ürustvo ^ai^bor A Vuchöruc»«r«t. 2urel<'.eoa uli:a 4. Telephon 24. Aezogvpreis«: Abholen, monatl«>'rl ^-ulola sticht sein Kabinett aus eine „Mehrheit" von rund 1^0 Stimmen, lind zwnr in einer Volksvertretung, die auf Lil.ie eiiu^estellt ist. Es mus; auf diese Un-.^ulänt^lichleit, auf diese parlauientarische Abnormität innner und immer wieder hingewiesen iverdeu, denn die Tragweite vieler Beschlüsse diese«^ Kabinetts steht im schreien-de.n Wideispruch ^ur Berechtigung, die sich 't''ie ^iegierung — unbekümniert um die Meinung breitester Po!k!?schichten — anzumaßen inußte. .^^err PaSiL weis; es mit Bestimmtheit, das; der Tag anbrechen wird, an deut neue Mün-i'er die 5taatsgeschäfte iibernehnlen werden. 5'.'iner schlau angelegten Taktik gelang es, die .^Kristallisation deS oppositionellen Block'? zil verhindern, um dadurch Zeit zu gewinnen fnr neue Schachzügc und Intrigen. Das; die Machtl?aber keine Gelegeicheit scheuen, wissen wir zur (Genüge, dauernd aber bleibt und ist die — Bcranttvortung vor dem Vol« le. ES gibt schon einige Gewissensfragen, di«? sich an.^ der Tätigkeit der Regierung ergeben liaben, und eiiie der bedenklichsten ist wohl der Ankauf der nuf unserem Gebiet verlaufenden ^i'ldbahnlinien. Die 'Regierung iibernahm den südslawischen T<'il der Endbalin, ohne vorher das Parlament befragt zu l)aben. Die EknpStina wurde einfcich vor ein unabänderliches fait accompli gestellt. C'5 war eine Marotte des vorherigen Bertehrsulinister'^ Dr. ^Iankovii^, welcher die Ueberuahule nicht vereitelt sehen wollte und zu diesen: Zweck einen illegalen Gewaltstreich inszeinerte. Das Personal der Siidbahn erwachte aus einem bösen Traum und wurde zil seinenl Schreckeu gewahr, das; e.^ nun die wirtsäiaftliche Not der Staatsbahner wird teilen nlüssen. Es ist beinahe tragikomisch, w^'nn man die Versprechnngen des damaligen VerkehrSministerS mit der traurigen 'e^^nrklichkeit von heute oergleicht. Die Worte de-Z Ministers prangen noch heute an verwitterten Plakaten, allein es blieb nur bei ^^^Zyrten... Die staatliche Verwaltung der 5ndbahn hat sich redlich bemi'lht, das ohnedies nicht ben'.vc':..slverte Los der Si'idbahner durch Entzug der selbstverständlichen Er-l''lchterungen nur no^i) zu verschlinlmern. Wer be?ümn,crt sich darmn, daß in solchen Verhältnissen doch das Gesamtwohl in Mitleidenschaft gezogen wird, daß der Wille zur Arbeit erlahmeir muß? „ „» . Der voreilige Schritt, den die Regierung numnehr zu bereuen scheint, hat nßerdem auch in sinanzieller.Hinsicht Betrinkendes gezeitigt. In den Becher der Freude siel ein bitterer Tropfen, da man sich die Verstaatlichung der Eüdbahn denn doch ein bißchen dilliger vorgestellt hatte. Der Staat hatte sich verpflichtet, der Gesellschaft eine Summe von f?,800.000 Goldfranken als Re?ompensation fiir die Ausbeutung der bezüglichen Linien zu zahlen. Dieses Eugageu^ent wnrde ohne Sanktion der Volksvertretung getrogen. Dit Regierung konnte deshalb die entfallende Annuitätensuinnle nicht in das B,7dget ein-bezieZeil, da sie ZöKstwa!^^sHMl/A M Freitag, den s Feber tS24 Sitzung der Gkupschtina. Der Antrag auf strafgerichtliche Verfolgung des geivefenen ^nstizministers Markoviö eingebracht. — Trauerkundgebung zur Erinnerung an Wilson. ^ ZM. Beograd, 7. ?^eber. Die heutige Sknp^ ^ nistern liberniittelt. ^cach erledigte» ^tinasitzung wurde unl 10 Uhr vormittag er-^litäten ergr'.'lst Präsident Iovnnovit" das öffnet. Der Präsident teilt mit, das^ der Ab-^ Wort, uni Wilson einen warnsempsundem-n geordnete LaM und 55, Geuossen den An'.^cachrlls zn widnien, dessen grosse Verdienste trag auf strafgerichtliche Verfolgung des ge-^inn dac^ slowenische Volk er voll In wesenen IustizmiuislerS Markoviö eint^e-> denn'elben Einne spricht nach il)nl Anijt'n' bracht l)al>eu. Der Autrag U'ird vervielfältigt - nunister ^'»Nn^ie, worauf die Sitzung q/schlos-und in der gesetzlich vorgeschriebenen ist! sen wurde. von 5) Tagen d^ m Parlamente und den Mi- j . , ^ - Abgeordneter Subotie — Präsident des Parlamentsansschusses siir das Studiuln des Abkommens mit Italien. Rinöiö fordert rasche Erledigung dieser Angelegenheit. den Ausschnsi das dringliche Ersuchen, dies.' Angelegnuheit je eher zu erledigen, r-eil dci^z Abkomuien kürzsristig abgeschlossen wurde. Der Attsschnsz hat seine erste meritorische Sili'oro.^ec', „Slovenec", an, weil er die Aiislieferuug Finines ilicht als Verrat betrachte lind iil dieser Frage sich etivaS besser l)alte als Beograder Zetnuaen. Da jedoch die Wahlen bevorsteheil, »verde das sloiveiiische Volk deil „Sloveilec" nild seiiie .^.lerren ziir Rechenschaft ziehen. Wenn die sloilieiiisclieu Republikaner nicht iinstniide seiii werden, dies, zii tiiii, iverdeil sie bei deil kroatischen Repil-blilailerii .^>ilfe fiiideil. Iil jedes sloivenische Dorf iverdeil sich ulehrel'e kroatisclie Vauerii begel'en, uiii den Verrat Pa-;i«;' soivie alle ösfentlicheil iind geheiineii >>elfer Pa.^iL' zu braiidinarken. gcl)eild deil Voranschlag der deiitschen Eiil-nahnien geprüft. Der gesanile ersie Aiisschus; ilahiii iu einer VoUsitzulig ani Abend die Berichte der Eisenbahnfachlierständigen Williain Aeworlh und Le Verve entgegeii. Lloyd George gegen die löjährigc Besetzung des Rl)eittlandes. WKB. London, f.. Feber. (Wolff.) In ei-iier Uiiterrediing iiiit eineiii Vertreter der „Reivt)ors World" erklärte Llovd George, er sei gegen eiiie lujät)rige in»......ijclie Be- set^iing des RbeiiilaiideS durch die ?^railzo-sen gewesen. Er l)abe voransgeseb'n, dnL, weiln ei'iinal die Fraiizoseil die' Rh-'ingreilze beset>eis, sie diese nicht ivieder verlassen »uür-deil. Er sei inl kritischen '^Uigeiibli^ iväl)- Dr. Jankovill litt an der Verstaatlichnngs-wnt, seiii ^l'aclisolger Dr. .'.tosie erklärte al'er noch vor kiirzenl, jeiie Staateil befändeil sich ai!i rechteil Wege, die das geiiiischte Siistein oder sogar die Privativirtschaft inl Vermehr l'eibeliielteii. Wer könnte den DilletanlisniiiS, an dein unsere Wirtschaft dahiiisiech!, besser illt'strieren?,-.. . S4. Jahrg. reild der Verhandluiigeu i'iber diese Frage' durch eineil von der ^cortheUsse-Pre^. orga-. liisierteil tnclischeil Angriff nach London be-i'nfen ivordeil. Als er nach Paris zurüctge-^ kehrt sei, sei offeilbar gewordeil, daß Wilson sich (!!lenieiteeaii eraebei' hatte ilnd daß die Franzosen dadiirch das Recht gewonnen hät-^ teii, die Rl)einlaiide zii beseheil, was im Äer«' trage voil Versailles eingeschlossen wilrdc.! Ll'.iyd George teille weiters init: Ich habe^ erst vor kiirzeni entdeckt, daß ivährend inei-! ner Anivesenheit in i'oiidon Eleinenceau und! Wilson ein geheinles Abkonililen über diese! Frage abgeschlofseii babeii; trohdem bin ich' iininer il^ieder von zablreichen Seiten iu land als der Scs)iildige augeschriebeii. Ich! l?abe soeben die Dokniilente vom „Foreign' ossice" i'lber diese Angelegeilheit erhalten«^ Die Franzoseil haben gestern das Abkoinnien« zn'ischeil Wilsoil und Eleinenceau veröffent»! licht iind ivniischeil, das; ich zilstimme. Es ist! eiii ivenig spät, iizu uieine Zustiinmung bitteil. Ich habe nie ziwor die Dokumente^ gesehen. Frankreichs Antwort auf die ErNärungeK Lloyd Georges. W^tB. Paris, i). Feber. (.«Yavas.) Mit Be-i ziig aiif die Erkläriing Lloyd Georges ivk! „Reivvork World" besagt eine Note des s'.ennliiiisteriiiins il. a.: Der französischen Re-gieruilg ist kein Dokuiiieilt bekc^nnt, auf dasi jich die Behauptung Lloiid Georges zu bezie-! Heu schieiie. Es ist kein geheimes Paktlnn? zinifchen Elemeueeau uud Wilson abgefchlas-i seil ivordeil und weim zivischen desen i^kdo«! iil Abiveseiiheit von Llo»)d George Besp«»! chungen stattgefniiden haben, so hat dieser vasi deil Ergebnissen derselben seiner Mck»! kelir !»teilntnis erhalten iind er hat ihnen Vormittag des 22. April I0!9 zzigestimmt^- . Anch Tardien gegen Aoyd George. Mi W'^iB. Paris, Feber. Tardien, der «t' der Ailsarbeitiiilg des Versailler Vertrages tätigen Aiiteil geiioininen hatte, erklärte ei» iieni Vertreter der Ageiice Havas, das^ dii» Belianptilngeil ^^loiid t^eorges zur Gänz(? iinil'ahr seieil. ES habe nieinals zivischen Ele-inenceaii iliid Wilsoil ein l^ieheininis gegeben^ llild Llolid George seien die Uuterredungeni nicht iiilbekanilt gebliebeii. Das Gegeiiteil zu behaupten, sei wahnsinnig oder ein schlechter' Spas;. Llovd George habe beinußt die lln-' il^tahrheit gesagt. Er babe den Tod Wilson? al'geivarlet, liiil sich ein nachträgliches De-iilenti zil ersparen. Die Tranerseicrlickikciten .in en 2Nlsons. W.^t'B. Washington, ti. Feber. In der Pe^ ter-Paiil-jtatbedrale wnrde Iieiite die Leicl>e Wilsons uiiter großeil Ebrenbezeigiingen beigesetzt. Präsident Eoolidge sowie die Minister des abinettes uiid das diploinatische KorpS ilahineil ail dein Trauerzuge keil. Sämtliche!' ösfentlicheii iiiid privaten Büros in gmiKj London habeil znin Zeichen der Trauer für llirze Zeit die Arbeit eingestellt. Börse. Ziirich, 7. Feder. lEigeilbericht. (Schliiß-^ kurse: Paris Beograd K.76, London Prag U».70, Mailaiid 25.Newtior? 5)7l, Wien 0.i»0^I20, Sofia l.l0, Bukarest Zagreb, ,. ^eber. (Eigenbericht.) Schluß-' li'.rse: Paris bis S-^".ueiz l lili.i'ti bis 1 l>i0.l!l.>, Loiidon bis NliV.s), Wien 0.l182'. blS 0.1205)0, Prag' 2l1.l0 l.is 2^7.l0, Mailaiid Z70 bis 373, bis "^ÜNM? ?om LT^^cM' 1k»? k VdlitWe Rvttzen. — Realisierung des appssitiimellen Blocks? Dt»< Beograd wird berichtet, dab Herr Da^ ^idoviö oppositionellen Gruppen einen ^Entwurf der demokratischen Partei zwecks M«lisierung der oppositionellen Blocks überreicht haben soll, Entwurf sehe den ^turz der Reflierung vor. Nach Uebernahme ^er Macht durch die Opposition würden Neu-!wahlen zur Ausschreibung gclanr^en. Das Fimstige Arbeitsprogramm enthält ntehrere !.<^setze wirtschaftlicher und sozialpolitischer Ikatur. Die Muselmanen l?ätten sich nnt den: ,Projett bereits zufriedengestellt. Dr. Üoro-iec ^^be einige Modifikationen beantragt. Im illlgenleinen herrsche im Lager der Opposition die vollständic^e Einheit. Die Nadiepar-.^ei schließe sich ganz den Ansichten von Spa-?^o und Koro^ec an. Auf der dritten ^ionfe-renz der oppositionellen .^ilubolnnänner sn k^aS Arbeit^'-irogramm der Opposition nener-'^iNfls durchberaten worden, lmd die Ver-'Handlungen seien durchaus zufriedenstellend .gewesen. Die Leitung der 5^adiepartei bekun-für diese Verhandlungen grosses Interesse. — Abschluß der Verhvndlttvgen mit Un' tzpe«. Dl-e unlgarisch-^südslawischen Berhand-'ümg^'n lx'.^üglich Restitutionien wie auch der Eachschädenwie'oergntnlachung sind nun-me^hr qüni'tig abg den Ni'.rierdienst TageSOronik. t. Auszeichnungen. Am Tage des Cava wurden ausgezeichnet: Dr. Ianto Lokar, Iespektor iui 1lnterric!itoministerium in Beograd, nnt den? Et. Cava-Orden Klasse; Zitarl Mavrii", Oberlehrer in Gornja Nadgo-na, August ?^ii^'>^ega, Oberlehrer in Gaderov-ci, Anton Kosi, Direktor in SrediKi^e, Joses Laöbacher, Oberlehrer in Ru!^e, Alerauder Lunaoek, Oberlehrer in St. Peter, und Franz Setinc, Oberlehrer in Prevorje, mit dem Et. Eava-Orde;^ 5». lasse. t. Aw6 der Dip!onmtie. Der deutsche Ge-san'ftto anr Neograd^'r Hose, .^vrr vou Diester, ist nun definitW zirnt Gv'sandten in Brüssel ernannt worden. Tein'e 'Ztelle in ttbernonnn.'ii zu hab..'n.B?it<'ri' Haftungen »evdiiss^ti x'r Person-en stehen bevor. Marburger Noch?^ sisn. m. Todesfall. <^orgesiern sdarb i>i.' Steuerte rwlrlt^^rc'Mitwc Auiali-c im Alter von 95 Iah reu. nl. Kramer freigesprochen. Besanntlich wncde gegen den Richter .^^errn E. ^>tra- Beograd soll, wie ans Berlin gemeld^'t! mer nl Zusauinienhange mit der Nntersu wn'd, der srnhere Brüsseler (^>.'sandte Lands-l chunq gegen die Attentäter der „Eirilova >berq begehen. ltic^karna" eine Disziplinaruntersuchung ein- t. Ein Delez^ierter des Völkerbundes in s^eleitet. Nuu nuirde Richter Kranier freige. Vevgrad. Momentan hält sich in Beograd!sprochen, da die lintersuckung nur die (^rnud als l'^ait des Anßenulinisterinms der Ch.'f; eingebrachten Borwürfe und der Sektion für nationale Minderheiten des Völkerbundes, .^err .<>'iolsban, auf und ivird mehrere Tage in Beograd vertveilen. t. Biirgermeisterwahl in Mozirje (Praßberg). In Mozirje wurde der ^tausnuiun und Nealitätenbesitzer .'v>crr Matija Gorii!ar zum Bürgermeister gewählt. Räte sind der Wagner Ivan Vajt, der Gastwirt und.Kaufmann Franz Cerin»ek uud der Hafner Jos. Matja/. t. Auswanderer! Mch einer Mittc'i''lun!i des '^luswand'erungsko^inin'issariaws in Zagreb lönnen Ansginvandert, die binnen sechs Monaten in di^^ Äere'iuigtvn StWten zu-rj'lckkehr<'n, ihrx? Fr Kinder unter l8 Jahren initn'esi'inen, ohne das', die Fanii-liemuitgli-cd^'r auf dic Quot«? zähl-eu. Diese Anschuldiginic^en zutage sördern konnte. Nl. ZskonMt der „Masbena matiea". ?.>iitt-lvorh al'ends veranstaltete die „Gl'.^sbena ma--tica" in Maribor in; Gohsaale e'n ^ ! sichMich in 'ines<"m Monate noch cm'»'k»> » ^>!> . ^ /km», bis <5,.de I.mi d. I. - Weilers i"' w'«" Vortrag». Pater K«lb it.M ,.ns dMelbc Ämmniss-irwi »vu E„>-! l"'knm emen Pnlmen,w.>I., mtt der Tnkolor?, wnn d'"''^"listin Frä.,lk!n A-Mc m.d Httr Kn- Pkwlniql-n Staalvtt u,it d..r wnh.-s».i„. Top.- .?ich ul.lt l. Juni d. I. in Z^vrait tritt. Der! ''u- Did.fiofeft«brik in R^je bei Marrbor Eiltwurf kennt drei Kat'^'gorien von Einwan^! Betrieb ein. Die .^^esesabrik in derern, u. zw. erstens solche, die nicht auf die j^aHe hat ihren Betrieb eincseitellt und !hat Quote zählen. Dies sind die nächsten Ver-^^'k Arbeiti?rn für vierzchn Tage gokimdi^t. wandten von amerikanischen Staatsbürgx^rn: Zuckerfabrik einr!rf»ten. «Nlann, Frau, Bat^r. Mutber l»nd un^verliiei.! n?. Legitimationen fiir die Präger Messe, raieie mind'eri-ähri.^e ^'linder; 2. Einwandr-- Legitinialionen für den Bcsuch der Pr«?gcr r<'r, w'.'lche 'die Fanlilienguote belasten.! Messe, welche iu der Zeit von: lli. bis 2.?. Hieher gclwre'li Manu, Frau un'ü l'edig^. > März d. I. stattfindet, sowie Wohnnnasan-'lnZndcrjührige .^linder von Eiiiwanderern,^ Weisungen sind in der Verloaltung unseres die zur <5iinwand-.'ruug >zi.'l?elasien wurd'!^!,! ^'!attes erhältlich. w<.'nlgshens ^wei Ichre in Äu,erika ansässig! n,. Hanlvlskrä'nzchen. Der Gehilseuaus-isin^d und 'M'uigstens schon ein Jahr den tschüs; des .'oandelsgrewiums in Maribor Bürqerl'rivf beii^^^'n: Einwanderer, die di-.' scheint mit der Wahl dieser Veranstaltung al'Z.g<'nwin's Qi'ote l>elasten. .hicher geGrini einen sehr gnten Grisf getan zn baben, da alle ül^riaen Einwanderer. Zur Berechnun«^ sich für selbe in allen Bevölkernn^skreisen d^'r Quote werden 2 Pro>.zeut der aus einem regeS Interesse kundtut. Die bewährte bc-stimuLl-'n Staate ^lusgeiuand'.'rten l,e- pelle „Drava" hat ein auserlesenes Pro- grautm zusammengestellt, desgleic^^cn das Quartett Richter sür den gemütlichen Teil. Auserlesene Trovieu werden den verwöhntesten C'>aumeu besriedigung und gar nianches wird nls Ileberraschung geheim«'! halben. Da dl'r Reiugewinn den: Baufond eines Ange--stessten-ErlwNing'^'h imes gewiduiei ist, ivird auch aus dieseuk Anlasse tatkrüftigste Unter- s^,"N'I'N ' n,. l5rössnnng eines n-uen Kasfeebauses. Am Saui'^tag den 9. d. nurd in der Aleksan« drova cesta lvor dein .^^aupbahnhose) ein neues, ulqderu eingerichetes istasfeehaui?, des« sen Eigenti'luier Herr Schweiger ist, e'-össnet. u'. Rrttlsngsauts-Samtnelaltion der Frsi» willigen Feuerwehr. Wie bereits des öfteren in den Tagecihlätteru berichtet wurde, wird im Lause dieser 'nit der San,melak- tiou sür d!>^ neue Rettungsanto begounen. Es haben sich folgende Damen bereit erklärt, für diese edle Sache nützuwirken: Fran Bür-gernleister Gr-'ar, Präsidentin Toplak, Ober-landevgerichtsrat Dr. Graselli, Dr. Franzi^Z« ka Schnlidercr, Malt) Pugel, Bayer-Swaty, Oberleutnaut Eeh, Direttor Fi^er, Dr. Jane, Major ^tovak^ie, Oberst ^ovaeevie, Dr. Ro-bie, Landesgerichtsrat Dr. Tombak, Doktor Vonk, Dr. Zakrajt^ek, Fr. Badl, j)au'ömauin^ ger, Dr. Spaviö, Berta von .^^okovit^, Doktor M ichleisen, Gerta Pngel, Apotheker Savost, Dr. Grete Schiuiderer, Rika v. Vestenek, Voller, Direktor Wagner uud Frl. Resi Wurzer. Die Sammelaktion wnrde in RaiwnS geteilt, so das^ niemand zweimal belästigt wird. jEs l-rancht nicht erst erwähnt zu u>.'rS"n, nne N'ichtig für unsere Stadt ein modernes Rettungsanto ist und jederinanzi, »ib alt odec jnng, kann in die Lage kam inen, dieses ein-uml Anspruch nehnu'n zn nn'issen. Es wird daher gebeten, diese Altion aufs kräftigste zu nnterstützen. Das Ergebnis dieser Aktion wird in den Tagesbälttern verössentlicht Vierden, llin vor Mischränchen geschützt zu sein, sind die sälntliche Samutell^ogen voin hiesigeil Polizeikomniissariate bestätigt und auch mit der Staulpiglie der Freiw. Feuerwehr u^d deren Rettungsabteilung versehen. Nl. In Pschunders Gasthaus in Radvanje findet am Sonntag den lO. d. ein großer Bratwurst- und .Ärapfenfchmans statt. Im Aussehank der beste Pickerer Eigenbauwcin. IU. Spenden. Die Zieg.' fve viot!leicht. -.'r Lebend«, d>er «konnte un-d dui-fte iihr ' nie inel)r etwas sein, 't>och der Sterbeilde, i»en des Priesters Wort an ihre Hand gebunden. der hatte ein Anvecht m,f sie. Wi- lange sie so -gesessen, sie imchte es mchl'. ^Endlich ern?ann!te sie sich. Eine stiNe. feste lEntschlosfenl^it kami in das leidensbsasse .Aronewychcht, das stch noch einmol übvr 'sie enil^eschrieb'.'nen Blätter beugte. Dann rühr--wusele nicht, ob der Freiherr noch über Pserd te ihre Hanld die ^Niugel. i nnd !:Z^.>agen verfügte — konnten zwei, wohl Eiit Div'ner kaiu. igar drei'Stunden vergehen. „Telephonieren Sie sosort uacl) der^ Vielleicht eiupfand er es als taktlos voil Wolfsburg. Ich lasse de>l Freiherrn von l ihr, ihm den .ftraftloageil anzl^biete,:, wo sie Wolfsburg bitten, wenn es ihnl uiöglich ist, ^ lnnßie, daß er in schweren Sorgen war n»ld hente zu mir zn kommen. Ich möchte ihn in unter dein Driick dieser Sorgen lange ohne einer dringenden Angelegenheit, die keinen! geeignete Verkehrsniittel. Sie hatte iin Au-Ausschiib duldet, sprechen. .Haltei! Sic das' genblick nur daran gedacht, den Freiherrn Auto zu seiner Verfügung." Z Nlönlichst schnell hier zn sehen. Der Diener verbeugte sich schweigend und l Und er kaiu noch imuier nicht. .'lling. t Unruhig wanderte sie in dein rund.'n '^5arum klopste ihr Herz so laut? Warum Turnigeumch mit den vielen Spihbogenfen--stand sie unruhig wieder und wieder ans nild stern, durch deren gelbseidene Gardinen eim' ^ Goldslnt ins Ziiniuer brach, auf und ab. Ihr weißes, wallendes Gen^and streiüe hastete über deil blutroten Teppich, aus denl die Sonne wie Feuer branntet Der Diener trat wieder ein. „Herr^aron werde«i sich die Ebre geben, nb'r den l-lulrotei? Teppich, der zu ihren gnädige Frail. Das Auto haben Herr ^'arou ^ Fiißcn glübte uud einen warmen Schein mit Dank abgelehnt." ü'.>er ihr Antlitz warf. Bertrndis neigte das .Haupt. t Eine Stunde war fast vergangen. Uner- Der Diener war gegangen. k träglich erschien Bertrudis das Warten. Beitrudis stützte den blonden 5iopf mit ! Die 5^iättde sest ineinander gerungen, schritt deni wilndervollen Haar iu die weiße Hand, sie von einem Spitzbegenfenster zun? andern. Eln bitterer Zug lag um ihre blaßroten Lip-^Bald späht sie über den Burghof hin, bald Pen, die wie .sl'oiallen leuchteten. sah sie den .Höhenweg enlang, der zur Wolss- ??aturl,ch, das hätte sie sich deUkeu köunen. bnrg führte. Ab und zn össiiete sie nnsgeregt Nicht die geringste Verbindlichkeit wollte er .e'nen Fensterflügel, beugte sich weit hinaus sich auserlegeil imd doch wäre es das Eiu- n,'.d suchte den Fahrweg'zwischcn Land- und fach, 5 und Selbstverständlichste gewesen, das Rebgeländeii, der von der anderen Seite Auto zu benulien. In spätestens einer Stnn« herauf znr .Heiilburg führte. de hätte er hier feiu könne,1, nnd jetzt -i Entmutigt'fank sie endlich in den b^chs.'b-weiln er. viell^'icht zu Fusi kaui — Bertrudi^Z' nigeil Etul)l vor denl Sck^ibtisch gauK sich zllfainmen. Ab nnd zu irrten ihre Augen über die Briefblätter, die vor ihr lagen, aber ihre .Hand berührte sie nicht niehr. Da schreckte Berlrndis aus ihrein Sinnen ans. .^tlang nicht Pferdegetrappel über den Burghof:^ Bertrudis lauschte. Eine kurze, ^ast halte, befehlende Stiuiine, bei deren Klang plötzlich ihr Herz laut zu klopfen begann — cin rasches Ausatmeu ihrerseits — uud dann stand auch schon Rochus von Wolk-Zi^urg, der deul annieldenden Diener auf dein Fuß.: solg-t.), vor ihr. Iul Reitanzug, erhitzt und verstaubt. Der Dieuer hatte ihn drailßeil von deul dichtesten Staub, deu sein toller Ritt aufgewirbelt, befreit. Sein sonst pst blasses, sch'inales .^'sickt uiar heute von »-lner sliegenden Röte i'iber-haucht und seine stilleii, uieltfernen Augzn hatten etwas von innerer Tatkraft, von .Här« te liud Si'll'si^ '"nßtseiu. „Ver,zeihen, gnädige Fran", sagte er, Ber-trlldis darsierei Herr Dr. Hornat ,zciflten eme lmt ^'schulte Stwnne; beson't>ers Frau Kostunjsvec erntete whr vi«t Bi^rfall iind nmßw ihre Aickgaben des üstie-ren wledor^olen. Dw mSinrlichm Rotlen wavt'tt i-m l?rl?ßotr unk ganzen recht Fut besetzt, wns man aber von t^en weivlich-rn? nicht lassen tann. 5'>o's^Mich es dem Re- stisseur das n-ächste Mal etivas bessere liche ^tl-crfte zir bekominen. p. f^cn^ralvcrfammwng des „Cyrttl-Me» Vereines" (CirilMetodova di^uSba). A-m Samstag, den 9. d. M. fin'oet im unteren Sanse d?s „Nlirodnl dam" n^il 20. Uhr a-b.'ndH dii^; di?sjöhrll^? GeneralversamMung dtA l.bcn.!?en>anlltcn Vereii^'H statt. Nach 'i>er Versammlung selczt ein Nnterhaltun'gsab'.'nd. p. Verleumdung. Die Witwe Helene Fuhrmann auc! Medece bei Ptujska qora warf am II. Juni v. I. ihrer '^lachbarin Marie Arnos vor, den russischen Flüchtling Stefan Peter^e? bestochen zu haben, damit dieser ihren j^'lee anzünde. Helene F"hrmanu wurde deshalb angeklagt, jedoch in erster und zwei« ter Instanz freigesprochen. P. Westen Nichwerkanfes verurteilt. Die ?.>!arie Valeneak wollte a^u ?. Oktober v. I. beim Fleischhauer Josef Toma in Dobrovnik bei Ptuj ein .<.tilo Fleisch ?a:ifen. Der Fleischhauer wollte ihr aber kein Fleisch geben, weshalb sie die Anzeige erstattete. Beim BeHlrk^gcri6)te in Ptnj wurde Josef Doma freigesprochen, beim Preisgerichte in Maribor jedoch zu -100 Dinar Geldstrafe, eventuell zn acht Tagen Arrest verurteilt. Theater und Kunst. Repertoire des Nationaltheaters w Mmibor Donnerstag den 7. Feber: „Jenseits", Ab. D. Freitag den 8. Feber: „Das Dreimädcrl- häus". Ab. A. Eam'5tag den 9. Feber: ,.Mcrcadet", Ab. (5. Sonntag den 10. Feber um 15 Uhr: „Lum- pacivagabimduv". Lonntag den 10. Feber um 20 Uhr: „Hansel llnd Gretel", Ab. E. -s Moissi gastiert in Rußland. Ale^^ander ?1^otssl erbielt eine Einladung nach Moskau, woseivst er au der dortigen Staatsbiihne im „Oedipus", in „Der lebende Leichnam" und „Er ist an allem Schuld" auftreten wird. Moissi wird iu der deutschen Sprache spielen. Sport. : L/inderwettspiel Oesterreich-Jugoslawien in Zagreb. Sonntag den 10. d. wird das sportliche Zagreb einer Sensation ersten Ranges teilhaftig sein: Oesterreich und Jugoslawien werden ihre besten Mannschaften in den litampf um die Meisterschaft schicken. Die österreiäiische Maunschast ist, wie man uns aus Wien berichtet, folgendermaßen zusammengestellt: Edi (Sportklub); Beer (S5i.) Teufel (Sportklub), Nitsche (WAF.), Brand- stätter (WAF), Getjer (Amateure), T.5ondra7 (WAS), Horwath (Simmering), Jsda vegs umarmte er siG und stahl ihr bei dieser Gelegenl^eit 160 Kronen. MikSa inußte auch.vom .'^0. September bis Dezeniber 102!^ in Graz eine Kerk.'rstrafe weg'M öffentlirl)er Gewalttätigkeit absitzen. .iiir Ein Hiihner- und Gänsemarder. Der Zlgenner Michael stahl am 1. De.;elu- ber dein Johann Lt'onin in Lauec vier Hü,)-ner nnd i Gänse. Die Gänse iimßte er aus seiner Flucht zurücklassen. Am 27. Dezember stahl er der Anna Sinni: vier.'i)i'il)ner, dem Iohanl? Titan vier lind deni Sapae zwei Gänse. Beinl letzteil Diebstahl wurde er ertappt nnd der Gendarmc^rie übergeben. Am 6. d. behanptete er bei der Geriöitsverhand-lung, er habe nur zniei Gnnse und zwei Hn!i-ner geftol)len nnd sie auch zurüctgegeben, die übrigen habe jedoch Josef .Horvat gestohlen. Wegen dieser Al«ssage wurde die VerHand-luug vertagt. Während des Unwohlseins beftol,len. Am K. Dezember nachmittags zechtell Anton und Marko Aeio im Gasthause Anton Flucher in Zg. Bistriea, wo sich al'ch Alois Justine? mit seiner Frau befand. Marko Aizko aß auch eine Wurst, lind weit ilim nach deiu Genllsse derselben schlecht wurde, ging er aus deni Gasthause und legte sich hinter einem Zaune nieder. Bald daraus kaul Justine?, ?lrbeiler des Sägewerkes Attems in Bistriea, zu ihm und nahm ihm eine lederne Briestasche mit 2200 Dinar weg. Bei der Hausdnr6)suchung wollte er eine .Hose, die 1800 Dinar enthielt, hinter einem .^tasten verstecken; später sagte er, daß er sich das Geld aneignen wollte. Am 6. d. M. wurde Jllstine? v0ln Kreisgerichte zu drei ?)(ona-teu s'^nereu Kerkers verurteilt. Dottswittfchast. X Iadranska banlg, Beograd. Dieser Tage fand in Beograd eine Konferenz zwecks Herbeiführung eugerer Geschäftsbeziehungen der Jadranska banka in Beograd ulit der „Srpska banka" in Zagreb, der „Hrvat. Slav. Zettl, hipot. banka" in Zagreb nnd der „Podunavsko trgova^ko A. D." ill Beograd statt. Die Verhandluugeil zeitigten ein günstiges Resultat. Der Jadranska banka wurden die uotweudigeu Mittel sür eiile weiter!? erfolgreiche Entwicklung ihres Gefchäftes zur Verfügung gestellt. X RelationsÄnderung bei Paketsendungen ins Ausland. Das Post- lind Telegrapl)en-' ini?listerittttl hat die Relation des Franken iin Verhältnis zllin Dinar, soweit dies zwecks Bezahlung von Gebührell sür ins Ausland adressierte Pakete in Betracht kommt, so sest-geseht, daß sür einen Goldfranken 15 Dinar zu bezahlen find. X Saatgutankauf durch das Ackerbaumi« nisterium. Nach erfolgter Zustimniung durch den Ministerrat wurde im Ackcrballlnini-steriuln ei,l Kredit von vier Millionen Dinar zwecks Ankauf vou Soiumerweizen und Gerste in der Tfchechoslowakei flüssig gemacht. Das Saatgut komlnt zur Verteilung, bezw. Verkauf a?l laudwirschaftliche Korporationen nnd einzelne Landwirte. . X Senkung nordischer Valuten. Die dänische Krone erfuhr in eineln Moncit eine lnehr als 10 Prozent betragende Scs»wächllng; die norwegische beiläufig l) Prozeilt. Diese Erscheinung löste im hohen Norden Besorgnis aus. Der panischen .Haussebewegung ist es zuzuschreibeik, daß in Kopenhalieil die Getreidenotierung eingestellt worden ist. Die schwedische Krone erscheint hingegen nicht tangiert. X Italien iibernimmt den ungarischen Teil der Südbahnlinie? Die italienische Rc" giernng überreichte der ungarischell Regi.'-rullg einen Vorschlag, welcher die Ueberna!»-' me des Verkehrs nnd der Verwaltnng des ungarischen Teiles der Südbalnk gegen Zölle ilnd Verkehrstarisarische (srleichtcrliagen vorsieht. Italien bealisichtigt auf diese A'eise ei-nc-^ Gravitation des mi!tc'lenri''päischen Frachtenverkebreo nach Trieft l)?rbei'.nfnhre'.'. Die llngarische Regiernng hnt dieses Ansn' chen abgelehnt. X Die PetroleuimerzeuWng in den Per^ e^ngten Staaten. 1022 versmi^^te?lordaine-rika die V-elt mit 0^) Prozent des gesamten Petroileivlns, 'das gefördert wurde, (tin Viertel der Äelterzeugllng stammt ausMe^^iko. Dl^ Ro!höl wird in Nc'ihrseitunjien von r'md ?0>0.000 Ki^louieter Läns^e 20 c^u: Weilte dnrch den an:eritaniscs)c'n .l^sontinent befördert. Von 2?^.0.'N Bohrlö.liern, die in den Vereinigten Sbaalen e English lan gutixe and cutture in MarilM. Die 1. ar. dx.'n11ict>e (^nerlil.verslrn?>urluirg fin>det Somitden 0. F<'bruar li>24 ilM 20. Uhr im Klubziinmer >er Grasska klet statt, zu de? alle Mitglieder eiuj^'lciden werden, pünWch zu erscheinen. v. Arbeiter-Radfahreroerein in Maribor. An, Sau^stclg den 9. d. uu, 7 Uhr abends findet eine aliszerordentliche Mitgliederver-sauuulnng iul Vereinslokale statt. Alle Mit-glieder lverden ersncht, zuverläßlich und pünktlich zu erscheinen. Der Ausschuß. Müdigkeit und f'rschüpsung lassen kein? Behaglichkeit auskolnmen. Eine Tasse Ovo-ln a l t i n e hebt die gestinkenen Lebensgei-fter. Sie lnulldet alleu. Erhältlich iu jeder Apotheke. ' ' M /«d» « ? s Zsskvna'' 7!uuüuer 52 vom ?. 19?? Äü» aaer W»«. Vie »a« früher Swatsjchulden zu tilgen iHtchte« Bekanntlich haben fruticr all6i viele ,'Fkrsten an dir Alchemie und dit^ jltunst, durch .den Stein der Weisen l^old zu erzeugen, qc> 'glaubt. Roch im Jahre 1423 forderte rich der Zweite von Cngland alle Cdli'n. Professoren und (Geistlichen auf, si6i dein Studium der l^oidbereitung nach Gräften zu widmen, damit man Mittel ^eiuinne, die Staatsschulden zu bezahlen. ')t'(nnentlich soll- ten die Geistlichen si6i nln die Erfindnq des Steint der Weisen bemüt)en-, da sie ja Brot nnd Wein in Christi Leib uud Blut verwandeln könnten, so werde es ihnen init l>^)otte-s 5>ilse auch gelinl^en, unedle Metalle in Gold zu verloandeln. Glossen. !ubt Ehelc'lti', die sich geiienseiti^^ im« Nler lülec! ver.^/ih^'ii, nur da>5 oinc nicht, dag sie sich ffehnrat'.'t l^abi'n. Ich bil? ein? nn^>erst.?n!^c'n'e ^ran, ^ri inan so manche unglnctliche l5be statt in iac^c'n — und si.' vergifzt dabei, dlis'> ihr eigcn'^' UnDorstand 'earinl schi'ld ist. » Ich frnfitv' einuias ein^ü suniic ?sra'.'. ob sie in dcr ^.'olterie der Ghe einen Tresfer .<7ezo-habe, uwrauf sie nn'r erwldcrt^:„L^'''der nicht, datj'lr aber einen unst."^0l';.'n^'n Hai?v-wursten." In der Wolinün^i eiu<'s jiin^perh^'irtUeten Ehepaares sar.'d ich d.^n cinlieralunten ^Zpruch hant^en: s'.'i'-.'it l)''! nic^ inan'ü veller, Stubi.-a Tonja, iplah Nr.182, Kroatien. Meiner AnzeM. 1'/,.stückig. Ljauptbahn-«tadtparknühe. mit he- VtrftbiHttNeS ztehbarer Wohnung, wegen Fa- vrrs^z»V5,!l» milienoerhäitnlsse. gknstig zu »er- ^ Kausen. Anträge erbeten unter Verwaltung. »»« »rliml.llihr«»««» 0««»I -^- i« Wmt»»r empfiehlt den P. T. V«schDst,ha«v, ist krankheits- Firmen tüchtige Ahsolvenlen ihrer halber, zu »erKausen, Adresse in Gchule. Beginn nächster Kurse der Verw. . !28Z skr «aschinschreiken und Steno- s« verkaufen """' u««^-"p>>°n >°°- »««»tznlz, gröber«- Quantum, ^sN'^kHo? »ird auf einer «atterlöge in Mffllvl??! AAor ad l. «ai d. I. zum Speisezimmer. ^ sowie Küchen am billigsten bei sucht um baldigste Zuiwrislen » ^ ^ Betriniska ul unter .Äundhvl,' an die Verw. Attr m brug. ^emni^ui. s-^.ioN-r Damen- Pukhadern. 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