^ 13«. 18«ä. Ämkblalt zur Laikacher Zeitung Juli. Grkenutniß. Das k. k. Landes« als Preßgerlcht in Venedig hat mit dem Erkenntnisse vom 28. Juni d. I. folgende Verbote auögssorochrn: 1. über dic Nr, ll>l, dcr in Vologna erschei« „enden politischen Zcilschrlft ,ll l!<»,l i >ochl)crrathcS nach § 5)8 St. G. ,- ", " 3. Ueber Nr. 05 dersclbsn Zeitschrift wegen beS llleichrn Verbrechens. Hiemit wurde das Verbot der ganzen Zrilschrist uerbnnden. 4. Ueber die Druckschrift: »Vl?ll!» luclill» ^«i na-l'l'll (l, llnir> "!»!>l"^.<">i !,ll.. 3,»,i ,,,!,, ,,^i^,, j,,,,i^ „<),. ^,. li.n.>l. ,.ml<> »I lilies, «into llnlilmn ,...s l'^vvoculc, ^. /"^»>o» «onllFlio. loriuu 5l!.mm,>sm .l.II' ^,^^^^^" ^/ Juni 1805, Nr. 10348. 10303,, 10304. 10305. Ausschließende Privilegien dcu ^^^^""^'^."l'schcn und wnr, 20^ep^V be„cruug e.ner e,genthümlichcu Fädenverbin w ^ der Erzcugnug von ciufachcu Pclmet- uud Eu öttacm mit wcl^u und ncsärbtcn Vcistcln. "-"^uagm ^ . .^' ^ Fnvilcgiuiu dci< Iauaz Hirsch, vom 2 m.f dic Erfindung, n i cl t ncr ' e,ge»lhl.u,llchm chcnlischm Ma se Dcck ücher zu übe z.cheu, um d.cse wasserdicht zu machen. .>. Das Privilegium der Micliacl ^nll^ „n^ 4. Das Privilegium dcs Franz Mnvr vom eigenthümlichen Sclfactor ^ Ä?Äpo!ie^NN.""" 0. Das Pnvileginm dcs Wilhelm steifer, vom 10. Srpte.ubcr 1859, auf dic Erfindung, wornach von ^'.'..'m.^^s ^' ledcm Telegraphen - Translations. Bunau m'tl^cu zu'ci ^Norft'schc.l Tclcqraphcn uur ,,»,,d Fmh« !il,c>,,c»»„<>on,, v°„. ,i,L p ,„ ', ?,Ä' «, Da« Pnullcgmm dc« W' (,«s<,!„,,^ „n,„ l5nn0linncl! >,. ^ - ^'^"'gciidc.l soqcnanutcn ^!!!2!m^^'dc^^"''' bcs An^re!lens der vom ')5 <5"^ fnvilcni.lm des Vinccnz Gccmcn, ^ bew.?^^^ ""' "nf die Erfindung, Eisen- .n ^IÄ^. ^"' .^"Wendung znr Dachdcckuug und in Oachnmun uut Alel zu überziehen, l^i.si^ ^?! ^""llcgiun, des Samuel Weiß (au I " ^ulholz und Friedrich Wilhel.u Wolanel dcll^cn), voul 25. September 1801 auf die Vcr-dcsicrung m der Herstcllnug lithographischer Artikel. ?^^<^ i?^"cgium dcs Peter Pradcl, vom V^-l ^ '^'/ "'s dic Erfindung eiuer Schließe, „Pladcl,chc Schließe" gcuannt c>. ^' ^?" PKilcgimu dcs Michael Ving, vom 25 September 1801, «nf dic Vcr csserung n d? d.'.strnctlou von Photogelllampcll. 15. Das >pn?ucgi','.nl des Hermann Mnllcr, vom 1. September 1802, nnf die Verbesserung dcr hydranlischcu Prcßpumpcu. 10. Das Privilegium des Ferdinand Schlager, vom 1. September 1802, auf die Verbesserung sciucr prlvllcgirt gewesenen Abortc. ' 17. DaS Privilegium der Johann Fiala und Anton Bittasch, vom 1. September 1802, auf die Verbesserung der Kurliclachsc für Wägen, welche durch dic Fcchrendcu selbst bewegt werden. 18. Das Privilegium dcö Ed. A. Pagct, vom 2. September 1862, auf dic Verbesserung au den Maschinen zurErzcuguug vou Papier- und audcrnSiickcn. 19. Das Privilegium dcö Alfred Lcnz, vom 2. September 1802, auf dic Erfindung einer Ma» schinc, welche durch die Erpansivlraft entzündeter explosiver Körper getrieben wcrdc. 20. Das Privilegium dcs Alfred Lenz, vom 2. September 1802, auf die Erfiudung einer Vorbcrci« tungSmaschinc für zu verspinnenden Flachs, Hanf und andere Fasern. ' 21. Das Privilegium dcS Johann Eimcg, vom 7. September 1802, auf die Erfindung eines Vcr-fahrcnS zur Mctallisinmg von Webcsascrn, Glaö und sonstigen Stoffen. 22. DaS Privilegium dcr Farcot uud Sühuc, vom 13. September 1802, auf die Verbesserung im Dampflcssclball ohuc Nöhrcusystcm. 23. Das Privilegium dcr Farcot und Söhne, vom 15. September 1802, auf die Verbesserung au Mhrenkessclu mit inucrhalb liegendem Feuerherde. 24. Das Privilegium dcr I. Heinrich Essen und Eduard Hartmannögrubcr, vom 17. September 1802, auf dic Verbesserung an den anf Steinkohlen» Heizung ciugcrichtctcu Doppclbacköfcn. 25. Das Privilcginnl dcr Franz Voglmayer und Joseph Maudl, vom 20. September 1802, auf dic Erfindung cincs wohlriechende» ^cdcr»Qlciuö, wodurch das Vcdcr wasserdicht hergestellt werden tonne. 20. Das Privilegium dcs Wilhelm Samuel Dobö, voiu 20. September 1802, auf die Erfiuduug einer Presse zilni Ausprefseu vegetabilischer Substanzen. 27. DaS Privilegium dcs Adolph Krctschmcr, vom 20. September 1802. auf die Erfiuduug eines doppclteu ElagcmDompfbaeloscnp mit Kohlcuhcizung. 28. Dac< Privileginm dcs Karl ^lowoiny, vom 20. September 1802, auf die Verbesserung des MahlsystcmcS bei amcricanischcu Kuust. uud Dcuupf. mühlcu. 29. Das Privilegium dcö Joseph Oscr, vom 28. September 18l>2, auf die, Verbesserung in dcr Zeugung uo5 Mllhlsttincn aus Quarzstückcn. ^,,. 30. Daö Privilegium dcs Wilhelm Samuel ^^c.^3i^^^^anf die Ersiudung ""^ ^^" ^rnng der M.h. nnd^!?m^^ 32. Dad Privileginm dcr Iamr« Milchet ^a» uud John Hooper Ncdstonc, von, 2i). September 1802 auf dic Erfindung einer cigcnihümlichcu Maschine zur Ucbcrtl'agung vou Acwcgnngcn. 33. Das Privilegium der'James Milchcl Nay und John Hoopcr9lcdstouc, vom 29. September 1802 auf die Erfindung cincr Echindclschncidmnschinc ^ 34. Das Privilegium dcö Friedrich Werner von, 29, September 1802, auf die Erfinduug der Vcrwcudung dcs Ehlorwasscrs beim Bleichen dcr yadcrn mit cigcus dazn eingerichtete!, Blcichholländrril 3<) Das PrMeg.um dce August Nußtohl, von. 29. September 1802, ans die Vcrbesscrnna seiner privilegirlell Fnßlwdcntasclu (Parqucttcn) 3l;.^Das Primlegimu d„> Johann Hammer, vom 1 ^eptcmbcl 1806 ans die Erfinduug eigen, lhuinllchcr Sophabcttcn, „^plralil" genannt 37. Das Privilegium dcs Friedrich Wi'csc vom l. September 1663, auf die Verbesserung dc/Sic-gclprestcu. 38 Das Privilcaium des Alexander Quiuard, vom 2. September 18..3. nnf die Erfindung eine Maichmc zur Erzcuguug vou Nägclu für den s->uf^ bcschlag. "' ' . /'''.' Daö Primlegium des Julius Wiese, vom 4 September 803, au d.e C.fiuduug einer eigen thumlichcu Äiasta, .gcsascrtcr Gnuuni" genannt 40. Das Privilegium dcs I. M Wokaun vom 4^ September 1803 «uf die Erfindung einer Ncgcn Feuergefahr sichernden Laterne, welche leinen schalten werfe. ..«. ^>^^ ?l"'N'" bcs Friedrich Neinisch, vom 5 September 1803, auf die Erfindung eimb NotcnumMtterels, genannt: „Voiwur umvo^I" ^ ^1?' ?^^'^°"/? ^s Thomas Holt, vom .^. September 1803 auf d.c Erfiuduug, bei Frie ions-Kuppeluuge.t d.e zwe. con.schc„ Echeil) ^ ^ttelst ei er Feder aneinander zn drnckcn. ^.^DaS Privilcginm des Amold W. Vraun dom 3 ^cptcucher 18^;, ,..f ^ Verbesserun e> Sch e.b-, Zeichen- und Ncchnuugstafcln uüt vertieften Schr.ftcu und Zc.chnungcn, z>,r Führuug bcr Hand (Schluß folgt.) DaS Handclsmillistcrium hat die Anzeige, baß Eorucl Lcwicki das ihm auf die Erfinduug ciueS losmctischcu Mittels, genannt: „Schöuheilö-Thau« wasscr", unterm 15. April 1862 ertheilte anschließende Privilegium iu Gcmäßhcit dcr Eessionsurtunde, . z. Nr. 5,484 mit einem Zehntcl dcr Kapitalssummc und Nr. !)5<»l bls cin-schließig l l l9:i mit der ganzen Kapitalssumme im Gcsammtkapitalebctragc von W044« st. '/„ kl. Die Scrie 27« enthält gleichfalls Obli, gationcn der ungarischen Hoftammer im ursprünglichen Zinsenfußc von 5^ von Illtt4 bis cinschließig Nr. i233^, und von Nr. l l',5 einschlicßig Nr. llltt von dem ?lnlch?n in lö. M. und Silb^lgcrälhcn v. I. lttOll und l"lN li«. ^ im Gcsammtkapilalodettagc von ttW4tt^i st 5,2 kr. Diese Obligationen wcrdcn auf dcn ur-sprüliglichen Zinftnfüß erhöht, und iu 5»"/„gc, auf östcl-r. Währullg lautende Btaalaschlilc^ verschrei düngen umgewechselt. Vom k. k. i!andeö'Pläsidillm für .Älmn. ilaibach am ^. Juli «8«5. (227—1) 7 "^7 ^ 4455." Mkks-Tlllis für die Stadt Laibach und UnMbun^. /U. Fiir einen zweispannlgen Wagen in der Otadt und den Vorslüdtctt" nach Maßgabe der i» An-spruch genommenen Zeit: Fnr eine Viertelstunde . . . 3<> kr. Für jcdc folgende Viertelstunde , H.5 „ Fiir einen einspannissc»» Wagen: Die eiste Viertelstunde . . . «H fr. Jede dnranf folgende Viertelstunde 2«> „ Iedc augcfaugcuc Viertelstunde wird nW ganze berechnet. Aei Fahrten in die umliegenden Orte, welche «bcr eine Viertelstunde entfernt sind, ist für den Fall, als dcr Wagen für die Rückfahrt nicht, be« nützt wird, dem Fialcr noch die Halste dcr für die Hinfahrt bezahlten Fnhrgcbühr zu cutrichtcn. Bei Fahrten zur Rachtzcit wird für jede Bier-tclstllndc H kr. mehr bezahlt. «. 1, Aus der Stadt zum Bahuhofc: V"^!- ^, ^«cl.t- Zwei spa n n iss . . . 5« tv. «T» kr. (5inspa«nist . . . »«» „ H« „ 2. Vom Bahuhofc in die Stadt: Vsi Tassr: Bei Nacht: Zweisvnllni,, . Vk> tr ^ „ Für das fileiscgcpnck, wrlchcS nnf dciu Bocke inilgruolnmen wirb, nud nicht das Haudgepäcl bildet, ist >.5 kr. zu bezahlen, t.'. Auf BiilIe und 0 ffcntlichc IIntcrhal< t u n g c i': Für einen zweispäunifte« Wagen I'O kr. „ „ einspännigen „ .545 „ Sollte dcr Wagen in den nnter N nnd C1 bezeichneten Fällcn länger als 15 MmMcn in Anspruch gcuomulcn werden, so ist für jcde weitere Viertelstunde »O kr. zn entrichten. ». Vci Luftfahrten für das .hinfahren: Iwcispännig: Vinspannig: nach Roscnbach . Htt kr. . . 34k kr. „ Noscubüchcl Htztz ,. . . »e> ., „ Gltinitz . «O „ . . »^ „ l ., Schischla . «N „ . . 35 „ ! .. Waitsch . ^o „ . . 4tt ^ Die Bestimmung drö Fahrpreises uach ^ltcn, welche über eine Meile von ^aibach culfcrnt smd, bleibt dcul Ucbcrcinlommcn zwischen dcr Partei und dem Fiatcr überlassen. Von dcr k. k. Polizei-Direktion. Laibach aln 5. Juli 1865. 3W (2 23-3) Nr. 799. Kundmachung. Bei dem k. k. Vergamtc Idria in Krain werden >4O<» Idria zu stellen, und es wird auf Verlangen desselben der Werköfrächter von Seite des Amtes verhalten, die Verfrachtung von Loitsch nach Idria um den festgesetzten Preis von 24 Neukreuzer pr. Sack oder 2 Metzln zu leisten, 4. Die Bezahlung geschieht nach Uebernahme dl's Getreides, entweder bei der k. k. Be>rgamts-kasse zu Hdria, oder bei der k. k. Lanoes- hauptkasse zu Laibach gegen klassenmäßig ge. stempelte Quittung. 5. Die mit einem ül) Neukreuzcr« Stempel versehenen Offerte haben längstens bis Ende Juli l«U5 bei dem k. k. Bcrgamtc zu Idria einzutreffen. . Wird sich vorbehalten, gegen den Herrn Lieferanten alle jene Maßregeln zu ergreifen, durch welche die pünktliche Erfüllung der Kontrakts« bedingnisse erwirlt werden kann, wogegen aber auch demselben der Rechtsweg für alle Ansprüche offen bleibt, die derselbe aus den Kmttrakts-Be-dingungen machen zu können glaubt. Jedoch wird ausdrücklich bedungen, daß die aus dem Vertrage etwa entspringenden Recht6streitigkeiten, das Aerar möge als Kläger oder-Geklagter eintreten, so wie auch die hierauf Bezug habenden Sicherstcllungs- und Exekutionsschritte bei demjenigen, im Sitze des Fiökalamtes befindlichen Gerichte durchzuführen sind , welchem der Fiskus als Geklagter untersteht. Vom k. k. Bergautte Idria am l. Juli ,ttti5 (229—,) Nr, 4«. Kundmachung. Das hohe k k. Slaatsministerium hat mit dem Erlasse vom 27. März l. I. der städtischen Knabenhauptschule zu St. Jakob nl Laibach das Recht, Priua t-P r ü fung c n abzuhalten, ertheilt. . Jene Privatschülcr, w.lcha daher an der benannten .Aauptschule geprüft zu werden wün< schcn, mögen am 25. d. M., Vormittags zwi' schl'n lU--l2 Uhr, im Schlilzinnner der l. .Klasse im Rcdouteiigebäude, unter gleichzeitiger Erlegung der grfthlichen Prüfungstare, a„ge. meldet werde,^, worauf dann am selben »nd darauffolgenden Tage die schriftliche «nd mimt), liche, Prüfung abgehalten werden wird. Direktion der sta'dt. Knabenhauptschule zu St. Jakob. Laibach am l<». Juli ltt»;5.