^3^ Dienstag, 11. Juni 1901. Jahrgang 120. kaibacher Zeitung. ^^^ '" < gellen »a d. «rbhtie prr ijelle 12 i»! bet ifttlen »»llderholungen p« Zeile « l>. ^«3Nl°Nr"r/V^NN D.e «h«.«.,««,« befinde. v°nnlt.°».. Unfranlierte «r.cse werben V°n«^o«Z"« " «"' Amtlicher Cheil. ^ »ie ^^^ """ ^' Juni 1901, ,^lschnff?"wenduug von Theile« der Oebarungs' !^ ^«ie der gemeinschaftlichen Waisencassen. ^ ''lmnnilng beider Häuser des ReichöratlM ^/^Uordnen, wie folgt: 'üil^ !^ "l Vöhlnen, V.'c'ähren, Schlesien, Oester- ,'d ^,, '/unc-, Oesterreich ob der Enns, Salz- ^'k'li, ^^ien bestehenden gemeinschaftlichen !h i^<^"l loährend der Jahre 1W1 bis ein- 'bclri "llMrlich von der Gesanimtsunune ,,il^ '^^'lberschüss^ die sich bis zuni Schlüsse Jahres nach den il! y ^"brec'nusweism ergeben, eine Procen« , ^^. ^ betreffellden Länder abznführen. äU b^lch dieser Qnote hat 0'1 Procent d^ ^,, i!^l, als der bei der Waisencasse am "^lm «^"'^ahres vorschriftsmäßig bestan- '^cha-l ^"' hienaä, sich ergebenden Be- 'lbz»n ^'^ ^egielostenbeitrag von zwei Pro° i ^chnen ^ ^^'lngen und als Staatseinnahme sii^ ^^'uäsz z i d^ Ländern Überwiesellen c ^ äur Pfl^e und Erziehung armer Waisen ^>ual>rl """ ^' "^^")nten Lebensjahres, ''' »voh^ ^"' °b"- verlassener Kinder zn ver- ^lba,.. Waisen von iln Kriege oder sonst ^oini,.? '^l^"bung des Wehrdienstes um das ^ilna ^^" ^'llitärpersonen vorzugsweise Be-' naher" ^>'" baben. ^lella..^ ^^inniuingen hierüber bleiben der -, ^^Ul^ vorbehalten. G^ ^ sich bei einer geineinschaftlichen "achl>, ^ ^^^ Neservcsond nicht gedeckter ^bm.,-^ ^ ^"' 3l>hlbetrag aus den Ge< '"!>M >> ' ^'il"l anderer gemeinschaftlicher 1, ^ ^ betreffenden Landes zu decken. 'lhui.tt 5^ ^^^ tritt nnt den: Tage semer l^/u Wirksamkeit. ' ^nn^. ^ll«l> sind Meine Minister der Iu- n bec^ / ^"-' ^"ltl's und Unterricht und der ^'Tunii901. ^tb,3ranz Joseph m.p. >^ö ^' ^. Vöhm m. p. ^^^- H a rtel m. p. Seine t. und k. Apostolische Majestät haben nnt Allerhöchstem Handschreibon vom 4. Juni d. I. dem ^ ^eldmarschall-Lientelmnt des Ruhestandes ssranz H o lb ei n v o n H o l b e i n 5 b erg die Würde eines Geheimen Rathes tarfrei allergnädigst zn verleihen geruht.__________ Den 6. Juni 1901 wurde in der l. l. Hof- und Staats' druclerei das XXVI. und XX VII. Stück des Reichsgesehblattes in deutscher Ausgabe ausgegeben und versendet. Den 8. Juni 1901 wurde in der l. l. Hof- und Staats« druckerei das IX. und X. Stück der italienischen und das XXII. Stück der slovenischen Ausgabe des Neichsgesehblattes vom Jahre 1901 ausgegeben nnd versendet. Nach dem Amtsblatte zur «Wiener Zeitung» vom 8. und 9. Juni 1901 (Nr. 130 und 131) wurde die Weiterverbreitung folgender Presserzeugnisse verboten: «Zwölf Gewissensfragen eines ,3os von Rom'>Bummlers». Ins richtige Licht gestellt von Hans vom See. Oraz 1801. Verlagsbuchhandlung Styria. Nr. 147 «Grazer Tagblatt» vom 30. Mai 1901 (Abend. ausgäbe). Nr. 22 «lilH(Isn»ll<> 2äM?» vom 1. Juni 1901. Nr. 35 «liaclikälnl l.i»t/> vom 1. Juni 1901. Nr. 41 )" vom 31. Mai 1901. Nr 126 «Znaimer Tagblatt» vom 4. Juni 1901. Nr. 149 «kurjsr wo>v»l"» vom 31. Mai 1901. Nichtamtlicher Theil. Die Delegationen. Wien, 8. Juni. Tie ungarifa> Delegation setzt die Debatte über das Budget des Ministeriums des Aenßern fort. Del. Gynrl'ovich tritt für den Dreibund ein, welcher fich als Friedensbund bewährt, und befürwortet bezüglich der ValtanftoliM, wenn die Aufrechterhaltung des 8t»-w» »juo unmöglich würde, den Abschluss von Bündnissen i>nd Föderationen mit den Äaltanstaaten. Del. Lang billigt den Standpuntt des Vorredners bezüg« lich der Baltanpolitil und tritt gleichfalls für den Dreibund ein, der für alle drei Bundestheile eine Le« bensfrage sei, und sagt, wenn die Sphäre der deut» scheu Interessen zu Gunsten der österreichischen In« dustrie beschräutt würde, hätte Ungarn leine Aussicht, seitens Dentschlnnds Concessioneil in agrarer Be« ziehung zn erhalten, und umgetehrt. Del. Graf Tisza erllärt, die gegen den Dreibund vorgebrachten Einwendungen vermögen die Ueberzeugung für den Dreibund nicht zu erfchüttern oder auch nnr zn schwä« chen. Die ^lösnng des politischen Bündnisses mit Deutschland tonnte leicht zu eiuem Zolltriege führeu, der die wirtschaftliche ^age >lur verschlechtern würde. Deutschland behandle allerdings llngarn in Veterinär« polizeilicher Beziehung mitunter keineswegs sehr frenndschaftlich. Diesen Uebelständen sei bei dem Ab» schlnsse der Handelsverträge abzuhelfen. Redner bil« ligt nneingefchräntt die Chinapolitit. Die Theilnahme an der Expedition loar theils eiue Ehrenpflicht, da auch die österreichisa>ungarische Gesandtschaft in Ge° fahr schluebtc, anderentheils auch darum geboten, um uns uicht außer deni 5ireise der Großmächte zu iso« lleren. Redner zollt dem verdienstvollen Wirken des Ministers des Aenßern Anerkennung und billigt die Aenßerung des Ministers, dass wir an teine Expan» siou denkeil, aber, falls unsere Lebensintercssen verletzt würden, fähig und bereit wären, dieselben wem immer gegenüber zu vertheidigen. Scctionschef Szecsen, gegen Ugron und Hollo polemisierend, beantwortet die Frage, warum Aos« nien ulld die Hercegovina nicht annectiert wurden, und zluar zur Zeit, wo Russland beschäftigt war, damit, dafs wir auf der Grundlage der iuterna-tionalen Verträge stehen und sie einhalten wollen, so lange die anderen Staaten sie einhalten. Das Mandat des Berliner Congresses war Miiuäatum »iue li-miuc>. Eine etwaige Abänderung durch einen neuen Eongresö müsste gleichfalls mit einhelligem Beschlüsse wie das ursprüngliche Mandat erfolgen, und Redner zweifelt an einer folchen Stimmmeinhelligkeit. Ge« genüber der Erörteruug, ob wir aus Bosnien heraus tonnen, hebt Redner hervor, es genüge, dass wir dort sind und bleiben wollen. Szecsen constatiert nut Be« Feuilleton. ^e (5 .. '-------- .Tie. 'Ulpsmtnm^ von Sterbenden. V^ emw- ""'' dl'r Sterbellde im Äugenblicke ^>t> lwf "' 'll bereits mehrfach untersucht >. Uch^l^u verschi^c,^.,, Hypothesen Anlass ^^" oen f^' ^"liandene Material, wie es be-^Ny ^^. ^ mnizösifch('n Gelehrten Sollier und ^d, !^.> "^^ änfluiunengestellt worden ist, ^s ^uch ^s^"'Wnen, die im letzten Allgenblicke ^.i ""tlich .'"!,^ "rettet worden find. ,^s,"'t> .^,, ^clr(>n ^öwenjäger, die fich ill den '"'^"' ^l)iere beflulden haben, '"" ^' läl, '" ^'^' '"l'"lle, die sich in ihr Fleisch l'^>^ /?^ bie sich in Arnl m,d Beine ein- >u^l)^,, Nle Schln^.^.,^ sondern eher ein >>'!'>' d, ...^'^'laffl.ng verursacht hätten. X '^'N. ^'i, , ^°nrell, begannen fie Schnierzen .X,^'^t^."^"lonen, die dem Ertrinken nahe > ,^ lich j' ^"s^ sie nach langer vergeblicher »iX>n. T.'^ '" N'iedlichen Betäubung dahin- ^ ?^ de, V^ "^ich von einem Unglücksfalle V^> f' ^ichu.i ^ b"" Tode nahe fühlt, sieht «^"r,k>n V""l Begebenheiten feines üebeno b. ^°n ^"^" vor seinem Bewusstsein vor- ' ^s Ä?^"^^u Erfahrung erzählt Pro« '""lt bei einer Bergbesteigung ob stürzte lind in den wenigen Secunden des Falles 'nie Begebenheiten seinem Bebens in Bildern von außerordentlicher Schärfe nnd Klarheit vor sich sah. ^er englische Alpinist Whmnper, der von einer Höhe^von siebzig Metern herabstürzte, erzählt: „Ich lmtte volles Bewußtsein von denl, was vorgieng, nnd ich zählte jeden Stoß; aber wie ein chloroformierter kranker fühlte ich l'eine Schmerzen. Jeder neue Stoß war natürlich heftiger nlo der vorhergegangene, und ich erinnere mich fehr gnt, dass lch klar überlegte, wenn der nächste Stoß noch heftiger sei, so sei es zu Ende Aber das Wunderbarste war, dass die wieder-holten Würfe dlirch die Lnft keineswegs etwas Un» angenehmes an fich hatten." Der englische Admiral Aeanfort fiel einmal al» Üind ins Wasser nnd erzählt, das5 die zuerst stürmischen Empfindungen einer fast vollständigen Ruhe Vlal) machten. „E5 tam mir nicht mehr so vor, al5 ob Ertnnten ein Unglück sei. Ich dachte nicht mehr an Rettung und litt doch gar uicht. Im Gegentheile, meine Gefühle waren eher angenehm." Darwin erzählt, dass er als Schuljunge einmal in ShrewvbuN) auf dem Walle spazieren gieng und mm einer Höhe von ? bw l^ Fuß herabfiel. Dabei jngte fich eine ganz überraschende Fülle von Gedanken in seinen, Geist. Ein französischer Militär Derepas erzählt aus dem Jahre 1^70: „Am 2. December lag ich mit zer-schmettertcr Hand 50 Schritte von den Preußen. Die Kugeln Pfiffen so anhaltend um mich. dass ich meinen Tod al<> unm,5dlejhlich ansah. ,In diesem AnM'lM trat mein ganzes Leben bis in seine geringsten Einzel» heiten mit anßerordentlicher Klarheit vor mich." Wahrscheinlich besteht nun diese panoramenartige Vision des vorangegangenen Lebens alls einer be« schränkten Anzahl von Scenen, die die Phantasie später erweitert. — Bei Kindern ist diese Erscheinung selten. Umso bemerkenswerter ist daher das Zeugnis eines französischen Schul directors, der mit 8^X> Jahren in einen Brunnen fiel nnd feine Empfindnngen dabei genan geschildert hat. Es war freilich ein besonders frühreifer Knabe. DerIeitraumdes Falles deuchte ihm schier unendlich. Dann dachte er an einen Versuch, sich zu retten, fühlte aber, dafs diefer vergeblich sein würde und dafs er sterben müsse. Dann saß er un-beweglich und sah nun änßerst schnell nnd laleido-slopisch einzelne Episoden seines Lebens an sich vor-überziehen, und zwar nicht als geschlossene Reihe, und chronologisch umgekehrt. Es waren nnr Ereignisse der letzten drei bis vier Jahre, aber in außerordentlich scharfen, klaren Bildern, so znm Beispiel eine Vor« stellnng von dressierten Hunden, die der Knabe vor «.inia^eu Tagen gesehen hatte, Prügelscenen mit seine,: klameraden, der Tod seiner Mutter uud anderes mehr. In den meisten Fällen ist anch der Todeskampf schmerzlos, da die Fühllosigkeit schon eingetreten ist. „Hätte ich nur die Kraft, eine Feder zn halten," mur» melte W. Hunter wenige Momente vor seinem Tode, ..so wollte ich sie benutzen, um auszudrücken, wie leicht nnd ynt os sit. zn sterben." Laibacher Zeitung Nr. 131. 1106 II^Iun^ ^. friedigung, dass Ugrons Anfichtm über den Dreibund von der überwiegenden Mehrheit der Delegation widerlegt wurden, bedauert aber, dass Ugron die Person des deutschen Kaisers in die Erörterung ein« bezogen habe, und zwar umsomehr, als die von Ugron vorgebrachten Insinuationen dem wahren Sachverhalte absolut nicht entsprechen. Nach einer turzen Replik Ugrons wird das Budget des Mi» nisteriums des Aeußern angenommen und dem M-nister des Aeußern Grafen Goluchowski das Vertrauen votiert. Politische Uebersicht. Laibach, 10. Juni. Das Herrenh aus hat die vom Abgeordnetenhause bereits votierte Regierungsvorlage, be« treffend die Abkürzung der Arbeitszeit im Kohlenberg» bau, und ferner ohne Debatte das Budgetproviforium angenommen. Das „Fremdenblatt" stellt fest, dass durch die wiederholten und bestimmten Erklärungen des M i -n ister 6 des Aeußern der Argwohn, Oesterreich' Ungarn strebe eine Gebietsausdehnung auf der Ballanhalbinsel an, hoffentlich endgiltig zerstört wor« den ist. Die Debatte habe ferner ergeben, dass die große Mehrheit der Delegation der Grundlage unserer auswärtigen Politik, dem treuen Festhalten am Drei' bunde, unbedingt zustimmt, dass die Pflege des freundlichen Verhältnisfes zu Rufsland gebilligt wird und dass man das Programm des Ministers in Bezug auf die Äalkanfragen gutheißt. — Das „Neue Wiener Tagblatt" constatiert auch, es sei dem Minister ge» lungen, die Vorwürfe, es geschehe zu wenig, um Handel und Industrie im Auslande zu fördern, mit großer Energie und Sachkenntnis zu entkräften. — Die „Oesterreichisä)e Volkszeitung" stimmt mit den Urtheilen dieser beiden Blätter überein, indem sie schreibt, der Minister des Aeußern habe so manche wertvolle Aufklärung gegeben, so manche weitderbrei» tete Legende zerstört. Durch Offenheit habe er die besten Wirkungen erzielt. Aus seinen Auseinander« setzungen höre man die Sprache eines Staatsmannes heraus, dessen Parteizugehörigkeit durch die das ganze Reich umspannenden Grenzpfähle bestimmt ist. Einein ausgegebenen Communiqu6 zufolge find die Abg. Bomba, Fijak, Szajer, Wilk dem Polen-club beigetreten. Unter Hinweis auf die Meldung von einer geplanten Reform der böhmifchen Landtags-Wahlordnung erklären „Narodni Listn", die Regierung würde mit einer solchen Reform, welche nur die Stärkung des Deutschthums zur Folge hätte, lein Glück haben. Es genüge, den Landtagssaal zu verlasse», um jede Aenderung der Wahlordnung zu verhindern. Entweder eine gründliche Reform oder keine. Entweder das allgemeine directe Wahlrecht oder wenigstens eine gerechte Vertretung der beiden Nationen und des Adels nach der Steuerleistung. — „Hlas Naroda" nieint, es wäre gerecht und auch nicht gegen das Interesse des Großgrundbesitzes, wenu dieser zu Gunsten der Landgemeinden nnd der großen Städte sowie zu Gunsten einer neuen fünften Curie auf einen Theil feiner Mandate verzichten würde. „Plzensle Listy" halteil eine Verschmelzung von Jung» und Altczechen für undenkbar. Da-gegen könnte eine Einigung über gemeinsame Can- didaten erzielt werden, welche sich jedoch in bindender Weise dem Programme und der Disciplin des gemein« samen Clubs unterordnen müssten. Die Meldung des „Eclair", dass Frankreich die Uebernahme eines Protectorates über Maro t k o anstrebe und für diesen Plan bereits die Zustimmung mehrerer Mächte gewonnen hätte, wird nach einer Mit-theilung aus Paris in den dortigen politischen Kreisen als eine Tendenznachricht erklärt, die einer ernsten Prüfnng in leiner Beziehung Stich halten könne. Der Gedanke der Errichtung eines Protectorates über das Sultanat verrathe Unkenntnis des inneren Gefüges dieses Reiches. Die Behauptung, dass die französische Regierung sich mit Weitgreifendon Plänen bezüglich Marokkos trage, stehe mit den wiederholt dargelegten und von keiner competenten Seite bezweifelten Grundsätzen des Pariser Eabinettes, das in diesen: Gebiete nichts als die Sicherung und klare Um» schreibung der Grenzlinien der französischen Besitzungen wünsche lllld dies durchzusetzen berechtigt sei, in Widerspruch, und die Annahme, dass die an dieser Angelegenheit betheiligten Mächte in die Schaffung des Protectorates einer derfelben, falls dies überhaupt möglich wäre, willigen könnten, fei unter allen Umständen eine sehr kühne Combination. Zur Widerlegung der Voraussetzuug, dass Frankreich in Marokko eine active Politik einzuleiten beabsichtige, könne, wie man betont, schon der Umstand des Personenwechsels bei der franzöfifchen Gefandtschaft in Tanger hinreichen. Wenn man in Paris solche Unternehmungen plante, würde man gewiss nicht gerade in diesem Augenblicke nach Marokko einen neuen Vertreter entsenden, der sich die genaue Kenntnis der Verhältnisse erst gu erwerben hat. Tagesneuigleiten. — (In 60 Stu nde n von E u r op a n ach A m e > rila.) Die „Daily Mail" dringt in ihrer letzten Nummer eine höchst sensationelle und geradezu unglaubliche Nachricht ^ aus St. Petersburg. Nach dem genannten Blatte haben, die von der russischen Negierung mit einem überseeischen Dcii.ipi/r vorgenommenen Versuche solche erstaunliche Äe^ jultatc ergeben, dass dieses neue Fahrzeug auf dem Gebiete der Schiffahrt eine wahrhafte Revolution hervorrufen diirfte. Dcr Dampfer besitzt nämlich eine solche Schüellialeit. dass die weite Fahrt von Europa nach Newyorl in 60 Stunden, das heißt in zweieinhalb Tagen, zurückgelegt werden lann. Angesichts des UmstandeZ, dass die schnellsten Schlffc zur kürzesten Route Newyort - Havre bisher fünfeinhalb Tage benöthigten, grenzt die Leistung des neuen russischen Schiffes geradezu ans Märchenhafte. Nach der „Daily Mail" kann das Schiff nebst dem Personen- auch zum Frachtentrans-pcrt verwendet werben. — (Die Herrschaft bes Geistes.) Aus Newyorl wird berichtet: Auf merkwürdige Art ist der Schriftsteller und Lector Richard Vibwell ums Leben gekommen. Er selbst setzte seinem Leben dadurch ein Ziel, dass er von , der Mitte der Brootlynbriicke hinabsprang. Nidwell hat vor kurzem ein Vuch mit dem Titel: „Die Herrschaft des Geistes" geschrieben. Er glaubte fest, dass der Geist der Ma- ! ^erie überlegen sei und dass ein Mensch jede That vollenden lönne, wenn er nur genug Selbstvertrauen habe. lim seine Theorie zu beWelsen, sprang er von der Brücke. Vorher hatte «er sich in Handtücher und alte Zeitungen gehüllt und einen Rettungsgürtel umgelegt; dazu hielt er in jeder Hand eine «amerikanische Fahne. Nur wenige Leute sahen seinen Sprung Don der Brücke mit an. Er traf 135 Fuß barunter mit furchtbarer Gewalt auf das Wasser und verschwand. Die Leiche wurde eine Stunde später aufgefischt. ________________ ^. c^M^'! - (Ein Elefanten-Derby-) ^ ^ "? sten Derbys, die es wohl auf der Erde ^'^l! ^ englischen Sportsmen in Indien veranstal'^ ^ die Elefanten oft zum Dienst der Spoiling ^F'. und im Innern fand vor kurzem em ^ v ^ent >"' Derby statt. Große Zuschauermassen ^« ,uj^ Weihe, beobachten von vorteilhaften St "">« ^ -W Fortschritt des Hindernisrennens und .'"7 ,Msen z"') nehmer durch schrilles Geschrei und ständige« ^^,. muihigen. Die Mahouts, so nennt '""" .^ 3l^' Elefantentreiber, klammern sich an den Hals 1 ^ an und treiben sie mittelst scharfer, .a"/"^ Ä^'< fanten angelegter Stachelstöcke vorwärts./" M^ ungeheuren schwerfälligen Geschöpfe, ^" « Schnelligkeit über die Rennbahn getrieben w "^ ^ zeitig komisch und aufregend. H'nder'N!^^ <<, werden in Zwischenräumen quer über die ^ ^ Sie liefern die kritischen Punkte des Mm'""' ^. die Elefanten versuchen, aus den Gräben ovei ^ dernisse zu gelangen, kommt mancher Nenn" ' ,,^ i5 der Mahou! wird zu Boden geworfen u"°^ ^l^il fahr. von den folgenden Eelefanten zermaU s ^!.^« - (Die Gefahr des Angr'N ^, Thiere auf Menschen) ist in ^g"°^ht'', Thiere vorkommen, keineswegs so g"ß. "' . .Al ^ gewöhnlich glaubt. Der amerikanische ^"i, ^^, berichtet, dass von den in Amerika vorlog" ^ Naubthieren Wolf. Bär und Puma "" "Ugc z<. zu besorgen sei. Der Wolf greife außer b" 3 s^ ober wenn seine Jungen bedroht würden, oei> ^ Haupt nicht an. sondern mache sich '^"' z ^5 ! Staube. Selbst vor Kindern nimmt er Nelyn ^^ als Knabe selbst erfahren habe; greife "«" '^ ^, ^ so gehe das Thier bisweilen vor. Der Bar l^ HiM,,; niemanden ohne Veranlassung an. Wenn er ^, ^, , schnuppere, so geschehe es nur, um einige "e, ^jch^ , zu erbeuten, keineswegs aber. um mit °"5 Mi^- ! zubinden. Inzwischen ist es doch nach ^n Zische""> , würdiger Leute nicht angenehm, einem "''' „^"'i^ baren zu begegnen, da dieses Thier semera ^tt" .^ ^ Hirsch; wird er verwundet, so greift er de"^ zu l^l an, und dieser hat alle Ursache, für s"" "^B'?^ Denn die Verwundungen, die der Hirsch hei" s,gM H immer höchst gefährlich. Dass die Niesen b" ^'^ afrikanischen Wälder, die Elefanten, ", ^'' ^i'^ , Anzahl vorhanden sind und leicht. ""° ^l'^ Menschen gereizt werden können. Ungere'i H^ ^ Menschen nicht an; wer aber im Gestrüpp i>"^,'^ , solche Schlange tritt, empfängt als ^ntwoi ^i^i, ^ Biss. Die Klapperschlange kommt nnllloim M,/ ^ vor, ist an und für sich harmlos, vertrag! ist^ . mit Füßen getreten zu werben. In biese"^ F^, bei der Hand. zu beißen, und ihr Biss ist "" h^,^! der Gebissene genügend Brantwein zur V" ^ ^ sofort zu berauschen. In Texas ist letzter" ^ck,, Fall, weshalb der Biss der Mappers^"'» ,,, «j Praxis nicht so sehr gefürchtet wird, >v«e ^j meist annimmt. lvil^V'!^ - (Die „schweigende F"/'>/^' ritaneiin Lucrezia Hillman von I"^^.^^ in allen amerikanischen Blättern ge"«"'^ ,^^ ^ geheimnisvollen Namen hat es folgende ^ ^ Hillman ist eine der eifrigsten Verfechters^ Fas Keheitnnis der schwarzen Oräfin. Roman von Vnnano» G«mdsr. (34. Fortsetzung.) Helme faltete den Briefbogen zusammen und versanl in ein langes, eingehendes Nachdenken. Ein instinct ives Gefühl sagte ihr, dafs hier der An» lnüpfungspunkt zu weiteren Beziehungen zwischen ihr und Weipert gegeben sei. Nach einige,! Minuten sprang sie Plötzlich wie elektrisiert auf und rannte einigemale hin und her durch das Zimmer. Dafs ihr das nicht schon früher eingefallen war! Seine Theilnahme an diesem Mädchen, das er von der Straße aufgelesen hatte, um es zu einem Berufe vorzubereiten, follte das Vaud werden, durch welches sie — Helene — ihn für immer an sich zu fesseln hoffte. In der Nacht darauf fafste sie den Entschluss, schon in der nächsten Woche nach Dresden zu reisen. In Hamburg, wo sie noch fremd war, und erst einige Besuche bei ihr persönlich fremden Familien gemacht hatte, fühlte fie fich ohnehin noch nicht recht heimisch, und die Zeit wurde ihr oft recht lftng. Das Verhältnis zwischen Hehene und ihrer Tante hatte sich in letzter Zeit wieder gel>ssert. In der That» sciche. dush Helene sofort ihren: Wunsche nnchaekom-wen und ln nn« ttndvrv StM M"iM 'Ml, Elicit« ^ie gute alte Dame den löblichen Vorsatz derselben zur Vesserung und Aenderung ihrer bisherigen verschwenderischen Lebensweise. Helene war ohnedies ihr Lieb-^ ling und als das Kind ihrer verstorbenen Schwester ! das einzige Wesen, an dein ihr Herz hieng und dem sie deshalb bereitwillig verzieh, wenn, die junge Frau ihr nur auf halbem Wege entgegenkam. Fräulein Lauritius war ausnahmsweife in die-sem Jahre fchon Ende September nach Dresden gezogen, wo sie bis znm nächsten Frühjahre zu bleiben gedachte; im Sommer war sie gewöhnlich auf Reisen. Es kostete Frau Helene deshalb nur ein einziges, in demüthigem, zärtlich sehnsüchtigem Tone gehal° tenes Schreiben, um die volle Absolutiou der alten 'Dame und zugleich deren herzlich Einladung nach ^Dresden zu erhalten. Die kleine Verstimmung war damit endgiltig beseitigt, und dem Einladungsbriese waren sogar einige blaue Scheine zur Bestreitung der Neiselosten beigefügt. Helene beabsichtigte diesmal, die Gastfreundschaft ihrer Tante für längere Zeit in Anspruch zu nehmen. Neber Neujahr wollte sie mindestens bleiben, und die lange Tauer ihrer Neise erforderte deshalb größere Vorkehrungen. Mit fieberhafter Eile wurden oiefelben erledigt: das Mädchen wurde abgelohnt und entlassen und die Wohnung bis zu ihrer Rückkehr abgeschlossen. Aus Weiperto Brief hatte fie nicht gleich geant» wortet; fie wollte eine Zeitlang verstreichen lafsen, bevor sie ihm schrieb, und ihm dann nlM MitthMm-V<:n Mr srnm, Schützling mnch'n. 5^ Etwa eine Woche nach ihrer -lnlH^ wo sie bei der Taille eine überaus l>'lH ^^,/ gefunden hatte, machte fie fich auf d"' ^' Elsner, deren Adresse sie sich zur Z"' ^ merkt hatte. ^ i>'^>' Sie war überaus neugierig, o""^ ^^ kennen zn lernen. Der romantische"',. gef>''^ ganze Geschichte gieng, wie Weipert '^<^ anch die Verhältnisse, in dene,: da^ '^le^/ gelebt hatte, alles das erregte 3""'^ ^' gierde, und bis zu einer gewissen )< Theilnahme. «.>'>' Der «ehrer, in dessen Familie ,, nähme gefunden hatte, bewohlite ,^^^l,^ ,>' stöckiges Haus in einer Straße der -» ^!>^ bere5 Dienstmädchen öffnete auf ^.,„, i»'-^ geln und führte sie in einen l)llb'^.^ie!''V lichemEomfort ausgestatteten S"l^', H^ ^ Minuten warten musste, bis ^Al)^' freundliche Dame in mittleren Lebe» ^ und nach ihrem Begehr fragte. ,i^^ .Fräulein Elsner - die ist l^d"', ^ erwiderte Frail Häuptling, die ^ ^. ^ ans Frau Helenens ailsgesproäMN ^^'^' Elsner zu besuchen, „sie ist noch iw ^, wenn Sie ein Viertelstündchen M ) ^ bald kommen." >iiei^^ Helene erklärte, dass sie gern l'^ ^,f ^ WMchP'W, daj5 sie nicht störe. "»^ ^ ^«b°cher <>,!wn» wr, 131, l 107________________________________________^____11 3uni 190l, iies°ls'°" '" '^nenla. Nach ihrer Theorie muss die Frau, '"um Steuern zahlt wie der Mann. auch dasselbe , "u)t haben. Als sie im Jahre 1886 Steuern zahlen < ""chte sie die Zahlung von der sofortigen Einführung , uenstlttunrechtes abhängig und zahlte erst, nachdem ^,.'°f"tige Einsperrung wegen Steuerverweigerung . 'W gesiebt hatte. In ihrer Frauenwürde verletzt, . °'e Ha^^ ^ Himmel und that einen heiligen ^ ' t>asZ sie erst'nach der Einführung des Frauenstimin- ^ " "merila den Mund wieder zum Sprechen öffnen 'Ni^. H'llmun yat den Schwur gehallen und feit i ^ "n Wort gesprochen, nicht einmal über Moden, j^^ttiund Dienstmädchen. __________ ^cal- und Provinzial-Nachrichten. !!,'^?.l lerhöchster Dan t.) Seine Majestät der lit,! '" ^^ des hiesigen t. l. Lanbespräsidiums dem ^ der österreichischen stidslavischen Lehrervereine für > "!^n, Generalversammlung des Industriellen - Club 1«t, ^'.^"i d. I. soll die Industrie durch eine Deputation ^°iest„.,°l> der sich um die wirtschaftlichen Interessen ^ -isckH lo sehr verdient gemacht hat. soll durch eine ge- ^ ^s "'Niche Abordnung der wärmste Dank der Industrie , ^°ch'>n werben. !>, ^- temfte l.) Das l. l. Finanzministerium hat .'dass die Zeugnisse der kaufmännischen und gewerb- """bildungsschulen. welche die Schüler anlässlich des -^ von dieser Anstalt vor ober nach Beendigung des Kurses erhalten, im Sinne der Tarifpost 11?. ^ . ^ebiirengesehes vom 9. Februar 1850. R. G. Äl. ^ ?s?,^r Stempelgebür befreit sind. —o- utt) ' fecienlotter > e.) Dem freiwilligen Feuer- ^!ttl / '" Nadmannsdorf wurde für das heurige Jahr , ^^"staltung einer Gffectenlotterie mit 10.000 Losen ^" Gunsten des Vereinsfondes bei Ausschluss von ^/s" in Geld. Geldeffecten ober Monopolsgegen- " bewilligt. -o. ^ l^i,. mündlichen Maturitatsprü- ^ ,^ i'nden im Monate Juli statt: am 1-, 2. und 3. ^ ' ^ Obeirealschule. am 4., 5.. 6.. 8.. 9.. 10.. 11-. li, , ^- am l. t. 1. Staatsgymnasium. am 18.. 19.. .^ l' l. Gymnasium in Rudolfswert, am 22.. 23.. 24. ^. °'" t. l. Kaiser Franz Iosef-Staatsgymnasium m "^3- —o. ^^esch^i^^,^en des Tivoli-Waldes ^^le^°rles.) Im Tivoli-Walde. namentlich aber nn ^ ^>Nl>>. "" Schlosse werden fast täglich bedeutende Äe-^ >"'ge„ ^er Stühle, Bänke. Blumen und Gewächs-3 l^ttl^'"ll- Da die Stadtgemeinde für die Erhaltung Ä ^sllm. """ung des Waldes und Parkes jährlich größere 3 ^ Xn?^ °^"t. werden die muthwilligen Schäbiger ver-^ ^^ufs strengste bestraft werden. Die Eltern unb H ^^"ltheilige Versicheruua nahm sie den dar- ^ ^ ^>f >^^sel und begann eine Unterhaltuua. ^e, ^" Erllmdiwl'M'n nach .^läthe erfnhr ste ^l "chl'hlinae ihre^ 7vreundev nnr Gutes. Frau ^ ^be^, wusste nicht geuuss Käthes liebenÄvilldi ^ ^^'"^'ldein's Wesen und ihre vielen Tn^eudei, zu ^ "lllch ,,„ Unterrichte mache ttäthe erstann- ij. schritte, ^hr H.'ann, Herr Häuptling, Höfte '^> ' unchst^n Herbste solueit zu haben, daft' sie ^M^"l fur höhere Töchterschulen ablegen könne. «^ ^. ^ch^ ^.. ^.^. ^^.^j,,^ ^,. ^^,^,„ Ha„se5 uud )<>^'""> Häuptling - NN5 Herz geluachsen w>e ^X^ "1^ Tocl^l-. beider lasse die Gesnndheit der ., '" z,l nu'lnschen iibrm; sie sei sehr zart, be,° ^ lv^ zart fjl^. ,>^>,, anstrengenden Vernf oiner ^ ^ili 1 ^hi^ I'"'be Stunde mochte vergangen sein, al» ^ ,, "Tn? .5^' ^on neneni ertönte. !^1 ^^"^st sie,- sagte ivrau Häuptling, sich «'- ll^"^ch »uerde. sie gleich zu ^hnen schicken!" l>Ios,. ^' ^'Hrer5fl-an verlies; in ihrer stillet,, go- il^!,".^'tse das Gemach, n,td Heleue blieb alleiu . ^ < "kanten überlassen, die ganz nnd gar nnr '^vns "'Übenden Begegnui.g gipfelten, welche 1 .^n?' l'lber nicht, warum - jede Fiber in ihr l' ' di >U'n,,,, li,^ s, ^s, si,, alo ans e'mnal l«< ^ >Nf,s "'r geöffnet ward, wie eleltr.siert Zu- H , ,^'e V' und förnüich in die Höhe schnellte und I X,,'"MW'tem> hinstmrte ^- wie auf eme m- alle diejenigen, in deren Obsorge sich die studierende Jugend befindet, werden aufgefordert, die itinder und Schüler auf das Ungeziemende eines solchen Benehmens aufmerksam zu machen. Die Schäbiger werden von der Schulbehörde und der hiesigen Polizei aufs rücksichtsloseste bestraft werden. - (Ortsgruppe Laibach des österreichischen Eisenbahnbeamten-Vereines.) Vorgestern nachmittags fand imWintersaale derNestauration des Holel „Stadt Wien" eine außerord. Versammlung der Orts-qcuppc" Laibach des österreichischen Eisenbahnbeamten-Ver-cmes unter dem Vorsitze ihres Obmannes, Herrn Ritter von O hm - I a nu schows ty, statt. Derselbe widmete einem plötzlich dahingeschiedenen Mitgliede Arnkel einen warmen Nachruf und erstattete sodann Bericht über den Verlauf der letzten Hauptversammlung in Wien. zu der er als Delegierter entsendet worden war. Die Versammlung beschloss, dem Vercinspräsidenten, Herrn S ch l ü s s e l b e r g e r. und dem II. Vicepräsidenten, Herrn Lehr. und zwar letzterem auf telegraphischem Wege, das Vertrauen zu votieren und .»rrn L e h r zu ersuchen, die Wiederwahl zum Obmanne der ^ersonalcon'.missicn der S.idbahn anzunehmen. In Au-aeleqenheit der Besetzung einer Verlehrs-Controlors-Stelle bei den l. t. Staatsbahnen, worüber Ausschussmitglied Herr Hra 6 ovec referierte, wurde beschlossen, durch die Vereins-leiwng Einsprache erheben zu lassen. Die Versammlung cinigte sich sodann über die beim Staalsbahnbeamten-Tage cinnlbringenden Anträge, wobei insbesondere die Titelfrage erörtert wurde, beschloss, aus eine zahlreiche Beschickung des für den 16. Juni nach Marburg einberufenen Südbahn-Hcimtentageö hinzul'.irten und den Qrtsgruppemnitgliedern der Südbahn die einstimmige Wiederwahl der bisherigen Personalcommiffion für Beamte anzuempfehlen. Mitglied Herr N e j 6 a r berichtete eingehend inbetreff der Gründung . l. M. um 1 Uhr mittags gestorben ist. —r. ^ (Wasserwerk N u d o l f s w e r t.) Wie wir uernelimen wurden die Arbeiten unb Lieferungen für die Errichtung nner Wasserleitung für Rubolfswert bereits ver-leben unb zwar: bie Nohrlieferung. bie Armaturenlieferung. 3i? Quellfassung, die Neservoirbauten, die Rohrgraben-Her-s/pttin.a die Vauarbeiten am Nohrstrange. die Montage ber Armaturen, die Errichtung des Telephons und tVe« elektrischen Wasserstandzeigers an die bekannte Wiener ^- «,„ tti Numpel, die Benzinmotorenlieferung an die ^ na LangenckWolfin Wien und die Pumpenliefe-ng an bie hiesige Firma Mar S amass« Die Her-t.lluna bes Maschinenhauses „t noch nicht vergeben, und die ^firmen bürsten im Circularwege zur Betheiligung ein-fÄ ^ Die Kosten für bie Errichtuug des Wafser-^7^d bekanntlich mit 310.000 X prälimimert. Die 'l beiten ollen, sobald die Vergebung derselben vom l. l. ^erbauministerium genehmigt sein wird sofort in Angriff i nommen und derart gefordert werden, dass das Wasser-werl „och heuer seinem Zwecke wirb übergeben werden ^'"!I"'(S aatenstandinUnterlrain.) Der Stand >»' Minterweiicns ist günstig! ber Wmtcrroggen entwickelte sick, l^ riebigenb. Die Wintergerste ist gut entwickelt, das Wacbstlium'der Sommergerste hingegen war wegen der das ^>ne Frühjahr herrschenden Trockenheit weniger befriedigend. Hafer steht, gleich den anderen Saaten je nach der 5 «nb verschieben. D« Hafersaat bebarf eines ausgiebigen N a ns unb günstigen Wetters. Mais ist erst gut aus ber ss.be aelommeli ist unb am Weiterwachsen burch zu große Dürre behinbert; Fisolen. Kartoffeln. Hanf und Flachs sl?s>en befriedigend. ^. ' ' !__(G enossenschaftliches.) Der Arbeiter-(5onsu mve rein der Gewerkschaft Sa gor. veaistrierte Genossenschaft mit beschränkter Haftung, hatte laut des jüngst zur Veröffentlichung gelangten Rechenschaftsberichtes im Jahre 1900 einen Gesammtverlehr von M2 757 X 82 k cmfzuweisen, und zwar beliefen sich die Annahmen m,f ^17."?'^ N W ''< dif W8stnw aus 295.083 X 92 k. Es verblieb sohin mit Ende 1900 ein Cassurest von 21.389 X 98 k, welcher auf die neue Rechnung übertragen wurde. Der Vermögensstanb bes Vereines erhielt im verflossenen Jahre eine Vermehrung um 9999 A 16 I», wodurch derselbe mit 31. December 1900 die stattliche Summe von 63.146 Iv 84 li erreicht hat. — Dieser in der Generalversammlung erstattete Rechenschaftsbericht wurde von der Mitgliedschaft mit vollstem Beifalle entgegengenommen; den einzelnen Functiouären wurde der gevürende Dant der Versammlung votiert. — Die Vorschusscasse in Sittich, registrierte Genossenschaft mit unbeschränkter Haftung, zählte mit Ende bes Jahres 1900 75 Genossenschaftsmitglieder. Der Gesammtverlehr betrug an Einnahmen 19.707 X 83 li und an Ausgaben 18.976 lv 87 b, somit zusammen 38.684 X 70 k. — Der Reinertrag im Betrage von 336 Iv 40 Ii wurde dem Reservefonde, welcher nun 1240 II 42 li ausmacht, zugeschlagen. Bei ber Wahl des Ausschusses erschienen Josef Gori^et zum Obmann, Franz Verbi?, Franz Kovai-, Johann Konöina, Franz Lesjal und Josef Peöe als Mitglieder des Verwaltungsausschusses, ferner Dr. Rupert Äeiet. Johann Hterbinec, Josef Fattur. Andreas Pajel und Josef Hpendal als Mitglieder des Ueberwachungsausschusses gewählt. — Die Vorschu ssc a sse in I s l a t, registrierte Genossenschaft mit unbeschränkter Haftung, hatte seit ihrer am 12. November 1900 erfolgten Gründung einen Verkehr von 7485 X 32 li auszuweisen. Der Mitgliederstand betrug 33. Mit Rücksicht auf den kurzen Bestand ber Vorschusscasse wurde von der allgemeinen Veröffentlichung der Bilanz pro 1900 Umgang genommen unb die Vorlage bes Rechenschaftsberichtes unb des Gebarungsnachweises erfolgt in der nach Ablauf bes einjährigen Bestandes der Vorschusscasse stattfindenden Generalvcrfammlung. —ilc. — (Schwurgerichts - Verhandlungen.) Gestern fanden unter dem Vorsitze des Herrn Landesgerichtsrathes Guido Schneditz zwei Verhandlungen statt, bei welchen Herr Staatsanwalt Trenz als Ankläger fungierte. In ber ersten Verhandlung wurde die 33 Jahre alte Magd Marianna Kisovc in Podobeno, Gerichtsbezirl Vefchoflacl, wegen Kindesmordes zu 3'/^ Jahren schweren Kerkers mit einem Fasttage in jedem Monate und zu hartem Lager unb Duntelhaft am 15. März jeden Jahres verurtheilt. — Die Zweite Verhandlung fand gegen den 35 Jahre alten verehelichten Zimmermanu Matthäus Por aus Krnice, Ge« richtsbezirl Kronau, wegen Todtschlages statt. Die in ber Fabrik in Iauerburg beschäftigten Maurer Anton Plestenjak unb Matthias Ipavcc waren am 28. Jänner l. I. entlassen worden. Darüber aufgebracht, tranken sie sich einen Rausch an und begannen sodann des Nachts in ber Arbeiterbaracke, in welcher sie wohnten, zu excediercn, und namentlich die dort schlafenden Zimmerleute zu bedrohen. Endlich ergriff der Angeklagte Por ein Holzscheit unb schlug mit demselben Plestenjal auf ben Kopf. Die Verletzung war löblich, und Plestenjal starb in bcr folgenden Nacht. — Por wurde nach § 334 St. P. O. freigesprochen. —!. " (Blitzschlag in ein S chu lg e b ä u b e.) Am 4. d, M. schlug während eines Gewitters der Blitz in das Schulgebäube in St. Peter, pol. Bezirk Abelsberg, ein und teschäbigte dasselbe an mehreren Stellen. Der Vorfall, wel' cher stch während der Unterrichtsstunden ereignete, rief unter den Schulkindern große Erregung hervor, doch ereignete sich lein Unfall. —i». — (Ein Fahrraddieb.) Der herumziehende Uhr-n.achergehilfe Conftantin Witlinsli aus Hadel (Lublin) in Russland hat am 28. v. M. in Brezje dem Fleischhauer Peter Hrovat aus Kropp ein Fahrrad im Werte von 120 X entwenbet. Der Gendarmerieposten eruierte ben Thäter beim Gastwirte Christian Retina in Lengenfeld uud verhaftete ihn. Da am selben Tage auch dem Eisenbahnarbeiter Andreas Radi? in Wald ein Fahrrad im Werte von 240 X entwendet worden war. wurde Witlinsli diesbezüglich zur Rede gestellt, und er gestand nach hartnäckigem Leugnen, auch dieses Fahrrad gestohlen zu haben. Die beiden Fahrräder ivurden con-fisciert. unb mit dem Verhafteten dem l. t. Bezirksgerichte Radmannsdorf übergeben. __I. — (Schadenfeuer.) Am 28. v. M. nachmittags lam be, der Harfe des Kaischlers Franz Nrattovii- in Hrastje. Gemeinde Nussdorf ein Feuer zum Ausbruche, welches die Harfe nebst einigen Futtervorräthen sowie einige Hausgeräthschaften in kurzer Zeit vollkommen einäscherte. Der Besitzer, welcher nicht versichert war. erlitt einen Schaden von !M» K. Das Feuer wurde durch ben aNein zu Hause gelassenen siebenjährigen Sohn bcs Braltovii- burch Spielen mit Zündhölzchen verursacht. —<;__ — (Schadenfeue r.) Am 4. d. M. früh brach in dem hölzernen Stalle des Kaischlers Franz Varbiö in St. Varthelmä ein Feuer aus. welches in einer halben Stunde den Stall sowie ben danebenstehenden, gleichfalls hölzernen Schweinestall vollkommen einäscherte. Das Feuer hat ber fünf Jahre alte Sohn bes Obgenannten während ber Abwesenheit der Eltern mittelst eines im Vorhause gefundenen Zündhölzchens gelegt. __<... — (Schadenfeuer.) Am 9. d. M. nachmittags lcnn am Dachboden des dem Bürgermeister und Üeberhändl'er Josef Markov? in Martinjavas. Gerichtsbezirl Weichselburg, gehörigen Hauses aus bisher unbekannter Ursache ein Feuer zum Ausbruche. das außer dem genannten Objecte den Stall, die Dreschtenne, ben Heuschober, eine .Harfe unb ein Bienenhaus einäscherte. Da ber Besitzer eben auf bem Wege zur Kirche war unb das Haus abfeits vom Dorfe steht, so tonnte beinahe nichts geborgen werben: nur mit schwerer Noth gelang es einigen herbeigeeilten Nachbarn, bas Rindvieh aus dem lichterloh brennenden Stalle zu treiben vier Schweine hingegen kamen in ben Flammen um. Es verbrannten eine größere, nm Dachboden aufbewahrte Menqe von Leinwand. Wäsche. Kleiber. Heu. Stroh, sämmtliches Aclergerätht und tin Nagen. Sehr wacker arbeiteten bie bald l k.) Geschäftszeitung. — (Falllt erklärt) wurde die Firma M. Lich-tenberg, Galanterle- und Manufacturwarenhandlung in Galatz. Der Anmeldungstermln leicht bis 21. d. M., die Llquidierungstagfahrt fiudet am 11. Juli statt. Telegramme des k. k. Telegraphen-EorresP.-Bureaus. Reichsrath. Sitzung des Abgeordnetenhauses. Wien, 10. Juni. Nach Verlesung des Einlaufe« und Beantwortung von Interpellationen durch den Unternchtsminister Dr. N. u. Hartel geht das Haus in die Tagesordnung und zur Vornahme der Wahl eines Ausgleichausschusses über, welcher sich nachmittags constituieren wird. Hierauf beginnt das Haus die Generaldebatte über die Localbahnvorlage. Nachdem Abg. Loser eine Neihe von Wünschen der Vurarl-berger Bevölkerung vorgebracht hatte, ergreift Eisenbahnminister Dr. R. v. Wittel da« Wort. Im Lause der AXballe iiber die Losalbahlwovlaa.e siihrt der Eisenbahnminister aus, er wolle mir iiber e'N^,. Aufschluss geben, und erörtert einzelne ^.^ darunter die Vorarlberger, die niederMN .^^,, die steirische, ferner eine Frage der ^''^biiB'-kärntnerischen Nosenthales in die ElsenMM ,^,si^ und erklärt ferner, die vorliegende ^ ^^i^ bilde keineswegs den Abschluss oder die ^, gegen weitere Localbahnbestrebungen, es ^ mehr von Seite der Eisenvahtwerwalwrg ^ j> erkannt, weiteren Projecten für V^nen " ftl nung, welche sich aus wirtschaftliche" '«u^^n' zweckmäßig darstellen, Fürsorge zuzuwen^ ^ j!' Nach dem Eisenbahmnimster ip"""^it^ geordneten Plantan, Kinderman " " ^> worauf die Generaldebatte a/schlosse" w'lrl. ^. neralrednern wurden Maställa "" ^M. tinger pro gewählt. Nachdem die ^ -n l>-gesprochen, wurde nach dem SchWssM" ^b> Spmaldebatte eingegangen. Zu drittel ^ ^ ,^,i>. Abgeordnet Franz Hofmann. Wittek, Abgeordneter Oratzhofer,^.^, Abgeoidneter Haul und worauf der Artikel in der Allösckm»^^^ genommen wurde. Sodann wurden ^' ,fel »^ 23 verhandelt. Nach den Rednern ^ ^d^ ' Erler wurde die Debatte geschlossen.."^ s^ neralrednern Tschernigg und H?"' M^, Abgeordneter Pastor zu neter Prazäk verzichtet auf das Wo".-"^M-Schlusswortc des Referenten wurden °'r M bis 23 mit einem Abänderungs- u»d o"'^,,^ zu Artikel 8, ferner der Titel ^ ^^<°,!l deS Gesetzes sowie eine Reihe von ""1"^ ^ genommen. Schließlich wurde das «Ml ^g^ lebhaftem VeifaUe des Hauses i„ dr'"" ^ ^ genommen und die Sitzung bis 7 Uhr brochen. Schluss der Sitzung um 3 M- ?lbeuositzung- . ^z I^ Wien. 11. Juni. in der Abendsitzung mehrere ReglerunM' ,^ treffend die Veräußerung des Staatselgett y ^ Regierungsvorlagen, betreffend die ^» ^ i!i> gungen für Anleihen einiger Gemell'den. ^ ,^ letzteren befindet sich eine Vorlage. ^VB, Gebürenbegünstigung für das zur si""^'s ^)< des Fonds für öffentliche Arbeiten "N^ ^^^ der Landescultur in Krain vom ii"'^ ^„. zunehmende Anlehen von ^Million ' ^ , ferner Gesetzentwürfe, betreffend die N"'' ^ L^ werbs- und Wirtschaftsgeiwssenschaften "' K^ Vereine, weiter« betreffend die Vornan« ^,^, ^. der gewerblichen und landwirtfchaftlla)"i z,^l. ,. Grsetzesvorlage, betreffend die Arb^^V.. Regierungsvorlage, betreffend die Regens Ml' Verhältnisse bei den in ^"'Z ^chiel^ Verwaltung in Verwendung stehende« ""^F^«^ -Nach Genehmiguug einiger ^ d^, beantworteten der Ministerprästdcnt >"'"^pM F minister und der worauf mehrere Anfragen an den P" '^chl"! i^ wurden. Der Präsident schreitet M ^ ^ ^ Sitzung und dankt den Abgeordneten , ^n ^ gewährte Unterstützung. Er sagt:. "' M/ Schlüsse einer Session, welche " ^ ,^ des österreichischen Parlamentarlsmu« ^f ^ würdig bleiben wird; wir haben ^M f wirtschaftlichem und socialem Gebiete u. u^ ^ können die Ueberzeugung haben, da^ ^l ^ sammle Bevöllenmg Dank wissen wer"' ^ > sident wünscht den Abgeordneten ang" e) ^F ferien und schließt die Sitzung u",^t, Beifalle des ganzen Hauses nach H"" Sitzung des Herrenhaus ^ ^ Wien, 10. Juni. die Wasserstrahenvorlage in zweiter «" angenommen. ____ Einberufung der La«dta^^^^ Wien, 10. Iuui. Der böhm'W ^, ^A^ für den 18.H.M, der istrianische '"' ^ t>.^ nach Capodistria, die übrigen für oe>' berufen. , Aus Südafrika. ^sF . London, 10. Iuui. Mf f^LitZ^ Kriegsministers Brodrick erklärte ^ ^ A e., ^ telegraphisch die Nachlicht, dass am ^ ^i'l<" des Burelicommandos unter Veyel geschlagen worden sei, für unrlcht'g' ^ », ——>— hsglt' H^, Wien, 11. Juni. Das«F^ der Ministerpräsident von Koerve ^ü, ^ Majestät dem Kaiser eingeladen si P ^ im Königsschlosse Hradschm A" "'" ^, b^" und an der Rch<' dahin den Hlisz'^ : ^Kch^Zeitung Nr. 131. __________________^______________________^^______________11. Juni 1901. "euigkeiten vom Büchermarkte. ^<^^^'^l. A., Germanische Götter und Heldensage, ' ^chl.v?. Madeyskiv. Poray, Dr. Stan., Studien .l!> ,I^"ng des Reichsgerichtes über die Verletzung po- -Mck/' ^ 3 20. - Huber, Dr. N., Oesterreichische °iz iN -^ ^°s l. l. Versatzamt in Wien von Heil>I /-"- 1- ^ Morris W., Nie Kunst und die '">Ae ^ ^ 2 40. - giegler, Pros. Dr. Th., ^Student, lv 4-20. - Berleubusch, Dr. H., ^tze?" ber Völker, X 1 80. - Custer, Dr. G.. ^*^ur d,e Gesundheitspflege des Kindes, X — 30. — ilü l' O., Wie erhält man die Wohnung gesund? He'it ^7 Euster, Dr. G., 101 Winle und Wünsche für l tze^ ^ ^ — Hunter R., Wie gewinne ich l) "Freude, Telvstvertrauen und Vnergie? M "" «ppel C., Die Triumphe Francesco Petrarcas, M., "" Husserl Ed m., Logische Untersuchungen, II., 's li iu ö«r Phänomenologie und Theorie der Er- ^.'i(/^20. — Larsson L., Fridhjüfs Saga ins ucheiw^ ^ Loofs, Prof. Dr. Fr., Grunolinien .H M'chte. X 3-60. - Schmidt M., Die «quarell- l ^ l^ <>^- ^ SchewNsch, L. o., Ein Krieg auf :3j,,,'" Äctien, lv— U0. - Pültz M., Turnunterricht K 1'44. - Schachjahrbuch 1800, l^ 2 40. < M,.^ben als Wissenschaft, l^ 7-20. — Schreiber, l". ""^dlscher Leitfaden der Chemie und Mineralogie, in feiner E., Anschauungsunterricht und HeimatS« "tnn,°, ?. "ur Jahreszeiten: I., Frühling, k 1 20, , kl . l( -96, lll.. Herbst, lv -84, IV., Winter, ^l«e^ »ilipoviö Iv., Taschenwörterbuch der ^^"" deutschen «vprache, lv 4. — Elsner, ,^"^chteramtsftrüfung. lv ^ 40. - Pick, Dr. A. I., ^ "«ren Grundlagen der astronomischen Geographie, niiez.'vs.chnil. Dr. N., Leitfaden des österreichischen !"r"n?',lv ii-?0. — Weiß, Dr. M., Landwirtschaftliche "ez ^ Anleitung zur Inventur des landwirtjchastlichen 1 'l^ 1^2. ^ Nreinig Gj., Aussähe für die Bolls. 2. lv—86, 3. Iv'i 80 - Beißel St.. ^H°'"relS, I., geb.^ ^ ^40. — Nach Dover-Lonoon- ll« V, u "'Vort einsteigen, Sprachsührer durch England- ^unem. ."' ^ Zillich lt., Statil sür Baugewerlojll)Ulen >>rc ?^"eister: l., graphische Statil, lv 1 44, II.. Festig« ^üii' ,, ^, III., größere Constructionen, li. 2 16.— ! ^lthttn')^v-' Streiflichter auf die Unterhaltungsliteratur Mtlnu^"?)«, lv— W. — Booh K., Der Tag meiner ""«. lv 180. '^°!n^ '" ber Buchhandlung Jg. v. KleinmayrH ^^^^rg ln Laibach, Congressplatz 2. Verstorbene. Am 8. Juni, Anlonia Toberset, Kanzleigehilfensgattin, 26 I., Rümerstraße 24, ludereu!o3. pulm. Im Siechenhause. Am 9. Juni. Maria Milus, Taglöhnerin, 40 I., Vteteorologi>che Beobachtungen in Laibach. Seehohe 306 2 in. Mittl. Luftdruck 736-0 mm. 5 Z3H ZZ - IN« "T LZ« 3« ! «nficht K2Z ,„ 2 . N. 733 1 I8^l NW. mäßig Regen !" 9 » Ab. 733 0 16 4 windstill Regen 111 ? U.F. ! '^34 4 j 16 3j NO. schwach j bewölkt > b-ll Pas Tagesmittel der gestrigen temperatur id b", »tor. male: 17 2'. ^___________________________________ "" Verantwortlicher Redacteur: Anton Funtel. Depot der k, u. k. Generalstabs-Karten, llßsiöl ljes l(. ll. !l. L8N8s»!8u '"'lt°"'schul>. «"> «<>" lUK"p'«V°.e.. M°'° ^M«»r°''.nwHhr-.^° "»-"«2« ^>'"°He"?.,H° «'<"''«" '"»tz«.«.' ' ' °'^° "66 »4»t> ^!.)'^"," t»»ernu«»enl «ileni.'Vri«».' 4°/, »b 10°/«.....- ll» 7K l" t»0 «l^thb»hn.«0U.«000W. ^^.„,^ sranz Ioles.«.,'««. l»"< (dld. Ot!) Lilb., 4°/» . - ^ - »6 »l) « «" «allzilche «»rl.«ub««a.«»hn. (bsv, Hl.» sllb, 4°/, . - - »° 60 0« »« «orarlberger «ahn, «m. l»»4, (bl°. 3t.) Ol,b„ 4°/. - - ' W'ila----- ll»llt,schull> d»r z«nd»r d»r ungallsch»» Kran«. 4«/» UN«, «olbrenle per - - "» "" "" " 4°/, bt«. «ente in »ronenw«hr., 4°/„ dt° bt°. dt°, per Uliimo . »» - »» "' ü..«.O...«!I.«..l,G°ld wUll. "«^ z,^° bt°, dt°. Vilb« lUU bl«. Otll°t,^)bl«,. (UN,, ostb.) ^ l! ^ l8?s ' ' ll'!'00 l«l. l^ »°/I liH. »nb llav,n. bett, 9« <>0 »4«« ßndn» 2ss»ntl. AnUH«. ü°/. D°n»u°«e«.'«nltlhe lS?» . l0b'l» »06 »> «nleben der Vtabt Vörz . . "" "^ «nltien b. Ot°dt Vte» ... 1°» " l04 »b dto. bt«. lbilb^ ,b. ,°lb) l^« bo - - «^bauÄnl/"n5t^». °°^ t0« °o l°l^- 4°/. »inwer Lllnde^Unlehen . " l>0 »ü l>u »elb Ware ßsandbriss« »k. !l'°dtr.nU»,eft.ll!L0I.Utrl,4'/, 94llb S5«b st,.efterr.Landt»-HyP.'«nft.4°/, 9?-- 98 — OtN.'UN«. V°nl 40', »jHhr. »erl. ^>/,......... 99 - lO0 - bt» dt». 50Mr. verl. »°/» . 99 — l00 — Vp«c»N«.l.»fl..»0I..vetl.4°/« 98« 99 8» Giftnbahn-ßrlolllät,« Gblig»tlon»n. llerdlnnnd^slordbahi« »m, l»«« 9?-7» 98 ?i> Oefterr, «llidtoeftbahn . . . lo? - l08 - Stan!«balil'....... «b-»b —>- -iibbllh» <»«°/° »er,. g«nn..Iull »4S «0 847 «0 bw. !» »°....... «2 - l32 70 lln«.<«al!,, «»hn..... «ü'lO lU«-- i"/, Unttltralner >U«hntn . . — — — — >l«»lft los» (per Nlüll). «trz»»»liche ««se. ,0/ U<>d«ntr,d48 — «/ .. «M, l88» ^4»«ü»45>l5 4° °N°NllU'Da»U>l »<"!'. - - »»? ~ 417 - z°/° Donau'«ezul.'Lo!» . . . »58 - «60 - Vud2p.'«llftllcll lDombuu, » - - "0 - 4c 1 b« Olener 1!°>e 40)l..... lb7 - l«U - N»U°It 40 st. ««. . - . lSO- l«8 .- NottzVnitteuz.vest.«»,..», «oft. 4S1K 20 lb UN«. „ „ llft. «— »s - «ul,°lph.ܰ1e l0 ft..... 58 - «l - "alm.i!°,e 40 fl...... »00- ll«4 - I? »en°l».li°le 4» ft. . . . «»»-. »»«-- «,»l,,»«ch, d. ««/l, Pr.-Gchuld», d «°bencltdport»Dnt»r« n«hmnng»n. «ulfi«'T«!l. «ilenb. 50« ll. . »090- »1l0-«l»u< u. Verrieb«.«»!, f. stilbt. Otrahenb. in Wien Ul. ^ . »54 — »5? - »t«. dto. dlo. U». v . . »50 —«5»'- Vbhm. Nordbohn l50 fl. . . 4»l — 4»b — Vutchliehraber «is 500 fl. »Vt. »»70 »9«- bto. dto. ll!t. U) »00 fl. . lu»?' lcl»i Don»« > Dampfschiffahrt» > «' Plaz'Dui««iIenb.l0Nft. »b«st. >8l'- l»l zo «taatlelfenbahn 200 fl. V. . . »7l ?ü S72 ?l> Oübbahn »0« sl, O..... »05 KV »OU l>0 Vüdnmdb, Verb.-U, »00 sl, «M. «79 50 »6Ü-50 TramwllU'Ges,, NrueNr., Pri«> ritütA<«c«en lW fl. . . . 14b — l48 — Un« Hall«. »lse»b, WNsl, Gilber 4»0 — 421 - Unz.Westb.(«»ab»«rllz)ll0Ufl.G. «2-- 4«5 — «iener Uoccilbahnen. «tl.<«es — — — — <«»K»»< «n«l°«0esl. «anl »»0 fl. . . »80 — »81 - ««mluecein, «Liener, »00 fl. . 481 — 48»-- Vobcr>«nf>,, Oeft., »00 fl. E. 91» — 91« — «rdt..«nst. f. Hand. u. ». l»« st. ... _.^ dt°. bt«. per Ultimo . . , «8» 50 68» 50 «reditbllNl, «Na, UN«,, »00 fl, , S8U —»l<8- DepoMenbanl, «ll«., »00 fl, , 418 — 419 - »»c«mptt.«ts., NbrOft,. 500 fl, 518 — 51» - «ir»> «.«affenv, Wiener, »00 N. »»«-— 48« — Hhp^htt».. 0«st., »0V fl.»O°/, « »95 — t97 — Ulnb,rbanl, Oeft,, »00 fl, . , 414 »5 4,.'» !so — «i — ««l«hl»banl. «ll,.. »40 fl. . »10 »0 «14-— lndnstri»«Hnt»r« n»hmung»n< vau,es., «ll«. Ofl., 100 fl. . . 15? — »so -«tgybier Eisen« unb Vtahl.Ind. in Wie» 100 fl..... »01 — »0S — Eistübahnw,«Leih«,,Erste, l00fl. »»» — »»<, — „Elbemllhl", Papierf. u. «..«. ,5«- it.«- — Ulesixger «rauerel l00 sl. . . zib — »«0'— MlliUlln.Gesellsch,, vest.«alpine 4«4 75 b5 75 Präger U l. b»o — 59»'— „Vchl«,lm«l,l", Papiers, »00 '. - - _-__ „Eltllier«/' Papiers, u. »..». »4l-- - «4» — Trifaller N«hlenw..«ts. 70 fl. 440 - »50-— «affens,»»,,Otst.«nWltn,»00N, »»? — »o, — Wa««°n.Ueih»nst,. «ll,., iuPeft. ä00 Kr........ »U15 »0»5 Wr. Vllu««IeMchaft »00 fl. . . l5, — ,59 — Mtu»rb«i,er Zle«el.«c«»u »,>, 70» 50 ,07 — Kurze Sichten. ««fircdam....... 1»2»0 l93 »b D«u» »»»'«ll Italienische Vanlnottn ... 90»«! »k:.4 «ubel.slolen. ..... ,5»". «5» I «-Ä^- -ULixdL *W«c:b.«l«x-a-«inc:h.*#t PriTAt-Dcpftte (SAfB-Defodt») (6) Praes. 1306 "'Ncial. eventuell «anzllsten« !^9ur ^^. pelle.) ^^NzlisN"« ^'"" Kanzleiofficial. even< .^>ltl"N' nstelle beim Bezirksgerichte in Ml^"Uandei,„ °1 "nem anderen Dienstorte Graz mit den ^°n saugen der X„ beziehungsweise «l.» 3. '' "'^ der Bewerbungstermin >rie^ ^' I"li 1901 ^ »'lchritbo!!" ^°^ stelle haben ihre eigen-' ^ d ' instruierten, der deutschen ''V^n,,V"« Epoche in Wort und "stf ^'U den Ieugnissen ilber die ab« ^M'Prllsung und über die PrU- s..,m flir die Orundlmchssiihrung belegte» Gesuche Laibach einzubringen. Militärbe.oerber werden °n d.e Vorschriften 2VÄn^H^^ 18?2 3^r. 98 R. G- Vl., er.nnert. Laibach am 8. Juni 1901^____________ <5oncurs-Ausschreil,ung. Mim l. l. Bezirksgerichte in Grohlaschitz is. ew Gcrichtsdienerstelle nut den Bezügen F. IV Gelmltsclasse in Erlediguug gekommen. ^" Die Bewerber um diese eventuell w e.nem andem, ^zirlsgerichtt frei werdende Gerichts- dieuerstelle haben ihre gehörig belegten Gesuche unter Nachweisnng der Kenntnis beider Landes» sprachen in Wort und Schrift im vorgeschrie« benen Wege bis zum 16. Juli 1901 beim l. l. Kreisgerichts-Präsidium in Rudolfs« wert einzubringen. K. l. Kleisgerichts.Prasibium Nubolfswcrt am 9. Juni 1901. Ein der deutschen Sprache mächtiges Fräulein welches den Handelscurs absolviert hat und auch Stenographie-Kenntnisse besitzt, wünscht unterzukommen. Offerten unter «Fräulein» postlagernd Laibach erbeten. (21(10) Edict. Im Concurse Karl Leander in Lalbach mrd zm Liquidierung und Rangbeftlmmung der nachträglich angemeldeten und der bis 22. Juni 1901 etwa noch zur Anmeldung kommenden Forderungen die Tagsahung auf den 27. Juni 1901 vormittags 9 Uhr, bei dem t. l. Landes, gerichte Laibach. Zimmer Nr. 21. an. beraumt. ' Laibach am 31. Mai 1901. Per Concurscommisscir: Vedernjal. Laibacher Zeitung Nr. 131. 1110 11. Iunil^ (21b5) 3-1 g. 9753. Jagdverpachtungen. Im laufenden Jahre gelangen im Bereiche der Vezirlihlluptmannschllft Loitsch die Jagd« barleiten der Ortsgemeinden Gereuth, Dole, Godowitsch, Idria und Schwarzenberg auf die Dauer von fünf Jahren, d. i. vom 1. Juli 1901 bis 30. Juni 1906, zur Verpachtung, und zwar werden die Jagdbarkeiten der letztgenannten vier Gemeinden Do le, Idria (Stadtgemeinde), Schwarzenberg und Gobowitsch in der Reihenfolge, wie fie soeben ausgezählt wurden, Dienstag, am 25. Juni l. I., d. i. am Umtstage in Idria, um 11 Uhr vor° mittags, im Stadtgemeindehause daselbst; die Jagdbarkeit der erstgenannten Gemeinde Gereuth aber Donnerstag, am 27. Juni l. I., um 10 Uhr vormittags, im Nmtsgebäube der gefertigten Nezirlshauptmannschaft im öffentlichen Versteigerungswege verpachtet werden. Unter Umständen sind die bestehenden Jagd» rechte auch zu verlängern. Die Licitations- und Pachtbedingnisse tonnen in den gewöhnlichen Amtsstunben Hieramts eingesehen werden. K. l. Bezirlshauptmannschaft Loitsch am 6. Juni 1901. (2156) 3-1 g. 62b V. Sch. R. Lehrstelle. An der dreiclassigen Volksschule in Groß. dolina gelangt eine Lehrstelle mit den gesetz-lichen Nezügen zur definitiven Besehung. Gehörig instruierte Gesuche um diese Stelle sind im vorgeschriebenen Dienstwege biS 6. Juli b. I. Hieramts einzubringen. K. k. Vezirlischulrath Gurlfeld am 6ten Juni 1901. Jalousien n£Z Holzroiileanx 3! einfach bis hochelegant, zu den billigsten Preisen bei (isbg) 20 -« Ernst Geyer, BRAUNAU, BÖHMEN. Preisblatt auf Verlangen. Agenten gesucht. (2063) 3—2 Z. 20.878. Kundmachung. Höhere Forstlehranstalt für die österreichischen Alpenländer zu Brück a. d. Mur. Lando« - MüttolHoliulo. Mit 1. October 1901 wird ein neuer Jahrgang der Forstlehranstalt zu Brück a. d. Mur in Steiermark eröffnet und finden in denselben 25 Schiller Aufnahme. Die Bewerber um Aufnahme in diese Anstalt haben ihre eigenhändig geschriebenen, an den steiermärkischen Landes? ausschuss gerichteten Gesuche bis längstens 1. August 1901 bei der Direction der Foratlehranstalt zu Brück a. d. Mur zu überreichen. Unterrichtsdauer dreijährig. KiDJährig - Freiwilligen - Recht. Dem üesuche sind anzuschliessen: 1.) Das Zeugnis über die zum mindesten , und zwar mit genügendem Erfolge, absolvierten sechs Classen eines Gymnasiums oder fünf Classen einer Realschule; 2.) Nachweis über Zuständigkeit und das vollendete IG. Lebensjahr; 3.) das Gesundheitszeugnis; 4.) die zustimmende Erklärung des Vaters oder Vormunde» und der Nachweis des gesicherten Lebensunterhaltes während des Aufenthaltes an der Forstlehranstalt; 5.) gegebenenfalls ein Certificat über das sittliche Verhalten während der Zeit Vom Austritte aus den Studien bis zum Zeitpunkte der Gesuchseinreichung. Ausnahmsweise können auch Bewerber Aufnahme finden, welche die vierte Classe einer Mittelschule mit vorzüglichem Erfolge absolviert haben. Die höhere Forstlehranstalt zu Brück a. d. Mur hat den Zweck, durch theoretische Vorträge über Forstwirtschaft und durch praktischen Unterricht tüchtige Verwal-tungsbeainte heranzubilden und soll die Ausbildung diese befähigen, die zur selb-»tändigen Wirtschaftsführung berechtigende Staatsprüfung für Forstwirte nach der Verordnung des k. k. Ackerbauministe-riums vom 11. Februar 1889, R.G.Bl.Nr.23, abzulegen. An dieser Forstlehranstalt kommen für das mit October 1901 beginnende Schuljahr sieben vom steiermärkischen Landtage errichtete Stipendien zu je G00 Kronen zur Verleihung. Um dieselben kann gleichzeitig mit dem Ansuchen um Aufnahme eingeschritten werden. Diese Stipendien können nur an in eine Gemeinde Steiermarks heimatsberechtigte minderbemittelte und würdige Schüler verliehen werden. Graz im Mai 1901. 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