Lloctver u.Vkojlje, beial aüan AvH«« gnvuttalMv» - -V.-. . ^ 6?rlWM»U. AlM«>s Dmhöeucke»ei. Marib»«. Iuretceoa uiiea 4. Telephs» L4. ZS«A»g»PUGi>O: Adholen, mooatllQ . . v. Zustellen , . . Durch Post . '/«K» >S'-. ÄWlaaÄ: monaMch »V Lmzelnummer . . . ^ . «. Beilage, RA» Sonnta-^e-^l'^Umer . . , Z'»> Bei Sellel^utg dir ^eitu«A M d« neAentSb«t?afl tür Wo:«me« IRr iienseiirenManat, aullerhalt sürmt»......» dveiMonate ix«^ br«tw>»HeM« Briete »hneM^^rte werden nicht be»ü«WchHGt ln^erote»»ail««iwn« m Marjbor b«i tM «dmwittratisn derAeit»mg: Uliea 4, i« t-suNja»« b« VchM,« AN» Matclic. m ^jag»b M.74 Sonntag, ven 30 März t024 ciLiliiliiLillllLililiiiiiilii o ci Inl redaktionellen Teile enthaltene entgeltliche Mitteilungen sind durch *- kenntlich gemacht, Zur neuen Lage. Die erneuerte Koalition. Neues Bild Ser GkupWina. Verlesung königlichen Reskripts. — f,2 Abgeordnete der kroatischen BanernpncH tei anwesend, ^LärmsZenen. — Der Streit um di' Tagesordnung. — Annahme des Forst- und Montan-Vudgets. > D l7'. Megramm ,^AarVmgcr Zeitung".)» z ((!.) M a r i b o r,Mü lange geheqtcr Wunsch von Svetozar PrivieeLiö ist imn in Ersi'lllunsi gcc^anc^en: ^as Zustandetouimen der radital-d.'mokra-tischen Koalition, die zur Zeit der Intellek-tuellentac^unq in Zagred den ^ieim des Zerfalles ein'^esvl^en t)nlte, nur bald darauf il)re Position eineni rein radilalen Negiine ein-zuräulncn. Tnrch die von umsichtisien Zennern vor-^erqesl'j)eile ^Al'säiwenluuc^ deö rechten, unter Pridiecdiö stellenden Mgels der deinokrati-fchen Partei ist ülier Nacht eine La<'je i^eschaf-fen worden, die da.' UnlMttbeire der vergan-ge.l:en ^^^^ocken .^nmindest potenziert ericheinen läs'.t. Das err Pa^iv auf ab^-sel'bare Zeit l>i'uötij'it, wird durch eiuen ein-zit^en liuistaud bediujZt: das; die !!!^^erifizie-rilng der nachträsilich einsicbrachten Bauern-rkaiidate ivouiö'.siichst aus die lange Bant geschoben wird. Die Nes^ieruuq wird also qe-^mnni.t,iednng de«^ Bndget'^ ist eine lEelbstverständlichkeit, die jede louiuiende Ns'gieruug in ihr jt'alkill einbe^^iehen mus'.te, selbst'wenn sie sich frilher dagegen ausgesprochen hätte. Was ntln die Dringlichkeit des Invalideugesehes betrifft, so sei nur darauf vernüesen, das^ dieses Etleftil,d unserer sozialen Geschgebnng, U^elches erst nach vollen fünf Iahren das Parlament betreteu durfte, fchUeßli'äi — die Annahnle ist nich! abzuweisen — als Verschleppung'?grund sein jänimerlichcs' Erledignirgsschicksal finden dürfte, lis ist'doch klar, das; die Opposition kein Mittel scheuen wird, uin der Regierung die Arbeit zu erschnx^reu, und itlan ka,ln sich leicht ^wrstellen, wie ein tiefet; die Abstinl-inungsmaschine verlassen wird, wenn die Negierung ^ permanenten Zustand der Furcht, in offener'Sikitng gestürzt zu U'er< den, die Volksvl'rtretttng mit unwesentli' chen, belanglosen Dingen guäl^'n wird. Deutl "die.BMiMung der.Ballernmaitdate kam; I ZM. Beograd, 29. März. Die heutige ^lupschtiiwsit^uug wurde um >10 Uhr eröffnet und l'ot ein vollkommen neues Äild. Die oppositionellen Parteietl haben ans der linken Seite des .^^anses Platz genouimetl, während die Regierungslnehrheit einen Teil des ^'zeu.friiuls und die rechte Leite bes^'!)Le. Die Lit)ung war äusserst zahlreich besucht. Es waren fast alle Al'geordneten fast aller Gruppen anwesend. Während der Verlesung des Protokolls traten einzeln Minister, darunter einige neucrnanute, in den Eaal. Als Minister Popoviö in deit Saal trat, beganneil die Anhänger der Davidoviegruppe demou-strativ zu ap^'laildicren. Codauu wurde nach Genel)ttiigung und Verifizierung des Protokolls zur Verlesung der Eingaben geschritten, und zwar zuerst zur Verlesuug des Schreibens wouiit 5>err Po.^iiZ die Deunssion seines ^labinetts ang^'liindigt hatko. .<>ieraus ivurde das Reskript deS ^^önigs bezüglich der Auuahme der Demission des srühereu l^^'abi-m'ttes sowie das Reskript der nenen .^kabi-nettsbildntig verlesen. Bei der Verlesuug dieser Reskripte erhob siä) die gesanite Opposition von ihren Silben. Als die Nauieil der neuernannten Minister verlesen wnrdeis, kam es bei einzelnen Nanien, speziell der deuio-Reskripte verlesen worden waren, erschietieu schenrnfen und LärtN seitens der Anhänger Davidoviö'. Minister Pribi^'eviö war nicht anwesend, was die Demotraten der Davido-viegruvpe veranlasste, laut zu fragen: „Wo ist Pribi<"evi^?" Nachdem die königlicheli Reskriptev erlesen tvorden ivaren, erschieuetl die Abgeordnelen der Radi^partei iin Saale. Die gesmnte Opposition stand von den Silzetl auf und begann sliirmisch zn appl.iu-dieren. Die Regiernngsuu'l)rheit verhielt si^li vollkomlnen richig. Der Lärnl und die Zivi-schenruse dauerleu einige Minuten. Die Vau-erubündlec riefen: „5>och die Volkseinheit!" Die'Abgeordneten d<'r ^^!adi5vartei bes.'tzlen die Bänke auf der äusjcrsten Linken. Da der Lärln tlicht aufhören tvollte, veratilas'.te der Präsident die Unterbrechung der Si!)iu:g, worauf im Saale ein heftiges Schlagen .'nt den Pulten entstand. Der heutigen Sil^iung wohuten insgesaint 02 Abgeordnete der Ra-dii-Parlei bei. Nach einer Pause von III Mi--nuten wnrde die Siluing wieder von Iova-novi'^z eröffnet. Nun trat in den Saal auch der llenerimnnte Unterrichtsiuluister V^idi-eevi-, der seiue Ministerl'ank besekle. 5^>ierauf entstand neuerdlugs großer Lärni tind de-nwnstratives Händeklatschen seitens der Opposition, speziell s.'itens der Davidov'.'grup-Pe. Hierauf wurd.: '>>lr Verlesling des'!5iu-laufes, nänllich der Vittg:snche nnd Ve^ schwerden geschritten, woranf der Präsloeut eben ni'.r eino Allernative zeitigen: Demission der Regierung oder aber ein ditlar ri-smes Negilni' und d!.' unauöi'^.ibUche St. -t? lrise. Wir IN Sehlen Taten sehen. Die neue Ne-gieruug hat iu wirtschaftlicher .'diusi^l^t ivaltiges zn leisten, soll'das Volk, das sich doch nach friedlimer Wirtschasloentsaltung nud uugehenuiiter Arbeit sebut, bejri'digt werden. (5s geniigen am Anbeginn jeder netien Regiernug'^ära nicht unr leere Versprechungen: Das Volk will greiflmre Erfolge im .^ionsl.iIidierilng'?U'erke s'b.'n nud nicht vielleicht lediglich die einseilige, uiit ^^^!aMnütteln geslärtte ^Wicdl^^'^^in^ej^nu^ da!'er l'ejchie-deil. Der noruiale Au'gaug a'lc. di"ser ^!rise trägt dii. Ueberfchrst: Neutvahlcu. S4. Jadra schtlna nkcht znr ?^ortsetzultg der Tagesl,rd«ij uilug berechtigt sei, da der Präfideut die Ta«. gesorduung sestgesettt hatte.^ Sodmln ordnete der Vizepräsident die Abstimintlnst darübep' an, wer iu dieser Angelegeilheit recht Habe4 liegen die 'ötltffafsilng, Präsident Jovanos vi' sei korrekt vorgegangetl, stimmte die ganze Opposition mit (Einschluß der RadivB Partei. Wegen grösserer Klarheit' ordnete- eiZ sodailn all, dast eine nainentliche Abstim-lUilug vorgenoniinen werde, (^^rostcr Lärni. bei der Opposition. Der Tuilinlt steigert sich' derart, daß der Präsident die Sitzung unter-^ brechen uiiiß. Nach der Pause niird mit des» uanteutlicheil Abstiuitnitn«? begminen.- Dabo» entsteht wieder eiir großer Lärin, so daß dey Präsident die Sitzung aberinals nnterbreq chen inllßte. Nact) Wiederaufnahme der Sit« zuug ersuchte der erste Bizepräsidei^ RakiÄ die Abgeordtletell, sich ruhig zu verhakten^ daiilit iuan seftstelten könne, wer. für und velj^ dagegell sei. Als sich Abg. Lnkkniö^zunr Ware te ineldete, eiitstallden wieder LürmsAenku, so daß er sich nicht verständlich macheu konnq ^e. Seitens der slowe,tischen Klerikalen sielu^' Zllrtlfe gegen den ild der Millisterbank fitzen«? den ?Niujster Ianjiv,,der mit- scharselr WorB teu dat?auf reagiert^' nnd ansrilft: „Srbe uM vrbe." Nachdeut Ltikiniö gefprocheni .hatt^ legte der Vizepräsident die - Sachlage -ousev nauder. Nach lx'rschicdenetr Aiiseinauders^« zllugen ordnete <^r ilochtilals die namentlichs Abstiuliulinst^an. Dabei herrschte gros^'Spcutz nitng und Ruhe. Die Abgeordneten stimmteitz mit einem klaren „Für" lmd Wider"» UvO ter ateutlos(n: Spaunung Spannung wirdt das Resultat verkiindet: L39 Abgeordnet hattet: gestiutmt, davon stimmteu sür daH korrekte Vorgel)en des Präsidenten '137^ undl dagegen 112.. Die Radikalen empsingeli^ dttB ses Resultat ulit brausendem Beiscül^ Seitei^ der Oppositionelletl werden Protestruse' last^ Die Abgeordneten wiesen: mi^ disjemge»^« Radi?^partei, deren Vollmachten noch mch« verifiziert sind nild riefen:' ^Und^ 'dkese?-^' Der Vizepräsident stellte fest, da^ die rität das Vortpheli des-Präfiden^ir gebilliqj hat, tlud erklärt^ dasj man zur TagesordH nuilg schreite. Iovanovi<1 niinmt wreder dAß Vorsitz ein.^ Aog. Peciö verlangt das Wort« ttnd stellte fest, daß der Sekretllr die Rameq der "10 anwesenden Abgeordneten-'der Radiöch Partei, dereir Volliuachten noch nicht verip« ziert sind, nicht verleseil hat und diese ge,nSg des Artikels 6 der (^Geschäftsordnung da^ Recht habetl, aii der Abstimmung der schtiua teilzunehnlen. DaS Borgehen de^ Präsideuteil sei eine Verlelzungcher GeWstÄ orduiltlg gewesetl. Es komlnt wiedeo^ skur^ luischen Protest rufen. Präsident" Mvanovi^ erklärt nochmals, daß er strenge -?lach deitz Vestiulmungeil der l^eschäftsordnung-'vorge« gaugen sei. Iovatioviö rechtfertigt noch weis, ter itt feiner Rede feiil Vorc,ehen. Mch ejneq slirzen Replik des Abg. Pe^iö ordnet deq Präsideiit die Forjsepitng der Tagesordtuiua und die Abstiulinuilg des Budgets des ForstB nn'''!'^teriunts an. Die Majorität tlinimd daß Viidget an, worauf znr Spezialdebatte" Wep dl^s .'i.^andels'- iilid Industieminlsterium MB schrillen unrd, das ailch nach einigen kurzeztz Reden angenomnteil ivird. Bei den Abstim«? mungen batlen auch vier Abgeordnete'deq D^^euijets für die Regierung gestimmt, WSH> ri iid die übrigen sich gleich den beiden RalA dissidenlelt der Abstiulntung enthielten. —ln— '' Börft) Zürich, 27. Nlürz. (Schlußkurse Ligen, bsricht.) Paris Zl'Lö, Beograd7.^0, ton-don Prag 17'40, Nailcknd ,S 57l)'ÜO, Dien 000814. arsutget ^ c ^ '^l'IUMSPSPVWWW Vrager »rief. ^Die Bahlen, m Sarpacha^lchlaud.' — ??ach' klä«ge zum'«^irziasla'idlil. — Erjolge,aus »der Präger. ^'.x rL?/28. Märs."^' ' '''' den 'Wnhlfn ia iitnrpathonchland s)a-Iben d^-Äommunistcu 'tgestcg:. .Dlis; die.-^ie-^gierunq dieser^OpPosl.il'n^pnrlci !^nt ^unterl^lr müsftn, scheint sie nicht so -l'hnL-iweiters hinnehmen'zu riolipn.- 'denn der »Gouvernl'ur./von jkMrpathtiruf^nnd und sein 'Sti^lvertrcter lmirden nach Bekanntliade des x?S«chlerqebnisse6 nach Prag deors^U, nni an »zuständiger Stelle Rechenschaft üb.'r d'e Nie-derw^e der - Koalitionsparteien abznlegen.. Gewij-^ wird der Reqicrinksi'ivc..'.reter iln-'^chuldig sein; wenn 'ihnl niirllich eine Echuld 'vorgeworfen werden könnte, so wäre eö 'höchstens die, daß cr die unlauter: Agitation !mancher Parteien nicht energisch genu.^ ver-'boten hat. Es licsit jetzt in'der Hand »der' .^Hegierümg, diese Wahl at'>^ nn^ltig M-er-»kka^n, nnd-es erheben sich schon'Stimmen, dir laut die..5chettricbcnen nnd unlauteren lÄgitationen tadeln. Zwei- Tag.- . vor 'den .?^hlcn verschickte die ^l^rarpart^i'^vr^Post jliv die Notare^ und Posunnter l.nl f^ss.'.tschtev .'Arkttlar ,der 'ZivitveNvaltun;^ von^?Uu>war ntit dcr^Mittei^unq, dich die K(>?n:7mnisten iavs?dem'^WahUainpsf' aussseschieaeil scien;^ »eknen Tat? vor^der.?^>al)lunstep^lc^ ^Wahlmanövern -^le^ chet; es hat^^nerhalb der 'ÄoMtjon an (^in--^t^gefchli) wekc!^><»uch'bestimnlt zum Eitig «>d!^rfolg>g^ Die '^fozialdewetra- !Whe. Kartei ist^ mberzeng^^^^ der Ci?z der lÄ^vrmlmsßen' nur^^'den knltirrell.'n Tics« Wmd der Bevölkernng zitrückzufnhren. je!. ^Ideologie kmnm^u^ie lockenden' Gi^und-^ 'd<^»Kommnnismus^sehr entqeqeu.^Dc!^-MM - fin^iten sich'die'^mnmunist»n^^ll^chs ^mck^'^r'^^ewex.. NeMvahl, selbst wenn veine^ Man spricht/«nch davon, ' daß die letzten Wcchlm ii7»-5i^ia5horvstland . !?ls - E.^n--M^Hwtchilen"^in*P^ und Sena! für « M anstechen, werden soMm.^In Msem .Aalle ^swVrde eme AlzWnng Zenor HartLien' stattfinden, die^' dmnak^' fanvldie,t Ipckev. Die KovmmVistew müßten Ä^ann Äine Stimme an die A^rärpartei oibtroti^n, und ^' ^zivldczmokraten würden^ ein Senats» ziiMldÄ Svn der ungarischen O^po^tion - be« Ämmen^- Die Kreiswahllommission" l)at''bis ^jeht von W 'Rezirken acht kontraNt^rr.^M.'ch tklM '.Wahlgesch dürfenEiwnänd.^^ z^l'gen die jB !)enre schon über die kounneuden Berti^^r«:: ^iarpc-thorußlands Bestimmtes sagen kann. der Sitzung des ?^ehrau(^s.-.i ''V'>gab Minister Ndr^al Erklärungen betressL der Benzinbestcchnna^'ajsare av. Tcr AV'inister mit') darauf hin, daß lein Schuldiger par-donniert wurde. Da die Untersuchin;i noch nicht beendet ist, kanu aber niemand sagen, ob alle Cchuldigen schon erfaßt sind. ('! Z besteht der Aerdacht, daß die Betrügereien 'ei der Eicherstellung des (Gewichtes, der Zister» nen, den Zollzahlnngen usw. veri'lbt wurden. Die Schnldigen finden sich nicht nur in den Abteilungen des Ministeriums, sondern al-lenl Anschein nach auch in denen der Prü-sungskommission. Der Untersuchungsrichter wird sich auch nnt dem Zusammenhang der Benzinlieferung und den Fliegerunsällen befassen. Nur durch Aifälle sind die Glieder dieser gut organisierten. Kette'von raffinierten Bt'rbrech^n gefaßt^worden.vDer mate« rielle Schaden, ^ den .die Staatsverwaltung durch diese. betrügerischen ^Manipulationen erliNpn hat, ist verhältnisnräßig. gering, da das Ministeriun? >sich gegen eventuellen Schaden »^nrch Garantie'der ^ Firma .Naphta ^n. Eo. gedeckt liat;''Nmso grosjeru aber-^ist der nioralische Erhandfleck, (wie der Minister zu seinen! Bedanern konstakieren mußte),' den diese gewissenlosen Betrilgor^^erT^taatsc^r-waltnng.. zugefügt Kaben.^ Prag Hat sei ne:!>achte,'^ bisher^glänzendste Messe hinter^jich.^Bald wird man.vom ,,tsche-chischen Leipzig" sprechen'kkönnen..>Die?Deut-schen'mlSMordbotMen haben znm^erstenmal die' Messe,beschickt, auch'- tvar 'die' Textil-, Glas-z^iPorzellan-'Nud. .^ernmikindustrie sehr gut^^rtveten..^ Ungefähr .2000'erstklassige Firnien.>aren.beteiligt,. sogar ans.^Kanada und 'Mexika^ifanien^Ausfteller. ! Die.-einzige' SchönlMer InstrumentenindlPrie wird >Pragenttäuscht ^verlassen; - dass'Geschäft - in Textil' hat'nichd?>vollkommen befriedigt;' in Email^gefchirr'^wttrden i riesige' Mengen» ab-9^!lch^»^as Geschäft:!in.^.Aaschineu,;Automo-bilen,'^^)auptsächlich'il MotozycleZ war iHesrie» digend. Schwachi^warL^r Absas^: von L?i»er/ Seife und »Pclrfümerien.'''Ebenso in Holzschachteln gingen waggonweise nach Iu--qoslQwien Oesterreich Diis''?lr?attgentent'der Ansstellung war Viermal seh^'ge.s n ' Da die Kammer einen Antrag zun? P'.'n-sionsgesetz mit 271' gegen S64 Stim'n?;n ablehnte, obwohl der Finanznunister die V'r-trauensfrage gestellt hatte hat Minist:ron« sident Poincare verflossenen Mittwoch die Demission des Gesamtkabinetts üb^rr.:ichr. Die Tatsache, daß Millerand abermals Poi»?-care nnt der Kabinettsbildung betraute, wcist darauf hin, daK»e6 kleinliche Ursachen' waren^ die.>dcn.Mücktrjtt,. deS. Gesomtkabinetts .^ur ??olge,h^en,^''nnd daß Millerand nnter allen Umständen 'die bisherigen Richtlinien^der ftmtzöjischM^^Politik beibehalten^will^ yÄMscher- TvoilMpleg^ MÄIGM Jnlaa». Wieder^gelang.cs PaZiö, Serr der politischen Situation zu "bleiben, wenn vielleicht auch nicht für lange Zeit. Der rechte Flu-ge.l der demokratisch Partei,' mitihrer v ergangenen ! Menstag ftattgesundenen Sihullg die Proklamierung der griechischen Republik und' die. Beseitigung, der Dynastie t^cks-burg ^ fast>einstimmig beschlofsenl!^- E'Ndlich'^ kam es Mter^den Parteien zu einem ilom-promisj,'^^das. eine baldige Beendignnt^ der ifru^itlosen Verfassungskämpfe verspricht. -Weiters beschloß man am 13. Apri ld. I. eine allgemeine Bolksabstimmimg zu veranstalten,^ die die Beschlüsse der Kamnl«^r nach^ träglichchestätigen soll. Eine allgenrein.^ Amnestie soll erlassen werden, um jedermann v!i.Wie wir schon'-'berichteten,-ist in Augöra eine drohende (Kabinettskrise ansgebrocheii, weil die Nationalversammlung dem Berfas* sungsartikel, .der dem Präsidenten das Recht gibt, die Nationalversammlung auszulösen, abgelehnt - hat. Kemal Pascha:,benmyt sich redlich,'^ die ^^.^rise^ aus der Welt zu^schaffen, und die^drohende Spaltung der Reg:»irlmg5-partei'^zu' verhindern. ^Mit Rücksicht ans ^n Umstand," daft bereits heute 130 Oppositionelle 80 Anhängern der Rcgierun^p«i>.t?i gegenüberstehen, kann mit der Auflösung der Nationalversammlung' und mit der.Ausschreibung von . NeuMhlen gerechnet wer^, VoUttAerende S^rSle. a—. Die Beograder „Novosti" vom 27. d. M. enthalten in aussalleud.er SKrift folgende Notiz: .! . „Schon seit ewigen Tagen wird w höheren Militärkressen von einer großen Asfäre gesprochen, in welche die Generale OtanoviL, OstojiL und Tucakoihk verwickelt wären, . " Dieser Skandal habe in Offizierskreisenj einen tiefen Eindruck hervorgerufen. Es^ wird behauptet, daß gerade wegen dieser Af-' färe der General Okanovie gezwungen gewe-^ fen wäre, um seine Pensionierung anzusuchen. . ^ V . Insbesondere wird auf einen mysteriösen^ Brief des Generals Okanovi6 verwiesen. Anlaßlich dieser Affäre, die in Militär-, kreisen auä? der „Generalsskandal„ genannt wird, hat der Äriegsminister General Penä^ vor einigen Tagen im Kreise einiger intimer Freunde, ungeackitet der pflichtgemäßen Re-^ serviertheit,' sich zu folgender Bemerkung herbeigelassen: > -. j „Ich konnte zwei Generale pensionieren' und in gerichtliche Untersuchung bringen, doch wurde ich daran durch höhere Faktoren behindert.^' ' . Die Verschleierung dieser Affäre, weil sie auf verfchiedene Weise ausgelegt wird, übe« einen schr bösen Einfluß auf den Geist deS .Heeres, in dessen Interesse eS läge, diese An-' gelegeuheit ins Reine zu bringen. Es sei nicht unmöglich, d^ß die Entschleie<, rung dieser Affäre eine neue Phase in unse-' rer politischen Situation verursachen könnte nnd daß die Rechnung jener, die gegen die Einheit des Staates arbeiten, verdorben würdes j- ./ Es wäre wi'mschenswert, in diese Afsär?, ohne Rücksichtnahme, bevor es zu spät wird,' volles Licht zu bringen." - vr .. So die Beograder „Novosti". Was den mysteriösen Brief des Generals Okanoviö betl^fft, so soll er Andentungen iiber die stcilz der „Weißen.Hand" enthalten haben,' welcher Organisation der General die Schnld an allen Unzukömmlichkeiten zuschreibt, die-daS^politifchc^Leben im Staate beherrschen. Mckm. . Das neue sranzöpsche Kabinett. neue Kabinett weist folglnide Zusainmenstel-!; lung auh7 Präsidium und AenßereS Ps)i /o-rs; Inneres Selves; Justiz Lefevre-Duprey,? FinanzenMarsal; .^ndel Loucheur; Unte?-^ richt de Jouvenel; Krieg GeneralxMagino!;j Oeffeutliche Arbeiten Le Troquer; Kolonien^ Fabry; < Marine Bokanowski; Ackerbau Pa-! pus;^^Sozialpolitik"Daniel Vincent; befr Gebil^te>LoniS-^Marin. Die Regierung' wic!^ sich« Montag der Kammer^ vorstellen. Magi-< not erklärte, die. neue RegierungMrde alltüSj daran setzen, die Repntatioti Frankreichs herzustellen. In erster Linie müsse die Disziplin im Beamtenkörpcr eingekehrt werdend Die für den H. April in Aussicht gestellte« Kammerwahle» dürsten eine« Uufschuv er-i sahrea. Im neuen Kabinett befindewiich an».^ ßer PoincarS nur zwei Mitglieder der srü«j Heren Regierung: KriegSmwister Mazinot und Le Troquer. Die Anzahl der Porte^mitt leS ist von l4 aus 13^erabgesetzt worden^: — Der „Unabhiivgige >»euwk?atyche Klnb".^ Bekanntlich ist Mwister PribiöeviS mit sti«i nen Anhängern anS der demokratischen Par-. tei ausgetreten nnd hat die ^Unabhängiges demokratische Partei" gegründet. Bei dev am MittwoK stattgefunden«; kou^iluieren-, «»«s (Nachdruck verboten.) D NiMMM». einer Mtwscha«spleleria.Zj Mo»M pou .Gebh. SchTdler-Peräsinl. durch die Stuttgarter . RoMM^-G. Ackermann, Stuttgart. eiu mia!t stlic l'^n.'än'd^-rt.e S'a'ck)-Äbcrdoli?!c^n^ 'vii^.rl.ieß er .Hia.us'uud !uch 'in idiais So>auspi>e!Iorfee, ldas in -ideÄ Viah n^M^seS J^'ie d-r.! ch.st.^so ldaiß oft^lsein ck'geN'eS Wort N'icht ^lorstmid', >d>a sich^ «all-eÄ, n>as zu in. TsM t<'.r, 'dor ^fstvesse IstlM viarwau^W^'u Inx^i-l^en B<'-j?^iieihu!Nj?ic?ir !h>atte oder sn'c!)t<'^ ltlort «t-rois, w<^r ^ gewissermaßen Notwendigkeit, das ^lciffee ^^,X^ö'henwaIhn", wie «diic Iim^ier ld<^r Schcin-t'isipweil'künjst «il^r '^da'lwmlboiknil iimti'r s-ich nen. ^»'Ml'cher Isay ein Uinis-iche^ Uu^ll^r 'den UAntdM; Mldonr I^lies oi'Nl^-.'g'^us-'l^k ilmr »iird most^'n Kah Viflsnitaicht haitte, -.M sich .nsle'> von berMlinst ^^Mch^deMWucrwLHItoir P^alze. ^ ll^ 5^ier allein traf man Kollegen imd Kolleginnen aus aller Welt, sah Gesichter, die man längst vergessen hatte, hörte von neuen Unternehmungen, konnte sich mit di'rchreisen-den Direktoren bekannt' machen oder fand auch gleich irgend ein Unterkommen, wenn auch nnr'für !^ge. Eine richtige.'Cchanspie-ll^börse 5^te' sich im L?affee ^Größenwahn entwickelt./ Da saßen so viele der lwm Glück nicht Be--dachten alle Nachmllage bei ihrer Tasse Halb und .<^alb von Tabaksqunli'i umaebeu, oft in si'irchterlicker Enge, zwischen Männlein uild ''^^^eibleiu, zniauimengec^uetscht, und haschten nach'''einer Perdienstmöglichkeit, nm vielseuht am Abend mit hungrigem Magen heimwärts zu wandern, denn eS hatte gerade nur noch zu d''N'paarMennigen gereicht, die der twffee kostete."-^^ Gleich am Eingang als .Hans Walter eine Tafel: „stunde bitte an der.^ Leine zu süh- Aber kein 'Mensch dachte "/daran. Der Scl)auspieler ist iui allgemeinen ein Tierliebhaberl und so konnte Ulan die unglaublichsten Excniplare, nlituuter auch allerdings teuere Rassehunde, zwischen den Tischen>beobachleil, wo sie entweder mit Zärtlichkeit gel)ätschelt, ulit Zuckerbrocken — es gab zu Ansang des ^triegl'S uoch ausreichend Zucker — gesüttert oder auch ärgerlich beiseite gescholten wur-zudringUZ Germl'cht wurde auch von den Damen, die eine meist auffällige Toilettenpracht bevorzugten. Ganz deutlich konnte man übrigens feststelsen, wer zu den „Palmarumbrüdern" gehörte nnd erst setzt nach Berlin gekommen war. Während die ständig in Berlin anwesenden Künstler und Künstlerinnen meist il)-re Stannntische hatteil und sich einer ruhi--geren Eleganz beslisseir zeigten, putzte sich das Provinzmädchen mit allen ihren vom Winter her so „bewunderten" Bühnenfähnchen lieraus, uin Effekt zu machen. Da sah man denn ost das seltsamste und geschmackloseste Farbenspiel, denn was im Rampenlicht noch so hübsch wirkt, erzielt im grelleil Tageslicht meist eine gegenteittge Wirkung. Mit Mühe fand Hans Walter einen Platz an einem Tischchen. Die Kellner schoben sich mit den jtaffeetassen laut rufend durch die Gäste, die auch die Gänge besetzt hielten, un^ geachtet dcs ärgerlichen Rufes von feiten des Geschäftsführers: „Der.Gang^ muß.^freiblci-b-n. Kcrri-liasl°n!' Man^feßte"^ einen MomM,^wnrde7^ genlfcn lmd.stand wieder ' Auch Feldgranc? tauchten auf/ Kollegen, die einberufen waren nnd einen kurzen Ur-' ^lb erhielten. An allen Tischen sprach man über Theater und die zurzeit ^ elenden Ver-^ dienstverhältnisse,- überall wurde.. i^tMrt, auf den^^^ag. der sie „entdecken" ließ! ^ .Hans Walter war^verettS^inigermaßen av! dieses wilde Purchzünand^r gewöhitt, er^ wünichte- aber, nicht meht^tig zu haben,^ die dicke Luft ^nz»atmetr?«nd.^gleich allen< anderen hier sitzen z»'müssen,PW^ewe Aer/»! dienstmöglichkeit zu sknden.l^'> Er traf einige Bekanltte^' wttM^:Hände-! drilcke, ließ sich ausfragen, sagte, was er str gut fand und nHm die geschSfttiHen.W^s> hin, wie sie ihm gegeben wurl^n^ ^ ^ ^ Ein scharfer Beobachter fand Hier, ein- gro^! ßes Md, Auch-ohne Mühe entrollte 1ich jsB! dem der zwifc^n ^diesen ewiff. plaudernden,^ manchmal aufgeregt schwatzenden, meist aber doch ^harmlosen Menschen einMld !Schausp!elereleNds.. . ^ K . - ,'j Da waren halbwüchsigecher^n Mit groB, her- .Geste nnd ebenso, großen'Hcmdkragen,i blaß von dem ewigen.Aufenthalt und schlechter Ernährung, aber ^erzeM, daß ein 5tainA oder Matkowsky' in ihnen! steckte, und alle schimpie'td über die Vcrlineq! Kunstclique, die jedem jungen Talent, den Eintritt .jn das < ^.der BerKhmtheit - ver-' wehre. / An OsöeretMvWten" oder ^ so^minteu!' „Meerschweinchen-^—- -sastierefideu kleinen,i Bühmnl — fristeten sie ihr Leben, dort als! Chorist oder Swtist^ür wenige Mark, dann wieder als Vertreter bedeutender Rollen auf kleinen Vorstadtbühnens Und alle wartetest. 7?,NM'" ,MSVvv?SSk Ztitüng»7 dsn Vnsammlttnst wurde Herr Dr. Edo Lu-kiniv zum Pwsidonte» sicwcihlt. Die neue wird schon n.rr 1. April .d I. mit d^'r !)ermlöacibe cin.c') Orc^lins beginnen, ,^ur Wahlkampagne des Fascismus. In Provinz Nivicino sind vor einigen Tan.en ^ros'.e Landt.iiUer von den Fnscisten woideli. Die Grundbesitzer hatten sich cleiveia.'rt, die Mitwirkunji der fascistischen ''^l2 l'nm Abschluß von Arbeitsvertiä-lien i'.-.id b.'i der Zuteilung der Arbeit zu qe-stattcn. — In Mailand erscheint ein neues, v>.in Armaudo Maz.za «'"leitete? fc'scistischeS s^l'titel^: ,.?a (brande Italia". — Die v'-enneser Ortsgruppe der repnbliwnischcn sj^lirte: hat vor einifien Tagen aus Rom ^icichricl't erbalten. daf^ '' Partei Nielie?7 der ^zahlreichen fascistischen f^etvalttaten auf jede weitere ?^ilihlprypt?^t!nda verzichte. Die italienischen Republikaner werden aufsief»r-d^rt, wenn innner ^noeilich zur Urne zn geyen und die private Agitatil^" lertzusetzen, im übrigen aber den (Einschränkungen der büc- s^re'beit unter dein saseistischen aime Nechnunss .',u tragen. — Wie die „Voce repnbliana" berichtet, ist in Bari eine republikanisch?: Wahlversaminluug ulit Gewalt siesprenqt worden, wobei sich namentlich zahlreiche Frontkämpfer, mit einem Soli-ie des Trientiner „Märtyrers" Cesare Nattisti an der Epihe, hervorgetan haben sollen, — Proklamicy'mg der albanischen RepU' blil. ?>oie aus Santa 57"'- anta genreldct wird, hat die albanische Nationalversamm-die Republik vroklamiert. s^-iir i>ie re-Pubüfftniime StaatHform s>?sten fast 'l,, asordneten gestimmt haben. (5in ans vier ?)?itgliederrk l'.'jlehend-'!- .^uit wird di^ Ne--flentschaft übernehmen, bis die neue '>>crfas-snnq s!':' ''k'migt sein wi'-d. ' ......—lIZ—' TageSlhronik. t. Der neue Prösidcnt Staatsrates. ??ie ans Beagrai) berichtet wird, wurde Herr Tr. Mihajlo PoliLeviL zum Präsidenten dcS t. Schwere Erkrankung des ältesten Sah-n?ö dcs Exkaisers Karl, aus ^equeitio l?pa"'-':l) l'^rlchtet wird, ist der älteste Cohn des Ei)kaisers Karl, Otto, an Äanchtt)phus crlran'^^. t. Ter Perlendiebstahl in Graz. Wie ans . Graz gemeldet wird, hat die Staatsanwaltschaft die Anklagesckirift gegen die Gräfin Conrad-blonradsheim fertiggestellt. Eie lautet ans Diebstahl. Die Echwurgerichr.^ver-' Handlung soll schon in einer der nächsten Wochen stattfinden. t. l .....' :?? rnssis'" :: Ätaatsman. nes. Wie 's Riga gemeldet wird, wurde Davidov, Mitglied des allrnsilslose an. llnterdessen kam die Mutter Heini und wollte ihren: Kinde zil 5>ilfe eilen. Zerr streckte die Frau durch zwei Schüsse nieder. Hierauf nbergos; er sich selbst 'nit Aether und zilndete sicli au. Atts;erdent feuerte er zwei Schiisse gegen sich ab. Frau Vrielnialier uud ihre Tochter sind tot. Ter schn,crverlehte Mvrd''r wnrde j^krankenhaus gebrach!. t. Heimliche S:?^i^apsbrennerei in Aus;-land. die Kopenhagener „Verlingske Tid?".de" über .Helsingfors erfahrt, ergibt sich ans clne'' Moekan^r „Isvestiia" erschieuenen Etatistis, das; im Jahre 102."; in jedem l^onvernenwnt gegen ti-iM Prozesse wegen verbotenen Echnapsbrennens znr Be-handluug kanten. Es wird berechnet, dah L') Prozent der Bevölkerung Branntwein herstellen. t. Mssturz in der Krim. Im Bereiche des ns von Cel'ast?'p''!l löste sich ein "^elsstni'l ins Gewi--!!!.' von Z.'ntnerir ab und stiirzte, grosse Teile des westlicbeu .^'^afens zerstörend, mit furchtbarem Getose in die -Tiefe. Weitere .velsstiirz" dros^en. t. Prähistl'rischer Schädelsund. Wie die kalifo'nisc^)eu Blätter berichten, w'n.'de bei Ausgrabungen in der Nähe der Ltadt Lov "'lngeoS ein nienschlicher Schädel gesimden, dessell Alter von deu cnf üw.i»00 Iabr«' gesäjan^ wird. Der Schädel lag 'N einer Schichte von Plvc>cänschiefer. Der Cchä-deltvpns ist älter als der des Neandertalinen-scben. In der Nähe des menschlichen Schädels wurden auch Skelettreste eines Tieres mit säbelförmigen Stos',zahnen gesunden, —HI—' Marburger Nachrichten. Maribor ^'9. März. nl. Fünfzigster Geburtstaft des Generals Rudolf Maister. Gelleral Maister begeht heüte seinen 5)0. Geburtstag. m. Todesfälle. Aul Freitag den "5;. d. erlag der in der Bo.^njakova ulicn li! wohnhafte Gefangenaufseher Franz Krajirc eineui schweren . bracht. ' nr. Meldnngöplicht siir Rcservennterosfi-ziere. s^irnnd eincr Zuschrift des Dran-dl.'.nl..?'.?fc>ni!nando-? in Ljublsana Hab«'?? sich alle in Maribor nwhnenden Reserveoffiziere in d^'" >'on' 1. bis einschließlich 7. ?^vril svon ^ bis t! lihvl in der Kanzlei des städtischen Militäraintes sSlonl^kev trg 5^/j) zu uield"' Dkr w ^-I-NII «nc'sinnyn-, ciiikr ^Nsäüriqrtt licii bkfnllcn. Btvor »INN sik »och in? Krnn- m Biri WMm. tatiqc 54 Iahro altc Grschäft>>flUrcr! k.>uhmiS «ransvorticrcn lonut!-, halt? si- iic-'n-ti! <^usta» Z?rr hnttc vor ciniqcr Zeit mit dic- rcits ciiimn lrüstiqc» Kind- da-Z L>dni „c-'nt'n,iichtcr m. Vierter SpcndenaltZweiö der Stndien-bibliothck. Seit dcr Verösseutli6)uug des Spendenans^veiseS am 7. Feber l. I. lies.'n nachftehende Spenden ein: A. 5>olz. .^xrr Dr. Glan("nik in Siroki breg spendete ioeitere .^8 Bretter siir die Eiurichtnng der Biblio-theksränlne. — B. Vncher: Da? Ehrennlit-glied dc? „ZgodoviN'^ko drn?tvo" in Maribor, s.'ierr Dr. Panl Turner, spendete 2-' Bände älterer Literatnr von besonderen! bibliographischen Werte. Weilers spendeten nachbenaun.te i^'^erren Bücher und Z.'ilschrif-teu: Theologieprofessor Dr. F. Kovaei'1 Z.') Bände; überdies erhielt die Bibliothek durch dessen Verniittlung weitere I5)l Bände auS dem ?(achlasse des verstorbeneu Dechants von Lsntoulcr, Josef Oziuec; der Bi'irger-nieister von Maribor, Biktor t^vear, 1'!, der RealitäteubesilM Elavko PotrL in Kreenina Ili', der Feldknrat Ernst Trstenjak l, die Professoren 5^>ntter I, Glaser 3 und Dr. '^"s.''l'lo l."', der Direktor Stabes l, dcr .^i'aplau Ma-tisa Krevh in St. Peter bei Mari bor 'n'», der Grundbesitzer Josef c'n5 in Zenil 2, der ?)!:-nister z. D. Dr. Niko Zsipanni^l 1, Oberreui' dent Franz Repi« 27 und die Solol>la ^liiva in Maril'or 3 Bände. — Seit den, 7. Fe'i^ r 1. I. vernlehrte sich der Ai'tcherstand ü.'N Bände an Speiden; au Pflichten'niplareu liefen "Ii Werke ein, (ll» Bunde nuirden ae^ kauft und 1 Werke, in? Tansu)v'ege '.".we.''''iek>. Daher zusainmen un? '1(Zl Bände. — De.^'i Kur-^toriuin spricht noch ans dies''!n i«: für die gedeihliche Förderuug dieses so wichtigen Knlturiustitntes allen Gönnern den ae ziemenden Dank ails und i>i!l t, zum ren Auöbau dieses geistigen Asyls weiterhin das Bestnröglichste b^'!'.utragen. m. Plajjmusik. Bei giiustiger Witterung findet morgen Sonntag am Trg svobode eine Plahnlusik unt uachsteheuder Vortre.>ic'-folge statt: 1. Parnia: Auiazonen, Marsch. 2. Rossini: „Tancred", Ouvertiire. .'i. Schön-Herr: „Aus slanuscheu Kreisen", Walzer. Wagner: Einzug der Götter ins Walsmlt alls „Rheingold". 5. Cntt'tana: Fantasie aus der Oper „Der Kns;". <>. Dvorak: „Aus schönen Tagen", slawisches ^l^otponrri. 7. Rendla: „-t7.te Kln^^^", Marsch. ^ nf. Hie Generalversammlung d^r Genassen-schaft dcr Friseure nnd Nascure de^ Maribor findet «?i!i ^'^onte.g, ld<'n lZl. M. INN 14 Uhr in «d^'r Rest.ii'retic'n ..Zur Pilsi?er !)^lierau<'llc" ^Tat^tenbecb'^va iiliea) st'a^t. Die ?)?Ä'.^s!ix'>dei.' lverd-i"!! cn'i'iMrdert, nols'^aW-; zik 0''l. M. N>iid vvr'' Rodcktcii'r B. Borki» ,.Uc<>er Wilson" einen Vortrag hallten. Be^ giinn IM? 2s! lihr 2i; Rep 5ia-li)arina, Jahre, P-ivat^', Slovenska t-'lica W. -- 2:-).: Krai'ic Peter, Jahre, Bet^l-^', Pobre/.sa cesta Koll "üllbert, 2^ Jahre, Kellner, Rn'ka cesta l:^. — 27.: D')Mt>'.f Albin, ,l l Jahre, Jurist, Kreevina; °;nidor-V(ilan, .".7 Ie.hre, Privater, Sodna uliea 2t^. Spriuger Therese, .'^l Jahre, Vorars be!«^ /.-.lova ulica ?: Krasnc Franz, ü! Jahre, Ansseher, Io!^e Vo^njakova uliea ls'I !^'ednik '^''?!iria, Win.'^erin, Ko-^ak '?>'iu'^>.iretl^'e, 27 Iabri', Saktlerss galiin, Kranlenhans; Ba?>' Josef, >^ahre, Schi'./^svan" !'hans. - ^ nl. Ten ärztlichen Inspektionsdienst in der teinnsendei^ Woclie versteht .Herr Dr. K« IplNiic, (sanlarseva ulicn l. - >>.,< n,. Nachtdienst in den Apothelen. Den! 5cachtdienst in der nächsten Woche versehen! die Sl1iuhengl'lapots>ele Sircik, Aleksandros va cesta, ulid die 5)l. Ailtonius-Apoth^ke, Albanexe, Franlopanova uliccr. > / s<^,as;?hcimnisvolle, Mariettai Trilbv, ->'>esarbe, N'ara ^^lasarjeva und dis 5)arsenvirtnosen Gebrüder Ml^istler sind dis 5''ailptatlraktionen des silublBar-'Program-nies vom ll',. bis März. Am Klavier Pe^ Po Wililerhalter. - ^ ^<4^ * Cast» 5>ente' Sonntag bei sch'Nier Witterung von lihr früh an osf.'/l^ Nachmittags svielt ein Pianist, al'endS daS Zigennertrio. W^'il'rend der Pause sillgt ^ SVZ >. Gaftl)aus Änderte, K.'troZka cesta. Morgen Souutag das übliche Frlihschoppen-, sonne Abendkouzert einer vorzüglichen Salon« kapelle. Bekanut beste Ki'iche, sowie ausge-nnililie '^^^'einperlen. Keine Preiserhöbnng^ Täglicher Anstich de? beliebten Göher Bockbieres. — Nachinittags ^konzert bei dee „Linde" in Radvanje. .. ^ sFL'!-':^shc'?ns-'»'k?ft Wlt'^rn''^' konz^'-^B tiert bellte beinl Frii^-schoppen und beint-?lb>'nd!'^n?zi'vt iikit der Salonka'/P.'ss?? >)albwid^. Cilltritl n-ei, ?ei:r ni!??er aii^inert'anr genlia^l^t. beisonder^ ^^>t.'ill'u!u?^ic'^ v!ili>t'ig le'lseli.i>i.ert nicht er« bä!-t!ich ist, er ist da^dnr'.b kl Sticksto-ff« . .. Be? d.'r F-irnia 2ll!ton Ton<'ie, Al!e?san« ^tenenzuchtör - Z^jauunenknnst. Die^^'^rev^a^ ceita 'li'ir s>^mtlich< innlellknnst nuserer hciinischell Bie-j^^Ge,!nii>mrl<'n nn>d' in auch lloinisten :ollntag den 30. d. uu: M'>ni'',>e a?bg.'gebell. Feuilleton. ^ Milka Grgttrova gestorben. Dieser Tage - starb in Beograd die älteste serbische Schauspielerin, ^''^ilka Grgurova, im Alter von Jahren. Die Verstorbene hat zuut ersten iMale im Jahre 18c;4 die Bühne lietreten ilud ^war lange Jahre Mitglied deS im Ialire 1868 gegründeten serbischen Nationaltheaters. Der unverstandene Schönherr. Dein deut-.schen Dramatiker Schönherr ergeht es in »Italien allem Anschein nach nicht besonders lgut. Eine Nachricht besagt darüber folgendes: Iul Quirino-Theater fand die erste Alif-tführung des Dränlas „Frau Suitner" von 'Schönherr statt, das, obwolfl die Titelrolle tvon Frau Emu,a Grammatica gespielt wlir-de, nach der ersten Aufführun-z wieder ooin Spielplan abgefetzt wurde, da das Th'.'ina, .wie die Kritik besagt, dem italienischen Pu-chlikttn: unverställdlicl^ erscheint. Ehrung einer spanischen Dichterin. Die -Dichterin Donna Blanco de los Aivs erhielt ailv del! fanden der Koillgin voi? ^^panieu feierlicli das Großkreliz Alfons des Zwölf-lteu. Die so Allsgezeichuete ist nicht uur schaf-^feude Dichterin, soudeul geniestt auch auf dem Gebiete der schaffeu:?nden literarischen Kritik ein verdientes Atlsehen. . Rekrologium. Iu Paris isr im Alter von 75^Ja^rW der.b.erttnnto Retcorolotze ^ro^.^ Alfred Angot gestorl^en. Angot schrieb ner uia Erde. Sein Lehrbuch ist auch iili Anslalid weit verbreitet. Als langjähriger Direktor der französischen Jentralaustalt für M.'teo-rologie erlebte er vor wenigen Icchrell noch den Schmerz, sein ehrwi'trdi'ges InftiUl! ihm eiltgleiten ilnd zerteilt werden zu sehen, da seine akademische Traditioil sich nicht da^n verstehe,! konnte, dem in Fran'^reich b'.son-ders schliell nllfstrebenden Flugwesens durch die geforderte Praltisch-uleteorologiich^ .<^^ilfe-leistung organisatorisch eutgegmzukoinmell. Eine Sev<"n-.i.,^.'--. sn Zagreb. Uuläu-i't I^'llld inl Rabinc's des Bereiiles o^sl.'^--^" !n Zagreb !'^lt°r»cn. An!iot schrick Thcatrrn«tizen. Ali, Lnpji.icr Tladtllica., GaslÄicl Voeqra!'!!? Sil'^^'/soiclenlrm. ^ r« Unger, a'" Hanibnrger Tha!ie'^',eater di^ ^tmnödie „Die ini-ere Stiinnle" von Dario N'icc'-'d"'>' uud ani Fraussurter .^iänstler-theater das dreiaktige Spiel „Regiswiudis" vo'r Dietzenschnlidt zur Uranssül)rilng. — Anl Natioualthealer in Ma'nil- ^' ging das Nibelungendvaina „Kii^nihild" von Panl Erl,st, der bei-eits c''" Brin''/.'^e^Dra-lna schrieb, 'rit groslein Erfolg !- S^'ne. — In Berlin starb vor knrzen, an dell^F-olgen nilev .'^üsteubrnches, de,, er sich bei eillem ^li'rze zl'zog, der langsährige Scbanspiel-Krittler dor Berliner „National-^^'itung", . ' .......... I""», fni) tinai einige angesehene Ukrainer beteiliqteu. Bei dieser Gelegenheit sprach .«^-»err Wassilij Woj-tanowSkl) über die revolutionäre Ideologie des grossen Dichters. Eine ukrainische Stu-deiltiu brachte geuu'ihlte Dichtuugeu Seveeu-kos t'^ilin !l'.ortrage. Die Feier trug eiuen recht herzlichell Solidaritätscharalter.' Lubomir Rozycki, der bekannte ^»oluische Koulpouist, ist vor einigen Tagen in Prag eingetroffen, um lnit der Operndirektion des „Narodni divadlo" die Inszeniernng seines --------luliiaing^' .^ragooie twil Neiuhold Zickel, kam am Frantfnrter Schauspielhaus uud gleichzeitig am Stadltheater in .Halle Ullt Erfolg zur llransfüh-rullg. Karl (^apels ^N!eisg?krölltes utopi-jtisches Drama „W. 1l. R." (Verstands llui-.Robots) lunrde i,n Stadttheater iu .^'Nsseldorf luit grossen! Beifall n,!sgeilonlnlen. geringerer Erfolg war diesen, Stuck bei der Erstallssiihrung iu der „Eoulö-^le des Ebanips EllistZes" (Direttion Jaques spÄen^^^ ^P.an Twa;^dowM^^^^^ ^-ra^ösische besorgt Dr.^Ka.u.s" IM- v: Aner> nu/?äolMM':.SlNA.! ' li.'n der Beograder S'.'su'n''ikelc'rtrnppe. Znik Anffiibrulig g^'l-l"solg-?.>' „Djido", ein serbisches Boltsstnck von Beses linovi^", „Die .^x^chzeit des llro.^", ein Trans ersvicl des sri'ib dahingerassten Dichters Mi-llltin Bosi(^, „Der unglaubliche Zylinder Sr. Maseslä des ^'tönigs Ehristian" ein Werk deS jungen serbiscben Dranlatikers Ävojin Bu-kadinonil". Branislav NnLit: ist mit feiner charakteristisäien Koinödie „Der .Herr Abge-ordne!l.'" vertreten. De Kritik spricht sich än-s;erst belobeild über die Erfolge der Tnlppe aus. ' Berteilnug des B-i^z^c-Prcises. WiZ au^ Paris berichtet unrd, wnrde dieser Tage dortselbst zmn zN'eite,r Malo der Balzac->''reis verteilt. Er nel ans drei Srs)riftstcller, namens Alidr^; Therive. Pi''rre Do:niniguz nlld Panl Regnier. Letzterer ist ein De-kname «iu- eine Fran, deren Ronian noch nicht erschienen ist. Die Roniane der beiden andererk Preisträger sind bereits erschieilen, Eine Van Goghc-?lusstcllunfl in Basel- Dlese Ansstellnng, die in der Zit'unsthalle in -?^asel veraiisialtet wurde, vereinigte übe? Geinäld des großen Meisters. Der Ans-stelltuig wobne auch der niederländische Ge-neralkoiisul bei. «SS?« .««irvtTir zkiruAd»« MiMMWWiW üiaiw Ljubl. Lchr^instolt für mod7':ne» Zu« schneiden eröffnet dcn 2. «nr-z für Zuschneiden ntlch dem eichenen Sparsnstcm. Einjchrci-burrgen im Ickten Enale der Restauration ^ovie, '-Letrinjska ulica, täglich (au.'ti an lEonntaqen) von bis 12 und ! l bis !'.> Uhr. grati-^. ^ Di^ ^'citnn«^. M6 Vettlmer Nachrichten. .' p. ^ie Wohamrqssrage. Auch un? blieben die „Freuden" der Nachkriegszeit nicht erspart ''^s>ot>nunsjselend, Wohnung^sral^e usw. kennt cln6) unsere Bevölkenink^ sehr gut. Die D.'olplunst'^klm7nlissir»n sollte nati'irlich tragen, etwaige Mißstände zu besciti« gen, ftritngc Fälle ciner gerechten (!i^rledi-,gung.zu.^uführeu, um in die,.». V'^iusicht lin-zu wirken. Wir wollen unserer Woü-nllnslsiomMission keineswegs den Vorwurf QM/r mangelhasten C-ieschastssuiirung niachen 'WM diirfeu wir nl^er die Tatsache nicht licht lassen, daß Bl^schwerden Hinsichtsich Wohnungc'srage in der ?nge4ord« -sind, daraus lünweisen läs;t, das; doch Nebelstände gibt, die eine baldige Bc-«seitiginifl erheischen. p. Das erste Z^ufiballwettspiel. .^'»eute C.mn« ^ag wird hier liei schöuem Wetter da?? erste der s^rühjahrssaison ausg^trsaeu. flinser Sportklub wird diesmal gegen die fiie-Srxveil der Sportvereinigung „Rapid ' vU5 Vwribor spielen. - - . / ^ ' 'p Generaloersammluug des Dcrjchöne» j^gü'vereines. Heute Sonntag s.ndet ^ iAHr nachoüttags im Vollsgarten-GaUniS jdfe diesjliyrige (^encralvei sannnlnn^ des Kiefigeil VerfchvnerungS- und Aremd^nver-Ke ha sverei neS statt, - ^ ' - . > p. GeriHtSsaal. Dieser Tage kmrde die 27-ljäMtie''!^-rz^uioenmtin Mat!,..^>e Plochl aus. zStrnjSLe bei Pwj zu vier Monaten schlveren 'Kerkers veiurteltt, weil sie in -<^reg bei !iu St. Ilj uud ^eevinaPtuj verschickte Betrügereien verübt hat, — ^e 23-jkhrige Arbeiterin Maria miS Botkovei Mui ^at iljrer Dienstgebcrin Elisabeth v^ol im Dezember v. I. vers^iedene k^e-^nstäisde ilnd l^Id entwendet. Mar!a patte sich i^.)egen Diebstahls vor (^erickst zu ^rantwortett und wurde zu zwei Monaten ^chwcLen?Aer?ers-vecurteill^.^^^^ . . Mier «achtichten. Bokallouzert. Am Sonntag den M. d. jbewnstaltet die akadeinische .Gesangsverei-Aiguug „Bollan" aus Zagreb iin Maale des Narodni dom ein Vokalkuvzsrt pmt einem . Polizeinachrichteu. Vor einigen Tagen Mrde auf der Reick)sstraf,e bei Lkossa vas irine silberige Uhr init^iette gefunden, — «Herrn Fritz ßocher in Tolgopolje ist eine MolfstMdin zugelaufen. — Anläjilich einer ^usdurchsiuhung in »^losja vas fand man «oe 195 Zentimeter lange und 170 Zenti-vleter breite Wageudccle. Die L^efitzeriu be-k^tet, die Decke auf der Reichsstraße Celse-ZBojuik gefunden zu haben. Der eventuelle Verlustträger möge die Decke beim l^ndar-tmerleposten'in Vojnik abholelu TSdlicher Unfall. ?lm 30. d. wurde die LMHriqe Nesit^rstochter Maria (!?ede auö ßl^trov^ tödlich verletzt. Sie wurde von ei- Holzblock, der durch eine Riese herun-itergelassen wurde, ain .<^opfe getroffen. Äie rSerunglüclte starb schon aus dem .eimtran!Z- -ÜI- TheÄtr und Kunst. BWrtck« ßeS Ratwoaltheaiers in Matibor jj^amÄag den 20. März: „Die verkaufte Braut", ^stvorstellung anläi'jlich de!? 'iM. t^burtstages dos j^ompouii't. lk H.^metana. (.'eterr Lri^aj aus Zagreb als jClMntogl den .AI. März: „Die verkaltstl'. X^-^-Araikt", t^astspicl des 5^errn ^tri^a» r avs Zagreb, " .. .5^.^ / lköntag den 31. Mörz: 0jeHlossen. einmalige Moftfpiel der i^pertijnn» sLngerm 5^rau Debicka entfällt wegen un« porhergejehener Schwierigkeiten. Dais Zhccl-terMuK.'.anl. Monta? geschlossen. ^ ^ - - Verahard ShawS grStzter Theiter-triumph. Die Premiere von Shaws „Johann von Orleans" im Neuen Tl)eater in London mit der vielgenannten Tragödin Tl)oruditc in der Titelrolle war das größte literarische und künstlerische Ereignis seit vielen Icihren. Die Aufführung war nach denl einstimmigen Urteil bewunderungswürdig. Besonders wirkte die .Krönung Karls des Eiebeuteu durch Il'lianna. Das Stück wird als daö Lebenswerk Shaws und als seine reichste Ar« beit bezeichnet. Die stritik behauptet, daß er stellenweise Shakespeare cbenbiirtig ist, Klno. ?. 1. MariborSti bioskop» noch heute und morgen Sonntag gelangt das Herrli6)e Filmwerk „Die Bohenie", nach der bekannten gleichnamigen Oper verfaßt, zur Vor« sülmlng. Es gibt über diesen Film im ail» gemeinen nur ein Urteil: das; er wirtlich prachtvoll ist. Nicht nur, daß Regie und Ausstattung sich geradezu überbietelt, sind auch die fichrendeu Rollen von nur ersttlasst,'/.: Schauspielern besetzt, wobei besonders j'.!ne der Mimi (dargestellt von Frl. Iacobini) geradezu bewunderungswürdig ist^ Es sollte daher niemand versäumen, sich den Filin, der ein herrlichesStiick Künstlerleben vor unseren Mgen entrollt, anzusehen. — Montag beginnt ein neuer großartiger Film mit dem berühmten Star Olaf Fönß in der Haltpt-rolle: „Die Prinzesiin von Toscana"z il^ir machen darauf besonders aufmerlsamq ' ? ,M«ibar" ? ,,Rapsb". Hsute So-nntag Pnjdet. Mn ^15 UHr michimiit^NS Idas in!tere>s« sMite ls^jiccht ^statt. Die ErSvvrtuiniAen! N!uf eiueir d^vrchaus h'ponnonidQN KaMpif Zö-n.«ton wol)l kclum täuschen, denn noch nie trafen sich ldiic beildeilr <^gncr in oi^yiean so lunvorbe-reiteten und doch zuversitlichen Riugem so idiaß lnmn jetzt awr Hym ,,Besscre!r das Mücl" Alchinich^ ^. p Sp. B. Rapid. Herr .^''ermann Höfer, Kassier der Sp. V. Rapid, hat seine Stelle .niedergelegt und übernahnl dieselbe .Herr Max Mo^llik. (Zweiter Kästi .'. .'^err August Imon.) ik^jMjana—Alagenfurt. .^ute wird in'Ljut'i.iana das Städtewettspiel Ljubljana-Klageufurt ausgetragen. Die iärnwerische Repräsentanz ist int Frütijahr Z923 vom Meister Slon^eniens geschlageu worden, deshalb dürfte das heurige Wettspiel von be-iandcrem Interesse sein. Das staotische D'atn bon Ljubljana ist aus den Reil)en der „Ili-rija" rekrutiert worden und weist eine tadel--loje Koildition auf, . .i.. .' Schach. JntervatianaleS Schachmeistertueni^r in ??ewyork. Im Newtsorker internationalen 'Gros;meisterturnier rückte der ehemalige Weltmeister Dr. Euianuel Locker an d:^ Spitze, indem er am Freitag den 28. d. Ma-roczy bezwang. Der deutsche Ältmeister Las-ker kämpft mit bewunderungstvüzdiger Ener^ gie in dieser Konki^rrenz der größtenteils ebenbürtigen (Gegner und liefert dadurch deu treffenden Beweis, daß er nc>ch inimer der gefährlichste Rivale des gegenwärtige:! Weltnieisters ist. Großmeister Reti, der bisher alleinige Bezwinger Capablancas in diesem Turnier, gewann gegen Dr. Lasker und vertritt ehrenvoll die ungarischen Farben. ?tn zweiter, dritter Stelle steht gemein--sckiaftlich mit Reti Aljechin, da er mit Mar-slxill remisierte. Dann folgt Boguljow, der gegen Janowski nach schwerem Kainpfe die Waffen streckte. Der Polnisch-amerikanische Matador, der Altersgenosse Laskers und Maroczns, erzielte überraschende Erfolge gegen die Repräsentanten der „Ultramodernen". Sein jüngster Sieg zeigt, daß er noch iuuner als gesürcliteter Gegner der Schachgrößen der Neuzeit gilt. Bemerkenir»ert ist das Bemütieu (5l)pablancas um jeden Point, so konnte er gegen den gewesenen englischen Chlimpion Wtes nach achtstündigem, schwe-retu Ringen die Gewinnchancen zur Geltung bringen. Die Partie wurde bis Mitter-nac-)«. bei einen? schwierigen Endspiel abge-brorl)elr nnd wird am folgenden Ruhetage erledigt. Staad nach der siebenten Rnnde: D. Emanuel Lasker 4>.', Reti,. Aljechin je 4, Bogoljubow, Dr. Tartakolver je (5apa-blanea Z (-j-^ Dr. Eduard Lasker, Marshall je 2, Volkswirtschaft. X Z^-ord-ErzeuSnisse nehmon sortze^'ctzt eiNii: giggc keiTic ^^Wsatz« stockung zu vt-^rspüren, dn sich dcin biüi>.^cn Vo!.ks>t^Moulobil immer noilc Absatzgvbiote ainf >d<-r i^anzeir Weilt ^^rischl'ießcn. Die Pro-diektioir i^'r Ford-Wer'ke beträigt schon über SlKX) fertige Wagen pro Tag. Mit dem Steigert idcr '^^>ro'dutt!ian! verbilliiecn sich natirrge-mäß lsie Herftell-u.n'glMstien, was zur Folge hat, 'i>aß ein Fori>n«yen n-cchezil lum den HÄ->bon, siür on'dieve WaigM Sck'sier Stärke, üblichen Preis verkwM wird. Vor n>urde auch in MariltVor Foi^d-B<'rtretunig errichtet, we^e ?ur^-ffrist>ig ^rsonrnwaigen. LastwvgM For!d^lN-attare Mvd kpcstain':teile illiefcr-n? ^nn. . ^ ^ X Die Dividenden der tschechoslowakischen Großbanken. Nachdem als erste di? '/ivno-banka ihre Dividende veröffenlicht Hai, wird nunmehr bekannt, daß auch die Böhmische Unionbank und die Böhmische Eskomptebant die geiche Dividende wie im Vorjahre, d. i. 28 Kö per Aktie, ausschütten werden. Di^s ist ein Beweis fi'rr die vorsi6)tige Dividenden-Politik der tschechoslowakischen l^roßbanken, welche trotz der großen Gewinne im Jahre 192!^, welche größtenteils aus der Effektenspekulation zur Zeit der großen Hausse herrühren, lieber ihre Reserven stärken und damit ihre Mobilität erhöhen, als den Aktionären einen AugenblickSgewinn zu crmöijti« HeNq ,' -t.>7 >.. X Die GanierMlg in Ungar«. Aus Budapest wird berichtet: Nach dem Sanicrnngs-gejetz'wurde die Arbeitszeit der Bsamten-sc^ft mit .Hochschulbildung aus 42 Stunden uud mit anderer Qualifikatiml aitf 4?Z W.'?-cheustunden festgesetzt. Einnahnien bis zu.'W (Goldkronen U7tterliegen nicht der Besteuerung. Bei höherem Einkommen erhöht sich die Einkommensteuer systematisch um t bis 4« Prozent. Steuerträger ohne Kannlien lurterUegen ernem «Ivprozentigen Zuschlag. Ein .V^rmögeil unter 4000 K, ist steuerfrei, Kriegs- und Nachkriegsvermögen nntorlie-gen einen Stenerzuschlag. Der Hand.-l nut Getreide und Mehl unterliegt den B»rschlii?-teil. sur. die Uinsatzsteuer. MMsnochrichtm und AnkandtgnnlM. v. Philatelisten! Die philatelistisch?« Tansäiabende finden jeden zweiten Donnerstag inl Gasthause Novosel i drug, Rotov^ki' trg 8, abends 8 Uhr statt. Nächster Tauschabend Donnerstag den w. April. ' Hkttertramtges der Woche. Wir haben in der letzten Zeit eine gr<^e (Genugtuung erfahren, denn nicht nur bei uus, sondern auch in dcr Tschechoslmvakei, in Frankreich und Ainerita kamen großzügige Korruptionsaffären an den Tag. (öo u?i?kt dies wesentlich beruhigender, wenn ulan sieht, daß man in derartigen Sachen nicht allein dasteht, weil sich auf diese Weise das Interesse der großen Oeffentlichkeit doch aus etliche Personen verteilen muß, wobei aus den Einzelnen aiuh tveniger Schmutz entsallt. Es empfiehlt sich dciher auch,"Korruptionen größeren Stils nur gruppenweise in Ang:ifs zu nehmen. . ^ ' Die StatiMt ist ib^tainlndlich eiTie Wissenschaft. Der bekannte SeVtüms^ im .Hwndels imnist^riWn, Herr SaviL, hat im Trgovins5i Wasnik" voin 6. k. Verlatlttb>art, d^ß dii: Züii>dholz5abr^'k in Osijek inl Icilire 1921 4 His 5 'Ilcilli'oncu, itn >^ahre 1W 7.5 Mil-' lionen Dinar Reilnge^vtnin abwarf. Die Zeltschrift „Drau" hingegen, die die Daten von der FMitsverwoltiuing hat, sagt, dich der ?!eingewi'nn im Inihre 1s>2! i.W1.000, w Iahr^' 1022 2,A27.00v, ^n Jahre 192.? 2,44<).()(X) Diinvr lbotriip.!^ — Die Dclten des ^'»e.rrn 'ÄaiviL sin^d d'emnach nti-r Hausnummern, wobei «r oibvr so ifrrigebig ist. !?-aß er die staatliche Abruzzerei an den Monopol-g.'bü'hrcm aujf ld!as li^to des Reingcwlnnes der Fabrik steVllt. ?lZfirr imr lk^tonen itochmalS: Die EtatiM ist — Mordin'KZ sonstwo ^ e ine Mfsonjschoift 5 ' . .,. Wir Veqmem einen im h'oHen Alter.strhm-i)^n Penswmst^n höhere?, Range--, der aber MWt^ M.^WSAiKbnjMiit" Z^ronen ^czicht. Der Arme, der damit nowüvftiger Weise sei-n Lcben stiftet, hil^ sich darüber hiinroog, lt»aß er sich täglich in allen Kirchen an dei? Herrgott um die bald'^^e ErhöSMng der Äronenpension oder um d:e Umiv.an^dlu.niz derselben in die Dinarwäh« rung ivenioet. — Mr können di..^ses Vor,^^ hen schon deshallb nicht billigen, w^'il er von Beograid 00 ipso keine Abhilfe zu erirvarren hat. luid 0ln die Eröffmulg des Geldpoftver-kehres mit dein Himmel ist noch lange nicht zu denken, nachdem wiir fünf volle J«hre Genötigten, bevor er mit dem benachbarten Oc-sterreich mögilich Morioe. ?!achdem man aber jemandein. dem man etwas abr'.Äleiben, wnsomehr, ails ailf diejse Art anch ein reger From'oe.n-HUWig vnslplöst werden d-iirste, de-im an ten K'irc^.ntüren Ailinwien somme'ln-de O^rst-ll^uitnjanis kl)nnen n.ur eine Speziaö'tät unseres Stvirtes bilden, un-d derlei nmß man sich' v«>ch astl Ort M>s Stelle ansehen! Der Minister für Volksgesundheit erhält dikln-nächst ein Denkmail. N'ur weiß man noch nicht, wcicher Schne^iider ihn: dazu das Maß nichwon» wird'. lEr hat näinlich folgendes „Verdienst" onf sich gewälzt: Dies^'r Tage erhielten alle Sj^itailer einen Fra>^^bogen als ivrucksorten mit dem Austrage, je>oer lin den Krankenstand anzunehmende müsse vorerst die ldarin enthaibtonen! 8Z Fragen g^'wissen-hvift !beaintworten »md d.ie AuSlsagen zum Schilmsse.noch mit der eigenen Unterschrift oder doch mit dem ureigenen Fingerabdruck versie>hieiu>. Ei?le solche protokollarisch Pioze-kur idianert nun i^ndt'sten's ifünf Stunden. Elia? ipaar koarkretv Siltnntionea l>eleuchten dies Näheren. Es wirdi ein Schlosser lins Spijdal gebracht, dem die ÄWschino oben den rrchteini Arm ai^rissen hoit. Er nruß nun bel der vorgeschrieben Inquisition u. a. sol-jgond^ Fmymi boanitworten: Wo ist 'dnnl Baidcn: beyvaibmr?, wvö sich in Iber gegebenen Lvye besvnidvvs! MtWilienÄ auiömmmt (FrvM 1b); in welcher Mi'che wurden deine Wer« getraut? (Jrnge 17); wie hieß detin Großvaier, wie leiein Urgroßjvvter? (Frvge b4^-N?); wie vvle EniKÄ hast dn? (Fvaye Vi) Hlv. NatürSlich ist er, IbÄor er olles be-«Mworteni >konnbHaMuiny ist ujberflüssjig gewordeitr. ^ Das muß ewtWMn» aits iprttvtifch Z^ngesteAt werden, dem» ldüe Prozie>dm? hemmt wefmt«, bich lote UeVerfüilwnq SpiMer. ^ Ein zweiter FM: Einer üOjährigenBiehmagd hat die Kuh eim Alvge v«SMstoßen. ^e mich ulu-n ne^t alkm vinderen 82 Fangen auch noch dÄ: «de'Ii'liatv Fvase SS SoaMvorten, kie ba 'baluit^>t: Gtvinideift w> eilnmat 'Hn BerhUt«iÄ KvniLubme?; —i.Angesichts des her-Mishäng^iMmi AivgeS »M> ld^ intensiven StoNAeriuchcs erhM die!^- Friage si^mn Ibe^ sonderein «di^Ürvt«» LirlbreliA. — Vin b.Mer Fall: Gin des Schvejjbon6 iunikm>d«i>ger Taulb-swmllmr mrdi von, «iinvm Airto überfahrvn; wie bsaivtwortvt lniu.n d«!sor die 83 Aragen»?. — Dieisie buwSraMche iesein Prüiiijiis^r 'Vamn Worhiaiupt ime-nttuchl in «!iin Gpi'tvit MWeuommen weriden, dtaher d^ese bM» oiui^gMssen weir!!^ können. Ist ober Lsln jSiplitjlÄ ldo so brmlcht mian! wuch keibnviv Arzt; bmuchit man feimmi Arst, so sind! viuch' Mz mcküiAmiijslhsn Faivuttvten emr Luxus; ist iLöins soilche FaLuI-tat, so bnvU'chit man ldeni GtaMevcnidvni mich' Leine GtipemK^en mchr oiusMAalhlen usw'. — WaH erispMti ida der Stmvt üibvvd^ an Bet-tensovteinl, Inftiiuinrewtsn, HelillmMM, W?r«! Meig'^Magvtt «t. M? — Me der ^Leser Mlf loiese Art nnn seWst ziur Ucjberze-uyu.ng 5ominen lnruh, hiat jene fkr dien erst^ Mv'-nvent wcht ilng^6)iiemde DruÄsorte t>och Me c«lß'ervrbeMiche.Beidelutung, denn sie daß sich lumser Stwit rvipi^di in Wcfttung MN Nrzpchcmde ,,luwg7iujp!p'ielrt"< iiiinrrri cz o liiairWrrrv IiAK0»5«I>iiI>s H^Itlkok, lioroi^» e«t» ?Ir. 19. MMlWcro o " .......... >,M « sbv r s e r' Aektun ?s Handel und Ändustrie. X Aus dem mitteleuropäischen Nachnah-meverkehr. Im wcchsclseitiqen Verkehr zwischen der Tschechoslowakei und Belgien, Norwegen, Schlveden und der Schweiz wird der Ikichnahincverkehr eingeführt. wien wird, obwohl eS ein eigenes Post- und Teleqrapsicnministeriunl erhält, gewiß erst in zehn Iahren einer derartigen.Vcrkehr:Z-kenventioil beitreten. D. Red.) X TaS erste Opfer der Wiener Fr -ncspe-kulatian. auI Wien berichtet wixd, bat das Van?haus .<^^ermanyi u.'Herzmann in Wll'.n, 1.,'Mmzinploh, infolae großer kiUationsrierluste seine Zahlungen eingest'llt. nngedelkten Schulden betrogen nnza-sähr Ii:'?.!ii'linrden K?. ' X lZngar'tsch - sowzetrujszsche Wirtfchaf^S-bc^lchttuczen. D?r ehemalige '^'lnßennnni'ter Tr. Gustav (^)rat^ beabsichtigt in Kiirze eine lungere Reise nach Sowsetrnßland, uro dort-selbst Wirtschaftsbezieliungen zwischen beiden Ländern anzuknüpfen. X Der Wert des deutschen Nationawor-Mljqens. ^)lach einer nom Rei6)ünnnister 5^t'If-. ferick) clufgestesiten Uebersicht beträgt der ?Lcrt des deutschen Nationalvermögens au-genblistlich Milliarden (^oldmark gegen-ilber Milliarden (^oldmark im Jahre 191Z. Der Sturz reicht also über die Hälfte. ^ —m— Letzte Nachrichten. Zum Abstimmungsergebnis in der Skupschti- j, na. ZM. Beograd, ?l1. März. Bei der ersten Abstimmung in der Skupschtina stimmten t»!^ Abgeordnete der Radiepartei gegen das Vorgehen des Präsidenten, während bei den übrigen Abstinlmungen alle Abgeordneten der Radiepartei demonstrativ den Saal verließen. 5^^ieraus wurde die ^it^ung unterbrochen und fi'lr vier Uhr nachmittags anberaumt. An der Tagesordnung stand das Budget des Ministeriums für Agrarreform und Sozialpolitt. ^ . M. Beograd, 29. März. .Heute find wei--tero 5 Abgeordnete der Nadiovgiscl>) Stolluily zum Schutze der G^-Kchäjftsoridmlittg oiin-nehmon. Bor 'der VerP-AiermW der Aijan'diate w^rd toin Büwgot bc-tvMgt ^vevden. Sollte die Nogiemin^ sich diavan stoßen, so sinid wir bereit, soVbst d>as Buloset zu votieren. Für idve nii^ rechtzeitige Bi^abf'oilguni.^ Budj^ts sollien die Re-gieriMig unid Äiejei^Mni die VevanAvortung itWigon, dii-e ldlurch ilinMchtilge JnlforniieriMlg dies Ameiten VevsussiUMig'Äs>aktors die helitige ^ijtiuicchlvn geschaf^n ! Energische Aktion der Davidovi!^ v .ie. WKÄ Zagreb, 29. Vdävz. Die oippositwnel-lLeMross^ meldet o>us Bovigrald, wß a-nilä^Uch !des Austrittes eines woiteven ^lnolkvaten !Pop^ Gjovie ldein idemo^kratilscheu Klub xiiniL Kvlnijiereinz d«2r Davi'doviL-Gvu^pPe piS-igcha>ltion Mvd komstlatiert Mt-vdr, lenß sich?i«un der K^uib restiloS aiulf idem St0!nd^imkt !^'Z Her-rn Dav^iidtwie bssii.n'd'e doß inian aiuf lowjvniiigen, die sich noch' «bm Klube lbelf'.!:'.!d'en, >nM VoiMUijcht^it rechmm -kl^nne. AllßevdeiM w!U>ri>e Än !d>elmo!k!vait>ische!n K'liuib eine cn>gere Konijercmiz o-bgehMen, cm !der dlie .^X' r ren Ta-lvli'dovii'L, Mmiin'LolviiL, Rli^^r, Kvstellj ^«nÄ A^e-lirnMi^ teibmchmen, Ini bi eiser Ci^'ung wuÄe vie nlatch >c»er lhies Mubes cnt- istiainid^ne 'Situ'atiivn bcsiprochen zmd d<'r Be-Muß geisiaßt, dinH diie Akti>o!ni M-geir Herrn PrWiöevi,^ nicht uilr »rm Parssn-mieinite, soil-!devn wuch ilin Krovtien a-nideren chenm--lliM ^Oesterveich-Uulgarns ii^u-rch- Igchührt Vir?>^^ ^ .j. .. i l 1'^/ ^ '7 Die Korruptionsassäre in der Tschechoslowa- kek. WKB. Prag, 23. März. (Tschech. Preß-büro.) Dia Polizeikorrespondenz meldet, auf Mund der Untersuchung in der Bestechnugs-vsfäre im ^ostminifteriuni wurde heute der Baurat dieses Minifterium?, Ing. ?^crny, verhaftet. <^erny gestand ein, daß de? von Ing. Riesinger in den Iahren nnd 16.000 Kronen, und von dem Preßburger Kabelwerke 28.900 Kionen als Ä>eihnachts-geschenk erhalten t?abe. Weiters wurde f' stge» stellt, daß der Ing. Blüiael ans Brllnn vc,n dem Ing. SiiMann in d^x Zeit, als die Affäre verraten wurde, die Legitimation »d den Schlüssel zum Banksafe in Ä^erwihrnng erhalten hat, in dem ausser Aktien im von 40.000 Kronen noch ein Zebnkron.'n. und 7'» Ztranzigkronenstiicle in Gold den wurde.'7. Blümel wurde gleichliis!'.^ ,>.'1-haftet l'pd dcui ^audevstrasgerichte eiuaclie-fert, Vcitc? Mischung-?? in -sl. 1.^8. März. Di2 Ä^eldungen aus Amalfi besagen, das', di.' Rett".n'>5c.lt'ion in den zerstört''u .eten ^iuf grost.e Schwierigkeiten stößt, da no6i innner (.^rdlawinen niedergehen nnd unansges.?tzt ei'l wolken-lirucharlig.r Negen ni''derftroii!t, während die ?ür.nische See das -^.oi.den der Ret-tungsschiffe, die der abgeschnittenen Bevöl-kerungs 5)ilse zn bringen trachten erschwert. Bisher konnten Rettnngsarbeiten in den betroffenen Gebieten nicht vorgenoninien werden, da der unablässige wolkenbruchartige Regen iinmer neile Einsti'lrze nnd Rulschun-gen vernrsacht Ueber die Zahl der Opfer nnd über die Grösse deS Schadens läßt sich daher noch niHto Bestinnntes sagen. Das Ministerium Poinear.;. Paris, !23. März. Das n^me Mim-stleriilm Poineare unHaßt 4 Se^nlatoren und 9 DeplMerte. „Pe4'it Pariisien" schreiibt. Poin-oare sei in ?^at ste^r.uu'MN' ge'Niese,i. für >den Mgenblick.aii'f die l>eabsi<5)ti'gte Z^lismn-ukenlegung der Minisle^'ien zu verzichten. Die Resoi'in lc!.iUiste in ck^il.'nr späteren Zeit-plNüti^ ldui'^lsi'chrt lverden, Ein Bergw?rksun<;lj'^? i:r Bi^^' MW CharlestgWn VinFnia), M. März. Wender.) Durch eine MiM'iK'xpsosion in einem B'er!iivd 25» A'vbe'iter vei-t^chiittet wordlcn. 13 Leich^eli wurden geiborg^n. Lohnfragen in England. WdtG London, 26. MÄrz. (Reuter.) (5ine Äi0nleren^ >der. Bevg^u'ibeitei''d'elt>iierten U'ird von ider Rex^ievuu'g eine Untersuchu'N^? der Äch'Nifvasöie verhan'gen un'd^ in: Fialle einer ?lb-'lchnilMig -die Fra^e des Streites ei'iier Umb->stinml>ung der Bevg?arbMer lzmterlverfen. Der Londoner Strahenbahncrstreik. lWBK London. 28. N!arz. (Reuter.) Der Stre-it der TralNüw'ay^ nnid der Äinnibu^Iail-Heste-ll'tien ist divrch ein U.e'be^vein'koinnneir ztvi-ische^n >dl^^n Vertreiter^r 'ser 'i^lrbeibge'ber uild ldes Pevsolmils ^beilgelegt worden. ^ General Huerta — ertrunken. ÄNB New Orleans, 28. März. (Reuter.) (^eneM'l H^ert« ist am i9. d. wälhren^d eines Slu^rnies iin Golse von Mexiko ertmmten. . '—m— .!) Allerlei. a. Wiedereröfnung des Deutschen Archäologischen JinstituteS »n Rom. Die Wieden Öffnung des Deutschen Archäologischen stitlits in Noul, das vor dem Ltrie>^ gleich der deutschen L>otschaft im Palazzo C^farelli untergebracht war uud mit ihr zus l!ninei'. heiu:atlos wurde, steht für Anfang Mai bevor. Dem Institut steht das evaugelische (^Gemeindehaus in der Via ToScam- z tr Berfü-gung, das in den Jahren seit Fried nojcklüiz provisorisch Botschaft uud Konsulat beh^r« bergte; nachdein diese Behörde.! ab r v 'i einiger Zeit in die Villa Volkonsk^i als (Ersatz des abgerissen enCasarelti überg.'siedelt sind, ist das Geu:cindel^aus für den genannten Zweck freigeworden. Die Leitung de^ Instituts überninnut de'.' belaunte Ärchaeloge Professor ^lmelung. - Teu. ^?^'Uagen in Velgi^n. Die Stadt Brüssel hat l^eschlossen, für den koin^^ n'.enden ^'.^unkat ^loril die 'I!'"'iernngszu!a >?': der slädlischen eanr' 'n und Angestellten mn 10 Prozent zn erhöhen. >. «r. Die ältesten Orden. Der jekt Mussolini von: jtömig vmr It^alien verl.iel).ii:e Annunzi-' «abaordkm 'ist einer ältesten Orden der Wc'l^, da er «ber-^-it-i! li'm I^>l)re lW gestisie! ymrid.e. .Er ilmridi lan? Alter Niur'ilix^rtvo^^oil vom en^liiehen .'»>or'cn't>t?n^?- vom ichwe-tischen S.'r-ap.hs^^r^'^n, de-^i? beider l'jrün-!dung ins 13-!! zurüct.'ei.cht. Der ri<'rt-ältesle Orden erst ist das (')oldene Vlies;, da-z von Ps>''lipp lZx'-in T'ritten vml S;>anlen iin Ia>l>re 1425» ^u Brügsie und iin I>e.lbre 17!.'; dura) Uarl dcm Sechsd.'??. den beisminten Säil^^iser >!^er Pr('i^,n,c?tMeil 5^^'.nk-tio>!!', els er di^' Niederlai^'de >ver hvllzcibiirg»'-schen Hiciiisumcht lür seiiiie Erl-len^ve i'rlx'rnmn'nien ^olirde. ^eitli.'ein wurde d^as Goldene vo!n ^töni^g von 'SpiMien wie .V0!!n d!mi'er i>oik Oesterreich ver'Iiehelr. »a. Ein? unerwartet? Mammute^bschast. N«cj> einer Loini.^oii'.cr Äiel'dü^ilig des „Berliner 'T'ageblMe^-." einkipiung in d^'in kleinei? Zi'.n-Mercl)ien eiw^^s .^>auses in P>ei!i!l?l-on, Ä'r Predige- Sanders mit seiner Frau den Besuch eines Rec^ieviknlg'?verireters, der i>hnr init-teiilte, das; ihnr Prii'enlgelid a^s ider Zeit des mnerismnischeu Freiheit!.'triin ^ser Höhe vmil nicht weniger als Älitü^onen Wind Stx'r'liiiig .^uei'i^asi'.'lit wn-r^t'..' nn^d die vu.w.^ ber<'it sei^ -jihzir «uszn>b.'^'5e.5?le.'.l. ä l)>re nld e s a>i i le r iis^^iiii'ch en ?srei l) e i tvll'i i >! -Pfe'5 hatte der Leutimnt (Carters eiu aiueri-bcinisches >vrie!g5>-»i'ff ti'^'klap''.'rl. D^ira»!s lci- uien ihnr^s»^^» Wl!ii!d>el-> Priese Hii. Dn' I^Vüt-nanr a'ber iur Ve^'^la^u-f eines !>ta.lniples. Da er C'vben 'hin!terll<'s^, n>iirde ^cie Sniiune im I^er AWi? ^-on England ldepv'.iiert n>n'i> liuuchs iilzivilscheil ldürrch Ziii>sen -und sew^'^inse-ü! aii'f acht Äliilliionen PslNUlid ea. Bl^r kurzer Z-'it erschien in der englischen Press«' eiir Inser^rt, d'aß lgii; Erl>en C-,i>rtev^ a'ichfor-derte, sül^ zlil -inel'den. Ä^'^an' üüachte niiln die Regievl?i?!l^ miif die ftrn'.' -Beril'and>sch.lis.l' 3 .'anders mit Carters anfmerlsam nnd der An-fprnch w'.inde von 'oer Re'gieruing eri'.'?-sinnt. a. Das Ende des „ZZewyork Hcrald^^. Die iveltbekannte aineritanische Zeitilng „New-York !()erald" geht zusalnun'n unt ihrer eil-ropäischeir, in Paris erscheinellden Ausgabe jet^zt iii den Besii; eines nengebildeten Trusts nbcr, niid das Blatt selbst wird init der „Newyork Tribnne" verschinolzen. ^ Danlit verschwindet eines^der größten und ältesten Tagesorgane des englischen Sprachgebietes. Die (^)eschichte des Blattes reicht bis weit in das vorige Jahrhundert znri'ick. Sein (Gründer war ein schottischer (5'inwanderer, der nrsprüugllche Pastor (''Kordon Beunett. Seilten größten Ausschnnlng nahnl das Blatt nach der Erfinduug des Morsetelegrapheu, den es als erstes in den Dieust einer ausge-dehuteil Tagesberichterstattung stellte. Na6) dem Tode des t^^runders wurde es von Ben-uetts Sohn N'eitergeführt und in echt ame-ritanischenl Zuschnitt ausgebaut. 'Gordon Vennett d'r Iiingere war ein Mann von großer journalistischer Phantasie, die ihm iinuwr neue Ideen zutrllg, ilM sein.!,!! Blatte Beachtlmg nnd ReNanie in der ganzen Welt zll schaffen. (^Zordon Benuett war es betanntlia), der Stanlev ausrüstete, uui die verlorenen Spuren Livingstones im .<^X'rz.'n Afritas wieder anfzunehnien, und so die hi-storis(i> gewordene Expedition zustande brach w, die tatsächlich dann die Anfeindung des verschollenen ?5orschers zuin Ergebnis balte. In der Erinnernng aller Sportlente wird a. Ban»7.c!^nsälfchunz i:n c:u:rl?anischen ""ur B^^aslnnqton ist ln n^ncr Skandal ansge^x^!^ " erden, der. -' ^Irhebe" ^ .>c! Millionen falsche Dolla'.-Ulkten in Unilanf geseilt liabei?. Unter den Fälschern sollen sich auch dr'l -'''eanNe de., i'naluuienl^^raveurbüros be-sl?'den, die den Fälschern die t^iravierplatten geliefert haben. Auch uiehrere Angestellte einer Provin/^siliale der Fc'deral Reserve !^''ank sotten tonlpromittiert sein. . Das ist das Richtige! (5s gibt noch imm^r Menschen, die Kellers „d'bsafluid" Nl>ch nicht versucht haben, obwohl es schon seit 25 Iahren in allen Ländern gebraucht wird. Wer nur einmal eine wohltnende Birkung bei (5'illreibungen von Nucken. (^?iedern usw., oder als Kosmek'':nn zur ?.>!und--, Ha-ut-. imd Kopspflege kennen gelernt hat, sagt sicher: „Das ist das Richtis^el" Es ist weitaus Süsser. stärker, aui.-giebiger und wirksani/er als 7vranzbranntwein. Vertreibt Schnupfen, Zahnschnierzen, wirkt anregend auf die Ner« ventätds>keit. 3 Doppclflaschen oder 1 C.pe-zialslasche sanit Packung imd Porto 21 Di« nar; M Doppcl- oder 12 Spe.Mlflaschen 2i'4 Dinlar nnd 10 Prozent Zui'chlag. Adresse: A.potbeker (kngen V. Feller. Stubica DvTija, Elsaplat.; Rr. 1S2, Kroatien. / / Erfolgreiches HcUcn von .RHcmnatismuZ Ein .sxi!l!nittel q^^u Rheunmli.^mus, daH im.-i nl.^ci? nnlbelannt ist. (?^!ne der schreck^ Liilistelr 'a^.islnus. B^.'smrders nach dein Weltkriege, n^ach den ^'jsriegostrapazen^ erfaßt diese sctirr'M'che >treilt>!)eit ^das Bolt^an seiner Wurzel. Bis ie!.'.t w'urde sch»n eine großn''ä) volle zlvöljf Iehr? ?)in!dll>räi' nrit ^dcr Untersnchn'u^g -d^'s gienlannlteiv Präparates bc« schäidi'gt, 'bis enidilich seine Büilhe mi4 Ersok^-^ gekri)nl^ wirrllV. Tr. ^^ü^hlesev hat sein P-vä^ parat mlch di^-in ^Yi'i^fnisderiu'in für sunölheit vorgelegt«"ine ?Mcheo>nunissi0'N des Mhnilsterliluins prüfte das Hei'liwttel lind ste'llte diesekn eiir vorzügliches Zeiivg'Nis Mr»2. Dl'. RaMejev inurde diie Eroffmmg eines Qa-^ bmxrtoviu'ms urrd dcir Verkauf ^oe-s Präipm»-tes i7r nnsereiln Staate ben^illigt. In ^n^ kurM' Zeit erran'g „Raid'io-Ba.ls^milcer" eineir lM!gI^a.iMirben Erfolg. Krawke, die sich schon jalhrelang in Badern nsiv. ztk hei'lon versuch" ten, wurden 'i>n Kurzer Zeit geheilt. Ba'ld,A'-noß Dr. Re.ilinkttet WeltrUs und' bis setzt hia>l>en niclvt weniger als elf StiaiatM das Patelnt gekMdft. Diis ne-iie Herlimiit^el ist besi>niders in Serbien uri^c^ Slawonien tainirt. von n>o tägilich Aiffträge und DonF« schreiil^'^n ein liainifen. Iii dei? kaiN!Nt unid isslisol>gedefsen inacheni wtiir uinisert? ^^eser airr dieses vorzügliche? Präparat a>uisnlerksain. Mit zwei FtäWchen _________ _____ MbV>nlievska 4Z" inenden. weiterleben durch die Schafsuug der nach ilmi benarmten internationalen ?^-reib-nt ni-ivettfahrten und Antorni'.nen. ^^iuch der Il.chtsport hat unn bedeutende Anregungen zu danken. All dies kaul natürlich dcui Weltruf des von (^'ndpn Beunett geleiteten Blattes zngikte, das durch die scharfe Propaganda vor allenk feiner Pariser Ausgab.' für Anie^ rikas (5inb^'itt ' - den ?'^eltkricg auf feiten de- Alliierten auch seinen siingsten Phase der Ä^eltgeseyichte hat. Die „Marburger Aeituna kann mit jedem Tage advn-nlert werden. llllllTZlllllllllOMM V ^ M' '1 ^ ^ ^ ^«ltsetrunj? Ackßsn «tDrauk, Ä»s» kokm letnZrsuk xZrs «ussvkSnÄIqt LSAS 4« - t r'u ? I l Avz") ^«Mnicr 7t 76!» .V/«-!?, I??l IMMAnzMx. VerslhiÄttM» VkbÄi5ß«u»»d d»ßeucZch»«ib-W«ßchß»O», A«tH««oc?stzw«», WI«tBftjpitz«ascht»e», F«»d-k. «shl«n. D»»chlchl«U?s»»»r«, »tO?E »d er^iil! man b«t M«I. A»d. veßat, Spszial-M^chöst für Schrettzmijchincn und Btr»o?ttkel. Waribor. Qlo-V»«»» »lte« 7, Telephon 100. loes» Z^ghrräder. »^ahrrSder, Herren- und Damenräder. Äämllichr ^Ulometer per Stunde. Jede Ctcitzunii mit 2 Personen, l^ünsrl.^e (^ielegen» ^itskäuse in qetir. Mntorrä-deru, Indien ?i?od. ntit Neiwaj^en, ^Z^iamolicleuchllmfl, elöktr. .Horn,^al)c'meter preiswert nw. Progretz, Moribor» SZm'Ä'ska ullca I!',. Schnetbermeister L. 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