poZsNINL Visa« V llllnll! psGl» VIn 2'^ 72.1sNrg»ng Uf»o»,«Int WÜvksntllvI» SekfM»N«v (s>l«»oi» 2K70> »o^l« V«rw»ltung un6 öuek(!ruvll«»i (s»t^o«.ii»t>Mt5d»n 2024)k W/^«IS0k. Umiiösv» ut.4i ssI!l»»f«6»KU«» la »lda»^0, Llmin, ul.il. SMUiIw /^nßwg«« lAiokpoet» d,il«9«» i^r. 1LS Sonntsg 6«n 17. lull 1322 ». 1» ^«Idof; ul. 4 lVarviltunGz. v«2Ug»pr«t»«: ^dtwl««, mon»tt. 2S vin, ?u«t»ll«n 24 vin. ljurck f'ost monsend die ?ach.' NN sich luich gcwirkt hatte, ist die l5'in-flus'.uasinic des neiien Accords auf die mei-teve (5nttoick!ung der europciis6)en Politik V0N en.ticheidender B^'deutnng. Zwar ivird das ^'.''tranenöal'kc'nnnen lii'iben und dri'l-beu nc'ch verschieden beurteilt, und während die einen darin nur eine R a h m cnen i-s ch l i e si n n g scben, wollen die anderen schl.->n der Taufe eines rej';elrechten polili-sch.'n V ü n d n i s s e!? beiciewohnt ha-l'^en. Die H a u pt fra sie ist jet^^t: ist durch '^iese neueste W-.'ndnug der sranzösi-slli-".!, Ans'.enpvlitik im europäischen Sinne eiil Fortschritt zu verzeickueu oder ein neuer 'liilttschritt^c' Uir brachteu gestern die Be-si'lrciuiln^en zuin Abdruck, die man bei di!n .zichlnidisien cinitilcheu Ltellen in Berlin ülier die li'insticie »'iufrolluul^ der in ^au-sc^iine noch nicht erledigten politischen Fra-sicn hegt. Die deutsche Presse sieht in dem von .''>erriot geschickt nusgesilhrten Manö-tur^^ug eilieu weiteren Persuch, (^'ngland si'ir eine Politik der starren Beibehaltung dcS sliilu) quo iin Tiune d.'s Bersailler Vertra-oe'5 ^^u lnnden. Diese Vermutung wird in dn dl'iltschen Presse noch mehr genährt durch d^n .^iinoei'? darauf, das; 5''crriot in der ^isimuier seine Mehrheit nach rechts geriickt hlilx', sich also von den ausieupolitischen ^on zevtl'n ^'eon Blums und Neuaudels ruck-vx'iie lossagte. Wie immer die Dinge auch liegeu innigen, wir stehen vor de? Tatsache einer '^'^'iedererniecknug der cntente cordiale, die in (England s^'hr naiuhafte s^ürsprech?r seit lelzer gesunden hat. Ist dieses Bertrau-euoalNoniiu.)u nur zu deiu Zweck allein ae-sci'a'fen nu^rden, die Behandlung gewisser ljeiile noch uuaniienesnner ?^ragen auf die lange Bank ^^u jciiied.'u, so ist taktiscl) für ?!ranlreich nielieicin '.'iel er^zielt worden, ob jedoch auc1i für Europa, r^vlches nach den '?agen von Lausanne nal? restloser Li?suug der norl) schwebenden Polilischen Fragen ver langt, bleilit eine andere 7nage. Mail unrd in bezug auf die '.Beurteilung dieses neuesteu At'kolMinens noch einige iä-I?ere Einzelheiten abzuwarten Ii.Uien. Ver die Politik (Il'uglauds ciuigermas;eu verfolgt hat, lnird sogleich erkennen, daß dieses Cna-Ic?nd elx'nso wie in Lausanne bei jeder ko'.n-nienden (^)elegenhcit l>estrcbt sein wird, seinen (^'influs; daliin geltend zu maä><'n, das; die Lösungeu der Tchwebefragen allgemeinen europäischen l^iesichtspunkten znnnndest nahe komuien. Belgien ist deul Abkommen bereits beigetreten, es wäre nur zu begrüßen, welnl Deutschland dasselbe tun würde. Tritt Deutschland den? Konsultativpalt bei, dann ist die (Gewähr flür die Ausbalan-cieruug des augenblicklich gestörten europäischen (^)leichgewichtes sofort gegeben, und scholl ganz uud gar, weun noch Italien seinen Beitritt anmeldet. Die Völker sind der Wirtschaftskrise, die auf ihuen seit dem Kriegsende lastet, schon so müde geworden, das', sie gar nicht mehr die Kraft aufbringen zu jeilem einzigen flammenden Protest gegen die Berzvgeriing und Verschleppung der L-'l'ei?-'fragen Ciiropas, die meist deiu Pre-dieser oder jener Großmacht geopssrt Volen will beltretm Eine Unterredung zwischen Herriot und Zaleski — Washington und das französisch-englische Vertrauensabkommen Paris, 16. Juli. Ministerpräsident Herriot hatte gestern eine lütistere llnterredung mit dem polnischen Aus^enminijter Z a l e S l i, welcher eigenst aus Gens nach Paris ge« reist war, um iiber einen eventuellen Beitritt Polcus zum franzüsisch'englischen Pertrciuensabtouttnen Mcksprache zu pflegen. Herriot hat auf die jiingsten Erklärungen des englischen Außenministers Sir Jol)» Simon im englischen llnterhaus verwiesen, wonach der Beitritt zum sran-zösisch-englischen Konsultativpatt allen Siationen offen stelle. Nachmittags empfing .Herriot den deut» schen Botschafter von H o e s ch, der dem französischen Negierungsches verschiedent-liche Besorgnisse Teutschlands im Hinblick auf das französisch-englische Bertrauens-abkommen mitteilte und Aufklärungen iiber verschiedene Prnkte des Konsultativ» Paktes verlangte. W a s h i n g t o n, W. Juli. Die englische Negierung hat am Freitag durch den englischen Botsc^fter in Washington der amerikanischen Regierung die Texte der jiingsten Erklärungen Mac-donalds und Vhamberlains iiber die Trag weite des Betraucnsabkommens zwischen England und Frankreich iibermittelt und damit auch ossiziell den Bereinigten Staaten das Abkommen zur Kenntnis gebracht. Der englische Botschafter gab auch formell die Zusicherung, das; sich das Ab-tonunen aus die Vereinigten Staaten und das Schuldenverhältnis Europas zu den Bereinigten Staaten nicht beziehe. DrlnglicheKammerbemtungen Die DepiUiertcnkammcr beendigt die Sommersession — Nach-tragsemissioil von Schatzscheinen um zwei Milliarden Francs Die Regierilug beabsichtigt heute ab<'ndZ die Coiuniersession der Deputierteltkaiuiuer zu beschlies^en. Heute vormittags saud eiue Zihung dev Minifterrates statt, an die sich eine Zilnlng der ?^inanzkokll>inission des 5c-nats schlos^. ^^t'aäilliittag treteil .?iammer und Zenat zu dringlichen Beratitngen über meh rere 'lilegierlingovoriagell zusanlmen. Die Regierung nnrd niit Rücksicht auf die be" drohlichen Kassenlage des Staates von der .^taillmer die (lrinächtigllng betresfend die Nachtragseinission von 5chahscs)eincn in der von zwei Milliarden Francs fordern. Der ^lamlner liegt außerdein eine Vorlage Paris, K». Juli, vor. derzufolge die Regierung von Algier ernlächttgt wird, eine Äuleihe von 3 Milliar dell Francs aufzunehinen. Au^? diesiiln Betrage soll Algier znilächst eine ^li^illiarde deni flanzösischen Staate rückerstatten, welcl)eli Äöetrag er der französischen 5taat'^kasse schuldet. Eille grössere politisclie Debatte dürfte sich uin die Amiiestievorlage der Negierung drehen. Es handelt sich uin d. Erlassling von politisclien und prefzgeselUichen Bergehen. Zur Debatte werdeu aucb zwei bereits angekündigte grosje ausjenp^'litische Iiucrpellu-tionen stehen. Der Mwyorker VergnllgungSpark der dieser Tage von einer schweren Brandkatastrophe heimgesucht wurde. M werdeil iin Spiel und Gegenspiel der In-teressen. Es ist ja Sache Englands nnd Frallkreich^, nne sie in der Schuldenfrage mit Ainerila fertig zu werden lvünscheu. Lädt sich lolclie Einheit eine Reihe von Borteilen sür die Schnldeilregelung herausschlagen, dalul ist der Zweck ja voll erreicht, denn die Verwirklichung des Lausanner Ab-kolninens hängt letztettfalls doch von dein Ergebnis der LcU)audlungen mit den Per- Englisch lrifcher ÄoMrieg Die Verhandlungen zwischen Macdonald und de Balera gescheitert. — Irische Per, geltungsmahnahmen. London, 1i>. Juli. Nach einem offiziellen Lionlmuniqnx' sind die Verhandlungen znnschen dein i?i!c!ien Ministerpräsidenten Balera ui^d dein englischen A^inisterpräsidenten Äa c d o-n a l d gescheitert. Es ist darimch in d.r Frage der irischen Bodenentlannng zn leiner Einigung gekonlmen. De Balera nn^d noch hente nacl> Dublin abreiseli. ^jioiiäv'n Irland und Englalid herrscht min ein regelrechter Zollkrieg. England l)ebt ooin irischen Inlport einen ?s>?.;igen Ziliciilag ein, nnd zwar solange, als der ?x'trag in der Höhe eiller AlNluität der BodenciUll'^stnng von 1.5 Millionen Pfilnd 3terliiig nicht getilgt ist. Als Bergeltliilgoinas',nahiile nnll Irland auf englis6)e Einiuhrware eilie 1i.i-he von Sonderzöllen erheb.'il. Die Revolution in Brnfi lM L o n d o n, 'l). Juli. Einen! Bericht der „Tailii Mail" an^i' Rio de Janeiro zufolge s>al^eu die Boinbarc'iie^-flugzeuge der Regiernngstrilppen init der Bekälupfung der Anfsläildisc!)en eingeiei-l. In Sao Paolo kanl e.^ bereüs zn schiverca KäinP'en. Der Bundeserä'idenl liat di^' ev-^'orderlich<,l ?!>tas^nahmen gelrofsen, uili d e Versorglnnsi der Bevösleriing nlit 5?ohle, ^el mit> Petroleuiu sicherziisteslen. Kurze Nachrichten W ashingto n, ll'. Juli. Das Reprä>entantenl>aii'5 beaaiin Ii.'utl!' die Beratungen i'iter die voin ?enat ''l'^ie. lehnte Borla'^e über die Bekänlpfung der Arbeitslosigkeit. C h i i: a g o. U^. IuN. In Mittclauierifa ist eii^e >)iyweils iiN Anzüge. Tie Tein^vratiir errc'icht.' lierelt> ">5^ Grad Eelsius. Bislang wurden infolge .v>i^. schlages bereits sechs Tode-öfÄe ocrzvich^et. einigten Staaten al'. Tarin eben lii.'gt der Pferdefnsj von Lallsailne. In dieseln Siune lst der soeben veröffentlichte Aceord ziois lieli Frankreich und E n g l a n d zll b e g r tl b n. '^Lsir liofsen, das? sich l'ei der Behandlung der in Laiisanlie veriaglel! polltischen Fragen nicht etiva die Iiiipoiide-rabilien einer längst eiltschn'undeilen Zeit wieder eiustellen, das; kurzuin jeiler von doncild jo h«rrls>" verkörperte.Geizt der cu- W a s h i n .7 t o n. l6. I'il'. Präsident .noover bat in^ Zuge der all'e-meinen Ersparuilg^nlas^llahnien '.'iii Gel^alt von 7ö.lewiiork .'»Ii, Mai- land Pi'a<^ Berlin I:?l Z a g r e b, l.'». Iiili. Denlsen: Berlin Mailaiid London ^^cenniork Sci^eck l, Pari . Prag Zürich — ropäischen Zlisaiuinellarbeit ohne Rnäsicht eilif längst iilierfällig gen^oi-dene Preitigemo-niente sicli <^eltung verscliaf'e l'ei d.'n koin-Menden Beratllngen der Staat'>iiläniler, dellli nur darin taiill der Beginli einer eriistlicliell Äufräilulliiigsarlieit erl'liclt lver-deu. Den Schntt des '^^^i.'lttrieges ll'egznräu-nlen, ist nach Lausal^ne erste Aufgabe der Ullterzeichner des ueueli Bertrauensabtoiu-mens. ZeNMg* Kummer Uoimkag, den N. JüN 193S. Deutschland M dem Konsultattv- Pakt bei Dorerft Vrafung de< fronzvflfch englischen Abkommens In Bezug auf die Handlungsfreibelt in auswanigen Dingen — Schwierigleiien in der Snier- pretation de< „gentism»n agrssmsnt" B e r l l n, 15. Juli. Wie von informierter Seite erttärt wird, ist vorläufig noch nicht mU der Entscheidung Teutschlands über den Beitritt zum sranzö-ßsch-englischen Vertrauensabkommen zu rech gen. Vwn will hier erst prüft», ob durch den Beitritt nicht etwa DeutMands Ellenbogenfreiheit in auswärtigen Dingen beschränkt werden könnte. Ter Konfulativpakt wird bei den hiefigen zuständigen Stellen genau ge« prüft. Es dürfte fich auch die Notwendigkeit diplomatischer Ermittlungen in Paris und London ergeben, worauf erst die Entscheidung fallen wird. Paris, 15. Mi. Wie die „Information" aus London berichtet, foll die deutsche Regierung bereits halboffiziell angedeutet haben, daß es neben Italien und Belgien auch dem französisch-englischen Bertrauensabkommen beizutreten wiinfche. In englischen politischen Kreisen wird erklärt, es hätten stch bei der Ausdeutung des „gentleman agreement" zwischen Paris und London Schwierigkeit«« ergeben. Im Gegensatz zu Herriots Erklärung, daß Großbritannien ohne vorherige Befragung Frankreichs keine Zahlungen an die Vereinigten Staaten leisten werde, seht es in den konservativen Blättern nicht an Atldeutun-gen, daß fich Großbritannien in der Frage seines ^^rhültnisses zu den Bereinigten Staaten vollkommen freie Hand bewahrt habe. Das Abkommen drehe sich tatsächlich nur um europäische Dinge und Mufalitäten. Berlin, 15. Ji,li. Die Beri>ffentlichung des franzi>sifch-enA» lifchen Vertrauensabkommens hat l>ie hiesigen amtlichen Kreise nicht im geringsten liberrascht, da der Inhalt desselben bereits Geqenftand der Beratungen m. der devtfch«^» Delegation in Lausanne gewesen war. Es wird hier fogar erNärt, daß die Initiative für einen foll^ Konfultativpakt gerade von deutscher Seite ausgegangen sei, und zwar umfo mehr, als ja dn erste Artikel des sran-zäsisch-englifchen Abkommens, der über den Meinunqsaustimsch in bezug auf die schwebenden politischen Fragen fpril^, fast zur Gänze dem deutschen vorgefchlagenen Text ähnlich sehe. Schon dies fei der beste Beweis, daß der französisch-enqlische Konsultativpakt in keinerlei Weife gegen Deutschland gerick)-tet sein könne, im Mgenteil. es werde dadurch Deutschland die Lage erleichtert, welches in Lausanne in den politifthen Fragen nicht die Erfüllung feiner Wünfi^ durchzusetzen vermochte. Wie in hiesigen amtlichen Kreisen verlautet, seil Macdonald selbst der deutfchen De-lcaation in Lanfanne die Aufstellung politi-f<^r Forderungen angeraten haben, so insbesondere in der Frage der Rüstungsgleichheit mit den iibngen Mächten. Die englische Delegation habe zwar später die deutfll^n politischen Forderungen nicht unterstützt, was allgemein nach der urspriinglichen Stellungnahme Macdonalds zu erwarten war, es sei jedoch zu berücksichtigen, daß die Anstrengungen, denen Maedonald ausgesetzt war, die Tätigkeit des britischen Premierministers in den letzten Tagen von Lausanne nicht weniger beeinflußt hätten. Jedenfalls — so argumentieren hiesige politische Kreise — enthalte der Art. 2 des französisch-englischen BertrauensMommcns die Zusicherung einer gerechten Lösung der Zlbrüstungsfrage für alle betroffenen Staaten. ,;war werde Deutfchland nicht namentlich genannt, man könne jedoch im Hinblick auf die Borgeschichte damit rechnen, daß England in Hinkunst die deutsc^n Bestrebungen nach Rüstungsgleichheit wohlwollend behandeln »verde. Deutsl^and werde in Genf feine Forderung nach Rüstungsgleichheit anmelden, obwohl es nicht sicher erscheine, daß man damit auch voll durchdringen werde. Deutschland werde aber trotzdem in Genf die Erklärung abn?s,sn. cs liesi^v' kein Jntereffe mehr an den Mrüttung-ibeitrebun« gen anderer Völker, wenn man ihm die Rüstungsgleichheit auch weiterhin vorenthalte. Berlin, 15. Juli. Der Art. i des französisch-englischen Ber-trauensabkommenS entölt die Einladung zum Beitritt an andere Staaten. Deutschland wird dieser Einladung Folge leisten. Deutfchland hätte seinen Beitritt Kreits in Lausanne angemeldet, man war jedoch in Laufanne mit der Regelung der Reparations frage derart intensiv beschäftigt, daß es unmöglich war, sich mit einem Plan über internationale Verständigung zu besihäftigen. Die Tatfache, daß die BeitrittSeinladung an Deutfchland gleich nach Veröffentlichung des Textes dem deutfchen GefchSftsträger in London übermittelt wurde, ist der beste Beweis dafür, daß das neue Abkommen nicht gegen Deutfchland gerichtet ist. ES handelt sich alfo nicht um die Wiederherstellung der entente cordiale im Sinne ihrer Miffion von I9l3/14, was umfo deutlit^r wird, wenn auch Deutschland den Beitritt angemeldet haben wird. Paris, 15. Juli. Kaum 48 Stunden nach Veröffentlichung des Textes des abgefchloffenen französisch-englischen V-rtrauenspakteS beginnen sich die Konturen der Meinnngen in Paris n»>d London schärfer abzuheben. Englisch?rseitS ist bedeutet worden, baß man sich in London mit den Erklärungen HerriotS nicht einverstanden erklären könne. Herriot hatte bekanntlich gesagt, das Abkommen bezöge sich auch auf die Frage der KriegSfchulden den Bereinigten Staaten gegenüber. In einem amtlichen Komnnmiquee der britifchen Re-gienmg wird durch Macdonald die Ausdeutung Herriots verneint, obzwar der Nanie Herriot nicht genannt ist. Der Ausdruck „eu. ropäifche Regelung" beziehe sich nach englischer Aussasiung nur aus die unmittelbar Europa berührenden Fragen oder aus indirekt damit zusammenhängende Fragen, nicht aber auch aus die Frage der Schuldenregelung den Vereinigten Staaten gegenüber. England, heißt es hier, werde höchstwahrscheinlich selbst seine Schulden in ^n Vereinigten Staaten regeln, vor allem aber soll diese Regelung vollkommen unabhängig von der französisi^n Lösung dieser Frage ersoilgen. P a r i s, 15. Fuili. Die Blätter kommenticircn noch iminer den französisch-englischen Konsultativpcikt, dem gostern neben Belgien auch Italien beigetreten ist. Dle französische Preise hat den Zdonsultativpakt günstig aufl^nmumen, doch nicht mehr mit jener urspriinglichen Ncigeisterung, ^!e entstanden war, als man dachte, Idas Bertra.uensabkommen bedeute die Wiederherstellung der einstigen entente .'ordiale und werde nur auf Frankreich und Enc^llind beschränkt bleiben. Der „P e t i t P a r i s i e n" veri^ffent-licht einen Kommentar, in dem es heisst, das Abkommen habe in Deutschland und in den Vereinigten Staaten eine gewisse Beunrii-liistttng ausgelöst. Man dürfe sich nicht wundern, wenn ?^rlin beunruhigt sei. da T-ourschlantd keine einzige fran.zi^^sisch'cngliiche Annäherung m^it Sympathien betrachtet hätte. In ?lmerika sei iedoch nicht die gicrung als vielmehr die Presse der lvun-ruhigte Teil. SaintVriee schreibt im „I o u r-n a l", das neue Abkouinien sei ohne Wert, lrenn eö nicht gelinge, genügende fräste filr die ErreiiZinng einer lo'.inlc'n Ius-ininn'nc'.?-beit ilnd einer gerechteir Ll^sung der sch^vc-benden Fragen zu entfesseln. K»tl»oärälenl»au l.o8o äes Lt. Vln^eat'Ve»elne» in öeoxiisÄ »»0 2MA.IGI . »«o ziG.0«»^-^ ,«»p t-.o » VI» »MOmt»»— Zieliuax: 3l. Xuxust 1932. vertragslosen ZuftandeS zwischen beiden Staaten hat auf dem ungarifchen Obst- und Gemüsemarkt einen regelrechten Preissturz zur Folge gehabt. In politischen Kreisen glaubt man, daß es notwendig werde, auS diesem Grunde daS Abgeordnetenhaus zu einer außerordentlichen Sesfion einzuberufen. Die Beforgnis in Ungarn ist um fo größer, als zwifchen Ungam und der Tschechoslowakei ebenfalls der vertragslose Zustand herrscht. LokomativsShrer-Kongreß. B e o g r a d, 15. Juli. Unter großer Teilnahme aus allen Teile» des States wurde heute hier der JahreS-kongreß der Lokomotivführer.Organisation abgehalten. Anwesend waren auch Vertreter des Berkehrsministeriums. Nach Erstattung der Berichte wurde über verschiedene Standesfragen verhandelt. Es wurden auch einige Beschlüsse gefaßt, die die Lage des Eifen-bahnpersonals einigermaßen mildern sollen. Bei den Neuwahlen wurde die gesamte bisherige Vereinsleitung mit Svetozar P e-t r o v i 6 an der Spi.e in ihrer Funktion bestätigt. Kataloniens Autonomie begründet. Madrid, 15. Juli. Die Cortes haben den Paragraphen 5 deS katatonischen Autonomie-Statuts mit I3S gegen 75 Stimmen angenommen. Darnach wird fiir Katalonien eine eigene Provinzregierung mit weitgehender Zuteilung der Ber waltungskompetenzen begründet. tlnkubederd Sllbamerika Der nnruhiMe Erdteil unserer Welt ku'gel ist gegeiMärtig zil^eisellos Südamerita, von deni !v:r hier eitle Äarte iviedergoben: Brasilien wird uiieder einmal von einer Revolution heinlgesucht, jedoch sch'Clnt die augenblickliche Regierung doch Herr der Lage zu bleiben; ein ernster diplomatischer Konflikt ist zwisciMn U r u g u a h und A r-gentinien ausgebrochen, dSr bereits zum Abbruch der diplomatischen Beziehungen zlvischen beiden Ländern geführt hat. Die Tchutd an diesen Maßnahmen, die für ganz Ciidamerika die sch'lverwiegendsten Foll^en kiaben können, soll bei Uruguay liegen, das angeblich einen ar-tinischen Revolutionär in seinen Rostrobungen zur Anzettelung eines Nürgerkrivges in Argentinien un-trrstiltzt ha^n soll. AuS der v e r u. anischen Hauptstadt Lima wird genielidet, daß in einer Hafenstadt ein kommunistisckier Aufstand allsbrach, der jedoch von der Poli. zel niedergeschilagen wurde — etwa SW Todesopfer siild zu beklagen. Endlich lvird noch von eineln Militäraufstand in Ekuador berichtet, der jeldoch anch nach kurzer Dauer mlterdrückt wurde. '/ l ^-5 Oefterreichiich-ungarischer ÄoMrieg Die Handelsvertragsverhandlungen gescheitert. — Vertragslofer Zustand zwischen Oesterreich und Ungarn. W i e n, 15. Juli. Da in den österreichisch-ungarischen Handelsvertragsverhandlungen keine Einigung erzielt werden konnte und auch die Verhandlungen über die Verlängeruilg des Nertrags-provisoriuins zu keinem Ergebnis fi'lhrten, trat init heutigein Tage zwischen beiden Staaten der vertragslose Zustand ein. Durch den gestern vollzogenen Notenwechsel wurde die Giltigkeit des gegenseitigen Clearing-Abkommens bis zum 1-1. August prolongiert. In maszgebenden Kreisen wird die Möglichkeit der Wiederaufnahme der Verhandlungen nicht verneint. In österreichischen Wirtschafts kreisen hat diese Nachricht überrascht und in der weiteren Folge Beunruhigung geschafft. B u d a p e st, 15. Juli. Die ungarische Negierung erhielt aus Wien die telephollische Mitteilung, daß die öfter, reichischen Delegierten für die Fortsetzung der .^aandelsvertragsverhandlungen am kommen den Dienstag in Budapest eintreffen würden. Die Nachricht über den Eintritt des Malinov kehrt zurück? S o f i a, !5. Juli. In deil Blättern wird die Nachricht verbreitet, daß die Stunde für Alexander Malinov geschlagen habe. Die Situation ist reif für den Kabinettswechsel. Man glaubt allgemein, daß ein.Kabinett Malinov größeres Ansehen genießen würde als die jetzige Regierung M u 5 a n o v. Im Falle eines Ka. binettswechsels würde Muöanov ein Portefeuille erhalten. Radio-Programm Sonntag, den 17. Juli. Ljubljana 9.30 Uhr: Kirchenmusik. — 11: Konzertmatinee. — 12: Schallplatten. — 15: Bühnenaufführung. — 1ti.Z0: Slowenische Musik. — 17: Walzerstunde. W: Operettenstunde. — 21.15: Tanzmusik. — 22.15: Nachti^usik. _ Beograd 19.30: Konzert. — 21: Puceinis Oper „Tosca". Sodann Tanzmusik. — Wien 20.35: Unterhaltungsmusik. — 22.35: Tanzmusik. — Heilsberg 20.45: Operettenabend. — 22: Tanzmusik— B r a t i f l a-v a 20.05: Operettenabend. — 22.25: Zigeunermusik. — M ü h l a ck e r 20: Exsler-Abend. — 22.50: Unterhaltungsmusik. Bukarest 18.40: Bizets Oper „Earinen". — Stockholm 20.40: Konzert. — 22: Unterhaltungsmusik. — Rom 20.45: Kaimans Operette „Herzogin von Chicago". — B e r o m ü n st e r 20: Orgelkonzert. — 21.45: Abendmusik. — Langenberg 20: Konzert. — 21.35: Abendmusik. — 22.30: Nachtmusik. — Prag 22.25: Jazz. — Oberitalien 20.30: Singspiel. — Budapest 20.15: Kabarettabend. Anschließend: Abendmusik. — Warschau 20: Konzert._22: Tanzmusik. — D a- v e n t r t) 20: Kirchenmusik. 21.05: Konzert. — Königswust erHaufen 20: Konzert. Sodann Tanzmusik. — Paris-Radio 20.45: Konzert. — 21.30: Tanzmusik. Gonnmff, den l7. Juli IN!!?. .»Mariborer ^^eitung" Nummer li^S. Der größte Bergntlgungspark der Welt in Nammen 17.000 Feuerwehrleute im Kampfe gegen das Flammenmeer Newyork-ConneyJSland, ld. Juli. Der größte Vergnügungspark der Welt wurde Donnerstag durch eine riesige Fcuersbrunst zum großen Teil zerstört. Leichtfertil^ mit Feuerwehrkörpern spielende Kinder haben die FeuerSbrunst verursacht, die sich der Anstrengung der gesamten Feuerwehr Newyorks zum Trotz mit rasender Eile ausbreitete und auch das Wohnungsviertel von Conney Jsland^ in höchste Gefahr brachte. Das Feuer gehört zu den größ. ten Brandkatastrophen, die Amerika bisher erlebt hat. Hunderte von Kindern sind ihren Eltern in der entstandenen Panik abhan. den gekommen und werden vermißt. Nach den bisherigen Feststellungen hat die Katastrophe glücklicherweise kein Todesopfer gefordert. Der Materialschaden wird bisher auf einige Millionen Dollar geschätzt. Feuer brach in der Strandpromenade aus und griff angesacht durch den starken Seewind mit rasender Schnelligkeit auf die landwärts gelegenen Gebäude über. Die auf die ersten Alarmsignale ausgerückten ersten Löschzüge aus Newyor? sahen sich einem rie-sigen Flammenmeer gegenüber, dessen Gewalt menschliche Kräfte nicht gewachsen waren. Ungeheure schwarze Qualmwolken vor sich herschiebend, wälzte sich die Feuerwand gegen das Wohnviertel von Conney Island heran. Die leichten Bungalows und Badehäuser gingen eines nach dem anderen in Flammen auf. Die Gebäude waren von der 5)itze ausgetrocknet und boten den Flamnien durch ihre leichte Bauart reiche Nahrung. Die vor der Sommerhitze aus New-york geflüchteten Taufende von Menschen wurden von einer Panik ergriffen, alle stürzten sich in wahnsinniger Angst auf ihre Sachen zu, unl sie in Sicherheit zu bringen. Lange Reihen von Automobilen setzten sich in Betvegung, um die Flüchtenden nach Newyork zu bringen. Die von Conney Island nach Newyork führenden Straßen wurden bald dnrch unzählige Wagen verstopft, so daß die Feuerwehr nicht vorwärts konnte. Gegen das Flammenmeer kämpften etwa l7.lXX) Feuerwehrleute, der ungeheure Qualm machte es jedoch unniöglich, die Herde des Feuers zu erkennen. Es wurden deshalb Flugzeuge eingesetzt, die über der etwa 10 Häuserblocks umfassenden Brandstätte kreisten, um festzustellen, wo die Feuerwehr mit ihrer Arbeit einsetzen solle. b(X) Zöglinge des nahegelegenen Kinder. Heimes St. John wurden von ihren Lehrern und der Polizei rechtzeitig in Sicherheit gebracht. Da in den Nachmittagsstunden der Seewind nachgelassen hat, gelang es dann der Feuerwehr der weiteren Ausbreitung deS Brandes Einhalt zu tun. Dank stundenlanger Arbeit wurde das Wohnviertel von Eon-ney-Jsland gerettet. Die Feuerwehr arbeitete die ganze Nacht hindurch ununterbrochen, da immer wieder aus den Ruinen der zerstörten Häuser Flammen emporschlugen. Bei Tagesanbruch hatte die Feuerwehr daZ Feuer soweit unter ^tontrolle, daß jetzt für die umliegenden Häuser keine Gefahr besteht. Die schwarzen Rauchwolken und der helle Flammenschein waren in der Nacht von Newyork aus deutlich zu sehen. Tausende von Newyorkern stieqen auf die Dächer ihrer Häu ser und beobachteten von dort aus daS grau sige Schauspiel. In den Morgenstunden fuhren zahlreiche Automobile mit Neugieri gen nach (5onncli Island um die Brandstät te zu besichtigen, doch wurde diese von der Polizei in grossem Umkreis abgesperrt. Newnor k, 14. Juli. Der Riesenbrand auf Connen Island hat vier Häuserblocks zerstört. Der Sckadcn wird auf MiUio nen Dollar geschätzt. Ungefähr 200 Personen haben i!^erle!,?ungm erlitten. 4l) von ihnen nius^ten in'^ 5trankenhauS gebracht werden. Tie Feuerwehr ist jetzt der Fla>nmen Herr geniorden. N e w t) o r k, N. Juli. Die FeuerSbrunst in Conney Island hat den neuesten Meldungen zufolge dock? einen groszeren .Schaden verursacht, als ursprünglich angenc^nnnen wurde. Ter Wesamtschaden wird auf rund Ailllonen Dollar geschäht. Etwa IVUi Personen sind obdachlos geworden. leben illl 8taril)! ÄS Kaufen Äeskald lkrea vHsiektspuckvr.nle aus vlllvm okkeaen V'aS. Das vÄre venau so slnck auok vvr8taudta Lvisovtlovkvll» Sie drivxew Staud uvck Vaktvrleo mit lv Älv unÄ xvkAkrävn lkro klaut? Vlv kx^leulseks l!.ux-?aekullK svkütit Sie 6avor. Nie «artva Seisvnfloekea virkllek reill 8inÄ ... zmä auek rek» bivideu. MeuRals lose »ur e<^t ii» 6er blauen kaoliuuL A »'I I liii- VVuIIt' iiiill BestialifchtS Verbrechen einer jungen Mutter Nn Neugeborenes getötet und mit ilirem Kinde aufgegessen V u dape st, 15. Juli. Wie aus Mis-lolcz berichtet wird, wurde in der benachbarten ^Drtschaft S.^ilvasvarad ein bestialisches Berbrl.'chen aufgedeckt, das leder Beschreibung spottet. In der Ortschaft lebte ein Mädchen nainen'^ ^tilie ^I'ozicska-Mosolygos. Sie ivar im ganzl.'n Dorfe als eine „Dorfsirene" be-tannt n. bel ihvein liederlichen Lelienöivan-del siel es nieniand besonders auf, wenn sie von Zeit zu Znt in anderen Umstäiiden war. Iin März diese.^ Jahres traf sie ein Gen-darnl und fragte sie, vli sie wieder einmal in anderen Umständen sei. ^tozicska bejahte dies In den lonnnenden Monaten jedoch Hörle i!.an nichts von deul ttinde nnd als man die .^kozicsla wieo^r schlant sah, fiel die Sache allgemein auf. Im Dorfe zirlulierteu verschiedene Gerüchte, sodaß sich die Gendarmerie schliesjlich benlüssigt sah, der Sache nachzugehen. Ein Gendarm begab sich in die Wohnung des Mädchens und fragte sie, wo ihr Kind sei. Das Mädchen gab ununnnun-den zu, das Kind getötet zu haben und er- zählte derart haarsträubende Tinge, so dasi sie sofort verhaftet und auf der (^ndarine-rie einein eingehenden Verhör unter^oge'^i wurde. .<^iebei kamen schauerlich^.' Tinc^e zutage. Tie Mörderin erzählte, das; sie März ein ^Und zur Welt brachte. 2ie lzalie das ^ilud ain nächsten Tage init einen« cheninesser getötet, die tleiue ^'cich.' .^ersliik-lelt und al'.'ich ani sellicn Tage aus dein verteil de^ .>tör;xvs Papritasch getvcht. Aiil nächsten Tage l)ahe sie dav (Gehirn nud die Nieren gegessen, ani dritten Tage die kleinen Beine gebraten, .^iebei as; da») fi'luiiäh-rige Tc'chterchen der Mörderin unt. Nach dem Verhör wurde ^tozicsla zu der 3laal's-annialtschaft in Mistole^ gebr^uht und dort einem eingehe>tden 'verhör nnter;og<'>^. 3ie gab dort dasselbe zu Protololl, was sie aus der Gendarnierie in Szilvasvarad ertlärt hatte. Sie wird nun von den Gerichtspsy-chiatern ilach ihren? Geisteszustand untersucht. Die Yk'ndaruierie ist b.'iuüht ihre ?ln-gaben zu überpriisen. Seltsame Erlebnisse mit Schlanaen Schlangenrache Schlangen als Mordwaffen — Ein nnheimtichcr Scherz Von R. Bulwer. Die meisten Menschen empfinden eine unüberwindliche Abschen vor Schlangen. Alles, lvas kriecht, wirkt unbehaglich. Kein einziges Tier in der Welt hat übrigens solche verborgenen Eigenschaften, die von der Wissenschaft noch lange nicht genügend er» forscht sind, wie daS Reptil. Einige besonders charakteristische Fälle von Schlangentücke^ registriert in, Zoologi-schen Institut von iilapstadt, seien hier er-zählt. Ein jnnger Farnu'r ans Port Elisa- lierh in Südafrika, einer Gegend, in der es von Schlangen wiminelt, ging einmal aiif die Jagd nüt seinem Freunde. Es gelang iliui, eil! Prachte^>'mplar einer gefährlichen Gisi.hlange zu erlegen. Tie Jäger lianden einvu, ^lricl unl die Schlange und schlei.",nrn sie liach .^>ause. ^ie verfielen dann auf den Gedauleli, lliit der Fran des Farniers einen 2cher^ zn uiachen. Sie legten das tote Reptil in natü'licher Ttellnng ins Schlaf ziminer, sodas; die 5chlanl^e für ^eden, der die Tür 5sfltete, zu selien war. Nachdem das Abendessen beendet war, ba! der Farnier seine Frau, ihui Pfeife und Tabak, die er im Schlafzimmer liegen hatte, zu holen. Tie Frau ging und die beiden jungen i^^eute sassen lachend und wardeten aus das Resllitat ihres Scherzes. Tie junge Frau kam aber nicht znrück, und lein Laut war im Schlafzimmer zu hi)ren. Nun wurden die beidv'u Männer unruhig und wollten in das Zimmer hineingehen. Groß war ihr Erstaunen, als sie das Schlafzinimer mrschlosjen fanden. Sie sprengten die Tiir und sahen mit Schrek-ten die junge Frciu auf deul Boden tot liegen. Eine lebende Schlange befand fich in deui Ranm. Mit Mühe nnd Not koinlten sich die Männer von ihreil wütcnk>en ''Angrissen retten. Naelidein sie das Ungeheuer erschossen hatten, nntersuchten sie die Leiche de-z ninilüeNichen Opfers ihres linange-brachten Streiches. Tie Frau war an dr.'i Stellen gelns;ell worden, worauf der Tod sofort eintrat. Tie Schlange war ein ?)tännch'.'n, das der Tod des Weil'ch'ils, deisen Spuren es ge-iolgt N'ar, in die 'illähe der V.'I'ansnng getrieben hatte. Tas Reptil wollte o'fendar seine Geiälirtin rächen. Turä) ein niedriges offenstehendes Fenster liatte sich das Reptil in das '^iunuer eingeschlichen. V.'iu» Anblick illx'ier Schlangen vor schrecken gelähmt, fand die Frau nichts l'?s'>res zu tnn, als die Tiir abzuriegeln, wodurch sie dein Angriff reltungolos verfallen war. Ein anderer Fall — u'.an kinnite sagen von TchllU'gensch'.^inlieit — N'urde in Grey-ton'n in Natal registriert. Ter kleine ^ohn eines Fariners traf öfters auf deui Weg<' nach der Schule einl' grosse Mainbaschlange, deren Bis; stets tödlich nnrlt. Eines Tages niarf der Iuuge nach der Schlange unt einem Stein Tie Bestie rührte sich nicht. Tie Eltern verbaten daraufiiin dem Inngen, den g<'fälirlichen Weg zn bennt)en. '!?lls der iiina-de dennoch den oerliotenen Weg betrat, sah er ^nieder die bekannte Schlange regnngs^ los auf ilnent Platze liegen. -PlötUich sprang das Reptil dem Jungen entgegen. Ter Vater, der denl Sohne gefotat war, tonnte nnr sein sterbendes ^tind in die Arme nehuien. Tie heiuitinlische Schlange hatte ihr Opfer dnrch ihre scheinbar ruhige ^'age getäuscht nnd umso sicherer getroffen. 5oMr erfahrene Schlangenjäger unterliegen ost der H!)pnose der unheimlichen Tiere. So erzälilt ein englischer ^-orscher, das', er einnial ni Tüdafrila einen ganzen Tag auf eine Schlange gewortet lnit, die. nne er wußte, zu einer gewissen Z'^t an einem Felsen norbeilri'.'chen sellte. stünden« lailg saß der Forscher mit seiner ^'üchse und fühlte eine Gänfehant über den ganzen >ti?r« pei.- laufen. Die Schlange, auf die er wartete, ein Riese, besa» umheimliche Mäsre. Sie hatte uiehrere >tühe und zahlreiche Cin" geborene in ihrer schrecklichen Unmrinung erdrosselt. Als das Ungeheuer endlich erschien, fiihlte der Forscher sich Plötzlich wie gelähmt. Beim Anblick der kalten Aucien des Reptils, die auf ihn gerichtet wav^'n. siel ihm die Büchse ans der .'dand. ^'.e Schlange hatte scheinbar leine Luit zum Angriff und zog sich langsam nnd unbehelligt znrück. Man kann Zchlatigen zu grauenhaften Taten dressieren. So besas; ein indischer Malianldscha eine >^iobra, die er al-^ eine raffinierte Mordwaiie zu lx'nnn?n pflegte. Ter indische Fürn lud Leut.', die er tos sein wollte, in seinen lnrnriöicn Palait ein. N.rch einer opulenten Mahlzeit wnrd.) der Gasi in ein Prunkvoltes Schlafzinnuer begli'itet. Nachts nnirde dann das nirchll'are Tier .ius sein Opser losgelassen. Tie Schlange erfüllte nnn die ihr zugedacine '-L^esunnuu'.'g. ^ie lroch ans Bett, versen'.e ihreui ^pier den tödlichen Bies; inld verschioand. Geheiine Zelten in Indien bedi-.'n'n si/h, n'ie es heis',t, derselben '.^Itethode. -ie las'en ihre Gipser non ^clilangen. die sie in ^i.^r-t'eil tragen, unbeuierlt tn'ineu, wodnrch jeder V.'r'dacht einer Mordtat adgelenkt Wie stark die Suggestion, die ein Revul sogar auf einen Gelehrten .lusül'.'n kann, sein kann, beioeist folgender psycholciai'ch äusserst interessante 7vall. Ter cnglis^t^e Scl>laugel'forscher F. W. F i U si ni o n s i-etaul eines Tages einen ^'iorb, den er nichts ahnend, öffnete, ^^lns dem .>tort' erschien der .^iopf einer gefährlichen Giftschlange, n'onach der Gelehrte einen '^ii', in die Hand verspürte, sofort nürzte er in 'ein Laboratoriuni, schnitt sich die X'^ant au! nnd sog da er ein >^>'ruiu gegen Schlangen-bis/ nicht bei der >>and liatte, die Wunde ans. Als er dann den ^t0rb untersuchte, entdeckte er, das; die Schlange ein Scherzarti-lel war. Die gefährlichen Giftzähne ent-pupten sich als zwei N'adeln, die als Geoch fungierten. Es war ein grober und nnheimlicher Zcher^, dem der t.^^'!ehrtc zuni Opfer gefallen N'ar. Bezeichnend ist nur die Tatsache, das; feiue Angst vor einer Schlange so gros^> n-ar, das', er den 2pas? nict,t s.)sort l>emcrkte und den Kopf einer Papierschlange für den ^topf eines lebendigen Reptils halten konnte'. Was soll NN1N da von schwachen jungen Tanien verlangen, die beim Anblick eines kriechenden Geschöpfs gleich in Ol)n-macht fallen? „Marlborer Zeitung^ Nummer lSS tzonnlag, den 17. JüN l9ZS. Badei«bs« vo« ewft Tas Baden verboten. — Mne Mann« im Echlotz zu Versailles. — Schröpfen und Aderlaß. — Badejtube und Wirtshaus. Jeder ln6)clt heute, der es vernimmt, da^ im Jahre 1l'33 cinem Schulknabcn in Wien bei strenger Strafe verboten wurd^e, cin ^>ad zu nehmen, weil er dadurch „an seiner Msnndheit Schaden nehmen könne". Man braucht übrigens nicht einmal so weit .^urückgeki^'n, um auf eine Anschauunt^ zu treffen, die im Wasser ein feindliches Sle-n.ent erblickte und daher das Baden als ein (Kreuel betrachtete. .Ä'sonders bade- und wafserseindlich ver-bielt sich das 18. Jahrhundert. Die galan-len Tamen und Herr'en Rokoko ben'.'t)-tui sich bestenfnlls mit den Fingerspitzen ihr (ycsicht und i^laubten, damit ihrem Be-t>ürsnis nach Reinlichkeit vollauf Genüge getali zu lhaben. In dein, durch seine Pracht beriihmten Lchloß zu Lersailles befand sich eine einzige Badeivanne, die allmählich in Vergessenheit geraten und erst zur Zeit der Pompadonr wieder aufgesnnden worden war. Man verzichtete daraus, sie zu erneuern und be-niltzte sie im Garten als Springbrunnenbassin. T'ie gros^artige Badekultur der alten Griechen und Römer war zu dieser Zeit, trotz der vielfachen Crinnerungen an die Antike, völlig in ^Vergessenheit geraten. Wer dachte lioch an die ungeheuren Badeanlagen eines earacalla oder Diokletian? Damals badeten im cilt^'n Rom bcreits Frauen und Männer gemeinsanl. Diese Sitt-e war später auch von den nnttelalterlichün Badstuben übernom-nien worden. Dort gab es warme Bäder, wie sie ^iarl ^der Große als erster eingeführt ibatte. Auch Klöster und Spitäler waren diesem Beispiel gefolgt und hatten zahlreiche warme Badestuben als sogenannte „seel-bäder" für die Arnien eingerichtet. Die Vorliebe der damaligen Zeit für das Bad ging so weit, daß sich häufig vor einer Hochzeit der festliche Zug nach dem Bad bewegte. Bei diesen Gelegeicheiten gab es alltthand V!ißbräuche, und die Folge ^var» daß von seit'.m der Obrigkeit der Befehl erging, das; leine Männer, sondern nur Frauen die Braut ins Bad begleiten durften. Die Tkllmmer von Bat'oo Aluozeug Unsere Au/fnahme zotgt die Triimnler des j FluMUgeS, mit dem der tschechische Schuh. tönig B a t' a tödlich verunglücke. Der Islam schreibt seinen Anhängern die Beobachtung großer Reinlichkeit vor, die mit Rücksicht auf die klimatisc^n Verhältnisse, unter denen die nieisten islamitisckien Völker leben, wohl begründet ist. Durch die Araber wurde diese Sitte auch nach Spanien gebracht, und sie dauerte so lange, bis das Vordringen des Christentums mit der Araberherrschaft zugleich die Badekultur beseitigte. Das orientalische Bad wurde meist als Dampfbad genommen, wobei sich der Badende in wollene Decken hüllte, stalte Waschungen und eine darausfolgende Einfal-bung der .^ut, verbunden mit Massage sowie eventuellem Abscheren des Bartes und der Haare, vervollständigten die Badetoilette. Auch das mittelalterliche Bad war meistens ein Schwitzbad. Die Badestube war außerordentlich stark geheizt, und man »varf zum Zwecke der Dampferzeugung glühende Steine in die wassergefüllten Gefäße. An Stelle der orientalischen Massagen trat dann das sehr beliebte Schri^pftn und Ader lassen. Allmählich bildete sich dann die Zunft der Bäder aus. Der vornehme Bürger legte sich in seinem eigenen Hause sein „Bade» stüblein" an und lud in dieses seine Freunde ein. Der Donnerstag war der Badetag der Schulkinder. Als Ueberbleibsel dieser Sitte besteht heute noch in manchen Landgemeinden die Uebung, den Donnerstag schulfrei zu halten. Das Bad der Erwachsenen wurde zumeist am Samstag genommen und galt als würdige Vorbereitung für den Sonntag. Die alten Badestuben tvaren mit einem Wirtshausbetriob verbunden, der es mit sich brachte, daß es dort sehr munter zuging. Man musizierte und tanzte und gab sich hemmungslos den Vergnügungen verschiedenster ?lrt hin, so daß schließlich die geistliche und iveltliche Obrigkeit dagegen mit aller Schärfe einschritt. Das kalte Bad wurde erst viel später entdeckt, und zwar machte England mit seinen Seebädern den Anfang. Berühmte Aerzte wiesen auf die gesundheitliche Bedeutung dieser Bäder hin. Auch der Wert der Mineralbäder wurde langsam anerkannt. Trotz der hohen hygienischen Bedeutung des Badens, blieb es bis wenige Dezennien vorwiegend eine Angl'legenheit der begüterten Stände. Heute dagegen ist das Baden Po- pularifiert und bildet, im vernünftigen Maße ausgeübt, zweifellos einend«: schönsten mrd angenchmsten somm«lichen Vergnügungen. ^ L. R. Gyphitt» ose soao J«ch»en. Ueber das Wer der Lues beistehen be. taMtlich die verschiet»ensten Ansichten. 'Daß der alttestamentarische AiuiIsatz nichts inlt Stzpihilis KU tun hat, wird heute allgemcm anerkannt. Aber während bisher angenommen wurde, daß diese Äraniv^tt erst aus dem Morgenlande oder gar aus Amerika ins christliiche Abendland eingeschleppt worden sei, ist es einem Mitglied der Pariser Akademie gieüinlgen, an einem in Fvakreich aus« gefundenen Skelett, das aus der Bronzezeit stammt, deutliche Spuren syphilitischer Er« krattlung nachAmveisen. Auch die Probe aus seine Annahme gelang. Ein Syphilisforscher, dem er den betreffenden Kno<^n einsandte, erkannte die Spuren sofort als syphilitisch, oihine zu ahnen, daß der Knochen einem einst jvor äVlX) Jahren ^nden Menschen angehörte. Eine lustige Grabinschrift. Der einst so gefeierte Schauspieler Fritz B e ck m a n n, ein hevvorrage^er Komiker am Burgtheater in Wien, liebte es, sich als q^fsionierter Jäger zu ihetätigen, obwohl! er nie etwas traf. Er war ein sehr gcfühl-voller Mann. Sein BioMph sagt von ihm, daß sein Charakter so weich war wie deI Don in seines Vaters M-rkswtt, der Töpfe? war. In Würdigung solcher Tierfreundlich, keit, wie sie aus seiner ergiebigen Wildscho» nun!g sprach, widmete der Bühnenschrif^tel« ler Friedrich Kaiser dem großen Zw?ich« fellerschi'itterer an einein luisti^gen Versammt' lungsaibend die oft zitierte Grabschrift: „Wanderer, ziehe deine Mütze, Hier ruht ein Komiker und ^schütze In diesem falten, sinstern Loch, Di« Witze, die er sagte, Die Hasen, die er jagte, — Sie leben all« noch." ^^^VGGGGOWMMSGGWGHBWWWWVWGWWGGD ^ clem vntdr8tiZt7un8S. verein cker KlincZen in l-Iudllans. pvLtselieclt dir. 14.066. »«OO^MOOOOSOa» ZDilel vievZimeunääerKulß Aoman von Kenrik Keller Copyright by Carl Duncker Verlag Berlin W «k 18. Fortsetzung. (Nachdimck verboten.) Sie wunderten sich Nicht, und >!,raymore schenkdüsteren Mickes iein Glas wieder voll. „Vor sechs ?L>?onaten bot ,ch ElliS Wanzig Pfund und rreie Fahrt nach England, wenn er sich verpfllclMn wollte, sofort abzureisen ^ heute böte ich ihm das Dreifache ."afür." „Ein AuS^weisungsbefohl tät's auch", brummte Marsh. „Wenn ich mir in dieser Sache eine Meinung erlauben darf, möchte ich zur Geduld raten." Caöley züiwste sich nachdenklich eine Zigarette an. „Darf ich rauchen, Fraii Lamaire? Obwoihl Rice absolut seiner wirklichen Meinung Ausdruck gab — ich glanbe, es steckt irgeni» etwas anderes hinter diesem Epieler^lück Ellis'. Betrug -.st's wahrschein-lich nicht, denn einen japanischen Spielhal-ter betrülgen, hieße einen Taschendieb bestellen. Lassen Sie mir ein Paar Tage Zeit — ich bin gl^t bekannt im Hase?, — ind kann den wahren Sachverhalt vielle'.chr herau-^be-kommen." „Meinetwegen — wegen Ellis brauchen Sie sich keinen Zivang anszuerlegen. Fragen Sie ruhig." „Wird Mschehen." CaSley stand aui und scha'ute sich nach seinem Hut um. „Aliso wie ist's dannt, Frau Lamaire — wollen w'r morgen nach den Inseln?" „Morgen goht nicht ^ ich habe mich zum Tee bei Mrs. Miller angesagt." „Also übernwrgen." „l>wt. Ich loinnie sehr gern." „Wils denn, Gir>cn?" Traymore aufmerksam. „Was soll überniorgen Hen?" „.Herr Casley n^ar so freudlich. unid mich zu einer Motorbootfahrt zu den kleinen Inseln bor Fikjo einzuladen — du darfst kein Wort dagegen sagen." „Iin Prinzip nicht ^ aber, Kind — übermorgen kommt doch I'ü-fang — du wolltest wurde gesihe- .?)arry ihn sehen und ich gestatte mir nur, dich dar-an zu erinnrn." „Ja, natürlich, den Besuch des Distrikts-itautai will ich nicht versäuinen —. senken Sie nur, Casley, ich lebe fast fünf Jahre hier und sah ihn nie. Er soll recht gebildet sein, sagt Onkel. — Verschieben wir die Fahrt au>f Donnerstag." „Donnerstag reise ich nach Schanghai", erwiderte Casley lachend. „Wie es scheint, ist der Himmel gegen diese Fahrt." „Oh — das tut ulir leid —Sie dachte einen Augenblick nach. „Nein, — ich nia-g auk diese kleine Partie nicht verzichten — opfern wir Ju-fang. Chinesen n>crde ich noch ü^bergenug zu Gcficht bekoininen nnd Motorboote selten. Es bleibt bei Mittwoch." „Vielleicht läs^t sich beides vereinen. Wann kommt der Tautai?" „Jedenfalls mittags. Ich denke zur offiziellen Bes'uchHunde", antwortete der Kon-sill. „Abgemacht." Gwen gab ihm abschied-nehttlend die Hand, die er lächelnd drückte und sie dabei so scharf ansah, daß sie ein wenig rot wurde. „Bitte, vergessen Sie meine schlechte Laune vorhin," murmelte sie schuldbewußt, als sie das Zimmer verließ. Als Peter Casley am Mittwoch zur festgesetzten Stunde seine Rickschah verließ und heiteren Geinüts die Gartentür des Konsulats öffnete, erblickte er zu seinen, Aerger eine . große, nüt Goldquasten geschinü'ckte Sänfte, deren Träger leise schwalbend anf den Verandastufen saßen u. verstohlen rauchten ^ Aha — der Besuch des Distriks« gewaltigen lvar zu einer späteren Stunde erfolgt, und damit viel wahrscheinlich die geplante Bootfahrt ins Wasser. Eine Minute lang erwog er den Plan, glatt umzukehren ^ er wnnte Frau Lamaire einfach seine Karte zurücklassen und brauchte sie weiter nicht zu stören. Aber er iah sich ver- geblich nach einem Boy des Hauses um, dem er seine Karte hätte geben können, und so ging er denn mißmutig aus die Verandatreppe zu. „Exzellenz Jü-fang?" fragte er die auf-ste^nden Träger und deutete aus die halboffene Glastüre des Hauses. Cin Mann, dessen Gesicht durch eine furchtbare Narbe, wie entzlveigeschnitten schien, gab Antwort: „Exzellenz JÄ-fang sei in Kaiföng — kommen erst soviel Tage." Er streckte alle zehn Finger aus, um die Zahl der Tage anzugeben. „Wir bringen Mister Wu." Eine kurze Zeitspanne stand der englische Kaufmann ziemlich ratlos in der Halle und horchte Nlit halbem Ohr auf das gedämpfte Gespräch, das aus dem Arbeitszimmer des Konsuls heraustvnte. Er hörte die tiefen Münnerstimmen seiner Landsleute, hie und da ein paar leise Worte Frau Lamaires und hauptsächlich die typischen kehligen Tl>-ne eines Chinesen, der etwas zu. erzählen schien. — Als Casley, des Wartens müde, endlich die Türe ösfnete, sagte Konsul Tray-more, der einem frauenhaft zarten jungen Manne in schwarzer gestickter Seide gegen» übersaß, eben laut: „Melden Sie bitte Seiner Exzellenz, daß ich zu dieser Sache offiziell keine Stellung nehme. — Weder für noch wider. Wenn sich ein Angehöriger meiner Nation gegen die Gesehe Ihres Landes vergeht, so bestrafen Sie ihn, wie es diese Gesetze eben vorschreiben, ak^r wenn Sie keine Handhabe besitzen, ihn seines Verhaltens wegen auszuweisen — ich habe gewiß keine. Das Exterritorialrecht gibt praktisch jedem Ausländer das Recht, alles zu tun, was er für gut findet." Er erblickte Casley und stand auf, um ihn zu begrüßen. Der Kaufmann verbeugte sich vor dein tteinen Chinesen, der, ein verbindliches Lächeln in den: jungen Gesicht, unter tiefer Verneigung seine in den langen Aer-meln verborgenen Heinde schüttelte, u. dann nahm man die verlassenen Plätze wieder ein. Casley zog seinen Stuhl hinter Frau L.i-maires Sitz und beobachtete aufmerksam den Sekretär des allmächtigen Jüsang, der, wie man sagte, seine rechte Hand und sein Ver- trauter war. Er hatte ihn bis s>'ute noch nie zu Gesicht bekommen und wunderte sich ein bißchen über die Jugend dieses Man« ms, von dem in Kanton sonderbare rüchte kursierten, — Gerüchte, die natürlich wie jeglic^s „man sagt" in chinesischen Hä. fen übertrieben waren, aber wenn nur ci« n« Unze von diesen Dingen der Wahrheit entsprach, dann mußte man sich vor diesem seidenen Knaben in acht nehmen. „Es wird meinen Herrn mit Schmerz erfüllen, zu vernehlnen, daß der erhab.'ne Gesandte des mä6)tigcn Landes, das ken. nenzulernen auch ich die hohe Vhre hatte, die A'vmen unserer niedrigen Stadt nicht schützen will," — nahm der Chinese das un« terbrochene Gespräch wieder da auf, wo eS durch Casleys Eintritt abgeschnitten wurde. Traymore runzelte die Stirn. — „Spre« chen Sie doch nicht von „Wollen". Ich kann nichts tun." Mr. Wu dachte nach. „Darf ich aus diesen Worten entnehmen, daß das Konsulat des machtigen Reiches, das die Götter schützen nivgen, kein Interesse an ein oder zwei bösen Söhnen nimmt, die der Wind heimatlos hierher und dorthin treibt und vielleicht eines Tages verweht?" Der Konsul richtete sich auf. „Ich möge Ihnen in Ihrem eigenen In» teresse nicht raten, meine klaren Worte in dieser Weise auszulegen. Mr. Wu. Mein Land hat mich hierher geschickt, um über seine guten und Äsen Söhne gleick)ermaßen zu wachen. Herr Ellis ist ein Trinker, und er liebt das Spiel, ich mißbillige, ebenso wie Sie, sein Verhalten aufs äußerste. Aber ich will Sie rechtzeitig darauf aufmerksam machen, daß ich unter Zuhilfenahme der ganzen Macht unserer Gesandtschaften in China das eventuelle Verschwinden eines Englän-ders aufklären würde." Der Chinese stand aus. Er hatte dem Konsul mit respektvoller Aufmerksamkeit zugehört, wie festgefroren, lag das höfliche Lächeln auf dem ruhigen Gesicht, und er verneigte sich mit jenen tiefen Verbeugungen, die man nur ganz hochgestellten Persönlichkeiten gegenüber gebraucht. Kortsetzmig solAA den 17. , » » » ^ t ! i » t t » . ^ MWfsD? PA.'^ /I«Zc«Z QHZ^SQZIc Samstag, den «S ÄuN An die Bevölkerung von Stadt und Llmgebung! Aufruf der Polizeibehörde in Maribor Vst?r 'v-s'ri^^n dk' sein. Te-^halb niil iicnen >inin dl<' Isc^ll i<'d?r >::taat':^d!Nstsr c> iil'^ srine Psi'cht vöIkl!,>.'Nl? kiN'?!! irn.i^n B<'nf<'s!.in>-, der politijäxn i'ni) i'.l r'^'rsfiten su<cn Zircck. das Ansat!ichcn Vcli^>r-den zu !lr!!<'rl' Plil!c>iLirl- schaft ^zu sci'.cidl^'.en. ?sssl' !in>d l^l'rsichic. d'c fi'isc' stavs sin!'», slcimn'^n !'sni i'N/^ !.'!ni>lich !V!inntk'n ^.'lil'.jiiiid >'^?r >>,'>» jl'N'il inix'vi'n k^pindl'n. an>? lin's^l^ch lx's fenen '.v'ikstiinniun^l !'!.>- 'nr ihre dunflen Zlsrerfe ^apiial schlci'ncn versuchen. Tic! schn'-^ro Kris^, die si'st nu^nlihm^si'»'? !^ie f>i'st?'!ll<' W-'s! diirci'^^uina'-fs^'n Yi!?rn dil? ii?s'!>arisch<' ll'.irbi'!j .n: d^r >r?rl lin^ 0n 'üivliia- ?er ^.'l'b<'n'-rc'rs>.?ltniss^' -/ ?- P'liil^t. iiit.!n'cit i^ii' .''nl ni'in iinii". ^il.r sill? die in d^r säll!. cr-zchien, sol'n ^richfinuni^l'n, di<' in ih-rsn 'schsichlichl'n i'inein ;'»luisch'.'n und U'lrtsll'iaiilki'l'l'n -s^^'rfcils fiihren, ni! ickliinii '»nd ^cirtschrii! de.?! üi'd ii!!ii>'vicsscn ii/slicnz slüht, "nl<'! sii iil^t'n jiichi! niird dariins nnfkns'rlslnn ijeiiilich!. dns, Iii'' ?i>,nlol'rl?öi'dl' ,^nr Be-. 'än'pfilnii dev >7Csi!'is ^taat und Nati^ni iichtl'f-'n PilU'nqiinda Nile verfüi^baren «le-soklichen in Anwendung dringen inird. inlin'?, d«',- verlwtene ^suiitijät-ler neil'riit^'l c'der siir die nnindliche P'?r-/.'-'Vl,,' friijit, nn^> «-»ch ji'iier. nnn ds'i» slslsicnell! n'ird, d,?j^ er den ÄntlN' ^'»der den lneüi'r ieirnl, dieseil js'diich der hl^rde ni'Ii! ü.ii'i^e in'lNtich! nnrd eitli'i' ilr-'Ht'en i^s'js!vin> ins^'' du'Ii >^!lN7!'.'s ci N!!.'!' AitUlNe Straßenbau en wir n!.in ^;nsl>indi>ii.'r ^N'i!!' eriti'n'l'n, l).U die ''i'anntn'.'rniiiitnnli d'.'n faf^f, <'in'^' iijc5 den l''uinitt'.'.'. Eteinl'rlich.ui aüi H n iii ^^n l'ail.'n. .^!rf'.'ilras?"nnu^'s'.1Nii- nnld die nelig.n 'i.'!)'-.-bereiinnj^7n iti die '<^ve(ie lei><'n n>ld den Bat« in eigener Mjiie durchs»!)ri'n^ I^ie (v^eln.'ind^'n in der ve'> ?5N. ^^'cter n^^'rden .-n den '!Z^au>t^iN>.'n dnzi'.st''n.'r:'. I)lü'en. Ter il^ue 3tuisi.'n>i!l!^ i'nrd eii,^ i^'äni^ie vliu eln'ti ,;w'.'i .'»iiieineteru nnd die ^leinlniul^e ein /,N' giinsslitl^ niachen. Sebald llnci, P»llendun,^ dies«.') die (^ejlcinsnwn'^^'n nell V'niu I'.'in^I e'.r!'>'lit>ar lein werden, diirfte, nn.' nerlnui.'l, nii.i, d.'-.-Bon der ^Ttraj?? Z n. e t e r—e / n n e fert'Zcjel-tt werden. T^inn n'iid ttuiqli''>' ftin, die 'lanze weite Unn'><'b»lic'^ iwn tzer mit erstklassitiein Pansiesl^'in ^^n uerser-ßen. ?ie '^«'ni^Ucrinis^ ven ^n. ri'jtcl sisji eines drinen >5>rtisien-n>^e.-, nlinilici) der Traubriitte dei D n p l e s. Tic ^trnße wird eull^iu!? dl',- Trciu »ilf e^'en^'ni ^?at si'ii erdötiq aewnchl, dieie ^trns;e ,ivl'''>>ent.i!e selbst ^',n ban.'u. und N!''N l.''» kiis 1?^ Us?r fleössnl'f sein ?i? neue Ü^^l^denst'erre tiezieht sich aus die Zeil VNU1 d. ki? Iugnst. in. Partlanzcrt. )^ei gilnstic^cni '^Zi^ett.r s'ndel ^enntiiii, den 17. d. von II lns Ul',r inl 2fadlp>n-k ein Promcnl?dcken,v'r< statt, de, den: die Militärkapcsle na'5ist<'h'n-dce. Prl^qrannn ,zmn Vortra^i brinqt^ I. ^ostal! Wolqn". ^c»nzert'niarsch-. .'. L'incke: Onnertiire aus der Operette ,.^'^nl N'i'iche de'^ ,'^ndra"; Rossini: ?finale. de? 3 Aktes der Oper „Moses": i^'<'l?ar: ^nn' tcisic uns der Operette „^sürst^'^nkind"; .?. Urban: ,.i^^tiika", Polsölieder-Patpour-ri; ti. Pc^nelli: „Neu'?'^ Nu^mw". iu. Las Amtsblatt lür das Draubanat ncriisfentlicht in senier ?iumnicr u. a. Besli'ninnnsten nder liclastete Warensen-dnnlien nach Un^^arn und Abänderungen u. (!irsi!in^^iun.v.'n de>z '!lc>j^lemcnl'i' ^;nin 'L?r-l'ialich'Henerqcil't.'.. III. ?lu^,^cichi,unft«'n im Mcrjcht?^i«!ns«. Medai!!^ si>r tr7u<' ini>d gew^jenl^a! !<> ?i't!r»in V a s d e nnd die silberne Mtdaitle 'deni Oberfiusselier d. >>errn 7^lis,ib !!^' e 5 l o n-?> <' l nerlie!)cn. ?ii' ^ijsvrne '^.iiedaillc er-hi.-ll li,ich der l'^.^s^ingenliau'? Ol-eru'isiesvr i. >.X l r ^''/ihonn P i «? n l' n d e s in t^e-lje. ! > !n. D'li> >> !'.'.> !n'vy!'>.^llen '!>!^.^e!tcr!Z sein' !v>! l'cichicll n>i^ ^ l'ssncht. T'/e Uini^edulilv'i'axern in.ich'en j sech'' ^ch'nx'in'tfieis'-l! und sl'nie j j sii'lvii .'>t>''rteffe!n und andere:- ^ sics/.'n ninii si^'s, ^^ies'en. lü^^^ien 'u'ne au' d^.'n !>'iarst. n'ar nüiI) ^ dal:'r die .I!s >d'e '^.'^levnnen lr'v.'r '?If.!'lüsie! ln^rliai'.deii. da>- ^^n j'ilnstie^'n 'l^reii.'!! ' l'eit tNl dn' l^'eisll "l'l'ifl und inn ir-!wnrde. ll)steleu >^>nhner t'!" ' .u ndwe.li'^ l>>iben. sich l'isi ;n,„ ! U> ?in.-^ pen i''ver <'">!'!''>' t'!edi>!d"n> denn d:<'> ^!^!>iinn'>len .> div > ist nntl".' den «-''«».-"n N'n'!,^^nl^<'u per l^k'nnise war in >>!'».' und ^ '^'iilk' nor!'andVs8cIie! -^eil mit (jaieig ykvvg^ctikl« e iLl^pek^'rik^ Hohe ^wszetchnung ewes hei miMkn Kautmanpes e/iii/ ein" IN. Iiniitlniire Eerü?!:'?. nni^.'rain' n^!)rllisl'er ^l'i'..' irurdcn di.ser ?a^e ri'iiue rerl'iei''^!. !>.^s> ''l' n ss i in li en i! v"!>ni!.-n n.'.' eil! ni!.'s^.'ni !re., i'llj'jalüüiln.it n'orde.i >."!. -^vir !?at'.'n j UN.' !iu die .5>'.i',e inl^'V''ssiert imd > lnin '>'s's!''I!<'i! das', d>e>e l'>'.! r'"'n>'e ini s a< nüs tjeil lei'n x i'. Dei! 1^7-l lx'ier di'.ser uniinn e/'n^ nur in ^ ^aii'.!'^^^nr!.''nv.''s in'-qli'!^^n liü-tN'^' iinli uiniii^ tr nn,-^ til-e» uen der ie. I sNlill. ^ IN 'iie'cichrick^. ler '-^'^rii!nn>n u d.' i'iid lU'd ??!.rent"!i'«!i":!> II xvn' ?r. ? e ^ ^ n I >w! dn> ,!>^ k,^ 7 >!>» ciui- I'INI I^''V >11 k>'e I'.I lU'n .iiiiii »!>c>i :'!j ! ^ iuni-i>i>.-u Pr,>ilc »mi ^ ?i>u,r m>' !?!!?. NI. llttscr krjinc '?achertt diirtte liniiewi)i''i de'/ derrlitlien ^onnuer^aetle'>>i''''ae''. ?eniNan. nenerdini.' iiu '»eitiien eilie^' I -, '' ' , l'i>-ariae ..ncl^'eruieinet''»./»Inl t)n,nieril1> >>ie. >?>'> trat in >i>.!!iiende '.'lschc, i^iwe! >en .^^n^idl>iu.'l> 10 ^iniir per »iop^-saiat «>.')<» bis. '.V ?>iel)l l.i'iO Birten t>..'!l> biv "'. '^'anrita «>.75» bi'? 1, Blitü'eitta.'l. !? l'iv 7 s'.'v ^tiick, 5parae>n ! bi>? i-sse '.' b!.? t, siva.lilie^^"':' . j ! I'n.n- -!ück ersviltüch. ?n c-'il! der iiadilil'nel>en ^->'ude>i.^r '^In'-n^l. '.nind^n aii'»s;e '.Ulen'<'ii '^liaeiiilnt nnl> a.i-'^e-,.,'^nlernaliin"il i'in e)>e!'e!ul j.-,. 'ine.)" in Wnile-Wll und ^mnn x'al! wurde ''.II'N ^"iniül'n I- I'-'. belau'.U'' lnewn^ >taniinann U'nd ^'.nsia'l'c sr!i.l'e /'eilen Ui InS Tinar ue'r^ ^iile'!der Brannlinein^^rns^tneunerei .»'rr Äd.'l. !''>--"r.'i. ; n s e I ."^llelandrm'l- ce,ta !!!'. w.t '''>!iq">nei'''n '^Nan''» l'auie-> ii' ''"'r .?pe>^'!i!iu !'n ^'lu'ien. ^ >>>11 > dee tn^liei' und ieNcnen '.'tn->^l nin'nn^i „(!^rand ^^-rir" jann t^ialdnil'dailie ai??qe. .ieiUnn,'!. >>err l^ine! !)al nc.i au der siellunq niil an'/>ie^^eic!nn?leu (>, >en!ini"e'^ seiner '^'ve.inttineinbrenne'ei lieieili.-^n die i'ch nun. au'i) ani den auciandi'chen '^^.'ar'len nnt beiienl dnrchieken iannu'n. ?iese ersiei'liche Än>'r!eniinng in !iraniui 5i"n'^^erk«-"':. ^^„--aesanit nierden Ml» iU'der eni-luillui^ien. al-.' >.ien Gn'el t"ie ^ Is'üi'N IIN^ ^11 I'^ilei^r'iunn aligeaelien nn'rden. V^tiin^'^ei l'n > ^-hwar-l'^eren iN'.' !> ?i' Nl'iv p^r ^^^! .'''. '?luch ai'slere nnuaen ii! >irl'!--'."' a!>' d'n ^'el^ü'l'li! III. P's-ip-s ?siej!ch. ^.'lin ! br'i dk'v il'idtüchen Schlachtl?'isie aelangl !' ' in. Ssl^nl^rcr ünfasl ejn?H KindcS. Ter m. Hugo Start 'i'. '.'«'ach langciit i^1nr na.iunittaac' d?r hik'siz'l-? belannl>? !!^'eder^)än^'cr.v>ere >^>,1-flri T j a r k illl Alter ven .'>^' fti'rbcn. T^'r ''^erblicheix^ entstanun^^ darer ^'^'ze in^ tcrvcnicrtv. w'r au-' v'li.'er!a''">i^'>' Oi,el- le crsa'>ren, iteln die ,vrast? d^^r ! all. '.I'.^euu man dann n^ch ii» '.^>etracht '>ie!n. > ^'".^er '>"' ^ine ^"^Uichtliiu^.fa^nilie init j.ms einer V^pri^^zentigeil ^a!,'.'!el'in.i!'.ii^i'n>^ 'u' l das'. die .^Uiche der „^'.liaribnr^sa to<'a" seden j ^iind.'tii Tnne ^'^ainisse lx'ükt nicket.-. i,u die Teilncl^nder der ,'^-^stn!eck'.e tne'/^' n^'r d^ r l s^> uerwühiitei' l'^ailluen zufriedeiiiieli'. ^ '>u»ui^'r aU^i ^-Ui-iilnVicte und zwei -^tiisise. ailnstiaen Crledigui'^g. Tie '.^'e'Inesiiüev !uinch der aute Nelieusast. de>' dort ^ fin^^et si^li lutter ,Vneni an>!^!ieinn jei!!.esiul>eo sielieii. ^äiiili!c!)e HiUten sind uan ni>n''Nrijcl'teri: in'Iiv?sl'!.'.t uiid ein. ie-qe-' ^^el'en lierrsiln ülierall. Ten '>.>ulch nach nne ver die idnIIiiÄ 'iele>zeiie a r i >1 a r -> l n s a a" und Mnu' i'.il'l's in ersier ^'inie dank ilner ^ ___________l>ei>i!,de»c' »iilustisiell Lage. Tie in''s,e r Uiu''seln'ii«i der >>i!Ne biete! l^ielogeiil^eil siir ei>?e ganze Neil'e van siliöneu Lna^>icraail-c;en llnd die nn'uiilelliar an d"r .<.'^nlte gele-j^eneu tveiten Matten sind li>ie geschaffen siir '-5>.nlnenbäder ii> nn'ir^'iqer BachernliNt uiid er Brandnnlnd.'n ^^n.ieitei? (^'nade^ erliti^ T.'r '^nabe lnus'.te inv >'tranke>N)au'' iibernuirt u'erden. IN. ?lpa»helennk?chie',st. Lan ^viintag. den l7. d. lii'? iniclisten Renntag vernelit die ^'^pi'titele ?lrelni" «Pliarii:. Mag. '^iid iiiar ain '.un'vla!^.' d:n Avatlielennactu dienst. lit. Nm ein Pett, eiiien Tisch uiid schrank inalerieüen und vlninsllieir Onier lial. NN, dieieii '^>.ijnsch.i,,.>^^we g l'il">r gronen ''.^^ellan><>ne!lung wiirdig ,ev'?i'/-'i< liereii. ,'iir nerdien.teii nnd iellenln! "''ln-^« ^^eichnnin.i illnere l?er^^l>chiien ('l^lUtlnniani'^e! IN. Heu. und Tt.ohmarkt. ?!''ir'..'> 7^ Tie ^'»usi^bie,! l^eliesen 'i.l> aln l! 5^en ni'^ >' '.!i?^a)en ^ira'i. nurdc V-l l»<> lno (V.1 liiid ^lrol) zu !'» ^ i.' Tinc'r rer IM sq. ne!iand auf l" .^clnneia^'i den demnn!^; nur tic'? ^a!)" l'e'ial)scn I)ciben. ni. Mehr Nachsicht! der I^yten ^>'>l ineljren si^l) die ^-ällc. das; .^.lau.^Ileüi.v.'r, leule nnl'' ('»iewerbetreil:ei'^e van ^laal-/>'en iianisleu d'e >^egsl)iiiig i!;rer gen sardern, e!?ne' damiis )timtsirsu /^ii nel)-'inen, Äasi di^eseü^en ilire 1><'Nli^^,,'u nach uilln erlialtel! siaben. ^u,,, iiiteivn '^.lieni h^ii die iit der lieuliaen >iris'ii^eil in deil ux'islcn I>ällen saz»iag aeun-irlert n'-erdeii. läiiiien energisilzc i^arderiingeii an» .lal^linig v'.>i Miele ader aiil'erer 'l'^r'.'slichlnug«'!» initun« ter die schwersten seesjsche.u uu^d nesnndheit' I'U'l'.'n l'^-egenstanden alich ein ^'liäl'elsln^, da>:? den Arinen sa inillfaininei: iväre. '^n-schritten lvasi.'i' aii die -!^ors!i;end^. Ti''>'s^ triee A. >^s>'.pca, '^nei'^t lnird, i>a'° V'er.) ei'N'^ ?ede" ':'^^>eiii' leiincr" lü^lier schiaaen iäs^t. dani, ist uiail ni>!'! iil'ei rascht^ niei,n iiniii liäet, das? unsere '^-eriiireilnde int gan,^ liesanderer Varliebe ge.a'^'. die .'.Uiaeibar'5!a tak^a" besnchen IN )ie t'' ^?esN!niitungen über die iiaden-jp?!rc liändl''r i? iN'. die ^-irinen ''^tata ^^ri^iiil, !^i'?!iU",i iv^ d'irila, W. .^'ieinz, 7v. A 'l'ial/er. >v ^ar, ^elieidbach, T!'?kanna .^a--drnga liiid '.''>eirl liaben flir die l^antiuer nianate eiiie Aenderiing der ^^adensperre k>e-schsassen^ Tie t>^eschäfte der geitannten ?^ir-uien n.n'rdeii nur viit Anönalnne der Mari l''n Nl'..1-enschrai,l gen'igt - (wsuan iwniden il'!' Prächtiger Tninn'.elplat.^ van jung inid ^ Veieili ^>!lr l^lnk'rilüt5»ilg ariner -chnl^ ^li'uipreiie nelierieu iii Tinar: ssir l'i>2 i» 'x'n aile n'''>-^'^'ine t»u lelll. 7 lii-.' !> a^'l'>:'n l.'i» ln^' .". ln.5 l ?)'ena'e '..'.'il» .'» l'ii' 7 Äanale ''^s> ln> !>X> i.> 1,1 ').''ana!t l''0 di>> .'M, cins^^^ku^^e 'M ii'il». I lg. Il^'cl'euageivich! ivbil 7.-^<'', Talgewichl !> lnö ll' Tinar Iii. Ted l'ntcr den: Äutcb'i--. ^^'euern de-', sj.ine >.^liirdui^ii de.? >iaii'wanne.> >.'>e'-rn P. 'l^^'edag in der r^a^ia ee^ta ein trauriae^ C^ikd^. A!v dee sladliicl'.' ?!u!aI'u-> ik'ranue--salnen sliin, ivesite der kleine ^iierbeiner d.e l-: .. Iii lassl'ii. nin eine siel'enkäpsige raiidliierende iiileigne'en. ,>>!> ni'^^ ^^x'sesischa't /iil überieälligeil. Tie ''iaudic' uu'silen auf seden ^all einein ibrer .^ainera-d-eil. da aii-aekj'ln^igt lnilte, iaiicr.zischen Hilter deS N'esetze^^ bengv'n. A i^ieitt'Ii'f wurde er alxr v^^in s>'l?'n'ei-en 't-ad d>'? ^.rakl-wagekK' en'ai'^ und ^euualiiil^ iii. ^nstätidiac "i^it'c. (^lin luinler "^iini« lieniiaser n''! '.ner ? eiii^n k?n'!>erv, deren ^^''iilli''' einer n"^'^ill'a>en ^'ranl'^eii de!. ri.'lN^l an uii'd'a'kge '^'eri'N di? iujl''N' s- >,Mariborer Zeltüilg' Nummer 78S. ' EottNfaft, 17. ?;uN lyZZ. Nitte uin kleinere Gaben. Bt>r allem würden chm Kleider für die Kinder zugute !?nimen. m. Kranzablösen. An Stelle eines Kranzes fiir ?^-rau Tlisc^lKth ZelN'ljiö spen-det^' die Fainiliiedcttken Ml ^en vl'i'stlnlit'nen ^!ark spen ?'<'!>elr P. U lta r fiir di? Ztadtarmen Z'^c'n Pctrrili von IM ^'iiiar. Betrag in dcr Nedakli^'n der „Mariborci^ Zei-lioh^i'iien ivevden. Tr. Pilko Marin l'rdiniert wieder rcgel Nl''N 10 Ns 12 iin^ l>on lt l'!'5 Ik irir. M00 ! Dr. vllira Rukovee nrt'inlert wieder iil. vlin !? tn^ N und bi>A U» Uhr. i)341 'i- Mb. Tr. Z^rant ist lii>> Au.^ust verreist. V221 * Part.Cafe. Sonntag z^onzert unb Span-ftffclschmau». V9l '' Hotel Halbwidl. >>eute ^^nssiaq i^ros^co ?^!'('iil!'>f»n^zert „Trnna". Cnnntlit^: Ariil?^ niid Af'eniikl'nzei-t iin Zihstlirten. ll-M * Pfchunber, Radvanje. Ab heute Prima 'i??sine zu fi, 8 und 1l) Dinar im Ausschank. >^0II'?ines)!speisen, ^ckilasierkonzert. 9lj77 * Gasthaus „Mefto Ptuj". Lrinntag Gar-tl'usunzerl. Backhnl)« "0 Dinar. Eiskaffee. Änl. M. Löschnig. i)Z78 * Die ?^reiw. Z^euerwehr in Bistriea ver-nnnallet Zollnt(iss. den 17. d. im Gasthause i^'iwwig Nlitüier ein Gartenfest mit vcrschie-Z^l'non Pelnstisiuiistin. Ilm zMreicheu Zu-sl->rii6' diilct 'Z^.i^hrkoiniualido. W Tombola in Pefre. Die Freiui ^euer-wd. nin Uhr nachinittags eine <^io-'.!!^c'hlliili'^r'iten. >l,?iirlen zu 2 Dinar sind l'ei jed^ni Miil^lied.zu siaiieii. Vej schilechlcr Wilterniiji fin^fs die Tliinlu'ia am nächsten ^.!^oniil''.q statt. Uin /inlilicichen Veiuch lntlet das j7oi>l-manliv. l)8 '' ci^nnla,^ den 17. ^d. .^l^nzerl und x^act-im (^iaschaiise Hartmann in Prkre. ^ Tonntaq, ben 17. b. a r t e n k n- ^ e r t lin l^asthause.'.^c'ste in i3p. )>iadlm-nje. init ^alal 10 Dinar. Äarziig. liche Weine imn si Dinar aufwärts. N87 * Beim vichkajzelwirt Loiintliq Wiener ^son.^crt. Tanzs^elegeiilieit. Pri-nia Weine lwn l, Dinar aufwärts. Vackhilh--nei- und verschiedene kalte Speisen. 9!i)8sj * „^ic Linde" in Radvanje liiiisit Mar nicht iiieln', d^ich in ihrem schatten siht sichs flut. Lchlaqerioiizert. Vackhühner. Feine 'Seine. 9389 ^ Restaurant Achtig, Tr^a>fa cesta. Bar-.^usll'che Weine lwn Dinar aufwärts. Wie. ner «Gliche. „Dla!>a"-,^lizjz. Tanzqeleqenheit. 9390 * Das Samstag ausgebliebene Blunienfest findet diesen in der Velika kaoarna statt, nerbnnden init Tanz-Juxfisckierei. V3N * Eanatorium in Maribor, Gosposka 4!», Telephon Nr. !.^3't3. L.'eitcr und Eigentümer Epezialtsl für Chirurgie Dr. 0 e r n i ü. Ml^dernst eingerichtet für operative Fäll-?. Medizinische Apparate: .s'>öhcnsonnc, Dia. thei-mic, Thonisator, „hala".Lamv?, Ente» rlifleaner, Radium-Trink- und Bad-knren. 2^'äkix^e Preise. 2917 * Handelskurs Legat (Einschreibung Ma. ril-lir, Slovensta ulica 7. ^tudcnteni,'lernst. Arelw.Se>erwkhr Maribor Zur llebernahme der Bereitschaft für Gonntag, den 17. Juli 1»3L ist der I. ^^ug kommandiert. Kommandant Brandmeister .Ludolf Mlabutschnigg. Telephonniinuiiern für Feuer, u. Unfall'?-meldnngen: 2224 und 233k. bei Xrsnzsdiüsea. Vorilel-ek«v un6 Ztintlcden ^nlSsseri iler ^atitodarltiilasenN»» In iVlsrIdorl Au» Vwl p. Promotion. Der Rech^amnaltan.vSrter Herr Inraj Sluga a.liS Ptuj N'urbe an der Universität in Za^rel, zum Doktor der Rechts- und Ltaateumssenschast^n pcoinovicrt Wir gratulieren! p. Di« erste Tonkmovorstellung t'ürfte l«. reits anl 23. d. stattfinden. Die Inslallation.Z arleiten gehen rWg »veiter, so daß nian mit der ^lidi<^ell Eröffnung der Kinos rech nen kann. Für Ptuj wurden bereits einige neuest« Tonfilm'schlager «nvorben. p. Aus dem Staatsdienste. Anf ei<,enes Ansuchen wurde der ?lrchivl»camte der ZlOu« erverizvaltittllg in Ptuj Herr August K o s in i>en daixrn^n Nuhestand vers!ej>t. p. Vereitschaftsdienst der Z^relw. Z^euer. wehr. Bon Sonntag, den 17. tV bis nci6)'sten ^onntag versieht >die ziiveite Rotte deS Hlveiten Zuge^ mit Nrandincister Wrefzniq und Nottfi'chrer Vauida ^eu Feuerbereit-schoft'>dienst, n'iihreiid (5l)nufseil? Oniuletz, Nettung^veMaltevftt'slvertreter Pichler so« ivie Menth und Wres;nig von di^r ?.^!ann-schast lden Rettilng'?dienst besorgen. P. llnfälle. Der Tischlcr i^'ukaö Verger mnrde in Zg. Pristava von eineni Betrunkenen nlit solcher Wucht j^ii zestossen. daß er hieboi einen '^ruch de.? rechten Ar-Ines davontrug. _ Dein Fleis-ber.^e!?ilf.^n Ludwig Pur entglitt tci her Art'eii das Mes ser, wokei er sich eine klaffende Wunde anl Fus^e zufügte. Beide wurdcn ins Spital überführt. p. Von einem Baum begrabe» ivurde beim Fällen der 32jä.')ri^ie '-?'^'inzer LeviLnik. Levi5nik wur.de mit zersckiinetter^ tein Bein ins hiesisie ^'?>iiiikeiiliaus überführt P. Bon einem Radfahrer umgestoßen wilr« de anf der Etraste gelten Kinarje der 20jäh. rkge Pe>sihersso'hn Sto'an Äopk^e, n>obei er einen Vriich des rechten Unterschenkels erlitt. >^op?si >mirde ins 5pitiil gekiracht. Den Apothekennachtdienst persieht bis einschliesslich den !.'2. Ä. die 5t. Antonius-Apotheke sMag. Pharin. Oroten). P. GasthauSeritjsnung. Teilen den, P. T. Pnbtitum höfl. mit, dasz wir daS altbekannte Gasthaus „,^ur Post" nach einer voltstäil-digen Renovierung am SanlStag, den Iti. d. nl. eröffnen. Wir werden bestrelit sein, die Gäste jederzeit init erstklassigen Speisen, vorzüglichen Weinen nnd mit stets frischen, Vier pünktlich nnd gut zu bedienen. Um recht zahlreichen 'Zuspruch s'ilten I. A. V e r l i e, Gastwirte, Ptuj. 9381 kkkIHrun» k(-?;utenelimencl «uk ciie d^otiü in clor »^»riborer ^eittins« vom I?. .lulj cl. .1. ^r. 18^ erkläre i^Ii 8.LsertiLter cl«» icll clie.'ie I:rklürnii? otine Wik?, ^en unä s:inverk>tünclni5 cle.»^ jlcrrn Vinko pernlU veröffentlicl,en liolZ. !?omsn Ociketiel' un(l /Vutt^lzutel'» nokmer. W0 Aus SeNe c. (Evangelische Gemeinde. Sonntag, den 17. d. M. findet der Gottesdienst um l0 Uhr vormittags in der Christuskirche statt. Ain 2l. Jnli entfällt der Gottesdienst. e. Fülligkeit deS ZinShellers. Der Stadt- niagistrat »nacht alle Hauseigentünier auf-nierksan^, das; anl 1. Juli l. I. der Zinsheller fiir das dritte Vierteljahr 1932 fällig geworden ist. Parteien, die nlit der Zahluug inl Rückstand sind, nierden aufgefordert, die fälligen Beträge spätestens bis zum 15. August bei der Stadtkaste zu erlegen, un, sich so den Exekntionskosten zu entziehen. c. Aufforderung an Landwirte. ,i>»eeks Konstatierung der Nerschnldung der Bauern, nierden alle Landwirte aus der Unigelnings-genleinde Celje aufgefordert, von: 18. liis zunl 23. Juli währeud der Bormittags-anltSstunden anl UnigebungSgenieindeamte ani Breg zu erscheiuen. c. Fusiballwcttspiel. Sonntag, den 17. M. findet auf dem Sportplnt^e beiin Felsen-keller uni 17 Uhr ein Freundschaftsniettspicl .',wlschell dem LK. Dol^riln ans Trliovlje und dein ..Athsetikspovtklub" statt. c. Die Antituberkulofenliga in Celje be-schlos^, acht Kinder tuberkuliiser und nnbe« niittelter Cltern in Ferienkolonien zu schik. ken und zw. einige ins Meer^ cinise auf den Bachern. Die Liga hat zu diesem Zwecke vizn der Zentralliga in Ljubljana 2590 Dinar Unterstützung erhalten, für den Rest wird sie aber selbst auftomnlen, bezw. eine Sammelaktion einleiten. Die städtische Sparkasse hat zu diesem Zwecke schon ItM Dinar gespell. det. c. Ferienkolonie det Jugoslawischen Frau envereines in Selje. Der Jugoslawische Frauenverein in Celje, der schon die dritte Ferienkolonie für Kinder in Bakarac organisiert hat,- wird noch eine vierte Kolonie veranstalten, die vom 9. bis 39. August in Bakarac weilen wird. Annleldungen uinnnt Fran C i l e n ö e k, Na okopih 9, 2. Stock, entgegen. c. Sine groije FeuerwehrtombOla verali-staltet die Unigebungsfeuerwehr in Gaberje a»l Sonntag, den 17. d. um 15 Uhr vor den« Feuerwehrdepot iu Gaberje. Erstes Gewinst sind zwei Tansenddinarfäieine. c. Ausflug auf den Boö. Sonntag, den 17. d. findet auf deui Boö anlässiich deS Jahrestages da vor drei Iahren der AussichtS-turul eingeweiht wurde, eiu Alpenfest statt, zu dem auch viele Tonristen aus Celje il)re Teilnahnle zugesagt habe,?. c. Bon einer Kreuzotter gebiffen wurde die 7si jährige Besitzerin Anna Puiinik auS öt. Rlipert bei La«fo, als fie ain 12. d. M. ain Felde arbeitete. Ihre Angehörigen brach ten sie sofort nach Celje ins Allgenieine Kran kenhauS, wo man ihr durch rechtzeitige Hilfe das Leben rettete. c. Einer Blutvergiftung erlegen. Den, dreijährigen Sohn eines Besitzers in Lcvee Otto Sardoner wurde durch einen zu engen Schnh der Fus; aufgerieben. Seine Ange-hörigeil legten der Wunde keine Bedeutung bei, bis Blutvergiftung eintrat und man den Knaben inS Allgenieine .ErankeichauZ überführen nitisste, wo er Freitag starli. c. Unfälle. Die 18jährige Albina B e h o-va r aus Lniarje wurde bein, Mähen von der Sense ihres Nachbarn getroffen, wobei sie eine säiwere Berle^mng am rechten Beine erlitt. — Die ädjährige Arbeitersfrau .Helene 8 travs aus Celje brach bei einen: Sturze den linken Arni. — Den» 19jährigen Lani>-arbeiter Franz SeliL versetzte bei einen: Streite ein Widersacher einen so heftigen Schlag gegen die Brust, das^ ihm daliei das rechte Schlüsselbein brach. — Der üüjährige Besitzer Johann Berhov 8 ek auS ^t. Bid brach sich bei eincnl Sturze daS rechte Schlüsselbein. — Das zweijährige Söhnchen eines Goldarbeiters aus Gaberje Alois Vizsak siel so unglürklick), dah eS sich den rechten Ellbogeit gefährlich verlebte. — Deni üvjährigen Arbeiter Alois 8 inkovec fiel ein 15 fg sästverer Anibos auf den rechten Fuft, so da^ dieser arg gequetscht wurde. — Alle Berunglürtten wurden inS Allgemeine Krankenhaus gebracht. c. Freiw. Feuerwek»r. Wochendienst hat voll Sonntag, den 17. d. M. bis einschliesslich Cclinstag, den 23. d. M. der 1. Zug unter Kominando des .Herrn Verna. c. Den Apothekennachtdienst versieht von Sanlstag, den 1k. ds M. bis einschließlich Freitag, den 22. d. M. die „Adlerapotheke" liui Glavni trg. c. Spende. An Stelle eines Rranzes für die verstorl>enc Frau Charlotte Ianiö, spen dete Herr Nlidolf Iani5 in ^alec 109 Dinar für die Freiw. Feuerwehr und Rettungsab teilung in Celje. Besten Dank! Michael AwiS: Blumen de< Lebens Co ist das Schicksal der Frauen. NneS uliglückseligell TageS nistet Gleichgültigkeit sich in ihre Augen ein, »nd d>i.? Gesicht beginnt zu altern. Die Frau wei^ die Ursaclie dieser Beränderiing, aber sie wird nie und keinem diese erste Mahniiiis, des Alteis verraten. Eiile.S Morgens, k>ei,ii ^rinacsien. saild sie auf dem Nochttisch eiiien «traiitz Flieder. „Erika, luer hat deiiii die Blumeii geschickt?" „Ich nvis^i es nicht, gnädige Frau, es war kein Brief dakei." Deu ganzen Illingen >,eiln'acht< die Frau in fiel^'rhafteiii ^^ialeii. Den gaiizen Morgeii dlirchblätterte sie in ttiedaiikeii das All'il.n ihrer Bekanntsch^^ften, aber sie koiliit- bei kcineiii innehalten. An diesem Moi^gen teschäktigte sie sich lv-soujders eingehend init i'brer Toilette, län- ger als sonst, und zutn Mittagstisch erschim sie frisch, etlvaS kokett, und in ihren Aiig-'n gloinin «in ges)eilinnisvolles Feiierchen ein kleines ve>?borgenes Gc^heiiimis. Der AuA druck ihrer Augen, da? gunze Gosicht^^wa»^«. veräiidert, nird der anniiitige Reiz neuer Anziehiiiigökrnft verschönte sie. Die ?olj^eil-den Tage lebte sie mit neiiem Leoen und zit. tertlZ ernxlrteiid jedein Klingeln d«S T<'I«-Phons entg<'gen. Wrzte sich ungeduldig aur ^ie morgendliche Post. , , Doch „er" schivieg. Der Flieder verwelkie, llnd als in ihrein Herzen die Neugierde lu!« reits zu sterlvn li^gann, kamen frische Blu-nien, wieder Flieder , - . Der Pveiie Stranf; erfreute sie mehr als der erste. Wenn die Stiniine ihrer Seele i.ir l'eiilk Anblick der ersten Bluinea zugeflüstert ihatte: der Strans; sei niöglicherweise verse-heiltlich g>et n>aren. Also er lie-bt nrich, liebt mich still lind schweigenld, unid NMt nicht, darij-ber zu spreclien. Und es ist ja ganz selbst-verstälidlich. Ich bin doch verliben hlliter uns. Berz-kihe mir, wenn ich in der !i!'erg,ingenheit dich ketri'gen habe. all den fahren habe ich dir diesen FlieA<>r geschickt ..." Kino Burg,Tonkino. Die köstliche und zeAen» wärtig beste MilitärhunioreSke „Venn die Soldaten durch die Stadt marflhieren . . . ^ In den Hauptrolleit die bekannten Film-künstler Crilst Berebes, <>^retl Theimer, P ml .Heidemailil, Ida Wüst und Otto Wall'iirg. In Vorbereitung Gilberts gröf;ter Film „Phanton von Paris". Union-Tonkil'o. Einige Taac das kolossale Doppelprograuim: „Vinfame Seele", ein herrliches Drauia mit Lupe Äelez und „Das Lied des Helden", eiil Sensation^, schlager iilit Äeii M a y n a r d. Zwei se. henSiverte Ton- und Tpreckifilme. ni. Oesfentlicher Dank. Für deu ain tag, den ll>. d. iil den Lokalitäten d»'» Gast« 'Hauses S'pnrej iii Studeiici abgehalten.!», Sanitätgkl'rs öt'hr ^tudenci. Ms 1f7. Uf? ^^kitung" NuMn^r 1^. Wirtschaftliche Rundschau Die Wetzenmite beginnt Mchttge Forderungen der Wirtschast — Steuerzahlungen in Natura — Finanzierung der Äcnte — Tarisemäßigungen notwendig schwach iivrd^'il und mau »glaubt, dar, ^ronf-lkich Ii? hiese», .'^^ahrc Qul?nfitk^!en ciusüli^cu wirD-inülseil. ^^11 II III n II i e il N'ivi) <'ine iiiiltelmn« Au.' U u q.-r n iistldot' m»>l '«issc' msttelitilitziitz ^ bs: Aepft'l, Billion. -A- Das allgemeine Interesse ist in diesen Taqen aus das Ergebnis t>er jöhriqen U^zensrltte geriMet, denn sie ist in inniger Verbindung mit der Entwicklung t,sr jugoslawischen WirtschaftSfrise. Bis vor einigen Tagen s6)wanfj.n die Daten über das lwrallssichtki^ Er^bnis noch sehr, u. auch aus den amtlichen Saatenstandsbe-richten konnte man keine Schlüsse ziehen. In Dreisen der Weizenhiindler spricht ma'l rt^cht pessimistisch über einen eventuellen Ex-portüt^rschuh und man verilinrint schon, das; die Preise, die in den vergangenen Tagen «inen leichten Aufschwung genonnnen l)«' den, sieigen werden. Einzelne Fachleute stellen sogar auf dem Standpunkte, da^ wir in diesen! Jahre kaunl genügend Oetzen für dcil ^nlandbedarf haben »i>erdett. Wenn diese ^tim'nen au6i »ut slnrst verläßlichsten i^'agern kommen, e^ die Ernte nicht beendet ist, kann man unmöglich einen Uober-bljnde Frucht w^'l,l st>ämmig, hoch und gut ent-wilfelt, iiber. die Wrner selbst sind klein und misgetrocknet. Ttelsenuvise wurde, wo di? (^inte schon begontn'n hat, pro Joch ein <5rgelunS von nur 2W di? ?>ilste de? vorjälirigen ?lu§' sulivüt'erschussl'ci aufbringen wc'rden, wol»ei aber daraus verwiesen wird, das; die Qualität viel schlechter ist, so dast auch damit pine Zwii^>k»?schrcinkung der An^fnhr wird «ri'ilqen müssen. .''^eute nsrlangt >nan eine Neil)« wichtiger Maknabmen, die nmso bedeutender sind, al5 di^'sell'sn dil' ^^'age milderit können, erster ^'ime ist die Bodensteuer zu er-?nas;i!ien, so daf< die Ä^stehungSkosten selbst verringert werden. Die nächste und wichtigste i^riqc' ist die i n a n z i e r. u n g der Ernte, die unbedingt aus irgend ei' ne Weise wird erfolgen niüsseu, weil die Bauern sonst durch Zwangävcrkäuse den Weizenpreis zu stark drücken werden. In dieser Hnsicht wurde den mas^gebeitden Rreiien bereits ein Claborat vorgelegt. Man erlvnrtet, das^ die Eutscl^i'idung dar-lüber in den nächsteil Tageu fcillt. Meich-^itig wird auch die Äiifhcbun,^ deS M li h-len pauschale verlangt, daß in der Zeit des ^j^izenregimes zur DeckUtig der Ans» gaben eingeführt worden ist. Da das Wt'i« zcnregittic je^^t aufgelii^^rt tiat, verliert diese Verzchrungssteuer auch ihren Zweck. Die Ernläßigung der Eisenbahn- und Schiffahrtztarife ist ciu wichtiger Faktor, doch besteht leider u>enig Aussicht darauf, daß diese unbedingt nottvendige Ermäfti» gung tatsächlich vvr,^non«nen wird, obwohl die h<'utigeu Tarife in keinem Verhältnis zu den Preisen stehen. Ein Aus-nahntezustaud, für dieses Jahr eingesichrt, ki^nnte unseren ^i^port sehr erleichtern und dem 'Ttaat den Tntgang aus anderer scice sichern. Man 1^'rlnngt, das; der .'i!' a n d e l mit «^treibe, besonder«^ u,it Weizen, im Inland voll>komintn freigegeben wird, das; aber die Negierutisi durch wirksame Maß-nahiuen die Preise vou F'all zu Fall reguliert, so daß diese nicht ilnter die Einftchr-Parität sinken. Zur Erleichterung der !.'age des Landwirtes fordert man aber auch, dafi er seine ^Mlungen für rückständige Gteu « rn ivenigftENS bis zur Halste in Getreide, besonders Weizen vornehnieu kann. Im Interesse der «imsswen l^biete verlangt man weiterhiit, daß die Frachten ftir Weizensendungen dorthin auf die Re. giegrenze gebracht werden. Wie man sieht, sind hier eine Unmenge wichtiger Fragen zli ISsen, noch «ehe die Weizenkalnpagne beginitt, und die ^>?eg^e. lttng wird mit energischen Älöaßnahmen eingreifen niüssen. Äus insorinierten Dreisen erfährt nian, daß die Regierung verschiedene Vorbereitintgen treffeR will, doch ist die Art dieser Porbereitljngen nocki nicht bekannt. Jedenfalls sind alle »^achleutc der Meinung, daß Heuer kein Tag versäumt norden darf, umso mehr, da die ausländischen Bericht besorgniserregend lauten. Saatenftandsbertcht T^^ie statistische Abteilmkg des Land-Vii't'srjiaftHministc'riums hat. wie wir bereit« lberichteten, einen '^^richt ül^er den Saaten-stand Ende Juni au-^gearbeitet, der alle bis-eingelaufeneu Meldungen nmfaßt. Die Witti'i'uuli-verl'ältilisse u>aret^ sehr schlvan-V^iusichtlich der Feuchtigkeit uN'd Mär-nic inareil sie zusried^iistellend iiti Drau», 5^i?rk>ar'. Driim-, ,'ieta-, ?ave' und Vrl>aS-banat. Im ^iar in vier Erei-ien die z>l stark, so daß Dürre eintrat. Relativ giinstig infolge >nangelni»er oder zu starker ^iichttgfeit nxir das Wetter iin Rr« k»aä., Donan- nnd Moravtttanat. Leider halben die starken lentperatuirschw.'intunsten in allen '^^anateu uiMnstig gewirkt. Gedeutelt de ?9ett«r^chäden du>rch Etulm lind Wolkenibvuch wurden ans den Vanaten Pardar, Donan, Drlna, Morava unk» '^ta gemelkt. In deii ü'bristen Bansten waren S>ie Wettevsen schivach uM» giit. Das Ernteergebnis l-eiin l^^treide dürlfte deui vorjährigen C^niel'uis eutsprecheli. Die Qualität t^es Mh fntter? liat fe.'ir gelitten. In, S a v f a n a t ist der Staird der l^lleidesorteit !es>r günstig, Vrnteanäsichten wie iln Barfa'sn'. Die nng'itnstissste Prognose weist leerste Ntif, ldoch lbessert sich die Lage infolge deK !^egeu>!^. Obst- »nd Weingärten >wevt^eu eiue» ulilteliiiäs^igeu Ertrag abnvr-fe^. D>e Nliszel^mte wirit» s6)N>ach sein. Mei- den und Klee l>rit»gei, einen außerorde.itli che,t Ertrag. . Iin Dona u banat liat sich t^r schwache stand des Getreides infolge d«'s Regens etwas gel.-essert. Getreidekrankheileu maiclien sich bemerkbar, teilweise in qroßeui Ausmaße. Die Prognose der Ernte v^'rspricht einen lmt 2.'^ bis geriltgeren >5rtt.ag als im Vorjahr. )6eingärten uttd ?^utter-. Pflanzest stehen sehr gut, Obst ^unschetl gut und schniach. Das Obst hat 1>ilrch Nnwett^'r stark gelitten. Im Vrbasbanat stl'hen Ol st, Biehfutter un'd 5aateti sehr gut. Die l^er« stetiernte ''?at bereits begoilnen, die Weizeit-und K'ornerttte beginnt in .^nrze. Das Ergebnis n>jvd et>was schn'äci>er sein als iiu 'ihrc. Inr B a r d a r b a u a t ist der stand tier ?aati wird nach den bestok^nden Auösichteu l>ei l^'-etreibe, Obst ni>d Trauben sowo-hl nach Qualität, als auch nach der Menge günstiger sein als ini Vorjahre. Die Gersten'Nilte ist iin l^nulie. mit der Weizen-, Korn- unst ^^altifrikinevule wird tiegonuen. Iul ^ ü st en sa nd b a n a ! ist dee -tand l^er '^lanl'tsaat'eu und des l^^emüses Mischen sebr gut und liut. Weingärten >nid Piehfntter sehr cnit. Ol'st gut. Im all^icui^-'i-lten ist der 5taud l'e^ricldi^^iend, wozu der starke Reqen beilieira^ieu hat. Das Ernteergebnis beim t^e!re>de dürste der Oiinlität und der Quantität nach l^sser sein als iul Vi» miß n«»,»« Xöfff» v«sl»v »ins«ii»«n. 5i» ^i« uncj g»Isi'j>unt»» Is»i »inij ni«t»» ru «?»»K«n. L> «u< W»lt lt»in» t'i«utpll«>«mitt«I, «!i» ^uiGkii Gnt- «ul «t»m ill« »inriz«?tiz» ^isiiung Vit» S.o» dl, N.o» 0in ZS.oo unit N.o« Uuioil. p.>»>»s»itosi 4 <:«. «I. », o.j., Porjahr. Ter Ertrag an Tabtik und Oliven ist ttiittelttlüs;ig. Im D r i il a l» n u a t siuÄ 5aal^'iist'lnd uud Äteiugärlen gut, Mais sehr gut, Ol-st und Wehsiltter elvnfalls. Pflauilien, Aepsel und Virneu sind sel^ir gut geraten, Nüs;«» da» stegeit schn»ächcr. Aus den überschwemmten l^ebicten (ledeilit der Mais gut. Die lV.crsten ernte ist iiu l^ansie; es loird ein gutes Ergebnis echosft. Int Ze ta b a n a t ist der Tta?'.d ^dcs Mizens, der leerste, des stornes, Okistes n. Weis)!Utters iiut. (Genügender Ritten liat die Kulturen, lvsonders bei Mais sehr stark gefördert. Im M o r li v a b a n a t ist der gesäurte Erntestaud sehr gut. wird ein l^aiiz aii-ßeroldentliches Ernteergebnis ern^rtct. .. Ebenso erhosst nmn ein sehr gittes Ernteergebnis bei Mssen, Birnen nnd Traul'en. ?sepsel und Pflantnen stehen ctivas schwä. cher. Die Zituatiau I'eiu? Vieh ist zufrieden-stessend; größere Kranvheitserslf^iuungeu f^nd niM an^flitOeien tcher Vokalerkckxinnn-gen geblieben. Das Vieh er.'it'slt l^rü.ifnttec und hat sich i«reits voMon^wen er!s>l'lt. Tic aus A m eri ka koinnienden Berichte besagen, das? die diesjährige?lu4snki? an Aepseln '>8.57,) de5 Ernter^^ebnis^^^S rx'-tragen wird. Iiu Vorsahi^e betrug d sulir 7.')?,; der Gesamternte. Die Veit Obsternte —<»— Das Ministerium für Landwirtschaft erhielt eine Reihe Daten über den Stand des Obstes in den Hauptproduktions' ländern, die für ltnserc Ap'ele^porteure von Wichtigfeit sind. Die allgelneinen Aussichten für die A^psel- uud Pslaumenernte in Euroz^a sind ungünstig, aus diesem Grun de wird sich der ^^r^anf aus Jugoslawien aller Voraussicht i,ach etivas besser entwickeln können. A'lS Deutschland wird genieldct, daß in Z a ch s e n die reifen Pflaumen stark durch den Regen gelitten hak^n und elienso durch die kalten Tage im Mai, doch glaubt utan, doch ^wch nrit einer guten Ernte rechnen zn ki^nnen. Aepfel nnd Birnen sind gut ausgereist; die Ernte wird unttel-mäßig sein. I?n W erde r sind die Aepsel sehr schlecht geraten und man glaitlN dah<'r, i^aß der Preis viel liöiier sein wird, als in, Vorjal?r. Aepselspinin'r haben großen Schaden angestiftet, zahlreiche Bestände sind vollkommen infiziert, so daß in einzelnen Ge-l'ieten gar nicht init einer Aepselernte gerechnet wird. Wie groß der ^ladeu ist, kann daraus entnoiuinen N'erdeu, daß iiu l^K'biete Werder iue^)r als lW.tXD Meterzentner produziert wurden. In der L ü b e ck e r i^egend wird die Erute liesser uud ichönor als lui Vorjahre ausfallen. Aus r a n k-furt meldet inan, daß die Auslichten Ulil-teliuäs;ig sind. Ina u n a u hal'eil die Obstlx'stände sehr stark gelitten, am stärksten die Pslaumen. In der 'Z ch ni e i sind die Pslaumen gut geraten, doch leiden sie selir unter der Iit-s^lteuplaae. Ouitten versprechen ein^' gnte Ernte. Die ?^üsse l^il'eu d!lr>i> Z^-Isüt'lknge stark gelitten und die Ernte wird datier selu' schn'ach sein. Die Birneuerllte dürile etiva ein Viertel der vorjährigen l^tragen. Di' Apselblüte war schwach und da? ^'rgelniis dürste ebenfalls nur ein Viertel der '^kininat elnte ansmachen. v'^u ra n k r e i sind die alsiieniei-nen Aussichten günttiii. doch haben die kalten A'ächte den, Obst geschadet. Das il^l'st tiat sich dadurch in der Reise um vier '.'^.ioctien verspätet. Die Ernte loird Voraussicht lui? uiittelniäßisi sein. Die Pslauiiu'ueruie w'rd it'ird das Ergetmis bei Melonen ausierordeut ^lark kial. X Tie zweitArstzt« Insolvenz di« Drau- danattz ist nach d^ln Znsamnienliruch der ^cder- und ^chuhsabrit l^iarl Pollaf A. in ^^^lubljana jedensalls das AusgleichSi'L« gehren der Papier- u. PaPPesabrik iil 'Zladka gora an der Staatsgrenze. Tis Passiven werden uiit rund Di- ltar attgegeben, denen Aktiven in der von 42,.'>ä7.0U1 Ditlar gegennlierstehen. Un-ter den Aktiven nehinen die .v>auptpost die Fabriksanlagen eiti, die in der Bilanz m?t 27.715. Ditlar figurieren. Die Verschui-duttg dürfte jedenfalls gri^ßer sein, da der faktische Wert der Objekte unter dein Bi« lanzn»ert sich ben>egen dürste. Zum Au5-gleict>Srichter n>nrde Dr. ov 5 a nnd zum AuSgleichsiiicrwalter Rechtsanwalt Dr. Ä' npnik bestellt. Die Fordernngen sind Ä). Augnst anzumelden. Die 'Tagsatzung ist für d<'n Angnst beiin iildreisgericht in Ma-ribor festgesetzt. Am Mariborer Platz ist vis Firnia durch den eigens zu diesem- .i^w^cf bestellten Direktor o q a l a ans ^juli-ljana Vertretelt. Das Unternehineu sucht'^ das Ministerium nin eine lanciere ,'vrist von sechs ))!onaten an. X Ausgleiche. In der Ansgleichang^If« genl?eit des Maureruieisters und.Beüker^ ^arl R o sin Ortni^zi wird, da ein neue? Anjtebot vorliegt, sür den d^ um Uli?-t'eiul Be.^irksgericht iu Orino?. eine iieiiers?^ che Tagsapung einl'eriifen. — Beeiidet? AuSsileictx: <^ebriider ^ l a n'i t s ch in — B e st ä t i g t wird der ?lt.iSgseifti, den der «kaufniann und Besitzel- Anton ? si in Apai^e mit seinen Gläubigern abge» schlössen hat. X Erleichterung des Reiseverkehrs mit Deutschland, ^^wischen der Beograder un^ der Berliner Regiernng ivurden Bert^.and-lttngen eingeleitet, die den ^-iu'eck nerfolgeti, detl Reiseverkehr so weit alS u,öglich zu er« leichlerii. Eiiien soandel». lninisterilluls iliartN alle Firiuen, die Vieb und Schweine anssiiliren, daraus ausmerk« sain, daß deiil Amte all" jene Rechnunslen vorzulegen siud, die iie auf (Eirund der aus« gefül)rlen Aiareu voil it>reu .^omnnssil.''närcn erlx^lten l^alk'ir nild die bisher noch ni^t kontrolliert lvorden sind, ^alts der eine i>der andere .^tmiimisiiouär die Alnvchnung nieiit richtig vorjN'ilo>i,ii,en l,ab<'>l i>.'slte, ist d.,es deni .^toiitrollainr eliensalls «nitzuteilen iin'^ gleichzeitig der liezügtiche Frachtbrief einzusenden. — Ferner nnrd darns aiifmerksam iteuiacht. daß die Wti^^l^ons mit ilicht iilierladeu lverden dülseil. Die Waqk'ii. Verladung nnrd ülx?rwai1it und jede Uek>er' ll'etnng der ^»^esti^ulmung streiig gentinde? itX'rdell. Ilet'rigens niuf; daralis binsiewieien il'<'rden, das^ die österrei^lnscNeu <^renU'elil'r-den j.'des i'iber.^äliliqe 5ti>'/f l'e>(1'!lian'i?^!n''i,^ sl'^das^ der (^rverteur in diesem ?!alle einen iZrvtzeu >-chcldeu — ^ nen I^W2. 5po«r Dopvelgaftfpitl des Meisters der ftelrischen Arbeilerfvott- vereine Heute, SMStag, um halb 18 und Sonntag um 15 Uhr am „Maribor".Sportplatz .Hvobsda" ist es gelungen, angesichtA der Kör milmr Manns6)aft auch mit autlSndischen Mannschaften Iporttiche Aeziehungen anzuknüpfen. Ihr erster ausländischer Gaist ist der Meister des lSrazer Kreises der steirischen Arbeitersportvereine, der Voittberger Eportklub, der heut«, SamS t»s und morgen, Sonntag, zwei Gaitspiele zum «Mrag bringt. Die Boitsberger ver-fügen über eine überaus spielkräftige Mannschaft, ilt deren Reihe eine Anzahl pronn-nenter Wettkämpfer mittut. Durch daö Mitwirken einiger ehemaliger Wiener Spieler qzlurde selbstverständlich die sportliche Höhe Leamt beträchtlich gefördert. ^oboda" ist sich dessen vollends bewuzt. Die einzelnen Formationen wurden im Laufe der Woche der letzten Uvberprüfung unterzogen und mit frisäien Kräften ersetzt. Den Sturm wird der bekannte Grazer Fuß» baller Karl A l l m e r, ein Bruder des „Gvoboda"'TormanneS, als Gast leiten. Durch seine Heranziehung erscheint die Durch schlagSkrast der Mannschaft auf das Höchste gesteigert. Aber auch die übrigen mitwirkenden Spieler stnd zur Minze kampferprobts ^Smpen. Das erste Spiel findet heute, CamStag, um halb 18 Uhr statt, während daS morgige Rückspiel uim lü Uhr in Tzene geht. Beide Spiele gehen am „Maribor"-Platz vor sich. Ttnni«-2»k«am»ft Tennisprogramm »n,fatzt morgen, Sonntag, wieder zwei interessante Beranstal t^n. »b halb 9 9Uhr bestreiten die Ipiel-Tennisspieler des TportklubS „Jli. rija" aus Sj^bljana «inen Aettkampf gegen ^.RapidS^* Mei^terriege. Di« Kämpf« bcgeg-«n mit Mchicht auf die bevorstehenden Meisterschaften von Slowenien einem dop-vitten Interesse, zumal die morgigen Wett-Umps^ die erste Kraftiprobe der anssichts-reichsten Anwärter um die NanatSmeister« jchaft dar^llen. Auir beiden Zeiten greifen prominentesten Vertreter des weis;«» HportiS in die Ereignisse ein. Die Gäste kämpfen mit Frl. Ravnikar und Tru. d e n an der Lpitze, während „Rapid" mit ^e?«en testen Damen und Herren antritt. Die fünf TenniSpliätze „MoriborS'' werde« morgen, Sonntag der Zchauplutz anregender Mttkämpfe sein. Nach längerer Pau-ße absolviert die 'Mannschaft des Tlow. Ten-aus Ptuj «in Gai'tspiel gegen die verstärkte Mannest deS ZSA. Maribor. Zllu^r Aasparin, Fabijan. Meiiöek, und B»g>l« wirken noch Mstek, Babie u. Wipp-l^r mit, so das» für Atwechslun^ hinvei-Torye getragen iit. A>u4 Ptuj koimnt d« ki^mplette spielkräfti^ junge Garde deS Ptuj, dessen Team sich zum Größtes aus heimkehrenden Hochschülern zusam-mens^t, die teilweise im Ausland einem aus g^i«^ten Training Magen. Di« Kämpfe ßGAimien um 9 U)r und werd«n den gan-M Tag über vor sich ge^n. Atvritz Dodieu-Sedeatttimen iNimd um das Droultld' Der Radfahrerklub „Edelweiß 1900^^ Heuer am 24. d. auf der traditionellen Vhkäke Martbor—HoLe—Slivniea—Rave— .H^dint^Gv. JanZ—Ev. Miklavi zum Anbuken an sein verstorbenes Ehrenmitglied und erfolgreichen Verfechter des Radsports überhaupt Herrn Moritz D a d i e u ein Z^drennen „Rund um das Draufeld" zur Durchführung. TeilnahmSberechtigt sind Iluömitglieder, die über eine Lizenz seitens des Verbandes verfügen. Der Start erfolgt um 14 Uhr beim Wasserwerk, während das Ziel beim Tasthof Pepi Wruß in Sv. Mik. lavk ist. Rennungen find an den Obmann-Stellvertreter und Rennleiter Herrn Michael 2 e S n i k, OroLnova ulica 4, bis zum 19. Juli zu richten. Für die Sieger wurde eine Reihe von Preisen gestiftet. Beim Start von acht Fahrern gelangen drei Ehrenpreise und drei Ehrenzeichen zur Verteilung. Ueberdies erhalten alle Fahrer, die innerhalb von 2V Minuten nach dem Sieger das Ziel Passieren. Erinnerungszeichen. Gefahren wird nach dem Reglement deS Jugoslawischen Radsah-rerverbandeS auf eigene Gefahr und Rechnung jeden Fahrers. Die stratzenpolizeilichen Vorschriften sind strenge einzuhalten. Radwechsel sowie fremde Hilfe ist unstatthaft. Tie Preisverteilung findet im Gasthof Wrutz statt. Während des Rennens wird der Ruhestätte Moritz DadieuS ein Besuch abge-stattet. Sttldttlompf Avbijana geoen Skarwor Die Tis6)-TenniSsettion des SSÄ. Maribor ist morgcit, Sonntag ab 18 U^r der Veranstalter. des ersten StädtekampfeK Maribor—Ljuibljana im Tijch-Tennis. Der Äer anstaltung sieht man sc^ deS.)alb mit «i- n«m lebhasten Interesse entgegen, ;umal die Trau'stadt eine überaus spiellrästiqe Mannschaft in den ltampf stellt. Es sind dies die Geschwister G e r z i n i e, die schon im Vorjahre durch ihre blendende Form 'lon sich re^n lnachten. Aber a,ich Ljublja»ia ent sendet eine Bmnlbenttmnnschaft, so da^ man mit einem scharfen Kampf rechnen nnch. Di« Kämpfe finden in der ich'enen Veranda der UnionÄrauerei statt. „Moratdon' AMchwtmmm We schon berichtet, ist der SSK. Marathon ak^rinals Veranstalter eincs AZett-schwimmens auf der Mariborer Insel. In die Ereignisse »verde« diesmal auch einige prominente Schwimmer aus Ljutljana ein-greifm. so da^ man mit einem spannenden und interessanten Verlauf der Veranstaltung rechnen darf. Zum ersten Mal gelangt ein Wettschwimmen üHer liilX) Meter zuni Auftrag. das die besten Langstreckler aus dem ganAM Banat am Start versammeln »vird. Die Konikurrenzen nehmen um halb 11 Uhr ihren Anfang. : DeWtschlaitd sShet ßeqek Italien 2 : V. Der Endkampf der Europa-Zone des Da viS-Pokals zwi'schen Deutschland und ^ta lien nahm gestern in Mailand seinen An fang. D^ deutschen Vertreter Prenn und Cramm konnten beide Einzelspiele für sich entscheiden. Deutschland leni^tigt somit nur noch einen Puiikt für das Interzonen match gegen Amerika. chieht es selten, das; die Besatzung einen ja-ortigen Tod nniict. l^ivöhnlich iielingt e? >en Fliegern, nog Amnndsenc« ent hält die Anfra^gc über die Beschafkenhsit d<-z Eises in der Näs)e der Bären-Jilseln und über die Möglichkeit der Landung ln i.^rer Mhc. Aus dieser Anfrage folgt, daß Amundsen das eisfreie Wasser, ii>ber das er flog, nlcht sah. Es ist da^r durchaus nmhrscheiitlich daß das Flugzeug bei seiner Landunq nnt furchtbarer Wucht auf die Wasserol'erflnch Prallte. In solchen Fällen zerbricht das Flugzeug. 'Seine Reste könnc'n niu' ,^it auf dem Wasser schwimmen (1 bis :?l) Zblnden). Bei Katastrovivn solcher Ärs Dte5toeeaner oXMeteorologen Die Ostasiaten haben zahlrei6)e Erfindungen schon lange vor den Europäern und ohne deren Wissen gemacht. Eines der bekanntesten Beispiele dafür ist die den Chinesen sehr frühzeitig betailnt gewesene Her-tellung des Glases. So war au6) der R « » g e n m e ss e r, den in Europa Cc^stelli unzefähr im Jahre 1V39 erfunden hat, schon lange vorher in Korea in Gebrauch. BereitZ iin Jahre 1442 besaß der koreanische ^?öttiq ^ejo ein Aronzegefäß, dos zur Messung des Regenfalles diente. l5s war eine Base mit einer Tiefe von 30 cm und 14 cm Durchmesser. So oft Regen gefallen war, wurde der Inhalt deS Gefäßes gemessen und den, König von dem Resultat Mitteilung ge-uiacht. Ein Japanise^r Meteorologe hat festgestellt, daß es sich hierbei keineslvegs um eine Spielerei handelte, sondern daß gleichartige Instrumente in allen Teileit des Landes aufgestellt waren. Ueber alle Beobachtungen mußte an den Hof berichtet werden. Es ist gelungen, drei Nachbildungen dieser Zjnstrumente aus dem Jahre 1770 zu ermitteln. Die darouf vermerkten chinesischen Jn-sÄ)risten sowie die Aufschriften auf den gleichfalls wiedergefundenen Steinsockeln geben genauen Ausschluß über den Ursprung und die Bestimmung des Instrumentes. Uebri-genS besaß König Sejo auch bereits astronomische Observatorien, die mit sür die damalige Zeit außerordentlich guten Jirstru-menten ausgestattet waren. Er Hatto unter anderem eine automatische Wasseruhr, dic die Viertelstunden durch kleine menschliche Fi!M-ren anzeigte. ' Das Stadion von Athen Im Jahre ISW begann nian neben '".n Ruinen des alten Stadii^ins in Athen, daS Lykurg 330 Jahr vor Christi erbaut hatte, eine moderne S^wrlstötte zu errichten. In dem alten Gebäude nmrden die Panalheni-schen »md die Olynipischen Spiele abgehalten. Nachdem sich die griechiscl>e Rez^lernng in den 9V-er Jahren entschieden s>att, daS Stadion wieder herzustellen und die Olnnr-Pis6>en Spiele zu neuem Lel^n zu «.r oe^len, n>enn auck> in der Hauptstadt und nicht in Olynchia, verlvelldeten die Baumeister die römischen Ruinen einer alten Arena, ftie oberhal!.'^ des griechischen Stadions im !^^aki-re 143 nach Christi l»on Tibenius Claudius .Herc^s AtticuS errichtet worden war. Tie heutigen Arena hat eine Glinge lwn !vina!ie ^'00 Metern und eine Breite »wn ilber .'?0 Metern: die Marmmbänke bieteil eini^icn 44.000 Zuschauern Plal.'i. Wieviel Amerika noch zu verlangen hat. Washington. 15. Juli. Eine Kleber stcht der amtticiien Ziffern des amerikanischen Schatzamtes ergibt, daß eine Rel^clung der Kriegsschulden der Alliierten und Aiue-rikas auf der Basis der Lausanner 'liepa-rationsregelung fiir Amerika einen Perlust von j'lber 20 Milliarden Tollars b^'deuten wiirde. Der Gesanttbetrag der kiährcnd der nächsten 57 Jahre 3,613.000 Tollar sä lirlich bezahlen, anstatt des sä.'irliklien Tiirchschu:!-tes von 361,129.9iX) Dollar nach dem gegen wärt>igcn Schnldenatkonnnen. * Bei Ctuhloerftopsunq, Aert^auuimSitörun-gen. Maqenbrennen.'Wallunlien. Kopfschmer^'>en. tillgemeiiiem Unbchnqen nelim? man srüh nüch» kern ein nat!irli6)eS „?^ranz-Ioses"<>Vltter. Wasser. Nach den an den Kliniken iür innere .'it^alitheiien sietammelten Erfal?runc^en ist daS Franz-Ioses.Wasser ein Kufterst mohlluent^eS AbstUirnlitte!. Das ..Franz-Joses".Bitlerwasjer ist in Apoll,okoii Tr^'oerien unk Spe^ereihandlun^eu er- Eonnkdg, den InN 1WS. ^MärMrer IM/ R ä e l - ». r.».!" ? K Stbansentralnlng »Schnell rechaen" Am Erdgeschoß eines Warenhauses ist Ausvcrkaus. Die Auslagetische sind dicht umlagert. Plötzlich fliistert ein Verkäufer dem anderen im Borbeigehen ganz unauffällig zu: "v. I^. Ebenso unauffällig sagt es der io Angesprochene einer Ltollegin, und nun geht les bl«! dem Verkaufsporsonal von Mund zu Mund „v. I.. Diese Abkürzung, die nur dem Eingeweihten vertraut ist, ist die typische Warnung, die daS Personal anwendet, wenn ein Warenhausdieb an der Arbeit ist, und bedeutet (nicht, schön, ober deutlich): „Das Luder maust!" Wir zeigen Ihnen hier inl Bilde d^n Borgang, der den scharfäugigen BerkÄufer zu dieser Warnung veranlaßt hat. ' Was geht hier vor? Wer ist der Dieb? Welchen Trick »oendet er an? «reuzwortSUvemanei Sind Sie im Schnellrechnen sehr-gei'lbt? Prilfen Tie sich! Ordnen 'sie die obigen Zahlen so schnell wie irgend n^öglich so, daß die senkrechten Reihen, wie auch die oberste, mittlere und untere wagrechte Reihe stets die Sulmme A).ergibt. Kontrollierell -Sie, wieviel Zeit Iie zur Lösung gebrauchen. Wagrecht: 2. Berithmter Geigenbauer, k. größte Stadt von Nebraska, 7. Angehöriger eines alten Bolksstammes, 9. Teil des Hauses, 11. Stadt in Lettland, 12. Land in Südamerika, 13. alte Stadt in Kleinasien, 14. Teil des Rades, 16. Geleihrter, Schriftsteller, 18. Frauenname, 19. Hotelangestellter. Senkrecht: 1. Augenglas, 2. verständnisvoller Ausruf, 3. Wildkatze, 4. russischer See, 6. Farbenteller des Malers, 8. Teil von Grosj-Berlin, 10. Soldat, 13. Wehrmacht, 15. Weidmannsausdruck, 17. städtisches Gebäude, 18. Herbstblume. Eilbenrätsel. Aus den so Silben: a ar be bing blett bruit chaus chel chi damp den don e eg «t et «l est ser seu gau ae ger gold art gum hild Horn ke lach land le lon mt or rat ,e rock schar s«ha " > 2S z Wörter zu bUden, deren Anfang- und ta ta til tor val sind 2S zweisilbige ne nel PheuS um see ste is Endbuchstabe,^ von oben nach unten ge lesen, zwei scherzhaft vertniipfte S^ric Wörter neralen esörderungSmittel Republik. Z. Gewürz. 4. t^yrlf, schmuck, S. Stadt in Ostpreußen, 6. nadt in 2. 7. Schlingpflanze. S. straße. 9. lkartenspiel, 10. Baumfrucht, 11. bekannte Filmdiva. 12. Krankheit. 13. südamerikanische Republik. 14. europäische Hauptstadt, 15. alkohoNMS Getränt. 16. Nadelbaum. 17. elastischer Stoff. IS. amerikanischer Tennismeister» 19. Ge-trcideart. 20. mythischer Sänger. 21. Präsentierteller, 22. preußischer Schlachtort, 23. Laubbaum, 24. Walküre. 25. Ackergerät. Doppelfinn. Zwei Dingc: nennt mein Rätsel dir, Als Blumen sind sie des GartenS Zier; Das einer jeder Schneider gebraucht. Das andre zum Rüstzeug der Kämpen taugt. KmijwortMel ' Wagrecht:i1. E^lmetall, 4. Raubtier 7. Teil des Wagens, 8. biblisch-e Person, 10 Zeitmesser, 1Z. nordische Gottheit, IZ.'Far be, 14. (^ränk, 15. metallhaltiges Mine ral, 18. Raubfisch, N. Hilfszi?itwort, 22 Fahrzeug, 23. Steinschrift, 24. Zeitabschnitt 25. MärchenfiPlr, 27. Altersbezeichnung 29. Lotterieabschnitt, 32. Uniliersum, Er^ dart, 36. Papstname, 37. Stadt in Südamerika, 38. englisches Getränk, 39. Mond göttin, 40. Gewächs. Senkrecht: 1. Brennstoff, 2. (Gedicht art, 3. grammatikalischcc Artikel, 4. sremd land. Zahlungsmittel, 5. Gemütsau'^bruch 6. Bund, 7. Vogel, 9. Frauenname, 11 Ueberbleibsel, 16. Schifssteil, 1?. Verkehrs mittel, 18. Teil des vauses, 19. Europäer, -20. Nebenfluß der Donau, 21. Gew'ä'ser, 24. Sch^veizer Nationalheld, 2fi. Mälichenname, 28. Aschenbehälter, 30. flüssige.? Fett, 31. französ. Goldmünze, 32. Papagei, :^3. Ent gelt, 34. Niederschlcig, 35. Ampbibiunl. Nun versuchen Sie es einmal und stellen Sie fest, wieviel Zeit Sie benötigen! Gprichwortriitsel. (Die Striche sind durch passende Wörter zu ersetzen, so daß man ein Gedicht erhält; die eingesetzten Wörter im Zusammenhang gelesen, nennen einen Spruch.) --dir rat' ist wohl bedacht: — an die Folgen immer, — bab' als .^ind schon darauf acht. Was schlimnl ist, das ^ nimmer! Den fremden Leuten — nicht viel, — »oeifz, das isl gef^ihrlich; Schau bei der f.üschem Spiel Bloß —, doch selbst bleib' ehrlich) cn HZ HI lH liz cn ln in rn Magische Figur. Li' Muse cn HZ HZ. HZ lH HZ Laubbaum Asiate Musikhalle Frauenname lAlufWungen aus der I^ten RM-Me Kreuzworträtsel. Von oben nach unten: 1. Tod, 2. Ems, 3 Esel, 4. Glas, ü. Abt, 6. Oeu, 10., Ära, 12 Violine, 14. Ahn^ 1^"^. Ebert,^1^. Etude, 17. Cie,'18.''1Vri,'2V. Äse,.'2lV Gut,'-AI.' Mai, 2sj. Ulk, 28.'Ilse, 29. Terz, 30. Rad, 31. Alm, .83.'Art, 34. Tiir- ' ' Von links nach rechts: 1. Tee, 3.''eng, ach, 7. Mus, 8. Lob, 9. das, 11. Eva, 13. Tau/1.^. Elise. 17. Caub, 19. Tang, 22. ReÄaus, 23. Emir, 2.',. Deut, 27. Tinte, ."V. Ria,^ 32..Lee, 33. Akt, ^....Los, 36. Rex,-37. Dom,' 38. Erz,' 39/° Tor. - '' Gilbenrätfel. 1. Mldbclch, 2.. Ai^na, 3. SoLiiis', 4. Dolomit, o. Irne, 6. Eber,. ?. Raskolniköw, 8. Efendi, 9. Reder,. 10. Beljebub^ "11. 'e, 12. Vers, 13. Obstschau, 14.''NclrrentUm, 15. Dohle, 16. Eros, 17. Jgnaz, 1.3.''?^u-bau, 19. Eigenlob, M.. Nonr^, .21.^ Vitus, 23. Aeghdi, 23. .Tal^t, 24.' Ebenholz, 2S. Regie, 26^ Nornen. Was du er^bt von deinen Vät>ern hast, Erwirb es, um es., zu besitzen. - ' Geltsame WegmarNetungen. . Die Lösung wird Ihnen,sicherlich leichter gefallen sein als Jack. Denn. S.ie we^d^ sich-sofort daran erinnert haben,, daß Alaska als im hohem Norden liegendes Gebiet im Winter außerordentlich kalt und schneereich ist,, und? daß'der Schnee/dort meist ungewöhnlich hoch liegt. Wegnmrkierungen in normaler .Hi^he also'etwa 2—2^/? Meter über dem Erdboden_find"daher sinnlos, da sie bald mit Schnee bedeckt sein würden. Zweck-mäßigerweise bringt mclii daher die Schilder im Winter unter' Ber>lcksi6)tigu.ng der Schneeverh'ältnisse an. Leitern braucht man dann nicht mehr! Der Hoteldieb. Die Ausrede verriet den H.oteldieb. Kein Mensch klopft an sciiier eigenen Zimmer-tür an! . ^ »reuzrStsel. "Rebe/Rekel, Regen,' Leders Zkinder, Kin» kel, Kelle, Ware, Wabe, Wagen. Wortgizls. Rose —^.tzose — .Hase — Vase -!-'??ase — Namen — Da.me. Kreuziportrötsel. Von links nach rechts: 1. Adflm, 3.-Is^l, 6. Tonne, 8. Gote, 10^ Gbro, 13. Rw,. 11. Biet, 1k. Lek, 17. Tau, 19. Eli/ 21. M-'r^ steiner, 24. Erato, 2i^. Ära, 3(». Um, .31, Ora, 32.'^ris, 33. Leda, 34. Solej'35.-Loge, .W. Tard. . - . Von oben nach, unten: 1. Ahoi-. 2. .Ate, 3. in, 4. See, 5.- Lore,. 7. nie, 8. Granada, 9. Totem, 11. blind,. 12. Lkarina, 14. Mus, 15. Tee. 18. Arie, 20. Lido, .22. Tran, 23. Uriel, 25. Ruise, 26. Tilly, ^7. Brand. >.2^1, Arnci, 31. Oder, ' FiillrStsel. 1. Erbitterung, 2. Serpenkluen,. 3. ^cr-Mometer, 4. Federhalter, 5. Niederlande, 6. Fensterkitt, 7. ?trtillc^M,"8. Gendarmerie, 9. Koenigsberg, 10. Grillparzer. Ist die Lokomotive schuld? Das Bild''beioeist^ dpß im-Zeitpunkt der Vrandentstehunq der Wind dorfwärts web" te. Mithin konnten'die'Funken der Lokomotive nicht in die entgegengesetzte' Richtung getveht worden sein. Rehmen^ Sie an. Man hält die beiden Eisenstälv so gegeneinander, wie nachstehende Abbildungen zeigen: Unter Verwendung der Buchstaben add deeeeiii'kllnnnnooorr setze man Wörter von gesuchter Bedeutung ein lvelchc sowohl senkrecht wie wagrecht abge lesen lverden können. Streich- und lZrgänjungsausgabe. Erler — Milz - Eile — Eich<: - Most Eibe — Peru — Ahne _ Wein — Aeld Jedem Wort ist ein Buchstabe voranzu setzen und der Endl.'u6iitabc abzustreichen wodurch man Wörter von anderer Bed.'u tung erhält. — Die neuen Anfangsbuchsta l>cn, der Reihe nach abgelesen, nennen ei nen berühmten Gelebrten. dessen TodcSlag sich nun zum Wh. Male jährt. Bei oer links abgebildeten Stellung findet natiirlich cinl? magnetiicl?? An^iebnng statt, in der rechts abg'.'l^ildetcn ebens^i natütlich niÄit, da sich gu ii; der Mitte deö niag-netisclx'n ^taties die Wirkung der-beiden i Pole ZLgenseilig aufhebt. VSnnsag, f?. ZuN IVA 10 ,.MaNo?rtt ZeMng' Rummer 18A ^tische Haustiere Bären, Affen, Papageien und Pinguine als Damenlieblinge Die Katze, das Symbol Greta Garbos Bon RudolfMarek. Die Damen der englischen „HiH Tociety^ und die amerikanischen MillionärStöcher hul digen einer neuen Mode. ES gilt heute als schick, exotische Haustiere zu halten. Jin den fashionablen Danwnljlmrnalen sieht man zahlreiche Bilder, die der neuei: Mode Ausdruck verleihen. Vertreterinncll des alten frai^l)sischen Adels sind dort neben po-pulä-ren Filnrstars aL^eMdct, englische Ladies nobell international berü-hnlten Sängerinnen Statt des früher so beliebten Hundes streicheln sie mit ihren zarten Händen einen Äs-einen Papagei, einen Pingltin, ja sogar eine Pythonschlainige. Lady a u g h a m, die englische Aristo-tratin, überraschte «nes Tages ihre Bekann ten, indem sie ihnen bei einem Empfang in thrcr Londoner Villa einen kleinen Bären aus Sumatra vorfichrte. Das Tier, ein selten prächtiges Exenrplar, fam gmlz jung zu Lady N^augham und wurde von einer eigens dazu bestellten Pflegerin mit der Flasche grohgeKogen. Solange der Bär klein nmr, konnte nian mit ihm lpie mit einem lebenden Spielzeug umgehen. Bären entwickeln sich schnell. Schon nach einigen Monaten legte l^r braune Zögling gefährliche Beispiele seines urwüchsigen Temperaments ab. Er zeigte seiln^, Krallen und muj^te in die Badestube eingesperrt iverden. Dort schlug er die ganze Einrichtung ku^rz und klein. Es blieb der Ladn nichts übrig, als ihren Liebling dem Londoner Zoologischen Garten zum Geschenk zu machen. Das von der Lady verfolgte Ziel ^var aber bereits erreicht. Ihre Photographien, aus denen sie mit dem 3^-ren im Schos^ abgebildet ivar, schmückten d'.e Seiten der führmden englischen Modeblätter. Tie elegante Welt sprach von Lady Maugham .. . Mrs. Ery Morgan, die Nichte des be- kannten ?Killiardars, schaffte sich einen winzigen Affen an. Das Tier ivar so klein, dast es aulf t^r Hand seiner Herriil bequein Platz nehmen konnte. Äe Dame taufte den Assen auf den Namen „Kitty-Koo". Da der Affe die glühende Sonne seiner Heimat schinerz-lich vermißte, kam Mrs. Morgan auf den Gedanken, daS Tierchen der heilsamen Wirkung einer QuarMuipe aus.zuieben. Bei ihren Spazierfahrten und -gängen trug sie das Aeffchen in ihrem eleganten Muff. Gty-Koo ist Hägens nicht das einAige exotische Lieb' lingstier im Haushalt der Millionürin. sie 'besitzt eine Anzahl bunter Kakadus, sowie einen Kolibri und einen Paradiesvogel. Sie ist stolg daran?, daß ihr Kolibri uind ihr Paradiesvogel die einziM Exemplare sind, die im Newyorker Klima gedeihen. Baroirin C e d e r st r ö m, die Gattin des sch^vedischen Gesandten in London, mach te sich dadurch berühmt, daß sie sich in Be-glÄtung von Alvei Pinguinen Photographie, ren ließ. UobricsenS sind diese Polanwgel in der letzten Zeit insbesondere in reichen ainerikanischen ?^milien als Hausvögel sehr lbeliebt. Die Pinguine sind schr sauker und anlhänglich un'd gewi^hnen sich schnell an ihre neue Umgebung. Allgemein bekannt ist in Paris das Lieblingstier der schwarzen Tänzerin Iosephine Baker. Ob^vohl er zahm ist, wird der Leo pard der schwarzen Diva nur mit (äußerster Borsicht vor die Kamera gebracht. Wie das Beispiel des Berliner Leoparden Nanosch beweist, können auch zahm« Leoparden äüßerst gefährlich werden. berliilMte japanische Kunstmaler F o u j i t a, dessen Bilder aus den Pariser Kunstansstellungen Rekordpreise erzielen, läßt sich mit Borliebe mit zwei prachtvollen indonesischen Katzen photograPhieTen. Der ftanzösische Verfasser Paul M o. Land widmete der Katze einen Lobartikel. Es gib nur eine Frau in der heutl.ien Welt — so meint Morand — die fik sich mit vollem Recht beanspruchen kann, Katzenaugen zu haben. Nur GretaGarbo vermag, gleich einer rassigen Katze, die Augen halb zu schliesM und ein nlannigfaches Gefühl der Gefühle, Leidenschaft, Haß, Angst wie einen bunten geheiuinisvollen Schleier ütber die PuMen Seiten zu lafsen. Morand beschmiert die göttliche Greta, diesen Vergleich nicht übel zu nehn«n, denn 5000 Jahre vo-r Greta Garbos Geburt gatt die Katze bereits bei den alten Aegyptern als Göttin Die Liebesgöttin Vurd nämlich in Freskm an den Wänden ägyptischer Äinpel als Frau mit Katzenhaupt dargestellt. Die Katzenoer« ehrung nahm im Reiche der Pharaonen überwÄtigende, ja bcsna^ groteske Formen an. Tote Hauskatzen wuivden einbalsamiert und in die Allgenihöhlen griln« Vmailleplat-ten eingesetzt. Äe Katzemnumien wurden in einen Ärg auS tzo>lz oder Bronze gelegt und in feierlicher Pro^ssion zu Grabe ge« tragen. Die Töwng einer ldatze galt ^m Anblick die Waffen. In den Legenden des Jslanls spielt die Katze gleichifalls eine bemerkenSlverte Rolle. Mohammeds Lieblingskatze Muez,za schlief öfters im Arm de^ Propheten. Er räumte is>r einen Platz im Paradiese ein und ^»erlieh ihr und lhren Nachkonlmen die glücklickie Eigenschaft, iinmer auf die Füße zu fallen. Wlshrend .Hunde von d^ gläubigen Mohani uiedanern nie itber die Türschivelle gelassen iverden, gilt die Katze als reines und edles Tier. Im Mittelalter wa? die Katze als Symbol der wilden Liebe und Hexerei verrufen. Erst in der neueren Zeit kam d'e Katze als justier wieder zu Ehren. Da« Gewicht der kleinen Vögel. Ueber die Notwendigkeit des BogslschutzeS herrscht nur eine Ansicht. Man weiß, wß die Vernichtung der Vögel die Veriniehrung der Insekten und den Ruin der Garten- u. Landwirtschaft nach sich zieht. Aber in Süd-elkropa denkt man ^cht daran. Man sieht dort nicht NM, wie die Kinder zu ihrem Vergnügen die Nester ausnehmen uird zerstören. 5!^ den großen Flugzeiten ivird der Bogelmord auch von den Erwachsene:, im größten Stil betrieben. Man hat wohl versucht, eine EntslhiMigung da^ür zu konstruieren, indem man sagte, daß ider Vogel für das arme Volk als biMges Nahrungsmittel eine große Hilfe sei. Das ist natürlich nichts als ein Bovwand, wenn man an die Grösse der Böge! denkt. Ein Ornichologe Hat sich nun der Müs)« unterzl>gen, das Gewicht des Fleisches einer ganzen Reihe Reiner Vögel zu ermitteln. Aus ihrer Winziigkeit goht ohne weiteres l)ervor, daß diese kleinen Freunde der ?)ien« schen für die VolkSernährung absolut nicht in Betracht sommen. Die Gewichts.^hlcn sind in Gramm für die Nachtigall 11.-10, graue Backistelze 10, Blaulspecht 10, F:nk b.Z0, Hänfling 8.70, Landschmolte 8.M, Kohlmeise 7.85, Grasmücke 7.70, Rotsch'viinz chen 7.50, Fliegenschnepfer 7.?i0, Distelsink 6.50, Rotkehlchen 6.25, Rohrsänger 5, Blau-lneise 3.75, Bauinläufer 3.70 und der Zaunkönig 2 Gramm. Das Totalgewicht des Fleisches von 20 Vögeln beläuft sich also auf nicht galvz 150 Gramm. b. „IadranSka Gtraia", Juli-Heft 1V3. Verwaltmlg in Split, Jahresabonnement Din. l20.—. Interessante Aufsätze, lierrliche Photos aus Dalnlatien und eine .^lunstbei-läge. WW Kleiner /^nieisei' ^lifl-Zgesi sinct 2 VtNVf iki örisi- MZcksn tzsi^ulegski, cjz 2n5onsteli cjie /^ämilii5ti'2tion nictit in ctei' I_ags ist, sl'Iecjiczeli. Hchuhe nach Mas» für leidende ?süße bekommen Sie zu mäßigen Preisen bei ^olleniteins Nachfolger Stefan Godec. Ao-venska ö. 8823 (ttompagnou(i») mi«t 4—500 Din-ar für prima koiikurrenz'.o-ses Unternehmen gegen Sicher-stellimq «lesttcht. Unt. „Existcn,^" an die Veno. 9220 kaoarna Vollqruber, Frülistück- oder ^'^auisenlaffcc nlit Milchbrot Diii. 3.Ü0. Nuswoli.^ oder Butterbrot Tin. 4.<,0. Staub« freier, schatlis^er Äarten! Zum gütigen Zilspnlch empfiel)lt sich ttrifta Vollliruber. ?35l /^nton Kodi Fabrik für gelioqene Möbel mrd Ässblfabrik vorovniea «eneralvertretuna lind Laacr für Mariborska obli^st: Produk-livna zadriiM mi^^orSkih moj-slrov. Marilior. nur Betrinjsla ul. 18. 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