äruZtvo ^aritx>r ' Sch«?77ess»»if. VSWMuig VuchörLckerei. WGridvr. FurNt^eoa utica 4. Ttlep^oa 24. !Lo?.ttgspr«is«: Abholen, monatliiy » » D. Zustellen . . » » Durch P')ft . Ausland: monaklich . » » 2k'-» (^m^Llnummsr ....', t*--« . m. Beilage. S«^nia^?.Äumwer . . . 2'— Vei Ätchelliin^ de« O d»? Abo«» Sw:«?iten füe «t»b» ItTU- einev^znat, aLvrhall» für Mi»de«tM»A drci'^'^onot«! ei,uiq.n, dru^u b!:anttvo«tin^ Brwie o!)7ieMarle werde« nicht l«ct^rtp«ht»gt In^ratenannalilne m Mark»« b«i t»» NdiUlMstraNon dcrZeituitz: 5!»r<^ Watulic, tn Zagreb h» ». Äoffe, i« «»«» »i«I «ll LI O Wetterleuchten. Der Ansturm der Opposition. (0^.) Maribor, Mäi^z. Das Kabinett Pasiö-Pribii'evie kämpft in der Skupschtina mit Verzweiflung um seine befristete Existenz. Das Vcrtrauen'?iiotu!n für den Präsidenten des Hauses erwies sich in der Sitzung vom Sauv^tag als sä^were ?^(!« lnstungsprobe, und das Ergebnis — die ^geringfügige Mehrheit von 15 Stimmen — beweist von neuem, dasi diese Regierungsmehrheit sich nur so lange behaupten kalln, bis die übriggebliebenen, bezw. nachtr'lliuch eingebrachen Ä Mandate der kroatisch-repl'-blikanischen Bauernpartei beglaubigt werden. freilich, es gibt noch einen Ausn^eg: Z^ie entschlossene Absage an den Parlameiltaris-MUS oder, wie nmn es kurz zu sagen Pfl'gt. die Aufrichtung eines diktatorischen Regimes init weitgeliender Eruiächtigung. Wir möchten an diese letzte Eolntiou nicht glail-ben, denn sie brächte Staat und Polt in die gröz^te Bedrängnis. Diejenigen ' ' ^'.r, sich heute aliZ Verteidiger des ^^.'^!>a>snngSwertes hinter die Schanze unseres Scheinparlamen-iarismus gestellt haben, vergehen sich an den Idealen des Westens, wenn eineni grossen Teilc» ^"r gewählten Vollsvertreter die Mit-«rbeit im Parlament versagt »oird. Es verging in diesen fünf Jahren wohl lein einziger Monat, in dem die unitaristisch orientierte Presse den .^lroaten nicht den Porionrs genmckit hätte, man möge denn doch nnt der Politik der Negation, mit der frnchtloseil »Hoffnung auf die Hilfe von ausjen her endgültig brechen und sich der natürlichen Berufung besinnen. Stephan Nadiö hat inl ?l>ls land zweifellos nianche bittere Pille geschluät und man wird ihm namentlich inl deniokra-tischen Großbritannien mit Recht eingeslii-stert haben, das; seiile Methode der absoluten Passivität dem kroatischen Volke zur Verderbnis gereiche und dasj nur inl Ilebergang zur aktiven Realpolitik die weseutlichen Z^e-lange seiner zahlreichen Anhängerschaft erreicht werden kiinnen. Alle, die mn Ausbau unseres jungen Staatswesens interessiert sind, erblicken im Ende der Negation den Anbeginn einer friedlichen Entluickluug. Aber nur die Naiven konnten sich im Glanben be-stären, daß es auch ohne Revisioll gelingen werde, den Mechanisunis des Staates zur sollen Entfaltung seiner verschiedenartigsten T^unktionen zn bringen. Dieser Trugschlus; war, theoretisch genomuien, ein Verhängni'^, das sich mit der Bildnng eines parlamentarisch erschöpften antirevisionistischen Z^labi-netts als praktische Folge geradezn verdoppelte. Der Stiirmlauf der Opposition änszert sich nun in den Formen einer hartnüctigen, N'ohl organisierten Obstruktion. E§ ist nicht leicht, die Folgen dieses Borgehens für die gerii»-ge Mehrheit vorauszusagen, da sich in der nächtlichen Sitzung vom Samstag ans den Sanntag um 2 Ilhr nachts nicht weniger als L8 Regierungsgegner zum Worte g^nncldet haben. Denkt man nnn an den letzten Tag dieses Monates, an die Miiglichkeit^ das; die Annahme des Nudgels bis zum festgelegten Zeitpunkt vereitelt werden konnte, so erschc i-?len die Sorgen der augenblicklichen Machthaber iu aller Klarlieit, Die Beglaubigmlg von 4sl weiteren Mandaten stellt schon im vorhinein den gröj^teil Nendepunft innervolitischn t^iesch^s'i','? seit der Gründmkg des Staates dar. Adird aber Der StaatSvoransMag geneftnzU. Andau?^. :de ^"bftruktion Exodus der Opposition. — Auseina; l^ersejjungcn " tätlich'' Angriffe. — Verb-üd^rungsszc — Die : stiir- misch begrüsjt. - Eine Erklärm.i PaSie' — Das Budget mit 1?' "v - " St' "nen genehmigt. — Die Deutschen gegen die Regierung. — Ein Ntras; auf Abschaffung des Ltulitk. ZM. Beograd, Zi. März. Die Skup-schtinlilsitzu-nig, 'd'i^' a^nr SalUv^tag NiNi l) Uhr varniittasi'Z b^^gonnen b^ai'te. d-aiierte ununterbrochen biv w WUnnt'.'n n>ach ternnchf. Der Hanptteil 'dieser Sitning war nrit Re^ee^n !Nl>d Delii'tiltt'en' d^er Negieruivg und Ä<'r oppositionelten ".'l^bssvorduletoil a>uv>siefilllt. Die der opp?sition<.'tlen 'i^lli^ieordneten batten An^-^lüichen >'iner t^'clnlischcn Obstrul-twn zn dem. Zlveck'. nin die Aimiinniu'ng j'l^bi'r die <^e-sekeÄiorlas,e ü<'zi'lg>lich der St^lats einimhiuei! unÄ StM'ltc'Nnc'Mb<'n hiuuuszu-ziehcn. Dabei kain es nlehrmals zu stiirmi-lsch«.'!!! 'Szenen uu'i) ulilli^'llvsjtillnen '^iuisch<'usäl-len imd sogar zu tÄ^lichen An-^irifs^.'n. Sv^ivohl die lÄs a^uch >dt!>e ??kinisterziiinner ivur- den in Schw-fsäile uuikMuandelt, » M. Bcograd, 31. März. Nach Rückkehr des Herrn Davidoviö voui Uöuig hatten die Herren Davidovie, Marinkovi«'',' ^koroZee, Spaho, Predavec ilnd Latiö eine slonferenz im deniokratischen ^klnb abgehalten, die von 8 bis lO Ilhr dauerte. Es lvurde über die Haltung d'.'r oppositionellen Parteiett im Zufaimnenhaug mit der Audienz Davidovi^' beim König verhaudelt. Zum Echlus; der Konferenz lvurden alle Abgeordneten der oppositionellen Parteieil und diesen igen der Radiepartei aufgefordert, sich sofort in das Parlauient zn begeben. Uni 19 ttbr abends erschienen die Abgeordneten de' Radik^partei ini Parlaulent nnd wurden von den Ovpo-jiiioilelsen mit gvoszen Ovationen euipfangen geu. Als Herr Davidoviö ans der Rediler-tril'ilne erschieu, wurde er seitens der gesaui-ten Opposition nnd von den Abgeordnelen der Radi^"parlei nnt sti"uuiiic!ieiu Applaus begrüsit. (sodann l-'u? er ini Naiu^'u d.'r Opposition eine Ertlärinlg vor, in der konstatiert wird, das; bei der ?lbsti>unlu:'g die Regierung nur 15) Sliuiiue.l ..>vi?rl)eit l^aite, nud zn'ar ans die Weise, das; nlmi -^l Abgeordnete gesetzwidrig verhindert hatte, zn stininien. Die Regierung oraauisierte eine Obstruktion nur aus dem (^rlinde, uin einer grosjen (iirnppe von, Volke erniäulter Al'ge-ordueter die Teitnahnie an der Nnchtigsten Parlaiiienl'^aibeit, an der Er! " i!,n!,g d'.'s Bndgets. zn verhindern. Die Opposition als die Mehrheit Parlauientes prolesliert anf das energischeste gegen ein solches gehen der Regierung nnd der Parlann'nts-miuorität, N'odnrch den Parlauleuisliesehlns-sen sede Autorität geuoisimeil nnd der Volkslville ofsen ailsg»^spielt wird. Die Opposition lehnt es al», sich mit eineui solchen Vorgehen einverstanden zn erklären, nnd gibt eine weitere ^eilnahnie an der Parlamentarischen Arbeit in einem Parlaniente auf, in de:u nicht >ne1)r Vertreter des Volte«:! vorhanden sind. Nach dieser Aeußernjig kaui es wieder zu verschi.'denen Auseinan^derset-zungen zwischen den Radikalen uud der Opposition und aluh zn Verbriiderungsszenen Die r«ssisch - nmlänZschen Ver^^undlungen. .MtN. Wien, W. März. In der D^'klara-tion, N'elche der Vorsilu'nde der russischen Delegation iil der Sitzung der russisch - ru- zwischen den Mitgliedern der Qppositiou. Man l?ört die Rufe: „t5s lebe der i>iönig, es lebe die Äellöeinl)eit, die kroatischen Brii-der sollen lebu!" .'dieranf verläl;t die !'?an,-e Opposition den Eaal. Nach der A.!uiiernug des Herrn Dadidovie tritt der Minist^^rpni-sideut Pa>^i0 iu den Saal. Naehdein die Opposition d' il Eaal verlassen halte, verblieben iul Parlainente aus^ev den ^ivadikalen li'.id deir Abgeordneten der PribiLevitZgrnppe noch 3 Deutsche nnd D/.eiuijets. Vei voll-konlnlener Rul)e gibt Pak^ik? eine Aenszerung ab, in der er unter anderen: betont, daf^ die Regiernnt^ das Budget recl?tzeitig erledigen wolle, weil es keine Ver.'.ögernng dulde. Die Opposition wollte die Regierungsnlelirheit in dieser Arbeit stören und die Verisi.',le-rung der Mandate jeuer Abeeordni-'teu vor-ziehe,?, die schon seit Iahren warteten, vh-ne inZ Perlainent zn tonnnen. Diese '')!bi'!!eor'0!netm, die so llaniste mioartet hn'bcn nun lein.Recht, die Ree^iernnig in ihrer ^irbeit zu unterbr^'chcn. sagH2 zuin Schinsie: „Ich tonn-t^e nicht glüi^uben, di'.s^ Mi^nsclj^n in s!iie:i> s^cUctx'n Aias'.e gerei.'/t sein tonnen, das; sie I-'ie Parteiiiitieressen den Interessen de--' Volkes «und des Staates vor--^z/i'.'heu. Wir nx'vden eve^ilnell an da.^ Äolk aidpellieren, das; es entscheide. w<'r die 'vahre Sta.atc'interess.'!i richtig anfg^'fai^t hat." So-s^ort n^ich der 'd<'s '^)linll>sierpräsjdenten n>nrde ^>ie Ai<'ei>t de^-) Parlanlentes iortge-setzt. D.'^r Vi'/'präsi'd.''Nt Dra!stovi(- unt^erbrei-iete di^e t^)esetze-5uorlal.^e i'lber die neuen StatilseilinahilU'n nn>d Sla>at'?.i!i'.!niöen. Die wurde aiNlT'^'noin^iu-.ii. .^.Vierlii'f ivilrde züni ^^"iuanzi?esetz geslcha/.len. Pei ioie'ein An-las'e iinl-erbreit'^^t lder Iiaaiizminister oer-sct^'eiX'ne Tbäii!derjui^v.'n isluid Zus.il^initläge, >die aucl, augenoiin'lneil iviirdeir. Unter den l'esanlo sicl) die Erniamtiiinni^il nir den ^-!Mi!/^!N.llinisl.'r. iii' ^.rhre ! 'tall prMn ;il lassen »nd ziv.n' l^^old' siücke zn Sl> Dinar iul Aiinnas^e oen :?0 Mis-lieineil, ü0 Millionen '5ln.te ^n D«-, 7."» 'Niillieii'/u ^liicke .'.n einen? Din^n' und ul> Millieuen Ltiicte zn '2 Di aar. ;'il'u; N'ilrde ^>er Tsiaan'.minilster erlin"i^!,ligi, den Inv.i^l.'den die I'Nv.iliii''i!i!n!ersn"i!!ii!i s vor der '.'iuimizme de.> ,Vnm!nusza'i-len -ll ^c'nvsen. Ter A'l'.iee, e-uete b.'- ai''lr'agt.e, d^'n ^tul'ilk eb/!isc!!c:!i'-c'n nnd d^n (iinan'..vesetz a't-j?>^'stitUiNt. !dla'7' nn<^ das «gesinnte V'!i'^>'>el niit !-l st.^'tn'n .'i Stininu'il augenv'üinieil n'nr>x'. Die ^ utscln'n verblieben l>ei der ''.'^s'stinl^ uiNlNisi in! ?a^ie und niunulen gl'in'i? die Re-giieri^'g. Der V!'/vre^'i'!)''in Dre'i"n!^^ sctiles; ldie Titziiin^ miiz) >!!eI!^^' al!'.^^IcI/!'>'„ 10 ii>e lich h'.'n i i)t iiber die Veri-iiz-iern^ng ^cer der di^'>parrei zn unterbveiien. D!e n uv!"..' sodan!, iml l:?.!<> aescs'il'ssen nn> d!l' nucl,'te si'ir tienle -1 Ilhr nacünMtiili^ nlän!sc!>en .ssonferenz an' d. aab, beiist es unker anderenr: Die ^>!egiernng i)er ^^oni-jeliinion gab nie ilir Einveriliiidiiis ^nr Niederung !!?'^e!s!iral'ien'? an Rnuninien die Cknpschtina geops'rt nnd die gegenlo.n--tige Regiernng niit dein WahZinnndit b.'^ tränt, dann gibt e..^ erbitterten .'^lanipf, in dem die Verteidiger des zentralislischen Staatsgedankens an den ??olgen il,rer eiae^ neu Methoden erliegen lverdelt. Da-^ Äettcj^- lenck)lell verti'lndet sciiivere Inneu-änipse. ^-^^iir sind nur von den' einen b.s/elt^ nu'igeu '^^.^irlschsli!, V.ül nnd i^ial voi' di'n An':>l>'irlnngen de«:! nne'.''?'lNeitVevia' snlln-.taiupse'ö verschont blci en. nrid betrachtet die Okkllpation BessarMenß als geivallsanie Aneignung diesem Gebietes^ Die Argnuiente der rumänisck)en Regierung znr Recl)tsertigung dieser Aneignnng sind lücht stichhältig. ()ietreu den GrundsäiM ihrer sriedsertigeil Politik, die zur Regelung der Beziehungen mit alleil Nachbarstaaten m.it Auouahnle 'Ruinäniens geführt hat, erst'.e^>t die Sowjetregierung eiue solche sried-sertlge nnd srenndschaftliche Klärung aller Streitfragen zwischen der rnssischen und der unnäniscaen Regierung. Deswegen besteht sie daraus, das; die bessarabisHe Frage durch eine ' 'chtniässtg organisierte'^Vefrc^nui; der Bevölterilng entschieden tvird. Die Sowjets regierinrg bat jedoch ernste (!)ri1ttde, anM netnneis, dal', die Mehrlicit de'^ beisarabischett Bevölkerung ihre saktischa Zugehörigkeit a» Runn'inien als !^'lM>t»ii»psindet. Äärc die ruq niuuist'ie Ri'giernug überzeugt, das; die er« driicleude Mehrheit der bessarabisch'en Be« völkerinlg ansrichtig die Zugehörigkeit za Rliiniliüeir ' :i'.ischt, dailn !).itti^ die rumäni-« sche Negierung keinen Grund, dem Plebiszit ail!^'ziiu^eichen. Daher hofft die rilssische le.iatien, lvenn sie die Dnrcysntjz^-ung desi Plebiszits in der näckisten ^ä)ung .vl>rzu< schlagei? gedächte, das; der Vorst^^tag auf keinerlei 'I'^iderstand der rumänischen Dele^a«»^ tion stes',en ninrde. Di.'se 'Hossnnng erfüMs s?cl) nicht. Die ruiuanische Delegation lehntA ab, nb^'r Vessarabieu zn spre^'^en; schon'da-> dnrc) Zehnte s'- das Plebi^^it"'v^. Da? be-t dei!s>'t nach unserer Meinung ein nis der ruulänlschen Regie'üng, daß stö' Vessarabien gewallsan?/ .ntgegeit r'Ler ihr b'kannti^'n Stinnnnng der ?^eiiölk^rmkg, in!, il-rer Macht hält. Äiigesichts dessen ist di6^ rnss!s>>' Deseaols>-»n gezwungen, noch ein-nial zn erklären, dasi die Iknionregierunz eut ju ied.'n g.'n diese Aniieri''': ".rotel^iert. PnZi^. und Davidovlc- beim Konlst. " Z))(. P eograd, ."1. Z)!ärz. Gn<' Auidienz sott nl't dei' -O'l'tsti'liiktivfr .'^er Dppolsitic''nellen, 'fti'.' gestern mit? vcrstErk^ ter ?^lrast iin Parlmnenle d'.irch^eführt wUr-« de, soiv!^' nlit d-er Foüderimst der Oppofit^oi nelleu iil B'^'rbiu'ünng stebc'?i^ Id^e A^.n'da.terii.part<''il sosert zn w^rifiziereil. ^>ier^ ans Fiestel» si bis Uh-e bei ih-n? anisih^t. Herr Daoido^>i<^ soll Seine ?)<'ai'eMt deil Kos ls!si a>tts tii<^ nn^ii»!e>sib'ereid ^^-o^Igeni aiMnerk^ s^a^ul geiuaclit hlallien, die Äe H^ill^t'Nütig >dler 'lieftiernnt^ nmti sich zieht. Wo.se giernng sch.afft eiln^ l^'säsn^li6ies Prä.z<^don^5. indeinr si^' die Vollnia^chlen^ d'.'^r A'ögei>r«dsliete'N! der Rndi^v^irtei nicht vevisiziert. .H.'rr Davi-dericinete Ä'n: i^i önig hanvtsächM iüber c^i!' illisirnkl'en. di.' r^-r^ailen Mi-tulivi^er dl^.7' Verii^i!ationva!i.>''fi)nls.'^ snhrcn, mit ^dln? die Ve'eisi'>iern!?g 'der Masl!aiat< Rei!^i^.".irtei zii verl^ ui^d^ rn. DamdiZvi-^ ^ !on!die Obstri'.ltion der c>pposit?oncsfen l'kin leien iin Parla>nicnte n>nr eine ^valgv '.".'^trn'ti!eii ^«'i, oie i^i«' Ra'!)ilt'a>I'en noi''g?'st«rn i in V. r! n!>i7tien-'x7in.-eiili s'c g^ 'ührk biirl^n, nlan NN'.' an's die'<" die Veri's^i^^erttn^ der M.rni^aie erreicbeis könne. BZ? ,^üricl?. 27. ^Uärz. l5'chl»ßk«rfo bericht.) P.iri9 .'N'.'i.-',, ^^eograd 7.^0, ton-don .c'1'71, 17 A?ail«nd Nswr.'^^rk .';75. Wien 0'00312. "»agreb 2s>. ^Uärz. (Schlußkurse). Paris ^ 12 s,0—1 i 7 ')(), siä'tveiz l 40150 — 1417-50, ?^''7nd?n ,^4!; 40'-.".',1'4l^, Wien 1142'5— 11 Pr'kailaudZ50— Ustv.'^0tk L0'^0—Ll'öt). Swe harmlose Anspielung. —a—. In einem Briefe. den X>err Pcii-i^ aus Anlas; der iürise an die Führer der op-. positiovelten Parteien gerichtet l,atte, »' sin ! det sich auch eine barnilose Anspielung auf. den frieden von Et. t^erinain. Dieser An-! spielnng gibt — noch den Veograder „No-l pufti" non» 1>''. März — ein hervorragen-! de« Mitglied de? radikalen Portei folgende Deutung „Ich «Milbe, die Ai'svielnng ist an die Adresse der Kroaten und Slowenen ge-richtet, nm sie zn erinnern, das', sie als besiegte Heinde angesehen nud darnach auch' alle ^olqen tragen müßten, wenn sie es nicht verziehen sollte^. niit nns in Gemeinschaft zu aehen." Bei dieser Auslegung der Friedensbeslim-kmmgen sin-d demnach die 'ngeullichen Urbeber der Bidovdanversassnng die Fri.''» -ssiis ter und nicht Herr Pa^ic- und seine Anhän-, yer.' Und in weiterer Auslt'sinna inüstte de>n-j nach eine Berlafsnngsrevision dein S.HS-! Staate auch eine Revision der Friedensver-» träge von St. ^erniain nnd Triailon zur^ Folge halvn. ^ Abgesehen danoii, das; eine solche Ber-quickung der neuen Ordnung mit der Ber-> feckilnasfrage des SHS^Stociles weder im j Interesse noch in ier Absicht der den Frieden^ diktierenden Mäcbte gewesen se!n kann, so durfte von dem ebenfalls sie^reichenserb!s.o'n ^ Königreiche in seinen Vertretern eine solche' Einmischung der Verbündeten in eine rein s interne Angelegenheit nia»! jt...sc.voe?ge>id' hinsenoinmen werden. Tu Begriff „Gemeinschaft" ist sehr re-atio/, nnd es ist die Frage, ob sich die Anifanung^ dieses .wgrisfeS von Seite des Herrn Pa>ie! und seiner Anhänger mit jener der Frie-! bensstifter deckt. Üebrigeus ist .Herr als Schöpfer der Bidovdanversassung kein» Vorkämpfer für eine „l^ienleinschaft,,, son-dern für eine „Einheit". Und die Drol)nng mit den zu tragenden folgen"! .haben die Kroaten nnd Slowenen nicht schwer genng an Reparationen im. moralischen und materiellen Sinne ;ngun-^ jten der „Nivellieruug" bezahlt'^ E? scheint, j ?)af; sie in dieser Richtung bereits ans ein' sehr ansehnliches thuthabeukonlo verweisen! kennen. Oder sollte auch bei dieser Abrech-! nung nur 5)errn PaM'.Auffassung Nlus'.g>'-dent^ sein? Voltttfche Rochen. - — Dos tzrie!»nis der Pariser ^xpertc'th?- ro^unqen Nach dem ^'eri >)t d>" S^.twer^ stövdigenlommission wi'd Deiitsclsiand jährlich eine Summe non ?>.- Milliar^'i' E>old-mar.' ans dns Ne^arotionskonto zn zahlen hoben. Die französischen Negier>ings^reise erklären, das; diese Summe zn niedrig seil And man sie erhöhen müsse. Es ist auch ae ! Plant, nach dem Jahre 1927 die Sniilii!'^ auf Z Milliarden (^oldmark zn erhöhen. ( ymgewnud ,! werden, wozu ans!indjschcs i' Kapital herangezogen wird. Die neue l'-o-l l sellschaft soll wit einen? Kapital von 2e» 5)'il- j liarden t^oldmark gegründet werden. Tie »Konzession soll 50 Jahre danern. j — Tic Phrase van „Torso"-Ungarn wi-idcrlcfft. aus Budapest bcriml.'t mird, j änderte sich der amerikanische Bankier har-'dina, der vorerst als (^eneralkomnussür für ! Ungarn ansersehen war, einem Mitarbeiter des „Az Est" gegenüber, das; er i»l .^ail-! se s nner Besprechungen sehr günstige ^.in-dri cke bezüglich Ungarns empfau'vn babe. Er ist der Meinung, das; Ungarn weit mehr 5.->i>f>'iuel!cn zur Verfngilng stch.^i, lil.^ es ^sich dessen bewns;t sei und die ungarischen ^ntwietln'ng^inöglichseiteu sind s.'iner An-sii'^ nach gerad-'zn unbegrenzt. —cn— TagesMrontt. t. Au^zeichnu»^. 5.vrr Ie^n Schre y, In-!d'N^7liesler in v>nr'^e in^it dem Or- - >e>n ides hl. 5. N!üasse eriität bis !S. ApM zu schließen. i t. ^eigner vernrlcilt. Der ehemalige Ministerpräsident von Sachsen, Dr. Zeigner. l nmrde am Eain>'tag den März d. I. wegen a-nllicher Unterschlagungen nnd wegen !Mis;branchc5 der Amtsgewalt zn drei Iahren i Kerkers veritrteilt. ! t Ein Kultnr- und Sittenbild aus dem ungarischen Rechtsstaat. Der '„Prager Pres-j se" wird ans Pndavest berichtet: Wie die glätter melden, sind die aus dem Szegedi-ner Sterngefängnis entlassenen Binder Io-jsef nnd (^eorg Pirosti, die Urheber des < Vomoenattentates in d'songrad lim .^otek - „^onig von Ungarn") Samstag nach Cson-^ grad zurückgekehrt, wo sie von den Erwachenden feierlich vom ^abnhos abgelwlt nild von einer vielhunderllopsnien ^ienge in daZ erniähnte .^otel geleitet tvurden. Ein Mitglied der Erwachenden Ungarn hielt dort ^eine Ansprache worin er die beiden Brn-, der herzlichst in der .Heimat belichte nnd j sie aufforderte, ihre Arbeit „zum Wieder-i attsban des christlichen Ungarns ivic liis^er . sorj,ittsej;?t . Morgen oi,-end>o iind-l im Saa->le dei. Hotels, in dem vor kn'-z. . - dnrch das Verdrehen der beiden Brüder drei Menschen getötet nnd viele zu Krüppeln siemacht wurden, zu Ehren derselben Bantelt statt. t. Deutschnationalc ?lusfchre?tunqe«i kn Linz. Aus Linz wird berichtet: eii.er au den Marz v ^ hiesigen tschechoslowakischen Pizetousulat veranstalteten Gedenkfeier des 100. fYebnrtslageS von Friedrich ?metona kam eS zu l^egendemon' strationen jngendlicher Elemente. Die Poli-z i schritt ein nnd zei-strente die Demon-l Kranken, vc>u denen einige " 'rieht wnrden. l t. GchrMiche Holge eines Scherzes. In j der Bleicherei von Meinhard Berger "in !^hren>dorf sTschechlisl^niakei) hob in einer »Arbeitspause ein Arbeiter die Ilh'ährige ^ Hildegard Irmscher iin Scherz in die hohe, i gli!t aber dabei ans, wobei das Mädchen ^ovsüber in einen kochenden Färbereibottich lstnrzte. Der Arbeiter ->> die Unglückliche »» »»»---- ---- zwar sofort wieder heraus, doch stark» das Mädclxm einige Minuten nach dem ^rä';li-chetk Unglück. Der Arbeiter selbst erlitt schwere Brandwunden. t. Der Untergang ein?r Famili'. An^ Nein w'^rd schrieben: Ärmlich nn<> e> die alten SchilfalStn-ngöldien schiMern, i>'t in Balwalm in -d^r Aäl'e von Aeatvl eine gan;e ^-amillü nntv're^ail^n. Sie ßeswnb aus einen? siingen Pear. tws; sich nach Ueberu>!ndiln>; aio^r Schwierige i den zu m inwen,'esnn>d< n hatte, uu,d >eem Men B^ter de-> glücklichen Ehe-inannes. Nüchis seilte an ^em vollen (^lilck, als der sehnisüchtig erivirtete Enkel. Aber niit seinem Ericlxim'n veriiel da5 Hirns den? Ver« ^änmiis. Ein .Herzschlag war^' 'den Mten auis Tot.'nlbett. Er war noch nicht nnter der Erde, als auch '^s ?>en,ieborene swrb. Die unglückliche Mutter fos^te iliin kurz »darauf als Opfer des KindbctttieberS. 'iy.it dieseui dreifachen Tod brach alles vor dem nnglucllichen Mann znfammen, (^e^enwart und Zukunft. In seinem Immner an!'ff er znni Revolver nn!d machte sein ein nberfinssigen Leben ein En>ee. t. Tie ^rancnfrafte in der Türkei. Die tuiw Recjiernng steht, wie dein „Manchester Guardian" anskonstantinopel berichtet wiro dem geplanten Politischen Zusammcnschtus; der türlischen 7n'anen ablehnend gegenüber, oboleich diese sich auf eiu reiu soziales Pro-gramm bescbränken wollen. Die Frauen versuchen jedoch weiter, wenigstens auf die ^a-iniliengesetzgebuug Einflus; zu gewinnen. Ihre Partei hat sich unter dein Namen „^rauenvereinignng" in Konstantinopel konstituiert. Dem Vorstand gehört ein männlicher Berater an. In beznq auf die nenen Ia-miliengesetw hat die Francnpartei beschlossen, die Beibehaltung der Ehescheidung am-zunehmen nnd für die Abschaffung der Vielweiberei einzutreten. t. Eine v?rl,än,inisvolle Autofahrt. Anfj der Fahrt von Lohr nach Neustadt im nördlichen ^Spessart f-nhr tmS An^toinobil des Papier ^brilau'ten .haegeie ans NeustM eine Bölschimg hiirukniter nnd nberschlnig sich, hae-«ele !'nd eine Dirme >rn^ ^aiubach nni^den wie die „Fran^'snr^er Zeitinig" te>I ein snnger M»nn trug schwere Ver'lchnn-^en> lde"oc>n. Als Anwuiobil s^t'r von eiinen: Last^mi'lioacen abgeschleppt werden soll!.', spmng der sichrer'vorzeitig ab nnd > Wg Salbei eine schnn re ^n'ieverlchung zn. Etw-as späler schenk e^" Pserd>^uhr,verk vor ^en Vagentrümnlern; die Pferde qingen !d>-nrch, ider Unecht stürzte von, Taigen, wnrdc 'n^rsa^ren nn«d Miel, mit zerguetschten Bei-nen lliegen: er michte ins K ranke ich an.-- gebracht nvrdeu. t. Die cirig^ Sphinx. Aus jilairo mi^ ge-lueldet: Selbst die Sphinr von Gizeh. dieses» ^elliounder, das so oit als Sinnbild der Un-« Vergänglichkeit gefeiert worden ist, spürt den! „,'^.>!)n der Heil". Aach^m in den mehr alS^ M0 Jahren -ihres Daseins die (^sichtSziige! vollioiuinen nenvitlert sind und die an.qe-' wehten Sandmassen ihre Löweupi anlen' verichültet ha-ben, macht sich jekt ein sehr iie«! ^ in ihrem Aackeu bemerkbar. DaS? Ministerium für öffentliche Arbeiten in Kai-' ro hat sofort die notux-ndigen Ansl»esserung^ ar!bei>tcn angeordnet, nin zn verhindern., ^as; d^r Sprung gröster wird und daß die alters stwoa^de ^phinr c^va gar zusanimen'tür^n könnte. —m— . Marburger Nachrichten. M arib 0 r, c»1. April. in. Anszeichnunq. .Herr Franz .stenda, Sekretär des hiesigen E)ewerbeveremes, wurde niit dem Ordeu des hl. Sava 5. Z>tlah'e ausgezeichnet. in. GeMinderatssit^unil. Ain Freitag den 5. d. ioird nin 19 Uhr die 2. ordentliche (hc> meiilderatssi^nug fortgeseht. nt. Mgemeine Pflichten der Skuerzah, ler im 2. Vie^ljohr (Eine Mahnung der .Handels- nnd lhewerbelainmcr iil Lfnb-jjana.) l. Fälligkeit der direkten Stenern. Am 1. Mal d. I. wird die zweite Steuerrate für das Jahr 1921 fällig. Venn die Steuer für.Il^t nicht ^geschrieben ist, ist/ die 5)>!ate in der höi^e der letzten, desinitioen Borschreibuug zi« entrichten. Die so eingezahlten Naten werden dann anläßlich der definitiven Borschreibung verrechnet. Nach vierzehn Tagen werden die noch nicht entrichteten Steuern im Erckntiouswege eingetrieben, wobei neben dc^ Berzugsziusen noch die ErekntionSgebühren, die nur für die Mahnung 4 Prozent des einzutreiben« dcni Betraget ausmachen, verrechnet werden. — 2. Die spezielle Erwerbsteuer. Die der öffentlichen ))iechnuu'Megun.^ "nterwar-kenen Unternehmungen haben jährlich im Laufe von N Tagen nach der (Genehmigung des NechumwMbfchlusscS, aber spätesteiiS bis Iuili, das Bekenntnis zwecks Festsetumg der speziellen. Erwerhst^ner v^Anlegen. — ^>. Die )>!entensteuer. Die Geldinstitute, sind verpflichtet, von den km I. Vierteljahr 1921 bis lt. April ausgezahlten oder verbuchten Zinsen eine Rentenstener zn entrichten. — 4., Personaleinkommensteuer. Arbeitgeber, !die die Einkommensteuer einHeben, haben die im Lause des ersten Vierteljahres 1924 eingehobenen Beträge der zuständigen Steuerbehörde bis 14. Apri d. I. abzlge* ben. — 5. Die Invalidensteuer. Die Geldinstitute sind verpflichtet, den Steuerbehörden bis M April d. I. die Gerrechnung über Invalidenftener, die auf ausgezahlte oder verbuchte Zinsen von Spareinlagen d ? Jahres 1923 entfällt, vorzulegen. — s». Die Uiusahsteuer. Steuerzahler, die vcr< Pflichtet find, ein Umsatzbuch zu führen, haben die Steuer für das l. Bierteljahr !!>24 imit eiuer besonderen Anmeldung bis A». April d. I. zu entrichten. Die übrigen Steuerzahler, die die Umsatzsteuer väuschaliert entrichten, siud verpflichtet, zugseich mit den 'übrigen Steuern auch die. zweite Rate der 'Umsatzsteuer, wie sie für das Jahr 1921 ! vorgeschrieben ist, zu entrichten; wenn obe !dies noch nicht geschehen ist, im Ausmaße der Borschreib,tng für das Jahr 1923. — !t». Ergänzende Uebertragungstare. Die S. Nate der für die Tarperiode 1924/S5 vor-^ geschril'beue ergänzende ttebertragimgskaxe jist im Falle daß die jährlich vorgeschriebene Sum'ne 590 Dinar übersteigt — in ^der Zeit vom 1. bis eiuschliejiun) 15. April i zn entrichten. Wer die vorgeschriebe Sum» n,e 'i? dieser Zeit nicht bezahlt, hat aicher- Ae N>««eMiiMi>. auf einem Blocl Notizen mochte, wobei -^r ^eu -Inn zn nahe Kommenden dicke Rauchwolken ins ^'^icht Vlies. ' i' Iekt ^drängten sich auch einige weiblich,.' Eä^e. iorinlich aiifg-estil^'uch-l, von e.was ent-'fernter stehenden Tischen I,inizn. „Der Scl)n'tze-')iandow engagiert!" slüst.n--ten sich ldie innren :?^ädels zu^, die an Walters '?isch sas^n. Es lvar ihnen ori>mllncl) in die Glieder gefahren, i?ber sie erhoben sich doch nicht vom Platte. „I»st der Herr Direktor?" fragte kalter int>e visiert. ! M.m taucht sich im >wfsee „^rv^nwalm" 'g^euk'it^ nicht erst vorzustellen, d-as; man znm Schiinlstopi gehört, sieht eiix's dem anderen an. ,.I wo?" lack)!e ein junges Tina mit e'was zn spil^er Nase. ,.2chn^e^i!Wlww ist doch der hilssiegisseur bei der „Ika". Er engagiert sür'n Mmopp." .Vans wunid.erte sich eigentlich, mit welcher ^Ichli. k'.^>t l"er nn lnit ^eiil Stieriracken ?ich M, und ivie ,'nt> rinürifig die Kollegen! ihn nnidräiWeu. Ai^er er w>us;te bereits, d«af;! mV nene Berdienstmöglichkeit für di??'vielen En-iMvuieiills Ml'fget'an hakte, >cie Berlin, b^völservil: ine !,tinv>an'sllahmen. Ein.' Anzc.A wdeut^'der Darsteller i.n>d? ^iitelleriniieii fanden sich dazu 'bervit, i'hrr-' ^eriou nnd»isire Naunn ^.11 «den Dienst dieser-mächtig emporfWhen^en neuen 'tiiust -'n i stellen. Man hörte ven f^b/lh^sien thch^ll.'n.^ iAli^ande- Hans '-Mter -bracht dem .^^uodra>n»g nie vie! Sympathie enlg<'^en. ihnr fehtte 5as le-'beii-di^ Wort. un.d die Art ^es ganzen Be-lrie>'.s hatte für ihn elwas Unfeines, ha^en des. Der.^a>isn,ann inochte sich gut dabei stehen, der ernst strebend jitüiistler nrnßte !oa« von ebgesws;eu werden. ^l^n dlis <^eld rollle! Un>d so mancher, der eilt gewisses miniliiä^'s?a'lent 'besaß, heimste hier Lorbeeren ein, die ihn? als Sprechkunst-ler iiieiiial'.' blnbei! konnten Ini übri^n hatte sich hm,s Walter noch wviüg wit ldiesem neuen Fach beschäl f.,st, we>iin er mich viel ^anon Hörle; sein Urteil war zunuchijl ein negatives. ,.^^ar^,n sehen Si^ nicht ^n, auch anzn-'sommen:'" foe^te er die jun^n Mädchen ein ^ijfche. e'ne, dunkel aeklei'det a-^er ;l.e'lnsiich. lvechär.!,!^. Mle verächtlich >ie Schn^evii'. ! „Erhalte k>einen Zweck bei Schirl>e-Nan-! ^ow. ^r bat seine Leii-te schon an der Hand!! ^ lyeii -,e 'doch, ir>ie sie iihn nnischivärnien. Das Crange an, Neben'lisch n>ar nichelm-lich gcn>orlee>n^ „Tx'z.a'h'lt er deiln -so Mt?" svag.te .hanS,^ welker. > « k „Ein.!! P''.uerging!" hvihn'te die Schwarze.' „Er en.ni^ '' t ia doch nur für '.'ie>^om^r'"i' Berl-augt nv^ne l^i-r-der^ und elegante Fi-! Lur.... für e^cht r t ro Te^. - ^ ^ ' „^^en'w'S -dmni't noch a'blpbai?' ->väi-e!" warf 'dlis jii'iige Mä!d.'l>'ii mi-t !der SPii ^nv!se loo-zwisctzeii. ,,^r sich va,,? M'iWchen 'TM nicht besonders liebür«di'g zn deni .h<'rrn '.hivfs-l^isse>iu- benliinndt, ko>mint lüber-honipt wicht, an. ^.^^Wlich, -die R>ote — w seht ihr es ja/ S o ein freches Din«g!" Elime i'iPyiM Wo-nidline war Au Sch,,^. Rnnldozv getreten, «hatte sich vielimchr ltmrch-g>egueljsch.t unld k'igte ungeiliert ihwen Arm ans seinen Stüerimck^n. Uil'd >der .Herr Hibs^ss^r nickte Hr gün« nerh-ast zu und n>otiertx'. „Morgen früh anf dein Anhalter! Schluß.'" hörte ihn Hans brüsk ru'fen. ' Der Tisch 'leerte sich. Mi>t eil'ttänjschken Mie-. nen zogen die Nichlengagienten aib. Auch lSchn'l^-Ra>U'deio i^ing. mächtige Raiuchwol^ l aus seliil-er en^l'i>sck)eil Weise guaAlen-d. Er ! hotte nicht oinniM eine Tasse Kchfee genessen. ! ,.I<'l^t sieht er in ,den Mbrechts^of, lda sitzen ldie ^ros;nio,M'ls, «dv? Herren Regisseure nnd Kie .n mienen!" höhirte -d>ie Schwarze. „Denen ist dias K'a!slsee „.GröfzewMhn" n'ichk fein qe-U'Ng. Dovt tiltt ?r's biss'i>M', 'eer Protz. Da »l!,s; er froh Mi. ivenn er sich a>n wn Tisch sehen Äa!l1f!"' „Der wind noch sÄ^'r MMeltr!" ivach die .st'l^inere 'daznnischcnl. „Der' iveisj schon wie »l.an'.? iimcheiN' mns;. Dann schick er einen an ^'ren znin Enigagiewn, nn,d es ist >dic ecke Nmmner 75 hmn ?. ?sprN ____________________^ _____ „Marbueger Zettun^ dem neben der festgelgten Tare und f-pro-zentigen Verzugszinsen zur Stra'e roch die doppelte nichibezahlte Snmine zu hinterlegen. -- 8. Steuerausweise. Di? Steuerbehörden unterbreiten die Vorschreibmigsam.'-r^ise l/.weas (^insiclitnadme^ regelmäßig m den ersten 14 Tagen des ^sten Vierte law , . «Iw »>». I. bis N->. d. M. D,e ^kur!c neien die in den Ä»:>rc'I-n Äe.-ern nüsien im A°i>rau.n »°>> wetteren 15 Tnqcn. also bis ende -wrtt d. I., -NN- "m -- "n'w.b-rw- lnj-n.i«a. Di. dieMrige luna der >)ttitit»berluloie'.liga w ^.anbor i^Üt am Arett»!, den ,1. d. um 8 Uhr .bend , im kleinen Kasinosaale mit nackMchenoer. T-zqes.'rdn.mfl '. Vencht des Z Bericht über die '.'.«„gleit ' Ambulä!°ri',mc.! ^ Berich, des Tchris.fiih- j rers- Bericht des Kassier«.'; o. Gericht .er Nem'soren; Statuteliänderimg 8); Neuwahlen und 8. Vortrag des Herrn Doktor Matto: Behandlung Lungenkranker m,t> belm-derer Brucksichtiguua des Tuberkulins Mitglieder und freunde der Liga sind ^ jreuudlichst eingeladen. m. Die Antiwberkulosenliga m ihrer -letzten ?lii-?sÄllWkiu^ den dies Stell? einer Pslegesä>wester der A^L. lx'ren^ kür^ir^e Ausschreibung nicht von dein ge-^ w'-'mschwn v-rf^lq beMtet war, a'bevuMS. v"^,'lschrs''ln'n. Äs zur AirtuM ider Ps^'-j ^schw?!ter besorgt die internen Arlx>1en^^s ^ Am>liu!!iAovmm5 miS ^iebenswurdist^it des "wi-blMor-inms keine Unterbrechung eintrat. m. Pollversammlung des Tierschntzverei-nes (Dru^tvo za varstvo in rejo /ivali v Ma-riboru). Die diesjährige Bollversamnlliing. d^ hiesigen Tierschutzvereiues findet heutet Montag den :U. März nm 8 Uhr abends,m ?..'arodni dom (Nestauration) statt. Mit Rück ficht auf die hohe Bedeutung des genannt Vereines Wird der Allgemeinheit wärmsteus. empfohlen, den Verein aufs kräftigste zu ,m- j tersti'chen. Der jährliche Mitgliedsbeitrag beträgt nur 1 Dinar und ist also der Beitritt fast' mir keinen materiellen Opfern 'zerbun-deu. ui. Gchmdheitswochenbrricht vom 23. bis 2N. Marz: Scharlach, geblieben 4- nen 0, gebeilt 1, bleiben N; Rotlaus, geblieben 1, in. Marktbericht. MMich beS Gchwein>'-m>arkdes am 28. März Ä. I. wiiMA Uil lSchn^iiie u>nd 3 Zielen «auMtrieiben. Fo-l-^en^e Preüse warcin ^u verzeichnen: Iirng-^iiw-eine 5> 'bi^s Brechen 225—2^0, 7 'bis 9 Wcheen 275—-M, Z As 4 Monate ^>0-700 -bis 7 Monate 10.'>0—1-^A>. 8 bis 10 Mo-m^te 1^2.^-1700, 1 Ichr 17c>0-187.'>. 1 A-Io>gvam>m Lebendgewicht 17.5^20 (tet -2.50^ vis 27..M. 1 Ziege 200 bis .W0 Din^r. m. 1. Kaninchenzuchtverein für Slowenien. Die satzungsmäkige MonatSversamm-lung findet am Dienstag den 9. April um halb 8 Uhr abends in der Krekova nlka 1 .statt. _ Vettauer Nachrichten. p. Todesfall. Tiefer Tage starb hi^r >>rr Odergeoiueter Vodu^ek infolge eineZ ^chlaz-! anfallet im hohen Alter von 82 Iahr.'U. P. Mrkwürdiges Vorgehen unseres Post-1 amteS. Me überall ^kannt sein surfte, hat die „Tn^s-post" 5mit C'rlnlz dv^ Mi-! nistn-mms de>^ Dimeren von, 7. März das' Poftd^it für ^ugo>si!0!wi.en wieder ers>Ätenl und ist daZi^r fcMw^rMuWch wieder i'l'lx'r-> M zn haben. Nur bei uns w Plus sche-mt 't«as Posti^M mi's milderen Ztmi>punkke zu; Trott kes geimn.ik!ent Erlöses des« jInneuininisteriiunS werden die für die hie-! . sisteir Rbne'hiner ^'stiinmten N'iiunieru dier^ '„Ta^spost" ilir^ersMld konnSzrTrt,'was na-^ 'turNch bereits proste und auch begrütt^ote^ Erregung verursacht. Wir hoffen daher,' ' das 'Milser lö'5'kichos Poftennvt don ^ie^beMssli-chen Erlas', recht bn-lb „gen'chmiigt" invd >die nöll'isteii Schritte emllei'wt, nin freiem tranri-nseir Uc'b^ssmchz nMer^'i^lich ei^ni l(5n^^ zit ix-^ reHen. . p. Vom Pgst^ienftc. Mihaj^ .^arunov, sDiuruist des hiesigen Postamtes, verzichtete j ans den Stoaisdienst. ! p. Ernennungen in die Schä'kungslommis-,sion. Der Delegat d<'S Finanzministeriums jin Ljnblsaiia hat den ?ldvolaten Dr. Jurte-!la. den ^chneiderinester Blasius Pichler, den j ^tenerverumller Milan ^ubie und den K.i^ ^ setier Ianko Vneak zu Mitgliedern, b?',w. , Ersakniäni»ern der Lchabungskonimission für den Lchätzuiigsbezirk Stadt Ptuj ernannt. p. Versuchter Kirchenraub. Vor einigen Tagen oersuchte ein unbekannter Räuber in «die Pfarrkirche don Velika Nedelja t^ros;-tsonnlag) einzubrechen. Der Räuber war i schon fleißig init dein Sprengen der Kirchen-lüre beschästiiit, als- zufällig einige fidele ^.Nachtwandler" des Weges daherkamen und l den Räuber auf diese Weise verscheuchten. ! p. Der Fall Napast. Wie wir vor einigeu Tagen berichteten, wurde der schou zieialich lange vermisjte Besitzer Napast auS Stra» goujci bei Cirkovei in einer Grube der Ziegelei Steinklanber aufgefunden. Die gerichtliche Kommission hat nun festgestellt, das; Napast nicht ermordet wurde, sondern einem Unglücksfalle zum Opfer fiel. P. Ein netter Gast. In letzter Zeit hat ein gewisser Josef Iaue-igas iu unsrer T^adt verschiedene Betrügereien begangen. Nls die Polizei seine Perhaftung vornehmen wollte, war er bereits verschwunden. P. Viehmärkte. Der nächste Pferde- und Rindermarkt findet Dienstag den l. Apnl nnd der nächste CchweineirarttMittwoch >.en 2. April statt. - CMer Nachrichten. e. Stadttheater. Dienstag den 1. d. wird! in Ljubljana im hiesigen Tlicut^r die Ao^ l me>^ie ,,^aun^ unte- M>mirfnr.2 der Ljuk,-ljlinaer Tan^lehrervereinigung aufgeführt B). s^nr daS Atwnnemenl A wird das Stück am Dienstdeu April wiederholt. Am ^re>t.ig den 1. d. wird Schillers „',ta-bale und ^iebe" in Szene gehen. e. Von der südst irischen Sparkasse. Ter Rechnuugsbcricht des verflosseuen Geschäftsjahres, der reebt schöne Erfolge ausweist, wurde vom Berwaliungsrat genehmigt. Der (^eldverkehr betrug rund 17 Millionen Di-> nar iuni 2 Millionen mehr als im Vorjahre) Der Stand der Spareinlagen beträgt 7,208.005, Dinar gegeil ^,2.^)030 im Vorjahre. Der Reingewinn im Btrage von 170.712 Dinar wurde für Abschreibung der Kriagsauleihen verwendet. Für Darlehen verlangte das Institut zum Schlüsse 10 Prozent Zinsen nnd eine halbjährige Provision ve>n 1 Prozent. Tic Einlagen wurden zn tt, nnd 7 Prozent verzinst. Das Institut hat den Ted des hervorragenden Verwal-tungsratsinitgliedeS, .Herrn Fr. (Lizej, Pfarrers in 5martno bei 5alec, zu beklagen. e. Von einer wütenden Katze gebissen. Zwei hiesige tvefangenhansaufseher wnr^u vou ein'r »vütellden Kaj>e gebissell. V(.:ve Aufseher mußten nach Zagreb ins Pasteur-sche Il'stitnt gebracht werden. c. Unfall. Der Arbeiter Ivan Ribe5 war vergaligeuen Samstag auf der Kralja tra eesta init dem Eintreiben eines Kc'.les beschäsliist. plötzlich brach die Leiter und der Arbeiter siel so nngl icklich auf die Str.:k? hinab, das? er sich dabei lebensgefährliche innere nnd äußere. Verletzungen zuzog. D'r Scywe'verletzte wurde ins ^rankeuha^-:' gebracht. c. Marktbericht. Der letzte Viehmarkt (am 29. März) in Colje war recht gnt besilcht. Trotz des mehr oder m.inder starken Preissturzes wurde nicht viel verkauft, was in erster Linie aus den großen Geldmangel zurückzuführen ist.' —m—. ' Theater und Kunst. Repertoire des RatiOnMheaterS w Maridor Montag dcil März: Geschlossen. ^ D-enstag d.n 1. April: ,Hannck's-.Nimmeb fahrt", Ab. (?. Mittwoch den ?. vril: lHes,^c>ssen. ^ Dos Gastspiel der Fmn Hedwig de D«. bicka ist boba>niM.H m»-.' nnvacherg^schenen <^>rün^n im«t«er§'lie'ben binls Mim' ^ „La Bchone" ^ Geor^ Kaisers neueste» Bühnenwerk „Kolportage" ern'i^te ein ^'sjiil'g'ti^eter w ^en zilr Fördernn<; ^ Km» dcch'irtslwge .u-n't» dcs zeit^messts^n Täters". Da init ^e qe'chn^en hat sei-ne ^otei-schen A'^chtcn, jvi<> 'oen Sreklm M«assi.m a«ls «n'ch -de!? Iii'telsettiiell^v «m? enlt-qe^-n'l^tz't-'n ^riMen Beynym beratet«». --lH— Klno. k. k. Ma» '5orski bioSkop. Nnkeftrrtt» ist Olaf Fönst einer der erstttatigsten KinogG« ßen, der gegenwärtig im obigen Kino « dein ?-' rr^u»en Filmwerke „Die Prinzessin von Toscana" sein ganzes Könne» zÄgt. Ab Donnerstag ist wieder di? c..lebte Sya Mara in einer ihrer Glanzrollen: Lji« Männer der Sybille", zu sehen. Wir moAn darauf sch.-»n h-mte besonders anfmerffmn^ - Spott. : Maribor -- »apid S 1 (2 : 0).. MS vergangeneil Sonntag ausgetragerie Pyf?Settspiele Corcördta—WAU errangen die Wieneo Güjte »ut. 4^ S «tMU schönen Erfolg. ' >' ^ '« Was Sie brauchen, das ist Tkfafluid! Tk, seS wahre Hausmittel, welches Ihre Schv«» zen vertreibt? Probesendung 37 Dkmrr. ZWch. cheker Cug. B. Feller, GtMca Douja, Etz»' platz Nr. 182, Kroatien. lOMz Die „Marvunm AeMmF' kann mit jedem Tage abon-wert werben. GelegenyeliSkauf. l Großes Gasthaus mit voller Konzession in Graz. .5al-Gestelle der Straßenbahn, mit großem Saale und gro-' ßen Nebenzimmern und Klubzimmer mit anschließender Wohnung samt Möbel, zwei große Keller, auch sür > jaden andere« Betrieb geeignet, tsl wegen Abreise preis-Wert zu verKausen. Anträge an Spiro Puzigaca. Gast-! 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AealMlen H«»A mit 4 Joch Grund, Obstgarten, Feld und Wuld kie'l Pr,?-qertko wird um ^ron. verkauft. Ohne Wald l'odcutend l'illiger. Aloit LurSa!, Pvag^'r-sko. i.'N!?? Schöner Garten, llntt>.'n in der Gtabt, zn vennil'n'n. ?ln^usrli(^. Wm bi« Z Uhr nl. 1. Stock, dei K. Sciria. U« T. u«d 13. April wird in 'Itodni vrh sünlos», W»j» daH «t>emalic,e Köster scl.!, Ktampfer sch^ Wruttdstiick beßchend ou< prima W^ü'.i ten, Obstzyartcn. Waid, Wieso, Benenl»aus, Winzcrliüusorn, Keiler Presse uiw., krnulh.'il.^-halber zu gimstiq. Bediu.iünaen in stri^eren und kleineren ab-o^i-ondeten Ti^iten oe»kli,ft. -^^ruchtbare Gegend' Besi stti-^l^ng sehr lohnend! l'.Ns».') ^ packten oder /,u kaus.ii gesucht kleinere Realität i>, ixr ?t^he sl.'.nirvi» oder ein ftnti,- ?!^t? an /I'^stl.-.ch 'l/- ^»»^«SS«oa«,i«»zSrz Au verkaufen Ziintn?'-- u. K!iu,eni?inrichtunz Kleider und ?chut?e. resln i.'i, Tludciui. 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Al'.-^nholen Crjavcova ulira Nr. 10 im (Geschäft. .'MV »»»»»»>»»»»»»»»»»»» MUtsslM lur un6 l^m> xebunx 5uct?t jzut ein» xeliiwte Ver5iciier> un^58c5ellscli3st.)^n> trZx^e unt. .Vertreter k^r 4" ÄN 6se Verv. Marb»rg«r Geweebe-Kaffa registriert« Gensssenschaft mit b«schränkter A«ftMß in M«ritor. Einladung zu der am S.April lSL4. 7 Vhr abods im Oarie«sal«n Pilsner Keller» Tattenbachova ultra Nr. 5 stattfindenden XV1. ordentltchen Semwl Dtrsammlung. Tages-ordaunß: 1. Berlesuna und Gtneh»igu>s deLProtoK»lles vom 30. Mai 1925. 2. Ges^stsoericht des Dorsta«d«5. L. Bericht de5 Aufsichlsrates und der Zlechnungsprtifer. 4. Genehmigung der Iahres-^^echmiug. ö. Wahl in den Vorstand. 5. .. .. .. Aussicht,»al. 7. „ „ die Eiuichabungs-ÄomissiO». ». „ zweier Rechiiungspr0f«r. st. ». .. Protokollslertiger. !0. «ntrag iiber die Verwenöing des Aeinzewinues. 11. Frei« Anträge u»» Aiisraß«n. Wir laben htezu uuscie «itglieber zur zahlreichen Teilnahme ein und ersuchen um pünktliches Erscheinen, da diese Versammlung bei ,eder Anzahl beschlubfShtß ,st. Maribor. am 17. März 1924 Für den At^fjichtsrat: gü, Den Vorstand: Aranz A«o<» m.p. Z97z Aischtach m. p. lelirjunge M.._ mit Futer Scklllbüäunx >vjrcl zukKenvmmea im Ls)e7öreis;e«ckAlt ferä. (Ireiner, Aiiarlbor, Oosp05k« ulics I^r. 2. ae» KrutsZsr rotes Ltciserkulin, Ltlick ? I)jn«r. vrußviG? von f.nten, 5tilck Dln.ir. p?A?d»KIIn?^» P?>»nrvn Ztiick 1l> unci l? pars, ^u iiatien bei irovs ce8t» 2S. TGiGßr«lG T»Ae»W, «»«» G. empfielt »Ile >Vsr«n zu Ii»e«dUG»»t,»en pk«l»ON. QroLe ^U8v«kl in «eigenen k(ops-tilcfisrr, ?u Zetir dillixen preisen. I» >f»». I IMMAlMMI >vvräen xesuekt. —- ^nträxe an t,zl»r!t»5 lt. il. u 5k»ls»iile llichs» l W« A041 ol. 66. sröffnungs Anzeige. Sab« dem pt. Vublill»m bebannt. b«t ick 0« I. April 1924 i« Stud«»ct bei Maribor. 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