Nr. 136 Samstag, 16. Juni 1917. 136. Jahrgang Wbacher Zeitung Priluuu,«r»N«n»pr»l»: Mit Poslvcrseudxng: «anziälinn Z0 K. halbjäljrig 1K X. Im »!o»md sseirNanr Di? K>«inlftrat»«n ^rftndst sich M!l!i'5i<',strake Nr, 16; bi>' ««dnktton Miüoiiöslrahc ^l, 1«. Lplichstüiidr» dsl !1iet,nl:ic»! von » bi<< 10 Uhr rormittassö. Uii'llliilirl!«' U'lisir wirdr» »icht llügeiiommr!!, Munulfi'ip!»' »>cl!< imniclarltsllt. Velephon-Wv. vev Uedaktian 52. AmMcher Geil. Nach dem Auitsblattc zur «Wiener Zeitung» vum 12. und 13. Juni (Nr. 132 und 133) wurde die Weiterverbreit«»«, fol» gender Presjcrzeugnissc verboten: Nummer 4 «I'rn I^tdun,nil>,», Imprimoi-io ^»ni« in Lau» sänne. Nummern 4 — b »I.v monitsur koloulli»», Imprimeri« Nair» Nl»l-8I7. ! Nummer 21 .Isruclilischrs Wochenblatt für die Schweiz», Druck: . Mai wnrde in einem Artikel mit der Aufschrift „Ohne Annexionen" hervorgehoben, daß der Begriff „Annexion" in ganz verkehrtem Sinne ausgelegt werde. Die offenen und geheimen Imperialisten sprechen von der Velbrsserung der Grenze, Befreiung der Völker, der Wiedervereinigung einst entrissener Gebiete mit dem früheren Valrrlunde. Wenn diefe Auslegung angenommen würde, müßte fo lange gelämpjt werden, bis Dentfch« land in die Mark Brandenburg, Frankreich in die Provinz Isle de France uud Rußland in das Grotz-fürstentum Moskau zurückversetzt sei. Das wäre ein Krieg ohne Ende. Rußland wolle baldigst Fr,eden. Wenn es die Losung „Friede ohne Annexionen" auf seine Fahne geschrieben habe, verstehe es unter Annexion einfach die Aneignung von Landesteilen, die am Tage der Kricgsertlärnng dem anderen Staate gehört haben. — Die russischen Blätter melden die Ernennuug des Generals Denitin, srühcrech-tcn militärischen Aufmarsches, den man in den letzten Wochen planmäßig durchgefühlt hat. Die französischen Truppen der Salonichier Arnne, die nebenbei noch den Anftrag hatte, die für die Ernährung des griechischen Volkes unentbehrliche thessalische Ernte zu beschlagnahmen, rückten iu Thessalien ein. Die Italiener marschierten durch den EpiruS und besetzten Ia-nina. Ein aus allen Ententetruppen gemischtes Korps landete bei Athen, an der Nordtüste des korinthischen Golfes, befetzte Korinth nnd trennte damit den Pclo-ponnes vom übrigen Griechenland Der Obertommis-sär der Entente, Ionnart, aber stand vor dcm Piräus mit einem starken Landungskorps, bereit, die Hauptstadt zu besehen. Diese Operation erfolgte gegen einen Staat, der bisher strikte Neutralität bewahrte und nur den Wunsch kannte, sie noch weiterhin zu bewahren. Es ist das erstemal, daß dcr Entente ein einheitlicher Laibachcr Zeitung Nr. 136___________________________898___________________________________10. Juni 1917 militärischer Aufmarsch glückte. Allgemein erfolgte er geZM eine Armee, der man vorher die Waffen abgerüstet und gegen ein Volk, das man durch Hunger zermürbt hatte. Was tust Du mit dem Geld im Kasten? Zeichne Artegsanleche! Lokal- und Provinzial-Nachrichten. Sittliche Erneuerung. In Tirol ist morgen nationaler Feiertag. In Friedenszeiten donnern von Tal zu Tal die Pöller, krachen die Salven der Schützen, in der Landeshauptstadt wie im letzten Dorf wird zum Festgottcsdienst das Höchste aufgeboten. Es ist ja das Herz-Iesu-Fest, vom Landtag in schwerer Stunde zu halten gelobt, als die Franzosen im Jahre 1796 ins Land einbrachen. Im Jahre 1800 ward Gelöbnis und Bund von Andreas Hofer erneuert. Mit besonderem Glänze wurde die Erneuerung des Treubundes im Jahre 1896 und 1909 begangen. So ist die Feier des Festes die Erfüllung des alten Versprechens; zugleich aber erneuert man sich in den alten, ewig jungen Idealen der Hingabe an Gott, Kaiser und Vaterland. Unermeßlich ist der Segen, den die jährliche Feier im Laufe der Jahrzehnte dem Lande gebracht hat. Am 8. Dezember 1914 hat unser nun in Gott ruhender Kaiser Franz Josef 1. sich und sein Haus dem Herzen Jesu geweiht. Es war ein historischer Augenblick, als der greise Monarch vor dem ausgesetzten Allerhciligstcn die Worte sprach: „Siehe o Herr, von zahlreichen und übermächtigen Feinden bedroht, wie noch niemals seit Bestand dieses Reiches, erwarte ich mit meinen Völkern Hilfe und Schutz von Deinem göttlichen Herzen . . . Und so weihe ich denn in die» ser hl. Stunde Deinem allerheiligsten göttlichen Herzen mich und mein Haus und schließe mit Dir, göttliches Herz, einen heiligen Bund gegen alle unsere sichtbaren und unsichtbaren Feinde.". Dieser Bund ist ein herrliches Vermächtnis des greisen Vaters seiner Völker. Am 1. Jänner 1915 wurde dann auf Anordnung der Bischöfe in allen Pfarreien eine kirchliche Weihe Österreichs an Iefu Herz abgehalten. In Krain aber weihte sich am 6. Jänner Voll und Land durch den Mund des Landeshauptmannes in der feierlichsten Weise dem göttlichen Herzen und erbat sich seine gnadenreiche Fürsorge. Den äußeren Schutz Gottes haben wir bis jetzt erfahren; worauf es noch wcit mehr ankommt, ist der Schutz, um nicht zu sagen die Befreiung vom inneren Feinde. Dieser ist der Geist stolzer Selbstsucht und blinder, rücksichtsloser Genußsucht. Alle Siege bringen uns keinen dauernden Gewinn, wenn dieser Geist nach wie vor das Leben regiert. Umsonst sind alle Opfer des schweren Durchhaltens, wenn nicht ein neuer Geist das ganze Leben durchdringt. Solchen neuen Geist finden wir vor allem im Leben und in den Gesinnungen des höchsten Vorbildes sittlicher Größe, in den Gesinnungen des Gottmenschen Christus. In Christus lebte der Geist unbedingter Pflichterfüllung, natürlicher Einfach-heit, vollendeter Reinheit der Sitten und ernster, selbstloser Liebe. Darin, daß diese Gesinnungen wieder die Grundlagen des Lebens werden, besteht ja wohl auch die sittliche Verjüngung oder Erneuerung, von welcher unser erhabener Kaiser Karl I. in seiner Thronrede gesprochen hat. Gebe Gott, daß seine Hoffnungen sich erfüllen! I. G. C. Landcshilssvercilt für Lungenkranke in Krain. i. Wie bereits kurz gemeldet, hielt der Landeshilfs-verein für Lungenkranke in Krain am 13. d.M. unter dem Vorsilbe seines Präsidenten, Herrn Hofratcs Wilhelm Laschan Ritters von Moorland, seine dietz-jährige ordentliche Hauptversammlung ab. Der Präsident begrüßte die Versammlung in beiden Landessprachen und machte zunächst dic Mitteilung, daß die erste Vizepräsidentin Baronin von Schwarz, die sich durch ihre werktätige Mitwirkung den Dank des Vereines erworben, ihre Stelle niedergelegt habe. Die Damensektion werde daher in der nächsten Zeit eine neue Vizepräsidentin zu wählen und überhaupt die Sektion entsprechend zu komplettieren haben. Die Jahresversammlung werde sich mit einem außerordentlich wichtigen Projekte, der Überuahme des wirtschaftlichen Betriebes der in Aussicht genommenen Luugen-heilstätte in Gallenfels, zu befassen haben. Der Verein habe eine große patriotische Aufgabe zu erfüllen und müsse nach Kräften mitwirten, die Kriegswundeu heilen zu helfen. Der Generalsekretär des Vereines, Sanitätsinspel-tor Dr. Demeter Ritter von Bleiweis, berichtete sodann eingehend über die Tätigkeit des Vereines im abgelaufenen Jahre. Die durch die Kriegsereignisse bedingte Einschränkung der Vereinstätigkeit hat auch im Jahre 1916 angedauert. Infolge der starken Inanspruchnahme der Ärzte im engeren Kriegsgebiete konnte der Verein für den in Przemysl einer Kriegsseuche erlegencn Vereiusarzt Dr. Levicnit noch immer keinen Nachfolger bestellen. Die seit dem Jahre 1907 be« stehende Hilfsstelle für Lungenkranke konnte deshalb neue Pfleglinge nur iu besonders dringenden Fällen aufuehmen. Hingegen blieben die bisherigen Pfleglinge, 1!^ Familien mit 46 Mitgliedern, in weiterer ständiger Obsorge. Seit Beginn des italienischen Fcld-zuges war der Besuch des Seehospizes Grado nicht mehr möglich, in das der Verein sonst alljährlich mit dem größten Erfolge eine größere Anzahl skrofulöser und zur Tuberkulose disponierter Kinder entsendet hat. Auch der Besuch der klimatischen Kurorte am Meere, in welchen sonst alljährlich mehrere Kranke mit Unterstützung des Vereines Heilung oder doch Erholung fanden, mußte sehr eingeschränkt werden. Der Verein wendete daher seine besondere Sorge feinem Kinderheim zu, für das an der Zaloger Straße ein cigencs Haus mit Hof und Garten käuflich erworben wurde. Im Kinderheim waren das ganze Jahr hindurch 15 gefunde Kinder aus fchmer tuberkulösen Familien uu-tergeblacht, die hiedurch vor der ihnen zu Hause drohenden Infektion bewahrt werden sollen. Zu Weihnachten fand im Kinderheim ein schönes Christfest statt, zu dem die Vereinsdamen sowie mehrere Firmen die nötigen Geschenke, zumeist aus praktischen Kleidungs- und Wäschestücken sowie Äcschuhung bestehend, gespendet haben. Besonderer Dank gebührt der Firma A. Persche, die für alle Kinder warme Unterwäfche und Strümpfe gewidmet hat. Das Christfest beehrten Herr Landespräsiomt Graf Attems und seine Gemahlin durch ihre Anwesenheit. Die Durchführung von Heilstättenturen ist im Kriege sehr erschwert, da alle Heilstätten gleichzeitig den Bedürfnissen der Armer dienen. Im vergangenen Jahre konnten vier Kranke mit namhaften Subventionen des Vereines in Heilstätten untergebracht werden, und zwar ein männlicher Kranker in der Heilstätte Brestooac bei Agram, zwei weibliche Kranke in der Heilstätte Grafenh'of in Salzburg und eine Patientin im Sanatorium Hofacker bei Aflenz. In sieben Fällen wurden größere Unterstützungen zwecks Durchführung von Kuren auf dem Lande bewilligt und zwei Familien Beiträge zwecks besserer Unterbringung und Isolierung von Lungenkranken angewiesen. Im vergangenen Jahre mußte der bisherige verdienstvolle Verciusprüsident Herr Hofrat Rudolf Graf Chorinsky nach zehnjähriger Tätigkeit feine Präsidcntenstellc zurücklegen, da er als Seltiunschcf in das Ministerium des Innern berufen wurde. In dankbarer Würdigung feiner großen Verdienste um den Landeshilfsvcrcin hat ihn dieser zum Ehrenpräsidenten erwählt. Diese Wahl wurde vom Präsidium des Stammvercines einstimmig bestätigt und Herr Sektionschef Graf Cho-rinsty wurde gleichzeitig in das Kuratorium des Österreichischen Hilfsoereines für Lungenkranke berufen. Durch lchtwillige Verfügungen fiel dem Vereine seitens der verstorbenen Frau Amalie Schäfer eine Stiftung von 1500 K. und seitens des verstorbenen Kaufmannes Herrn Karl Weber ein Legat von 200 Kronen zu. Au Subventionen bezog der Landeshilfs-vercin: seitens des Ministeriums des Innern 4500 Kronen, seitens des lrainischen Landesausschusses, der Stadtgemeinde Laibach und der Krainischen Sparkasse je 500 K. Für die hochherzigen Unterstütznngen wurde den Spendern der Dank des Vereines ausgesprochen. War die Tätigkeit des Vereines iu den ersten drei Kriegsjahrcn dnrch die bestehenden Verhältnisse iu mancher Hinsicht lahmgelegt oder doch eingeschränkt, so kann das Jahr I9l6/17 als cin Wendepunkt nicht nur in der Geschichte der Bekämpfung der Tuberkulose in Osterreich, sondern auch in der Entfaltung nnscrer Vereinstätigkeit bezeichnet werden. Der Weltkrieg mit der gewaltigen Zunahme der Tu-berluloseerkrantungs- und Sterbeziffern, die Überzeu« gung, daß nur eine neue gesunde Generation die dem Reiche geschlagenen Wunden heilen kann und daß die wirtschaftliche und die Wehrkraft unfcres Vater« landes in der engsten Beziehung zu dem allgemeinen Gesundheitszustände steht, gaben Veranlassung, daß sich die maßgebenden Fakturen: das Armeelommando, das Kriegsministcrium, das Ministerinm des Innern usw. mit der Tubertulosefrage beschäftigten und ein nmfaffendes Betämpfungsprogramm festlegten, das gleichmäßig in ganz Österreich zur Ausführung gc-langeu soll. Die bestehenden Tubcrku,losevercine siud in hervorragender Weise znr Mitarbeit an dieser grundlegenden und umfassenden Aktion bernfen. Dadurch eröffnen sich auch für die weitere Betätigung des Landeshilfsvercines neue Gesichtspunkte und neue große Aufgaben. Die Jahresversammlung wird sich mit diesen neuen Ausgaben zu befassen haben. An den Bericht des Generalsekretärs knüpfte sich eine Diskussion über die baulichen Mängel des Kinderheims an der Zaloger Straße, an welcher sich insbesondere auch^dic Gemahlin dcs Herrn Landeshauptmannes Dr. lKustcrsie nnd Landcssauitätsreferent Hofrat Dr. Zupanc beteiligten. Es wurde beschlossen, unter Zuziehung eines Vautechnikers einen Lokal-augenscheiu im Kinderheim vorzunehmen und die erforderlichen Adaptierungsarbeiteu ehestens durchführen eventuell auch Reformen iu der Verwaltung des Heims Platz greifen zn lassen. Der Bericht des Generalsekretärs wnrde sodann genehmigend zur Kennt« nis genommen. Der Vermögensverwalter Herr Direktor Arthur Mahr berichtete über die Geldgcbaruug dcs Ver» eines im Jahre 1916. Die Einnahmen bezifferten sich auf 26.047 K. 38 H., die Ausgaben auf 25.465 K. 22 H.; es ergab sich somit ein Überschuh von 612 K. 16 H. Die Vermögensvecwaltung wurde genehmiat uud dem Rcchnungsleger über Antrag der Revisoren einstimmig das Absoluturium erteilt. Zu Ncchnunas-rcvisoren wurden sodann durch Zuruf die Herren Iofef Mayr und Josef Perd an wiedergewählt. II. Der Generalsekretär des Vereines, Herr Sanitäts-lnspeltor Dr. Demeter Ritter von Blei weis erstattete un weiteren Verlaufe der Jahresversammlung Aencht über tue von den maßgebenden Faktoren des Telegramme: Verkehrsbank Laibach. Telephon Nr. 41. K. k. ^H^ priv. allgemeine Verbehrsbanh Filiale Loibach vormals ]. C. Mayer Xjaltoaon, Max>ienplatz. Zentrale in Wien. — Gegründet 1864. — 33 Filialen. — Aktienkapital K 60,200.000—, Reservefond 17,000.000 — Stand dep Geldeinlagen gegen Sparbücher »m 31. IMIcti 1017 *L 181,303.544*-. Besorgung sämtlicher bankgeschäftlichen Transaktionen, wie: 1891 52—23 EinlÖBung von KupoiiB und verlosten Wertpapieren. Übernahme von Geldeinlagen grgen rentensteuerfreio Sparbücher, Kontobücher und An- und Verkauf von fremden Geldsorten und Devisen. im Konto-Korrent mit täglicher, stets günstigster Verzinsung. Vermietbare Panzerfächer (SafeB) zur feuer- und einbruchaichoren Aufbewahrung von Abhebungen können jeden Tag kündigungafrei erfolgen. Wertpapieren, Dokumenten, Juwelen etc., unter eigenem Verschlüsse dor Parteien An- und Vorkauf von Wertpapieren streng im Rahmen der amtlichen Kursnotizeu. Ausgabe von Schecks und Kreditbriefen auf alle größere Plätze des In- und Auslandes Verwahrung und Verwaltung (Depots) sowie Belehnung von Wertpapieren. Korrespondenten auf allen größeren Platzen in Nord- und Südamerika, wo ftinzahluniHsn KulanteBte Ausführung von Börsenaufträgen auf allen in- u. ausländischen Börsen. und Auszahlungen kulantest bewerkstelligt werden kön'uen. Mündlloh* oder •ohriftUohe Auskünfte und Batsohläge über alle ins Bankfaoh elnsohläglgen Transaktionen Jederzeit kostenfrei. Laibacher Zeitung Nr. 136______________________________899______________________________________16. Juni 1917 Staates unternommene Altion zur wirksamen Nekämp-fnng der Tuberkulose in Österreich. Das grundlegende Programm dieser Aktion umfaßt drei Hauptpunkte: die prophylaktische Tätigkeit, die Hcilstättenbehandlung und die Versorgung der schweren uud unheilbaren Fälle von Lungentuberkulose. Die prophylaktische "Tätigkeit soll in deu zu er-richtenden Fürsorgcstellcu für Luugeutranke ihren Ausdruck finden und umfaßt vornehmlich den Schuh der Gesunden, insbesondere der Kinder, die Vcrmeiduug vou 3iellcllranlungcn nnd die hiezu nötige Wohnungsund Fmnilicnhygiene. Die Heilstätteubehaudluug bezweckt die Heilung der leichten uud besserungsfähigen Fälle von Lungentuberkulose. Um dem jetzt sehr fühl-barcu Platz- uud Bettcnmangel in deu bestehenden Heilstätten abzuhelfen, sollen zahlreiche ncne Heilstätten errichtet werden. Im allgemeinen besteht das Prinzip, daß jedes Kronland mindestens eine eigene Heilstätte für Lungenkranke besitzen foll. Die Aufgabe der Versorgung der schwercu uud unheilbaren Fälle von Lungentuberkulose ist besonders wichtig, dcuu der in seiner Familie weiterlebende mit offener Lungentuberkulose behaftete Kranke ist eine ewige Infektionsquelle, die insbesondere die Kinder, demnach die heranwachsende Generation, bedroht. Zur Uuterbriuguug der Schwertubcrlulöscn sollen eigene Pavillons bei den bestehenden Krankenanstalten errichtet werden. Dabei ist möglichste Dezentralisation anerkanntes Hanptprinzip, demnach Errichtung solcher Pavillons nicht nur bei den größeren Krankenanstalten, sondern auch bei den tleiu'eren Spitäleru auf dem Laude, denn wir können nur dann erwarten, daß sich schwere und unheilbare Lungenkranke gerne in solchen Spc-zialpauillons unterbringen lassen, wenn sie in ihrer Heimat bleiben uud ihnen die Möglichkeit gegeben ist, oft ihre Familien nnd ihre Angehörigen zu sehen. (Schluß folgt.) sAus der Sitznna. dcs krainischen Landesans-schusscs vom 14. Juni.) Die Entscheidung dcs Ver-waltungsgerichtshofes, womit die Beschwerde der Professoren Bogumil Remcc uud Eugcu Iarc wider deu Beschluß des Landesausschusscs, betreffend deren Enthebuug als Vertreter des Laudesausschusses im Landesschulrate abgewiesen wnrde, wird verlesen nnd zur Kcuutnis genommen. — In den Zentralausschuß für die Versorgung der Bevölkerung mit Tuch und Wäsche wird als Vertreter dcs Landcsausschusscs LaudeSausschußbcisitzer Dr. Vladislav Peg an ernannt. — Dem Antrage der Landesregierung, wonach auf Grund dcs tz 3 des Gesetzes vom 20. Inni 1l)K», L. G. Bl. Z. 27, die Saatkrähe im Verorduuugswcge iu deu Anhaug zu diesem Gesetze als Schädling aufzunehmen ist, wird zugestimmt. — (Kric>,crtod.) In Mostar ist am Fionleich-namstagc Oberstleutnant Ludwig Kuralt des IR 22 nach kurzer, schwerer Krautheit verblichen. Oberstleutnant Kuralt hatte an den Kämpfen in Serbien. Bosnien, am Isonzo und in Tirol teilgenommen und sich dnrch umsichtiges, fnrforglichcs Wesen bei seinen Untergebenen die herzlichste Anhänglichkeit erworben. — (Krauzabliisuna..) Herr Linienschiffslcutnant Rudolf Eontc Viscuvich hat statt einer Blume auf das Grab des auf dem Felde der Ehre in Vorbild« licher Erfülluug seiner Osfizierspflicht gefallenen emeritierten Herrn l. und k, Oberleutnants Johann Zwenll dem Kricgsblindenfonds weitere 20 K., somit also 40 K., gewidmet. — (Spende.) Herr Apotheker G. Piccoli in Laibach hat dem Kraiuischcu Landcsvereine des k. t. österreichischen Militär-Witwen^ uud -Waisenfouds deu Betrag vou ION K. gespendet. — (Als Gemüse-Obst Landcsstcllc Krain,) die gemäß Verordnung vom 31. Mai 1!N7 dcs k. k. Amtes für Voltscrnährnng, R. G. Bl. Nr. 240, Legitimationen znm Handel mit Obst ansstellt, fuugiert die Krainischc Approvisionicrungsgesellschaft in Laibach, __(Billigere Fettabgadc auf gelbe Legitimationen.) Die städtische Approvisionieruug wird demnächst in der Ioscfikirche (Hauftteingaug) mit der Abgabe von billigerem Fett beginnen. Ein Kilogramm tostet 2 K. Reihenfolge: Montag den l 8. Juni Gruppe^: von 8 bis 9 Uhr vormittags Nr. I bis 40, von 0 bis 10 Uhr Nr. 41 bis Ende; Gruppe U: von 10 bis 11 Uhr Nr. 1 bis 50, von 2 bis 3 Uhr nachmittags Nr. 51 bis 100, von 3 bis 4 Uhr Nr. 101 bis 150. von 4 bis 5 Uhr Nr. 151 bis 200, von 5 bis 6 Uhr Nr. 201 bis 25.0. lc-. — (Billigere (5icraba.abc für Bcnmtcnkatessoricn.) Die städt. Approvisiouicrung wird in der Ioscsilirchc (Seitcncingang) Eier für Äeamtcnlategorien abgeben. Reihenfolge siir Montag den 18. d. M. nachmittags: Gruppe I: vou 2 bis 3 Uhr Nr. 1 bis 50, von .-l bis 4 Uhr Nr. 51 bis 100, von 4 bis 5 Uhr Nr. 101 >bis 150, von 5 bis 6 Uhr Nr. 151 bis 200. Außer Eiern gelangt vielleicht noch ein sonstiges Lebcns-mittcl zur Abgabe; deshalb empfiehlt es sich, das uölige Geld mitzubringen. ke—. — (Sclchfleischaba.al>c auf rotc Legitimationen.) Am verflossenen Donnerstag haben einige Parteien kein Selchfleisch erhalten können, da der Vorrat vorzeitig ausgegangen war. Alle diese Parteien wurdeu mit besonders bezeichneten Anweisungen betcilt, die sie zum Bezüge von Srlchflcifch bei der nächsten Abgabe fpeziell berechtigen. Für diefe Parteim erfolgt Montag den 18. Inni die Sclchflcifchabgabe in der Ioscfitirchc, Seitcueingang. Punkt 10 Uhr vormittags. Jede Partei muß sich mit der roten Legitimation, der Fleischlarte nnd mit der kleinen Anweisung aus» weisen, die sie am Donnerstag erhalten hat. te—. — (Wol)ltätia.kcitskonzcrt.) Morgen nachmittags um 5 Uhr findet im Kasinogalten ein Wohliätigkcits-touzcrt der Isouzukapclle zu Gunsten dcr Witwen und Waiscu nach gefallenen Kriegern statt. Eintrittsgcbühr I Krone; Ubcrzahluugen werden dankbar angenommen. - (Die Lailmchcr Studenten- und Volksküche) hielt vorgestern um 6 Uhr abends ihre ordentliche Hauptversammlung ab. Der Vcreinsobmann, Herr Kanonikus Prof. Kr^ic, gedachte in seiner Ansprache der gegenwärtigen ernsten Zeit uud der auf die Lin-deruug der Not abzielenden Bestrebungen, die auch die Laibachc!' Studenten- und Volksküche verfolgt, dankte dem Laudeöausschusse für die iu der letzten Zeit zu Guustcn der Studenten- und Volkslüche unentgeltlich erfolgte Überweisung von 100 Kilogramm Fleisch wöchentlich, der städtischen Approvisioniernng, dem Landes- uud Fraueuhilfsocrcine vom Roten Kreuze und den ausübenden Damen, namentlich Frau Hubad uud dem Vereinskassier Herrn Karl Gruber. In den Ausschuß wurden die statutenmäßig ans-lretcnden Herren Prof. Dr. Levicnik, Kanonikus Dr. Svctina uud Rechnungsoffizial Gruber, wei-tcrs Frau Hafner wieder-, Fräulein Krcl an Stelle des Fräuleins Icretina neugcwählt; Revisoren sind nach wie vor die Herren Prof. Dcrmastia nnd Landcsansschußbcisitzer Dr. Peg an. — Dem vom Vcreiuslassier Herru Grub er vorgetragenen Kassabcrichte zufolge beliefcn sich die Gesamteinnahmen auf I10-!»3 K. (darunter für verlauste Spcifcn 109,560-^? K.), die Ausgaben IU7.27K'40 K. (darunter für Lebeusmiltcl 132.057 50 K.); es ergibt sich daher ein Abgang von 43li7^7 K., zu dessen Deckung die Mitgliedergcliührcu und die Subventionen (Lau» dcsausschuh 2500 K., Gusvudarsla zveza 1500 K., Uugeuauut durch Herrn Kanonikus Krzic 1500 K.) sowie die Kapitalszinsen per 775 96 K., also insgesamt 8l00'!»l) K., herangezogen wurden, so daß sich zum Schlüsse eiu Überschuß vou 3733 49 K. ergab. Über Autrag dcs Rechnungsprüfers Herrn Dr. Pell, an wurde dem Kassier das Absolutorium erteilt und ihm für feine gewissenhafte Mühewaltung der Dank ausgedrückt. — Sohiu berichtete Herr Kauonitus Prof. Dr. Svetiua über die Verlöstigung der Stu» denten. Diese hatten fürs Mittag- und fürs Abend« cfsen je 10 K. monatlich zu entrichten; anderen wurde die Mittags, bczw die Abcndtost unentgeltlich vcr-abrcichi. Die Zahl der Stndcntcn betiug zu Beginn des Schuljahres 97; 89 zahlten das Mittag-, 83 das Abeudesseu, also 1720 K. monatlich, während 36 das Mittag- nnd 22 das Abendessen uucntgeltlich erhielten. Gegenwärtig werden 87 Studenten verköstigt, und zwar wird an 69 das Mittag-, au 68 das Abendessen verabreicht. — Nachdem noch Herr Lan-desausschußbeisitzcr Dr. Pegan dem verdienstvollen Vcrcinsobmann, Hcrru Kanonikus Prof. Krzie, für dessen aufopferungsvolle, fürforgliche Tätigkeit den be-foudcren Dank zilm Ausdrucke gebracht hatte, wurde die Versammluug geschlofscu, Dcr Triunlph Alwin Ncuß' im Kino Central im Landesthcntcr. Meisterlcistungen der Regie- und Dar-slcllnugstunst des Alwin Ncuß stud die bcstcu, neuesten Darbietungen dcs Meisters als Detektiv Tom Shark im großen Kunstfilm „Die Spinne", der zu den besteu Dcteltivfilmen der letzten Zeit zählt. Die Masteulunst dcs Künstlers uud der geuialc Ideenreichtum des Regisseurs feiern wahre Triumphe und lassen im Zuschauer das Gefühl höchster Spannung zurück. — Nur noch drei Tage im Kino Eentral im Laudestheater. Heute Samstag Vorsühiungeu um 4, halb 6. 7 und 9 Uhr abends.' Der Krieg. Helegramtne des k. k. Helegraphen »Aorre sponde,iz-MureauV. Oesterreich - Ungarn. Von den Klicqsichallplätzen. Wien, 15. Juni, Amtlich wird verlautbart: 15. Juni. Östlicher Kriegsschauplatz: In Ostgalizien und in Wolhynicn hält die vermehrte rufsische Gefechtstätigleit an mehreren Stellen an. l Italienischer Kriegsschauplatz: Bei dcr Isonzo-Armce leine Ereignisse von Belang. In Kürutcn steigerte sich das feindliche Artillcricfeuer im Plöcken- und Flitscher Abschnitt zu größter Heftigkeit. Ein gegen unsere Stellungen am Rombon geführter Augriff wurde abgewiesen. Auf der Hochfläche der Sicbeu Gemcindcn steigerte sich der Artillcriclamvs, Südöstlicher Kriegsschauplatz: Keine Ereignisse. Dcr Ehcs des Generalstabes. Nnszcichnnnss des Grncralstabschefs Wien, 15. Juni. Aus dem Kriegsprkssrcl. Tie mit dem Trauungsscheinc, be^w. Nach' weise des Witwcnstand,s. ferner mit di.'M Ar muls» und Sittenzrnssniffc nnd mit den« Nachweise des Uaibacher Bürgerrechtes belegten Gesuche sind bis zum 15. Juli 1»17 bei der Landesregierung einzubringen. K. k. Laudesregicrunn. für Krcun. i!aibach. am 10. Juni 1917. 1«)7 I. 12 241. Kundmachung. Es wird hiemit zur allaemeinen Kenntnis gebracht, dah die Jagdbarleit der Ortsgemein-den Lcws nnd Altcumarlt auf die Dauer uon fünf fahren ab 1. Juli 1917 im Wege der öffentlichen Versteigerung zur Vcrpachtuug gl^ langt, T>ir Lizitntion findet am 23. Juni 1!N7 um 10 Uhr vormittags in Laas im Geiueindc« Haufe daselbst statt. Dir Lizitations- und Pachtbedingnisse lsn» nen während der Amtsstunden Hieramts ein« gesehen weiden. K. k. Bczirtshauptnlnunschaft Loitsch, anl 9. Juni 1917. Lininger ni. z> St. 12.241. Razglas. S tern so daje na obèno znanje, da so bo lov krajfivnih obèin Lož in Staritrg oddal za dobo potih lot, poèon&i b 1. julijem 1.1., potom javno dražbe v najem. Dražba sc vrši dne 21$. junija 1 *•> 17 ob 10. nri dopoldne: v obèinski pisarni v Ložn. Dražbcne in najomne pogojo so zamore pri podpisanem c. kr. okrajncm glavarstvu med uradnimi urami vpogledati. (). kr. ok raj no glavarstvo Logatec, duo 9. junija 1917. Llnlnger a. r. 1587 Št. 1277/17. Razglas. V zmisln § 30. z odiokom c. kr. finanè-nega ministrstva z dno 2. junija 1902, što-vilka 78.146 ox 1901, izdanega prodpiaa o zaraèunanju neposreduib davkov so opozar-jajo sledeèe navedeno stranko noznanoga bi-vališèa, da obstojo pri c. kr. davènem uradu y Kraujskigori zanje koncem lota 1916. pre-plaèila na raznib davkib, katera se ne mo-rejo realizovati, in nicer: Hafner Franèiška iz Jesonic na pridob-nini 5 K 72 v; Hafner Katarina iz Jesenic ua pridobnini 3K; Hkrinjar Ladißlav iz Ja-vornika na pridobnini 71 v; Unterberger Filip iz Kranjekegore na pridobnini 4 K; Brogaut Josip iz Jesonic na dohodniui 80 v; Berton-celj Franc iz Jesouic na dohodnini 1 K 60 v; Bajt Valentin iz Jesenic aa dohodnini 20 v; Markun Petor iz Jesenic na dojioduini 20 v; Miheliè Ivan iz Kranjskegoro na dohodnini 8 K; Jan ft a Andrej iz Dovjega na dohodnini ft K. Stranke, ki žole povrnitev avojib pre-placi), naj ae oglaae pri c. kr. duvkariji v Kranjskigori. (!. kr. okrajiio tflavarstvo kot davf-na oblast v Radovljici, due 4. junija 1917. Friedl s. i. Kundmachung. Im Smne des lj 30 der mit dem Finanz minist»rialerlasfe vom 2. Juni 1902, Z. 78,146 ex 1901, lierausgeg» denen Vurfchrist nbcr die Vrrrechnnna, dcr direklcn S>eurru wird den nach» benannten Parteien nnbrkannten Aufenthaltes hiemit zur Kmntnis gebracht, dah für fi»! beim t. l. Steueramte in Kionan mit Ende 1916 un-realisierbarc Überzahlungen an verschiedenen Steuern bestehen, und zwar: Hafner Franz'slll aus Ahling an Erwerb» sleuer 5 1< 72 n; Hafner Katharina auc« Wling an Erwerlist^urr 3 l<; Olrinjar Ladislao anü Iauerburq an Erwerbstcucr /1 u; Unterberger Philipp aus .ttrmiau an Erwerbsten^r 4 1i; Brcgant Iofcf an>? Aßling an Einlomnunstturr 80 !>; Bertoncelj ssranz aus Aßliuc, an Ein^ lommcnstrucr 1 l< tt<» U; Bajt Valentin aus Ahling an Giülomnunsteucr 20 !>; Markun Peter auS Ahli.ig an Einlomiüenst'.uer 20 !»; Mihelii Johann a„s jtromiu an Einkommen-stcuer 8 lv; Iansa Andreas ans ^engcnfeld an Einlouimenstcuer ü X. ElwaigeNnsplüchc auf Rückerstattung diefcr Überzahlungen siiw von den Purqenannten reim l. t. Strncramtc in N'ronau zu > ryl'ben. K. k. Bczirkshauptmamlschaft als Steuer« bchördc in Radmannsdorf, am 4. Juni 1917. Friedl m s» 1589 3—2 T 13/17-7 Uvedba postopanja, da se za mrtvega proglasi Franc Trost. Franc Trost, rojen 11. februarja 1863 v Ljubljani, kot zakonski sin Franca Trost in Marije, roj. Dežman, ki je bila lastnica hiš št. 9 na Zab-jeku in štev. 7 v Zvonarski ulici v Ljubljani, je bil nazadnje mizarski pomoènik v Ljubljani, pa je okoli seta 1891 odšel baje v Araeriko ali Afriko in ni od tedaj nobenega glasu veè o njem. Po materi Mariji, zopet omoženi Klun, ki je umrla 13. aprila 1908, je podedoviil hino St. 7 v Zvonarski ulici. Ker utegiie potemtakem nastopiti zakonita domneva srarti po zmislu § 24., st. 1 obè. drž. zak., se uvaja po prošnji gospoda bteiana Klun kot varuha ml. Marije Trost poßtopanje v namen proglasitve pogrešanega za rartvega. Vsakdo se torej pozivlja, da s])o-roèi Bodiisèu ali b tem rnu postavlje-nemu 8krl)niku gospodu Ivanu Stiene, c. kr. davènemu asistentu v p. v Ljubljani, Valvazorjev trg, kar bi vedel o imenovanem. Franc Trost se pozivlja, da se zglasi pri podpisanem sodišèu ali mu na drug naciri da na znanje, da se živi. Po 1. juniju 1918 razsodilo bo so-dišèo po zopetni prosnji o proglasitvi za mrtvega. C. kr. deželno sodišèe v Ljubljani, oddelek III, dne 23. maja 1917. 1646 3-1 I 14/17/3 Ginleitung des Verfahrens zur Todeserklärung der Maria Perner. Maria Perner, geboren am 31. Oktober 1858 in Salzburg als Tochter des Iulins Heppncr und der Maria Dor-ninger, war Gattin des im Jahre 1886 nach Amerika ausgewanderten Gcmeinde-beamten Josef Perner aus Strahburg in Kärnten. Sie hielt sich zuletzt bei ihrem Vater k. t. Hauptmann d. R. in Laibach, Reitschulgasse Nr. 2, auf und reiste am 17. August 1886 ihrem Manne nach. Seither fehlt über sie jegliche Nachricht. Da hienach anzunehmen ist, daß die gesetzliche Vermutung des Todes im Sinne des 8 24, Z. 1 a. b. G. B. eintreten wird, wird aus Ansuchen des Herrn Ferdinand Heppner, Obcroffizianteu des Rcchnungödepartements in Graz, das Verfahren zur Todeserklärung der Vcr« mißten eingeleitet. Es wird demnach die allgemeine Aufforderung erlassen, dem Gerichte oder dem hicmit bestellten Kurator Herrn Johann Stiene, k. l. Steueramtsassistenten d. N. in Laibach, Nachrichten über die Genannte zu geben. Maria Perner wird aufgefordert, vor dem Gerichte zu crfcheinen oder es auf andere Weise in die Kenntnis ihres Lebens zu setzen. Das Gericht wird nach dem lO. Juni l9I8 auf neuerliches Ansuchen über die Todeserklärung entscheiden. K. k. Landesgericht Laibach, Abt. III., am 30. Mai 1917. 1G14 3—1 Nc 1 200/17/3 Amortizacija. Po prošnji županstva Mima, okraj Rudolfovo, po županu Josipu Bulc iz Mime uvaja se postopanje v namen amortizacije nastopnih, po prosilcu baje izgubljenih vrednostnih papirjev, ter se tisti, ki jih ima, pozivlja, da uveljavi svoje pravice tekom šeatih mesecev, 8icer bi se po preteku tega roka izreklo, davrednostni papirji niso veè veljavni. Oznamenilo papirjev : Bescheinigungsheft 25.717 auf K 350-56, Blatt Nr. 14 der Operationskassa der k. u. k. 5. Armee. C. kr. okrajna sodnija Trebnje, odd. I., dne 8. junija 1917. 1612 L 202/14/330 Aufschiebung des Versteigerungs-vcrfahrens. Das auf Betreiben des splnöno kreäitns, äru^vo in Laibach und Genossen in Ansehung des Iohannisthaler Kohlenbergwerkes in Karmcl in Unter-train eingeleitete Vcrsteigcrungsucrfahren wurde aufgeschoben, und wird deshalb der auf den 10. Juni 1917, vormittags 10 Uhr, anberaumte Versteigerungs-termin nicht abgehalten. K. t. Bezirksgericht Ratschach, Abteilung I., am 12. Juni 1917. 1647 N 66/17/3 Edikt. ! ^eim gefertigten Bezirksgerichte, bezw. in den Ortschaften Klein- und Groß-Stangen, sowie in Dragovsel gelangt am 21. Juni l. I., vormittags um 9 Uhr, eine größere Menge in der Waldung liegender Kastanienholz-tlotze szirka 6 und 7 Klafter und zirla 160 uud 5>80 Klötze) zur öffentlichen Versteigerung mit dem Beginne in Dra-govsek Nr. 40. K. k. Bezirksgericht in Littai, Abt. II., am 12. Juni 1917. 1613 C 13/17/1 Oklic. Zoper Franceta Gabren ja, posest-nika v Martinjaku štev. 24, ko-jega bivališèe je neznano, se je po-dala pri c. kr. okraj ni sodniji v Cerk-nici po Francetu Premrov iz Marti-njaka tožba zaradi 774 K 40 h. Na podstavi tožbe doloèil se je narok na dan 21. junija 1917, dopoldne ob 10. uri, pri podpisanem sodišèu. V obrambo pravic toženca se po-stavlja za skrbnika gospod Jakob Šega v Cerknici. Ta skrbnik bo za-stopal toženega v oznamenjeni pravni ; stvari na njegovo nevarnost in stroike dokler se on ali ne oglasi pri sodniji ; ali ne imeuuje pooblasèenca. 1 C. kr. okrajna sodnija v Cerknici, odd. I., dne 11. junija 1917. 1044 C 33/17/1 Oklic. Zoper Janeza Plut iz Dragumlje-vasi, sedaj v Ameriki, bivališèe je neznano, se je podala pri c. kr. okrajui sodniji v Metliki po Martmu Plut, posestniku v Dolenjem Suborju, tožba zaradi 931 K s prip. Na podstavi tožbe doloèil se je narok 7ia dan 4. julija 1917, ob 9. uri dopoldne, pri podpisanem Bodišèu soba št. 20. Y obrambo pravic toženca se po-slavlja za skrbnika gospod Martin Zlogar, posestnik v Businjivasi št. 4. Ta skrbnik bo zastopal toženca t oznamenjeni pravni stvari na njegovo nevarnost in stroške, dokler se ta ali ne oglasi pri sodniji ali ne imenuje pooblašèenca. C. kr. okrajna sodnija Metlika, oddelek II., dne 12. junija 1917. 1Ö88 Firm. 30/17, Gen. I 33/28 Razglas. Zbrisal se je pri zadrugi: Posojilnica za Loški potok. Drago in Travo, reg. zadr. z neomejeno zavezo, v zadružnem registru èlan naèelstva Ivan Bartol. C. kr. okrozna sodnija v Rudolfo-vem, odd. I., dne 9. junija 1917. 1620 Firm. 408, Gen. V 269/7 Razglas. V zadružnem registru se je vpj-sala due 9. junija 1917 pri zadrugi : Strojna zadruga v Dravljah, registrirana zadruga z omejeno zavezo, naslednja prememba: Na obenem zboru dne 25. marca 1917 se je sklenila spremem^a §§ 17., ! 29. in 37. zadr. pravil. Razglasila zadruge se objavljajo odslej na ta naèin, da se nabijejo na uradnem prostoru. Dan, ura, kraj in dnevni red obÈ-nega zbora razglasiti je 8 dni preje z vabilom, uabitim v uradnem prostoru. Èe se naèel8tvu zdi potrebno, pa dostavi pismena obvestila posa-meznim zadružnikom. C. kr. deželno kot trgovsko sodišèe v Ljubljani, odd. III., dne 6. junija 1917. 1625 Firm. 426, Gen. VI 112/3 Razglas. V zadružnem registru Be je vpi-sala dne 9. junija 1917 pri zadrugi: Zadružna centrala v Ljubljani, registrirana zadruga z omejeno zavezo, naslednja prememba: Kot Èlani naèelstva se izbrišejo: Josip Šiška, Janko Bajec, dr. Evgen Lampe in dr. Vladislav Pegan; vpišejo pa: Ivan Lavrenèiè, dekan-kanonik v Kamniku, Peter Hauptman, župnik na Dobrovi pri Ljubljani, Franc Jakliè, državni in deželni poslanec v Dobrepoljah, Anton Oblak, župnik t Št. Lovrencu na Dolenjskem. C. kr. deželno kot trgovsko sodisÈe v Ljubljani, oddelek III., dne 6. junija 1917. Laibacher Zeitung Nr. 136_____________________________902__________ __________________ 16. Juni 1917 K. ^ K. Handelsakademie in Graz. Die Anstalt umfaßt folgende Schulen und regelmäßige Kurse : 1.) Die vierklasaige Handelsakademie; Einschreibungen für 1917/18 am 2. und 3. Juli sowie am 17. September. (Mädchen nur als Privatistinnen.) 2.) Den einjährigen Abiturientenkurs, nur für Maturanten von Gymnasien, Realgymnasien und Realschulen ; Einschreibungen 1. bis 4. Oktober. 3.) Die zweiklaBsige Handelsaohule für Knaben; Einschreibungen am 18. September. 4.) Die zweiklasslge Handelasohule für Mädchen; Anmeldung zur Aufnahme am 4. Juli, 8 Uhr, Gnizbachgasse H9, II. St.; Einschreibungen am 18. September. 5.) Den einjährigen Kaufmännisohen Abendkurs für Damen (Unterricht täglich von 3 bis 6 Uhr); Einschreibungen am 20. und 21. September. Kundmachungen über die einzelnen Schulen und Kurac versendet und Auskünfte erteilt die Direktion der k. k. Handelsakademie in Graz, Grazbachgasse 61.), II. Stock. 1607 5—1 Sehen Sie, bitte, die vorstehenden Fußformen an und Sie werden unschwer zur Oberzeugung gelan* gen, daß die Schuhform nicht Willkürlich gewählt, sondern der Form des Fußes angepaßt werden muß. Die Füße der Menschen sind nicht gleich geformt, jeder hat seine Eigenheiten und diesen Rechnung zu tragen ist Sache des erfahrenen Fachmannes. Versuchen Sie es einmal hei: 340 12 FRANZ SZANTNER, Laibach, Schellenburggasse l. L üi to cc Reparaturen^ ^':vsOBberzieheii PV^ G. FLUX Laibach 1053 Herrengasse Nr. 4,1. Stoch linhs denörcHicü bewilligtes Wotans-, Dieust- nnfl StBllBBTBrmlttlmisstniTGaii auoht dringend: Köohin für Offl-ziersmesae; mehrere bessere Kö-ohlnnen für Laibach und auswärts; 4 Stubenmädohen für Laibaoh, Cilli, Ungarn ; verrechnete, tüchtige Jüngere Zahlkellncrln nach Stelermark, großes Gesohäft; Zahlkassierin für Laibaoh; Kinderfräulein in feines Haus eto. eto. Näheres im Bureau. Bei auswärtigen Anfragen bitte um Beisohluß des Rückportos (Marke). 20 bis 30 Waggons Frühkartoffeln auch Mairüben kauft I k. k. priv.Südbahn-Gesellschaft in Wien. Anbote sind schriftlich oder mündlich bei dor administrativen Direktion der Südbahn in Wien, X 2, I Ghegaplatz 4, III. Stock, Tür 13, einzubringen. ^fis&gm±—äJ!f _ Soeben erschienen! _^^-^^^Qw Die erste wirkliche Geschichte des Krieges aus besfinformierfer, unabhängiger neutraler Fcdcr Hermann Stegemann8 GESCHICHTE DES KRIEGES Erster Band Mit fünf farbigen Kriegskarten (21. bis 30. Tausend) Preis broschiert K 18-4O, gebunden K 22 4O Hermann Stegemann hat sich als militärischer Mitarbeiter des Berner „Bund" einen Namen von europäischem Klang geschaffen. Sein Werk stützt sich auf ein ebenso zuverlässiges wie umfangreiches Akten- und Quellenmaterial; seine ganz besondere Bedeutung liegt aber darin, daß es die völlig unabhängige, von keiner Seite und in keinem Wort beeinflußte oder veränderte Arbeit eines Neutralen ist, der wie wenige den Verlauf und Zusammenhang der Ereignisse zu verfolgen und zu übersehen in der Lage sein dürfte. Zu beziehen durch die Buch- und Musikalienhandlung lg, v, Kleinmayr & Fed. Bamberg Laibach, Kongreßplatz Nr. 2. n28 <( 5 \ Laibacher Zeitung Nr. 136________________ ______ 903_____________ 16. Juni 1917 1K41 3 — 1 Z. 509/Pr. Konkursausschreibung. Sekundarärztestellen. Im Landeskrankfiiihause in Laibach sind drei Sekundarärztestellen zu besotzfii. Die Dienstzeit des Sekundararztes im Landeskrankenhau.se dauert zwei Jahre, sie kann jedoch um ein oder zwei Jahre verlängert werden, wenn der Sekundarius darum ersucht. Das dem Sekundararzte zukommende Adjutum ist im ersten Dienstjahre mit 2000 K, im zweiten Dienstjahre mit 2400 K und vom dritten Dienstjahre weiter mit 2800 K bemessen. Außerdem hat der Sekundar-arzt freie Wohnung im Krankenhause. Der Sokundararzt muß ledig sein und darf außerhalb der Anstalt keine ärztliche Praxis ausüben. Die Bewerber um die ausgeschriebenen Stellen wollen ihre mit dem Taufschein, dem Befähigungsnachweis und dem Nachweis über die Kenntnis der slowenischen und deutschen Sprache belegten Gesuche Ibis 1O. Juli 19X7 an die Leitung der Landeswohltätigkeitsanstalten in Laibach richten. Krainischer Landesausschuß. Laib a ch, am !). Juni 1017. ( ±=s Für die Einsiedezeit ^ im dritten Kriegssommer empfohlen: Das Einmachen der Früchte von Maria Aabei. "»o a Die Bereitung der Fruchtsäfte, Kompotte, Cremes, Sulzen, der Marmeladen, der in Essig eingemachten Früchte, wie der in Blechbüchsen eingemachten Früchte und Gemüse. ===== 27. Auflage. ===== Preis K 1*60, mit Postzusendung K 1*85 Zu beziehen durch die Buch- und Musikalienhandlung Ig.v. KleinmayrA Fed. Bamberg I Gegründet 1842. Telephon Mr. 154. I I Brüder Eberl ? 0 | Bau- und MBbcIanstreicher, Lackierer und SctiPiftenmaler : 75 mr MffwlÄl*«« nil«»» « -^ * ^ empfehlen sich dem P. T. Publikum zur Übernahme aller in * i ihr Fach einschlägigen Arbeiten bei bekannt solider, ge-c schmackvoller Ausführung und billigen Preisen. \ V Hü (1790; &2-4S M | Ölfarben-, Lack- und Firnishandlnng » C (greg'eaa.^i.Toer ^ o m C3-xa.n.d. Hotel „Union."). ^ 3 • Daselbst werden zur Bequemlichkeit der P. T. Kunden -J auch Aufträge für Anstreicher- und Sohriftenmaler- J Arbeiten entgegengenommen. ______ ^H Krci cl es — Iv i«. r 1> o 1 i n e vi m — L, er i m !¦ Erste Laibacher Schönheitspflege-:: anstalt und Parfumeriegeschäft Poljanska cesta Nr. 7, Parterre. Pflege des Gesichtes, der Haut, der Haare, der Brüste und der Hände. Körpermassage und Gesichtsdampf-bäder. 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Na dekliiki trgovski Soli se sprejemajo v I. letnik uèenke, ki so a) dopolnile 14. leto starosti ali ga bodo dopolnile še tekom solarnega leta in so b) dovršile mesèansko šolo ali pa 8. razred ljudske sole. Vstopnina je K 5"—, prispevek k uèilom K 10"--. K vpisovanju je prinesti krstni list in zadnje solsko izprièevalo. Vpisuje se tudi lahko pismenim potom. V Ljubljani, dne 10. junija 1917. uy.',h 2-1 RavnatelJ8tvo. Wer jü^l kaufen event, verkaufen, mieten oder vermieten will, Personal, Vertreter, Teilhaber, Kapital, eine Stelle oder sonst etwas sucht, : der erreicht dasselbe : = am ehesten und billigsten = : durch eine Annonce in der : Laibacher Zeitung wobei Auskünfte und Kosten bereitwilligst mitgeteilt werden. Abiturientenkurse für Mittelschulmaturanten und -Maturantinnen Kommerzielle Fachknrse fttr Abiturientiuuen von Müdcheulyzee» und für junge Männer an der Neuen Wiener Handelsakademie Wien, VIII 2., Hamerlingplatz 5/6. 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