1S9 Amtsblatt zur Laibacher Zeitung Nr. 22. Samstag den 27. Jänner 1877. l261-1) Nr. 608. Staats - Stipendien sür den Gi-mmkurs an der höheren landwirthschast-Nlyen Wiranstalt „Francisco Zosephinum" in Mödling. Das k. k. Ackerbau-Ministerium hat für den ^rauerkurs, welcher auch im Jahre 1877 wieder "m ,,Hranciscu-Iosephinum" " Mödling in der o u vom i ^.^ ^ 15 ^^. abgehalten wird, «l Stipendien von je einhundert Gulden bewilligt. 6ur Aufnahme in dcn Brauerkurs, dessen ^ogramm bei der Direction des „Francisco - Io- etford "?!" ^ ^""2 behoben werden kann, wird l- der Nachweis einer guten Volksschulbildung, der Nachweis einer entsprechenden Verwendung " emer Brauerei durch mindestens sechs Mo- L^'.^^^"^^" s"b von der Entrichtung des ^Honorars nicht befreit. seben.?" "? ^" angeführten 3iachweisen ver-den ^ zu richten- an die^^z.^' Februar 1877 N^mV? ^ ^^"ner 1877. -^w^Merdau - Ministerium. (274) "---------------------^.-------------- ^ Nr. 702. ^Nder?^machung. zufolge Er^ss g' ^ u> lnanzdirection für Krain wird bdo. 2i Sp'^ ^"^" k. k. Finanzministeriums b""uf äufm,tt " ^^, N. G. Bl. Nr. 120, Jänner I»?? '" ^"^'^ ^^ ^ '"" 31stem UNVerwendef ,^"illch außer Gebrauch tretenden, Vom 1 ^ gebliebenen bisherigen Stempelmarken ' "eoruar bis einschließlich 30. April 1877 bei dem k. k. Tabak- und Stempelverschleißmagazine in Laibach gegen neue Stempelmarlen unentgeltlich umgetauscht werden, daß* jedoch nach dem 30sten April 1877 weder die Umwechslung noch eine Bcrgütung bezüglich der aus dem Verschleiße gezogenen Stempelmarken stattfindet. Die Verwendung der außer Gebrauch gesetzten Stempelmarken nach dem 31. Jänner 1877 ist der Nichterfüllung der gesetzlichen Stempelpfticht gleichzuhalten und zieht die auf Grund der Gebührengesetze damit verbundenen nachtheiligen Folgen nach sich. Gewerbs- und Handelsbücher, dann Blan-kette von Wechseln, Rechnungen u. dgl., auf denen ältere Stempelmarken durch vorschriftsmäßige, vor dem 31. Jänner 1877 erfolgte amtliche Ueber-stemplung zur Verwendung gelangt sind, können auch nach dem 31. Jänner 1877 unbeanstandet in Gebrauch genommen werden. Die Zeitungsstempelmarlen zu 1 lr. und 2 kr., dann die Kalender - Stempelmarken zu 6 kr., endlich die auf den Post- und Eifenbahn-Frachtbriesen befindlichen eingedruckten Stempelzeichen werden von der eingangs berufenen Verordnung nicht berührt und bleiben ungeändert. Laibach am 21. Oktober 1876. K. l. Fmauzdirectioli siir Krain. j (282—1) Nr. 809. ^ Lehrerstelle. An der einklassigen Volksschule in Egg ist die Lehrerstelle, mit welcher ein Gehalt jährlicher 400 ft. nebst freier Wohnung verbunden lst, erledigt. ! Bewerber um diefe Stelle haben ihre gehörig belegtm Gesuche bis Ende Februar d. I. beim verstärkten Ortsschulrathe in Egg einzubringen. K. t. Bezirksschulrath Stein am 16. Jänner 1877. (260—1) Nr. 904. Oberlehrerstelle an der zweiklassigen Volksschule in Lanbstraß zu besetzen. Bezüge: Iahresgehalt 500 st., Functions-zulage 50 ft., Naturalquartier, eventuell Quartiergeld 80 ft. Kompetenzgesuche, biS längstens 11. März 1877, sind bei dem verstärkten OrtSschulrathe in Lanbstraß zu überreichen. Vom t.k. Bezirksschulrathe Gurkfeld am 21sten Jänner 1877. Der Vorsitzende: Schbuwetter. (230—2) Nr. 1051. Kundmachung. Der Magistrat bringt zur allgemeinen Kenntnis, daß die Wählerliste für die Gemeinderathö-Ergän-zungswahlen für das Jahr 1«77 durch vier Wochen im hierottigen Expedite zur öffentlichen Einsicht aufliegen wird. Jedem Wahlberechtigten steht gegen diese Lifte — sei es wegen Aufnahme eines Nichtwahlberech-tigten, oder einer etwaigen Auflassung, oder wegen nicht gehöriger Emreihung in den betreffenden Wahl-körper — das Reclamationsrecht zu. Diese Reclamatiorlen sind jedoch bis zum 20. Februar l. I. mündlich oder schriftlich Hieramts um so gewisser einzubringen, als auf später eingebrachte kein Bedacht genommen werden würde. Dies wird den Hausbesitzern zur eigenen Wissenschaft und weitern Verständigung der wahlberechtigten Hausbewohner bekannt gegeben. Stadtmagiftrat Laibach am 19. Jänner 1877. Anzeigeblatt. ^»4-2) Nl. K67. Eoncurs-Eröffnung " üas Vermögen des Nachlasses des ill?, Nepar. gewesenen Viertel-luvlerZ i„ Egjnarje Nr. 3. im Sezirke ^senen Viertelhüblcrs in Cajnach ^-3, im Bezirke Laas, bewilliget, ^ k. k. Bezirksrichter in Laas Herr ?^ Zcriov zum Concurscommissä'r "° der Nealitiitenbesiyer in Blo5ka- ^llca Mathias Modic zum einstwei- "gen Vtasseverwalter bestellt worden. Die Gläubiger werden aufgefor- ^^ in der auf den , 12. Februar 1877, ^rmittags 9 Uhr, im Amtssitze des ^oncurscomnttssärs angeordneten Tag- ?ylt unter Beibringung der zur Ve- Mnigung ihrer Ansprüche dienliche "ege über die Bestätigung des einst- "len bestellten oder über die Ernen- ""3 eines anderen Masseverwalters d eines Stellvertreters desselben ihre Vorschläge zu erstatten und die Wahl eines Gläubiger-Ausschusses vorzunehmen. Zugleich werden alle diejenigen, welche gegen die gemeinschaftliche Con-cursmasse einen Anspruch als Concurs-gläubiger erheben wollen, aufgefordert, ihre Forderungen, selbst wenn ein Rechtsstreit darüber anhängig sein sollte, bis 28. Februar 1877, bei diesem k. k. Landesgerichte nach Vorschrift der Concursordnung zur Vermeidung der in derselben angedrohten Rechtsnachtheile zur Anmeldung und in der hiemit auf den 20. März 1877, vor dem Concurstommissär angeord^ neten Liquidierungs- und Vergleichs-tagfahrt zur Liquidierung und Rang-bestimmung zu bringen. Den bei dieser Tagfahrt erscheinenden angemeldeten Gläubigern steht das Recht zu, durch freie Wahl an die Stelle des Masseverwalters, seines Stellvertreters und der Mitglieder des Gläubigerausschusses, die bis dahin im Amte waren, andere Personen ihres Vertrauens endgiltig zu berufen. Die weiteren Veröffentlichungen im Laufe des Eoncursverfahrens werden durch das Amtsblatt der „Laibacher Zeitung" erfolgen. Laibach am 24. Jänner 1877. (4740—3) Nr. 11201. Uebcttrastmlg dritter cxec. Fcillnctung. Vom l. l Vezi'lsaelichle iloclsberg wird kund gemacht, daß in dei Executions» suche des Geo'g Kraigher von i dclsvtrg qegen Nartholinü Sle^u von Nußdoi' die ^mt t,,m Vcjchclde vom 24. Juni 1876, Z. 5614. auf den 30. November 1^76 un-yeotdnclc drille ercc. Fellb«etung dcr Rca» lnüt Urb.«Nr. 46 üä Nuhdorf peto. 33 fi. c. g. c. a»f den 23. Februar 1877 mit drm vor»gen Anhange Übertranen worden ist. K. l. Vezillsaericht AdelSbcra am 2!). Nooimber 1876.________________ (4777-3) Nr. I00U7. Executive Rcalitatett-Vfrfteiqerunst. Pom l. l. VezlrlSgerichte Gotlschee wird bekannt gemacht: Ls fei über «nsuchcn des Mathias Pcrz von Mitlrrdorf die exec. Verstligerun» der dem Johann und Maria Schinder von Malgern gehörigen, gerichtlich auf 60 fi. ucschohlen Lufttaische bewlllgel und hiezu drei i^'lbielun^s.Ta^faßungen, und zwar die eiste auf den 15. Februar, oie zncite auf den 15. Mürz und die dritte auf den 12 April 1877. jedesmal vormittag« von 9 bi« 12 Ubr, in der Amtslanzlei mit dem Anhange anye» ordnet worden, daß das Pfande» jett dei der ersten und zwtilen ss^ilbietung nur u« oder über dem Schahun««werlh, bei der drillen aber uuch unter demselben hinlange<)eben werden w»rd. Dte Licitation«bet>ingniss:, wornach lnsbefondcre jeder Kicilanl vor gemachtem Anbote ein lOverz Vadlum zu«,andin der Hcitatlonglomm'sfton zu erlegen hat, sowie das Schühlul^sprotololl und der Grundbuchsexl.ucl lvnncn in bei dlesge-lchlllchen vteylf^lltur «lngefehen werden. K.l. Ge^irlSMichl Gollsch« am I4ten Dezember 187«. (i:36—i, Nr. W64. Reassumicrung drittel exec. Feilbietung. »bom t. t le Uaae wird hiemil belannl gegeben: Es scl über «nsuchen des Johann Fajdlga von Soberschiz die Reussumierung der mit dem V fchtlde vom 16. November 1875, Z. 9422, auf den 23 Juni 1876 angeordneten, sohin aber mit de« Reafsumlerungsrechte sislierten dritten exec. Heilbielung der dem Valentin Zadml von Dealschdorf gehörigen,gerichtlich auf850ft. bewenheltn R alllüt «ub Rclf - Nr. 19 ^H Pfarrgill Odlal bewilligcl und wlrd zu deren Vornahme die Tagsatzung auf den 20. Februar 1877, vormittag« 10 Uhr, hiergrrlchl« «it deM Beisätze angeoidnet werden, daß bei dieser geilbietung die Pfandrealilüt l,0lh'glnsalls auch unter dlM Schahung«werthe an den Mllstbielenden wirb hinlangegeben werden. K. l. Vezislsgericht ii«aS a« 30ste^ Dezember 1876. 170 »hn« di« V«rs»nnul? ftöiende Medicament«,, ehne I?«»l?«5r»ukd«lt«Q und ^«>nl»»tN run«r heilt nach ciner iu unzähligen Fällen best» bewährten, «»n« nousn Ill«tlR«ße. Etl«cturrn, I'lnil" >"! rr»n«n?Vleichsucht, Unfruchtbarlelt, Pollutionen, b.nlo oill,«» »» «ol»n«lll«» odei »u blenncn «rieslich dieselbe Behandlung. Ctrenzsic Liscretio,' verbürgt, und werben M edicam cnl e aus Verlangen so'crt emssesendct. (?) 8 »a»d«n »>nl«lt» weide» blt scheinbar un» heilbaren Fitt'.e «°n sscs<<)N»achter Ma«ne«kr«,st gelitilt. Olblnnlin» ta^l'ch uo» ll.— » "«Nl» Nuch«irddurch<^ors»spond«nz»ch»»« d^lt u. mirdenMedicamentebesornt, MW" »i». ll»»«»» »ulde durch di» Grnennong z»m amer, Univ«^n»^n^^<3i^I a) cd v ei- EHte Kuarzöpfe «u» 8««unä«n Uen8ekcnll»«r«n. von 6l) lliz 100 l^llntiinLler ^.»n^e, vull U!"l iii'^i^, olml.' lünlz^s (uul^ akne ßeimisoliun^ von liun8ll»»»l), «ll v«r^«n !l«nn«n, »incl iu >» N. 6 iu k«don. süi' <1«mork«sle, trezgieste Arbeit wi^ >V'i't!«l« »u,l!N ^u»^v»nl von 8poc«aut5t-tt22l-on in allon mögllolion fasdon. serous veslien »üe 6»ttunßen NAzrzrlieitgn iu äsn büli^ttyn preignn »«rseltizet nn^ »It« Xrkeitsn lür noue umjcel»u»»:nt. (4252) 12-10 l^eul-. ^onerO^nIllti v,«.z vis «lsm <^»8ino ln ^»lb»«li V iii" »«»i^ii>v^It! IIlli ein vo^llomiueueg ^.880ltiweut »u Ibe« il^iten mul äeuselbou voi ^uu«.llMS krewäsr uuä uluilitlieilißVr ^Hreusserllcbe l>evlldreu 2U llüuneu, iillde ick «ieu V«rlc»ul 6ie«eg ^rtiilsiL »U8 meiuem lllrlumerie», (Hzllmteri«- unä 8cureibrL^ui»iten > 6e8cl»^tte ^ullicll llu88e»cdie«s8, ltllsLvznentlleeg mit uuä oduo Ülliteu, ^ldon uuä ^rüueu Iliee, tsrnor ä>vl?r«« ^i8- u^ä ve»8Ssl»olie Ineebäolleseien, Vslones, Ls»l«s uuä sse»»buszos I>»ileb»elle, Ll>o<:o!«llen vcin ^u«, Kuü«i-I? «^ (^o iu V/ieu, A. ^«t iu 1li«zt uuä Ik 8u^ullrä iu ^ieutl:d»tel, Lunsesviestv fsüLtltv und LenliZ«, «»ncliest« fsüllllt«, s>iie»>tenp28teten uuä l.I<,u«usllanl,<)n8, ^»lag», 8kel-s>, Küllllsis», «elite Lt,»s-ts«U8e, ^ÄÜänlles l.lqueul'v vou >V, ^ucliiuit in ^m»tl!l-(j»m nuci v«l!,(:u!«<1l:n« (^uillit»t«u Num voi-scitdist uadou, vie nickt miucler u,uck Ikeere^ui^iten, l^ls i 1'l>e«k»8ten uuci'sne«-bsetter, 8»mov»»'8, Il>««l(bz8el, I!>eek«nn»n, Ul»«s8>t»nnen, Inev8ieliv «te. etc. au8 Okiu»-»über, ZrituuuiHmotHil, I'omliHil, I^unlüä un»1 ^1e3!jiu8. Icu deekre mick, kiemit eiulim z). t. i'udliiium uiovou z^ieweuä 6ie ^u^eiße üu «»ckeu, uucl bitte um reckt ^»klleickcu ^uspruck unter Ver«ickeruu8 6er 8o!i<1e8teu, dillizzteu uu6 promptsten Le^ieuunz. ^- ^uLv^rtige ^.ultri^e ^eräeu »ul ä».n »cku«ll8te ^380) 20-18 üä^rä H2.dr. l l Logon l.ungon80^wlnll8ue^t unll ^ngbsüstigksit!! i«t <^er ^u!<:l« ljun^erl« »on X«ue-nisten «!» ,o<-7,u^!i«:k «ep>-ie8«n«. ,u» unterpnozpnori^.'^ul'^m Ki,I!„. Nyj «j>ilsk«nV:! seit 30 ^kl-en l)e!i«t»l un^ «>2ck »i-iüiolien Lulzebtei» vi«I-l»el> «spi-aot. 8tel« in fs.,.:kem lu,t«n^« «" l»«!lommcn in l.«il)5<:,, !)«i - l (4081) 12-10 l «M Hu8V«rI»nl. »t^Ät l»!«let »n /!^IN Ves!i»l>se: >!l<»mmn!l«n lirozl!»»:!^" H Wt!!!!Hel)isj5m«l 18?" ^ lnz ^UHntun» von RH^tzV HV^toIitVr^' „mmt 5»8»6sn van 130V 2«^toUt«r unä «inom neuen ?H«t«rt»t«l'-^.pp2r«.te' K»uNu!«t!^y wolle» «icll mol(i«n l>ei cl«l bell-osse n^«« VirvoUon in ^Hristilät' ' l (231—1) Ar. 77. Bekanntmachung. Vom t. l. G. oer dtitttn aber auch unter demselben hint-angegeben werden wird. Die Licitationsbcdingnlsse, wornach ll^besondere jeder ^icitant vor gem«cht«m ^nbot« ein 10perz. Vad«um zuhanden del ^icitationelommisstai, zu erlegen hat, sr vic das Schühun^sprotoloü und dlr ^lundbuchseftract tonnen in der dles zlrtchttlch«, Neglilratur eingesehen werden s. t. VezlllS^ericht LaaS am 5lln' D'zcmbcr 1876. (235—1) Nl. 793 i.' (irecutive ^tealitalcn-Verfteigeruug. Vom t. t. GezirlSgerichte LaaS wird oelannt gemacht: Ucb.-Nr. 43, Nclf.. Nr. 30 »ä Grundbuch Stnotgilt LaaS oewilliget und hiezu drei Fcilbietuugs-Tagsatzungen, und zwar die «fte auf den 20. Februar, die zweite auf den 20. Miirz und die dritte auf den 20. npril 1877, jedesmal vormittags von 9 biS 12 Uhr, in der Gerichlotanzlel mit dem Anhange ungeordnet worden, daß t>ie Pfandrealilät oei der ersten und zweiten ljeilvielung uur um oder iibcr dem SchähungSwerlh, bei oer dritten aber auch unter demselben hintangegeben wndcn wird. Die Licitaliunsvedlngnifse, vornach mSbesondere jeder Licltant vor gewachtew ünbote ein 10perz. Vadlu» zuhanden oer Ltcitatiolibtommlsslon zu erlegen hat, iowie das SchützunßSprotololl und der Grundbuchseftract können in der die«, gerichtlichen ReMratur eingesehen werden K. l. Vezirlsgllicht Laab am 14tm Dezember 1876. (232-l) Nr. ^es Bckanntmllchullg. _, Mit Äczug auf da« dicsseilia« «^ vom 3. D^en.ber 1876, Z. 7516, ^ bilannt gemachl. daß die in der Aec" lionssache des Josef Piller von ^ und Blas Strupi von dort für M" und Helena Sltar einfttlegten 9ie"^ bittungSrubrilen wegen unbekannten^, enthaltcS dei selben dem für dirsclbeN«" ae'lellten Kurator Herrn Dr. Mcnc^' Advokat iu Krawl'u.g. zussestcllt lv"^ K, l. Bezirksgericht Krainburg ° 31. Dezember 1876. ^ (237-1) Nr.S^ Executive RealitätenverfttigeruO Vom l. k. Bezirksgericht!: L«as ^ bekannt gemacht: ^ > hilltangegeben werden wird. .^ Dle LlcitationSbedingnisse, ^ insbesondere jeder Licitant vor gel"»^ «ndo.te em 10perz. Vadium zuha"",/ ^icitatiot'Slommifsion zu erlegen ya^ oas SchützunßSprototoll und del ^ vuchsexlracl können ln der dlesgell'!, Anbote ein lOperz. Vadlum z"^l,>> Licitationslommlssion zu erlege" ^ A^ das Schützmlgsprotololl ul'd °° /" buchSeftract können in der diesü ^ Reg'stratur eingesehen weiden- ^ 1' K. t. Bezirksgericht Laas -^ Dezember 1876. 171 Zur bevorstehenden Bau-Saison empfiehlt die lMinische DangejtlWsl in Laibach ihre Dienste behufs Vornahme von Neu« und «econstruttionsbauten aller Art, sowie auch zur »nftltlgunss von Plänen und Kostenvoranschlägen. Aufträge und Nnsrogen werden entgegengrnom' «en in der Kanzlei d.>r Gesellschail: Maria Thereswftratze Ur. 10. (240) 2-1 h«rn I, I. F. Popp, Heide (Tckltswig- « . Holstein). «.. ^"< ^b« «eehrte Anfrage theile ich Ihnen m't. daß die Heilung meine« UMrigen chro. Magenkatarrhs dun Dau« ist, denn. nachdem ich Ihre »ur vor /'"",I°hle mit bestem Erfolge durchmachte. sUYIe,ch mich noch gesund und wol. l>!chtenoelu Hessen), ,6. Upi.l 187«. ^"^) h htchler. Lel'ier, Epilepsie (FalUucbt) heilt brieflich derSpe-cialarzt Dr. Killisch, Neustadt, Dresden (Sachsen). llcrcits stbcr »«OH mit Erfolg behandelt. _____________ 0) 101 Mehrere Tausend zwei-iähnae ,«,,, watim '"< li> 3 ss. das Tausend zu habcn N^"!?°«"«n des F°rstam!«s: Gin« hübsche , tankealitilt gen ^2? U°?e. '" der Nabe der hiesl-belliltet °^5^5°bril. «" k. Joch Ackerland ^^vllrea« (Kurstenhos), (4<»64) ^»i bestehend'" ^""5«« (Madt), zwei stock hoch, drei z,,n lehn Zimmern, drei Küchen und "ruern; dann eln Meieihof, Und W?s"'f einem Wirthschaftsaebäude. Ueckorn, und "" Flächenraum von circa Uler ^och, em KHer N°"'« !°r s>«, mi, ,,>«m «nb°» °»„ ,u„! «"«'.»7»V^.7''"'«""«»°»«'""^ Triester uralU Tnest. >._, Die Triefter Commercialbanl «chtn Vank-u.,d Sta°ls,wten wie auch >ln Zwllnzi«-Franlenstücken in Gold >m.t der Verpflichtung, Kapital und sriickzH ""lelben Valuten z«. >.. Dieselbe cscomptiert auch Wechsel >Wcrt^ !> ^°"chüsse auf öffentliche >^. ^"!""t und Waren in den ob-W'"an..ten Valuten. <,) 4 »den 7»"!""^'^ Operationen finden zu ^»>I ^ Vedingunam statt. Haus- und Familen-Schiller. Neue illustrierte Oktav-AuSgabe von Schillers sämmtlichen Werken. Mil üiograftr, Einleilungtu uud Anmerknugeu von Robert Oorbergcr. 8 starke Vände in 5N Lieferungen k 30 lr. Vrste sche Uusaabe. Diese neue ^chlller-Ausgade ist das Vlesultat jahrelanger Vorarbeiten; sie »st bestrebt, in ltte arischer und illustrativ! ««-z'edung als ein Äus fluß der 5,'eiftuuste» der sleuzeit dazustehen uud weitgehende Ansprliche zu befriedigen. (!!<», 3—3 Porräthiq in Jg. v. Kleinmayr ^ Fed. Bambergs Buchhandlung in Laibach. üiosser tU3> r. 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Entschieden bewährt. Wlrluna e^ccUeni. Grfsl« eminent. Mil Veililligung der l. t. Hoflanzlei l°ut Veschluß. Wien. 26.März I«I8, Vrgen Fälschung gesichert durch gejehllche Schutzmarke, Wien. 12. Mai 1870. Durch Nllerh Sr. l. l. Majestät Patent geschlitzt. Wien, 7. Dezember 1U5«. Dieser Tbee reinigt den ganzen Organismus; wie lein anderes Mittel durch« sucht er die Tbeile des ganzen HörperS und entfernt durch innerlichen Gsbraucd alle unreinen abgelagerten «ranlhejlsstoffe aus demselben; auch ist die Wirlung eine sicdei andauernde GrUndllche Heilung von Gicht, Rheumatismus. Kindelfuhen und veralteten harlnäckigrn Ucbcln, ft,tS eilerndel! Wunden, sowie ^llen GescdlrchlS. und Halltans-lcdlas.s'ltlllnlheiten, Wimmerln am ltvrper oder im Gesichte, Klechirn, syphilitischen Geschwüren. Vesonderd aiinftigen Erfolg zeigte dieser Thee be, Anschoppungen der l'eber uud Milz, soivie bei HcimDnhoidalzilsiai'den, Velbsucl't, heftigen Neiorii.. Muslel« und «Kfltnlschmelzsn, dann Magendruckr», Winl'belcl'wrrdell, UulerlelbSveistopsung, Harn» heschwerden. Pollutionen, Mannisschwäche, Fluß bei Frauen usw Leiden, wie Slroftbeltianlheiten, Drüsengeschwulst werden schn"N und gitlndllch ^ehelll durcd anhaltende« Thectnnlen, da derfelve ein mildes SoloenS (austöjeudes) und urintreibendeö Mittel ift. Massenhafte Zeugnisse, Nnerlennungs» und Velobungsschreibin, wrlche aus Ver> langen gratis zugesendit werben, bestätigen der Wahrheit gemäß obige Angaben Zum »beweise des Gesagten fuhren wir nachstehend eme iltnhe auerlennender Zuschriften an: Herrn Kranz s^ilhel«, »lpotheler in Neuntirchen. Ersuche hijflichsl unter nachstehender Adresse zwei Packele Ihres erfolgreichen WllhemS cmllaiihnlischt« aninheumalischen Blulleinigungs Thee gegen Poftiiaie, geb. v. thafsy, »n Marczali, Ergebenst Johann Trnchholz, ____________ prall «izt. Herrn Franz Wilhelm, «lpolheler in Neunkirchtli Fulnet, Mahren, -^November 187", Anläßlich des Wechsels der Jahreszeit machte ich mir das Verginigf". a!« borkst, tur Ihren so vorirefflichen Wilhelms antiarthntischen anürheumatischen Vliltrein'qung«' Thee zu trinlen, fUr dessen Wirlsamleil ,cb meine «nerlennung unc» beste Danliagung Ihnen auszusprechen mich bemlifsiget fühle. Hochachtungsvoll Veorss Tchnfter. ___________ UüHhallei, Herrn Franz Wilhelm, Apotheler in N.unkirchen. Valiucz bei Lugos. Ungarn, 6, Dezember l«?s>. Ich bitte mir wieder von Ihrem llusu/zeckiislril Willielms aliliaitlnitiscl'sn antirheumatischen^lütreinigunqS'Tlire zwei Packele prr Post gegen N >ct,!,c>!,l!,e ex,zu» senden, denn meine Frau ist nock vierjähriger Hlrlnlhs't d»lH t'ielr Ninen n,chl g" heilt worden, und nur Ihr auSgezeichne:« Thee hat sie bere,ls giheil! pl»ct^cl liüiq^ooll Franz Hesse. (4288) 6—6 ____________ Parq!,e:lei>sab!.llant Vor Fälschung und Täuschung wird gewarnt. Der echie ^Nb«1u»« anliarthrillsche anlilhsumat'scke Blutreinigungs Tbee ist nur zu beziehen auS der ersten internaliolialeu ^llboiu», c>lU!a!lli,itl>cl'sn anti^ rheumatischen Vlutreinigungs 3heesabricalion in Neulilirclien bei W»en, odr m meinen in den Ze,t«ngen angeflidrten Niederlagen. üw rav^yt, t» « 0»b«Q «»tbvllt. nach Vorschrift des A'zteS berritet, sammt Webrauchsanweisung in diversen Sprachen 1 Gulden, srparat für Stempel und Packung 10 lr. Zur Nequemlichlrit des p. t. Pudlilums ist de, ecble ^lidoil», ^nU»r-tl»rltl«ol»o »uttrll«ulli»ti«ob« 2Intr«i»l«5»i«»«-Vb«« auch zu talru iiz Z^,»i5>l^>li, Ndel ? hfrf,: ^^. liups«^«l,n»lÄl. «pothll^r . Ä c, r n m : »>«s. ^i<«I»m< >,, «po< tbelei; Cilli: «»»»>»»», l,'sche «pochele uud l«'l-un2 ««.«>«»>«»-; H u r üi 0 n 0 : U«rm«!< ^ullolinl, «puthetcr; V ii r z: ^. l<',-un2«»ni, ^pul^elcr: <» 1 a ^ - »l> lll g 0 r: ^<»". 5l. lli«'l«««s, Apotheker ; N a r l N a d t.- ^. k. «»«kis, Vlpolkeler; Klagensult: <:usl l'lem»'»-t^Nillj,.»,; Krainburg: <,,,si >»o»„lu,,ill, Apotheler; Marl'urg: lloi," U«"«' «0«<; Mottling: ^llroä «»<»«>-, slpolhrler; Praßbe , g^ .!<»»>. ^ ''"'"': Peltau: c. «iri»«l, «poll,, ler, NuoolsSrorrlb: »<»»,. U«^,"»', »P"l,k er, «amobor: r. 5«l,H»'»i-5, «potheler; Tarvis: ^wi.^ v. l'reun, "p^'"".' Trieft: Fne. «vruv»II«., «Potbeler ; P i l la cb: 5,..«».. pi"-"« i W ^ a s d Nr. ^. Ullllei-, «potdeler; W i n d i, <5 .- F e i N r : z: ^"l,. ^«n«^, "p°lhrl-r; ^< "l d ' schgraz. r. Ein Mädchen in den betten Jahren, mit etwa» Vermögen, wUmcht sich tut Mangel an Bekanntschaft mit einem ledigen Herrn, der ein bescheidene» Landgut bat, lu rerehelichen. (223) 2-2 Briefe und Fotografien unter der Adrette: „Emm» Nr. 100" poate rettante bi» 2. Februar. Uunge Mütter!!» » Im Verlage vom Gd Vessld w» » Erlangt« erschien soeben: taS Vus» N »von der gesunde» und lranlen» »Frau in den ersten Ltadien tes« lehe'ichen Lebens (mit besonderer Ne» »rücksicbtigung der Ernährung r>e«U »Säugling« und der Behandlung des» »franlen Kindlein« durch die Mutter),» »Von Tr. Med. Ernft Kormann.» » Zvenalarzt für Frauen» und Kinder« > »Uantheiten, bisher Dozent für G«'N »burtshilfe und Gynälologie an der> l Universität in Leipzig > i Preis ft. l 55, elegant gebunden» lft 210. (258)» » In allen Vuchhandlnna/n zu baben » l In i!aibach bei 1^. v. XI«l«ui»»^r > Eine Wohnung ^ sucht eiil Geamter, bestehend aus drei Zimmern sammt Z>isse«»U empfiehlt fich (66) 4-4 Andrè Sehreyer in liiilbaela. ©ten, tin ä&nner 1877. JP. T. wir erlauben uns hie«it zur geneigten Kenntnis zu bringen, daß infolge freundsch«ftl lOrnüell H ^'ei88, Verlags- und Kunsthandlung, ^ Wien, Etadt. ^chsllenrlng Ift. ^ Mit Bezug auf vorstehendes Zirlular ewpfeble ich mtin reich sortiertes Lager ' in Oelfalbendruckblldern, Sp'egeln und Pendeluhren zu billigsten Pfeifen. ^ (28«) 3-1 Hochachtenv ^««». lo^n^«»»!. Molls Seidlitz-Pulver. \iir echt, »»«Nl! »us ^eäer 3^u«onl«I- mein« vervlelkont« sil-m» zulze^luclct i»t. Huret» zeriolilüoll» 3tr»s» psll««nli>!58« vurcie «in« ^»lselmnz meinem ^irm^ u!»c! 3oliutlm«r!cs w>«>i!lum voi-X»ll,ul sooner s«l»!si!l,le, <^i« »ul I'iiuzcliunz l»vrool» H^leis einer versiegelten Original-Schachtel 1 ff. s. M. Lctil t>«> mit x beieioi'nelen firmnn. Franzbranntwein und Salz. 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' ,.«V ^p«»ll.: (»> s. «s^ein. Xpotnell«: (« Dr. l».u! N«u««s. ^potneller: ft) Peter «^rlin sn»»«s«,^, s »linixini. ^notnelle,-: ^«llldurss: ft) k»-! F^.uniz, Xpotne!l«r. lt«älU»nn8ckvrs' <„ V n ! > ^' ^polnelcer. llu««ols8Nssr?.,,,' «bner 4 8o»«n. Xp.lneller. ljts^busL: ft) ^. «. 0orton. I'arvl«: ft) ^. ,. ps«,«. Xpolier »!>«« b«U>ll: (^ 6. l.u««<.s, ^.lW«. VUI«uck: ft) c. ^umpf, krben. zpotl..: ft) srieö. 8et,o!l !onl»,^«r <«> N,Ul. sljs,l. Vl,P»«b: ftt') z°l. vep«n,, ^«cksllee. (3) 52 3 ' Die erreichte Heilung bei Mehrung i laut ärztlicher Augftge. ! An die Johann Hoff'sche kais. königl. Hof-Malz-Präparaten- j Fabrik in Wien, Graben, Bräunerftraße Nr. 8. Wien (älteren Datums). Durch die geilungen habe ich die außerordentlich startende Kraft Ihrer 3,lalz Präparate lennen gelernt. Mein llind, welches 5 Mo> nate alt, vor einem Vierteljahr vom Arzte aufgegeben wurde, litt dernlaßen an Ab magerung und BerdauungSschwäche, daß es schließlich nichts mehr vertragen tonnte. In dieser Lage nahm ich zu Ihrem Kmdernähr.Vtittel meine letzte Zuflucht Doch, o Wunder! denn es ist ein wahres Wunder und wird als ein solches vom Nrzle an« erl«nnt. Das Kind hat nach einigen Tagen neue Kräfte erlangt, die Verdauung ist wiedergekehrt und die äußerst schwächende D:a,rh»e verschwunden. Kurz. Sie habm dem Kinde durch Ihr KmdernHhrmalz.Mittel ein neues Leben geschaffen. Varbara Well. Hragnersaattin, Ioselftadt, Lenaugafse , Nr II. — Odrau. Da mir It>r heilsames Malz-Ertract Gesundtzettübler «ut < thut, so wollen Sie mir wieder !3 Flaschen riebst I 'Hfund Viaiz Gesnndheitb-Vhoco- ' lade und 5 Päckchen Vrust-Malz-v. W. — l2 ^lascden und eine Flasche «abatt- j zugäbe, zusammen 13 Flaschen mit Kiste fl. 7. —25 Flaschen und 3 Rabatt, zusammen < 2» Flaschen mit Kiste fl. >4. — 50 Flaschen und «Rabatt, zusammen 58 Flaschen mt < Kiste. fl. 27 40. Malz>«lhocolade fl. 2 ^0, I 60. l—per Pfund; bei 5 'Hflind «/, Pfund, ^ bei 10 Psund 1»/. Pfund Uabatt Conceiltrierter Malzeftract zu I fl und zu < 60 lr. per Oefliß, - Präpariertes Kindernähr.Malzmehl per Nllchst I fl. - Weiten« < zu erfragen in der l. l. bof.Malzpiävaralen'^abril zu Wien, Vrsunerftralle 8. < Unter 2 ft, «. W Werth wirb nicht versandt. ^U?) jj—l < Nachstehende anertennende Zuschriften liefern die befien Veweise Über die vor» zllglichen Wirlungen des Schneebergs Kräuterallop. Herrn Franz Wilhelm. Apotheker in Neunlirchen. Wien, 8. Februar ,876. , «rsuch« an «bresse des wohl«ebornen Fräulein Ida Ttrnad, Lehrerin im ^ Wil^««"^ ' ." 5"«". ^'°5 '" ^""' ^t""mart. l Flasche Ihres vorzüglichen , Wilhelms «-chueebergs Krauterallop gut verpackt abzusenden Hochachtend ! 3. Va«f ^uu., I. Franzensring ! Herrn Franz Wilhelm. Apotheler in «eunlirchen. .' Wien. 15 »pril 1876. ! ^r,««^.^?^ «'gen "Usolgcnden Vetrag von ll. W. ft. I4.», eine Flasche Ibre« ^ in N,n ^?'^"'"^ ^neeb.rg« Kräut.rallop an Fräulein Ida Htr3ad, Vehrel'N tn ^.eoben. Stelermart. Krambergerhaus im erNen Stock. Hochachtungsvoll ^ _________3> vaar ^un.» I. Aranzensring 20. ^ DM^ Diejenigen p. t. Kiiufer. »ricde den seit dem Jahre l855 von mir ' ft?,s^ausdrNch''^" schneebergS Kräuterallop echt zu erhalten wünschen, bel.eben Wilhelms SchneebergK Kräuter-Allop > zu verlangen. «ur dan» mein Fa- M^^D^ Fälscher ^ brilat, wenn jede //WWWWM ^«. ^^ ^ ,. ! 3"!ch. «i. ...l.« W^UU /''"^"""" ! ^^N^^M^ ^^^" Gtrafen. > Mweisung wild jeder Alasche belgegeben. ! > ^uNand?'."« lÄ?^' ^"°ln«lft»s«e loftkt l fl. sb tr. und ist stet« in frische" , l ijuitllnve zu haben belm allein,a/n «rzeuger ! kl, Well». Mew in «eMclil!!!. MllelüMM, Die Verpackung wird mit 20 lr. berechnet. Der echte Wilhelm« Schneebergs Kräuterallop ist nur zu belommen bei »eint" Herren Abnehmern, in lalhiuh: Peter Lf*N»nlk, n«ttt. »potbeler; Villach: r«^. «°bo^ Apot^ ^'"l" ^' fälligst De'p^u^fich die Herre» «eschäft«f.«undt «« Neunlirche« bei Wien (Wderöfterreich). Franz Wilhelm, Druck und Verla, von gg. v. llleinmapr ck 3«d. «»»her,.