1704 Amtsblatt zur LaibMer Zeitung Rr. M. Samstag den 1. September 1888. (3871) Kundmachunss. Z. 9,86. Laut Mittheilung der f. k. Central-Con,, mission für Kunst und historische Denkmale vom 22. August 1888, Z. 834. wird mit Genehmigung des l. l. Unterrichtsministeriums in diesem Jahre eine Conserenz der Conseruatorcn und Corre-spondenten der Central-Commission für Galizien, Mähren, Schlesien und der Nulovina unter dem Vorsitze des Präsidenten derselben und unter Theilnahme einiger Mitglieder dieser Commission am 17. und 18. September in Kralau stattfinden. Da es der genannten l. l. Central«Com< missiion wünschenswert erscheint, dass diese Con« ferenz einen möglichst allgemeinen Charakter erhalte und da die Theilnahme an derselben auch seitens aller übrigen, d. i. außer den go nannten Kronländern domicilierenden Angehö° rigen der Central-Commission nicht nur freigestellt, fondern auch erwünscht ist, so wird dies über Ersuchschreiben der letztern mit drm Ve-merlen bekannt gemacht, dass diejenigen Con» feruatoren und Correspondents, welche sich an dieser Conferenz zu betheiligen beabsichtigen, dies ehestens unmittelbar zur Kenntnis der k. k. Cen» tral ten. Die Krankheit, welche gewöhnlich einen langsamen Verlauf nimmt, äußert sich zunächst durch Ausfluss aus der Nase, Schwellungen der Kehlgangs - Lymphdrüsen und durch Auftreten lleiuer, harter Knötchen auf der Nasenschleim' haut. RotMrdächtig machen das Thier ferner Athembeschwerden mit dumpfem Husten und Nbmaaerung. Wer es untcrlässt. der Behörde rechtzeitig die Anzeige eines verdächtigen Krankheitsfalles zu erstatten, ist nach dem Gesetze vom 29. Fe< bruar 1880, g, 35 R. G. Bl., mit Arrest bis zwei Monaten oder an Geld bis zu 300 st. zu bestrafen. Stadtmagistrat Laibach, am 28sten August 1886. Am l. l. deutschen Staatsgymnasium zu Gottlchce findet die Anmeldung neueintretender Schüler in Begleitung der Eltern oder deren Stellvertreter in der Directionslanzlei am 14. und 15, September, die Nufoahmsprüfung für die erste Classe am 16. und 17,, der Schulanfang mit dem heil. Geistamte am 18. September 1888 statt. Neueiutrctende weisen den Taufschein (Geburtsschein) und das Frequentations« zeugn is, beziehungsweise das letzte Schul-zeuanis vor. Die Aufnahmstaxe für diese beträgt 2 fl. 10 kr., der Lehrmittelbeitrag für alle 1 st. In die mit dem l. k. Gymnasium in Verbindung stehende gewerbliche Fortbil« dungsschule wird die Einschreibung der Schiller am 26.. 27. und 28. September vorgenommen. (3620) 3—1 Gottichre am I. September 1688. Direction des l. l, Gymnasiums. (3849-2) g. 452 B. Sch. R. Ooncurs-Ausschreibung Im Schulbezirle Stein gelangen mit Be« ginn des Schuljahres 1888/89 folgende Lehr^ stellen definitiv, eventuell provisorisch zur Besetzung: 1.) die Lehrer- und Leiterstelle an der neu zu eröffnenden einclassigen Volksschule in Radomlje, mit welcher der Iahresgehalt von 450 fl., die Functionszulage jährlicher 30 sl. nebst Naturalwohnung im Schulhause verbunden ist, und 2.) die zweite Lehrstelle (für eine weibliche Lehrkraft) an der zur zweiclassigen zu erwei> ternden Volksschule in Domschale mit dem Iahresgehalte von 450 fl. Diesbezügliche Gesuche sind im vorgeschrie» benen Wege bis 14. September l. I. Hieramts einzubringen. K. l. Bezirksschulrat!) Stein, am 28stm August 1886. (38555-1) Nr. 553. Kundmachung. 1.) Am 1. October 1888 um 10 Uhr vormittags wird wegen Sichelstellung der trai< teurmäßigen Verlöstigung der Kranken und Coin-mandierten im l. l. Garnisons-Spitale Nr. 8 in Laibach für die Periode vom 1. Jänner bis Ende December 1889, eventuell bei besonders günstigem Anbote auch für drei Jahre, eine öffentliche Sicherstellungs-Verhandlung im Amtslocale dieses Spitales abgehalten werden. 2.) Die ausführlichen Bedingungen für diefe Verhandlung können in dem Bcdingnis- hefte ddto. Laibach am 1. September 1888 in der Kanzlei des genannten Spitales cingefehen werben. 3.) Das schriftliche Offert muss unter nachstehender Adresse cntweoer persönlich überreicht oder mittelst der t. t. Post «franco» eingesendet werden, und zwar: An das t. l. Garnisons.Spital Nr. 8 in Laibach, Offert für die Sicherstellungs°Verhandlung am 1. October 1888, beschwert mit einem Vadium von siebenhundert Gulden ö. W. (Speci« fication des als Vadium erlegten Betrages, beziehungsweise dcr Werteffecten). 4.) Der durchschnittliche Krankenstand be< trägt beiläufig 60 Mann, der Stand der Com-mandirrten circa 30 Mann täglich und dcr Jahresumsatz approximativ 14 (XX) Gulden. 5.) Jeder Offerent, welcher der Verhanb-lungs-Commission nicht bekannt ist, hat seine Solidität und Leistungsfähigkeit durch das vor-geschriebene Zeugnis nachzuweisen. 6.) Das schriftliche Offert muss: k) genau nach dem am Schlüsse dieser Kundmachung beigefügten Formulare verfafst und l>) mit der Stemftelmarle von 50 kr. für jeden Bogen verfehen sein; c) die Anbote müssen sich auf sämmtliche im Offert-Formulare enthaltenen gc» wohnlichen und ausnahmsweise« Ver-ordnungen erstrecken und dürfen nur auf complete Diätportionen, einschließlich des zu jeder Portion gehörenden Brotes ober der Semmel, gestellt werden. 7.) Als Concurrent wird im allgemeinen jeder zugelassen, der nach dem Gesetze einen giltigen Vertrag abzuschließen fähig oder der nach den bestehenden besonderen Vorschriften von der Concurrenz nicht ausgeschlossen ist. j 8.) Die Offerenten werden von der An< nähme ober Rückweisung ihrer Anbote durch das Spital erst dann verständigt, wenn die Entscheidung über den Verhandlungsact seitens der competenteu Behörde erfolgt ist. Das Offert ist für den Offerenten vom Ausstellungstage, für das Aerar aber erst vom Tage der Genehmigung rcchtsvcrbindlich. Die Anbotssteller müssen bezüglich der Er» klärung der Heeres-Verwaltung über die An« nähme des Offertes auf die Einhaltung der im 3 862 des alla. b. G. N. und in den Artikeln 318 und 319 des österreichischen und in den 88 A14 und 3l5 des ungarischen Handelsgesetze« für die Erklärung der Annahme eines Ver» sprechens oder Anbotes festgesetzten Fristen verzichten. 9.) Jeder Offerent hat sein Anbot durch ein 5"/„ Vadium in Barem oder in Staats» papieren zu versichern. 10.) Der Ersteher hat zur Sicherung der Erfüllung aller eingegangenen Verbindlichkeiten das erlegte Vadium binnen 14 Tagen nach erfolgter Verständigung von der Annahme seines Anbotes zur vollen Caution, das ist auf zehn (10) Procent von der im Punkte 4 angegebenen Verdienstsumme zu ergänzen. Vom l. l. Garnifons'Spitale Nr. 8 in Laibach. Laibach an, 31. August 1888. Formulare des Offertes, vffert. EndeSgefertigter, wohnhaft in (Ort, Vezirks- hauptmannschaft oder Comitat) ..........., erklärt hiemit unter Bezugnahme auf die Ausschreibung ddto. Laibach am 31. August 1888 Ar das l. k. Garnisons.Spital Nr. 8 in Laibach die Kostportionen, Speisen und Getränke aus die Zeit vom l. Jänner 1889 bis Ende December 1889, eventuell bis Ende December 1891, zu nachstehenden Preisen beizustellen und vet' pflichtet sich, die Ausspeismig drr Kranken uB Commandierten nach den in den t. k. Militär-spitälcrn vom Jahre 1875 festgesetzten Gebürs-ausmaßen zu bewirken: als Kreuzer Sage: Kreuzer gewöhnliche Verordnung ___ l u. s. w. (sich Nedingnisheft). ^ Für den Fall einer Mobilisierung währeno der Zeit, für welche mir die traiteurmäM Ausspeisung übertragen werden sollte, verpfllch>e ich mich, die Ausspeisung der Kranken «no Commandierten im t. l. Garnisons-Spilale Nr.v zu Laibach sowie bei den in demselben v" zur Ausstellung gelangenden Filialen zu den (für das Friedens - Verhältnis vereinbarten Preisen) ........... zu besorgen. ., Zugleich erkläre ich, dass mir die Licitanon» bedingnisse bekannt sind, dass ich dieselben vtl< standen habe und bereit bin, sie genau e»«' zuhalten. An Vadium erlege ich..............'' und verpflichte mich, im Falle mein Anbot?n genommen wird, die vorgeschriebene Cautl» binnen 14 Tagen zu leisten. ......... am ............... Name und Charakter, Wohnung (eventuell auch ssinna)^^ (3?96d-2) Kundmachung. Z. 70?b. Das Reichs«Kriegsministerium beabsichtigt' die Lieferung von emaillierten Feldflasche» " Eisenblech. Wasserlanncn, Deckelschalen, ?" bestandlheilen zur Umgestaltung der vorrätM Tornister älteren Modelles nnd Leibneme" schließen im Wege der allgemeinen ConM""« sicherzustellen, weshalb es zur Einbring«"» schriftlicher Offerte hiemit einladet. ,,, Bei der Offert-Verhandlung werden "^ österreichische oder ungarische Staatsbürger rücksichtigt, deren Vcrtraucnswürdigleit u Leistungsfähigkeit außer jedem Zweifel W^ und welche die offerierten Gegenstände i» >Y Etablissements, die in den im Rcichsrathe " trctcnen Königreichen und Ländern oder ''! ^„ Ländern der ungarischen Krone sich bw müssen, aus inländischem Materiale sel"!' ' erzeugen vermögen. . ^ Die Offerentcn haben mittels."«es ^, der hiezu berufenen Stelle ausgefertigten ^ ^ ditäts. und Leistung«sähigleits.ZellgmsscS " ^ zuweisen, dass sie vertrauenswürdig und im!» ^ sind, die offerierten Gegenstände selbst 5, ^. zeugen und zum festgesetzten Termine ö" ",I,ne Das Anbot kann auf das ausgesäM" Gefammtquantum oder auf einen beU^u Theil desselben lauten. ^u Sämmtliche Gegenstände müssen H^t nach den bei den Monturs-Deplits zur ^"^, liegenden gesiegelten Mustern geliefert >" ^^^ In dem Offerte, welches nach de»> "^ bestimmten Formulare zu verfassen «sl, '! ^jll, Mouturs-Depüt, in welches geliefert werden ,^ das Quantum, dcr Liefertermin >»'d .^ , ,^ Ziffern und Buchstaben ausgebrückte Pr"^ ^, jeden Gegenstandes genau und beutlicy zugeben. , . , ist "" Zur Sicherstellung des Anbotes H^§, Vadium im Betrage von 5 "/<. des "^he welcher nach den für die offerierten ^'^ ^tilr' geforderten Preisen entfällt, bei einer ^, ^ casse (Zahlstelle), u zw. für Steiermarl, "" ^ Kraiu und das Administrations »G^'uz-l. l. Statthalterei in Trieft bei dcr l. l. »5 ^ Landescasse als Militär. Zahlstelle in u" erlegen. . ^^ i" Der Depositenschein über daS Vav'" hgch gleichzeitig mit dem versiegelten ^^ /igelte" in einem gesonderten, gleichfalls ver> Couvert, einzusenden. nber ^ Die mit den amtlichen Bescheiden "" ^b Gesuch um Erlangung eines Solldtta' ^e Leistungssähigleits-Zeugnisses belegte!» ^. und die gleichzeitig, jedoch gesoi'v" ^g zubringenden Depositenscheine über v^' steN« beS Vabiums haben unmittelbar und >" bis 15. September 168». ^de» 12 Uhr mittags, im Einreichung^Prow" Reichs-Kriegöminislerillms einzulanae". ^er Später einlangende, unvollsta"^' ^„e undeutliche, dann solche Offerte, """'^B's Depositenschein über den Erlag deS « Ol' oder ohne Bescheid über das G^uch ">, ^ langung eines Soliditäts. und ii"'t"'Al ^ leitS-Zeugnisses einlangen, si»d "on rücksichtigung ausgeschlossen. ,.Entw"2 Die in Form eines Vertrags <^, he" verfassten Detailbedina.unn.en lö""" H<.pM Corpö'Intendanzen, bei den M°" >>^ „ ? bei den Handels- und Ge»vcrbcla"n hels' österr,ungarischen Monarchie und ve,m " Museum in Budapest eingesehen w"^,,sblat^ Im übrigen wird auf die'M"^!'^ Nr. 199 vom 30. August enthaltene a" Verlautbarung hingewiesen. VA" zwei Feilbietungs-Tagsahlingeu. '^ erste auf den u„. ,. 10- September """ dle zweite auf den .. 24. September 1888. ,°'smal von 9 bis 12 Uhr vor- m.d ^'lls von 3 bis 6 Uhr nach- der „s ""ben. dass die Pfandstücke bei dem 3^.3e'lbietung ""r um oder über ^ill'i^^llngswert. bei der zweiten geaen l A aber anch nntcr demselben ^^"""gegeben werden. ^"Msswert am 22. August 1888. ™l~l) St. 7182. Oklic. C \t naznan °kraJno sod'*ce v Kamniku Slefanuic„?P?pap iz Hodice .'e Proli 1)ravnim iJU ln njegovim neznanim Pr«es f?nna!;lednikomvložilat.ožbo de piii'o^;J Ja 1888>št- 7182> zar»di vl°*na t, ^ PnP°«estovanja zemljisca Ker i davöne obèine Jarse. da biva •mU sodišèu ni zna»o, kje nNe(ini. m mu l«di njegovi pravni nJihov0 L Z?ani nis0' se Jim Je na l° PravHn ln nJ>hove troske za skrbniko^° reè Fran šmon iz Rodice ^'- katern postavil in s* mu tožba, dai* na Se Je v skraJšano razpravo ob 9l9< sePlembra 1888 Sod«siiUIllsidSpoludne Pri «ukajanjein q u IOcil> vroèila. dne 30rinkraJnc sodiäsie v Kamniku 7^J^Ja 1888. J> ^ St. 3332. °novitev zemljisèine c b dražbe. n^nanil'OkraJno sodišèe v Zatièini Na S^iSka^0 Jako1* Tomazina iz ?2*ba ])' n5 dovoljuje se izvrsilna &° ^04° ^k0vi^u lastne*a> t * * Wn r gOld- cenJenega zein- Vld 8 p^ Je 2aStran d°lžnih ^ ialiOlOÈUJela dva Iberia Slcer prvi na illSinaU'0kl0bra oa?1 • novembra 1888 Ce p *'* k°m> da se bode to 10 prooUdnik dolžan' P^ > a> C?sanVaar*T- -v roke ^Rr?pISI»ik in TI]l lio]o™*, cenit- 6ni »o v jL^^Nižni izpisek (3845—2) Nr. 7136. Zweite execntive Fahrnisse-Versteigernng. Mit Bezug auf das Edict vom 4ten August 1888. Z. 6469, wird bekannt gemacht, dass beim erfolglosen Verlaufe des ersten Feilbietungstermines am 3. September 1888, vormittags von 10 bis 12 Uhr. zur Vornähme der zweiten executive,! Mobi-liarfeilbietung der dem August Müller in Laibach gehörigen Fährnisse geschritten werden wird. Laibach am 25. August 1888. (3866—1) St. 5714. Oglas. MarLinu Kukovici iz Vel. Vrha, neznanega bivališèa, se naznanja, da se mu je v zastopanje njegove last-ninske pravice pri posestvu vložna št. 107 zemljiške knjige kal.aslralne obèine Lilijske postavil gospod Jože Mesek, župan Litijski, kuratorjem ad actum in so se zadnjemu dostavili odloki od4. maja 1888, ät. 3161, 3162, 3J27; od 16. maja 1888, št. 3455, in od 18. junija 1888, st. 4374, zastran vknjižbe zastavne pravice za terjatve Jožefa Kukovice od 30 gold., 44 gold, in 167 gold, vknjižbe služnoBti pota za Janeza Koprivnikarja in zastran razdelitve skupila 1603 gold, za na-vedeno posestvo. C. kr. okrajno sodišèe v Litiji dne 10. avgusta 1888. (3832—1) Št 3898, 3899, 4106, 3900, 4137. Oklic izvrsilnih zein-ljišèinih dražb. G. kr. okrajno sodišèe v Kranji naznanja, da se je na prošnjo: 1.) c. kr. davkarije v Kranji, za-stopajoäe c. kr. erar, proli Jožefu ftim-novcu kot zemljeknjižnemu posestniku in Mariji Simnovec v St. .luriji st. 50 (saktisini posestnici) zaradi 23 gld. s pr.; 2.) c. kr. davkarije v Kranji, za-stopajoèe c. kr. erar, proti Valentinu Brezarju iz Srednje Vasi št. 39 zaradi 10 gold. 63 kr. s pr.; 3.) Franciške Košir iz Žej (po dr. Storu v Ljubljani) proti Franciski Uraniè v Strahinji štev. 59 zaradi 1821 gold. 98 kr. s pr.; 4.) c. kr. davkarije v Kranji, za-stopajoèe c. kr. erar, proti Janezu Setini v Hraäah ät. 55 zaradi 11 gold. 67 kr. s pr.; 5.) Frana Stareta na Laborah (po dr. Slempiharji) proti Matevžu Cebulu iz St. Jurija zaradi 100 gold, s pr. dovolila izvršilna dražba nepremak-Ijivega posestva: ad 1.) vložna št. 90 ad St. Jurij, cenjenega na 100 gold.; ad 2.) vložna st. 143 ad Luže, cenjenega na 150 gold.; ad 3.) vložna štev. 381 ad «Udenj borst», cenjenega na 760 gold., na 2 4. septembra in 29. oktobra 1888, ad 4.) vložna St. 49 ad Hrase, cenjenega na 200 gold.; ad 5.) vložna št. 81 ad St. Jurij, cenjenega na 120 gold., na 1. oktobra in 5. novembra 1888, vsakikrat. ob 10. uri dopoludne, pri tem sodišèi s pristavkom, da se bo-dejo ta posestva pri prvein röku le za ali nad cenilno vrednost, pri dru-gem pa tudi pod to vrednosljo od-dala z utesnitvijo postave dne lOega junija 1887, ät. 74 drž. zak. j^ogoji, cenilni zapisniki in izpiski iz zemljiških knjig morejo se v navadnih uradnih urah pri tem so-diäöi pregledali. C. kr. okrajno sodišèe v Kranji dne 19. julija 1888. (3861—1) St. 4490. Oglas. C. kr. okrajno sodisèe v Kibnici naznanja: Fran in Jožefa Èešark iz Rib-nice šl. 86 sta proti Ani Cešark iz Ribnice, kasneje neznano kje v Be-netkah bivajoèi, in njenim neznanim pravnim naslednikom tožbo de pracs. 1. avgusta 1888, št. 4490, zaradi zasta-renja na nepremiènini vložna st. 143 katastralne obcine Ribnica vknjiženih terjatev v znesku 115 gold, s pr., 600 gold, s pr., 100 gold, s pr. in 58 gold, s pr. kakor tudi vzdrževanj-skih pravic Ane Cesark pri tem so-dišèi vložila, na kojo se je v redno ustno razpravo odloèil dan na 19. septembra 1888 dopoludne ob 9. uri pri tem sodisèi. Ker temu sodišèu ni znano, kje da biva in tudi njeni pravni na-sledniki znani niso, se ji je na njeno škodo in njene troske za to pravdno reè gosp. Jožef Kljun iz Ribnice skrbnikom postavil in se mu ložba vroèila. To se jim v to svrho naznanja, da si bodo mogli o pravem èasu druzega zaslopnika izvoliti in temu sodisèu naznaniti ali pa poslavljenemu skrbniku vse pripomoèke za svojo obrano zoper tožbo izroèiti, ker bi se sicer le s postavljenim skrbnikom razpravljalo in na podlogi te raz-prave spoznalo, kar je pravo. C. kr. okrajno sodisèe v Ribnici dne 4. avgusta 1888. (3813—1) St. 6W34. Oklic. C. kr. okrajno sodišèe v Kamniku naznanja: Eliza (Jhivatiè, sedaj omožena Me-jaö iz Molnika, je proti Janezu in Mariji CJlavatiè, Joželu Kajbièu, Katri Glavatic, Jožefu Sajovicu, Juriju Nasko, Janezu in Terezi i'resern, Ur-banu Cerinu in Juriju Drobežu in nji-hovim neznanim pravnim naslednikom tožbo de praes. 21. julija 1888, štev. 6934, zaradi pripoznanja zastaranja pri zemljisöih vložne št. 42, 124 in 144 davCne obcine Motnik vknjiženih terjatev, in sicer: 1.) Janeza in Marije (jlavatiè iz dolžnega pisma od 18. oktobra 1793 po 50 gold; 2.) Jožefa Kajbièa iz Motnika iz dolžnega pisina od 27. oktobra 179» 50 gold, s pr.; 3.) Katre CJlavaliè vsled pobotnice od 5. januvarja 1802 v znesku 150 gold, s pr.; 4.) Jozel'a Sajovica iz dolžnega pisma od 19. maja 1827 v znesku 500 gold, s pr.; ö.) Jurija Nasko z Vranjskega iz sodne poravnave od 13. julija 1827 130 gold.; öj Janeza in Terezije Freäern iz sodniske poravnave od 27. aprila 1829 in razsodbe od 12. decembra 1830 v znesku 157 gold. 23 kr. s pr.; 7.) Urbana Cerina iz Kamnika iz sodniške poravnave od 21. februvarja 1829 v znesku 150 gold, s pr. 8.) in Jurija Drobeža iz dolžnega pisma od 20. novembra 1829 v znesku 250 gold, s pr. pri tem sodišèi vložila. Ker temu sodišèu ni znano, kje da isti bivajo in mu tudi njih pravni nasledniki znani niso, se jirn je na njihovo skodo in njihove troäke za to pravdno rec gospod (Jasper Sajovic iz Motnika skrbnikom postavil in se mu tožba, èez katero se je v skraj-šano razpravo dan na 2 6. septembra 1888 ob 9. uri dopoludne doloèil, vroöila. C. kr. okrajno sodišèe v Kamniku dne 27. julija 1888. (3843—1) St. 4275. Objava. C. kr. okrajno sodišèe v Velikih Lasiè naznanja neznano kje biva-joèemu Janezu Kožarju iz Velikih La-šiè št. 10, oziroma njegovim pravnim naslednikom nepoznatega bivaliäca, da je Jurij Jelenc iz Velikih Lasiö št. 20 zaradi spoznanja priposeslovanja zemljišèa vložna štev. 66 katastralne obèine Velike Lasièe tožbo de praes. 7. avgusta 1888, st. 4275, pri lern so-dišèi vložil, vsled katere tožbe se je v ustno razpravo po sodnem redu doloèil dan na 7. septembra 1888 dopoludne ob 8. uri pred tem sod isèem s pristavkom § 29. sod. reda, in se je zaradi nepoznatega bivalisèa toženih njim in njihovim pravnim naslednikom gosp. Matija Hoèevar iz Velikih Lašio za kuratorja ad actum postavil na njih nevarnost in na njih troške. To se toženim s pristavkom naznanja, da pridejo k obravnavi ali osebno ali si pa katerega druzega oskrbnika naroèe in ga temu sodišou oaznanijo, sicer se bode obravnavalo s postavljenim oskrbnikom. G. kr. okrajno sodišèe v Velikih Lašièah dne 8. avgusta 1888. (3848—1) St. 1125. Oklic. G. kr. okrožno sodisèe v Novem Mestu naznanja, da se je na proänjo Barbare Veršèaj (po gosp. dr. Slancu iz Novega Mesta) proti Janezu Sekuli iz Novega Mesta v izt.erjanje terjatv« 3 gold, s pr. z odlokom z dne 14. avgusta 1888, st. 1125, dovolila izvrsilna dražba na 670 gold, cenjenega nepre-makljivega posestva vložni stev. 410 zemljiške knjige katastralne obèine Novomeske. Za to izvrsitev odredjena sta dva r6ka na dan 5. o k I o b r a in 2. novembra 18 88, v.sakikrat ob 10. uri dopoludne, pri tem sodisèi s pristavkom, da se bode to posestvo pri prvem röku le za ali nad cenilno vrednost, pri drugein pa tudi pod ceno oddalo. Pogoji, cenilni zapisnik in izpisek iz zemljiške knjige se morejo v navadnih uradnih urah pri tem sodisöi vpogledati. G. kr. okrajno sodisöe v Novem Mestu dne 14. avgusta 1888. (3860—1) St. 4248. Oklic izvršilne zeml jišèine dražbe. G. kr. okrajno sodisèe v Ribnici naznanja: Na prosnjo Ignacija Merharja iz I'rigorice št. 3 dovoljuje se izvrsilna dražba podobèini Dolenjevaški Iastnega, sodno na 462 gold, cenjenega zemljisèa vložna štev. 176 katastralne obc'iine Dolenja Vas. Za lo se doloèujeta dva dražbena dneva, prvi na 18. septembra in drugi na 20. oktobra 1888, vsakikrat od 11. do 12. ure dopoludne, pri tem sodisèi s pristavkom, da se bode to zemljisèe pri prvem röku le za ali èez cenitveno vrednost, pri drugem röku pa tudi pod to vred-nosfjo oddalo. Dražbeni pogoji, vsled katerih je posebno vsak ponudnik dolžan, pred ponudbo 10°/o varsöine v roke draž-benega komisarja položiti, cenitveni zapisnik in zemljeknjižni izpisek raz-grneni so v registraturi na vpogled. G. kr. okrajno sodišèe v Kibnici dne 26. julija 1888. Laibacher Zeituna Nr. 201. 1706 1. September 1888.____ Mwlllip Faürnisse -Versteiiemni. Im Sohlosse zu Radmannsdorf werden am 4. und 5. 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Mit Wein vermischt, gibt die Stephanie-Quelle ein ^usSeCkeo(^s-crt' 4*«H kühlendes und erfrischendes Getränk und ist deshalb besonders empfehlenswert, weil es den sauersten Wein in ein angenehmes, liebliches, süsslir.h s nneutr»l'sln (je'' umwandelt. Dies wird bewirkt durch eine besondern günstige Zusammensetzung des Wassers der Stephanie-Quelle, wodurch die Säure des Weines ^to^^t^ getilgt wird. Mit Zucker und Citronen und allen Arten Fruchtsästen vermengt, gibt die 8tephanie-Quelle ein dem Champagner ähnliches Getränk. Durch ^e|< welches mit Recht zu den besten ähnlichen Säuerlingen Europa's eingereiht werden kann. , v ianUflLH -tfe^ Die Stephanie-Quelle ist als Heilmittel von ausgezeichneter Wirkung bei Katarrhen «les Magens und der Gedärme, bei Appetitlosigkeit, Ver* oC|,t, j fuŠL* 1fatRrrlie» »'er Athmnngsorgane, bei Katarrhen der Harn- und Sexualorgane, bei Hämorrhoiden, Leber-, Milz- und Gallenblasen-Leiden, B'ei ^" Ueber und nervösen AJfectionen. 1\0>)J^0 Vorräthig in den bekanntesten Spezereihandlnngen Laibacbs und der Provinz. _^^^^^^ -^" Z"l,n« Nr. ÜN!._________________________________I7N7 ____________ !. Lcp.cmw 1888, I^ l* s t «^ M st grWe Auswahl bei Mllmlmlenen u. ArMmme O°wrtch A°«d« /|ISp|>\ Franz Christophs /$f$j$^ %S) Fussboden - Glanz - Lack (tlT jTT""^ geruchlos, sofort trocknend und dauerhast. ^—-^ A'iw ]lf!nef s'c'1 *i»'"cli seine praktischen Eigenschaften und Einfachheit der zu j,/1» 8 ZUin Selbst-Lackieren der Ku.ssböden. — Zimmer in 2 Stunden wieder sa.j ,en"^fin. — Derselbe ist in verscliiedenen Farben (deckend wie Oelsarbo) und in Ho!? i.nnr Glstnz verleihend) vorräthig. Musteranstriche und Gebrauchsanweisungen Krfi'd l6derlaflen- TVnn« Clii-tetopl. (™;!>) «~4 01 l'»d alleiniger Fabrikant des echten Fussboden-GIan/.-Lae.k, Prag u. Berlin. .^ Niederlage für Laibach bei Joh. Luokmann. "• l PNv. Portland- und hydr. 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Die erste ^RgHp 8 s t e r r. Thüren: Fenster-nna Fussboden- Fabrikis - Gescllschaft WIEN, IV., Heumühlgasse Nr. 13, etabliert 1817 en, ,. , . unter der Leitung von M. Markert (2Ui2) 2G~S 1 iell»l ihrci grossen Warenlager von fertigen Thüren und Fenstern, inclusive Beschlagen, sowie von weichen Schift'= I)jfi v , böden und eichenen amerikanischen Fries- und Parketböden. jOf|'(M ,Jrik isl durch ihi'o grosson F.agor von trockenem Holzinaterial sowie durch ihre VorriiUie an fertigen Waren in der Lage, "jOj. . 'J^'hirs (|i,!S(M. Arlikcl in der kür/eslen Zeil zu oirerluicrei). Dieselbe iiborniinml auch die Herslcllung von Portalen, auch 'Witiin^,, fi„. Kjisernen, Switäler, Schulen, Comptoirn etc. etc., auch Packkisten aller Dimensionen, ausserdem alls*lC armat, Frauenkrankheiten, Ste- ^^^^%Ä\t\ \ Tl^ A»* «c^l l'rospeete gratis und franco von der Curanstalt Sauerbrunn Hadein in Stcierm.irk. 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Auszug aus dem Fahrplane, giltig für den Monat September 1888. Fahrten ab Triest. , % O»tindien und China (via Sucz-Catml) : Nach Hongkong über Hrindisi, Port-Said\' s; Aden, Bombay, Colombo, Penang und Singapore am 18. um 4 Uhr nachrr)l. jj0, mit Ueberschiffung auf eigene Dampfer: in Suez nach Djeddah, Massauah ullt deidah; in Colombo nach Madras und Calcutta; . jung Egjpten: Donnerstag mittags nach Alexandrien über Brindisi (vierzehntägige Verbi" mit Port-Said und Syrien, Abfahrten von Triest am 6. und 20.). -jjeii Levante: Mittwoch, jeden zweiten (5. und J9.), um 4 Uhr nachmittags nach ^''eSV;a(a' bis Conslantinopel, mit Berührung von Kiutne, Santa Maura, i'alraSt colo, Calamala, Pyiäus, Syra, Volo und Salonich; you Freitag um 4 Uhr nachmittags nach Griechenland bis Smyrna, mit Berühr1"^ Fiume, Corfu, Candien und Chios; . jjsi, Samstag um 10 Uhr vormittags nach Constantinopel, mit Berührung von H,rl ^ Corfu, Patras, Pyräus und Dardanellen; ferner via Pyräus nach Smyrna, ^jupg stantinopel nach Varna, Odessa, Galatz und Braila und vierzchnlägige Verw* ^pS (Abfahrten von Triest am H. und 22.) nach Trapezunt und Bat um; vi& U $¦) und Smyrna vierzehntägige Verbindung (Abfahrten von Triest am 8. u nach Syrien. Dalmatien und Albanien: Montag um 11 Uhr vormittags bis Prevesa; 0ef> Mittwoch um 11 Uhr vormittags bis Cattaro; Anschluss in Spalato nach del der Insel Brazza; Donnerstag um 11 Uhr vormittags bis Metkovich; Freitag um 11 vormittags bis Corfu. iHtrien: Dienstag um 11 Uhr vormittags über Pola bis Fiume. Venedig: Jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag um 11 Uhr nachts. ffora"^' JJia.silion: Am 25. (nur für Güter) nach Santos, mit Berührung von Malaga» "' Insel St. Vicent, Pernambuco, Bahia und Rio Janeiro. Fahrten ab Finme. Egypten: Am 21. um 1 Uhr nachmittags nach Alexandrien über Lissa und ^ ^ ji»'1'1 Dalmatien: Sonntag 1 Uhr morgens bis Cattaro (Eillinie); in Spalato Ansc'11 Metkovich; Donnerstag um 6 Uhr vormittags bis Cattaro (Warenlinie). Istrien: Samstag mittags über Pola bis Triest. ^ BSs^n" Ohne Haftung für dieRegelmässigkeit des Dienstes während derContumaz-J™ "jje fl*j Nähere AiiHkiinft ertheilt die commercielle Direction in Triest U«1", \%^ neral-Agentur in Wien, Schwarzenbergplatz Nr. (t. ( (Nachdruck wird nicht honoriert.) ^*** CarlKuhn&CMnWien beehren aich, ihre Fabrikate Staülscüreibseßera md Feslerbalter höflichst zu empfehlen. Bekannte vorzügliche Qualität, reichste Auswahl für alle Zwecke zu jedem Preise, tort-währeud durch neue Sorten erweitert. Zu beziehen durch alle Schreibwaarcn-handlungen. 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Fahrpreise für die Hin- und Rückfahrt: Von Laibach nach Wien: II. Classe 18 fl., lit. Classe 12 sl. — Von Laibach nach Fiume: Tl. Classe 9 11., 111. Classe 7 fl. — Von Laibach nach Triest: II. Classe 9 II., III. Classe 7 fl. — Von Laibach nach Venedig: II. Classe 12 fl. und 1825 Francs, III. Classe 9 fl. und 11-20 Francs. Die Abfahrl. nach Wien erfolg! am 7. September nachmittags .'* Uhr 11 Minuten. Ankunft in Wien ain 8. September früh fi Uhr 40 Minuten. — Die Abfahrt nach Fiume, Triest. Venedig erfolgt am 8. September nachmittags 1 Uhr 29 Minuten ; Ankunft in Fiume am 8. September abends 11 Uhr 48 Minuten, Ankunft in Triest am 8. September abends 6 Uhr 30 Minuten. Billetgiltigkeit 14 Tage. Freigepäck wird keines gewährt. Kinder zahlen die volle Gebür. Alles Nähere die Placate und Programme, welch letztere auf dem Bahnhofe erhältlich sind. (385fi) G. Sclivockls Wwe., I. Wiener Keisebureau. K. k. Eisenbahn-Betriebsdirection Villach. (3788) ttftS Z. 1742. Material - Lief erungs - Ausschreibung. Bei der gefertigten Betriebs-Direclion gelangt die Lieferung nachstehend specificierter diverser Sohwellen, Brüoken- und Eztrahölzer zur Ausschreibung. Dieselben sind nach Bedarf, be/.w. nach Krhalt der Detail-Bestellungen lieferbar. Dieselbe umfasst : 92.000 Stück Lärchen- oder Buchenschwellen 2f>0 »»:| Extrahölzer \ T,. , , ,' 230 ms Brückenkölzer l aus Lärchenholz für die k. k. Kisenbahn-Betriebsdirection Villach, ferner: 12.000 Stück Lftrchensdiwellen für die k. k. Eisenbahn-Betriebsdirection Pola. Die auf die Lieferungs-Vergebung bezughabenden allgemeinen und speciellen Bedingnisse sowie Offertformulare sind bei der Gefertigten erhältlich. Der Oflert-Kinreichurigs-Schlusstermin ist am 25. September 1. J., 2 Uhr naoh-mittags. Die Offert-EröfTnung findet am gleichen Tage 3 Uhr nachmittags statt. Telegraphische Offerte werden nicht berücksichtigt. Villacb am 1. September 1888. Die k. k. Eisenbahn-Betriebsdirection Villach. (Nachdruck wird nicht honoriert.) K. k. Eisenbahn -Betriebsdirection Villach. Material-Iißtais-ABsscWii. Bei der gefertigten Betriebsdirection gelangt die Lieferung nachstehend specisicierter iliverser Materialien zur Ausschreibung. Dieselben sind nach Bedarf, bezw. nach Erhalt der Detail-Bestellungen lieferbar. Dieselbe umfasst: 40.000 kg Rüb-Brennöl, 25.000 » » Schmieröl, 40.000 > Mineralöl für Locomotiv-Achsen, 10.000 » » » Wagenachsen, 70.000 » Petroleum, 4.000 » consistentes Wagenfett, eventuell Starrschmiere für Sommer- und für Wintertemperatur; 30.000 > Putzhadern, 3.000 » Hanf, gehechelt, 3.000 » Kernunschlitt, 12.000 hl weiche Holzkohle, 300 » harte » Ferner diverse Glas- und Seilerwaren Plombierblei (4UKJ kg), Kupfervitriol (2000 kg), flüssige Carbolsäure (1500 kg) und Carbolpnlver (800 kg). Die auf die Lieserungs-Vergebung bezughabenden allgemeinen und speciellen Be-dingnissc sowie Offertformulare sind bei der gefertigten Betriebs-Direction erhältlich. Der Osferl-Einreichurffcs-Schlusslormin ist am 15. September 1. J., 2 Uhr naoh-mlttags. Die OtTert-EröffnuTig findet am gleichen Tage um 3 Uhr nachmittags statt, und können derselben die Oslerenten beiwohnen. Telegraphische Offerte werden nicht berücksichtigt. Villach am 1. September 1888. Die k. k. Eisenbahn-Betriebs-Direction. (3621) (Nachdruck wird nicht honoriert.) Iöä. (3411) 5 Prämiiert von dem Woltausstellungmi : iffjljljffll^ London I8(»2, Paris I8(»7, Wien 1873, Paris 1878. ^pigjnra Auf Raten Claviere für Wien und Provinz. ^SU f t CoiMiftrt-, Salon- un in haibäch. ________________gVTHT)^^ .chme- ¦ | Kaffee I ^ 6elen | bestens -^| ¦ lisind die- |zügliche ¦ 1| nisse be- ¦ % deren | unter- ¦ deter Ruf ¦ ^ „J"™^ ¦ W«^ M ^i^'l M Mlnd. ¦ ,u v, r ckenden ^^M ZUm ^^1 ¦ I empfohlea ^^M ^^M ¦ ¦ 8elben im I ¦¦ ka>'nt ^\ ^^m l»*s">< ^^ strengster ^^ß ' der ^^PublicuroH ¦ ^Xrt | flu™ *nen ^^ schaffen. li. li. i>riv. 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Juli 1855, R. G. Bl. Nr. 136, in welchem sich die Einlösung der krainischen Grund- ( \ entlastungs-Obligationen auch innerhalb eines kürzeren als vierzigjährigen Zeitraumes ausdrücklich vorbehalten worden ist, den ( C krainischen Landesausschuss ermächtigt, die noch bestehende Grundentlastungsschuld in eine neue, in 40 Jahren / C rückzahlbare Landesschuld umzuwandeln. * r Infolge dieser Ermächtigung hat der Landesausschus in seiner Sitzung am 22. Juni 1888 die Einlösung aller noch nicht ver- Z J losten krainischen Grundentlastungs - Obligationen beschlossen, und werden diese Obligationen von der nach Vorschrift der Instruction J J über das bei der Verlosung der Grundentlastungs-Schuldverschreibungen zu beobachtende Verfahren zusammengesetzten Verlosungs- I S Commission am 30. Juni 1888 auch verlost werden, so dass dieselben am 1. Jänner 1889 zur Zahlung fällig sind. ( \ Der Landesausschuss des Herzogthums Krain gibt nun bekannt, dass er binnen sechs Monaten, vom 30. Juni 1888 / C an gerechnet, die sämmtlichen noch nicht verlosten krainischen Grundentlastungs-Obligationen im vollen / C Betrage mit der gesetzlichen öproc. Prämie ausbezahlen werde, soweit nicht die Besitzer der Obligationen es vorziehen, \ J ihre alten Obligationen gegen Obligationen des neuen 4proc. Landesanlehens, welche zufolge Reichsgesetzes vom 17. Juni 1888, \ J R. G. Bl. Nr. 121, sleuer-, Stempel- und gebürenfrei, ferner zur fruchtbringenden Anlegung von Stiftungs-, Pupillar- und ähnlichen \ S Capitalien verwendbar sein werden, umzutauschen. I \ Die näheren Bedingungen und Modalitäten des Umtausches werden von der Unionbank in Wien, an welche das neue Landes- ( C anlehen begeben worden ist, öffentlich verlautbart werden. / r Nach dem Vorausgeschickten wird der 1. Jänner 1889 als Rückzahlungstermin der Grundentlastungs-Obligationen bestimmt, J J mit welchem Termine jede weitere Verzinsung dieser Obligationen aufhört. \ \ Vom krainischen Landesausschusse. ( % • Laibach am 22. Juni 1888. Der Landeshauptmann: Thurtl m. ]>. t Ciratiem to WeiiWiis-Scliifiirscteliiii < des Herzogthums Krain. ! J Die Landesvertretung des Herzogthums Krain hat auf Grund des Allerhöchst genehmigten Landtagsbeschlusses vom 19. Jän- \ S ner 1888 behufs Convertierung, beziehungsweise Bückzahlung der sämmtlichen Grundentlastungs-Schuldverschreibungen des Herzogt hurn* I \ Krain eine vierprocentige Anleihe im Betrage von vier Millionen Gulden österr. Währung aufgenommen, bestehend aus: I I 3000 Stück Schuldverschreibungen ä fl. 100 100 Stück Schuldverschreibungen ä fl. 5000 ( \ 2200 » » » ä » 1000 100 > > » ä » 10000 I \ welche halbjährig, vom 1. Juli 1888 angefangen, verzinst und spätestens in 40 Jahren vom 1. Juli 1889 ab im Wege der Verlosung f v al pari zurückgezahlt werden. f •C Diese Schuldverschreibungen sind auf Grund des Gesetzes vom 17. Juni 1888, R. G. Bl. Nr. 121, be- i y züglich der Verzinsung und Rückzahlung steuer-, atempel- und gebürenfrei, und ist denselben diese voll- ; ~j ständige Steuer-. Stempel- und Gebürenfreiheit für alle Zukunft gesetzlich zugesichert. Für die pünktliche \ 'S Bezahlung der Zinsen und der Rückzahlungsraten dieser Anleihe haftet das Herzogthum Krain mit seinem t "K gesammten Vermögen und seinen Einkünften. ( < Auf Grund des oben erwähnten Gesetzes vom 17. Juni 1888 können die Obligationen dieses Anlehens 2 ¦C zur fruchtbringenden Anlegung von Capitalien der Stiftungen, der unter öffentlicher Aufsicht stehenden i y Anstalten, dann von Pupillar-, Fideicommiss- und Depositengeldern und zum Börsencourse, jedoch nicht J y über dem Nennwerte, zu Dienst- und Geschäftscautionen verwendet werden. J j Die Unionbank in Wien hat die sämmtlichen Schuldverschreibungen der vorbezeichneten Landesanleihe auf feste Rechnung I \ übernommen und bietet hiemit im Sinne des diesfalls mit der Vertretung des Herzogthums Krain geschlossenen Vertrages den Uesitzern I X der ausgelosten, am 1. Jänner 1889 rückzahlbaren krainischen Grundentlastungs-Schuldverschreibungen den Umlausch dieser einzuziehenden ( y Schuldtitel gegen die neuen 4proc. Obligationen unter den nachstehenden Bedingungen an: { j/ 1.) Für je 100 fl. Nominalcapital krainischer Grundentlastungs-Schuldverschreibungen werden 100 fl. Nominale der neuen Anleihe und a J 11 fl. 75 kr. in Barem ausgefolgt. J \ 2.) Den Besitzern der Grundentlastungs-Schuldverschreibungen wird freigestellt, statt der entfallenden Barbeträge den durch efleelive I \ Stücke ausgleichbaren Betrag in Schuldverschreibungen der neuen Anleihe /um Course von 98 fl. 50 kr. zu verlangen. ( ^ 3.) Die umzutauschenden Grundentlastungs-Schuldverschreibungen sind mit allen aushaft.enden Coupons inclusive des am 1. No- f < vember 1888 fälligen einzuliefern. Fehlende, noch nicht fällige Coupons sind vom Besitzer derGrundentlastungs-Schuldverschreibunge11 / j/ im vollen Betrage bar zu vergüten, / J Den Schuldverschreibungen HL Ä. sind die eventuell dazu gehörigen Zinsenzahlungsbogen, welche mit der Zinsen-Sistierungsdausel j j der betrest'enden Zahlstelle (Steueramt.) versehen sein müssen, beizulegen. . J \ Die auszugebenden 4proc. Anleihe - Obligationen sind mit 40 Coupons, deren erster am 1. Jänner 1889 fällig wird, und m'1 I ¦C einem Talon versehen. " t < Der Ausgleich der laufenden Couponszinsen erfolgt per 1. November 1888, so dass für je 100 fl. Nominale Grundentlastungs ( J Schuldverschreibungen dem Besitzer 2 fl. 36'/4 kr. an Zinsen vergütet, dagegen für je 100 II. Nominale der neuen Anleihe 1 f). vtf'/a kr" ( j für Zinsen in Anrechnung gebracht werden. ) J Diejenigen p. t. Besitzer der krainischen Grundenllastungs-Schuldverschreibungen, welche von der ihnen angebotenen Con vertier unjj J X unter den obigen Bedingungen Gebrauch machen wollen, haben die umzutauschenden Grundentlastungs-Schuldverschreibungeri innerhal | I \ der Zeit vom 1. September bis inclusive 31. October 1888 bei einer der nachstehend verzeichneten Umlauschstellen «>e \ jt sonstigem Verluste des Convertierungsrechtes anzumelden, respective zu erlegen, und zwar: 1 i in Wien bei der Unionbank j 5 in Laibach bei Herrn L. C. Luckmann und Herrn J. G. Mayer. J < Hiebei sind folgende Bestimmungen zu beachten: , J n) Der Erlag hat. mittels Anmeldeschein zu geschehen, welche in zwei Exemplaren auszufertigen sind. Die Formulare zu s0'0'1 ( 3 Anmeldescheinen werden von den genannten Umtauschstellen ausgefolgt. eI1 ( \ b) Einen Anmeldeschein erhält der Deponent mit der Uebernahmsanzeige versehen zurück, und werden gegen denselben die ne^e„ ( \ Anleihe-Titres sowie der durch effective Stücke nicht ausgleichhare Capitalsrest und der aus der Verrechnung der Coupons3|rV^ i ¦t resultierende Betrag bei jenen Umtauschstellen, bei welchen die umzutauschenden Schuldverschreibungen erlegt, worden & ' j ,r erfolgt werden. i für J J c) Die solcher Art bis zum 1. Jänner 1889 nicht behobenen Anleihe-Schuldverschreibungen und Barbeträgo erliegen von da al1 ( J Rechnung und Gefahr der Bezugsberechtigten bei der betreffenden Umtauschst eile. ( 1 Wien am 31. August 1888. { < (3807) (Nachdruck wird nicht honoriert.) \J XIL 2. O DsD- ö 3* 33- -**"-^^f T)su«t und Hsrlaq „nn I <,, uon Kleiumays ^ ss»>d Voniberg.