.U 227. Dinllaa am v. Mtolier 1863. Die „?aib»chei Zeirunff" erscheint, mit Ausnahme dn Sonn- mid Feiertage, tllglich, nnd lüftet sammt du» Veilagen im Comptoir ganzjährig il f!., halb» Zlhiig 6 si. KN lr,, mi« Hltuzband si,. lialbj. 7 si, 50 lr. InstrltVN«8lbiI>ir ft!r nne Garmond - Spaltenzelle oder dm Raum derselben, ist sür Imalige Einschaltung elr., fUr 2m»lige8tr,, fllr 3m»lige Iv lr, u. f. ». Z» diesen Gebühren ist noch der Insertion« - Vtnnp»! per 30 lr, fur eine jedesmalige Einschaltung hinzu zu rechnen. Inserate bi« 10 Zeilen losten I fi. 90 lr. für 3 Mal, I si, 40 lr, fUr 2 Val und 90 tr. ftr > Vl»l (mit Inbegriff be« Inselti°n«stnnptl»). ^laibacher Zeitung. Amtlichn Theil. 3?e, k, k. Apostolische Majestät l,abcn mit Allcr. höchster ssnlft'licßnng vom 22. Septcmbcr d. I, dem Domherrn des A,i>an!cl Mctropolitankapitcls imd Archidiakonns von Vaöka, Martin P e" c s y, die Ti-lnlaral'tci ^!,,»!,''^,,!!,!' '1','i,>!!>!!!« ijcstät haben mit Aller» liöchstcr Kn!schlilß»ng vom 17, September d. I. die Errichtung eines »nbcsoldctcn k. k, Konsulates in Veilin zu genehmigen mW dm dortigen Banquier Moriz Karo, z»>n Hoiwvarkonsnl mit dem Rechte zum Bezüge der tarifmäßigen Konsulargebühren allcr» gnädigst z» ernennen geruht. Der Staatsminister hat über Vorschlag des fürst' erzbischöfiichen Konsislorinms i» Wien den bisherige» Präfeltcn dcs fürstcrzbischöflichen Knabenseminars da> seldsl, Dr. Thcol, Johann Leinkauf, zum Reli» giouölehrcr an dcm Gyninasiu», der l, f. lhcresia-iiischc» Akademie ernannt. Nichtamtlicher Theil. Am 24, Juli d. I. schwebte der üjährigr Knabe ^ikob Trenn, Sohn des Andreas Treu» von Idria, dm» Varcn im Flusse Idrica in großer Lcbcnsge» fahr. da er des Schwimme»« unkundig, von den Wellen in cinc 1'^ Klafter tiefe Stelle fortgerissen wurdc. Der sogleich z»r Hilfe gcrnfcne Vater, selbst lci» Schwimmer, mußlc seinen Nctluugöversuch, bci dem er bald verunglückt wäre. aufgeben. Da sprang der Bergknappe Leopold Voncina in's Wasser uuo zog den schon unlcr den Nasser, spiegcl gesunkenen Knabcu hervor, der des Retters Hnl« umschlang, und so glücklich au's Ufer gebrach winde, sslcbci war dem Voncina Simon Trattnil behilflich. ' Der aufopfernde Retter schwebte in offen, barer Lcbenogefahr. weil der Knabe seine Bcwcgungc, hemmte ü»o oie Iicüung hiedurch wesentlich erschwerte Für diese nicnschenfrclindlichc Handlnng hat tic ^andeöregicrung dem Leopold Voncina die gesetzlich i'rdensrclllingslaglia von 26 fi. 25» kr. östcrr. Wäbrg znerlannt. ^'nidach am 27, September 18«'.!', Laibach, 5. Oktober, Der Antwort, wclchc der Erzherzog Ferdinand l"5 der '"rlilanischen Deputation gegeben hat, wird ,'al'l' « "^"'""Ucn liberalen Presse Oesterreichs Vei> :n3/'^:!!s37n^^^:^^'^r. s selbst, der das ihm die Herrschet" am, ag w 7 Dennoch kommt das „cnanntc Vlatt z» dem Sä^ sse «VIeil'cn die vom Grzberzog Ferdinand Mal l,l.,t gesprochenen Worte eine Wahrheit, sind die gestellte Vedinglmgcn nicht bloß Förmlichlcit, sonder» wcide sic konsequent aufrecht erhalten, so ist cz kaum mög l'ch, darin etwas Anderes, als im Wesentlichen cin Ablehnnng in höflicher Form der dargedotenen Krön zu erblicken." Nn». wir glaube», lcr Antwort kann ma» wcdc Unfcrtigkeit. Vcrllausulirlhcit vorwerfen, noch si? «, !"« Formlichlcit hinslcllcn. Sie ist uorstchtlg ge l'"ltc». und das ist doch siclicr cine gutc Eigenschaf Wir möchte» da chcr »ntcrschreibcn. was die „0,>D ^ " s"g», «Weit entfernt, die Krouc aus dc» Hän bc» der Deputation anzunlhmc». crilält der Erzherzog aß er lsyterc bloß nls s^z Organ der Hanptstadt rtrachtet.' nicht a!s jcne deS Bandes; mit schwnng. ollen Worten erklärt der Prinz ferner, daß er sich cm Nnfc einer ganzen Nation, dic ihn zu einer raanisatorischen Mission bernft, »>ch< cntziehtn wcrdc. ber »nr dann. wen» für die Selbststänsigklit nnd Inlegritat dcS wieder auszurichtenden Reich« die »ßtbi. c» Vürgschaftc» gcglhs,, wcrden. Es sind also zwei Kardinalpnnkle. ?0n denen er Erzherzog die Annahme des Thrones abhängig >achl: Da« gesammtc weile ^'and mnß es sein. ber das er z» herrschen berufen ist und dessen Rnfe r folgen lvi,r?c; solange noch einzelne Theile dc«. eldci, Wider, pruchc mit dem Wunsche der Hauptstadt stehen, würde r das Land nicht betreten; die Initiatiue. welche die Ncde dem Kaiser der Franzosen in dieser Angelegen, eil zuerkennt, mnß zuvor durchgeführt sein, daß heißt as Land muß pazifizirl sein. Aber auch dic Selbsiständigleit dcS zukünftige,, Thrones muß gesichert sei». Jene 3»iliatiuc des Kai» erö Napoleon darf »icht hinüber spiele» i» bic Zu« unft dcs wieder aufzurichtenden Reiches; sie darf die luabhäugigleit dcs Herrschers nicht beschallen ober beeinträchtige» wollen. Es sino schwer wiegende Bedingungen, dic der Erzherzog slclit, und wir lmine» uns zur Zeit noch keil» rcchtcs Vilo machr», wie dieselben z>< crfüllcn ein werden, Äci der großen Allsochining des Msli> anischcn Ocbietes wird es »och cine geraume Zeit often, bcuor die Partei Juarez aus aüen Pnnltt» 'crdrängl ist unb cinc Homogenität der Meinungen dcr große» Majorität dcr Vewohner sich wird her> ausbilde» können. Was die geforderte Selbstständig» leit betrifft, so wird dieselbe wohl zunächst von dem Kaiser dcr Franzosen zu verlange» sein, — cln schwic< rigcr und delikater Pnnkt, wenn mau bedenkt, daß die granzosc» es sind und sein müsse», welche die Pazisilatio» rcs Landes herzustellen yabc». Dcr Totalcindruel dcr ganzen Ncde ist dcr der Pcsonncnhcit und cincr prciöwürrigcn politischen Er. wägung, dic sich für den dcfinitiul» Entschluß immc noch freie Hand bewahrt. Mü liu^r Schonung de thatsächlichen Verhältnisse ist dcS «aisers der Fran zoscn in der Rede gedacht; ja. wenn wir die bclrcf fcnde Stelle rech! verstehe», so ist Letzterer cinuer standen mit den vom Erzherzoge gcslcUtc» Vorbedtn gungen. Abcr anch eine zweite, für uns noch wichli gcreHiüweisnng finden wir in den Worten dcS Prin» zen. «Gestühl a»f die Zustimmung meines crsauchtrn Familicnhanptcö". heißt eS ausdrücklich. Dieß ist ein großcS und bedeutendes Wort. das uns dic Beruhi-gung einflößt, daß cine Ueberstürzung in der Sachc nicht zu fnrchtcn ist. DaS lnrzc Programm, wclcheg der illustre Pri»z über die Form und dic Richtung seiner, eventuellen Regierung gibt. ist geeignet, ih», die Sympathie» dcr liberalen Parteien i» Europa zuzuführen. DaS ncne Reich soll lonstiluüoncll regiert werden, »nd der Erzherzog verkündet im Voraus, das ir bereit sci, dc» Fnndamcntalpakl mit dcr Ration durch eincn Eid z» besiegeln, ES ist unverkennbar, daß dem Swiegcr» söhne des König« Leopold das Beispiel seines Sch'vc» geruatcrs. so wie die Geschichte »»h Entstehung des «önigrc,chcs Velgic" vor dcn Augen schwebt, Dic Verwandtschaft mit dem glorreichen königlichen Grci«, dem es geglückt ist, »ntcr einigermaßen analogen Verhältnisse» cincn neue» Thron zu gründe» mW >h" nicht »ur ruhmvoll und »na»gcfochtc>! zu behaupten, sonder» auch die Liebe und Achtung seines Lande« im uollstcn Maße z» erwerben, ist gewiß cin großer Psychologischer Faktor bei dc» Entschlüssen dls Erz« herzog« i» Angelegenheiten Meliko's. und der Umstand, daß der erfahrene und klnge König.Oreis dem Vor« hadl» seines Tochlcrmanns crnnintenld und fördernd z» Seite stcl't. ist keine geringe Anfmnnteriing für die >offn»ngrn der niciikanischen Deputation, Allerdings eigl die Parallele zwischen dcr Schöpsuua, des König' eich« Belgien nnd dcr dcs Kaiserlhums Mexiko sehr bweichendc Linien. Napoleon II». und seine Pläne. In der hcntigen französischen Politik trill mehr nd mcl»r klar, und lins unverkennbar. cin großer eilender Hauptgedanke bcruor. Es ist der: baß eine ußerenropäisHic Snpremalic sich im Grunde gcuom» ncu mit weniger Opfer» und namentlich mit gerin« eicn Gefahre» anstreben lasse, als eine im Wcll» hcilc selber; daß, um für Frankreich dcn Höhepunkt cr soliden Größe Englands zu gewinnen, c« darauf »komme, die Wcge dieser letzteren Macht zu gehen; aß Grohbritannicn auf dcr von ihm inncgehaltcnen Zahn. wenn auch dan» und wann i» große unb rohcnbe Krisen verwickelt, cincn eigentliche» rückschleu» dcrndcn kon!rc>koup. wie derjenige, welcher am Ende dcr Epoche Ludwig« XIV. »nd namentlich am Ans» gang dcS erste» Napolconischc» Frankreich traf. nie erfahren; und daß die beste Slaalskunst dic sei, welche die großen »'N!»»»:«^ xvo vermeidet. Den' Einfluß dieses OcbanlenS. dcr mclil und mehr praktisch bcruoltlill. scheint es wenig Eintrag zu !hi,!i. dap Franlreich schon em Mal auf dem be» reffenre» Pfade entschicdcn Flaofo gemacht l,al. Man leltt hcule wohl dcm Hinweis auf j,ne weil rückae. cgene Zeiten die Bemerkung entgegen: daß die Mit. cl der Gegenwart für französische, überseeische Herr. schaftszwecle »nd Vergeltung durchaus andere seien, wie die. welche Frankreich in dcr Mitte der zweiten Hälfte dcS 18. Jahrhunderts zu Gcbolc stauden. «nd dieser Gegeneinwand ist. wie wir zugeben müssen, kein durchaus unbcgründclcr. Vermöge einer durchgrci« senden Umwandlung im Marincwcsen. die durch dic Einführung der Dampfmaschine a!s BcwcgungSmittel für Schiffe eingeleitet, durch die Grfindnng der Schraube fortgesetzt nnd endlich durch die gezogenen Kanonen unb die Panzerschiffe vollendet wurde, ist die Stel» luna, der Scemächlc unter einander, und die der europäische» zu dcu auswärtigen Kontinenten eine durchgreifend andere gcwordc». Seemännische Ge» schicklichkcit allein ist nicht mehr das ausschlaggebende Prinzip in den großen Kämpfen auf dem Meere. Denn der Dampf ist für die Bewegung auch der kolossalsten Schisse ein mächtigeres Agens geworden, wie der Wind in dcn Scgcln. nicht mehr die Maß» rcgcln auf Deck entscheiden allein über daS Geschick res Fahrzeugs, sondern melir noch die u»lcr Deck. r>er Maschinist ist dem Kapitän beinahe ebenbürtig zur Scite getreten, Vordem hing faN jeder militclr!» sche Erfolg von dcm höherc» oder geringeren Maße der seemännischen Ausbildung der Equipagen (Schiffs« bemannungen) ab A»f ein ausgezeichnetes Marine» material, auf gnl gebaute Schiffe namentlich, kam es weniger an. Die vom Wetter mitgenommenen briti» schen Vloladeflottcn waren in jedem Falle den <> sind diese Pcrhälliiisse auf Grund dcr uorgegangeiie» Vc>.u,ccl!!i!,ic» durchaus audcrc gcwordc». Auch ci» wcllcncrproblcs Schist'?'.'oil vciiuag durch seme Au« Nclligkctt dic Schnelligkeit eines Dampfers »icht wc< scnllich zu erhöhen, weil sic überwiegend durch dic Kraft dcr Maschine bcdingt wird. Dic stärksten Ve« wegnngoapparalc werden von uiiu a» auch ohne Ausnahme die leistungsfähigste» Schiffe bedinge», Unter solchen Umstände» muß oas. was man uordem mit böchsteni Ncspckl Scc»ia»»sgcist »anntc. heute mchr zuiücklrelcu. Es begreift slch: daß es selbst einer gleich großen Anzahl Matrosen, wie vordem am Bord dcr größtcn Schiffe, »ich! mehr bedarf. Die Maschinisten uno Heizer si»o biuzugelommen und in denselben Rang nut jene» eiügclrcte», In demselben Sinne hat die Einführung einer neiicn, mächtigen und schr komplizirtc» Artillerie ge« wirlt, u»o diese Wirknng dauert noch fort. Ein heutiges Sccgcschüi) ist das einfache Ding »icht mehr, was cs vor fünfzig und noch vor zclin Jahren gewesen, uno das man getrost den Malroscnhänden anucrlranc» konnte, Es ist im Gegentheil, wen» ein erhöht fnrchlbarcs. so znglcich auch ein um vieles z»> sammcngcscylcrcs Zerslörungs > Instrument geworden. Das muß mehr und mehr die Nothwendigkeit, einer schon l'icr und da geschaffenen Instiluliou, nämlich eines Sccarlillcrie« Korps erkennen lassen. Die Be« Wtning der Schiffe, lie. in Folge der Dampfmaschine durch ein Korps von Technikern und ihren Handlan« gern (Maschinisten und Heizer) vermehrt wurde, c» hielt mithin in Folge der Neuerungen im Artillerie' ivcscn ci» anderweitiges abgesondertes Personal und von durchaus inililärischem. soldatischen, nicht sccniän» nischen (sharakler zugefügt. Wen» auch die Gc> sanimtdcmannnng dcr Schiffe an Kopfzahl dieselbe l'leibt, tritt dennoch innerhalb derselben das Malro> scnclemcnt. das sonst so schr, lind übcr jeden Ver« gleich hinan«, überwog, mehr und mehr zurück. Es wirr mithin für eineMacht, welche nicht wie On gland, über ciuc unerschöpfliche Zahl von Lceleutcu verfügt, so »del» in vicser Hinsicht beschränkt ist, leichter i» u nscrn Taa. e n sci». einc große sslieg 6« inarine zu unterhalten, wic v or 0 em. und eben das ist von einer entscheidenden Äedcutilug, Was endlich die Panzerungen anbetrifft, so leuchtet ein, daß sie »amcnllich gegen da« (5»!schcid!!»gsvrinzip dcr mimmcrische» Ucbermacht ge> richtet ist, also zur See ebenfalls u»b tm Vesondeiu dcm dcr Zahl nach Schwachen gegen den Starken zu Statten kommen muß. Denn. wenn man das Problem, um welches cs sich in lcßter Instanz immerhin hier handelt: ein nnvelwiiüdbarcö Kriegsschiff ,;» schaffen, wirklich lösen sollte, dann würde einem solchen Fahrzeug gegenüber auch cine, unter andere» Umständen erdrückende Ucbermacht nichts effeltnircn, So befindet sich denn, auf Grund der im Ma> rincwescn vorgegangenen Veränderungen, dcr drille Napoleon henle in einer antcrcn Stellung England gegenüber und im Besiß durchaus anderer Mittel, wie dcr eiste, Ncnn anf diesem die Ucbcrmacht der E»gländcr zur See crdrückcno laslcle, so meint jener, daß ihr durch den Waudcl der Dinge ihre cnischei» dendcn Kouft^ucnzc» einzogen sind. Das Meer ist mühin als ^c>o dcr Aktion für Frankreich ein anderes gcwottcn. Und in Folge der Ausübung dc« Dampfes wurcc diese Akiion sclbcr ei»c beschleunigte. und zugleich ci»c nach vorgängigcu Verechnungc» und Ueber» I^'läge» genau zn leitende. Den» die Bewegungen dcr Flottcii »nd Geschwader hängen nicht länger mcbr l'oni Winde ab. Es kommt dazu die elcklrischc Tele» »irapb c, irclche auch auf weite Distanzen bin dem !l,ic,!dcn Will,-» in gewissem Sinne eine Allgege»» wart sicher!, I» dicscr Hinsicht ist für Frankreich die Herstellung einer lelegraphischen Verbindung mit i,»i Orient von ansnel'incnder Vcdsiitung gewesen. Für scine Aktion auf 0cm großen transatlantischen Koniincul n'ird ci» durch das Wrltmeer lanfendes Kabcl von noch bedeutenderen Folgen sein. Im Oiic»!, wie im änßcrsten Westen ist cs aber je ei» Punkt oder cinc Rcgion. tcr sich die Aufmerksamkeit Frankreichs »»n schon scit gcraumer Zcit zngcwcndet. wie schr auch sciuc Slaalskunst b.n,'iibt ist. dieß zu verdeck»'!!, E>? sind die beiden Vindepunkic der alle» „ud neuen Welt, die ^auocnge von Suez und die von Panama, Zwischen den Zeilen dcr Geschichte der Gegenwart laß! sich deutlich lcsc». laß sie Mit« «clpunkte des Slrciis dcr Z»lu»ft zu werde» be« siimuil sind, England hat scinc ozcanische Suprematie anf ^,»snlar.Posi!ioncii gcstüßt. Es hat Malta uno Et. »a bcscyl, die Vcrmudeli und die kleineren west, '»bliche» Eilande, die Kanaliiiscln uno Helgoland. Pcrim und Singapore, »ichl zü reden von seinen größeren Elwerbuiige». Kouunciitalbcsiyungcn im sigcnüichc» 2i»»e dcö Worts hat cs nicht, >»» sie als Pc'siüoncn z» ucrwcrlben. gewonncii, sondern z» .,!^'!n Zwcckcn Gibraltar, als ein isolirtcr Fels. i,l i»s!'r eine Inscl wie ci» Stück vom europäischen Kontinent. Dcßglcichsn Aden am Eingang des No« lhc» Mccrcs, U,u bcslriticnc festländische Posiiione» bescye» nnd behaupte» zu können, fehlen England die ausreichende» militärischen Kräsle, Nicht so Frankreich. Uno hier ebe» stoßen wir aus einen dcr wichtigsten Differcnzpunkle zwischen rcr Aktion und den Ziele» der bcidcn Mächic, England ka»ü bei Durchführung seiner überseeische» Pläne iinnicr nur als eine ^audmachl vo» begrenzter ^cistuiigofähigfell sich gellend mache». Frankreich im Gegciilhcil kann in solcher Hinsichl fast unbegrcnzle Mittel zur Geltung bringen. Und hierauf scheint die Napolconischc 3l>ch> nnüg anf die Größe des ;» bcwiikcndc» Effektes ;>i bcrnhcn. Mit dc» Milleli: der »cue» Marine i» dc» Händcii, auf Punkte» vo» so entscheidender Veocu» l»»g, wie die beiden ^audcngc» etablirt und Frank-rcichs Kräfte als crste Vaurinach! des Eidcnrnndö einsehend, zwcifelt die heutige französische Polml »ichl an der Erreichbarkeit dcr höchsten Z,cle. Es ist das cinc ^!ogik. in dcr sich manche richtige Schlußfolge» rnngen und dennoch wiederum auch manche bücken finden. Viele ciüscheiocndc Größen sind in dem Plane trefflich berechnet, »nd lönnc» vicUeiciN niit Erfolg balancirt wlideii. Andere sino cü nicht. Als Herr Thiers im Iabrc I^»i auf der Tribüne der fran-^ösischcn Dcputirtenkammer die Zukunft der flauzö' sichen Marine erörterte, nanutc er als die Haupt-bedinguugcn für die Enüviekelung Zeit. Geld, Auf» cinanderfolge. Wille — u»d dieselben sino ihr noch heule gestellt. Nur Völker uon eiserner K>,»scgucnz erringen auf dcm Mecrc Erfolge. Uno kein dauern-dcr läßt sich i» wenigen Jahren erringen. Anßcrdeni ist es fraglich, ob Europa «estattc» wird. daß cinc Macht, welche i» unk'rem Wclttlicil an und für sich cinc so cutschcidcnde Position wie Frankreich cinnim!»!, durch die Vcschung der beide» Isthmc» die doni!»i> rendsten Slcllniigcn dcr außereuropäische» Welt gc« win»e. Die Festsetzung auf dcm Isthmus uon Suez wird ihm mit aller ihm zur Verfügung stehende» Macht England bestrcilcn. Und bei dem Vemühcn, sich in Zentialamcrila zu filircu. wird ihm die trails» atlantische nordische Uuiou entgegentreten. Schon leiten sich diese Gcgcnzüge ci» und machen cincrseilö in dem schwanken» wcrdcndcn Anflrclcn Frankreichs in Mcliko und andererseits in dcr Unsicherheit seiner orientalischen Politik ihren Eiufiuß gellend. Oesterreich. Wien. Die Rede, welche Professor Ungar bei der Installation des neuen Nccloc magnificus dcr Universität. Professors Haimcrl hielt, hat große Sensation erregt, namentlich aber folgende Hlclle: «Ich habe das Gebiet der Polilik berührt, Anch anf die. sein Felde begegnen wir dcm neue» Rektor in achtunggebietender Wcise: auf dcm Ncichülag z» Wie» »lid Kremsier, wo er sich i» warmer Wcisc der Schul» Anqclcgciihcite» annahm. Von großer Vcocnümg u»d aller Anerkennung würdig ist Haimcrl's poliNschc Hai. lung, die Festigkeit uno Ausdauer, mit welcher cr, wie früher i» Vöbme». so auf dcm Reichstag zu dcr dcutschc» Partei staud. Hier wie dort lra! cr mit miühiger Eulschlosscnhcit den unberechtiglcn Aiisprü-chcn jener Partei entgegen, welche die Acfrie» digung nationaler Gelüste höher stellt, als dic Erfüllung staatlicher Pflichten, welche de» Fade» ver Geschichte dort wieder künstlich a n zu k» ü pfr » sucht, wo er vor »ahezu 250 Jahre» abriß. »» d i» krankhafter Ueberspa n n » » g ihrer A». foi0tlu»s,!i eö enolich bis zu je»cm po< litischtn Seldstmoil» drachlc, der i» dcr Nie Verlegung oeS ManoatS beste hl. Wir dürfen hrfflü, eaß Haimerl als Nclior von derselben Gesinnung beseel! sein wire, wie als Depulirter. Ist doch die ttmuersität Wien i« maücher Beziehung ci» '.'lbbilo des österreichische» Staates, Trop der Man. nigfalligkcit der Nationen, welche sich an ihr vereinigt finden, und trot) des Umstände«?, daß an ihr in verschiedene» Sprachen vorgetragen wiro, ist die Uni» ucrsilät doch durch u»o durch cinc deutsche, u»o die Wissenschaft, die an ihr gelehrt wird, nur rie dcntschc. Und wie rcr österreichische Staat die verschiedensten Völkerschaften z» einer höhcrcn politischen Einhcil zusammcufaßt. so sammelt die Univcrsiiäi die ma»» nigfache» Slrahlen des wissenschaflliche» Geistes zu tiucm acmcinsame» Vreniipuult u»o sichert »nd för> oerl gegenüber der immer mchr übcrhanduehmcndc» ciüseilige» Fachkenntniö die nolhwendige Uniucrsalilät der wissenschaftlichcn Biloung," Ausland. Berlin, .",, Oktober, Die „Danger Zcüung" cnlhäll den InHall eines Tagesbefehles des revol». >io»äreu Sladlhaupimanns aus Warschau vom l. Oktober, in wtlchcm c« heißt: das Attentat a»f Ge> »eval Vcrg sei auf Pcfchl der Nalionalregicvung ge« schell», um den General zu zwingen, die Politik der Ausrottung zu det'larire», welche cr sonst sükzcsswc und niwcrncilt ausgcfnl'rt habe» würde, Nvm. Sc. Hciliglcit dcr Papst hat am '.^. Scptcuibcr ci» gchcimci« ziusistoriuni abgchallcn, in welchem cr dic schwcrcn, der Rcligiou uon dcr Ncgic rung von )lcu.Grauada zugcfügtcn Schaden in einer tiirzc» Allolnlioii bctlaglc nnd sich dabei auf dic am Tag ;»uor c>u den Erzbischof jcncr lirchlichc» Provi»; crlasscnc ^ncyllica bczog. Hierauf brachte cr dic Äcsctzung niehrc-icr Äiclropolitaii nud >ca!hcdraltir chcn in Vorschlag, darunter dic Mclwpolitanlirchc uo» Udinc für Monsignor ^'asasola, dic Metropolis tantirchc von Vcmbcrg siir ÄlMisignor Sp, ^itwino^. uic;, dic ^atl^draltirchc uo» Scbcnini in Dalmatic» für dcn hochwürdigc» G. Zaffion, Diocesanpriestcr vo» Ragusa, und dic ilallicdrallirchc uon Pr;cn»!0l für dc» hochwürdigc» :'l. Älauaslyorti, ^rzoiuccsan pricstcr uon ^cmbcrg. Dic nndcrcn in Vorschlag gc brachtcn -ttu'chcn waren französische, portugicsischc, drasilianischc nnd schweizer itirchcn. )ioch wurde die Hcsctzimg mchrcrcr bischoftichcn- »nd ttaUicdraltirchcn i„ lüu'üln,' !!!!i,l<>li«m tnndgcgcbcn nnd schlic>jlich an 3>,', Hciliglcit das Ansuchc» nni Verleihung dcs h. Pal -linmo fiir dic Älctroplilantirchcn in Udinc und Vcm bcrg gcr>6)tet. — Se. Hciligtrit der Papst hat dcr spanischen Regierung ^»,«x»l» Ncalcs für dic durch das (5rdbcbc,i ucrunglücklcu Äcwohncr uon Manilla ühcrgcbcu lasscn. — Aus Paris wird untcrm ^!v, Scptcmbcr gcschriebcn: „Nachriclttc» a„s Mcriko lasscn cs als un^wcifclhast crslhciücn, daß Inarc; dc» crnsllichc» Versuch milcrnmnmcu Hal, eine Konföderation dcr amcrilanischcn Ncpublike» gegcn Frankreich hcrznstcl» len. Er schcint aber damit nicht zu rcnssirc». Ei» solcher Dcfcnsiubuno hat »nr cinc Elistcnz'Möglichlcit-wcmi sich dic Unionsstaatc» dcnsclbe» anschließe» würde». Dazu ist abcr nicht :ie geringste Aussicht vorhanden, Namcnllich hat die französische R'cgic« ruug i» ocm Präsiocntcu dcö Gonucrnemcnts vo» Psru, cinem General französischen Ursprungs, einen gcwanttc» Agcnlen. Derselbe war noch vor nicht schr laiigcr Zcit i» Paris anwcscno und hat wicder« holt mit dcm Kaiscr ^cikclirt, Er Hal dic Anlräge des Inarcz abgclcbnl Niid wirk! in glcichcm Sinne bei dcn übrigen Nlpnblikc», Uebrigcns kann ich »icht verhehle», daß die mir cn,ö Mcxito zugekommene» Älachlichlc» »ichl so gl">»< stig laulcn. wic jc„e dc« „Moxiieui-, Der Äongrcß d»r Staalcn uon Mcliko hat eine Prollaimnim, er» lasscn. in welcher zur cncrgischcn Follfühl«»,, t"->) Kricgcs aufgefordert nnd dic Fortdauer dcö Uiial» häugigfcitkampfes hetcml wird," -- Aus Ttockholm, 27, September, wird geschrieben: „Hier rin.ici! zwei Parteien ^»>» die Oberhand: die cmc. welche der 'Zeciicr. Finuland znrück z» gewinnen, alle andcrcn Niicksichlcn „lid Inler» cssc» uiileiordnet, die ander!, wclchc nur da»n sich zu ei,!ni! Kriege verstehen würde, wcmi es sich a»f eine feste Vündcvgcnossciischaft. »ich! bloß Fn'nkicichs. sondclil iucscntlich auch Eü^auds siülzcn könnte, Dcr König selbst ist ci» Man» vo» Icbhaflcm Wcsc» uno wcilaiiöschcnden Pläncn zngcncigl, Scit ungefähr ciiicn! Iahrc häl! cr cine Korrespondc»^ mil dcm Kaiscr Napolcon, wclchcr ihn damit stark beeinflußt. Diese Korrespondenz ist hier lein Geheimniß, Ma» weiß, daß dcr >lönig ma»chc dieser Äncfc scine» Vcitranlen oorlilst uiid ich wciß, daß in einem dicscv Vricfe. welche» rcr König vor etwa drci Wochen cil'allcn hat. folgende Mitlhcilnng zu lcsc» war «Vor dcm Flühjahrc läßl sich nichlö nnlernchmeii Oesterreich zieht sich immn- luciter und weiter von »iis z»r»cl , , , ," ^!.'as dic Oewinniiiig von Finnland bctriffl, s" ist >,'ge, ob dic Fmüländcr die Trennuug vo» N»üla»c> wünschcn tts ist zn>ar i» Finnland gc»»g Sloff zur Uuznsiicdenheil angehäiisi, wen» aber Rußland anfrichüg die I>!l2 qarauliile» ständische» Rechte achtcl, »>cnn cs alljährlich dc» Landtag ciiibcrnft. wcnn cö für dic malciiellen Inlcr. csscn Sorge trägt, so wird dic in ihrcm Ziclc ohne« dieß unklarc Uiiznfncdcnlicit. aufhöre», 'Allerdings ist »icht außer Acht zu lasse», daß die geheime» Ne< volütionsgcscllschastcn sclbsl i» Finnland Eingang gc< fiindcn habc», Dcr Siy dcr Grscllschaft ist Slocl< Holm »nd Zwcck dcrsclb'en dic Unterwühlnüg Finn< lands. Sie besteht scit zwei Jahre» und zäbll merk« wüidigcr Weise uiclc russische Offiziere, wclclic von dcmokratischcn fantastischen Gesinnungen erfüllt, dic Enlschicdcnstc» im Anspornc», Aiieifer» nnd Prop"' girc» si»d. Es bcfindc» sich in dicscm Angenbli^ cinigc Mitglicdcr dicscr Gcsellschafl in Sloelholm Was dic Erfolge cincs Augrisss anf Finnla"^ bcttifft. so kann ich Ihncn »ntlhcilcn, daß ciuc Fl^>^' wclchc i,u Flühling dicscs .vUncö im balüschcn M">^ crschicncu wärc, Rußland ganz cniwaffncl. <1""'^, glcichcr Silnalio» . wie im Äcgin» des Krinilncss ' gefunden häüc, Scildcm sind die Küste» - -" dcm Gcucral Tolllcbc» — auf die furchtbarste '"c>, »«>< I» Vcrthc,dig»''gsz»sland gescht und ist Kronstadt zu einer u»ci»uchml>arc» Festung gemacht worden," V«k«rest, 2Ü. September. Äia» schreibt von I,icr dcm „Ävad": Ein gewisser Bogali, iibcr dcssc» Äcrworfcuhcit sich laugst a!lc in dcn Douaufürstc». thümcrn wohnende» Ungarn init höchster Indignation ausgesprochen habc», hat vor einigen Tagcu in Iassy dcn junge» Fürsten Stürzn zu crmordcu versucht. <^r wnrdc jedoch snmmt seinen Spießgesellen gcfan-acu liud hiebci von der erzürnten Dienerschaft dcö Fürsten so mißhandcü, daß cr, als mau il)» uach Äularcst dringen wollte, nulcrwcgö starli Kor ,cu,cm Tudc soll er uoch ausgesagt habcu, daß er auch der Mörder dce N!i»is!ciprnsidc»tc» icatardzsi gewesen sei. A»s Athen, 2Ü, Sepl,, wiro gcfchricbcu: ^ic fortwämeude Anarchie hat daliin gcfnhrt. daß die E»ss>ä»d>« allmälig »ül jchr slaitcn Argnmculc» denwnstrircn, Zwcitau!l'li0 Matrosen, weiche ausgc» schifft nüt gezogene» Ka,!oucn exerzieren, dürficu den Hellenen die Nebeizeugnng beibringe», daß die in ilircm Militär sich abspicgclndcn pailamcntarischc» ^,>trig»cu schr bald und zwar noch vor der Ankunft des jungfräulichen GcorgioS auf gut oslindisch weg» gcl'lasc» werde» lö,»ucn. Einige Exekutionen, welche au mehreren Exemplaren dieser unbisziplinirten Hor« den wegen Mord und Nochzucht stattfanden, werden den Ucberlcbcnden wohl den Porgeschmack dessen gebc», was ihnen demnächst bevorsteht," — Privalbricfcu aus Vera-^ruz zufolge hat die indianifchc Pcuölkcruug, welche eine große Majo> ritäl in Mexiko bildet und die moiwrchifchen Gest»« unngcn ihrer Vorfahren sich erhallen hat, sich ein» müthig für dcu Erzherzog erllärl. — Die «Time«" schreibt, eS gehe da« Gerücht daß der Vizepräsident der louföocrirlcn Staate». Mr Llcvcüü. sich mit Vollmacht »ach Europa begebe» habe. uni mit dem Kaiser Napolcon ein die Sklaven» Emaiizipaliou i» sich schließendes Ucbcici»kom»icn zn treffe». I» Kalifornien so» dem Vernehmen »ach eine Partei cxislirc», welche sich von der Uüio» lrcn» ueu u»o Mexiko anschließe» will, — Ueber dic auf Tan Dulningu anögebro« chene Empörung hören wir jcpi Näheres, Eine große A»zal>! uo» FInchlli»aen, welche in dcm Gebiete der Republik Haiti geweilt hatte», überschritten, star! l'ewaffnel, ani 1X August die Grenze, und aus spanischem Ocbict angelangt, überfielen sie die Bcsatzuu« qcn von Dajabon. Savaucta und Gunyabiu, brauutcu icplercn Ort nieder und lödlcte» die spairischc» Trup pen. Am 20. August ward von Santiago cine spa »ischc Truppe von 300 Mau» mil Kavallerie und Artillerie ibncu c»lgcgc»geschiekt, jedoch uo» übcrlc aeocr Macht »nl ciuciu großen Verliiuc zurnltgl'' worfcn. Darauf f>ch General Auccta sich genöthigt Santiago selbst gegen ei» Rcbcüculorps vou 2000 I'iö !Mi<» Mann »i Vcrthcidignngsz»sta»d z» ,cl)c» Am 27. »ahm eine Rebellen «Abtheilung uon 2000 Man» die Stadt Porto Plata i','. Vesil), nachdem sie die spanische Vcsahimg i» das Fort zuruckgcdräng halle. An demselben Abende kam der spanische KmgV dampser Zsabella !l, mit zwei Baiaillonc» von San tiago dc (5»ba an; diese Truppe» schlüge» die Auf ständischni aufs Haupt uud drängte» sie zurück Auch ü.i der Provinz war die Empörung ausgcbro chc», die Städte Moca und ^,'a Vcga i» der Gcwal dcr Iichirgcute», leplcrc Stadt theüwcisc in Asch Kriegt, u»o große Angst hcnschle im gauze» ^andc es nw'chlc» sich die Gräiicl der erste» Nevolutioi wiederhole». Von Portorico uud aus der Havana ware» slarkc Truppe »lorps nach Eibao abgcseude worden, Tagesbericht. Laibacl,, '>, Oktober, Oesier» Vormittag »ach 1(» Uhr sührle cii Mädchs,, der Vorstadl Polaua i» cincm kleinen Hand '""an, zwei f,ci„e Kinder. ci„ vierjähriges !!»o eil ennayr,g^ Mädche». iä„^ des ^aibackftusses spa ^, ,'^„ '"' ^^'^ "°" U»achtsa»,kcit stürzte das Wä-N che„ um »no die l,eidc» Ki»der fiele» in de» ' l.'„, d^' ^!'"' »'" "!""' "ege» an,eschwol!e»e ^nthe» tas a, cre .ssi.w rasch „ach ler Mille rissen Der s. l, ^entcnan! K. Dre»„ig. welcher mi seinem Diener A Rouau des Weges oahcr kam s„ das Unglück, ^asch schnallte er dcn Säbel ab — sprang angekleidet i» das Wasser, uud rettete da vierjährige Kind, während der Diener das auder Kind herauszog. Das Mädchen, das sich vorher i ven Fluß gewagt, um zn retten, gericth auch i» Oe l"br. u»d nnchlc herausgezogen werden. — Eiue cdl '""'schcnsrcuudüchc That. welche dic größte Anetten >u<"!i verdient, ^- Die landwilthschaftüche Ansstclluug i», Saal der Sä'icMttc wird sehr interessant werde»; vräch llgss Obst. herrliche Wcinlmnbcn, kurz, die Gabe des Herbstes trcffc» ,» den schönste!, Oxemplarcn ei» — Dci Circns Belling war gestern Abend vicdcr sehr besucht, uud faudcu dic cqnilibristischcu nd gynlnastischcu Produttioucu lcb!,afle» Beifall, '»cute Abend ist dic drittc Borstclluug. Wic uns ans K l ag c u furl, l>. Ollobn, clegraphisch gemeldet wiid, i,t Herr Ferdinand Odler ,. Klein,» a » r, Vuchhänoler nud Herausgeber der nKlagcnfnrlcr Zci!»»g" gcsiorbc», u. Der Voislaiw oes bcrc>ls lo,lsli!»iltel> T>ir»> ucreinS „^uim ><"^"l" ist »u», »achrem die Herre» Dr. E, H. Cosla »uo Dr. S»l'pa>n eie Wahl »ach» träglich angeuomiueu, defioni'.' folgender i Dr. E, H, Costa, Präses; Dr. Varll. Suppauz. Präses« Slelluertreier; F. Rauuilar, Sekretär !v ^ »,,!>. Kassier; Draöler. Zeugwalt. — Ueber d>c Sia« lutcu ist zn bemerke» , i-aß nur einige Paragiaphc ucrworfcu wurden. 2vien, 4. Ollober. Ueber Antrag des iimesischen Ministers Kch° ridan hat der Vey von Tun!« veschlossen, einen tune» fischen Gelel'rlen an der ersten österreichischen Gesell' schaftöreise um die Erde auf Staatskosten Theil ueh< mcu zu lassen. Dieser Gelehrte wird die Expedition in Algier erwarten. — Wic man dcm „Mähr. Korr." aus Wien schreibt, „wird in RcgierungStrcisen allen Eruslcö daran gcdacht, den «»garischcn Landtag im Frühlinge des nächsten Jahres, nachdem die Maudatc dcr De-putirtcn von 1861 abgelaufen seiu wcrdcn, cinzube» rufen und in demselben die Frage dcr Beschickung des Rcichsrathcs zur Erörterung zu bringe». Sollte dieß von demselben negativen Erfolge begleitet sein, wie dcr lctztc Landtag, so wcrdcn in Ungarn direkte kahlen znm Ncichsrathc auSgcschricbcu wcrdcu." — Dcr von der Betriebs-Direktion der Süd. balm angctiindigtc Vcrginiguugszug von Wicu uach Vcuidig wuroc wegen Mangels cincr hinreichenden Zahl von Thciluchmcru aufgelassen mid die crschic° neuen 1N5» Reisenden mil dem Tricstcr Eilzugc wci> terbeförderl. Die Gülligkelt dcr Fahrkarten wurde vom ?. bis zum 12, d, M, uerläugert. — Der zwischen Oesterreich und dcr Moldau bestandene Staalsvertrag wegen Auslieferung von Verbrecher» erlischt mit Eude dieses Jahres, »ach. dem derselbe von der molvau'jcheil Negiern»«, gclün» digt wurde. 2lus der Provinz. sldelsberss, l. Ollodtl. ' Am Morgen dc« lsytc» Scpteiubcr traf riuc Fcucrsbrnnsl da« Dorf Klein »Ubelslo in dir Nähe von Präwald; dcr Brand entstand in cincr Stalluug und verzehrte »cl'sl dieser uoch sechs Häuser mit WirthschaflSgebäude» »nd dcu eingebrachten Vorrä» lhcn; dabei verbrannte auch ein uicrzehnjährigcr Hirt. der auf dcr zuclst i» Feuer gcralhcucu Stauung schlief, daun drei Pferde uud von Kühcu. Lchwciue» und Ziegen je ei» Paar, — Vor ei» Paar Wochen gcfchah wieder ei» Unglück in dcu Waldungen der Umgebung, uamlich am Berge Iavoruil; ein lediger Manu wurde uou einem Walühülcr durch ciucn Schuh vcrlehl. doch war dcr Schuß uichl löbtlich; eS ist dieß ocr driltc dießarlige Fall binnen einem Jahre. Die Zeitungen der Residenzstadt brachten turzlich dic Kuuoe vom Verlaufe der Herrschaft Adelsl'trg »nl einigen geuaucn, doch nicht vollständigen Daten Giu bedeutender Theil dcr d!fßhcnfch.,f„^„ Aecker und Wiesen lam bereilö am 15.. Juli d. I. zum Verkaufe, diesem fehlt jedoch bisher die höhere Gc« »ehmiguug; die Waldungen bei Adelsbcrg uud bei Koschana, erstere bei U(X) Joch messend und aoj .'i(X».0«0 fi. gcschäpl. lehlere bei Ux» I^ „„sftnd und auf .''.2,000 fi. geschaht, „cbst >« I^ch Aecker» »,id Wicsc» dic »och »icht vergebe» wordcn, lommc» den 10,. 11. »uo 12. November auf den Mcislbol. Da« herrschaflüchc Schloß verbleibt noch im Vefil)e des Staates als Amtssih; ein bcdeulcndcr Theil dcr herrschaftlichen Gründe, nämlich mchrcrc Wiesen und die drei Alpcu Poika. Vlacua uno Palcjc siuo abcr scho» zu Eude dcs uergangcncn Iahrhnnderleö zum Gute Prcstrancl geschlagen woidcn. wobin damit das Gestüt vou Adelsbcrg verseht worden war. Vermischte stachrichten. ^aut einer Pariser Mitthciluug ha, Thiers, der sich zur Zeit dcr Wahl ^ouiö Napoleon« z»>» Präsidenten der sranzösischcu Republik mit dem AuS« spruch „I.mi'ix'»"> !'„t ,!,!<<>>>!" Ob sich sein prophetisches Talent auch bießmal bc> lätigcn wird? — Aus Ko » sta n t i » ope I wird ei»c Anekdote »erichtet, welche beweist, wic weit sich die Macht der polnischen Nalionalregicriing erstreck! Einem Mit« glied der dorlige» russischen Gesandtschaft wurde ein inonymes Schrcibcn zugestellt, worin man sich aubot, iir die Summe vo» 50,000 Niibfl Silber, die Na» mclislistc dcr geheime» Nalioiialllgieruua,, deu Ort. wo dieselbe ibrcu Sit/ bat. und die Mitle!, über welche sie verfüg!, mitzulbeile». Der russische Di» plomat, von dcr Ansicht ausgehend, daß in Konstan« tinopcl unter so vielen Flüchtlingen sich wohl ei» Verräther befinden könne, welcher für 5<0(X»0 Rubel ein so wichtiges Geheimniß zu verlaufe» bereit sei, begab sich an den, i» dcm anonyme,! Schreiben be» zeichnete» Orl. Er traf dort ci»c ihm nubckamile Pcrföülichlcit, welche ihm ein Paket mit Papieren überreichte, die alle die Uebcrschrifl hatten «National» Regier»»/,"; »iiicc den Papieren, die nia» dem Nüssen zeigte — ocr Ort, wo man sich befand, war übrige»« lialbdunkcl — war eines ganz mit Namc» bedeckt; daS sollte» die Namen der National «Regierung sein. Glücklich über sciuc Entdeckung bezahlte der russische Diplomat die gcfordcrtc Summe, welche cr mitgc« bracht liattc u»d begab sich fo rasch als möglich uach dcm Ocsaudtschaftshotc! zurück, dc»» er fürchtete, daß eö dem Vcrrälbcr am Ende »och einfalle» könne, mehr Gelo zn verlangen. Was einhielten aber die Papiere, welche nun i« aller Sicherheit genau uutcr» sucht wurde»? Erstens eine vollständige Sammlung der bekannten Erlässe dcr National.Regierung, zwei« tens cine vollständige Me der Opfer dcr polnischen Revolution und drittens cine Quülimg der polnischen National« Regierung über .'/»«XX» Rnbcl. welche der rufslschc Diplomat, ohne eine Anlmmig davon zu habe», für die Sache Polens beigesteuert halle. — Dcr Uuter.St,,ats'Sekretm' dcr an3warlia.cn Angc!cge»l,citc» in Mcxiko bat dem Schweizer Ä»»-dcsrath offizielle Anzcigc davo» gemacht, daß dort das Kaiseitbüm vroklanmt u»d dic Krone dcm Erz« herzog Ferdinand Max vo» Oesterreich cmgebolc» wordc». Zur allgemeine» Erheiterung ist diese Mit« lhciluug a» „Sc. Maj, de» Kömg der Schweiz" ae> richlct; das neue kaiscrüchc Meriko hofft mit dem« sclbeu srcuudschafllichc Pczichuugeu uuterhaltc» zu löuucn. Ucucjle Nachrichten und Telegramme. ^emberg, :! Oktober, (Nachts) Es verlautet. ^ac^iin'iuSti werde luegcn jciuer lehlc» Niederlage vo» dcr Nationalreaieiimq vor cmKriea/?g!>r,cht gestellt wcrde», Verlin, 7., Oktober. (Abends.) Dic hiesige russische Gesandtschaft bringt dcn russische» Uiiteilha. nc» polnischer Abstammung an« bc» Westprouinzc». welche sich im A»sla»dc befinde», zur ,sse»»t»iß. daß sie bei Ablauf der lansendeu Pässe, oder wem, selbe beicils abgcllNifc», »»gcsäumt ziirnckzulehle» habe». Den Dawiderhandclndc» wird Vermögens« Sequester angedroht. PariS, '>. Oktober Das gestrige «Pays« ist ermächtigt zn crllcucn. es sei leiue neue Verhnndluuq uutcr dc» drei Mächten eröffnet. Dic «Presse- bc> zeichnet die Nachricht, Oesterreich und Frankreich würden dic Filufzchncr-Verträge für gauzlich adge« schafft erkläre», als erfunden. «France- fügt bei, dicfe Nachricht sei cine russische Erfindung. kopenbagen, l. Oktober. Guiem Vernebmc» nach bcsagt das dänisch. schwedische Abkommen, daß Schwebe» gegen >cdc» die Eider nberfchreitendeu Feind Hilfslrüppcn stellt, ohne seine Hilfe uo» Vedingliuae!! bezüglich dcr nächste» Veranlassung cmrr derartig»» 3»vasio» abhängig zu mache». l5orfu, .^. Ottobcr. Das jonischc Parlament bal licittc dic A»nexio» a» Oriecheulaiid mit Dank angenommen u»o an England darüber ri»c Dcpesche soglcich abgcscudct, ?tew-A»>rk, .'1 Scplcmber. Gefecht i» ^e»< »cssce. Rofencraiiz tclcgraphirle am 25',,. daß seine Position sicher. Ein Theil der Truppen Weade'S überschritt dc» Rapidanu, es cinc Schlacht bei Oo>> donsvillc erwarlet. (Charleston, 22, September. Dic Belagerten crwicdcrn das Fcncr linablässig, Thraltl. Hcute. Dinstage „Blitten Sie i« df« Tpiegel." Lustspiel i„ > Alt. „Die Hchwa-brn in Wien." Singspiel, oo» Vcycr. „Hiassr und t5vmf»»rtablc." Singspicl in 1 Alt. M orgen. Miltwo ch : „«F'in Trudler " Pür« gerliches Schauspiel in .'. Allcn. vou Brachvogel, Vcrantworllichcr Ncdakteur: Ignaz v. Kleinmayr. Dr,-ck und Verlag von Ianaz ». Kleinmayr sl Fedor Namberg in ^'aidach. Anhang zur staibacher Zeitung. Cffeklen „nd Wechsel Knrjr an der k. k. öffentlichen Vörse in Wien. Dc» 5), Okiobli 1863, (fftekteu. Wechsel. 5"/ Mcwllique« 75 !'> Gilbn.....1lI5<) l>°^ Na!,-«!!!, ,^I '!»» Vl „I',!!,,.. 11! »'<' Va„f.,ft>>n, . , . ? K,s,D,!s>>t,n , , , 53>l'/„ Krc>>last!n . . . I^»!M I^'Dcl ^!°se . , 35,05, A rel» den H! nzeist e. Hi-. Pare» Mllieni>olss. l'o» Namlau. — Hr. l'ol'ingll, l, l, Generalmajol. von Ofen. — Hl. Dr. Via»», S^nilätoratl», vi,'» V>i!i». — Hr. Hc>r», ?!ssckiir>i!!< ° Cl'ci, ^o» P.st, — Hs, Ncißel, Ings»ieur, von Vmd»,^. — D,c Helre» : Ua^laüic. Vym> uasial-Dircklor, »no — Gielouic, Gymnaslalleblel. vc». — Hl. Etcmcl, Pdolo^iasl», veil Mnrbulss. .'> >''''"' (>) Preisermafignng. In del ?. Schor » e t'sche» Buchhandlung in S! lau. l>iüg ist clschiein» »»d oiilch jcrc Vüchbalidlung zu l>e,icl>en. in 3 a i I» a ch durch T»««»»'^!^««'«!»«'»': Ä)ll^I, Dl. Fl. N., Eltlärlll, g der heiligen Schriften des »cucn Testamentes nach rc» dcruhmlcstcn, ältern »no neiiern Schrift» «iilslegcrn l>carbcilct. l. — VIll. Vo. Die Euan» ssslici,. die Aposlclgtschichte, Pauli Vliese an die Nömcr »nl> jtorinlliel enldalttnd. gr. ^. jeßt !!Ul ft, <: !><» ll. ZwickcllpjlUg, N. uollsländige.rraft fall'!, Cl> l i N enI el,l c ü zum Geblauch, bei rci» sonni^iüchcn, pfalllichl» Goücevienlie, so-!l'ol!> I» llciüf» Starte», als auf dem i,'anbe. ^,«cile vclmcl'lle und ucivesseilc Aüfiage, !!', G!,. jry! ,»>r mrbr fi. 4 ^<» kr. Veidc Wcrlt lüiüc» l>sl ililcm eiNen Glschtlnc» ,i,!ti aügemcin qm'sti^c» Ausnahme sich zu eificilc». ^ast olle l.ilbol. Zcilschiislcn I>abcn sich seiner Zeit im z'c>l's ricser aüs^eztichneicil Welle vereinigt lull» lie» selbe l'lNens empfolile». ^.' I!»,'.'., Heute Dinstag den ^ ssl^ffüu»^ I'.', Ul'r. A»fang . GcscIIsch>n'l l>a< ic,l. 2>c l>>>t »elill dem b!«I)elige>, Violiiilcdlel „och cms» iüchli>^l> Müslkel a!ö ^'lftirl fiir Gesang und .^lauicl l'llüfl» »no zugleich lie Einfüdrung ci> „er »siici! Lchülolrinni^ mil Iahleeplüfung nnd Pieie^elll^ilnüg desHIcsse». Lei Uüleirichl begin»! mit Ollober lind wild <-ul's>!! von !>c» bcircn Veleinslcbiern Hl». (5. 3l. .^ornikel »!'!> Hl», (5. Zappe, und,war: vun dem ^r^rrc,, im Gesansse »iw im Klavierspiele, uo» dem i'ehlcr» tagcqe» im Niolinspiele. Dnö Schol^lo ist sül Gesellschafismügliedel auf 1 f!., für Nichimilglicrrl a»f '2 fl. monatlich fest« gescpt. Die Anmeldnngen ;„r Theilnahme an dem Unterrichte wcrren l!ci dem 'AersiüSlassilr Hslrn Älvis (-antoui bis einschließlich ». Oktober !. I, cnlacgengeiwmml». La,l'.ich am .'4. S

emdel 1863, Von dcr Direktion der philh. Gesellschaft. Ein Kapital l i^l^fl lil^ ^1l wild gegc» pul'illal' auf ei!'«' 3ie<>lüä! aufzuuclimeu gcsncht Nähere Ällskunfl elihelll 2r. Iullu« Ziebltsch, Volar in Lmbach. Z 1991 f» U»-tlllichi i» rel flaivzöstschs» Specke d,s 15). Okil'lisl wicdtl degimn, Herlngasse Nr. 208, 1. Slocl lückwält«. g. i «:;<). <5>) MWttlGmntic.N Mehr als l«0",, Gewinn!!! Bci der Beleuchtung mit von mir doppelt rasfinirtem wird gegen alle dicßfallsigcn im Handel ooilom-menden Ärcunstoffc ein dcimtig überraschend großer Vortheil geboten, daß jcocr hiciin bcstchendcn Konkurrenz mit größtem Erfolge begegnet wird. Dasselbe wird in mcinc»! Ecke ber Margarethen, und Wchrgasse, sowohl c» <5l-<>5 wic <» >>'!^i> ucrtauft, u»d wo sclbst sich auch ein ssroßartiges «asser von hierzu gehörigen Lampen nnd Laternen in l^usi, Glas, Poizellan, 5lrystall und Imitation von der einfachsten bis zur elegantesten Form befindet. WieocrvcrlNnfcrii wild ein entsprechender Rabatt bewilligt. Musterbücher »nd Preis (5ourantc werden franlo ausgegeben. IieWUUd Neisner ,., unc», Aene ^Uil>li,'», Eckc dcr Viargarcthmstlahc »nd Wrhlssassc,! Pacht-Antrag. In Ags.im i» dll obcli, IlNca. an dcr Ecke del Znf.il'llstrobc zil»! Valmtwf, is> daö, dcs^nocls z»m Wei»l>,i,,l'e! »»e Spe^iliens-Geschäft äußerst vol> >b,i>l>afl gllsgtüf, friib,'l U'>r jent alö Schank, auch Eiülll'll'auS I'lnühle Hauü Nl. 05>'). besledeod i» >:; Zimmer», Küchc, Speis, .'! ssclänmi^cn Kcllelü, cinc,» skl'l g>'lä»»!issf» Hof, in c-em ein Prnnncn mil reichlichem u„i> ansge^eichül! gulem Tii,>kn)assfl bestellt, fsliilr eiücm qeläumige» qen'oll'ten Siall. .'l ?lem,sen, l>»cm aiisioiill^l» nroßc» OaNc» n»d ralon stoße»« ec» A'cksl". im G,i»,c» 7'^ öst. Joch mcssen!'. l'om !. Nouc»,I'sl !. I. anf melxere Iabrc in Pacht z„ Iialic». — T>>iz Näl'erc l'ieiül'cr ist mündlich oler sä rifüich I'tii» Eiqe»lbümer ?l c st o r u. Nipeach in ttlapiua zu erfahre». 3 Ms. (IX) Die NIEDERLAGE Drr It. h. rrfirn W&p lauHrolisfiiiifni Klattauer Wasch-vvaren-Fabrik /. JL Pattfijmrig In'/indel etch liri ÄliBEET TRINKER 111 latllliM-ll. lIUU|l«|tlll. *»»1 Lehl-nndHilszbüchelsülVglkö-^Wt-öic.-Schulllt.- 32H" Für Gymnasien, AM" „ Unter Realschnlen, L^ „ Normal- mld 3^olkssch«len, KH^ „ Handelsschulen, 3^s- „ Privat-Lehranstalten, halte stets in großen Parthien auf Lager lncu und auch ssebrauchte ;u bedeutend herabgesetzten «Preisen.) Auch sind immer vonäthig ^ ^alnmlsillie 5chrei!l- ulli) Zl'ichlll'll-Aelillisill'll: Alcistifle, Ttahlscdcrn, Farbm, Dieicckc, ^»mmi ^laslilum »nd Nadirgummi, Globen, Hcftnägcl, Lineale, Pinstl, Zeichnen- und TchreibMncrc, Nciß^ugc, i»tcißbrct!cr und Reißschiene», Ocichnmtrcidc, Schrcibzcngc, Tusche, Tinten (Cnrmin', schwarzc, nvinic »nd l,lc»,c), Tchrcit,- uud Zcichuen»Theckcn, Zollstäl's, Zeichnen Vorlage» :r. :c„ und cmpscl)lc dicsclbc» i» brstcr Qualität. ^. Buch-, K»»sl- imd Müsikaliciihmidlcr i» ^nibach. ,«, Der liiaibacher Turn-Verein hat sich auf Grundlage der vom h. k. f. Landcspräsidium mit Erlaß ddo. 25. S?p tember ,^«3, Z. 153«, genehmsten Statuten am 1. Oktober l. I. konstituirt, ">'d ladet hiemit alle Freunde des Turnens zum Beitritte ein. Die dießfalligen Anmeldungen werden an den Vereinöabenden sMontafl ""^ Mittwoch, von halb 8 bis ft Uhr) in der Turnhalle im Herrn FröhlichM" Hause (Wienerstrasio Nr. OH) entgegengenommen. Laibach am 2. Oktober 18«3. Ter Ausschuß.