417 Amtsblatt zur Laibacher Zeituna Nr. 54. Mittwoch den ?. März 1877. l^2) ' ^ 2289." Erkenntnis. s f hat das ^traa?r?,"!Z^ "' ^^ach als Preßgericht auf "9 "er l. l. Staatsanwaltschaft zu Recht erkannt: in n<^" Anhalt der in der Nummer 48 der schritt Ä "lchemenden slovenifch-politischen Zeitauf der^^^' ^^"^' vom 1. März 1877 TM? . ^" Sew in der ersten und zweiten ^inj^f^en Original-Korrespondenz: ,1. l««tni 1^«'^' ^- lsbl.,« beginnend mit ,^> Gehens ' begründe den Thatbestand des Verlach 8 N^^" öffentliche Ruhe und Ordnung ^ V ^l) St. G. der St V^ ^""°lh zufolge l^ß 488 und 493 "Laib'ackV ^ ^°" b" l. f. Staatsanwaltschaft der ^/^^slhlagnahme der Nummer 48 1877h'Z"'l "8l0VM8tli Mwä" vom 1. März Gesetzes v n. ^ " gemäß §§ 36 und 37 des Preß-^lIahre 1«!' ^nlber 1862, Nr. 6 R. G. Bl. ^uuinler /? ' die Weiterverbreitung der gedachten legten ^"^"' die Bernichtung der mit Beschlag ^ Catzes ü'^"" derselben und die Zerstörung AH n beanständeten Korrespondenz ver-' ^ Valbach am 3. März 1877. (853—1) Nr. 1178. Gefangenaufseher - Stelle. Zur Besetzung einer provisorischen Gefangen-Aufseherstelle zweiter Klasse in der k. l. Männerstrafanstalt in Laibach mit dem Gehalte jährlicher 260 ft. ö. W. und 25"/„ Aktivitätszulage, dann dem Genusse der kasernmäßigen Unterkunft nebst Service, dem Bezüge einer täglichen Brodportion von 1'/? Pfund und der Montur nach Maßgabe der bestehenden Uniformierungsvorschrift, wird hiemit der Konkurs ausgeschrieben. Die Bewerber haben ihre gehörig belegten Gesuche unter Nachweisung ihres Alters, Standes, ihrer gewerblichen und Sprachkenntnisse, insbesondere der beiden Landessprachen, und ihrer bisheri-gen Dienstleistung bis 31. März 1877 bei der gefertigten t. k. Staatsanwaltschaft zu über^ reichen. Auf die Erlangung dieser Stelle haben nur solche Bewerber Anspruch, welche entweder nach der taiserl. Verordnung vom 19. Dezember 1853, Nr. 266 R. G. Bl.,' oder nach dem Gesetze vom 19. April 1872, Nr. 60 R. G. Bl., für Zivil-Staatsbedienstungen in Vormerkung genommen sind. Jeder angestellte Gefangenaufseher hat übrigens eine einjährige probeweise Dienstleistung als provisorischer Aufseher zurückzulegen, wornach erst bei erprobter Befähigung seine definitive Ernennung erfolgt. Laibach am 5. März 1877. A. li. 8wlltKlMwults?/M Feilbietung. Ünl^ d°n ,Ü M°«ln, durch Herrn dle ""«I H ".berg, gegen Anton 1876 2 den, « ?<.^" ^ si. 75 lr. ^t°^'2628 W'de vom 21. März den "« «eA ""l den 5. Juli 1876 " °"°ew .fec. Feilbietung auf 5 >«n° re 5 ^ Uhr, «M dcm ^ 5' t. Vtiir,« ll""l"t worden. . m) "" Prem auf den ^,' ^ez l«^°«°" worden. ^lte pI/^7 Nr. Iiool- ^»de«^"ß zu er in d«r Ex«u. ^lK« v« o 2H'«kn Iohm.« H,lb°r 4?98 "^°m 21 3? kl. e.3.«. mlt dem ^llll'. "'s l>,.'.' "ezember 1876, »at»l tz^bie/ he«' ««geordneten wN :>«:^z7^7^ 3.7" H^"lfellbletung «eschrit. (33-1) Nr. 11754. , Reassumierung dritter ezec. Feilbietung. vom t. l. «ezirlsucrlchte in «oele-berg wird belannt gemacht: Es sei in der Efeculionssache der Frau Franzisla Visich von Trieft, durch Herrn Dr. Deu von Ndllsoerg, «egen Matthäus Müslo von Seuze wegen 130 ft. 97 tr. die mit dem Vefchelde vom 7lcn Seplemocr 1875, Z. 7119, auf den 82ften Dezember 1875 angeordnet gewesene Feil« bietung der Nealilüt Urb. - Nr. 18 »ä Schillertabor auf den 23. März 1877, vormittags von 10 bis 12 Uhr, mit dem vorigen Anhange reassumlert »orden. K. k.Gtzirl«gerlcht «delsberg am I4tm Dezember 1876. (523—1) Nr. 10899. Reassumierung zweiter und dritter Realfeilbietung. Bon dcm l. l. Oczirlsgerlchte Acislriz wird btlannt gemacht: »«n, der sechs Oimnasial-Nassen absolviert hat und beim Militär in Kauz« leien verwendet wurde, sucht hier angemessene Veschiiftigung. (76!i) 5.-2 Näheres in Müllers Annonceu-Vureau. Ein Cijiisi, der deutschen und slovenischen Sprache in Wort und Schrift mfcchtig, wird für den hiesigen Platz engagiert. (846) 2-2 Offerte unter: „A. K." iu der Expedition dieses Blattes. Zu taufen gesucht wird em OanäkttlU8 mit Gurten oller Mnulj wenn möglich nahe der Staot, Gefällige Anträge mit Beschreibung und uu« gefährem Kaufpreis werden unter X. N^. 42 on die Expedition erbeten, (8 schmackvullst aasc;efül,rten ssal)rilate. Illustrierte Musterblätter gratis, ^35!«) l(>4-49 Niederlage der Vatcnt-Uetz-Untelkleider bei ^ ,'.N '! Karl Karinger z» Fadrilspreisen. Prospeltc gratis. > ll<»»b«Q tl«sist «rurilt. Oldlnalin» t,i,lich vrn »! « Nh». WM" l»». «»««»» »nrd« durch dil Ern»!!N!lNß zum »m«, Uniu«»<.» Pllllts?« «, >,, «v«ss«»«ichnet. Schmerzlos ohne die V»r. sv»ol 5rl««l» entstandene «I« auch noch su sehr vn?»It«f«, N»»N^»IU^»«, ^»lte. ^^!,l» obn« IU ,oku»la»» «der ,» lii'nnin, »?vl>i1ill uns <5«»o5v?Ur«» »^«.r ^rt. «rieflich dieselbe «e^aiidlung. strengste Discretion verbürgt, und ««den Vt«dlcamenl: ai,, Ver!a'.,«cn sofort «ingeslnbet. (7) ».' WUMWUWWW Snbscriotion ans Wiener Kommunal-Lose leien TtoilzaBiE* Iährlich>vier Ziehungen. Haupttreffer ö. W. st. 200M). ')iebentreffer abwechselnd ö. W. st. 5<),,tl>cl'kN ^, Zahlungen i, acht WuldtN nnt, Nestjadlnn,, von vier Gulden, soin,l ^im Pleisf von zulaulMsn lttH ttilllle« in^cr- "^ " Wienei' Konimunal^oS aus i!ieserling ,l<,ufl^ Bei Erlag der Anzahlung elkM der Käufer einen Lieferschein m ! ver genauen Vezeiämnng o?S ,l'm ans ^iefsrunc, v" Loses nach Serie und Nummer und erwirb! hierdurch sofort das Spielreckt des Original.^'oses. ^ >,>st Nach ordnungsmäßigtr (intrichtung sämmtlicher Theilzat»I»ngen wird das Ocigllml'i!oi! gegen MckstelUmg des Liefersäie!« der saldierten Theilzahlungsnolcn ansgefolql, . «^ es Vei Nichteiübaltung der Zahlungsbedingungen erlisch» zwar jeder Ansplnck a»s das Hpi,l>ecl>l »nd aus d>,a ^ng'"^ g^N>' wird jeroch über rechtzeiligc Präsentation deb iüeferscheintS dfv d>m VeriaU'':l,ge der oelsäumten Tl,eilzahluug «nlsp echenüe lt" de« Loses nach Abzug der noch nicht gelüfteten Theil^ablunge» rückvergUlet. ^gt!ö Nähere Vednqungen im Prospekte, welcher bei der unterzeichne!»',, W, w tr. Um Fälschungen zu vermeiden, wird jede Flasche meinen Namen in» Gtase emgeprägt haben und begleitet sein von eincr genauen Ve-schreibung iu deutscher und slovenischer Sprache, l'ic mit meiner Hchuhmarle versehell ist. G. Piccoli, Äpotheler „znm Engel", ^l«n«5»tr2»«, I«»ib»ol». (ßjjly 20-1 (657—3) Nr. 759. Dritte erec. Feilbietung. Mit Bezugnahme auf das Edikt vom 29. November 1876, Z. 682, wird be« lulilit gemacht, daß, nachdem die zweite sseilbietung der Realität Poft-Nr. 170 ad Herrschaft Radmcmnsdorf resultatloS war, zur dritten Feilbietung dieser Reali« tät am 20. März 1877, vormittag« um 9 Uhr, Hiergerichts ge« schritten werden wird. K. l. Bezirksgericht Radmannsdorf am 19. Februar 1877. <« " »^ ..» -, ^! l" c^ -^ » -l « . (4718-3) Nr.52»V. (z d i c t zur Einberufung der VerlassenschaflS. Gläubiger des am 23. Dezember 1875 mit Hinterlassung eine« schriftlichen Trsta. menlcs verstorbenen Johann Debeuz, Haus- und Realilätenbesihers von Sla« vinje Hs.-Nr. 13. Von dem l. l. Vezirlsgerichte Seno« fetsch werden diejenigen, welche als Gläu. biger an die Verlasscnschnft des am 23sten Dezember 1875 mit HintertHssung eines schriftlichen Testamentes verstorbenen Io-hann Debeuz, Haus« und Realitäten, besihers von Slaoinje, Hs.«Nr. 13, eine Forderung zu stellen haben, aufgefordert, bei diefem Gerichte zur Anmeldung und Darthuung ihier Ansprüche am !?. März 1877, vormittags um 9 Uhr, zu erscheinen oder bis dahin ihr Gcsuch schriftlich zu über-reichen, widrigen« derselbe» an die Per-lassenschaft, wenn sie dmch Bezahlung der angemeldeten Forderungen erschöpft nnlrdr, tcin weiterer Anspruch zustünde, als insoferne ihnen ein Pfandrecht gebürt. dritter eiec. Feilb'M Von dem l. l. VezirlSgerl^ mird belannt gemacht: ^lü^l Es fei über Ansuchen des P^O Domla-is von Fiiftriz die w'^ ^ B vom 8. Dezember 18^5, s- ,'gM^ den 28. Juli 1876 angeold" 'gF ^i!tt erec. Mdittuna der ^ , Oi< Toms,c o°n H^glh0'i°e,i. ^,l^ buche acl Gnt Slrainach sut» "'^^ 5« .,nd 23/2 vorkommende,, ^'° iMl»,, schuldigen 165 fi. mtt "" '^^ yange. mit Velliehaltung l>ce <^ der Stunde, im ReassumitMl"' ll). M«rz 1»^ , angeordnet worden. , glll l" K. e. Gezirssgericht Feistr'« ^ Naoembcr 1876. ^^^^O^' (70^—3) ^M. AmortlsatioüöHz> Vom t. t. stüdt..delca. "" ^F'^ öaibach wird hiemit beta"" « Be'l^l ES habe Anton Pen«" "^ A,^l mit der Einlage äs prgss. ^'^lll.^ im Grundbuche St, Pctcr a" ^. ^ 8ub Rclf..Nr.18'/,. .^tne''>l kommenden, in Geilche'd z"^ Ol^ l,il hübe seit 20. Im.i 1808 ^, ^^ Schul^obligatlon vom "°^ ftchcls" Simon Kota'j pfandrechlll« ' ,^ Betrages pr. 150 st. °"sAs^ ^H° ES werden b«hc' d «K j^ auf diese HyP°«helor " F letz"" zu erheben haben, auM" gewiß bis zum .«78 ^ 1. März I"' b'^l, hieraerichtS zur Amueld""? ichc^ ^ widrigens nach fruchtlos °'lO^/ talfrist über Ansuche" ",leib^X die Amortisation der «"" Ml zugleich deren Lllschu"« " ^" würde. iNtUllsö"" ^. 5. l. s!ädt..deleg. Vczw . am 20. Februar 187?- Druck unl, Verlag vv» Ig, 0. Kleinmayr H Fed, Vamb,!^.