N 0i»chdnck«r«i» Maridor» j«iveevo olico «. leteph»» 2C lS««ssprels»» F^ddole«. monatlich VW 20»>» Susteilen , « » » 2l'^ Vurch Post , » » « Lo-..» Ausland, monatlich . . , ZO^ cinzelnummer 0in l U» 2--« v«> 0«st«N«», t!«ss Z«V««g isk »« ILr Sloveiie» t>» «ind» Pen« ««»-»Moxii.aich-rdald »ilrmtild-liem bv»< cNoMZle eti,z«1ei>d«».2« beantvorlend« vsiekeo»»»e<»)os»«W«rd«» »icht t»>se?ate»«>««h«« w Martdo? bei d» Ker Ze«»«,: Mo» «. t» ci»blian« d«< ttto»« LomVa»», t« SaO»e» bei ta. wereitio« T» »., w S«» i« ^Vi«, d«I «M» »cchim«-Veite». ?»«» Marwor, Donnerstag, den 23. SuN tS2S. Nr. 1S4 — 6s. Zohrg. Die neue Laae. M a r i b 0 r, 22. Juli. Die Worikarxihcit und Geheimtuerei, mit der sich die Vr.rslcin^^icsunMevhaudlunqcn ab qewifselt, sind d!e Ursache der Uelx'rraichun.i, di? ihr Ergebnis trotz aller Vorciucisicht in der grosien Oesfentlichkeit 5ierv?ni?f. Ihre Wirkung kqnn mit dem ^v^dukte einer l^^e-« l^imtüche verzilichen werden, die ihr l^^ericht auf den Tisch setzt, mit d.'r Forderung, an seine Ou!?li!/it .^u cisai'.lben, aus'.er dem ??nuteu de? t^^erichtcs i'?l'er dessen Hnupt^ kiestfindteile niemandem etwa? bekannt ist. Di^' Folae ist die '^"f'rsicht der Nichtbeteilisiten l.'ei der !!.^ettrt'.'jlung seiner ^chmaclhasiigk^'it. Ein c^an,',er Bla^ hatte sich zusaniuienqetan, i:m dic Idee der ualii^nalen Perständicinug zu bl'l reiben ni'd .'^u verwirklichen. Van dnn Black aus der einen wie dem auf auf der an-d-^.'ren ?:eite rerhandelten aber nur .'twei Parteien. Tie 5!lZcidikasen als die Pei^treter d^-? serbischen und die Nadieianer als die Vertreter de? frl?atischen VolkSteileH. Die anderen. ab verstsindisiunq^liedürftiq oder ver-ständ'c^nna/?feindlich, blieben mehr oder we-nijier zur Beoba6)tunsi verurteilt. Die zwei stärksten Parteien der Volksvertretung zu einer Arbeitsgemeinschaft znsam' menznfiihren, das war der leitende (^edank.'ttieren tlnd die l^eschästSbe'^iebnnaen mit den britischen und japani-schen GeichältSszäu-sern zu li?sen. -in- Nvi'IenbniGt« Zürich. 22. Juli. 2i.."'0, Veograd SM, 15!^, Mailand 18.9? 72.55. Zagreb, 22. Juli, (--.chüchklirse). Poris 2(;7>^-—272;^^, Zj'lrich 1105—1115), Loudon 27f?.20^79.20, Wien 797^-809'.^, Prag 167.l)0—170..W, Mmlanid 205.90—211.;?0, ?ce:vy!)rk 5(>.70^7..',0. Holzbörse. Llubljana, 22. Inli. Fichtentelegraphen-staugen, 4, 5, tt, 7, 8 Meter lang, 5'.50, 9 und 10 Zentimeter Durch,nesser, Verladestation, 210. Lindenkli^he, cib 25 Zentimeter Durchuiesser, Verladelstation, l^^elic^ 250. Vn-chenkl.>hle, Grenzstation, Gold 86, Ware 8(?. Produktenbörse. Ll»»vljano, 22. Juli. ??eizen 5?ardN'inter, Postoina. Ware ^05. Slawenischer MaiS, sranko Lsnbliana, Geld 1^0. Leinsa^nien, franko L.'su'bliana, (^^'ld 500. Die Verstäudigung zwischen den Radikalen und der kroatischen Bauernpartei darf wohl als Fortschritt init Genngtnring ansgenoni-lnen Vierden, alber in dem Prozesse, der nnS zur .Konsolidierung si'lhren wird, ist sie nur der erste Schritt, dem noch viele andere folgen n>erden mi'issen. Die aufsallende Ver-d«s ReaierungsbloclS durch bäuerli- che Elemente kann ans die Dauer nicht ohne Eii^klus^ auf die ZusammensetMng der radikalen Partei bleiben. Auch diese wird einnuil vor die Alternative gestellt werden, entnieder bäuerlich odi'r bi^rgerlich. B^ndeS zusam-meu wird sich nicht lange halten können. Erst nach dieser Scheiduug dielte der Weg zur Ltoilsolidierung oüenslehene L» (Schluß.) Eiue Steigerung erfuhr der Fr'uidenhasj noch durch den Ltrieg mit Iapa nund sein^ t^vlgeik. Ter Verlust der Insel ^oruioia air Iapau, Port ArihnrS an Riis^land, '^r>eiha> n'aiS an Engtand und .<>Uauts6)auS a ' 'deutsch land brachten die Erkenntnis der eig'.'neri Schwäche und erzeugten eine ohnuiiichtige Wut in iveileslen Volkskreisen. Dazn kamen eine ganze ''lnzahl von Evtenbahn-, Bergwerks- nnd Landkonzessionen, die dein schwachen chinesischen Reich von den Mächten Europas abgetrekt wurden. Häusig, niail kann sagen i'.nuler, wnrde die Erniordung ein^S Missionärs ^^nnl Anlast ge-nanl'isen. 3o slaniuite der .<>as^ gegen die fremden Teufel inrmer heitiger ans nnd führte schliesslich 19^)0 zn der bekannten Bvrer-erl)ebnng. Genau nne 18s;<) wurde Enropa von der eleuientaren Ge',..'alt deS AnSbrnches dieser ^^ewegung überrascht, ja geradezu iU'ierruu'Pelt; der Erust der Lage wurde zu spät erkannt, ,lnl durch schneNe energiisc^ Maj^nahnie den Ansruhr inl .altige Fortschritte gemacht, das? die Ziele der Heuligen Erhebnng gegell die Frelnden ganz andere geworden sind. 18s>0 ilnd auch 1900 bekälnpiten die (5hiiiesen die Freinden, n'eil sie die Segllnil-gen der Kultilr, die ihilen die Fremde'» bringen wollten, von ihrem Lande sernballen wollten. Sie wünschten keine Eisenbahnen, Telegraphen, Berglverke, Fabriken usw.. iic wollten in Rlihe gelasseu sein. .^>ente befindet sich Ehina in denl Ctadiuin, in den, sich Japan vor etiva einein halben Iahrhlindert befand. Ehina fühlt sich heute stark genilg, alle diese Erriingellschaften enrovaiselien Eriin-dllngSgeisteS selbst in die .^>and.zn nehmen. Wie der Japaner, so verfügt auch der Eb'ness iiber ein vortreffliches ??achalimnngStalent; in manchen anderen Dlngen ist er dein Japaner aber eiltschieden iiberlegen. Als tüchtiger .^aufinann steht der Ehillese an der 5pi<>e der VcUker der Erde. Er hat set.tt erkailnt. da^ er den europäischen oder sapanischen Lehrei nicht mehr brancht, nnd ist entschlossen, sich selbständig zn nlaä^en. Fast scheint es. das^ sein Selbstlx'wns^tiein und sein ?t'ationalstolz endlich allS jahrhundertelangen: Scblnlnnier erlvacht sind ilnd das^ die helltige Beiv.'g'.ln^ von dem Geisse nationaler Begeisterllllg getragen wird. Als die Engländer während deS Weltkri«:-geS von China die Beseitigung der delllscl)en Niederlassilngen nnd dic Aushebung der Exterritorialität der Delltschell verlangten nnd allch dllrchsepten, haben sie die Ehinesen g<> lehrt, das, so elwaS möglich ist. Jetzt wollen die Chinesen auch die übrigen europaischen KMmer VN» W, ^uN Ivs^» Zj^icdcrlassungen b«!«sre Völlige Uufhebuilg der Exterritorialität durchsetzen. Alle Fremden sollen fortab, wie schon jetzt die Deutschen, der chinesischen Gerichtsbarkeit unterstehen und somit rechtlich den Chinesen gleichgestellt sein. Mcm dars gespm^nt sein, wle diese neueste Erhebung gegen die Fremden auslaufen wird. Sollte es wirklich gelingen, in dem ganj^en grossen Volke von 4(X) Millionen die nationale Begeisterung zu entflammen, so hat diese Bewegung jedenfalls mehr ^bussicht link Crsolg, als irgendeine fri'ihere. VokNfche Rottzen. Äst Europa ein Machtfaktor? Jln Jahre 1924 vollzog sich die Verschiebung des weltpolitischen Schwerpunktes von Europa nach Asien, vom Atlantischen zum Pazifischen Ozean. Die wachsende Entspannung Europas und die zunehluende Spannung in Asien waren die Urlsache dieser Verschiebung. Ter Auschluß Nußlands, das lange zwischen beiden 5iotttiuenten geschwankt hatte, an Asien ist Wirklichkeit geworden und fand seinen Allödruck nu Abkommen mit China und Japan. Nun ist dieser in Bilduug begriffene asiatische Völkerblock, der von der Ostsee bis zum Chinesischen Meere reicht, an Menschen und Zukunft der stärkste der Welt; an Macht und R<'ichtulu ist er der zweitstärkste; denn hier überragt ihn der aglosächsische Block, zusam-iucugel?alteu dl-rch die Gemeiuschast der Sprache und Kultur. So eutsteht ein neues politisches Kräste-j^lstem der Erde: Ost und West stebcu eiuan-ber gegenüber. Ju riesigen Dimensionen wiederholt diese Zweiteilung der Welt die Zweiteilung Europas, die 1914 zur Katastrophe geführt hat. Bei dieser drohenden Teilung der Welt besiudet sich Europa nicht unter den Protagonisten; seine führenden Mächte sind in dem Drama, das sich an der Küste des Pazifik vorbereitet, zu Statisten herabgesunken, die weder in der Lage sind, die Tragödie zn Verbindern noch sie zu beeinflussen. Als Weltmacht existiert Europa nicht; da? ist paradox angesichts der Tatsache, dasz dieser Erdteil eiue grössere Arniee unter Waffen hält, als die übrige Welt. ?l7'er diese Armeen und Rüstungen sind Verschwendung, von Mis; traun gezeugt und rmmer neues Mißtrauen zeucinid. Nicht die Verarmung Europas ist schuld an seiner Ohnmacht und 5!iilslosigk.'it. sondern seine .Kleinlichkeit nnd Blindheit. Denn isonst wäre es unmöglich, daß Nussiand, ge->schwächt uud zerrüttet nicht nur durch den Krieg, sondern auch durch die Revolution, im (^egen'at^ zu Europa eiue aktive und erfolgreiche Weltpolitik fflhrt. Während aber Nnszland den ganzen Erdball als Objekt seiner Aus^enpolitik betrachtet, starrt Frankreich unverwandt nach dem Rhein und Deutschland nach d.'r Weichs so Roman vo?. Nn— ''^«the. A6 (Nachdruck verki'''"''^ „Drwnen liegt eine," nickte er endlich Ibrunvnten Kleidern, 'oie gab nicht einen Laut von sich. Stumm salh sie aiuf den sch'Immern-den, weisen Hals der Toten, die nackte Büste, sll»er welche sich ldie roten Locken wie scbwere Schlangen ringelten, und dann erst, zxakvz ziÄetzt, sa>h Mutter Webibens der Tote» schalten sie sich von selbst von den großen Entscheidungen der Weltpolitit aus, zum eigenen Schaden und zum Verderben Europas. (Aus dem Doppc^lheste „Pan-Eliro^n" ^,10 R. N. Ccudenhove-Kalergi 'l^volitik 19S4".) ^ ^ ^ Berechtigte Beschwerden über die Fremd Herrschaft in Schanghai. Der Verband Freuude Chinas in London veröffentlichte am 20. d. im „Daily Herald" interessante Tatsachen über die Berechtigung der chinesischen Be schwevden über die Fremdherrschast in Schanghai. Aus einer Statistik über die Arbeitsverhältnisse geht hervor, daß von den Arbeitskräften, die bei der Textiilindustrie in Schanghcri angestellt sind, m chinesischen Fabriken 13 Prozent der Arbeiter Kinder unter zwölf Iahren sind, während in amerikanischen Fabriken diese Kinder schon 1K Prozent ausmachen. In englischen Fabriken sind 17 Prozent, in italienischen 46 Prozent und in französischen sogar 47 Prozent Kinder unter zwölf Jahren. In der größten englischen Tuchfirma, in der Arbeiter beschäftigt sind, sind 7(X) solcher Kinder. Der Verband teilt ferner mit, daß im Chineisenviertel von Schanghai eine Million Men'schen leben, im Ansländerviertel 27.009 A.usländer und 9W.W9 Chinesen. Die Ehincs-en, also 97 Pro zent der Bevölkerung, dürfen die öffentlichen Anlagen nicht betreten. Vis vor wenigen Wochen waren bei den öffentlichen Anlagen Schilder anaobracht, die den Wortlaut hatten: „Chinesen und Hundeu ist der Eintritt verboten." - B- schärsts Ofsensi:'- Abb el Kri:ns. Meldungen aus Tanger besagen, daß die Nif kailnilen in verstärktem Maße die Offensive auf Fez fortsetzen. Die Nifkabylen treffen b<'-reits Vorkehrungen sür einen Fluaplai^bau, angeblich unter Mitwirkung deutscher Flieger. Die Erfvi schung de« Krebs-erregerS. Au.s London wird vom 21. d. M. berich-tet: Der englisckje Krebsisorscher Dr. Murray lbestätigt >die AnWiben. die Dr. Gm und Mi-ster BartMl^d über die Krellserreger gemacht ha'ben. In einem Vortrag svrach er über die «beil^sen Krebstlbeorien, die Paraisitäre und die Theorie der f^werciz usw.) das st?ewebe in lkrebs-bereitlchaft gebracht worden ist. Die Reinkulturen des neugefundenen Kr^'li^^erregers zeigen nicht die sonst an den Bakterien bekannten Trübungen der Nähr, slüssigkeit, auch wenn die Krebskeime in enormer Zahl vorhanden sind, weil sie eben für in das blasse (Besicht. Die Augen waren geschloffen. Dnnkel, wie schwarze Schatten breiteten sich die langen Wi'mpern auf die blassen Wangen, um den Mind aber lag noch da? Lächeln, das si'lße, wehe Kinder-lächeln, mit de^m Anke in den Tod gegangen. Die hell ausge'hil^^it^öe. Morgensumls, die d'urchs F-enster brach, wob einen lichten Tchein unl daS rote .?>clar, in de.m noch per-len'de Wassertropfen hingen. Mutter WMens saih auf i>hr totes Kind. Unbesiegt sali sie in da? bleiche Antlitz, auf die herrliche t^^estalt, die nnn kalt und tc>t vor ?!hr lag, und sie hob sich aus lpie Zohcn em-vor und i!br Blick wurde noch ei>ndr!nglicher, salst ibeschiwörenid. Es war ibr ilm^nier, als uii'lsie das Blut warm belobend durch die jungen Mieder steigen, als müsse ihr Kinld ausmachen, rhr schönes, ihr verlorene? Kind! Schimmerte nicht das Krönlein jetzt wirklich aus den roten Locken? Nein, es war nur tms Zonnengold. Und Mutter Meitlbens schrie auch da nicht l.?ul au^. wi'.' sie es so gern g>etan hätte. Sie stürzte nur vorwärts und ihre Arme um-schlosstn niit einem einzigen wimmernden Laut Anfes Lockenhaupt. „J1?r ist woshl, gönnt i!hr Ne Nuhe, Frau," sagte der junge Arzt in dem n>gißen Leinenkittel der Plötzlich hinzutrat. ^War es Euer einzi^s Kinö?^ Vas unbewaffnete Auge nicht sichtbar sind'. Aeihnlich txrhätt es sich ülbrigens auch mit den Erregern d^'s Exanthanrs des Kimdesa-l-ters und den Erregern der Masern und der Wir?idpccken. über die chon d<'mnächst eine in-teressante Beröfscntlichudie gegen lt^ie Uebertragaing deS menschlichen Krc«bscs schützen soll. i. Internationaler Professorenkongreh. In der Zeit vom 25). !bis 29 Augnst findet in B'.'Ggrad' ein internationaler Kongreß der Mittelschulpvofessoren statt. Der Kongreß, !dessen Programm wF der Zusammenkunft der Mittelschulprofessoren in Paris festste-legt wurde, wird a>m 90. August um 19 Mr vormittags iin Festsa^le der Beograd<'r Uni-«vevsität im Geisein aller Vertreter der Zivil-und Militärbe'h'övde'N ^des Königreiches S^^'^G 'un^d ldes >diplo'!n'ati''7h<'n Korps auf feierliche Weise eröffnet. An dmn Kougrefse beteiligen 'sich ks's^er 199 Delogierte aus Frankreich, Enn^laud, Belgien, der Tschechoslowakei und Polen. t. Selbstmord. Dieser Tage veraiftete lick) in RogaSka Slatina Fräulein Niuko>i?<^, Leh-rerin ails Zennln, aus noch unbekannter Nrsach?. t. Großer Lederdiebstahl. In Apa?e ent-ivendeten bischer unbekannte Diebe aus der ?tuÄ5!ge des Lelder?>änl.^lers Franz Hödel schwar'^e un') braune Häute, die eiuen Wert von -^9.999 Dinar repräsentieren. Vor Ankauf wird gewarnt! t. Einbruckz^diebstahl. Dieser Tage brachen unbekannte Täter in die WerMtte des Scbllessenuei^ters Iiiihann Majcen in (?reö-nsevec bei <^!or. Radaona ein lnid entux'nlc»e-ten ein Rad und n?^hrere S^cl'losienverkzeuge inl f^esa'nf^nerte von 2249 Dinar. t. In Polica bei Vi-^nsa gora ent'st<'?'j> infolge eines Blitzes iiu l^^l'bände des BeiÜ^ers Iosci .^^trukli ein Brand, der trot^ ra^ch'r .^ilse der hertx'ia'eeilten F^'iler-weiln'en aus (^^rosi,plie. .^inarie, .^t. Iuri's und s^^at'nee nicht aelöscht wer'^''en konnte. D's's Wolsn?>s'au? und Wirti^chaftsgeb'äude wurden ein Raub der Flmumen. t. k?tts der Straße. Dieser Tage wurde da? 29iähriqe Dienstiuädcf^en a'is ^ertN!<*e Viltoria Roi'tar in Liublsana auf der Straße von t^ichurtÄreben befallen, wor. auf sie bea^bsi cht igte, sich zu Fuß in das ssran-keusiaus 'u beas'bl'n. s'.^'ou auf d-'m We-qe dort^^iu si^'ar sie einen gesinlden Kna>ben. Die ei'ste s^isi^e leistete i^ir ein zukällig vorbei-'7e!^'eu^t'>er >^'!'''nb!^'bner. der das Rettungsauto rufen lies?. Von demselben wurde sie iodann s'Mit dent Kinde in das Frauenkrankenhaus 'A k'rri'l'^rt t. Ein Raubmord in Wcist.krain. Bei Pc^d-P.'ö in Weißkrain wurde dieser Ta^' der Be- „Meiu einzigstes und niein letztes," gab Mutter Wlbbens tonlos zurück. Eö lag etivas seltsoui Erschütterndes in den kargen ?'oNen der Fran. „Sie bat nicht gelitten," nahm der Arzt wieder 'tas Wort, „ein Herzschlag hat sie ge-tötet. Man hat sie iehr baG gesunden, darum ist die Leiche auch so gar nicht ent^stellt. Sie scheint nur zu schlafeu. .Habt Ihr besondere Wi'msche be,'füglich der Bi'erdigung? Wünscht Ibr die Freiaabe der Leicbe?" Mutter Welchen? salb 'ten Arzt erschreckt an. Alles drebte sich mit ihr im Kreise. Sie hatte sa nichts, rein gar nichts. Jürgen vertrank alles, nicht einmal so viel, um ihr totes Kind einzusordern für seinen letzten Weg, hatte sie. „Ja," nnschte sich Plötzich Hinrick hinein, „wir re?la^;nieren die Leiche, wenn der Be-fund ausge-nou^men ist. Auf dem Stadtkirch-sws sil» schlafen uud ich — ich will ihr t^ra>b bereiten." Und idiann trat Hinrick hin^u und faßte nach der kleinen kalten.Hand des Mädcs) 'ns, das er so heis? geliebt, und flüsterte der To-ten ins O?>r: ,.Ich will nie mehr steblen, Anke, nie mehr, um deinetivillen, Anke." Da war es, als lege sich ein strahlendes Leuchten auf Ankes blasses t^^esicht. Un!k> eine Träne sloß dariiber hin. Hinrick, der Dieb, ^atte sie ^ewein^ scher Anton Supec mis JZta vas auf der Straße erinordet und berauibt aufgefunden Vorgestern wurde nun der kaum ISjährig? Franz KlanLar aus Kamnit bei Preserje ver-hastet, da er Qm kritischen Ta.ge in Gesell« schaft 'kes Ermordeten geschen wurde und da-her iul Verdachte stcht, die Tat begangen zu haben. Vorderhand leugnet er noch jede Schuld, Lese« v^jrkt mit kolc>85?,lem Lrtolj;e pm von t^.icdmZnncrn und er5ten K-ipki^ltSten snes-tikuintcz Littel ./^r. Vll.1^^1^8 Vollkom- men unsckiiällctl! LrkolZe nsctixeviesen l Lidalt-licti in allen >^potkeken uncl Drogerien. LriieuZl Ldem. ?tiarm. I^stzoratorium !!^r. l). Vtlf.in, Ilica 204. 6756 t. Näuberischer Ueberfall in Unterkrain. Vergaugeuen Sonntag um zirka 1 Uhr früh draugeu zwei nlastierte Rä^tber in das Hau« der Joseflne Kristauc in St. Vi^d bei Stieua (Unterkrain). Die Räuber weckten loie Be. sit^erin uud forderten von ihr das gesaiute Geld, welches sie im Hause habe. Die alte Frau ließ sich von den Gaunern einschüch« tern mld überreichte ihnen zwei Tau'enddi. naruolen. Hierams entfernten sich die Räuber. Bisher konnte von ihnen noch keine Spul entdeckt werloen. t. DaK Nrteil im Affenprozeft. Wie aus DatUon geiueldet wird, wurde der Affenpro. zeß zu Ende geführt. Professor Scopes wurde 'wn dem t^^-eschworenengericht für schuldig er« klärt und zu einer GeVHrase von 109 Dollar verurteilt. t. Verstaatlichung der ungarischen Süd. önhn. Wie verlautet, wird die ehemals un. garisebi; Tüldbahustrecke mit 'k^'em neuen Jahre in die Staatsvenvaltung übergeihen. Die V-echaudluugen beginnen bereits im Sep-teutber. t. Ein El^cpaar v^." getötet. Aus Züdtirol wird berichtet: Bei dem Samstag nachmi^'"-^) nied7v^'"'angenen?).-. 'tter scl''^ng der Blitz in die Kirche St. Hnvpolit, die zwischen Gies.'- uud Wöllan gelegen ist, ein. (Gerade war das Ehepaar Barr'^^e anl T!urm mit dem Wetterläuten beschäftigt, als der Vlitz in den Kirchturm fuhr uud beide tötete. Zie wurden erst am anderen Mrrgen ^'on is'ren '-'"'nen Kindern tot ausa''^"nden. t. Tetlverkaus von zarischem Schloßinven» tar. Die russische Regierung gibt den Verkaus eines Teiles des Inventars der ehemaligen zarischen Schlösser bekannt. Lururiöse Möbel im Werte vou 5il)9.099 Rubel, eine grosse Auslvahl Tischgeräte uud Wäsche und, was besonders wertvoll erscheint, eine große Par« tie echt Persischer Buchara-Teppicl?e werden zu relativ billigeu Preisen angeboten. Die verkäuflichen Teppiche werden eine Strecke von etwa 12 Kiloineter bedecken. Der künstlerische sowie historische Wert dieser Gegen-stäude ist gering. Deshalb hat die Sowjetregierung beschlossen, sie zu veräußern. t. Zum Vordringen der Bisamratte wird dem „9irazer VolkMatte" aus Iägerkreisen aeschrieben: Das „(^razer Volksblati" berichtete vor einigen Tagen über die Erlegung einer Bisauiratte in der Nähe von Seekirchen „Kmu^nlt," sagte Mutter WoblbenS zu Hin« rick, das weiße Tuch still Mer das Aurlitz i'hres ^>iude§ breitemd und de'M jungen Arzt die grobe, arbeitsreicl^e Hand wie in scheuer Verlegenheit hinstrecken^t^, fügte sie leise hinzu: „Ich d'ainke Euch, Herr. Es war ja mein letztes, mein einzigstes Kind, meine Anke, Ich danke Euch anch." Der Arzt salh der «lten Frau,'die init so wuchtigetl schritten, ohne sich umzusehen, zur Tür hinausging, wÄhrenid ihr HinriA schllichzeud folgte, teilnehmend nach. „Man kann doch von-den einfachsten Leuten lernen," murmelte er. „Wie lvie Alte ihrcn Schmerz trägt, keine Königin könnte es st^'lzer tun." Er trat n.'ch einmal zur Leiche unV schob langsam das Tlich zur Seite. Anke lächelte noch immer, es war, als schliefe sie stvch'le-n-den Angcsicl'ts der Sonne entgegen. Nnd Mann, der täglich gleichgiltigen .Herzens von i?imr Leiche M airderen schritt, der ließ bewegt die Hülle wieloer Über daS arme Blunienmädchen gleiten, daß so süh und ungestört schlafen konnte, wie Kinder in der Wnhnach:snacht. Sch'weis.eud verließ er idie HM. Dez Wärter verscbloß die Dür. Nun wa" '^ie tote Anke ganz allein. A . ^ F in Salzburg. Die Nachricht ist auch von rein zoologischer S^ite von Jntere^e, weil sie auf daS r^che Vordringen droses Nagers hinweist, der sich selbst das Älpengebic?'t „erobern" will. Die Biisamratte stamimt «»us Amerika. Sie wurde von der Gutsherrin von Dobris (süd-lich von Prag) aus Kanada mitgebracht. Die drei Pärchen wurden im Jahre lWtt am Ko-za'balbächlein ausgesetzt. Im folgenden Jahre traf man Nisamratten bereits im anstoßenden Flußgebiete der Moldau. Im Jahre ^ 1910 fand man Bisamrattenansic'dlungen im Berelcl'e der südbohmisck)en Seen und Teiche. lNl Jahre 1l)12 im Böhmerwalde, im Jahre INIZ war sie bereits am Unterlaufe der Eger eingelösten. Mittiserweile hat sie sich aiich gegen bilden und Ssldwesten' on?gelireit?t. 1!)1K war sie in Vayern aufgetaucht, hat mitt lerweile die Donau iilerc^nert und ist mm schon nach Salzburg vorgedrungen. Man der sinnlinldliche sich einmal da? Verbreitungsgebiet auf einer Landkarte, das Böhmen, Nord osX'aNern, Ni.'di'r- und 5)be7l^stc'r"7:csi nn7f?is;t. Dem weiteren Vordringen gegenSi'iden diirf-te jedoch der Alpenwall ein Hindernis entge-geuseh/.'n, uu^sonlehr, als in den Alpen der Bi^samralle die notwendigen Lebensbedin-gunaen lruhiq fliefzende oder stehende, schilf--uluründerte l^.'cwässer) fehlen. Maribor, LS. Juli. m. Der Stadtschulrat amtiert von nun an täglich von 1"^—16 Uhr in der Mcidchen-volkMule C'ankarjeva ulica, im Parterre, links, Zinnner Nr. 10. w. Dle Bereinigung der KrieflSinvaliden, Ortsgruppe Maribor. Da es sich schon mebr-mal? zugetmigen hat, verschiedene C'le-mente, die sich als Invalide ausgeben, die Oeffentlichkeit u>m Unterstiituiug anbettelten, o?!wchl sie idevseWen qar nicht wert waren, orsluchen wir die Vc^völkerun.g, allfällige Spenden an die Vereinigung der Kriegsinvaliden zu senden, ltiie ldiel^'eGen so-dann den bediirs-tisten In'vali'den sowie deren Witwen und W-aisen in gerechter M^i>se zukonnnen Wir treten in dieser Angelegenlieit aus diesem t^run^e an die Oeffentlick'kk'it beran, um wegen des Vorgeihens einzelner Inld^vilkiuen ni^ebt ihre Svn^vatbien M verlieren, ^l-nr die 5<^ls^ale der Inv Sinkovfly mit vollständig neuem Programm. 7283 * Kavarna „Rotov!". TSc^ich Klavierkonzert. Erdbl^r- und Pfirsichbowle, Gefrorenes, (?iskaffe. Jeden SamstaZ und Sonntag Z'is 2 UHr offei^ ' -7114 Nachrichten aus Vwß. p. Ein neuer Jngeniem. Herr Radovan Zupanöiö, ein Sohn der hiesigen Realitäten-und Gasthofbesitzerin Frau ZupanSiö, hat seine Studien vollendet und die Wiener Hochschule für Bodenkultur als Forstingenieur verlassen. Unsere herzlichsten Glückwünsche! p. Ein neuer RSntgenapparat in Ptuj. Herr Dr. Kühar, Primarius des hiesigen Krankenhauses, hat sich einen modernen Röutgenapparat ange^ch^ft. DieS bedeutet für unsere Stadt und deren nächste Umgebung eine nicht zu unterschätzende Errungenschaft, da der Rontgenapparat des Krankenhauses schon vollkommen veraltet ist und den Anforderungen der Gegenwart keineswegs uiehr entspricht. Mit Rücksicht auf den großen Arbeitskreis unseres Allgemeinen Z^ankenHauses wäre es ein Gebot der Notwendigkeit. wenn der Staat endlich einmal an die Anschaffung eines neuen Röntgenap-parates für un^ser Krankenhaus, an welches tagtkiglich grAf^ere Anforderungen von feiten ^r Bevölkerung gestellt werden, schreiten Wierde. ' .. p. Herausgabe eines Wochenblattes in Ptuj? Wie verlautet, plant man in Ptuj die Herausgabe eines Wochenblattes. Die Aktion soll von der Radi<^partei finanziert werden. Bisher wurde diese Meldung noch nicht bestä tigt. ??ie jedes andere Blatt, welches bis setzt in der Nachkriegszeit in unserer Stadt das Licht der Welt erblickte, wäre auch diescs we-c^n der bei uns ganz unbedeutenden Nachfrage und der enormen Herstellungskosten zweif?Ilss einem baldigen Untergange preis--gegeben, auster wenn sich die betreffende Partei zu größeren On^eru entschließen foll-te. ^s/ ^/l/sm/s t/ss »/e^sfe /?ss» p. Zur Eleltrisizierung unserer Stadt. Die erste schiene Acheit, die seit ^giun der Elek-trifizierung in unserer StaiM bewerkstelligt wur^e, ist die Einleitung deS elektrischen Lichtes in das VereinGaus. Als die Räum-lichkeit<'n desselben vor einer größeren Zu-schauermenge zum ersten Male im elektrischen Lichte erstrahlten, war man allgemein über die präzise Ausführung der Al^it und über das teidellose Funktionieren der gan.v!N Hausleitung hoch erfreut. Eben au? dil'sem Grunde verdient die heimische Firma Teich-ner gMannt zu werden, die die Elektrifizierung des VereinMuses in mustergi'lti^'r ?Zcise aus.!^'fl'l.hrt hat. Sport. : S. V. Rapid. Donnerstiag, den ?Z. d. M. findet um halb 19 Uhr im Klulcheim eine Versammlung der H<^nidballsektion statt. Das Training entfällt. VollMliges Evsc^inen er. wünscht! Kino. Vurg-Kino. Von Montag den 20. bis Mittwoch den 23. Juli (einschl.): „Der Totentanz". Filmdrama in 5 Akten mit Carmen Eartellieri in der Hauptrolle. k, Gräfin Tonelli. Vom 23. bis inskl. 2K. Juli (Donnerstag bis Sonntag) führt das hiesige Burg-Kino einen Filu? vor, den das KinoPubliknm sicherlich mit Interesse begrü-f;en wird; es ist dies das ^aktige moderne Ge sellschastsdranm „G c ä f i n D o n e l l i", mit Henny Porten, dem gefeierten Liebling aller Kinobesucher, in der Hauptrolle. Henny Porten bietet auch in diesem Film eine voll' endete Glanzleistung ihnr hohen Kunst. Herrliclie, plastische Naturaufnkinanns-aebilsen Maurer umgeibrackst habe. Robert Scott, der sich selbst uu'er so dramatischeu Umständen des Mord.'s bezichtigt, ist spurlos ^'e^'^l-^-wunden - lH - Letzte Nachrichten. Die veuNee Sitzung ver Skup-fchtlna. Veograd, 22. Juli. In der heutigen Wup-schtiuasitzung wurde die wichtige politische Geuevaldebatte über ^c>ie gcstrige Regierungs-erkllirung begonnen. F'ür die ^^batte herrschte heute weniger Juteresie, da man besondere AufmeManrkeit der Ankunft des Kroaien-si'chrers Radiü zuwenoete. Radiö erschien im Parlamente um 10 Uhr und besuchte sowohl ceu kroatischen als auch den radikalen Klub. Die Sitzung wurde um 9.30 Uhr eröffnet. Seulpschtiniapräsld'ent Marko TriskoviS teilte der Versanmrllmq mit, i«ß zwei A'bgeordne-te der Radi^partei, DvSen und BaSini.5, die geitern aibends aus Auslände ^rückge. kehrt seien, um die Verifizierung Hrer Man. date angesucht haben. Der Vovfitzende bean. traute, daß die Verifizierung chrer Mandate dem Verifi'Kation-aussch'usse zur Bchandlung Mergl^ben werde. Dieser Antraq wi,rl<>e angenommen. Hierauf begann die prin^^ipielle Debatte über die Regierungserklärung. Als erster Redner trat der Abgeordnete Dr' Dr. lievi<; smontenogrinischer FödewM auf. Er kritisierte die Grunidiprinzipken der Vifovdikalen und den Abaeoi^kmeten der slowenische? Voilksi^artei. Su^nik warf Radi<^ sein ilev'ille^ V'^rae'ben vor. Um 1 Uhr wurde die ?ituin? Feschlosfen. Der Krieg in Marokko. WKB. Fez, 20. Juli. iHavas.) Die Lage ist im allgemeinen ruhig. Die französischen Truppeu haben nach heftigen .Kämvfeu die Gegend von Ain-Aicha und den Posten Ain« Matuf entisetzt. Der Feind verlor dabei 20s) Tote. Der englische Schilling als ungarische Wäb» rungseinheit. London, 21. Juli. Wie der „Finanz-^b-server" erklärt, hat das ungarische Finanzministerium ilu Einvernehmen mit der ungarischen Nationalban? sich für den englischen Schilling als Währungseinheit ent'chi> den. Die Wiederherstellung des freien Deni-sen- und Valutenverkehrs an der Budapester Börse soll gleichzeitig mit der Valutaresorm im November erfolgen. Der Streit um das englische Flottenbaupro» grannn. glaubt wissen, daß das Kompron,isi inrl.r-halb des Kabinetts bezüglich der Neubauten von Kreuzern auf der Grundlage zustande gekonlmen sei. daß Heuer statt der gefordcr-teu fünf Kreuzer uur zwei oder drei gebam werden und die endgültige (Entscheidung üb^'v das Bauvrogramm auf das nächste Jahr verschoben wird. Moderne Romane und andere klassische Werke der Weltliteratur werden zu höchslen Preisen gekauft. Anträge au die LeruZal-nmcl. »UM IWW W>W WM» MWWW W» W» WWW Ilsria Lerwutk ssidt diemit im eigenen 80>vle!m I^amen idres Qgtten unci ikrer Kinder allen Ver^vsnäten, k^reuncjsn unä öe-kannten tiefbetrübt clie I^aci^rictit, datZ ikre Butter, k^rau lilaria ILrsiver SM OILnstgx, den 21. ^uii 1925 nscii länß^erem I^eiäen, vergeden mit äen 1'röstunxen der keil. I^eiixion im 74. I^ekensjakre ssntt entscklüken ist. Das l.eici,enbeß^Snji;ni8 tinciet k^reita^, äen 24. ^uU 1925 um 9 Ut:r vc)rmitta^8 in ^srenberx statt. öre^no, clen 23. ^uli 1925. II» oSut 2». Aull llv» v!e I.elp»lser Nesse. 6e»tb»Ä»« Venereus-msseklnendsu umt «II« lnter-naOon»!« VIrtsckakt. M« ?i?o6u1^tjva olv«« zeÄvQ I^v6e» vlriZ lQ erster I^ivls deelntlnkt Mr>oti <1io vsrtüsbs^reu ^««rlczsuLxmaisvliine'N 5iir ?^etM-i2n6 HOliekea-i^beltuns. Ds«-k.».!ib üku'k iinisor Adsa^ vor- üderß^vkev on Vvi'Ir?^Ujrm«»okInen»siH«teI-Ivnjx ävr L^voknlsek«» ^ev«« rn I^eiprix. ^är dürkeri n.wkt ijbvrZsIien, 6av 6ier ^utse^s Werl!2«,uxwUAv1linsllI)s.u sucü iills ^rbeltkmaseliweQ 2U I^storn 6« Ist, älv lins unsers ?i'c)> Ällktlon ru erl»6l»ea vack la verdiUlx^en, 6aks!^ absr' ^kl1t^tsarl>e^id 7U lelst.«?!. ^oNt«i v!räw6eut«vkvn ^ei'IrzeuL^a-sedwOll av? unserem! ?roVerIl7en8in.kl8ek1-nenibidne« s«1!i>»t. «o7i6ern aii<:k suk clom üer ^irt»vkn.ttläc!kcini ?roZiikt!vQ xa.112 ve««llWeIi ükei7t1tiKe^!t>. Die ^^üsvdinen, <1!v »nf lZer lec^dni-sodea Nes«« jln zu «eliea v arsn, Meissen in !je6vr vesleduns? als kervor-rklxsn<1 knzx««prvolivn veräen. I>as be-ried^ «lod so^^okl m^k ä!e LoU^lltät «?er Xcmstrnlctloll k-l» kiik äis svvt'ok- vnt«preolien6g HaTiMsbunA^. I)«>i 2iel Zleser ^aselilnen. x^enknests ^instel-1nv«5M<>?1^<;Iil^ejt xvr 1e Xevn7s!l?lien 6er äeut.«e?isri ^erk?eum^A?v^jnen. I>!e?re!. Im Ilerk^t 2925 Hanert 6«!« leokniz-c^ke No>?«s vom »W. /^nszsnst bi» 9. Leptemker, väkrenä sZle /^llffemelne Nusterinekss »m 5. Zeptom-der solilieLt. ZWSM^zc-SlSVSlMSN An bke AVönMten d-k) „Marburger Äettuna.- ! DK y. S. klvsnnenien, welche m?t dem VrdonnementSbestraqe im Rikckstande find^ «erdta ljSflschst gebeten, denf-lbe» binne» S Tage» einzuftnd«n. damit i« der 5^«sterruag des Glattes keine Unterbrechung eintritt, j Di« Verwaltung der ^Marbutger Zeitnng^^ >? 17^ lunzr^irr.» Anzeiger. Verschieden«» Sttparaturen und Reinigungen v. Schreibmaschinen übernin>mt die Firnin Ant. Rud. Legnt 6i ?o.. Maribor. nur GlovenSka Nliea 7, Telepon IVO. Keine Filiale! Eigene Cp^iai, Reparaturwerkstätte für Büromaschincn. Erfayschreibincischinen werden f. die Dliuer der Reparatur kostenlos beiflsstcllt. Rasche Bedienung. mäßige Preise! 628lZ Wohming, ein, ev. zwei Zim-«i^cr. Kilche, Zubehör, sofort ohne Wohttunl^sault zu vermieten neigen Darlehen von 10.000 Diu. Vdr. 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Slavko RaSkaj. kapelnik, Kavarna Europa, Maribor. 74'j3 Vestlild»«--Verlöre« »»««»»«««»»»!«««»«? Dunkle Aktentasche aing verlo« ren. Der ehrliche Finder wird ersucht, selbe gegen gute Beloh-nung in der Verw. abzugel'en. 74k?l', Velillakavsrna NittWocil. eiEN 22.ZuN uaa «len 24. Zull ci.licwM «»MIVS»»»»»»»»»» untar llilAtrkung «ta» V»t»I»IIr»vlr«uo»«n Hikol» 8mllovs>lz^. l-llilkiici!iriririik^i^^ MizililillliMlI!!— prlm» portlanä. unä pomNnrement stet» ssisck lszernä lu vfiA. k^Hbrikgpreisen, x^ e?> 1!?^. Seibitbinött ksukl^^ ligzlen bei Zinna )snica cra««, «raltkl trg l. » ! Vielitix kllr In-äustrien u. Uau-^ äelskZuser I«c>Tr muv D»advn s Das Bv H ilber Äin,ak)lung der A?t»eil»r.St«uer. Preis K Din. A«»z«ß liber einRi)iol)lte SkRer der manuellen Arbeiler. Preis i Dinar. lnkellen kür Ärdeiler-Stexer. Preis 4) Dinar. 7477 Zu beziehen durch Sli Zagreb, Ilua 30. Nlllioer-^nxv-. ? 5ei,utiw»rlra. ?u de/!e1ien in ^patkeiren, «meltt «u> Vrc>eerlen uaä ^er rsdriic 6307 lt HiM. WM. 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Zröfkner, Brauhaus-Reftaurateur. ^U»I«Z Ziic«? ru je elierem Eintritte ern5te, Im Koclien devvAnäerte kkau ooM »HnomkK äeren Obilexiensielt auLer dem Kczclien nur die ^ul-5lctit tlizer ein 1 jalirlxe« kleine«; ^Aclerl vitre. kitte 0lterte mit «usiütirliclier ke^eicknun^ cker lzisiierljxen l'^tlizileit, I^eben8verl^ü1tnis5e unä (ZetialtzansprUctie, net)8t KeisctilieKun^ eines l^iclitbiläes. lin ^cceotie-runxsfalie velßüte ick clie I^elsespesen. 743? 0«»»s »sunt, ZtsrI S«eitS, 5»IR, ttkicik0»<070Nk unci l)ynamoma5clltnen, Qiaklampen Osrkim-1'unxs8ri,m-?killp5. e1elrlxe ^lektromnteri«! l