pl»k«aa V xstovla!. I^i»»si«Ir»KFrr»rr»sr' Dir» 2 »M Sch?m«tt«g. V»l»>lt»»G vuchdru«ker»i, lI)arU»«e, lusvi»»« »t»ea ^ 7et«ph«»^^Z« Ve?vg»preif«: ttdhol»«. Vi« Zk»1,»an». monaOich . . . ZO^ emze>num«er via 1 d»» 2»— v« 0«st«II»», d« ?«<»,«», ^ d«? »d««. «Sr Si»»«««»» Nis tt«»» ei»«»Moi»a<.o»herl>«ld drii M»»«,« d««»»v<»rw»4, » cl)«nd«? »«i »«? ?«»«»»,, »Nt« «. I» ciilvv«»« d«i c«M»aK!f. w s>^«» t» ». » . « S,G» ^ ^ «tt» »ItEN. «r. 229 Maridvr, Sonntag den y. O.'tober ty?7 »7. Z«Vro. Beograd und Sofia f. (Z. Die meuchlerische Ermordung d^s Ge neruls Michael ovaöevie durch Erpouenten des mazcdonischeu Komitees hltu die Frage der jugoslmoijch-bulgarischen Ve--zichungeu natürlicherweise in den Vorder-grund gerückt. Ist von diesen Beziehungen die Rede, so muß vor allein vorausgeschickt werden, daß die jugoslawische Außenpolitik einige schwere Unterlassungssünden began-gen hat. Es war eine Politik der versäumten Gelegenheiten, die man m Beo-grad getr^e-den hat, wobei erstens der Vertrag von NiZ und zweitens die bulgarische ^lüchtlingsan-leihe :n Geuf erwähnt sein mögen. Iugo?la-Wien hat sich durch die Ablehnung der Flüchtlingsanleihe den neuerlichen und weit aus stärker entflammten Hast der Mazedonier aufgeladen. Aber nun ist mit Tatsachen zu rechnen. Die Regierung hat die Gr.'uzc aeac'n Biilaaril'n hermetisch ver- Ernste Gefahr für ben Frieden Europas Der lugoflawlsch-bulgarifche BandenkonflM o. B e o g r a d, 8. Oktober. Die Nachricht von der Demarche des Sofioter Gesandten NeSt 6 wird amtlich bestätigt. Allgemein wird damit gerechnet, dah der Gesandte in den nächsten Tagen hieher kommt, um der Regierung über die Anaelegenheit Bericht zu erstatten. Z^oks inzwischen die bulgarische Regierung die Fordernna«" des Beograder Kab? ?tts '^bschl^'f^s«, b^s^<'iden sollte, wird der Gef.^ dte auf seinen Posten liberhanpt nicht mehr znriickkel'ren. Auf diese Weise ge-denkt die i"l?os^l^wische Negierunq. durch de,-Abbrnck der diplomatischen Beziehungen zu Bulgarien die euron^lsche Lefkentlichkeit auf die unl)altbav- Aust"n'>s' ^i^dserbien aufmerkst'— nnd l?'!»' fälle der Komitatschis auf jugoslawisches Gebiet vor ein internationales Forum zur deklstii'-^n ..... ' ber B«'rtretes im Aus^nministerium werde» in hiesigen Kreisen lebh<»st ^^shesondere aber die d"^ ofs-"« Ml9w" '^en diplomatischen Vertretern biskvr nur der italienische Gesandte noch nich^ in das Ministeritt'" ' "li'nk'crn aesommen ift, NM ^"n Verr«",? Angelegen kjeit zu in^orm?ersn. Dies affgemefn b"laqrischen ?^talien stehen fchl?" ' wer^«"? kann. « d. B e o g r a d. 8. Oktober. Aus Anord, nung der Regierung stattete gestern der jugoslawische Gesandte in Sosia, N e S i 6. dem Ministerpräsidenten LjapLev einen Besuch ab und intervenierte bei ihm in Angelegenheit der Ermordung des Generals Kovaöetii^ in Stip und der ständigen Ueber-sälle seitens ^bulgarischer Areischärler. Gesandter. P^io richtete an die Sofioter Regierung das Verlangen, sofort alle nötigen Maßnahmen zu ergreifen, um das Ue-berfchreiten der sugsslawischen Grenze seitens der bulgarischen Banden unmöglich zu machen. Auch diirften sich diese auf bulgarischem Boden nicht mehr frei bewegen. Das Mazedonische Komitee miisse sosort ausgelitst werden, da es, wie es in der ansländischen Presse selbst zugibt, die Attentate ans jugoslawischem Gebiet organisiert habe. Ve entschiedenste Forderung Jugoslawiens besteht aber darin, dah das Sosioter Kabinett den General Protogerov sofort vor ein Gericht stelle, da er» wie er in ausländischen Blättern ebensalls selbst zugibt, die terroristischen Aktionen in Giidserbien leite. Gesandter Z?eii,i erklärte dem Ministerprä sidenten Ljapkev. dafs dieser Schritt lier ju-aoslawischen Regierung nur den Zweck ljabe, die Ordnuna, Rube und Sicherheit in Siid-serbien wiederl^erzustellen. weshalb auch die Grenze gegen Bulaarien gesperrt worden sei. Jugoslawien werde keineswegs nur bei diesem «schritte bleiben, es l-ae aber Gewicht daraus, zu betonen, da«^ alle diese Schritte rlmg mog<' ieht zusehen, wie sie mit den Gei stern, di« sie unbehelligt ließ, fertig wird, öaÄell)e aibcr gilt auch für die Regierung in keineswegs gegen den bulgarischen Staat gerichtet seien, mit dem die Beograder Regierung nach wie vor im freundschaftlichen Verhältnisse zu leben wiinsche. Gleichzeitig wurde von den Forderungen der jugoslawischen Negierung auch der bulgarische Gesandte in Z^ograd, B a k a r e l-s k i, verständigt. » o. L o n d o u, „Dail.i Trle'-^ graph" meld/t, das; (5l»amberluia und! Briand in gestrigen Konserenz znr Ansick^t aelangten. daß, falls die Vermktt-lungsaktion der (^r-j^m>ichte in der Angele» genhcit der Einsälle der ^omitatschibanden aus jugoslawisches lijebirt ersolqlas bleiben sollte, der Völkerbund zu einer auszerordent» ltchen Sitzung werd? ei^oern-cn nierd»:n müs sen, um diese Fraae, di? nich: nui' der Frie» den ans dem Balkan, sond^'rn auch in ganz Enropn bedrohe, einer endgültigen vnd voll ständigen Lösung zuzuiiihre',. d'ploma. tischen Kreisen wirk» nicht vcrht?imlicht, daß die La«^? se^ r "r-" -'«lt wird. Die Verifizierung der strittigen Mandate o. B e o g r a d, 8. Oktober. Der Berisika-tionSausschuß setzte heute vormittags seine Arbeit kort. Nach ErSfsnung der Sitzung erhoben die Abgeordneten T i m o t i j e v i (Demokrat). Ko kan ovi 6 (Landwirte-partei) und Stesan R a d i e Einwendungen gegen das gestrige Sitzungsprotokoll. Nach Verifizierung der unstrittigen Man-idate im Wahlkreise Beliki Boökerek—Kikin-da wurde in die Beratung iiber die strittigen Mandate eingegangen. Nach einer kurzen Debatte wurden beide Mandate der Städte l^egreb und Beograd verisiziert. An die Reifte kam der Wehltreis Kosovo in Serbien, aus dem eine Unmenge von Beschwerden vorliegt. Insbesondere die Kroatische Bauernpartei brachte eine Unzayt Fälle von Gewalttätigkeiten der Behörden gegen die oppositionellen Kandidaten und Wähler wie auch die Entwendung von Stimmkugeln zur Sprache. Die Debatte wurde immer erregter. » Um N Uhr wurde die Sitzung unterbrs» chen, um den Radikalen Gelegenheit zu geben, zu dieser Frage Stellung zu nehmen. Die Konserenz der radikalen Mitglieder des Verisikationsausschusses dauerte um 13 Uhe noch an, weshalb die Sitzung zu dieser Zeit noch nick)t ausgenommen werden konnte. Fiir den Nachmittag ist mit einer sehr er» regten Debatte zu rechnen. Kurze Nachrichten o. B e o g r a d, j^ 'u ber. Tas raar i'f ^ ^uri'lckgekehrt. o. V e c> g r a d, 8. Oktober. Lie ?''ich< des in Ktip ers'^- ''len Generals Kovacevic ist vormittags itt ^.»c^rad eingetrossen und niurde im L^^ '^'^rslieim aufgebl^lrt. Die Beerdigung wird ans Staatskosten erfolgen. Es hatte ' , bcs7':der?r Ausschuß gebildet, um die Trauerseierlichkeiten besonders ndru.,.? ^ zu Fast in der gin- gen S" " .?m,sal)nen. o. P a r l s, 8. OÜob^r. .«Zuischen drm fr-"""'kch'n ' nd dem englis'^ 1 Au/. ini ster sand gestern nachmitt-igs ciur 'Zusammen kunkt stcitt, in der, wiz die heutige Morgen» presse berichtet, vorn'"'»'--" >ic i'ingste 'lk^lut tat der k"''^gerischen Banden in Siidsslbien zur Sprache gebracht wurde. Velde Staatsmänner sind sich dar'n einig, das? d?^'se Frage endgültig bereinigt werden v:?1j1e. Beograd. Tl'>di<.rbien mutz pazifiziert "'^.'r-den, und wenn dtibei die politisäM Parteien auch einige Feldern wlsen . . . Kino Apolo. Bis Tonnt^g de? Prachtstlm Nllt Marcella '.^Ubani, Wilhelm Dieierle, Claire Rommer, Jack Trevor, Mary und tolle Lusrspielschlager >^'>erm. Picha. — Ab Montag: der I.!edes kxprvk mit W-illn Fritsch und Ossi Oswalda. Börsenberichte L l u b l j a n a, 8. Oktober. (Freie? ^'erkehl): Wien 8s<1.!')0, Berlin 1354.50, Mailand i^ll.5)s>, London ?7s'.s',0, Newyork Paris 223.75, Prag 168.40, Zürich l0s>'i.50. Z a g r e b, 8. Oktober, (freier Verkehr): Loudou 27t».l;l), Ncwyort 5f».74, Pari< 223.25, Mailand 311-25, Zij,rich 10V5.5Ü, B.-rliu 13.'^ 1, Wien 801.25. Z ü r i ch, 8. Oktober. (Echlußblirse): Beograd 9.13, Berlin 12.3.s'.0, London 25.24. Naß diese ?5order"ng ssir eine ^''^iernng, in der prominente Mazedonier selbst sitzen — L j a p 5 e v ist bekanntlich ein Land>?mann ans Cüdserbien — fn.ft unerfüllbar 'st, loenn sie nicht durch ein reaklionst-ez Kabinett Can ? ov gestürmt werden will. Man hätte die Untersuchung darüber, ob die Mazedonier tatsächlich mit W'lszn 5er bulgarischen Regierung in den MÜnärwa-gazinen Bomben ausgeliefert ".'hielten, zuerst zum Abschluß bringen und erst dann die Note stilisieren soll-'n. Gestern weilte der englische Gesandte Mei beim Au« ßenminister Dr. M a.r i nk ^ v ? i^.n ^cr R< gierung Mäßigung anzuempfehlen, da bekanntlich ans dein Balkan mit ^l^ichhöl-' zern zu spielen ein gm? gefährlich'? Wagnis dzt-stellt. Italien l)at schon :n der Gjn-r?5?ovi^«Akfäre eine „Vermtttl^rolU" ge' ipielt. die unserer Außenpolitik ni ht gerade zur Ebrs gereicht hat . . . Mäßigung nach beiden Seiten 5'.n. energische g.'inen'aine Aktion gegen das Vandenumvesen, vc>r allem aber Beseitis"'ng ^der ps^ch'»le^'^ben Voraussetzungen der mchedrmishen Ur?.u-frieden-beit nach einem^ gemeinsamen Plan, das ist setzt die ^orderi'N'g d^r stunde. Jugoslawien wird auch über die S iche eim? verdienstvollen Generals l>inwsg mit Bul- ".lNV I .1 ,!>.!>!? lr!> - men müssen. Wenn man in Ennä.i>ung zicbt> daß die makedonischen Noinantiker sund Nan ber in einem) finanziell von einer „befrim-delen" Großmacht nnterltukt un>d gesetzt werixn. dann ist dies eben da? Zeichen der dringende»: Nitinendi1,1^ .^^llenma^'n^n Nl>^i d^n^ch sitsi'ni s^rker Ultkmitsnnot''n und durch de ein^r tenen ^taaf?sl"">c>r^n?ffit H^r?st"Ns^ ^r den. Die neueste Haltung der unaar^sch'i erbebt die kategorische ^cwdening nach e'ner ^e'^nitiven Bereinigung dieser schmerzlichen ^rage T'er gegemnärtiae Zustand d<.? ^a-'? im Brieden ist auf die ökuer unerträglich. Die bulgarisch^ Neaie- ÄnnenpolMM Marglnalkn ASr und gegen die KooliNonspoNtik ^ Krift des Varlamentarismu» ^Voa unserem f. (Z.-Gonderbeetchteeftatter.) I Astern ist an dieser Stelle die Bchaup-»»«»g lurfgestellt worden, die Regitrungskva-wertte sich imn einer Reihe von Bela-PMligsproHen zu unter^lohen hoi^i. Die Heu« te vorurittiaqs unter stüvmisc^n Tumultis^'» «u erfolgte drs Beglaubiguzi^saus- Schusses hal die^e Berinutung vollmif bcstä-tiyt. Einerseits scheinen sich die Beziehuilgen Mischen der radikalen Partei un'd dor De» motvatischen VeroinMng stetriibt zu haben, weil diie definitive Berechnung der prozentuellen Machtvertcilnnq noch immer nicht Pir vollen Zuifricderdlieit der Deino^roten erlediM ist, andererseits verfolgen die Radi« lalen die Kristallisationsbestrebungcn im Lager der Opposition mit sichtlichem lUiwillen. Die Radikalen erklären ganz offen, die K^a-Monspolitit könne in der Skupschtina nicht dauern'd ihr „Janusgesicht" zur Schau tragen. 'Domgegenüil^r wird von demokratischer Seite betont, man hätte sich fiir die intimen Beziehungen des Tn^. K o r o-S e c zur radikalen Partei nicht mehr in« teress^icrt, als dies die Gepflogenheit erheische . . . ?llle Anzeichen dlmten darauf hin, daß die schwebenden Fragen der Koaliti-on gleich noch Beendigung der Berifikation^de-batte aufs Tapet gelangen werden. Vorläufig — man ist durch die Uinstände, unt<.r denen das (Geschehen sich vollzieht, gezwungen, den Akzent des Sakcs auf den Anfang zu verlegen — haben die Wortführer der Regierungsparteien die Situation in iilzren Häilden. Die erste Waihl eines Ausschusses aus Äem Schof;e der neuen Skupschtina er-giab ein 'charakteristisches Bild: die Parteien sind, in abwartender Haltung, mit gesondef-t«n Kand-i)datenliften hervorgetreten, um ihre eigll^ntlichen Frontstellungen zu maskieren. Intrigenspiel ist noch nÄt reif für die Oeffentlichkeit, die (Generalproben werden hinter gefenttem Vorhang ab^ehailten. Nne Hauptfrage lautet setzt: Wird die „Parlamentarische Union", (in Korr.^ept der Herren PriibiLevie, Radic unid D a v i d o v l 6, zustande kommen oder nicht? Der tcchnisck^en, also parlamentarischen arithmetischen Durchfübrllng dieses interessanten Prosl^tes stehen keine Hinidernis-se iTi? Wege. Dic Demokratische Vereinigung braucht d«m Ministerpräsideuten nur abzuwinken und offen an die Seite der Opposi-tbm zu treten. Dies zu verhindern ist eine Sache der Unmöglichkeit. ES fragt sich aber: Wollen die Demokraten und Muselmanen aüsickiciden? Sind die B konservativ eingestellten Gruppen sowobl numerisch als a-uch ideell (wenn in dies<.m Parlament überhaupt Ideen als Grundlagen po'litischer Stellungnahme bezeichnet werden dürfen) ein zumin-dc'^t diskutab'le? (^iits'eit?''>^''i^e darstellen. Mr haben es hier deutlich mit dem Ruck ?mch rechts zu tun, mit der Enttäuschung üiber die Politik des „sterilen Liberalisnius" Es bedeutet jedenfalls vi<^, wenn ein Dr. Vos M a r i n k o v i 6, ein alter Vorkämpfer frmsinniger Ideen im che,naligen Serbien, sich zur Einsicht bekchrt, daß die konservative Partei dieses Landes sd. i. die radikale) angesichts der internationalen wie auch innenpolitischen Lage in reaktiongn^s Fahrwasser segeln könnte, wenn demokratische Kontrolle nicht geübt würde und die demokratische Beeinsilnssung der weiteren Ent-wicklmlg ausbliebe. Eine Sprengung der Koalition nur aus machtpolitischen Erwägungen heraus könnte — man kann diese Gedankenrichtung in hiesigen führenden Kreilen genau übevbli?-ken — für die weitere, normale und ruhige Konsolidierung vechänHnksvoll werden. Auch Neuwahlen sind nicht ausgeschlossen. Die Frage lautet nur: Unter wessen Führung würde die neuerliche Volksbefragung slck) vollziehen? Die Z!ation erwartet Taten, Nachholung des unendlich vie? Versäumten auf dem Gebiete der G^etzgebung. Dieser heifse Wunsch des Nkannl^^ vo-n de? Straße, den die Sorgen des Alltags, der Niedergang im Wirtschaftsleben tief beküm-inern, dieser kategorischen Forderung entspricht der Wille der Krone. Die Parteien haben ein gutes Recht, sich näher zu erklären, ob der gegeM,artige Zustand der ewigen Provisorien wieder prolongiert we^de oder nicht. Politik und Mrtschaft sind heute mit vie- Der Mann am Seil 10 Roma» von Curt Seibert. » Css^righs by Martin FeuchNvanger, Halle a. d. S. .'Erika entging das nattüvlich nicht. - »Ihr Freund tanzt loundervoll, herrlick), d>as muß man sagen, aber zu gut für mich, er wird keine Freude an mir ha!^. Mit Ihnen.zu tanzen ist für mich hübscher, Sie sin-d ruhig urvd ni6).t so exailtiert wie er." Daa — därie — derö — bsch — tsch — dä — da —böm — böm — machte die Kapelle, und gleich stürzten sich vierzig wiild-gesvordene Paare blindlings auf das Parkett, das höchstens für zehn Paare berechnet war. . »Das ist Eharleston, wollen wir mal versuchen?" fragte Enla. Wie hätte Leo nein sagen können? Dieses reizende, l>lond<.' Geschöpf hatte ihn niit seiner Lustigkeit und Laune angesteckt, er lann. te sich kaum selbst wieder. Und während sie eng aneimnvdergelschmiegt sich auf dem engen Ramn hin und her drchten, stellte er Vergleiche Ml zwischen ihr und Mercedes, und er Muhte sich sagen, daß er selten zwei derartige Gegensätze gefunden hatte wie hidsvoll, ein !kind. Gbel^rd huschte an ihnen vorüber, im Arm eine große, oxyd-bloo^ Et Wu- Mte mit einem Auge und verschwand wieder im Gedränge. „Sehen Sie, es ist schon ganz gut gegangen," sagte Erika, als der Tanz beendet war und sie lvieder an ihren Tisch zurückkehrten. Mch Eberhard hatte sich eingefunden. „Iaja, die ersten Kehn Jahre klappt's noch nicht so recht, aber später tanzt man sich langsam ein." Erika sah auf ihre Uhr. „Um Gotteswillen, ich muß sofort nach Hause." „Schade," sagte Eberhard, „ich hätte gern noch einmal getanzt." „Mit der .Hochblonden?" „Ack), Sie meinen den Bubitopf, Welle 'M? Das nia6)t nichts, sie tanzt abcr ausgezeichnet." „Und ist so schrecklich weit ausgeschnitten." „Iriff was soll sie machen? Sie lMt sich ein .^ileid auf Abzahlung gekauft und heute nur die erst-.' Rate angezogen." „Si? find unvevbcsserlich." „Ich bin beglückt, inenn Sie das eingesehen Haiben." Während Eberhavd Erika ihren Mantel reichte, beugte er sich zurück und fragte: „Willst du Fräulein van Roh noch Haufe bringen? Ich wohne ja hier um die Ecke, und du irinnnst sowieso einen Wagen." Aber Leo wehrte erschrecken ab. Jetzt mit ihr in einem Wagen, das schien ihm doch zu gösährlich uiii» außerdem» Eber«^?^ batt- z e l t » » len Fäden so imrig vevwoben, daß ihre gegenseitige Begrenzung nicht mchr möglich ist. Em wuchtiges M e n e t e k e l ist von unsichtbaren Händen aus die Fassade der Skupschtina geschrieben worden. Die Mneigung gegen den sterilen Parlamenta-riSmil^ ist setzt in EuropaMode geworden. Nachrichten Das Geheimnis des Kreml Von Sarl Antou Prinz Rohan. Im Verlag G. B r a u n-^orlsruhe erscheint soeben unter dem Titel .Moskau" das Stizzenbuch einer Reise in Sowjetrußland von P r i n z Rohan. dem bekannten Herausgeber der ^Europäischen Nevue". Mit Erlaubnis des Verlegers bringen wir einige ganz besonders interessante Seiten zum Borabdruck. Preis geb. Mk. 4.—, brosch. Mk. Z.—. Der Besuch ist in seiner Wirklichkeit trivial. Zwei Stunden lang steht man in Museen und Kirchen, vor festen, Ikonen und vielen anderen schönen Dingen; aber das alles ist unwesentlich. Denn über dem.Ereml steht ein Geheimnis. Schon die innere Stadt, das alte Moskau, ist von einer Fe-stnngsmauer umgurtet. Mitten in diesent ersten Ring, auf dem höchsten Punkt der Stodt, steht nun der Kreml, abermals mit starken Mauern inngeben, in die mir einige Brücken über den Festungsgraben Einlaß ge währen. Man stelle sich das mitten in einer Großstaidt voll pillsierenden Lebens vor. Um überhaupt m den Kreml zu gelangen, der sa kein Haus, sondern ein Stadtteil ist, bedarf es einer Sondererlaubnis. Der gewöhnliche Stevbldche, der anont>me Großstadter dieser Welthauptstadt, darf das Herz Rußlands nicht berichren. Ueber eine Brücke, auf der nur ganz wenige Menschen gehen, führt der Weg durch zwer Postenketten hindurch in di« Feste. Dort stehen nebeneinander die alte und die neue Welt. Die Paläste der Könige und Zaren, die Krönungsfirche, die königliche Gruft und wenige Meter davon dos Palais des Zentralc^utivkomitees, der Sitz der Regierung. Auf den Plätzen kaum ein Mensch, unzählige Autos, die hin- und herfahren, Sollten. Der Kveiml hat seine eigene Wache, seine eigene Besatzung — Tradition der Palastgarde. .Hier woihnt die Mchrzahl der großen Funktionäre, die Führer des neuen Russiland. Sie wohnen und re, gieren hier. Manch einer koinmt wohl sehr selten aus diesen Mauern heraus. Nicht einmal die beliebtosten und einflufireichsten Di-p'loinaten kennen die eigentlichen Machthaber persönlich. Stalin, der Generalsekretär der Partei, soll noch nie einen nichtkommn-nistischen MlMnHer empfangen haben. Dabei ist Swlin der e-influßreichste Mann Ruß- sie aufgefordert, er mußte sie auch zu Hause abliefern. Der zuckte nur verächtlich die Achsel, bot ihr seinen Arm und winkte dem Portier, er möge einen Wagen besorgen. Leo verabschiedete sich übertriÄen rasch und eilte nach Hause. Unterwegs meinte Erika van Roy: „Warum ist Ihr Freund denn so rasch verschwunden?" „Keine Ähnung, nieine Gnädige, wahrscheinlich weiß er das selbst nicht. Vielleicht hat er Angst vor Ihnen?" „Uebrigens ein sehr netter Mensch, der Doktor, viel netter als Sie zum Beispiel." „Wozu nicht viel gehört. Sie scheinen übrigens bei ihm heute abend Kompliniente gelernt zu haben. Aber es freut mich, daß Sie derselben Ansicht sind wie ich. Leo ist wirklich ein sainvser Kerl, nur etwas schüchtern so jungen, hübschen Damen gegenüber, wie Sie es sind." „J^ht fangen Sie auch noch an . „Auch? Hat er Ihnen dasselbe gesagt?" „Leider nein, aber ich glaube, ich bin zu Hause. Mutti wird sicher sehr zan?en." Sie lief rasch ins Haus. Leo war zu Fuß gegangen und hatte eben seine Zimmertür abgeschlossen, um sich auszuziehen, als er auf der Straße einen Pfiff lhorte . . . taa — tüü — taa_tü-ta-tü . . Das konnte Eberhard sein. Er war es auch. „Nanu?" fragte Leo, als der Freund ins .Limmer tra^ Vmnmer S5S Vom v. O?tober iV7, Die neue Skupschtina ^eigt wenig Arbeitslust; sie kränkelt, kaum aus der Taufe gehoben, an der Greisenhalftisskeit des Liberalismus. Ideenlosigkeit und P a-triarchalismu« swd ihr tiefst?? Jnhailt. vom Tage lands, manche nennen chn ^uch Diktator. Das Geheimnis ift so alt wie der Kreml sewst. Als Iwan der Schreckliche seine sadistischen, neronischen Triebe hier auslebte, bebte ganz Rußlmid bei dem Wort „Kreinl". Heute, da die rote Fahne weithin sichtbar iiNl Wiwd« weht, sitzen „Genosien" an der St>l.llc der alten Gemalten. Dieses Wort „Towa-risch". bringt den Kreml den Rusien näher; mancher mag wohk auch stark genug sein, um die F-ostung zu lieben. Aber der Urgrund ist der gleiche geblieben — die Tragik des Kreml, die furchtbare Tragik. Und doch, wenn er mit seinen kalten Mauern in den tiefblauen Winterhimmel aufsteigt, wenn sich die Sonne in den ungezäliltcn goldenen Kuppeln spiegelt, dann liegt über dem Ganzen eine Versöhnung, ein Gewebe, das zum Licht steigt, und das nur gefesselt scheint von der Last blutiger Ketten ails der Unterwelt. Und ebenso wie manches einfach Menschliche, manches Erlösenlde in alten Zeiten wn hier ausgegangen ist (umso menschlicher und erlösender, als der Russe nn'nschlicher und nrchr Erlöser ist als irgendein anderer), genau so hält der geheimnisvollen Macht de^ heutigen Kreinl gewiß viel tief Menschliches das innere Gleichgesvicht — Mütter, die zu ihren S^bnen konvmen, Tote, die beüveint werden, Liebe. — Die Atmosphäre des Vatikans steigt in der Erinnerung auf. Der ' AmMtienMM COHTINENTAI Oied^cfsd? Oivtit6k'U-Hochle5al, um euch allein zu lafsen, ich tanze mit fürchterlichen, mir gänzlich gleichMtigen Damen, nur damrit du Ruhe hast und deine dir angeborene Scheu jungen Mädchen gegenüber Merwin-dest . . „Na, erlaube mal . . „Wieso denn? Stimmt doch! Oder gefM sie dir etwa nicht?" „Das schon, aber . .." „In solchen Fallen gibt es kein Aber. Unik ich opfere mich den ganzen Abend, frage zum Schluß nur zum Schein, ob du sie nach Hause bogleiten willst, weil ich das einfcrch für eine SeMvevständlichkeit l>ielt . . „Nein, du hattest sie doch mitgebracht.'' „Nun ja. und du solltest sie nach Haus^ bringen. Bei der Liebe auf den ersten Blick. Weißt du, was jie dem Höimlveg taat Nimine? M vom 9. Oktober Sekte A ^eml ist gleichzeitig furchtbarer und doch' wieder frrundlick^r al4 de, Vatikan, es ch im großen der Unterschied zjwi>schen ein«.m wel.dabgnvondtm, aber machtzugewandten Priester un'd einem ^^miNenvat«'?. Prfester-tinn mit Blut in den Ad^ ist firrchtbm^, sber menschlich doch nüher alH Priestertmn, sich «mf den Rioinen des Blutes erhebt. 'ZXr Mtikml ist das Ctimbol ^er Lraqödie der Mensckch«it, ihres furcht^ren UnvermS-flens, das Licht trotz aller priesterlichen Askese ivld aller meiischlichen Opfer auf diese Welt ^^runterzuzichen. Diese Tragik ist ab-strcvkt und ?a>lt. Der Kreml symbolisiert di< Trag^>die des Mmschen in ihrer stanift!n Haß-Licibo-Breite (nicht -Tii'se, wie im Va-titvan). Sie ist beikk>lnti^ atemlos. Uevd wie iim Vatrkan ^^eit-losisskoit ljerrscht, so wc>bt die Zeit j'lber den Kreml ein mildes Gc»^en stlirzte. Man trng ihn in den Borraum und labte ihn. worauf er sich wie-dt'r er1>olte ltnd zum Altar zur'lickkohrte. Wäh rend der Ansprache des Priesters sank der Bräutigam ein zweitesmal beimißtlos zu Boden. Als gegen Ende der PevniÄhlungs-feier die Orgel zu spielen begann, erlebte der bedallern^nerte Bräutigam seinen dritten Ohninachtsanj^iill. Die Braut bewahrte währeud «dieser Zioischenfälle voMmnimen ihre Rübe und bomschte sich zärtlich um ihren Vrälitkgam. Der Lebensreiter vom Hlmalaia Alls London wich geschrieben: Das Amtsblatt ^.London Gazette" brachte in einer seiner letzten Nu-nmnirn die Verleihung der „Albert.Medial" an den ArtWrieloMnmit George a i n - S ^mi t H für sciu'en herrschen Lebensrettungsvei^ilch a>nl ii. Juni v. I. auf de:n Ber^ Äon der tzi nmlaja-Gruppe. Diese Auszeich'Mng hatte folgend«! Vorgeschichte: Am 3-.Juni v. I. wollte^ sich Major M i n ch i n t y n in Begleitung von zwei Gur?l>a-Leiuten an einem tx'rcisten Abl>ang des .^^inwIaja-Gebirges herablassen, ails alle d«! in einer Höhe von etwa l l.lW Fils; dm .^^a^lt verloren und, Filß'a'l>lvär!s ruti!cl)^nld und fallend, auif ein Ähneefeld humnterglitten. Der Major ilnd einer seiner Leute wurdell da-bei schn>er verletzt, dein dritten gelmig cs aber, weitere .'isXX) Fuß nnch der Station Latka hinAn^terzn-ko-mmen, Ivo er das Uugli'lck dem K O Für Woll sacken, Seiden« und Spitzen^Wäsche, S eidenstrümpfe, und Handschuhe Für alles was Si> seihst nuAi»i«iiwi4 aafcm auwituuM.' Leutlmnt B a i n -> S m i t h mel^dete. Dieser hatte wo^ie genagelte Tchuhe cui-pl>r, hatte auch keinen Eispikkel bei sich, und Mttf;te im weiteten Verlaufe auch den jtuli zuri'icklassen, der cchne Ausriistnng nicht weiter konnte. Cr erreichte den Major, wickelte deli schwerverletzten Ossizier in seinen Mail tel ein und versll-rljte nuu, unterstiU^t von a.udercn noch bewegunz^^sii'hig.'n (.^wrkhas. den Hi'Lilosen n>ach eincin F-nß abivärls liegeniden Plaj) hinabzulassen. Weiter konnte er aber uicht ulehr gelangen. Leutnant Bain-Anlit!h stieg also allein i'lber dciiZ Schn-.'efeld wieder hinab ilnd brachte .^vei Hirten mit, mn das Mögllichste zu unter- n-el^^Nljor mxh w^^i-tere 5(X) Fus'» hinabgelassen werden, vieitcr ging es all^er wieder nicht. Darauf sandte der Lontnaut einen der Hirten uni Hilfe, dieser kehrte jedoch nicht ziirsick. Daraus unter« nahm Bain-Tmith nochmals den Abstieg, traf andere vier Hirten, die er znm Mnsor l>!nm!fsandte. Cr selbst war bereits derart erschöpft, das; er sich nicht mehr rühren konn „Ihr Freund ist das größte Rrrrrr—rie-senbaby, das nur je vei'gekommen ist." „Mr' mal," sagte Leo, „hat sie das wirklich gesagt?" „Natürlich nicht, aber sie hat den gianzen Weg über ein M'si6)t gemacht, als wenn sie statt ineiner sehr gern jemand anderen neben sich gesehen hätte," „^st das wahr?" „Das ist tvahr," lachte Eberhard, „aber gute Nacht, ich mnsz heiut. Schl<^f' gut. träuul' von ihr." Aas -blieb Leo anderübrig? Cr tat, wie ihm der Fr^nlnd geraten hatte. . Direktor Ponti vom ilkolosseum stellte sein ^Programm zusammen. Das Kolosseum verdiente seinen Nanlen, denn es war das gri^sz-te Ctaiblissenlent der Stadt, li.alb Variet«^, lhalb Zirkus, und Dir^'^tor Ponti, der eigentlich gar kein Direktor, sondern der Besitzer des Unterliehlmens war, leitete sein Haus so geschiclt, das; er iininer volle Häliser hatte. Neben ihqn sasi Herr Sievert, die rechte Hand des ^ol'.-ssenms, brei.t und nrassig, nlit licinstendem Schnurrbart uud weiter 't^^lai^c^, eilt 5k^onirn.st, wie er dem eleganten, schlanken Dirc^ktor Ponti gegenüber nicht starker gchacht tverden konnte. „Wtts nehtt^en wir für den Januar, und was ist schon engagiert, Sieverts" Der Dicke z^>g eln noch dickeres Buch aiks k>er Tasche und blätterte darin herum. ..Im !^nuar haben wir wapitän Bovwell ivtt seine» ^an«eni>m klelaüten.- O „Was wiegen hie Biester?" > „'Daran habe ich auch schon gedacht; wir j müssen die Bühne stützen lassen, in Mailand ist er mit einem Tier durchgebrochen, und da hat sich die Mutter furchtbar aufgeregt." „Von dem Kapitän?" „Nein, von deni Elefanten. Das war nämlich noch ein ziemlich junges Tier. . „Interessiert mich jetzt . nicht. E^ter. Sievert, also Sie werden 'die Bühne stützen lassen. Was urnchen wir mit der Mnsik?" „Hl'lbe ich auch bereits überlegt. Tie muh entweder raus oder . . ." „Wieso raus? Sie muh unten bleiben. 5der ..." „Oder wir müssen das Orchester verkleinern für den Monat." „Angeschlossen, Sievert, ich lmbe den Stolz, die größte Kapelle in Europa zu besitzen . . „Tie in Mai.lan>d ist. großer . . ." „Mein (^ott, wer weiß das schon? Also jedenfalls die Musik bleibt, müssen etwas zusammenrücken, die H'^ren Mn^ikiinten, da ' für geben wir ihnen ein paer Freikarten . mchr..." . . ! Sievert notierte. , „Den Stepptäi^er Alon^a l^'u wir mit l den Waller Sisters alternieren, dachte ich, damit bei'de Teile Z^t zum Umkleiden ha-> bcn. Die Waller Sisters fressen nnS sonst so viel tote Zeit . . ; „Sckwn gesagt, Sievert, ober ich bin einverstanden. Was nc>6'?" l "Ja, dann noch Mars und Mars, die Parterreakrobaten, die nmn zum Schluk des ! ersten Teiles nehmen konnte. In der Pause e I ist dann Umbau für den Zauberl"i>'si'er Zan i^hM Ben." - ' l „Ein Inder?" „Ja, aus Neukölln. Aber gut, wie echt. Er ^ läßt eine goldene Kugel durch die Lust schwe-Inn, o-hile sie zu berühren. Da muß ich uo- > tieren, daß der Magnet im Schnürboden angebracht mich." „Warum?" „Damit die Ku.gel richtig schoben kann." „Kommen nicht die Ehevinettis?" l „t^ewiß, Herr Direktor, die kommen anch. Das sind die besten Straßenmusikauten, die ich je gesehen lwbe. Sie wissen, ich habe sie Ihnen empfohlen." „Ja, Sie haben sich sehr dafür ins Ieng gelegt. Warnm eigentlich, Sievert?" „Der eine ist mein Brn'der." Ponti lachte dröhnend. „Und ter andere?" „Den kenne ich nicht; mein Binder hat schon dreimal den Partner gewechselt. Aber, seht bat er einen, >der seiner würdig ist. Wirklich erste Masse, Herr Direktor." „Ich gkmb's Ihnen, Sievert, Tie sind ja l anch ei^ste Klasse." , Sievert wischte sich geschmeichelt den lan-. gen Schnurrbart, der ihm wie einem gro-, ßen Wallroß Wer das Besicht hing. „Die Sängerin Adelaide, den weiblichen - Bariton, stecken wir irgendwo in !den zweiten Teil, imd znm Schluß nehmen wir ? ,Dienst mann Nr. N', der zicht immer, eine 5 gute llrlti^e ^chlußpoint? fln eis Pro- gramm, das so steht, Herr Direktor." Und er hob seine dicke, breite Faust vpr die Brnst und schüttelte sie hin unid her. Tann erhob er sich und wollte gehen, aber ^es schien ihm noch etwas einzufallen, 'denn ^er blätterte in seinem dicken, fetten Notizbuch umher . . . „Na, was haben Sie noch, Sieverts" „In, 5a war gestern ein Mann bei mir, Tettore nennt er sich, der Mann am Seil." „Tettore, der Mann am Seil? Habe ich nie geHort; was macht er? Wie ficht er aus?" „Ja, wie sieht er auS, .Herr Direktor? Das ist sckw'er zu sagen. Er ist nicht groß, nicht klein, nicht 'dick, nicht dürr, er qt gut gebaut, gut gekleidet, glattrasiert, er hat ei-gentlich gar keine Merkmale oder besondere Kennzeichen." „Hm, und was macht er?" „Auch das ist nicht leicht zu erklären. Of« fen gestanden, ich habe eS selbst nicht ganz kapiert. Er «häu^t sich mit beiden Beinen an den beiden Ende eines Seiles ans, Kopf nach ^ unten, nnd wirft dann mit Messern, holt Sachen aus verschlossenen Düren und koffern, i macht Kletterpartien, was ineist ich. Deichte, man konnte ihn sich mal ansehen." „Der braucht wahrscheinlich schr viel - Nanm?" „Die Höhe geht, o!ber in der Breite wird i die Bühne mal schr eng sein." - „Unsere Bühne? Den Mann mich ich se« c hen." V- ? Eortsebuna folat.) Veite«. Vtlimmn ^ MM «. Vkfov«^ 1K77 ei,««>i»i»»« ^«e Ne»« 1«7« Pel»kou5 ?reun6 in Men »» io»k»»r«>iio» I'r«i»«i>. et«U. . . . .» . S 23»'« I«d«Idr»d»i>U»»i»t«l » , , « . ti ZöL^ k«>^»ck»Q...... k ISO--- «»i» i«<» k»»»« btllisssi. L»»»»ti»rt litrird»«» ^ a»x»»iiQ6« k»!!«. Srar. ksuderzasze Z te. Die Ncxht und schneidende Kälte Ovaren hereingebrochen, so daß der Schnee zu Eis fror, und auck) die letzten vier Hlrten woll-ten nicht mehr mitimiachen, Leutnant Bain« Snrith faßte nunmehr se^ne letzt«n Kräfte zu samimen, kroch, nur mit cimnn Henrd, eiii^r Winldjacke und Lenierstrümpfen bekleid.'t, zum Major hinauf, den er bereits reffungs« Ivs auffanld. E^in EiM)ind mit schneidender Kälte setzte ein, es hagelte, und alles sprach dalfür, dah kein Lcbetvesen, das iiie Nacht hindurch auf dein ?lbhanq verblieb, den Morgen erleben würde. Leutnant Bain-Smitih bedeckte den Major sorssfältig mit seinem Mantel und stieg, einem Feucrschein folgenid, den Gletscher wieider hinab, da er ^rt Leute vermutete. Er fand dort die Frau t>es Majors mit einigen Leuten, die in der DunielZieit nicht mde k^üsie waren fröre«. Bald darauf gab er den Geist ans. Äu Ivb Wer den Wvrtderfee ' In den letzten Septombertiagen wurde auf Item Wört^rsee eine eigenartige neue Erfindung erprobt. Es handelte sich uim W a s s e r g l e i t s ch u h e, die dzr Kla'genfurt'er Forstingenisur A. G. Kol!» mann tonstruiert hatte, nnd in dene« e Mnächst selbst in Zuleitung einer'Dame unld eines Herrn den See gegen Reifnitz zu ülbe^guerte. Dann legte ein anderer Wasser-ge!her die Strecke Ädaiernigg-Loretdo bei Wellengang und zwischen einer Menge von Booten aller Art hindurch mrs den Gleit schuhen in zchn Minuten zurück, und seit dem ist gileichsaim ein Propagandaspaz^eren gehen üiber de« See V?o^ geworden. Die Walsseryeiher, solvohl Damen wie Herren, tragen daibsi Stnchenlkleidung, das Gehen scheint keine Mühe zu verursachen, auch Nichtlschwwmter beteilbgen sich daran, da die Schuhe, eine Art Skier, bei einem Unfall auch gloichAeitig als Rettungsgerät dienen klkmen. Doch ist bisher kein Unsall vorgekommen. Das Gehen auf den Gleitfchuhen braucht offenbar kaum gelernt zu werlden, scheint so sicher wie auf trocke«lsm Boden, . und lnan Pbant schon heute ein g r o ß e s W a s s e r w e t t l a u f e n, das in der nächlsten Badesmson abgehalten werden soll. Ob dieser Sport wirkliich so entwicklungsfähig ist, dah er den som-merlichen Wasser-frouden eine neue, markante Nate verleihen kann, muß sich aller'dings erst zeigen. waren, zwangen d-n Chauffeur, unter einen naheliegenden Evsenbahnviadutt zu fahren, wo sie sich der Beute bemächtigten, die In-safsen des Automobils unschädlich machten und dann aus und davon fuhren. Der Verlust dürfte durch Versicherung gedeckt sein. tleberfoll auf ein Vanzer-auto ' Äus Ehtcago wird geschrieben: Die inter-Mtionale Diebswelt hat sich bereits den modernen Abwehrmethoden angepaßt. Erstmalig ist nunmehr ein geglückter Ueberfall auf ein gepanzertes Bankautv zu verzeichnen. An 95.000 Dollar in Bargeld, Schecks unid Bonds wurden geraubt. Tie Täter, 6 an der Zahl, entkamen, ehe nivn des Ue-b'erfalls richtig gewahr wurde. Der Schauplatz des frechen .Hanid-streichs war die Ecke «m der 21. und Rockwell-Straße. Der Kassierer der .Caspar American State Bank, Vharles Kruppka, zugleich auch Vizepräsident der First National Bank of Cicero, hatte von letztere? Bank S0.000 Dollar Bargeld, 19.000 Dollar in Bonds und 5l;.000 Dollar in Schecks abgeholt, die für die Kaspar American State Bank bestimmt waren. Ter Transport erfolgte in einein "Panzer-autv, in dem sich außer Kruppka noch Richard Klaß, ein Banfpolizist, Joses Konrad, ein Nankbote und der Chauffeur George Koß befanden. In der Nähe von der 21. und Rockiwell-Straße tauchte hinter dem Pan zevauw plötzlich ein Auwmobil auf, in welchem sich 6 maskierte Personen befanden. Das Auto drängte sich an den Panzerivagen 'heran und zwang dadurch den Chauffeur WM Halten, der aber für den Ueberfall gefügte. Vier von den Banditen, dic maskiert Sine tapfere Frau Der australische Kommisiär, dem die Goldfelder in Neu-Guinea unterstellt sind, sprach einer zart aussehenden Dame, Mrs. Doris B o o t h, seine Beluunderung über die Lei-stuivgen aus, dic sie vollbracht hat. Er bezeichnete sie als „eine e l d i n, deren Raulen in den Büchern der Geschichte verzeichnet zu werden ^>erdient". Die junge Engländerin ist mit iihront Mann lchne alle Mittel fünf Wochen lang über die Berge und durch die Eünlpfe eines von Menschenfressern bewohnten Gebiets gewandert, um zu einem Goldfeld in Neu-Guinea zu gelangen. Nach-denl die Hälifte dieser ül^raus anstrengenden und gefahrvollen Reise zurückgelegt war, konnte die zarte Frau nicht weiter. Sie zwang aber ihren Mann, sie zurückzulafsen und allein vorzudringen, und folgte dann f^xjter mit eingeborenen Trägern, deren Wildheit sie durch die Gewalt ihrer Per-sönilichkeit zu beLivingen wußte. Auf dem Goldfeld angelangt, half sie ibrent Mann bei der Suche eines geeigneten Platzes und eröffnete zu gleicher ^eit ein Hofpital, w dem sie hundertdreißig schwer erkrankte Gold gräber gesund Pflegte. Sie führte auch den Geinüsebau ein, der in dem furchtbaren Klima für das Leben der Goldgräber unbedingt notwendiig war. Ibre Aufopferung verschaffte ihr die Liebe und Bewunderung der ganzen Kolonie. Mer Mrs. Doris Booth wurde auch dafür belohnt, denn der von ihr gefundene 'Platz ist jetzt fast anderthalb Missionen Pfund Sterling wert. t. Rintelen wieder steirischer Landeshaupt mann? Wie verlautet, steht in der nächsten Zeit ein Wechsel in der steirischen Landes-verwaltung bevor. Landeshauptmann Dr. P a u l ist amtsmüd« und wird, dem Ber-nchnien nach, zugunsten des in den letzten Tagen wieder zuni Ehef der chrMchsozialen Partei Steiermarks gewählten Ministers a. D. Doktor R i n t e l e n auf dic Stelle des Landeshauptniauns reisiqnieren. Wie versichert wird, werlk'.^'n die Sozialdemokraten der Wiederwahl Dr. Nintelens zum LandesHaupt mann keinen Wiederstand engegensetzen. t. Wirbelfturmkatastrophe auf den Philippinen. Ein schwerer Taifun hat die Insel > Mindoro an der Südksiste von Lit.zon ver-, wüstet. Nähere Einzelheiten sind zurzeit iroch nicht zu erhalten, da die tele graphischen und ^ telephonischen Verbindungen zerstört sind. I Gerüchttveise verlautet, daß eine große ,^hl von Menschenleben der Sturmkatastrophe zum Opfer gefallen sind. t. Die Junggesellen — Märtyrer. In einer kleinen Stadt in Brabant wollte man die Junggesellen zwischen 25 und 60 Iahren besteuern. Der Antrag wurde aber von der Stadtverordnctenversa-mmlnng abgelehnt mit folgender Motivierung: „Zweifellos sind Mann und Frau, wenn sie vereint durch das Leben gehen, stärker und können leichter die Mißgeschicke, die ihrer harren, ertraigen. Bleibt also jemand ledig, verzichtet er freiwillig auf die ^^rteile, die ihm ails einer Ehegemeinschaft erwachsen, so hat er hiezu wahrscheinlich einen triftigen Gnind. Gben die Tatfiache, daß er allein ist, nur auf Freun de und Bekannte angewiesen, ist schon Strafe genug. Wir wollen also diese Unglücklichen nicht immer an ihr Martyrium erinnern u. lehnen aus diesem Grunde die geplante Steuer ab. * Zur Auffrischung deS Blutes trink-n Sie einige Tage hindurch früh morgens ein Glas natürliches „Frclnz-Josef"-Bitterwas-ser! Das von vielen Aerzten verordnete Franz-Josef-Wasser regelt den Darm, stärkt den Magen, verbessert das Blut, beruhigt die Nerven und schafft so reinen Körper und klaren Kopf. Es ist in den Apotheken, Drogerien und SpezereiwarenHandlungen erhältlich. 8979 Areiw. JeuerwehrMarlbor Zur Uebernahme der Vereitschaft für Sonntag, den 9. Oktober 1S27 ist der 1. Zug kommandiert. Kommandant Brandmeister Martin E r t l. Telephonnuinmer sur Feuer- und Unfall» Meldungen: 2W. über das hochwichtige Thema „Die Krise der jetztzeitigen Intelligenz". — Die Abfahrt aller für den Ausflug nach RogaKka Slatina angemeldeten Teilnchmer ersolgt Sonntag, den 9. d. um 7.^^ von der „Belika kavarna" aus. Nur bei vollständigem Regenwetter wird der Ausflug verschoben. Rachrichtm aus Marwor M a r i b o r, 8. Oktober 1927. tlnsei' Sauptplal, vor 2Z Zahrm S » » I v Ü ? ? ?? s s i >! Die Skizze zeigt die ehemalige Häuserreihe, welche in der Verlängerung der Her-renHasse quer über den Hauptplatz stand. Bestrafte Fahrlaffigkelt^ In den letzten Tagen wurden in Verbindung mit einem ganz unbedeutenden, Jagd^ ungMck, das letzten Sonntag den: hiesige Winker mit Traubenbutten -am Rücken. Große Aufschriften an den Seiten der Wagen verrieten dem Unwissenden'die Bedeutung dieser Aufmachung. Schon in den frühen Nachm^tagstunden entwickelte sich in der großen Brauerei-Veranda, von. deren Decke zwischen zahllosen buntsärbigen flatternden Bändern große Weinlaubenkränze grüßten, ein lebhaftes Treiben; bis auf den letzten Platz war bald die geräumige Veranda b^etzt, welche sich gerade für derlei Veranstaltungen glänzend eignet und leider nur zu selten hiefür in Anspruch genommen wird. Unaufhörlich schnletter^ d. Eise^rbahnsl kapelle unter Leitung ihres Kapellmeisters Herrn Maic Schönherr, welche sich in der «kurzen Zeit ihres Bsstehens auf ein gan^ achtbares Niveau emporgejlchwungen hat. i^hre Weifen in den Fostrazum. Mr sahen da große Vertretungen der heimischen Radfahrervereine „Perm?", „Planinka" und „Postela" (Radvanje) und des „MotoklubS Mariöor"^, weiter^ aizch ausländischer, Rad« fahrvereine, so des Radfahrklubs Graz 4. Bez. und „Alpen^e" (Graz) smvie auch des alpenländischen RadsahrbundeS, ein B«< weis, daß der Sport keine nationalen und staatlichen Schranken kennt. Auch starke Vertretung des M.M.G.B., der Sportklubs „Maribor" und „Rapid" sowie zahlreicher anderer Vereine, die wir nicht alle namentlich anfuhren können, hatten sich zum Feist« eingefunden. Die Aweite Abteilung der Ä« sen^nerkapelle spielte unermüdlich im großen Saale und lud die Jugend in- chre Arme. Die Zeltewirtschaft klappte tnd^os u. hat der ^rmrstailtcr sedeirkalls sein Versprechen, das Beste vom Besten zu bieten, gehalten. Auch die „Ecke zur Gemütlichkeit" hat ihren Namen verdient und erfreute sich dank der einschmeichelnden Weifen des „Drau fchwalbenquortetts", welches die richtige Weinlesestimmung vorzuzaubern wußte, lebhaftesten Zufpruc^s. Trotz der KMle des Abends hielt der Großteil der Besu^r bis in die späten Nachtswnden aus und gab sich ungezwungen dem Festeszauber hin. Alles in Allem, es war ein Abend voll von ur« müchsiger (Gemütlichkeit und soll der schöne Erfolg dem Veranstalter ein Ans^rn für fer,lere 'ähnliche Festlichkeiten sein.. nr. Aus dem Amtsblatte. Das Amtsblatt , für die beideil slowenischen Kreise veröffent-.licht in seiner 102. Nummer die Anweisungen zur Durchführung der' Vorschriften betreffend die Verwaltimg und Verwendung des Fonds zur Bekämpfung des Schleichhandels. m. Aerztliche Nachricht. Die Herren Dr. Roman L e L n i ?, Dr. Franz Podko « ritnik, Dr. Sliavko Brbnjak und D?. Gabriel 2elezni» wurden zu Stkundar-ärzten a>m Allgemeinen Kranikenhause in Ma ribor ernannt. m. Die Esperantokurse beginnen am Donnerstag, den 13. Oktober um 19 Uhr (7 Uhr) in der Reifer-Schule, Eingang durch den Hof, Razlago-va ulica. Anmeldungen werden noch dortselbst entgegengenommen. m. Der Autobus Maribor—Ptuj fährt ab Sonntag, den 9. d. M. am Morgen um 15 j Mnuten früher als bisher von Maribor ab; womit der Anschluß a« den österreichijchW SlZu««« ÄSS v>«t^ VKiDS' WFI.I BormittagSDlg für die «n»S Ptvj komweui«» Reilsenden hergestellt ist. «. Der «utob«A Naribse-»ade«i ver- kchrt bis aus weiteres nun mehr bis Gocnjo 3ioü)gl>na. m. Die Hmisbesitzer werde« eingeladen, sich ^ dem Leichenibogängnesse des früherm longjährigen und verd'ien'stvoillen ObmanneA und Ehrenobmmmes, Herrn K. F l » ch e r recht zahlreich M beteiligem. m. Was alle« gchohlen «ird. I» letzter Ze?!» tziAirde die Tätliche fcstgssv'llt, oaß ver-hÄtnvÄnähig viel Lorbeer om MarÄe und in der Swdt vertauft wird. ES hat fich nun herauÄAestellt, daß es Leute gibt, die auf den FriodhSlf^« Lorbeer und Mwmen von den nehmen und sie d«nm verkaufen. Es liegt im Interesse der Oeffentlichteit, diesem pietütlofen Treiben e^ Ende zu be« reiten. Die Bevölkerung wird aufgeifvrdert, jedermann, der bei einem solchen Diebstahl betroffen wird, unverziMch anzuzeigen und den Grvb^nder der gerechten Strafe Kuzu führen. m. Gchlagansall. Heute um V Uhr erlitt bie SOjähriye. iu ^r Gofposia ul. IS wohnhafte Profesiorswitwe Frau Ludmilla Len« dovSek eiuen Schlaganfall zweiten Gra-. des uzrd mußte ins Allgemeine jdrankenhaus überführt werden. m. Spende. Im Cafs »Union" spendeten zwei G^te, die unigenannt sein wollen, IM Dinar für die hiesige Rettungsabteilung. — tzerzl. Dan?! m. Spende. J.P.K, spendete S0 Dinar für den armen, kranken Invaliden mit drei unversorgten Kindern, ^rzlicher Dank! m. Vetterbericht vom 8. Oktober, 8 Uhr früh: Luftfdvuck 741, FeuchtigkeitÄnesser -s- d, Barometerstand 744, Temperatur 9, Windrichtung NW, Bewölkung ganz, Niederschlag 0. m. Den Upotheken-Rachtdieuft in der Zeit ^m 9. bis lS. d. IS Uhr ver^ht die Apo« «hoke „Pvi sv. Antonu" (MbaneZe) in der Fvanföpanova ul. ll. ^ Uhee«, Sold»aren a«f TellzahltMA. Ohne Preisaufschlag. Jlger, Maribor, To-spofka Ä. 1ö. 32lS * 5tonzert. Sonntag den 9. d. im Gaschau se „Au den drei Teichen" erfttllassiges ' Aört Mvd Tanz. Wurstfchmaus. l2022 * Hotel Halbwidl heute Samstag Wein leisef^t. Um 22 Uhr Einzug der „Hirta". und Beginn der We'inilese. Soilntag: Frühschov Pen. imd Aben«dkonzert. .lI8VS * Unter schärfstem WettbeWerb verschiede «er Schreibmaim Schlosse Prem-ftütten von Dienstag, den 4. Oktober bis in-klusilve Sonntag, den 9. Oktober täglich von 9 bis halb S Uhr. Illustrierter 5tatalog fv S.—) «kr Nimsch. « Die jchiwste Cchreibmaschtnenschrist er-Mt bei Nennung von scht^ischm KarbbSndern Marke ,,BMVand,^ Aarbbän-j« w jeder Breite «ck Farbe vorvitig. Ge- «G>»»E «»M» IM, wer Uiau§che und Plüßche tauft für Damen-mündÄ, D«Me pir HervenisUitzt.r und Raglan» bei der Firma >«,»»»»» »>«»>>» ,o Säimtl. Mamchaktvrwaren in größt. AuSwahil nerawertrewng für ganH Jugoslawien Ant. Legat Co., Maribor, SlovenSka «li- ea 7, Telephon 100. Prima Referenzen. 11567 * ^laninka". Sonntag, den 9. d. M. Ausflug nach Aamnica—Äufelstein—Brester-nica. TreffpuM 13 Uhr Brbanova ulioa bei Gerluschnigg. ü7d * Institut de danse Petni? eröffnet seine Alnse mit 10. Okwber im Saale der Za- drutna banla. Einschreibungen täglich. _ Näheres aulf den Plauen. ' 12005 « Kabarett „Europa" Gastiert die russische Truppe. „S komor oh" mit dem Komiker Zim Stoni. Sonntag bei schlechter Witterung Nachmittagsvorstellung. 1S003 RoedfkdttNtmBSelk c. Aus dem Postdienste. Frl. Anna Go« miSLak, Postbeämtin in Bleid und Frl. A. Bizjak, Postbeamtin in TriiSöe, wur den nach Celse versetzt. c. Besitzwechsel. Der Apotheker Herr Boj-ko Arko verkaufte die Apocheke „Zum Mler" am Hauptplatz, an d^n Apotheker Herrn TonLi^ aus Breiice. Herr Arko übersiedelt nach Zagreb. c. Todesfall. Am Dienstag verschied im öffentlichen Krankenhause Herr Io^nn R o-potar, Besitzer in Zavodna bei Celje, rm Atler von 61 Iahren. R. i. p.! c. Gt»idte«ttise. Herr Frai^ NoS, Lch-rer an der städtischen SnabenvottS^chule ^ Celje, bestndet sich derzeit «mf einer l^tägi-gen Swdiemceife i» Oesterreich u»d Deutschland, um die «uoberwen Volksßch»le» ^ Graz, Wien, ^Prag, Dresden mch ÄeipAtg M s^eren. e. Vri^mmg der Theaterstcho«. Am Do« «erstag, den 6. d. M. wurt>e die neue Spielzeit am Stadttheater in Eelje e^rSffnet. Gegeben wurde Ca«?ars Dvama „Anechte" unter der Regie des Direktors Bratina. Di« AuMhrung war ein schr erfreulicher Auftiakt zur neuen Saison. war ausverkauft. Eine oussÄhrliche Ai^ttL bringen wir noch. c. Fvßbalkoettsplel. Am Sonntag ^ 9. M. um halb 11 Uhr vovorittags findet am hiesigen Athletiksportplotz ein Meitster-schalftsspiel zwis«^ dem AchletiksportKub dem SL. CÄje statt. c. Er hat sich selbst gestellt. Der Kassier der TriifÄler j^lenberywerksgesellschaft in LaSko, ^gen K u ß, der vor einigen Wo chen gegen 100.000 Dinar verutreute und nach Dök l»ch der Mveren. Ntr bekamen zp hüv» Gboocktz. Pagaoint ». SaLnt^oönS. Popovi D der Interpretation grvHzügW »nld er besitzt i« der bschttchcheu Wiedergabe «iine gevat«M, svboVhafte Meistrrschast; der Vortrag at schließen läßt. Sein Ton ist kräftig, von bezauberndem Schmelz unid eck^ BÄlmne. Er ist Bevusener. ^ Erfolg seiner Wiedergabe zeigte sich in der Auslösung sineS geva-dezu ,^tendenwollenden Beifalls. Dem ab- l d ol hat sein neues dreiaikviges Lustspiel beendet und es dem Theater auf dem Kurfürsten-damm zur Aufführung überreicht.' Das Stück ührt den Ditel „Höhensonne". -i- Ein Gnbermann-PortrSt v« Sleoogt. 'Nne schöne Ghrung hat der Inhaber des Cottas-chen Berlages Robert K r ö n e r seinem Freunde und Auitor Hermann S w, > e r m a n n zu dessen 70. Geburtslage er^ wiesen. Er hat Max Slevogt gebeten, ein Bildnis des Dichters zu fchaslfen, und hat dieses Werk der Nationalgalerie a^ Ge« chenk iiberwichen. Das Mdnis wird in de? Herbstausstellung im KronprinASnpalaiS dvz Oefsentlichkeit gezeigt werden. -i- Literarisches Notizbuch. Unter dem Titel „Zwanzig Blätter" ist der in der „Prager Abendzeitung" erscheinende,' nachge assene Roman von Heinrich Tewe l e s soeben bei Koehler und Amelang in Le^i-g in ehr i^rnehmer Aufmachung als Ä^ch er-chienen. — Bon Julius Meier-^Gräfe ist als Ergebnis seiner Reise durch Aegypten, Palästina, die Türkei und Griechenland bei! Ernst Rewohlt, Berlin, unter dem Titel „Pyramide und Tempel" ein mit chönen Abbildungen geschmücktes Buch er-chienen. _ Soe^n ist das neue Verzeichnis der Kultur-, Lehr-, Sport-, Schul- und Mürchenfilmc, ^rleiihabteilung der „Pi^a-ger Urania", erschienen, dos 66 Groß-Kul-nrfilme, 87 Kurzfilme und 30 Märchen- u. Jugendfilme anführt. — Anläßlich von'Gmil Zolas füniulchzwanzigsten Todestag läßt der Kurt Wolss-Verlag mit seiner Schwester-lirma Hyperionverlag im gemeinsamen Verlage eine besonders schön ausqefiiattete Ta-schen-Ausgabe der Rougo n-M acquart, Geschichte einer Familie unter dem zweiten Kaiserreich erscheinen, die Ansang Oktober in ?0 Banden vollständig vorliegen wird. -i- Eine originelle Umsrage hat die „Co-mödia" unter den französischen Kunstkennern veranstaltet. Die Frage lautete: „Welche drei Bilder würden Sie retten, wenn der ganze übrige K^nstbesitz zugrunde gehen müßte?" Das am häufigsten erwähnte Werk war Watteaus „Einschiffung nach der Insel Cythere". Am häufigsten unter allen Künstlern wurde aber Rembrandt genannt, und War mit seiner „Bathieiba". den „Pilgern von Emaus", den „Staalmee-stcrS" Mld der ,.N?»«rG»e Ikuvnner Vs vom v. V?7ode? VvIkL^Irt5ekskt Äagreber Börsenwoche Alts dein Geldmarkt« ist di»: un« voräntxrt. Ter Äiorkt ist mich weiterhiil g«Ii) flüssig. ZZuch dem Au»wt:ig der Nationalbant per September henig i'iberrascht znmal feiten? des Wie ner Platzes hier verfchiedenc alarmierende Ä?mlirichten iiber den Stand von Geldinstituten eincie^olt wurden. ^n eingeweichten Äreisen hält man die Nachricht des Wiener Plahes für ein lanciertes Gerücht oHne jedwede Begründung. In der Bürsenlai^e trat auch in dieser B«-richtswochc keine nennenÄverte Aenderung >eln. E6tomptebantakt!en LI, ss»?» ditbank zu 9<), Iugobankaktien zu 91, Hypo« .thekcnbank bei Agrarbank bei und Erste Kroatische bei 852.50 und Laibacher 5rredttbank bei gehandelt. Die Unrsütze hielten sich im allgemeinen im vorwochentli-chrn Auömasse. !?ebhafter war auch in dieser Berichtswoche dcr I n d u stri ewe r t e m ar k t. liegen Wochenende trat ans dein )ndustrieiverte-markt eine Beruhigung ein, wobei die einzelne,l Pnpiere die im Laufe der Berichtswo-rhe erzielten ^tursgewinne voll bchaupteten. '^'luch in dieser Berichtswixhe ftanden Arbi-trn.gewerte im Mittelpunkt des Borsenln-tereffes. So waren Dravaaktien bei fester Äurstendenz lebhaft gehandelt und zu Hirsen von lM) bis umgesetzt. Zuckerfabrik Osije? tendierten im (Grunde fest, doch lies; sich bei Wochenfchllch ein leichtes Abflauen des Kurses von WO auf 5W beobachten. Lsi-jeker Zutker mnrze.zn U'nün o-.'n iM, umgesetzt. Gttttmannaktien büs^ten gegen Wo cheilbeginn eine 5i'leinisskeit ein und wurden bei 24.^ und gehandelt. Glanonia. aktien tendierten zum Wochenschlnf; eine LNeinigkeit flauer bei Ii? und 15 gegen IkZ Schlüsse zum Wochenbeginn. Slaveii waren ilnverändert. Für Osijeker «isen erh!>hte sich der s^ield'kurs nm 5 Punkte ans 170. yline das; ".Z^^re auf dem Markte war. Union Osi-jet waren bei 300 ausgeboten, d^'ch fand diefes Papier auch in dieser Berichtöwoche kein Interesse. Papierfabrik Vevöe wnr in dieser BerichtÄvoche lebhaft gehandelt nnd erzielte Schlüsse bei 180 bis 'lZ5. Trifailer büßten gegen Wochenbeginn um 5 Punkte ein nnd notierten zum Wochenschlnß 480 A. S. Zagreb, 7. Oktober. bis 4kÄ umsahlos. Ragujea wurden in fe-'ster Tendenz zu 400 umgesetzt. Zum Wochen schluft zeigte sich in Aktien der Betkereker Zuckerfabrik bei 1350 Aare, doch wurde keinerlei <^eld gelegt. In den übrigen Indu-strieioerten traten keinerlei nennenswerte Äend^rungen ein. Der Anlage markt zeigte die ganze Woche hindurch ausgesprochen feste Tendenz. KrtegsentfchödignngSrente erzielte bei nen-nenMierten UmsAtzen einen Kursgewinn von s> Punkten, der allerdings am Freitag infolge flauer Veograder Meldungen zum Teil verloren ging. Am 'Freitag setzten in Verbindung mit der politischen jtoni'tellatton, die die .^kriegsanleihebesitzer beunruhigte, Mei-nungsverkäufe ein, die den Kurs der Zteta au7 .'^77 bis 30V für prompte Ware ulrd 400—407 für Dezembertermin h^rabdrückte. Allerdings war bereits in FreitagnarlMit-tagsverke'hr eine Beruhigung zu vermerken und dürfte im Lame der nächsten Woche sich fl'lr KriegsentschödignngSrente wiederum er-hiihtes Iutereffe zeigen. Agrarschuldoerschrei Hungen befestigten sich im Zusainmenhang ^mit der bevorstehenden Kiiponeinlösung um .eine Ltleinigkeit und wurden in fester Ten-^denz bei 55.50 bis 50 gehandelt. Jnveftitl-onsanleihe notierte stabil bei 84 bis 85 ohne nennenswerte Umsätze. Auf dem Devisenmarkt trat i^m Lau fe der Berichtswoche eine leichte Befestigung der Devisen Wien, Mailand und London ein. Die Ngtionalbank intervenierte 'in den Devisen Wien, London. Berlin und lZüriä? zum Teil in vollkommen unzurci-! chen^deni Masse. In hiesigen Börsekreisen ^wird die InterventionStntigkeit der Natio-nalblnik aus dem Za^reber Börsenplatze nicht Recht bemangelt. Während die Nationalbank den gesamten täglichen Bedarf der Beogreider Banken, foweit derselbe nicht dl?rch Privat wäre gedeckt werden kann, deckt. lcis;t die Nationalbank aus dem hiesigen Plake felbst in l^-ällen drinaenden Bedorks in fremden Devi^-fen keinerlei Mgaben vornehmen, wodurch di Zagreber Banken gezwungen sind sich im Interesse ihrer Klientel die fahlenden De« Visenmengen in Beograd oder Ljubljana zu beschaffen. X Beistcllung von Waggons fiir die Hopfenausfuhr. Angesichts der eingesetzten Hop-fenkampagne bat da>^ Verkehrsministeriuin angeordnet, das; auf allen in Betracht kommenden Stationen eine genügende Anzahl von Waggons für die Ausfuhr dieses wich« tilgen Artikels zur Verfügung zu stehen hat. ?^alls Spezialwagen nicl^t in genilgender Menge vorhanden fein sollten, sind sie sofort von den Nachbarldirektionen bereitzustellen. Auch heben die Stationsleitungen darcwf zu sehen, daß die Waggons rasch entla.den werden, damit keine Stockungen in der BeistellunH der Berkehrsinittel entstehen. Diese Perfügung des Ministeriums kommt zwar etivas spät, jedoch noch inNner nicht ^nz zu spät. Es ist a^r abzuivorten, wie fich die Anordnung in der Praxis bewahren wird. X Die neue Leitung der Zementfabrtk „Eplit". Die große Zcmentfabrik „Split" in Solin ist nmmichr in jugoslawische Hände übergegangen. Der f»mlptaktionär ist der ju-goslawtiche Industrielle ^ran^ Petrins-v i ö in London, einer t^r reichsten Jugoslawen, in Verbindun«^ mit Baburica, Mi-hanovi,^ und noch einigen anderen siltdameri-kanischen AuÄvauderern seinerzeit der Regie run^ den Antrvg gesteint hat, die Adriabohn Eplit—Beogrwd—'^^ni^evo awf eigene tkvsten zu erbauen und sie nach einer bestimmten Anzalhl von Iahren dem Staate kostenlos zu überlassen. Die übrigen Mitglieder des neuen Verwaltungsrates des Unternehmens sind: Dr. Edula^ r g i <«, Re6)tsanwalt in Split, S. D. A l e x a n d e r, Präsidenten des In>dustriellenver^ndes in ,^reb, Boio Bonaz Esg., Reeder in Lon>don, I^vkob u s o, Prälsident der Indu-striekaimner in I Beograd, Dr. Marius S t o ck in Lorrdon, Dr. Stanislaus v r l i u g o, Generaldirek ! tore der Kroatischen Eskomptbank in Zagreb, Alois T y k a e, Generaldirektor der Ljubljanaer ssre-ditbanf und Dr. Vjekoilav L a u Direktor der Filiale der Ljubljanaer Kreditbank in Split. Ter neue Benvol-ti'N^srat ge'denkt infolge Zuflusses neuer Z!^a-pitalien dag Unternehmen bedeutend zu vergrößern. Die Rundfunkfidrunaen durch die elektrischen Hochfrequenzapparate Die Störungen des Radio-Tmpsanges durch die in Laienhänden verbreiteten u. zi ineist von geschwätzigen Agenten vertriebenen elektro°7nedizinischen Hochfrequenz-umssage- unld Bestrahlungsapparate (Radio llir etc.) halben einen derart unerträglichen (^^rad erreicht, daß Unwille und Empörung i'nter den Rundsunkteilnehmern, die ja dem Staate ihre Gebühren für das so oft gestörte Radio-Kultur- nnd Bildungsmittel zo'hlen müssen, immer mekir um sich greift. E:n Hochfreguenzapparat in Funktion macht in einem Uinkreis von 1—2 km jeden Nf'ldko-E'in'psang durch lautes gleichmäßiges Rasseln oder Knattern unmöalich. D^r Kärntner Ra«dioklub s>at in «seiner letzten Borstand-sitzung den Beschluf; gefaßt, durch die .^lubmitglieder die Rundfunsteilneh-merfchaft nrit 1. Jänner 1028' zu kündigen nnd dallnit die (^eWhreuza'hlungen einzu* stellen. Vielleicht wird fich unfer Marburger Radioklub zu einem ähnlichen Vorgang entschließen, wenn die von ihm allerdings erst z^li unternehmenden Schritte bei >den Behörden erfolglos bleiben sollten! Es fteht fest, daß der Rundspruchdienst, ^der sich als bedeutsamer volksbild in denen jo die N-atur selbst heilt — von einem Heilerfolg berichtet wird, so ist er lediglich aus den suggestiven Einfluß zurückzuführen, den die hör- und sichtbaren knisternden violetten Funkenbüscheln, die den Glas-ElektrMden entströnien. auf den Patienten ausüben. Die übeni>iegcnde Mehrzahl der Aerzte hat demnach auch den Gebrauch oder die Emp^oblung dieser Appa-mte als wert- und erfolglos aufgegeben. Eine dauernde Beseitigung der Atther-Verseuchung durch Hochsreguenzapparate u. dgl. ist unseres Eracktens nur durch ein nunmchr imimer zeitgemäßer werdervdes Radio.Gchud«esetz möglich, dessen Erscheinen bei uns woihl noch lange währen wird. Doch wäre eine Besserung im kurzen Wege möglich, in>dem das ^ndelSininisterium alS Provisorium eine Verordnung erläßt, welche in Anlehnung an die gesetzt. Bestiimmungen zum Schutze der Telegraphie und Telephonie den Betrieb und den Verkauf rundfnnkftörender elektr. BestrahlungSs und Mafsageapparate verbietet. Der Assistent im Linboratorium der Ravag (Wien) (Gottfried Caspar hat jüngst einen billigen Apparat konstruiert, der sich an jeden Hoch-freguen^ipparat anschalten läßt und dessen Störlnlgen sRasselgeräufche im Rcvdioemp-fang) beseitigt. Diese Schutzvorrichtung wuche vor kurzem in einer von der Rava^g einberufenen Enquete zur Beseitigung der Störungen durch Massage- und Bestvalh-lungsapparate und in der internationalen Radiokonferenz in Lausanne ersolqreich vor ge^schrt und wird dewnächtst im Handel erscheinen. Bis zur bchördlichen Regelung dieser Interessenkollision sind alle jene p. t. Gichtiger und Rlheumatiker, welche ohne ihren Hochfrequen^ppavat nicht leben zu können glauben, hö-fllchst und dringendst gebeten, auf den volksbildenden Radio-Empfang, der Programmäßig täglich um 4 Uhr nachm. beginnt, billige Rücksicht zu üben und i^ire Apparate vor 4 Uhr nachm. oder am besten in den Morgenstunden zu betätigen. Es wird dann bei gerechtem und billigem Entgegenkommen ein behArtdliches Eingreifen vielleicht über^haupt nicht nötig werden. Dergleichen sind die Herren Aerzte, welche ei. nen ja gewiß unentbehrlichen Röntgenap- FeulNeton Manja Von Max Koren, Maribor. Beim Mokka sprach man über Ztolonial-ifragen ull.d erwähnte dabei die Eigenschaf-te??, wodurch die Engländer zur Weltherrschaft besonders befähigt werden. Einer der Herren, ein weitgereister Ingenieur nickte nachdenklich und sagte dann kühl: Politisch sind fie uns allerdings über durch ihre Veranlagung. das rein Mnschlich>.' ko-nimt dabei aber meistens zu kurz. Ich habe oft den Eindruck gehabt, daß die Engländer uns trotz der germanischen Verwandschast g.'fühls-mäßig viel serner stehen als die Romanen, ja sogar als die Slawen, gleick^sam wie ganz anders geschaffene Menschen, die uns manchmal so fremd amnuten, als ivären sie Marsbewohner. 0janz besonders peinlich habe ich das seinerzeit einmal in Vorderindien empfunden. Er schwieg, am'cheineird nicht gewillt, mehr zu sagen: als er aber aller ?lu-ge auf sich gerichtet fcih, fnhr er fort: Ich war damals im Dienste der anglo-indi« schen Regierung mit einer Vermessung beschäftigt, die mich längere Zeit am Hos eines der zahlreichen eingeborenen Vasallenfürsten sefthielt. Der Radschach, ein junger Hinidu von gewinnendem Aeußern, fand an mir Gefallen, lud mich immer wieder zu seinen Jagden ein, unter denen die aus Tiger eine Hauptrolle spielten, überhäufte mich mit Gunstbeweisen aller Art und schenkte mir unter anderen auch eine junge Schönheit ans seinem eigenen Harem. Manja, ein zwölfjähriges HindumSdckM, mar ^war körperlich erblüht, seelisch aber noch ganz ^lind und glich in ihrem traumhaften .Hindäunm'rn uiehr einer tropisck>en Pflanze als einem Weibe. Ich wußte nichts mit ihr anzufangen, durfte mir das aber weder merken lciffen, noch gar die .Aeine wi^'^der zuri'lckschicken, o^hne meinen Wnner kindlich zu kränken. So richtete ich ihr einige Rärnie in n,einem .Hause ein, beifuchte sie täglich und erfreute mich an ibr, wie etnm an einem seltsamen Vogel, der durch sein Aenßeres bestich, ohne einem ernstlich etwas zn.bedeuten. Sie sel^bst schien mit den neuen Verlhältnii-sen zusrieden, gefiel sich in der Gesellschaft ihrer vom RaidschH mitgesandten Dienerinnen. ichivelgte in Puhfachen nnd Leckereien, womit ich sie regelmäßig bedachte, tanzte auch hie unid da wie eine lebend gewordene Vrok,zeftatue einen ihrer heimatlichen Neigen. Die meiste Zeit saß sie in sich versunken im süßen Nichtstun vor sich hinträumend, blidmenbaift vegetierend oder sie summte schwermütige Lieder und wand dabei stark duftende Blüten zu anmutigen Ketten und Kränzen. Mich begvüßte sie bei meinen täglichen Be-suck)cn etwa wie ein siebenjähriges MM)-chen unserer Rasse seinen alten Onkel, durchstöbertp mit der drolligen Begehrlichkeit eines genäschigen AeffchenS meine Taschen nach Geschenken, scha^ukelte sich auf meinen Knien und ließ mich bald ein buntes Seidentuch »der eine i'hrer Blumentetten, bald einen feierlichen Tempeltanz bewundern, den sie in unfchuldsvoiler Nacktheit auffü!hrte. Lächeln sah ich sie nie, ebensowenig weinen. Es war, als schlummere oder fehle daS, was wir Seele,nennen, in diefem lieblich ge-ftalteten Körper, der statt aus Fleisch und Blut, ans blaßgrauer Bronce gebildet schien. So glaubte ich wenigstens, damals noch ganz unvertraut nrit dem Charakter dieser seltsamen Wesen und ihrer fabelhaften _ soll ich fagey — Selbstbelherrschung oder Verstellnngskunft, bis mich ein sonderbarer Vorfall darüber airsklärte, wie falsch ich Manja bi^er beurteilt hatte. Der Raidschalh schickte nnr eines Morgens einen wertvollen kleinen A'ffen als Zeichen feiner besonderen Huld und ich glaubte das reizende Tier nirgends beffer aufgehoben, als bei Manja, die denn auch lobhafte Freude über den neuen Spielgefäilirten äußerte. Das gute Einvernehmen zwisck>en den beiden dmlerte aber nicht lange .. . Der verwöhnte Wfe zerriß nümlich eines Nachmittags aus Bosheit eine aus Wumen gefügte Halskette, an der Manja mühsaim gearbeitet hatte, um mich damit zu überraschen und die scheinbar so gleichigültige Kleine erdrosselte iui loderndm Zorn darkiber eigenbän-dig den Sünder. Ich mußte an jenem Abende auf Rwei Ta- ge ins Innere und erfuhr bei meiner Rückkehr, der Radschah habe Manja aus meinem .Hause holen lassen, um sie sÄr den Mord alt seinem Liebling zu bestrasen, werde sie mir aiber unverletzt wieder zurückgeben, wenn ich sie noch haben wolle. Ich eilte sofort zu ihm un>d bat mit Aufwand all meines (Knflusses um Gnade für die kleine Missetäterin, erreichte damit aber nichts weiter, als daß mir der Hindu stumm bedeutete, ihm in den Pa« lasthos zlt folgen. Dort war eine Art Thron errichtet, auf dem wir Plaj^» nahmen. Dann hob der Rald-schah die .Hand, eine Tür öffnete sich. Münsa erschien im festlichen Gewand, mehr ge-trc»gen als gefü?hrt von zstvei alten Weibern, die sie auf einen Wink des Fürsten völlig entklei^len, worauf sie sich eilig zurückzogen Wieder hob der Radsch-alh die Hand und durch eine cinvere Tür trat ein ri^ger Elefant herein, dessen goldene Zaihnkliaippen im Sonnenichein gilänzten. Er stand still, blickte mit seinen bleichen Greisenm'gen umher, stieß ein durchldrin-gendeS Trmnpetengeschrei aus und schritt m-it halbgelüsteten Ohren, den Schwanz drehend, auf Manfa loZ. Diese war mit einem gellenden Angstschrei in die Zsnie gesunken, barg das Gesicht zwischen den Händen und e^b dann» stumm vor Entsetzen, die Arnte wie ein beschwörendes Flchen gegen den Raldschah. Da war der Elefant schon heran, nahm sie mit d»!m Rüssel um den Leib, bsb fie dump^arollenb Vavat befttztn, höflichst gebeten, die bei letzteren besonders arg«n, durch ohrenvetk^n-»es Knattern jeden Run<>funfempfanlg auS-tchlie^enden Störungen grfO^ doG»rch z-u sermeiden, daK sie, n>enn irqniv m^lich in Ben Wendstunden d. i. nach 4 otxr spät«^S «ach 6 Uhr nicht ««tze wos ja «chnedies mit der üblichen Ärztlichen Tages» Stellung M Einklang stiHen dürste. — Gr. 5^M0 r»»« j««9e> «»»ms-Wach dem Sloman von Octave Tin Ftl,.» der Pub!tkum«wirkung hat. Wunderbar« Hand, tung. In den Hauptrollen: Wladimir Vaidarow Luzie «ernon. «al, Delschast, Otto Tteinruck kur^mann, ^^arleviS Lö^chnigg M., Baumgartner, P^'rnzt, Echcll, Sekt- 7/ Aus der Sponwelt Sport am Sonntag In Moribor: Um 1l» Uhr: S.V. Rapid-Iugend — 1.S S.K. Maribor-Iugetsd. Schiedsrichter Herr Turtno. tlm halb 14 Uhk! S.B. Ra^iid,Reserve S.K. 2ele^niölicher Streitfräste führen wird, um einer N'ederlac,e im Finale rechtzeitig vorzubeugen. Auch hat die MannschM mit dem heutigen Gegner un« richinliche Erfahrungen, d« es „Svobo-da" voriges Jahr gelang, als Letzter in der Ta-belle den Ta>b(llenfMrer „Rapid" eitmand- Paulin, Tergletz, Äciilo, Lilchn'^z Er-sah: Lrlippstätter. : SK. Svoboda tritt zum MnstcrschaftZuspiel Aegen SV. Rapid wie folgt an: Mer-nig 1, Selik, Mrniq 2, Bach, Oman, Harrich, Plasoniig, ttonrad I, Strah, Krc>pf l, E?serl; Reserve: Kropf 2 unv Da^?o. I^ür clie Frauenwelt Aus der Welt der Modedame Gie wissen sich kcinen Nat, was für einen W i n t e r m a n t e l Sie sich anschaffen sollen? Wir wollen I?>nen daher mit unseren heutigen Mo-dellen z,u .?»il!fe kdmnten. DaS erste ist von griin^^cher Am-a^do^ar^, verziert mit einer L^ngssäumung un^ in- krustierten Streifen eines glitten Tt»ffeS. Lkragen und Aermcl sind niit "iveister ?lngor,L besetzt. Der zweite Mantel ist aus blauem Beloiir tnit schräg eingesetzten sch^varzen Streifen. Der Kraaen ist aiis Otterpelz, er verlängert und verbreitert sich bis zu>m Ran empor, warf sie hoch in die Luft und sittg sie geschickt wie einen Clmvn wieder auf. Noch zweimal wiederholte er dns entsetzliche Schauspiel, ohne bah ich, völlig gelähmt von dein gräßlichen Anblick, hätte eingreifen köntien. ^nn kniete der Eelefant nieder un.d legte den schlaffen, braunen Mädchenki^rper behutsam vor die Stufen des ThroneS. Nimm sie, unverletzt, wie ich es versprochen! sagte höhnisch der RMchO. Ich eilte zu der regungslos mit weitgebreitcten Armen Livgeifden hinab — sie war tot, gestorben vor wahnsinniger Angst . . . Der Ingenieur schloh. Als ich dem engli-schen Residenten, den ich eigens zu diesem Zweck auifgesncht hatte, diese Schandtat berichtete und dringend um sein Einkreisen bat, lächelte er kühl und so>gtc mit einer mich tmporrnt>en echt engitschen Gelangweil^ iheit, indem er ablehnend die Hand hob: Be-daure Mster, wir mischen uns grundsätzlich nicht in die — Prlvatangelogeni^iten der Eingeborenen. srvl zu <5vovoi>a geiht zsivar mit geringen Chancen ins Treffen, doch bann sie sich durch iihr aufopferungsvolles Spiel erfolgreich zur Wehr stellen, doch sind Ueberrvischungeu gar nicht ausgeschlossen. Das Spiel wird Herr Radoliö legten. . 1. SSK. Martbor in Zagreb. Die Hand-ballfmnille unseres ^treisineisters SSL^. Ma ribor leistet morgen der Einladung des At. Concovdia Folge und wird in Zagreb ein Revanche-Freundschaftsspiel austragen. Ton cord'as Hondballfa'Mllie, die zwar vor kur-zein in unserer ^ine knappe Nioder-läge erlitt, verfügt it>ber die derzeit besten jugoilawischeu Handballipielerinnen und ist chr ln dieser Verfassung die lugoslawische Öandt>allmejlsterschast schon im voraus gesichert. Wir sind iibe'rzeugt, daß die lvackere Sieben SSK. Maribors nach d ',i?. tie schon auf eine gan.ze Reihe in besser.m Zeiten erkämpfter, glänzender Er'olP .nirli'-k, blicken kMN. un^ wird di?«:nÄ 'ichorlick' alles aufbieten, die zivei kostbaren Punkte kiir sich zu entsck'eiden Das l'bi- änkierst spannenden Verlauf nehmen. Die Spielleitung wurde .Herrn Frankl aus Maribor anvertraut : Anerkannte deutsche Rekorde. Die Deut-scl)e Sportbehörde fiir Leichtatbletik hat nach-stobende Leistungen als deutsche Rekorde anerkannt. Meter: ^8.2 Sekunden Büchner (Magdeburg). Speer: Meter Schlokat (^nsterburg). Die osisiziellen Unterlcigen von Oslo sür die Leistungen von 64.5s) Meter fehlen noch. Somit mu^te die Genekmtiaung zurückgestellt werden. Zehnkampf: K. Weiß sVerlinI 70l Punkte. 10 10v Meter: 1.47 Verl. S. 4 15«« Meter: 1«.4i Teuto-nia-Berlin. 4 8«« Meter: 8.lX).s) Teutonia-Verlin. Frauen: 800 Meter: 3.3.'^.7 Bat-schauer sjwrlsruhe). .?>ichi'prun>g: 1.525 Meter BonnetÄniüller München). Kugelstoßen: 11.Z2 Meter Lange (T^rlottenburg). 4X10N Meter: 4Y.9 Sekunden Viktoria 9«. Magdeburg. 10X100 Meter: Z.1Y.4 S. T. Gharlottenburg. : SV. Rapid (FuhbMsektion). Zu den sonntägigen Spielen treten die Mannschaf ten in folgenden Aufstellungen an: Jugend .Cach, Korinck, PoHsaverSek. Cäser 1.. Hram« dc des Mantels. Für d!ese,t Mantel gcnü-gen Il)nen 2.7ü Meter Stoss von l.40 Met. Breite. Alir den ersten brauchen Sie dagegen 2.50 Meter von 1.2V Meler Breite. Auf unserem weiteren Bilde sehen Sie zwei A b e n d t o i l e t t e n. Die eine ist eine Stiltoilette aus teerosenfarbigem Taft mit breiten. sslb^'rn''n ? ''"nsfr^i'en Diese Robe kann auch einfacher sein, ohne daß sie ihre schicke Fasson verlieren müßte, falls mir als Material zwei Satinsch^ttierungen wählen. unid Mar: rosa und lics'tblciu. amado und sand'a''l>"n. un-d gvau. Mr (^e-^ schtnack wird 5'e si-'^r bei der Zusaimnen-stellung der Farben fs'b'-i'n. sc?5r, sehr sei-nc Pastellfarben sein sollen. Die Aweite Robe von moderner Linie ist aus Rosasatin mit Silberstreifen verziert un-d an der Schiuilter befindet sich eine Silberrose. Die Hüte halben meist Sportform und alle diele allerliMen Müj^^ckKNt uich Helm« sind aus Filz, ein od<^r zweipcirbig. Dle Frau und die „Sulotte" Die weibliche Mode kündigt so wie gewifl^' Boten der Natur den Wechsel der Jahreszeiten an. Der Frühling macht sich noch, ehe er tatsää)lich erscheint, durch entblößte .Hälse und Strohhute bemerkbar, der kommende Winter wivd bereits im Hochsommer durch Pelzgarnituren, Füchse uird dergleichen angedeutet. Was wird die Wintermode bescheret:? Vor allen! etwas längere Kleider, denn es gab viele Ankläger, die die Krippe-Epidemie des Pariser Winters 1927 auf die Mode der durchsichtigen Strünipse und die kv'ketten Halbschuhe zurückführten, die im (befolge des kurzen Kleides einen noch tiie dagewesenen Triunipli feierten uird bei den kältesten Temperaturgraden mit Todesverachtung getragen wurden. Freilich, der kurze Ro<^ wird nicht uiehr aus^^egeben werden — er ist zll beauem und kommt den Lebensgewohnheiten der modernen Frau zu sehr entgegen, als daß sie sich davon trennen ki)nnte. Nur wäre es ratsam, die Nebertrei-bnngen einzustellen, denn tmcb der Scnlt die Ekiarvbdis — der zu kurze Rock veriTtag gleichfalls eine Quelle der Unbeguemlickikeit zu werden. So lattge tuan steht oder geht, ist der Zustand erträglich (obgleich bei Wind die Sache auch nicht ganz gebeuer ist), aber beim Sitzen gibt es oät peinliche Momente. Da ziebt und zerrt oft eine nervöse Hand vergebens am Saum des Kleides — umsonst, eS ..steigt" nnanfhaltlam hinauf unÄ sogar die nicht für die Oeisentlichkeit bestimmten Toiletteinzelheiten (die Strümpfe aebören ja längst nicht mehr dazu) werden sichtibar, die Strumpfbänder, aus denen kein „.'^^onny soit qui mal N penie" den Beschauer warnt, von noch intimeren Kleidungsstücken "icht zu reden. Um nun beim kurzen Rock S?iWMk MW GM K. Ovod« las^ klewen M kmnen, ohne gegen die guten Sitten zu vers^en, wird von manchen Seiten die ^ « l o t t e* vovgchhl«ven. ES ist dies nicht jener Hosenrock klügli^ Änden-kcns, den Poiret vor Beginn dos Weltkrieges bancierm n>sllte unidl defien erste Trägerinnen, uniMckliche Mannequins, als Opfer chrer BeruksMic^ beim Rennen auÄgQpfiisfen un>d verjagt wurden, es ist «luch nicht der geteilte Rock, der beim Sport, beim Noldfohron und Bergsteigen^ ^owie beim Reiten der modernen Aute Dienste leiistet, nein, es iift ein Höschen, das in derselben ^rbe geholten ist wie jsleild, das für ^nlich unsichtbar iist, t»S aber beim Sitzen sow'^ anderen Gelegenheiten, wo sich die Nachteile deS kurzen Zackes lsiiHVbar machen, als Ergänzung desselben zu dienen bestimmt ist. Dieses Höschen hat zumevst einen diaphanen ^avakter, de CHine, Romuiin Mongole, je nachdem es das Klei!d verlangt in der ^rbe. Zum Stosfkleid paßt Seidennraterial. -^ne Sovge kann die damit ausgestattete Frau in den Autobus sterben, im Wind auf der Plattfsrm stehen u^. Die Culotte schützt vor indiskreten Blicken. Ob der Plan durchdringen wird? Das hlängt izmn Teil vvn ider Frau selbst ab. Jedenfalls iq't der Gedanke nicht ganz von der Hand zu weisen und es wäre je^>fv!lls Pikant, wenn sich der Traum von Maurice de Waleffe verwirklichen würde — allerdings bei den Frauen! vaugllnader frMer angegebenen Weise einigeseift. Hievauif ls^ die Badende den «^-ugling auf ihren linken Arm und taucht das ganze Z^d mit Ausne!de Kleidvnc^sftücke gleichzeitig an.^iehcn kann. Eine Windel wird dreieckig ausgebreitet und der Säugling danmfgelsqt und eingewickelt; darüber kommt noch eine Flanellwiwdel' und ein G^nrmiÄberzug. Das Kind soll, so oft es wach ist, trockengelegt werden, damit es nicht wund werde. Zum Ausgehen soll der . Säugling ein Tragkisscn bekommen, übermäßige Einschnüren ist ungesund. voriher gute, mit warmem WaAer etwas veMlnnte ^nvierseil^ ein und lüßt ^ über den Flecken eintrocknen. A-vif T i t e « f l e ck « 'VN Fußboden träufelt «an in heißem Wasser gelöstes Klee^alz einige Zeit vor dem AuSreiben; vollständig trok-ken, überstreic^ mvin den Boden mit anfge-lüstsm weißem Einlaßwachs. Für mittleres Zillnmer Kilogramm Wachs imit 1)^ ter siedendes Wasser glatt gerjchtt. Me War^ösung wird miit sauberem Bartwisch kräftig eingerieben, nach vollstiändigom Track nen m-it gewachster Bodenbürste glünAend gerieben, s^kett- oder Brettelbilde» sOlle» n«r einmal jährlich aufgerieben, sonst immer NN bmch «u^sch«! mit weichen Tü« chern und Vürsten, mit gewachster Bodenbürste instand gehalten werden. L i n o-l e u m b e l a g, der sich bei weichem Fußboden al? hübsch und praktisch erweist, wischt man einmal monatlich mit warmem Wasser, dem etwas Soda zugesetzt wird, gründlich auls, spült mit kaltem Wasser nach und reibt trocken. Bürste nicht verwenden. Das trocke ne Linvleum reibt man mit in LiMeum Pasta getauchtem Läppchen ein, dann glän^ man mit Wolltuch, oder noch einfacher, mit gewachster Bodenbürste. Mt feuchtem, nicht ^ssem Tuch kann man Linoleum, unibescha det seiner .^ltbar'keit, fleißig vom Staub reinigen. Weichen Fußboden oljne Lino leumbelag streicht man einmal im Ivihr mit Farbe an, wischt und kehrt. oh:^e feucht, zu machen. Mnfacher, billiger Fußbodenanstrich für wei hließs^ Tanz-Programm. — Brüni;, 11: »^rilelkcnz^rl, — 11.30: B.>?Mlrlagiikonz^rt — '.2.W: Tme« tana-Konzert. ^ 20. U?bsrtrazung ars Prag: Englischer Abend. — Rom, 1030: Kirchenmusik. — 17 Zai-zn» Bizets Oper „Carmm* und 2. Äkt. — Berlin, 9: M^rqen'eier. ^ 20 30: l^ngli-scher Abend, sodann Tanzmusik. — Puda» pest, 12: Konzert des Kammerorchesters — 1S.30: Zigeunermusi«. — 21.Ü0. Tanzmusik. — Warschau, 10.15: Kirchenmusik. — 1215: Musikalische Matinee. — Ib. 15: Konzert des Filharmonieorchesters. — 20.30: AÄndkon-zert. — 22.30: TanMusik. MeAkbelw-M»«»»« iitllilitttta-lija! Raisel-Stkt Gonnenrütsel Die Bilchstaben sind so zu ordnen, daß der äus^re und der innere Kreis, nacheinander gelesen, den Namt^n einer Oper von Wagner ergibt. Die Strahlen bedeuten: 1. keltischer Priester, 2. Gewürz, 3. früheres deutsches Reichsland, 4. Zigarette:lfirma, S. Stadt in Rußland, k. Handwcrkszunft, 7. Mäd6)en' name, 8. Teil der Lokomotive. Japanischer Farmer b«i detä« tigt, der bei der Borbeifahrt der Lokomotive an dieser einen Hebel umlegt und dadurch die Brenrse oder eine Warnungsglocke auslöst. Auch mii der Ucbertrammg von Brems auÄöseströmen durch divekte Berührung einer stromführenden Schiene in der Nähe des Signals mit einem Kontnkiknopf an der Ankunft der lügt in Maribor-Hbhf. Zeit S .So 2 45 2.64 8.14 6.41 7,28 7.42 7.43 8u29 9.37 10 20 11.62 11.56 12.3* 12.58 18 58 14/20 14.48 14 53 15.01 16 33 18.20 18.22 18.43 20 00 21.04 21.56 22.21 Zugsart aus ftciuiell Personen Schnell Personen Gemischt Personen Personen Schnell Personen Schnell Geiaischt Schnell Peraonen Gemischt Personen Wien Triaat, Zagreb Zagreb, Susak Triaat, Fiume Cakorec Poljtane Hreralje St. Ilj Wien Ljukljana Mnraka Sobota, Budapest Rakek, Zagreb Fala Sammering Klagenlurt Prag Wien Pill Beorrad, Split St. Ii] lrie»t, Fiume Triaat, Zagreb Wie« Kotoriba, Muiika Sobota Fala St. Ilj Klagenfart i.jabljana, Zagreb, Kotoriba Wien Abfahrt der Züge von Maribor-Hbhf. Zeit Zugsart ■ach •JöB 8.17 4.00 5.09 5.30 5.38 b 25 »48 8.20 9. 0 9.30 10 30 11.44» 13 15 1318 1330 j3.33 14.25 14.87 15.40 15 42 17.10 17.20 18.30 18,14 20.00 21 09 23.10 Scbnell * Personen Gemilcht Person in Gemiseht Peraonen Schnell »» Peraonen Gemilcht Pefaoa'en inest Zagreb, Sutak Wien Murska Subota, Kotoriba Liubijana, /.agieb Klagenfurt Wi«n St. Iii Mnraka Sobota, Budapest Wien Zagreb, Tri st Fala Ptuj W«n 'Klagenfart St. Iii Haktk Trirst, Fiume Heogra (, Split Wien, Prag Murska sobota, Budaptsl Fala Liubljaaa, Zagreb §t. 11| Klagenfurt Wien CaKoveo Triest Lokomotive hat man Berfiiche gvmiacht. Alle diese Systeme arbeiten aber unzuveMs^ig» insbeson^e bei feuchter Witterung und bei Schneesall, wo sie gerade am notwendigst gebraucht wechen: Das Hitteinragen von ^ beln in das Wagenprofil, der unregelmäßige Lauf der Fck nicht beza^ ist Schkißl" .Wie gefall» ich d»r im VuWopf?" frSgit die bärtige Frau Falttschek ihren Gatten. Dvauf dieser, nachdem er sie eingchend gemustert hat: »Der reinste DamenimttatorN Vu««er So« ?. TV??« »H . . » . » t t »M-eVaes«^ 5»k?»»ß''4 Seit« «. IHUsüsLi»!»» «npfieihlt sich den geeihrten Damen zur An-sertlFung aller Art tt'k^er, Aostüme, Mäntel, S-inderkletder. von der einfachsten bis fein?s zu den kUi^n Preisen. Große Auswahl der^ neiiesten Mode journale. l19k8 Winterwisdie Hausschuh«. Wollwaren Pullower, Herren- und Damen-Westen usw. Große Auswahl, billigst bei JAKOB LAH, MARIBOR nur Olavnl trg 2. PkrdsrKlAvisrs Die l. Vwrburger Klavier-Verkaufs« und Leihanstalt Tlj. Bäuerle, Gospofla ulica 5K (gegrünidet 1850) <^pfiek>lt vhr k;rohes Lager in neuen und gebrauchten Instrmnenten erster Marken zu Oriffinalt-^abritspreii^n. Stimmungen und ^ Reparaturen dortselbst. 120Ä Herbst- und Wlnterstoffe n prachtvollen Mustern zu sehr günstigen Preiseu bei S. 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