PrSnuuierations-Prrisr: F » r Laibach: Ganzjiihrig . . . 8 fl 40 Ir. Halbjiihrig . . . 4 „ 20 „ Vierttljiihrig . . 2 „ 10 „ Moiiatlich . . - „ 70 „ Laldacher Sirbartteii: BatznhosAafje Vir. ]82. Ali i t b e r Post: Ganzjiihrig. . . 11 fl. — Ir. Halbjiihrig ... 5 „ 50 „ Vierttljiihrig . . 2 „ 75 „ gttr Zustellung in« HauS vier-teljiihril, 25 Ir., monatl. 9 tr. 6'iitt'lne 9imnmtrn 6 Ir. agblntt. ‘ilnoiiDme MittheUux. » w«rde» nidit beititffi*iic(t; Manufcriplc mchl juilidfqejeulct. Expedition- & )tiierateu-Bureanj. Lviigrrhplotz Nr. 81 (Cud)< handlunfl con Jgn. r. Kltin-mnt|r & Rrt. Bamberg Jnfertions»rriir: Flic bit rinfpalliflr liititjeilt a 4 tr., bti tmmnoli. tr (Situ ichaltiing a 7 tr.. brtimaligei h 10 fr. 3nftrtioii6flcmpr! itbt*nial 30 fr. tflri gtbjjtrtu Jnscraleu unb tifttm (Siiifchaltuiig tnikvrt-chtnbtr Raba'I. Nr. 3. Lamstag, 4. Ianner 1873. — Sg; l>. Jahrgang. Zur Wahlresorm. Die Wahlrcfonnfrage beherrscht dcrzcit un-streitig die offciitliche Discussion in Oesterreich, uub tine >L>chrift, welche diesc Frage erichiipfend behan-dell unb burch bie FiUle bes geUotencn statistischen Materials sich glcichsam ale „Hanbbuch" fur das eingehcndc Studium dieser Frage bictet, kani, nicht verschlen, auf bie Entwicklung bieser Arage entschei-1 denben isinfluh zu gewiuiien. Eine solche aussuhrliche; objective Behanblung bieser Lcdenssragc bcr Ber-fassungepartei in Oesterreich, cine geitaue Zusani-meustellung be« betreffenben statistischen Materials, als eincr uncntbehrlichen Grunblage fiir bie Beur-theilung des ministericllcn Entwurfes, bictet bie so tben veroffentlichte Flugschrisl des Lanbtagsabgeor--itcten Dr. Max M enger: „Die Wahlresorm in Oesterreich." (Wien bet L. Rosner 117®. in 8.°) Die sachlich gehaltene Broschiire gibt nach tinem kurzen Riickblick auf unsere Versassungs-kampse seit bem Oktoberbiploine eine gebrangte Schilberung ber ErsahrunACn, welche in Bczug auf die politische Ausammensetzung ber Landtage unb des Reichsrathes unter ben verschiebenen Ministc-rien gemacht rourbctt, unb tcitet aus ben Ergebnissen bet Vergangenheit die Grunbsatze ab, welche fur tine zweckbewlchte Wahlresorm nothwenbig stub. Der Versasser fornmt zu bem Ergebnisse, bat unter ber Herrschast bes berzeitigen Verfassungssystems jebcs Ministerium, fei es reactionar, foderalistisch oder fortschrittssreundlich, burch Anwendung non aller-hand Pressionsmitteln in der Lage ist, die Majoritat int Abgeorbnelenhausc zu erlangm. Am schlimmsten baran ist noch ein versassnngstrencs Ministerium; ihm steht bie zu Verfassungsanberungen crforber lithe Zweibrittcl-Majoritat nur bann zu Gebote, wen,, eine Anzahl von Berfassungsgegnern bem Reichsrathe fern bleibt; urngekehrt aber steht einem fbbcralistischcn Mtntstcmtm eine sichere Zweidrittel-Majoritat in Aussicht, so ost eS ben vollen Regie-rungSeinfluh geltenb madien mill. Bei bem herrschenben Wahlsystcme ist citic Majoritat im osterreichischen Abgeordnetenhause nie ihrcr Existenz sicher, ba fie zu jeber Zeit burch einen dlohcn Ministerwechsel beseitigt tuerben faun. Bie tarn baher nie eine Action mit Aussicht aus Ev-solg begiimen, bet ber sie e# aus eine Auflbsung uub Neuwahl bes Abgeorbnelenhauses ankommen lassen inntzte. Ie nach ber politischen Richtung, der das Ministerium angehort unb fiir beren Sicg es bei Neuwahlen seinen Einfluh anfwendel, besitzt das Abgeordnetenhaus' entweder eine Zweidrittelmajori. tat, welche fiir Aufhebung ber gegenbiirtigen Ber-fafsung, bie Zerreihuiig Oesterreich« in cine Reihe von Kleinstaaten, bie Einfiihrung ciner gclinben Barbarei cintritt, ober nahezu eine Zweidrittclmajo-ritiit, bie sich auf ben Boden ber gegenroartigen Verfassung ftellt unb bieselbe zu erhalten bemuht ist. Man foitnte auS biefert roenig erbaitlichett Vet-haltnisscn ben Schlutz ziehcn, bag die Wahler Oester-rcichs in ihrem politischen Urtheil in hohem Grade unsicher unb schwankcnb seien, so bah cs, wic burch vielc Iabrzehnte in Spanien, blos bes kraftigen An-stotzcs ber Regierungsgewalt beburfe, urn eine Aus- fchlag gebenbe Wahlerzahl von ciner Partei weg bet andern in die Arme zu treiber. ober dah sich beint Kainpse ber Parteicn in Oesterreich iiberhoupt nicht um solche Gegensatze hanble. welche bie Inter-essen ber Wahler machtig beeinflussen, so bah bit wahlbercchtigten Burger Oesterreich« nicht eben ben Sicg bieses ober jenes Programmes ber Anstren-gung mid) nur eines Wahlkampfcs fiir werlh Hal-ten. Dicie Folgertingen waren ganz unb gar un-vichtig. Der grohte Theil ber x'anbtagswahlbtztrfc Oesterreich« ist, went, man von ben Grohgrunb-besitzwahlen abfieht, in bem feftcn Besitze einer ber beiben grohen Pmrteicn, bie in Oesterreich um die Herrschast kampD. Ein Sieg ber BersassungSgeg-net in einem bisher verfassungStrcuen stabtischen ober landlichen Wahlbezirkc kommt in Oesterreich zum minbeflett nicht houfigcr nor, als ein Wahl-sieg ber Conservativen in einem bisher sortschrAt-lichen Wahlbezirkc PrcuhenS. Der Unsicherheit dcS politischen Urtheils, des SchwankenS von einem Ep trcm in« anberc fonu man baher die osterreichischen Wahler nicht mit Grund bcschutbigen. (Sbeitfo wcrtig wtrb irgeHb ein Kenner ber bsterrcichischcn Berhiilt-nisie behauptcn, dah die Gegensatze, die im Kamps ber Parteicn in Oesterreich hcrvortrctcn, nicht wich-tige Jnteressen ber Burger Oesterreich« aus bas ernpsindlichstc beruhren. Beint Kampfe ber Verfas-sungspartei unb ber Bersassungsgegner handelt eS sich mn nicht« weniger als darum, ob in den deutsch-ostcrreichischcn Landen bas liberate Burgerthum ober ba« mit Feubalen unb Ultrmnontanen verbun-bene Slavcnthum mahgebettb sein, ob ber Geist ber Jeuidetou. Das Ordenslreuz ciner armen Franzis-kanerin. iSchlutz.) Schr belchrenb tuirb im weitcren Bcrtaufe bas klbsterliche Betilerleben geschilbett. Eine wcsentlichc Ausgctbe bcr Noimen war namlich, mit bem Bettel-sack iiber Berg unb Thai zu streichcn unb fur die Daheimgebliebenen zu ..sammeln." Bekauntlich ist in unserem Probierlanblein biefe Lanbplage, welche Max I. glucklich ausgetrieben, burch seinen teiber unbergehlichen Sohn, Ludwig I., wieder eingesuhrt worden. Die Nouncn, die man im Kloster entbehven lonntt, wurden also nach der Ordensregel zum Sain-metn ausgesandt. Manche neue Zugangerin wurde lediglich eingetleibet, das heiht in eine Kutte gesteckt unb sosort, ohne weitere Prusung ober Vorberei-tung, wieder auf Reisen beorbert. „Die eine", sagt Schwestet Maria Johanna, ..schickte vom Bettel eine Kuh, die cmdere eine Jungfrau, die dritte ein Heines Kind, jede, was sie ausgabelte, nach HauS, doch bas Gelb war tmmer das Liebste." Manchcr lebenSlustigen Schwcster miigen biefe Weltsahrten nicht iibel behagt haben. Im Kloster harte Arbeit, (iiseriucht unb Gchassigkcit, ei,^ wohl-organisierte« Ipionicr- unb Denunciersystcm, ubcr* bie« bie langweiligsten Anbachtsiibungen unb so ftrenge Clauiur, bah. roenn Batcr, utter, Gc-schwistcr ober Lcrwanbtc zum Bcsuchc fotnuten. bie Schwcster nicht einmal mit ibnen rcben bars, son-bcrn von ber Novizenmeisterin uberwacht wird — unb brauhen in ber Welt ein freier Pah burch aller terren Lander, zu Haus unb Hof, zu Kiich' unb eller, zu verheiratetcn unb Junggesellen, ja fogar hinein „bis in bie Kasemen" — gewih ein gretler Unterschieb, welchcr sich auch biefen gottgetoeihten Jungsrauen ffthtbar machen muhte. Uebrigens fehlte es auf biefen Pilgerfahrten doch kcineSwegS an De-muthigungen aller Art unb Schwcster Maria Johanna fiihrt wortlich viele Reden an von Geistlichen unb Weltlichen, bittere, harte Reden tiber ihren ver-werflichen, unsittlichen Bettel, die sie weinend ein-stecken muhte. Doch fchien auch jene ftrenge Claufur bem letzlen Beichtvater noch nicht genQgend. Er wollte tin (Sitter machen lofsen, unb nur burch biefe« foll-ttn die Nonnen noch mit den Leuten fprcchen dflrfen. Schwcster Maria Johanna rotes bei dicfer Gelegen-heit auf beit lacherlichcn Zroiespalt hin, ber zwischen bem Zwang ber Daheimverblcibenben unb ber un-gebunbencn Freiheit ber Bettclgiingerinnen beftehe. Um mehr Gleichheil herzustellen, ichlug sic Dor, bet Beichtvater sollc jeber Schwcster ein Gitter machtn lassen, da« sie mit sich trogen unb bet jedem Zu-fommentrcffen mit einem Mannsbilb'vor bas Gesicht batten tonne. Schwcster Maria Johanna, die cbenfalt« (angc Sett im Bettel ging (einmal mit ciner siebzehn-jahrigen, erst acht Tage vot bem Ausmatsche ein« gefleideten Gesahrtin), bchauptet, in funs Jahten fiber 20.000 Gutbcn nach Haufe gebracht zu haben, meistens von ..Holzhackern unb Taglohnern", benn die reithen Leute, fagt sie, geben nichts. , Andere Schwestetn (zuweilen waren beren vitr-undzwanzig unterwegS) brachten auS anberen Lan-bem, aus BSHmen, Ungarn, ja fogar auS bcr Tutkei, seht namhafte Summen. Der Erlbs wurbe zunachst zum Unterhalte ber Nonnen, ber aufgenom-tnenen Waifenkindet, bie abet in Nahrmtg unb Pstegr atg vcrwahrlost rourben, unb enblich zu tuftigen Feierlichkeiten verroenbet. frctett Forschung nnd Entwicklung in den Donau-und Elbelaudem seine Stajte finden, oder jedem Lehrer die ZwangSjacke rvmischer Beschrankung, jedem Gemeindevorsteher die Zentnerlast feudaler Bevormundung oder klericaler Anmahung auferlegt werden soll. In andern Staaten hat es erbitterte Partei-kampse gegeben um ein Mehr oder Minder liberaler Errungenschaften, urn die Beseitigung lastiger Zolle und Steuern, urn die strengere Wahrung der StaatS-ehre und Staatsautoritat nach auhen. Wohl in leineut anderen Sonde geht aber der Kampf wie in Oesterreich zngleich uni die freie polilische und religiose Entwicklung wie urn die Geltung der gcbtf-bcteren, in der Kultur hoher stehenden Nationalttat, . am alle Giiter, die dem Volksleben idealen Werth verleihen. Wenn irgettdroo, bernhren in Oesterreich die im Parteikampfc hervortretendcn Gegcnsatzc die roichtigstcn Lebensinteressen der Bevolkerung. in Amerika, Frankreich und England, selbst nicht in Spanien oder Jtalien hangen von dem Siege einer Partei so sehr der Bestand und die Bliithe des Staales, das Emporkommen der Schulen, der Wohl-stand und die Bildung der gegenwartigen und kiinf-tigen Geschlechter bis in die fernsten Dorfer und Weiler ab, wie dies in Oesterreich der Fall ist. Und trotzdem die fast unbegrenzte Macht deS nachstbesten Arinisterimns, eine bedeutende Majoritat im Abgeordnetenhause zu erringen! Nicht nur Hohenwart-Schafsle vermochte vch cine ver-fassungsseindliche Zweidrittelmajoritat zu schaffen, anch dem Minister Belcredi, der offenen Ver-sassungsbruch begangen, unter dem Oesterreich das Ungliick einer uberauS schweren Niederlage getroffen Halle, fielcn die Wahlen c,anz nach Wunsch ans. Woher dicse anschciiiend ci e^eradczn wieder-spvechenden Thatsachcn? D.. Versasser sindet die Erklarung in der ganz eigemhiunlicheii osterreichischen Wahlordnung, der niemand die weitestgehende Origi-nalitat absprcchen werbe. Sie erinnerc an ben jfiTau der allegyptischcn Tempel. In diesen war ein Gebaude in das andere hineiiigezwaiigt, wie eine Hcinere Schachtel in eine grotzere. Eine Anwendung dieses Schachtelstyls aus -constitutionelle Verhaltnisse, wohl die einzige bisherige, bictet die oslerreichi|chc Wahlordnung. Oesterreich zerfallt, ab^esehcn von den Lanbern der ungarischen Krone, in 17 Konig-tciche und Sander. IedeS bicfcr Sander hat seinen Landtag, dem nicht nur eine weitgehende Eoinpetenz i„ Riicksicht aus Gesetzgcbung und Verwaltung, son-dern anch die Pflicht zusteht, die aus das Sand, das er vertritt. entsallende Anzahl uoit Mitgliedcru des AbgcordnetenhauseS aus seiner Mitte zu wahlen. Ob daher ein beschluhsahiges Abgeordnetenhaus liber- Ein guter Theil der Pfennige, welche die armen Schwestern aus ihrer Pilgerschast den Taglohnern und Holzhack rn abgejagt, ging namlicb zu Hause bei hohen NamenSsesten und Theaterspielen, Gast-mahlern, nachtlichen Gelagen und Geschenken in den Wind — nngefahr eben',0, wie es mit dem Pclers-pfennig, ben die deutschen Schaslein spenden, in Rom zu gehen pflegt. Sobald namlich der hohen Obeutn over des hochwurdigeu Beichtvaters Nameustag heramiahte, wurde eine Buhne ausgeschlagen und ein Schau-spiel eingelernt. Die ehrwiirdige Mutter gab Stun-den und hielt die Proben, wenn die Feier des See-ienrathes — der Seelenrath, wenn der Oberin Na-mensfest bevorstand. Bei den ..Arbeitsbienen", die den ganzen Tag zu thun hatten, wurden hiezu die Nachte uerwendet. „Manche Gesundheit, manches junge Leben", sagt die Versasserin, vielleicht mit Uebertreibung, „ist da ein Opser geworden durch Aergernis und Berdruh. Wer sucht anch," sahrt sie sort, .Theaterspiele, Tanze, Gastmahler in einem Kloster der armen Franziskanerinnen, zumal dieselben von dem Gelde bestritten werden, das fur arme Waisen gesammelt worden und woran das Leben so mancher Schwester hangt, die Sommer und Winter, haupt zustande kommt, hangt in erster Linic vom Belieben der Landtage ab. ___________________(Fortsetzung foXgt.)________________ Polilische Rundschau. Laibach, 4. Ianner. Inland. Die Neujahrsbetrachtungen der Blatter im verfassungstreuen Lager find ebenfo fern von uberschwanglichen Hosfnungn als von Mistrauen in die nachste Zuknnft. Hier wird der grohere Nachdruck auf den Mangel an legislatori-schen Errungenschaften, dort auf das stetige An-wachsen des Reichsgedankens gelegt. Kein Iahr gro-her Umwalzungen, aber ein Iahr langsamer fried« licher Entwicklung! — so lautet der Tenor der Grabreden, die dem dahingeschiedenen Jahre 1872 nachgerusen werden. Entwicklung der Versassung uii6 Besestigung der Reichseinheit zunachst durch die Bollendung der Wahlrxsorm, durch Einigkeit innerhatb der Versassuugspartei uud zwischen dieser und der Regierung, daS ist die Parole fur das eben begonnene Iahr. Zu dem von uns erwahnten Erlasfe des Un-terrichtsministers, welcher den J e s u i t e n in Ep-pan die Raumung der von ihiieit ohne Zustimmung der Behorde gegrundelen Colonie in Tramin anbe» fahl, gibt eine ossiciose Eorrespondenz in der „Bo-hemia" solgende Erlauterung: „Was von dem speciellen Falle in Eppan gilt, wird gewih auch fur ganz Tirol und fur jedes Kronland seine praktische Dnrchsuhrung finden mnssen, namlich das stride Verbot der Bildung von Jesuitenconventen, und so barf man beiin hoffen, datz dieser erste energische Schritt in der Durchfuhrung bes Jesuitenerlasses nicht anch ber letzte sein werbe." Der D e c 1 a r a n t e u 11 u b hat der czcchi-jchcii Bevolkerung eine tleiite Neujahrsbescherung und bem ubrigen Europa cine niederschinetternde Ueberraschmig zugebacht, die inzwischm etwas kiirn-rnerlich auegefallcii ist. Die czechischen Blatter ver-osscntlichen namlich anstelle des Leaders cine gleich-lautendc Neujahrobelrachtung, in welcher die Uner-quicklichkeit bei Lage erortert, alS Ncnjahrstrost jc-boch die Uebereinstimmung der alt- it it 6 jungczechi-jcheit Fraction in ben Hauptfragen hervorgehobcn und daS Festhalten an der st a r r t n Negation auch fiir die Zukunft angefitnbigt wird. „Der ein-geschlagene Weg der Opposition ist ber richtige," heiht es bartu, unb biefer einzige Satz. hat Inter esse, well er in binbenber Form bas Beharren ans bent Wege ber Passivitat anSsprichl. Die ncbenher tauscnbcii Bersichernngen, datz Alle unb Junge in ben Hauptfragen einig scien und ihre sonstigen Differeuzen erst spater auSgleichen wollten, sowie die beweglichen Mahnungen zur Eintracht haben bei Frost und Regen, Schnee nnd Kalte, von Thiire zu Thiire die Kreuzcr zusammengelesen hat!" An einem solchen denkwLrdigen Tage dessen unvergteichliche Wichtigkeit jedem guteii Katholifen einleuchten muh, wurde drei- bis viermal Theater gespielt. Am Borabende spielten die Schwestern. Hiezu wurde die Generaloberin von dem Beicht-vater feierlich abgeholt unb hochgalant in den Theater-saal gefiihrt. Dem Theater folgte ein lneullisches Mahl, das in ein nachtliches Gelage ubetging unb bis Mitternacht bauerte. Wahrend dieser Zeit wnrde eine Bilhne in einem anderen Zimmer ausgeschlagen fur die groheren Zoglingedeiderlei Geschlechls. Diese nebst Studenten unb Lehrmabchen wurden von^den Schwestern nachts unterrichtet, weil letztere am Tage keine Zeit hatten. Des Anstands halber wurden die Studenten uicht etwa zur Klosterpforte her-eingelassen, fondern von den grotzeren Miibchett zum Fenster hereingehoben. Nachbem alle miteinaiiber gespielt unb frembett Empfindungen ihre Stimme verliehen hatten, begannctt sie auch ihren eigeuen Ge-fuhlen Ausbruck zu geben. Madchen, Schwestern und Studenten gruppierten sich paarweise in den Ecken umher. „Wehe mir, dah ich sah, was ich sah!" ruft uttfere Schwester mit sprechender Ber- gerabe nicht sehr Diet zu bebeuten ; in vier ti>ochm liegen sich die Herren doch wieder in den Haaren. Wie berichtet wird, soll diese vorlanfige Bersohnung ein Verdietist des Grasen Elam-Martinitz sein, welcher den Alt- unb Jungczechen in ber beweglich-[teti Weise vorstellte, datz gegeniiber ber rapid ein-reitzenden Panique nttter der Bevolkerung roenig-liens zum Scheine etwas gethan werden miisse. Nun, gethan haben die Herren ;war nichts, aber wenigstens wieder eininat etwas g e s ch r i e b e n ; o moge benn ihr Nettjahrs-Communiqtitz den Weg aller ihrer Mentoratibcit un'i Manifeste gehen. Der „TageSbote" bezeichnet das czechische Manifest als einen Beweis der vollslandigen g e i st i -g e n J m p o l e n z, als ein Document, welches den traui'igen Ritckgang aus publicistischem unb politischern Gebiete darthnl; noch citiige solche Akteustiicke — uttd Foderalismus und Ezechenlhnrn konnen getrost schlascn gehen; niemand wird eine Partei bekarnpsen, die sich we hr- und waffen -los auf jedem Gebiete bocumenlicit. Ausland Die rein formate Umgestattung des p r c utzi s ch e n M i n i st e r iuins ist in eine ncue Phase gelreten. Durch die CabinetSordre vom 23. Dczember wurde dem altesten Minister der Vorsitz im Staatstninisterium iibertragen. Jetzt ist der derzeitige alteftc Minister, Graf R o on, aus-driicklich zum P r a s i b e n t e ti deS Staatsministe-riuttis crnannl unb bem Gencrallieutcnant K a -me cke bas Kriegsportefcuille iibertragen roorben. Was die p a p stli che Allocution betrifft, so hat die pmi&ifchc Regierung nun durch ihre officioi'en Organe daS mot cl’orclre auSgcgeben, dah sie die Allocution als eine „Kriegserklarung gegen Deutschland" und als eine ..Schmahschrist gegen das Obcrhaupt des Reiches" betrachtet wisien will. In einer Sitzung des preuhischen @taat8mmifte» riurnS am 30. Dezember soll beschlossen worden sein, mit grohter Strenge gegen alle ultramontanen Kundgebungen unb Zustimmungeit zur Allocution einzuschreiten. Deshalb ist auch am 31. Dezember eine Anzahl ultramontaner Zeitungcii unb demo-kratischcr, mit jenen in dasselbe Horn stohenber Blatter consisciert roorben, weil sie bie A (locution beroffcntlicht hatten, obgteich gerabe die incriminier-teit Stellcn berfetben fast von alien liberalen unb officiofen Blattern ungthinbert abgtbrucft roorben roaren. Allerbings hatten die ultramontanen Blatter zngleich auch eine an Antonelli gerichtete Dank-atirefsc deS mainzer KatholikenvereinS fiir die Allo-cutiou veroffentlicht. In einem warm geschriebenen Artikel erortert der „Pester Lloyd" den bevorstehendett Kampf auf WtfT Fortsetzuuft in der Beilage. -WK schwicgcnheit ans. Ein achtzehnjahriger Student blieb damals nachtsuber in einer Zelle, doch rourde die fchulbige Schwester von ber Oberin in einem Anfalle von Schamhastigkeit anderen Tages aus dem Kloster geroiesen. Bei den Gastmahlern schautnten die Pocale! Uttgarische, spanische Weine, Malaga, Bordeaux und Ehampagner netzten die Kehlen der antten Franzis-taueriitnen, jedoch nur der — Hvchgestellten unb der Priester, die dazu getaden roarcn. Die Aus-(agen fiir Wein nnd Tafel betmgen jedesmal mehr als zroeihunbert Gulbcn. Die Geschenke, die der hochroi'trdtge Beichlvater an seinem Namenstage er-hielt, beliefen sich auf mehr als vierhunbert. Dar-unter roar einmal auch ein prachtiger Pelzrock, ben er jetzt noch tragen soll. Durch biese unb iihnliche Geschichlen roar iibri-gens bie Stellung ber armen FranzziSkanerinnen zu Pirmasettz in ber Rheinpsalz ganz unhaltbar geworden ; mchrere Schwestern traten unter hochst anfsallenden Umstandeu aus und die anderen zogen nach Gottes Fiigung in bas fruchtbarc Nicderbaiern, „bas Land ber Berheitzung", unb zwar nach Atal-lersdorf im Bisthum Regensburg. Welche Freude muhte das roarme Hirtenherz bes Bischvfs Senestrey veilage znm „Latvacher Tagblatt" Nr. kirchlichcm Gcbiete in Deutschland aus Anlah der letzten papstlichen Phitippica. Er sagt untcr an-derm: „Der moderne ititb der mittelalterliche Staat, der nach Canossa zu Vcf)cu gcht, der Staat des 19. JahrhundertS und der theokratische Staat dcs Syllabus, der Encyklica stehen sich wieder in lich-terloh ausbrechender Feindschaft gegeniiber. Dah es sich hier um mehr, um viel inehr handelt, als urn einen bloS confessionellen Gegensatz, muh einem jeden klar fcin, seitdem die im Vatican derzeit all-machtige Partei alle als Ketzer aus der Kirche aus-stSht, die nicht auf dem Altar des Unfehlbarkeits-dr'gmaS daS beruchtigte sacrificio dell" iutelletto vollziehen, d. h. nicht die schiinste Gottesgabe, ihren gesunden Menschenverstand, fur Teufelswerk erkla-ren. Die jungste Allocution Pio Noiio's stellt es vollends unzweifelhaft heraus, dah in dem grohen Streite, in bent jeder, welcher Confession er auch angehoren mag, Partei uehmen muh, die eine durch-greifende Frage zur Entscheidung gelangen wird: sind die Vertreter der Staatsgewalt, mogen fie nun Kaiser oder Konige, Fiirsten oder Prasidenten hei-hen, in der That wieder so ties gesunken, dah sic das weltliche Schwert n*cht einmal mehr als Gleichberechtigte' des PapsteS, sondern lediglich in seinem Austrage und nach den Weisungen des hei-ligen Vaters, der das geistige Schwert zu schwin-gen hat, siihren miissen? Das ist der Punkt, um den sich alleS dreht. Wenn die geradezu demagogisch herausfordernde Sprache der jungsten Allocution, dah man in Rom vor keiner Allianz noch so revo-lutionarer Natur zuriickschrecke, kein Mittel noch so verwerslichen Charaktcrs perhorreScieren wird, um zu einer Lvsung im theokratisch-hierarchischen Sinne zu gelangen, hieriiber keinen Zweifel mehr gestattet; so ist es nicht minder klar, dah hier keineswegs religiose Jnteressen sich befehden. Ob Protestanten, ob Katholiken — ob Absolutiste«, ob Constitution nelle — ob Aionarchisten, ob Republikaner: hier gibt es fur alle nur cine Parole. Die den Gang nach Canossa thun wollcn, haben das eine Lager zu bilden; das andere bestellt aus jenen, die das caudinische Joch mil Unwillen zuriickweisen." Von der Bestnrzung, die namentlich in pan-slavistischen Kreisen insolge der Krankheit des russischen Thronfolgers herrscht, gibt ein Petersburger Brief der »Narodni Listy" daS bered-teste Zeugms. „Jch mache mich keiner Uebertrei-bung schuldig," schreibt der Correspondent vom 26. d. M., „wenn ich sage, dah gestern durch ganz Ruhland ein Ausschrei des Schmerzes ging. Wie telegraphisch schon gemeldet, brachte der „Pravitel-stvenyj Wiestnik" das von Dr. Hirsch und Dr. Botkin gesertigte Bulletin uber den bedenklichen 8 v»m 4. Janner. Zustand des Thronfolgers. Vier Wochen wurde die Krankheit des Prinzen verheimlicht und nun trifft die Kunde wie ein Doimerschlag die ganze russische Gesellschast. Alle Welt weih, was der Thronfolger dem russischen Bolke, was er allen aufrichtigen Slaven ist. Mit allem Rechte erwartete man von ihm grohe Dinge, und deshalb ware sein Tod fur Ruhland und fiir die Slavenwelt ein grohes, ja ein ,u!<> inchliches Ungliick." Ungemein lacherlich nimmt sich znm Schlufse die Verdachtigung der Deutschen atktz, als ob sic den russischen Thron-solgcr fiirchteten oder ihm gar schlimmcs wunschten. Zur Tagesgeschichle. — Die Schatze der wiener National-bank. Der ungarische Romanschtiftstcllrr Maurus Jokay hvt kiirzlich die Schatze der Nationalbank in Wien besichligl. ,Am Eingang beg untenrdischen Locales — schreibt er in einem Feuillelon — befindet sich vor allem die Maschinerie, roekhe die Metall-beladenen Wagen in den Keller und von dort in die HSHe befordert. ©etcher Maschinerien gibt eS hier zroei, bie eine roirb von Damps, bie anbere von Menschen getriebeu. Ein Wagen ertriigt 160 Geld-stickchen, bit in Silber 75 000 unb in Gold tiOO.OOO Gulden ausmachen. Jeber ber 4 Tresors befiubcl sich in einem zeh» Fuh hohen Raume mil bicken Mauern, beren Fenster butch breisache Eisengitter geschlitzl smb. N»d diese brei Fuh langen unb brci Fuh brciten Kellerhvhleu sinb von betn eisenbelegten Boben bis znm Gewvlbe voll von jenem Erz, baS bie Welt be-herrscht. Ich Habe hier jene 146 Millionen geschcn, die gegcrnvSrtig ben Metallschatz ber Nationalbank bil-ben, wie sie bastehen in riesigen Vicrcckcn ober in thurrnartig fiber einanbet geleglen ©titfeii, so bah man sich durch alle bie Schatze oft (aunt durchbrangen fattn. Es ist ein eigenes Gcfiihl, wenn man vor so einem runben Thmm stehen btcibt unb hort: „Das sinb anberthalb Millionen!" ober wenn man einem so eine Dierectige Masse zeigt unb sagt: „DaS stub 21/i Millionen." Auf jebern Sack ist bie Summe geschrieben, bie er cnthSlt. Jeber Sack ist versiegelt unb tragt neben dem Siegel ben Namen beSjenigen Beamten, der bie Summe gezcihlt. Der erste Tresor besteht zu-meist aus Silber. Hier ist auch der Grunbstein ein-gemaueit mil ber Gebenktasel. Dieser Raum cnthSlt 53 Millionen. Der zweite Tresor, zu bent wieder eine eigene Eisenthlire siihrt, cnthiilt zumeist Gvlb. Das Gvlb ist in zwei Fuh langen Fachern untergebracht, ober in Sacken, bie je «500 NapoleonborS enthalten. Unb jebes von biesen Fachern triigt bie Aufschrift: „ dmci Millionen !" Von hier gelangt man in jenen Keller, wo bag ungepriigte Silber ausgespeichert ist, von besscn Form sich wohl ntemand einen Begriff machen fonu, der eS itie gcschcn. So ein Silber-ziegcl wicgt 50 Psund. UngcpragteS Gold ist nicht vorhanden; auch Silber ist zumeist geprtigt, unb zwar von neuet Pragung. In bent zweiten Raume spazierten wir zwischen 47,800.000 Gulden herurn. Der brittc Tresor befinbet sich in einem FlUgelgebaube. Einst war auch bieseS Gcbiiubc mit Silber gcsiillt, jctzt befinben sich bafelbft nur noch stins Millionen Silber. Die anberen 16 Millionen, bie friiher in Silber einen ganjen Saal erforderten, sind jetzt, in Gold umgewechselt, in einem Scitcnwinkclchcn untergebracht, 15 Millionen aber befinben sich in Wcrtheimischcn Kassen oder im DirectionSlocale. Hier befindet sich auch der Reserve« fond ber Bank. Unb bamit ich was zu erzahlen Habe, gaben sie mir so ein MilliLnchcn in bie Hand . . . Tauscnd Stiick lausender. Ich glaube fast, baS brennt. Ich erfunbigte mich, ob im Fall eines AngriffS ber Bankschatz plbtzlich uuter Wasier gesetzt tverben tonne, rooraus ich bie Antwort erhielt, baS sei allcrdingS mLg-tich, nur bah das Waster dem Gebaube einen wcscnt-lichcn Schadcn vcrursachcn miihtc. Der Bankschatz sei aus andere Weise gestchert unb wenn ein auswartiget Fcind, gegen ben keine Hilfc, das Gebaudc angrcift. so tonne er lcicht auch baS Waster entfernen. Local- unb Provinzial-Angelegenheiten. — (Fiir bie laib. frciwillige Feuer-wehr) hat Herr Alb. Zeschko ben Beitrag von zehn Gulden gcspenbel. — (@r nennng,) Der hier allscitS wohl be» kannte Herr Wilhelm Ritter v. Fritsch, gegenwartig f. t. Bergcommissar in Klagenfurt, ist zum G e n era 1 -director beS bebeutenbea Kohlenwerkes Wolfs egg in Oberosterreich ernc. > worden unb wirb bereits ant 7. (. M, sich an seinen ratuen Bestimmungsort begebcn. — (Ein seltcner Wintergast.) Der Sctdcnschwanz (Bombycilla garrula), ein prtichtigcr norbischer Vogel, hat sich in ben letzten Tagcn beS Dczcmbcr in Stain eingesunben. Ein Exemplar bavon kam bent Museum burch Hcrrn Psarrcr Remiz in Bischostack zu. Dieser Vogel pflegt nur in sehr stren-gcn Wintern nach ben siiblichen Gcgenben zu streichen, wo er sich in Vollgebiischen aufhLlt unb von ben Bccren vcrschicdcncr Gcstrauchc nahrt. Zum letzten male wurde er in Strain im strengen nnd schneereichen Winter vom Jahre 1859 auf 1860 beobadjtet. Der Volksaberglaube bezeichnet ihn als einen Verklinder von Pest, Seuchen, Ihcucrung unb HungerSnoth. Wir wollen hofsen, dah, da sein heurigeS Sustreten in Stain mit einent sehr niilden Winter znsammcntrifft, auch die ihm angedichtete SBorhetvcrkUnbigung diverfer Landplagcn nicht in Erfiillung gchen wcrdc. cmpfindcii, als er biese tugendhaften Jungfraucn in seinen Gau ziehcit sah I Er, ber in solchcn Dingcn ein fcincr Kenner, schien iibrigens bald zu gewahren, dah die Bezichnngen des Bcichtvatcs zu seinen hiib-schcn Bcichtkindcrn eine Jntimitiit gewonnen hattcn, welche diesen sowohl als dem Rus dcs Klostcrs sclbst im dickglaubigcn Nicdcrbaiern nachthcilig wcrdcn fonnte. Er bat daher den Seclenrath, wieder hin-zugehen, wo cr hcrgekommen, - eine Bitte, die dieser nicht wohl abschlagen konnte. Schwester Maria Johanna war im Jahre 1870 mit anberen Nonnen auch nach Frankreich ge-gangen, um in den Lazarethen Dienste zu leisten. Als sie nach Mallersdorf zuruckgekommen, war die erste Frage, ob sie Geld mitbrachten. Die Ausbeute schien nicht zu genugen, unb es wurde daher den Heimgekehrten etnc Art Haberfeld gelrieben. Sechs Novizinncn bekamcn Efelsohren auf die geweihtcn Schlcier, Musikinstrumcnte in die Hand, Sanitats-kreuze unb leere Rcisctaschcn angchiingt, diese, weil die Schwestern leer nach Hanse gekommcn. Dann begann unter mnsikalischem Larm ein siirmliches i^astnachtsspiel, das seinen Hohit und Spott iibcr dcren Aufopferung im Kriegc ergoh. Dieser Empsang nach so vielen Entbehrungen und Leiden erbitterte aber die arme Schwester der- gestalt, dah sie Abschicd ttahm und sosorl aus dem Klostcr trat. Damit schlieht das Buchlcin: ein trauriges Bild menschlicher Verkommenheit, um so trauriger, als all dieser Unsug unter dem Scheme der Heilig-keit getriebeu und von den Sparpseimigen des Volkes erhalten wird! Lauter Feindc unsercr hciligcn Religion! hort man gcwohnlich, wemi solche Frcvcl ans Tagcslicht gczogcn wcrdcn. Wer sein Volk liebt und etwaS politische Einsicht hat, wird aber jetzt mehr als je sich nach einem wahrcn Christcnthum sehnen. Die Moral der obcren Standc ist durch ihrc Gcldgier ebenso crschuttcrt, wie die der untcren durch commu-nistischc Geliiste. Im Mittclstande zeigt sich noch sittliche Fcstigkeit, allein wer kann wisscn, wie langc sic nachhalt? Um so willkommener wiire cine ehrcn-hafte, uei'cbelnbc Religion, als ein Damm gegen die Ueberfluthung ber bosen Wasscr. Aber, ob der romischc Katholicismus in seinem jetzigen Wcsen dieser Damm zu sein vermochte? Die unanfhorlichen Sk^niale, bis auf die dachauer Banken in Miinchen Ptd in Brussel, die jetzt Tag fiir Tag ans Licht trltsn, zeigen eine Fiiulnis, die fount mehr tine Hoffnung erlanbt. Bei einer Gesellschaft, die sich Leute wie Zander, Sigl, Karl Barth u. )'. w. als Leithammel gesallen laht, wird bald kein austandiger Mensch mehr mitthun wollen. Die Versprcchungcn, duh diefe Kirche bos Volk er-ziehen und bilden werde, sind langft_ roi erlegte Optimismen. Sie wisscn jo sclbst, was sie im Kirchenstaat, in Jtalicn, in Spanicn, in Frankreich fur diesen Zwcck geleiftet. Wie dumm sind die katholischen Elsasser untcr ihren Handen gewordcn I In Altbaiern laht sich statistisch nachweisen, wie das Volk vom Alpengcbirg herab bis in den baieri-schen Wald immer roher, nichtswiirdiger und ver-brechcrischcr wird, je kirchlicher cs ist. Jctzt stcigt diese Kirche noch unter sich selbst Herat), indent sie erlogenc Mirakcl, wie unscre liebe Frau von Lourdes, wieder auftischt und so den halbvcrgcsscneit Fetischismus ncuerdings in die Mode bringt. So fadenscheinigcit Bctrug wiirdcn sich kaum die blinden Heiden ausbinden lafsen. Der hochwiir-d'ge Klerus bescheidet sich ollerdings, dah seine Kunststucke nur noch bei dem Bauer ziehen. Aber soll des Landmanns Borniertheit ewig wShren? Und wenn sie weicht — was dann? (D. Z.) — (J? r a t n t j d) e i S ch u lp s r n « i g.) Bon vem t. I. ©ejirtejdjulratlje in Altai: Der BeUrag mehrerer Schuifreunde in St. Martin nachst Liltai 2 fl. 20 tr.; Se. Durchlaucht FUrst Huzo Windisch-griitz in Wagen-berg 20 fl. Bom Leseverein in Krain» burg daS ErgebniS einer am Sylvesterabende 1872 veranstaltetcn Sammlung 33 fl. Bom k. f. Bezirks-schulrathe in Tschernembl 60 fl., und zwar: Bezirks-Hauptmann Tribuzzi 5 fl.; Anton Homatsch, WerkS-verweser in Gradaz, 10 fl.; Theodor Kuralt, GerichtS-adjunct, 2 fl.; Josef Merk, Bezirkscommissar, 3 fl.; Dr. BLhm, BezirkSarzt, 1 fl. ; Anton Paulin, Be« zirkSwundarzt, 1 fl.; Alois Moschner, SteueramtS-official, 1 fl.; Johan« Schiller, Lehrer, 1 fl.; Josef Pichler, BezirkSsecretSr, 1 fl. ; Kanther, Eisenbahn-Ches.Jngenieur, 10 fl.; cin Ungenannier 2 fl. ; Adolf HoraLek, Geometer, 1 fl.; Martin Borstner, Grund-buchSfahrer, 2 fl.; Karl Rutz, Apotheker, 2 fl.; Karl Plefchko, BezirkSrichter, 2 fl. ; Franz Malitfch, Biir-germeister in Weinitz, 1 fl. ; Wilhelm Nitich, Steuer-iufpector, 2 fl.; Jgnaz Mitller, Steueramtsofficial, 1 fl.; Martin Bajuk, Steueramtsofficial, 1 fl.; Jo. hann Kohlbecher, Mitglieb deS Bezirksfchulrath-S, 1 fl.; Anton JerZinovec, Schulleiter in Tschernembl, 1 fl.; Anton Aleš, Dechant und k k. Bezirksschul-Jnspector, 4 fl.; Siegfried Sporn, Pfarrer und Vor-sitzender deS OrtSschulratheS in Tschernembl, 2 fl.; Theodor Kirchhof, GUterdirertvs in Krupp, 2 fl.; Leopold PerZe, HandelSmann in Tschernembl, 1 fl.; Friedrich Pfefferer, BezirkScommisiar in Gottschee, ben Beitrag pro Jiinncr 1873 mit 1 fl. — (Constituierung de r lrifailer Kohlenwerks'Gefellschaft.) Am 30. De-zember fanb im SitzungSfaale der Bodencredit-Anstalt in Wien die Constituierung der lrifailer Kohlen-werkS-Gesellschaft statt. Ueber Antrag des Dr. Ritter v. Mitfcha rourbc Ritter v. Hopsen zum Vorsitzenben der Berfammlung gewahlt. Derselbe constatiert zu-niichst, datz bie hohe Regierung bie Statuten biefer neuen Actiengesellschast genehmigt Habe, dah fcmer daS Actienkapital im Betrage von 1,500.000 fl., gktheilt in 15.000 StUcf Actien zu 100 Gulben, bei der Bodencredit-Anstalt vollstandig eingezahlt und datz fiirnmtliche Actiontire vertreten feien. Nachdem bie Gefellschaft sich fUr constituiert erklart, beantragt ber Borfitzcnde, im Sinne deS § 1 ber Statuten, ben Kaufprei« fUr bie von bet neuen Actiengesellschast zu acquirierenben Bobestollener Kohlenwerke in Trifail mit bem Betrage von 1,250.000 fl. o. W. zu geneh-migen, nnb bringt jur Kenntnis, batz roeitere 250.000 Gulben fttr UebertragungSgebllhr, Spesen unb fUr ben BetriebSfonb referviert sinb. Der Antrag beS Vorsitzenben roirb einstimmig angenommen unb zur Wahl beS VerwaltungSratheS geschrittet. Al« gewahlt erfcheinen bie Herren: Franz Ritter v. Hopfen, Max Baron Scharfchrnidt, BergwerkSdirector Karl MMer, Josef Kri«p er, Josef KoSler, Wilhelm Vinzer und Dr. Louis Baron Pasetti. — (3 ur Rachricht.) Wir machen bie Leser bes „$agblatt" auf bie heutige Beilage beSfelben auf« mertfam, ent^altenb einen Prospect ber „@attenloube," de« roeiteft verbreiteten illustrierten deutschen F a. milieniournol«, roelche« mir allen Freunden einer unterhaltcnben unb belehrenben Lecture besten« empfehlen. — (Schlutzverhandlungen bcim k. k. LandeSgericht Laibach.) Am 8. Jiinner. Josef Jagodnik: LrebitSpapier-Berftilfchung; Gertraub Kri-stan: Diebstahl; Franz Petrovčič: fchwere kvrperliche BefchUbigung. — Am 9. Janner. Anton Pojar unb Genvffen: Lffentliche Gewaltthatigkeit unb Diebstahl; Katharina Rupar: fchroete korperliche tiefchdbiguttg ; Josef Jafšetič: Lffentliche Geroaltthdtigfeit. — Am 10. Janner. Thomas Skočir unb 6 Genoffen: Lffentliche GewaltthLtigkeit unb Diebstahl: Franz Ocwirk: Bergehen gegen bie Sicherheit bes Leben«; Maria Potočnik unb Agne« Bregar: Diebstahl. Firma, auderseits durch den sich hierauti ergebeuden enormen Absatz. Die wegeu ihrer Pimktliclikeit bekannte Staats-Etfekten-Handlung Adolf Mans In IImn- | burg ist jedermann aufa warmste zu empfehlen, und ; machen wir auf die heute in unserem Blatte erschie- ! nene Annonce obigen Hauses besonders aufmerksam. Salzburger Lose fttr die schon am Janner 1873 flattfinbenbe Ziehmig, Hanptreffer 40.000 (tiulbcn ti. W. L fl. 25.50 (oder In Monalsraten a 2 fl.) Lose Her wiener Armeu-Lotterie fttr bie am 25. Februar 1873 stattfinbenbe Mhung, Haupl-tieffec 1000 TttickDukaten, & 50 kr. (bei Abnahme dou 5 Siitck 1 Siitck gratis) si,id zu beziehen burrij (761 5) Rudolf Fluck, Weehselstube, Grass, Sackstratze Rr. 4. Bttefltjie Bestellniigen werdeii prompt effcvluitvi, Witteruug. i'aibad) 4. Jiinncr. gegen itiititag theilweife Aufheilkinng. 6 Uhr -f- 5.2',( uadjmitiag« 2 tl hr 3.3", 1871 - 8.1') ©ar o m eter Da« gestuge Lagesniittel iiber dem 'Jtuiaiatv. Der »Ir. 11, S. 779 'Jiv. 20, f-8, HO unb Nr. 98; S. 1250 Rr. 11, 45, 66 iinb Rr. 74 ; S. 1302 Rr. 10, 15, 45 unb Rr. 86; S. 1307 Rr. 8, 26, 42. 71 nnb Rr. 88 ; S. 1732 Rr. 50 unb N>, 58; L. 2604 Rr. 91; S. 2824 N,. 52 unb Rr. 98; S. 2898 Rr. 28, 47 unb Rr. 96; S. 3511 Rr. /0; S. 3881 Rr. 8 ; L. 3916 Rr. 57 unb 86 unb enblich S. 3995 31 v. 14. Anf alle itbrigcn in ben obigen verloSten 15 Sniru eiithaltcnen unb hier nichl besonber« anfgefiihrlen 1450 Gewinn-Nnmmerii ber Pramienscheine fiilli ber geringste Gcwinst non je 190 fl. tiflcrr. Wiihi. Ncichstk Berlosiing mu 1. April. Wiener vorse vom S. Janner Staatsfonds. Speve. Rente, ost.Pap. dlo. bto. ost. iti ©ilb.i Lose von 1851 . . . . Vofe von i860, ganze Lose von 1860, giinfti Priimiensch. v. 1861 , -Obl Morgens tiube, Wiirme: Morg«« + 7.6“ C. (1872 im Stcigen, 744.45 Millimeter, ber Wiirme -j- 7.5," um 10.4“ gestrige Rieberschlag 17.50 Millimeter. Wlelitig? liir Vielei In allen Branchen, insbesondere aber bei Bezug der allgemein beliebten Original-Lose, rechtfertigt sich das Vertrauen eineraeits durch anerkannte Soliditat der Angekommene Fremde. Am 3. Jiimier Molel Eleianl. 1'aug, Privale, (Sta$. — Jankov, uub Billner, flfm., Wien. — Mabame Dralta, Rab-maiiiisborf. — Most, Jaška. Schittz, «fm., Brttnn. Hotel Slad* Wien. Lnsner, Gottschee. Rttbcn-berg, Kfm., Elberfelb. Zellzer, Prival, Oberlaibach. Motel Eupojrn. Panstein unb Rabl, Private, Triest. - WSbl/Kfm., Wien. Balrleeliep Mof. Morchon, Ungarn. v. Breilen-fel8, Klingenfele ITIoliren. Mtnuer, Laiibivirth, Drasic. tirundentl. __________ Steicrmacl zu 5 ptit. »ariitcn. fttain. u. ffiiftenlanb 5 „ -Ungani zu. . 5 „ Kroat. u. Slav.5 „ ©iebenbiirg. ju 5 „ Aktiv« diativnalbauf......... Union Bank . . . Creditanstalt . . . . N. v. Escompte-Ges Analo.-Lsterr.Banr .! Deft. Bodencred.-A. . Oest. Hvpoth.-Bank. Steicr. EScompt.-Bk, Franco - Anstria . . 5kais. Ferd.-Nordb. , Siidbahn-Gesellsch. . Kais. Elisabeth-Bahn. Karl-Ludwig'Babn. , Sicbenb. Eisenbahn . Staatsbahn .... Kais. Franz-Iosefsb.. Fitnfk.-Barcser E.-B. Alfold-Finm. Bahn . Gedenktasel iiber bie am 8. Janner 1873 ftattfinbcnben Licitationen. 2. Feilb., BetiL'jche Real., Waitsch, BG. Laibach. 3. Feilb., MerZe'sche Real., Willingrain, BG. Reisniz. 2. Feilb., Grnben'sche Real, St. Michael, BG. Senosetsch. — 2. Feilb, Zalarlche Real, Brumibors, BG. Laibach. — 2. Feilb., Bir.int'sche Real., Smerjen, BG. Laibach. — 2. Feilb., Mauriu’fche Real., Bertac, BG. Tschernembl. — 3. Feilb., Setiukar'sche Real., Prapreie, BG. Obcrlai-bach. — 3. Feilb., Mobic'fche Real., Berblenje, BG. Laibach. — 3. Feilb, PoKega'sche Real., Strane, BG. Seiio-setsch. — 3. Feilb., Hnbar'sche Real, Amberg, BG. Sei-senberg. — 2. Feilb., Ahacic'sche Real., Si. ilmta, BG. Reumarktt. — 2. Feilb., Krijaj'sche Real., Hraše, BG AbelSberg. -■ 2. Feilb., Pis'sche Real, Podmolnik, BG. Laibach. — 3. Feilb., Koprivc'sche Real., Piautzbitd-el, BG. Laibach. — 2. Feilb., Ragode'sche Rtal., Hraše, BG. AbelSberg. - 2. Feilb., Stemboii'sche Real., Brnmiborf, BG. Laibach. 1. Feilb., Wilfan'fche Real., Oberfeich-ting, BG. Krainbnrg. — 1. Feilb., Wallaiib'sche Real., ad Tschernembl, BG. Tschernembl. — 1. Feilb., Konobal sche Real., Bnknjc, BG. Senosetsch. Geld Ware 66.80 66.90 70.90 71.10 94 — 95.— 102 25! 102.50 123 50 124. 142-75 143.25 Geld Ware Oeft. Hypoth.-Bank. 94.25i 94.75 l*riori(ats-Obl. j Siibb.-Ges.zu 50u $t.l no,— 115.50 bto. Bons 6j)($t.; —.. 91.50 92.- 85.75 86.-82 - 82.25 83.75 84. - 79.75 80.50 .■>73.- 975.-7 261.50 265. 332.50 383. j 1160 117S 311.50 312.50 >275.- 276.— ! 98. - 102.— 1297.— —. 132. 132.50 I 2165.: 2175 184.25 184.75 ! 24». — 248.50 >231.50 232.— ! 175.— 176. 335.50 33«.50 219. 219.50 176.- 178. 174. - 175 - Ffandbriele. Nation. S.W. verloSb.I 92.30 92.50 Um>. Bob.-Crebitanst. 87.751 88.— Allg. list. Bod.-Crebit. 102.25'102.75 bto. in 85 J. riick,. . 88.75! 89.50 Rorbwb.»fl. 0W.) Staatsbahn pr. Stila Staatsb. pr. St. 186; Rnbolsb. i!iO«fl.o.W.) Franz-Ios. (iOO sl.S.) Lose. Lrcbil 1( 0 fl. 0. W. . Don.-D»inpssch.-Gel. zu 100 fl. CM. . . Triestcr 100 fl. EM. bto. :o fl. o.W. . Ofeiier . 40. fl o.W. 98.—! 98.50 87.501 8S-— 129,— 130.-124.-1125.— 92.50 93.— 10J.10jl01.30 188.- 189,— 98.50i 99.50 117.50(118.50 58.—; 59.— 30,—‘ 31. — 40.—j 41.— H7.50! 28.50 38.— : 38.50 29.75: 30.75 24.—! 25_____ 22.50 , 23— 18.—i 18.50 15.25; 15.50 Salm . „ 40 Patffp . „» 40 „ Clarp . „ 40 „ St. Genoi»„ 40 „ Windischgrab ZO „ Walbstein . 20 „ Keglcvich . 10 „ RubolfSftift. 10 „ VVoelisel (HMon.) Eug66. ‘OOfl.ftibb.®. 91,— 91.20 Franks. 100 fl. „ „ 91. — , 91.50 onbon >0 Ps. Steel. 108.10| 108.20 Paris 100 Francs . 42.4o| 42.50 Mttnzen. Aais.Mtinz-Diicnten. 5.11 5.12 20-FranIsstiick . . . 8.W‘| 8.65 Vereinstbaler . . 162.251162.15 S liber..................‘106.75:107,— Tclcgraphischer Coursbericht oni 4. Jitniier. Papier-Reule 66.75. — Silber-Reine 70.70. — 1860er Staat«-Ai,lehen 103. . - Bankactieii 978 — Trebit 331 Lonbon 108.10. — Silber 106.50. K. f. Min, Ducaten —. - LO-Fraiic-Stltcke 8.64'.,.______________________________ Theater. fp t u t c: Feruande. P a riser Silteiibilb in 4 Akten dou P c r s 0 n e n: Slolilbc, Grcifin von Roseraie . . . • jlnbrč, Marquis von Axcy...................... Filipp von Pomerol, Advocat . . • • Georgette, seine Fran ....... Vicomte bt SiDrt).............................. Mabame Senechal............................... Fernanbe, ihre Tochter ....... Bracosstn..................................... Don RamiroS, Lommaiidenr . . . . • Sarbou. Frl.Brambilla. Hr. R iiber. Hr. Wancr. Frl. Koitann. Hr. Sarobe. Fr. jtrofed. Frl. Branb. Hr. Ansim. Hr. Mibanrr. Verlosung. ( L r e b i t - L o s e. > Bei ber am 2. Ziiimer b. Z. vorgenommeneii 9. Berlosiing bes PrSmien -Anleheiis bec Lrebiiaiistalt murbcu bie nachstehenb verzeichneten 15 Senen gezvgen, unb zwar : Rr. 418, 501, 779, 12.-0, 1302, 1307, 1732, 2604, 2812, 2824, 2898, 3511, 3881, 3916 unb Rr. 3991). AnS bitfen Kerien wnrden 50 Geivinste iu Lsterr. Wcihr. gezozen, unb zwar: fiel der Hnnpttreffer mit 200,000 fl. auf Serie 3511 Nr. 27, S. 418 Rr. 24 ge-ivinnt 40.000 fl. S. 779 Nr. 17 geimnnt 20.000 fl.; fertter geivinnen: je 4000 fl. S. 125,0 Rr. 35 unb S. 2898 Rr. 75; je 2000 fl. ®. 3881 Nr 78 mik S 3995 Nr. 63; je 1500 fl S. 501 Ni. 62 unb S. 779 Nr. 74; ie 1000 fl. S. 501 Nr. 44 unb Rr. 48; S. 779 Nr. 88 nnb S. 2898 Nr. 84, uub enblich geivinnen: je 400 fl S. 418 Rr. 5, 10, 25, 5'.», 73 unb Nr. 77; S. 501 >> Grimdliche uub schnelle Hilfe!! SC in alien Krmikhcilrn! 1 Die Erhaltung der Gesnndheit | bernht znm grijtzteii Theile in ber Reinigung und ' Reinhallnng ber Siiste unb be« Blutes unb iu der Befbrdftung einer guteu Veibaiiung. DicS zu errei chen, ist bas befie unb wirsamste Mittel Dr. Rosa’s Lebensbalsam. Dr. Rosa’s Lebensbalsam entspricht allen jjj biefen Foibernngeii auf da« vollstiindigste; berfelbe zx belebt bie gefammle Thiiligkeit ber V e r b a u - O n n g, erzengt tin g c f u n b c 8 unb r e i n c 8 Blnt, 5$ nnb bem Kbrper wird seine sriihere Krast uub We- A suubheit wiebergegebeu. Derselbe ist sttr alle ** Verdaiinngsbeschwerben, nanicnilich Appetltlosig-keit, saures Aufstossen, Blahungen, fZ, Brbrechen, Magenkrampf, Verscblel- W mung, Hamorrholden, Ueberladung des w $5 Magens mil Spelsen etc., ein sicheres unb A M bewiihites Hansmittel, welches sich in kitrzester ^eit ** jg wegeu seiner ansgezeichneten Wirksamkeit eiue allge-- x< we meiite Veibreituug uerfchafft hat. 35 Eine grohe Flasche 1 fl. Halbe Hlasche 50 kr. ,w Huuderte vou Anerkennniigsschreibeii liegcn znr An- 15 flcht bereit. Derselbe roirb auf franfirtc Znfchriften gegen Nachuahme be« Betrage« nach allen Rich-tungen verschickt. (306—24) Herrn B. Fraguer! Durch cm chroiiisches Magen- imb Leberlei ben roar ich iu villlige Abzehrung versalleii; scit » Jahren war mein Leben eine bestiiubige Clual; Irin Mittel linberte meinc Leibeu, ich glaubte ster-dcu zu mliffeu. Nach 3monatlichem Gebraiiche Ihres 55 Dr. Rosa's Lebensbalsam bin Ich vijllig geneseii; bie Kur gleicht einem Wuuber; ich bittc Tie, mei-lien lebhaftcften Dank aiiznnehmen. A. Bachmnun, Kausmauu. Hauptdepot: Apotheke be« B. Fragner, Kleinseite, Ecke berSpornergasfe Nr '/05 in Prag; ^ in Laibach bei Ottokar Scbcnk, Apotheker M Scimmiliche Apotheke,, Oesterreichs ftthren Depot« $$ biefefl LedenS-Balsams. % Berstorbene. D t n 3. 3 3 n n er. Johann Malnsck, HiiblerSsohn, 17 Zahre, Livilspital, a n Tetanus traumaticus. Johann Mrtaj, 'Settler, 75 Jahre, Livilspilal, ati Marasmus Ianiisagung. In deni tiefcii Schmerze iiber brit Ijeibeu Schicksalsschlag, ver miš so mierroartet betroffen, fonnteit die allfeitigeit Bcweije herzlicher Theil-nahme jdiun roahrenb tež Krankenlagers (o trne and) beim gcstrigen Leichenbegangnisse ltnferež iheiiren Sohnes Hubert Grasm ^ncrsprrg nud mtjereS geliebten sJieff:n Franz Grasm Auersperg UNZ mir aufs itmigfte riičren uitb roeiiigftenS ciitigen Trost geivahmi. Mir fiihlen nns daher ties verpfiichtet, hiemit offeittlich bafiir unsern ans-ricfitigett Dank ausznjprechen, im besonderen au* ben Herren 3J!itg(icbent des Mcinnerchores ber philharm. Gesellschaft filr den weihevollen Gesang bei dem trourigen Akte ber Bestatlinig. Laibach, am 4. Januar 1873. (19) Ale;. Graf Auersperg ncbft Gemahlin. Epileptisclie Krampfe (Fali- heilt brieflich der Spcnialarzt ftir Epilepsie J Ml Vil tj . o. B4I Sllsrli, Berlin, Louisen-I stmssi; 45 Augenbliitklirh iiber tausend Patlcnten in I Rolmidlung. (732 10) Gegen Gicht, DiheumatiS mus, gegen Nervenleiden jeder Art, gen, flcgcit loingeiv und Untatab&fraiiipfo, gegen atlgemeiiie Miit perfchwache, Bittern, MuSkelschwachc nach voratigegangtncn Ber letzungcn, att: vcrheilte iSimbcn, Knochenbritcht ic. das anerkanut beste uub wirksamstc Heilmittel bet com Apolbelcr J. Herbabny aus Heilkratiterri der baierišeheh E Unzahlig sin d bie wunderbaren Heilerfolgc, die mit dem „Neuroxylin“ tn Civil- und Milit&rspitalern sowie in der PrivatpraxiS, selbst in den verzweifeltsten Fallen er-zielt wurden, gianzende Zeug-nisse berii(miter Univer-sitatB-Professorcn bes 3*'- n n o LlnSlandeS, zahlrcichc Atteate ker ronommirtest en Aerzto, die Nncrtennung des Nenroxvlin scitenS der ersten mcdizinischen Journals bestatigen dies und bieten gW* vollo Garantle dE fur die von keinem an dem Mittel erreiclite Heilkraft des Neu-roxylin. Bere'ts hat das Ncuroxylin otncii Weltruf er langt, da eS nach alien Staaten Europas und ielbft nach Ame rika versendet wird. Bon den bunderten der AnerkenuunqSschreiben, die auS allen jllaffcn bcv Gesellschaft vorliegen, lassen wir mi Auszuge ciitigc bur# dieses Blatt veroffentlichen. Bei besonders hartnackigen Fallen von Gicht und Rheumatism us emvfehlen wir I. Herbabny'S nach An-flflbc metiizir ischxsr Autoritaten bereitete und vielfack erprobte (701 - 2) Vegetabilisclie Aiiti-tiiclitpillcn alS da« beeto und verlrisslichste Mittel ;ur griinu-llohen Heilung der acuten oder hitzigen Gicht, beS acuten Gelenksrlieumatisinus, foaenannl Glicderreissen, ter ohronischen Gicht: als Podagra (»jippetlein), dlitden-schmerzen, btr ftiegeitbcn Gichl, bei gichtischen Nervenjchmcrjen, Kopsschmerz, t;iub|eitigeni Kopffchmtrz, Herzasfectioncn, struct 6ei Gtltnlsanschwtlluiiatn (boppette t^iicber gtnannt), Gelenkscnl jiinbungcn, ©elenrefteifigteiten, allgemtintr Šluttragbcif, Milz-unb i'eberanschlbcHungcn, Apxetitlosigkeit, Wassersuchl, habi-tucDer Btuhlverstopfung, Niederichlag uiib ©tie« im Same und Bcrfchiebenen H-morrhoidalleldku. Preis tiller Origlnalsohachtol der vegetabllischen Anti-Gichtpillen 1 ft. 50 tr., per Post sjir 1—6 Schachleln 10 fr. Sntballagt. Preis eincS O. igi nal-Flacons „Neuroxylln“ (griin embaUicrt) 1 ft., bto. starkere Sorte filr hartnaokige Rheumatiamcn. Gicht und Lahmungen (rofa embattiert) 1 st- 20 ft. ii. W. — Bei Postverstnbung wird stir i—S Flacon« 15 fr_Guibaflage betertaiet. Haupt-Central-Depot bes ,,Neuroxylin“ und der vegetabllischen Anti-Gichtpillen fitr Wien bei Htrrn I. Hetbabuv, Mariahilferstratze Nr. 38; flit Laibach bei Htrrn Er a Sinus Birschitz, Vandfchasts-Apotheke; Klagen-fart bei Herni Dr. P. Ha user, Axccheler; Graz bei toertit B. Gtablowitz. iUarburg;. |raktifflnt und till luerbett allsoqleich ill mtmrrn 2HCiCi'Ci= n»b LandeSpro-dltctcngeschiift aiifqenonimni. (20-1) Jos. Karlin. Allcruresesle fi’os^arfi^c vou lioher Rcgicruiig geuehmigte. garantierte und durcli beeidigte Notare vollzogeue Geld-Verlosung, in 6 Abtlieilungen, welclie am 15- n. I#, .liimiei- IM93 gezogen wird und in welcher folgende Gewinne in wenigen Mo-! naten zur Entscheidung kommcn miissen, als: eveutuell 120.000 Pr. Thlr. 1 a 80.(100 35 a 2000 1 40.000 3 1500 1 25.000 206 1000 1 20.000 7 500 1 15,000 363 400 1 12.000 23 300 2 10.000 498 200 3 8.000 800 100 2 6.000 25 80 4 5.000 50 70 12 4.000 25 60 1 ;$.ooo 22650 47 Thlr. u. s. w. I ganzes Original-Los kostet 6 ft. I halbes „ 3 „ I viertel „ I1/* >. Zu dieser giinstigen Geldverlosung empfehlen wir unter der weltbekannte Devise: Wo gcwinnt man vieles (icld? Bei (icbruder Lilicnfeld! zum geneigten Gliicksversuch unser Geschaft bestena, denn unter obiger Devise wurden uns scbon haufig die grossten Haupttreffer zutheil. Gegen Einsendung des Betrages fiihren wir Auftrage selbst nach den entferntesten Gegegenden aus und sen-den die amtliche Gewinnliste sofort nach der Entscheidung zu. gV' Ifie Gfniini« wenlvn in Gold oder Wilber mi alien Plalzenaimbezalilt. SflT" Wleilerverhanfer erlialten Pro-vlmlon. Jedoch miissen sich solche eines recht-lichen Namens zu erfreuen haben. 9V HroN|ieele zur Bel'allieen Anmlelil (traliw. Kel'erenzen iiber nimere I'lrmn crtliellt Jeiler hamburxer Hauf-ninnn. Man wende sich vertrauensvoll an Gebrtider Lilienfeld, Sank- und Staatspapirre-Grschaft. Hamhiii's;. Unentgeltliche Auskunft fiber sammtliche Staatslose. (753—4) Handelsgartnerei von Mayr & Metz, Triestertrassc 74 & Polana 09, liefert geschniackvolle Bouquets, Krauze, Guirlanden,c.. Cbftboumc, ZiergchSl;e, Rosen Zimuierpsianren und samen ;n ben billigftm Preisen (G89—6) Einladung zur Beiheiligung an ten (tzewinn-Ziehungeu ber grohen vom Ztoatt Hamburg gcnehmiaten und narantierten Gel w Der grojite ®ero"tnn betragt im gliicklichsten Fall Uk. 350.000 oder 100.000 Thaler. Die Hauptpreise betragen: Mark 150.000, 100.000, 75.000, 50.000, 40.000, 30.000, 25.000, 2 k 20.000, 3 a 15.000, 5 L 12.000, 1 a 11.000 11 a 10.000, 11 a 8000, 10 a 6000, 32 a 5000, 4 k 4000, 63 & 3000, 122 a 2000, 5 d, 1500, 2 k 1200, 255 it 1D00, 305 k 500, 5 k 3000, 402 a 200, 16400 k 110 rc. rc. C* fommen ifi.SOO Gewinne vlanmatzig inner halb eiutger Monate in no* ti Geivinnziehungen zur Entscheidung. Gegen Einsendung des Bet i ages versende i* „Cft= ginal-Losc" als ffimeuenntg stir bie zweite Berlosung, if el die amtlich planinakig festgestellt schon dcn 15. und 16. Jiinner 1873 stattfindet, zu solgenfcen sesten Preisen: (fin nanzeS Lriginal-Los ft. «. - (fin halbes Lrininal-Los ft. 3. — (fin viertel Lriginal-LoS ft. 1.50, unter Zusicherung promptester Bebienttng. Jeber Theilnehmer bekomml von mir bie mlt bent aintlicheu Lteiupel verseheueu Original - Lose selbst in Handen und garantiert der Ttaat Hamburg die (tteiuinnr. Der amtliche Originalplan wird jeber Bestellung gratis bcigefiigt ttnb den Jnteresfentm die Gewinn-gelder nebst amllicher i'iste prompt zugesaiidt. Durch das Bertrauen, welches sich diese Lose so rasd) erworben haben, erroarte ich bebeutenbe auftrage, solche roerben bis zn ben kleinsten Bestellnngen selbst nad) den entseriUeften Gegenden prompt und verschwie-gen ausgefllhrt. In kurzen Zwischenraumen fielctt acht mol die ersten Hauptgewinne in mein vom WlUrf begun; stigtes Wcididit. Man brlicbc sich baldigst und direkt zu wen-den an AiSolf llnai, Staatseffecteu-Handluug in Hamburg. 8C Iriiv das mir bisher in so reichem Mafte bewiesene Bertranen sag« ich meinen Aiiteressenten den besten Tank. (754—5) Zahnarzt ausGraz : zeigl seinen p. t. Patieuten 1 luie bun p. t. Publicum an, i bag er hitr eine kuize Zeit bie - Praxis itbt. SBohiit,,Hotel Elefnnt“, 1. Stock, Zimmer \r. 90 ttnb j orbintert von 9 bis 12 Uhr und von 1 bis 4 Uhr. An ©otintagen von : 9 big 12 Uhr. 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L0N bCt (761—I) Casinovcreins-Direction. 1 v $ % «• Hirdiirch bettjrr mid) milzutheilkii, batz ich bit J uuter ber girrna: $ 3i’IVf)lu» & Till I beflaiibene $ M-, Knnst- ml MnsiMenlfflile | kanflich itbernommeu habe uub unter meiiiem Women fortfitbren luerbe. ^ Mit bit Bitte, v«n bcr girmatinberuitg sreunb- V lichst Noliz ju nehineu, ocrbinbe ich zngleich die an- S gcnehme VorauSsetzuiig, bafi bn« Bertrauen, beffeii £ fid) bie frUhete Firma in so teichtm Matze erfreiite, V and) auf nnch ttbergeben roerbe, imb empfehle ich A mid) ,» Anstriigen jebweben literarischen BedarfeS. £ Hochachtnnq«voll T Karl S. Till. | Deffentticher Dank. Unferem am Krampfhusten ertrantten Kinde geht e« nad) nitr »toflinem Gcbrauchc dcr Krumpfhusten-Wrllen be« Dr. Sedlitzky jun., Apolheket in FilnjhanS, SediShauset-HaupIstrahe 'Jit. 1(5, bcbetltenb 6rficv, Iiadibem ba«felbe bother 3 Wochen long alle Mebicameute stuchilvs gebraudjt hatle. Wit sage,, bohet ainseren Dank nnb empfeblen genannleS Millel auf bas befle. Juli. lVI|i|illiiger Manimt Fran, Wien, VII., Nenstislgasse 81 (15—1) DieseS Mittel ist onher in ber geiianntei, Apolheke noch ed)t jit haben in i'4 i b a d) bei Lassnik, HandelSmanii. C. J. 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(12—1) WS1\ viertei.i 5 Monatlich zwei Doppel-Nummen; im Uinfange von 3 — 4 Bogen im grSssten Folio-Format mis Kxlra-Boilageii u. zahlreiclien Abbildiuurtin Ulc ihichhanilliingeii und PosUimtei |vs In - u. Aualandes nehmen Bestellungen an mul livl cru iiuf Vfrlftngen Probe - Nummern. tsfrl urcr GO c r-. a u F TTi. £ . -o "5 o », * <32 (A CO Sv«> § 7 * #1"- 5 K o 'B-,c = § * 55 « 5 •s g S? ** .S -'5-S- S7 -Z2 — g 5 Aoch me in Caičacfj čagcrocfcncs nrofjes Cnner hrr miPTfvnnnf On lien MhlliMiNkN alter Systemk nit« ben griijjteit Fabriken Amerika'« mib Enropa'« einzig nnb aUeiit bet ©cfertifltem. Der birecte Bezng grotzer Oiiaiititdten an« folchen Quellcn erlaubt o« mir, jeder ffioncitrtenj die Spitze zu bieten. Obgleich bie Pteise meiner Ware bi«l>et ura uicle Petzcnt billiget al6 fonft ilberatl roareii, fo babe id; biefelben vom I. December I J an wiedet bebeutenb rtbmiert. 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