^^^ Samstag, 27. April 1901. Jahrgang 120. Wacher Zeitung. ^^!!^Ml<° ,^ P'stverlendung: »anzjHhrig »u ll, halbjHhrlg !» «. Im «omptoir: «llnz. ^^-^7 """" °° d. giihere per Ze und Feiertage. Dle N>»l»ißl<»ttV» befindet fich lel»platz Nr.», die Rtbattl«» Dalmattn<«ass, sll.«. splnhttunben ver Redaction von 5 tt» »0 Ub« vonnlttag». NnfianNerte Vriese werbe« nicht a>«ge»««men, Vl»nul«ipt» nlcht zurüsgestellt. ^„.^ Mtl. Mai '^Ntues Abonnement auf die „^ jacher Zeitung. ^i! ^ 7 ^ ' halbjährig ..»». — . '^li7^> »'. 3X ' viettellährig . » . ll0 . ''» ^ie u V ' monatlich. . . I . « « ' ^"e/"Nellun8 ins Haus für hiesige ^bie^I°h' 2 Kronen. l"0rsrn!?!"unerattons. Velräge wollen ^ z "" werden. ^^^-Kleinnlayr se Fed. Kamberg. ^''Tecroi "^'"^ """ "''- 'lp^l d. I. den ., ^roti"" "u HmldelsministeriuniAnton ' ^l^"i> T)s ^. """ Cagnodo, Dr. Hugo . ^- tarsr./^'"" Freiherrn von Ä a u m - ! "lie, n ^n Titel und Charakter eine» ""gnädigst zu verleihen geruht. '> -^______ Call m. p. ^ '^ b^^Ulde^^ ^ 'wiener Zeitung' vom 25. April > A U"en: Weltelverbreitung folgtllder Press- ^ !' ^,'^n^v'i ?.°" 20- ^lpnl 1901. ^l ^ EtH.7"lswache. vom i!0. April 1901. ' ^'^'5'^H/^^' 2^. April 190l. ! ^! gliche A Korrespondenz° vom 18. April 1901. ' , ' ^ >ag H ^ Erzherzogs . . . von E. v. S... ^1' 1^^"^!?",.^^ar Schmidt. Z^^lU^,^' vom l8. April 1901. l 3.l !?? ^ Apiil, Kusche Rundschau. (Abendausgabe) l . ^ 8 Flstt^Weitung» vom 20. April 1901. ^<'^t»er N^ Vollspresse. vom 21. April 1901. ' '>?> '^tbu^ ^°llöbote. vom 20. April 1901. ' ^! "s unk sr «^it durch einen Veutschen.» < > 3^ <4z ^onunissionsverlag von Julius Adel. ' vom 16. April 1901. ' d. ' '" ewX°^"er Vereine in Niemes erschienene ^ lh ^^v^^" Flugschrift mit der Aufschrift: April 1901. Heute wird das XII. Stück des Lanbesgesehblattes flir Krain ausgegeben und versendet. Dasselbe enthält unter Nr. 15 das Gesetz vom 11. April 1901, wirlsam für das Herzogthum Krain, betreffend die Wasserversorgung flir die Stadt Rudolfswert und Umgebung. Von der Redaction des Landesgesehblattes für Krain. Laibach am 27. April 1901. Nichtamtlicher Theil. Der Antrag Peruerstorser. Zur Debatte üder den Drinsslichleitsantrag Pernerstorfer bemertt da5 ssronidellblatt, angesichts des wenig würdevollen Verlaufes der Sitzung werde auch der Abg. Pernerstorfer einräumen müssen, dass e5 schwer ist, von einem Hause neue Bestimmungen über Ehre und Ehrfurcht zu begehren, in dem die ein zelnen Mitglieder die eigene Ehre so wenig fchonen, wie es in der jüngsten Sitzung der Fall gewefen. Sei gegenwärtig, da seit Jahren schon im Parlamente ein Ton und eine Sprechweise eingerissen, die das einstige urbane und gesittete Wesen total ver^ dlängen, wirtlich der Zeitpunkt gekommen, an Schranken zu rütteln, die mindestens die Mitglieder des Kaiserhauses vor der Invasion dieser neuen Sitte zu schützen berufen find? Das Blatt pflichtet dm vom Ministerpräsidenten entwickelten Anschanungen bei. Mit Necht habe er betont, dass angesichts der um« fassenden und eingehenden Erörterung der Protecto-rats-Affaire doch wohl nicht von einem Bedürfnisse nach Abänderung des Strafgesetzes gesprochen werden könne. V.M Parlamente selbst könne die Kritik kaum weitergeführt werden. Dass sie aber auch aufzerhalb des Parlamentes in gleichen! Tone fortgesetzt werde, könne gewiss niemand wünschen, dem nicht allein die traditionelle Ehrfurcht vor der Dynastie heilig ist, sondern dem im politischen Leben Persönliche Kämpfe überhaupt nicht angezeigt erscheinen. Was das Gesetz vermeiden will, sei nur jede Art von ehrfurcht-verletzcnder persönlicher Kritik, und diese habe mit sachlichen Actionen nnd Politischen Grundsätzen nichts gemein. Das Eltrablatt sagt, die Antragsteller seien sich bewusst gewesen, dass ihr Antrag ein Schlag intz Wasser sei: sie wollten nur den Rahmen für die Er-örternng der Affaire schaffen. Wie weit der Antrag übers Ziel schieße, habe der Ministerpräsident in feiner kurzen, aber treffenden Erwiderung gezeigt. Im Hin-dlicke auf die Zwischenfälle der Sitzung gibt das Vlatt dem Wunfche Ausdruck, dass die Abgeordneten sich mehr als bisher im Zaume halten mögen, statt, wie es von Seite eines deutschradicalen Abgeordneten geschah, die Intervention der Elubobmänner cm-zurufen. Auch das „Vaterland" erblickt in dem Antrage Pernerstorfer blos; die Abficht auf einen Demon-strations-Erfolg und sagt, der Ministerpräsident habe zutreffend geantwortet und überhaupt den monarchischen Standpunkt betont. Im Hinblicke auf die Auslassungen der Neuen Freien Presse meint das „Vaterland", nach den Intentionen des genannten liberalen Blattes hätten die Katholiken nnr das Recht, jeden Hohn und Schimpf ruhig hinzunehmen und geduldig die Dinge an sich herankommeil zu lassen, welä>e ihnen von Juden und Freimaurern zugedacht seien, und deren Vorboten man bereits in Westeuropa fehe. llm diesen religiösen Krieg mit gesammelten Kräften führen zu können, dazu folle zwifchen den ein° ander sonst bekämpfenden t'atholikenfeindlichen Par» teien Friede gefchloffen werden. Speciell die Deutsch« radicalen feien hiebet offenbar das Werkzeug der Liberalen. Die „Reichswehr" bemertt gleichfalls, die Hetze der Alldeutschen gegen den Katholicismus erfreue sich der liebevollsten Förderung seitens des Liberalismus, der unl dieser Hetze willen jenen sogar den Antisemi-tismus verzeihe. Die systematische Verdrehung der Thatsachen gehe so weit, dass mcm den Abt Treuin» fels als den Mann denuncierte, der die Arbeitsfähig» leit des Haufes gefährdete, weil er gegen eine in das stenographische Protokoll aufgenommene all» deutsche Interpellation protestierte, welche die uner-hörtesten Allgriffe gegen die katholische Kirche ent-hielt. Nach der gleichen Kampfmethode werde auch der conservative Hochadel bekriegt, der es sich sagen lassen Nliisse, dass er das Ministerium Koerber stürzen wolle, bloft weil Dr. von Koerber kein Hochtory ist lind ihm vielleicht gelingen könnte, was jeinen hoch» adeligen Vorgängern nicht gelang. Nun aber ver» harren in Oesterreich die Massen des Volkes diesen Spiegelfechtereien gegenüber in großer Nuhe. Die Zeit sei vorüber, wo man in diese Massen liberale Aufklärung hineinblitzeu konnte und jeder diefer Blitze zündete. Dagegen habe sich ill der Bevölkerung eine gesteigerte Ausnahmsfähigleit für die antisemitische Bewegung entwickelt, was den streitlustigen Liberalen zu denken geben sollte. — Mit Bezug auf die Vorgänge im Abgeordnetenhause meint das Blatt, das in dem Dringlichkeitsnntrage Pernerstorfer gestellte Verlangen sei schon an sich eine solche Ungeheuerlich» keit in einem monarchischen Staate, dass sich nicht Feuilleton. K"'"d^'?b°>.'e»tr. ^!»>^ nn,/f,.'s^'Andräwitsch war einer der ^'l!?<, ^hit Men Ioltmt^ welche die russ> ^H'Tn^'b" bis zur Tollheit, ritterlich '7?^'^ ^hübsch, jung, reich und ver- ^ X ^bli,'" .wunder, dass der Herr Ritt' Kameraden, der Abgott '5,>ei'"e>N 5t'" "'iterc-r Lebenslust arrangierte " ^toimnendei, ^^-, und nie ^.^dm<^io . " "am.za,keit auf seine Stirne ^^i^''r oft " dl> Vauerndörfer, wohin X^'' >?' Ttl>, ^ ^"u Schrecken ihrer Officiere '^V^n dc>. /«l""g illi'isson diese reiten, um ^?>>r w y^. Nluck wobl will, zu mehreren X> > ,j "' a«^ und in Trinkgelagen die ^,W '"M. d'^ funden zu betrügen-, wem Vl i>^d^ d"f oft eine Tagereife nicht ?s>>voh>, "luck qetnldeter Gesellfchaft bei l '^>ii° '^n 3"' Gutsbesitzer oder in einem > ?^, ^f «5Iust " ""lhste arökere Ort, welcher s ''^ z i'>5 3i^/?^ Andrä-Andräwitsch zu- ^"''rt' ?N^ins/^Ntilowka, ein groher Markt- ^ ^i',«/1""b. Ncschitilowla hatte ein ^ ' "'' H" periodisch wi?dsrlchre,v den Festen benützt wurde, deren Seele stets mein Bruder war. Monatelang wurde ein solches Fest verschoben, wenn Dienstpflicht oder andere Ursachen den-selben abhielten, der Untcrhaltnng beizuwohnen. Nmsomehr mnsste es auffallen, dafs Andrä-Andräwitsch zu einem Vallfefte, für welches er felbst seit Wochen die anstrengendsten Vorbereitungen ge« troffen, nicht nur sehr verspätet, sondern sichtlich ver° stimmt, zerstreut, ja man könnte sagen, verstört erschien. Er, sonst der leidenschaftlichste, eleganteste Tänzer, blieb ruhig auf einem Polsterstuhle sitzen, während ein wahrer Blumenflor der schönsten Mäd-clien den Saal durchschweble. Aus alle Fragen nach der Ursache seines auffallenden Benehmens gab er ausweichende, nichtsfagende Antworten. Erst fpät bei Tische lösten einige rasch hinabgestürzte Gläser Eham-pagner und das theilnehmende, herzliche Andringen der Anwesenden seine Zunge, und mit schneidend scharfem Tone warf er Plötzlich die unerwartete Frage hin: „Ist jemand unter Ihnen, meine Herreil, der mich fiir feige hält?" Auf die einstimmige Versicherung, wie überflüssig eine solche Frage in Bezng auf seine so oft erprobte Tapferkeit in der Schlacht und im Duell sei. fuhr mein Bruder in fichtlicher Aufregung fort: ..Und den« noch. meine Verehrten, habe ich mich vor wenigen E»unds»i P'fi'n'chw. wi( nnr je ein Md sich lürchtlm kann, ja ich habe gezittert, dass ich mich kaum im Sattel erhalten konnte. Damit Sie aber nicht glauben mögen, das, was ich Ihnen jetzt erzählen werde, sei ein Bild meiller Phantasie, so gebe ich Ihnen mein Ehrenwort, dass außer den paar Gläsern Wein, die ich eben getrunken, seit 14 Stunden kein Tropfen geistigen Getränkes über meine Lippen gekommen, dass ich nicht die geringste Unannehmlichkeit, nicht den mindesten Verdruss gehabt, sondern mit voü^ kommender Gemüthsruhe und Heiterkeit von Hause weglitt, überzeugt, dass ich einer frohen Nacht entgegeneile. — Als ei» geübter Reiter lege ich gewöhn« lich die tüchtige Strecke von nnr bis Rcschitilowka ili drei Stnnden zurück; ich schwang mich daher um 7 Uhr aus mein Pferd, das auch rasch genug ausgriff. Der helle Mondschein, welcher sein volles Licht auf die Schneefläche vor uns hinwarf, verbreitete Tages-i>Ile ringsumher; nicht der kleinste Gegenstand hätte meiner Aufmerlfamteit entgehen können. So ritt ich munter den mir bekannten Waldpfad entlang, bis ich auf die breite Landstraße gelangte, die Hieher führt. Um mir die Langeweile des Weges etwas zu verkürzen, pfiff ich vor mich hin, was mir an Opern» melodien und Volksgesängen eben durch den Sinn fuhr. Plätzlich sehe ich, wie auS dem Boden gewach, sen, einen Schalten neben mir auf dem Schncelichte gleiten, welcher, der Form nach gu urtheilen, emem Hintor mir ansopPi?sMt>'N Mt schrieben, es sei verfrüht, von einer bestimmten Ziffer zu sprechen. Die Feststellung der von Privatpersonen erhobenen Ansprüche, wobei es sich auch um solche jener Familien handelt, die den Verlust in den Kämpfen zum Opfer gefallener Angehörigen zu be-klagen haben, konnte bisher noch nicht endgiltig er< folgen, weil noch immer Erhebungen erforderlich sind. Hieraus ergebe sich auch, dass die Mittheilungen, die über die angeblich österreichisch - unganscherseits zu stellende Forderung auftauchen, nur auf willkürlichen Schätzungen beruhen können. Von jungczechifcher Seite ist bisher für die Dienstag stattfindende Ersatzwahl in der fünften Curie Kl adno-Sm i chow kein officieller Can-didat aufgestellt worden. Die Vertrauensmänner der Partei in diefem Bezirke haben erklärt, Dr. E ngel anch dann zu wählen, wenn derfelbe die Candidatnr ablehnen sollte. Eine Aeußerung des ehemaligen Obmannes des Czechenclubs, welcher in Karlsbad weilt, liegt nicht vor. Die czechischnationalen Socialisten versichern, sie wären von der Candidatur ihres Parteigängers Choc abgestanden und hätten fiir Tr. Engel im ersten Wahlgange gestimmt, würde man ihnen dessen Candidatur vorher rechtzeitig no-tificiert haben. Einige Gemeindevorsteher des Olmützer Bezirkes, welche durch Trommelschlag die Bevölkerung auffordern ließen, bei Ankäufen auf den Märkten der nationalen Pflichten eingedenk zu fein, erhielten von den politischen Behörden eine Geldstrafe von fünfzig Kronen zuerkannt. Die czechischen Gemeindevorsteher des Olmützer Bezirkes haben dar» aufhin beschlossen, solidarisch ihre Functionen niederzulegen, wenn eine weitere Bestrafung aus diesem Anlasse erfolgen sollte. „Daily Mail" zufolge wäre es vor der Einbringung des Budgets zu erlisten Meinungsverschiedenheiten zwischen Chamberlain und Hicks-B e a ch gekommen. Chamberlain hätte mit solcher Hartnäckigkeit auf der Einstellung bestimmter Posten bestanden, dass Hicks-Veach seine Demission angeboten habe. Chamberlain hätte empfohlen, die Demission anzunehmen, aber Balfour und Salisbury seien dagegen gewesen. Die Opposition gegen den Kohlenzoll anf confervativer Seite fei so start geworden, dass der Negierung eine Niederlage drohe. Im Hinblicke hierauf fchlage Chamberlain jetzt vor, das Cabinet solle demissionieren, aber das Parlament nicht aufgelöst werden. Die Folge hievon würde sein, dass die widerspenstigen Conservative»: sich wieder an der Seite der Negierung sammeln würden. Tagesneuigleiten. -— (Vornehme Cigarren.) Kaiser Wilhelm sowie sein Oheim König Eduard von England beziehen trotz der letztjährigen schlechten Ernten ihre Cigarren nach wie vor aus Havanna. Durch den spanisch-amerikanischen Krieg sind zahlreiche Tabalanpflanzungcn der Insel Cuba zerstört, die Arbeitskräfte schwer zu haben, so dass naturgemäß die guten, sogenannten „echten Cigarren", theurer geworden sind. Die für König Eduard von England besonders fabri-cicrten und wohl nur bei besonderen Gelegenheiten verwendeten Cigarren tosten in der Havanna vier Mart das Stück und sind neun Centimeter lang, bei einer Stärke von 1i/i Centimeter. Die Havanna-Cigarren Kaiser Wilhelms sind noch tleiner und ihr Preis beträgt nur 1:20 Mt. Sowohl die für Kaifer Wilhelm, als auch die für König Eduard bestellten Cigarren werden besonders angefertigt und in Kisten zu 1000 Stück verpackt. Die erst bor einigen Wochen erfolgte letzte Bestellung König Eduards anf 1000 Stück war von einem auf 4000 Marl lautenden Checl begleitet. Natürlich rauchen sowohl der Kaiser als auch der englische König nicht dauernd diese Cigarren, sondern wechseln. Velannt ist ja, dass Kaiser Wilhelm bei Felddienstübungen, Reisen auf See usw. die leichten holländischen Tabake bevorzugt; besonders gern raucht er eine unter der Bezeichnung Ioaquim Barena geführte Sorte. - (Moderne Mädchenerz "^> französischer Schulinspector — so sH" „M^ — erzählt in seinem amtlichen Berichte al^ ^^, Behörde einen bezeichnenden Zwischenfau ^n^ letzten Inspectionsreisen. Es war in b"/ i,^^, schule einer großen Provinzstadt. Er nM'^ ßi l^, lerin die Frag.', welche Art von Mhrstoi', Hei"s' ..Stickstoffhaltigen Nährstoff", antwortete " ^. Zögern. Er fragte eine zweite nach der e5 ^ fts> '<,, ^ Haus- und Wildoögel. Auch darauf ery« ^., , wegs zutreffende Antworten. Nun Mte fl,B^ ^ lange mufs man ein Ei lochen lassen, «m ^,h,'. ,^ ! zu bekommen?" Eine Schülerin wurde ^M,^ ^ eine Weile und stotterte dann: „Eine Ya" ^ sich -^ Echulinspector blickte unzufrieden und w« ^M'« > > nächste. „Mindestens drei Viertelstunden. ^^,. zuversichtlich. Eine dritte meinte, "NgeM ^F^ ^ eine vierte, pflaumenweiche Eier würde» ^e> gelocht. Gelehrt waren alle die Mädchen, «" . ! konnte keines. Dulchs^l , - (Temperenzler und ^" Wt'^ ! trinler.) Der Vorstand des Tempers" „g ^ , traf alle Vorbereitungen zu einer Aer»"' ^n «^ Stils in einer Probinzialstadt England' ^^,, den Hauptsprecher nach dem betreffenden " ^, A^ Besitzer eines Restaurants wegen eines '< ^se" ^ überlassenden Saales Verhandlungen ""b" s^t!" ^ auch ein solches Local und bestellte s'^ ,"^„d ^, ^ mahl einige alkoholfreie Getränke. ^°" ^ bej>M brsprach er mit dem Besitzer °es Loca es ^i^ Abends in Frage kommenden geschasN'«? ^ W ^,< Dabei versuchte der Gast auch die Me'"" "^^1" 5' treffs eines Vergleiches zwischen einem ^^1. ^'' haltsamleitslehre und einem Trinker zu "> ^,1""^, hielt mit seiner Ansicht nicht ö""'° " ^l sy .^ . ^ holen?" erwiderte sein entzücktes >'» ^Ml. ^/ größten Freude, mein Herr!" sa^e ° ' ^ B« / sammlung fand denn auch richtig '!,"!/-. sich a"^' Vorsitzende gegen den Alloholismus ^''^'.flis«^, und alle die Begleiterscheinungen deb,, ^ ,"^ Wassers" genügend schwarz 9^'^' F'^, seinen Vortrag mit den Worten: ..""" we'"" .^ Freunde, will ich Ihnen die Veswt'g""^ ^ ^ tungtn dadurch erbringen, dass H"l^''Oes'"""V', Locals und. wie ich vorausschicke, ""'" ,^1" ^'? 55, hiezu das Wort ergreift." Unter oonne ^t- /^ stieg Herr Y. die Rednertribüne. -"" lk < ^ er. von erneutem und verstärktem - ,igelM^F) Als sich die Wogen der Begeisterung e ^ 5, ^ geglättet hatten, fuhr der Redner s^s'HMstt',''^ff, Ansicht nicht zurückhalteil. Ein Dura^ ^ f^l ^ in meine Gastwirtstnbe. bestellt einen "" holt/'§H nige. nimmt den besten Platz 'H../„gen, stb,^'! Stunde, durchblättert sämmtliche 0"" " „g"" ^, Haus nach neuen Tagesbliittern " "" ffe"" " ,l!^ schließlich wieder. Alles, was der """ "Iei Haltungen treibe, in meine Nähe zu kommen. Mit zwei Schritten ist der nächtliche Reiter neben mir; das volle Licht des Mondes fällt anf sein Gesicht; ei' starrt mich, sein Pferd am Zügel haltend, lautlos an, und dentenSie sich mein Entsetzen—ich bin's! Vis auf die geringste Kleinigkeit in Kleidung, Haltung, bis auf den kleinsten Zug meines Gesichtes starrt mein gespenstiges Ich mir ins erschrockene Antlitz. Ja selbst das Pferd, auf dein das Phantom in gleichem Schritte neben dem meinigen reitet, ist ein treuer Doppelgänger meines eigenen Thieres. Ich mufs Ihnen gestehen, dass bei diesem Anblicke das Vlut in meinen Adern zu Eis erstarrte; aber obwohl von kaltem Schweiß übergössen, hatte ich doch noch Geistesgegenwart genug, mein Noss am Zügel festzuhalten und, fo stehen bleibend, meinen unheimlichen Reisegefährten näher zu betrachten. Ich war's! Kein Zweifel möglich! Kein Vetrng denkbar! Er hat ebenfalls seinen Vraunen angehalten, steht mit demselben kaum zehn Schritte von nur, vom Mondlicht grell beleuchtet, und starrt stumm alls mich, wie ich auf ihn! Um alle Schätze der Welt wäre es mir in diesem entsetzlichen Augenblicke nicht mög-lich gewesen, auch nur einen Laut aus meiner Kehle hervorzuwürgen. Nach lurzer Paus« lasse ich. vasch (NtMss^ mein Pferd am Zügel, drückte ihm die Sporen in die Weichen, dafs es, fich hoch aufbäumend, vorwärts fliegt — mein Ebenbild ebenfo! Endlich nach einem Ritte, der mir endlos lang vorkam, gelangen wir an den Kreuzweg, wo der Wegweiser mit der Aufschrift „Nach Neschitilowta" steht, dessen Inschrift mir wie ein Fingerzeig zum Paradiese erschien. Noch sehe ich meinen furchtbaren Vegleitcr, der in demselben Augenblicke, wie von der Erde verschlungen, ver schwindet, als ich in die Allee einbiege, welche zmn Marktflecken führt. Spurlos, wie es hinter nur aufgetaucht, war das Phantom vor meinen Augen zerstoben, und Sie werden jetzt leicht die Stimmung be-greifen können, in welcher ich in Ihre Mitte trat." — Als mein Bruder schwieg, herrfchte im Saale lautlofe Stille. Vergebens suchten später einige jüngere Kameraden ihm die Geschichte als Schwank, als Vollmondssput darzustellen und natürlich aus-zulegen, weder bei ihm noch bei den anderen wollte die fröhliche Stimmung mehr einkehren, und nach einer halben Stuude war mein Andrä-Andräwitsch sau» uliieu aufgebrochen und nach Hause geritten. Als beim ersten Tagesgrauen ein Theil der Vall-gäste denselben Weg einschlug, fanden fie mit Entsetzen am Kreuzwege mit gebrochenem Genick die Leiche meines armen Bruders, der vom Pferde gestürzt war, genau an derselben Stelle, an welcher, nach seiner Aussage, das Gespenst verschwunden sein Mio. < ,Mo»tnysN?w»e".> ———^^-^' Zas Geheimnis öer l>l^ bende Persönlichkeit, in der '"1^ ^/' , ^ seine Kindheit und seine M" ^,,nde^,,><<-Zum erstenmale sah er in ^"Mjick^'^ll^/ nicht nnr den Begründer s""^' " „ ü)" ,X gütigen, väterlichen Freund, M"^ ^> , sie einander persönlich nie "")"Hs>''>' ^h ^ dennoch Vande des Herzens ver ^ztc"-' ,, ^ Mit dem scharfen Auge 0" ^ ^/ seinem Leide, dass die Gesnndhe" ^ ' ^, tiefer erschüttert war, als diese ^,,,^ ?.,-gestehen wollte. Die anhaltellde^^^W.^. einen bedenklichen KräfteverfaU ^ z» ^ ,.<. fchwollenen Glieder zeigten bere' . ^cl'^ Nassersucht. Auf alle Fälle war ^ po" l ^^ Zeitung Nr. 96. _______________791________ __________ ________________ 27. April 1901. ^n^n aber taucht statt seiner am Himmel des -^ slain^ ^'" '^"" Stern auf, und zwar in Ge- z> h«^ '''"'en Divette Mlle. Mercedes, die sich selbst 5>^, lbol s>"?. ^°'um Tancreba nennt. Vor einigen 5G ' ^ladt s '' ""f ber Madrider Arena als lebende !^s. ^bei d ^'^ D"" Tancredo, sich den Stieren ^u ^ ^' ldcil ^°uderneur gestattete es nicht, wahr- ^)"hz " tlnen Conflict befürchtete für den Fall. ^i^^tn Stieres dem enganliegenden Tricot i/l Me "°he lämen. und diese sich dann „eine ^" Telu' '^" Donna Tancreba versuchte ihr Glück 5?t s>and? '^^ "^^^ b°^ ungeheueren Beifall. ^i/^Ütsenft ^" '^ männlicher Rivale, wenn der s^^tzil^^. Hörnern auf sie losgestürzt tani. einem ^ sich ^ gleich unbeweglich da, sondern sie wagte es l'n b ^."mr anderen Seite umzudrehen in' dem l''I? ^ncr^ ^^r seinen Vlicl nicht auf sie richtete. ^""az 2- , "^"lt infolgedessen Engagements in h,'"'°'3lun ' Bilbao. Murcia. Alicante. Cartha- ^ ^ dies m" '"°^^" natürlich auch die Madrider 5^ Zubern ^^^krdame sehen und drangen solange tNt m ^"^ diejenigen, die nicht Lateinisch '^7°hii, y.s,.-. ^achricht. bafs ()uo vlldi^ fo viel heißt. ^ "N. zu "'' ^^" eigentlich handelt es sich gar s. ^n ^., ^^>en, wohin man geht, sondern darum, 'lh,?'dass di^"!."^' ""b da ist es wohl überflüssig. ^ " 's'. b«i^ " berühmte Schneider X. in der Rue 'h«/^l ^^ ^m man ^^ we schönsten und modernsten ^^ 70 ^^ Francs und qanze Anzüge nach Mah ^^^ncsbetonlmt . .'." ^^l- uilh Provinzial-Nachrichten. ^>i^ ^otttl^" tigleits - Lehrcurs.) Der ^'?^ Hen ^ ^wr t. und l. .Hoheit des durch-^°"biib^ ^'Herzogs Rainer stehende Verein ^!t- Knaben "°" Lehrer» im Hanbfertigleits-Unter-ti h.^ pwilgeilden Treppen, die zu Na- ^„. ^ ein »!> ^ack ? """ - im Vereine mit der Epi- V^löscll '"Ut^s „,„ Haw seinem Gedächtnis x ' ^? "nprägen sollte - in seiner folgen-?>>i,^ kr,,, ^ '"6 Mr sein ganzes ferneres Leben. !^l ^'! d^?"'' ""cli der Straße zu belegenen ^let' ber s, ^'ls ;„ ^^.^ hochruHigen ^h"° ' Planck " 5'nie lag eine alte Pelzdecke ge° '"' ^,,'" beri ,.?"'' """' langen Pfeife, deren ?i-us; ," "iu>^ l' "no die er bei Weiperls Eintritt 1^^''^^" 'tchenden i>uwö!" sagte er be-?I^lo,',,/"n Doctor die Hand. ..Danke dir. ?" ^' "n x!! ^t! Mr wird die Zeit so fiirchter« ^^!''lichon"!,^ ro freilich t'ein Plaisir, wegen , ü,' "kn den schönen Abend zu ver° ^>^"'indm ^' Onkel Nathaniel!" entgeg- O"'5x "^/'/' " "'l dem harten, haartuchbe» "ah,n. Dcr „Onkel" datierte ''<" 'u°rd,,?^t ""t> w"r auf Huttens Wunsch ^^>vi "'Nn, '^.''Sie wissen doch, dass ich gern ^, Tchw..' "Eigens sehen Sie recht elend T.» N vo/^'" wieder? Wie wär's mit einer ' Nlt,, ^ '" Schlafengehen?" ^ ''H^< machte aber rim abwehrendc Handbewegung und nahm seine Pfeife wieder in Angriff. „Leben heißt leiden," sagte er melancholisch, „e,nt< weder so oder so, damit man's schließlich satt bekommt und froh ist, wenn Schluss gemacht wird. Gewiss eine weise Einrichtung der Vorsehung — wie wäre das Sterben sonst so schwer!" lind er blies den Rauch vor sich hin, dass sein mageres, faltiges Gesicht mit der großen Adlernase und den hellen Augeu wie von einem Schleier um-hüllt wurde. Auf dem runden Sofatische bräunte eine kleine, altmodische Lampe, die einen engen Lichtkreis um fich verbreitete. Die Eeiteu und Ecken der Stube sowie die an den Wänden umherstehenden Möbel, die ihrer ^orm nach hundert Jahre und darüber alt sein mochten, versanken in schatten. Das einzige Nemer-lenswerte in dem Naume waren an der Sofawand ,;wci gute, alte Oelgemälde, Landschaften aus Hol° land darstellend, und ein umfangreicher, eiserner Geldschrant amerikanischen Systems und ivormats, der die eine Ecke des Zimmers einnahm. „Erzähle mir etwas von deinen, Leben und Wirken in New - ?)ork," sagte der alte Herr nach lurzem Stillschweigen. „Also du hast eiue große Praxis und bist vollständig befriedigt von deiner Thätigkeit?" Rolf Weipert antwortete nicht sofort. Mit einiger Umständlichkeit setzte er seine Cigarre in Brand und rauchte ein paar Züge. „Eine große Praxis habe ich," sagte er dann, „und befriedigt bin ich auch — das heißt, ich bin zu» sricdeu mit meinen Einnahmen. Ich habe mir in zehn Jahren ein Vermögen erworben, das mich nach euro» päischen Begriffen reich macht. Das ist angenehm und gibt einem cm lMchek Gefühl des SichrrlM Aber dass mich meine Wirksamkeit so recht innerlich befriedigt, könnte ich eigentlich nicht sagen. Der Mensch lebt nicht vom Arot allein, Onkel Nathaniel, und Trüffelpasteten und Sect machon auch nicht allein die Seligkeit des Daseins aus. Es kommt mir, manchmal recht fade vor, halbe Tage lang von einem Fifi-Avenue-Palast nach dem anderen zu kutschieren uud den blasierten Bewohnerinnen derselben Pillen und Pulver gegen ihre angebliche Migräne zu ver« schreiben und den Goldwölfen meine ärztlichen Rath-schlage zur Eurierung ihrer beginnenden Herzverfettung und der anderen unvermeidlichen Folgen ihres überüppigen Lebens zu ertheilen. Das ganze New-Iorker Iiigwlilt» kommt nur oftmals vor wie eine große Affenkomödie, und ich selbst biu darin einer der Generalaffen, dass ich den Schwindel mitmache. Manchmal sage ich mir: Tu solltest dich schämen, Doctor! Anstatt den fetten Millionären und ihren nervösen Frauen einfach die Wahrheit zu sagen, die etwa so lallten würde: binder, euch fehlt allen nichts als eine gesunde, naturgemäße Lebensweise. Anstatt euch den Magen täglich mit enormen Zufuhren von Delicatessen und schweren Weinen zu belasten, be^ gnügt euch mit einfacher, gesunder, leichtverdaulicher 5lost! Anstatt euch den lieben laugen Tag auf den Divaus eurer parfümierten Boudoirs herumzuräkeln und dem lieben Herrgott die Zeit zu stehlen, geht in die freie Natur, verschafft euch Beweguug und eine ge« regelte Beschäftigung und werdet anspruchsloser, so werdet ihr auch gesund sein!"— anstatt so zu sprechen, thue ich ihneu den Willen und verschreibe ihnen An» tipM'iu und verordne Badecuren, höre den Blödsinn mit dem süffisanten Lächeln des typischen deutscheu Medicinalraths an und denke dabei: Mir soll's egal sein.-wenn ich nur mein Honorar bekomme. Pfm, Tcnfol, solche fiomödu:!" (Fortsetzung s^yt.^ Zeitung Laibacher^Nr. 96. 792 27. Ap"l ^ immer auf denselben ein. Schwerverletzt wurde Gaönil nach Hause gebracht; sein Zustand ist ein bedenklicher. Der rabiate Bursche wurde verhaftet und dem Bezirksgerichte in Treffen eingeliefert. 8. ^- (Gewerbrbewegung in Laibach.) Im Laufe des veigangenril Monates haben in Laibach Gewerbe neu angemeldet, und Mar: Josef Weibl, SlomKelgasse Nr. 4, Schlossergewerbe; Josef Maüet, Gradischa Nr. 7, Erzeugung von Sodawasser und Verlauf von Steinkohle; Margareta Vanino. Alter Markt Nr. 3. Obstverlauf; Voros Sanbor, Hotel „Elefant", Handel mit Vorhängen; Ambrosius Cirl, St. Ialobsquai Nr. 31, Trödlergewerbe; Matthias Spreitzer. Alter Markt Nr. 17. Gemischtwaren-Handel; Anna Ienlo, Maria Theresien-Straße (Coliseum), Greislerei; ikarl Blas, Kirchengasse Nr. 21, Schuhmacher, gewerbe; Luigi Gasparotti, Maria Theresien-Strahe Nr. 10. Verkauf von Südfrüchten; Anna Maria Detter, Alter Markt Nr. 1. Krämerei; Maria PozM. Rathhaus-platz, Verlauf von Lebensmitteln; Franz Zajc, Wienerstraße Nr. 10, Friseur- und Naseurgewerbe; Johann Koman, ilralauergasse Nr. 13, Greislerei; Miroslav Zor. Iuri-i<-platz Nr. 3, Tapezierergewerbe; Karoline Mancini, Alter Markt Nr. 24, Obstverlauf; Anna öenlo, Deutsche Gasse Nr. 7, Damenschneiderei; Josef Zidar, Wienerstraße Nr. 11, Handelsagentur; Franz Babiö, Triesterstrahe Nr. 12u, Bäckergewerbe; Albert Roth. Lattermanns-Allee, Photographengewerbe; Francisca ^lafar, Rathhausplatz Nr. 19, Verlauf von Lebensmitteln; Johann ^uster^ii^, Karolinen-grund Nr. 9, Verlauf von Steinkohle. — Anheimgesagt wurden folgende Gewerbe: Maria Kunc, Triesterstraße Nr. 49, Gemischtwarenhanbel; Adolf Waizen, Grabischa Nr. 5, Handel mit Mehl und Getreide; Maria Brelih. Pogaiiarplatz, Krämerei; Franz Kriinar, Floriansgasse, Ausloch. — (Stimmen aus dem P u b l i c u m.) Wir werden um Aufnahme folgender Zuschrift ersucht: Durch die infolge des Baues der elektrischen Tramway erfolgte Verlegung des Victualienmarltes vom Hauptplatze in die Schulallee wurde den nun auf dem Hanptplatze locierten Greislern der Vorlauf theilweise erschwert. Eine gleiche Maßregel wäre zunl Schutze der consumierenden Bevölkerung auch fiir die Geflügelhänbler noch mehr am Platze und es wären auch diese Greisler auf den Hauptplatz zu dirigieren, da notorisch bei keinem Geschäfte der Vortauf so unverschämt floriert wie gerade bei jenem mit Geflügel. — Ein Freund unseres Blattes schreibt uns: Zurückkommend auf Ihre letzthin gebrachte Notiz, betreffend die Staubentwickelung in den Gassen Laibachs und die Nothwendigkeit des Auf-spritzens, füge ich Folgendes bei: Es ist nicht hinreichend, dass bei länger andauernder trockener Witterung die Straßen nur besprengt werden; es soll aucl) der hoch an-gesammelte Staub zusammengezogen und abgeführt werden. Ferner ist es allenthalben aufgefallen, dass die Qualität des verwendeten Schotters eine recht mindere war. In Straßen mit stärkerem Fuhrwerlsvertehre soll harter, nicht schon halb^ verwitterter Dolomitschotter, der sofort zermalmt und in Etaub umgewandelt wird, verwendet werden. Dieser passt nur für Gehwege! Dies war die Ursache, dass die Vurgstall-gasse, kaum beschottert, schon eine zehn Centimeter hohe Staubschichte auswies. — (Zwanzigjähriges Jubiläum.) Am 1. Mai werdeu es 20 Jahre sein, seit Herr Bezirks-hauplmann Matthias Grill dem Vcrwalwngsbezirlc Littal vorsteht. Die Bewohnerschaft voll Llttai beabsichtigt, dem Vernehmen nach, am Vortage des 1. Mai dem Jubilar eine ehrende Kundgebung zum Ausdrucke zu bringen. — ik. 777» (Die «I^ukI^'kUfik» «Lööansll», 8 0äb».) HM Mittwoch, den 1. Mai, um halb 8 Uhr abends ln der Arena des ^ Vorlage ein nud führt aus, es handle '^ ^ groß', ganz neue Aufgabe fiir Oesier ^^ bis jetzt nur emen Canal besaß, way"' ^ l' durch ganze Länder auf weite Strecken ^?. einem Answande von circa 750 Vl'll.o " ^ gebaut werden sollen. Durch dlcse ^" ^F' Landwirtschaft und Industrie, insbesolwe" ^, ^ Zucker» und Textilindustrie, gefördert uno ^, erweitert. Der Minister erhofft auch "^eM des inneren Friedens von dieser groftw ^ ^ und culturellen Arbeit und wünscht .^9^ Erfolg. (Lebhafter Beifall.) — Nächste Sly"'" Parlamentarisches. „ zF Wien. 26. April. Den AbendlM ^,„. erklärte der Ministerpräsident Dr. v.^' ,M heutigen Obmänner-Conferenz, die Deleg"^M ungefähr am 20. Mai einberufen w"deN' M^, rath könne gleichzeitig tagen. Nach ^ hiH Delegationsschion, etwa Mitte 3"'", "^ l"H, berufung der Landtage erfolgen uno ,^ ^ Landtagstagung im Herbste folgen, wo"^ ^ herbst der Reichsrath neuerdings elN°, >H Mit Rückficht darauf schlägt die ^'gieru'»^ V"> monatliches Budgetprovlsorium vor. 6" hM^ kündigt der Ministerpräsident ein^ die Reform des Prefsgesches durch ^ .lig<< das objective Verfahren, über dns ^ ^^/ fahren und die Colportage an. Att,,^ l'^ V Abendblätter, die Iungczechen hätten e"'"^gMF keine Einwendung, wenn das Wasseri" ^^ Localbahngesetz ohne erste Lesung "" zugewiesen wird. ___^. ,, Die Katastrophe in Orttshe"«^^ h^ Frankfurt a.zU, 26. Apn^ VK im Laufe des Vormittages eiue gena^ ^^. aufstellen zu können. Manche, die fur vc ^ ,, wurden, fanden sich heute früh wieder e".^ ^,, Elplosionsdruck wurden mehrere K"v" ^„ »e, geschleudert und ertranken. Unter den "" ^ sich eine Anzahl von Feuerwehrleuten. ^^, Griesheim, 26. April. Me ZH, ^ dürfte 15 nicht erheblich übersteigen. " ieM^' letzten befinden sich Director Lang """ nlf"^ j' 60 meist Schwerverletzte liegen »m A M ,5> Höchster Krankenhause. Die Verletzung" ^ meist in Knochenvrüchen und Brandwu ^ ^ bäude, in welchen die Explosion l" ' ^e ^ vollständig vom Erdboden rasiert. O"" ^ F^l' lose, die während der Nacht saw'Nt'^lt-Habe im Freien campierten, wurden m 6 ^ gebracht. <_ .< Vas M Frankfurt a.M., in Griesheim war um Mitternacht '^ele L dass jede Gefahr beseitigt erscheint- ^ p.^, wurden bisher nicht gefunden. Tne H,^ P ^' mundeten wird auf 150 geschZ^.Beitel sÄ ^' werden vermisst. Ungefähr 1000 sl^^h ft^. los. Eiu Theil der Werke fetzte den " stB^ Feuersbrunst zerstörte auch die che"N des^ . Firma Marx und Müller und einen ^ ^ werkes in Griesheim. <,^_il " «F? Frankfurt a. M., 26. Ae 1/^ Kinder und Frauen zu Boden getre" M^^ Explosionsgefahr und die TrümmerY""'^^>H auf das äußerste die Feuertilgung u"^^ 3 wert der Bergungsarbeiten. Die «" ^sB.,^ über die Zahl der Todten sind d^c^t»'^^ jetzt schätzt man die Zahl Schwerverletzten auf 35 und der Lelch^ ^„ ^" ^ Franlfurt'a. M., 26.A^ vormittags wurde in Gnesheim oa» gli .A dafs die gesammte Einwohnerschaft u ^1'° sß^. in Griesyeim Befindlichen den Ort «"Ml V da die Explosion der großen BenzlNve^lt^ ^ wirb. Auch die Feuerwehr und o»r ^ ^ ^r^eitung Nr. !?6. 793 27. April 1901. ! ^. — verließen die Unglücksstätte. ,',?ügkslellt ^ehr GrieKheim-Frankfurt und Höchst ^ni Q^^ meisten Einwohner flüchten in 3r,^cnhiehcr. Ki. l "n ^ ^ 26. April. Der «General-'ii- >vuft)<>, o ^ ^uesheim von heute vormittags: ' "och "'^0 Leichen geborgen. Man glaubt, ' ^odie unier dcu Trümmern liegen. ! z.^nd„ ^"s Südafrika. ! ^^1!,».,"' ^6. April. Die .Times' melden aus ^ _ ^ vom 23 d. M, dass dieser Ort, lm' bis vor kurzem Schall-Vurger und die Regierung der Buren ihren Sitz hatten, gestern von den Engländern besetzt worden ist. Der Landdrost und 50 Mann ergaben sich sofort. Später ergaben sich noch weitere 50 Buren. __________ Köln, 26. April. Die «Kölnische Zeitung, meldet aus Petersburg vom 24. d. M : Das Befinden des Schahs von Persien hat sich neuerdings ver schlechtert. Das Leber- und Nierenleiden und dic Athmungibeschwerden sind schlimmer geworden. ^ London, 26. April. Die «Times» melden au« Montevideo: Die Regierung der Republik Uruguai hat die Landung von Jesuiten und anderen aus Europa ausgewanderten Geistlichen verboten. Bukarest, 26. April. Die «Agence ronmaine. stellt fest, dass das in England und Amerika verbreitete Gerücht von einem Attentate auf König Carol voll« ständig unbegründet und darauf zurückzuführen sei. dass ein nachträglich als geistesgestört erkanntes und einer Heilanstalt für Geisteskranke übergebenes In« , dividuum einige Steine a/gen ein Fenster Am Erd-^ geschosse dcs Schlosses geschleudert hatte. foulard Seide 65 kr. bis fl. 3-65 sowie stets das Neueste in schwarzer, weißer und farbiger «Hcnneberg-Seide» von 65 lr. bls fl. 14 65 per Mcler — glatt, gestreift, carriert, gemustert, Damaste :c. 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Noi- ^^ °N" Redacteur: Anton ssuntek. h ^icu ^^-^-—.-¦______"... ____•?¦ ^lö* »Uur feei uns wird das iS>a s ? f" Bitterwasser ti ^Hok Moisten gebraucht, son-^Sl; »& Welthandel nimmt es h:%&Vorragenden Platz ein. Man Ar^ ausdrücklich Franz Joaef-W^mue5' da minderwertige \% *,ru täuschend ähnlichen Eti-Ij^^Verkanfe gelangen. n^ Verlage. -W> '^^ ^^«!.« köschblaties lic^t unserer hel-tiqen «i '"uUllLe) ein Titelvcrzcichms der rühmlichst ''^!e ^^ lllustriertett Katechismen ?!>!t ^Hetzr^ .hält stets vorräthig Nüd werden au6< T>, 5' ^»l'sck , '^ "ut Inhaltsangaben und Schlagwort' ^cill,, ^'"llos velsendtt uon ^ "lllyr ^ Fld. Bambergs Buchhaudlul'g ^Laillnch.__________(!495) eil^ctier Humor aus Oesterreich lU Band I. * «c5 vom tu (t) ^ Protzen Kilian 1^ eiu heiterer Sang von *irako>vitzer. L Preis 1 K. I 'KlfiJDto. Zu begehen von (1550)2-1 y& Fed. Bambergs Buchhandlung i ^ach, Congressplatz 2. 1 Schwarze Seidenstoffe Brocate, Damaste und glatte Waren in reicher Auswahl. 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Da ist alles durchdacht, gefeilt und geglättet, Unnöthiges und Veraltetes entfernt, Neues in bcwundcrnswerter Weise in jedem Artikel berücksichtigt. Vei den Städten finden wir die Volkszählung von 1900. soweit sie feststeht, in der politische» Geschichte Daten bis zum März 1901, selbst in den Artikeln der alten Geschichte Veränderungen ohne Zahl auf Grund der milchen wissenschaftlichen Forfchungen. Wie eine Zeitung von, vorigen Jahre, so überholt und veraltet kommt uns daS Con» vcrsations.Lexikon vor, das wir besaßen und noch lange benutzen zu können hofften, Aber freilich, follten wir in Bezug auf unsere Weilerbildung engherzig sein und rückständig bleiben, während um uus herum die Weltgeschichte mit Siebenmeilenstiefeln fort-schreitet im Zeitalter des Telegraphen und Telephons, der elel-irischen Vahn und des Unterseeboots, des v'Iuges und be< Motorwagens? Da wollen wir lieber kurz entschlossen in uns l Vudget die Summe von 24 k pro Tag einsetzen (alle z»> i Monate erscheint ein Band, elegant gebunden 14 k 40 k) und uus neben der Zeitung auch noch den neuen Vrockhaus anschaffe!,, dcr uns das Verständnis unserer Zeit erst recht eröffnet. Dass wir damit zugleich ein hochinteressantes Prachtwerl erwerben, n» dessen farbenprächtigen, künstlerischen Tafeln, au befsen 10.000 Abbildungen, an dessen klaren, modernen Karten wir unS i» stillen Stunden erfreuen können, ist eine köstliche Zugabe. Die Idee des Conversations.Lexikons ist dieselbe geblieben seit 105 Jahren, als die erste Auflage des Blockhaus erschien, «brr aus dein früheren 'n nervösesten Modernen! Mögen viele in ihm Belehrung u>.,d Eiquickung schöpfen, in dem stolzen Gefühle, dass nur die deutsch-sprechende Welt ein solches echtes Volksbuch besitzt. Vorräthig bei Jg. v. ltleinmayr 6. Fed. Nambergs Buch« Handlung in Laibach. (1531) AUERB5H5?v^ *f * whltbekOhmtbs Pr/rischungs-QatränkUnübtrfrQtfbnasHfllwasiee. Vertreter IfirKrain: Michael Kastner, Laibach. Iur Nebernahme der Vau« und M>bel« Unstreicherarbeiten in dcr Stadt und auf dem Lanl^ empfehlen sich auf das angelegentlichste Vrüder »berl, Laibach, Franciscanergasse. Billigste Preise, Leistungs-sähigleit außer Concurrenz. Große Mustercollection zur gefälligen Ansicht. (924) H-2 ! Danksagung. > Für die vielen Beweise herzlicher Theilnahme während der Krankheit und beim allzufrühen Ad» ! leben unseres unvergeßlichen Gatten, Vaters und ! Bruders, beziehungsweise Schwagers und Onkels, des Herrn Josef Pance sagen wir hiermit unseren innigsten Dank. ! Besonders danken wir dem hochwürdigen Herrn Pfarrer Ivan Vrhovnik für die dem Verstor' benen erlheilten oftmaligen Tröstungen, den Herren Kranzträgcrn, allen Herren Collegen, den Herren Lehrern und allen lieben Verwandten, Freunden und Bekannten sür das überaus ehrende Geleite zur lchtcu Ruhestätte sowie auch den Spendern dcr schönen Kränze. (1552) Die trauernden Hinterbliebenen. Laibacher Zeituna."Nr/96. _______________________794____________________________ _______ 27. ^ >>^ Eourse an der Wiener Börse vom 26. April 190l. 3^ de« 0,^«^' Die notierten llourse verstehen flch in Kronenwilhrung. Die Notierung sämmtlicher «lctien und der «Diversen U°Ie> versteht sich per Glück. Allg,m»ln» Slaalsschuld. ^'" ^"" >tlnheitl. «ente in Noten Mni» November p. C. 4»°/,,. . > »8« 8885 !u Not. ssebr.-«ug. pr.«,4'li«/o 9« 40 88 üv ,,Vllb.I«n.,IuI l«Ü0tl ,, 100 st, b"i, ,7» - «71 - »>>e4tl ., 100 n . . ^>08 —8,0 — d:°. ,. 5 120 st. l>°/, , »»!' »0H - zt«at»schuld d«r lm K»lch«< ralh, v»rlr»l»n«tt Kiini> lltchs und zander. ^eftrl-r.Hold'fuls, ftlr.. 10«!!., p« «lassa.....4"c ll? »u »8':o ^c, »<«ttt i« ttt'«nnl!uHhr.. stf^. pe, «al)a.....4".'., 9? 50 97 70 !,:e. öln. d'.o. per Ulllino 4^,» 9? 50 »? ?l> Orfterr.Investitlo»»Mente,flfr., pli «als» .... »V,^ 85 - kb'l!0 »lse»»»tz«.«t»««sch«l,vn> ll>lti»»»«e». »lllabethbahn in V., sleuerfrel. zu »4,000 Kronen . . 4»/» i,b'50 l1S-80 »Franz.Josef»Vahu w Vilber (dlv.Vt.).....b'/<°/° 1L0UbU1«5 «ub»ll«bahn in idrontllwähc. ft«u«sr«i(blv.Ot.) . .4°/« »b^ 8« 30 Vorarlbcrgbahn in KtonentuHhr. fteu«fr., 4ltua»>«ftnnp.Eist»b.»>eNl». «Kslldelhbabn »0<> fi. «Vl. ö'/<°/„ von »OU fl.......48» - 510 — bto. LlnzrNubw, ll«U fi. «. W, v, »'///»........455'- 4b? — d««. snlzb.'Tir. li00 fi. 0. W. T. 5"/».........«4s— 4K0 - «ül «ail'Lubw..«»oall.lig»ti«»»». Ellsabelhbahn S00 u. 50W M. 4«/„ ab loa/„...... llb'L^llS».' Gllsabethbahn, 4«. »884. stiv. Vt7> Ellb., 4°/. . . . . LSbO «7»0 «allzilche Narl»Ludwig-Nahn, (div. Tt.) Vllb. 4°/» ... »5 eu 9«'5(! «l-rarlberger Bahn, Ne,..2«le 4°/, . . . . 141 l5^i4>« - 4"/, ungar. GrunbtnU.'vbll«. 98— «4 - 4°/» lroat. 0 »4 60 And/^Ül»l. »«l. 4°/»......... SS - 100 - dt«. dt«. «Mr. verl. 4°/, . »» — 100 - Gp»rcasse,l.«ft..«0 3.,»crl.««/. «i« »»»5 «is»nbahn.Vrt«rllzl» Gbltzalton»». sserd!nand«"Noidbllhn «m l»8« 9780 88 8« Oeslerr. Nordwestliah!! . . . »07 7ö 108 »b Ltaattba»»....... 434 b0 — - VÜbbahn k«°/<,ver,.Iün,!.< Nub,lph»2ole 10 sl..... 58 - Sl - G»lm>L«1« 40 sl..... ÜN» - 2'^7 - Vt.««tN,l»<2«st 40 ft. . . 234 75 «U« 7,' »«lbst»ln.L«Ie «> N..... »sg zu «kl bl! «ewinjl ch. b. »>/. Pr.^chuld», d,Vci>enr?e«U«»tt.,««.»»«» t» — »3 — ii«ib«lchel 8»s»...... ki?ü 09 LU Geld «are «etlen. Zl«n«port-Knl»r« n«hmung»»< «usst«»Tepl. »üenb. 500 sl. . 31«»- 2i?l^> N«u. n. U«trieb»'»es. f. nabt. Vtrahenb. in Wien Ul. X . »83» > ^83 - »to. dto. bto. ll». L . . ««0- - li88 - Uüh«. Nordbahn 150 sl. . . 441 - 444- «uschliehrader «ls. 500 sl. «W. ll090 3,uo bto. l>t°. (Ut. U) «00 sl. . 1I3l 113^, Donau »Dampfschiffahrt« < «e>. vtsterr., 500 sl. «M. . . 8<8 ^ü^ D'li-Nllbenbacher «»N 400 Kr. «i«-— »l4 - Feidlnands'Norbb. lOoasl.TVl. 6»4U' S««0 Le«b..«z«rn«w.'IuIs!,» «isenb.» «esellschaft »00 sl. V.. . . b« - äk0 - iiloyd, Och., Trieft, 500sl.«W. 8S4 - 838 - Oefterr. «orbwestb. »00 fl. V. 490 — 483 - dt«. bto. Nlt. L) «00 sl. O. i,10 - kji — Prag-Duk« »isenb. 100 ss. abaft. 18I— «8^ - btlllll«e«r<,z)20<>fl.G. «z — — — «ien« A>»<»lb»h2tu.»ct..<»«l. .-- -. D«nk»». »ngloOest. Nanl 1»0 sl. . . «80 — «81 - Vanlverein, Wiener, »00 N. . 49, — 49z — Vobcr.»«nsi., vest., «0 sl. T. 933 — 937 «lrdt.'Unst, f. Hand. u. «. INS fi.-----— — bto. bto. per Ultimo . . . g9o 50 691 50 «rebitbn,!l, Nlll>, unz., »00 fl. . «95 — U97'— Depofitenbanl, «llg., »00 ft. , 4,9ü04»a»ci «t»«pt«,»«l., Nbri!!»., eaa n. 18Ü5- 1»?5 »lio 7„^ Nnwnbanl »00 sl. -^si. ' verlthilbanl, «ll«-' ^ Zndustli..»«"' ! N»HMUN«»»« ^.l,»! «au«es.. Mg. «st.. "H"' <»^!Z' «gybier _ Msl. ^,.!^ Kissinger «r«»e«i M '.^i < ^, !^ ^risailer ««il«""^.«««^ ^ ^ Waggon,2e«hanfl..»",'. . '^^> ^m..eleä«K^<^ «ieuerberaer Hie,""" Kurze ««tt». ^^, Nche Vl»»< --'..>" ' London ..»'..' > Ht. V«t«lÜur« > > ' ' Ducaten . - - ''.'>' ill" ii' W^lllnc^Otüae . . ^,5 N«'T"!^ ,^, -> ^ubel.NottN. < - ' ^^^^-^ i El».- -H3a.<5. "VarlceiAxf J TOM Reuteu, I*rnnrl«s«ii, Prioritill«n, Aellcn, i i*—*m »tc^ »evlaen mm «I V»lnt*n, j (tM) Li(M-Yarsioh«rung. I Sa.33.3c- -o.xi.dL TTT'eclxslax-G^CMclx&st I LAlbaeh, Sji1U1i;um.