Nr. 209 Marburg, Samstag den 20 September 1919 S9« Zahrg. SO)r>m«l»una, VerooNung, Uu«7«> Wcirdur, a. Lrou, Sdnmod Lr'mi-dAvj,- «-t-rrnlpre»rr «». St. », o, v«;ug»pr«>i»« vbholrn mvoatUi! K. » —, i>«»rtel> S.I8-— Üustellen . . ,-»v, . . Luri^ P»ü , , e^v, . .,«-»» Einzeln «oio^r S6 H. Soooto^kuummcr «0 H. Nozelsenainiad»«; In Marburg Dr.: Sc° der Verwaltung, N. Eaisier und A. Plader-In «raz: Bei Z. Menrelil,. eack»o>je. — g» »lagculurt: vet 8ova'» Nachjg. Tschaiwr. — 5ln Wien: Bei rven Lnzeiftcnannahmelieven-Verschleihsleiien: In Er«,. Klagrniurt,«tlli, Pettau. bcibutv, RadlerSburx, Praarrhoi, MurcS, Wildon, »^..tzejttrt,,, dtann. »iakitw-kauerbrunn, Wind>i»,»raz. Spiel,eld, iibren-dausen. Stra«, Unter-Drauburg. «lewur». Billrrwarkt, lüSltsctww, Kriedau, rotten-»erg, D ntich-Landtberx. Ltb»> old Statitt. Schdnitein, biLLrn. t«atzrro»e>^ Tri-o. - > Die Bewegung im Elsaß. Berlin, 18. September. (Telegraphenkompagnie.) Meldungen aus den besetzten Gebieten nnd aus Elsaß-Lothringen lassen daraus schlichen, dah sich dort eine grohe Unzufriedenheit unter der Bevölkerung geltend macht. Der „Vorwärts" weih von einer wachsenden Bewegung in Elsaß-Lothringen zu melden, die sich gegen die Einberufung der wehrfähigen Männer des Landes zum französischen Heeresdienst richtet. Mehrere angekündigte Versammlungen wurden von den französischen Besatzungsbehörden verboten. Eine Versammlung von Jungsozialisten in Mühlhausen wurde vom französischen Militär aus-einandcrgesprcngt. Ueber Metz ist der verschärfte Belagerungszustand verhängt worden. In Saarbrücken fand am Sonntag eine patriotische Massenkundgebung für das Deutschtum statt; in Höchst am Main sind die Arbeiter der bekannten chemischen Fabrik „Elektras" gestern trotz des ausdrücklichen Verbots der französischen Bcsotzungsbchörde in den Streik getreten, und zwar zum Protest gegen die Maßnahmen der französischen Militärbehörden. Der Fiumaner Vutfch. Rückzug der Alliiertentruppen aus Fiume. Baka.r (Bukari), 18. September. Die Kommission der alliierten Kommandanten hat beschlossen, die alliierten Truppen an Bord der Kriegsschiffe cinzuschiffen. Ferner wurde beschlossen, daß alle Italien treuge-bliebencn Truppen Fiume verlassen sollen, m der Stadt verbleiben nur gegen 3500 Meuterer mit zwei 106-Milltmeter-Batterien. Die Engländer haben sich auf die Kriegs, schiffe zurückgezogen und diese haben, klar zum Gefecht, den Hafen verlassen. Der französische General Savh blieb bis zur letzten Minute im Hafeu. Wenn sich alle alliierten Truppen aus dem Hasen zurück-gezogen haben werden, wird den Aufständi-tchen ein Ultimatum gestellt werden, binnen 24 Stunden Fiume zu verlassen. Sollte das Ultimatum abgewiesen werden, wird man über die Mittel beraten, die in Anwendung gebracht werden sollen: Waffen oder Hunger. Zensur für die italienischen Blätter wegen der Ereignisse in Fiume. Lugano, 18. September. Die italienische Regierung hat die Veröffentlichung der Ereignisse in Fiume verboten und wieder fe Zensur eingeführt, die bereits aufgehoben worden war. Die gestrige Nummer des „Secolo" ist beinahe ganz weiß erschienen. Das Blatt protestiert gegen eine derartige Beschränkung der Preßfreiheit. „Corr'ere d'Jtalia" schreibt, daß die Engländer und Franzosen gegen die Ereignisse in Fiume aufs energischeste protestiert haben, mährend die Amerikaner jetzt noch schweigen, was aber keinesfalls bedeuten soll, daß sie mit diesen Ereignissen einverstanden sind. General Badoglio in Fiume. Nom, 18. September. Wie die Blätter melden, ist General Badoglio in Fiume eingetroffen, dem besondere Vollmachten erteilt wurden. Er wird vom General A m-sossta begleitet. Das Sinken der deutschen Valuta. Berlin, 18. September. Unter dem Vorsitz des Reichsfinanzministers Lrzberger fand heute im Reichsschatzamt eine Valutakonferenz statt. Ls wurden alle aktuellen Fragen besprochen, die mit der «eiteren Rlarkentwertung in: Ausland zusammen-hängen. In der Hauptsache wurde die Forderung nach der notwendigen Wiedererrichtung der Zollgrenze im Westen erhoben. Diese soll nicht nur ein bedeutsamer Faktor zur Vermeidung eines weiteren Kurssturzes sein, sondern liege auch im Interesse der Lntente, der daran gelegen sein müsse, Deutschland zur Erfüllung seiner verpflich Mangel an Schiffsraum für Lebensm ltteltransporte. Nom, 18. September. Zn Sydney lagern, wie der „Lorriere della Sera" meldet, mehr als drei Millionen Tonnen Getreide, 50.000 Tonnen Fleisch, 23.000 Tonnen Gefrierkaninchen, 60.000 Tonnen andere Lebensmitteln und 1,320.000 Tonnen wolle, die wegen Mangels an Schiffsraum nicht abtransportiert werden können. Die Räumung Litauens durch Deutschland. Paris, 19. September. Pressemeldungen tungcn aus dem Friedensvertrag lebensfähig j zufolge stehe ein Ultimatum an Deutschland zu erhalten. Zn den nächsten Tagen sollens wegen der Räumung Litauens durch General Sachverständige der Berliner Großbanken! Goltz bevor. Foch habe diese Auffassung vor und hervorragende Bankiers zu den Bera-i dem (Obersten Rate vertreten nnd sei damit tungen herangezogen werden. ! durchgedrungen. k Die Adriafs-age. Roch keine Erledigung im Ententerat. Lyon, 19. September. Der Oberste Rat beabsichtigte gestern, die Fiumaner Frage jo rasch als möglich endgültig zu erledigen, um weiteren unliebsamen Ereignissen zuvorzukommen. Da jedoch die amerikanischen Delegierten noch keine Weisungen von Washington erhalten hatten, mußte die Frage abermals vertagt werden. Ein neuer Kompromißvorschlag. Paris, 18. September. Die pressestim-mung ist,im allgemeinen d'Annunzio günstig. „Eclair" glaubt, daß zwischen Frankreich, England und Ztalien bezüglich des Adria-tischen Meeres bereits ein Uebereinkommen getroffen worden sei, nach dem Fiume, Zara und einige Znseln Ztalien zufallen, während der Hafen und die Eisenbahnverbindungen von Fiume unter die Kontrolle des Völkerbundes kämen. Ausständig sei nur mehr die Antwort aus Washington. „Eclair" verweist auf die italienischen Blätterstimmen, wonach Tittoni in dieser Frage bei Llemencean als erstem eine wirksame, warme Unterstützung gefunden habe. Wilson WM den Vertrag mit Deutfchösterreich nicht zeigen. Paris, 18. September. Aus Washington wird der „Libertec" telegraphiert, daß Senator Lodge von einer Chicagoer Zeitung ein Exemplar des Friedensvertrages mit Deutschösterrcich erhielt, den Wilson vor-läufig dem Senat mitzuteilen sich geweigert habe. Ein Offener Brief an den Sultan. A m st e rda m, 18. September. Die „Times" melden aus Konstantinopel: Die Zeitung „Memleket", das Organ des Komitees für Einheit und Fortschritt, hat in politischen Kreisen dadurch großes Aufsehen erregt, daß sie mit Uebergehung der Zensur einen Offenen Brief an den Sultan veröffentlicht hat, worin der Rücktritt des jetzigen Kabinetts und die Bildung eines Koalitionsministeriums verlangt werden. Außerdem hat die Zeitung einen Brief des präsumtiven Thronfolgers Abdul Medschid veröffentlicht, der scharfe Kritik an der Negierung übt und ebenfalls ihren Rücktritt verlangt. Die Polizei hat alle Exemplare dieser Ausgabe der genannten Zeitung, die sie auftreiben konnte, beschlagnahmt und die meisten Mitglieder der Redaktion verhaftet. Der Herausgeber der Zeitung und der ver-fasser des Briefes Zsmael Hami sind geflohen. Llnruhen aus Korea. Paris, 18. September. Aus Schanghai wird berichtet: Die Demonstrationen für die Unabhängigkeit Koreas haben wieder begonnen. Zn Söul und anderen Orten sind die Geschäftsläden und öffentlichen Lokale geschlossen. Die koreanische Fahne ist überall gehißt, viele Verhaftungen werden gemeldet. Der Süderpreis. Berlin, 19. September. Der Silberberichtpreis für die laufende Woche wurde 147 auf 976 Mark pro Kilogramm Fein erhöht, das ist gleichbedeutend mir nahezu um den fünffachen Betrag vom Nennwert der deutschen Silbermünze. Die Kriegsme-tallaktien nehmen eine starke Preiserhöhung für unedle Metalle vor und zwar für je 100 Kilogramm Kupfer auf 1050, Zinn 2800, Blei 260 Mark. Nur Aluminium dlieb unverändert 1500 Mark. Seite 2 Marburger Zeitung. Nr. 209 — 20. September 1919. Die volkswirtschaftliche Lage der Tschechoslowakei. Eine Nussuhr von 5 Milliarden möglich Prag, 18. September. Die Handelsbilanz der tschechoslowakischen Republik weist für dis ersten vier Monate ein Aktivnm von 180 Millionen Kronen auf. In der gestrigen Sitzung der Delegierten des Zentralverbandes der tschechoslowakischen Industriellen konstatierte Generalsekretär Dr. Hodac, daß der Wert der Ausfuhr der Zucker- und Malzfabriken, der Spiritus-brennsreien und Bierbrauereien der tschechoslowakischen Republik in der neuen Periode mindestens vier Milliarden Kronen erreichen könnte. Außerdem könnten Hopfen, Holz, Holzprodukte, Porzellan. Glas und die Erzeugnisse anderer Industrien ausgeführt werden, womit der Wert der Ausfuhr mindestens auf fünf Milliarden Kronen steigen würde. Es sei gelungen, einen bedeutenden Privatkredit in Frankreich, Holland und Amerika zu erwerben, womit die Möglichkeit gegeben sei, Rohprodukte für die Textil , die chemische, die Maschinen- und Metall sowie für die übrige auf fremde Produkte angewiesene Industrie zu beschaffen. Es wurde ein Antrag angenommen, wonach über die Bezahlung der Forderungen der tschechoslowakischen Industrie mit dem ehemaligen Aerar verhandelt werden solle. Dis entscheidenden Kreise seien nicht prinzipiell dagegen, daß die geschädigten Betriebe entsprechende Vorschüsse erhalten. Für die alten Forderungen werde ein besonderes Lvidenz-büro errichtet werden. Auflösung der deutschböhmischen Landesregierung. Wien. 19. September. Wie die „Bo-hemia" meldet, wird in der nächsten Woche als Folge der Unterzeichnung des Friedens-Vertrages durch Deutschösterreich die Auflösung der deutschböhmischen Landesregierung erfolgen. Die Auslösung w'rd in feierlicher Form am Sitze der dcutschböhmischcn Landesregierung — im Parlamente — stattfinden. Die Beamten der deutschböhmischen Landesregierung, etwa 30 an der Zahl, werden mit Ausnahme eines einziges Herrn, der nach Böhmen zurückkehrt, um sich der politischen Laufbahn zuzuwenden, in den deutschösterrcichischen Staatsdienst übernommen und teils in Wien teils in Linz und Salzburg den politischen Remtern zugetcilt werden Der Landeshauptmann Dr. Lodg-man begibt sich nach Böhmen und wird dort weiter politisch tätig sein. Landeshauptmannstellvertreter Br. Langenhan behält seinen Wohnsitz in Wien. Die Kohlennot in Deutschösterreich. Wien, 19. September. In der Staatskanzlei fand gestern unter dem Vorsitz deS Staatskanzlers Dr. Renner eine Beratung statt, die sich mit der ungünstigen Kohlenlage Wiens befaßte. An derselben nahmen Staatssekretär Ingenieur Zerdik und Unterstaatssekretär Dr. Ellenbogen, Landeshauptmann Sevcr, Bürgermeister Reumann und Vizcbürgcrmeister Emmerling, Polizeipräsident Schober, Sektionschef Schüller, Mini-sierlalrat Dr. Kloß, die Direktoren Karel und Menzel sowie die Referenten der Landesregierung und des Magistrats teil. Nach eingehender Diskussion aller einschlägigen Fragen wurde bestimmt, daß ab Sonntag den 21. d. früh der elektrische Straßenbahnverkehr zur vollständigen Einstellung kommt. Daß weiter alle Gast- und Kaffeehäuser sowie die Haustore um 8 Uhr abends gesperrt werden. Die elektrischen Auszüge weiden außer Betrieb gesetzt und können Ausnahmen für die Benützung nur durch beiqebrachte ärztliche Zeugnisse für einzelne schwerkranke Personen bewilligt werden. Die bisherigen Sparmaßnahmen für den Lichtverbrauch werden der Bevölkerung neuer- dings zur genauen Danachachiung eingeschärft. Voraussichtlich werden binnen Kürze auch die Betriebe von Industrie und Gewerbe, die Zeitungsbetriebe usw. von dem ohnehin kargen Bezüge elektrischer Energie ausgeschlossen werden müssen, wenn nicht eine Besserung der Kohlenbelieferung in allerkürzester Zeit zu erreichen ist Zur Beratung der Deteils der Durchführung dieser Maßnahmen findet Donnerstag den 18. d. im Staatsamt für öffentliche Arbeiten um 5 Uhr nachmittags eine Konferenz mit den durch die Sparmaßnahmen betroffenen Interessenten statt. Ns«crliche »erhandlungen in Prag und Berlin. Unmittelbar nach Durchführung dieser Maßnahmen wird Staatssekretär Ingenieur Zerdik mit SektionSchef Schüller und Hosrat Dr. Kloß nach Prag und Berlin fahren, um durch mündliche Verhandlungen neuer-lich den Versuch zu machen, diese Nachbarstaaten zu einer verstärkten Koblenliefernng zu bewegen, damit einem vollständigen Zusammenbruche vorgebeugt wird. Größere Gtelks in Agram. Agram, 18. September. In Agram streiken gegenwärtig die Bankbeamten und Bankdiener, die Zuckerbäckergehilfen und die Angestellten in den Konditoreien, daS Spe-dtteurpersonal und die Fiaker. Heute haben auch die Angestellten der städtischen Unternehmungen ihre Forderungen überreicht. Die Arbeiterkonserenz in WaWngion. Die Skandinavier mit den Deutsche« solidarisch, Stockholm, 18. September. Zu der Nachricht, daß Deutschland und Deutschöster-rsich nicht offiziell zur Beteiligung an der Arbeiterkonferenz in Washington eingeladen werden sollen, erfährt „Stockholms Dagblad* vom Neichstagsabgeordneten Lindequist, dem Vorsitzenden der schwedischen Landesorgani-sation, daß sich die Arbeiter der skandinavischen Länder unter diesen Umständen an der genannten Konferenz nicht beteiligen würden. Lian, der Vertreter der norwegischen Landesorganisation, hat seine Wahl nur unter der Bedingung angenommen, daß auch die deutschen und deutschösterreichischen Arbeiter an der Konferenz in Washington teilnehmen dürfen. Auch die dänischen Arbeiter haben beschlossen, nicht nach Washington zu gehen,-weil der Ausschluß der deutschen und deutsch österreichischen Arbeiter in Widerspruch mit den auf der sozialistischen Konferenz in Amsterdam gefaßten Beschlüssen steht. Lwyd George und Lenins Friedensangebot. Enthüllungen des ameriknniscken Ariedensdelegierten Bullit. Berlin, 19. September. Aus London wird über dem Haag gemeldet: Der Inhalts des Berichtes von Bullit über Rußland wurde jetzt veröffentlicht. Bullit teilt; den Friedensvorschlag Lenins mit und be-l hauptet inr Anschlüsse daran, Lloyd George habe, als ihm das Anbot der Sowjetregie-1 rnng vorlag, im englischen Parlament dies geleugnet. Hierauf sei der Privatsekretür Lloyd Georges, Kerr, zu Bullit gekommen und habe diese Haltung damit begründet, daß eine Koalition zwischen Northcliffe und Churchill im Zuge sei, die Lloyd George politisch erschlagen würde, wenn er anders handle. Die von Reuter der Meldung angeknüpfte Erklärung, die angeblich von Lloyd-George selbst hsrrührt, sagt, daß Bullits Enthüllungen von Anfang bis Ende ein Lügengewebe sind. Doch wird diese Erklärung von der britische» Presse als ungenügend bezeichnet. LebensmMekyMndemngen Köslin /Pommern), 19. September. Heute vormittags kam es hier zu kebens-mittelplünderungen. Eine große Menschen-menge, hauptsächlich junge Burschen, die von den Werken der hiesigen Luftverkehrsgesellschaft entlassen worden waren, stürmten die in der Nähe des Marktes gelegenen Lebens-mittel-, Zigarren-, Schuh- und Manufaktur-Warengeschäfte und plünderten sie. Die Polizei war machtlos. Nach fast zwei Stunden erschien ein Militärauto, das die Plünderer zerstreute, ohne daß es zu Blutvergießen gekommen wäre. Der Führer der hiesigen Unabhängigen hatte vergeblich versucht, die Menge zu beruhigen, Die meisten Verkaufs-läden haben jetzt geschloffen. Die Kabinettskrise. Belgrad, 18. September. In radikalen Kreisen ist man sehr unzufrieden darüber, daß dir Mission zur Bildung eines Kabinette« dem Dr. Pavlovic übertragen worden ist. In parlamentarischen Kreisen spricht man, daß Br. Pavlovic fein Mandat zu--rücktegcn wird. Veränderung in der Leitung der diplomatischen Mission Italiens in Wien. Wien, 18. September. Nach Berner Mitteilungen, die aus Pariser Konfcrenz-kreisen stammen, wird der bisherige Leiter der diplomatischen Mission Italiens in Wien, Prinz Livio Borghese, Wien in Kürze verlassen, um an die Spitze einer anderen Sondermission zu treten. Zum Nachfolger des Prinzen Borghese ist von Tittoni Marchese Tomase della Torretta designiert worden. Marquis Torret 1 a, der den Rang eines außerordentlichen Gesandten hat, war in diplomatischen Sonderberatungen in Nordrußland, in München und Paris tätig und gilt als gründlicher Kenner der zentraleuropäischen Verhältnisse. Kurze Nachrichten. Gründung einer Grotzgemeindc Mährisch-Ostrau. In der letzten Sitzung der Verwaltungskommission der Stadt Ostrai! wurde beschlossen, fünfzehn Gemeinden zu einem Grotz-Ostran zu vereinigen. Vertreibung deutscher Schulkinder durch Gendarmen. Brünn, 18. September. In Knmro-witz bei Brünn drangen gestern Gendarmen und Militürpolizisten in die deutsche Schule ein und vertrieben mit gefälltem Bajonett die dort zum Schulbeginn versammelten deutschen Kinder. Wie sich nachher heransstellte, soll diese ans deutschen Geldern erbaute Anstalt von nun an tschechischen Schulzwecken dienen. Für die deutschen Schulkinder im Kumrowitz sind infolgedessen geeignete Schnlrünme derzeit überhaupt nicht zur Verfügung. Kumrowitz war ursprünglich ein reindentscijer Ort, dem erst in der letzten Zeit durch Ansiedlnng tschechischer Eisenbahner usw. das Gepräge.einer gemischtsprachigen Gemeinde gegeben wurde. Der neue tschechische Eisenbahnmimster. Prag, 18. September. Das Mitglied der Nationalversammlung Dr. Emil Frauke (tschechoslowakischer Sozialist) ist zum Eisenbahnminister ernannt worden. Mehlpreis i» Prag 4 K <>8 l>. Wien, l8. September. Im tschechoslowakischen Staate wird die Mehlguvte ans 12 Kilogramm monatlich erhöht. Der Preis stellt sich ans 1 K e ' wenn eine starke Betroffenheit den Redenden hätte verstummen lassen. Nach Verlauf von. ' Sekunden erst wurde -die flüsternde Stimme wieder vernehmlich, diesmal in fließendem, wenn auch etwas fremdartig akzentuiertem Deutsch. ' ,, j „Allerdings! Und -in sehr -dringender An-I gelegenheit. Darf ich fragen, mit wem ich d" -Ehre habe?" . . „Ich befinde mich nur zufällig i» dH Wohnung, weil ich Herrn Beiersdorf, dH -aus dem Heimwege vom Kaffeehanse H-krankte, zu seiner Sicherheit begleitet Ham-Und ich bin von ihm beauftragt, Ihnen -sagen, daß er seines Zustandes wegen » fähig sei, Sie zu empfangen." Ein Ton, -wie ein h-albuu-terdruckter .ln-ruf zorniger Enttäuschung, wurde chin. „Und wenn ich nun nicht an diese W i-'' heit glaubte — wen» ich darauf beitum , ihn zu sprechen." (Forts, folgt.) Mmburger- und Lagrs Nachrichten. Evangelischer Gottesdienst in Pettau findet « Sonntag den 21. d. M. um 9 Uhr im Musik-«ereinssanle statt. Evangelischer Gottesdienst in Mahrenberg. -lm Sonntag den 21. d. M. findet in Mahren-vsrg „in 17 (s,) Uhr ein evangelischer Gottesdienst statt. Die Freiwillige Feuerwehr und deren Rettungsabteilung appelliert an den so oft bewahrten Opferst»» der Marbnrger Bevölkerung und ditlel alle jene, die die Tätigkeit des Bereines zu würdigen wissen, um Zuweisung van größeren Enge,, Natur- oder Kunstblume» für den am ^ d. M. stattfindenden Blumentag, eventuell uni Bekanntgabe, wann und wo die gespendeten tnnmen abgeholt werden könne». Da der Blu-uwntag doch einem wohltätigen Zwecke gewidmet w, mögen sich soviel als nur möglich Dame» beider Nationen zum Blumenverkanf bei Herrn Ioiz S ch e i d b a ch, Kaiser Wielhelm-Plnh 9, "«er in der Rettungsstation, Kärntnerstraße 12, melden. Die Haserliescrnng sür die Garnison Mac-dut'!l in per Menge von 72.000 Kilogramm für die Zeit vom ü. Oktober bis lil. Dezember 1019 w>rd im Wege der Ofsertlizitation vergeben werden. Diese findet am <>. Oktober 1919 nm Os Uhr beim Stndttommnndo statt. Me Inter-M'tteu iverden eingelade», ihre geschriebenen Merte versiegelt bis spätestens 4. Oktober d. I. denn Stadtlommnndo einzubringen. Me Eiuzel-Mei, si„d aus den „Sluzbene novine", welche 2 Belgrad erscheinen, ersichtlich. Auch das «adttvm'mando erteilt die nottvendigen A»s-kiinste. ^ Banmversteigcrung in Kartschowi». Am ^"vulag den 20. September um 15 Uhr wir^ Gemeinde Kartschowi» in der Badlgassc > Wchzehu Stück Bäume im Bersteigcrungswege d"ttausen. Nachdem das Holz für Wagner sehr Aeeiguet erscheint, werden dieselben besonders ""sinerksam gemacht. -Schnellzüge Wien—Laibach, beziehungsweise ^»en Agram—Belgrad. Am 20. September werden die Nachtschnellzüge Nr. 5 (Wien Süd-N.nhof ab 8 Uhr 00 Min. abends) und Nr. 0 Eien Südbahn an 10 Uhr 20 Min. vormittags) WO einem Schlafwagen nach und von Semlin wld direkten Wagen erster, zweiter und dritter Oasse nach und von Laibach wieder in Verkehr Metzt. Die erste Anlniift in Wien erfolgt am -2. September. Um die klaglose Durchführung Ir Pcch- „,id Zollrevision im Zuge lwährend der Äuhrt) zu ermöglichen »ud die in dieser Hinsicht Isher bestandeiwn, für die Reisenden gleich wie I"? die Revisionsorgane unerträglichen Mih-moide zu sanieren, war es unerläßlich, Vorkeh-wingei, zu treffen, welche geeignet sind, die Füh-rugg der beiden Schnellzuge überhaupt möglich U machen. Diese Maßnahmen sind: Der oiellzug Nr. ü wird nunmehr die Stationen Aridling, B-aden, Mitlersdors-Foitsch, Kindberg, Kapfenberg und 9 r o h „ I e i t e u, der Schnellzug 4ir. 0 nebst Wesen Stationen auch die Station N e u n-lirchen, in tvelchen Stationen die beiden Schnellzüge bisher nngehalten haben, ohne Auseulhalt passieren. Bei dem Schnellzug Nr. 5 werden in Wien und in den Haltestalionen der Strecke Wien—Semmering sei »schließlich) Fahrkarten nur nach Bruck au der Mur und südlich "avou gelegenen Haltestationen und von den Elationen Mürzzuschlag, Bruck au der Mur und ^'az „ur nach Marburg und südlich von Mar-?",rg gelegenen Stationen ansgegeben werden; sw' dem Schnellzug Nr. li gelangen in den jüd uh von Bruck an der Mur gelegenen Stationen ud i» Bruck an der Mür Fahrkarten nur nach ,wi Huitestationen der Strecke Mürzzuschlag Ktnschiießiieh) Wien, von den Haltestatiouen der j.Iwckc Mürzzuschlag- (ausschließlich) Wien j, , wlaupt leine Fahrkarten zur Ausgabe. Weiler urch nusf.erge>vöhnlick>en Verhältiiisse begrün-v U- Maßnahmen sind die folgenden: I. Es wer-zu de» beiden Schnellzügen unter allen Nm-KhUden „ur so viele Fahrkarten auSgegeben, als »ni "'w vorhanden sind; die Auf- z.'hine von Reisenden in den Zwischenstationen F . beschränkt. 2. Handgepäck darf von de» ' wseiiüen nur soviel mitgenommeii werden, als b>0 dem hierfür oberhalb der Sitzplatz» ange-Uchte:, Gepäcksnehe ohne Schmälerung des o wchen Rechtes der übrigen Mitreisenden unter-L"rachk werden kann. 4ie Unterbringung von „,,udgepäck in den Korridoren der Wagen wird h.wr keinen Umständen geduldet. 3. Reisegepäck Hü i r bnhnmaßige» Abfertigung nur im I» »gewichte von KlO Kilogramm 'per Reisen-fjn übernommen, »ud zwar ausschließlich das k.. den persönlichen Gebrauch Nötige, in Kof-derm '.uwst'körben, Reiseknsckie», Hutschachteln und a,„-Uwuhen verpackte Passagiergul. Die Olepäcks-hg iwbekassen sind angewiesen, sich von dem In-u»d .Ir einzelnen Gcpücksstücke zu überzeugen we m -'^u'uunsnnter und solche Gegenstände, b°i, gl oo' die Reise nicht unbedingt nötig sind, Iu Aufgabe zurückzuweiscn. Cs wird daher sei,, wstensteu Interesse der Reisenden gelegen >br Reoegepück nicht nur möglichst früh-Ae„N il'"' Aufaabe zu bringen, sondern sich auch Uckm, ""ch dcki vorstehenden Bestimmungen z» We v ' dieselben von allen in Betracht kom-slih,.^" Organen in strengster Weise zur Durch->i,„ ""ll gelangen werden und ihre Nichtbeach-h»z:! ""H unliebsame Folge» für den Reisenden d?,. «..würde, wie zum Beispiel Verhinderung ich'"' Zurücklassung des nicht zngelnsseneii woln Beniiständung während der Fahrt so-"-ch bie Bahn wie auch durch die Zoll-!»rm,, dergleichen. Die Ausgabe der Fah» Allen erfolg! in> Vorverkauf lzwei !>>>d i?'"^ ?lbpaiui des Zuges) im Südbahnhof chvei " z-estcrreichischen VerkehrSbüro und dessen Rig, ,, "HO weiter — in beschränkter Anzahl — ""r Abgang des Zuges an der Per-chlak«, Südbalnihof. Die AnSgabe der ^iio»„,"^oobirten findet im Büro der Inter-b>l, Schlafivagengcsellschaft, Wien, 1. Be-"urnti,erring II, statt. Kühlettkartcn. Für die Winterperiode 1919— 1920 werden Kohlenkarten ansgegeben. Um eine solche zu erlangen, müssen die Wohnungsinhaber (Haushaltungsvorständc) sofort die in der Brotkartenausgabe, Hamerlinggasse !>, erhältliche Erklärung ausfüllen und dortselbst bis längstens 22. d. M. abgeben. Auf Grund dieser Erklärung werden die ibohlenkarten nusgefertigt und sind von den Hausbesitzern gegen Abgabe der weißen Hnuslisteii in der Brotkartcuansgabe ub-zuyolen und den Parteien zuznstellen. - Die Ausgabe für die Grazer Vorstadt erfolgt am 20. Oktober, für die innere Stadt und Kärntner-Vorstadt am 21. Oktober, für die Magdalenen-Vorstadt am 22. Oktober, jedesmal vormittags zwischen 9 und ll Uhr. Geistesgegenwart. Man schreibt uns aus Pettau: Ich war vorgestern in Pettau Zeuge eines sehr aufregenden Vorfalles, der nur durch die Geistesgegenwart und Kaltblütigkeit einer schneidigen Fahrerin einen guten Verlaus nahm. Um die Mittagszeit sauste aus einer Nebengasse gegen den Miuoritenplatz ein Kutschier-ivagen, von einer Dame gelenkt, mit durchgehenden und immerfort nach hinten aushaueg-den Pferden. Es war jeden Moment zu gewärtigen, daß das Gespann an einem der Gebäude oder Bäume zerschellen würde. Aber die Dame lenkte in den Park und mit ganzer Kraft-aiisrrengung rings um die Bäume wie im Kn-russel und brachte so ohne jede Hilfe die Pferde zum Stehen, ohne auch nur den geringsten Schaden anzurichten. Ein „Bravo!" dieser schneidigen Fra», sie hätte eine Auszeichnung verdient! Den Kutscher würde ich zum Gänse-hüter degradieren, den er sprang, als er die Pferde dnrchgehen sah, vom Wagen und ließ die Dame allein mit den wilden Tieren fertig werden. Wie ich mich erkundigte, ist der Name der Dame Frau Mika Entres, in Turnisch bei Pettau wohnhaft. K. W. Gebühren für Viehmärktc. In der Sitzung des Gemeindebeirates vom 30. August lOlO wurde einstimmig beschlossen, auf den in Marburg in Hinkunft staltfindeuden Viehmärkten nachstehendkGebühren einzuhcben, und zwar: Für einen Stier, einen Ochsen, eine Kuh oder ein Pferd 2 li; für ein Kalb 1 ti; für eine Ziege, ein Schaf oder ein Schwein unter 20 Kiio-grnmm 50 li; sür ein Schwein über 20 Kilogramm 1 li. Im Sinne Wer Gemeindeordnniig für die Stadt Marburg wird dies hiermit öffentlich beekannlgegeben. Walzerabcndc. Wir machen nochmals aus die morgen Sonntag im großen „Kre»zhof"-Saale stattfiudenden Walzerabeude aufmerksam. Beginn ist . um -17 (5) Uhr. (Frischgewichster Boden.) Benzin. Der Verband der slowenischen Knnf-leute in Cilli hat eine größere Menge s chw eres Benzin zur Verteilung bekommen. Interessenten wollen sich an das Ernährungsamt in Laibach wenden, >vo Anweisungen ansgegeben werden. Kmo. Stadtkino. Das indische Prachlsilmwerk „Die Lieblingsfrau des Maharadscha", bas einen Siegeszug durch sämtliche GroßstndtliuoS aller Länder zu verzeichnen hat, fand' auch bei unserem Kiiiopublikum eine restlos volle Würdigung und Anerkennung, die am deutlichsten dadurch zum Ausdrucke kommt, daß dieses i» seiner Art und künstlerischen Vollendung dis heute noch unerreichte Filmwerk ans allgemeines Verlangen bereits zum drittenmal im Spielplnn ersckuuut. Den Löwenanteil an dem beisviellojen Erfmge, den dieses farbenprächtige Ausstnttuugsschnnspiel allüberall erzielte, fällt dem genialen, tüchtigen Filmkünstler Guunar Tolnäs z», der in der Rolle des Maharadscha in Spiel und Geste unübertrefflich und sich damit in der Kiuowelt einen berühmten Namen geschaffen hat. Es wird besonders' darauf aufmerksam gemacht, daß der Film „Die Lieblingsfrau des Maharadscha" nur vier Tage, das ist bis einschließlich Montag, gespielt werden kann. Schaubühne und Kunst Das slawenische Gtadlttzeater in Mavbmrg. veröffentlicht suchen seinen Spiel-plan. Es wendet sich in einem Ausrufe an die Slowenen und zwar nur an diese, worin sie dieselben auffordert, aus Kultur-flründen daS Theater, welches Dienstag-Donnerstag, SamStag und jeden Sonn- und Feiertag spielen wird, zu besuchen. Das Repertoire zählt auf 16 Stücke von 14 slo wrnischen Autoren, 7 von 4 scibisch-kionti-ichen Autoren, 7 Stück von 5 Russen 1 Stuck eines polnischen Verfassers, 2 Glück zweier Tschechen, 8 Stücke 6 englischer, 7 Stücke sieben französischer Autoren. Von 2 nordischen Dichtern werden 5 Stücke aus-aefübrt, weiterS 1 Stück eines Holländers., 2 Stücke von 2 italienischen Autoren, 3 Stück von 5 ungarischen Autoren. Ganz zum Schlüsse ist angeführt, dah auch — 2b Stücke von 20 deutschen Autoren aufge-sührt werden. Also ganz ohne die Deutschen geht eS doch nicht, wenn man sie auch erst an allerletzter Stelle und nur gezwungenermaßen anführt. Interessant ist auch folgende Zusammenstellung: Es gelangen zur Aufführung 3H Stücke von 30 germanischen Autoren, 23 Stücke von 20 slawischen Autoren, 9 Stücke von 9 romanischen Autoren und 5 Stücke von 3 ungarischen Autoren. Gespielt wird selbstverständlich nur in slo-menischer Sprache werden. Volkswirtschaft. Eine tschechoslowakische Handelskammer in Berlin. Berlin, 18. September. Die tschechoslowakischen Handelskreise beschlossen nach einer Aussprache in der Berliner Handelskammer die Gründung einer tschechoslowakischen Handels-tammer, wofür die halboffiziclle Genehmigung der bisher diplomatisch in Berlin nicht vertretenen tschechoslowakischen Regierung vorliegt. Gewählt wurde ein zwölfgliedriger Ausschuß, der die vorbereitenden Arbeiten mit möglichster Beschleunigung durchführen soll. Das Geld der Sieger. Zürich, 18. September. Ein Pariser Franc notierte heute mit 01 Centimes in der Schweiz. Heiteres der Zeit. Die Kohlennot. „Wohin denn so schnell, Herr Nachbar?" — „Zum Doktor muß i. I Hab' m'r ein' Holz s p a n in' Daumen einzogen." — „Herrgott, so lassen S'n do drin! Im Winter wer'n S' no froh sein damit!" Die Schande. „Sagen Sie, wo ist denn der Herr Huber immer? Den sieht man ja gar nicht mehr." — „Ja, wissen S', der hat sich ini Keller eing'sperrt. Er hat was zu arbeiten und da schämt er sich halt!" Eingesen-ek. Französische Lehrkurse beginnen am 1. Oktober für Anfängerund Fortgeschrittene. Anfänger 3 Stunden wöchentlich, 30 Kr. monatlich. Fortgeschrittene 2 Stunden wöchentlich, 20 K. monatlich. Anmeldungen in der Verwaltung deS „Marburger Zeitung*. Kursleiterin: Margarete Lucheschitz, Lehrerin (1915 aus Frankreich zurückgekehrt). Die Stunde der ersten Besprechung wird in der Zeitung bekanntgegeben werden. Äcslatte mir bestcnsizu empfehlen; sowie alle sonsligrn ZpSI-itUOLSN ! i» hochfeinster Qualität solange! der Vorrat reicht 15536 1 Lsr-ß IM«« Melliugcrstraße 28. werden umgcjorint ans Wiener Modelle bei 15553 LsZHwM HüuMg. , Drei Ereistockbohe Häuser' > ui Graz gegen Haus oder j .t5Ls'itz in Jugoslawien ninza s lauschen. Zuschr. an Breznik s und Lomp., Lilli. 15461 20 WQggVNs fnMI -llcpfel, abjugebc». Rasncc. Tsgett-wffstraße -14, 2 Stock 15524 Mehrere tüchtige Schlosser finden sofort Beschäftigung in der Avainischeir Eisen- und Schlosser-Wcrven-Fubrik in Stein bei Laibach M M MW von ^isuser, Viiien unci Vssitre besorgt rssobsnstens bsbörcilieb koirressiomss-tes KeslSiätTN VorkebiVbüro „tlswlile". Anüsgs loset LimLie, Leiüllerstr. 6. Marchlnlr» »»» ohne Kinder, mit Kenntnis von Gartenarbeit werden ausgenommen im Scherbaumhof. Vorzustellen v. 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Nationalität Nebensache, s Anträge unter „Herbstglück 100" «n die Berw. 82^6 rMM mitftreng sevariettemEingang wird von einem besseren Herren in der Nähe des Parkes oder des Zentrums zu mieten gesucht. Anträge sind zu richten unter „Preis Nebensache" gn Verw 15106 - Ssmstsg, 20., u. Sonntsg, 21. Septsmder lSLginn Ssmslog 13 tlttr, Sonntsg lS Uttr. OI5ITKITT SWOI KkrONsidl. TisMkittss, v«rmpI«iL. lUroktla,,: (Znickuv 8lvx»!. Keuke einschlieblich Monlag den 22. September der größte TolnäSsilmschlagcr I wMlIIIM WMlüIM! n>»«^ UödlilWflM Marslkckg Ein indisches Licbesdrama in 4 Akten. Maharadscha........................Gunnar Tolnäs Jngebor von Pilswort.......- .... Lili Jacobson Senta...............................Klara Wicth Vorstellungen täglich um 18 (6) und 20 (8) Uhr. — An Sonn- u. Feiertagen um halb !5 (halb 3), 16 (4), 18 (6) und 20 (8) Uhr- Einladung zu dem Sonntag den 21. Gep-tembei-iyiy in Aelzees Gasthaus in St. Egydi stattsindenden Neginn 15 (3) Uhr. Einkrilt per Person 5 K. 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NioiS strrgl. — Druck und Vrrlag von Leop. «rmttk» Erbe«.