Zgodovmäko druSh o 1563 Maribor «MN7NEMMS. B»chüss»tkerni«d«^ sien»einenMonat/außerh«lb für mindesten» dreiMonate einzusen den^u beantwortend» Briefe ohneMarte werden nicht berücksichtig» lnleratenannahme in Maribor bei dei^ Administration der^etwng: gurSiiev« Ulica 4, in Liubljana bei Beseligt und Matelic, in Zagreb b« vloctner u. Mofle, in Graz , t^lttenreich.R-steige^ ^cn:raz',inWle« bei allen «nzei-genannatz mo> _ stellen. Nr. 105 Donnerstag, ven tv Mal tS2Z Sz. Jahrg. Feldmarschall Foch auf Belsen. Feldmarschal! Foch. der Sieger im Weltkriege, hat sich zu einer Rundreise entschlossen. Warschau war sein nächstes Ziel und weitere Besuche sollen in Prag. Veograd und Bukarest in Aussicht stehen. Wenn eine Persönlichkeit von der Bedeutung des Feldmarschalls eine solche Reise unternimmt, fragt sich die Welt, was kann der Zweck einer solchen Reise sein? Jedenfalls nur ein militärischer, denn Feldmarschälle pflegen nur in militärischen Angelegenheiten Reisen in fremde Hauptstädte zu unternehmen, und mit der Persönlichkeit Fochs kann nur eine kriegerische Handlung oder Vorbereitung in Beziehung gebracht werden. Wenn man es genau nimmt, hat ja Frankreich mit dem Kriegsühren eigentlich noch nicht ausgehört. Wie viele behaupten und noch mehr Menschen glauben, ist das Ruhrgebiet der Schauplatz eines Zweikampfes zwischen dem französischen und deutschen Großkapital, von französischer Seite durch eine starke Militärassistenz unterstützt. An dem Kaplta-lislenkrieg wäre nicht viel gelegen» wenn ihn nur die Kapitalisten ausfechten würden» tatsächlich werden dabei ober auch Kreise in Mitleidenschast gezogen, die dem Begrifse Kapital ansonsten nicht gerade freundlich gegenüberstehen. Aus der einen Seite ist es die Sicherheit Frankreichs und aus der anderen der nationalistische Gedanke, der viele Geister in den Kampseswirbel zieht. Aber das sind nur Stimmungen, die auch Veränderungen unterworsen sind. Der Kapitalistenkrieg hat einen mächtigen Feind, der Weltkrieg hat ihn geboren, er Heidt »Kommunismus". Dieser Feind ist dem Franzosen ebenso feindlich gesinnt, wie dem Deutschen, nur mit dem Unterschied, dah dieser Feind in Deutschland aus Verzweiflung viele Sympathien genießt und als Retter ans der Zwangslage in Kombination gezogen wird. Die unleidliche Reparationsfrage ist in ein neues Stadium getreten. Von der deutschen Reichsregierung wurde wohl ein Antrag zur Beilegung des Konfliktes gestellt, welches Anbot aber von Frankreich und Belgien als unannehmbar abgelehnt wurde. Frankreich und Belgien sollen zu weiteren und noch schärferen Reparationsmaßnahmen entschlossen sein, um das militärisch besiegte Deutschland nun zum zweitenmale auch wirtschaftlich aus die Knie zu zwingen. Es ist eine Frage, ob Verdeutsche Nationalismus diese Kraftprobe wird überstehen können. Die Gesahr eines Umsturzes der gesellschaftlichen Ordnung, in dem der russische Bolschewismus " die Kand im Spiele haben könnte, scheint akute Formen zu gewinnen und Frankreich gegen diese Gesahr zu schützen, soll der Zweck der Reise des Feldmarschalls sein. Von diesem Gesichtspunkte aus findet auch „Warschau", das erste Reiseziel, eine Erklärung. Polen ist der Wall, der Deutschland von Rußland trennt und der in der Sicherheitspolitik Frankreichs die erste Rolle spielt. Der Weg von Rußland über Bukarest und Beograd in das Ruhrgebiet, die Eiterbeule am Körper Europas, ist viel länger und weniger gefährlich. Rumänien und Jugoslawien sind infolgedessen in diesem Falle nur Sicherheitsposten zweiten Grades. Wie Berichte wissen wollen, hat die Reise des Feldmarschalls nur den Zweck, Dessensivmahnahmen gegen eine eventuelle bolschewistische Gesahr zu besprechen und zu vereinbaren. Die Gesahr eines Bürgerkrieges in Deutschland lckeint eben der französischen Sicherheits-und Reparationspolitik ebenso wenig Gewissensbisse zu machen wie den deutschen Großkapitalien. Die Galgenfrist des b!oe nstionsl. P. Paris, Anfang Mai. Der Ausdurck ist dcr nicht nur in der Oppositionspresse gebräuchlich. Auch im sogenannten republikanischen ^>entru>n, bcsoiß-ders soweit ^ wirtschaftlich orientiert ist, herrscht kein Zweifel mehr darüber, das; das erkünstelte, aus Hak und Kriegspsychose erstandene Gebilde, nationaler Black geheißen, den nächsten Sommer nicht überleben wird. Zunächst einige Daten: Am 9. Jänner dieses Jahres wurde die ! Kammer zur ordentlichen Session einberu- Mißbilligung des Vorgehens von Belgien und Frankreich. (Telegramm der „Marburger Zeitung".) VRB. tondon, 8. Mai. (Agenc« Havas). Im Unterhaus« erklärte Schatzkanzler Baldwm bezüglich der Ruhrfrage, die deutsche Note sei an die alliierten Hauptmächte gerichtet worden. Der britiiche Standpunkt sei demnach, daß es die beste und wirksamste Methode gewesen wäre, zu-ammen mit der französischen, der italieni-chen und der belgischen Regierung eine gemeinsame Note zu erteilen, zumal, da die deutsche Note die Antwort auf eine öffent-iche und offizielle Anregung sei, die der britische Minister des Aeußeren Deutschland gegeben habe und die alliierten Mächte an den Reparationen ebenso, wie Frankreich und Belgien interessiert seien. . r Antwort nochmals prüfen wird. Die Antwort, die demnächst dem Deutschen Reiche vermittelt werden wird, le'mt die deutschen Vorschläge endMtig ab und gibt dem Deutschen Reiche den'Rat^ ein besseres Angebot zu machen. Meinungsaustausch zwischen England und Frankreich. (Telegramm der „Marburger Zeitung".) WAB. Berlin, 3. Mai. Die ,B. Z. am Mittag" meldet aus Paris: !vie „Petit Parisien" mittel, hat der französische Botschafter in tondon St. Aulair die eng- lische Negierung wissen lassen, daß die französische Reg elung zu einem Meinungsaus, tausche unter den Alliierten über die Repa-rationsfvage bereit sei. Das Llrteil im Kruvp Vroztß. (Telegramm der „Marburger Zeitung".) WW, Werden, 8. Mai. (Wolfs.) Nach mehr als zweistündiger ^ratung wurde gegen 6 Uhr nachmittags in? >1rnpp-Prozeß das Urteil gesprochen. Es erhielten se J'ahre (Gefängnis und 100 Millionen Mark Geldstrafe: Krupp von BMen-Halbach. die Direktoren Härtung und Oesterlcn; !0 Jahre Gefängnis nnd ilX) Millionen Mark Geldstrafe Direktor Brnhn' 2(1 Jahre Gcmngms und 100 Millionen Mark Geldstrafe ^ie Direktoren Scheffer. Banr, Schrevpler ^ und Kuntz; Betriebsführer Groß erhielt 10 Jahre und 50 Millionen Mark Geldstrafe; Betriebs-ratsmitgsied Müller 6 Monate Gefängnis. 21 der -3 Schuldifragen wurden bejaht. Die Angeklagten find eiues Komplottes zur Störung dcr öffentlichen Ruhe schuldig befuuden worden. Die Verurteilung erfolgte bei allen einstimmig mit Ausnahme von Krupp, sowie dem Direktor ^ruhu. die mit 3 gcgen 2 Stimmen verurteilt wurden. Bei Müller erfolgte die Verurteilung lediglich wegen Störung der öffentlichen Ordnung. Die Menge nahm das Urteil mit eisigem Schweigen auf. MW. Werden, 8. Mai. sWoln.) Gleich nach Beendiqnng des Prozesses wurde den Angeklagten, die bei der Urteilsverkündi-' gnng nicht im Saale anwesend waren, durch die Verteidiger das U"teil zur Keuutuis gebracht. Vonseiten der Verteidigung wird gegen das Urteil die Revision angemeldet werden, worüber wahrscheinlich am 18. Mai in Düsseldorf verhandelt werden wird. fen, die verfassungsmäßig mindestens 5 Monate dauert. Bereits am 9. Juni kann lcha durch Dekret des Kabinettes der Sitzunas« schlich verkündet werden. Da aber die Auf« gaben, die in dem knappen Monat bewäl-' tigt werden sollen, einen geradezu unheimlichen Umfang aufweisen, wird wohl mit einer Verzögerung dieses Beschlusses zu rechnen sein. Zwischen der gewöhnlichen und der außergewöhnlichen (Herbst)-Tagung werden traditionell 3 Monate eingeschoben, so daß die lehte diesmal sehr kurz sein wird. Die jetzige ^anlim'l' wurde gewählt am 16. November ihr Mandat begann am l. Dezember. ^ Verfassungsmäßig müßten daher die Neuwahlen bereits vor dem 1. Dezember dieses Jahres stattfinden, aus technischen Rüchich- ' ton aber sind die Man'date bekanntlich m ihrer Dauer um l» Monate verlängert worden, so daß sie erst am 1. Juni 1924 ablaufen. Die Wahlen werden wahrscheinlich Ende April oder Anfang Mai stattfinden, und da die Abgeordneten ein begreifliches Interesse daran haben, schon vocher in ihren Be« zirken zu sein, wird die ordentliche Session von l!>21 kaum zweieinhalb Monate dauern? im Ganzen also beträgt die „Galgenfrist" des bloc national, soweit sie ausgenutzt werden kann, nicht viel über li Monate — eine beängstigend kurze Zeit, um all den Groll zu beseitigen, der sich ob einer unerhörten Mißwirtschaft^ nach Innen und nach Außen der französischen Wählerschaft bemächtigt hat! Sehen wir nunmehr nach denAufgaben der nach' den Osterferien am 8. Ma: wieder^ ammen treten den A'ammer, so finden wir ^ in crsterLinie den noch immer nicht verdaute« -erratischen Block des Haushalts von 19Z3. In den Wandelgängen des Palais Bauvborv! herrscht das sehr positive Gefühl, daß er un«, j ter allen Umständen vor dem 31. Mai ver-' abschiedet sein muß, denn im ganzen Lande ' ist die Entrüstung gegen die zur Mode gewordenen Provisor tischen Zwöstel groß. >, Ucbrigens darf hier der geniale Vorschlag nicht erwähnt bleiben, der von sehr gewichtiger Seite in den letzten Wochen gemacht worden ist. Es solle dcr Haushalt iniwer für zwei Jahre bewilligt werden, dann könnte! man jede zweite Session ausschließlich für Reformen verwenden. Wer die französischen Verhältnisse kennt, weiß, daß „Reformen" nur auf dem Weg über das Budget in die Wege geleitet werden könmm, da die finanziellen Fragen nervus rerum nicht nur des Verwaltuug5apparats, sondern auch d:r gesamten Gesetzgebung sind. In dem Vorschlag des „biennalen" Haushalts liegt di? Msicht versteckt, die^ Parlamentarische Maschine überhaupt auf die Seite zu schieben. Damit träte die demokratische Krisis, besser gesagt die Krisis der Demokratie ans dem latenten in das aiute Stadium. Dergleichen Versuche, die uuter den gegebenen Umständen vom Staatsstreich nicht allzuweit entfernt sind, bekommen ein besonderes Interesse im Hinblick auf die nächsten KammerwaUen, Will der nationale Block seine eigene Galgenfrist dazu ausnützen, dem Parlamentarismus überhaupt den Strick zu drehen? Es entspreche dies genan seiner Mentalität. Die zweite Aufgabe der Hammer ist die endgültige Fixierung des neuen Wahlrechtes '.Man erinnert sich an den Konflikt, der hierüber zwischen dem Palais Bourbon und dem Lurembourg ausgebrochen mar. Bis jetzt ist nur das eiue eutschieden — wenn es nicht durch ein neues Votum abändert wird: daß die neue Kammer W Sitze weniger zählen wird. Die Abgeordneten,^ahl beträgt jetzt 62li, in Zukunft nur mehr 5Z0. Sonst aber tappt man noch vollständig im Dunkeln. MajoritätsWem oder Proporz? Tie Verwirrung der Geister ist größer denn je. Vis setzt widmete man der Diskussion dieser ?>rage wöchentlich se eine Sitzuug, was natürlich das Durcheinander noch vergrößerte. In Zukunft will man intensiver vorgehen. Aber woher die Zeit nehmen? Der nationale Block hält allerdings ein gutes Rezept bereit: Mau soll die Nichrkredite ohne Dis-tussion bewilligen. Niemand hört gern sein eigenes Grabglöcklein. Trotz des zn erwartenden Geschreis wird es ihm wohl recht vernehmlich in den Ohren klingen. Hier liegt auch walmcheiMch eine dcr Ursachen, daH CeNe S Änter der dilrren Vappel. AS Kviminalroman von A. Grsner. Urheberrecht IS20 durch Grsiner Comp., Berli« A0. Auch I'olhannia war schr aitsgeregt: ihre Stimme zitterte, alle ihre Glied^n: be'bten; sie mng merkwürdig langjam zur Tiir, um die Depesche in (tmMnq zu nchmen. Sie ging in die Äeraiida hinaus bis ^^ii der Llilege, die von dii'iser aus ins Freie ftchrte. Da erst katn Josef ihr nlit dem Telegramm entgegen. Es fiel auch ihr je^t auf, wie versti'rt er auslsah. Das grelle ^icht der Geraudalainpe fiel aus ein (^«'sicht voll Griimii und Verlni-sel^it, zwei (L'igenschasten, die früher in diesem juMN, schonen Gesicht nichliPlal^^ hcitten. Sch^eistend überreichte er ihr die Depesche, faßte dann hastig ihre .s>aild und I)i<^lt sie M. ^ . „Sie iverden mir niitleilen, waS darin stcht," sagte er nt<''inlos. besaiin sich e/ier rasch, ließ ihre Hand los und war wieder gan,.^ nntvnviirfi'ger Diener. „Verzeihiinl^, meiil gnaidils^s Fränleiii!" slauiNi^^lte er, iu-.dem er den schönen i»t'op«f ties seu'tte. In seiner eleganten, tad'.'lloien 5>alluiig cslich er nicht mehr dem Diener, vielniehr einem Manne von be-lter El'^ic'hiiug. der eine Dame seiner Kreise gostenliberiteht. Gn wenig verwirrt kshrte Fräulein M« die LZllM Tläck aimc«. komMeii, legte 'sie die Depesche vor Herrn von Aiilibcrg hin. „Bitte, leseil 3:e!" saK' sie heiser, setzte sich dicht nebeu ihre Tante und ergriss deren Hand. Beider Hände waren eiclkalt nnd zitterten. Aiich .'derrn lwn Amvergs Finger bebten leise. Das Papier in seiner Hand knisterte, lind sein Blick drückte gerad.^u Schmerz aus, als er das Telegramin zu lesen begann. „Nichts von Bedeutilng," sagte er dann rasch, Johanna die D<"p.-sme Einschiebend. Äe gvisf daiiach und las. „Nein, iiichts von Ved?,'til,tg," sagte sie zu ihrer Tante. „Frau Li^^i'mcinn meldet, Fritz sei aus der Jagd, und sie weiß nicht, wohin sie iliin mein TelegraiNiu nachseirden kleine." Dlilbi-i lächelt^ das jiiu^-' Mädchen eigen-tüiiillich. Frit) war Ioh^uiiias Verlobter, Frau Lippmauu seine Wirtschafterin. „Ich möchte wisseit, wann Fril'' eigentlich zu Hause istV" warf Frau Bräiiuer lininutig hin. „Vas hast dn ihu? depeschiert'c'" „Daß er gleich hieherkoni'mcii iiiochte. ?l!ber N'ie iii der Dep»sche stcht, weiß nicin in P'raina nicht, wo — er jagt." Das klang nicht bitter, nur sehr küchl, und Fräiileiii ?^(ileska si'illte dM'j nochmals ihre Tasse nrit Tee. U<'l>er .Herrn voii Aui'bcrgs l'^^esicht hitschte eiii leises Lächeln, aber es verschwan^d wsort wieder. Die alte Standuhr liob zuin Achlagen aus und verkniid-'t-e die zelnNe Stnude. „Wollen ^ie schl^neii aeh n, Herr von traatc Frau ^räunex. ^GLniecen Tie sich sa uicht. Tie haben d»ie ganze vorige, Nacht diN'ckMacht iiiid sind heute aiich nicht/ zur Ruhe ge?omincn." „(^ehen fsnädige Frau schon zur Nuhe?" I „Noch nicht. Mein Gott, wie könnte ich. schlasen!" I „Dann geistatten Tie inir, Ihnen lioch Ge--! selöschttst zil leisten. Ich wurde doch hierherge-, schickt iiin Ihnen die traurigen Stunden zu' kürzen." „Pon selber wären Tie kaiiin gekoimueu," sa!gte die lrai^ke Frau schwach lächelnd. Er wurde rot. gnädige Frau," staniiiielte er. ,.Sie^ wissen,'wie Mcklich ich liiich in ihrein Hause fühle. Ich wäre aiich ciii'? eigenein Aiitrieb gekoiumen'— wenn ich es gvivagt hätte —"» „?9ciS ist deuu da zu wagen?" fragte Johanna. ! „Iii so trüber Zind?" erüiii^igte . sich ihre Tante. Da bat das julige Mädchen iiiu eiuc haVe Stiinde Nrlaiib, um eiuen. ^ Vrit'if nach Pfarina zii senden. ! .Herr v. Ainberg schaute ihr ettvas melan-, choltsch Niich. . , I „l>'r.',tHlen Sie mir von Ihrer lieben^ Mi'iter," sagte Frau Brauner iel?t. „Das^ wirs nnch n'ich nin ehesten von lneine trau-' i ri^«Ä ablenken," „Ich will ihren letzten Brief vorlesen," sagte der Adinnkt. „Mau braiicht nur diesen Brief zil lesen, iiUt mein Muttch-en, ihre Sorglosigjkeit, ihre tiefe l^üte zu eröcnnen. Darf ich lesen?" Aber natürlich." Der sitiige Mann hatte seine fuchtenle-derne Brieftasche, die mit siHbernen Ecken und Schildern verziert war, hervötgoholt. l5'r eiitnahin ihr einen Brief. Seine Au^ßen bliebeii eiiien Augenblick aiis der Brieftasche hafteii, dann reichte er sie Frau Bräuner. „Das letzte Moschenk, das nicin Bater von! iiieiuer gnteii Mutter erhielt," ^agte er. „Gnädige Frau interessierten sich einmal für liiiser Wappen. Hier ist es sehr hübsch ausc^e-si'iihrt." „In der Tat! Sehr^ hiBsch!" bemerkte Frau Bräiiner; sie bosaß heilte aslcrdin.^5 ein nur luäßiges Interesse für Wcippen. Sie wollte die Brieftasche zi'rücksteben, alZ sie sich ossilete lind einige Blätter auf ihrcil Schoß flatterteu. Sie beinerkte Ainbergs Bestürzuiig ni'-s^t' ihr Blick blieb ailf eiiiem der Biättchei: riihen. „Aber — das ist ja.Hanira!" rief sie. „Niid wie gut gelros'feil — uno eiil G^'dicht da-b.'i Das lchte 'agte sie. gairz lansisain ui^d blickte dirbei d^'ii juiigen Mann ilberrascht an. Herr von Ainberg wechselte die Farbe. (5r tat ihr schrecklich leid. Ihre.n guteu Herzen folgend, reichte sie ihm die Haiid und sagte berzlich: i5^rtjevun.a jolgt.) V?ummsr 1l)6 vom 1<5 Mal 1^-3. -- ßoincaree die Intrausigeuz nicht auf die Spitze treiben will. ! Von wichtigen Vorlagen seicn noch weites yrwahnt: Die sehr dringekd^ Reform der! Umsatzsteuer, die Bechcmdluugen mit der^ Erzdiözese Paris über die Uederlassung des Seminars von Saint-Eulpice, die t>kmeh-migung von Z Mifsioncc^ feilsch asten, die ^war stehen das Trennun^sgesetz verstört, im Interesse der politischen Erpansion crber er' teilt werden soll sAntiklerikalismus ist kein Exportartikel), endlich der wimdoste Punkt: die Ratifizierung des reichlich mysteriösen zwischen dem Vatikan nnd dem französischen Geschäftsträger getroffenen Abkouiiuens. .. Der Deutsche in Mris. t Paris, Ansang Mai. > Ein mondänes Pariser Blatt verfiel kürzlich auf die Idee, seine Leser zn fragen,' wieviel Deutsche ihrer Ansicht nach in Paris' lebten, und woran man sie wähl aus der> Strohe, im ^Mehaus und Theater er-< kennte? Dies>» Art von „Euauete" ist seht mindestens ebenso beliebt, wie das Ausstellen von Rekorden. Ueber (^^schmäeker soll mon bekanntlich nicht streiten, imm^'rhin gab es eine^ Zeit, wo der Pariser „bon gout" eine ziem-! lich unbestrittene, weil unbestreitbare, Sta7idardistellnng einnahm. Mit Wehmnt gedenkt man diese.r schönen Vergangenheit^ wenn Midinetten nm die Borermeisterschaft! ringen nnd Blätter der Gesellschaft obige Fragen stellen. Die Antworten aus dem Leserkreis wurden Min Teil nicht veröffentlicht. Man konnte sie aber in der Redallion einsehen. Mir genügten die abgedruckten. Eine erstem Kategorie von Parisern wunderte sich da-ri'lber, das^ es überhaupt Deutsche in Pan^ ffi'bt. Das hätten sie bisher nicht für möglich^ gehalten. Vielleicht einige Journalisten. Und, die wohnen inkognito irgendwo im sau-! bourg. Wagen sich nie auf die Straße. weil sie wM wissen: es sieht jedermanil nns an,! das; wir Deutsche siud. Und dann mülsen wir! uns schämen, haben anch wohl noch sonst Unannehmlichkeiten. Die „Eoueierge" wird hie und da gefragt, ivas das eigentliä) für eiir Mieter sei im fünfte ni^toel, der soviel Korrespondenz erhalte: dann antwortete die Frail^ etiwas geheimnisvoll, sie wisse es selber nicht der Herr wäre fast nnfichtibar. Vielleicht ein Dichter. Oder ein russischer Großfürst. Weniger "auve schätzen die Zahl der ?n' Paris lebenden Deutschen ans 2W0. Sie mag ^ von der Wirklichkeit nicht allznweit entfernt sein. Daß die alle nur deshalb nach Paris gekommen seien, nm sich wie Dachse zn verkriechen, glaMn die ernsthaften Leser natürlich nicht, klein einziger aber ist in dcr Laae, aus eigener Erfahrung Angaben darüber zu machen, wodurch sich diese Deutschen eigentlich von der übrigen Bevölkerung nn-terscheiden. Trotzdem geben sie alle Eeken-n'ungszeichen an, die ibr'er Meinung nach uu-fchllbar zutreffen nrnssen. Reine ttonftrnk-z tion, aus dem phantastisch m Bild, das jeder^ Pariser, vielleicht sogar jeder Franzose, mit sich herumträgt, in eitle kontret«.' (Gestalt gegossen. Roboterforin. Spthetischer Deutischer. Wer dieser verhängnisvollen Tatsache nicht achtet, wird nie verstehen, warum Franzosen die mit ausrichtiger Seele und heistein > Herfen Frieden und Verständigung wün-i schen, Wer die deutsche Note geradezu entsetzt i waren. Es ist viel, viel mehr als ein Unterschied der Atmosphäre. Der Deutsche aus der Strohe, wodurch fällt er auf? Nun, das ist doch ganz einfach: Telefonische Nachricht?» Die nächZls Sitzung der Aalional-vet?anmlunq. ZM. Bcoeirad, 9. Mai. In der heut'gen ' Zusainmen^nnft des Herrn Pa^'iL mit dein ^provisorischen Präsidenten der Nationalver-fammlnng, Dr. Pele8, wnrde f^tgeseht, daß die Nationalversammlung, wenn es es zn keinen neuen Komplikationen toiumen sollte, am Montag späte-lsteiis aber am Dienstag eröffnet werde. ' Der neue PmlameKkspräsidenk. ZiM. Benqrad, 9. Mai. In den radialen . Dreisen wird bebaiwtet, das^ als Kandidat ' znm ParlainentcHräsidenten Herr Lsnba Io-vanovl^ ausgestellt werde. Bezüglich der Rc- Die Reise des englischen Königs-paares nach Nom. London, 8. Ma. (Reuter.) Mi< nister des Aeußeren tord (üurzon hat an die italienische RegioGmg eine Botschaft ge» richtet, worin er seinem Bedauern Ausdruck g'b>, das englische Aönigspaar nicht begleiten und an den Kundgebungen der Einheit der Verbündeten und ihrer alten Freund« schast nicht teilnehmen zu können. Gr wünscht 'den leitenden Staatsmännern Italiens Nc Dollarnnleche hatte die Vlergruppe noch ! int vorigen Jahre die gesamte eilte Rate von Millionen Dollar unserem Finanzministerium zn zahlen. Bisher aber hat sie bloß ^ einen Teil der ersten Rate eingezahlt, nämlich '.5 Millionen Dollar; die Auszahlung ! .der übrigen W Millionen Dollar hat die , Gruppe fortwährend verschoben. Ebenso l hätten laut Pertrag bereits Vorbereitnngs-i 5 arbeiten für den Van der Adri«'strecke begin-j nen sollen, aber anch in dieser Hinsicht wurde seitens der Blergruppe nichts unternommen. Alis dein (Grunde beabsichtigt man. den Vertrag mit der Blergruppe zn lösen nnd eine nene Anleihe im Ausland suchen. Nunmehr ! wurde die Frist zur Auszahlung von 10 Millionen Dollar bis zum Ende des Monates Mai verlängert. Falls bis zn Ende Mai das l^elid nicht eintreffen sollte, ist es schwerlich anzunehmen, das; die Regierung die Friit noch weiterhin verlängern werde. Von emer Lösung des Vertrages kann aber solange nicht gesprochen werden, bevor von der Blergruppe eine klare Antwort eintrifft. Sin Mllilärprozeh in Sarajevo. ZM. Sarajewo, 9. Mai. Gestern begann hier der Prozeß gegen 59 Soldaten des 48. kroatischen Jns.-Regiinente?, welche ang^ lla,gt sin'd, daß sie'am 23. April v. I. in Plevlse ldie Kaserne verlassen halben und auch andere Soldaten dazu Mingen wollten, um sich nach Kroatien zn begeben. Die Untersuchung hat ergeben, daß diese Soldaten in keiner Verbindung mit irgendwelchen anti-staatlichen E-lenienten gestanden sind, wie dies einige Blätter bchcmptet hatten, gestern nntrdcn 25 Soldaten verhört, die ein« stimmig erklärten, daß sie über Zureden der Rädelsführer mit ihren Gewehren die Kaserne verlassen hatten, weil sie von ihren Angehörigen lange Zeit keine Nachrichten und keine Zuschüsse erhalten hatten nnd weil die Naihrnng in der Kaserne schlecht war. Der Prozeß wird hente fortgesetzt. Der Uebersell an? den Sisenbahn-zuq in ShAvwnq. Peking. 7. Mai. (WM.) Der Angriff auf den Eiseubahnzug in Shantung ist von entlassenen Soldaten ausgeführt worden. Die Regierung hat eiiuen Expreßzug nach den» Schauplatz entsendet, um die Räuber zn überwältigen nn>d die Gefangenen zu befreien. Bei dem Überfall wnrde ein Engländer getötet. Unter den Gefangenen sin'di 27 Ausländer, darunter l3 Amerikaner, einige Italiener und Engländer. 'Auch die Schwiegertochter Rocke fellers wurde gesangen genommen, aber bald wieder freigelassen. MM. Wien, 9. Mai. Nach der Zählung der Arbeitslosen in Wien vom 5. Mai hat die Zahl der Arbeitslosen neuerlich um 4084 abgenommen. weil er eben ein Deutscher ist! Mein Leser fächelt über diese Begründung? Sie ist psy-^ chologisch verständlich wie nur eine. Ich ziebe s im inen Vergleich wieder heran: Wer hat sich, wenn er von den shntbetüsch hergestellten „Wur"-Menschcn hörte (Eopeau will sie im Vieux-Eolombier in nächster Zeit auch hier zum Lebem erwecken), ein genaues Äitd von l diesen in«itschinenhasten Wesen geinacht? Und i doch schn>ebt sofort jedem der Unterschied zwischen dem fünstlicl>en uud dem natürlichen Menschen vor. Erst der Künstler, der Schauspieler gibt Körper und Form. So denkt sich auch der Pariser den Deutschen: Total verschieden von den gewöhnlichen Vou-lewardbewohnern, sofort erkennbar, ohne daß sich die Merkmal'' konkretisiert hätt?n. Viele andere Länder haben eine wirklich große Anstrengung gemacht nnd solq-'naes j Bild entworsen: Die Kleider sind nläit ohne j Sorgsalt geschnitten, es fehlt aber das .,Or-. ganische",' von keinem Handwerker Erlernbare. Die grauen oder Na nen Augen hinter ^ Hornbrille von ganz besonderer ?sifson > blicken eNvas erstaunt. Hut, Krawatte, j Strnmps nnd S6)ilh bilden nie eine ge-i schmackvolle Farbenharmonie. Der Gang hat militärische Schwere, die leichte Eleganz . fehlt. Die Arme bilden ein lästiges und störendes Körperanssängsel. Der Mund hat ei-^ nen ganz besonderen Schnitt, der entweder vom ' „schneidigen " Kommando oder vom j pedantischen Dozieren herrührt. > Interessanter noch ist die Charakterisierung ! im Ease oder im Restaurant. Der Deutsche nimmt l>eim Eintritt unfehlbar den Hut ab, auch wenn er nur eine kleine Erfrischung zn sich mchmen will. Es Passiert ihm öfters, daß er außer der Mahlzeit Wein verlangt, ^as l ein Franzose nie tut. Tritt er an einen beisetzten Tisch, wo alier noch augenscheinlich ' ein Platz frei ist, so fragt er trotzdem, ob dies ! auch wirklich der Fall ist. Er verbeugt sich steif vor den gönzlich unbekannten Leuten, ' die erstaunt aufschauen. Nachdem er vom ' Kellner die Speisenkarte erhalten hat, stu-i diert er sie längere Zeit und bestellt dann i sein ganzes Essen in einem Zuge. Der flinke ! „Gareon" aber hat nur aitt dos Wort „Pe-tige" gelauscht nnd ist fchon längst weg, während der <^ast noch weiter die Speisen ' aufzählt. Er verlangt iein weiteres Brot, - obgleich es ihm ausgezeichnet schmeckt, da-' aegen öfters ein Mei>es Viertel Wein. Nach dein Essen trinkt er häufig gleich noch einen j..Z^ar'en", gibt dem Kellner ein zn Hobes i Trinkgeld, tro<5de mer in denselben Augen-! bück bedenkt, daß ein S^>" gleich läl) Mark i ist. grüßt den verdutzten Tischnachbar, öfters auch noch den Kellner, und setzt erst draußen den Hut wieder auf . . . -0-- konstruktion der Neuerung behaupten die Radikalen, dak sie nicht durchgeführt werde, sondern daß bloß die erledigten Stellen der Ministerien für Handel und Industrie und sür Ack'.'rbau uni> Gnvässer besetzt nx^den. Wenn Ljnba Iovanovie das Präsidium der Nationalversammlung annehmen sollte, nvürde an seine Stelle zum Neligionsminister Herr Voja Ianjie ernannt werdm. SiüeKockverralsasliire in Subvliea. M. Subotica, 9. Mai. Die Untersuchung gegen G-.^a Bala nnd Genossen wnrde beendet. Sie wurden dcr Staatsanwaltschaft übergeben, unter dem Verdachte, daß sie im Einvernehmen mit Hejas waren nnd daß sie am Attentate ans dem DemokratisckM Klub in Budapest beteiligt waren. Außerdem halben sie anläßlich der Hochzeitsreise nnseces Königs ein Attentat auf ihn angebettelt. Wichtige Erörterungen in der sranzösischen Flammer. WttB. Paris, 8. Mai. (Ha'vas.) Im Verlaufe der Kammersitznug wnrde die Frage des Datnms der Interpellationen über die äußere Politik erörtert. Poincaree erklärte ' sich für den li. Inui als den Tag für die^Be-! sprechung einer Interpellation betreffend , Ungarn nnd verlangte, daß für die Erörter-! nng der Interpellation in der Ruhr- und in ! der Reparationsfrage der 22. Mai angesetzt - werde. Da mehrere Abgeordnete sich für den ,'N. Mai erklärten, stellte der Ministerpräsi-j dent die Vertrauensfrage. Die Kammer hat z die Verschiebung des Datnms für die Fest-. setziing des Zeitpnn'ktes für die Besprechung dieser' Interpellationen mit 498 gegen 75 ! Ltiinmen beschlossen. folg und gibt schließlich dem aufrichtigen Wunsche Englands Ausdruck, Italien seinen Beistand zur Verwirklichung seiner Ziele leihen za können, ss oft die Gelegenheit sich hierzu biete. Wullelini gegen das Überhandnehmen der Duelle. lvUB. Paris, 8. Mai. „Intansigeant^ meldet aus Mailand: Trotz der strengen Weisungen des Vollzugsausschusses de» Fascistenpartei nehmen die Duelle zwischen den Parteiführern überhand. Mussolini drohte mit den schärfsten Maßn«hmen gegen die Duellwut. Ruhe und Ordnung in Bulgarien. WKB. Sofia, 7. Mai. Da» Räuberwesen, das feit einiger Zeit das tand beunruhigte, ist vollständig ausgerottet. Durch die energischen Maßnahmen der Regierung sind samtliche Schlupfwinkel der Räuber ausgehoben worden. Im ganzen Land« herrscht Ordnung und Sicherheit. Das amerikanische Alkoholverbol. WAS. Albany, 8. A?ai. Die gesetz. gebende Versammlung des Staates Ne»-yor? hat das Gesetz über das verbot alkoholischer Getränke aufgehoben. Die Ueberwachung der Anwendung diese» Gesetze» wird fortan de« VundesbehSrden obliegen. ??uinm«r ?om lU. Ma? IN! MVr I« l SeN« S^ Kurze Nachrichten. lvRB. London, 8. lNai. (Reuter.) Mac Neille teilte dem Unterhaus« auf «ine An-frage mit, er habe keinerlei offizielle Mitteilung über die AnnSher»ng De«tfchl«nd» und Rußland» gegen Polen. VAB. Ms» kau, 8. Mai. Da» Xirchen-lonzil hat beschlossen, den Gregorianischen Kalender einzuführe«. . WRB. Rom, 8. Mai. Nach einer BlSt« termeldung ist Bonar taw über Genua nach Aix le» Baines abgereift. VAS. Haag, 8. Mai. Vie Regierung hat einen Gesetzentwurf betreffend Ratifizierung de» Beitrittes Hollands ZU den Genfer Protokollen bezüglich de» Vieder-aufbaue» Oesterreichs eingebracht. Marburger und Xagesnachrichten l^auner tun Üabe. Er gibt zwar noch im« mer an, Engländer zu sein, troh>.der.i man aus den bei ihm vorgmindenen Papieren eicht fder Aidkauf eiuer Villa erüröglillit worden ist, in M'lcher die Eiekai^erin ständigen Aufenthalt nchiuen wird. Die Exkaiserin mußte d^^r fpaulischeu Negierung ihr Versprechen erneii-eru, ohue deren Betvilligung das ^^and nicht zu verlasseu. Ein ?!nita Berlar-Skandal in Budapest. Aus Äu-dlipest wird gemeldet: Freitag wurde iiu Stlidtiväl!icheu das Sonnuerlolal des „Casluo de Paris" eröffnet. Der l^lou des Progra>n!uer trat wie gewl>hn-lich, wenig be^tleii^t aus, doch warf sie niit t'.'?: in? Tanz i!hre lei6)te .^"»ülle uiit verdro ßens'r Miene weg, so daß sie vollkoiunien uaclt liilf dir ^Uihue stand. Das Piiülikuw zischt'.'. Die Berl>er steette hieraus höhnisch di-^ Zunge beraus und begauu zu pfeiseu. .'^^ierauf verbot der Poli'.eibeamte die For!"'e<.'ung d' Tauze'5. Die Bei''ber dürft.^ aus Budapest aw^gewiesen werden. Theater und Kunf!. Repertoire des Natlonaltheaters in Maribor Donnerstag den 10. Mai: „Wo die Lerche singt" (außer Ab., Eoupoue). Freitag den 11. Mai geschlossen. Samstag den 12. Mai „Der gute Kamerad" ' (außer Ab.). Preunere. Souutag den 1^-!. Äkai: „Der gute 5iauie"ad" (a ußer AbouueUlen t). Der siltt«? Kamera!). sZvesti tovari!^.) Anl Eaui^'tag den !2. d. wird eiue der popn-lärsteu und attuellsteu Operetten „Der gute ^i'aiuerad" von j^ialuiau zilm ersteu Male i'lber ldie Bretter gehen, i^vailnian zählt ncheu lxn Komponisten Lehar und F(ill unter die ersten Operettenioinpouisten. Von ihur sind heute beso-uders populär die Operettl'n „Bajadere" und „Esardas^ürstin". Die OpereÜe „Der stilte !?auierad" ist gerade jetzt uach der ^krieg^'zelt eine der povulärslen Operett'.m gewordeu uud s'^t überols, wo sie eiikgem-hrt wuide, grosse Erfolg.^ erzielt. Der Inhalt ist ernsthast, hie nnki da überrascht uns aber auch gesuuder Vaueruhuuior. Die wei'bliche .^>auptrolle singt Fräulein i^u^tarjeva, die mäuuliche 5'^err Iauko. '^ie Soubrelteupartie ist iu deu Händen de':. Fräuleins Sawiuooa. Die lomisäM Parti-eu vertreteu Fräulein Petkor, .^"^err Na^beraer und .'^.'»err .Harasto-vi«^. Dirigent Herr Vogrie, Regie .'^^err Nas-berger. resfen sich die genannten Mannschaften auf >em Mariüorplätze im Meiitersct)ast?.wett-sviel, gleich darauf mit d^'m Btviinne um i7 Uhr spielt A-aribor—Ip. Svobodo, ebenfalls Meisterschatt. Schiedsrichter für eli'teres .^'err '.Icem^'e, für le^tercs .^'»err Fr!^nkl. Das Publikum wird nun (Flesten-heit ha?^7n, morgen zwei sehr interessant<'^ spiele von wichtig.'? Bedeutung zu sehen. Rapid wird trachteu, dem Sportni Klub Ptuj eine noch größere 'Ziiederlaae bei^ubrini^en, als Maribor es tat, und ZÄt. Maribor wird seinen Borsprung durch einen 2ic>g über Suoboda zu fälligen wissen. Svoboda ilt fe-doch Heuer uicht .-u unterschäl'.en. das beweisen ihre gtivonnen'n Frenndschastswsttsviele ge??.n SSK. Maribor und Navid. und des-hcil^ wird Meribor n?it all'M Ernst bei de? ache sein uiüssen, uni beide Punkte sicher uach Hause zu bringeu. Kino. Gpvtt. : P. O. L. P. Meistersck^ift am Donnerstag den 10. d. aui Marilborplak: 1.') Uhr Rapid—Ptuj, Schiedsrieliter 5)err Nemec; 17 Uhr Maribor—Suolwda, Schiedsrichter .sxrr s^-rankl. Die !,tasse hat Napiid. den Dienst.Herr.'('»onomichl. — Sonntag den 1-'^. d. ani Mariborplah: Uhr Rapid— ! Sovboda, Schiedsrichter .Herr Neniec. Die Kasse hat Rapid, den Dienst Herr Fi^nll. f. Mariborski bio-kov. Von Donnerstac^ l>''^ einschliesslich Sonntag ge'langt die erste Epoche d'.'S auienikanischen ?ensationsfi!ms „Zirkus Eedie Polo" ?ur Vorführung. — Tas Pi'blilUM wird am die Preiövertcilun.i l)esonders aufuwrklsaut gemacht. Näheres besagen die Pla>kate. -o- und WnMdjgungen. UKÄ KÄZS. ^X!l6inv<;rliaut': ^Ksi Livvsg»»!«» 7. tt 1VV Di? Wanders?ktic>n des Privatang?st2lltcn-Nitdung.^verelnes gibt betaiint, daß Sonnte?; deu l.'i. d. ein AuMug ucich ??ala stattfmdet. Es soll jedeni Mitgiliede daran gelegen sein, au deul Ausflug teis^'.unehmen, da das '^aaler 'ZLerk besichtigt wird. Absaiirt der Radfal^rer Uul 2 Uhr vom Vereiue-lekale. Alle anderen nur hal^b Uhr von? .Haiiptbahnhose. ,Mscns^nig List", dess'u erstes Austreten! ^ensatiou erregt bot, ge'^ienkt demnächst wieder seine ^tunst der Mariborer Sportwelt vor^ilsichreu. Er wird dabci anäi etwas gan^^ ?teneS bringen: ein Ringelespiel, mit sechs Perlenen beset^tt, balanciert er auf seinem' Brustkorb, ebenso ein.^u Reiter hoch zu Roß, währeild er auf deni Nagelbrett liegt, eins !^'eistung, well-sie sogar deu „^öuig der Eisens könige", Breilbart, libertrifit. Hotel Halh'vidl. Schönster, staubfreier 5i!^aarteu. Täglich Anstich von fr'ischem ka> ten Voel- nnd Märzenbier ans der Brauerer .Heilte ?srüh- und Abendkonzert, seine' Preiserhöhung. Eake StaliLiiz??. Jeden Nachmittag spielt das Mariborer Salenorckester von balb 17 bis balb 10 Uhr bei schöner Witterung. Auch abends von bis 1? Ubr. CosS SinÄkpttrk. Keule Donnerslast spielt die Galonliapelle im stalle das Mlilürkonzekt arisbleibt von hall) 1 l b,s 13 Ilhr. Börse. Zisrich, 9. 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Ksc«n. 3757 M» M jF ^ M a KM a A^ s A itÄlS-' öS ^ k 3 — Bevorstehende Ankunft der Königin i ^ Split. Aus Split wird gemeldet: Die Än.? gin wivd Donnerstag den 10. d. in Split! eintreffen und bis Samstag den 12. d. dort, verweilen. Die Behörden und die Bevölker-j ung bereiten einen feierlichen Empfaug vor.j — Die Verpflegsgebütjren in den Spitii-! lern wieder erhöht. Die Verpflegogebühreu^ im hiesigen Allgemeiuen Krankenhause wur-, den auf 2Z Dinar täglich und diejeuigen der j Krankenhäuser in Celje, Slov. Gradec Vre-Zice, Ptuj und Murska Sobota auf 22 Dinar täAich erhöht. — Zugunsten der Volksbühne werden heute und morgen in den Häusern und auf den Straften Zettel undem Vorstand des Zollamtes vorgeführt zu werden. Da auch dieser ihrem Wuusche nicht nachkam und die Beschlagnahme bestätigte, rief die schöne Beogrwde-rin empört aus: „Das werde ich erst sehen, ok Sie mir mein (Held zu rncl geben werden' oder nicht! Mein Vater ist radikal, all meine ^ Brüder sind radikal, und.^err PaSw ist uu>ser Landsmann und ihr wollt mir mein Geld beschlagnehmen?" — Ämtstag der Handels- und Ge-Werbekammer findet diese lvoche in Maribsr nicht statt «nd ist daher der näch-ste Amt»tag Mittwoch den 16. d. M. Heue m Ml dkf PKTttSPtt empfiehlt zu günstigen Preisen Möbelhaus Ernst Zelenka Maribor, Sokka ulica 5. 3650 — Verloren wurde am Sonntag vormittags ein golldenes ^leltenarntband mit Münzen. Der Finder wird gebeten, es beim Po- ab. Als er die Tauseuiddinaescheine dinch-j zählte, legte er daS Päckchen in seine Tasche, > die er neben sich aus dem Tische liegen lies. !Als er mit dem Zählen der Hunderter fer-, tig war, bemerkte er, daß «das Päckchen luit den Tailsenddinarscheinen verschnvunden war. Er verstäudigte davon sofort das ganze Bankpersonal, sperrte alle Türen ab und lief; die Polizei rufen.Alle Bemühungen waren jedoch umsonst. Das Gelidwar verschwun-den. Einige der Anwesenden wollten bemerkt haben, wie ein junger Mann sich an den zählenden Mate'k herandrängte und vermuteten, das; dieser d.n Diebstahl begangen Haiben könnte. Die Polizei sehte die Verfolgung in dieser Richtung fort und mit Erfolg. Die vom Diebstahle benachrichtigten Grenz-Polizerkommissariate wendeten allen Reisenden größere Aufmerksamkeit zu. Noch am selben A'lxmd wurde von der Grenzpolizeien Maribor ein gewisser Egon Hirsch, dessen Neise'doknmente uicht in bester Ordnung waren, angehalten. Bei ihm fand mau viel tschechoslowakisch, österreichisches und jugoslawisches Gew. Er ist stark verdächtigt, au diesem Diebstahle beteiligt zn sein. Er wurde 'von einem Zagreber Detektiv abgeholt und , nach Zagreb üöersührt, wo er mit den^ Augenzeugen konfrontiert wird, um seine Schuld oder Unschuld feststellen zu sännen. — Kleider machen Leute. In Beograd gab es vorgestern eine sensationelle Verhaftung. Dieser Tage kam i'n Beograd ein junger Mann an, der sich als .Harn, Scharf ausgab und hochelegant gekleidet war. Gleich nach seiner Ankunft begann er mit „Geschäften". In den einzelnen Banken hat er sich als ein Millionär' aus Amerika vorgestellt und ihnen Dollaranleihen angeboten. So hat er mit dem Direktor einer Beograder Bank ci^ nen Vertrag abgeschlossen '.nd auf Grund einer Garantie desselbe n erhielt die A'^i-entihaltÄwwilliguug für Beograd. Aber trotzdem war sein ganzes Auftreten der Pol'^'i sehr verdächtig uud es wurde ^ne geheim? Untersuchung durchgeführt, deren ^ewltat zur Verha?tuna des angeblichen Millionärs führte. Beim Verhör konnte man kanstatie-ren, daß man es mit einem internationalen SeÄe Te Numm^ 106 Vom TV. Mai ISLA. 5»m»toa. «>«n 12. »Hsl 1S23 um S Ukr sdsnel» In «^er va»iv«i>su5 «ai.i.e kissnkünig Ust !««»« Austreten. e» v«r<>«n Ilolo»»»le «rskt» I«l5tun»«n v»?s«kUI,rt. — Xsrtenvnrverilkvf bei Xlala Lritoik, Ilu»iksljor!k»acj!lu»ff Uöfer, Lutni^, Llov-emk» ul. 1ö. ZfiZg Kleiner Anzeiger. Die I«s«»«nlg»-N«««er die Inser«te bis Freil>> abends ei»-zusende». Schl»s» svr die Inserlt»en»«fn«hme S«msIaG 9 Ahr vorm. an Wochensagen h«lb tt Uhr. l»rMird»n«> Schreibmaschinen/abriksneue. und gcdrouckte illr Büro und Aeise in «rsher Auswabl. V»I. R«d. Lega». Trskes Spezial-oeschöst für Schreidmaschmen vnd Bliroartikcl. M»rtbvr, Gl»-venska »l. 7, Telephon icx). Schneidermeister L. K»l»alt, SregorclSeva >ltca (kcke ol»ere Gospost^a ulica), empsielt i,ch zur ?inf«r!igu«fi fowfter ^erreni_ EriitenWrilndung! Cuäic .^^er« ren, welche Lokal und etwas Kapital .^nr Verfüauna stellen, ki'ir Errichtnna licichrental'ler »^abrifativn. Bin ?sochmnnn f. Schuhcreme und alle chein^ tecini. kDsmet. 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