» t « » SqriMeMmß, »E?»MN«»ß» L»chör«td«ret. Iv«4b»»« Zusttttva uNeo 4. Tel«plM ZuV-ven . .... . LS--». Durch Post...... Durch Pos! viertelj.« » » » 00^ Einzelnummer .... » l*«»» V«t «e tellima öe? tDitlMg <<> d«r W»» n««entId«traA u? Ei» mi«n w? »en» et« nMonat. autzerhalb iSr mtndevmß l/4 Zatz? «inzullvden. ti« d?antwvr«vtz^ Vr^^e«»ar?e»v«dn> Mchtd«t li»f«ral«««irnaym« m d,< »e» 2li,Ä", ,, l^jubltana vet«, ?- ÄaMte, j« W ^ttner «nt» m Gra, »>t «aNet>e», t« »tte» K! a«Zi ««M. Wiannal»«»' M. 2S2 Dienstag bin S November tS2t St. Zanrg. Mn bedeutsamer Schritt der Gowjetregierung. ^nh d^e Ber«ijwilligteilt der SlXwietSre-Djvnmjg, dite Bortrii^qsschu'llden -ai^iuertennen, D «>i«e ibÄd.«utj!ame WaMUikg in «den Be-DiGhvkyen der SowjetsrepMi? Au b«n En. w»wmÄthden omigersgt. We lbqMbiche Note der Sowjetsre'gier'uiig Gerüst sich au.s ^die BL<üMer Kontferenz, in W«tcher «ails >Boribedlnigun>g firr Hunzerkredite Ne ßbner'V^ninung zu nehnlen, an bi^ BchhlviUe anj^uitwü^sen, Mnial das Be. Wsckden lder Reqieru^^ immer diaihinglnig, tzckrtj^.ilMiche B<^ichu?rgen mit Äen a.nd.:reil Mächten mWjblchnen. WS Bl^ingung Kur Anerte?rnu.n!g wird je-Gis^ von den iGroßilnachten «geifordert, daß pe ßch »erpfltichten, jede Mtion, die gegen die Sichecheht «der >^vijetrqpulWr elnig>^'leitst cder wuvde, einizuisdeilen, reisp. davon ' MtzDiftchen, denn die S<>wjetiroglerung fömlte! Mr« Berpflichdungen nur wm, erGllen^ wenn Gte Großmächte inil ihr eineil enidgiül.tigen Urieden vVschlösfen und euch «lle anderen! G«tjo«!en die Sowjetsrelg-ierimy anerkennen i Zu 'diesem Zweck soll eine internatw-' imk So.n!ferens ewberu.ftn werden. Äie sich' «tt biÄser Fvaye zu beschüstigen u-nld den end. I OMtsen Friedensvertrag sestj^uistellen lhÄtte. Weiche GrÄnde die SowjetKrogierung zu h nicht scltwer »» ersten sein. In erster Li-me wohl die Er-Vemitiris, diaH die wirtschaftliche Jsollorung I^^^llomds woiht die Hie hcprjchen-^ Hlu>nVersata.stro,plhe und die 'doch mich ni,ch't G»NG endschttvuindene Ver-att>tiivordlichloit b«m Entschlüsse beigetvl^MN Hachen. Jeden-§skA ist er ei.n Bcwers der «großen An^lass lu^s Witzkeit der russischen MachtihaHe? an die rc. VerÜMtnisse, ei?ie ^igenscha'st, die einen GrMärunHsgrund Gr die Zähilgkeit giibt. init wÄkcher sie ilhre tzerch^M mchocht zu erh-aH. ßiM Vevstchen. Sollte der Konsereng das M'ück bchchi.'den ^n, die AnAslygeniheit erfolgreich durchs». ßichveN. dann darf die Wcilt «»ifaLmen. Der HGchepuntt lder K'rise w^re überivunden und de« Enlhug des er^chnten Friedens neue u-nd wichtige Tore eröffivt. Die Gefvihr der ?ln. fteck«ny von ^er russischen Krankheit scheint überwunden, im G<'^ntoi^, der neueste Schritt.der Sowjetregierung darf ais Sytup. Aom der Geisundunig russlschm^s<'its an^eseHen werden. Wem, mich niur la,nqsoim. Schritt flir Schritt, so scheint es doch, daß der russische ^vvmmm>isim«s den R^lickwe^ zur Gesell» schaiftsordqmnN bereits an.getteten ihat und es ist zu hoGen, d«ß die WiederalBniüpsung von Oq ichungen mit der -übrigen Welt di.'sen Gesaul'dunyspro^ß nur beschleimigen tvird. Seneral Kuropatkin. Wie ZeituirgWerichte zu inelden wissen, ist Generoil Kuropatkin gchovl^n. Al^gcAich soll ihn die Solqjetsnciglievu.idg vergiften halben llassen, weil er stch.an «den nirlitärischen Bor-lbereitnnlgen Mgen Indien ni,cht ibetMiaen wollte. Dtün „Ohz ibereits erne Be-vühmltil^elt im fernen Osten,var. Er v^'r.val-tete v'usgedchnte Gcibiete, an deren EroiberMg er «n deir ^seite Skoljse^vs Hervorra-^nden Anwi'l »hatte. Diaser dauere Krieger wurde der llege.Mre Hc«'d der turtomanischen Epo^. Doch wußte ,na.n. daß an seiner Seite ^s^uro-tpadkin iflls ^oeiser und nvägenider Ber^tir aus die ost unilberilogte uud ki'chne HerA^aifhigikeit SVobe^.'ws i^urch sein enharten Willen und s^ine PlanmSßigbeit den allerbchen l^iMuß auA'lbe. Kropatkin war der Orgauis>ctor des Sie-ges. er »var dor .gr-oße pazifistische Führer der den n-nterwiorsenen mißtlMii!s>len Völker-schasten das russische Regime ertrZ>Bich zu wachen wußte Utnd der denn Reiche eine uner-lNleßliche und vi'c'^vorsprechenjde Koloni>c.lmacht anWgiliedern verstand. Sein Anschen avar tol-oss'al, u,ch wie sollte es auch! ainders svin? Er verschasste seinen Lan^Kleuten nicht niur den Erfoig, sondern wurde mich saim Vorbild.jene'r zielbeivußlen mch Merilegohltuende Resorin 5ei,ten Sinn me>hr ausb-^^ingt. Bei der S<^vüche der ni^' dion des russischen H<'eres ha-^ten untrr ^r»i^len UmstSwden die Ja'pa.ner leich:eS ^piel An der Spihe des Heeres und als Krie^s^ni-nister konn^' er den Acrsall ei,ies Kaiser'ums nicht mehr aufhellten. d<'n, Voilke uud der rus. fischen Intelligenz das seelische Meichgeniicht, das ins Wü-nten geraten war. nicht n,chr zu-! Bo-vschewis-inus erlalg, war er ein Opfer »es rü^^n. I m it don, gi'sellsch'ci'stli.j^^'n Zllsammell-briich ve-r« Noch bevor Kuropotsin den Schlaigen des > kn'i'rpsten Schicksals. ^ Demobttlsikrung. Ljubljana, 5. Novenrbc'r. Der „Jutro" be-liichtet aiis Beograd: In den letzten Tagen !s'a,l'd oiil Ilobiha/ster Meinungsaust'ansch ^nii-schen den Staaten der Meinen Entente, be-sonders icber Mische,: Iu^oslmvien u-iid der T^Heck)lo?lMa?ei ibe>Äglich des weiteren Ver^ sahrens in der Angelcgeniheit gogelr Unliacn statt. Die Vot-schafterlonisereniz Hat sich, wie man eWhrt, in der .Hauptsache den Sb.'nd-ipunkt der Älei.,ien Entenbe zu eigen gom icht. Karl H^alb^bilrg .be'silldet sich ii, Ticherh.'it. Das luiligarijsche Parl'ment «beschließt lllll^er die EntHr0lNisier,lng der Haibsiburger. 'die G'.oße Entente 'gn'b Erklärungen bezüglich der Ent-waifs'nulig Ungarns, bei der Illgoswwien, die Tsi^i.i0!flo»vakei und Rtiiinäuien iihre Inker-' essen lr,'hien ülnd darilber wachen werden, daß die Entwaffnung Ungarns auch tatsächlich durchgetsilhl-t wird. Be^i'iglich der Forde-'rui,v), daß Uiigarn die Entischädi>gu.ngsLosten ^ssil'r die militärischen Beschlüsse der Kleinen Enienle Ku lotsten hat. ist Mar no,hi leine Bestäti-giung eingetroffen, wohl, weil Uiig nn in 'i>er ganzen Angeli'genheit korrekt airft,>it. Tratzden, erreichte auch hier die Kleine Entente einen Erfollg, indem die Große Ent.inte verlsicherHo, daß von der KriegsentschädiglUig. die llnistarn dem Friedensvertrai^e,^usoize zu za!h-len hat, vor >l.llen, die Forderiingen unseres Staates lind seiner Verbnndeien ssed?ckt llverden. Mit Rücksicht aus diese Umstände stimmen die Mächte der Meinen Entente da-rin itwereln. daß iihre inilitärischen Beschli'iss« möglicherweise schon in kiirzester Ze-it wdcr-ruifen werden können. Houte wurlde in einer Ko-nse^nz des Mi'nisterprMdeiilten Pasi6 mit d»ln tjis>'chiischen (^esaibdten <>1« einheitliches Vorgeihen beider ^Etaaten in diei^^-r Be-zichm,g vereilibart. Weil das ttli,g.arische Par^ lllrmeitt in seii,i>i- morgigen Si^ii^ng d.'sinitw da-Z Entt-Hroniisierullgsgosetz ü>ber die Alliger annchinen wird, ist e^ glau.hast'. dvh schon Montag lnit doiu sti!fenl!r>eift'tt '.?lhb-»u dcr an d't'r Gren^ze kmi^^entrierten Truppen v.'stM'nelk wl-ld. iwormif »li,^iiiittel-b..n' her'i.ich DemMlisieruii.; der ^znr Wa^en's'ibun^ Ei.^oer..M^,r ersolgl. Mm. rechm't wnit da,; alle Vorkchr-lngen .i-^l^en die HabÄ»,.'^ nMiise dieser Wo?.'id. neten,haus sjpricht nian, tna»mnig s ErlSschm Thronfolj,«rkchk>s d^.z Habsbuiy Dle Konferenz von Vortoroie. WKB. Portorose, k. November. In dcr Bel^ehrstc-iinmission wurde über die Bertvi-luniA der Bre,mstosse zur Vermeidung nlber-i sMssige'r Kohlentransiporte und der dadiirrh I hervorgerufenen übermäßigen Vv^lastling dcr ^Bahnen beraten. Ge^jenwärtig ivird .«»tck/le laus Oberschleisien nach Jtaiien. B.artohle i nach Ungarn gefi'chrt. In der Wirtschaistsko.nl-nrission ist ilber die Anträge beraten worden, nach denen die bestehenden Ein- und Aus-siihrverlbote zynischen den Na, lifolg'.'st.aten biirnen einer besti-mmten Frist lwechen sollen. Die Poslkonimiss'^n hitt die (!!rmäßi.giui'g Mvisser Gebiihren l>'N inl^'rna. tionailen Verkohr, ins.b.'sondere der Transit^ gMhren uud die Wiederholstn,o!det: Den, „Vec-si M^gyir UMag" zusoilge ist der Karlistenfichrer Ob.'rst Lchar ii^r Pva>g nach München P'^fl^ii^tet. Der König beeidigt. WKB. Veograd, 6. Nove>mber. In der tieu« tigen Sihung der Nationalversamml.ting lc^gte jt-ö'nig Alc'^sander den Cid aus die Verfzssiug ab. Beograd, K. November. An der heutigen Sitzung der Nationalverscmmluug lcigte Se. Majestät Mnig Alchander den im Par.,. gvaph 58 der Versassung vorgeschriebenen Eid >clb. Die Abgeordneten begrüßten den Ki^nig bei seiner Ankunft nnd bei seineim F'ortgi^chen stlmni-sch. Die admlniftrailve Einteiluns des Gtaaie». Zaareb, 4. Oktobei^. Der dem Parlainente unter^breitete Pl^, über die adininistwtiv« Einte-lliing des Slaat^'s lmitet Bliätk'mieüdt,'?. jgen s-»solige foigendelinaßen: V o s n i s ch i.ch-r ^7>ört der ganz.(' jt veis ^^uj.aluka. auß'v den Bezirken Dc'rvenla uird Teiwinj; Kreis B'h«< uinld Mis doni Krei') Travni^ die B'^'^irke Bu-go!jno^ Barear-Vatiis und Iaice. Gob-i^'t S Si^s Saraijevo 'lkreiG ^la^evo. ans dlnn Krei^se Tiaviliik ?.l'pöe und Travnik. Z. Gchiet ^reis ! und aus dein Stn'ise V.Mjalilfa. Dervent« ^ Te-^ans. -i. Gchiet Most r. Sil., Mostar. Kreis M«. star, und aiis dem Kr-.'lse Tiavni-k die H-u'rße o^laiklvt'. Dnviio, Lrl,n>o und Pros^^or. K roati sich.e (Gebiete: !. Di^' i^tadt Zagr^ch bi^üdet ein l><^'ond^r''s Gtchiet für sich. S. (^kchiet Zaigrcb. Ke-n,it^.t Zag.retrlliia und Karlovac. Außer de>in Z^o-nitckt Var-Zdin die Bezirke Klans^v. K,x,.piw., lintz ;;regrada. aus 'd^nn po-Iilisclien Kreise Kr»ko de 0>tneind<' Velik Do.lina. YWiet l)sij<^. Sitz Osijek. Dv.'itvniii't^te VirWitiea und Po!ega, aus de-m !lw.nitate Vaöka jil^ieis Alpatin, aus der ^aransa .Ercis D^rda. 4. (^>eibia»t-Kmp!nn ««ud Pregr«dsO?UÄ. Eih Ljttl>l.joila. L. Gebiet Vtaribor, Sitz Maribor. M oiN e ll r i n isch e mnid ^serhisck)? (^eb t e t.e: 1. Sih Cctinjjc. M.0lit<'neg..'0. Di« Ä^rei'sl' von Kicrone. Akettch'ijnli!urli,li.scli<' Lkreis jtotvr. 2. MSlla. Sitz Nlwip«^ nils ^e'M l1e6.>k die (^Nlcilld^'n Stlj>d<'n'!tn, -die Kr^^iso NuidlNÄ. ittiÄ Bk'oüti. Z. lBaoigr'gld. Sih >Ä<^ograd. Die Kider BaLla TitÄj. Gwri Neüci, Senda, 'Mis d^m Ltoinittne Sri-ßM Sdaw PniM-a ilnd jknilMcl. Die Kommission zur Ausarbeitung des Preß, gesetzes. 'Man >alls vo»! 4. d. M.: O>l^rr lixff<»chelr sich tolne prosessioiwlk'n g^ri^Wcir in ddes PreßlIosetz^^s betraut ist. Lllh-oib 't^ie ^l^s-a-nitc Pressi^Einwenbiln»-Mn. Poich<^ ll>css«l!^den >sler ^konl!miss!q?n Dpr Äusari'x'ikinhg hcs übor die B-er- ßamnl!ltt>noen ^d-ie .Iourim^isten BeKeslav Wtl-der S khilb t^oriktif. Da diesen lbei^den Mit--Wod^'r Ciwvenl>imW!n cvholbeir, idt<^e Iourll.ali!sl>eir dcr K^oin-eni-spon Atvc'ckS ldes Pcef'^ss^Zetzcs >ristnlden. wllr^en die ?lkbq<'orhnoten Wilder mld Aor^tlt scMlst Au Mlt.q'li<n-efse !sch ute .AanA «rschrockeir zu chm «ai-f ,in?d ^gt« vcnvirrt: „Wlis ist lt^nn !gv>ch«hen? Was Sic ^ NRtien?" Un^ nlich sie beuHle gte. Mer i'h'e jiliarfen Mgen so'mt^n nichts Blonderes lgie ihn ^ ^llen hotte, erh-olte. Er onittl^rtete au,i) n^cht ^eich, soi^ern griff noch' K^tlrSHui'i, !^s n<^n ihntt !o^. ttird suchte hostig d^iin «Vch etwas. i^ch dar in Tln-sipruch ^n^nl-»n>en, wicher Fenlster hinMs — t-ann tam dde zum Vor-^in uuid Brämiers Augen s-uchten tUWdipl-den Nomen der Station. „S. iQuii^co tst es!" so-gle die Boronesje. von chrvm Sitz lvuS ^en Nomen eher ots Ärä^ivr. o s b o r a bereits löffln la!, in die Zurückstellung der pjandrechts zu »illigen. Die poinlfch Nchechtschen V»r-dondluno»n. VAV. Prag, 6. November. (Tschechosl. Preßbüro.) Die polnisch-tschschoslowakischen Verhandlungen sind heute fortgesetzt worden. Nach einem vom polnischen Minister des Aeußeren gegebenen Diners wurde zwischen dem polnischen!?^inister des Aeußeren und Dr. BencS verl^andlungen gepflogen, die im wesentlichen zu einem Emvernelzmen in allen Fragen fülzrten. Abends wurde der polnisch tichectlische Vertrag unterzeichnet. Kurze Nachrichten. WM. Budapest, )lager von Csot ein^e-trolssen. WiKV. Tokio, 6. NovemV.'r. (Funkspruch) Wie verlautet, wivd 'das jap^?lilsche ^Älineit bis AU isoiner NwMniisierung die b!l.'ch^^st(r 'weilerWven. Das Mini-sb^'rium des Aerße-ren »vird Coznt>e Uchida Äerne-Hmen. Marburger und Tagesnachrichten. NifslOßOg Der Marburger v,,r»chK e-rung-vkrem beabsichtigt am 3 D zember l9S1 in Maribor einen Nlkolotag in g,S ßerem Stile zu veranstalten. Dieienigen ge-ek?r»en Damen und l^erren, welche bei der Veranstaltung mitwirken möchten, werden gebeten, ik?re Namen sofort beim Vorsitzenden des Vereines l^errn Finanzrat Kijke, reipeklioe bei k^errn Baumeister, Atek>an» drova cesta bekanntgeben zu wollen. VOßzWa«p. Die östsrreicbiiche Vertretung teilt mit, daß laut Verordnung de» kgl Muni^er ums für Inn. res in Beograd alle Ausländer, die im UKiugreiche der Serben, U»oaten und Slowenen leben, bis b. Dezember 192 l mit ordnungsmüßigen Rei^epössen il?rer Vertretu>'gsbei?Krden ausgestattet lein müssen De im t?ieslgett Amlsbeji»k wol^n» haften (vesterreicker werden daher eingeladen, sich recbizeiiig um gültige N ilepAsse an die österreichische vsrtretuig zu wenden, soferne sie noch nicht im Besitze von solchen sind. Tte«terretzertOlre. Im Theatersaale des Narodni dom Denslag den S. November : T chechoff, „Onkel rvanta " von. nerstag den 10. November: peirooijl .Der Wald." Samstag den 12. November: NuKlö. »Die lvelt." Sonntag den 13. November: PetroviL, »Der U?a!d.- Nächste tvoche gelangen zur Aufführung: Gcnst. .Liachsman als Lezieher* und Grillparzer „D e Ahnfrau^. Uartenvorverkauf für die Auffül^rungen täglich an der Cageskassa des Nationaltheaters in der Slooenska ul. Nr. 2i1. ,.G. Quirieo! S. Ouiriool" mumm^te d-ic-«ser uich las 'd-a>nn Ntit gvößteT AlrfmerPscli^n^''it iden Nainien diaser recht ilnibedoutenden Sta-tion, an »vcilcher ^der Schtrell^uig ^c.sch vor-^siibevfllihr. Als sie „rcht nichr zll sch i'nmier «war er .gaiilz unid ^a.r von eiitmn l^^idanlen 'geifan^l^n flenoittmien, das; er Leinas Gex^elp.vart sichtlich dlcirüHer v r. lgessen l>atte. Endlich jt^d-och echob er 'den Kops »»rd ifchante sie an — Knenst wie a>us weiter Ferne seihend, aber don-n kam Li-^ben in sv'ine Aü. flen und in sein starres l^sicht. Na,H einsi, tilife» Ätenrzui^e sagte er: ,,Es wäe kein Mtnider, 'n'enn Sie itnck) st'ir verriickt hlc^lten." „Dltl'es Wiini>i^r i^st jedoch n'icht gelschet>en", enlftosstiete Lena sanst. ^Sic »verden mir ja jeht ^aiflen können, waS Sie in S. Onirico so Ätts^.^rknivShnliches gesohLn h.lden." „Nichts Nschr und nic^s on^reS, aiS Sie, Bai^onesse." »>eche^ Sie ..H eute nüintZich h«!^' ich >bei der AuS-sathrt miS jetimn Tiuinel nichts Beson^'reS ^chen." „Älso sahen Sic da ein and?reS MK etwas BelsondereS?" r z» i f o tt Her««btt»««G z«« GesM»««. Vie Uinder st«g-« gerns^ aber es fohl? ihnen an der Gelege lsei» zur vetätigNug iheer San-geslust wie «icbt minder «m der fachlichen Ausbildung d'eser ibrer natRrlicheii Veranlagung. )n dieser R'chiung will der Mar» burger Mustkverein .Glasbena Mai»ca^ den Bildungsbestrebungen der Llter« entgegenkommen. indem er den ^errn Prof. Drazo»«^ gewann, der noch vom Vorjahre auf diesem Gebiete in rühmlichster Erinnerung stehend einen Uindeirgetan^skurs im Rahmen des genannten Vereines zn errichten gedenkt, woran sangeslustiue Binder vom 7. Jabre an teilnet^men iollen, um in die ei fachsten Grundlagen der Mufikt eorie eir,gefül?rt und im praktischen Si '^en geübt zu werden. Da nur sine beschränkte Zat^l aufgenommen werden kann, mögen sich Ce'tnahmlust'ge in der Vanzlei der „Gla»be"a !Natica^ «GStzsaalgebäude, 3 Stock» eh« baldigst spätestens bis lO d.M.. melsen Das Äunden-getd betrügt tür eine wScbentüche Vokstunt^e pro Moria» 4 Dinar, lveneis gedenkt der genannte Musiklehrer, et^enfall» unter der Äegide der „G!o»be»a Matica^. einen ei» » lähiigen Gt^wnHKlehserbildungskurs zu er-Kffnen, zu dessen Teilnahme besonder» solche tngrbör ge des Lehiberufes beiiimmt sind, die im Sologesana und in mindestens e nem lNusikinstrunent U'»e»r>cht nehmen. )m Einblick auf den m hoienistlileichenÄe j^ält« des lttch?ld-den Winters ibrlngt die Menkschen zuwei^len ou's Wnjz sottdevbare Ideen. So dachte .sich Ollch li, unseront Fall ein voMttfig noch un-lbcistiim'barer Jomianid, ß es ziemlich «billig, olbgil'tich iricht auch ger«^laH-st!otl'!'ten, bei d?m sie zirta 150 Mo Kohle gilvVchn!l>assetr ve^iHen. Oemelnderatsfttzanß. Die für Freitay aibenb ei-nberufene Sitzung des Gcimsindeva^es eröffnete Bitvgernvister GrSar um 6.15 Uhr. Nach Siwtvstotiening der B^Mus^fÄhigkeit wutd^ Idos Protokoll der letzten Ätzung Mur Verlesun'g ^r^cht «nh geli^ihiniigt. Der BürgereAister e^tattete sodonn Beriitit über seine i.m Auif-tra-Ae des Gemein'dsaAss»!^.usseS untsvnoimme-nen Jnterventwnen in .der Fvasge !dns'k« illica. hiniflchvlich der ReoLsch^vle konnte er skisttstellen, daß dle Stodtge.m^n'de seineri^ieit die Be>lPflichtl»m^ schernoWmen ^aibe, für die Erl)a'lltu.n>^toisden. so für Beheizung und Beleuchtung u^o. ai-^ckomMN^ ltvto.stir ihr voin ist es?" ^Wann? D^ch nicht, vls Sie mit ,l.ns noch Gentto fuihren?" „Nein, dotnoils nicht." „Allso später?" „Ja — atn 18. April." „Aln — 18. — ApriilV" — itnld Mar (?n derseilben Zeit, N'n lder wir heute j?ne Stelle pc ssierten." „A'M 18. Apriil" — wi<^erholtsür die «m den Mitteqchulen Michen Hchul^okder WO», ßlckrrt war. Di«^ Betrüge wu^n ö« SlaSt-Hemein^ iin^r Dat auch i?cch dom llmAviDe oibgofiihrt. Nach Annahme der I^rfalp»» er«, »ließ aber ldas Kutwsminlsterttun tm Äv» der Verfc'ssuitV^tvmmimgen eine BerArA-Mlng. mit welcher daS Schulgoldsyftom «n tzA-llen Mittol- »nd üchnliichen Schulen i^ s.^it vom Stisate 'bq Qgenen echMe. Da di A«iS 'x'g «inrh« bar wäre uttd diie Gemeinde u.n,iz^sicht4 der aÄfichtigtei? A^ltlshmvg einiger MittiSjshuib» w Slowenien dl« Realschule rtner ftlchet» «e,. foihr nicht auHsetzett dürs?. meint er, datz Hie Un>AÄ«s.^n!heit dkltn Schula«5schusie Kur weDk wollenlden EvwägMtU Mgetreten wÄen ne. Hinlsichblich der Bi'vacken ln der stansj^ lsliva halbe Redtior die Z»chcher»ND e», hallten, daß die Baracken, die Eigent^tm t« Genleinde sind, dieser wieder »^ibgetret«:» wer-den, soib ll>d sich fsir die dort un.'»risÄr»e der Stadtgsmeinde jchoa i« Bovjolhre vom Gemeitid'.''beirat d,e Aufnehme einer Nnleilie !n 'der .?>Khe von 3 5 Millione» lbewÄliigt, die bereits tiquidierbar ist. lvel ber KronjSko lhmniilnioa wurde nunmchr der Ge-moinde ein Stredit von vier Millionen Lkrone« eiiSssnet. — MtiNV^lS «nt^prech2ttl>.»r LehrHK^. cher wurde Än vergangenen Jahre vom N». meindebeivate der Beschluß gosaßt, an Stele 'der biskl)er Michen mis 'dem österv.'khische» SchMiiifterver'alig. stoinrinenden Mchiw w «D-gener R^'g'ie UnterrichtSbü?^r Au vcvLege«, die detl meiken Bechältnissen uivd dem muea Geilst angepcHt wären. Diesigezngl'ch »st bereits alles i^n die Wi'^e )Ä.''i!-t, tind liM die Ausgaibe hiivfür, die etwa 5n.Vl>^ X «iHe?» scheir wird, mit dem VerVauise der Bücker dzt, ken. — Ein woiterer Punkt seien die G.^ineit»» deuml-ageir. Bereits bin vori,gen Ioh,«- n ü?» den 'der Gemeinde vovschiedenc laMn und ZuischtäM 't^ill'i'At, ^ven R«he-bung Mich tctdsäisilich begoitnen ha?. Späte» erschien jedoch ehn Erlaß der La'i.deS?SAier: der die selnerUit gutyohoihene EvhAs>u'ig deutend iniedriige? ai^etzte, wes^M die To-meimde in die peinliche LÄge versetzt «mrbe, die bereits eingchoivenenen Beträjge bis Zum oewilli-gten Ausmaße zurückerstatten zu «M» sen. Ms dieSbc?Ksl!tche Bovstelluingen bei dee Lan>deSverwslltung wurde deni Nürg:?me»peT die Auiflchermilg gegclben, daß die Best'lnmui». qen des ersten Erlasses in Kra-st vir^.«^?» n'erden. — Ei'ne wvitere Jnterventioti betz ch das ElektniizitätSwevk in D^'.'s Nnter^ nelMen stellte >fich aus den Stendp^ntt, AaG ln daSsc'llbe ischwei^risches Kaipitaff invspiert wnilde. iveslhl^Vb c-nch die RendMlitüt dieser Auseimltt'dersehMiH statt, bei welcher Lel»aS gutes FranzWch sei-ne Dienlste tat. M» der HeMngen war, erMM BribMter 'der B«>r<>lt«'!se, wcs an jenvm 1F. April bei S. L^ivioo vovg«yangen war. Er ent-saltele dabc'i jen-r" idailientsche Zeil tiilG, deren Ooktlilre dein arinen Baro«, Ghoi. >sti«n 'den Tod lgebracht und die er in NiizKa 'an sich genommen habte. Wieder Merisetzte er fM Wort für Wort die Notiz, und er nM Leti« waren üHerzeiuigt^ «dasi D»t ili»l>ts darin entig'fmgen i:» »itzd d^ er nichts nlißvevsta^tden h-ab«. Ms er das Blatt wieder zu^mmenjs»»ltete und in die Tasche steckte, ivar Lena Aaß vis^' -nachdeniklich, dc^nn fröstelte es iste niö» fte sililaiederte umd lsie öiickte jäH vom Fenster wog. „Was isÄr eine Vovstelluiwg hatten Sie forschte Bräuner. „Ach, ich bin doch wolhl recht nervös", enk-istec,nete sie. „Ich stellte nlir soeben vor, daß' der Betreffeitde vielleicht > auch in'ir gemessen Ili^t — und dia lief eS Nlir eis'k'alt iBer den Mcken." Von da «an sprachen die Zwei lan>ge Zeit M'elHaltPt nicht. Snravagdgriinc Fe-lher und WdZstin sl.«>geiH «n ihnen vortVber, Ortsjl^saft ,dm Ortschaft «ul-it «ihren nüchternen ^^äiusl^-rn »nd ihren srel^ stehenden Mockent^rmen. W. «S ^ S. Orbiry«? WM? « M e»rch»rckhal»d ^ nrüjse. Wu» ^em beailPchW« es dw Ltelferv^ G«s «tß» GtrvmeS um Alrta IlM PnsßeM I. Da b.t«je eno-rane H«rU'ur«ng. ^lc ^t«ns der H^mten elt.lträchen Anwgen Wvage stellen «uud a»ch jeden winteren A«4. WM beS Ätttischen Nej^S A.ir Umnögltchi^it MMch^ Vürvo, bvach.e die Angol^nihe^t W LcicheSverwüllun»; vm» »nd »S tteht WWMhr etv EnLscheivumg ^ Boogriad bevor. W Ozu hoffen, da^ ?»!pe ger.'cht.? Lösung d«ie-^ gesunden w?rden wird. (Shlich iw Derichtcs f<^st.) Oßi^rihkenwg von Bteh. Vasen und Ge. WWf. Mit Bezug aus die B'.ro'^dnui^^l der Ge-'' Gtttsvdrimltwig Wr Sl-owen^n!, '^w. der MlW^tvlston uind einer Zufchrijt der 1. Koan-!sür die Konsiribierung von Bieh, und Geschirr ln Mcvdbor «vsnt 9. 10. 7 die KontflriVierung dos es, der Wagen und des G^chirros für die GWW voim 7. bis N. Nov^ill»b-cr lv21 am 5rg WMWe sSosienplatz) ab 'j Uhr statt, u. Kw.: »» innere StM für die Gr.j<-r ML^dt «m 8., für v-ie Mkllwzor' Vorststad» ^ ß., die Künltner BorstÄdt mn 10. iiltd M Ne Moigdcllenenvorsdadt am Novin-Der Kv'mnnffi^ll unissen vorg^fübrt ire?-U) Pferde, iOchjen, M^ultisre «nd (Kühe, OechÄein und Äüere werdvn Hci^oucht). H) Wa.:p?n für Pferde und MtomMle -aller Ar-t. Vwtzr- rnd rVder «nnd c) Pferde., Qchq'en and Reitirr. Es wird ^merkt, d«ft ^ie Priljuag «ktzigen Aveck «hiat. <^r MilKärb hörkio «evlgemeinen U<^rUitf ülber Bloh l:nd I, die fiH tnl Lsnde bofindstt. z,» Der-nitd die Stenrpellmg deS VicheS zn m. Es wird bei der Konflribierttng t. In «evsenolnunen. 'denn daS würde mir wi do? MoHUilsieru'Ng der Armee geschchen. Mer imch donn m»r gogen die rechtli«^ Ent-ing. «wie pe im Paragrcph 40 u.ns?rer stmg vorg^ohen ist. Wer di^sm Aufrufe enkspricht, wtld im Sinne der bestchen-Hoiapchriifden des mllidkri^chen Strasse-ßeDM Gch^st. — GrSar, Bür^vmsiister. GG«»»iUtD««O. Zlu» den Are! en der BsVölkerung Nsaribor» komm«» fortgesetzt AZWgen Ader ^l^auoiniAMU» in Ztemtein. ^yPernat'onal« Beamte oder Unterbeamte ß^«t«en sich da «ine eigen«.Vechod« zurech»« geßegt haben, um unseren Staat gründlich ^ Ve»ruf zu bringen und den interncNionaien W»»ßeh« zu unserem eigenen Achaden zu un tMdinden. tvir heben nachstehend nur zwei ?O«f»ete Fälle hervor. G» langt ein Brief MA München mit der Bezeichnung M?^ar-b«»G a V., Steiermark^ richtig hier ein. Ein Nminter macht darauf die B«m«»kung GW>M» viöe", das Heist ^Marburg^ und ^O««rmart^ gibt «» nicht mehr! — Der «ef blieb nun etliche Tage irgendwo auf ds? Post liegen, bis sich irg«ndein vrieftrSzer tz»Mb«r hinwegsetzte und den Brief zustellte. W»» »tÄ da» betreffende Postorgan hiemi» MWOtcken? Doch sonsl nicht», al» daß der j»G»ßa»ische Bürger, an den der Brief ge »ichDet war, hiemil geschädigt wird. Oder tz«be« »ie die Macht» und Uulturmittel, das 4«ize Ausland dahin zu belehren, daß ^WM»b«rg^ heute ^Maribor^ h«iß«? Um dieße» zu er,eichen. m»ff«n «»st in allen t»«tz«r« neue Auflagen von Allanten und GOOgraphiebüchern erscheinen; und wann «teb de» letzte Ausländer hieoon Uenntni» erHOlt«n7 — Auf dem Telephonamte be» ß»»det ßch ein Fräulein beim intern« ban Telephon, da» b«im deutschen Anrufe grund HDtzllch anl»onet: „ne rs?ttmem nemSlco-, d. ich »erstehe nicht deutsch. Nun, wie ve»^t die Beamtin mit Ära; ? l Die Tat sOche Uljlt sich ei« stV«»len durch exaltierte n«O»nale Beamte nicht aus der Welt schaffen, baH in Jugoslawien doch viele Tausende von Veutichen leben, die die slowenische Sprache «Och nicht beherrschen, sowie daß es iin Aus. l«mWe an 100 Millionen Deutsche gibt, di-«wa lveltkultur haben und eine Weltsprache iprschen. Vder will unser Siaat, daß alle Verbindungen mit dem deutschen Auslande de»ba!b unterbrochen wezden sollen? wir ßwuben absolut nicht, daß dies dem Staate MM vorteile gereichen tSnnte. Es tnt sehr naß, solche de», Staat kompromittierende Bs-O«ße ernstlich über ihre Pflicht zu belehr«» edee ste aber rückfichtslos zu versetzen, denn fRe einen Dienstposten in einer Grenzstadt Dte Waril»or find fie nach ollem absolut nicht geeignet. Der nationale (Lbauvinismus davf in Staatsämtern kein Zlsyl finden, und «iemNnd hat ein »echt, den Dienst dort zu oerweigern oder zu erschweren, wo bie!ür die entsprechende Taxe erlegt wird. Anderer» seit» darf auch ni«mand ann«hmen, daß d»r deutsche Absender eines Briefes mit Absicht ^MMburg" schreibt, denn schreibt er einen Brief, so be»«»e«. Ma» ftOMttich« A»bett»M«t. Lxpositur Märibor. Stolna ulica 4^ teilt mit. daß es aus gewichtigen Gründen gezwungen ist. die Amtsstvnden für die Parteien bis auf Widerruf für die Aeit von halb v bis halb 13 Uhr festzusetzen, was insbesondere die Arvensgeber berücksichtigen wollen. GP<»be. De» ^Vegelklub Freundschaft^ spendete an Steve eines Kranzes sür den verstorbenen ^srrn Alols )lger, der Rettungsabteilung den Betrag von 100 Rro-n«n. herzlichen Dank. Hist»,zscher Verei» w M»ribor sZgodovinsko druStvo v Mariboru.) Dieser !?erein^ belitzt bereits eine ansehnliche Biblio» ihek, (angeblich über 50U0 Werke), die nun saion zum d'ittenn'ale und dermalen wohl zum letztenmale ül^trsisdelt. Die neuen Liblioiheksiokuliräten befinden sich im Rast-nogebäude und entsprechen i0lvohi rÄnmltch, wie sie anch durch ihr« tage inmitten der Stadt gut gewühlt sind. Die Btliliottzek ist Sffenilich und in erster Linie Studienz wecken gewidmet. Emstweilen ist fie wöchentlich zweimal geäffntt und zwar an jedsm Di-ns« tag und Donnerstag von 15 bis 17 Ut?r. Die B»bliott?ek »st zwar noch nicht vollkommen geoidnet, doch läßt sich darin schon arbeiten. Eine solche Studienblt>lioil?ek ist für Manbor von großer kultureller Bedeutung und wird das Vorhandensein einer solckien erst richtig gewertet werde», ruhigere Aei en kommen und das Interesse für die Wissenschaft im erhöistem Mahe einzieht. Der historische Verem t)itiet bei diesem Anlasse um freiwillige Bücherspenden und bemerkt zugleich, da>^ die Blbliochek. die Werke verschiedenster Sprachen besitzt, jedermann zugänglich ist. Vege« verbotener «ütkkehr. Die ganze nnlie Pist «cus Stnidenoi ^i M-ari^bor wiitde seinerzeit wegen verschi^idett^r T'e'lÄte aus dem Bereiche der Staidt und Umgebung ^n?>.>.ivie-ftn. Da.Äüer ^di 'li^idenl Avil-der Kat^l und din'Md PiHk voit Sichecheib?org?!!nen <'l'er-IM.?') in der Sda'dt >anM'tro-f>fen >wur^e>:, wo jic sich bejchüstlgilnffs- u,ld n^itt^-lleH triiibeil u-nd angoblich iinl Fi^^eien o^ttSka cesta, liirniten und warfen mit Stevnen -nach d^n dobaHevn. Der Lärm lockte einen PoliMen ihevbei, der die bei-deir Russen l)i>slich!st ei,ilud, mit die Pobilzei zu i^ehen. r !?Nl,;icr ivar de^O fthr ungeha!t.'n un'd zlun Poili^Xsten^ er inö^ze sich in t?dt die Russen werden alle ar.fsicingen. wie sie es in RnUtan^ lz Erst alZ l^ivft- kaim. toninten d^e rabiaten Russ.n? Pl>li.^ikmnmissariiU »ocrden. Gin ««»ebltcher N«»GO Der Uhrinack»r und Zuvelier Aarl Jlger, Gosposka ui'ca Nr. 1K, bemerkte vor «inig«n Tagen, daß ibm in seinem Geschäfte auf un?rklärliä?er w«rse verschiedene Gegenssänds verschwnn» den sind. Bei genauer Untersuchung stellte er den Al^gang folqender ?lrtiksl fest: "e Donble-Doppelremontoir »Taschennhr im werte von S00s> Kronen, eine colk^pn«» Arawattennadel mit einem Nnbin, im Weite von 200 Kro^ien, «in« Goldbroche mit (yerzform) Diamantschmuck, im Werts von W00 Kronen, ein Damenkollier mit drei Steinen, im werte von S800 Kronen, eine fllb«rne Dam«nuhr im V«rte von 400 ll., eine Tulasilb«r»^«rrenuhr, im W.'rte von 800 Kronen, ein paar Doubk<'»V!)rrinq«? mit Steinen, im werte von 100 Rronli,, ein goldenes Arml^and, im werte von 1000 Kronen, ein goldener Aing, ini leerte ison 800 Kronen, ein neue» aoldenes Damenarmband, inl Werts von Z0^X) l^ro-nen, ein paar golden« ZNanschettenknZpse, im W«rt« von Ü00 Kronen Nachforschttn» a«n «rgeben. daß den Diebstahl aller anae. führten Gegenstände der im )at^re 1907 in Maribor gebürtige beim Gesci'ädiaten in kehre siebende Ut?rmach«rlebrlina Gtbinar Dr. b«gang«n hat. Der juna« Dieb ist geständig. Di« Gegenstände veräußerte er zn uii-gem«in niedrigen, geradezu lächerlichen pr«is«n an verschieden« Personen, insl'eson-dere an Hausierer, von denen zwei, posiö Ante und pojiö Nikola bereits ausfindig gemacht und dem Kreisgerichte ein» geliefert »erden konnten, vor Lem Ankauf« der angeführten Gegenstände wird allgemein gewarnt und Personen, dio slch irgendwelchen der oben erwähnten Sach«n käuflich erworben haben. «e,d«n aufgefordert, dieselben freiwillig dem Eigentümer, ^errn Ilger, zurückzuerstatten, usobei fich kjerr Ilger verpflichtete, die für den Gegenstand bezahlten Beträge den Käufern zu vergüten. D e Gegenstände können aber auch beim hiesigen polizeikommiffariate aogegeben wer» d«n. FMtzr?Mddieb»OtzI. Am 5. d. M. um l 7 Uhr wnrd« dem ^«rrn Zohaim KoLeoar wohnhaft in der Vstrinska uüca Ne. 24. von ein«m Unb«kannten ein Fahrrad im Werte von zirka 2b0() Kronen gestohl«n. Das schwarz gefärbte Rad ist mit einem Kotschützer versehen und fehlt im hinter-, rade eine Drahtspeiche, vor dem Ankaufe des Ac»d«s wird g«Varnt. Gleichjeiiig wer den alle Fahrradbeirtzer darauf aufmerksam gemacht, sich die Nummer il^res Rades ^enau zu notieren, da im Falle eines Abgänge» die Nachforschungen durch Angabe der Nummer bedeutend erleichtert werden' Wegen eines Aitndapvarateb. Der 20lährig« Johann Golob schien in der falschen Ansicht zu leben, daß die von den Hausierern feilgebotenen schönen Gegenständ« ohne iedwede Gegenleistung jedermann frei lUr Verfügung stehen. So wählte denn auch »r ans dem bunten über der B'ust hängenden taden eines dieser Kleinkaufleute sin Taschenznndzeug und wollt« fich dann „drücken." Doch mußte er sich bald überzeugen. daß seine Absicht nicht das richtige Verständnis fand. Er wurde verhaftet lt» d dem Gerichte übergeben. grAsi^ren Teil «einer Bibliothek zu t^neK, namentlich »on de» «eisten großen Pracht« katalogen. und «ich auf eine Handbibliothek zu beschränken, soweit sie in m«inem Arbeit»» Zimmer Platz stnden konnte. Besonders sch«or ivird es Mi», mich von einer Anzahl mir verehrter tVerke z» trenn«n und die zahlreichen wertvollen Separatdrucke »on Kollegen und Bekannten mit zur v«rst«iger»^ch zu geben. Aber bei meinem hoh«n Alter und da ich im Molseumsdienft, namentlich seit mehr als ei^iem Jahrzehnt durch de» Kampf um die Ausführung der Musen«»-dauten verbraucht btn. so werdm diese Arb«it«n in d«r yand jüngerer Kollegen bessere Dienste tun als bei mir. der ich zwar das Bedürfnis nach wiffenschaftlicher Be-tä'ignng gottlob noch in vollkommene« Maße fühle, aber bei m«in«r Und«weglich-keit doch nur zu fehr ans das Durch, ««v Umarbeiten älterer lVsrke oon mir beschränkt bin. Wer weiß, wie bald auch der Rest meiner Bibliothek, de» mir jetzt noch bleibt, denselben Weg gehen wird. Mine reiche «tiktitna. D-r amerikani. sche petroleumkSnig Nsck«f«ller hat d« Unio«rs,»ät New l^xk ein reich«s Gejctsenk gemacht. Es soll «in groß«s ^aus errichtet werden, in dem 500 ausländische Stnden» t«n, di« in New l^srk studieren rvollen. bequem Unterkunst finden kSnnen. E» steht das im Einklang mit den Bestrebungen der amerikanischen Universität«n, Stud«nteN an» andes«n tändern, namentlich ans Iap«i und China anzuziehen. Da die amerikanische Gesetzgebung die Einwanderung auf eine» bestimmten Prozentsatz derjenigen vor dem Kriege nach NationalitA en beschränkt, hat der Kongreß vor kurzem ein Gesetz ange» nommen. wonach Studenten nicht nnter de» Begriff Einwanderer fallen. Sin Meer vs» Ver««U«It»«GeU. Dies Jahr will für Berlin ein Jahr de» Fülle werden. E n aufmerksamer Beobachter hat ermittelt, daß für den Vinter 19S1/»» Nicht weniger als rund 3000 Konzerte an» gesetzt sind! Eiiie Nekordziffer, rv«nn ma» b«d«nkt, daß gerade auf musikalischem Gebiet «twa dr«i Drittel aller Veranstaltungen ernsthaf em Musizieren g«widm«t find. Bedenkt man, daß ganz gewiß ebenso viel» wenn nicht noch reichlich mehr lrterarisck^, humoristische, tänzerisch«, wissenschaftlich^ und pseudowissenschaftliche Vorträge sür diesen Winter gedacht find, so ergibt da» eine Gesamtsamme von rund 7000 Veranstaltungen, deren Unternehmer mit de» großen Geffentlikeit r«chn«n» oder bei einor Saisondauer von etwa sieben Monaten fi^ der» Monat an 1000. für den Abend t^bor 30 Veranstaltungen l In diesem Zusammen» hang« muß a:ich «rwogen werden, daß dlo Theater, deren drei Berlin neu beschert wurden, ihr Programm gründlich umbaue» müssen. Vp«e«ttentheater etwa, die vorde« mit einer N»'uheit den Winter ÜKer langten, planen bereits drei Er1hun>»er. ^rMvOKrad. Am 5. November war die feierliche Eröffnung des Kino Grika mit einem höchst interessanten p^ogramin. —-D^s K'no ist großstädtisch mit allem Kom-tort und Klappsessel hergerichtet. Die ganze Nwlerei ist vom Maler yenrik Koffou a«» Maribor. — Der Benzina ggrsgak und Kinoaparate, sowie auch di« ganze Installation besorgte k^err K. pitanic. einer der ältesten und tüch igsten Fachleute Jugoska» »vicnt, der bereits 32 Kinos installierte. lNir können ^errn pitanic für jedes Kino nnr wärmstens empfehlen. — Das Kino Draoograd Übernimmt Neklameblldcr von P T. Geschäftsleuten gerne e»»t^egen. Kino Grika. Dom Tage. G olsDi^ch« zeitrAu«e. Der aroße »ci^wedisci'e G^olo^e Gerard de Geer fand in jtinaen Boderiabiagernngen Schwedens und Finnlands, den sogen. Bänder o en, eine Ertcheinung. die den Jahres« rirg n ilu Wachstuin eines Baumes zu neraleicben ist. Jede der dünnen Tonschichten ^ie zu niesen hundcrten aufeinander liegen, stellt nämlich der Niederschlag der S>,ikstoffe e^nrs ei»iz«>lnen Jahres in einem See dar, ^odak sicl? durch einsa4,es AuszSi,len der T^onlaniellen die Gesamtzahl der Jahre, die b-i der Zlblaqeruna der ganzen Bänderlon-schicht vorging, feststellen läßt. Da nun die Vändertone während dsr letzten Abschnitte der letzten Eis,eit und weitsrl?in sei» dem ^nde der Eiszeit bis zur Gegenwart abgelagert worden sind, so konnte de Geer die Aabl der Jahre, die diese Zeiträme umfaßt ba^en. genau ermitteln. Danach find seit dem Ende der Eiszeit bis zum Jahre 1920 0ä80 ^al?re ve« flössen und die BänVertone koirn-t^n noch 50^ Jabre weiter rückwärts in de letzte Eiszeit hinein verfolgt werden. ?>iese Zabsku die viel kleiner find als die meisten f»üheren Schätzungen find deshalb so interessant, weil wir ans allen diesen ^^'iträurnen auch menschlich« Skelettrelie und Spuren menschlicher Tätigkeit, lverk zerrge, wafferr, Net^e von Mal^lzeiten usw.. kennen u d die Spuren de» Menschen sogar noch viel weiter zurück verfolgen können, sedaß wlr das Alter der Me»ischl?eit heute mit Sicherheit auf einige Iahrzehntausende alisetzen könne»». !iolk?ek zu veräußern. Ich bin zur Abgabe t'ines größeren Teiles meiner Bibliotl)ek, non der der Katalog hier vorliegt, gezwnn-'ISN durch die Notlage, in die mich unser virtschaftlicher Niedergang seit dem Ausam» inenbruch nach dem Kriege gebracht hat. In der bescheidenen kleinen Villa, die ich rnir vor 36 Jabren erbaut hatte und seitdem rnit meiner Farnili« belohnte, »nußte ich auf Verlangen des wobnungsamtes rnehrere tyimmer abgeben, wenn ich rnein l^ans nicht gänzlich umbauen urrd da^ür >,icht »nelsrere hunderttausend Mark ausgeben ivollt«. wäre die» nu? so möglich gewesen, daß rneine Bibliotbek und rnein Arbeits» ziminer in zwei verschiedene Siockiverke gelegt wo»den märe, bei »neinem Alier und einem alten venenlelden eine Unmöglichkeit. So nußte ich mich «ntschli«ßen, mich vom Me MWWPOMW«. B«ibfichtts« i« ««»«« «em^chlVGrengEichttt Wa«»i«»wk»as NEalULte« U«vt und Verta^^« De». Geich»^»«- 8ln»tz»u»eT. ^ I? Vaß.. Aaffeedüuw »» d« «»Untteße« »ed^nstunae« Tr«b>. M«rtd«», GlsveMo «U __??? VestH mit Wetnoarlen »ird zu Lut^ieluch» 3u,chrt»»en nach Maridor, DoMch >4. i^ö4 F»a»» »U Feld ist zu verkau-le» t» Poliretje, Drauweuer o. ' 94»? Verl»?«« Gefunden >»»»»»»»»>»»»»»»»»» sw 2v»Ifsh««ö ist zugelaufen. Sdzul^slen Aokvsl^a cella 102. V488 Uwe V««e»-TNl>»tze Samstag »erloren. Der ehrliche Finder «ird gebeten, da leide ein An« denlie». im Schirmgejchütt Petrossi V»sp»ska ulica l. gegen gute Belohnung abzugeben. 94^0 g> »erka«le> «b»«« Sid'«» «>w ,u ten. Mlmstia ul 10 94S4 A,h»b»tzr««ß «Ue K»e«der Br tit-lSMr. Mdöche«. schwarze Äa«mqarn-llderiocke t. »ürk. Dame. i»it »eu prelsweri zu verkauten, '^uska 4d. t. St.. ^llr lS. 7i?ö' Zu vermiete« Slallstreu (»erdorbenes saures Äeu) Hot in groben Mengen zu billigen Preisen zu verkaufen »»« llr. l^.>llosl»v k^ilniS Advvkat in Malabo?. Ntöbl. Zimmer wenn möglich in der iuneren Stadt, sofort zu misten gewcht. Aniräge Ml die verw. 931Z rausche Wotz«»ng »raz-Mort. der. Ank. unter .A. A.' an d,e 94ov Fierw Steveagesoche SrttOhert». intelligent, sprachenkundig. grojze .^mdeitreundtn. «tt Iahreszeugnchen. m Binder-pßege gut dea anderi. sucht Stelle t« n^r vornehmen Sal,je. Gest Zuichriiten werden unter Ch'fsre .lerlüjzttche Krajt* an dle Bei«. «rdete«. 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Oktober tV21. §439 Angls Sefterretchtfche Bon». »«akI00k5I» 7«5I»K»U» o. MV«» «okikm»» »»»» Mr empfetilen uns rur tlerstellung von Verlcen. Ieltsct»rl?len. bro5ct»vren. ?sleturen.rsdellen. Ilrlculsren./^arealcatten. ptalcsten, prospelcten. Kstalosen. lilidsclien ^Icii^enren usv.. «tenen «lr mit reiet^em Zctlriftmsterlsl stets sparte ^usststtuns zeden kdaneri. /^ukmeriessm mselien «ir suk unseren 5etimssct»Inendet»ied. IZota» tlons- u. ksrdenarucle. I.itilosrspl^ie. Zteinaruetcerel u. vucl»t>inaerel lentrste: Zuriieevo uNca 4 ffNtsIe: 5troSmaIerteva ullca 5 VI« «IG» 0>^uelk»«k»Gi» Grkolok nur In »GNIrViG, ZueNlG«» «n« H. »» Sjerantwvullcher t. B. Mst» Otgt. — ^ruct und Verla.). Z»ribOr«k» U»k»rii» ä. «i.