^ßloclovinslco äruStvo ^»ridor UHIIl WWW« Nr. tSo Donnerstag, ven t9 Juü tS22 Se^rWKkW?^ S^tVVsM^ Duchdr»cit«r«t, MariSsr. Iurct^eoa uUca 4. Telephoa 2« »e^spsyreise t Slbholm, monalUch » » V. !2 Sck Zustellen , . « » 14--^ Durch Posk . ....'12-5ujen den»Za beantwortend»^ Lrtefe okneMarke werdm nicht berücksichtigl, lnseratenannahms m Maribvr bei d«O^ Udulinistratizn dcrZcitung i Iuri!i««vM. Ulica 4, in Ljubljana bei Vesel^,^' vnd Matelle, tn Zagreb bet Vloc^neru.Mosse, inSraA^' d^ienreich,«asteige^, >' . »ttentrag^.inZSie» bei allen ilnzei» aenannalim»' stellen. S2. Äahrg. 1 Der Milttarlsmus nach dem Weltkriege. t s Zu unserem Wehrgesetz. > Der Weltkriccs ist im Zeichlm des Millta-iriSmus ausgebrochen, ja die hervorrageilld-sten Geister vchaupten «sos^ar, der Militarismus llvärt: die tiefste Urs'nche .Pun Aufbruch 'di^e'ses jl^'rieffes geloejsen. Die Tats^ache kann il'icht geieirgnet we^d-en, daß die Eni.sche'ildnng von einem nicht iniUtaristiischen Staate und in der Msicht herbei>.'^eführt wurde, auch den Militarisni-us ein siir allemal zu besiegen, trüber darf mai: sich aber keinenl Zweifel hiny^ben, daß die letztere Msicht nicht gelun-ven ist. Der Militarismus lebt stärker denn le, ^n'd um sich ein Urteil ini Widerstreit der Meinungen zu bilde7l,Muß man sich vor al« lem darüber klar werden, was unter denl Gestriff „Ndilitarisums" verstanden werden dasf, und inwieweit dioser so auf^esaßte Militarismus die siegreiche Entscheidmz^ beein-«flusjt habe. Die allgemeine Wch.rpflicht unid die damit devbunidene Vorbereitung des gan,^en Bol-ltes flir den Krieg ist noch kein AiilitarisuluS. 'Ein Bcitsipiel fiir di'ese Behauptung ist die !Sc!^veijz mit ihrem durchaus nicht minderwertigen MiliKeere. Als Muster eines nnli-.taristischen Staates hingegen darf dias ehemalige delltsche Kaiserreich mit seinein starben Kaderheere hingestellt werdon. ES scheint, daß der nnlitärische Geist, der in diesem Ka-ider von einer (Generation auf die andere großgezogen wurde und der inl rÄcksichtslo-^ strategiischey und taktischen Angriff allein ldie Büxglschasten sür den Sieg erAiclte, mit Idem so verpönten Militarismus gleichbedeu-itenÄ fei. Die volkstvirWaftlichen Nachteile dieser Art der Erziehnng des Volkes für einen — Abwehrkrieg, wie nran ihn so harmlos hinzustellen verstand, sind vies §;n begannt, lum sie noch näher erörtern zu müssen. Die beste Wehr ist der Hieb! Die in diesem Grundsatz schlunimernde Ranflust und die kostspieligen Vorkehrungen! filr diesen H)eb ibijiden den Begriff des Militarismus. ^Jn dem zu Beginn des Krieges allenthalben in die Erscheinung getretenen Bolve-^«gungsikrieye feierte diese Art der Kriegifüh-rung ihren >h^chsten Triunrph, um dann all-wälhkich in den Ki^rper und Seele Hermnr-Ibenden Stellungskrieg abzuflauen. Die Blüte >!ker Wehrpflichtigen und die Träger lder mi-litüriischen Disziplin warelv schon bei den ersten Zns'ammenstNßen dezimiert und die Endscheidkung schien immer mehr eine Sache >8er stärkeren: Nerven als der militärischen AuMldung und Disziplin zu sein. Soziale unld Mtilmaltstische Einfbüsse stellten die härmten Proben an die K^npfer und stärker war Meifellvs nicht jener, der diesen Einflössen widerstand, sondern jener, an den die Versuchunq entweder gar nicht oder in Milderer Form herantrat. Der Schluß, der ^ Tie Volkversanimlunz dcr drei » - Konniees der Konferenz, die uni 5> Uhr nach- WKB. Lausanne, 17. Juli. Wie die mittax^^ begonnen hat, ist kurz vor 8 Uhr Schlneizeriische Depeschen-K?lgcnwr über die abends geschlossen worden. Sie hat init dcr erzielte Berstäu'diguug weiter erfährt, muß vollst'ändigen Einigung in allen Punkten ges der Nüchug der alliierten See-, und Land- en'digt. Die Unterzeichnung des Friedens streitkräste sechs Wochen nach Natifiziernng Vertrages ist auf Dienstag den 24. d. f^st des Vertrages durch das Parlament in An- gesetzt. . > -. . gora erfolgen. Di? Türlkei lasse die Stationie- * rung je eines j^l^reuzers und je zweier Zer- WÄB. London, 17. Juli. (Nenter.) Die störer pro Macht in den Meerengen bis zur vier Aerstörerslottillen, die wegen der Inkraftisetzung der Ml.'erengenk!?n^'eutivn zu. Orientkrise der mittelmevrlandischen Flotte Hinsichtlich der Konlzession für Wickerts Arm- zug^'teilt waren, werden denlnächst nach strong u. Cie. und dcr Allgemeinen Eisen- England zurückkehren. Marschall Halgh propagiert die engllfchtn RWungen. (Telegramm der „Marburger Zeitung".) WKB. Berlin, 17. Iilli. Der „Lvkalanzei- die Freundschaft seiner Nachbarn erringen, ger" meldet ans Paris: Marschall Haigh, Das britrsche Reich müsse wirlisam vertei- der ehemalige Oberkommandier^ende der eng- digt werden, nni einen Krieg zu verhindern, lkschen Armee in Frankreich, hielt gestern Im Jahre habe man gesehen, wie weit eine Rede, in dcr er sagte: England könne es komuwn könne, wenn eine Annee nicht ge- nur, wenn eS ausgezeichnet ausgerüstet sei, nügend ausgerüstet sei, und diese Lehre dür- seine Friedensideale vettvirklichen. Ein Volk so man nicht vergessen. ohne Waffen könne woder die Achtung noch .. ...... Die englische Antwort. H (Telegramm der „MarHurger Zeitung".) WKiB. Paris, 17. Juli. Der „Matin" WKB. Paris, 17. Juli. (HavaS.) „Petit schreibt unter der Ueberschrift „Wie Nolbert Parisien" nui'det aus London: Dil» Blätter Cecil wiederum die „euteute cordiale" geret- berichten, daj^ eiue haliöanltliche sranzösMe tet hat": Der Wortüult der enalischen Regie- Mitteilung eingelaufen sei, woriil festgestellt rungserkläcung, der unspvüuglich vml Lord wird, daß die Nede des Ministerpräsidenten C'urzon verfaßt war, sei von einer solchen in Senlis vor der Erklärung des Preurier-- Heftigkeit gewesen, daß er Win sofortigen Ministers Balten Er^ oberer nicht verträgt. Er erzeugt Feindischaf»? tm, die ihn schließlich selber in die Knie zwingeu. Ein weiteres Eharakteristikon der milita^ ristischen Hiebtaktik ist der rasche und blutige Verbrauch an Menscl^)en und Material jegli^ cher Art und in: Wesen gleicht sie einem Spiele, in deln zu viel auf eine Kc^rte gesetzt wird. Erst als das Spiel verloren war unIt die geschlagenen Kämpfer führerlos über die Greni'.en fluteten, nran in manchenr Hirn» die Bedeutung dioser auf gmt Glück überB schrittenen Scheidelinie ausgedämmert sein. ''Airf Grund dieiser Erfahrungen dürfte einem komnienden 5iriege die Sorge um dis Grenze die Entschlüsse der Heerführer in viel höherem Maße beeinflussen, als dies im! Weltkriege der Fall war. Es ist deshalb ga? nicht unwalirscheinlich, daß ein Ausbruch neuer Feind^seli^keiten mit einem Stellungs^ triege an dcr Gren'^e beginnen wird.^ ^er Wert ^der miUtärischen Disziplin, miß d-er gelvöhnlich die Notwendigleit einer län«-geren aktiven Dienstzeit 'begrimdek wird, ha^ iur Weltkriege die ^losten dieser Schulung! nicht gerechtfertigt. Je länger der Krieitz' dauerte, umso deutlicher trat die Eren, N'elche Schriite die^ sich^ in^de? ^ik^ung um jeden Preis verhindert wisse.: 'zur Lösung des Reparationc-probleuls fürlhi^deÄt ^ gMc!sei:, daß die einzig mögliche Folge der schen Sachverständigen noch i'.umer b<'schäs- Annahme des Wortlautes Eur^ons die sein tige. Es ver-lautet, die Mantelnote wird würde, eine,: Bruch herbeizllfi'chren, der darlegen, aus welchen Gründen die britische Frankreich jede Freiheit geben würde. Negierung alaube, daß die deutische Note eiue Deutschland niederzuschmettern. Das ist, sac,t Antwort' verdiene. Die Mantelnote wird ^vill. nötig gehalten werden. Regelung des Reparatlo?>Äproblems bis zum Herbste. (Telegramm der „Marburger Zeitung".) WKB. Prag, 17. Juli. Der Pariser 5lor- lis6>en und der tschechoslowakischen R'aie- reispondent der „Prager Presse" hatte eine n-ng ein Uebereinkomnien erzielt werden. Untierredung mit dem Aiißen.ninister Dokter Eben>avas.) Die y:ng des dntten Scklüssels für die Tresors Franzosen babeu LI Millioneil Mark, die erzwingen. In der Tageskasse sind ihnen 37^ zur Arbeitslosenhilfe lx^stiiuiut waren, uud M.ssinttl'n Millionen Matt sür die Nuhrhilfe be- ichlagnahmi. Soldaten gewünschte Gewicht zu legen schein nen. A. 2. -lü- Telepbor,iMe Nachrichten. VviucKree appettert a» die Lig« ^ skir Msnlchevrechle. WsiLv Paris, 17, Juli. (5)ai>as.) Nach deMl Eclair" hat Ministerpnisident Poincares die Liga fiir Menschenrechte verständigt, daß! vier Frin.^.osen in Deutschland widerrechtlich s'.s^'ieh.'islcn werden. ' ^ Die Mwderheifen gegen ös» iwtte^ Nische WahlreZormgeseK. WKB. Nmn, Ii). Juli. In der gestriges Sil'.ung der Kamn:er erklärte Abgeordn^ev Valthcr (Bozens. dc:ß die Wablreform diö Rechte der Minderheiten verletze, die dmchi Neichsbaiv^eben'stelle ist seit verbau- ne^Rcihe^on^Städw"dcs^ u Freitag von den ?^ran,'.osen besetzt. !o aus C'ssen, Böckum, Dortmund, ^N'cin^ inin-^ .^.'n^n-^in! Nctch^ban?direktor uud einige der Ne- berg, Remscheid und Duisburg wurden Ver-! l werden Tag nnd Nacht in ihren Bü- schärfungen der BerkehrSsPerre gemeldet. ! ^ ^ ^ C.u.<.us algegeb^n. von Marokkanern bewacht. Die Franzi?- * ' ^ Verlin, 1 Inli. (Wolsf.) An Millionen MavI :n die Hände gefallen. F?s«zvfi;ch-ikalle«ische GegeusSgs in Tunis. WliG. Berlin, 17. Juli. Die „Voffiischö '?eitun.)" n.eldet aus Paris, Mischen Franf< reich und Italien bestehe zurzeit eine MW Nunsmer 16sche A^rzte eine vorbenqend^^ Impfung Ieg>en Masern ersun-den hätten. ' Die Flucht Srvarts. (Telegramm der „Marburger Zeitung*.) , sen überflüssige Mehrarbeit und dadurch mle-I derum unnötig hohe Wärmebildunber-^hl^ng "und Blutübersüllung des (Gehirns ^.irntlich mr starker Rötung de' .^den, 'Ohnmachtsau fällen und oft tagelang anhal- tenden Bewus^tseinostörungen. Eine Blutung iur (Äohirn, eine Eut.'/ändung der (^)ehirn-hüute kann unter Umständen den Tod zur ^-olg^e f?.a>ben. Beison^iers bohe Lustwäruie ist für das Auftreten des Sonnensticht^'s nicht tti!>ilg. Die Wirkung der Sonnenstrahlen kommt unlso starker zur Geltung, je dünner die Atiniosphäre ist un^d je senkrechter die Strahlen auffallen; daher tritt der Sonnenstich am haunasten auf hohen Berg>en und in den Tropen auf. > v ^ <^)egen die .<>a:i Werbren nungeni durch Sonnenstich helfen k'tt- und salbenartige Stoffe ain besten. !>lalte Uni^schläge sind an den verbrannten Stellen nicht an>.;uiwenden, sie verstärken nur noch die Schmerlen. Viele Touristen tragen deshalb Bratt^^lbe oder Borsalbe ständig bei sich, ebenlso mit Wismut gepulverte Lrandibin'den. Im Notfalle leistet das Aufstreichen von Butter oder Oel gute Dienste. Zur Vermeidung des Kopsisonnen-stiä>es ist das Tragen einer Kopfbedeckung bei langer Einwirkung der Sonnenstrahlen geboten. Iin übrigen gestaltet sich hier die erste Hilfe ähnlich wie bei der Behandlung des HitMlages. ' Im ^lölligen Gegensa^ zur örtlichen Erkrankung des Sonnenstichs liegen die Uvsa-che^ll des Hitzschlages in einer Uober-hikung des ganzen .^»i'örpers. Für gewöhnlich stehen' dc''Ni i>'t>örper zur Regelung seiner Eigenwärme aegeni'lber nußerm Einflirssen zahlreiche uud ausreichende Mittel zur Verfügung. Unter gewissen ungünstigen Verhältnissen kann indes die Abgabe der im Kör per be^ der Verbrennung der Nahrungsstoffe zu viel erzeugten Wärme behindert werden, es tritt WälMestauung ein und diese führt dann zu gefälirlichen und schließlich lebenS-bedrohenden Erscheinungen. (^ianA anders Oehringen mit ihrem Rechtsbeistand unter nach der Menge des zw^fichrten alkoholi« ^ schen Getränkes währt cs 1.'), i8 und mehr Stunden, bis der Al'kohol gänzlich aus dem ^törper verschwunden ist; so lange übt er auch seine Wirkung aus. Auch wäHrend der Tour ist von jedem C^isichtigen im allcrei-genisten Interesse auf alkoholische Enthaltsamkeit zu achten. Aus dem gleichen Gruu^de der sparsamen Körperverir>ertung ist frühzeitiges Säsiafen-giehen am Abei:d vor länigerem Marsch empfehlenswert sowie rech^eitigc Raift und terg<^hender ^lnstrengung Plötzlich zu versie^ gen beginnt, das Geficht sich plötzlich heftig rötet, Schwindelgefühl im Kopf auftritt und der Gang unsicher und taumelnd wird. Das ist ein gefÄirliäier Zeitpunkt. Wird jet>t nicht alsbald Gelegenheit zu Rast, und Abkühlung geboten, so tritt ein Hitz„schlag" ein, d. h. ^ Nahrung^usuhr auf der Wanderung. Eine ^der Betroffene stürzt, nne von einem Schla- solche Rast, bei Bedürfnis unterstützt durch lge getroffen, bch'nuuugslos zu Boden. Schwe-! vernünftige Aufnahme von Wasser, ermög-re, nlit einer ?lllgeu?ein!vergistun.g des Kör-glicht es t^m Körver, überschüssige Warme lpers einih ergeh ende Kranlheitserscheinun-M ^ an die Umgebung geben, ohne daß stän-'können die tage-- und wochenlange Folge sein.! dig von innen heraus wie beim Marsch neue Beim HitFchlag Wunen Puls und Atmung ev^eugt wird. Der Gefahr des Hitzschlages aussetzen, so daß der Zustand äußerst bedroh lich erscheint. In schweren Fällen tritt oft nach wenigen Stunden unter starker Erhöhung der Körperwärme ^ FieÄer — der Tod ein. Der Tod bei Hi^schlag ist aus eine Läh-nrung der le>benswlchtigon Zentren im Gehirn und Rückenmark Kuriickzustihren. Dm ganzen Vorgang kann man als eine Art von Selbstvergiftung auffassen. Eine Hauptrolle spielt dabei die Veränderung der Blutbe-schaffenheit: das Blut verarmt durch das übermäßige Schiloitzen an Wasser und Ksch-salz, es wird eingedickt, die roten Blutkö''v::r-chen lösen sich auf und geben ihren^ Farbstoff, das Hämoglobin, den lebenswichtigen Träger des Sauerstoffes, an die Blndktni's'i^nt ab. Im Mut 'kreisende, zur Ausscheidung durch die Nieren bestimmte Sto^^e, die in wird dadurch rechtiKettig begeguet. Marburger und Tagesnachrlchten. — Drei Opfer der Drau gefm^n. I« Laufe des gestrigen Tages wurden bei der Uci^rfuhr unter der Eisenbahnstation Sv. Lovrenc drei Opfer des Unglückes, das sich am Montag voriger Woche bei Brezno ereignet hatte, geborgen. Vormittags gegen 10 Uhr bemerkte der Fährmann Hüttl ober der Ul^keit, zu schlucken, so fliößt nlan dem .tranken langsam un'd vorsichtig Wasser ein. Aerztliche'Hilfe ist weiter-'hin nötig-denn ein Hitzschlag ist eine schwere, in ihren Steigerung der ^törpemiärnlie hervor. Verstärkt ivird diese Wirkung dann, wenn deul !ifl>rper nicht rechtsseitig Wasser zngeil'ihrt und die so beiin SckVivihen verbrauchte Flüssigkeit nicht ersetzt wird. Um daher einerseits die Wärmeabgabe des .'!lörpers durch genügende Schw ei s^.v er dunstung zu steigern, andererseits den Wassergehalt des Blutes und der Gl^webe st^'ts auf rock fehlt. Man vermut^et, daß er den Rock sel^t ausgezogen hat, um sich als bekannt auter Schiwiminer zu retden. Auf der linken Han?5 trug er nock) ornie Manschet^. In der Westentajsche fand man seine Brieftasche mit 11(U Dinar sowie Kvei Uhren, von denen eine um 7 lihr 10 Min, stchen geblieben war, während die andere noch immer ging! Durch diesen Fund aufmerksam gemacht, versuchte man auch, die Mrigien Opfer zu bergen. Ungefähr dreihundert Schritte unter der Ueberfuhr ist eine Sandbank, wo schov l>fters Ertrunken« angvscZwemmt worden sind. Man b<'gann also dort u'^t den Ber« gun-gsarbeiten. Und wirklich fand nian gegen ii) Uhr den Primizianten RibiL. Auch er hatte am ^opfe niehrere Wunden, ist aber rin übrigen volltomnien unverän^dert. Selt-samerzm'ise hatte er derart weiße Hände, daß man anfangs glaubte, er Hab? iveiße HaNtd-schich-e an. Man fand bei ihn:, in Papier gewickelt, Dinar. Zwei Stllnid'en später wurde beinahe an derseliben Stelle die Leiche des Pfarrers von Breizno, Miroslav Vol-öiö, ge-borgen. Auch er hatte am Kopfe mehq rere Verletzungen. Bon deur vierten Opfer, » i Folgen oft lang anhaltende Erk'rankung, die gleicher Höhe zu erlialten, uniß rechtzeitige! !l>l^?^^^tiger Behanidluug bedarf. und g^uügende Zufubr von Wasser die erste! Von grosser Bedeutung sür die Vermei- Sorge sein. Wasfertriniken auf langem, an-^dung eines Hitz-schlages ist die gänzliche Ent-I denl PriNWianten Drxeönik, fand man bis strengendein Marfcl^e s6)a^et nie, wenn das > halttmg von alikoholi-fchen Getränken vor! her noch keine Spur. Die geborgenen Leichen Wafser nkht in grossen Mengen hastig hin-, Antritt eines längeren Marsches oder vor wurdm in die Totenhalle nach Maria in Aciginn einer anstrengenderen .^örperlei- ix'r Wüste überführt. All-^eulein herrscht die stung. Der Alkohol erschwert unter andern: ^ Meinung, da^ die V-l^runglückten nicht er^-die geschickteste und zweckmäs^igste Benützung t trankeir, sondern durch das'AnPrallen an die der Üörperuiuskeln und erzeugt infolMes-j FeLsen sich erschlagen haben, was sich aus untergestlirzt, sondern schluckZn>eise und inl Munde etwas vorge'.rärmt gnwnnnen wird. Man darf es nicht so weit kounnen lassen, das; eine starke Schweis;lMonderung bei wei- D»5cdrtii»<>erk»cht. iZ<3 Roman von Reinhold Ortmann. (Nachdnlck verboten.) !i'^'„Wir.klich?"' fragte Wilberg zweifelnd. .'^!^bt das so unordentlich zu in Amerika?" „Es ist ein freies Land, .^^rr Wilberg — And jeder gilt nur sv viel, als er leistet oder als er ben angefancien? Sie bcsaß doch wohl keill eigenes Gel.d?^^ „Nein — und es unlß ihr in der ersten lZeit schlecht genug ergai'geu seiu in ^deni >frenlden Lande, wo sie keine ?)lenschen>seele kannte. Aber sie hat sich rechösclmffen nnt ihrer Hän'de Arbeit erniiihrt, erst als Näherin niiid Putzuiacherin, bis es ihr gelungen war, eine Anstellung als Lehrerin an einer dent« sck)t'n Sc^'ule in Ehicago ^u finden." Rüühling mußte die stunnne Mahnung wohl schon wieder vergessen hallen, denn er starrte seine Fran mit halboffenen! Mlnde au, als hätte sie Plötzlich angefangen in einer ihm ul^bekannten Sprache zu reden. Wilberg blieb ein." kleine Weile still, dann niandte er sich an seinen Gastgeber. „Darf ich vielleicht noch nn, eine Flasche Bier bit-ten, Rüt!hling? —.?')er Mensch, lvie siehst du denn eigeilt'lich aus? Wie die Ltatze, wenn es iLtzontierl."- Der ?tgent fuhr sich hastig mit der Hand übers Gesicht. „En'tfchuldige — ich dachte ebeu au ein schwieriges Geischäft." „Sie sind wohl alle ein bischen schwierig deine Geschäfte — wie? Gros-ie Mühe und kleiner Gewinn — kann mir'S schon de:iken. Na, was N'ürdest du wohl sagen, alter Freund, wenn ich dir Gelegenheit gäbe, auf eiueu eim^ige Sc>)lag ein Paar Tausend zu verdienen? Taler natürlich — nicht armseÜ-ge. Markstücke!" „Das ist blofi dein Spaß!" „Nichts von Spaß — Deine Elise ist das vernünftigste nnd gelscheiteste Weib von der Welt. Sie hat mir mit ihrer Auswanderungsi^ ^ idee einen Gedanken eingegeben, der nur nun ? wohl keine Ruhe mehr lassen wird. Junge, was müs?te das sür ein Spas; sein, weim ich der Gesellfchast auf solche Art durch die Lappen gchen könnte! Wenn sie von denl schönen Gelde nicht ein Fnnfzigpsennigstück melir zu ^ G.'!sicht bekämen, nieder zu nwineu Lebzeiten, i noch nach nieinen? Tode." j Er rieb sich wie in: Vorgefühl einer sol-! chen Freude die Hände und gos^ daun den Inhalt des Glases, das Rüthling ilnn n?it I zitternden Händen gefüllt hatte, aus einen ^ ein!,;igen Zug hinunter. ! „Was wüi-^e ich detm auch hier aufgeben, ? wenn ich wegginge?" fuhr er, immer aufgeregter werdend, fort. „Nichts — aber auch > rein gar nichts! Was nur Vergnügen macht, ^ finde ich überall! AnderSlvo aber wäre ich wenigstens sicher, daß mich die Lout<. nicht . nlit schiefen Augen anseheu, und ich brauchte ^lmich lucht von K^ncm Wlsts.g(;l; Hl^rrn Schwiegersohn auf die Aivklagebank schleisen zu lass^l^ wie ein Verbrech^'r. Das sage ich euch, Kinlder, n'enn die Sache überhaupt zu machen ist, wird sie geuiacht. Ich muß.rein auf den !>lopf gefallen seiu, ldaß ich nicht schon längst von selber daraus gekonunett bin." Frau Elise saß mit in den S^choß gelegten Hänidell regungslos wie eine Bildsäule; nur das Glitzern ihrer Augen verriet etnvas von deul fieberhaft rastlosen Arbeiten ihrer Ge. daiiiken. „Natürlich dürften Sie zu niemand von Ihren: Vochaben sprecl>en", sagte sie, als Wilberg innchielt. „Sie müßten auch Ihre Spur so sorgfältig hinter sich verwischen, daß Sie für Ihre !.>i'nder wirklich nicht anders als verschollen und tot wären. Die Möglichkeit einer Rncktehr ist Ihnen dannt ja immer noch nicht abgeschnitten, falls cS Ihnen drüben nicht gefallen sollte." „Ich würde mich hüten, wiederznkounnen, weiß auch schon wohj^i ich geheu würde. Dafür aber, daß /^s mir dort ei^^iele, würde schon gc'sorgt sein. Oder würden Sie mir Baleskas Adresse auch ?ann noch vorenthalten, wenn ich Ihnen sage, dasz ich sie niit den ernstesten Absichten aufsuchen lvill?" „Sie werden sie in deniselben AulX'nblick erfahren, lieber Herr Will>crg, wo ich se!?e, ^ daß es mit Ihrenl Plane wirAich ernst tvird. ' Vorlänfrg ist es docl) nur erst so eine in der t Lust schwebeu'de Idc^e." „Schon deshalb, »v<'il du offeubar gar nicht an deine Grundstücke gedacht hast. ?lu-aust", miilchte sich RüU^ling cin. „Die kanirst Nu^mmer ISO vom lS. IiG 1W sxardurger üellung SesieS den Wunden am Kopfe schlissen liehe. Der i — ErSffuung des hyglenischt^ Instttut?s Pfarrer Ba^nit und der Primyiant Ribiö k i« LjMj««. Vorgestern san'd die Eröffnung werden morgefr am ?^riodhofe in Maria in des hygienilschen Inlstitutes in Liubljana der Wüste begraben, während die Leiche deS statt, wodurch mm der Aufbau der dortigen Pfarrers Volc^iö nach Brazno überführt und ^ medrziiriischen Fakultät einen bedeutenden auf dem dortigen Friedhofe am «amstag»Fori^chritt gemacht hat. An der Eröffnungs bestattet werden wird. Die am Montag bei SÄnica aus der Drau qezogene Leiche ist mit dem Primizianten Drie Volkswirtschaft. X Die Zolleinnahmen im Monate Mai 192Ä betrugen 80 Millionen Dinar. Die Zoll-einnahmn, habim sich in den letzten Mona Das Räuiberunwetsen i.n Montenegro nimmt. verringert, von Tag zu Tag zu. Die Muberbanden sind ^ «g. K.. sehr gut organHert und haben es in letzterer ^ Z?' a^ Be^r7d Zeit hauptzächlich aus i.io G^wdarmtti- °S- ist ein Hermes Film auZ Berlin, bearbeitet von Walter Wassermann und Fred Zauer_ eine SehenÄvürdigkeit ersten Ranges, deren Handlung sich in sechs spannend<^ Akten abrollt. Der Film dürfte auch in uns.'rcr Stadt o wie übcrals, wo er bisher aufge!'ü7)rt wurde, allgemeinen Anklang finden. -o-- Verelnsna^richten und Änlündlgungm. Cese StadLpar?. Jeden Nachmittag spielt das Mariborer Salonorchester von balb 17 bis halb ll) Uhr und abends von 20 bis 2^ Uhr. HauZmehlspeisen und Gefrorenes^ zincZ äis desten! ooo^ ^Ileinvki-Kauf: KnZ. Z.DDN?. SZovenLks uNcs 7. » VeSvpi^vn 100 Kaoarna ^igart. Täglich Konzert des Ne-lieöten Pianist^'n Herrn Herzer. K0O2 Letzte Nachrichten. de, riepatrouille. Zwei der Gendarmen wurden sofort erschossen, die übrigen aber trotz heftigster Gegenwehr m den Wald goschlappt, voständig beraubt und erschossen. Äe Leichname der Gendarmen wurden nn, wenn nicht da- Hand darauf!'Weißt, was das bedeutet?" bedeutet: ein Mann - ein Wort! - Morgen vormittag um neun bin ich bei dir k Pünktlich auf die Minute." Oblette, und ,ch lverde dle Prei e o stellen, r . ?. - ^ wk im keine Mühe haben wich, bald crnst^ ^ m. - ^ ^ . Haft« Käufer zu finden. Du verstchst doch ein > ^ bißchen was von solchen Geschäften, Mt^-i w-ird es aber Zeit! Es ist ja wahr- ling?" ! haftig schon Mitternacht. ^ Ich dante sür ^Der A<^nt Pttcrte vor AusreWnq. Seine ^ Elist und ,wch Serzli- Frau ober Hatto ihron Aich sgst auf tvn scini- ^ danle ich Ihnen für die gut« Idee, gen gesetzt, und er verstand die Bedeutung' dürfen mir nicht von einer Belob- des Druckes, den er in diesem AugenÄick ver- dergleichen spr^echen, Herr Wil» spürte. j berg,,, lehnte sie ab. „Was Sie meinen „Welche Frage, AuM!" sagte er. „ES verdienen lassen, ist wäre doch wahrhaftig nicht das erste Mal, daß ich ein einer Sussrazettcnsührerin. Vor kur zem ist in London eine Schwsstcr des Grafen von Lytton, LM) Conlstance Lytbon, gestor-ben — wie ihre Freundinnen versichern: „an den Fols^^'n der fürchterlichen Nahrung, die sie wä'hrcnd ihres langen Auscnthaltes im Gefüngnis erhielt." La^y Constance Ltitton war nämlich eine i'cr sanatijchesti.'n Sufsra-gettein Ei^glands und hat geraume Weile hinter „schi'.'^dischen Gardinen" gesessen, sehr zum Lei^.vesen ihrer hocharistokratischen Fa nlrlie, die sie indeß nienurls ganz verleugne te. Ini Alter von 40 Iaiiren schloß sie sich mit Leidenschaft deni üainpse um die politi sche Gleichberechtigung der Frau an und schwang sich in diesem iilainpfe bald zur Nolle einer Fi'chrcrin anf. Bei dein Sturm der Suf-srag<'ticn auf das Unterhaus wurde sie zum ersten verhaftet, aber ei!nrs 5'>erzfc'h-l-ers wegen wieder in Freiheit gesetzt. Im ^änncr"i910 erreichte sie in Liverpool ihre dritte Verurteilun'g ,^u vier.-ehn Tage Gefängnis, und War wurde sie unter falschem Nanlen und in ärmlicher ^ileidung verhaftet Da sie einen .^''nnger.streik inszenierte, fütderte man sie mit t^ewalt und seitdem, ist sie nach der Versicherung ihrer Anfängerinnen nie wieder gesund geworden. Jedenfalls trug il)-re Teilnalime an der Susfragettenbk^we.t^ung viel'dazu bei, dioser in den oberen ^ilassen der Geselkschaft Beechtnug und nianche SymPa-thien zu verschafscn. Zniei geniale Pn.'ll;i;^?sch''chten. Zwei Pump, ae'schichteu erzählt das Berliner Tagebuch: Der Schriftsteller Anton !»i. tritt nacsnnitta^s in das Büro d'es Pra^^'^r Bankdirektors Sch. Er hat die Absickt. den Vanl'direktor anzu-pumpen. Aber er ist noch unsäMssig, wie hoch der Netrag sein soll, um den er i^hn erleichtern sell. Endlich sagt K.: „Ich bin in schrecklicher Verlegenheit. Sie müssen mir 2900 tschechi-«sche ^^ronen leisien." Der Bankdirektor unterschreibt seine Post, er hat keine Zeit, blickt kauni aus, arbeitet weiter und zieht schliesilich, während Anton K". sein Ansuchen ergreifend vegri'indet, stiltschAx'igend Kronen hieraus, die er auf d^'n Eckreibtisch legt. Nach langer lieberlegung greiit K. zögernd nach dein li).'l^tronenschein. Er dankt und will sich entfernen. An der Tür bleibt er stehen, ofscnbar in innereni Kampf. Dann tritt er einen Schritt näli-er zu dem in seine Arbeit vertieften Bankdirektor und iagt etwas be-klonnnon: „Ber/^eiben Sie. Nur noch eine Frage: Ich könnte heute Nacht nicht schlafen, e'he Sie mich nicht beruhigten. Sagen Sie, weuu ich 400 Kronen verlan>gt bätte. wür- d.'n Sie mir dann 2000 gegeben haben?"_ ^'vsell'e Schriftsteller trifft den ö-sterreichi-sl-l'.en Milliai-^är A. B. und vumvt ibn in vlöhlicher Perlegen>l'eit unl 200..(XX) Kronen schuldig oder ich Ihnen?" Die Temperawr des Bli^es. Als einziges Maß für die Feststellung der Blitztemperatnr besitzen wir die Schmcl^barkeit der Blitzableiter. Die Spitzen der Bli^.iableiter waren frü-her vergoldet und wur^il dann au? Platin hergestellt. Platin ickmilzt bei einer Temi^e-ratur von mit 17(X> Grad, und da der Blitz solche Platimpis^eir l>^'i Blitzschlägen zerschmolz. so nrußte seine Teurperatnr höher li-Tgen. Durch Zn^all bat nian neuerdings feststellen kön?ien, daß der Blih auch eine aus Iridium ge^ertigk' Blitzableitenpi??e vernichtete. Da Iridium einen Schmelzpunkt von 2000 Grad ?mmission in Rom erhielt Instruktionen, die dahin lauten, daß Italien keine Zugeständnisse gemacht werden können und der Pertrag von Rapallo geachtet und durchgMhrt werden müsse. Von der Regelung der Lage des Rjekaer Staates kann erst die Rede sein, wenn der Bertrag von Ravallo restlos durckMführt sein wtr^ Die unterbrochenen Sitzungen wurden »och nicht wieder aufgenommen. Streitigkeiten in der radikalen Partei. ' ZM. Beograd, l8. Juli. Inr Radikale» Klub ist eine äußerst gespannte Situation wegen der Frage der Beamtengohälter und Regulierung der rm Heere verbrachten Dienstiahre ailfgetaucht, daß sich der Radikale ttlub in zwei GruPtpen teilte. Die größere Gruppc Acht mit der Regierung, die leineredle au» Ädaeorvneten vestehl.drotit mit dem Austritt. Heute halben die angesehen dsten Abgeordneten inl Ra^drkal-on Klub alles ausgemzten, unr die Opposition im Klu-be beizu^gen. Allem Amscheine nach blreb die Alühe ohne Erfolg. Eini,ge Abgeordnete der radikalen Mehrheit haben gestern abends die Mitteilung genracht, daß die bisherige Situation im Klube unerträglich gcwovdm sei und die strittigen Fragten un^dingt be-reiuic^ werden müssen, wenn ein offener Bruch vernüedcn werden soll. Die Abgeordneten haben offen erklärt, daß im Fal^, als sich die Klubminderheit ihnen nicht fügen sollte, s^ene Abgeordnte einfach aus d « , »W ZM. Veo^rad, l3. Juli. Der Parlamentsausschuß zur Prüfung der Gosetzesvorlage i'l-ber die Advokaten m Dalmatien, die sÄr Italien optierten, hat heute eine Sitzung abgehalten, in der der?)iogrerun Opposition widersetzte sich diesem Gesctzle initer Anführung verschiedener Gründe. Diese schon in Rapollo gestellte ita» lienilsche Forderung, die danmls. angenommen wurde, wird nun von der radik<^a Regierung akzeptiert. ^ ^ .'i ZM. Zader, 18. Juli. Göstern fand 'n.' -5 i'U.i I P ov!n;ra'kc' stau. D»e Wahl dieses Provinzrates wurde natürlich ohne Beteiligung der jugoslawi'schen BevSl-kerung durchgeführt, die sich von der stimmung enthielt, so daß zum größt)en Teile passiv gewählt wurde. Die SitMng eröffnete der Präfe^kt von Zadar, General Komaso» mit cin<'r feierlichen Ansprache, worin er den Kampf der dalnialinischen Italiener für die U'xituu-1 UNO An'ckt'N an Ita- lien rühmte. An den Wnig und den sterpräsidenten Musiolinr wurden Begrü-ßungstelegramme gerichtet. Zum Präsidenten '-t.'irvrnnzlalei'' c>'.'r 'kzscist Pletro Prasevoli, zum Vi.^präsidenten Dr. Luigi Botteri, obenfills ein Fascist, gewählt. Nach ^ckiluß der Sikung begaben sich die Räte, gekolat von einer groszen Menschenmenge, an das Grab des eh?malig'. Ncwvork O4^i)4.50, Budapest 9.9? —1. ^ - - - - - ß»— ^ a r V'«rs?l^z eNUH Nummer 159 ?om 18. Fu^i !V23, W'» q» >»» LlnVSdander. ^ ^^urch^i? WeMriog, ?>e? so viele Einar-geschaffen, nahm die moiderne Wissen-qchaft 't>as Provlem der LinkÄ)ändig?ürtig Mlachcu. Weitreicheiide Erfolge mrdon epziolt, nicht nur für Hcutdschrift und )caschinenischrelben, ^s sihc'n, di^, Naben des germanischen (Rottes Wotan ffoqen rc^« terseits ab Links bedeutet Böses, und eS gilt ja auch heute noch als böses Zeichen, wenn man init dem liick'n Fuße ausgestanden ist. Die ernsten Angalben das Vorkonimen der Linlkshändil^^^it siuden sich iu der Bibel, wo eS (im Buche der Nichter) von den Benja- miten heißt: „Es wauptet, das; ein großer Pro-zentsatz linkshändig gcmiesen sei. (5s finden sich nälnlich in den Abbildungen ost Profile, die nach rechts geivendet sind, also, da die rechte Hand mit Vorliebe ein Profil nach links gerichtet zeichnet, vermutlich mit der linken Hand ge7»eichnet worden sind. Außerdem halten auf diesen Abbildungen .Personen !ms Schwert, den (Griffel, die Schale usilo. in der linken Hand, was allerdings auch in Slimmetrie oder der Architeottentotteli!stänlm^n fanden! die Forsck>er mBr Links- als RechtHändil^e.! Auf der Insel CeleSes sollen cbensalls die ^ Linlkshünder die Mehrza^hl der Eiiuvohucr ausmachen. . .. LjudSka knjMca (Volksbibliothe?) NaroLnl dom, 1. Stock. Geöffnet Sonntag von halb^ 10 bis halb 11 Uhr und Donnerstag von« halb 19 bis halb 20 Uhr. / . /. Die „Marburger Zeitung"! kann mit jedem Tage obon-l niert werden. s M Jaserenk« Hteser A«t«lk «eeöe« ssbek«a sür öl« ^ die g«scvS>!? GGGT S Zlhr vorm. a« Wschenlage« h«ld tt Ah». l Verschiedene» !^^e«b»eih»«?chi«en» Nechen-l«>fchwe«,Vervie»fSl«>«n«»-Vriefoednee „In-»«t. »>d. veg«k. GiOvens»« «l. 7. tT«Kphon Ivo. 1vl)SZ Verkaufe gute Forderung für A, Zahlung einstweilen nur 1056. Anträge unter „Reisegeld" an die Verw. (>079 KPencenNelder nach Maß in cle-^aantester und modernster Aus-MhnlNg zu soliden Preisen ver-^fertigt der Schneidermeister L. ^Aotalj. (^^regoreiöeva ulica 11. s(Ecke obere GospoSka ulica). k Ausgezeichnet mit der gold. ^Medaille und Ehrendiplom. 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Lag»rf.SKT.j SrohhOftdltMs ^amMcher Pbo»—^ v «rttksl» Z«>rG»» PalmotiLeva «I. ______________ IN ^ ^ s c? ^ F ^ c? /,? c?67' 57'ivat-.Ls/t7'anstaIt u^/c?a 4. Asss^snüds^ c?6^ i/nÄ /m L'c7/?7'Stdmaso/ltns,?-66So/!Ä/t ü'2c?v6ns/ta F?'. 7> 2's26^/i^unjch auch Mr mehrere Zahre voraus bezahlt, flnträ-ge an »pojtkach 24" Maribor. 6066 (Zesuclit v/lrä auk LcliloÜ 8t/»tten-derg del ?o!jögne ein 7N pkerclen. junZer :xu Ktülen unct eine S«»U»'LML» Vor^e^ogen werben verlieirstete I^eute. 0083 Hilfsarbetter werden aufgenommen. Anzustagen Lederhcmdlung' ^nton Laäls k^actikol^er.^^ wird fllk eine Epiritusfabrik mtti Raffinerie geitlcht. Bedingungen: I MehrjührisePraxis imDifsefions- -versahreu und stärkemehltzaUiZe» ?!ohmatertalien » VekO?l)Gifuv^. Offerte mit Gehallöai>sprill^ an -das Annoncenbüro .Publik' Su- -botiea» Sirohmay'rooa ulir» «034 ^Zl-MaMr SFMW KqNS.^Pl!rWl«orlUcher N Akosche.- Druck und Verlag: «l^-i-Idokska tisksma ll. ci. »