DlillNklslluz ttlll 29.3Nmz 1860 Die „?mblichcr Z^tüü.i" lrsch»i»t. mit ?I,n'!ni!'me dln Arila^rn in, (lo»>l'tl'ir ^>in ,^j ähr i .^ 1l st.. h albjäl' ri ^ ä il. 50 fr.. „lit .>? r l'»< l' a n i' ><» (>,>,'!»:': tmr ililnzj, 12 fi.. halbj. <> si. F»r di< Iuslsllnug »»'s Hans sind l, a l l'j, 50 lr. »i.hr j» eutvichtt». Mil der Poi^ portofrei ganzj., »nler ,!t>s»zl'^>lp »»!> gct>lilclt,r V!dr,ffc !5 ft., !)albj. 7 si. ä!» ll. Inscrti >,' n s.., c !> » h r for eine Garixond-S^altl» ^cile oder dcil R.,l,,» d.rss!l'<», ist i„r llinilige Hi»,» sch.,ltn,ig tt kr.. fin 2»,.,lige « kr., für:l»l^Ii^c 1U fr. u. s. w. Zil oicscn Oibilhrcn il^ noch der In,crtl>,'»^< stt»N"l pcv 30 lr. für rine j» ltchncn, ?!»sliatl l'iS !(» Zcill« ll.'stt>> l fl-»" lr. fur :i M.il. 1 st. 40 lr. fur ^ ^'ial >.»P U0 lr. fin l '2>t^> i.!!>!l ^»l'l^llff dcs Iliscrtil'ii^ftsiiip,!« ) Amtlicher Theil. <3^s. k. k. Apostolische Majestät l'abcn mit Aller-höchst unterzeichnelclu Diploine den Dr. Karl Scher-zcr als Ritter des Ordens dcr eisernen Krone dritter Klasse, den Ordcnsstalnten gemäü. in den Ritter-siand dcs österreichischen KaiserstaalcS allergnädigst z» erhebe» geruht. Dcr Minister des Innern hat im Oiuvcrständ' nissl.' »nit den, I»sti^>ni»istcr den disponible» ersten ^leiskommissär in Oder - Oesterreich . Josef V r o s ch, zmn Vorstcber cincs gemischten Vczirkalnlcs in Mäl'-ren ernannt. Nichtamtlicher Theil. Laib ach, 28. März. Zwei Dinge sind im Augenblick sehr — sehl wackelig: das englische Ministerin»» nno die Allianz ,ni: Frankreich. Jenem geht das Parlament gewaltig zn ^lilic. und in dcr Siyung am Freitag Abend (zing cs s
, Lordü i)tnsse^, Palluelslo» nnd D'Iürarli zn si> l>em Ncincn Gefecht nl'er die sau^yischc Nngelcgcn« l'eit. wodei D'Isiaeli sich tadelnd lil'cr die 'Xl'fas-sung deO Vlanlmchcö erging und l>chanptcie, daß km, Minister Plwa>l>ricfc ^nrnckyaltt» soll, wcnn sie der ^lltt sln^, daß in öffcnllichen Dlpeschcn ans sie Bezug gsnommen werden mnß. — Hierauf folgte eine lülnnllnarische Szene. Mr. Horilman. dcr schon oft die Qllal der Ministerien aller Parteien gcivcsen. ist i» lenier Zeit dem Whigkaliinet sthr heftig zu ^'eil'e gegangs,,. Er bezeichnet l>ic S^uoyenfrage als eine kluopmiche und meinte, das Haus müsse l»ei derscl-^'cn mitreden. Der Baiser der Fransn sei sehr ^^Psindlich gegen dic cffcnlliche Mciünng Ei^glan^' ','" Volnm 0l^< Hauscö lu>,chc auf den Kontinent mehr ^"bNlek al^ aller Minister Meinung. Halte das "6 zur Zeit gesprochen, so l'mte das Hans nichl oic lnigclrctencn Ereignisse zll l'.llagen. Man habe ?a6 Hans nm^ehen wollen, und »nn nahcre man sich einer enropäischen Krisis, welche eine Dislnssi^n vielleicht verl'ülct häüe. Er l'al'e let)te Woche ei,ie Nec>c r>es Preinicr (Palmeiston) ,>el'örl, die ilin mit Erstanncn un» Veoalicrn rrmllt hade. Er sei a»f dcm Wege gewes<>u. nicht l'lob d?r Apologct. sonoern c>er ^^oredner dcö Ka,serö dcr Zranzoscn zu werten. — Hier fallt ihm ver Sprecher ,nit der Erinahnling in's Wort, es sei nllßlr Ordnnng. auf eine frühere Debatte znrnct^nkommln. Hor^man erinnert, daü c(< dlrscllic G»ge»stand gewesen sei; dcr Sprecher memt es s>i ein Inzcnzfall. da sei cine Spe^ialdebalte außer il>rdnnng. Horöman sagt. es handle sich uin dic italionsche Frage überhanot. Er macht anfmelk-sam, daß einen Moment, nachden« Palmcrflou cr-kläri halle, ^ie Annexation sollte nicht odm- Zllstim-mnng dcr GroiZmächlc stallsinden, ^'ord Ic'hn Rlisscll uon der Depcschc Tlioiwenel's splach, daß diese Ein-uerleil':ing auch ohilc liesc Znslimmung stattfinden solle. Alle Zfitungen l'alten oieü schon gesagt, al'rr i.'ord Palmmlon daoe oa^ Gegenteil l.'>h.uiptel, habe zur Vekräflignng feiner Ansichi anf die frnherc Lallf< bahn rc>5 Kaisers hingewisjcn. anf sein Verspreche», daß das Kaiserreich dcr FricDe sei. nnd l'al'c dann ansgefnlm, daü dcr F>ldzng in Italien damit nicht im Wioersprnch war. Der S»ivchcr lueisl ren Ned-ncr wieder zurrcht. ?lnn. sagt o>tser w>iter. weil man lins seit linem Mo»al lnodert das Vctragr» dcr 3icgielung ;u ilntersuchcn (Hört. hört!), weil man andererseits nnö hindert dnse Frage z» besprechen (ironische (5l?cers), so will ich wcnigstens mei»c Meinu»g dahin nusspreäien, daß dic Negierung ihre Ansichten nicht so ansdrncken werde, daß wir dage-giu prolestiren mnßtcn. Cochranc liest einen dries' ans Niz;a, daß Eng' land alle Achtung i» Pirmont vcrlorell. Gladstone erh.l't sich 5»r Verlheidignng dcr Regie,»ng. Wolil sei im Hanse dcr G<'ge,>stano besprochen worden, es seien Worte grfallcn, wclche d,e Gefndlc einer nachbarlichen Macht kränke» mnsf.n. Horsman aber übertreffe Alle im Gebrauche von Anodrüetcu. wclche das fran^ösismc Volk und die französische Regierung krau-k.ii könnten. Mr. Roel'nck rnit in ciium Anfall von Entrüstung, es sei die alte Gcschichte: das Hans »üife gswisse Dinge nicht besprechen, einmal weil es ^n früh nnd cin andermal »'eil es l,» spät sei. (Hört! hört!) Er habe uon den Eröffnung,!!, die uon je-ncr Pank (auf die Ministerbank zeigend) kommen, niemals viel gehallen (Lachen); jchl aber fehle es ihn» an Worten, um an;ndcnt'N, wie qcringln Wcrlh er allen Angaben dcl Regiernng über auswärtige Dinge b.'ilege, (Gclai'ter,) Mr. Horsman will sich gegen Mr. Gladstone's Rüge v>rthfaß er zur Eilänt'rnng seiner Rede. al,»tr nicht znr Extgegnung reden könne. Horsmau beginnt wiedcr: Das clircnwerllie Mitglied dat mir impntirt. ich halle bcllie>i>,cnde Ansdrncke^cbrancht. Nun >uird uon allen Seiten imd so lange znr Ordnung geru-sen. bis Horsman sich seht. Spater nimmt Kingl. cke oas Wort für ihn gegen Gladstone, dcr. wie cr glaubt, dem Hause cinell heilsamen Schrecken vor den Folgt» cinzuflöüen snchle, die das Miauen des Kaiseis der Franzosen an der Sprache dcr Parlamentsmitglieder daden kann. (Hon! liört!) Er protcstire gegen die Ansicht, daß dic Sprache in diesem Hanse dem Geschmacke oes Kaisers der Franzosen angepaßt werden Mllsss. Das englische Kabiüet l'at das Vc»tränen drs Parlaiin-nts. so n>ic oaö Vertrane» Enropa's uerlo-re». D>e Anslassnngen Rnssells in der Siynng vom 26. d. M. (Siehe Telegranu:,) scheinen darzutlm,,. daß cr das Unballbarc sciner StrlNlng. sowie das falsche ssi,>er Politik erkennt. unr> einlenkt. Wird ls nicht zn spat sein? ^ord Rass.ll hat das Ende des herzlichen Einvernehmens Englands mit Frankreich angezeigt, sagt die „TimeS". Was nnn? Wird Eng« lano den Prolest der Schweiz, diese,, l'tiechliglttcn Protest mit allen Mitteln un? Kräften »"terstühel, ? Wirb es ci»c Koalition gegen die Gewaltthätigkeiten des Franzosenkaiscrs zns,nulnenbrlngen? Ginge es der dcnlschcn Presse nach. so wäre diese Koalition se» gut wie vorha»dcn. Selbst die ,,K Z," wendet sich an /cuillttlNl. Savoyen nach ^and und Volk. "l^^s Herzogthum Saooyeu, das am böchsten gele- l^»c ^^nd Europe's, uinfaßt alls cinem Flächenlalline uo>, '^<>l/^^ grographlsche» o?cr dnilschc» z^lla^ra!- '"cilcn na^D t^r Zädlnng oon l8ii7 eine Vcoö'Ik>rnng von !>8l.«!j^ Se.Ien. Das ^'ano znfäll! politisch '"sieben Provinzen: !) Ehambery (Sauoja propria) '"'t I Kii.U ll) Ei»wol'nern; 2) Ob.i - Savoyr» (La- ""la ai>.i) ,„it H<».276 El»w.; ^) Manrienne (Mo- l>",'n) m,t ('4.063 Einw.; 4) Taienlaise (Taion. "st") mit 44.0^l) F<,uc,gn') (Fails' '^'ly) »>,t !U^.!)«0 Einw,; 7) Ebablais (El'iablese) '^l 6<>.i<)i Einil.'. Diese Pcvölkernna, u.rlhsilt sich "l '!> Städte »nd 0^i> Markifilckcn oder' Dölfer. ^" die Ha»l,'lstac>! dcö gesammt.» ^.'anc'cs wird El'am 'y mit 80.(100 Eiuw. betrachtet; dic zweite Stadt " "m,c^ »nl «000 Einw. Die übrigen Orischa,- sin-' ^ '^ "" Vrvölkcrung wcll znrück. Stil 1861 ' dic vlcr im Suren gellgrucn Provinzen Eham- t,, "' "^l'Snvoysn, Maricnne uno ^alcntaisc in ^cnsvallnteilbanz Ehambcry (l!8',. Onadrat- »n en m, ^^.«<)l Seelen) znsammcngttaßl. wäk- cia.n. . ,7 uördlichcn. Annecy (Ocncvols). Fau- U"y und Chablaiö. dlc Generalinteuranz Annecy (mit 83 Qnadralmeilen nno 267,lN2 Seelen bilden. Diesc drei Provinzen im Norden, die kleinere Hälfte dcs Herzogthums nach Umfang und Vlvölkernna. l>il' dcnd, sind rs. wclche !8l!> in völkrrrechllichc Ren-ll^Iität versetzt »rnrdcn, znm Schuhe dcr Schiueiz wie Ol'eritali'cns gcgen französische Gelüst!-. Alißer-dcm noch machte sich dcr König von Sardinien in cincm Vnlragc voil l8l6 mit der Schweiz veibind« lich. jcnen nlnlralisirtcn Thcil uicmalö an cine andere Maä'l als an die Schweiz zu überlassen. Das Herzogt!)»n> Savoye» ist cine vollkommene Alpe»la»dsli!a!t. die mit Verzweigung,» der graji< scheu, pcunlnlschen und collischln Alpen erfüllt ist Das Ganze gleicht ci»cm riesigen Ampdill'eaier. das nach Weste» lun (Genfersee. Gcnf. Frankreich) abfällt. Die döchsten Verge, an der östlichen Seile des ^'ani?es yerab gelegen, sind der Montblanc, ler kleine Bernhard, dcr Mon!-Isera». der Mont Ecnis u. s. w,; ibre schnleberecklen Gipfel sino ,uil ungehencsfn Gletschern und Ei^felc'cin „mgeben. dic in dic Tl'älcr lierab-st'nre». Der höchste Verg, dcr Montblanc, liegt 14^08 F»ß über dem Spiegel des mittelländische» M.cres; der niedrigste Pnnll dcs Bandes befindet sich im Westen bei Sl. Geuix. ^, wo die Rhone, welche im Norden dic westliche Grenze gegen Frankreich hin bildet, die ^andesgreuze vnläßt nno sich nach Frankreich hineiuwenret. Anch dieser Pnnll liegt »och 62l) F»ß über dem Meere. Alle Gewässer des ^'andcs ftießli, in die Rhone orer in den Gensersce. Anßer der Iihone. welche, wie bemerkt, die G^nze im Nordwcsten bilrct, sind als größere Flüsse zn ucnncn: Dic Drance, welche das Ehablais dlirchfiießt und in d,-» Genfersee mün-dcl. Die Aroc. die ans dcn, in Osten gelegenen ChamouüUtl'alc hereibsteigt und. ein Hauptthal des i.'anreg l)i!oc,w, unterhalb Genf in die Rlwnc stießt. Dic Usscs und der Ficr. welche ober« und unterhalb Scysseli. an der Nordwestseite des Landes in die Rhone fallen, nachdem sie das GenevoiS (Annecy) ourchlaufen. Die Baisse, wclche El'ambcni dnrch-ftlsßt. sich in dcn im Westen gelegenen See Vonr-grt ergießt und dann. ans dessen Nordspiye heroor< lreteiio, sich >n die Rhone verliert. Der Gnier. dir in» Südwcsten die Grenze gegen Frankreich abgibt »nd bei Sl.tOenir sich »>it 5cr Rhone vereinigt. Dcr )si;re. nie reißelider Strom. i>n Ostcn dts l?a»des vom Monl < Iserau lier s.incn ^'anf begiiiinnb. von beiden Srilen verschicoene kleinere Gcirässer. vo» Süden her aber den ansebnlichen Arc aufnelxneno. verläßt Savo^en im SüdoNen nnweit Montemillan »»!) eilt dann durch das schöne französische Tl'al Gl(>, sivaudan dcr Rbone >u. Das 'Thalsystem der Isrre össocl die savoyischc Gebirgsivelt »ach dem Sudwc-stcn. während das System der Arve den Thalweg rcs Bandes nach Noidwesteil bildet. Anßcr d,m Gen^ ftlsec. rcsscn fast g.m^es Snduftr von der Provm; CYal'Ials gebildet wild. sü" alö größere Seen noch dcr ron Annccu uno uon Vurgct zu nennen. Es ist liitlmit schon angedeutet, daß die „atür-lichen Verkehrswege Savoyens im Nort-westen nach dcr Schweiz, im Südwestcn nach Frankreich hmfüli-ren. Materllll würdcn daher die Sauovarden sicher» lich nichts vcrlilrcn. wcnu dic drei »ördlichsn Provinzen ihrcs i,'andcs zilr Schwciz. die vicr südlichcu HVN alle Unterzeichner dcr Wientr Schlli>)aslc llnd schreibt: «Würdig u!>o fcst vcrtheid-gt die Schivciz il'r gnl,s Recht »lid fordcit alle Mäch!?. von renen ibr Rechl vc>bürgt ill, anf, ihr Hilfe zu lcistcn. 'Nil' hoffen, daiZ es a» dieser H>!fc uicht fehlc» werde. Wir Hessen, l^aß sich nicht alle großeil Mäch!«" Ellropa's durch die lltinc Schweiz werben beschäme» lasscn. Selbst ws»ii sir Savi'ycn fnr zl> »nbcdenlcnd halten, mu deßhalb eilicil europäische» Kricg anznfaügen. linc" die rcchllichc Form, nntcr welcher der jchüöoc Län-derschacher vor sich gebt, ihnc» cine» Vorwand zur Uulhäligkeil gibt, so dürfen sic doch »li» nnd uim-lNllinehr zugebe», daß Napoleon lll. sich rndmen darf. dic Wegnalüne Savoycns sci von dcn Mächten Europa's oder doch voil den mciste» deisclbcn gebilligt lvordeil." Aber. cs scheint. Europa wird erst zu voller Widerstandskraft erwachen , wenn ibm der Gewaltige i» Paris sciileil ^nß a»f de» Nael^» gc-scttt, cs ganz n»d gar slch zum Sklaven gcmachl hat. Er ist lnif de>n bcste» Wege daz». Oesterrei cli. 2Vie«. Eine Vcrorduling des k. k. Justizministeriums eröffnet, daß zufolge Mcrböcl'stcr Einschließung vom 7. d. M. Rtalitälc», die slch bereits i»i rechlluäßigt» Besil)? uon Israelite» bcsindc», oh,>c Anstand, alich iil Till.'!, »1,1 5ercn ges,i)!iel'e Erben bei Lcb>ei!en oder vou Todcswegcn ubcrtragcn iverdcn, Pestl), 24. März. Die «Pcsth.Osener-Zig." dält cs Angesichts der Gerüchte, welche bchanpten. daß in Folge d>s uculichcll Eiuschlcilcus der Polizeiwache viele Verwnndnnge» u»d mehrere Todesfälle statlgcflindeli, für ihre Pfi>cht. zll erklärln, daß unr drei Vcrwlluduugcn, abcr lcii, Todesfall vorgc» kominc». Eine Verwuuduug crschciuc allerdings ge-fädrlich. während lie beiden anders» lcinc Bssorguip tiuftößcll. Aill uerftossene» Sountag Abends faild in Sze-gedi» fiu kleiner Tumult Statt. Dic l'fi dcn> Vau der Söornyl'azasl un« Pu^zla-S,^»l'Iauoser Damn>e l'cschäfliglcu Arbeiter l'ätte» schou Solliilaq Morgens ilnsli Wochculoh» erdalte» sollcu; uachoem jedoch die VaU'Unteiilcl'mcr dir augeferli^le Slrecke uichl halle» al'mcsse» lassen, so wolllell sie dic Au5zah!»»a,. l'iü dieß gcschlhc» sei. verschiel'cu, Hierül'er uu» erbost, zo^e» die Arl'sitcr ge^eu Abend uor dic Wobonug deS dic Dammarbeile» überwachende» slärtische» I>,-NMieurs. dem sie die Schuld, kcme Bezahlung crhal. te» zll habe», bcimaßr», uild sordeiten tobend und lärmend il'r Geld. E>»«r schnell heibsi^ezogencii ^ro^ ßere» Militär-Abthciluug a.c!aua. cö, die Tiimullilaii-ten zll zerstreue». Deutschland. Vei dcr nächsten in (5oburss stallfi»dc»de» all-^meiiml deutsche» i,'ehleroersa»,n!ll!»^ wird ein Gc-gcustaud uo» hoher Nichtigkeit zur Vcralhnug gc-laugc»: die Einigung <» der deutsche» Äüchtschrei« bung. Die Eachc >st vo» dem Lehrer-Vcrei» dc^ Hcrzoglhuuli! Ootha angeregt und gel)l dcssen Antrag dahin. Die .ftllNini^'sche Schrift ale« allgemeine Norm für das Einiguugowcrk anzunchmen. Itttlicuiscbc Staaten. Turin, 20. März. Fast unglmiblich, aber doch wahr ist. was ma» über die Vorspiegeln»^ berichtet. ll'elchc die fiailzöüschs» Agcnlül ill Savoycn anlue»-dcli, lim die Vcvolleruug o^n dem uiälsc'l'ston.'inigel sehr brsliullllt sich au^fprcchcnocu Wllnschc eer Ver.i-niguüg mit rei Schiveiz abzllbringc». Vekanntlich hat die p!>!l,o,!lesi,chc Negier»,>g biä!li,uu»g der reißenden Oebirgoströme, derc» Fllllhcn im Fn>l!-jahrc nur zu ofl großc '^erheerllngc,, i» ocn Thalern dcü arme» ^iau^co aülichlcu. für Vurchcilbauten uu^ Schule» i» Sauoycil bluiwcuig, d. h. so glll wie lüchto gclha». Uild dennoch lehre» dic Vcwoh»er diö Chablais. Favcig»!) llnd Ocneooiö dei» E>nftüstnll»-gcil der Agenten den R'nckell und wolle» nichts da-vol> hörc». Sogar dcr Uinsland, daß in rcr Schiveiz j.der löiperlich gesunde junge Mam, die Verpsiichlung znm Waffendiellst hat, wlrd ihncil alü eme enorme ^'as! in» Vergleich zur Konskription, die nur cmen Theil der junge» ^eulc lrejf»', daigestellt u»d dabei die Aufsicht auf Iiuhm llnd Ao.üieüUllll in dcr französischen Almec in ein glänzcndcö ^icht gcstlllt. Ja, die uo» dcr M» mcl'rt sich noch läglich die Z>U'l d,r Unterschllsten Derer in Sauoycu. die cc» Aüschluß a» die Schweiz verlangen. So stehcn gegenwärtig die Dinge. Wird Europa auch diese» neuen Gewall-slrcich rnbig bi,l»ehmen? Tnri«, 20. März, Die uordsaooyischen Distrikte sind s>'i! dci» Maehlspruch iu deil Tuücric» >u größlcr iiufreglli'g. Sic h.ibcil Dcpntalione» »ach Va»krcich siud. Es wird f.rucr berichte!, d«ß die N>z;ardcn bei dicser Gelegenheit die erste V.launlschasl »>il französische» Polizei-Agl'ulen-Zäusteu glluacht habe». Uebiigcils ill, wie bekannt, vor Nizza bereits rille französische Ficgaltc rrschicnc». — I» )dizza ist, wic oer „Moviulcnlo" >»c!del, einc Ladnng vou lWU französischen Lpioülll eingr-1 rossen. — Garibaldi hat die'Kandidatur für seine Vaterstadt Nlzz>i, »lcht die für G>uua ooer Vl,rcsc oocr Mailaud. dic sich ihm dnlbot, angepublika»i,chc Partci t>cm General Garibaldi einc Ooalio» darbringe». Zablrcichc Vollöhanf.» durchzogt» die Sladt und zwauge» Iereruian». de» sic alls ihrem Wege autra-fen. »litzuzieheu und mii^ufchreie», uud die Eoviua auf Garibaldi führten ohne alle Scheu zu g>n,z cmr-chischcn Hochs auf die Republik. Dcr Tumult »"hm einen fo große» Umfang an, daß die Garniso» lon-signirt wnrde und bewaffnete Macht linschrcitt» mußle. Dic amtliche „^ombardia" >»ußlc dann, wcnu auch verblü»lt, dieses Tllibcu rügcn. Neapel, 17. Mä>z. Man versichert, daß die Vnl'andlm'ge,» eines Vertrages, worm König Franz sich verpflichtet, Nlini. Umbricn ll»o die M.nlen mit nsapolitailischcn Trlippc» z» bcscyen. dem Abschlnssc uahc sci. Eriolgc dcr Abschluß wirklich, so weide die französische Vesayung abrücken. )tiz;a. ^ür Ncchnung der fianzosischcn N'>-gie>»l,g wurdc iu Ni^za fnr dic Summc vor jcdcn Jahres bewolmen wird. — Ricasoli. Vuonel'mpagni lind Pern>zi sind in Florenz als Abgcmduelc in das Turiner Parlamcut gtlliählt woid^u, Die Erivälilliüg Eavour's steh! ebenfalls bcvor. Die revolutionäre Regierung will den von Sr. kouiglichcu Hoheit dem Großherzog Ferdinand lll. begründete» St. Iosephs«Oidc» als aufgehoben elklärt wissen. Nom, 13. März. Dcr „Times" wirb geschrieben : „Am vorigs» Freitag (9.) war dcr fmnzöslschc Gesaildtc beim Papstc, »in ih»> eine Depesche mitzu-thcilc», in welcher Kaifcr Napoleo» rrllärl, daß nach Allem, was v, seine» zweite», i» welchem V>ktor Eiilauuel uicht mehr vo» cincul Vikariat, sondern bloß voil einem T,ib»l ooer I^hresgeballc spricht und >» wclcheni er erklält, daß c>ic Aüiucscuhcit rixcs cinzigcu neapolitanische» Soldaten ill den Marke» als Kric,,üfall angescyc» ive^cil würde) und sagtc dallit: «Lesen Sie. Herr Gisaudtcr. llud danil sagc» Sie. was ich thu» soll. Die Ocstcr- , reicher darf lch nicht ruf.n. weil Frankreich cs uicht erlaube» ivill. Die Neapolitaner darf ich nicht rufe», weil Sardiilieil cs vcrbiclct. Meine eigenen Truppe» aber siud den Angrifft», dcnc» wir täglich allsgescßt sind, uicht gewachsen. Was soll demnach gcschcde» ? Das ist ci»c Niederliächligkcit und Vübcrci, Sie dürfe» dieß de», Kaiser schreibe»." Dcr Gcsandte empfahl slch. indem er sich auf seine Weisuugeu berief, denen cr nachkommen müsse. Der Papst aber lialtc eine» nervösen Anfall, waS regelmäßig der Fall ist, wenn ?r >>l Aufregung gcrälh." — I» Nom hat man vo» Paris ans. so wird > heute versichert, die Beseitigung der Erlommauik>>t>on durchglspt. Hier bcilimmt man sich auch vclsöhulich. Aus ciuc An^enlliug des päpstlichen Nlinlinö iu Pa- z» Frankreich geschlagen wnrdc». Es gibt zwci ga»g, bare Straße», wclchc allS Savoye» über dic Alpen nach Picmont führen. Die eiuc Straße zieht, von Monlins aus im Thale der ober» Is«'>re, durch das Tarent.iiselhal in einer Paßhöhc von U700 Fuß übcr de» kleinen St, Veruhard. und mündet in dem pic-montcsischcn Aostatbale. Es ist ?iiß :,ur ein bcquc-mer Sall»!pfad, auf welchcnl bereits Hannibal dic Alpen überschrillc» haben soll. Der ankere, weit wichtigere Weg ist im Süden des Landes dic Straßc über dc» U364 hol'c» Vcrgpaß dcs Mo»! . Cenis, Napolco» l. ließ diese» bisher ebenfalls nur für Sannübicrc gangbarcn Weg i» dc» Jahre» !802—5 mit großen Koste» i» eine schöne Knnststraßc um-wandel», die von Gnmoblc aus das Is^rethal heraufsteigt, dann ill daS Arelhal einbiegt lilid bis Lails-Ic-Ponrg füdrt. Vou hier aus windet sieh die Straße zwischen dlin große» lind kleine» Ecnis bindnrch. lim hcrad i» das Thal der piemontesischen Dora Riparia »ach Snsa zn gelange». Diese Straße wird jcht bereits von einer Eiflndahli. der Vikior - E»>annel-Vahn. dnrchzogcn, wclchc von Tnri» nach Eusa läuft, hier cillf eine Strecke uo» 12 Meile» (Mo»t-Cems-Passage 4 V,. Weg uo» Lanö-lc-Vourg nach Sl.-Iea»»e Eiscnbahn über Lyon nach Paris. Anf difscm Wege ist 18K9 ei» Theil dcr französischen Armce nach Picmollt gelangt. Eö ist hicr- uach klar, daß dic Mont-Ecuis-Slraßc m,t 5er V>k-lor-E»la»lisl-'I^ahll Sauoye» viel medr i» V'.lbiu« dung mit Frankreich stpt als mit Piemont. und daß Savoyln für Picniont. jci)t wie flühcr. »i,r dic Bedeutung rincr auswärts gelegenen und schwer zugänglichen Provinz besitzt. Dem A»nerio,>s,;elnslc Na-polcon's III, soli damit übrigens mchl das Wort geredel wcrdtll. Kein Punkt der Welt vereinigt auf so eugcm Raume solche äußerste Naturgsgcilsäpe als Saooz^i,. Ungedenre Verge, F>lscn, Glelschcr. Eisfelder, sinstcre sonnenlose Schlllchieu werhsc!» Mit grüncn Malten n»d lachclirc» Thälern. Das Kliina ist darum höchst verschieden und höchst veränderlich; im L.mfc cincs Tagcs kanll mau Wiuter- uud Sommerlandschaflen dnrchwau^crn. wcchsclt anch an ti» llil» demselben Orte strenge Kälte nnd H'yc. D>r ranhe llnd steinige Boden ist nnr zum gcringcu Theile des Anbancs fähig, wo cs ab.-r angeht, ist cr mit Fleiß lind Kunst beuul)t nnd trefflich verwerthet. Veoeuleud sind noch dic Waldungen dcs LandcS. ausgedehnt dic Matten nnd Wiescn für Vieliweioc» , »nd dic Viehwirtbschaft stel'l darum ill bodcr Vlüthe. In» Südwcstcu dcs Landes öffuc» sich Tdäler, die ei»em Garte,i gleiche,,, vol! Vlulne» »nd Flüchte, wählend iu manchen Thälern des Inucru die Bewohner uielc Monalc hindurch anf den Anblick dcr Souue vcrzichteil llllissen. Die Bodennzeugnisse des Landes siiw lillter solchcn Vcr-l'ältnisscn höchst mannigfaltig. Man baut die gewöhnlichen Getreidcarten. Hanf, Flachs. Kartoffeln, aber alich schönes Obst. Kastanien, de» Manlbeerbanm zur Scidenzncht, »»o an manchc» Orten de» trefflich- steil Nein. Dic Proonktc des Mineralreiches müsse» in einem ^andc, das die Spuren aller Erdrevolulio-ncn anfzcigt, ebenfalls scbr maniligfaliig sein. I,>s-brsondcrc gewinnt man Eisen. Kllpfcr. liuiges Silber, und die Flüsse culhaltcn Golo. Wicwobl ein acker-bautrcibeudes Laild. so weit es die Natur zuläßt, hat Sauoyen auch inancherlri Iil^listrien, »amruilich Sci-deilzucht ll»d Seldeumaunfaktur. Allsgefübrl wird ulir Riildvich, Maulthicrc, Kaf,, Früchte, Häuf. Seide u»o Seidenstoffe. Trot) allcil Fleißes, aller Sparsamkeit und Gcmlgsamkcit blcibcil doch dic Sovonardc» eül ariilcs Volk. Das La»? »ährt jcillc Bcvölkcrung nicht. Eö gibt in Savoyc» lcinc Güter vo» großer Auö-dchnnng; der nur mü Kunst mbar gemachte Bode» ist in zahllose klcine n»d kleinste Vcslhlhümcr zlrsplil' tcrt. dic mit dcr Ha»d a»f's Elnsigstc bcwirihschaftlt nnd alisgebclltel lucrdcn. A»eh großc Kapitalien frei»-der U»tlrilcl,!il!er sind in di^c abgefchlosslle Welt »i^l cingcdrnngcii. Alljährlich wandern llnler solche» U»>^ ständen an 3l).l)U0 nahrnngolosc Savoyarden. darlinl^ Weiber. Kinder uild gauzc Fainilieu aus, u»l in Fra»»" rcieh. dcr Schweiz. Italilu nud Spanien durch <"l mögliche, mcist llicdrigc Beschäftigungril das Lebc» ^ frislcil mW tinigcn Gewinn zl> Mlichc». Die /"^ »lsiste» davo» lehrcli znm Sommcr wieder i» >/ Vaterland zmück. Nur ganz junge Lentc blcibc» lU > Jabrc im Alislande; schr wellige grnildc» in ^ Fremde festc Geschäfte. Kriil Savoyaldc verläßt ^ und will wenigstens den Rest seines Lebens >» Heimat zubringen. 55Uli ris hat der ^öiiig Viktor Elnanuel dem Papste einen cigenhändlgcn Brief geschrieben, worin cr sich bereit crllarl, cine» c-er Roniagua ziifallcilden Theil der päpstlichen Staat^schlllo zn übernehmen. Der Br>cf soll in Rom linen guten Einornck gemacht l>aben. Die Untcrhandlnngcu bezüglich dcr Räumung Roms Seitens dcr französischeu Truppen dauern fort, lind, so viel mail mir beuchtet, ist dieselbe beschlossen, Man furchtct al'cr Uilruhc» uud glaubt nicht, daß die ucapolitanischcn Truppcn hinrcichcil wcrdcu. Ron> zil schül)cn. — Die von dcr „Gegenwart" gcbrachtc Nachricht, oaß die Kardinäle im groLcn E,upfangssaalc des Vatikans in die Haild des l'eiligcn Voters das Gelöbniß abgelegt haben, mit ihm bis zum lehicn Augendlicke aliszilharreu u. s. w., wild von dem „Volkofrel.nd" il> das Reich dcr Cr f i u d u n g r u verwicseil, — Dic saidinischc Armcc ist gegenwärtig in 4 Korps getheilt: l. Korps vom Mincio linter dcm Befehl lcs Generals Lamarmora licgt in dcr Lom-bardie; 2. Korps von Etrurisu. untcr den, Befcl»! Dllrando's in Toscana; li. Korps dcr Acinilia nnter Cialoini; 4. Korps vom Po untcr Mollard, Haupt-a,uartier Casale. Zwischen Frankreich und Piemout wird gegs»-»värtig wcgen Uebernahme eines Theils Der sardini-schcii Stantsschul» mit Bezug alif dic abgetretenen Provinzen von Savoycn und Niz^a unterbaudclt. Picmont ulöchtc dic Ziffern a»f 200 Millionen fest-gescpt wissen, während Frankreich blov 1l>0 Millionen zngcstehc» will. Aus Volo^na schrcil't man dcr „Allg. Zlg." : «Die ubclwicgcncc Mehrheit der Bcwohncr lvürdr sich bcrcilwillig für dic päpstliche Regierung llllärcn, 'uüßie sie nicht den Dolch dcr politischen Scktcn fürch-^n. ^cbn bis fünfzclm solcher Unholde siili) im Stanve, klüc Stadt oder Ortschaft von inchreren lausend Bewohnern zil terrorisireu uno nach ihrcm Willen zn leukeu. Das Wciierc geschieht dann durch picmou-trslschc Waffen. Ganz in derselben Weise geht rs i» Ml,idcl!a ycr. ?ticmand ,vagt cs, sich zu änsicrn, 'Ulö Furcht oor Mcnchclmorc'. Gegenscili^eö Miß-lrancu scheint allc ^eslllschafllichen '^aude zerrissen ot^er doch flocken zn l>al>cn. )l'nr Ränl'er uno Dlel't mochc» »och gutc Geschäfte, wcLhlili.' sie lnich mit »nglaul'Iicher Zlcchl'eit auflretcn. Zu Anfang des lanfci'.ocn Monats drang cinc l'cwassnctc Vande i» Bologna am licllcu Tage dcim Varon drlla Nocc '^. Uln anßer mchicrcli Kosll.'alleiten die Snmnie von i.'iOl) Thllil. ii» Anspruch z>i u.Ymen; oau» zo.^ >le ruhig weiter." Frankreich. Paris, 22. März. Im gesc^zcbcndcn Körper bildet sich eine ziemlich starke Opposition gca/n Das Hrsch bezüglich der TrupPs»anMl'mig für 18l>0, Welches 100.0U0 M,,»,l ve>Ia„^. Im ue»ftossenen ^ri^ojahre irur^ci, l U).(100 M. voiill ' rie Kainmci will ^ec oicüm.il auf dcn ^ricDensfnß voll 80.000 Mann zunickkommru u»c> doch rnrlich klaren W.,n darüber ^u^cfchs„st Habs». ob es Krieg ode; grillen gcbc» ^l. Piiuz Rapoleo» lind Piixzessül Clolildt lvcrdcn .^"' ^ö„ig ViNor Emauucl dlln,,äch>l einc» Vesllch . . ^"voycn wird in cinigcil Tagen uo» den Fran ° ^ l'css^t scin. Die sar^inischeil Truppe» haben .^lö iil^ rcm Abzngc begouncu. Die „Palric" cul-'"" darüber Folgendes: «Wie, wir velnehnüii, Hal die Ita'nmnng Sa» ^»ü uou Hc,tcn Der picmolltlsischcn Truppen bc- ^'lö begonnen. Tic königlichen Karabiniers haben . ,^ltl)l r>h,!ilr,^ nach Turin zu marschinn. Eine nmlichc Al'schico^Paraoc soll am 2^. o. in ^han,- ^U) !I.N!slnocn. worauf am au^crcn Tag^ die pi,- ^"tl,ischc>, Regimenler slch nach Italien in Marsch Vei aller Armnih ist der Sauoyardc treu, bieder. "'<^' kräfiig u,l0 inlclUgent. Mit dem Vollounier- '"le. c'cr, wo er übcryaupt best.ht, aus Suflungen ^'^u^lllich gewährt wird. ist cs nil ^.'ande schlecht lüclit. ^^ ^^.„ Släl'tcu gibt es nin ÄilNge böhcrei '"Ualt,!^ l?,e ebenf'llls aus luiloeil Sliflungen il>r ^e>N uuteihalien. Doch ist daü ^'ano ^urchauü l»!ü , '3 der Ocichrsamkeit, und die Wissenschafleil blüycn Me's^^n. Äcrgcll nicht. Dafür ist der Savoyardc s.,, .. li» guter Katholik; namentlich in den abgc-Aii^ '^'' ^l)^"" waltcl dcr Priester ,n,t grober ^,^ ^lii^, Ihrcn, Ursprnugc »ach smi) dic Hauoy^rdcu ^,„^"^l>chrr Voll'sstamm.' d. b! Kclten. Ihr Name um> c^ ^'^^ "" ^' Jahrhundert u. Cy. vor und wir? >liicl ^""^^.' ^"'" ^'l'lctc dcr Mobrogcr, abgc. zü.-j>^ /-^"'iUfolge sprcchen die Scwoy.'.roen cin fran« ""!»/,, 7"^' li'ld auch ihic Orts- uno Familien-''st al'"l^^ "" ^"''lll'en Irlmu au. Ihrc Geschieh,c PI„s^.^ ' /''^^u-l'let ihr.r Abstammnug und geogra» »»l ^.,,V^' ^'^^ 'l)r Regcntcnh.'lis vill wc>,igcr "anlrcich als mit Il.iicu unknüpfl. »^ ,„ (6>. V. d. G.) sel)>'ü werrcn. EülsllUiilrn wird die Naiionalgarpe den Sicherheitsdienst ucrseben. Dic erslcl, ftailzö-suchen Truppen werden, ans Julien lo>nn>c»r, am 2^. ill Havoycn anlangcn. Stadt- und ^anobcuö'l-leruug bcrcitet ihocn cilieu fcierlicheu Empfaug uor." Das Fürllenthum Monaca wird ießt auch au Frankreich kommen. Der Hürst l)a> dasselbe für cine jälnlichc bleute von 200.000 Fr. <>u dic französische Regierung ueikauft. Noqnebrune und Mentonc wer« den das nämliche Schicksal habe». Die bcidsn ^yoxcr Dragoner - Negimentcr, die znclst nach Chaiubny abgeben soUtcll, luerdcn jel)l oas ^'agcr uo» (5h>ilous beziehen, wo bekanntlich ci» bcrculcndcs Armeekorps vcrsaunn.lt werden soll. Maischali Eanrobeit ül>ern,mmt als Oberssl)n»g dicscr Prooinzell ourch oie Fran^seu wird aber lchou früher stallliabcn, Nächsten Sonntag werden bereits das 80. und das 4!. Linien-Regiment in Chambely einrückn. Vis zur Bildung eines »eilen Gcnoarmcrie-Korps für diese Pro» viuzcn w,rd der bctreffcnDe Dienst durch Dragoner vcrschcn wcrdcn. — Dic Herren Kern und Dlisoür ivurDc» gcsteru voin Kaiser empfangcu. um ihm uoch-mals dic Ncklamalionen oer Schweizer Negiclling vorzutragen. Napoleon M. s»ll diese Herren sehr freundlich aufgcnomlmu, ihnen aber erklärt haben, daß n ihncn nur das wicdcrholen könne, was er in seiner Ncde an die savoyische Dcpulalioil gssagl h>>l>e. Man spricht von einer Konferenz, dic schoi, >n den nächsten Tagen in Tnrin znsammcnlrcten soll, um über die Mittel zu berathen, wclebc geeignet wärrn. dic Schweiz zn beruhigen. Die Schweiz uno Frankreich wüircn Sp>z!!il-Vcvo!lmächtiglc zli dcrselben schicke». Mail ncnnt für Frankreich dül H>rru Vcnedctti lino für dir Schweiz Hcrrn Tourt,' oder Dr. Kern. Graf Gie^sV' de Vellecombe, dcr Präsident oer savol)>schcn Depl>-tatiou, ist zum Senator ernannt worden. — Auf Verlangen rcs franzofischen Gcncr.,lkonsnls ^'eon Pcll.t ist lie frlinzösischc Flegalle .,^'a Fonrrc" nach Ni^a geschickt; t?o>t luild noch immer Opposition g,g>ll dcil Anschluß gemacht. Dänemark. Flensburss, 1!^. März. Am Abeno 8 Ubr ist dic StänDcrcrs^iiili'luüg durch cen föniglichen Kom-ni,ssär gcschlosscl! ivoioeü. Nachdem H.'uftn.Grniul'y oas m,l 0c,i Vls^lnsslll ocr Släno^elsammluog kou^ forme Bedenken bezüglich der Sprachsache verlesen l)altc, erhob sich Pastor Möik-Hanseu lino v.rlas. ohnc vom Prästdci'len das Wort zu vcrlaugcn. in dänischer Sprache cm de,n ol'igcu ganz lnigegengc-sehies sogenannles „Minorllälclbcdcnkeu", in welchem dcr ^lönig gebelc» wiro. auf die Anträge der Stä.lde-v.isalnmlung gsge» die Sprachreskriplc durch>.lis keine Rücksicht zll n,l!mcn. Nach Verlesung sämmilichcr Bc-dcnlci! ba> Thomsen Oldcusiuorth ion's Wo>t. der Präsident vrwcignlc ib>l> aber dasselbe mit d.'r Ve« luerfling: „Wir wollen in Nuhc u»d Fricdcn schci» dcn." Darauf erhob sich dcr königliche Kominissär lind erklärte kraft dcr ihm lrihcillcn königlichen Vollmacht die neunte Session für geschlossen. Dcr Präsident nalün alsdann ucch >n emem lnrzcu Rückblicke alif die Thätigkeit dcr Vn'sammlnlig das Wort und gerächte dabei anch ocs UmstauDcs. daü eines t>er ältesten Mitglildcr dtl Vcrsamuilling wegen cillcr persönlichen Beleidigung ans d.r Versammlung ausgeschieden sei. Serbien. Von der serbischen Grenze, 22. Mär; Ter in Untersuchung s/zog,ne Eckr.lä'r i>n Ministc» rinm o>s I,!lni», Milan Iankovc. bat gcstcr» ri» GlUänl)»!^ abgcl'-g!, ».'oran) hnvorgrbt, daß d>k Partei Steoza, c>ie ».'ir i-nmer als die gefährliche bezeichneten uuo ».'ozn auch der Mcliopolil gebö t. den Slnrz ocs Fürstcll-Nachsolgcr Michael zum Hauptzweck Hal. „Der Herzog ron ^euchtc»berg sollte als R'e-gcnl von Serbien piokl.imirt werdcu." Welche Individuen noch bei diefem Treiben un? Alachiuatiouen imischer Tluppen ist nach Toseaua abgegangen. Paris, 27. März. Nach dein h.utiglll ..Col,<-stitiltioinltl" silio dic crstcn Bataillons dcr fra»;ösischtli Trnppcn auf del» Rücklnarsch ans Italicn b.rcils ii» Snuoycn angckomnlen. London, 27. März. I» der gcstiige» Sipnug des Unterbaiises cnlgegnct ^oro Rn»scll aus c>uc Aufrage Elinor. die britische Gesanoisch.'ft ill Florenz werde anfgclöst. jene in Turi» sgelegenhcit g>bc Anlaß zu Mißtrauen, alleiii die heftige Sprache des Pa»laments hätte dtn Kaiser der Franzosen in seinem Vo'.gehtN nicht gehindert; die Einverleibung Savoyeus könne rie kriegerische Nation der Franzosen zu anbeien ähnlichen Forderliugeil führen. Wir musseil unö nicht eulfclut ballen von den anderen Nationen Europas und, wils sortwährend Bcfülchill»-gcil und Zweifel über cie Anilerion cineö Landes er» boblli, andcrerseils die Regierungen zum Behufe der Sicherung des Friedens Richie liud gegcnftiligc Grenzen rcspeklircn sollen. ^!or5 Manners drückt seine voll,,' B.siiediguna. über die Anolassungen ^/oro Russell's aus. wclchc den Bcwcis für die Rückkehr zll eiucr Politik liefern, von welcher England sich niemals hätte entfernen sollen. London, 27. März. Ein Artikel d«r heutigen „Timco" sagt: Die Diskussion im Unllrdallsc lasse keinen Aus-weg zu ucnen Kombinationen. ^0ld Russell bade das Ende o.s ynzlicheu Eil>verney,ne»s mit HrautrciH angezeigt. So eildet das Veliraue» anf t»»u Hau-celsverliag, Kaiser Napoleon lvird die strillesten In« lrroielalionen ».'ollen, luir l,seu den V^raa. ali.crs lommenillt. »Erwachen wir! Sagen wir Napoleon: >rlr sind gctänschl, unser Vertraue» geschwuliden!" London, 27. März. D>r heulige „Morning« Herald" hält es für wahrscheinlich, daß in einigen Woche» eil, Kongreß dcr Großmächle in London zu-salumculletcil »uerde. „Daily-News" sprechen slch hesiig gegen die Politik Frankreichs aus. Anzeige. Die General Versammlnng des historischen Vereins fnr ckrain wild heute, Dlnutr- !lag, den 29. März I860. um 10 Uhr Vormittags >»i Konfcrcnz»Saalc des k. k. Gymnasiums stattfinden. Progra m m : 1. Vo»trag des Herrn Direktors Baron von ' Eooelli über den Bestand reS Vereins. 2. Bericht d.s Sekretärs A. Dimip, über dic lvisscnschaflliche Thäligkeit des Verein«. li. R'echnllngöablcigc durch den Herrn Vereins» Kassier Prof. Pollular für ras Solaijahr i8!!9 mid Prällminarc uro I860. 4. Neuwahlen: <>) eines An^schußmliglicdes an dic Stelle t>es aus« getretenen Herrn Piäfelttn Rcbilsch. l)) von Ehren - liltt> korrespondirendtn Mitglieder. U. Separataulrag des lorrespondirenbcn Mitglic-ocs Herrn i)l-. Ell)b. H. Costa, in Bczllg alif eic Elnleilnngeu zllr Errichtung eincs ^andcsarchios, li. Fllic wissenschaftllchc Vocliagc, uisofcrnl- solche an^slneldet lvcrdcn. und die Zeit zu deren Abhaltung elubligt. Von dcr Direktion des historischeu Vereins f ür K r a i n. ^aibach am 22. März 18U0. Atrtcmlilogischc Vcobachtmlgcu in Laib ach. T.a ^'^" inP.L ,„f(>«i ^n^'N'^tur ^,,» W i t t. r u n g bi.'.u.«-^ St«»l>.n m " i'el'l'.'chtu!,q ,^,.^ ' ,.^,' .''ü,,..m.______________________________Parislr vi».',., 27. Marl ,; Uiir n'.<^ ^I^ — l.l ^r. -><). schwlch thelluv l'.ivditt H '»l.1,.m, ^H^l.l.'l - 8.!i ., ^". Ncnf dctto I.:i2 ,,» " >.'ll'>. !l'»!l.4!> .^.'».0 .. ^-______st"»? R.g.n N<>im______ 28. ö'r. t>. sch'v^ch tvu!'c > ".'ch»>, 325.14 -l-N.l „ ^- »chw^ch h.itcr 2, 50 ,9 " Al'd. :^.l^ ^-5.4 ., l^V. schwach thcilw. bcwölst R.^'ü i» dcr!)i.icht Druck und Vorlag von I,'nn;vKlein:^ .«' ^V,-,!"'.-era in i'ail'ach. — Verant'vort'ichcr Ncraftcur- H, V.,»uf"-rg. Wiener Börse-Bericht vom 27. März 1860 (Mittags 1'/2 Uhr). Staats - Anlohell. ""» U^I7 5, ^'lr<, in l'sttll-. B^äliN!,,^ , , ,;2 75, <;^ 2'> 5 „ !/>!,. I'., Änlthol . . . «,5.— «j^.üO Lom.-vtll. IK^O .... <).'».- l».'i..'>0 5 peiz. MetcMqm'.,' , . . . ss>j'__ «8. .'.'> ^^/,., „ .... <;n,— s»(»,2.'» ^ ,5 „ .... /,^.— si4..^0 ^ „ „ .... 40,^0 4<>.?.'i 2'/,,. „ .... .;>,.'><, IN?') l .. ., , , . . ,:l,7<» ,'j,«._ ssi ^. Vcn.t. ,«.'>!) . . . . . . 7<> 50 80 — 5 pn'z. ^luüdsütl.'Ol'lig. ,!. ö. l)N,— l)l.— 1 » dto, «MM-scht . . ?l.7.'> 72,— 5 „ dto. tlni d. lio. sl.N'. 70.2.> 70.75 ü „ dto. ^ali^ichc . . . 7<>,7.'i 7l — ü „ dll). Vulowiu., . . ! <;0.^.) <;z»,7^ ü „ bto. siebeiilnlrgische . <»-<,^.) .'>. — 2 „ loiiü». u^lct, ''lülrhcil . —.—^ —.— ä „ ntüls V'ütt. ''l»lcl)l„ . ! —.— —.— Hiotteric-Affekte». St^it^l^ft v. I. 18lii) . . . l2U.- I20.ä« „ „ „ „ Fünftel. 1l5— lll).ü<» (ic»ll,'-.')i,nt,!lschs>!!e . . . . « l5ü0^ 1l».— .Ml?it-l!ose....... !(»H.25 I02..X1 l.^. i^H,— 4'/,P>>^ Tricsscr .... l25,.— 1>:tt.— Sl.idt.^üuiüdc Ofl» ^» i<1 st. l ö!i. Währ.......37.50, :!«.— Fiilst (^stclhazy pr. 40 st. . . »4.— «.'>.— „ Sal», „ ,. „ . . :;«,.',0 3!» — „ Palffy „ ., „ - - ^'^0 37. „ ^lan) „„»... -!6.75 37.25 Gl.!s St. G!,l!,'!S ., ., „ . . 37 > 37,.^» Fs'rst A'iin-'ischqr.,, 20 „ . . 22.75 '>3.2.'> (^^if W^dstciil „ 20 „ . . 2«.- 2«.ä0 ., Klgl.'Mch „ «0 „ . . lN.- l«5<) Pvivritäts-Vl»ligatiouen Ellsat'.-tyl'.il,,!......i)2,50 93,-^ 3 pnz, St^iatsl'al)» pr. 27.', Fr. i:i^. - 133. .'i ., N rdl'ah»..... ! 91,50 U2,— I.-P. Ä.ihn zu 500 Fr . . . !l31,— 132 — 5 ftcrz. Glo.^iilifter (alte) . . ! ti.'l.—^ 84,— .', ,. D.'„'au-Da,!,psschiff . . ! !»4.— U4.50 5 „ Lloyd......—.— i l)U.— o,- Stück. ! ! Natll'iiall'anf («x^Iiv.) . . . 8l!4.— 8N>l.— Kr.'ditmck. 2l»0si.l).W,(»:xll!V.1 l^<,«0 l!>0,— N. o, (5>;cl',!!ptc-Val!f al^sstclüp. ü!>0.— ü«2 — '.'i.'rd^i!)!l....... 1U5,8" ?l'al)!l (ex,!,,.) . . . 2 - - >5l!sal'st!,^ah!i...... <72.7-'»l73 — P.irdlil'i^r ...... 12<>.5<» >27,— Thnftl'a!)!! ....... ! !0.).—10.1.— ^l'üidart'.u »lilt..... Ilü2.50 l53.— .»lail ^ildwi.'>5l'a<)!! .... l0!>,— lWü'^ Preßl'.-Tyl'ii^'isl'libahil !. . . —.— —.— Prcsib.-Tyni.-Hisciibal)!! ll. . —.— —.— Vnstlhradcr...... —.— —.— Älisng-Tcplih'r..... —.— — — Gl'az-.ü^fl ^iftlib, und Vcr^l'. ^'.s.üschaft zu 2<^> st. ö, W, l30.— <32,— Doüau-Daüipfschiff .... 438. ^ i40.— Lloyd........ 100.— 205.— Pci'lhcr Kctliil'liickc .... 3.',').— 3tt0,— Wic,!.^ Dampsmiihle . . . 340.— 34.'>.— Pfandbriefe. 5 pcrz. s.ch^jähjll. Sc. ?l„!stnda,>, l<»l)ho«.fl. .3 1,3.5« l 14,— Äii^^'ül.,, 100 ,1. s»d. W. 37, < 13.50 113.75 Blrlm, 100Thl>. , . . 4 .-- —.— ,nan!!U't, l Wäre Gnma, »00 pil'm. luve . .47, —.— —.— Ha»il'»n,. l«0 M. Blo, . 27, 100.35 «00,50 V.wzi 52.«5 52.75 Tvilft „ „ „ ... i» ! __.__^ __.__ Vnildig......ö ^ —.'— —.'— 31 T'i^e ' Bil'artst, Wal. Piaster ... —.— —.— Koiistanliiiopcl, 100 liirl, P. . —.—^ —.— Hlurö der Goldsortcn. ,«. Kroinü....... 18.15^ —.— K. Miiüz-Dulatcü .... «,25i —.— .«. Raüd-Tlifatlil .... 6.24^ —.— <^ul.»»0 —»—. Souveraiü^d'or..... 18.30 —.— Frirdrich^d'or ..... —.— ,. .— LoüisdVr (deutscht) ....-------! —.— Cnglischr Souvcll^üs . . . ! 13.25, —.— Nilffische I!»p!'lialc . . . . ! >l)80 —.— '^ertmsthaltr...... > —.— —.— Sill'N-........ 32.— —.— ^lviisiischl'.siass^Ammismil^n . 2,7, 2.17, Effekten. m,5 Wechsel-Kurse an dcr k. f. öffentliche« Vörse in ÄVien mn 28. März 1««l». (^ffckteu. Wechsel. ü"/. Matalli^its i?^,50 Nmisbilrg . . 1,3,50 5"/. Nat.^Äiil. 7930 London ' . . 132, Banfaftim . . ««!.'>. K, f. Dukaten 0.2»» >'tr.>ilalticl> . IU0, Gisenbahu Fahrorduung Ul.in Wien nach Trirst. Abfahrt Ankunft Uhr , Mi», Uhr Min, Post;,lg Nr. I: von Wien .... «Viiih 8 40 — — „ Graz .... '.»tachm, 5 ^ 2>-< — — „ Laibach .... Wacht« 1 Kl — — in Trie st , . . . Frich — — 7 — Postzua Nr. »: vru Wie» .... M.nds 8 40 — ^ „ (Äraz .... Fliih 5 45 — — j.„ liaibach . . . . Nach»,, 1 50 — ! — in Trie st .... Abends — — 7 34 Pvstz«g Nr. 2 : ! vo» Triest .... Fviil, tt , 15 — ^ — „ Laibach . . . . Mittag 12 35 — , — „ Graz .... Vll'cnds 8 4l — — i» Vif» .... ssinh — — 5 42 Postzng Nr. 4 : , vo» Tliest .... Al'ends N — — ^ — ., Laib ach .... Nachte 12 ! — — ! — „ Kraz , . . . Frich 8 ^ l8 — ! — in WilN .... Nachm. — j — 5 ! 47 Zfre «ude ll A ll zeig e. Den 27. M ärz 1«Ul>. Hr. Mcmicr, l. k. Ol'crfcldlrilg^ > Kommissär, »nd — Hr. Slcndle. F?c>lislncil!ü, vl'n Tm'lt. — Hv, PrcLl'lirg, ^(Ulfmoin, . von Wir». — Hr. Kmlzhlzl). Nl'alitä'tsndcsiycv, »on Prawliio. Z. 20^. (4) ^H^^v Orientalisches M >^ Ettthaarultgömittcl ^l^M. >^ » Flacon fi.H.l«, l entfernt ohne jeden Schmer; oder ^i^ch- ^^M^M^, theil selbst vo» den ,^n testen Hautstcllen ^^W^^^^, Haare, die man zu beseitigen U'ünscht. Die bei dem schöüenGeschlccht bisweilen vorkoinnlcnden Vartspnre», ^»sammen^eivlichsencn A»^en- braiicn, tiefes Scheitelhar iverde» dadurch binnen 1'i Minntcn beseitiget. Kilioncse ist von dein königl. prenß. Ministerin,,! fnr Medizinal» Angelegenheiten gcpnlst nnd besttzt die Eigenschaft, der Haut ihre jugendliche Frische wiederzugeben lind alle Haüt'Unreiiiigkeiten, als: Sommersprossen, Leberflecke, zurückgebliebene Pockenflecke, Finnen, trockene nnd feuchte Flechten, so N'ie Nöthe ans der Nase (welche entweder Frost oder Schärfe gebildet hat) nnd gelbe Hant zn entfernen. (5s wird fnr die Wirkung, welche binnen 44 Tagen erfolgt, garantirt nnd zahlen wir bei Nicht-erfolg den Vetrag rctonr. PreiS I'i'l) ganze Flasche ft. 2.00. Fabrik vc>» NötheA Comp., Kommandantenslr. 3 !. Die Ilicdcilagc fnr Laibach befindet sich bei Hrn. Albert Trinker, Hanptplatz Nr. 239. Z. "l99 (2) Nr. 4050. Edikt. 3ioin gcfelti^tlll k. k. Beziirsgilichle wild l>it. mit bekannt gemacht, daß die in der Erctlilions-. Nil?rll!>g del Mina Hilischa/r von Nlidn'annsdort an Helena lind Malgarill) Achlin l^ulend.li Bcschnds («cm H.tln Ds. Il'scfOrc!, alö m'ler <^>ne!tt slii sie blstclllt'M Oll!'!,»,)!' il«l Ul'lll!!!, zugsstein wlndl!'. K. k. stäot. delrg. Bezittsgclichl iia'dach ain»8. Mai »860. ^ ^. öOli. (^) 'lir. I48ö Edikt. Mit Be,^ilg auf das Edik< vom l!). D^embcr l859, Z. 78!)3, rvild dtkannt glniacht, daß z» dcr l. lmd 2. erv»»z; in Laibach lst zn habcn: Statistische Ucbcrsichtcn i'lber die Bevölkerung uud den Viehstaud von Ve^crreich nach der Zahlutlss uom 3l. Oktober 18^,7. Hrran^' gegeben ucm k. k. Mi>,isterilim des Innern, gr. Folio Wien. ll fi. DlN'anS besonders abssedrnckt: Devölkerullg und Viehstand in Krain. t,r. Fl'lil). 20 kr. öst. W. ^eml'lljl' ZrlilllNlss siir dcn Umsang dcg glllycn Kaismllnitcs „l!l Ä!Ii!l »,'!,'!! ssttcü Epcl- ^N^^H^A^« N>>. ^>l, VlUtcr, Talq. St^n'i». Thl'N', ^V^ ^^.§^ ^'cch, Wmz.uschüner^ O.ls^lb^ Pomade )<'„ '"^M^^X^ l'h»c dm cä't.u Farl'l» Vl'i, Elid.-. Sammct, ^-^N^" ^.^.r, Mol'll- iiüd Kl.idcl-^toffn, im O^ nn^sl.il zu schad,». - BcstcS und l'illig'ics Mittel,» Gläsnu -» 18 kr. und 45 lr, und w W.llift.isch^ii i» ft, 2. ^0 kr. ,MU' listcrr. Nähr. lcht l'ci Josef Hariugcr, Handlung „zum Fürst Milpsch." Z. M). (8) Anzeige. Gefertigter dankt den l'. 1'. geehrten Abnehmecn für das ihm bis jetzt geschenktt ! Zutrauen und beehrt sich zugleich, hiemit ergebenst anzuzeigen, daß er ein großes Sortiment von den in neuester Art und Aa<-on gefertigten ^rlil)liufts-HandschirlttcU (Knickert), der so beliebten Kriuoliueu Schirme, Sammet-, Wagen-, ^^ Pariser- und Stock - Schirme ^« <«<,' ^'n.^ und ^lz,z,,<'n,>. 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