«■MUT 15. yctt», ki 18. April im. XIII. s«tzlß««ß PettauerZeitung. Erscheint jeden Ionm»«. frnl Wt mit ftuftrflung in» n«U: ««aatlich 80 h. vwTttljUtm K Ü.'W, haldj^hng K 4.80, zo»»thng K 9.—. mit «ostvcrscnduag im Inland«: «onailich 8ö b, swrttiMn« K S SO. hatdährig K &.—, K S.S0. — Euizel»« Kanaura SO h. Handschriftrn werde» mcht iimitl§efteai, »ntü«di»mg«, billigst bm^nrt. — ©ntrtg» sind nsrilaf# «>d ängsten« W Freitag zeder «oche eingesandt »erden. Aäftlervertam«l»g. k^eute um 8 Uhr abends findet im Saale des ,Jdtt(Nl ffiim" eine OläMmersannlaKg afltr drei Gemeinde DshKwrper zur Entgegennahme des Berichtes über die Prüfung der Finanzgelxchrung der SialtftathMk Pettaa statt. Ii§uiihug: 1. Wahl eines vorfitzenden, Stellvertreters und Schriftführers. 2. Bericht der Buchs achverständigen über die Prüfung der Bücher und Rechnungen k. der Stadtgemeinde pettau. Z. AllfSlliges. Vte schärfste Gppofitiov, mit »elcher die deutschnationalen Parteien droh-tev. für den Fall, als die Absicht bestünde, die Eillier Frage sachte versumpfen zu lasten. Hot ihren Anfang genommen und wenn der Herr Mi-nisterpräsident überzeugt war, daß die .Einsicht" der Deutschen groß genug sei, am diese Drohung nicht in die Tat umzusetzen, so haben ihn die Vorgänge in der Sitzung am 9. April vielleicht doch eine« bessere» dahin belehrt, daß diese Sin-ficht der.Deutschen, soweit sie den nationalen Parteien angehören, eine Einficht, die allem ihm Au? dem kleinen „Brock- hauK." Eompromiß heißt ein gegenseitige« Ber-sprechen, speziell ein gegenseitige« Übereinkommen zweier Gegner dahin, daß jeder von seiner For-dernng etwa« abhandeln läßt, um ein Ziel zu erreichen, welche« einem Dritten im rosigsten Lichte erscheint. Wenn z. B die Deutschen anstatt der slovenischen Parallelklassen ei« vollständige« win-dische« Obergymnasium in Eilli zugestehen und die Slovenen dagegen auf die drei Para» llelclassen verzichten, 'o ist da« ein Eompro-miß. worüber Herr von Körber Freudenchränen vergießen und die Tschechen au« lauter Begeifte-rang eine dreitägige Plünderung aller deutschen Kaufläden in Prag «»«schreiben würden. — Resolution heißt Entschließung: resolut heißt entschlosien. Da« Wort wird gewöhnlich gebraucht, wenn eine Frau, alt der schwächere Theil, ihrem Manne «in paar Maulschellen gibt. Umgekehrt heißt e« Roheit, weil Maulschellen nie-mal« gedünstet werden, ehe man sie servirt. Resolutionen werden in der Regel den Ruhm und die Anerkenn»:,g verjchafstea, da« Abgeordnekrnha»« .arbeitsfähig" ge-macht z» habe», eine Gre»ze hat und die Deutsch-nationalen doch liebe? fürderhin keine .Einsicht" mehr haben, al« politischen Selbstmord zu be-gehen. — Lieber nicht! Diese« Mal war es der Abgeordnete Ploj. der die Resolution Rr. 28: .die Regierung wird dringend aufgefordert, die eheste Errichtung einer Staat«qkwk7b<'chule im deutsche» 9t-biete de« nordwestlichen Böhmen«, in Berücksich-tigung de« dringende» Bedürfnisse«. in Erwäg»ng z» ziehen" — ganz sachte zur Schlinge drehte, m welcher die Deutsche» bei der Abstimmung fo ober so "inge» bleibe, maßten. Nachdem Abgeordneter Hanich (Social-demokrat) die Resolution dahin abgeändert wiflen wollte, daß die Gewerbeschule in Budweis errichtet werden ioflc m,d Abgeordneter Bareu-ther anstatt .eine Gewerbeschule", .eine deutsch« Gewerbeschule" beandmgl hotte, beantragte Abg. Ploj folgende Fassung: .Die Regierung w»rd aufgefordert: t. eine tschechisch eGewerbe-schule in einer geeigneten Stadt de« Bvdwei-ser Handelskammerbezirke«. S. ew> deutsche Gewerbeschule i» eine. Geeignete» deutsche» Stadt de« Cgmr Kamnimerbezirke« z» errichten. Schlank Herr Hosrot. sehr schlau? Ersten« sollte die uralte deutsche Stadt Budwei« eine neue tschechische Brutstätte erhalten, denn nnr B u d w e i« würden die Tschechen sür die geeignetste Stadt halten und zweiten«, stimmten die Deutschen dem Antrage Ploi zu. dann würden die Slovenen den triftigsten Grund haben, zu sage» : .Wenn der d e u t f ch e n Stadt Budwei« eine tschechische Staat«gewerbesch>ile nicht schabet, dann schaden die slovenifchen Parallelklassen der Stadt Eilli «och viel weniger." Stimmten sie dagegen, so wu.den sie in den schärfsten Gegensatz zu den d e u t s ch e n Wählern von einem deutschen Grafen verfaßt, in einem Sonderau«schusse von den Vertretern aller deutschen Parteien angenommen »nd später im Plenum abgelehnt. Dieser Borgang heißt auf lateinisch .Schusterei". — auf deutsch neant man'« Opportunist»»»«. — Kuhhandel: — siehe Eompromiß. Ministrium wird von ministriere» abgeleitet. Um den Mittelschülern Gelegenheit zu geben, sich sür den Posten eine« Eultu«- und Unterricht«-Minifter» vorzubereiten, wurden die geistlichen Exerzitien eingeführt. Exerzitien kommt von exerzieren. Wenn ein frommer Junge später exerziert, vergißt er ganz auf die Exerzitien und flucht gewähulich alle Teufel au» der Hölle. — Die Hölle ist ein Sitzungssaal. wo die Bürgermeister ewig gepeinigt werden, zum Privatvergnügen ihrer speciellen Freunde. Man bratet sie zuerst mit WossergaS, läßt sie auf der Dampisäge tranchiren und knetet die einzelnen Theile zu einem Denkmal für zukünftige Lordmayor«. — Subvention heißt eine Unterstützung von 16 Millionen au« dem Stat«armenso»de sür kinen doppelschwänzigen Löwen, der Klarinette de« nordwestlichen Böhmen, die eine Staat«ge-werbejchule umso dringender nötig haben, al« in diesem Theile de» Lande« die Industrie am höchste» entwickelt ist, getrieben werden. Allein Abg. Dr. Bareuther verlangte so-fort, daß über jeden der beiden Punkte de« An-trage« Ploj getrennt und namentlich abgestimmt »»erde. Der Herr Präsident, welcher sich in solchen .heikle» Dingen" gewöhnlich au« dem Staube macht und die Erledigung seinen Bin'« onfhalst verkroch sich hinter den g 6t der Geschäfts-ordnung und befragte da« hohe Hau«, web-ches selbstverständlich die getrennte und namentliche Abstimmung a»s den Gründen des Hofrates Ploi mit Hilfe der L o c i a l d e-mokraten und Ehristli ch-e ocialea ablehnte. Da brach ein Sturm loll Ein Sturm, wie er in den Tagen Abrahamoviö niemal« verheer-ender über da« Hau« hereinbrach. Uud was that bei Präfit»?nt? In seiner Angst ließ er währ»...d d:S Lärme«, in dem man kaum die Worte hören und verstehen konnte, die sich die Rächstsitzenden, oder Nahenden zu-riefe», über e.»en andern Gegenstand der Tage«-Ordnung abstimmen! — Und wie? Aus ei» Zeiche» d?« Bicepräsidenten Zazek's erhoben sich wie auf Eommando die Abgeordneten der Mehr-heit als Zeichen, daß sie für irgend ein Etwas stimmten; für was. da« schieu diese» Bolk«-Vertretern gleichgiltig, — oder auch nicht, wen» sie auf eine solche Abstimmung vorbereitet und vielleicht auch eingedrillt waren! — Ist da« ein Parlament von gewähl-ten und nicht von der jeweiligen Regierung ernannten B o l k«-Bertretern. die auf Eommando übe? irgend ein Etwa« abstimme», da« durch eine solche Abstimmung zum Gesetze wird, bläst. Der Löwe ist der König der Thiere, frißt gewöhnlich blo« Deutsche mit Powidl gefüllt, und hält sich einen eigenen Land«mannminister. der ihn wöchentlich zweimal besuche» und immer .Etwa« mitbringen" muß. P i e n t a k ist ein deutsche« Wort und heißt polnisch .Freitag." Freitag hieß der einzige Sohn de« Robin-son Erusoö. für den er fischte und jagte, und seine schmutzige Wäsche wusch. Spater wurde er Land«ma>lit-Minister. fischte gut dotierte S»aat«-Anstellungen sür seine Land«leute und war so un-parteiisch, daß er sogar gegen die Resolution Stürgkh stimmte, um sich ja nicht vonoersen zu lasien, daß er mit den Deutschen halte. Wenn er einmal nicht mehr Minister ist. so wird er Oberland«maan und kriegt für die Mühe Minister gewesen zu sein, jährlich 8000 Kronen Schmerzensgeld. Ans d«e Ausnahme in eine Verpfleg«-Station hat er keinen Anspruch. »Fravo I id u« ist eine deutsche Zeitung und heißt tschechisch .Bolksrecht." Diesel.BolkSrecht" publiziert am liebsten Geheim-Erläsie. in welchen die Regierungsvertreter in Versammlungen jene Rede» stenographieren müssen, welch« Bischöse oder gar Erzbischöse .streifen", die Stenogramme dem sich oll« Staat»bürger bei schweren Strafen zu fügen haben? — Da» ist Frivolität! Und wahrhaftig, man könnte de» Ady Perner st orfer vo» ganzen Herzen beistimmen, al« er sagte: .Wen« die Alldeutsche» die Abficht haben, diese» Pur-lammt zu zertrümmern, so ist e» bester, sie thun es heute schon, statt morgen ! Und die Illustration zu dieser Frivolität hat der Abg L u e g e r geliefert, der den Borschlag zu machen den Mut fand: .den Prä-sidenten durch eine Leibgarde von E h r i st l i ch-S ocial en zu schützen und die andern Abgeordneten zu zwingen, vor diesen christlich-socialen Janitscharen einzeln zu d e f i-liereu und dabei ihre Stimme ab-zugeben! Daß e» der gefeierte Bürgermeister von Wien ist. der einen solchen Borschlag machte, welcher da» österreichische Abgeord-n e t e n h a u » auf die Stuse einer Zwang»-arbeit »>A n ft o 11 für alte und junge Land-ftreicher herabwürdigen soll, ist — bei dem Eha-rakter eines Menschen, der .lieber feig al» dumm" ist, wo e» sich um seine Person handelt, ja be-greiflich. Unbegreiflich ist e», daß die Berireter aller Parteien den Vorschlag Lueger» unannehmbar fanden. Warum das? Die Ehristlich-Socialen al» Leibgarde de» Präsidium« würden gewiß tapfer genug sein, einen zweite» Sturm der deutsche» Opposition auf den Präsidententisch mutig abzu-wehren und den übrigen Abgeordnete» de» Weg freizuhalten, damit sie im Gänfemarsch am Prä-sidententijch langsam vorbeiziehen und ihre Ab-stimmungszettel iu den vorgehaltenen Silinder Dr. Lueger» legen könnten. Schade, daß sein Borschlag unannehmbar gefunden wurde; Lueger hätte sicher zu jeder Ab-stimmung eine Rcgimentsmusik kommen und den Defiliermarsch spiele» lassen, damit c»e Bolksver-tret« auch .Schritt halten." Der Mensch verdient für seiue ebenso wie-nerisch-gertialeo Einfälle, al» hochpatriotischen »Borschläge" »och einige Orden und ein Diplom al» Ehrenmitglied der .Freiwillige» Rettung»ge-sellschaft für Präsidenteniische." Aus Stadt und Land. In der am 4. April nahezu vollzählig besuchten Ausschnßsitzuug wurden nachstehende Beschlüsse gefaßt: Zum BereinSob-manne wird einhellig Herr Rechtsanwalt Dr. E. Ambrojitsch gewählt. E» wird be- dem StaatSanwalte abzuliefern habe», der dann beim Erzbischos anzufragen hat. ob der Redner gerichtlich zu verfolge» sei. Wen» z. B. ein Socialdemokrat über de» L. Kohn schimpft, weil er ihm eine gewendete Hose al» neu verkauft hat. so muß " nach, weisen, daß er nicht etwa den J^rchenfi. 'flett, sondern den Tandler Leib Kohn ^meint hat .ad seine Hose wird dem Protokoll, al» Beilage «.«-gehestet. Hose, zu deutsch hla£a, ein U »j.'""»stück, welches die resoluten (sieh« oben) Ueber selber tragen al» flicken. Sind beide Futterale gleich weit, dann heißen fie .Unaussprechliche.' Sind sie oben so weit, daß ihr Eigenthümer link» srische Wäsche zum überziehen, rechts einen Regenmantel darin unterbringen kann und unten so enge, daß eine durch die löcherige Tasche geschlüpft? Krone am Wege nach den Stiefeln hinab beim Knie be-reit» stecken bleibt, dann heißen sie .Schnellfeuer-Hosen." Außerdem gibt e» noch Wasser-, Wind- und Sandhosen, die über nicht zur Herren-Sarderobe gerechnet werden. Robe ist ein Kleid für Damen, welche» die Schneiderin meist ganz verpfuscht, indem sie c» oben zu kurz und unten zu lang macht z. B. schlössen, an die Stadtgemeinde mit der Bitte heran zu treten, die Museum«büch«rei dauernd in de» Räumen de» Museum» aufstelle» zu lassen. Der ausgegrabene Mithrastempel wird i« Stein-saale so untergebracht werden, baß er zur »oll-sten Wli kuiig gelangt. Da« Stadtpfarramt wird gebeten, die >»«>Ssiing der in der Kirche und au dem Turme befindlichen Röatersteine und deren Bergung im Museum zu gestatten. Der Pranger ist durch eine» Glaskasten, der in eiaem kunst-vollen eiserneu Sitter eingeschlossen sein soll, vor weiterem Berderden zu schützen. Herr Professor Binzenz Kohant wird gebeten, eine Zeichnung für dieses Gitter zu entwerfen. Herr Dr. Am-brositsch ersucht um ein eigene« Zimmer für die Südmärkische Volksbücherei. Seinem Ersuchen wird innerhalb merzen Tagen entsprochen werde». Schließlich wird die Anlegung eine« JnventareS und die Vervielfältigung de« Bücherverzeichnisse« beschlossen. Die Geuos senschast der Baugewerbe bet Gericht»be zirke» Petto» hielt am 6. April d. 3 ihre die«< jährige Genoffeiischafts-Bersammlung im Sinne de» K 1 19 a vorletzter Absatz ab. nachdem die sür den IS. März diese» Jahres einberufene Ber sammlung nicht beschlußfähig war. Die Tagesc ordnunq war die gleich« wie die vom 19. März und «benfall» der Versammlungsort .Deutsche» Berein»hau».' Der Borfitzende, Genoffenschasts Borstrher Herr Franz Bogel, eröffnet die Ber sawmluug und der Schriftführer verliest da» Protocoll der letzten Bena-nlmu»g. welche» in seiner Faflung gei^hmiqt wurde. Zur Prüfung der Cassagebahninq werden die Herren Johann M a i st e x und Kramberger gewählt. Di« Neuwahlen in die Genoffenschoftsvor-stehung ergaben folgendes Resultat: Gewählt wurden und zwar einstimmia. zum Genoffen-schoftsvorsteher Herr Franz B o g e l. zu desse» Stellvertreter Herr Johann M a i st e r. zu Au»-schössen di« Herren: Jof. Murschetz. H. Mo-relli. I. Sorko, F. Ra kuscha. A.K lauer. Joh. Wreßnig u. I. Kramberger. Zu Ausschuß Ersatzuiannern die Herren: Ritner. Kukovetz. NruuLiü und W e s s i a g. Zu Punkt 4. Allfälliqe Anträge, sprachen Herr BriiiiSie und Kukovetz. betreff» de« überhandneh-wenden Psu'cherwesen» am flachen Lande, zu welchen Beschwerden der anwesende Genossen-schasts-Eommissär wiederholt da» Wort nahm um auf die diesbezüglichen gesetzliche« Bestim-miingen hinzuweisen, da e« der Gewerbebehärde allein nicht möglich sei, ohne ganz bestimmte An-zeigen von Seite der Genossenschaften wirksame Versüqunqen zu treffen, n« da» Pfuschern»«s«» Ballrob«n. — Mit zwei .b' geschrieben bedeu-tet Robbe einen Seehund, der sich vom Land-Hunde dadurch «.iitericheidet. daß man ihn nicht in Kaffeehäuser mitnimmt und daß er steuerfrei ist. — Bision bedeutet: Gefühle. Hirngespinste, die durch lebhaste Einbildungskraft hervorge-brachten Erscheinungen, die der visionär. Geister-seher erhalten zu haben glanbt oder vorgibt lBrockHau» Eonv -Lexikon.) Ist die Bision sehr lebhaft, dann entsteht darau» «ine: Revision, die immer zwei Sachverstän-dige erfordert, um die Bision zu zerstören. Die Sachverständigen heißen Revisoren und sind stet» geplagte Menschen. Geplagte Menschen sind in der Regel die Bürgermeister, weil sie e« niemand recht machen. Stellen sie sich ordentlich aus die Beine, so wirst man ihnen Herrschsucht vor und nennt sie Au-tokraten. Stellen sie sich auf den Kops, so sagt man. fie sind Marionetten, die alle» tun. wa» andere wollen. Schlagen sie ein Rad. so lacht man sie au» und schlagen fie kein Rad. tonn sind sie ihrer Aufgab« ntxr&iiupt nicht gewachsen, denn ein Bürgermeister soll alle» verstehen und können, wa» die anderen nicht können, denn de». halb wurde er gewählt. Jüngste» Gericht, — siehe Wählerver-fammlung. nach Möglichkeit eilvndämmen. Dabei wurde auch ber Unfig mit den sogenannten .Meister-zetteln" berührt, der «« der Gewerbebchörbe un-möglich «ttch«, notorische Pfuscher zur Nerant-worwug zu ziehen, d« sich strich, Pfuscher stet« mit bein .Meifterzettel" ausweisen, woaach sie al« Gehilfen ir^nd timi L«bme>ster« Arbeiten ausführen und dafür dem Meister für de» Zet-tel wöchentlich eine gewisse Abgabe zu enk^chten baben. — Sache der vfcencisfe:ifd)slftcn ist e«. solchen Unfug zur Anzeige zn bringen, damit die Gewerbebehörde einschreite, kann. Nachdem wei-tere Anträge nicht gestellt werden, schließt der Vorsitzende die Versammlung. (Jll^knmil.) Die vereheliche Leitung de» Vvrschuhvereine« widmete 50 Krou«a für den Mufikverein. wofür der beste Dank «^gesprochen wird. (Verbot „Alpe>»lä»bischer Haibliiige ftelUer" L»eiz»ern> ßrtl«».) Derselbe hielt Sonntag 6. d. M. im Hotel .Stadt Wien" eine allgemeine Handettaazestellten- «nbPrivatbeomten- Bersammlungab. Die zu diesem Anlasse erschienenen Jßtmn KeichSratJo^iorbnefer Otto Wilhelm, B«rbandspräsidentFr Steinecke. I. Point ner. A. G r a c o u aus Graz. ZweigvereinSqbmann Haber. Bettreter M a tz l und weitere 8 verein». Mitglieder d«S Zweig-Beeeine» Marburg und 3 BerrinSmitglieder aus Fricdau. wurden von der BereinSleituug und emer stattlichen Anzahl von BereinS-Mitqliedern bei ben Rach»ittog«-Schnell-zügen um 2 Uhr, bezi«huog«»»eise um >/,4 am Bahnhöfe empfangen, von hier au« wurde ein Ausflug nach dem Schweizerhause veranstaltet, der in sehr unterhaltender Weise verlief und schließlich ein Rundgang durch unsere Stadt unternommeu. um sich endlich abend« «m 8 Uhr i« Hotel .Stadt Wien" zu versammeln. Bei der von über 100 Personen besuchten Versammlung waren außer den oben angeführte» Herren unter anderen vertreten: Herr Bürgermeister Ornig, Gremialvorstand Herr B. S ch u l f i n k, Handelskammern!! Herr A. Selli » schegg. sowie noch einige Herren Ehefs, der Obmam, d«r Ge-hilsc^schai! Herr E. Steiner und fast sämmt-liehe HandelSaugestellten uud Privatbeamten au» Pettau. Nach einer allgemeinen Begrüßung durch Herrn Steiner weist derselbe «»»besondere darauf hm, daß da« Bestreben des vereine« dahin geht, den Haiidelsstand zu einem höheren Ansehen zu verhelfe», den Jungkaufmann zu einen tüchtigen Geschäftsmann heranzubiloen und aus eine allgemeine Verbesserung iin Handelsstande hinzuwirken. In Erledigung der Tage«-ordnung führt der BerbandSpräsidcnt Herr Franz Sle i»ecke iu sehr ausführlicher uud yh»yu«r Weise an. daß der Ruf noch einer Einschränkung d«r Arbeitszeit und einrr vollständigen Sonntag«-ruhe, insbesondere beim Jnngkaufman» immer lauter werden muß. derselbe bei einer Arbeit«zeit von 16'/, Stunden an Wochentagen und 8'/, Stunden an Sonntagen, wie sie noch zu häufig eingeführt ist. keine Gelegenheit hat. sich derartig au«zubilden. um den immer erhöhteren Ausorderungen zu entspreche». Bei dem Umstand,, al« e« sür ein Geschäft von größtem Vorteile ist. wenn dasselbe vo» tüchtig geschulten Leuten geführt wird, spricht er die Hoffnung au«, daß die Herren Ehes» den Wünschen der HandeUange-stellten nach einer Einschränkung der Arbeitszeit i» ihrem eigenen Interesse nicht v«rschlossen bleiben mögen. Zweigvercins^bmann Herr Haber au« Rarburg und Gremial-Vorstand Herr Schul, i n k unterstützten diesen Antrag und verspricht etzterer zu desien Durchführung sein Möglichste» -eizutragen. Daran anschließend behandelt Herr I. P o > n t n e r an« Graz in besonders sachlicher und ausführlicher Weise den Befähigungsnachwe»» und die Regelung de« Lehrlingswesen». Herr S ch u l f i n k spricht dem Redner sür seine vor-Möglichen Ausführungen seine vollste Anerkennung au» und empfiehlt dem Reich»rat»abgtordn sichecung wärmsten« anzunehmen. Nachdem Herr B. Schnlsink und Herr E. Steiner dem Redner sür sei»? >o vorzüglichen Ausführungen den besten Da»k ouSgeiprochen. wurde die Ber-sammlung um halb l Uhr »acht« geschloffen. Be-züglich eine» au«führlichen Berichte« über die Ber» fammlung wird auf die am 15. d. M erscheinende Nummer .Der Alpenländifche Handelsangestellte" verwiese». Lcd. ((surrt.) Wie alljährlich, veranstaltete der Pettaner Männergeiaugvereia am verflofseuen DienStag fein Frühial,e»concert. zu dem sich ein zahlreiche» Publikum einfand. Da» Programm umfaßte nur gediegenste Werke au» mehreren Gebieten der Bokal- »ad Instrumentalmusik. Die Einleitung de» Eoncerte» bildete Schumann» Männerchor .Zigeunerleben", dessen Bortrag sich besonder» durch Friiche und Genauigkeit der teil» weise ziemlich ichunerigen Einsätze auszeichnete. Die Mitglieder de» Männerchore» wurden abge-löst durch den Domenchor, der zum ersten Male seit seinem Bestehen allein al» solcher austrat und yvat in dem .Lied der Nixen' von ft. Goepfart. Wir wollen dem schönen Geschlechte durchaus keine Schmeichelei darbringen, wenn wir behaupten, daß dieser Ehor durch seine» freien« vollen uud gut aufgearbeiteten Bortrag wunderbar wirkte. Und i» der Tat ist ein Frauenchor eine sehr wirkungsvolle Abwechslung zwischen den tonst nr gewohnte» Männer- oder y ischtru EH0ren, und dürfen wir uu» wohl der Hoffnung hingeben, auch bei den späteren Aufführungen de» verehrlichen Männergesangvereine» durch Ähnliche süße und zarte Spenden entzückt zu werden. Hierauf sang Herr Schipp el au» Graz die Arie de« Holländer« au» der Oper .Der fliegende Holländer" von Richard Wagner. Wohl war der Mehrzahl der »Vesuchcr diese Arie al» ein Meisterwert tiefsinnige» Schaffen» unsere» all-verehrten Meister» Wagner bekannt und war ihr Platz in dem Programme durchau» berechtiget, leider war aber Herr Schippel durch merkliche Heiser-feit an der »ollen Entfaltung feiner schönen Stimmittel verhindert. In dem darauffolgenden Duett der Senta und de» Holländer« au« der gleichen Oper siel besonder« unsere unermüdliche Sängerin. Fräulein Gisela O s ch g a n. durch die Schönheit ihrer Stimme auf, die sich beson-der« in der Hfihe zu großer Klangschonheit ent-faltete. Auch bezüglich der Schulung und kunst-gemäßen Ausbilduuq ihrer Stimme war gegen früher ein großer Fortschritt zu bemerken. Der Ehor „Totenvolk" von F. Hegar erzielte mit seinen fchauerlich-fchönen Klängen de» größten Erfolg de« Abende« und zeigte, daß der verein auch schwierigeren Aufgaben gewach,en ist. Herrn Sangmeister - Stellvertreter Dr. To'ggler ae-bürt sowohl für die Wahl diese« ebenso schwie-rigen al« schönen Werke«, wie für die Geduld und Ausdauer, welche daS Studium diefeS EhoreS erforderte, aufrichtigster Dank und wärmste An-erkennung. Herr Kapellmeister S ch e i b e r und Herr Musikdirektor B a ch m a n n brachten hie-rauf ein Larghetto von I. Rauscher uud drei Fantasiestücke von Robert Schumann für Bioline und Eiavier zum Vortrage, die beide durch ihren romantischen und melodiösen Charakter allge- meinen Beifall fanden. Herr Scheiber spielte mit großer Sicherheit und Tonfülle, wobei die Ruhe und El^aitz leine» Sp-le» i»ichi stillschweigend Übergänge» werde» darf, chähreud Hetr Bach-mann deu Klavierpart, der sich über den Rahmen einer Moßni Begleitung tmrth dir gut» Au»ar-bcituug der Motive weX erbob. mit großer Fein-heit aü»führte. Der 'Mnuerchvr .Wenn zwei sich gut si-d" von Kremser, war trotz feiner Bolk»tümlichk«i» den übrig», ftettmern tc» Pro- Kiue» vollständig ebenbürtig und wirVe be- r» durch seinen schelmischen und sinngemäßen Vortrag. Hierauf folgte ein Baritvnsolo .Fr>!h>v! aus seine« B'terS Arab^ügel" mit Franenchor, von Max Bruch. Da« Baritvnsolo brachte Herrn Schippel Gele«uheit, die vollen oete Schulung feiner Stimme z!? Geltung zu bringen, während der Fraueuchor h'eedei weniger wirkte, da er eigentlich nur ;.** äußeren Ausstattung de« Solo diente, ohne jede innere Bedeutung zu haben. A»ch lag er für Frauenstimmen zu tief, so daß er kernen »echten Klang hatte. Den Abschluß de« Eoncerte» bilixtc .Schön Ellen". Ballade für ge-mifchten Ehor, So >rau-, Baritonsolo und Cla-Vierbegleitung von Bruch. Mit großer Umsicht leitete Herr Musikdirektor Bachmann die Bert»-nung diese» Werke», in dem große und teilweise erhabene Alangreize dargeboten werden. Daß die Elavierbegleituug von Herrn Dr. Torggler mit gewohnter Meisterschaft besorgt wurde, ist wohl überfiüßig zu betonen. Jedenfalls war der Erfolg de« EoncerteS ein fehr guter und dürfen die Sänger wit größter Zufriedenheit auch auf die Frucht ihrer vielen Mühen und Proben schauen. (Dtr Dritte Raifatirrr-#rrr») unternimmt morgen eine ttlubpartie nach LeSkovetz. Zusammenkunft um 2 Uhr beim Las6 .Europa." (Sttmiirüischr s«tk»b»cher»i.) Am l. Jeder d. I. wurde die hiesige Südmark. Volksbücherei, welche die Werke der besten uud beliebtesten Autoren in 1500 Bände» umfaßt, eröffnet. Die Bücherei befindet sich vom 16. April 1902 an im deutschen Heim. Zimmer-Nr. 6. Die AuSleih. stunden sind vorläufig auf jeden Mittwoch und Samttag vou 1—2 Uhr nachmittag» festgesetzt. Jeder Entlehner hat monatlich den Betrag von l0 Hellern und sür jedes entlehnte Buch den Betrag von 2 Hellern zu bezahlen. DaS auS-sührliche Bücherverzeichnis ist zum Preise von 10 Hellern erhältlich. Die Bücherei kann von jedem Deutschen benützt werden. Allfällige Bücherspenden werden vom Büchereileiter Herrn Dr. Edwin A >n d r o s i t s M WIMerverfctsflr H W>»S»I» ES Robitscbtr Mit A.Thierry" Balsam befeuchte «an die Zahnbürste, um dann mit derselben die Zthne gründlich zu reinigen und biedurch jeder Verderbnis derselben vorzubeugen und bei Bedarf auch eine schmerzaufhebende Wirkung zu erzielen. __ ErfciltllshladenApethakes.-- Man achte auf die in allen Culturstaaten registrierte grüne Nonnen-Schutzmarke und Kapsetverachsus» mit eingeprägter Firma : Allein seht. Per Post franco 12 kleine öder 8 Doppelflaoons 4 Kro- _ nen. Apotheker TMsrry (Adels) LIMITED $chitiee«el-Apetheke'ln Pregrsda bei Rohitseh-Ssnerhrsn». Ein 14-jStzriges Mädchen MMM da» eint gute Schrift hat. sehr gut rechnen kann und fleißig ist. wird empfohlen. Anzufragen bei QJ. BUalt. Wurde auch zu Kindern gehen. WM" Schöne Wohnungen werden gesucht ___ SaaiMa »ttheiit«, srtm Caidbaa« »«er Dills als (artn wird vwlauftg ZU pachten gesucht von einem Psbriks-Direetor d. R. 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Landes-Ausschuß gerichteteten Gesuche, die mit dem Taus- und Heimat-schein, dem Impf- und Gesundheitszeugnisse, dem Sitten- und EntlassuugSzeugnisse mindestens der Volksschule und dem Mittel-losigkeitSzeugnisse belegt sein müssen, bis längstens 15. Juli d. I. persönlich der Direktion der LandeS-Obst- und Weinbauschule in Marburg zu überreichen. Die Inhaber von landschaftlichen Freiplätzen müssen sich durch einen rechtSgiltigen Revers verpflichten, nach Absolvierung der Weinbauschule und eventueller Zurücklegung der Militär-dienstzeit durch 3 Jahre in Steiermark landwirtschaftliche Dienstes-stellen zu bekleiden oder aber für jedes während dieser Zeit außer Landes zugebrachte Jahr den Betrag von zweihundert Kronen für den Landesfond an die Direktion der Weinbauschule zu entrichten. Graz, im April 1902. Vo» steier». ka»>e«-ä»Le. — 6 — Amfevöie Äüdmark auskaNe beslerZvsaZ». »uKohnenkaNes fApetheker Thl»rry (Adolf) LIMITED eclitß Oentifolitfn-Zugsalbe ist die kräftigst» Zugaalbe, übt idurch gründliche Reinigung eine schmerzstillende. rasch heilende Wirkung bei noch so alten Wunden, befreit durch Erwei-, chung TOn eingedrungenen ' Fremdkörpern aller Art. Erhältlich in den Apotheken. Per Post franco 2 Tiegel 3 Kronen 50 Heller. Apatbeker Ttilerry (Adolf) UlfTlD I» Pregrada bei Rohitsch-Saaerhruaa. Uan meide Imitationen und achte auf obige, auf Adressen aller Berufe und Lander aur Versendung von Offerten behufs Geschäftsverbindung mit Portogarantie ixn lataraat. Adreeaen-bureau Josef Reoeuwelg k Mhne, Wien, I.. Bäckerstraase 3. |_Internrb. Telef. 8166. Pro» p. freo. LESET «. STAUNET! 160 Gegenstände om nnr K 4—.oder 1.3.00. Da ich verschiedene Ware von Concuramassen und Licitationen spottbillig eingekauft habe, veraende dieaelbe zu staunend billige* Preisen und zwar: I Praoktv. var|old. 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Mu S|i .L«faäa7a" aaftoaM Bot B. 9«wua, Safts7 RMtMl Ich tUl «afcm Btttld rtfo(j[«l Ätabtt. da», Itzt .Lmcifi* |nih|a aaskAkan »trfaai Glai (M)U »«Ich« Ich fttt laaflr tall«. »ai»« »tl Man C- ?>» I«kt Mla Miii tm «Mas Bkrllak, XKaaat , Zch Wt« aach Harr fttaaOdl >atrr ata,II« »rri.rtr aak VaKr aach Btatftaaf da I &(alchia Zkttl ^■Kht s^^asrrvs*............ .Uraarta rkraachi. ta««a ant Mm tun aal aa» aitu chaar MB Ich 9tr ,L«raarl> fikrBBchr. vachfta aach. Hart» „LarMita" ■ rrk«a kl« Blikn aaimn-Jta» iaaa« Haat •titrr flctatt Wl>*ia. Vr Haae, dti l »I« Haanaavla I» HM fcfrbMankrt Still ,sä ^ÄSKStä^. __(Tfaaallchra lifiMll MtM »uHrtam Bftrtrlt tu BtUarai Mm Nfhaat Ü, M Umn Btfaair. «t tun aa* >aM«tt ,a kdl«a H >» t*r l«k« Bmiu «* da BHttrl gilt, »richt! Itrta tbtaaa SlaMlafta.tmlichi yiqueur Monte-t^hristo. Große Specialität von wunderbarem Geschmacke. » ÜBgenetärkend. » Belebt und erfrischt den Organismus. Höchste Anerkennungen. Prämiirt mit 84 Medaillen I. Classe. 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