.M 25 l. 3Nillmoch am 3l. MwlM l8W Die „V>nl'l,chsr Z^llüüg" n'schliül. out ÄuSimI'm, d,l'Sl'»»- !l!>f> F^icrt^^t, t losiet sa»l,!>l d,» A>il>ni"> i»> O'oxN'toir ga>, zj^hrij, ll si., halb j ä l> l i g .', st, 5U kr., »»it (lc,»!»» toir ga»it Zllitcllling i:>'< Ha»^ siild b»i!bj. 50 lr. >»sl>r zu lnlrichtei«. il)ii l dtr ^lost Pcrtosrei ganzj., »»t,r .ssrl>izl'«»c> unt q,t.uck^r Adresse 15 fl.. halb-. 7 ft. 5'» lr. Insertions^!'« H r si,r,i!'e UarMl'Nd-Kvalt,»»-z,r t>,» ^i^ll!« dtrscll't», ist jur lm«iigl >l»<'l pcl 3l) lr. jur ,ll>e icresmaligl Hlnsch«llung l,in,u zu ltchütü. Zulernn» dis lU Zllll« il,»»,,, l ^. »U lr. ,ul H ^ül, ^ sl. 4« lr. ,>il ^ M^l u«o VU tr. Amtlicher Theil. ^e. k. k. Apostolische Majestät haben mit Allerhöchster Entschließung vom 2l. Oktober d. I. aller» ".nädigst zu genebmigen gernbt. daö der Schulralh Vincen; Laukohky in Triest a!S Inspektor der Volksschulen ui'.b Gyn»nasl,n i» Dalmallen nach Z^.ra. der Schlllr.nl) Dr. Alois Pavissich an dessen Stelle. so wie als Inspektor der Volksschulen Krai»s uon Klage»s»rt nach Tri.-st. — ferner d,r Schnlralh Dr. Franz Mecnil als Inspektor der Volksschulen von Steicrmalk u»d ssärnlln von Lail'ach nach Graz üdelsct/t werde. Am 27. Oltol'er l800 wild !n der l. t, Hof- und Staatöonlcklrei in Wien das I^Vlll. Stück c>,s Neichö-Geslt^-VIaltes ans^e^edcn nnd versendet werden. Daösell'e enll'äll nnlcr Nr. 232. Das kaiserliche Patent vom 20. Oklol'er 1860. womit das Statut ül'er die Landeöverlre-tnng in: Hcr^ogthnmc .ssä'rnlcil erlasse» »vird. Wien. 2(l. Oktober 18U0. Pom k. k. R.daktion^'V'.lreall t'eö Neichögesehl'laltts. Nichtamtlicher Tlitil. Laibach, 30. Oktober. Ol'^lcich der Telr^rapl,' meldete, es seien in Warschan kcintrlci, ans eine Koalition binzielenve Beschlüsse qssaüt woldt», M doch al^^enisin die A»« nähme ur. Oklobcr, an welchem Tage im Vclucdere die drei Monarchen nno idle Minister eine Stünde lang Rath lx'eüen. Ei» Wavsckmitr ^orrcspoodenl der »Ar. Ztg.« schrcil't: «Wir l'illcn. t>en 2."l. Okiol'er 18liU als eint» historisch meikwürdigen Tag ^» regi-ftrircn. da hente Vormittags l l Ul.'r Se. lönigliche Hoheit der P,illz-Nege„l mit Il>ren Mijestäl?« de,, zfaissr!, Aleiander nüd Zranz Joseph zn einer wohl nichl ohne Wirkung l>Ieil'l!ldell'Kollferc,lz. und zwar zum ersten Male nnlcr Znzielnmg der drei Minister. Ilnst Hohenzollern. z^ll Hc'ltsch'ikoff und Graf i)i,chdtrg. im Schlosse Belvedere zusammentraten. Krincr der ander» Fmst,» nno Plinze» nahm daran Theil; die hohen Herien l>egab,n sich »„leloeö »ach dem Marsfllde, nm dort inlercsianlsn Schieönbnügen l'tiznwohnen." Die gro^e Aufgabe also wäre. zu wissen, was in ?cr Verjailimluug im Pelveblle vor-gl"g. Es w rd uillfach vm'lchert, dsr Piill^Regeol uon Pllnßen hade uon Kol'lcnz die Ormächligung mitgenommen. i>l»,r die Stellnng Englands zu der italienischen Frage ln ihrem gegeluväruge» Sladium Elllärnngen in Warschau adzn.^l»,». wclche au V,-slimmcheit fiist noch ül>lr die Sprache d<-r l»,t.,l,ntl„ Note Jodn RnsscU'ö an den englischen Gl^lloleu in Tllri» hlnauclgihsn, u»d zugleich der ÄereilwiNigklil des e»^!>sch, Al»l. 9t»'pi,'Icoll ni.ichl i» el»eul foil AnsirellgilncMl, einel, Kongrei) z>« St»»nt»e z„ lningeu. Ot> ,s ihm gelingen wirt«. ist sedr zu dtzweifeln. dcui'. das Ge« rücht, in Warschau habe mau die Idee eines 5lon< giessss adoplilt. wirr scll.sl vom „Monileul" deme,,. lirt. ^Illeil Nachrichten zufolge w>ro n»ll das Schwer, die italienische gragc zu löseu hal>eu. Das Oesttl» reich »ud Piemonl Trüpptu an il'ren Gr,nzen znsani-menzieh« ,l. sind mililäiischl Maßss^sin t>lflnsioel! Ct'ar.'litls. wie oie „Palric" dlh.niplcl. Al>cr «nan fnlchlsl allgfmeln. dl,6 !>' 6»lge der diescu beioen Mächten durch ?ie N^!gcl!i!!de»,n A»n,rionen l'. teien ^iage im uachstcn istlUiij.chr ein Zl!s,nn!lni>sll)ß statthaben wird. wenn nichl (tnropa l)is dahin vci^ mittelüd aufirelen und den Ereia.nissi,l elne a,,dere Richtung gebe,, wird. d. h. wenu der Kougnß l»is dahin nichl zu Stande kommt und die Schlichtung der Dinge übernimmt. So spricht n,a>, iu Par,e. und das nut — nut ist deutlich genug. Gin Trinmphznfl. In Italien ist scit cincm Ial'rc und lcma.cr Vieles geschehen, was wrdcr mit dem Ncchtsqefühl ciner Nation, noch mit der Würdc einer Krone zu vereinbaren ist. Wir wollen nicht das verhäna.mb> volle Schauspiel des letzten Krieges iu der Lombar» dci heraufbeschwören, welcher, wie mau uns zu be> lehren versuchte, mit den, Schmer^nöschrei einer Natiou begann, um uach dem Friedensschluß ein Geschäft zu realisiren; — wir wolleu uns uur au die jüngsten Erciguissc haltcu und sehen, iu wel« chcs ^'icht sie Den setzen, der vor der Hand einzig und allein ihre Frucht«- scheint brcchcu zu wollen wenn auch bei der Aussaat ihm Audere wacker mit»' geholfen habeu. Es war unlömglich gehandelt von dem könig uon Sardinien, als er Garibaldi iu geiiaucsler Ucder> cinsumumng mit seineu eigcusteu Plänen iu Sizilien laudcu ließ, währeiw er ihn öffenlü^ ^^"> ^...^, und seinem Blutsverwandten, dem >' l.. noch immer Rathschläge gab. wie die :>tt-voluuon iu seiueul ^audc zu besiege»! sei. Es war uulöuiglich gehandelt, als derselbe 5töuig ohne Kriegserklärung in den itirchenstaat einfiel, und allen Prinzipien, auf welchen die Ordnung und Frei« heit der Staaten uud Völker beruhen, einen vernich» lcudcn Streich versetzte, um über eine Armer zu triumphiren, die sich keines Angriffes versah, uud deu wohlfeilen Ruhm davonzutragen, Sieger zn sein. wo man ihm semen .hampf angeboten hatte. Es war unlöiiiglich gehandelt von oicscm Äöuig. einen Thron für erledigt erklären zu lassen, währeno der unglückliche Fürst, welcher diesen Thron von sei» neu Vorfahren ererbt und den Eio des Volkes em> psangcn hatte, noch ritterlich uuo muthig in seiucm /tuillctlln. Klagenfurtcr Briefe. (Die Wieder-Ci'ijffiniiiq drr rrstnürirteii Stabt-Pfansirckit ^t li^dn - Der Maler Philipp Sirß - Die Vor.chmqln ,m „ttawrhistorischi'il Museum" — Das Schauspiel.)' d^r Periode dcö Zopf.Slyles herstammende» 'Vane w'N tin Jahrhundert vorübergegangen, olüle doß .„ehr "'.S eine tl.'.'ilwsiss ni,d stcls ziemlich glschicklose Er. "eutrling d^s Inncrc ressellicn ötrührt halle. Gc. schmacklose. g^n; unpassenrc Malereisn — we»n dics! Utlic tlmchilngcn ü^rhanpt eiüen solchen Namc» ver. dienen — und mit dicken Mörlelschichlsu ül'crllel'te ^tlicc^t'lrfn halten selbst ric guten Eindrücke 'ier. wischt, welche das ttlffliche Plalfond" Jahre Nlil), das schöne. d>llch die Stellung d^r ^"lilcn nnd Fenster am Hochaltäre leider schlschi "leuchtete Altarbild — den heil. Egyoins als Vc-cdlklin.r-Prol'st vorstellend, wie er an Aime Almosen "heilt ». v^l, hs„, Cozener Mallr Ellssclli !786 ^malt. und der zierliche gefällige Vau der Mens., und d.s Taberuakels auf das Ang, z„ ,-,^„ „^,^ ^r« schlt hallen. Eine der i>''»gsten. al.,^ b^enllnrsttn Zillen des Aliars si"0 — gelegs>,lii^ bemcrkl — zwei Engel ans Vronze (eine Meistsralbeit unseres liel'en i.'an^'maüncs Hai'ns Gasse?), selche ein Vilo t>,s .heiligen HanpleS" ballen. -> Die velschmieNlN Wände, bretlslne Veischlage an ^» G.,l^lis„, ^^.ch. rige Seileüalläre. — ein unbanno»isches Dnrchri», "»Der von Altem u»d Nelien. voil geschlimcllosem Pune nnb rüslerer .Nal'Ihlit. Schmiß »»o P!,l!,o,l. wohin man den Blick wenl'llt' erweckten beim Ei»liill in die! düstere Kirche jedes andere Gcfüb!, „nr „icht das — ocr Aüdacht. — Unler diese» Umständen war die Ne> stanralioil der H^nplkirche der ^ant^Danptstclot eine »nal'iuei^Iiche 9ic»hn'cl^lgkeit, welche s,^ ^^,^,^ ^sj ebenso nnol'weislich das large, s.ii,,,! fs,l 5^ „,,sl. läßlichen Ausgabe» l'i'ncichende Vcrmogcn der .«irch, ^UgegeuNellts. welches durch die An^^,^,, fsir i>is dringendsten Paufnhrllngc» der Vorjobre noch ans l"'ia.e hin mit groi)c» Schulde» ^Listet ist. — Es gehörte txil'er vicl Müll) uol' Vertraue» auf dic öffe>,l-llche Mildll'ätigklit u»d axf den fivchli^en Sl»n der Bewohner Kl^genfn'ts dazu. nm die .«Nircheo'VlN-stehuüg das Werk der Rcst.niraiion. dess,,, Koste» sich "uf l0.000 ft, belaufen, mit keinem andem Fo»c» a!s "r Vilte a» die Ocffentlichkeit um Unleistüylli'g u»< ternelzmen zu lasss". U»d dieses Bcrlrauiu hat sich glänzend gerechljeltigt. Bald batten die Lammlun-!^n den »ambaflln Betrag von «200 ft. »rrcicht. an welchem sich Il,re Majestälen der zt.iiser. die Kaiserin und mehrere Mlglieder del erhabensn Dynastie, die überali iu Werkeu der chlislllch,,, Liebe vorlenchtet »esonocrs betheiliglen. so daL vor beiläusig einem bal^ bcn Jahre oie Nestanralion begonnen werden konnte Glückl'chlr W.ise balle sich wezu auch der rlchle Kül'sllcr — ein Tiroler Mc.l.r. H.rr Philipp Sieg — gefundeu. desscn Verstandn,?' seiner Allfgal't und auögezeichnetes T.ilenl als Rsstaoraleur wir schon io„ ve ^ ^ bü.es durch een Pinsel des Herrn Si^ de. n welches, ohne auch nnr das 9!ems:e seiues Wenbei deu stlerlichen Zeremoultl, des s.Ubol.sche., Kult..« Statt, worauf del hohe K^rchenf.nst m!t seiner hin. reißenden Rednergabe in einer Predigt der zahlreich «no« Laudc a« der Spitze seiner treugcblicbcncn Armee stand und siegreich kätupftc. Wo dcr ^vönig ist, da ist der Thron; nicht in Neapel befindet sich in diesem Augenblicke dlc Krone des Königreiches beider Sizilien, sondern in Gacta. Es war ferner unköniglich gehandelt, als cbcn jener König den reuolnnonären Banden, die in Gefahr standen, von der Armee des Königs von Neapel vernichtet zu werden, seine regulären Truppen zu Hilfe sandte, und dieselben Menschen, von denen er sich noch vor Kurzem öffentlich losgesagt hatte, nun öffentlich nntcrstütztc. und so mit der europäischen Re> volution fralcrnisirte. Alle diese Dinge, die Europa in kurzer Ansein» andcrfolgc erlebt bat. waren eines europäischen Fürsten, eines Königs, der seines Gleichen nnd der öffentlichen Meinung Verantwortung schuldig ist, un> würdig. Empörend abcr ist das Schauspiel der jüngsten Tage. König Viktor Emanucl ist anf Schleichwegen nach Neapel gekommen, um den dortigen Thron in Besitz zn ncl'men. Zu dem öffentlichsten, erhabensten Akt, welcher seit ewigen Zeiten in monarchischen Staaten i,, seinen Vorbereitungen nnd in seinem Perlauf so weit als möglich sichtbar gemacht wird. findet sich der König Viktor Emanuel auf geheimniß, vollen Umwegen ein, damit er nicht dem rechtmäßigen Vesipcr jenes Tbroncs, welchen er in Anspruch nimmt, in die Hände fällt, damit er nicht Gefahr länft, anf seiner «Triu in phrcisc" (!) aufgehobcu zu werden. No befand sich Viktor Emanncl in den letzten Tagen? Man wnßte es nicht. Seit geraumer Zeit wird er in Neapel cv-vartet- heilte weilt er hier in einer kleinen Stadt, morgen vermeidet er dort eine Gegend, weil die treue Bevölkerung derselben zu ihrem Fürsten hält; nnd so. geleitet von geschickten Schleichhändlern, wird ein König in ein von ihm für berrenlos erklärtes Reich cingeschmnggclt. Das ist der Trlnmphzug des ,König - Ehrenmannes" nach Neapel: statt durch Ehrenpforten kommt er an über S ch m n ggelpfadc! Wir für unsern Theil aber rufen: „Besser einen Thron verlieren, wie König Franz II., als einen erwerben, wie Viktor Emanucl!" (Don. Ztg.) Qesterveicb. Wien. Ee. l. l. Apost. Majestät haben in der hlllrvoUtl, Absicht. tine dess.re A»e<.'ilvlmg uon Individuen der Mannschaft in der Altillerie. dann bei den technischen Trupp,,',» zn drallchbaren Unteroffizieren, die sogleiche Zusauimenstellung ordentlicher 3ieg<-menloschulcu bei deu A-tilieri,« und Genlele^imenterli, da,,,> einer Korpsschule l'eim Pionilielkotps allerguä-digN zn genehmigen geruht. Zn diesem Behufe sind das Lehlprrsonale uno die Schnur ans dem Stande der betreffenden Truppenabtheilunge» zn wählen und es hat sich der wesentlich eine praktische Richtung verfolgende Unterricht für die geeigneteren Schiller auf zwei Jahre auszudehnen. Die Bestreilii»ss der Un-lerrichlöbedürfnlsie isl. wie dieß bei dcn Kadctenschultn der Infanlerieregimenler »nd der Iägectiuppe geschieht, aus vem Pallschgcld.' für aUerki Bedürfuissc zu l>e« sorae«, und es wild zur Acslreituug der durch die Ausdehnung des Kurses auf 2 Jahre und durch die V»lm,hruua. der Schüler gesteigerten Bedürfnisse je. denl Arlillcric« und Glllicrl^imentl übridieß ein Iah» respauschale vo» 800. und c>em Pionni.-rlorps von Ü00 ft. österr. W. bewilliget, wclcher Zuschuß für das laufende Jahr ausnahlnswiise im Bo'lüncm. jedcr spätere hingeben i» monallichrn Quoten zu empfange» ist, wogegen das für j,re„ Frequeutaulen rer derma« li»;e» Piounier »Unter offi^ersschulcn bisher bewillige besondere Pauschale uoi, 20 lr. monatlich zl> eutfalll-li l)al. Dltsc Schule» treten mit 1. November d. I. in's i,!?l,cn. Wien. Ihre kaiscrl. Hoheit die durchlauchtigste Fran Erzherzogin Sophie haben dem katholischen Gcsellcnvcrcine in Nicn einen Untcrstützungsbeitrag von l0U Gulden gnädigst bewilligt. Wien, 28. Okt. Es geht dem «Fortschritt" die erfreuliche Mittheilung zn, daß sämmtliche Jute rnirtc iu Ioscfstadt in Freiheit gesetzt worden sind und die Reise nach der Heimat bcrcits an» getreten haben. Bei dieser Gelegenheit kommt es nun zur bestimmtesten Kenntniß. daß dic Gerüchte, welche die Zahl der Intcrnirtcn in Iosefstadt auf 2—ll00 angegeben und in auswärtigen Blättern trotz aller Dementi's sich mit Hartnäckigkeit bcyaupteten, voll» kommen grundlos waren. Das „l'^li iV'plu" hat bekanntlich in namentlicher Anführung 19 Personen bezeichnet. — Die ll. Arme, ist bereits zusammengesetzt; A. Ko.ps. FM^'. EH. Ernst, k. Hoheit; 5. .ssorps. Olaf Stadion; 6. Korpö. FM^.'. Prinz zu Hesse». a.roßh. Hoheit. un» 8. «orps, G. d. K. Erzl). AI» blecht, k. Hl'blit. — Graf Degeufcld. der nc»» cin.nlüte provisorische Kriegsminister. fe» De^eilfelo u>,0 z>: Oroß.ssani^a ül Ungar» am <0. D«zs">bcr l798 gebm-,». Im 17. redriir'iabr, erhielt der Graf ei»e ^is»!cuanlsst,llc l)ei dem '.lA. Il'fanlelil'Negimti'te. wohnte de,n Feldzu^c 1«lii und dem Zuge nach Pieinonl i82l l'ei. Im Jahre 1349 Generalmajor, rnraib er si^ in der Schlachl von Novaia dnrch Alisbarrcn auf freiem Felo, nilter dein blfligsltn feindliche» Feuer, wodlllch ci das Ge> fecht !«>» enlschcident-ste» Augtudlickzum Stedrn brachte, uno durch Dispositionen. woouich der Feind zum schnellt» und fiuchlarlia/u N»',«c,l»il,atl Lltl>tcnc»nt blfördllt) vorerst Vics'GolloelKiUl von Mainz, dalin SektionS-chef und Slel^lllreier des Kriegsmiu «slerö. später Ghef der Ol^alusilUüg^-Sestloil li: der Z eullolkanzlsi sodann KomlNj'Ndanl eines Almeekolps, iiu Feldzuge 185!) Befehlshaber >ei Küsleiu-.rmet und nach dem Frieden von Villafranca kommaudlrender General du an seine frn< hereren Untergebenen lichtete. Sie lautet: ,Ich finde kaum Woile. um wahrheitsgetreu z» schildern, wie schwer es mir fällt, das amtliche Band, welches uns vereinigt,, zu löse» »nd mich oon Ili»en j" lrellnen. Ich war gesonnen. schriftlich M'schild zu nedmen: erwägend jeroch. raö muut'Iiche Ansprache vicl wärincr als ciü Blatt Papier meine Gefühle ausdrücken kann, entschloß ich mich. Sie. meine Herren, noch till Mal um mich zu vclsammcln, damit ich Ihnen den i»ni,;st»'n Dank zollen könne für Ihre freuiioschafllichc Aühäu^lichkeit u»o llnoeidiossliic Will« layrigktil. womit ric Herre,» Slkiionschcfö. sowie auch rie Hcrrell Minii'lcliallälbe und das übrige Pcrsonale mich in meiuciu schwlcrlgc» Berufe lhallräfli,i nntcl-»lützle». Nur Iprer grünolichrn Sachll-nillniß uno lmcrmudctclu Eifer säncide ich cs zu, ll'liin ich als Iuslizniinlslel Elsprilül,cheö Isislllc. lvln» ich. d<>l Allerhöchsten Eriuallllugln enlsprcchsnd. iDcstclieichö Rcchispftc^e besörocrtc. wenu lch nicht ohne Befnedi-^oiig auf t>ln letzlen Al'schnill meiner Dil»sts^Iai,f-l»ahn znrücki'llcke. Nchinl» Sie dafür dic Versicherung lllciu.'ü ilnallslöschlichcll Danli-s gül!.^ <^if »no er-haltlu Sir mich in Ihrcill fleun^lichei! Ang!-c>sl,tcn". Trieft, 27. Oktober. Vorlitst>rn Nachiiiilia^ wursc der ylesige Kaufluano Hr. ll. Polacc^' (flüher Pvokil,aführer in der Glo8l)a»rl'.ii'g des ocrstorl'liilil Herrn F C.ll) vo» einc^n gewisslN M in der Nal.'c scill^r Wol),!»»., l'ci dcr Bconta lon>ana durch .men Stich i» dlll H.ilü löblich ucrwuild't. Der Tda!,»,' war in Goiz wl'hnl)afl ui!r> isl l'srlits vc-.h.'flcl. Pli-oatrachc soll den Anlaß zu dlssem Perbrechl» gegebeu pat'tn. Herr P. ist bereit? geslorbü, n»d hintlslä^t U K,nder. — Das Comit«'' dcs während dcr Klieg>?!)al!l.'r im Jahre lttil!) l'cslandüiell patnoiischlU Hilfsvlreins zn Txesl bat von dein verbliebene» Ncsle der palrio« njchcil Spcndcu eine Stiftung mit eincin Kapitals« l'elrn^c vo» 10.000 ft. i» öpcrz. National.Anlchens-Ol'ligallonen zur Belhellung von vcuvnndclfn und llüppelhafien. dem 5tüsllnlan?e a»goie der vor ocm Feiude gll'libeutn Krieger gegründet, Italiouische Staaten. Neapel, 20. Oklol'er. D>c Demolirnnq des Forts Si. Elmo il'l jetzt beschlossen. General Tmc hat bereits angezeigt, er babe den Befehl, alles Kriegsmaterial ans dem Schlosse bl-rauoznncbmen. Man erivartet «incn Zusammenstoß zwischen pillnoil« tesijchen lino lleapolitaliischen Truppe». Dir Garibal-dianer habe» sich nach Eascrta zuiück^c^o^k» ; die Pic-uionlesen bilden jitzt die Vorposten vor Eapua. In Gaeta ist tin, ziemliche Anzahl französisch"' Freiwilliger ein^etroffc». Viele von lhüs» st.n'd," uoryer in päpsllichtn Dl,"Nt„. Gcnel.'l V.imm'icli'll. der a Sonntag m Ron« emgeiroffcn ill. wä>e. ll'ic man wissen will. selber im ^'aufc oi^scr Wochl i,l Gaela gewesen. Man glaubt jcdoch nicht, daß er dm Oberbefeb! ;>, überuebmcn ^'nst habe. slom, lti. Oktober. Gestern empfing d,r P.'pst die Offiziere der neuen französischen Armeekorps, welche ix Rom anlangten. Er wollte nicht, daß die Vorstellung in d,r gewöhnlichen Nrsiornz im Vatican slatlftabe. «Unsere Feinde", sa.^te Pius lX., „be-bauplcn. daü sie die Einbr,t und Unabhängigkeit Ita« liens vom Quilinal protlamilln werden. Allf dem Qüiriiial will ich die Hnldigung der Franzosen em-pfangcn." Herr Goyon begab sich mit einem gewiss»» Pompc zuiu heiligen Vater lind sttllic »ie Ofsiziere vor. rie nacheinanl'sr a» ds>n bcili^e» Vater vovüber^inqln versammellen Gemeinde den Dank für das durch ihre Mildthätigkeit zu Stande Gebrachte anssprach und die dringende Bitte zu Gemnlde führte, auch für das noch zu den Gesaillmlostcn Fehleude die helfende Hand nicht zu verschließen. Ein feierliches Hochamt, bei dessen musikalischem Theile unser «Männera/sangs-Aereiu' mitwirkte, beschloß die heilige Handlung.— Nach dem Gnten — das Schöne! — Erlauben Sie mir deßhalb aus der Kirche einen Gang in das Theater, welches — wie wohl anch »ei Ihnen — in dem einfachen Leben unserer abgelegenen Stadt den bedel'tcndstln Faktor der Geselligkeit repräsentill. so lange die Tanzsäle noch nicht ihre Thüren geöffnet und tie Vortrage in dcm ualurbistorlschen Museum noch nicht begonnen habe», deren Eröffnung sich heuer, wahrscheinlich durch die Krankheit des HcllN Museal« Kustos (5a „aval, welcher sich übrigens zn unserer Mer Freude vo» seinem lebensgefährlichen Sturze glücklich erholt und dald seinem Bcrnfe wieder glglbeu sein wird. außergewöhnlich verzögert. Wir sehen derselben mit um so größerer Theilnahme ei'tgegen. als wahrscheinlich einer rcr ersten Redner in der V,r-sammlui'a mit ei»em ausführlichen Nachrufe unseres hochverdienten, leider zu früh einem segeusvollen Wirkungskreise und den Almen cutrissencu i!audsma»nes. des Herrn Dokioi Schal,»«, gedenk.,, wird. dessen Nekrolog wir noch immer i„ unserer LandeSl/llnna vermissei'. Er war einer dcr tüchtiaste» Mauner der vaterländischen N'ssenschafl »no ein eifriger Förderer des natnrWorisch," Mllslum«. wclchcs ibm hoch ver. pflichtet bleibt. — Doch — wir sino ja auf t>,m Weg« nach dcm Musentempel. Leider ka»n ich nicht sagln. daß das. was dar« innen gesponnen wird. für den Direktor Gold n»d Seide ist. Er macht im Ncperioir die anelkennens-werthesten AnNrelninuge». »m das Publikum au dem Faden der «uust hineiüznzieben, al>er nmsonN, das Haus bleibt bei dcn besten Stücken leer. So saden wir z. B. in vorzüglicher Anffühlui'g Bencdir'S «St,ef. mutter" vor einem Auditorium von ungefähr rreiß^ Personen, und zwar jetzt zur beste» Tblaterzeit. wo weder Schnee, noch Glatteis oder 1'' Grad Kälte den Weg i»'s Schauspiel verleiden. Wenn da« am grünen Holz, gcschichl. was luiro a.n dürren gcschc-hcn. Apropos des Ganges i»'s Theater will ich ei« »e» glilen Witz des Direktors u'cht verschwlige». Eie kclincn »»sere Tbealer'Allee. welche des Al'eudö dnrä' ^!vei. beilausig vierzig Stritt von einander entfernte Ocüämpchen erlellchlet wird. so daß beim Nachhause-gehen aus der Volstclluug tiue wabre Ka>)e!l»alllr dazn nchört. llm den Mitpllgern durch'S irdische Jam» mcrlhal nicht auf rie Hühneraugen oder wohl gar i» sie Tasche zu steigen. Das veraulaLte dl» Fsuilte-lonisten unserer saures-Zeitung, a» Dic Väter der Stadt di, Bitte nm Erl'chlung vo» wo möglich »och zwei solche» Glschwürm^e» zurichten, welche in Äla. genfurt mit dem lururiöss" Namen Reverbessn ^r^ß lbu». Natürlich gcsHab ?i>chts. was eiiiel' Eifüllung dieser artiqe» Ville nur enlfcrnt ähnlich sicht. und den Direktor ucralllagt,. an einem der nächilcn Abend, ,!, der Theatel.Alle, Fackelträger aufzustellen, welche sen, spärlichen Publikum — heimleuchtet,,,. Doch auch diese IUnstlalion verfing nicht bei den Aedilen. unt» — es bleibt beim Alten. — I" wiefern meine Mei- nung von der Anziehungskraft unseres Theater-Ne-' pe,loirs begründet sei, mögen Sie s'll'sl beurtheilen, wenn ich Ihnen sage, daß uns Sallmaycr außer »rr »Stiefmütter" von rcnommilten Stücke» : «.^önig sere's Tochter". «Douna Diana", ^^orlc". ^anbe's nMoutrose", einige Schiller'sche Lranien. von Novitäten ill, l!llslsl.'iel u»d in Possen: „Einer vo» liuscre ^,nl". „Zwli Mann von Heß". „Rostnmülli-r nnd F,„kc". «Pas täal'chl Brot". „Ein alter Deutschmeister" >l. s. >>.'. iu stclü brillanicr Mise^cn-S^>'c vorführte, die an Eleganz eines klciilen Hoflheatcrs würd'g wäre. Vo» Opcr» brachten uns die lctzten Wochl» -. dc» „Freischütz"^ ^Barbier von Seoilla", «Martha" und „(i^ir lind Zimmerman»", worm wir nun auch in dem Ba'ilouistcn Hcrrn Gaal ei»ell ,zut>ieschilllen. bühillnsichcren Sänger mit kräftia/r Stimme lcnnln lcints». Von riese» sprach die Auf-lübrung des «Barbier" am w.lli^stc» an. ra die Säii^ev sehr bcfailgcu schiene», und das Misere m>< sere^z Orchlslers bcl dcr Ell'ültil!!»^ der ebenso liel" iichsll als schwicrigi-il Mnsik R o s s i » l'S sich in ssi"lr g.'nzs» Glorie zei^il'. Wäie» nur scho» wieder M^ Ütäl'Musikcr bier! Endlich ^stalten Sie mir noch für dm h'sra" Inlllssse nehmende» Tdeil Ihrer geehtteu L>i'cr eiilt ku,zc Uebersicht des hsiiri^» Schausoicl.r-Pmollalö. — Als eist, Heloi» ni,d liebhabe,in blsltzl» irir c'll Fläulein Müller, fast zu imposannr Fi^llr. fti»^ Bildung lind schönen Taleules. aber wruig !!!i's>'»ü" reiche» Organes. Di, Dame >uacht stcls ausges^chlt !o!lell, und erwarb in dc» wenige» Rollen, wcl^e sie uns l'iShcr sichtbar machleil. reiche» Beifall. I'^ H«N» ind sich vcrbnigend dcn Fischcrring küßten. Rede wurde keine gel'alten. Vtom, 20 Oktober, General Lamorici'>r, ver-lunlt noch i» Nom, Er hat das ihn, angebotene Kliegsministerinm nbgclehnt. weil er gemäü der Ka< Pilulaliou von Aneona verpftichtet ist. ein Jahr lang nicht gegen die Sache Italiens zu dienen, lir beschäftigt s«ch gegcüivärtig damit, ansführliche Berichte über peil Gang der Ereignisse bis zllm Tage von Aucona, namentlich nbcr den Zllstaud der päpstlichen Arme.', alchilscßcn, Es ist morst zweifelhast, ob wir bitse iuteressanten Berichte bald lesen werde»»; sie wür« den den italienische', Theil der Armee scl,r stark kom» promiltircn und große Schäden der Verwaltung bloß< legen, über welche sich i.!amoricirre ohne Rückhalt glgen den P.ipi't ausgesprochen hat. Die Italicner leiben sich bci (5.,stelno.ndo schlecht ooer gar nicht gl!ch!a> gen; n»r dieFrcmdc». besonders da^ ZnaoeioVatal^on, l)alie„ sich l'ewälnt. Sob'il) Lanloricil're oicsc Akten» stucke wird rcdigiri linden, will cr Nom verlasse,'., um nach der Normandi? znrückznkclncn. Der kardinal Anloiulli ist gegen l>i<' Bildung einer neue,, päpstlich,-!» Arnice. alier der Gras Merode destl-l-'t ans ihrer Reorganisation. TiV> Trümmer von Castelsidardo und Ancona belaufen sich anf ltwa lll)U0 Ma»>». Man sammelt hier n»d in den größeren Pro-uinzialstädten Veilräge zn cinein mcnmornen Denkmal, welches den päpftlichen Soldaten, die in diesem klirren und sonderbaren Fcldzugc gefallen si"d. in Nom errichtet werden soll. Die französische OlkupationsoArmee beträgt jeht ungefähr 2!i.000 Mann. Die Quartiere fnr weitere Trllppensendnngen sind vorläufig al'l'estsllt. so d.iß es scheint. a!S solle diese Truppenmacht nicht vermehrt werden. Gestell, befehlen die Franzosen auch Toöca-ueUa, nachdem sie bereits in Eiuile werden demnächst anch in die berühmle Sladl Oruicto Garnison legen nnd die nationale Negierung also anch ans dieser Delegation znm Abzug nöthigen. Sie decken demnach alle Provinzen von Velleiri nnd dem ^attinergebirge an bis zn der Sabina nnd den Grenzen Umbriens. Dleß tröstet im Vatican, mo »nan rnhigrr wird. Vollend sind die räthselhaften Vor« gange in Gacta. von denen Sie wissci,. wie das Ai». zeichen einer neuen Pl»asc begrübt »vordcn. Das Gin. lanfcn vo» ui>r französisch,'» Schiff,» in den dortigen Hafen diniert das Bombardement Gaet.»'s. nnd es s>1i,int. als wolle Napoleon anch dcm Köuigl vo» Neapel ein kleines Pa trim c> ni n m nn» jene Sladt l'ernlnziehcn. »franfreich. Paris, lü. Oktober, Fürst Metternich hat dem Vernehmen imch ein Hlindschreil'sn scineü KaiscrS a» Napoleon lll. miigebracht. Anch von der Zürückkunft des Herrn v. Nigra ist die Rede; doch würde er nicht dauernd anf seincn frübercn Posten wieder ein. treten, sondern aus Rücksicht anf die noch nicht anf' gehobene diplomatische Spaunnng einer vorübergehe». dasselbe Fach spielt mit Glück Fran Inrgeils. cine Nordländerin, mit Geschmack, Routine u»d viel tragischer Kraft; im KoiiuersalioiMücl ist sie — wag aber „ichl gerade stört — nich! g.inz dellamalions-frei. Anch sie gefällt; ihre vorzüglichste Leistung w.ir „die Sliefmulter«, in wclcher sie lrot) des Iccrcn Hanfes wiederholt gerufcn wnrde. Senlimentlile ju« gtttdllche L>tl>habcrlnnen finden in Fränleiu Vretsch und Snbrctten in Fran W.'wra, der Gattin des Ka^ peliineisters. entsprechende Vertrctclinncn. Fran Thai spielt Franen nnv Anstands-Damen, nnd ^ran War. hafsky thnt im Fache der Müller ihr Möglichstes, was in, 5,'nslspiel alle Anerkennn».^ verdient. Der l!ok(,I,Sä!!g,r!n. Fiälllein Hanno, welche sich l)nrch Anmnlh der Erscheinung n„d frischen Oonplct-Voitrag z"m entschicreül» Wildling des Pnbllkilmö zn machen wn0lc nnd mich in der Oper nicht nngli'icklich mil. '^V.^"<^^""6 '" meinem Icylen Fe^ill.to» glicht --An dcr Hp,y, des mä",l,chcn Pe.sonala >>cn.,e .ch fm .veldcnräter den Direk.or ftll»'t m.d den Neg.ssenr Mayer, dchcn treffliche ^.si..'.,^'.. «,!, oft onrch Gedachtnilzscbl.'r abgeschwächt werden, wcla-'e ihn zu einen, stet,',, Zusammenhange mit den, Sonff. lenr zwingen. Herr Iürgrüs. erster Held n.,d Liebhaber, ist liü sshr ucistäudigsr Schauspieler, irelcher leider einc nichl ganz edle Mcinier hat. i» den meisten seiner Rollen aber vom Publikum ehrenvoll auögl, z/lchnct wnide. Dcr jugendlich,' Liebhaber liegt noch >» Pcssh friNik. Vis ei» für ihn bereits engagiller Stellvertreter eintrifft, wird dicfes Fach durch die Herren Müller und Lücks vertrett»,. DaS komische Jach d>r ^ok.ilpossc urrseben Hlrr Tbal stets sehr un»t. ,„,d Hflr Proksch immer breitbeinig, aber mit tlner recht hübichcn Stimme, die er im Conplll mil ^uolg usllverll'et. Die übrigen schr zablreiche» Mit-wulc»ten am G,web<> Mlpmlttncns lind ThalienS >l"d Nii minorum ^onlimn! Doch geuug für heule! den ansterordentlichen Mission sich entledigen. Nach Florenz geht icßl ein spanischer Generalkonsul, «mch Parma nnd Movena je ein Konsul. Es wird dieß als eine indirekte Ancilennung oer Annckion betrach-icl. da diesen diplomatischen Agenten von Turin ans daS Ek'-quatur ertheilt werden muß. Die „Palrie" enthält folgcnoe Mittheilung: «Die italienischen Journale knndigeu an. daß Oesterreich lind Piemont an ihren rciptkiw,'»» Grenze»^ bedcnlendc Tlnppcnmasscn zn^,mnnl,zl,hcn. Dieses ist richtig, aber diese »mütärischen Maßregeln scheinen bis jehl. nngeachlet ihrer WlHügkeit, nnr cin," defenstoen Cha-railer zu daben. Ma» fürchtet allgelnnn. daß in Folge dcr dieser beioen Mächten durch d>, stattgefundenen Annel'onen lierciielcn i.'age in nächstim Früb-jähr ein Znsammenstoi) statlfinden wird; man hoff» jedoch, d.ig Ouropa bis dahin vermiitelnD liliitrete» nnd den Ereignissen eine andere IlichllMg a/be» wirr," Vermischte Vtachrichr^'l. Herr Ärel.cli in Isli:,gtou bri ^'oudon hat ein '^rcnnglas von ^ Fnß Dllrchmesscr hergcstelll. dessen Wirkun^c» ganz auUcrordenüich sind. Platin. Eisen. St.U'l. Qn^rz schmelze» in dem 'Arlllnpunklc in we-nigen Selundln. Ei„ Diamant ron U> Gral, wog nach eincr halb.» Stlinde Verweilen im Vrcnnpnnll nur noch li Gran. wobei ir einen weil)lichcu Rauch cNlsstitl), sich aufblähte u»» wic eine Vlnmen-Nnoepc anfbläiterte. — Folgendes Geschichlchen aus dn Zot dcS Anfenthalteö der Königin von England in Koburg wiro j,hl uon dort aus erzählt: Der Prestigialtnr Albert ^.'icbdolz war zu einer Vorstellung lici Hofe besohlen. Uuter den auf »cm Programm besinvlichtn Piecen befand sich eine. welche den Titel «der Htld "on Solfl'rino- führle. Der Künstllr bat bei Ere» lnlirung disses Stückes l.'orl> I. RllsseU. line Mole mit 7 gszeichnelen Htug.li, zn laden, „Hallen Sie die Güte, Mylol-o" — fuhr d,r Nünillcr fo.t — »dl» Pistole mlf d.,S Ziel. welches ich Ihnen Nellen weroe. «bzufeuern !" ^V<^ i>i»". I^nlete die Antwort. «Feuern Sie , Ihre Schüsse sind nichl schädlich s»":r mich." Kunst und Literatur. Silbe» isl in der M a n z'schm r;>lgl!ch>'!! ^csf^sü und Beroldillllilie», dann die Prrkordiiü ng. dir W» ch s vg sj e >., c „„d rii, srhi umfassen -dci« ^cgislcr. um dc» a»!M°rdtutlich billigen Preis von X<) Mulr. droschirt. und 1 fl. ^"tr Hirsch in ^einwcinb qcbun-dm. ^ir töiiiieil d,e M an z'säil,- Grs^re. Än^abc von der l„<< icht slcdrn Bändchru rlschlcnen sind, vermöge ihrer Vur-ttrfj!icl)lcit, ucrrinigt mit billigstem Preise, nicht gcuug cmpjehlen. Ncuejlc Nachrichten nnd Telegrammc. Darmstadt, 2!). Ollober. Die zweite Kam-nier bai d^c Abnahme deö Adeiogsss^s un. deren große Güte jedes Mensch,,, Herz mit Achtung »,,o Liebe ersüllen. siad würdig, daß ibr Än-deilkin nach dein Tode gefeiert wird. Ei» sicher Ma»!» mar Leopold Nat ban der (U'irorgie Doktor, eweritirtll Professor der Chirurgie n„d Primär Wundarzt des 5!lrutgen den Grund zn seiner chill,rg>sck'en Ausbllouug. Pro» fessor Dr. Kern. der mit seinem Kennerblicke eic Tuch« ligkeil des jungen Mannes erkannte, wählte »hl, zl« sollen» Assistenten. D<.ß cr sich in d'eicr Ilcl^ung zum vollkommenen Chirurgen >m wahren Sinne ocS Norles »iul!bil0sls, ist begreisiich. wenn man sen, Ta» lent l,l»d die Begeisterung für o»is Fach und dle i/ei« slnngeu des Lehrers bcrucli'ichiigl. Im Jahre ltt seine Will' sliinkcit doppelt legensreich begann. W>s er als Lehrer wirkte, beweisen seine Schükr. von renen sehr viele slch ourch ihr Wirken die Achlll»g ihrer M» menschen erwarben; mag sein Vorirag minder glänzend, minler tief gelehrt g/wesen sein. so ürcrzeugle er dnlch seinen praktischen Scharfblick und nß scine Zuhörer znr ?lachal)mung hin. Er iuar il'nen nicht allein Lel'rer. er war ilmcn auch väterlicher Freuni». WaS er als Arzt. besonders als Ghirurg zun, Wohle der Menschheit wirlle. davon kann »ichl aUein Lai-bach. sondern anch die Provinz Älweise geben. Mit einer ängstlichen Genauigkeit suchte er die Krank« hellen nnd den Grund derselben aufzufinden, mit Vorsicht leitete er die Veliandlung derselben ein. jeder noch so kleine Umstand entging seinem Forscherblicke uichl. Handelte cs slä> um eine Operation, die znm Heilzwecke unumgänglich noihwendig war. lo laxüle seine Sorge keine Gnnzen. mcht allein, daß er "Uls darauf Bezügliche reiflichst überdachte, er holte slch auch. bevor er sich dazu eulschk'l). i» Bücheru und bei Mänuerii. t>ie im Fache l>ewalie>ert. 3i.,lh. Wurde oie vl»l.,enommene Operalion mit Erfolg ^tkrönt so war anch feine Freude darüber greiizenlus Al.' Plimarwulld^nzt sahen wir ihn zweifach ver. ehrung^wlirdig- nicht allein, daß ,r scine Pfl,cht,u aus's G^wissenpafieste erfulile. auch sem edles H,r» ,orgle fnr die arme» kranken. Jedem wubte er durch liebevolle Worte Trost bei ihrem Leiden cinzufiöße» >var d,m Unglücklichen bange fnr die Ankunft ob des )rrstnmmlllen Körpers, so uulerslütne r'r ih., .„it Woll lnd That; so weit es sein- zlläfle erl.nlbten. suchte er de» 5lta,,lcn nach ihiem Anetrme anS der A„sjalt .reun es uöthig war. „„e .„'gemessene Versorgung zn ^'schaffen. Wie viele der .nmei». verlassene.'! Kinder orrba»ke„ ilim die elNe Unlerllüßnng. Die linke Hand wußte nicht, was die rechte gal>. lIr urtheilte me schlrchi üder die Mensche», selbst oen Gesunkenen reichte er noch o,e Hand- mit zarter Schonung suchte ,r sle auf blssere Wege zurückzil führen^ ,7 baute anf t»as Bessere im Mtiischeu. Wahl« lich. rnhiend war es. wenn m^n ih» beobachlste. niit lvllcher Sorgfalt er si.1, jener Kr.n,tVn annat),», die ferne von ihren Angsborigen in lbreu Lr'de» schmach. teten und denen seine M'lleioövolien Worte in der trostlosen Osdc eines.ssr.inkensoaleS lrösteno und m>lo wie Balsam in ihr Herz flössen. Daß ,r von seinen Mitmenschen wirklich geliebt und verehrt wurde, bszeugl sein zahlreiches Lrichenbe-gängnist- alle Schichten der Bevölkerung ware» d.'liei vertreten, und mehr als ans einem Muube hörte man Worte der Trauer über seil, Scheide». Leicht sei die Erde ihm! P (Vetreid - Durchschnitts - Preise in Laib ach am 27, Ostober IPNtt. Marktpreise! Maaazin,- Ein Wiener Metzc» ' ____ in östcrr. Währ. ________________si. .^ .lr. l fl.^^ lr.^ Miz,n........ « <'/..« 30'/., ,ssl>rn........ »88 ^ -^3»/, <«tr6,........ — — 3 «!i Hascr........ < 8t 2 il Haibsüicht....... — — 4 stl» H'iden....... . — " — z nz Hirse ....... 2 N 3 !i0 ^'llulilh....... — !"- 2, ^'/. Theaters ^ >^"'^' Mittwoch: „Der Mord in de, Kohlmesscrssasse", P^sse w i ^kt „(5-in „^iindhblzchen zwischen zwei Feuer" Lustspiel iu 1 Akt. „Vine Vorlesnnss bei der Hansmeisterin" Posse in 1 Akt. Morgen. Donnerstag: „Vntschluft unl That", Drama in 3 Akten, von Vogl, Drnck nnd Verlag von Ignaz v. Klein,«ayr Kt ^-. Vamberg in ^aidach. — Verantwortlicher Ncdallcur: F. Vamberg. 3^t»^l«»^l»^ll^^ Miell, iVlltt.,qs 1 !Il,r) (Wr. Zt.,. Al'dl'l.) Ei», qmi^iq rr Stiiüml!,!^ al« vorqcstnn. Dcr Schranlcn scbr scst. »»ibrsondcre N.itioual-Allllhcn ui,d :,cul Lose ,l» W^^NltV^»»«/^» 2!«. iDftcch. sisizicnde» .»lilrscn bc,l!l)lt; abcr nuch fur Sp'flllatioüsp.wiel.' ei>,, g»te ^'iflixili^, u»r i'»n.,l' Vahn,', still, Di'viftn, in Fl'lzic des l'»'b,utt»drn Gildli^ni^Is, billiger u»d vi.l i^'crilt. Esfl'mptl fl'ir lr«'!,^ 'L'N'icr l»'/.°/«> K>,'sl Aü^'^is !<>"/„. ,^»l Warc In üfi,rr. Wührul,^ . zu '>'/« «l 7'' "i,— '.'lusd.^l.nioiial-Äü'fh,!! „ 5 ., 7...8U ? «:»,5« ., ., l»<»v . . 5lk.... ^,U,— Cc»!l,>'))l,!ltllisch. ;u ^2 1^, .-»»!>'.!'. 1ü,— l'i.ä« ». t>>. ^ l»i, - Vl,l.lianischtö Aul. l8,,9 ., 5 „ ÜO— 8N,5i> Aktie» (pr. Stilll). Nationalbaiil...... 7i".— 7tl».— ,ltr»dltl?!!lst. s. H.i»^l ii. G.w, zu 2»0 fi. ö. W. (ohne Diu,) >">.— 1«5»,l<> ?l. l>, Esc0,i!.-(^ls. ,. ,'»<>» ^ ö, N. .',»<>.- 5^2, - ^t>nUs-(5is,-(Äcs. ju 20N sl. <,;. '1>^. rdÄah» ,!l 2N') fl, <» ,?<>,— Zls-»l,ldd. V.ll'-Z 2<><)., „ 1 ll,— I 12... Ttnikl',zu'.:0l> ii. («M, ,»it l(») !l. (..O"/,) Einzahl»!»., .... »47.— N7.— ital. (^is. 200 ss lV W. 5l)"F,. m, «00 !l, (50°/.) (5inzahlu»a l^^, - l4.>>. (j)^l,z, K^r!.'L>!d'.v..V^h!!zu2l)<)s1. Ol'> st. l>. W. l0l.— «>.'',,— O.st Lm,,-D>n»vffch, <",s, "^ 4<>l.- 47j.ä°/° !»'.»..'<> lM».— >>a»l a,!s !0.. dltt,) „ .', „ i'7— 8,>< — ^, M. vsll^'l'are . .. .»„ «7.."> ^Z,— >.>l.itil,'!Uil:'. < 12 .»0»'itl!ch „5 „ '<)'».—-------- ^»f lst, U. ( vlrl»6l'.,rt „ 5 „ «4,— 84.25 ^iife (p,r Stück ) <„ U)l),^.l'st. W..... l'l!o Ware (5l.iN) „ ^0.....35 50 3N.— 2t. (j1.!,?!S „ <<) „ „ . .15.25 3.'>.?5 Wi»disch.,l^ ^ 2>' „ „ . 23," 23,50 Waldstc:,, ' ., 20 ., „ . 25.-- 25.50 Kci^ evich .. lO.....l3.5N l4.— Weclisel. 3 Mo »ate G.!b Vrüs A»gSl'ur»i. ,,'ir ' 0!» st. s,idd. W. . < l 3 25 l l 3 40 .N.n^i'int .i. M.. dlttu , !l3 25 ll.t5(> ^'üd?». ,Vü'<<> Pf. Sürüng . 13^,40 l.^2.'0 Piiri,), silr !<><» F,,i,,s^ . . . ,<4 War« ,ss. Mi'iu^Du^ts» N,l.33 ?isr. «il. 34 iMi'. Kirn.» . . . <« „ 30 „ <« ,. 33 ., N>N'»'l''o»Sd'or . 10 ., «0 „ .ri./e . >0 „ !)<) ., l<) ., l»l , Zill'rr.'Vl^io . !<3 .. — ., 33 „ — ^ (Sffhtfii- tin* 1Üed)scl-ilnrff an bcv f. f. iiffeittftt-bcu 3$örfc tit 3TÖicit Dm 30, Oftober 1860. (fffeFteif. SHtribfel. 5*/, IVatallioxf« «4 70 '' iinqtfhir^ . . HH.'i.i 5% Wvit.'Vliil. «Ö-7O «iMiroii . . 1.12.4'» Mianfatiuii . . 7.11.— .a. f. TuFjtf» i# nuf SBeitere«. "• 3"sle Jkm I'd'en I'aibnd; unb 20ten. 3n off SHidjtmig ttslrf) SiMeu. I'flibsld) «bfa$rt 9Jarf)iit. 1 U&r 1 3fl. «. iRslt^r« 12 Uf;r IS Tl 3t«nbi-üd „ 3 * 9 „ „ „ 2 „ 27 „ 2)tarlmrg Mbtub« <> „ 24 „ „ grits) 5 „ 42 „ $)va\ „ H „ 42 „ „ „ 8 „ — „ 33vurt 9torf)t« 10 „ 39 „ „ 5>orm. 8 „ 57 „ Wfuftabt {yvttlj 3 „ 34 „ „ flaitym. 3 „ 11 „ &*itu «iifunft „ T> „ 20 ,..... 5 „ — „ 3» tier ^Kidytiuig uon SLUni. Üöieii ttbfafjvt SJoim. '.) U^r 30 !Dt. ». ^arf)te 11 Ul)v — W. ^icuftcibt „ 11 ,. 19 „ „ » 12 „ 4Ü „ «nirt «Wodjra. 4 „ 28 „ „ J^vilf; s> w 4ii „ ©raj ?lbeitb* C „ 24 „ „ „ 7 „ 48 „ 2Morbnrg „ « „ M „ „ SJorm. 9 „ 58 „ ötfinbrüct 9Jad)t« 11 „ 46 „ „ Wo^m. 1 „ 19 „ i'aibsld) ftufunft „ 2 „ 7 „ „ „ 3 „ 40 „ k 3i'me jausten üniOad;, Xrtcfl unb ^euebtg. 3n bcr 9ticf)tiing nad) 2Tricft imb JPenebig. frubacfj «bfo^rt «WadiW 2 lUjr 17^. «. Wadjm. 3 U^rsiOiÖt. Iriest «usmist ^i-üfj 8 „ 10 „ „ «bfnb« 9 „ 48 „ ©rncbig „ Worfjm. 2 „ 48 „ „ ^ritf) 4 „ 50 „ 3n bfr 3iittjtung Don £virft unb iBencbig. ^rntbig ^bfal)« 9Jact)t6 11 Uf>r — 9JJ. u. SJorm. 10 ll^r 30 3J2. %xit\t „ ftviW) <5 „ 45 „ „ 2(sirnb« G „ 15 „ ^aitud) «nruuft Mttaq 12 „ 3r. ©rof i'fiuiuflfii, f. f. Obcrfl. von ©orj. — 3)(e Herren Äämpflfr, f. f. ü)iojor, unD — $a-lijb, ^slHDfiamiJin:, uon Ürlest — Tic .^errett g»io»r, f. f. ^offrfsltntf, — ^"d;fl, Dtrcficr ber fiiN, ©istat«. babn. — tor. lmD — tfofrr, ^nHPluiiflflrfh'snPf. oon üÖtrii. — fax. 'örsltfi'üi.U'. f- f- 9?ol«ir, üoh 5Isl"5 — $f. 2)fpo«/f. f. iöfjirra-21fi»Hftf oon Ärainöurn. — fax. Jöüitiur, ^aDnfsltU, »oh Ufrlin. — fax. fydint r, Ästufmnmi, »on ©uben. — ^r. iöcitra*, Äonf-maun, yon ^Jrofl. — ^r. $eiiff, ^aiiDcl^onii, oon ^uudjen. — ^r. Ö'ita'i»»' ^aiiCflaslflfiit. o. »Seronfl. 3. 1939. (3) (Srdffmtitßö = Slnsetfle ber tttMbttttn Zan%fd)itk+ Dcm ©cfcrtifltcit, mm bcn rciunnnuvtcftcn Srftrcrn bcr 9?enbcnj flcpviift, yon lucldum cr Me riiljtnltdjftcn 3cu»ini||c crOiclt, luuvbc »m \ob\idjcn ^n^iftvat über fein ©cfit* bbo. 18. Ottobcr b. 3., 3. 7S3I, bie fluaPiflc iBciuiUiflimjj jUm '^anjuittcrrid;tc"in bcr Üanbco-ijaupt^Pt Sflibadj ^uti^st crtbcilt. Derselbe jciflt bicfc« ciucm üerc[;vtcu P. T. ^ii' Mifum I;icmit a\\, baß, vom 1. ftowcmbcv 1. 3- an» gcfaitflcn, fctitc ©cfammt«$an$ubiuiflcn bcflinncn. ^aDcrc Sltt^funftc wcrccn in Gaffee«9kttonale an bcr ©teniaüc öm-itiutUiijst ertheilt. P. Sparovitz, a it t 0 r t f i v 11 r X a it •, I e!} r e r. Z. 1!>^. (!) In dcrSt.Ptters-Vorst.Nr. 11, l>ti den 8chMl'sll'lll Arlw^, Mädchen mm Ulürmcht der drri Haupt-schulklasteu u. in Z^ndürliciten aufgenommen. Z. U)l0. s!j) Knudmachttng. Mehrere am Zusammenstoße der Straßen von Ieschza uud St. Martin, gegen Laibach im Lalbacher Felde St. G. St. Peter gelegene AckerparMeu, im Gesammt' ftächenmaßc von mehr als 9 Joch werden ganz oder in kleinern Abtheilungen zum Verkauft angetragen. Nähere Auskunft darüber ertheilt Dr. Qrel in seiner Kanzlei im deutschen Hause. Laibach den 15. Oktober 1800. Aufforderung. Es werden hiermit alle Schuldner des in KonknrS verfallenenAug Mall in in Agram aufgefordert, binnen 20 Tagen ihre Rechnungen an die Konkursmassa-Verwaltung desselben zu bezahlet!, widrigenfalls zur gerichtlichen Einbringung geschritten werden wird. 3. 1947. (2) 3n «Hen SDinnb« unb 3stl;nfvnnfl)eitcu, so »uie im 6insc0ru fiinftlidjcr 3ä\)\\c wad) nmcvifnnifd)cv sHvt, 3sll)H5tcbcn, syiombircH unb ^u^en, ciupftci/lt fid; bcr ©efcrtiflte ciuem P. T. crbcffcrrcu Wcttjübc tu so boiicrljaftev Sctfc luivuitnint, baß er btc ©nrantic, für bic Grbslltum] bfiS ploinbirten 3a^^^/ nub riicfftdttlid? bcr ^lombc burd; cine cntfpred;cnbc Saun (and) von 10 3^^'cn) Icifict. /raiij feblnaki), \al)näv\tlid)st Assistent bet I. 'MtfHcr*. Orbinivt int .s^otcl ^iiv „štslbt $Gicn" i>on 0—12 Ulir ^or« unb yen 3— i) \\bx ^nd)iuittrti^. Z. 1942. (2) Ein Praktikant wh dinv'uwrSchnillwtirenhtindli 1 ng aitjgenommen. — Das Nähere im Zeit ungs-Camptoir. 3. 1S«3. (3) Annonce. £>aö einfe&c = ©oW;a«ö juc »3tn^t Xticfl« in 3Ui;ns^=geiftriö wirb mit 11. 9toünn&cr b.3« lieber eröffnet Werben, waö bec öeferttqte ben i9. T. Öaflen ^iemtt jur Äcnntnip bringt. Ant. JellouscLcg. zu ungomein billigen Preisen von allen Gattungen T'OiiK*liawl* — ShttwI-Tiiflierii — Neltlcii-« Wei«N-, Nelmfwoll- und Hsiiiiii\%oIlt«aB*cit — BtiiiHlc'rii — ]fE&it&iwflofnnü 4t)ct&en in bet $an& to«« (BfkrÜto StraHft)kl)? im «aufc *c* Ferrit *• C\ li3M-liiiöisafiai. fansmiltc^e (ScfjmftStxtrcie ft^ett1 tenb unter ^eibttfö^tetfett auüücttanft, üii& «»* irthlreid)ci! 3iifpriid) gebeten*