Nr. 247. Freitag, 27. October 1893. 112. Illhigan«,. '" ^«'eratk bi« zu 4 Z !len 25 lr,. «Mere per «ellc 6 ^.! be" «stc«» Wirdlrholunnrn Per «eile 3 lr. Die «Uaib. Zig» erscheint tüglich, mit «usnllhme dei Vonn» und Feiertage. Die «vminiflratton brsinbet "U und die Führer der drei großen Clnbs °" der w '. " ^kennzeichnet huben, hat das Interesse . Vlit !""' Debatte erheblich abgenommen. l Hubs», I ^^e des Grafen Hinwart ist auch ^^unltder Wahwforn, Debatte überschritten, und dürfte diese nunmehr in einem rascheren Tempo zu Ende geführt werden. Ueber die Verhandlungen des Reichsrathes vom 24. und 25. d. M. schreibt die «Presse»: Den Führern der großen Parteien des Abgeordnetenhauses, welche gestern ihre Gegnerschaft wider den WahlreforllvEntwurf der Regierung zum Ausdrucke brachten, hat sich heute der Abgeordnete Graf Hohen-wart angereiht, um namens seines Parteiverbandcs dessen ablehnende Stellung gegen die Regierungsvorlage zu begründen. Graf Hohenwart motivierte diese Ablehnung vorzüglich durch die Besorgnis, dass der bis« herige politische Einfluss des Mittelstandes den besitzlosen Classen geopfert und dass diese in Stadt und Land zur Beute des Socialismus werden könnten. Namentlich was die Verhältnisse auf dem Lande betrifft, lehute er jeden Versuch zur Beruhigung ab und behauptete, dass die neuen Wählerclassen, die dort herangezogen werden sollen, die Cadres der Social-Demokratie verstärken werden. Es ist merkwürdig, dass fast an jedem einzelnen Punkte die Besorgnisse, welche die Parteien hinsichtlich der Conseqnenzen der Wahlreform hegen, sich gegenseitig aufheben. Gestern konnte man hören, wie Herr von Plener den radicalen Föderalismus als die unabänderliche Folge dieser Wahlrform hinstellte, während Herr von Iaworski die Etablierung des starrsten Ccntralismus prophezeite. Und während in allen bisherigen Kundgebungen von liberaler Seite die Besorgnis zutage trat, dass durch die Massen der ländlichen Arbeiter ausschließlich die Reihen des Clericalismus werden verstärkt werden, erblickt Graf Hohenwart in diesen Taglöhnern und Ackerknechten die künftige Beute des Socialismus. Man darf aus dieser Gegenüberstellung mit einiger Berechtigung einen Schluss darauf ziehen, ob und inwieweit die geäußerten Bedenken gerechtfertigt sind. Was speciell die Befürchtungen des Grafen Hohenwart betrifft, so veranschlagt er den starken Einfluss, den nach wie vor unter alle» Umständen die Intelligenz und der Besitz der social höher stehenden Schichten auf die Massen üben werden, viel zu gering. Speciell die landwirtschaftlichen Arbeiter haben sich in Deutschland in dem Vierteljahrhundert des allgemeinen Stimmrechtes den socialistischen Agitationen bisher ziemlich unzugänglich erwiesen, wiewohl dort die social-demokratische Organisation und Agitation intensiv wie extensiv über die in Oesterreich weit hinausreicht. Waren die Anschauungen, die Graf Hohenwart heute geäußert hat, richtig, so müssten die Staaten mit allgemeinem Stimmrechte schon längst socialistische Majoritäten in den gesetzgebenden Körpern haben. Im übrigen merkte man es den beredten und bei aller sachlichen Entschied'lcheit wie immer vornehmen Ausführungen des conservativen Parteiführers an, dass er im Namen eines Partei-Verbandes sprach, der verschiedenartige politische Elemente in sich vereinigt, und dass er sich bemühte, gleichsam die Resultierende aus diesen divergenten Strömungen zu ziehen. Denn wir glauben nicht erst ein Geheimnis zu verrathen, wenn wir d^ran erinnern, dass nicht unbeträchtliche Elemente des Clubs der Conservatioen gegenüber dem Wahlreform-Projecte der Regierung keineswegs jene ablehnende Haltung einnehmen, wie man sie nach den heutigen Aeußerungen Sr. Excellenz vermuthen könnte. Außer den Ausführungen des Grafen Hohenwart ist aus der heutigen Sitzung in erster Linie die Rede des Grafen Stadnicki zu erwähnen. Der Herr Abgeordnete aus dem galizischen Großgrundbesitze ist ein gewandter Sprecher, welcher es versteht, dem von ihm erörterten Thema interessante Seiten abzugewinnen und demgemäß die Zuhörer zu fesseln. Graf Stadnicki gab in eingehmder Mise jenen Bedenken Ausdruck, die er von seinem Standpunkte als conservativer Cavalier, wie begreiflich, gegen die Heranziehung weiter Massen der Bevölkerung zum activon politischen Leben hegt. In dieser Richtung brachte er eine Reihe von markanten Momenten vor. Es läßt sich jedoch kaum der Behauptung widersprechen, dass seine Erörterungen einer ganz speciellen und dabei einseitigen Berücksichtigung der Ver» Hältnisse Galiziens entsprangen und dass vielleicht zu wenig Bedacht auf die Zustände in den anderen Kronländern genommen wurde. Nach der Rede des Grafen Stadnicki meldete sich der Abgeordnete Szczepanowski zum Worte. Die heutige Verhandlung wurde durch eine lange Rede des Abgeordneten Kronawetter eingeleitet. Der dermalige Vertreier der inneren Stadt Wien erinnerte insofern diesmal an den früheren Vertreter der Iosefstadt, als er die Reserve, die er mit dem City-Mandat auf sich genommen hatte, fallen ließ und sich ganz als der Alte gerierte. Er riss demnach das Haus durch seine drastischen Redefiguren wiederholt zu stürmischer Heiterkeit hin. Der Abgeordnete der inneren Stadt Wien ist ein platonischer Anhänger der Wahlreformvor« läge, aber sonst gehen seine eigentlichen Forderungen viel zu weit, als dass sie jemals realisiert werden könnten. Seine Darstellungen repräsentieren überhaupt ein mixlum c>0mp08itum, aus dem sich schwer ein Kern heraus« schälen lässt. Herr Kronawetter hat seine eigenen Ansichten über Staat, Regierung und Regierungsgewalt, die durchaus nicht Anspruch auf eine ernste Würdigung haben. Mancher andern Behauptung, die er aufstellt, lässt sich hingegen eine Berechtigung nicht absprechen. Wenn er die liberale Partei und damit mittelbar die Kreise, Feuilleton. H. Joses Hrllmcslielgcr scn.f ^ellniM ^ "ach langem Leiden verstorbenen Hof- !^'dst ' «..^ef Hellmekberger ist eines der hrrvor- ?'e in dc^ «,) Wer Künstler-Dynastie entschwunden, >n fas.. ^usillrbcn Wiens, man kann wohl sagen. i ^N,d ,^ Vienschknalter thätig, nützlich nnd äuh.'rst ^) unk ^riffru hat. Sein Vater Gl'org. geboren Glider k"m brn 1«73. war einer der ersten V.- "sübei^l Wlencr stabilen Qnartcttvereine und als !> lt str..^ c > l'k" ein überaus tüchtiger Geiger. Er ^ unk c^""" V"!" „ach, und seine beiden Söhne. c"^>r ,,,. w'rdmand. sind gegenwärtig verlässliche k " Ti)^. ^en des Hellnnsberger-Quartetts. zwei I^its . "i"r Thüren der Vühne an und sein ältcher. ^ als 9l- !^" 1852 vcrftorb ncr Brnder Grorg Mch°r Ni^I ""'""osc große Hoffmmgen eir.gt. Nach ) l> ülw? Ü"U "'"" 'M'ner diesen Swmmbamu über >st, D "Ä künstlerisches Wollen nnd künstlerische "« Licht .^orbene. der zu W.eu im Jahre 182l1 >icht > ^'" "blickte, erhielt den ersten Musik- V^b eVs„, . b"" Vater. Als Jüngling machte er ?te inV^'ch' Knnstreisen dmch Deutschland, vom d'' Werst ""lN'hörte " der Hochschule für Musik °l «I, als Professor des Violi,!svieles. dann bis °'" °ls Director. Im Orchester der Hofoper fungierte Josef HellmeSverger c.mge ^ecenmen ais Solospieler nnd Concertmelster, hatte auch wahrend eines Intcreqnums den Dirigentenstab inne und be-kle.dete seit Herbecks Tode und bls m d,e neueste Zrrisftnen In< expressibles ins Parlament bringen würde. Thatsächlich scheint man auf mancher Seite schon die Sansculotten im Anmärsche zu sehen. Dass es niemals so arg würde, dafür liefert der social-demokratische Vertreter der inneren Stadt Wien den besten Beweis, der bekanntlich auf seinen äußern Menschen niemals eine besondere Sorgfalt verwendet hat — selbst seine «historische» blaue Weste ist verschwunden — aber im übrigen kaum je von der Herostratischen Ambition ausgegangen ist, das Parlament in Aufruhr zu bringen. Herr Lienbacher begründete seinen Extra-Wahlreformentwurf, der von ziemlich unklaren Tendenzen ausgeht. Der Herr Abgeordnete für die Salzburger Landgemeinden betonte zugleich, die Wahlreformvorlage der Regierung bedürfe zu ihrer Annahme einer Iwei-drittel - Majorität. Den Beweis hiefür ist er freilich schuldig geblieben. Politische Ueverficht. Laibach, 26. October, Das Handschreiben, mit welchem Seine Majestät Kaiser Franz Josef den König Albert von Sachsen zu seinem fünfzigjährigen Militär-Jubiläum begrüßte, wird in der ganzen österreichischungarischen Monarchie wie im ganzen deutschen Reiche freudiges, dankbares Echo finden. Die Herzlichkeit, welche das Schreiben unseres Kaisers auszeichnet, gilt hier nicht bloß dem edlen, stets zuverlässigen Freunde unseres geliebten Monarchen, dem verehrten, ruhmreichen Heerführer, sie gilt auch der Solidarität und treuen Bundesgenossenschaft, welche die Habsburgische Monarchie mit dem deutschen Reiche für Gegenwart und Zukunft verbindet. Darin wandeln sich die hoch' herzigen Gefühle der Herrscher zu Empfindungen dankbarer Zuversicht der Völker, die ihrem Scepter gehorchen. Ueber den Stand der tirchenpolitischen Fragen in Ungarn, beziehungsweise des die Einführung der obligatorischen Civilehe involvierenden Gesetzentwurfes über die Regelung des Eherechtes, veröffentlicht der «Pester Lloyd» folgende Daten: Als das Cabinet Wekerle seinen Entwurf der Krone behufs Vorsanction unterbreitete, machte es zugleich auch den Vorschlag, dass die Krone auch andere Rathgeber vernehme. Es wurden hierauf die Cardinäle Vaszary und Schlauch zur Abgabe eines Gutachtens aufgefordert. Fürstprimas Vaszary hat eine kurz und knapp gehaltene Erklärung abgegeben, während Bischof Schlauch in einem weit-läusigen Gutachten gegen den Motivenbericht der Regierungsvorlage polemisiert. Die Krone übersandte beide Gutachten dem Ministerium «zur Berücksichtigung». Wie die Berliner Abendblätter melden, findet bei dem Reichskanzler Samstag ein größeres Diner statt, zu dem die preußischen Minister, die hier anwesenden süddeutschen Minister, die beiderseitigen Commissure für den deutsch-russischen Handelsvertrag und andere Per« sönlichkeiten Einladungen erhalten haben. Dem Belgrader «Dnevni list» zufolge wurde zwischen den fortschrittlichen und den liberalen Führern eine Parteifussiun vereinbart; das betreffende Schrift» stück werde erst nach Beendigung des Mmisterprocesses veröffentlicht werden. — Der Hauptausschuss der radi-calen Paitei wählte wieder Nikola Pasic zum Präsidenten; Pasic wird während seiner Abwesenheit als Gesandter in Petersburg durch Pera Velimirovic vertreten sein. Die russischen Seeleute haben Paris verlassen, und es ist damit die Reihe der Feste in der Hauptstadt geschlossen. In Lyon, wo Admiral Avellan mit seinen Officieren gestern morgens eingetroffen ist, ",nd in Marseille, wo man die Russen ebenfalls gestern erwartete, werden allerdings noch einige Festlichkeiten stattfinden, die aber ihren Höhepunkt erst in Toulon erreichen dürften. In Moskau hat sich eine < Slavische Gesellschaft zu gegenseitiger Hilfeleistung» gebildet, deren Thätigkeit, den «Mosk. Vjrdomosti» zufolge, sich auf die gesammte slavische Welt erstrecken soll. Die spanische Regierung betrachtet den Krieg mit den Riffkabylen, den «Maurenkrieg», als eine sehr ernste Angelegenheit und trifft umfassende Vorbereitungen. Hauptsächlich viel Artillerie wird nach Melilla geschickt. Die Mauren sind gleichfalls nicht müßig. AI Stämme sollen sich endgiltig für den Kampf verpflichtet haben, und die Schürfa (die Scherifs) predigen den heiligen Krieg. Ueber den Bürgerkrieg in Brasilien meldet «New-Iork Herald» aus Montevideo: Nachrichten aus Rio de Janeiro zufolge wurde Frederico Lorena, Commandant eines aufständischen Schiffes, von Mello im Hauptqartiere von Desterro zum provisorischen Präsidenten proclamiert. Das Insurgentenschiff «Republica» forderte das Kanonenboot «Tiradentes» auf, sich zum Kampfe zu stellen oder sich den Ausständischen anzuschließen, erhielt jedoch keine Antwort. Uruguay verbot den Kampf in seinen Gewässern. Nach einer weitrren Meldung des «Herald» machte Admiral de Mello in einer Proclamation bekannt, dass Peixoto ihn zu todten versucht habe; ein mit Dynamit gefülltes Album sei mit Peixoto's Einwilligung ihm zugesendet worden. Tagesneuigleiten. — (Das Militärjubiläum des Königs von Sachsen.) Das in den frühen Morgenstunden des 22. October in Dresden eingegangene, aus Gödöllö datierte Beglückwünschungs - Telegramm Sr. Majestät des Kaisers Franz Josef an Se. Majestät den König von Sachsen hat folgenden Wortlaut: «Indem Ich Meinen Vetter Fcldmarschall Erzherzog Albrecht mit der freudevollen Sendung betraue, Mich bei der Feier Deines denkwürdigen militärischen Jubiläums zu vertreten, wollte Ich dem edlen Ritter des Maria-Theresien-Ordens, dem Feldherrn durch den Feldherrn die huldigenden Gesinnungen Meiner gesammten W.hrmacht, welche mit Mir Deine kriegerischen Tugenden bewundert, ausdrücken lassen. Meine Gesühle für Dich, unwandelbar seit und so lange wir leben, sind die treuester Freundschaft und innigster Hochschätzung, Der Zeiten Geschicke und Gang sah Dich stets voran Deinem tapferen Heere und eins mit Deinem treuen Sachsenvolle. So erhebend Dir diese Ueberzeugung sein muss, so glilckersüllt sei Dir die Zulunst noch in Jahrzehnten vollster Rüstigkeit nnd Thatkraft zum Segen Deines königlichen Hauses, Deines ausgezeichneten Heeres und schönen Landes, sowie Deutschlands, das Dich hmte durch seinen Kaiser ehrt.» — (Kaiserliche Kunstschähe auf der ungarischen Millenniums > Ausstellung.) Der Präsident der kriegsa/schichlliclM Gruppencomnnssion der Millenniums-Ansstellung, Feldmarschall-Lieutenant des Ruhestandes Ernst hollan, nnd der Delegierte des Unter-richlsiiinistermms, Dr. Johann Szendrey, Weilen st» einigen Tagen in Wien, um dort in den kaiserlichen Kunstsammlungen jene Kunstschätze aufzusuchen, welch? '"l die geschichtliche Hauptgruppe der Millenniums-AusstellM bestimmt sind. — (Vom Dachstein.) Ueber die Touristen!«' quenz am Dachstein macht der Obmann der Seckon «Hallstatt» des deutschen und österreichischen Alpenvel-eines, Herr Bürgermeister Karl Secauer, der ^'^ Tagespost» folgende Mittheilungen: «Nach einem Aus' zuge aus dem im Schutzhausc am hallstätter Gletscher, das heißt in der Simony-Hütte, aufliegenden 3"MdeN" buche haben dieselbe in der abgelaufenen Saison 7 Touristen besucht. Von diesen machten 504 den AuM» von Hallstatt zur Hütte und wieder dahin zurück. 1^ bestiegen den Dachsteingipfe. mit dcm AusgangsP«"" Hallstatt, respective Simony-Hütte, und von ebenda "^ 16 den Uebergang «Hallstätter Gletscher-Äusttia-Hutt' Schladming. und 42 Touristen denselben Uebergang "^ Besteigung der Spitze. Von Gosau aus kommen 23 Tour mit der Gipfelbesteigung und dem Abstiege zur Simony" Hütte, respective nach Hallstatt vor.» ^ — (Das Wunder von Troppau.) ^> lesen in der «Tropuauer Zeitung»: Ein DienstmädcY hat am 15. d. M. der Dienstgcberin erklärt, dass es 1 von nun an mit einem geringeren als mit dem verc barten Lohne zufriedenstelle, da es durch die Einfuhr" » der Wasserleitung in das betreffende haus von der l angenehmen und schwierigen Beschäftigung des Mi! tragens befreit wurde. ^ » — (Mac Mahons Ruhestätte.) Die G^ in welcher auch der Marschall seine letzte Ruh«^ findet, wird dem Publicum gewöhnlich nicht gki " Unter bcm Hochaltar der Ludwigslirche führt eine T"^ hinab zu einem unterirdischen, weißgetünchten Raum, nur etwa zehn Meter lang und drei Meter breit '!', ^ diesem schmucklosen Gewölbe, dessen Eintönigkeit nur ^ einige Pfeiler unterbrochen wird, welche in ^"^ ^e Herzen einzelner berühmter Männer trugen, sind « Wände die Gmbnischen für Frankreichs Helden eins""'' Es ist nur für 40 Platz, und wenn Marscha" -"^ Mahon dort seine Ruhe gefunden hat, können «oa? ^ dort bestattet werden. Der Herzog von Magenta n" ^ die rechte Seite unter dem General Lassalle 6^!«!, ^ seit 1809 dort schlummert, und in dieselbe AbM^ wie der Marschall Baraguay d'hilliers (167s). ^ Martimprey, Gouverneur der Invaliden (^^ i" General Stumpf (1891). Von den herzen, die y« ^ den vorerwähnten Urnen ruhen, seien diejenige ^ Kleber und Vauban erwähnt. Letzteres hat in einer g ^ Vase von weißem Marmor Platz gefunden. ^"?^s Frauenherz liegt hier bestattet. Es ist das jenes 3" ^ u. Sombreuil, dem im Jahre 1823 die große" " ehren des Invalidendoms zuerkannt wurden. . si< eines Tages scheinbar schlecht gelaunt ""^h ^ Platz, warf seine Geige hin, dass sie """9, ^ch^ grimmig: «Heute bin ich wieder einmal ^o — «Unwirsch? Warum? Weshalb stnd A^eN ^ heute unwirsch?» lauteten die erstaunten ^> e'"' Umsihenden. - «Ei, zmn Kukuk! erw^er Miene der Verblüffung annehmend, Hellmeso ^ ei mich denn schon jemand wusch geseh"^' ^ch c' heiteres Wort Hellmesbergers, das "" Oicner U musikalischen Soiree in einem bekannten ^^d!' lais siel. Unter den Mitwirkenden daseM Md' ein musikalischer Improvisator, der indes " ^H rium herzlich langweilte und überdies 1" ^iM tionen noch ungebürlich in die Länge M ^M"'el meldete sich im Publicum ein gewaltig" ^M» der Hanger. Als nun der Hausherr an ^ ^, M^ herantrat und ihn bat, dem Improv''^. «3l"fH anzugeben, erwiderte der witzige Künstle ' ^, " „„d Nun ist Hellmesberger todt, tne ^^re^F. welt hat einen ausgezeichneten die Gesellschaft ist um eine jener E^> ^Zg^ deren stets actuelle Aperes, kaum da!» ' ^s" ^ chen waren, die Runde durch tne <2>a^ O. pflegten. Lllibachss Zeitung Nr. 247. 2115__________________________________27. Drtober 189» «We des Kaulasus von Noworosisk bis zum Kloster "eu-Nthos, von welchem bis Suchum eine Straße bereits Mtlene. Die schon erwähnte Straße zwischen Tuapse und ^tschi bildet einen neuen Abschnitt der neuen Chausftc und ist daher bei deren Längenangabe nicht berücksichtigt, ^ln im Insheenrni Journal erschienener fachmännischer «ltlkel erzählt jetzt, die im Frilhjahre 1892 begonnene Knuffte sei zu Anfang Mai d. I. so weit feltig gewesen, °°>s eine Batterie sie in ihrer ganzen Ausdehnung PWeren konnte. Das sei ein in den Annalen des Straßen« °aucs ganz unerhörtes Ereignis. Besonderes Interesse be-"Mucht diesrr Bau, weil er einen neurn Wrg vom harzen Meere in den Kaukasus eröffnet und die ge-°Mche Militärstrahe ihre bisherige Bedeutung verliert. t> l^ ^chtig, s° gewinnt die neue Straße auch stra-Mche Bedeutung. Die Chaussee zieht sich in geringer sck'b "2 von der Küste hin und Vergvorsprünge ck tt fie zum weit größten Theile gegen feindliche Gc-' bleibe dennoch, gehe nicht, Wladimir! °ls m^l?"" Liebe als Warnerin; sie sieht schärfer, derbe," '^che ?l"gm es vermögen, und sie sieht Ver-^tilnm? >? ^mer wartet!» bat sie mit rührender A^' ^ " s'ch kaum verschließen konnte. !l°nd ;,, m s unabwendbare Geschick, das jeden Wider-'htn bestim ^" ^"'^' drängte ihn vorwärts auf der ^llnd^"^?er Antwort sich erhebend, küsste er ihren '^lner n?r, sachten, seelenvollen Augen, die noch 2e"de,n m,'I^"d«'m, von unaussprechlicher Liebe zeu- .A^l'ck auf ihm hafteten. ^Nter „,« "'"ne holde, fuße Reine,, sagte er, be-abends .^ ^ es sich selbst gestehen mochte, «bis heute ""erre^ ^°!"! Ich werde gleich nach beendeter Kohl su . 9 dort sein und dich im Foyer treffen. Lebe . Da, ^ '""« herziges Lieb!» We d?^'" " zur Thür hinaus, und - ste lehen/ Gefühl, als sollte sie ihn niemals wieder- ^bels^ ^ kirren der goldenen Sporen und seines l^sch ^'""< Hinabsteigen 'der Stufen als letztes Ge->u bArr."^'" "" U)r Ohr tönten, da brach sie m klikh^ Granen aus. als ob der Schmerz um cmen Vie^ !'" ihr das Herz zu brechen drohte. ^ lN "'sH "'" raffte sie sich, als die Zeit nahte '^ ÄU0I "^ dem Theater auf. Venor sie gicng, stel ^iol^"! dm Brief dcr Fürstin. Unbemerkt musste ""» Hand entfallen sein. Sie hob ihn auf und durchlas ihn noch einmal. Aber umsonst, wie das erste-mal suchte sie die Motive für den Inhalt jener Zeilen m ermitteln, die einzig noch verstärkt aufs neue ein Anastaefühl in ihr weckten, fur das ste keme Ertla-rmm fand und das ihr doch gleichsam das Herz ab< vresste Aber sie musste ihre Verzweiflung bannen; sie sollte ja spielen. Komödie spielen! O Himmel, wenn dies alles doch auch voruber-aiena nm eine Komödie — nur eine Komödie! Madt'moiselle Reine Rigault übertraf heute abends in ihrem Spiele sich selbst. So mächtig wie diesmal waren ihr Vortrag, ihre Darstellnng noch nie zuvor aewesen Aber ihr Herz Pulsterte kaum m rascheren Ich gen wenn sie die Bravos aus der Loge des «a en vernahm. Ost nnd lange wnlte ihr Auge auf der Loac des Geliebten. d,e immer noch leer blieb, und eine unbeschreibliche Unruhe bemächtigte sich allgemach chr r als endlich der letzte Act begann und der Ersehnte immer noch nicht gekommen war. Wo nnr mochte er wellen — was chn zurück-kalten naben? O. Me er doch ihrer flehentlichen Mitt GeHr« schenkt und die Fürstin umsonst warten Nn'D Hiche Herzensqual, welche sie M zu durchleiden hat e. sie wäre ihr erspart geblieben Und kein -kein Lebenszeichen von ihm! O, w.S nur ihrer Bekanntschaft mit d7m jungen Grafen »Reine ohne seine Gesellschaft nach Hanse, als die Vorstellung beendet war. Bis tief in die Nacht hinein blieb sie wach. auf jedm zu ihr von der Straße hrrausschallenden Schritt horchend, auf jedes Geräusch im Hanse, auf den Treppen oder ans dem Corridor lauschend. Allein vergebens, vergebens! Ihre brennende Sehnsucht blieb ungestillt; umsonst litt sie wahre Tantalusqualen. Nachdem sie gegen Morgen in einen kurzen, von schrecklichen Traumen bennruhigten Schlummer versallen war, fuhr sie mit dem Anbruch des neuen Tages entsetzt aus. Aber einzig neue Marter brachte ihr derselbe. Von dem Geliebten kam kein Lebenszeichen, und als endlich die Sonne des kurzen Wintertages sich dem Untergänge zuneigte, ohne dass die Situation sich geändert hätte, da erfasste die Aermste förmliche Verzweiflung, denn auch in des Grafen Wohnung wusste man nichts über seinen Verbleib. Da — im allertiefsten Dunkel blitzte ein Gedanke, ein rettender Gedanke, von der nimmererlüschen« den Hoffnung rosigen Schimmer verklärt, in ihrem gemarterten, wirren Hirn auf. Der Zar, der allmächtige Selbstherrscher aller Reußen, er — er konnte dieses schreckliche Chaos erhellen, wenn ein plötzlicher Verdacht, der ihr gekommen, Wirklichkeit war. Und gewiss, er würde der armen, verzweifelnden, so unsagbar unglücklichen Reine helfen, sie trösten — sie wusste es. Hatte er ihr doch stets seine wärmste Sympathie entgegengebracht und bei ihrem letzten Erscheinen bei Hofe ihr versichert, dass sie, wenn je irgend welche Umstände es erfordern Mien, anf seinen vollen Beistand rechnen dürfe. Und sie erst gar, die liebenswürdige Zarin, deren Augen ^0 oft voller Thränen standen, wache Reine durch ihr erarei« fendcs Spiel ihnen entlockt, sie würde ihren erhabenen edlen Gemahl bestürmen, drängen, der armen, nieder-geschmetterten, um ihr Liebstes auf dieser Eide bangenden Reme zu helfen und damit ihrem herzen die Ruhe wiederzugeben. ^^ olgt.) Laibacher Zettung «r. 247. 2116 27. Ostoder 1893. gefährliche Anwenduug bei Menschen versucht wurde, hat > das Mittel dcn Erfolg gehabt, dass das bis dahin hohe ^ Fieber — 40 Grad Celsius — in 24 bis 48 Stunden ausnahmslos hcruntergieng, während die Membranen zu gleicher Zeit zufielen und abgestoßen wurden. Professor Klebs, der sich bekanntlich auch mit Kochs Methode der Tuberculosenbehandlung eingehend beschäftigt hat, kommt nach seinen Erfahrungen zu dem Resultate, «dass wir es j hier mit einem Mittel zu thun haben, welches, zur richtigen Zeit angewendet, die Krankheit vielleicht absolut zu heilen imstande ist.» *(Slovenisches Theater.) Die Oper .t^viü-Isria ru«ticnnÄ» bewies auch bei der gestrigen Reprise ihre eminente Zugkraft und wurde, Tank den vortrefflichen Leistungen der Solisten und der correcten Hallung des Chores, mit großem Veifalle aufgenommen. Sehr gut gefiel, wie immer, die leidenschaftlich bewegte Scene der Santuzza mit Alfio und die Abgangsscene Turiddu's, die Herr Nenes mit packender Innigkeit in Spiel und Gesang ausgestaltete. Sämmtliche Hauptdarsteller wurden sowohl auf offener Bühne als auch nach dem Schlüsse der Oper auf das lebhafteste acclamiert. Der Oper gieng Girardins etwas breit angelegter, jedoch immerhin lustiger Einacter «Der Hut» voran. Einzelne Gedächtnisschwächen und das ziemlich staue Spiel des Herrn Danilo ab» gerechnet, wäre an der Wiedergabe desselben nicht viel auszusehen gewesen. —li— * (Schadenfeuer.) Nm 22. d. M. brach in dem Hause des Besitzers Anton Kavcic zu Nussdorf, politischer Bezirk Gurlseld, auf bisher nicht festgestellte Weise ein Feuer aus, welches das ganze Gehöfte und die benachbarte Kaische der Agnes Stopar einäscherte. Der hiedurch entstandene Schade des Kavcic beläuft sich angeblich auf 1250 fl., jener der Stopar auf 250 fl. Dem Kavcic steht jedoch eine Versicherungssumme von 250 Gulden, der Stopar eine solche von 300 fl. entgegen r. — (Finanzrath Nerderber f) Finanzrath i. R. Johann Verderber. Ritter des Franz-Iosef-Ordens, ift gestern abends im 70. Lebensjahre verschieden. — (« Schulz eitung.»)Wieman uns mittheilt, ist in Nummer 10 die Planskizze zum Aufsatze «Zum Unterrichte in der Heimatslunde» aus Versehen zurückgeblieben und wild daher mit der nächsten Nummer versendet werden. — (K. l. priv. Südbahn - Gesellschaft.) Einnahmen vom 15. bis 21. October 1893 937.505 fl., 1892 897.008 st., daher 1893 mehr um 40.49? fl. Gesammteinnahmen vom 1. Jänner bis 21. October 1893 34.917.327 st., in derselben Periode 1892 32,219.542 Gulden, Zunahme 1893 2,697.785 fl. — (Stand der österr.»ungar. Bank vom 23. October.) Banknotenumlauf 485,271.000 Gulden (— 13,523.000). Metallschatz 278,162.000 Gulden (— 75.000), Portefeuille 185.191.000 Gulden (— 10.558.000), Lombard 26,734 000 Gulden (— 2,900.000 Gulden), steuerfreie Banknoten-Reserve 10.095.000 Gulden. Staatsnotenumlauf 356,273.000 Gulden (-^- 4,469.000 Gulden). — (Evangelischer Gottesdienst.) Kommenden Sonntag den 29. October findet in der hiesigen evangelischen Kirche das diesjährige Reformalionsfest, verbunden mit der Feier des heil. Abendmahles, statt. Beginn vormittags 10 Uhr. Neueste Nachrichten. Parlamentarisches. Der Ausnahmsausschuss des Abgeordnetenhauses, welchem die Regierungsvorlage betreffend die für Prag und Umgebung erlassenen Ausnahmsverfügungen zur Vorberathung zugewiesen wurde, ist gestern um 11 Uhr vormittags zu seiner ersten meritorischen Sitzung zusammengetreten. Ihre Excellenzen der Herr Ministerpräsident Graf Taaffe und der Herr Iustizminister Dr. Graf Schünborn wohnten der Sitzung bei. Der Herr Ministerpräsident erklärte, die Regierung sei bereit, ihr ganzes Material mitzutheilen. Dasselbe besteht aus zwei Theilen- aus einem, der bestimmt ist, öffentlich verhandelt zu werden, und aus einem an» deren, der mit Rücksicht auf staatliche und dynastische Interessen nicht zur öffentlichen Besprechung und Weiterverbreitung geeignet sei. Im Interesse der Sache müsse er wünschen, dass es ermöglicht werde, das ganze Material dem Ausschusse zur Kenntnis zu bringen. Dies setze voraus, dass der Ausschuss das Material in vertraulicher Sitzung entqegennehm«', worauf sodann ein Theil desselben in öffentlicher Sitzung behandelt werden könnte. Der Ausschuss beschloss hierauf mit 18 gegen 5 Stimmen die Abhaltung vertraulicher Sitzungen und nach einer weiteren Debatte mit 15 gegen 8 Stimmen die sofortige Abhaltung einer vevvaulvchn! S^uüg. in welcher die Regierung das 33a<"^ vordringen ^d erklären solle, welches Ma-3" d« w«anl"? ,^" ^" behandelndes erscheine. ! HelegratNtne. j Berlin, 26. October. (Oria., - Tel.) Der deutsche Kaiser und Se. k. und k. Hoheit der durchlauchtigste Herr FM. Erzherzog Albrecht trafen in geschlossenen Wagcn, vom neuen Palais kommend, kurz vor 7 Uhr auf der Wildpark-Station ein. Se. k. und k. Hoheit 'verabschiedete höchstsich von dem militärischen Gefolge des Kaifers, dann vom Prinzen Heinrich, hieranf aufs herzlichste unter zweimaliger Umarmung vom Kaiser. Die Abreise erfolgte in einem Salonwagen, welcher in den Personenzug eingeschoben wurde. Erlau, 26. October. (Orig.-Tel.) Anlässlich der 20jährigen Jubiläumsfeier des Erzbischosts Samasfa hielt derfelbe eine Rede, worin er znnächst die Haltung der gegen die Kirchenfürsten aufreizenden katholischen Blätter entschieden tadelte, dann zur Sanierung der bestehenden Uebelstände, besonders aber des Zwiespalts betreffs der Ehegesetzgebung, die Einberufung einer Nationalfynode empfahl. Paris, 26. October. (Orig.-Tel.) Präsident Carnot ist heute nachmittags mit den Ministern Dupuy, Bicunier und Develle sowie dem Botschafter Monte-belln nach Toulon abgereist. Marseille, 26. October (Orig.-Tel.) Der Municipalrath veranstaltete zu Ehren der russischen Officiere ein Dejeuner zu 300 Gedecken. Finanzminister Peyhal toastierte auf den Zaren und die Zarenfamilie, Avellan auf Carnot. Paris, 26. October. Der Präsident der Republik, Carnot, empfieng heute vormittags die Vrüder des Kaisers von Russland, die Großfürsten Serqius und Paul, welche aus Deutschland hier eingetroffen sind, um ihm einen Besuch abzustatten. Cholera. Das «Oesterreichische Sanitätswesen» bringt nachstehende, bis 25. d. M. mittags reichende Nachrichten: Auf die in der vorausgegangenen Woche eingetretene Steigerung der Intensität der Cholera-Epidemie in Galizien ist in der letzten Woche (17. bis 24. d. M. früh) wieder ein erheblicher Rückgang der Seuche gefolgt. Es betrug in letzterer Woche die Zahl der Bezirke, in denen neue Cholerafälle beobachtet wurden, sechs, jene der Gemeinden 2l, und sind in diesen 77 neue Erkranklings- und 53 Todesfälle angezeigt worden, von welch letzteren 16 auf Kranke früherer Berichtsperioden entfielen. Die Gesammtzahl der seit 3. August in Galizien constatierten Cholerafälle betrügt sohin 1190, jene der Todesfälle 704. In vielen Fällen blieben die Urfachen der ersten Erkrankung dunkel, und haben die Behörden oft genug mit Aberglauben und Vorurtheilen der Bevölkerung zu kämpfen, wodurch eine erfolgreiche Thätigkeit der Amts» organe schr erschwert wird. Nicht nur, dass immer wieder verheimlicht gebliebene Erkrankungen erst durch den eingetretenen Tod oder durch zufällige Neben« umstände bekannt wurdeu, sondern es kam, allerdings nur in sehr vereinzelten Fällen, auch directe Renitenz vor, und wurde beispielsweise in Zablotow-Demycze die! Sanitäts-Commission durch fanatisierte Ismeliten miss- ^ handelt, weshalb von der k. k. Statthalterei eine, Gendarmerie-Abtheilung zur Aufrechthaltung der Ordnung uud Unterstützung der Commission nach dieser Gemeinde abgesendet werden musste. Das häusliche Mlüct. Nathgcbcr für Haushalt und Küche. Ein Haus« und Hilfsbuch für jedermann. 4. Auflage. > 284 Seiten stark, gebd. Preis nur 25 Krenzcr. Verlag von , Altersschwäche. Metellrolassische Beobachtungen in ^aibach.___ 7U.MgIs740 6' 12 0 00 26.2. N, 7W2 14 4 SW. schwach bewölkt gzcae" 9 . Ab. 737 3 12 0 SW. schwach bewölkt Morgens Nebel, tagsüber bewölkt, abends geringer Neg^ — Das Tagesmittcl der Temperatur 9 2°, um 01° unter ven» Normale. Verantwortlicher Redacteur: Julius Ohm-IanuschowslY Ritter von Wisschrad. I. Wiener Auskunftsbureau fur W M (Kapitalisten u. Privatspeculanten DW- (Börsen-Aufträgc wcrdcu von uns^lobt"' (4688) 10—6 gegengcnommcn.) ^WG ^ Wir ertheilen, gestützt auf an6aedch"ie v ziehn naen, an alle Fragesteller in jcdwrder 3'"^ W^ und N»rsc.Unaeleaenl,eit (Informationen " U Capitals- u. Speculationswrrtc, rationellste 6ap" anläge ?c.) od^ootlvsto H.n»Irnnkt. ,^ ^^ Objectiv uud uuabhännist schon deshalb, we» weshalb nnsererseits jedes persönliche Interesse, ob und wo ""^M-unserer Informationen Aufträge ertheilt werden, unbedingt cn , Tarif: Icdc einzelne Anfrage wird gegen Elnseu ^ von eiuem Gulden und Retourmarle sofort prac»»r antwortet. Collcctivanfraa.e» werden billigst b?n'chnet. I, Wiener ßuükunftübureau für Gamtalislen u. Primlspttula («<»,«»»«! «l-ü»), Wien !X., Kolingassc ^"^^> W Tieferschüttert geben die Unterzeichneten '" > W^ eigenen sowie im Namen aller ihrer Angehörigen ^ Ml traurige Nachricht uon dem Hinscheiden ihres IM M « geliebten Vaters, bezw. Schwicgcr» und Großvater», ^ W des Herrn W > Johann Verderber > W Ritter des Franz« Josefs . Ordens und t. l. F'nani' » M rath i. N. ^ > W welcher Donnerstag den 26, d. M. um halb 10 l,1 » W> abends nach kurzem Leiden, versehen mit den y ' « M Slerbesacramcnten, in seinem 70. Lebensjahre r«^» ^ M im Herrn entschlafen ist. ^d > W Die irdische Hülle des theuren Vel'blichcmn >v ^ « W Samstag den 2«. d. M. nm 3 Uhr nachmittaas , »» W Traucrhause Polanastrahe Nr. 6 feierlich ""«M!' ^ » M dann auf den Friedhuf zn St. Christoph üben"" « « und daselbst zur lchtcn Nnhe bestattet. ^,.^. W » Die heiligen Seelenmessen werden in der W Marie Nerderber vcrehcl. Orundner, ^,/„el, W W - Anton Wrundner. k. l. Stcucrclnmy ^ « M Schwiegersohn. — Hedivia Ncrderber « .^^ « M Tischler, Schwiegertochter.-Helene, ssne"^; l» VW Vthmar. Herbert nnd Wilhclmine Veri»^ .^ >» l» Alfred, Vophie, Victor. Johann «nu " »> W Vruudner, Entel^^^^^^^^ß Danksagung. ^. » Für die vielen Beweise herzlichster H,^n'ssc D während der Krankheit wie bei dem Lc'chenu^^ ^- » unseres innigstgelielilen, unuergesslichen wa « ziehungsweise Vaters, des Herrn W Gastwirt und Hausbesitzer ^^ > für dir vielen Kranzspenden und die eh""^' "^ '^".s W zahlreiche Vcgleitnng des theuren «c" ^ ^rc » letzten Ruhestätte, insbesondere auch se"e^ ,.^>, >vi ^ Gastwirte nnd des löbl. «Sokol».Vereines, Gicht'S > uns verpflichtet, hiemit den innigsten un » stcn Dank auszusprcchen. W Laibach am 27. October 1«"-'- ^^. » Die trauernd Hil^rbuel^^ Lnibachrr Mlml« ^r. 247. 2117 ____________________________ 27. Drwber 1893. Course an der Wiener Oörse vom 26. October 1893. »a« de« om««««, 3°^««°««. sllllll».HnI,liln. Geld Ware ^''UU'iche Me»tc in Noten ^" "^"' »ebrull, .Auau^i 9« «l. »« ?.>> " «no« verz, Iäonrr Juli UN'üü 98 7l> ,,85^.'!,, ^," Aftril Ottubci j »ü!»'» 9« 75 l«°^ A" ^lnasöluse . ü5.<> fl, ^4- I4ü.-! 18^,,^ "> '< n°»zo 50» fl, 144 «t> ,45 I!', >»K4fr <ä'^ ..." 3»!!ftel im> st, IUO7" 16' 7ft t°, ^.,„ '' , . l»n fi. 195,— !»«'.. b°/Ü ^'n^°lb""lr. steuerfrei 11>< 4.'. 11« «z 4°/ ^^°"!> 9« ^ '"'""'°'«"?t°a.Ssch«lbver. lchrelbungen. d?^°"n in G. steuerfrei W. u ^N"°"w, steuer, 400 «"?W"dd«s>»relbnn. ^°b°'hbah„20<>nz Vubwei« »nc» fi.«. W. ^^ ">dW.°V !i'«!st.CM. »l« 50 „7 5" Veld War, vom Staate znr Zahlung übernommene (5isb. »Prior.» Oblinatlonen. tlisabethbahn «00 u. 8000 M. Mr «<"> V1, 4°/^. , , . II» 70 117 N» Elifabeihbayi,, <00 u, 2000 M. «on M, 4"/„......124 ?:> —-— ssraü,Iosepl,V,Em, 1«»4 4"/s, »7 »< 9» 2<» Galizische Knrl ° Ludwig . Bahn Em, 18«1 »00 si, S, 4"/« , S« «l, 97 »k VoiarlbergerVal,!,, Vmiss. 1UU4, 4"/„.(dlv.Gt.) L.,f. 100fl.N, »»?-— »8'.. U»ss, Goldreitte 4"/. per Vassr IIS W 11« 40 d»o, bw, dlo, per Mlinw , , liül^Zie»? dlo, Rente Hroneuwähr,, 4°/n, steuerfrei für 8M ftrllne»Nun!, 8!<^> N3 ?U 4,/ dlu, di »o!di<»<>N.4>>>,"/„ llt« ^n i>!7 «-> bto. bt°, Lilb, ION fi.. 4'/,°/. KM i!0 101 l<> bt<>, Ttaat« Obliz, (Un„. Obstb) v, I, I«7«. 5°/„ , . 1«> «'> >L2 «n btll.HV^/obchanlltglllsbl, vb>, 99 ?" 1,"' «<> Kto. Pr«m,.«nl. k iNO fl. 5. W, l.°"» 4l> iki - dto, dto. k 5»fi, ». W. lzu-ii.'» Il>1 - Theiß-Mcg.°«ofe 4°/„ 1W fi. . 14»-- 14« 40 Grundtnll.-Vbligationen sfür ,«, fi, «M.). K'V° aalizische...... -'— - - 5°/, nIch, , , . 1N8 75 110 75 4"/„ lroaüfchs und slavonisch, . 9«'?5 .-> 4°/„ ungarifche (»«> st, W.) . 9445. 95 45 Ander» Vsstntl. Hnlehtn. Donau ^e«,,°LllIe 5"/„ . . . 18» - - 111!»'- bto, «Inleihe 1878 . . 1Nü'7b - -- - «nlfhen der Stlldt Görz . . - — — — Nnleden d, Vtadtgemeiiwe Wien 107 15 108 il> «nlrhen d. Eladlnemeindc Wien (Oilder oder Volt,), . , . 131 Sl> ,»«-— Prämien Äül, b,Stadt«m, Wien 173-8^ 17» - Vörjebau «nlchen UerluG. 5"/„ 10" 50 10!'^!, 4"/« ftrainer liande« Anl, , . 9?'L5 «8 lib Gelb wa« Psandbrltf, (für 1N0 fi.). Vodci, alla. »st. in bO I.vl^o/V. 1»»k>u —'- dtn, !n 5N ,, 4>/,<>/» —'— -^'^ Vobcr. allg. »str. W5NI, t>1.4"/^ 38,>>n 89 3» ^to. Prüm..Schldv. 3"/„,l.Vm. '1475 11.'» 7,°> "lto, ., 3"/„.II,Vm. ,,4 75 11^^' N.-österr. Landc«-Hyp,Anst. 4°/o ^9 60 100 40 dto. 4"/' . ft"-»« IM'-?" dto, 5!,iHhr, „ 4°/„ . . 99'»« 1/,'/nvl, 10»— —^ Prlorität»'Vbligl»tiontn (für 100 fl,), sserdinands'Nordbahn Lm,188« 9«'S" 100 «' Ocsteri. Nordwestbahn . . .10» 3" 10? — 2toat«bahn....... »>7'>« - - 3ilbbal,n ö »"/»..... 14" 75 '49 75 k 5°/°..... 1il7'ß« «^«6' llna.-galiz, «ohn . . . ,10550 1,6 ?.i 4° „ Unterkroiner «ahnen , . »«bu 9»- Divers» Los» (per Otü«), Nudapest-Nasllica (Dombau) . 8 8" Ü l<> llrebitlofc 1VC st...... »9^> 75 1«ß 50 Clary-Los, 40 fi, TM. . . . b« b0 5? - 4"/„Dona,l-Dampfsch.10«fi.IM. 18«-- '88'— vfsner llofc 40 st..... 59— "'- Palffy-Los' 40 st, CM. . . . 5k. 25 »«2» «otben Krenz. «st Vef.v..1U N, 18 50 18 9» «othen ttrruz. un,.. Ges. v,,5fi, " »0 12 9^> «ubolvhLofr IN fi..... 2>«'— 2< — Lalm Lofc 4!» fl, CM, . . , «»'— ?l — Kt.-Genoi« Lose 40 fl. WalbsteiN'Lose 20 fl. «M. . . 4» - 4? 50 WindifchlllllhLost 80 fi, EM, . "9'-- ^' -Grw^Ech.d, »"/nPräm.-Lchulbv. d Äobencrcdltllnst.l.Em. L0-«5 »<> 75 dlo. ll. ltm, ,88» . , , . L8-— 82'— llaibacher Lose...... »4— »4'5>> V«N> W»re Dank»Actien (per Stück). Analo-Oest. Vanl 200 st. «0°/„ G. 148 7« 149 t," Nanwe^'in, Mi'iier 1NN N, . ,»»'75 <«I 75 Nobencr,°«lnst.,öst,8UNfl,L.4«°/<, 415— 4'7 — Crdt,°Anst,f, Hand, u. V. ISNst. --' -—- bto. dto, per Ultimo Septbr. 8'« 75 »8» 5» Creditbanl, «lla. un«., 200 fi.. 40« 2!» 4U8 '.5 Depositenbank, Alla., 200 fl. . ,24'— 2Ui> 5" Esconip»' wr<,> Ndröst., 500 fi. «85 — 6?'» - cZiro°u,l!aslcnv, Wiener, 200 ft. 844'- »<»-- HlW0tl,rls>!b,.öst,,20Ufi,25°/l,» 79' 8>l-^ Länd^rbanl, öst.. 200 fl. . . . 244 P0 24.»>'7'» Oesierr, Ungar, Vanl »0« fi. . 992 - 998 — Unionbaut )i(»0 si...... 250'- lll>0 »5 Verlelirebllnl. NU«., 140 fl. . i72'50 174 — Acti«n von Transport» Ant»rn»hwunz»u svei Ltü«t), «Ilbrecht-Vahn 200 fi. Silber . 94 >,„ 95- «lusstg-Tevl, Tllenb. 800 fl. . . ,79,-, ,8,U Vöbm. Nordbabn 150 fi, . . ^--214!,!' Weftbahn »00 fl. . , «85 >- »s>8 »» Mschtiehiadtl «»»>» "09 bto, lltt, lj) »ou fi, . 450 t»^1 45» h" Donau' Dampfschiffahrt . «ef. Oesterr. 500 fi. TM, . . . 882 - 884 — DrllU'V,sNatt,-Db,°ö,)»0Nft,V. —— - — D!!i°V°denbachti«.-V.»»0ft.V. —'— —'- Fcrdinanb«N°ibb, 1000fl. TM. »870 W8U Lemb.-Lztrnow °Iassy°al,'Gr!.,«i., 1?0fl.«.W. »45 - - »47 75 «m.«8«?,»tt0N. — - — . «eld Ware Iramtvay-Gcf.. neue Wi.,Pri«»' ritil!« Ärtien icx» fi. . , . 95 z,z 9^.7^ Ung.-aalz, Eisenb, 200 fl, Silber »08 - 20»-. - Unll,Westz,(Raab-Vlllz)200fl,V. »01 »5 »o»>zz Wiener Localbllhnen-«ct.>V«s. y»-— _,_ znd»ftri«-Alti»n (ver Stück). Vauaes., »ll«. vest., 10« fi. . 1«>8 -105 — ltaydler E«en° und Vtahl-Inb. in Wien 100 st..... «4'-> »«>. lkisenbahnw'Lrihg,, erfte, 80 fi, ,»4--. ?z-- „llbemühl", Papiers, u. V.-V, 45— 4«, b<» Liewiner Vi»iilir< 100 fl. , 1,0 - 11, .. Vlonlan Otitllsch. ü>ierl.«alpine ?0 ?!» 51 »z Iraner !t!>c>^Inb,>Hfs, i«X> fi, <7« l»0 4!O — Valgv-Iari, Sielnlohlen «! st. ?in — 7«4 — ..Vchlülllmühl". Papiers., 20« ft, »«8 - »07'- ..Steurerm.". Papiers, u, V,-G, 15» ^ 154 -. lriflliler Koh!enw,-es, 70 fl, l»!2 - - i«3'5? Waffenf,°V.,Oest,tnWien,100fl, »48 «»8 — waglllm-Lelhanst,, »llg, in Pest, »0 fl......... 88« — 884-- Nr. VauaeseÄfchaft »00 fl, . . 128 -1»? — <»lenrlbe»«el«lra'l°«lctten-»es. «»5 — »6? - zn»is»n. Nmsterdam....... l05 10i05'3« Deutlche Plätze...... «5 »?» »2 87. London........ «»?«»»«?. Pl-ri«......... b0X> W« «>t,«Pel,r»buig...... --- — — Valut»n< Ducaten........ S«>1 808 2<»-Franc«-Stücke..... :0 0»1V07. Silber........ -— - - Deutsche Neich«b»nlnoten . . »< »7> »X 8b PaplerNnbel..... 1 81^», < 8»« ^wdeLD^nter in ßaibach. ' "st. stlbonu.'^!.'. 17.) Unc,crn 19. Angnst 1893, ^N>.,,l,?b 7590, Herr'Dr. Max ^ 3n ) "' Laibach als C.lrator nnd diesem die Lai^I ^scheide zngestellt wurden. >^Z^14. October 1893. ^w '^ Nr. 8814. I^ ^ec. Feilbietunss. ^scheid, ^" ^" der mit hierqcrichtlichem Mrn er?.^ "ober d. I. angeordneten />45d,, F"lbietung der Realität Einl. ^' Künss,^^ltwlgenleinde Harijc-Soze ^uf V^' "schienen ist, wird zu >ordn,?',^^ember ^^^ ^r N,^!" ^illm cxec. Feilbictnng « ^° f"3 ^schritten ^*C5flilWlfJ!SlliB»r^ VdcaAnrwstvh zur sosort'gen unfehlbaren fcjHBfcJifgj^^, LfeVJ UJ liqueure und Specialitäten liefere ich in brillanter rmllslBtSrwWStiimiik in; -,l Nebstdem offeriere ich Essigessenzen, 80%-¦Ms»Jr^&SwrH, WmS^Jm Gemisch rein, zur Erzeugung von pikant scharfem ¦fT\l liys»C«BftJfriJagliI§l Placate werden gratis beigepackt. Für beste Er-™^"™Mriil^^77^Mai *°^e w'r(* garantiert. Preisliste versende franco. "^¦M-jffisžftj Carl philipp Pollak ^^9Bbrifl|^H||^HHH|H^M Essenzen-Specialitäten-Fabrik, Prag. ^^^^^^^^^^^^^^^^*™ (Solide Vertreter gesucht.) f Zur» -A-iisgfatoe ist gelangt : am |j Band I, II, III und IV von S3 I Levstikovi zbrani spisi. J II Franèišek Levec. |LJ ¦ I Levstiks gesammelte Schriften werden 6 Bände umfassen, und zwar: Ll V Band I.: Pesni — Ode in elegije — Sonetje — Romance, balade in pj 3{ legende — Tolmaè. jl3 9 Band II.: Otroèje igre v pesencah — Razliène poezije — Zabavljice IjpM ¦I in pušice — J6ža na Parnas — Ljudski Glas — Kralje- rj Hl dvorski rokopis — Tolmaè. Ii3 1 Band III.: Povesti, pravljice in pripovedke — Potopisi — Zgodovinski Ibfl I spisi — Književno-zgodovinski spisi — Tolmaè. V~M I Band IV.: Kritike in polemike I. — Tolmaè. j^ ¦ Band V.: Kritike in polemike II. — Razni spisi. Kj II Subscriptionspreis für alle B Bände broschiert ö. W. fl. 10 50, in \gm i Leinen gebunden fl. 13-50, in Halbfranz fl. 14 50, in Kalbleder, Lieb- TM jtl habereinband, fl. 15'50. 71 Fj| ¦ Subscriptionen nimmt entgegen die Verlagshandlung WM S Ig.v. Kleinmayr 8t Fed.Bamberg l| (4818) 3—1 Nr. 7028. Grinnerunss. Von dem k. k. Bezirksgerichte Nassenfuß wird dem Franz Zupaucik aus Feistritz Nr. 9 hiemit erinnert: Es habe wider ihn bei diesem Gerichte die k. k, Finanzftromratnr für Kram (nom. des k. k. Aerars) die Klage cle prii6>i. 19. October 1893, Z. 7028, pLio. 16 fl. 10 kr. eingebracht, worüber die Vagatell-Tagsatzuug auf deu 10. Nouember 1893. vormittags 8 Uhr, Hiergerichts angeordnet worden ist. Da der Aufenthaltsort des Geklagten diesem Gerichte unbekannt und derselbe ans den k. k. Erblandcn abwesend ist, so hat man zu dessen Vertretung und auf seine Gefahr und Kosten den Johann Weibl von Nassenfuß als Curator »6 ao-wm bestellt. Der Geklagte wird hievon zu dem Ende verständigt, damit er allenfalls zur rechten Zeit felbst erscheinen oder sich einen andern Sachwalter bestellen und diesem Gerichte namhaft machen, überhaupt im ordnungsmäßigen Wege einschreiten und die zu seiner Vertheidigung erforderlichen Schritte einleiten könne, widrigens diese Rechtssache mit dem aufgestellten Curator nach den Bestimmungen der Gerichts-Ordnung verhandelt werden und der Geklagte, welchem es übrigens freisteht, die Rechtsbehelfe auch dem benannten Curator an die Hand zu geben, sich die aus einer Verabsäumnng entstehenden Folgen selbst beiznmesseu haben wird. Nasftnfuß am 19. October 1893. Occasion. Reinseidene Trloot - Herrenhemden, sehr warm und unverwüstlich, je nach Größe, fl. 3 20 bis fl. 3-90. Reinseidene Trioot - Unterleibohen, grobsädig fl. 2-40 bis fl. 2 90, feinsädig fl. 3-70 bis fl. 4-20. Reinseidene Trloothosen für Herren, sehr reduciert, anstatt fl. 4 25, jetzt nur fl. 180. (4675) 2 Heinrich Kenda Laibaoh. (4752) 3—1 Nr. 3605. EM. Realitäten - Versteigerung. Vom k. l. Bezirksgerichte Senosetsch wird bekannt gemacht: Es fei über Ansuchen des Dr. Eduard Deu, Aovocaten in Adelsberg, die executive Versteigerung der dem Andreas Jäger von Landol eigenthümlichen, mit Exe-cutions-Pfandrrchte belegten, lt. dg- Feil-bietungsprotokolles 6e ftriiy«. 8. December 1888, Z. 5652, gerichtlich auf 4656 fl. 40 kr. gefchätzten Realität und des auf 226 fl. bewerteten lun6u8 induct us bewilligt, und hiezuzwei Feilbietungs