VMzunnst wdi^iip m ipi IDUitinnm Seitunä Amtlich«t Organ d • s ▲ÄJIL Stelrlschen Halmvtbundet Vtfiii )feCiiriftt«it«iui MBFtMiri 1,4. Pftv« Badgasia Nr. 6, Parnnifi 25-61 Erteil«!!!! wflkhtntlleli Mobwiai all IlMftiiMitav luiU AmiMlUbf 4ßf §0P«- wmI 2^4l^ 4M0. Ab 1MQ Ulir lit Qtf niir avf Pffamf Nr. ifi-67 f^ertaia). Betüftnrfli (tni voraat faniDar) nonatlicb RM 2.10 •ljuchl Po^ts«- erreichbar. — Uovtrlangtt Zuschriften wercJeB nicht rfleknaandt. Bei Hühn bei LUfanins )ni StraiflMqd MfOffl Porto; Abbolfo in der vkKblftsswIt AntflVf« heuer nicht besiegt, solange die Bedrohung nicht für immer von der Grenze entfernt sein wird. Erstmals habe ich, so fuhr «allay fort. In den drei langen und bedeutsamen Besprechungen persönlichen und direkten Kontakt mit dem Duce gehabt und muß sagen, daß ich von der von Mussolinis Persönlichkeit ausgehenden Macht und dem Prestige stark beeindruckt bin.« Die traditionelle Italienischungarische Freundschaft«, so schloß der ungarische Minislerpräsident, »ist in Rom erneut feierlich bekräftigt worden. Sie ist ein unerläßlicher Faktor der kollektiven Harmonie sowie der gegenwärtigen und zukünftigen Ziele, die Europa sich stellt.« neher 2000 Tete lieim ARgrffl aal Antwerpen Die Kämpfe an der südtunesischen Front erneut entbranfit Führarhauptquartier, 7. April Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: An der Ostfront wird nur von einigen Abschnitten labhaftere örtliche Kampftätigkeit gemeldet. Binialne von starker Artillerie unterstützte Angriffe der Sowjets scheitelten. Ein eigenes Angriffsuntemahmen am mittleren Donez erreichte gegen zähen feindlichen Widerstand das gesteckte Ziel. Bei einem erfolgreichen Unternehmen am Nordabschnitt der Front sprengte ein Stoßtrupp der spanischen Freiwilligen-Division 14 Bunker und brachte Gefangene ein. An der atldtunatIschen Front trat der Feind nach starker Artlllerievorberaitung erneut zuns Angiitt an. Die Kämpfe sind tn vollem Gange. Ein einzelnes britisches Bombenflugzeug wurde bei dem Versuch, nordwestdeutsche Orte mit Bordwaffen anzugreifen, abgeschossen. Die Verluste dar Bevölkerung von Antwerpen bei dem Tarrorangrlfl hrltlach-nordame-rikanischar Flieger verbände «m 4. April haben sich auf ttber 2000 Tote erhöht. D«r Terrorangriff auf Antwerpen, dessen Einzelheiten nunmehr bekannt werden, zeigt erneut das blutrünstige Gesicht der Kriegsverbrecher Churchill und Roosevelt, die sich nicht scheuen, nicht nur. wie im Falle Paris, harmlose Zivilpersonen und Arbeiterviertel als Ziele ihrer Bomben auszusuchen, sondern die nun auf breiter Front zum Mord an unschuldigen Kindern übergegangen sind. 2000 hingemordete Zivilpersonen sind allein in Antwerpen auf immer Ankläger in der Geschichte der britisch-nordamerikanischen Kriegführung. Noch ist die belgische Bevölkerung starr vor Schrecken vor diesem niederträchtigsten Verbrechen jener ehemaligen Verbündeten, deren Wortführer von Humanität und Moral triefen. »Diese gemordeten Kinder«, so schreibt »Het Laatste Nieuws«, »treten in die Reihe der Tausende von Burenkindern, die vor vierzig Jahren in Transvaal von den Engländern unagebracht worden sind-. Sie bleiben ein Zeugnis für die Unmenschlichkeit der Anglo-Amerikaner, deren Priester ihre Altäre mit roten Fahnen, mit Hammer und Sichel bedecken und Mordflieger segnen. Dieses unschuldig vergossene Blut werden die Briten und Yankees nie mehr von sich abwischen können.« »Le Pa^s Rael« meint, dieser Massenmord der Anglo-Amerikaner könne durch nichts gerechtfertigt und entschuldigt werden. Das ist nicht mehr Krieg, es ist ein Verbrechen, das, dessen sind wir sicher, seine Strafe finden wird. Daß diese noch nicht dagewesenen Schreckenstaten mit der Religion verbrämt und von einem Kirchenfürsten, dem Erzbischof von New-york, Spellman, gebilligt werden: welche Infamiel« Paris trauert Paris, 7. April Unter liesiger Anteilnahme dar Bevölkerung fand am Mittwochvormittag in Paris die Beisetzung der durch den angelsächsischen Terrorangriff verursachten Opfer der Zivilbevölkerung statt. Nach einer religiösen Zeremonie sprach Plnanzminister Qathaia und erinnerte einleitend an die Worte des Marschalls Petaln, der in seiner Rundfunkansprache vom vergangenen Sonntag den britischen Angriff als „eine durch nichts zu rechtfertigende Handlung" gebrandmarkt hatte. Der Minister erhob sodann selbst Anklage gegen die englischen Flieger, die wie er sagte, im Jahre 1940 Frankreich mitten im Kampfe im Stich gelassen hätten aber jetzt an Frankreichs Himmel schon rum zweiten Male wieder fluftauchfen. um Tod und Verderben zu säen Die Anzahl der Todesopfer des anglo-amerikanischen Terrorangriff» auf Paris vom letzten Sonntag ist inzwischen auf :^28 gestiegen. AiMTikn Ranpl mn Omt Von Werner 8 o hui m, LiMtabim Amerika,, da« »Lain«) der Fülle«, sei au e>. rvem Lande dea Maj\ge3a geworden und dfer Kantpf um die Stcherunsr der amerikani-achatn Volkaemährun^ werde im Jahre 194b eine der emateaten Aueeinanderaetzimgen •ein, vor die sich düe Heimatfront der Ver, einigtea Staaten ge^telbt sieht! Dieae Uber, naschende Featatallung macdite vor wenigen Wochen die USA-Zeitschrift »Tlie New Re. publice. Uad 0la blieb mit di«0er Ansicht riicht allein. Di« Wirklichkeit iJt wieder einmal stärker gewe«er) ala der AgitaitloiiMp. parikt uivl die Fhantaaleplttne Roosevelt«. Amerika aiaiit «U^ aum «raten Mal« la 4er G«iclilcht« aeinar «taatliah«n BaMaii« «af dia UiAUir gaiteilt, ««la« n«vttUie7uittr ledcht niaht mehr htereiohafid «rnJUma m k^rnian. P«a AufvOaluiwaprogrimm dar |U. gierung und die Aul«t«llung d«r Armaa ha. ban niaht durchgeführt werden könaan, «im« der amerikanischen L«ndwift8chaft «chwar« B«I«fitungen aufuierlagea. Im Jahre 1949 aind Ub«r xwei MiUk>iMfi Londarheitar und zwar die bealen und leiaticngafähigitan Kräfte entweder eingaoogen worden «der aber in die RUatungainduatri« ahge^^^deri, die weaafitlioh höhere Löhne zahlt, al« die Landwirt«. Denn um die vorwftrtaachreiienil« Inflation anzuhalten, hatte die Regierung zwar die Höchstpreise für landwirtsehaft. liehe Eraeugniase und damit die Arbaitar-löhne auf dem Uinde rüedrig gehalten, ab«r inieht vermocht, die Induslrislöhn« und die PrelugeataJtung der industridjen Produktion In dam gleichen Sinne su heeinflussett. Die natürliche Folge war, daß die Inflatkm nicht wirklieh entscheidend «ingedämmt werden koiuite und sich unaufhaltsam wei. ter entwickelt und daß der entstehende und sich stündig erweiternde Unterschied zwischen den industriellen und landwirtsehaft. liehen Löhnen die Landarbeiteraohaft, ao weit sie nicht au den Waffen geriifan wurde, in die neuentstandenan Rüstungsin. dustriezentren trieb. Damit nicht genug, aah sich da« Kriegaproduktionsamt gexwungen, die Landmajsohinenproduktloin um 80 v. H. ihres Umfangs 2su kürzen, da die Anforda-rtmgen der RüstungsherateUung. die knapp gewordenen Rohstoffe und die uhzureiehen-den industriellen Arbeitskräfte eine rück, sichtslose Stillegung der zivilen Industrie notwendig machten. In einem Augenblick, in dem di« Ljyad-Wirtschaft MUlionan der besten Arbeiter verlor und also Manachenkrait dureh Ma. schtnen zu ersetzen vcrauchen mußte, wurde die Verminderung der Fabrikation landwirt. sch&ftlicher Maschinen und Greräte au aln^ direkten Schlag gegen das Lebenainteresse der Landwirte i|nd der Bevölkerung. Im ver. gangenen Jahre, das klimatische Kmtevor-bedingungen mit aich brachte, wie die USA sie seit Jahrzehnten nicht erlebt hatten, machte sich dieser Ausfall an Maschinen und Menschen noch nicht in vollem Maße bemerkbar, wermgleich auch bereits nicht ilberall die ganze Ernte geborgen werden konnte. Heuer werden aich gewisse Auawirkungen ^doch auch bei besten klimatischen Voraussetzungen nicht vermeiden lassen. >T1ie New Republic« muß bereits zugaben, daß die Bestellung des Landes nicht voll durctvgaführt werden konnte. In Indiana rechnet man mit einer Senkung der Kmt« an Getreide und BojaboHnan um 10 bis 12 Prozent, in Nebraska und Jowa schwanken die Berechnungen zwischen 10 uivd 15 Pro. zent und in North-Carolina aieht man vor. aus, daß die GemÜReemte um 20 bia 50 Prozent hinter der dea Vorjahres zurUckb{ei, ben wird. Auch die Baumwollernte In Art zorm wird, so glaubt die Zeitschrift, um Uber SO Prozent tiefer liegen. Waa »ich noch unheilvoller auswirken wird, als diese Senkung der Ernteergebnisse, ist der Ausfall von Vieh. Der Mangel an Arl>eltakrJiften, Futter und Transportge-legenheiten hat Tauaende von Farmern ge. zwungen, ihre Herden durch Verkauf und Schlachten zu verringern. Der größte Teil dipjser Farmer war auf Laat kraft wagen ver. kehr angewiesen, um di« Milcherzeugung in «w Li«X««evUro «u befBrdefn und jfrb dto Kampf BH1I di» waelemd« Trmt^mkß-aJs d«r ttmlt Mift««GlMni» St daa Kriegadcpartemant erlKifirt, daß «s aar ^^Ure Blnalehun^ aneh am ci«m Lande Nicht venlditen Icdone. Bit aum Herbat *>11 ein« weitere MHIlon Landarbeiter einbentfen werde«. Die Produktion wird a!» zwelfeiloa nooh erliebHch trefer abalnkeii, «te es »Hie New RefmWfec vomoMicAit Die Anforderuflsein ahet, New Yorlt Timec in ihren atitiati* ]>chen Berechnungen mitteiW, werd«i die ivebenamittelHeferungen «ei die USA-Arme* ufid an die Verbündeten Ainerikaa im Laufe ciieaee Jahres weit Über da« Doppelt« ciw im Jahre IÖ42 gelieferten Mengen auamaiAien. Wiüirend im Vorjahre nur 8 v. H. der But. tererzeugung für Heer und Regierung be. achlag'fiahmt wurden, werden ea in dieaenT Jahre 25 v. H. «ein; bei GemüaekonBerve« . - und der Amertkan^ iat hauptsichWch Konaerven Verbraucher aotten sogar 50 v. H. und bei FWach 30 v. H. der Erzeugung der ZfvilbevöHceruAg wntaöger werden. Em iM deahaib verflMJindlich, wenn Land* wirtachaftwniniater Wickard jetet die durch, gehende Rationierung von Butter, Kä« und Fl«iach — da« übrtgena aowleso tu amtH. chen Pr^ia«! ILook*. bezeichnete erÄt Tor wenig^en Tagen die atneri. Vflftiache Reisohve«»rgung al« -»troatlo«^', und auch auf dem Gemilaennarkt herracheu wie »New York Tfmea< tieriehtet. oft geradeisu chaotische ZuatJtnde. ITnd es kann kein Zweifel darüber herrachen. daR. wenn die USA .Landwirtschaft nicht aiwreichend Arbeitskräfte und Maschinen erhält, die Bftfi>Hierung »ngesichta der sinkenden Pro-rku4{tion ni«#»t mehr ausreichend ernflhrt werden kann und Amerika auch rieht mehr in der Lage »ein v^rd. seine Verbündeten »i versorgen. Wa« sich da hinter den KuHi»en ah.'*p-ell. i«t für alle jen« HilfavÖiker Rooacvclts riie ir den USA einmal da« gr^>ße ifLebenamit. f<^k^epot dar Demokratie< mhen, emöch. ternd und erachreckend. Während die land-WM'feachaftiiche Produktion absinkt, d«r At-beitemiang'el immer weiter um sich ^rrcitt ruid di« ödfläeite trotz alter BeschvMörungÄ. propaganda and Prämtenverheift-ungen zu. nimmt, kümpfen dde tandwlrtschaftl'chen Oifranlsatiflnein. die im Parmerblock vereinigt aind, und tf!e Regierung efnen erbit, terten Kmpf au«, bei dem nicht so sehr «üchiiche Meinungsverscitiedenheiten al« vifthnehr wirtachaftliehe und politische Machtfragen die entscheidende Rolle spi*. len. Die Politik das Paimerblocks geht daran# htnaris, eine ProdulUlonaateigerurtg au \ei*me{den, denn die Bl-faiiruiiewi der letzten Jahrzehnte haben die USA-Lamlwirtt; Relehrt, daÖ a5e bei der Regierung nie eine Unteratütaung fhrer 'Intcreasen fanden, scm. d«*n ge«v5Tjngen waren, aich in einem Wirt* aehaüHchen Machtkainpf aller gegen alle, »r» dem es keine ordnende ataatlicfhe Hand gab, aus eigener Kraft m behaupten, Sie erklÄrej» gatnz offen, daß ihnen die Um«el. kuig ihrer Betriebe auf Produktionaateige, iMnf; in der Zeit nach dem Krieg: nur Preis-Senkungen und wirtschaftliche Nachteile bringen würde, Sie lehnen darum auch Pro-rtuktionapram^en ab und verlangsn eine An. ßleichufig der Brzeugeppi'eW an ihre tat. aichlichen Unkosten. Das bedeutet aber die Aufgab« der letzten noch wirkAmen Kon-trolhnögHchikeiten gegen die Inflationage. fahr. We^cben Weg man auch ijnnier bssIand of plenty«, deni »Land der Füfle< iat eijen» zerÄört wie jener andere Mythos von den >unbegr«izten MögHch'keiten*. SiUilR des Dmb ii iRiler Fint emli» Kc SlfAMini d«r Flußschleil«! sdiwitet fort — Neoe bolschewistische Angr^ «eradlUfw Die W«JiIes tu» djiBtacbs« Umdstüig^ Die Withl dör Lnodslingdbgcordnclen brachte Weloerlei Cberraschangen. Das Gesamlergelv nis der Wdhlen. die der Enieaenjng von 38 \0D Inijgesdml 76 Landstinnfmandäten rjdl-t^'n. iüt, ddO die Sozialdemokraten ein Man-dwi aa die Konservati-ven verloren. Die Pdr-ifti^'itistenuKf; im netjen Isndstinf^ ist nach dpr» Wählern: 34 Jnzialdcmolralen, dchl Radikale, M Konservative, 18 Alyjcoidncfe der Veaslre. r.ib Baoeinpaileiler eiu Vei- der Fixoeea. Bvrliii, 7. AprH Bai der iüiibvniog der Plufischteiteo das Bafttleraa Dcrws brachsa brandenburgische Grsaadiere an 6. April zäta«o Widerstand dar folscbewi&ten, die sich in einem EJeklriritiits-werk testgesetzt hatten, stürmten dann eina OrtsdMrfl md errcächteA das Sudufer des Flusses {a breiter Front. Das Durchklmmen des waldigen «od schlncfiteareicbea Geländes nach veraprengten Feindresteii steht Tor deai Abschluß. Sfidlich Isjoin Tarsucbten di« Sowjets nach starker Artilleriewrberei-tttog mit Uaterstützung von Panzern, den am S. Apiü verlorengegangetien Höhenzug wieder zm gewinnen. Der Angriff wurde jedoch schon in der Entwicklung zerschlagen, wobei zwei Panzer vernichtet liegen blieben. Auch an anderen Abschnitten der Donezfront blieben Angriffe der Sowjets, die von unseren Grenadieren stellenweise im Kahkampf abgewiesen Würden, ohne Erfolg. Im östlichen Abschnitt des Kuban-Brückea-koples schhigea unsere Truppen einen in Regimentsstärke mit lebhaffer Arlillerie-unterstützang vorgetragenen Angriff der Sowjets nach hartem Kampf zurück. Den Einbruch mehrerer feindlicher Gruppen bereinigte ei0 rumänisches Bataillon durch so-lorligen Gegenstoß. Einzelne weitere Vor-«tößp der Bolschewisten in Kompaniestärke brachen vor der Hauptkantipflinie zusammen, während Bereitsiellungen des Feindes durch das- zusammengefaBle Feuer der Artillerie zerschlagen wurden. . Südlich des Uinen-Sees verswehten die Bolschewisten, in den frühen Morgenstunden 1 durch einen überraschungsvorsloß in Regi- mentsetarke anseie Linien einiaadrikkeai GrenaÄere wiesen dan Angriff tdi«« hn Vorgelände ab. DoBnUndlsciie Paazarkeepaele bewikrte sich Im Verlatif der wochenlangea schweren Panzer «nd Infanterislen zusammen. Der Abwehrkimpfe südwestlich Orel wurde eine Panzer-Kompanie ans den Donaugauen zur Unterstützung der hartringeoden Infanterie eingesetzt. We Panzergrenadiere griffen entschlossen in die schwrjren Kämpfe ein und wehrten tagtäglich die anstürmraden Ikh-schewistischen Panzer ab. Hierbei irernlch" teten oder beschädigten sie ohne eigenen Panzerauafall 43 Sowjetpanaer, die brenne^ oder mit zers^ossenen Gleisketten auf dem Kampffeld Hegen blieben. Alle Voratöße des Feindes brachen im Abwehrfeuer unserer Panzer und Infanteristen auaanmien. Der Femd hatte bei diesen Kämpfen schwerste Verluste und büßte zahlreiche Pak-Geschütze und Infanteriewaffen ein. Trotz des tagelangen, rücksichtslos und entschlossen geführ-(en Abwehrkempfes gegen die zahlenmäßig v^eit nberlegenan bolschewistischen Kräfte halle die donauländische Panzerkompaoie nur einen Toten und Tier Verwundete. 24 »owjelische Trassportzttge zerstis zum 21. April in den Irak zQT.ückkehren müssen sonst ;verdfin sie in. Abwesenheil vom Kriegsgericht abgeurleilt und ihr Vermögen beschlagnahmt. Bei dicspr Maßrefiel iSt man sich in Bagdad natürlich darüber klar, daß die Iraker in den meisten Faileu gar nichl durch die Kriegsgebiete hindurch zurückkehren können. Die Verfügung ist daher nur öls Zeichen der britischen Ver» gewaltlgung des Irak ?u werten. Die einzicie W'.rktinf? die^fis Racheaktes ist in der Pia xis die Beschlagnahme des Besitzes der irakischen Freiheitskämpler, eine feige raatf-rielle Rache der Engltinder, die sich dabei noch hinter die Scheinrcgiernng Nuri Pa-srhas verslecken. USA rauhen den iranischen Kronschahr Dpi iranische Krouschalz, eini? der größten Juwelen- und Geschmeidesamrolungeo der Welt mil Goldschmiedearbeiten von erlene- immer verloren, da ihn die USA nicht wieder herausgeben werden. Die T>i»hiisepldenle in.fras breitet sich aus ••.^us Teheran liegen besorgniserregende Nachrichten über die Verbreitung einer Typhusepidemie vor. Die Seuche, die aus der Sowi'»ti]nion eingeschleppt worden isl, fordert neuerdings allein in der iranischen Hauptstadt eine täglich sich steigernde Zahl von Todesopfern. Die Regierung hat zwar dem Gesundheitsministerium einen Kredit von fünf Millionen RisI zur VerfOgung ge-stpill; doch sind die Gesundheitsbehörden vorläufig roHchtlos, da die vorhandenen Impf-stottmengev. von den BesatzungsmÄchten beschlagnahmt und zur Durchführimg von Schutzimpfungen für die Besatfungstruppen v^erwendet worden sind. War ein Anschlag auf Giraud geplant? Bukarest, 7. .\pril Ute Agentur Rador berichtet aus Lissabon: Tiem Wert, ist während der Besetzung dfis ijbPTrrtSrh(Jnde Absage der Reise de iranischen Staates von den nordamerikani-sehen Besat/ungsbehÖrden in Trheran gf?-raafat worden. Der Raub wurde unmitfelhnr nach dem üinmarscb britisrh-amniikanischpr Truppen in Teheran durchgeführt. Unter besonderen Sicherunqt^maRnahmpn und Wahrung strengsten Geheimnisses um eine Reaktion unter der iranischen Bevölkerung 'C^ermeiden, wuide er an die Küste dei Persischen Golfs befördert und von dort «in Gdulles nach Afrika durch General Eisen-howei hfvt nach Nachrichten aus London jetzt ihre Aufklärung gebunden. Danach habe General Eisenbowet in letzter Stunde von pinem bereits bis in alle Einzelheiten vorbereiteten Anschlag nul Giraud erfahreji, der im gleichen Augenblick abrollen sollte, in dem de Gaulle den Boden Französisdh-Nord-afrikas betreten würde. Tm Lager de Gaulles soll man davon ijberzeugt gewesen sein, daß Bord eines nordamTikdniscben Srhiffes ge-| ein plötrlicher Ausfall Girauds im Augen-brarht, das jel/l, in einem nifht cren^innten blick des Fintreffens de Gaulies in Afrika USA-Hafen einiral. Nach nordymr.rikmischen ' diesem autoradtiscb die gdn?.^ Macht in die Äuflerungen ist der Kronsrbalz für Iran für ' Hand gegeben haben würde. Gaidhi will bis znin Tode fasten? Indiens Freiheitskampf Fordert imirSer neue Opfer Stockholm, 7. April Üci Lnndonar Korrespondent von '.>Sfock-holms Tidnlngen* will aus zuverlässiger Quelle in Neu-De.lhi erfahren h«ben, daRj Gandhi die Absicht habe, bis zum Tode zu I fasten Vielleicht sei diese .AbsicJit die Ur-) Sache dafür, daß der bekannte Arzt Dr. Cban-1 dra Roy, der Gandhi zu behandeln ptlege, I nichl die Erlaubnis bekommen habe, Gantfti j fo seinem Gefängnis zu untersuchen. Roy sei nämlich nicht nur ein hervorragender Arzt, sondern auch ein bedeutender Mann in der Kongrefipartei und einer der Vertrauten Gandliis. Die engliscJien Behörden habe.n ferner ein Gesuch d«*^) Sohnes Gandhis, seine Mutler im Gefänr)'ois besuchen /u dürfen, abgelehnt. Frau Gandhi sei nach drn 1 Dberanstrengungen und der BeTinnihigung j infolge des Fastens des Mahatjna schwer et-krankt. Auch einer aus indischen nicbtpoli • tischen Persönlichkeiten bestehenden Delegation wurde ein Besuch bei Gnndhi verweigert.. Der englische Vizekönig erklärte, Gandhi dürfe keinen Besuch cmpfringen. Weiter wird gemeldet, daß das prominente KohgreOrnltglied und Abgeordneter der Bora-bay-Provinzialverwaltung, Balsbankar Maol«^-kar, am Dienstag »wegen eines Vergehens gegen das indische Vcrteidigungsgesetz-t vr>n der britisc hen Polizei verhaftet vi urde. Maulana Azad, der Präsident des indischen Na-tiqnalkongresses, der sich gleichfalls in bu-lis'cher Haft bellndet, wurde jetzt erst von dem Gewiindheitiijr.u5rta»d seiner Frau, die schwer lungenleidend ist und tiu deren Leben ernste Befürchtungen bestehen, untei-vicJitet Es winde üxra oe»lilt«t, -JibJ" cijaen Bripl zu schreihnnf. Man genehmigte ihm je-c^och nicht, seine Frau zu besuchen Fünffache Steoersamme aus Indien hereu«-gefreut Im englischen Oberhaus gab der Unter-staatssekretar tür Indien laut Reuterbericht bekannt, daß im fetzt abgeschlossenen Rechnungsjahr der Anteil des indischen Steuerzahlers an den VerleidigungBausgaben 180 Millionen Sterling gegenüber 34 Millione« vor dem Krieg betragen habe. Engtands bedrohlidie Lage in Bengalen Berlin, 7. April Die Zentraie 'Freies Indien« ^eilt mit: Der Kucklritt des bengalischen Ministeriums unter Faziul Huq und die Übernahme der ben-galiscjien Exekutive durch die britische Regierung, die der gesetzgebenden Versammlung gegenüber keine Verantwortung tragt, si'ud Brcignisse von bemerkenswerter Tragweite für 'die indische Entwicklung. Die britischen Behörden sind in begreiflicher Sorge um das Schicksal der strategischen Schlüssel-Provinz . Bengalen, besonders im Fall militärischer Komplikationen an der in-disrh-btirmpsischen Gr'enze. Der erzwungene Rücktritt des mohammedanischen Minister-prSsidenten Bengalens, der der Entlassung Allah Bakshs, des mohammedanischen Premiers von Sindh, folgte, zeigt deutlich, daß die Briten in Wirklichkeit mit einer Unter-^ Stützung sowohl der Hindus als auch der Mo . bammedaner in keiner Weise rechnen kön 1 nen, und er bestätigt erneut den überkonfes sionallen und einheitlichen Charakter des indischen Freiheitskampfes. IhigEeoges Äog der Plugeeu^tonr hieb« i»*-geeunt 3M mal, der Beobachter 351 mal wnd der Funker nicht weniger ate 44ß ml gog« den Feind. Der BorJraeehaniker fttbrt« ws-her 34£ Feindfiüge durch. Sterke Zerstörersteffato der Lwftwefte ^l-fen ini Tiefflug Tnippen- nnd Kraftfehrsseog-ansammlungen, Artillerie- nnd FeldsteUungeo an. Andere Verbände zerstö^n bei der Bekämpfung eines Flugplätze« »ahlreiche abgestellte Fhngeeuge und die Plugplatranlagen. Geheimer Staatsrat miler Vorsitz des Tenso in TdUo Tokio, 7. April Der Gebeime Staefecfat tret tm Mittwoch unter dem Vorsitz de0 Tenne im Palaet *tj-sammen, um einen Bericht des Außenministers Tani über die inteniationale Lage enf-gegenzunehmen. Steatsaiibiaer NalliMichlaMi I« Tokio Der Sonderbotschafter der chinesischen Nationalregierung Chen Kung Po, der Außenminister Chu Min . und der Finanzminiater Chao Fu Hai trafen am Mittwochoachmit-tag mit mehreren Begleitern in Tokio ein. wo sie von Außenminister Tani und Ost-asienminister Aoki sowie zahlreichen weiteren führenden japanischen Persönlichkeiten herzlich willkommen geheißen wurden. Während ihres Aufenthaltes in Tokio, dessen Dauer noch nichl bekannt ist, sind zahlreiche Konferenzen vorgesehen, deren Zweck vor allem die weitere praktisch« Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern sein dürfte. Die chinesischen GSste werden em Donnerstag vom Tenno in Sonderaudienz empfangen werden. Sowjetjuden in London ifeiragt Slockhoftn, 7. AprH Zum Vorsitzenden des Verbandes der Auslandsjoumalistan in London wurde, wie »Nya Dagligt AITehanda«^ meldet, der Chef des sowjetischen Nachrichtenbüros Tass, der Judf Rothstein, gewählt. Die Wahl dieses Juden ist abermdls ein deutliches Zeichen dafür, wie weit sich .Enr)-land bereits dem Bolschewismus verschrieben hat, um seinen Propagandabedürlnissen zu tienügen und Moskau immer wieder zu be* weisen, daß man in London bereit Ist, alk gewünschten Zugeständnisse zu machen. Halbjnde Laguardia als Britfadstfencral Madrid, 7. April Ein aufsehenerregende« Ereignis wird 9u.s Ne^^'york bericJitet. Es handelt sich um ein*-neue Ernennung zum .GeneraL Drüben General zu werden, ist ofienbar höchst einfach. Leistungen scheinen jedenfalls weniger ?ii entscheiden als etwa gutes Äußeres und vor allem gute Beziehungen. Es bandelt sich diesmal ober um eine ganz beaondere Persönlichkeit, die man zum General geschlagen hat Es ist kein Geringerer als der Bürgerraeister der amerikanischen Metro^wle, Herr Laguai-dia persönlich, der Offizier in der amerikd' nischen Armee geworden ist. Es versieht sich von selbst, daß man ihm die Karriere erleichtert und ihm den Steigbügel gleich bis zum »Brigade-General« gehalten h'at. Gerade de?' wegen und weil es sich gerade um diese und keine andere Persönlichkeit handelt, halten wir diese Ernennung für außerordentlich bedeutsam für die USA-Armee. Wir dür* ten ja nicht übGTsehen, daß es sich hier nichl um einen beliebigen Bürgermeister und General handelt, sondern nm einen In «iner Mentalität spezifisch und durci und durch jüdisch-plutokratiscb-bolschewisüscheo Kriegshetzer seines Landes. Wenn man nun eine solche jüdische' Zerrtigur gar noch zum General erhebt, so muß das, gelinde gesagt, ein sehr schwerer Schlag für die amerikanische Armee sein. Überall in der Welt sonsi iart es geschichtlich seil Jahrtausenden Brauch, erst dann General sru werden, wenn man für sein Vaterland Taten vollbracht hat Offenbar aber gellen diese uralten, nnver-rückbareo natürlichen Gesetze in Gottes eigenstem Lande nur als.rückständige Auffassungen. Hier braucJrt «an mur Ju(te und Krieguhetrer zo sein- und 'ktlmmert sich im übrigen den Teufel um Taten, Heroiamus, strategische Schulung und alles andere. Man hat in den letzten Jahren sehr oft auch schon rem jüdischen Soldaten und Regimentern »gehörte, freilich dafür auch umso weniger gesehen. Ob dieser neu« jüdische Generai nun für die amerikanische, besonders jüdischc militärische Sache Morgenluft bedeutet.- Pas Groikrenr de» ,Ä5lAlstb«i» Adlwordews föf Kelley. Der Duce überreichte dem unge-Tischen MinisterpräsidÄnlen Kalliy bei dessen Rom- Aufenthalt das Großktenz de« ,,Rh-mifrhen Adlerordens'*. Der ungarische Mlrtv sterpräsident ist der dvitte Großkreurträgsr „ während des Krieges gestifteten -neuen Ordens, der nur fremden StaatsbÜrgerr verliehen werden kann. Die neue griechische Beglenraf. Dfe Rr-gierung des Protössörs Logothetopoulos i^"' zurückgetreten. Der ' griecJhlsche PolIHkcr Joqnnis Rhallys bildete eine ^ neue Regie-rung. Druck a>il Vert*«: Uartmrier Verlan*- okI Orttcketei Oes. «. b. H. - V«rl««lplto«R Ccoh Banmsttt"« Anfon 0«rtcHftcli ttl# •» Mirbo" _>■ d. Dra* * Zu» Zelt Wf Anzeire« die Pf«l»llb!t Nt. i cow» I Joli 1*^-' eQltli. Aosf«h der Llalerwa orlnirtRin einzuhaltenden Dienstes auf Was heule mir mein Herz so froh gemacht. War es des kleinen Vogels frühes Lied? Margarete Diederich» .u«Hchnet, i.t d.e von hohem Veranlwor- ü',D,>"n;"t;V";,;i .eJJichl' dT R rT'lLTa'X'irr» SÄ tl Er.>hv,n/der Cefoln.rhM. und »uf den vler^e^hleten Lben^Si^^ und die S'""'!'":" I Krie(ism.,r;.e n.u hi<.™mnnd, .na«,,drei, d.n cr\ .a r4 n 1 ■r'fi A T-TAlHmn iinH ^f^Sinniinn. % * ----------------j .ifjia»iic, Die folgende Au.ssprarhe bot Ge- spartanische Haltung und Gesinnung^ ^ Irqenheit sich mit den Wünschen und Sor- bekrtnnt zu artanische Haltung und Gesinnung Irqenheit sich mit den Wiin« In Schloß Windenau kommen ,die Gefolg- Gefolqschflftsführei schaftsführer der Deutschen Jugend des Stet- ^lanhen. rischen Heimatbundes aus allen Kreisen der ^ Untersteiermark zusammen, wo sie in zwei-1 Unser Besuch war kurz, aber er ließ uns tägigen Lehrgängen oder in vierzehntägigen in anschaulicher Weise einen Einblick lu Kursen unter der Leitung des Bundesjugend-: die planvolle Jugendarbeit des Steirischen führors theoretisch und praktisch ausge- Heiniatbundes gewinnen Die Jugend des ------------------u/u ' , . richtet werden, um das Erlernte dann drau- Unterlandes wächst in das nationalsoziali- auf den Ozeanen unsere Scrindcht besondcis ßen in den Ortsnruppcn weiter geben zu stisrhe neiitschland hinein, gesund an Leibi die Tatirikeit der U-Boot-Wafte, r en Krimpf . . . « « • t ____ .. ^ _i CT' _ — 1 _ .. ^ .J «.Mh« .Ja.« m fMitcr'KrMriimrt fllHrt Mllfl Krierjsmiirine n.u hkoinmnnd, enocoi dr.et, doß fin den Schulen, an denen die Voraussetzungen es zuldssen, der Schilfsniodellbau in den Unterricht eingegliedert wird. Er kommt in Betracht in den Volksschulen im achten Schuljahr und in den diesem Alter entsprechenden Klassen; Haupt-, Mitlel- und Höhere Schulen In der Binluhrutiq zu dieser Schulordnung verweist der Minister darauf, daß können. Bequem ist das Leben im Schulungslager nicht. Um 6 Uhr früh Wecken, dann Farbiotowunder zwischen ElmiMr und Sahara Vorülg« In PtlUa und Pri«d«u Auf Einladung d«» Sibirischen Heimatbun-des spricht Freitag, dtn 9. April, Ing. Theo Rockenfeld«r in Pcltau über »Farbfotowunder zwischen Bismeer und Sahaia«. 180 Farbfotos aus allen Breiten und Zonen, die nördlichste und die heißeste Stadt der Welt, venezianisch« Gondeln und die endlose Wüste, Aulgaben abhört. Gerade m nächsten be-1 worauf Ordnungsübungen kanntenkreise und in der Nachbarschaft d^es Vorträge, Geländespiele, Unterricht und Sin-Hauses gibt es tausend solche Fälle. Die Freud« aber ist immer auf beiden Seiten, und viellelchts Ist derjenige, der helfen kann und freudig hilft, noch glücklicher dabei als der, dem wir gclällig sind. Volkspilegeriti am Werk Unter Beteiligung von rund 50 Volksgenos-slnnen wurde in Hohenmauten ein Kurs über häusliche Gesundhcits- und Krankenpflego riiigehalten. Die einprägsame Art der Belehrung, die praktischen Übungen der Krankenpflege, die besonders für die 2 bis 3 Wegstunden entfernt wohnenden Frauen wertvolle Winke über erste Hilfe bei Unfällen und über die bestmögliche Einrichtung einer Hausapotheke, fanden eine lerneifrige und dankbare Zuhörerschaft. Die an die Frauen unmittelbar heiangetragenen Vorträge dieser Art lassen die segensreiche Aufgabe der Volkspflegerin In aller Deutlichkeit erkennen. Sie wäre angesichts der weltgesteckten snzirjipolilischen Ziele des Reiches im Ge- --------- ^ h • j samtbild der unterstelrischen Gegenwart und Vortrag wird am 10. April auch in Fnedau Zukunit nicht mehr wegzudenken. 1 wledernoll. Rund 100000 RM mahr alt im Vorjahr Vorbildliche Speiideb«reitscli«lt im IMf TrHall und Seele, und gelrcigen von den Hoffnungen um die Lntschoidunq führt und daß unsere der ganzen Untersteiprmark auf daß einst 1 .lugend liegeisterten Anteil an dteseii tdple-nu( h sie den kommenden Aufgaben des deut-1 ren Taten nimmt sehen Friedens gewdchsen sei. m. Generalmajor Csurusky in Windisch-fetstrilz gestorber. Am 3. April verschied in Windischfeistritz der im Ruheslande lebende Generalmajor Georg Csurusky im Alter von 86 Lebensjahren. Der Verstorbene war im Orte, wo er sich vor 17 Jahren niederließ, eine bekannte Persönlichkeit. Generalmajor Csurusky diente fast 40 Jahre im österreichischen Heer, war während des ersten Weltkrieges Direktor der Munitionsfabrik in Wollersdorf und wurde in dieser Eigenschaft nezianiscn« \jonucin uno uie 7' 1 u » n. .....rj« mu *iinn feuerspeiende Berge und die Unendlichkeit! mehrfach ausgezeichnet^ Er wurde mit allen des Meeres zeigt ing. Rockenfeller in diesem | militärischen Ehren und bei großer Anteil- Vortrag von seinen weiten Fahrten. Ob er nähme von selten der Bevölkerung beigesetzt. von der Truppenbetreuung, von Freuden und Leiden det »Autoilgeuners« erzählt oder die einzigartige Schönheit und Anseheultchlwit seiner Landichaftsbilder mit Erklärungen er- fiänzt, immer bewÄhrt er sich als Interessen-1 — ----- . - m* «h ter und humorvoller Plauderer. So steht den lungsaktion für unsere Bergmann^er. «b; m. Untersteirische Bevölkerungsbewegung. Vor dem Petlauer Standesamt schlössen den Bund fürs Leben: Josef Fritz, Über-Rann, und Käthe Glück, Peinegg bei Bruck a. Mur, ferner Andreas Hernia, Pettau, und Maria Te-titschkowitsch, Pettau. Cs starben: Anton Habianitsch, Ober-Pristowd, Stefanie Penko-witsch, Linter Rann, Helene Kores, Kartscho-wina, Georg Dworschek, Sterntril, Anna Chia-des, Ornigslrdße, und Anton Reiß, Stucken. — In Wuchern hoiratcten; Franz .lamnik und Auguste Srhnidarctz, beide dus Wuchorn, Rudolf Tsrherny, Mannheim, und Karnline Kristan, Wuchern, Friedrich Bresnik, Lenben, und Anqela Schunter, Wurhcrn, Iqnriz Ja-wornig und Antonie Perusth, beide aus Wuchern. Die Beireuung des deutschen Bergminnes Wieder 50 000 Erholungskuren Mit dem l. April begann die neue Erho- Pettauern ein genußreicher Abend bevor. Der Das Ergebnis des letzten Opfersonntages im Kreis Trifdil mit 22.^17,90 RM, das eine Ste.igerting von 10164,19 RM, also rund 146 v. H., im Vergleich zum Vorjahre zeitigte, beweist, daß die Bewohner dieses Kreisgebietes den Aufruf des Führers zum totalen Kriegseinsatz richtig erfaßt und in die Wirklichkeit umgesetzt haben. Paßt man die Er-fiebnisse aller sieben Opersonntage zusammen, so erzielte der Grenzkreis Trifail den stolzen Betrag von 133 491,85 RM. Das ist rund 100 000 RM mehr als Im Vorjahr. Vorbildlich in der Spendebereitschaft Ist die Ortsgruppe Kumherg mil einem Haushaltsdurchschnitt von 6,31 RM bei rein bäuerlicher Bevölkerung. An zweiter Stelle steht die Ortsgruppe Ratschach mit einem Haus- Stelgerung von 209 V. H.p Eichtal West von 136 V. H., Edlingen von 153 v, H. und Trifail Ost von 104 v.H. reihen sich würdig in die große deutsche Volksgemeinschaft ein. Das spendcfreudige Friedau Samstag und Sonntag erzielten die Friedauer Sammler für das Kriegs-Winterhilfs-werk ein Ergebnis von 11 700 RM, das In dieser Ortsgruppe noch nie erreicht wurde. Besonderes Lob verdient dabei die Wehr* mannschafl im Steirischen Heimatbund, die sich für diese Sammlung mit allen Kräften zur Verfüguhg stellte und unentwegt auf den Beinen war. Bei dem Buschenschank, der in Friedau aufgestellt wurde, herrschte gute Stimmung. Die Sammelbüchsen füllten halisdiirchsrhnllt von 5,02 RM. Di. Bcwoh-1 »Ich üherMschend schnell und bereits am ner dieser Ortsgrupnc, die sich vorwieflend ersten Samraeltane wußte man, d«B diese dus Goltscheern, Bossarabern und Buchen ländlern zusammensetzten, haben ihr bewährtes Volkstum damit erneut unter Beweis qestcllt. Auch die übrigen Ortsgruppen cjes Kreisgebieles, wie Galleneck mit einer Sammlung alle bisherigen weit übertreffen wird. Die Grenzstadl Friedau bewies damit wieder ihre tiefe Verbundenheit mit den gelaufene Erholungsperiode, in der im größeren Rahmen erstmalig Zehntausende von Bergminnern zur Erholung verschickt wurden, hat in Bergmannskreisen größtes Interesse wachgerufen und anerkennende Zustimmung gefunden. Der Prüsldent der Reichsknappschaft hat Jetzt erneut mit dem Reichserholungswerk der Deutschen Arbeitsfront vereinbart, daß es auch in diesem Jahr die Durchführung von Erholungskuren für 50 000 Bergmänner übernimmt. Die Erholungskuren, bei denen die Bergmänner unter ärztlicher Aufsicht stehen, werden wie bisher, teils in Helmen, teils In Privat pensionen in den schönsten und gesundesten Gegenden Deutschlands durchgeführt, und zwar völlig kostenlos. Es wird daher auch dieses Jahr wieder eine große Zahl unserer von Licht und Sonne abgeschlossen arbeitenden Bergmänner neue jl l'hr Seite 6 .Mirturger Zeltung" 8. April 1943 Mummer 98 Totaler Einsatz für den totalen Krieg Der Arbeitseinsatz der Untersteiermark — Intensivierung der Kriegswirtschaft — Tausende von Arbeitskräften für die Kriegsindustrie frei — Alle Kräfte für den Sieg Es tut oft gut, einen Blick in die Zeit vor der Befreiung der Untersteiermark zu werfen. Wir erinnern uns dabei an die hohe Zahl der Arbeitslosen, jenes Heeres des Elends und der Verzweiflung, das Stadt und Land bevölkerte. Der Steirische Heiraatbund fand auch hier ein reiches Betätigungsfeld. Im Zuge aller Betreuung der darbenden Bevölkerung mußten im Laufe der ersten Wochen nach der Befreiung nahezu 370 000 Tagesverpflegungen ausgegeben werden. Diese gigantische Zahl läßt wieder das traurige Bild vor uns erstehen, das bis April 1941 auch die Untersteiermark beherrschte. Welch großer Wandel hat sich auch auf diesem Gebiete in knapp zwei Jahren vollzogen! Alle Voraussetzungen gegeben Heute ist die Untersteiermark ein Teil des Deutschen Reiches. Die untersteirische Bevölkerung hat diesen Wandel mit offenem Herzen begrüßt. Jeder hat sofort Arbeit und Brot gefunden. Mit stolzen Zahlen könnten die Leistungen aufgezählt werden, mit denen die Bevölkerung immer von neuem bewies, daß sie gewillt ist, an dem großen Aufbau ihrer engeren Heimat und ihres großen Vaterlandes mit allen Kräften mitzuarbeiten. Der Untersteirer, seit Jahrtausenden im Schoß des Deutschtums lebend, nur durch eine kurze Spanne in seiner Geschichte von seinem Mutterlande durch eine künstlich geformte Staatsbildung getrennt, sah in der Befreiung der Untersteiermark die Erfüllung eines sehnlichen Wunsches. Der Aufruf zum totalen Kriegseinsatz hat auch im Unterland starken Widerhall gefunden. Und es wird niemand zurückbleiben, wenn es gilt, dem Vaterlande zu helfen und den Endsieg zu erringen. Tausende junger Männer aus dem Unterland stehen heute bereits unter den W^affen und kämpfen zum großen Teil schon an den Fronten für ihre neue große Heimat und ihre Lieben daheim Aber auch jene, die nicht in der Lage sind, schon jetzt den grauen Rock des deutschen Soldaten zu tragen, sind sich "ihrer großen Aufgaben und Pflichten bewußt. Sie wissen, daß sie Mitträger der großen schaffenden Heimatfront sind und hier ihren Platz ganz auszufüllen haben. Die Kriegswlrlschafl — der wichtigste Faktor Es ist heute jedem einzelnen Mann urid ' jeder Frau des Unterlandes klar, daß die Kriegswirtschaft in diesen Zeiten des schwersten Ringens der wichtigste Faktor für einen .siegreichen Ausgang dieses Kampfes ist. Dieser Aufgabe aber gerecht zu werden, ist eine der größten Pflichten der Heimatfront. Der Führer braucht lür die kommenden großen Entscheidungen alle wehrfähigen Männer. Millionen davon stehen heute in kriegswichtigen Betrieben, nn Maschinen, Schraubstöcken und Hobelbänken. Sie miissen von der Heimatfront abgelöst werden. Tausende und Abertausende von Männern und Frauen müssen an die Stelle jener Männer treten, die den Hammer mit dem Schwert vertauschen. Die Parole lautet daher auch für die Untersleierinark, alle noch nicht voll ausgenützten Kräfte den kriegswichtigen Betrieben yur Verfügung -zu stellen. Alle kriegsunwichtigen Betriebe werden daher geschlossen und die dabei frei-werdpndeii Arbeitskräfte der Kriegsinflustrie zugeführt. Wir wollen dabei nie vergessen, daß die Schließung der kriegsunwichtigen Betriebe und Geschäfte eine Forflenuig der totalen Kriegführung ist, dcjß ferner jede damit ersparte Arbeitskraft der Kriegswirtschaft zugeführt, zur Erringuiig des Endsieges beiträgt. Jede Kilowattslunde an Kraft und Licht, die hierbei erspart wird, kommt der Kriegsindustrie zugute. Diese Maßnahmen stellen tür den einzelnen gewiß oft persönliche Opler dar, aber wer bringt solche heute nicht? Muß nicht jeder an diesem Kampfe teilnehmen, ob er will oder nicht? Geht dieses Ringen nicht auch um die Freiheit und das Bestehen jedes einzelnen? Die Untprsteiermark ist diesem Ruf gefolgt. Tausende von Frauen und Männern stehen seit Wochen an ihren neuen Arbeitsstätten und erfüllen dort ihre Aufgaben, Tausende werden noch folgen. Wenn auch zu Beginn der Arbeit dem einzelnen dies und jenes noch nicht so von der Hand ging, wie er es sich vielleicht vorstellte, so hat sich heute doch schon fast jede Frau und fast jeder Mann bereits an seinen neuen Wirkungskreis gewöhnt. Gestern noch die fleißige Hausfrau mit eilen ihren kleineren und größeren Sorgen im Heim, steht sie heute neben der Fabriksarbeiterin und schafft mit ihr an der gemeinsamen Aufgabe. Auch der Mann, der noch vor Wochen in Irgend einem kiiegsunwichtigen Unternehmen stand, reicht nun dem Arbeitskameraden im Betrieb die Hand. So schaffen sie neben erfahrenen Industriearbeitern, die ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite stehen. Wir besuchen die „Elnsatzfrauen" an ihren Arbeitsstätten Wir besuchten dieser Tage emige kriegswichtige Betriebe, in denen untersteirische Frauen und Männer des .Arbeitseinsatzes beschäftigt sind. Wir melden uns bei .unserer Ankunh im Betrieb beim Personalchef, den wir über unsere „Absichten" aufklären. Be- Maschinen machen Lärm. In kurzen Abständen erzählt sie uns, daß sie ihr Pflichtjahr eben hinter sich hat, von Beruf Schneiderin und jung verheiratet ist, Ihr Mann, sonst Gärtner, befindet sich jetzt an der Front, und ihre größte Freude ist es, wenn sie am Abend nach der Arbeit nach Hause kommt, in den Briefkasten zu gucken.,, Da wieder stehen wir einer Frau gegenüber, die so in die Arbeit vertieft ist, daß sie uns vorerst gar nicht bemerkt. Aber die kennen wir doch? Wo haben wir nur dieses freundliche Gesicht schon gesehen? Viele von ihnen, liebe Leser kennen diese Frau auch, gewiß nur wissen sie vielleicht nicht, 'daß sie Sophie heißt. Aber schon oft hat sie ihnen abends, wenn sie nach der getaner 'Arbeit ins Stadttheater eilten, Mantel und Hut aus den Händen genommen und ihnen dafür einen Garderobezettel überreicht. So steht sie Abend für Abend hinter dem Garderobepult, mit jedem freundlich und zuvorkommend, nachdem sie den Tag über an den Webstühlen des Betriebes gearbeitet hat. Doch sie tut es gern, auch sie will mithelfen an dem Kampf, der um die Freiheit unseres Volkes ausgefochten wird und für den auch ihr Sohn an der Ostfront steht. Bei den anderen Maschinen se- Aufoalimen; Weis&enstciner, Marbu/g . Frauen aus allen Berufen und^ Ständen regen .41« Uttild«,-;, reitwiliigst gpht er uns' an die Hand,, nennt uns difi Namen der eingesetzten Frauen und tührt' uns selbst durch die Fabrik. Vor den Kanzlei räurtien stehen einige Frauen. Aus allen Schichten der Bevölkerung zusammen-gewürlelt iwarten sie hier auf die Aufnahme in den Betrieb. ,,So geht es alle Tage", meint unser Bogloiter, »immer wieder kommen Frauen und Männer, die sich zur Arbeit melden. Sie worden sie ja in den Arbeitsstätten selbst sehen und mit ihnen sprechen können.« Neugierig, die ersten »Einsatzfrauen« an der Ar[)eil zu sehen, waren wir fest überzeugt, daß wir sie sofort von den »Alten« unterscheiden werden. Da mußten wir allerdings eine Enttäuschung erleben. Sie sind alle gleich, tragen einen Arbeitsmantel, den Kopf mit einem Tuch verbunden, und stehen an den Maschinen in Reih und Glied mit den anderen Arbeiterinnen, die schon seit Jah- hen wir einige Frauen, denen ein Meister gerade die nötigen Handgriffe zeigt. Eben reicht er einer ehemaligen Gastwirtin den gerissenen Faden hin, die nun bemüht ist, die verschiedenen Nadeln und »Kniffe« zu studieren. Der Julie, deren Mann sich freiwillig nach Afrika gemeldet hat, geht es schon besser. Sie hat es schon »heraußen«, wie sie lächelnd sagt. Auch im zweiten Saal laufen alle Mp^chi-nen auf Hochtouren. Wie auf Posten steht eine Reihe von Frauen davor. Sie passen auf, wie die »Haftelmacher« und sind, man sieht es ihnen an, mit Leib und Seele bei der Arbeit. Die Hände fliegen nur so und es sind wahrlich Finger darunter,-die bis vor wenigen Wochen- kaum an einer Maschine arbeiteten. Aber heute geht es schon, selbst wenn der Name drei adelige Buchstaben trägt. Diese Frau erzählt uns mit Stolz von der Ar-, Auch sie hilft mit im Kampf um den Endsieg Unser Begleiter ladet uns noch ein, den Gefolgschaftsraum und dife Gefoltlschaftskü-che zu besuchen. AucÜ hier sind Frauen des Arbeitseinsatzes beschäftigt. Mit blendend weißen Schürzen bekleidet, sorgen ' sie für das leibliche Wohl der schaffenden Männer und Frauen, Mit vi^I Liebe wird das ausgiebige Essen zubereitet, das hier gegen Mör-kenabgabe und ein geringes Entgelt jedes Gefolgschaftsmitglied einnehmen kanm'. Alle zusammen sind eine (Jiemeinschaft geworden ohne Unterschied des Berufe» oder Standes, des Alters und dej: Bildung. Sie alle schaffen nur' für das eine große Ziel, das heute jeden deutschen Mann und jede deutsche Frau beseelt: i>en Sieg! Norbert Jeglitsch Rohitsch-Sauerbnmn am Taife der Wehnnacht Am Tage der Wehrmacht wurden in Rohitsch-Sauerbrunn mehrere schön« Veranstaltungen durchgeführt. Ihr gelungener Verlauf ist umso mehr anzuerkennen, als die Zeit für deren Vorbereitung nur kurz war. Am Sonntagabend fand eittr,Kameradschaftsabend statt. Er befriedigte Teilnehmer und Veranstalter. Der Abend wurde mit einqr Begrüßung der , Anwesenden und mit einsrn Dank an die Mitwirkenden durch Major Köql eingeleitet. Die verbindenden Worte sprach Kamerad Sokoup in gelungener Welse. Herr Eder spielte Schubert; und Chopin- und fand für sein, feineinniges Spiel, ehrlichen Beifall. Den übrigen musikalischen -Teil dtps -Abends besorgte das bekannte Salonorchester Hafner, Starken Beifall erhielten auch dl? Frdulein& Haas und Kratzer für ihre Darhietungen. Schütze Riemer brachte burgenlän^isclje Musik. Auch er fand V(^rdienten Beifall. • Am Sonntag mittag fand im Gasthof i^Zur Post« ein Eintopfessen statt. Die ' erfor^r-liehen Lebeasmittel wurden in großzügiger Weise von OberverwflLlteLr, Ihssen und von vielen Landwirten bfeigestiellt. Um die Beschaffung und die Z\ibereitung dieser Lebensmittel .wie auch der guten Sachen, , die am Kameradschaftsabend^ zugunsten des Kriegs-WHW verkauft, ■w^rden, water^ ylcle Frauenhände unter d«? Führung der Frauen Miklau und Miglitsch bemüht. Sehr großen Anteil an der Durchführung der Veranstaltungen hatten insbesond$rs die hifer stationierten Soldaten. Es y^ar auch die "Wehrmacht, die für die Kinder eine Reijic von Belustigungen, ^ie Gewehrschießen, Schießen mit dem Maschinengewehr, Sackhüpfen, Schubkarrenschieben und vieles ander«' Vorbereitete. Der gelungene Verlauf Äll«r Ver-änstaltungen zeigt^' sich im finanziellen Ergebnis, das einschließlich der Straßensamm-lung 3500 RM betrug. ron hier schaffen. Wir hätten sie jedenfalls schon flott von der Hand geht, von den zwei Kindern, die sie abends mit Freuden erwarten und von den Arbeitskameradinnen, mit denen sie alle gut auskommen. Wenn auch manchmal die Sprachkenntnisse für eine ausführlichere Aussprache nicht ausreichen, dann müssen eben die Finger herhalten. Ein kleines Fingerzeichen genügt oft, einen großen Fehler zu verhüten. nicht herausgefunden, wenn uns da nicht ein alter Werkmeister zu Hilfe gekommen wäre. Frauen |eden Alters und Berufes Die erste Frau, die wir kennenlernen, ist die I7jdhriye Justine. Ihre Hände springen an der Maschine hin und her, sie läßt sich in der Arbeit nicht stören. Nur mit einem Ohr und einem Auge bei uns, läßt sie die Maschine nicht aus ihren Blicken. Wir müssen schreien, um uns zu verständigen, die * *• i üi« lernen vom Meister die nötigen Handgrilie Ortsfrau, Zellen- und Blockhelferin am Webstuhl Nebenan sitzt eine ehemalige' Modistin, einer gewesenen Bürokraft gegenüber. Beide weben heule an demselben Zeug, letzte Raum, den wir besuchen; ist eigeritlieh' eine ^»Zweigslelle der Örtsgruppe VI«. Hier steht ■ die Ortsfrau neben der Zellenhelferin und ! nicht weit von 'diesen 'schafft eine Block-i helferin der Ortsgruppe. Wie sie in ihrer politischen Arbeit draußen zusammenstehen, so stehen sie aüch hier eine für die andere ein. Die Arbeit in der Ortsgruppe darf auch nicht leiden. »Es muß alles weiterlaöfen wie »am Schnürl«, auch wenn wir des Tägs. über 1 an den Maschinen Stehen«, meint die Orts-! frau energisch. Neben ihnen schafffeine der ' ältesten Arbeiterinnen des Betriebes, die Marie, die schon seit dem Jahre 192T an der Maschine steht. Sie isrt bei den Frauen recht beliebt, da sie immer gerne bereit ist, ihre wertvollen Erfahrungen der Arbeitskamera-' din zukommen zu lassen. Verständnisvoll ' geht ihr fachmännischer Blick vpn einer Frau zur anderen und schon ist sie an Ort und Stelle, wenn einmal etwas nicht klappt, i Neben den Frauen stehen auch Männer im Arbeitseinsatz bei Jenen Maschinen, die die Kraft eines Mannes beanspruchen. Es sind /.um (frolJen Tttil Männer, die bereits im Ru^ bestand waren und schon ihr Leben lang 'linier solchen'MÄschinen standen. Aber der Ruf /ur tol'ilrn Mobilisierimg hat' auch sie I wieder stark und arbeitslustig gefunden. Präsident Dr. Dinghofer J«hre In Ottensheim bei Linz wurde am 6. April 187.3 der bekannte und verdienstvolle Politiker uhd Jurist Dr. Franz Pinghofer geboren? Von Mai 1907 bis November 1918 war er Bürgermeister der Landeshauptstadt Linz und hat dort während des ersten Weltkrieges eine Reihe von Einrichtungen getroffen, depen es zu danken war, daß. Linz unt€fr' lallen, österreichischen Städten die bestversorgte und billigste war. Er war der erste, Jl.er. die Rationierung der Lebensmittel eiiilührtie, die dann voii _ sehr vielen deutschen Städten in Österreich und schließlich auch von den Zentralstellen nachgeahmt wurde. Von 19^1 an hatte Dr.' Franz Dinghofer, Vorstandsmitglied- tycM r«z Scbthwt__ forfki VolkB* Uiit«rWtt«(nitm(lL. Ui—IT: Vom j: ___ Praaz Scbehtrt hiß Nort^ &S,' M#*Hr»ar. Oer frotflnricW«. 1^.«—»: ProteMW Dr. Otto Milw; Mo» jprM AlcMwHKe«. Vbi lilMtiiclvr. Biidieelrtivitet twi iiiretf) Hutvei Hl Me4iria «i»d Ttuhpik. JDJO—31; Mo' VfKiNMrt (LcHm IHm RaMwH). il—A: Au Wa« bcrt kfrtiicchftte« (Lc|4b«k Afilnrr Bofkerh Ui««t, Che im. Ovaria 90.1 V-M: itetnmte W#f«n. 9nt*r Mt» ln«wcr Weren 4nri»eeoDdere eolcbe, bei denen di« Nachfrage de« Angebot dbersteigt. ner »uNiMMn Bit endeten Weren Terkauft oder kATifIc. Bi handelt tfch MeiM «ie der nene lr\»B erglnsend ericlirt, mm eine ttrelbeie K^rlingai, wem die nnbeetelHen h^ignfftgten ( agenitlnde Mengelwere dentetlen oder die F/iiniffimi eor den Kri^ kettdeMbÜch wer. KoA«t Zorn Teg der Weknnecht meldet die Ortegriippe BoRiof dei ftotae Broebnis Ton i''»« IM. Ihn betondim VeriMmdeahnit mit den SoMeMi bewies die Ortedhefl Wieeen-(tiuck wäi eine* aenunetergebnie Tpn 3506 UM. kl der Orttcbeft eine vorblMHcbe OjrferbnreltaclMft kemckt, beweiet die Tel-dcB die »eiften Beoeni bis en 100 RM »T^endeten. Dni vorUnflge GeomntergAnls der Semnriimgen fOr des kewige Rriegfl» WHW beträgt In der Ortagnq^pe insMemt :!4 nv BM, ein ZeidMn der vorbildlichen Ptihmng uDd der kenieradflchaftlichen Zo* »nuMnerbeit. 0. Unter den B«f gekoMMn. Der 31 Jährige i^ilteeibeiter Josef Koft ena Pooigl geriet auf dem Bahnhof in Knittelfeld unglfickUcher-Nielse nnter eiim fahrandeti Zog und blieb Aof der Stene tot. Beta Abladen Ton Eisen-balinschienen kam eine Schiene ins Rutschen, i^ls Ko6 mr Seite spmnf, nm einer Veriet-mmg tm entgehen, geriet er enf ein Nrtwn* (^«iaise, anf dem gerade eine Lokomotive da* ^rfiÄr. Im nkcksten AogenbUck wer die Maschine schon über ihn hinveggefehren. m. Im WeMe fkerltnen. In einem Walde « der Umgebang Marburgs wurde nach Uitct Aussage die 37)ährige Köchin Antonia Haberl aas Untenan bei Pettan vorgestern nach-nitteg von fWfti M&nnom überfallen, berenbt und miBbandell, wobei sie eine Kopfverlet-^ung erlitt. Brandwunden aller Grade am linken'Bein «og sich die 74JlhHge Alters-rentnerin Maria Pleterschek ans Schleinit* J7 zu. Beide Verletrten wurded rom Dent-3chen Roten Kreroi in« Marbnrger Krenkeo-baus dberfQhrt. Sport und ruman ADTV Gr« — BSG Weston CRH 1S:11 (<:<) Dt^ avsetsgeeckwicktc CflUer Elf talileng Gm md Leoben im Bndsfilel iterHegt neck enflürklidmi Steiel trotz el»e«bQrtlger der sIeMschcn HenAallmelstereduft D«s Marborger Rapid-Siadloji wer am Mittwochabend der Sfrhanplate des ersten Endkempfes um dis steirlsche HandhaHinei-gterschaft, der nach erbittertem Uingen den ADTV Grei mit dm knappen Ergebnis vwn 13:! 1 (6:5) Tor« über die BSG Westen CüU siegreich sah. Das Treffen stand dnrchwegs im ileichen eines rassigen, beiderseits mit höchster Kraftanstrengong geführten Kampfes, der Spieler und Zuecheoer bald in seinen Bann nrang. Das nngewisse Pendeln zwiKfien Sieg und Niederlage steigerte noch mebr die Spannnng, die bis zum Schlnftpfifl nicht nachlieS. Bald rlB die eine, bald die andere Mannschaft die Föhmng an sich nnd eml im letrten Dritte! der sweiten Spiel-hilfte klärte sich die Situation einigermaBen, obgleich die CilUer noch immer höchste An-strengnogen machten, den knappen Vor«pning der Graier anfnAolen. Aber das bißchen GIlick wollte sich nicht einstellen nnd so tre-gem die Gramer einen knappen Sieg davon. Die siegreichen Gra«er traten mit Meyer, Halnpski, Eberschek, Mauerhofer, Poüner, Hc»fmeister. Penka, Christi, Hochstraßer, Cresnoverh «nd Srtdl an tind entpuppten sich e!rt»ald als energische Kämpfer, die in ihrem famosen Tormarm wohl die beste und verl&Blichste Stütze betten. Zunächst fanden sin sidj nur nngenftgend zusammen und ■wur* dim erM-gefährlicher, als »ie ihre Angriffe «nf bcsrHsrer Front vortragen. Cilli war dies- mal ausgespocheu ^om Pech veriolgt. Für Kfaus, Persuhn und Ambrosch inufi»e die Mannschaft Ersataleute heranziehen und dar-ijber hinaus befand sich Hanusch im Tor außer Form. Die übrigen Spieler konnten dies woM die längste Zeit durch aufopfenmgs-voHe Ein««trireudigkeit wettmachen und waren oft dem Sieg ganz nahe, Swoboda und Inrr. Westen waren auch diesmal die Hauptträger der Aktionen, die an techni«^he« Einfällen außerordentlich imponierten. Cilli erxielte auch durch Uecbberger ersten Trefter des Tages, doch zogen di3 Grazer auf 4:1 davon, trotz nochmaliger Erfolge der Grazer ließ die CilUer EÜ nicht locker und beendeten die erste Hälfle mit 6:6. Nach Wiedarbeginn lag Cilli die längste Zeit in Führrmg und erst nach 9:9 rissen die Grater den Vorsprang an sich, den sie dann nlrtit mehr abgaben. Für Graz waren er|olg-reich Hochstr^er (31, Penka f3),'Christ! und Cresnoiverh (je 2) und Pollner (1), während iür Cilli Swoboda (7), Ing. Westen, Rerhber ger, Urbantschitsch und Stadler (je 1) die Treffer erfielten. Das Spiel leitete Schiedsrichter Puizer aus Gra«, dessen Tätigkeit nicht vollends befriedigen konnte, eumal er zeitweise das Spiel au oft abbrach und dadurch namentlich die Angriffsunternehm^n der CiTlier hemmte. Spieler und Zuschauer gedachten des verstorbenen T?eichssportfüh rers in einer Gedenkminute. Dnr MihJahrsgnUindnlaiif dnr Dnutschnn Jugnnd ¥^in im gesamten Reieh. wird euch in •n^ Bannen der Untersteiermark am kommenden Sonntag, den II. April, der Früh-Jabrsgeländeleuf der Deutschen Jageitd im Stnirischen Heimatbund durchgeführt. Die Jnogen nnd M&del werden mit Freude an dlMem L«al, der auf der freien Straße, der Laufbahn eines Sportplatzes stattfindet oder diircll den WaM geht, teilnehmen. Die Begeisterung der Jnngmädel, die statt des Früh-jahrsgeländelaufes' ein tostiges F^hrtenspiei' untarnelmien, wW ebenso ^o® wie im Vorjahre Sehl. Die Leistungen können für die D3-Lei-stungvnadeln nnd »Leistungabzeidien giertet werden nnd. sind folg^dermaßen eingeteilt: Gefolgschaften (Jungen von 14 bis 18 Jal^ea)t Jahrgang 1928/29: 1000 m nicht unter 5 Minuten; Jahrgang 1928/29: 1000 m nicAt.' 0ber 5,30 Minuten; Jahrgang 1927: 2000 m nicht unter 9 Minuten i Jaihrgäng 1927: 2000 m nicht über MI Minuten? Jahrgang 1926: 3000 m nicht unter 13 Minuten; Jahrgang 19^5: 3000 m nicht dbckr 15,Minuten. FIhnlein (Jungen von !0 bis 14 Jahren)! Jahrgang 1931/32: 800 m nicht unter 430 Mümten; Jahrgang 1931/32: «WO m nicht ti)#r 5 Minuten; Jahrgang 1930 und älter: lOOO m nicht unter .5,30 Minuten; Jahrgang 1930 nnd älter: 1000 m nicht über ö,30 Minuten. Midel-Grnppen iMädel von 14 bis 18 Jsbreq): Jahrgang 1928/29: 800 m nicht unter 4 Minutem Jahrgang 1928'29; 800 m nicht über 5 Minuten; Jahrgang 1926/27: lOOO m nicht unter 5 Minuten? Jahrgang t92Ä'27: 1000 m nicht über 6 Minuten? Jahrgang 1923 und älter fSOO m nicht über 7 Mi-naten. Mrocgg/? W(lleiijUilMmvferkraiSidnlk«ir-Mi^ Dvch smlengrekke PloBregidlatQm fttOO Hektar Ntalaad gewonnen Die "aaßerordentlleb schwier^ Verw-q^ingslage Kroatiens bat den Blick der Of-tentlichkeit dieses Landes auf Probleme ^ richtet, die Ton größter Bedeutung für den Beetand nm die Zokimft des jungen, miab-hängigen kroatiachen Staates sind. Gero neigt man dam, in Kroatien ein ausge^r-ministeriums, das von Ingenietiren auf Einsturzgefahr untersucht wird. Die Zahl der Toten und Verletzten ist bisher noch nicht festgestellt worden. Die Regierung hat bereits zahlreiche Flugzeuge mit Sanitäts-materiai nach dem Unglücksgebiet entsandi Telephon und Telegraph sind für Private gesperrt. um die Linien für den amtlichen Verkehr freizuhalten. n, Berufsschule und LuftwaUeohelierfnnea. Bei Einsatz Entbindung voo Berufsschulbesuch. Als Luftwaffenhelferinnen werden, von wenigen Ausnahmen abgesehen, gfundsätr-lich nur junge Mädchen eingestellt, die das 17. Lebensjahr vollendet haben, die also nicht mehr berufsschulptlichtig sind. Soweit, eine Pflicht zum Besuch der Berufsschule noch besteht, sind nach einer Anordnung des Reichserziehungsministers die jüngeren Luftwaffenhelferinnen hiervon zu entbiinden, solange sie sich im Einsatz befinden. Diese Regelung gilt für die Kriegsdauer. Sie erstreckt sieb auch auf Luftnachrichtenhelferinnen, Luftschutzwartdiensthelferinnen, Flak-helferinnen, WetterdlenstheUerinnen, Sanitätshelferinnen, Stabshelferinnen, Nachrichtenhelferinnen des Heeres und Nachrichten-maiden der Waffen-ff und der Polizei. Das richtig« MiUal Ein Pastor von altem Schrott und Koin ging an einem bestimmten Sonntag im Frühjahr gewöhnlich mit seiner Gemeinde durch die Felder, um.die Saat zu besehen und ein wenig für eine gute Ernte zu beten. Als er dabei einst zu einem Feld kam, das infolge schlechter Bearbejtimg nicht gut stand, sagte er TU dem neben ihm stehenden Besifr^er mit entsprechendem Nachdnick: .Joannes, d-i hilft kein Beten; da hilft nur Mist!" Heinrich Riedel Ein von Toliwrut besetsnner Wolf Von 23 gabtssenen Personen trotz Impfung acht gestorben. — Seltsamer MagaiitobaU dos Raubtiere« Im Distjikt Galizien des Generalgouvernements drang im vergangenen Jahr ein Wolf in verschiedene Dörfer ein und biß dort, ehe es gelang, seiner habhaft ru werden, 23 Personen. Er brachte ihnen schwere Kopf- und Gesichtsverletzungen bei. Nach dem Bericht der Abteilung Innere Verwaltung beim Gouverneur des Distrikts Galizien in Lemburg wurden zwar alle gebissenen Personen binnen 24 Stunden der .Vhutzimp-fimg gegeu Tollwut unterzogen, aber tjotiK dem starben acht der Verletzten, Sechs von diesen zei0en die ersten Krankheitserscheinungen 16 Tage nach der ersten Impfung, während bei deji beiden anderen die Krankheitserscheinungen erst einige Tage nach Beendigung der Impfung auftraten. An Symptomen traten bei diesen Patienten auf: Anfangstemperaturen von 37,5 bis 40,5 Grad, in allen Fällen Wasserscheu, Erbrechen, Schluckkrämpfe unmittelbar nach Einnahme von Flüssigkeiten, erschwertes Atmen und JyrJtreiz an den Bißstellen. Vereinzelt tr^It auch SpeicheltitiR sowie Lälv Der Tod trat am vierten bis sechsten •Krankheitstage ein. Auf besondere Anweisung wurden in den verseuchten Dörfern nnverzüglich 63 Hunde getötet, um einer weiteren Verbreitung der Krankheit zuvorzukommen. E« zeigte sich, daß der Wolf abgemagert war. Die Schleimhaut seines Fanges (Gebiß) war gerötet Mehrere Zähne waren offenbar vor kurzem aasgebrochen. Die Untersuchung des Magens förderte die unverdaulichsten Gegenstände zutage, u. a. Holzstucke, Stroh, Fe-dem, KleiderfetÄen, femer menschliche Haare sowie ein handflächengroßes Stuck Kopihaut mit Haarschopf. Die Schleimhaut des Magens erschien infiziert, geschwolleo und mit Blutungen durchsetzt. Der Darm war lediglich nüt Galle und Schleim gefüllt. Die Darmschlelmhaut erschien gerötet und geschwollen, Milz nnd Leber zeigten Hypera. mie, hingegen war die Harnblase leer, das Blut schwarzrot. Der einvandlreie Nachweis der Tollwut mung der auf. Das Bewußtsein war beilerlolgte im Staatlichen Vaterinaxuntersu- trjst allen Kriunken erhalten. Nach dom tip f himgsamt Lemberg durch Nachweis der so-lancholiscben StaHinm wurde nur ein srht j fsnannten Negrischcn Körperchen im Ge-kurzes Stadium der .\utrcgmig beobachtet I htm des Tieres- s»!te A „MarHurgtr !■ Aprtl »43 tl StadttlNMter MarlNirfl an der Drau DonncTitUy, drn 8. April: Dül G*W(SSE^WUftM| itUMt' knoiMt« <■ 4r«i AkNa von t^cKHa A«zen0rubeT. Be^wi 20 Ukr. Ende Vi UIit. >l«tM S 94-4 PreH«f, den 9. Aprtl: TVOVIAPOVt. in vier AktM von Giuseppe Ver<|l, |)egliii UHi, Inef« 13 Uhr. PrtiH {- Amtlich« 0 Bekanntmachung#!! OauwIrltchaftakanuiiM tt«l«nMik Mtrtart. #m >«■ Mir» IMIv linftthning raicIwrMhIlklMir ■•wirtNiMi' tungtvenchlftm hi dar Uiit«r*t«tonMfk Auf OrtBtf <§•« Ver«rd«inf»- «n* CM> <•» v«rw«hung Ii 4er lhit«ritoltrni«r)l Nr. II «Mi 1 l*U l®''*» alif titf OruM «ler W«r««v«rkc)irt«r4iitiu frl«u4M(i i«i»Mr«ekiiM«]i b»wirt|tkj>ftnmsvor»ciirltie* itJt rfamtlt •UM (fl dtr vftfritclwnnri. N«cb ejnrm flumpehr «rftcMe^en«! Crial «•! IlcIchswIrUftitfttinaiitMN **lli .1 rehrttv l'>4) weN«« >«f KkiriltlhM 4m OtlttafftisrfMift» «•? kn, •rdiiHnsen 4«r Anor(tMMcen. in ^ *Rtiitl»4nieiK«r« verAf{*RtUfl|( XOa(ti(llii (olteii^Q 9c^|alv»r- fchrift fBihaWnt STEIBISCHER HEIMATBUND, AMT VOLKBIIÄWK! Mwbiri A%i »KiRli« Allf Tennisspieler werden darauf aulmerkitm ge- ««cllt d«ß di« Fte^nipp« TENNIS «m 18. April 1943. um 8 VliT. «u( dt& PlfttHO t« 4er Lanftrg«»»# dt» 8pi«)b«lrl^ «rWiliVt AiUMMuAf^ «er^M 4tr GMchlftttt»!!« dt« Avt«i Volkhil-duag, traft« 10«, •algcgfnfenoMaen. iPic AxArilnHVff tritt «Ml ...... tu Kr|h, tl» kMI *t)€li !■ dM rinsrclicdrrtcn OittekitMii. in 4)m MtaMtai Qebiaiaa K|*ataa* a«4 fs v«rd«ii daher dt« He« iMMha|tuM«v«r»o|irltten «elion bisher «uch ItflnlHihi* im ««4 df» Cdl beKinders wichtiger AaardnuHKen aieht verÄtkatUfrlit- B> '•ifd dawi tifn netri&Mülir«rt> Jen liinM von rtirsr dchlieliaa Orwl» Na(i(t(t ruscahanden liiformatlKiiti ti»«wlrra Anfmarkiamheit tu »clenitefl, 4a anderanfall» H» Offahr fcastf^t. *«■ VorscIirUten nicht be»chift w»rdr«. Sokr» M^r? «da» Ipnntt 4«r tlnrelnen BewiTt- *chaltunE*vorscl(rHten Zwritrf kRunsi dar A|lai>^%l|a Ktirt rier (lauwirtie^att^ViimiMar Staiarmarl,' Mtrkiirt alQria, RMMiadv ScImtdXi»«» s, wie h»i d«T Oaaw|r(a«NieoM.McIltbi|f0/Draii Aufforderung Bei rrbarprtifu»g d«r \m Zug« d^r Pestigung deutschen Votkstunn tn der Unteratel^rmark «H' g^ifalfeuen Verrodgcnswfrte hat sieh heraniiqestent, daß ooch immer nicht aJJe Verwehrer solcher Verin6(|eMW«ite <|er Verpflichtung ^ur Anmcltjimfj nach | 11 der V«rdrdnui*g vom 2X M«! ■1Ä4I fiber die PMtiffumj deutschen Volkstupsai in der Untcrsteiermarh nachgekommen aind. V.'er Verm<*gens-werte, Insbeaeader« Möbel, Kraftfahrzeuge, Gebrauchsgegenstände oder Gerit« «Her Art von feuonen, dl« wit dem 1. April 1041 di« Unter5t«lermirk vttrl«M«(> htben. verw«hrt oder benUtrt, wird auIstfoTdert, dlei« bl« 15. April 1945 ichriftllch oder mündlich b«i Aayctw 1 IHM Kf mm! KlidsfitakeimlAA«* wird su kl«lB«B KlB4«ni «iifg«Bom-m«B. Adr. Verw. Ifl-S Taeicli fiBstöekigei K«vi mit Oartei^ In Marburg, recht« DrauielUi qegen kleinen Weingarten od. qr^öeiti Qr\ift4rtück «m i^kH« OrtHnfef m tauaeken. Upt«r »Lqnd« vi 4i« Verwaltung (J®r »Marburger JSe'tung* 82-4-2 2M Suche per loloft Ualerllufe-ria. G«itkAui WUctiQwUicK Teg«ttho|fttrefle 3. 154^ OroBer SalaeBbetrleb iuekt Ketfeekdchta, Reataurantckef-XAeÜn, ICücketikllflkrifte «I 1er Aft, Sfrviermädct^en, Kalliar M Mst kassierin- Ferner Ifanzleikraft mit L«knv«rr«chBUBgsk«iiBt-nl«»««, «uck AnfiBferlK. ZU' arl^rl^eR unt. *S«itOBb«trleb« IS9-6 aURa-LICHTSPfCU Hnn 16,1».|M0yüiir__ 8o ein Prllchtchen Pür Jogeodllcbf tuai«r 14 mUM fufelmipl esPtAHMoe IrSnro^ 2^^ 2049 Ulf T#df#iiid« Pflr Joeea^che mit«r 14 gogeleaaeni Melrepoi• IkMtpiel^ CHII VISION, AM SEI Fte J«o>ndMilM eMK swlaseani 14-4 ron-IMitßpM» P mtWü-sMarlMirgti laltttuf«, la. Sauer^toff-Zahnpulver, 1 Karton Beutel i 21 Pfg., nur an Wipderverkayfer. — »Merkur«, Klagenfurt, Lldlfl««-akygasse 37. 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Mtiea WM Sie. damti in dfr MaifUiiiif keuM teyHreekuns tintriti, dke lahhinf nMll m vfrwe-fem. Uie Rsaugspaadn ia wimsi i» varaw su bcsahian. »Matbwffer lettmüs. Vartrlebsebtdliw an I III 1 ■ M Uli 11 tmm 9m i Famillen*Anzeigen Hnitp dnfvl die iliwbiirfer «fUsaff« walteat# v«tir«ilw< Von feigen Rahdi^sn ermordet, starb für Führer und Velk dar Wekraiaaa Frans Moslnlk Sein Tod ist uns VerpfUehtung. Renn, dea 6. ApfU 1^43. Die Ortsorupiieiiltthrung Qracheaburg des Steiiiscben Heimatbundes Oer Ortigruppenftthrer Sepp Meyer KrelafQkruno Kaan dea Stelriachen Heimst^ bundes Der KrelsfOhrer Adolf Swohode 83-4 KeiR Haus km Uniurland ohne Mari wiier Zviiu''