.».« S8«. Freitag an» ««. December «85» <^i i»'ll'.,c,,er ^liliina" sr'ä'lixt ,»>', Ax.'inibüis rcr Zo»N' niw A.ierta^, tn.iÜch, nür koitct m!»»tt drn Vcil^.^n im Comptoir qanzjäklig 1! ii.. ha lb jä l, rl .z 5 ,1. 30 fi. m>i ^re,l,i'x'l!!l' n» "«onn'ioir ^an^äl'riq ! !>> l, ri^ .!^ll>lm, l»', ,>>i!iS im» l>alh,ähri^ !i0 lr. melir zn e.lirichl.il. M.t der 'Uu>1 ^o r ,.' -/l ,,»>iis,ri., «litt' Nlnlil'ani' »»d ^dlmtlcr Äoress. !5 ,!.. b ai ^ ,a yr, g 7 ,^, ^!> fr. — )u ,,r.>tl0!lsq. b » l» r sin li». 3l'a!t.!,je!>«!,,/« '/ n.r M'.i»i^>a' '^ !r 'iir inm».'!^ n lr, (3. M. Impale l'is l2 ^file» fott.» ! ft. n- >i M^! und 40 kr. s>n l M«l ,.,,<„.chatt.!> 3u dilsc,, (".l'ül.rcn i,1 nach ^m „^^r>,'chr>> <"l'"ps ^'»> «l. N.'v.,.,,'cr lX5<> s»r It!!>rt,o»s^i.»,>.I" »l'ch U» s>'. for cine jcdc.'malig. ^..„ch^Iunq l»,»z» z» rrchn.». MliNtiimer Tbeil. ^Ve. k. k. apostolische Majestät haben mit Aller. ! höchster Enlschücßnng vom U>. December l. I. dem ehemalig!» App^lationsraib in Iulisbrnck. D>'. Io. haun Falser, bei seiner Versel^nng ill den wohl ! verdienten Ruhestand, in Anerkennnng seiner lang>ähc ligen treuen und anog^eichieten Dienstleistung den c)rden der eisernen Krone driller blasse larfrel al-lergnädigst zu ve> leihen geruht. K ll n d m a ch n n g. Das dein k. k. technischen Rache Wilhelm E n-g e r t h, ans die Erfinonng einer „eu^n (^onstruciion einer Ber^iocomotire lliuexn il. December 1ttl',2 veillidene, llnd ro» Demselben an die k. k. Staats: ver»valcn„g übertragene an^schließende PriDile^inm ist auf weitere vierzehn Jahre, d. «. a»f das zweite blS fllllfzedül.' Jahr, verlängert wolten. K l> >» d >n a ch u » cz. Be» der am l. l. M. ocrgel'.olnme.ien 2.^lstil! (71sten ErganzullgSl) Verlosung der ülcern Etaatb-schold würde di.' Serie ^l>.'! gezo.^«». Diesi Serie encl).ilt die bolxulsch ^ stc>,>d>sch>! A>,'lM., von Nr. 1ii.l)W bio linschlieftlg ?tr. 17 >'i7^l, ,uic ihren ga-izen ^.ipitalü^ betraa.?!', im ^esainmto» Capitalsbelra^e >.'o>i 1 M fl. ^2 kr. und im Zinfenbetrage nach d.m herabgeseyteu Fuße vo» 2^i.0^8 si. 7 fr. Die n, jeller Serie elithaltenen Odligationeu »rerde», »^ch den BestimmuNlie!! tsch»ldenl.'erschreib!l"li mn^ gewechselt werden. Feum'l! ist bei dcr am l, December l833 vor-geilcmmenön weimil Vclloning dcr Serie der lmqa-tischen CiUtral-Elseübahü'Obli^aliouen die Serie li, i» welcher die Obligationen :> 2ii0 si., von ?lr. l37tt bis 187.", und -'< 1N00 ss,. oo» ?ir. l^7»^ bis 27ln). im Vapitalebetra,^' ro» Einer Million Güloen eüt-^ halten find, g>zogen worden. Die Zurück^al)lll»g dieftr ^)bli^atlo»en wirb in Folge der bestehenden Vest'mmungen nach Hblauf von l8 Mou.itci, am l^, Jänner !8o.? erfolge». Diese Vestimmnnz^ü werden i» Folge hoben Fmanz-Mmistcsi^Ellall^ l'om !i. December ltt.'>A, Z. 1!>.ld Bestrafung der lhrem Oberl)i>ten tien gehorchenden Priester, ans der anderrn z»r Ercommnnication von Beanneu kam, welche als Vollzielinn.Mrgane der Rc^iernnq gehandelt hab?n, ist cine außerordentlich betrübende Erschei» n»ng. Die Augen der katholischen Welt sind dett-hin gelicklel; die Sympa!hie^ wclch.' dem dort für die Rechte der Kirche ringenden achtzigjährigen geistlichen Fürsten überall zu Theil werden, schlagen nichc Nlinder warm und lebcndig ln Oesterreich. Keine Kampfe sind der g,snuden Entwickelung einrS Volkes, seiner Wohlfahrt, der innerlichen Kraf, tignug und der äußerlichen Machtstellung eiueö Staa° teö ociderblichc». als di< Kampfe zwischen den zwel Trägern der ''.'lncolllat, zwischen Kirche n»d Staat; solcher bedaif am allerwexigsten unsele ohnchln so olklfach kianke Zeit. Dnrch die (5rlsl5 der jnngstverfiossenen Jahre hat das Uebel, an welchem Europa leioet, klar seine Natnr, damit aber auch sür daoselbe besonders geeignete Hellmucel gel'ffeübaic. Sie liege» m der Kraft ügnug der Gewalt dir Obrigkeit, >n einem nnllach sichtlichen, jedoch gc>echten (^ibianche rerselben, besondere aber in einer Erwärmung des religiösen Gefühle, des Volkes, >n d?r Wisderb.'lebnng eiueS wil» ligen, >m Bewußtsein der W,chc geleisteten G,hor: samo, lind der ^iccac >',eg,!l die von Gott geselle Obligkeit. Ein g,oßcr Hhol dieser rectenden That lst Aufgabe dcr N^giernngeil; der größere fallc nn-lautbar d^r Kirche zn; ihr Gelingen aber ist »ur möglich tnrch rereiuleo ei „on stä «cliches Wi-ken Beider. ^^,l>l> die kirchlichen B.'hordll! <>l dtt Absicht dlese ,l)re Anfgabe gerade jv niomns der Kirche begrllndelen Rechte in Ausprnch i,eb>n,!i, so e>füllen st< ihrer Scits nur eine Pstichc, so wie es anderer SeicS ,in Äct der Gerechtigkeit ,st, diese zll gewähren, und anch eine weise ^olltlk genannt werden kann, wenn den kirchlichen Behörde» freundlich fordernd entgegengekommen, und nicht mic Mißtrauen lind HtMlMüssen entgegengetreten wird. Dnrch eine Anerkenünng der Rechte der Klrch, erwächst dem Staate »>chc nur keine Gefahr für seine Rechce nnd ftine Interessen, sondern eo ist diese die Bedingung znr Lösung der eigenen Axfgabe nnd eine vl.'N d wal« zudem iuigerechl, weiln in uns,senden zwingt sich daher beim Anblicke des bedauerlichen Zwistes in Bad«« de> Wnnfch aus, das; dieser ft'l'ald als möglich beigelegt werden mochte. Wir theile» ihn mit der gesammten katholischen Well. Ein VorwältSgehen anfder eingeschlagenen Bahn würde die Kllift nnr noch weiter auStinander trclbe» ; Viasireg'ln der Gcwall können z» keinem gute» Z'^l, führen; für diese5 bleibt nnr der Weg deS Enlgegeu-krmmeus nnd der Vlsständigang off^n. Möge ditseö am geeigneten Orte erkannt, und jener Pfad betreten werden, der allein zu einer dauern-den nnd befriedigenden Regelung der kirchlichen Verhältnisse Badens zu führen vermag. (Oest. (5z.) Orientalische Angelehnt)eilen. Wien, 13. Dec. Heule ist'anf anßergewohn, lichem Wege eine Depesche auS C on st a n t in o pe l oom .^. d. M, über Semlin hier ei^elanfen. Die Nachricht rou der Zelstornng der Flottrndivision bei Sinope war an diesem Tage in Constantinop/l be» kannc gewesen. Die Bestürzung rrar in allen Kr.i, sen ungehener. DaS irrige Gerücht, es hätten Be» ratbnngen stattgefunden. um die vereinigen Flotten anslanfeu zu lassen, welches allgemein geglaubt wurde, beruhigte die s«hr aufgeregte» Gemüther in deu ,r° sten Äugenblickl'l, der Bestürzung. Berathungen der Pforteümiulster in Gegenwa«t der fremoen Gesand« ten fanden wirklich Statt, scheinen aber friedlicher Nacur gewesen ;u sein. A>S wahrscheinlich ist anzu» Ult'men. lc>s: die Flotlendivision schon auf dem Nück-w'ge von Mchasien war, !be»ds lagen die Flotten vollzählig im Bosporus nid werden, w>e glaubwürdig versichert wild, noch daselbst derbleiben. > Nach ei»em weiteren Bexchte auS Bukarest war die von den Rnssen bei Sinope zerstörte nüd verbrannte Flollenablheilung j,ue, welche am 16. November ans Trapezunt ausgelaufen war. Der (5cm>nanda»t derselben halte anfänglich i» Krlegs» dam^fer. worunte»- 3 Fregatten, zu Gebote, vereinigt« sich aber in der Nähe oon Trapezunc mit einer zwei» ten Äbthellnug, di.' ans !1 kleineren Schiffen bestand. Diese Flottille war beauftragt, sich der Küste von 'Abchasien zu uadern, die dortigen Bergvölker zu vei» ai,lnol„ilteln, sondern auch an edelsten Weine» und Delicatess'N l.leb,rfl»ß sein soll, daß die bei Kalafat postirte» Türken am 2. d. eluen combiiiirlen Streifzng in alle nahe gelegen» Dörfer nnternommen nnd den Bewohnern eine» g>o» ßen Theil ihrer Lebene>mitlelvorra »ommen haben, da Ma»gel an Verpftegobedürfnisso» nnd Geld eingetreten ist. I Nach einem Briefe anS Bukarest vom 3. d. M. läßt Fü>st Go!i>'l,,afrss forlwädrii'd visel wurde durch eine Schiffbrücke mit dem festen Lande verbunden, veischanzt uud mic schwerem Geschütz armirt. lleberdaupt wird auch an der Befestigung der Stadt Giurgewo, die mir Mit einfachen Maueru umgeben ist, stark gearbeitet. j Nach einem Berichte aus Odessa vom (i. t-kreuzt «ine dritte Division oon i'l r„ss. Kriegsdampfern in der Nähe von Varna, deren Zweck wahrscheinlich ist, weitere Zufuhren abzuschneiden. Diese Flottenabcheilllüg zeigt sich seit 14 Tagen regelmäßig taglich deu Sttandbalterieu bei Varna, ! Die „Times" hat AnsaugS behauptet, daß dic vier Mächte eine Allianz abgeschlossen haben. Sie modificlrt nun ihre frühere Behauptung durch folgende, offenbar halbamtliche Depesche aus Wien vom 1. December: „Mau kündigt nach emer guten Quelle au. daß das Gerücht von einem AUiauzvertrag? zwischen den rier Machten uubegrüudet sei. Man hat zwar eine Collectivnote abgefaßt, aber keine gegenseitige Ver-pstichtuug zur Durchführung derselbe» übernommcu." I 'Wir lesen im „Circle" ' Man sagt, die leNle im Namen der vier Großmächte vorgelegte Note werde vom Sultan verworfen werden, weil sie die allen Vertrage, die der K>icgszusta»d aufgehoben, l>ll liloc wieder herstellt und den Artikel 4 des Ver-traget von Kainardschi, bezüglich der Aufsicht und Protection Rnßlancs über die griechische Kirche gewisse» maßen ausdehut, wodurch die Senduug des Für-ste» Mentschikoffs einigermaßen ihren Zweck erreichen winde. Mail sagt andererseits: Die Türkei wird die Note abnehmen, weil die von deu vier Großmachten ausdrücklich stlpnline Räumung der Donau-fürstentdümer eine dem Sullau gewahrte Genugthuung wäre, und weil das durch Artikel 4 des Vertrags von Kanicnoschi begiinwece Recht nicht mehr Rußland allein eingeräumt w'rd; in Zukunft würden alle Machte, die den Vertrag von 1^4! uuterzeichuet h beu, dieses Necht ausüben. j Der wohlultterrichtele — lIorrespondent der „A. A. Z." von der Douau erwäbut jenes Loudouer Briefes, welchen wir »lach demselben Blatte vom li. d. mittheilttn, uud der die Nachricht von der neuen Vermltlluug der vier Machte enlhiclt; er legt der lieneu Einigung der vier Mächte in Betreff der orie»lal>schen Angelegeoh^ite» ebexfalls eine große, inhaltsschwere Bedeutu»^ bei. Sie ist, heißt es. ge« wissermaßen der formalisiilc Ausdruck der allseitigen Ueberzeugung von d«r Solidarität der europäischen Interesse», eine gegenseitige Verzichturkuude auf Verfolgung particulärer Bestrebungen in einer für daS europäische Slaalenleben vitali» Angelegenheit. Die Entstehungsgeschichte der Decemdernote ist ein Beleg hiefür. D»e angenommene Fassung ist allerdings das Werk deS englischen (5abinetS, das sich darüber mit dem französischen Hof verständigte, für welchen Zweck Graf Walewski sich persönlich nach Paris be-geben balle. Die Anregung und der Grundgedanke aber gxig von der kaiserlich österreichischen Regierung aus. welche bereitwillig die Redaction der Nl'le dem Giafen (3lareudou überließ, als die österreichische Fas« sung beanständet wurde. AuS dem Umstände, daß die Hofe von Paris und London dem Vurschlage des oster,eichische» CabiuetS im Wescntlicheu beipstichtetcu. wird mau mit Recht die Absicht der Seemächte er, kennen, die völkerrechtlich begründete Machtst>lluug Rußlands im Orient nicht herabdrncleu zu wollen, so wie aooerelseitS die volle Zustimmung Oesterreichs zu d«r fcanzoslsch-englischtu Redaction daö aufrichtige und waüne Interesse der k. k. Regierung für die uu-geschmälerten SouveränctätSrechte der Pforce bethä' ligt. DaS Ve'stä»dmft unter deu vier Höfen hat mitlnu seine Bedeutsamkeit in sich. „ud wir hoffe», daß es auch von deu beiden kriegführende., Mächten a,e>rürdia/t werten wird alö e,u freundschaftliches u»d wohlwollendes Eulgegeukomme« gfg^» dle eine wie gegen die auoer,. Ob wohl, sagt der Correspondent schließlich, der vorliegende Vorschlag Englands. F.a»k. rcichs. Oesterreichs und Preußeus zum ersehnt«,, Z.ele fudrt, kaun ualürlich zur Stunde Niemaud beantworten; die Thatsache der „„optischen Solidarität trnd abcr u,it.l' alle» Umstandü alö eine ftste Bl'ug' schaft des „allgemeiueu FrioenS" augeseheu werdeu müssen. G c publici't werden, 0a es sich nur mehr um B^eutigung de: bereits begonnenen Drucklegung handelt. — Die von der heil. ^udmllla gcgtimdele St. KatharioeucapeNe iu Tetjn in Böhmen, die seit dem vorige» Jahrhundert als Grmei deschüttbodeu gebraucht wurde, ist dc'r „Präger Zeicuug" zu Folge, durch die Muuificeuz der Frau Barouin Gabriele Thysebacrt, ihrer ursprünglichen Bestimmung zurückgeführt, und soll in entsprechender Weise restaurirt werden. Die äußere Restauration dieses uralceu Gotteshauses ist im Helbste dieses Iahrcö bereits oolleudel worden; die alceu, aus der Zeit der heil- Ludmüla herrüh-rtuden Mauern der im Vtuudbogenstyl erbauteu <§a^ pelle erhielten eine neue Bedachung u»d das Dach ciueu ueueu Thurm. Die «unere Re>l0viluug der tza-peUe wird im uächsten Fiühjahr >u Augrlff geuom-meu, so daß die Eiuweihuug derselbe» bereits «m ^liui ^8^'^ wird stallftndeü lonueu. Tie drcl Sn)ich dicken uud Herr» Hellich erhalten. Daö Mittelstück desselben stellt di« heil. Kacharn:a dar. die auf kolken schwcbcud die Tetjuer Gegend segnet ; eö bietcc die Ansicht der Tecjuer Pfarikliche, der au diese angränzendeu St> Kachaliuencapelle uud der von Boriwoj, dem Gemal ^udmiUenS gegründeten und im vorigen Jahrhundert modelmsiiteu St. Michaelöcapelle. — Wie der „i!limjr" mittheilt, bcabsichligeu die Herreu Doucha, Kolar, ^>aly uno D>. Rieger gemeinsam böhmische Ucberse^uugea Shakcspeare'scher Dramen herauszugeben. — Die bei der lcl;tcu iu Berliu abgehaltenen Eouferenz vereinbarten NachlragSbestimmungeu zu dem deutsch österr. Telegrapheuverttage si»d uun allseitig modificirt, und werde» noch iu dieftm Mouate von deu betreffenden Iugeuiemeu publicirt werdeu. — D«e i» Paris bestehende sogenauute „afrika-uische Gesellschaft." welche sich zur Aufgabe machte, für die Abschaffung der Sclaverel zu wirken, hat deu Waipner Bischof. Heirn August vou Rosko« vanyi zu ihrem Ehreumitgliede gewühlt. — In Bcrliuer Blattern begegneu wir einem Aufrufe, Tilck's Grab durch ein würdiges Deukmal zu e>halcen u,,d zu heiligen. Se. Majestät der Kö« uig vou Preußen habe sich selbst für dieses Uuter» uehmeu ausgesprochen nud sich bereit erklärt, das» selbe zu fördern. Um die Zahl der Thellnehmenden iccht groß werden zu lassen, soll der Beitrag jeder einzelnen Priratpersou uicht über eineu Thaler be-trageu. Dcr Aufruf ist von Humboldt, Wilibald Aleris, Rauch. Perp u. A. unterzeichnet. — Stuttgart wird durch die Mumficenz Sr. Majestät des KvuigS mit eiuer ueuen Zierde berci« chert werdeu. Es wurde nämlich in lcpterer Zeit der Befehl gegeben, daß der schou länger projectirte und nur durch die Zeilumstände aufgeschobene Plan, au die Stelle des uuschoueu Retoutensaales ciu geschmackvolles Odeou zu seycu, im nächsten Jahre rea-l'sirt werde. — Iu einer Generalversammluug deS Cdlner M ä,< „ «rgesa l, g , Vere iuS wurde beschlossen, >>n, Wuosch dee Herru ?)iitch,U zu willfahren, und im Laufe der nächstjährigen Saison eiue zweite Säugerfahrt uach Englaud zn veranstalten. Herr Micchel hat sich dahiu ausgesprochen, daß ihm von verschiedenen V>,'lviin'l! A.ttlägt' gelnachc lvoiden. er aber mit klineoi als dem Cölner Mälinergcsang-Vereiu iu Ver» bmduug treten werde. — Im Iricuhai'se zu St. Georgen bei Bayreuld trug sich am Ta^e der Elöffuungsfeierlich-keit der Bayreulher Eisenbahn e«n schanderhaft«r Vorfall zu. Zwei Tobsüchtige, ein kräftiger, stoker Bauer u»d ein gewisser Dl. Fuuk befaudeu sich bei einander iu emem Zimmer in Zwaugsstühle eiu-gesch>>ült. Ill einein unbewachte:: Augenblicke gelang eö dein Bauer los^'.lommen, und diese Freiheit be« nupte er dazu, seiueu Leldeilsgefährceu mit deu Zäh» neu anzufallen und ihm Stück« Fleisch von verschie» denen Theile» deS Körpers herabznreisien. Das G<« schrci des Gemarlerteu mag vielleicht, als etwas öfter Vorkommendes. nicht gleich beachtet worden sei», denn als die Wärter iu daS Zimmer sameu, fanden si,.' deu Dr. Fu»k bereite als Leichnam. — Aus Württemberg ist eiu schauerlicher ))?old zu berichten, der kürzlich 'Abends iu Bc>l)rliigeu, Ob.'iamtö Urach, a» dem dortigen Httschlvirch Scheer begangen wurde. i»dem derselbe au seiuem Tische sipeud, durch ei»e» Schxß m-it 40 Schroten todt ni,« dergestreclt wurde, Als der Tdac dnngend verdächtig ist der Schwager demselben verhaftet worden. Ma» schreibt die schändliche Thal eiuem Gefühl der Nache zu. Ivicn, llt, Dec. Im Auftrage eines alleih. Mitgliedes des Kalserhbische Regierung einen Veitrag vou lähilichc» 3(100 fl. l?M- zur Unterstül)uug betürfli-ger Jünglinge ben'lll'gt, — Gegen die Eiuschleppung der Rinderpest vei5 >>n Ial),e Itt.'ii <>!!,!70.liii8 Personen. Deut l ch l n ,l d. (karlsruhe, 8. December. Der „Schwab. M." spricht »ou Unlerhaüdluilgen, welche die Regierung »l>» wiiklich zur Beseitigung des Confticts aügeküüpft habe. Unzweifelhaft würdeu dieselben mit Rom geführt. Die St. Augustiuerpfarre >n Konstanz befindet sich j,!l)t gewissermaßeu im Znstande des Interdicts. Seit dem 4. hat aller Golteodieust daselbst aufgeholt uud die Schlüssel der Pfarrei sind dem Decan, Pfarrer vou St. Stephau, überantwortet. Noch siud vom Erzbischof vou Freiburg keine Verhaltungsmaßregeln angeordnet worden. Zwei Trauungen. die vorgenommen w«rceu sollten, müsscu vor der Haud uuterbleibeu. Ebeuso bleiben das Spital und zahlreiche Kranke ohne priesterllchen Besuch. Pfarrer Heus« ler ist vor seiner Ausweisung noch um 60 fl. gestraft worden. Er wurde polizeilich in den Ort seiuer bis; herigeu Pfarrei iustradirt, die ihm aber, weil er sie oh'ic Ellanbniß der Regiernug verlassen, genommen ist. Auch hat der Erzbischof bereits einen Pfarlver. weser dahiu gesendet. Der „Deutschen VolkShalle" zu Folge hat iu Carlsruhe der Oberkircheurath den katholische» Schul« lehren» deu Besuch der Audachteu für die bedläugte heil. Kirche uutersagt. Der katholische Geistliche deS Zuchthauses m Freiburg set verhaftet. Das Justizministerium habe augeorduet, daß der Zuchthausver» waiter dasür sorge, daß — aus katholischen Gebet-und Gesaugbüchecu die im Zuchthause befindlichen Katholiken becen und singen solleu. Der hochw. Fürstbischof vou VreSlan hat nlu» ebenfalls mit Bezugnahme auf die Vorgänge in Va, den Gebete augeorduet. Das „Schlesische Kirchen» blatt" erfährt zugleich, daß der Fmstblschof a» den Erzbischof von Freiburg eiu Privatschreibeu erlass-" habe, um den ehrwürdige» Bekenner seiner vollständigen Anelkennnug und iuuigen Theilnahme zu ver» sichern, verbünde!' Mtt dem 'Anerbieten, im Falle es nothwendig wurde, die Einkünfte seines Bislhums mit zu ihm teilen. Frankreich. — Paris, !». December. ,Fonstitntlonnel" und „Pays" veröffentlichen hente gleichlautend fünf Artikel über die Fusion. Es wird darin im Wesentlichen der Sal; anSgeführt, das? die bezüglichen jungen Ereignisse in Deutschland mit der Politik nichte zn schlisse» haben, uud tie Stellung Frankreichs weder berühren, noch verandern. Der hochw. Bischof vo„ Soissons H.U an die Geistlichen seiner Diocese eine» Hirtenbrief gerichtet, ,n welchem er öffentliche Gebete und Sammlungen für den Erzbischof vo» Freiburg anempfiehlt. Man legt jepc aus der Telcgraphenliule von hier nach iiyon fünf neue elillp fand ge>?<'!u Stati; Raiucy, tao ans l.ll^^lwO Franken velaxschlagl ist, soll an, 22. d. »ersteigert werden. I> MM. der Kcnser und die Kaiserin empfil,-sicn hcnt,' in den Tliilerie» die Al'georduel.'n der Sladl ^ycn, welche der Kaiserin 2". Gewänder, Mnster-werke der Lyoner Knnst, überreichte». Auch eineu .Vluut^u cl<> Coui-, der a» Prachs alles übeibielet. was in der Sammec-'I»dust>ie biohe, gleistet wol deu ist. h.it die Scadc ^you der Kaiserin verehrt. Die Deputation ward rom Herrn Baisse (Scaaiorath ni'd Prefect l'on Lyo») »nd vvn dem Ma>schall iial'lel-laue voidest,III. Sie hoffs, von dem Kaiser einen Zuschuß oon 4 Mill. Fr. behufs der Ausführung grober Bauten «» der Stadt ^yo» zll erhalieu. Tic in Toulon erscheinenden Blatter melden, das; neniizehu nach Cayenne besti,n»ntc Staat^verbre^ ch.i a,is dem Fon i!alnul.,ue einkomme«, siüd. Fü»f derselbe» si»d aus de» Hyeieu wiccer aufgefongeu worden. Orolj!'ntlll»lmn und Irland In Guild ford, dhr bis zum auderu durchgeschnitten und d,r K>'pf trng d in der Nachbaischaft, und bei weiterm Durchsuchen deö Hauses fa„d mau drei junge Frauenzimmer, B r-»vaudte des Gastliche». ebeufaNs mit abgeschnittenem Hal5 und viele» Kopfwunden todt. Endlich im Dienstboteu^mmer faud mau eiuc alte Dienerin an das Bett gebnuden. mit a/knebel-tem Mun^e und bcioal',' erstickt. Tunn»'l5 langsam volgeschobiu «rird. Der Wellh dieser Erfindung beiuhc in dcr wirkungS» llicheil löl)ml'!:,al!ou der verschiedenen Bohlschelbc», die abwechselno elugrelfo» uud oue nuw>0erstl!che Grwalt habeu solleu. Die Maichiue ist gaoz aus Eise» uud wiegt 7!i Tons, den Dampfkessel und d«e Dampf« maschiue nicht eilig,lechütt und baucht uichc mchr ale> ^Meuscheu zu« Bedieliuug. Weuu die Slahlscheiben ab gestumpfl siud, können sie oh»« vl,l Zeitverlust durch ueue erseht werde» (wie lauge sie wohl aushallen mö» gen, ist nicht gesagt ni-o m.n» glaubt, daß die Ma-. schiue be» Eiseubahübauteu bald aUg1)ii>e selbst kann nach Erfoi-deruisi eiue k!ast oon ll) To»s uud darüber hebe». Die Glocke kaun beim Auft nud ^liedertauchen a» jodeln beliebigen Pnnkce zum Stillhalten gebracht werdiu, so daß sie Steine cmS der Tiefe holen ni,b iu ei'ier gegebenen Entfernung vom Grunde wieder »liedellegen kaun. Die Sch»clligkcit, mit welcher der Appaiat auf-, und niederstsigl, lie ^elchligteit, m>t dcr seine Tragkraft gesteigert werden kaun, und seine Diieciionsfahigkett umer Wasser geben ihm bei Was-, snbauten «ine uuberectelibare Wichtlgscit. Mau kau» mit demsl'lb,,'» eiu ganzes Flußbett Stelle für Stell, nutersncheu, Grabungen auf dem Grunde voruehme», nm z. B. Telegrapheudrahle zu schüfen uild zu bcfe» stigeu, den Giuud zn Wasserbanteu legen, rbne schwirft1lli,^< Krahne zu verwelideu, endlich Schivim» mec <,» gesnuteueu Echiffn! anzübringeu, um sie i» o>e Höhe zu b>iugeu. Der ^auchappaiac hall U» P.lsoücn, hat << Fnß Dmchmesser. im Eeutrum, wo er am weilest?»» »st. 8' a»n oberen und unieren Endc. Vcdenöffun'.'.g 4'. Die Klappe» sollen s.'hi sinnreich angebracht seil». Uueer andern siud 5 ver, schiedeue Borricktunge,', vermittelst derer dl« Taucher iu eiuer Minute >u die Hohe steigen können. — Eine Albauy - Zeilmig bcrichcet deu Tod emes alseu Deutscheu, Namens Schumann, der seit eiuer Reihe voo Jahren i» eiuer der elendesten Hütten die' ser Stadt wohnte. Nach seinem Tode erfuhr ma». dnß er vor eiuem Vierteljahrhundert in einem Hamburger Haudelohause angestellt gewesen, dort eiue Summe Geldes veruntreuet nod sich nach Amerika 4esiüchtet habe. H>, Albany angelaugt, kaufle er 2 Häuser, die, bevor er sie noch versichert hatte, ab-bicmule». Dieß als eiliell Wlnt deS Himmels ansehend, beschloß ,r. den Rest semeS Bebens nnausgesei^l der Arbeit und der Spaisamkeit zu widmen, um das von ihm entwendete Gcld zurückzuerstatten. Er nahm einen anderen Namen an und begann ein (Zigarren-qeschäft. und iu K Jahren balte er Doll. 14.000 verdient, ungefaHr so viel als seine Schuld sammt den Interessen betrug. Er bezahlte sie sofort an eme tzommandite des Hamburger Hausee. Der Srhu die« ses Hauses zahlte aber großmülbigerweise die Interessen an den Reuige» zurück. Sie betrugeu Doll. 3700. D»eß nun, nebst Allem, was er sich feruer erspart, hinterließ Herr Schumann in seinem lepten Willen mehreren Ki»dern und E»keln. die theils in Albany, theils in N?. bac durch die He,ausgäbe eiues Plane« der Lau» dlehauplstadl ilaibach seiuen auderweitigen Ver« dieustn ei» schöuee beigeselle, vor Allein aber eiuen, ofc und r-ielseltig ausgesprochenen Wunsche Rechnung getragen. — Im Maststabe l W. ZoU — 80 KI f., liegt uns der vom hieigewesenen Architekten Herr» Emil putleroll! mit überraschender Genauigkeit gezeichnete, uud von dem durch mehrseitige sehr v.« ftiedigeiioe Leistlmgeu vorchiilhaft bekannten ^llho« g^aphe» Herrn Papper »n a «, u mit rrahihafter Mei« sterschaft grcwirle Pla«, von Lalbach vor. Es wüide z» weillaüfig welde», wolllen wlr die bis in's kleiuste Detail mit Kunst auo^esührteü Einzelheit«« hei »or» bebe»; wir begoügei, u»S hiozuweisen, daß jedes Hauo mit der (5 o uscl i p c i o >, s - N u m m e r verzeich'iet ist. daß Kirchen, ärarlsche Gebäude, Gär» ceu, Wiese». Aecker u. s. w. durch die Eoloxril.iq nncerschlede» siud. FernerS bringt der Plan alle offem« lichen Gebärde nach Volst.1dlsl» uud Cousc. »Nr. ge. o,d»et, sowie die VeoölkeruugS-Slat'ssik, und ei»« Skizle der Geschichte der Stadc Laibach »on beu al. lcsten Zeiten bis ,n die Gegenwart. Der Plau ist dein Hochwohlgebornen Herrn Andreas Grafen r. Hohen lv a r t. t. k. wirkl. Hofrath, dem warm,» Beförderer heimalhlicher Konst, gewidmet. — Im Vergleicht mit dem Geleisteten fi»den wir deu Sub-scriptio uspreis, der bis Eude December iß'lA be. st<'ht, sehr billig, iudem eiu schwarzes Erein« plar 2 fi., uud eiu colorirtes nur 2 fi. 4.'l fr. kostet; spater wird der i.'adeup,eis erhöht werden. — Iüdcm wir dem Hru. BlaSuis die verdiente An, erkcunnüg ausspiecheu, »nachen wir die Freunde der Stadt nud des ^andeS ans diesen „Plan" besondeis anfmeiksam. l),-. lv. — Seit Beginn dieses MouatS hält der lülm,; lichst deka»nle Elaoist, Herr Professor Mttelko. Vorlesuuge» izber die alcslooeuische Sprache, welche im ^ehrjimmer der VIll. Gpinuasialclasse jeden Mitt» »voch »ud Samstag von 1-2 Uhi Mittage stactfi». den, uud gegeuwärtiz von beiläufig achtjig Zuhö» rern besucht >rncf Ice-Vorstellung «lor mlt K«ili< allKcmciii ho bollohtoii SanK-iiiorksaiii, dio hiexu dio bokauiuo Opor „!l>lJ<:RKZI,t lSOltGlIV \«äIilU*. l>Uk UeiicsU'iaiitiii wird in dicker I*ar-tliic nouerdiiiK«» UclegeulieU bitten, ilir Mchoii«*.« Talent vui* («oKuiift /u briii^en, mid dicker /lbond wird liof-fciiUich nielit nur fur die Km»i. freunde, sondern auch für Fräulelu S< IIU11> ein mtiuHHroleher und erfreulicher Mein. Druck und Verlag von I. v. Kleinmayr uud F. Namberg iu Laibach. Verantwortliche Herausgeber uud Utedacceure: H. v. «leinmavr und K. ibawberg. .......^ ß ......' Usb^M ß ^ .s Börsenbericht ! aus dem ?lbeudblatte dcr österr. kais, Wiener-Zeitung. .Wien »4. December, Mittags l Uhr. In Folge dcr »icdiigcrei! Notinina, der englischen l^'nsols und unter den, Oiustnffi der ^ontreinine begann dir Vorft i« flauer Etiinmunq, welche sich hauptsächlich dei den Norddahn-Actien. weniger l',i den übn^n Effect,» geltend «lachte. Nordbahn^Actien hatt.» sich bis 833'/. gedrülft. '»'/, Metall, waren auf i^'/,, Äanf - Actien aus >:i?8 .;uriiä>,ewichcn. Im weiter,« Verlaufe aber b.ssette sich dir, Stimmung und die Effecten erreichten wieder günstiger«! Preist. ü°/. Metall. hl,'bcn sich aus 93'/.. 4'/,"/.. Metall, waren mit 8.'! begehrt. . -,- Nordbal»,-Actieil ginqcn auf 234'/.. Aanl-Actlen blleben mit 1385 beliebt. ssr.inde Wechsel m,d ComPtauten haben durchschnittlich '/. psst» angezogen. Lundon H fl. l^'/,. — Pari«? 135 Ärief. — 0amdurg 85'/ Geld. — Frankfurt 114'/. Gelv. — Mailand 113'/.-— Augsburg N5'/.. — Livorn,? 112'/. Vrief. — Amsicrdain W'/,. ....... '......./ Staat^schuldverschrcibu,igen zn 5 °/. 93 "/..-9» N,,' detto .. 8.3.,, 5,'/, 1,0'/,-1,0'/. detto .. '„ ^V, 7° «3-83»/.. detlo .. .. 4 7. 74-74'/. drtto v.I.i85l»„,.Nilckz. 4°/« !»^!»2 7. detto 1852 .. 4 7« Ul'/.-91 °/. detlo verleöte ^ "/. — — dett. .. 3 7« 5?-57'/, detto ^ >^< 2'/,7° 47 7.-"'/. dctto . ... ,,«', 17» 18 7.-"' dettl'zu57,imAuSl.vcr.,snSl — — Gründentlast.-Oblig N. Oeücr. zu 5-/^93—93'/. detto anderer .Grönländer 91 '/,—91'/. LotterirAnlehcn vom Jahre 1^34 233 2^3 7. detto detto 1839 13«'/."'.">« 7. Ganco^bligationm zu 2 '/. "^ 60 - L» '/,,,, Obligat, des ^. V. '^!nl. v. I. t'50 zn 57« «9 7,-1(1« Vanl-ttctien pr. Stiict 13«»—1^^» dctto «eucr (Emission 1024—1U26 Etieoinptebanl'Actien 99 ', , — 100 Kaiser Ferdinanrs-Nordl'ahn 2'2 7.^233 WieuGlo^ini^cr 172—l?4 Vudwe!^-('i'n^G!nundner 26^—2NU Preßb. Tyrn. Eisenb. l. «»uff. -------- 2. „ mit Priont./t5—47 Oedeublng-Wirner-Ncustädter ü? '/,—5? 7. DampfschiffActien <^7—tt49 - - ' ' betto .11. Ümissio» U2Ü—628 detto 12. d». NnL-l;«« ^ 'detto des Lloyd «00—««3 Wielier-Dampsmuhl'Aclic» 12.» '/,—>2U yomo Rentscheiue 14 7^—15 Pesther Vrückcli0»N!N, v, ^j. l«^, ,!,e l«0 ft . . 232 l/2 dettl' d.tto lft3l>. .. >N<» ., . . >3U l/4 Orundentlast.-Obligation, anderer.fttouländ. zu 5 >, 9» 3/4 H.'»t-V!ll>lN, pr. «>382 >l- >» (^ M. ?lctien s^r K,iii>r ^crdinanps-^ordl'alm sier>, Donau-Da»upfsch>sfsalirt l)l)„e Vezug>>recht »« ü<»0 il. ^. M. , 644 il, in «, M. Actien v<6 österr. Lloyd in Trieft . zu iM> >^. <ö. M. ..... 602 1/2 st. in «5. M. Wechsel-lZuuss vom 15, December «853 Augsburg, für llw Oulbcu Cur., Guld. 1 lä l/i Uso. Kranf M >>!>r l ^» !>. >»oo/^>> ) lins W >^> ,'!' 'iH '^ !l. ^u^, l»»l!!,^ » l >5 3 M '»'!>. Ham »,,. '«!<<><> Mars Va»»!'. Gulden 85.1/8 2M''>a>. Li t"„c». f!>s3«N ?os^,»!»ed, ^>',, ""»il 113 2 M>„a:. k n^o>> >", !'!''!!»' Gt,rli»,). l«,,!^>! >1'15 3M,'N,,t. L^on. für 300 Fraulen, . . Gulb. 1!^ 2 Mon..t. M i.,n!>. l»< ^»' .».lleich, ;'n,, >^,i>l' 1 >3 3/8 2 Mon „t. Pari«. «» :w > Fransen Gulb l,35 1/8 2M,>m>l. Gold« und T> ber^E>,'!lrsc vo<» N December l«ü?. V".' We!d Kais. M,„4-Due.,t,,i Agio .... 197/8 N'V^ delto Mmid, dto...... 195/8 l93/s 6"l^,»^k 9. l Gouverainsb'or's 5, ...,...>.,— Kl. Ruß. Iixverial , . . . — 9 20 ^riedrichsd'?»'« " - - 8 37 <3«a!. Tov!ra>«,,s '..... __ < l ^0 Sllberagiu . . ." ' ' ' ,.. ^ '^7/3 3. 189». ^..^ , .^ Zeugniß D^S Gef^ti^l.u c^.sichtöhaul war tmch niehl d^,,n 10 Jahre mit .'m'schlag behafier. sur de» selbst Aei'jle k,l'»et, i)tamc,, kminiel,. Allc z« dessc» Hci.. Iiii'g axgnvallt'c»'!! hcnwopaihisch nod allop.ichische» ?liznele!', ,w>^ ^»s'crliche Mittcl, l'Üebl'» oh»e Erfolg, ' lind mir ewei- linz'gen Flasche des Kummerseld -sch", WafferS veidanke ich lchc, lüibeschatet de> übli-gen G.'sul,dh,ic, die gimidl^chste Bu„g u»d poll, stälibistste G,l,.'sl»,q vo» dcmselbcii. Z. ,923. (3) '" '^ ^^^. ..., ^ ^. E d i s t. Vor dem t. k. Beznk5gclichle Sleln wird hie-mit dekamtt: Es hade von dcr mit Bcschrid vom ll. October d. I., Z 7^78, bewilligten lind a„f den 20. December l, I., 20. Jänner l«l,d 20, Fcbli,..r k. I. anberaumten «xecnliven Feilbietung der, dein Ioliann Kern von Kapl>ivaß gehörigen Nsaliläten sein Abkommen. K. k. .Bezirksgericht Stein am 7. December !85i3 "iil?,: Der k. k. Bezirksrichtls'. Ko schier........ ^I8V^(3) ^ "' '""w. 6759. Edict. Von dem k. k, Bizirksgerichte Planina wird bekannt gegeben, daß in dcr Erecutionssache der Mana Kastcliz, durch Hcrrn 11^. Ovjiazh, wicer Jacob Kastcliz von Zirkniz, pclo. !00 si. c. 5. c , (ir TcrilUlN' zl,r Vornalune dcr cxcculivcn Feill'ielung dei, .nif 365 si. bc>vcrtlitten, im Giundbnchc Haas-'cig zol) ^»'eltf. i)ir. 365'«2 voikommenden 'i,^ Hxbr, aus den l8. Oclol'tl, dr» !8. Novrmber und oen l?. Dcccnlbcr l«5,'., icocömal ^il'il) 10 bis l2 UDr im Ociichtssilze >nit drin Anhange anberaumt wnr^ den, daß die Realität dri dem drillen Termine cmch ! nnter der Schalung hiülan^cqcben werden wird. Der Oruüdbmdsertlact, das Echatzmigsproto cull und die Licitatioilödecingnifff, unlcr welchcn sich die Pflicht znm l>rlagc enno Vadilim^ pr. 40 fl, besindct, lönncn hicrgclichts eingesehen wciden. K. k, Bezirksgericht Plao'na am 3«. Juli «853. Nr. ,081 l. Bei oem zweiten Terliiin eisolgte kein Anbot, wornach der letzte Termin dcn l7, Dcccmbcr l. I vor sich gche» wird. K. r. B.zilksgcsicht Pianino am !7. N^'. rembcr l853. 3 >!^5. Anzeige. Gemäß der Statuten des bürgl. SchützcnvcrcllN's findet jährlich im Monate December oie Wahl der Di rectlons - Vlltgllcder für das nächst-folgende Iayr statt. Dtese Wahl wnd Sonntag, d. i. den ltt, d. H)i. während der '.'ibcnd-Ulttcrh.lltunq in dt'n Localltätcn des neucrdauten 2. Stockwerkes vorge nommcn werden. Dlrection des bürgl. Schü^en^ Veret'^es. Lalbach am 15 December U553. 3. 1909. (2) !i A (h'z e i gjßj. Von tlcii sell neuester Kelt so allgemein beliebten tr&aiiK|»ii-mii - ^eiiialieii IFenster - Mlou-ietfett, z« hal'en in l!ai-D ^ bacl' dei Ivh, Giontini: D 8 Vas türkische Neich. ^ ^Gcsch'ckte und Statistik; Religions-O Duno SralNsvcrsastuli^, Sltten undN ^ Gebreche; Gegenwärtige i!agc. ^ ^^1i>bst einer geo^r^phifchln Uebersicht der vor< H Hzüglichstcn Lt.idte. Z»stu"gcn und kriegsgc-M '^) schichllichcn O'tc ?c. ?c, ^ H ^ ^"' 3 D Alfred V. Beff«5, 8 ^ chein, e>jcsa»dlsch.^tsrachs >» ,,l>'»,^i>'tl>».'p.l, ^ ^Mit einer grosm,, colorirten Karte dcr D W europäische ll Türkei und dem ^lortnut ^G ^^i .sü l,^.i> Omcr Pnschll's. I D Dritte, bc^lutend vermehrte Aufl.'ge. ^ H Gr. 8" elegant broschirt. Prcis 45 kr. A A Ali, Beweis dcr Tlcfflichleit voistehender H ^D^chsist maq dicnen, daß diimen 4 Wochen^ D ^wci stcnkc Auflag fr^»] l)r- SUIN DE BOUTEMARD'S . t°™r| «40*r.(ff.W.j 7AIV1V nA cmA j 20 *v. (*. W. S Wie bel'aont, ist die Anwendung bei' verschil'dei!».'!! Zahnpulver »icht allein Ul'zineichenc', d,e Zahne ocMä»diq ron ellem ?l„satze ^n ivin,gen imd ihren Gla»z wirder he^ustellen, sondern e>< »viilen a»ch noch diese Mitrel >» Pnlverfcom aaf die Dauer thcilo nachtheiliq alif das Zahnsieisch, theils schädlich auf den ,^al)»' schni.l,^. Diese Thatsacken habe« zu langiahil^em Sainm^l» roi, Ett'ahrilüge" und Foi-schui^en über eine zwecl'ttlä's;i,,ere ^urm eon^ Zahomittels Veiai'Iassung qe^el'eli u«d das Ergebnis; dirler Studien ist !>»'. 5»»»,» «l<» >z<>»><< ,nu»«t'G aromatische Iahupasta. Co ist Iiäinlich d!> Pasten- (Seifen-) Form als diejenige Form elpiobc worden, welche u,it dcr das Zahnfleisch starrenden Wiikm'g zugleich die z uue > I a ssissste, unschädliche Reinigung dc!^ Za!)!,e, die Zel stoi ung der sich auf deu ^hm',, bildeudeu tbieiischl'u und vegetabilische» Parall-t.'». sowie eiuen wohlthat,ge» Cmsiuß auf die ganze Mundhöhle »nd de>eu Geruch rerbindcl, und als" mit Nechc a>s das Beste emp'ol)!ei, ivelden'kann , was ^ur Cultur und Conservation der ?^b"e — eines so w»sentli6,cu Theiles menschlicher Schönheit «ul> Gesundheit — ""d ^n ^er hütnnc, t!ans!)aflei- Affecrioucn dcrsclb.n gecignet ist. . «>«>. G»,z» ««<.' U<»,»t^,»<»'«l','»^Zahnpasta kann also »ach den, ichigeu Staudpuncte e kl.'Sw^li!cl>e!, Cl).'mi>' alo cao H ö cb st c > . e i ch b ai c in Bezu.) auf,,_? a h u c u I l u r !^eichn.'l iverden, l'»^ " '!> l? ail'ach „nr echt lv.v.n!)!^ l^'i Ak'is >«ai!'el!, ,^,i»i ^e!dlna!,ll).,ll Nad.'y!?/' s^>vic >„ ^'^^ ^' G. Gr,g naschi, zu Klagen suit in der Apclhcrc >cs Auto»'^ e i !> i tz u„d in Vill ach bei Matl). i!>urll.