Silier (P.itnina placana v gotovini.) (grfdKtat »öchemttch »»ehnolt To»aer«tag ntb «omttag friitz. »AtiftleUiiRn nnb 8«rs>aUun«: Preternova «Itca St. 5. X«lep!,-m 81. — Änlünbia»nfl»r werd«, tu bw Cetoalnmg zegw S«r«chnuna billigster Sebahren entgegengenommen »e»«ß#pi»ile: Fitr bat Jnl«nd vierleljührtg Im 86-—, balbjiljtig Dm 60—, gai,z,Shn<, Dw IOO-—■ gfl; da» fluMcmb jntlptt^rnbt sihshunq. — Otmttiu Jiuwmetn Din l - Rummer 77^ Donnerstag, den 25. September 1924 49. Jahrgang ZUM Wahlkampf. Die jetzigen Gemeindeherren haben ein reiche« Elbe zur Verwaltung und zum weiteren Ausbau übernommen. Ein Dutzend Häuser, Schulpaläsie, Kasernen, Studentenheim, Wasserleitung und elektrische Kraft- und Lichtleitung, den Stadtwald und andere Grundstucke und Liegenschaften, Theater, Stadtpark und GaS-anst alt, die Gemeindcfparkasse mit großem HauS-besitz, die Sannbäder, das Mufeizm und anderes mehr, alles war von früher her mustergültig da. Keine Gemeinde im Reiche hat auch nur annähernd so viel auszuweisen, wenn man die Einwohnerzahl berücksichtigt. Wir wollen davon absehen, damit zu rechten, daß die jetzigen Herren für diesen Reichtum noch nie ein gute« Wort an jene übrig hatten, die dies alles geschaffen und erworben haben, wir wollen uns heute überhaupt mit diesen Zeilen auch gar nicht an sie wenden, die nur hassen und verfluchen können, zumal da mit ihnen wegen der grundverschiedenen DenkungS-weise eine Verständigung nicht möglich ist. Nur zu jenen Slowenen wollen wir sprechen, die es für unedel halten, den Unterlegenen als Sklacen zu behandeln und ihn fortwährend zu beschimpfen und zu begeifern. Wir sprechen zu jenen Slo-wenen, die wissen, daß es mit dem Haß allein nicht getan ist, und die zur Erkenntnis gekommen sind, daß alle diese WutauSbrüche nur dazu dienen, um manches zu verdecken, daS faul ist und daS vor den Augen der Allgemeinheit ver-borgen werden soll. Und es ist wirklich viel zu verdecken! Daher auch der große Lärm! Man erinnere sich an den ersten Stadtökonomen. Man denk.' an den Gemeindebesitz, der wie das WaldhauS oder die Schützenhalle billig, sehr billig abge-geben wurde. Man denke an das Ziegelgeschäft der Gemeinde und an da« Wohnungsamt, an den Bürgerverforgungsfonb und vieles andere, an die desolaten Straßenverhältnisse, womit der Ueberaufwand bei der neuen Straßenbeleuchtung gewiß nicht im Einklänge steht. ?!ur der Stadt-verschönernngsverein hat Arbeit geleistet, aller« ding« auch zum guten Teile mit Mitteln aus deutschen Spenden und mit bereits vorhandenem reichen Bestände. Nichts hat die nationale Phrase frei ge-lassen für neue aufbauende Tätigkeit. Der ein« zige Borschlag zur Linderung der Wohnungsnot wurde von unserer Zeitung zuerst gebracht und hat schließlich zum — Ziegelgeschäft in der Gemeinde geführt. Im WohnungSamte aber herrschte die ganzen Jahre hindurch System-losigkeit, ein Obmann löste den anderen ab, wobei wir eS als ein Spiel des Zufalles be« trachten wollen, daß die wenigen besseren Wohnungen, die in den letzten Jahren frei wurden, ausgerechnet dem jeweiligen Vorsitzenden des Wohnungsamtes zugeteilt wurden. Die Reparatur der Kapuzinerbrücke ist gewiß keine besondere wirtschaftliche Tat, handelt et sich ja doch nur wieder um ein Provisorium und le-diglich um die Behebung von Schäden, die be« hoben werden mußten. DaS Zollhaus wurde über deutschen Bor-schlag und mit ziemlich viel deutschem Gelde gegründet. Die bestehenden Straßenmauten wurden abgeschafft, um noch einiger Zeit eine neue Pflastermaut cinzusührrn, die nur dazu dient, um die Konkurrenzfähigkeit des heimischen Handel» zu mindern Mit dem Kriegeministerium konnten die neue« Herren wegen der Kasernen zu keinem halbwegs erträglichen Abkommen gelangen; cS muß da wohl die Fähigkeit zum Verhandeln gemangelt haben, besonders wenn man weiß, daß selbst die Zahlung für die elrktrifche Be» leuchtung zum großen Teile aussteht. Uns unterscheidet von den j-tzigen Macht-habern die DenkungSart, was sich nicht nur durch die jenen eigentümliche Art, ihren Haß und ihre Intoleranz zu äußern, kundgibt, fon-dern waS sich auch dann zeigt, daß jenen jeder Gemeinsinn ein fremder Begriff ist. Denn nur aus Gemeinsinn kann NeneS in der Gemeinde-stube entstehen, und die jetzigen Herren haben außer sich selbst — und dieS mit großer Geste — nichts Neues dem Gemeinwesen gebracht. Daher die Angst vor jeder Regung der Wählerschaft, daher die Furcht vor jeder Kritik der Gemeinde-wirtschaft. Geht doch diese so weit, daß sie selbst Gemeinderäten, soferne sie in der Oppo» sition stehen, jeden Einblick in die Buchhaltung verweigert! Trotzdem man leichtfertiger Weise rnhig zusah, wie der Gemeinde ein großer Teil ihrer Autonomie genommen wurde, wurde der Be-amtenapparat vermehrt und zwischen Magistrat und Bewohnerschaft eine chinesische Mauer ge-zogen, die e» jedem Bewohner unserer Stadt als eine Gnade empfinden lassen soll, wenn er einmal Gelegenheit hat, im Amte vorsprechen Wähler! Die Riste des Sozial wirtschaftlichen Blockes ist die zu können. Gemeinsam war eS, wenn früher der Bürgermeister täglich und für jedermann zu sprechen war und Slowenen wie Deutschen daS gleiche Entgegenkommen bewies. Wir erinnern nur einige Herren an die entscheidende Hilse bei Militärenthebungen usw. Wir lassen uns und unsere Vorgänger nicht verunglimpfen, dies sei einmal deutlich gesagt Z Wir hatten eS, Gott fei eS gedankt, niemals notwendig, einen Bürgermeisterstellver« treter zur Vermeidung jedes Aussehens still in die Versenkung verschwinden zu lassen, da wir stets nur Männer an der Spitze der Gemeinde hatten, die selbstlos alle ihre Kräfte dem Wohl der Gemeinde widmeten und die selbst ihre Be-züge wohltätigen Zw cken zuführten. Selbst der alte Hosrat Heinricher muß heute noch vier Jahrzehnten herhalten, um des-halb, weil er angeblich einmal als Richter eine der Po^ojilnica nicht genehme Entscheidung ge-fällt haben soll, gegen uns ins Treffen geführt zu werden. Man sieht, wie schwer eS trotz aller künstlichen Verdrehungen der Wahrheit den jetzigen Machthabern fällt, sich in ihrer Po-sition zu erhalten. Im übrigen dürfte jedoch Hofrat Heinricher bet der Genehmigung der Satzungen der Pofojilnica noch immer zu wenig rigoros gewesen sein, denn sonst wäre die Um-Wandlung dieser früheren Genossenschaft in eine Aktiengesellschaft voraussichtlich in einer Weife erfolg», die den erworbenen Rechten aller Ge» nossenfchafter besser Rechnung getragen hätte. Doch zum Schluß! Mangeluder Gemein-sinn war es, daß in den letzten Jahren nicht nur nichts Neues geschäffen, sondern noch manches Vorhandene verloren wurde. Wieder anderes ist gefährdet, wir erinnern nur an den Skandal, daß sich heute noch niemand unter den Macht-habern gefunden Hot, der aus Liebe zur Stadt und ihrer Geschichte, die MnseumSsrage geregelt und die wertvollen Sammlungen, die vergessen in irgend einem Winkel schlummern, vor dem Verderben schützen und der Allgemeinheit zu-gänglich machen würde. Wir begrüßen es baher umso freudiger, daß sich nunmehr weite slowenische Kreise ge-funden haben, die auch uns deutsche Mitbürger auf die Liste genommen und damit gezeigt haben, daß sich die Erkenntnis, wie man ein Gemeinwesen zu führen hat, allgemein Bahn bricht, trotz des Geschreies jener, die nur Haß und Vernichtung predigen wollen, die jedoch auch einmal, wenn auch spät, zur Ueberzeugung kommen müssen, daß die Zukunft einer wirt-schaftlichen Verständigung gehört. Der 28. Sep-tember wird und muß in der dritten Kiste die Stimmen aller jener vereinen, die eintreten wollen für Recht und Ordnung in der Ge-meinde und die damit zeigen, daß alles trennende zurückgestellt werden soll, wenn e« um den Borteil und daS Wohl der Allgemeinheit geht. %?«e 2 filtto AeN » s Maacn 77 Die Hemeinderatswahkn in Wariöor. Die Heimische Wirtschaftspart,! erhielt 994 Stimmen und 4 Mandate. I» der Geschichte der lh>würdipcn Draustadt hat eS bisher keine GemeinderatSwahl gegeben, bei welcher mit eine« derartigen Aufwand von Agitation und inlbcfonfcctc mit so unsauberen Mitteln gea.bettet wurde, wie bei der vergangenen. Es ist der Heimischen WirischasiSpariei nicht im entferntesten daran gelegen gewesen, die Frage der Ge«e,nderat«-oahlen zu einer nationalen Angelegenheit zu machen. Enzig und allein der Nationale Block trachiete ouS den W.'.HIen eine Hetz- gegen die in unserer Stadt wohnende deutsche Bevölkerung zn schas fea und auf Szite seiner Anhänger ist ihm diese Absicht auch gelunpe». Der Nationale Block zog im Zeichen des rück ichtSIosesten Sampfes gegen die Deutschen Ma-riboi« in die Wahlen und die Mittel, deren er sich bediente, waren so abgefchmacki und unsauber, daß die Anwendung derartiger Mittel auf Seite der Hei-mischen Wirtschaftspaktes niemals möglich und mit dem Charakter jede« einzelnen Parteiangehirigen unvereinbar gewesen wäre. Heute posaun: der Block seinen Sieg au«. Und doch, wen» wir unS da« Segeln;« der Wahlen etwa« genauer ansehen, so müssen wir sagen, da« diese für die H-imisch- WirtschaftSpartei nicht gerade einen hervorragenden, ober tnmtihin einen sehr schönen Erfolg bdeiiten. Ja, e« ist wahr, der Nationale Block, in dem nich! weniger als vier Parteien vereinigt sind, hat mit Hilfe vo.i unsaubersten Mitteln 2405 Stimmen erhalten, aber wer sind die Wähler deS Ratio-nalen Block-«? Ein Blick in die Wzhlverz ichnifse gibt uuv darüber Ausklärung. Mehr al« dreiviertel sämtlicher Wähler dcS Nationalen Blocke« siid Beamte. Maribor ist nach dem Umstürze eine Beamtcnstadt geworben. Hier ist ein Heer von Sicherheitsbeamten, Finanzern, Zollbramlen und Angestellten der übrigen staatlichen Behörden und Aemter. Die Zahl dieser Wähler reicht fast an die 2000 heran. Wenn man also dit« bei der erreichten Stimmenzahl des Natio« raien Block'.», in Erwägung zieht, wird man da« Ergebnis der Wahlen leichter verstehen und den Erfolg der Heimischen WirtschaftSpartei vm so höher einj t-schätzen wissen. Doch e« sei gleich an dieser Stelle gesagt: wenn nicht seitens des Nationalen Blockes gegen die Anhänger der Heimischen Wirtschaftspakt« mit derartig gemeinen Mitteln und derartigem Terror vorgegangen worden wäre, wäre ll nicht schwer ge-sollen, emige Hundert Stimmen «ehr sür die Urne der Heimischen WirtschaftSpartei zu erhalten. Den rund 1000 Stimmen der Heimischen Wirt« schaftkpartei entsprechen nach der samosen Gemeinde« ra'«wahlordnung der Stadt M uibor, die ihresgleichen in den übriger. Rechtsstaaten such», vier Mandate. Diese Mandate sind keinesfalls der Au«druck de« Kräfteverhältnisse« der Heimischen Wirtschast«partei gegenüber dem Nationalen Block, nein, sie find nur da« Produkt einer ungerechten Ge«einderal«wahlord» nurig. DaS sollen sich unsere Wähler und die An-hä.iger des Nationalen Blocks vor allem vor Augen halten, denn wenn die GemeinderatSwahlorduung gerecht wäre und die Verteilung der Mandate nach dem reinen Proporzsyste« vor sich ginge, müßte die Heimische WirtschaftSpartei 8 bi« 10 Mandate und nicht vier erhalten. Die Wählerschaft der Heimischen Wirtschaft«-Partei hat angesichts de« unglaublichen Terror« und der gemeine« Hetze, die durch längere Zeit vor der Wahl und am Wahltage gegen da« deutsche Element in dieser Stadt getrieben wurde, ihre Pfl cht nur teilweise erfüllt. Eine Menge von unseren Wählern hat sich durch die oben angeführten Mitteln verleiten lasten, sich von der Wahl fern zu halten. Wir wisse» auch Fälle, daß eS Anhänger der Heimischen Wirt-schnftSpartei gegeben hat, die oogesichi» ihrer Freundschaft zur Klerikalen Partei ihr Küglein in die Riste de« Nationalen Block« geworsen haben. Wir registrieren heute nur diese Tatsachen, bemerken aber hiezu, daß wir unS vorbehalten, seinerzeit hierauf zurück zu kommen. Für heute gebührt unser Dank allen Wählern, die trotz Terror« und gemeinster Drohungen treu zu un« gestand!» sind und ihre Stimme sür die Hei-«ische WirtschaftSpntei abgegeben haben. Sie halie» eS ermöglicht, daß wir den bei der Re!ch»rat«wahl errungenen Erfolg ausbauen und unsere Stimmen-avzahl sogar vermehren konnte». Die Stimmenanzahl der Partei de« Nationale» Blocke« ist dagegen u« einige Hundert zurückgegangen. Wir werden in Hinkunft den in unsere« Pro- gramme vorgezeichnete» Weg ruhig weiterschreite». Unsere Parte« wird ihre Pflicht i« neuen Gemeinde-rate so gut erfüllen, wie e« in ihren Kräften liegt. Hiefür bürgen die Persönlichkeiten der gewählten Mandatare. Politische Rundschau. Anland. Regelung der Teuerungszulagen für die Pensionisten. Der Ministerrat befaßte sich unter andere« mit der B-roidnunq über die Regelung der Teuerung«» zulagen sür die Pensionisten, die gleich noch Einbe» rufung der Stup'chiina dem FinanzauSichaß vorge-legt wird. Die Teuerungszulage» warben durch die Verordnung fo erhöht, daß die Zulagen derPe-isio-niste» zusammen mit dem Ruhegehalt unzefähr den Ruhegehälter» nach dem neuen Beamteagesetz eat-sprechen werden. Die Penfioristen mit 20 Dienst -jähren lorrdoi demzufolge 700—1200 Dinar, mit 30 Dienstjahien 900—1800 Dinar nnb nit vollen Dienstjahren 1100—2200 Dinar Teaerungzulage» erhalten. Die Rahegehälier der königlichen Siatt-hilter, der B müsse, der Mitglieder der G.neralkon-trolle und de« S:aat«raie» und der Kafs ationZrichter mit 20 Dienftjihre» werde» monatlich 3Q00 Dinar betragen. Dasselbe qilt auch für die Ruhegehälter der Minister. Die Familienzulagen bleiben im we« senlliche» unverändert. Die Witwenp'nsione» werde» den Pensionen, die ihre Männer zu erhalten hätten, ausgeglichen. Die Verordnung hätte a» 1. Oktober in Stasi zu treieo. ?ie Kathotische Kirche und die Aezieruag. Der Zaqreber ErzbikSof Dr. Bauer und der Bischos voi Djakovo Akfamooi< besuchten den Mi n ft-7Präsidenten Davidovir und machten ihn mit den Beschlüssen der in Djakovo abgehaltenen Bischof«-kooferenz bekannt. Such unser Gcsandter bei« Vatikan Dr. Smodlala wurde vo» Ministerpräsidenten e»> psange» und beriet «it ihm über unser Beihältni« zum Vatikan. Die Amnestierung der Zleb/ltäter in Mazedonien. König Alexander Hit in Belje den Erlaß über die Amnestierung von Uebeltäier» in Mizedoniea unterschriebe». Die Amnestie gilt auch sür jene, die an der Lomitadschibew'gung entweder aktiv teilgenommen oder sie unterstützt haben. Diese weitgehende Amnestie ist ein Schritt auf dem Wege zur Festigung der Sicherheitöverhältaisse iu Mazedonien, da sich die Freischärler hauptsächlich au« Elementen zu sammensetze», die vor Strasen n-flüchtet sind. Die Regierung hat bereit« von B.chörde» und aus Be-völkeruvgSkreisen Telearamme erhalten, welche große Zufriedenheit «it der Amnestie bekunden. Ker Gesetzentwurf üver die Korruption vom Wiuisterrate genehmigt. Der Ministerrat besaßte sich eingehend mit dem Gesetzrutwurf über die Korruption. Nach einer ei», gehenden Debatte wurden in dem GefetzeSp^ojekt mehrere Aenderungen und Korrek.uren vorgenommen. E ne der wichtigste» Aenderungen ist die Ergänzung, daß da« Gesetz auch gege» Abgeordnete de« Parlamente« und der autonomen Versammlunge» >» Korrup'.ionSsällen anzuwenden sei. Hierauf wurde der Gesetzentwurf genehmigt. Z>ie Wolitik Kastas Aetrovii' von seinen Wählern gutgeheißen. Der KreiSauSfchuß der Radikalen Partei für den LreiS Morava hielt eine Sitzung ab, in welcher Innenminister Nasta« Petrovic die Politik der Regierung darlegte, und die Motive bgründete, die ihn leiteten, sich diesem B'.ocke anzuschließen. Der Kreis-ausfchuß hat die Tätigkeit seine« Abgeordnete» Nasta« Petroviö vollkomme» gutgeheißen. Hin Manifest der Magyarischen Partei. Am SamStag ist in allen ungarischen Blättern der Woiwodina eine Proklamation der Magyarischen Partei erschienen. In dieser Proklamation wird fest-gestellt, daß die Verordnung der früheren Regierung über die Einstellung der Tätigkeit der Magyarischen Partei gefetz- und verfassungswidrig und eine offene Negation Lee mit der Verfassung garantierten Gleich > berechtigung aller Bürger war. Da« frühere Regime hat die Freiheit der Aktion und die Anerkennung der VersassungSrechte der ungarischen Nationalität al« eine geschäftliche Transaktion aufgefaßt und al« Gegenleistung die Partei politisch ausnütze» wolle». DaS wurde aber von der Magyarischen Partei ei»-stimmig abgewiesen. Die Einstellung der politische» Freiheit der ungarischen Nationalität hat auch die vergangene Regierung nicht lange überlebt. Sie hat infolge de« Willen« der Mehrheit der Nationalversammlung und der Krone ihre Stelle einer nationale» Regierung überlässt:» müssen, w'lche al« Grundlage ihrer Tätigkeit die Devise ausstellte: Da» Gesetz ist die höchste Gewalt im Laube. Die Magyarische Partei hat sich, schließt die Proklamation, an die königliehe Regierung mit der Bitte gewendet, daß die Verfassung«, widrige Entscheidung ihrer Vorgängerin bi« zur Erbringung der gerichtlichen Entscheidung aufgehoben werde. Die königliche Regierung hat die Angelegen-heit überprüft und gefunden, daß die Sanierung dieser Gesetzwidrigkeiten eine Grundpflicht der Staatsverwaltung ist. Schließlich werden in der Proklamation die Anhänger aufgefordert zu der in Veliki Beökerek abzuhaltenden Volksversammlung zu erscheinen. Kurze Machrichten. Die italienische Regierung hat unserer Regierung vorgeschlagen, das Paßverfahre» durch Herabsetzung der G.'bühren und Verlängerung der Laufzeiten zu vereinfachen. — Mitte November fildet in Neapel eine europäische internationale Eisenbahnkonferenz statt; es handelt sich um die gemeinsame Feststellung de« Fahrplanes der große» internationalen ZZge. — D.m Vöikerbundrate ist die Eatschließu»z Frankreich«, Englands und Belgien« i» der georgisch'» Frage zugekommen; diese Tatsache wird dahin ksmmeatiert, daß diese Mächte eine Annäherung an Rußland zweck« Verhandlungen suchen und Rußland deshalb provo-ziere» wollen. — Im Präsidium de« Radikale» Klub« fand eine längere Konferenz zwischen Paaiö und Ljaba Jooanooic statt; da« Ergebnis ist ua-bekannt. — Der Jinenminister verlautbar», daß die vo» einzelne» B-ozrader Blätter» gebrachte» Mel« düngen, er habe der Krone geraten, die bundeSstaat« liche Verfassung anzunehmen, eine Erfindung sei. — Lloyd George hielt in der Piovinz eine scharfe Rede gegen Rußland; es heißt, die« sei t« Einvernehme» mit Atquith geschehen. — Die georgische Vertretung in Paus gibt bekannt, datz alle Tnnnel« aus der Euenbahnlinie Batum-Dfl'S gesprengt worden seien; d«r Aufstand im Rardtaukasu« habe einen allge-«eine» Charakter angenommen. Aus Stadt und Band. Wichtig für GemeinderatSwäbler. Die G wirtschaftlichen Block» zu erschüttern, j doch bleibe» diese Bemühungen nicht nur v.rgeblich, fondern eS zeigt sich im Gegenteil, daß gerade der Terror, «it de« gearbeitet wird, unseren Reihen immer neue Anhänger zusührt. Der Bejchluß br« Nationalen Blocks, über alle jene Wähler, die nicht in dessen Horn blase», den »ntschastlichen und geiellichosilichen Boykott zu verhängen, war gewiß, vo» tak.ischen Standpunkte aas betrachtet, die größte Unüberlegtheit, die die Leitung de« N rtionale» Block« 9ta«Ker Wertauf der Kemeinderatswayren. Das Wahlergebnis: Die Heimische WirtschaftSpartei erhält 994 Stirn-»cn, der Nationale Block 2405, die Tozialdemo-statische Partei 960, die Unabhängige slowenische WirtschaftSpartei (Partei ZagorSli) 43, die Arbeiter-Partei 190 Stimmen. Ja den einzelnen Wahllokalen war da« Wahl-«rgebniS folgendes: I. Bez. 263 601 124 6 18 II. . 137 421 90 3 6 III. . 112 353 53 3 3 IV. . 93 228 146 6 13 V. „ 129 281 176 8 45 YI. „ 146 300 224 9 58 TII. „ 109 221 147 3 47 Summe 994 2405 960 43 190 Der Wahlqiozient betrug 229. Die Wahl« btteiligung benug ungefähr 70 Prozent. Schon am Samttag N ichmittag begannen Zivilpersonen »it Oriuaaabzeichea tn Begleitung von unisor« »ierten Orjunamitgliedern die Wahlaufrufe der Hei«i-schen WirtschaftSpartei. die auf den offiziellen Plaka-ti-rung«tafcln de» hiesigen Vi«nst«änariinstituleS nach Vorzensur durch die Polizeibehörde am GamStag früh angeschlagen worden waren und keinerlei Ausfälle gegen irgendwelche Parteien enthielten, zu überkleb««, und zwar konnt« die« vollkommen unbehelligt ge-schehen, da sich dir Pol« Inhaber deS P!akatierung«institute« auf den Uifug aufmerksam «achten, drehte sich höhnisch um mit der Bemerkung: »Die Z'tteln hab« ja ich nicht aufgeklebt, mich geh« dieS ja nich'« an!" Wir wissen nur, dag der vor« stand der Polizeibehörde, Oaerpolizelrat Keliovau, in einem Falle ein Wacho^gann aufmerksam machte, er hab« da« Ueberftrrichen nicht zu dulden; nichtsdestoweniger hat di«s« Aufforderung de« Oberpolizei xau« auf das Wachorgan nicht den geringsten Ein- ORIGINAL- SCHICHT-SEIFE« ^ Marke „Hirsch" war stets die beste, ist die beste and wird immer die beste sein Achtung aus den Namen Schicht und Marke „Hirsch* druck gemacht, denn das U:bcrkleb«n würd« anstandS-loS forlges'tzt. Im Lauf« deS vormittags kamen avch unbekannt« .Herren" in daö Dieustmännerinstttut und „deschlagnah«ten" di« Flugzettel der H.-imi-fchen WirtschastSpartei. Den D ohungen d«r oeiden nachgebend, mußt« die allein anwesende Vertreterin die Fla^zettel auSsolgen. Diese „Beschlagnahm?" 'vvrde bei der Poliz-ibebörde angezeigt und nun sind wir begierig aus da» Resultat der diesbezüglichen Untersuchung. Die Form der Plakate, mit welchen die Wahlaufrufe der Heimisch n WirtschaftSpartei überklebt wurden, ist an und für sich gemein. Die Plakat« waren mit schwarzen Kreuzen versehen und drohten den-jenigen. die nicht de> Nationalen Block wählen, mit Ruin und B-rnichtung. I» Laufe de« Abend« fand in der Stadt unter Anführung der Orjuna ein Di«0Istr»uion«zug statt; daß hiebei wüst geschrieen wurde, ist selbstverständlich. Als am nächsten Taq« die Wähler ihr« Häuser verließen, bot sich ihnen die Stadt in einer eigenen Dekoration dar. Die kau» srischbergerichteten Häuser, sämtlich? G:schäst«läden und Fenster waren mit Flugzeiteln überklebt, deren Inhalt war: »Hinweg mit den Mördern von Ada-mit und Lunder (zwei Slowenen, die b.'kannt-lieh anläßlich der Unruhen im Jahre 1908 in Ljubljana vom intervenierenden Militär erschossen wurden), hinweg mit denDentschen, deren Motiv e« ist: ^Lieber rauchgeschwärzte Trümmer, alSeinwindisch Maribor" usw. Der Höhepunkt von Schnin»el wurde aber in Flugzetteln geböte», die folgenden Inhalt hatten und in der gesamten Stadt ausgeklebt waren: „An di« Wähler der H.imischen WirtschaftSpartei l Nachdem die List« der Heimischen Wirtschaft«-Partei wegen geringer Formfehler von der poluischeu Behörde für ungültig erklärt wurde, fordern wir unsere Wähler aus, sich von der Wahl fernzuhalten. ES lebe di« Partetdiszipli.!! Der Wahlausschuß der Heimischen WirtschaftSpartei." Al« Verleger war auf dem Plakat unterzeichnet die Heimische WirtschaftSpartei, al« Druckstelle di« Druckerei „Cleja" in E.tje. Man kann sich denken, wo diese Flugzettel gedruckt worden sind und wer die Plakatteru»g«aib-it besorgt hat. ES ist unS auch bekannt, daß Plakatierungen nur an den hiezu be stimmten Stellen von den konzessionierten Plukatie-rnogiinstituteu ausgeführt werden dürj-n und die Polizei sorgt sonst strengsten« aus die Einhaltung Dieser Borschriften. Es ist unmögl'ch, daß der Polizei bi« widerrechtlichen Plakatierungen unbekannt ge-blieben sind, Tatsache aber ist, daß diese Plakatierungen vollkommen unbehindert vor sich gehen konnten. En derartiger Wa^l-chwindel, dir moralisch nieder» trächtig und verwerflich ist, wird hoffentlich auch seise entsprechende Wartung durch dir zur Wahrung der Gesetze berufenen Organ« finden und wir si.d nur neugierig, ob e« in diesem Falle eine einzige staatlich? Behörde und inSbcsond«r« die StaatS-anwalischaft al« notwendig finden wird, zur Wahrung v.'n Anständigkeit und Recht einzutreten. An dieser Stelle soll gleich bemerkt sein, daß sich unt^r den Pla» katierern Leute befunden haben, die den Doktortitel trogen, die man also kennt. Am Abend nach d«r Wahl fanden zwei De-«onstratiouszüge mit Musikbegleitung statt. Hiebei wurden di« obligaten Etraßengefäng« „HornkAvaba, Pfui Ssaba, Nieder «it £ Nieder »it $)" geichrieen. Um 10 Uhr ab«ndS wurde eS ruhiger, nachdem die Hauptiädelsführer mit Automobilen in die Umgebung«, gemeinden gefahren waren, wo der Alkoholgenuß gestattet war. Die Mandatsverteilung. Bon den 4l Ge-meinderatSmandoten «rh!«lten der Nationale Block 32 Sitze, die Heimische Wirtschaftipartei 4, di« Sozial-d-mokraten 4 und die Arbeiterpartei 1 Mandat. AI« Vertreter der Heimischen WirtschaftSpartei ziehen die Herren Dr. Lothar Mühleisen, Juliu« Glaser, JuliuS Pfcimer und Johann Siruk in den neuen Ge«einderat «in. Statistisches über die Wahlen in Maribor. Beiden GemeinderatSwahl«» a«21.d.M. erhielten die im National«« Block vereinigten Parteien 2405 Stimmen, während sie bei der Skupfchtina« wohl a» 18. März 1923 zusammen 2790 erzielten. vaS bedeutet für die slowenischen Parteien «inrn Stimm«nv«rlust von 385 Stimmen. Die Deutschen Huten damal« 938 Glimmen zu verzeichnen und haben nun bei der G.'meinderatSwahl durch einen Stimmenzuwachs von 36 Stimmen 994 Stimmen auszuweisen. Wahlberechtigte gab eS bei der Skup'chtina-wähl 6672, von denen jedoch nur 4925 ihre Stirn»« abgab«», fodaß sich daraus 1447 Wahlenthaltungea ergeben. Bei den G.'»eiod«ratSwahl«n aber gab e» 6622 Wahlberechtigte. Davon hatten sich jedoch nur 4592 an der Wahl beteiligt, waS 2030 Wahlen!« Haltungen ergib!. Wenn «an nun in Betracht zieht, daß die slowenischen Parteien, einschließlich die So« zialde»okiaien, alle« auf die Beine brachten, was halbwegs kriechen konnte, so läßt sich bei der ganz ungeheuren, durch Terror verursachten Zahl von Wahlenthaltungen nicht schivec auf die wirkliche Stärke der Deutschen ein Schluß ziehen. HilhnerdiebstLhle. In der letzten Zeit wurden wieder meh>ere Hiihnerdiebstähle gemeldet, wa« daraus hinweist, daß in unserer Stadt wiederum ein Hühner« marder mit seiner Tätigkett begann. Es wurde einem Eisenbahnbeamten eine Henne und ein Hahn gestohlen. Die DiehmSrkte wieder gestattet. Ab 23. d. M. sind die Nutzvieh- und Stechvieh»ärkte wieder gestaltet. Aachrtchten aus Uuj. Professor Josef Poaatschner i. Still und unerwartet verschied am 18. d. M. i» Ptuj der pensionierte Professor am ehemaligen Kaiser Franz Josef-LarideSoberzymnasium Herr Josef Pogatfchner. Mit ihm ist der älteste der ehemaligen Professoren d's hiesigen Gymuastu«« dahingegangen. Ein ge« hurtiger Grazer, war er schon tn jungen Jahren an da« hiesige, damal« landschaftliche Untergymnasium gekommen, wo er lange Jahre hindurch ai« Lehrer der klassischen Sprachen wirkte und einer Generation van Schülern die Liebe und da« verstäub-niS für die humanistische Bildung beibrachte. Zeit-weise Kränklichkeit zwang ihn, sich längere Zelt vo» Lehrdienste fernzuhalten, biß nach erreichten Dienst, jühren im Jihre 1908 seine endgültige Versetzung in den Ruhestand erfolgte. Schweres Leid in der Familie, der Verlust feines reichbegabten Söhnet, dazu körperliche Beschwerden, durch die Nöte der Kriegs- und Nachkriegszeit veranlaßt, halten die Kräfte de« imweihin noch rüstigen Manne« anfge« rieben. Bor nicht langer Zeit war «r auf der Straß« o!zn»ächtig zufam»«ngeb?ocheu und »nßte in« Krank,nhauS gebracht werden, von wo «r, um r«g«l» mäßig« Pflege zu erhaltrn, inS städische SlechinhanS überführt wurde. Dort ist er nun, betreut von den Schweflern, entschlafen. Allen, denen eS vergönnt war, zu Füßen diese« tr,fflichen LehrerS zu fitzen, mit ihm Ooid« Verwandlungen zu lesen oder sich tn die Welt Homers einführen zu lassen, wird und muß der Mann unvergeßlich bleiben, der e« in ganz einziger Weife verstanden hat, die Jugend für sich zu gewinnen und den lebhaften vortrag mit gesundem, kernige» Humor ja würzen. Güte und Wohl-wollen waren die Mittel, deren er sich zur Heran-zichung der Jugend bedient«. Und war «s einmal nötig, mit rauhe« Besen in die übermütige Jugend hin«,»zufahren, wenn besonder« in den letzten Jahren, durch de« alten Herrn schwache Seiten veranlaßt, Schabernack und Unfug den UaterrichtSburieb zu stören drohten, so trug er doch keinem etwa» nach, wie auch die Jugend mit ganze« Herzen an dem auch seinem Borßes«tzttll gegenüber stets aufrechten Manne hing. .Er war ein Mann, nehmt AlleS nur in Allem." Fiducit! «** 4 i'lllti «eil«« z »a«*st 77 lioDtorist mit allen Bureauarbeiten vertraut, mit langjähriger Praxis, besonders tüchtiger, selbständiger Korrespondent, erstklassige dispositionsfähige Kraft, deutscher Nationalität, der kroatischen oder slowenischen Sprache mächtig, für grösseres holzindustrielles Unternehmen gesucht. Eintritt eventuell später. 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