet,..' Z.7627. ststicrlcn dritten lchaf^ 'l°» ^^ bcr auf den Realitäten l?<^Ppack." '" ^ippach uä Herr- '^t ^1,1^ '«.""? Hrnnd des Schuld-pichen "^^ai 1858 sichergestellten <^>ig .""schwesterlichen Erbschafls-<^7PK si. 59'/. lr. C..M. s«k.,.""td ,'. " /, tr. ö. W. bewilliget. " ^>f«Oberen Vornahme die Tag. ^do^^l 187.. ^r? 'Nlt"^ b.s 11 uhr. hier. "et. "em Helgen Anhange an- 28 . Gestaltung oer Gcwähranschreibung infolge Ersitzuilg die Klage erhoben, und sei zur Verhandlung die Tagsatzung auf den 31. Mai 1879, vormittags um 9 Uhr. angeordnet. Da der Aufenthaltsort der Geklagten diesem Gerichte unbelaunt und dieselben vielleicht aus den l.l. Erblanden abwesend sind, so hat man zu deren Vertrctuug und auf ihre Gefahr und Kosten den Herrn Dr. Julius Ritter v. Gspan, l. t. Notar in Landstraß, als Curator uä uowm bestellt. Die Geklagten werden hievon zu dm» Ende verständiget, damit sie allenfalls zur rechten Zeit selbst erscheinen oder sich einen andern Sachwalter bestellen und diefcm Gerichte namhaft machen, überhaupt im ordnungsmäßigen Wege einschreiten uud dk zu ihrer Vertheidigung erforderlichen schritte einleiten lönnen, widrigenS diese Rechtssache mit dem aufgestellten Curator nach den Bestimmungen der Gerichtsordnung verhandelt werden und die Gcllag. ten. welchen es übrigens frei steht, ihre Rechtsbchelfe auch dem benannten Curator an die Hand zu geben, sich die auS einer Vcrabsäumung entstehenden Folgen selbst bcizumcssen haben werden. K. t. Bezirksgericht Landstraß am 18. Dezember 1878. (439—2) Nr. 5884. Erinnerung an den unbekannt wo befindlichen Peter Hrovat und dessen Erben, ebenfalls unbekannten Aufenthaltes. Von dem l. k. Bezirksgerichte Landstraß wird dem unbekannt wo befindlichen Peter Hroval und dessen Erben, ebenfalls unbekannten Aufenthaltes, hiemil er-innert: Es habe wider dieselben bei diesem Gerichte Franz Hrovat von hl. Kreuz, Rechtsnachfolger oeS verstorbenen Josef Hrooat, dir Klage pcto. grundbüchlichcr Böschung der Satzpost pr. 100 si. sammt Anhang von der Hubrcalität Reclf.-Nr. 34 «.il Herrschaft Thurnamhart erhoben. Da der Aufenthaltsort der Geklagten diesem Gerichte unbekannt und dieselben vielleicht aus den l. l. Erblanden abwesend sind, so hat man zu deren Vertretung und auf ihre Gefahr und Kosten den Johann Gaö von Landstraß als Curator aä ».owm bestellt und die Tagfatzung zum summarische«« Verfahren auf den 3. Mai 1879. vormittags um 8 Uhr, hiergerichls angeordnet. Die Geklagten werden hievon zu dem Ende verständiget, daunt sie allenfalls zur rechten Zeit selbst erscheinen oder sich einen andern Sachwalter bestellen und diesem Gerichte namhaft machen, überhaupt im ordnungsmäßigen Wege einschreite«« und die zu «hrer Vertheidigung erforderlichen Schritte einleiten können, widrigen? diese Rechtssache mit dein aufgestellten Curator nach de«« Bestimmungen der Gerichtsordnung verhandelt werden und die Geklagten, welchen es übrigens frei steht, ihre Rcchlsbchelfe auch dem benannten Curator an die Hand zu geben, sich die aus einer Verabsäumung entstehenden Folgen selbst bcizumcsstn haben werden. K. l. Bezirksgericht Landstraß am 24. Jänner 1879.___________________ (149-2) Nr. 10,829. Erinnerung an Franz Kapel von Neoerle Nr. 13, die unbekannten Rechtsnachfolger deö minderjährigen Anton Zafred von Alt» dirnbach Nr. 15, des Johann Prelc von dort Nr. 22 und des Josef Penlo von Neudirnbach. Von dem l. l. Bezirksgerichte Adels-berg wird dem unbekannt wo befindlichen Franz Kapel von Neoerle Nr. 13, den unbekannten Rechtsnachfolgern des minder-jähngcn Anton Zafred von Mtoirnbach Nr. 15, des Johann Prelc von dort Nr. 22 und deS Josef Penlo von Neu-dirnbach hiemit erinnert: ES haben Andrea« Zele und Andreas Bobel von Nelldirnbach hicrgrrichlS gegen die Obgcnallnlcn uno Genossen uud iiru.««. 2. Dezrmbcr 1878, Z. 10,839, dir Klage uuf Ancllennuna der Berechtigung, an den Nutzungen der Waldung „1už5u" zu participieren, sammt Anhang eingebracht, worüber die Tagsatzung auf den 13. Mai 1879, vormittags 9 Uhr. angeordnet worden ift. Da der Aufenthaltsort der Geklagten diesem Gerichte unbekannt ist und diefel-ben vielleicht aus den k. l. Erblanden abwesend sind, so hat man zu ihicr Ver, lrctung und auf ihre eigene Gefahr und Kosten den Advokaten Herrn Dr. Eduard Den in Adelsberg als Curator uä ucwm bestellt. Die Geklagten werden hievon zu dem Ende verständigt, damit sie allenfalls zur rechten Zeit selbst erscheinen oder sich einen andern Sachwalter bestellen und diesem Gerichte namhaft machen, überhaupt im ordnungsmäßigen Wege ein-Ichreitln und die zu ihrer Vertheidigung erforderlichen Schritte einleiten können, wldrigentz diesc Rechtssache mit dem aufgestellten Curator uach dcn Bestimmungen der Gerichtsordnung verhandelt wer-den. und die Geklagten, welche" " übn-gens frei steht, ihre RechtSbchclfc auch den« benannten Curator «n die Hand zu geben, sich die aus einer Berabsiiu.nu.lg entstehenden Folge» selbst be.zumessen haben K. l. Bezirksgericht Adelsberg am 8ttN Dezember 1878. 7V8 ^ Heute bei Wrnber:"^g «Stockfisch mit Sauerkraut. 0 Echter Teran (1592) 2-1 und süßer Nifoseo sind in >»»«<«>»«>» zu haben beim ..weißen Wolf". In der Tirnau, Reitschulgasse Nr. 5, dull Zentner HfiU zu verlaufen. (1555) 3—1! 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Bezirksgerichte Feistriz wird den unbekannten Rechtsnachfolgern des Anton Snidaröiö von Feistriz und der unbekannt wo befindlichen Johanna Mo» zina von Koscse bekannt gegeben, daß der über die executive Veräußerung der Josef Krainc'schen Realität «ud Urb.-Nr. 1 und 11'/, llä Herrschaft Prem erflossene Meist-bots.Pertheilungsbescheid vom 20. Dezem» ber 1878, Z. 4178, dem für dieselben bestellten Curator 3,(1 actum Herrn Anton Ielovöek von Feistriz zugestellt wurde. K. l. Bezirksgericht Feistriz am 28sten Februar 1879. (1528—1) Nr. 3368. Bekanntmachung. Von dem k. t. städt. - deleg. Bezirks, gerichte Rudolfswerth wird den unbekannt wo befindlichen Erben des Herrn Alois Kuntara, der Frau Maria Haring von Rudolfswerth und deS Johann Rom von St. Michael bekannt gemacht, daß zur Em« pfangnahme des executiven Feilbietungs-bescheioes ddo. l. k. Landesgericht Laibach vom 24. Dezember 1878, Z. 6913, und des diesgerichtlichcn Unterbescheidcs vom 18. Jänner 1879, Z. 512, betreffend den cxecutioen Verkauf der in der lrainischen Wandtafel im Bande 18, S. 288. eingetragenen Waloparzellen Nr. 2234 und 2235, Steuergemeinde Eichenthal, der hierortige Advokat Herr Dr. Ioh. Sledl als Curalor iiä actum bestellt wurde. K. l. städt.-deleg. Bezirksgericht Rudolfswerth am 30. März 1879. 10'14, 12ö7, 1505, 1147, 10i)7,15A1, Bekanntmachung. Vom l. t. Bezirksgerichte steistriz werden nachbenannle Personen, deren gegen» wärtiger Aufenthalt unbekannt ist, rücksichtlich deren unbekannte Rechlönachfo lger, als: Peter Torc von Grafendrun,!, Anton Hnidarsiö von Feistriz, Marianna Kuvaöiö von Smerje Nr. 29, Matthäus Brmncn, Anton Tomöic und Maria Dougan von Grafenbrunn, Maria, Alois und Maria Penlo von Trieft, Josef Smerdel von Busovica, Jakob Mersnit von Smerje Nr. 4, Johann und Anton Aeucic von Untersemon, Anton und Maria Male von Dornegg, Iosefa Cerniö und Josef Sedmal von Podtabor. Anton, Johann und Franz Kalister von Iuräik, Marianna Valenöii von Trieft, Andreas und Maria Frank, Anna und Marlanna Vicic von Berce, Michael und Matthäus Gerl und Mathias Coetniö von Smerje, Maria und Franz Aterlj von Topolec, zur Wahrung ihres Interesses erinnert, daß die für dieselben bestimmten Feilbietungs-bescheidc vom 17. Juni 1878. Z. 5813, vom 6. Dezember 1878, Z. 6452, vom 15. November 1878, Z. 10,378. vom 2. Dezember 1878. Z. 11.043, vom 10. Dezember 1878. Z, 11.332, vom 27. Dezember 1878. Z. 11,799, vom 27. Dezember 1878, Z. 11,800, vom 27. Dezember 1878, Z. 11,802, vom 28. Dezember 1878, Z. 11.804. vom 29. Dezember 1878. Z. 11,809, und vom 5. Februar 1879, Z. 843, dem i bestellten Curator uä acwm Herrn Franz ! Beniger von Dornegg zugestellt worden ! sind. ! K. t. Bezirksgericht Feistriz am Isten !März 1879. (1516—1) Nr. 2548. Zweite exec. Feilbietung. Wegen Erfolglosigkeit des ersten Termines wird in Gemäßheit des hiergeiichtlichen Bescheides und Edictes vom 21. Jänner 187!), Z. 204, am 28. April 1«7i), vormittags 10 Uhr, im landesgerichtlichen Bnhandlungssaale zur zweiten executive« Feilbietung des iui Ge-richtsbezirte Treffen liegenden land-täflichen Gutes Kleinlack geschritten werden. K. k. Landesgericht Laibach am I.April 1879. ________________ (1470-3) Nr. 1380. Bekanntmachung. Dem unbekannt wo befindlichen Ialod Obram von Oroßolol und Rechtsnachfolgern wurde Johann Airca von St. Michael in der Rcalefecutionssache gegen Andreas Premrov von St. Michael zum Eurator aä »etuin bestellt und ihm der Feilbietungsbescheid vom 18.Febiuar l.I., Z. 782, zugestellt. K. k. Bezirksgericht Senosetsch am 3. April 1879. (120Ü—3) Nr. 1073. Exec. Realitätenverlauf. Die im Grundbuche des Gutes Tscher. nemblhof »ud Eurr. - Nr. Iti, Nectf.» Nr. 13 und 14 vorkommende, auf Josef !"°" ^ von Derslooöe und des Anton >)« von Feistriz wird hiemit belann , j, daß die für sie bestimmten MM ^, bescheide vom 2. Dezember 1»°'^ 10,978, rückfichtlich der Urb.'Nr. 6 uä Prem dem bestt!"^ rator aä actum Herrn 3""^,^ von Dorneag zugestellt worden P' ^, K. k. Bezirksgericht Feistnz °w März 1879. _________^ -(12^1^--------------^^ Allfforderung , an Ursula Koschelz, ^ ßs Pet schar und Uorenz.""!" ^. dolf. resp. deren unl>eta»nle Nachfolger. ^K Bei dem l. l. städt. - delcg."^ gerichte Laibach hat Ioha'M ^ ^,' von Obertaschcl (durch Dr. Mu>'°" ,«„ Ursula Koschclz nnd die un° ^üj Gläubiger Thonias Pelschar «n ^l Anton Rudolf, resp. deren u". ß,< Rechtsnachfolger, eine Klage "^zs erkennung der Ersitzung der ma . ^ Rectf.-Nr. 28/1 d llä ttuM" " .pF jilhrung der darauf haftenden ^ ^^ per 90 fi. und resp. "0 st- " ^" gebracht, worüber eine Tagsatz""« 18. April 1S?9. l vormittags 9 Uhr, Hiergerichts ^^en"", scheinen, odcr einen BevollmaA^ ^ haft zu machen, odcr ih" aufgestellten Curator mltzutyeu ^D K.t. städt.-delcg.Bezirlsgel'y am 20. Februar 1879. ^^^ (580—2) Erinnerung ,/l an die unbekannten RcchtSP" " Fl« die Realität Urb..Nr. 725'/, ^" M Von den, l. t. BezirtsaH^B berg wird den unbekannten "A.?^ oenlen auf die Realität «ud Uro. uä Adelsberg hiemit cri'Mtt '^; d< Es habe wider dlcselbe^ ^aA Gerichte die minderjährige ^,^^ verehelichte Bclaoc vonObm° ^„^ den Mitvorlnund Anton 3'"" h ^^ loschana), die ErsitzungSllagc ^M 22. Jänner 1879, Z- ^^„ worüber die Tagsatzung aus 15. Mai ltt^zlBF vormittags um 9 Uhr, "" A,et ""F des 2 29 allg. G.-O. angeor ^^ ^ Da der Aufenthaltsort " t»B , diesem Gerichte unbelan» F',,? vielleicht aus denk.k.Orbla0tM.l sind, so hat man zu ihrer M^^^, auf deren Gefahr und Kostt" ^M Herrn Paul Bcscljal '" hl," Curator »d ucwm besteul- ^, z z»l DieGetlag'en Ende verständiget, dawlt 1^^W^> rechten Zeit selbst "sch"" ^^ .t <>" andern Sachwalter ^e"^„ha<. Gerichte na.nhast "^"^.Mcltt.M ordnungsmäßigen M»e "I ^ ,^ die zu deren Vertheidigung lgc<^ Schritte einleiten l^n" ' ' llte'H^ Rechtssache mit dem auW - Oe ' nach den Bestimmung" ^ u' ordnung verhandelt werd^ Geklagten, welchen ihre Rech.sbehelfe auch d '^ sich d / ralor an die pand i" ^