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Offenbar unter dem Eindruck der letzten s;roiien Erfolge der deutschen U-Boote schreibt »New York Sun«, USA-Marine-Sachverständii^e seien der Ansicht, England werde sich wahrscheinlich in diesem Sommer in der Atlantikschlacht einer verzweifelten Situation gegenüber sehen. Die Lage sei so, daß USA-Marinekreise sich besorgt die Frage stellten, ob die britische Flotte In der Lage sei, die Arbeit zu leisten, die notwendig sei, wenn die Demokratien den Krieg gewinnen wollten. Auch der Kommandeur der USA-Vang-tse-Flottllle, Konteradmiral Olasford, hat sich erneut zur Lage Englands geäußert und erklärt, es machc in der Atlantik-Schlacht »keine Fortschritte«. Die britischen Sehiffsverluste, die ohnehin schon einen gefährlichen Umfang angenommen hätten, würden fraglos noch größer werden. „Hitler schlägt zu!" »Daily Herald« über den stupklcn amtlichen Londoner Optim^nMis * (j e n f. 24. Mai. Beunruhigt durcii die Lage im Nahen Osten und vor allem in Syrien, wendet sich der Londoner »Daily Herald« erneut gegen den stupiden Optimismus der Londoner »woiilunterrichteten Kreise«, die wieder, wie schon bei früheren Oe- Icgcnlieitcii, die Ikdeutung der Ereignisse zu hagatellisicren versuchen. Das Blatt schreibt: »Liebe alte, unterrichtete Kreise! Hitler mag angreifen, wo er will, die wohlinformierten Kreise sind stets bereit für ihn. Deutschland mag uns, wie in Norwegen und Flandern, militärisch unvorbereitet linden. Deutschland mag, wie bei der Landung in Tripolis, un.seren Nachrichtendienst völlig überraschen. Aber er wird niemals unsere wohlunterrichteten Kreise schlafend vorfinden. Sie sind sozusagen die Panzerdivision der britischen Propaganda. Ganz gleichgültig, wo oder wie Hitler zuschlägt, unsere wohlunterrichteten Kreise sind sofort an Ort und Stelle, verkleinem die Gefahren des Angriffs und suchen die britische Öffentlichkeit durch fröhlichen Optimismus zu beruhigen. Es Ist wirklich schwierig, sehr schwierig, sich einer einzigen Gelegenheit zu erinnern, bei der dl« wohlunterrichteten Kreise eine deutsdie Offetisive nicht zunächst nur sehr von oben herab belächelt haben. Wann werden diese Kreise ondüch einmal einsehen, daß das britische Volk wahrheitsgemäite Informationen braucht und idcht (»pM-mistisch klingende Gemeinplätze über den Verfaul des Krieges?« Wenn Ironie tödlich wirken könnte, müßten die wohlinformierten Londoner Kreise längst eines seligen Todes gestorben sein. „Freiheit der Meere" WIE KNOX SIE VERSTEHT Washington, 24. Mai •Auf der Tag[un« der USA.Marinearchi-Ickten imd -Ingenieure erklärte Marine, minister Knox im Beisein des britischen Botschafters Halifax, die USA müßten sich wieder zu dem Prinzip, für das sie bereits zweimal gekämpft hätten, nämlich für die Freiheit der Meere, bekennen. »Washington Times Herald« greift den Schrei des Marineministers Knox nach »Freiheit der Meere« auf und sagt da^u, Knox meine, Amerika solle die Freiheit beanspruchen, ohne Störung durch die Achsenmächte Kriegsmaterial nach England zu transportieren, aber es müsse auf die Freiheit verzichten, Lebensmittel an darbende Völker zu senden. Diese merkwürdige Auffassung der Freiheit der Meere bedeute, daß Amerika die Sicher., heit der Kriegsmateriallieferung notfalls mit Waffengewalt erzwingen wolle und daß Amerika gleichzeitig durch Unterwerfung unter die englischen Blockade, bestlmmungen einen Krieg gegen nlcht-Uriepführende Männer, Frauen und Kinder führe Darüber müsse sich das amerika-nische Volk klar werden. 40.000 Tote in China Japanische Offensive erfolgreich S c h a n n a !, 24. Mai Die japanische Mai-Offensive, an der etwn ?nO.(XK) Mann ge:^cnübcr mehr als einer Million ehinesischer Truppen leil-!i;nuiMinuMi haben und die sith auf vier Kriensscliauplätzen ui den Provinzen Frankreichs neuer Weg ADMIRAL HARLAN WÜRDIGT DEUTSCHLANDS GROSSMUT (1 e n i. Mai. Der stellvertretende französische Mi-riistcrpräsideiit Adiniral Darlan hielt gestern über dLMi französischen Kundfimk eine Ansprache, m der er sich scharf gegen die anmalkiiden Beschuldigungen der Engländer wandte. In keinem Augenblick sei, so erklärte Darlan, deutscherseits von Frankreich das Aufgeben irgendeines Souveränltäts-rechtes verlangt worden. Frankreich habe freiwillig seinen neuen Weg betreten. Der steilvertretende Ministerpräsident erinnerte dann an die jüngste Vergangenheit, an Frankreichs schwerste Niederlage seiner Geschichte und ebenso an die Irrtümer seiner Regierungen, die, ohne dazu fähig zu sein, sich leichtfertig zu Beschützern kleiner europäischer Mächte aufgeworfen hätten, »Obwohl unsere führenden Männer« — so erklärte Admlral Darlan wörtlich — »es nicht verstanden haben, den Krieg moralisch und materiell vorzubereiten, haben sie dennoch den Krieg erklärt. Wir haben ihn verloren durch das VerschuMen und das Versagen derjenigen, die uns In den Krieg hineingetrieben hatten.« Darlan erinnerte an den Großmut des Siegers, der im Juni l*)4(l den Waffenstillstand hätte verweigern können, ism Frankreich zu zerschmettern, und der dks dann doch nicht getan habe. Deutschland sei vielmehr mit der französischen Regierung in Verhandlungen eingetreten, deren Folgen bereits jetzt eine Reihe von Erleichterungen seien. Vom Ausgang der letzt laufenden Verhandlungen hänge Frankreichs Schicksal ab. Es handle sich deswegen für Frankreich darum, zw!» sehen Tod und Leben zu wählen. Der Marschall aber hätte sich für das Lehen entschieden. Räumung Gibraltars Rom. 24. iMai. Freitag früh liat. wie Agenzia Stcfaiii aus Algeciras nieldüt, die zwangsweise Räumung von Gibraltar begonnen. Am I>oimerstag abend wurde der erste Schub, uligcfilli'r IJ.OOO Personen, zum Teil mit üewaK an I-Jord gebracht. Der Bevölkerung hat sich größte Erregung bemächtigt, da man den Kvakuierteii nicht mitteilt, wohin sie gebracht werden sollen. Die englischen 15cliürdeii hüllen sich in Stillschweigen. Die Polizei geht rücksichtslos gegen die .Menge vor. lllllllllllllllllllllllllllllllillllllllllllllllilllllHIIIIIIIIIIIIIIIIIilllllllllllllllllllliillllllllllllllilllllllilllllllllliiliiiiliilliiMllllillllllllfilllllllllllliUi „Rapport aus England** Von Hans Wendt, Stockholm Schansi, Hupeh, Tsehckiang und Kwan-tung erstreckte, ist, wie der Sprecher des japiTnischen Militärs am Freitag bekanntgab, als abgeschlossen anzusehen. Auf allen Kriegsschauplätzen waren die jnpn-nischen Truppen siegreich. In Sc'hansi verloren die Chinesen nach bisher vorliegenden Angaben etwa 40.00() Tote und 20.()(X) Gefangene. In Hupeh und Kwan-tung waren die Verluste geringer. In Tsehckiang, Hupeh und Kwantung haben sich die japanischen Truppen wieder auf ihre Ausgangsstellungen zurückgezogen, während ilie Säuberungsaktionen gegen Südschansi andauern. Auf allen Kriegsschauplätzen fiel reichc Reute in die Hand der Japaner. Italien über Prien Warme Gedenkworte der römischen Presse Rom, 24. Mai Die Morgenzeitungen Roms widmen Korvettenkapitän Günther Prien warme' Worte des Gedenkens. »Messaggero« schreibt, in Korvettenkapitän Prien habe die neue deutsche Jugend, die von der Hand des Führers geformt und zu jedem Opfer für den Sieg der gerechten Sache bereit sei, einen ihrer wertvollsten Ver. treter gefunden Das italienische Volk, j das die Heldentaten Priens gut kenne I und seinen kühnen Mut, seine militäri-I sehen Fähigkeiten und seine Hingabc 'in das Vaterland bewundere, sei tiefhewegt ' von der Nachricht dieses Verlustes. Funkelnagelneu, mit einer grolici^ englischen I'lagge geschmückt, ist soeben ein Buch, eine Reportage über Kriegs-Fngland in Schweden erschienen, die sehr starkes Interesse auflöst. Sie stanunt von einem Amerikaner, dem Herausgeber der Ncwyorker Zeitung »PM«. Ralph Ingersoll, der selbstverständlich alles tut, um eine für den Alliierten günstige Schilderung zu vermitteln. Trotzdem hat dieses Dokument für uns Deutsche ein gewisses Interesse. Fs wirft Schlaglichter auf Dinge, die in der Tagcsberichterstattung seltener berücksichtigt werden und es verrät manches, was selbst dem Mr. Ingersoll nicht ganz geheuer ist. Daü der Amerikaner genau wie die Fngländer selbst das Ausmal.i der Lufl-kriegsschäden zu beschönigen sucht, verstellt sich. Trotzdem nuili er zugeben. dal.» er mehr Zerstörungen vorgefunden habe, als er erwartete, dali London schon im Winter I94l)/4I von einem Fnde bis zum anderen Schäden und Zerstörungen aufwies und dali die Hauptstadt nach Aussagen der Feucrwchrbe-Iiörden bereits in den ersten vier Monaten Luft'kricg 20.000 Brände gehabt habe. ^>Ich sehe eine Karte, auf der die Bombenschäden mit Stecknadeln markiert sind. Längs der Themse, wo Docks und-Speicher liegen, waren die l3onibar-dicrungen kontinuieirlich; sie waren weiter konzentriert auf gewisse militärische Ziele wie Kraftwerke und Fiseirbahn-knotenpunkte. Über den sonstigen 'l'eilen der Stadt waren Bomben abgeworfen worden mit emer geradezu wissenschaftlichen (lenauigkeit. Die Stecknadeln standen so dicht, als wollte man sich vergewissern. dal.l nicht ein Onadrat-zeatimeter frciblciben .sollte.« Mit am stärksten beschäftigt den Am.»-rikaner das l^roblcm der sozialen Kück-wirkungcMi aus diesen Kän>pfen. Schon in der Finleitung sagt Mr. Ingcrsoll warnend zu seinen Latidsleuten, dali gcwis>c Frscheinungcn des internationalen Wohllebens vo.in Untergang bedroht seien, Iii England scheint ihn dieser Gedanke unaufhörlich zu peinigen, so sehr, dali er gegen Filde seiner Studien auf die Frage, ob und nach welcher Richtung eine soziale Revolution in England komme» werde, ohne Zögern antwortet; »Ich glaube an eine soziale Revolution, und icli glaube, mit der Richtung nach links.« Aus dieser Einstellung sieht er mit begreiflicher Sorge die krassen (iegen-sätze, die ungemindert in England herrschen. Mit Verwunderung, aber licimli-cliem Grauen schildert der Amerikaner das Luxusleben an einem der firenii-punkte englischer Plutok raten, dem »Dorchester Hotel«, über dem, wie er schreibt, »etwas Unwirkliches liege«. Folgendcnnalien pliotograi^hiert er das Milieu: »Speisesaal und Tanzfläche waren voll französischer, polnischer, englischer und amerikanischer Offiziere. Eine Negerin zusammen mit einem distinguierten Engländer. Eine schöne junge Dame mit Zigarre. Monokel bei dcii Damen war ebenso verbreitet wie bei den Herren. Viele von den Tanzenden haben zuviel getrunken. Sektflasclien stehen auf den Tischen. Die »Morituri« müssen ihr Glas zum letzten Mal leeren. Genau die gleiche Stimnnmg wie lOhS. Der Üii-terscliied ist, daß diese Menschen, möglicherweise mit Ausnalnne einiger junger Flieger, keineswegs in den Tod gehen. Kein französischer Schützengraben erwartet sie. Nicht sie selber sind im Begriff, zu vorscliwinden, aber ihr Iv «jhtiMii, ilirt Rciciitüiiier in Baiikcii Ulk' (inmdei.m;iiUnii. Wiilireiid der Tanz vs LiiL^ririnir ilfv/en Ikitiibcr ir.u:ciid\vo 'I-r !.n^:':nKl. Muk >chnl.! und knallte: -d'.: Honihc konnte etwas von dem M'iini der Tanzenden zerstören, jeder ^wt!ul.^ der Hak nniüte mit ihren Steuern 1 . /.alilt werden. Niemand, der mit dem Krie;: /.u tun liat'ic. machte sich noch ii'n.sioiieu, aber der 'l'anz im Mote! Hor-lih'Mer weiter...« Mir wi!!be;^neri,u:e Amerikaner laßt sich I der eiitsutzlichcn lilendsstätten zci-in lieiien das arbeitende l.-ondnn als ' i.; \'Mv!iiek' zu den prassenden Plut^kra-i' ^^ich näclithcli zusanmienplerciien lassen nuiH. Kr besiaij»r die srauen-errciieudcn Sclulderun?:iÄdle fnan, hierüber sciiou von andert^^irvlftnati^alcn AuK'enzeuKen erhielt. Nachdem er mit eij^enen Austen j^eseheit hat. wie (fie Londoner zu Tausenden lÄ'd Abertausenden sich in den Unterc:riv^almtnpn&ls zu-iianmienpressen — immöslich, noch ein einziges wdlW'L'S'.lthehÄchliclics Wesen iii diesen Tuimels luitürzubrin-«cn« — kehrt er wieder ins Hotel Dor-chcster zurück, um nun auch den Schiitz-raum der PlutOikraten zu bcsiclitiseii: »I"jne Reihe netter l^uhebetten mit entzückenden Icichten ^Jderdau^lcndeckell in resedaKrün und blau. Diskrete Be- leuchtun;;, hinter den Betten hänKcn Morijenröckc, darunter stehen Pantoffel. Auf den Nachttischen licKcn Toiletten-Etuis aus Kro'kodilleder Die Kopfkissen waren Res tickt. Die Köpfe auf eeboijte versenkten aus einem für !j;?''/hI besMmnitcn Gele'tzuTf neun ■ i.itlüchc IlandelSL^chiffe mit zusammen brt. Darunter befanden sich drei lü'ike.- von SOOO, )0.000 und LLOOO brt. ?-o' ii' ein schwer tjeladener Munidons-(l:'i?';:>fcr von 7000 brt. \Veltere brt. wurden durch Unter- .se'.thooto in Einzeloperationen versenkt. •tri Seesrcbset westlich Afrika versenk-Ici! L'!-t-?rseeboote 21.400 brt. D'.'Miit vernichtete die Unterseeboot-^Vaife in den letzten Tagen insj^esamt brt. feindlichen Handelsschiffsrat nies. Das von Korvettenkapitän Günther P r i e n geführte Unterseeboot ist von seirer lel/Jen Fahrt ffejjen den Feind n^.'ht zurickgekehrt. A'iit dem Verlust dieses Eooies muli gerechnet werden. Korvettenkapitän Günther Prien, der on Scapa Flow, der vom Führer in A'ierkennnnfT seiner überragenden Verdien mit rzUampffhigzeuge feindliche Kreuzer und Zerstörer. Aulierdem wurden Bombentreffer auf einem Schlachtschiff und auf kleineren E'nheiten eines versprengten britischen Flottenverbnndes erzielt. (Iber dem britischen Alutterlanfl und dem Sccp;ebiet um England führte die Luflwaffe trotz schv/ierif^er Wetterlage bei Tage bewaffnete Anfk?üvung durch und vernichtete ein feindliches Himdels-sch'ff von 5000 brt. In Nordnfrika wurden bei Tobrnk örtliche, von Panzern in'terslfitTte britisch'; Ausfallsver^'jche schon in der Entwiclt-!ung zerschlagen. Deutsche Kattipffug-zeufTf^ bonibardierten "dt »^ut^r VVirkur"" Versorpftmgsanlagen des Feindes bei Tobruk. Eirflä^^e des Feindes in das Pe'ch^.rre-h'pf f^Tvlen fiichi r.taft. rjc] An^r-ffen rrep;en rlm cwlUvit^'n Fehid'ichen r»e'e" .'.U!nj ten sich von Karit{'tn' "''triTM| -fr^hr^ ««'vl Ko. nitän^^ntfinnt Ovsne n'Cfü'Tt'^n 'I-'-terses-boo^ ^ hesnrd^rs aus. Der Heid von (iÜNTHLR PRIENS LLBENSLAÜF Berlin. 24. iWai. (iiiiither Pricii wurde am 16, Jamiar l'--' ^ in Osterfeld in Thüringen geboren. Se in- liltern sianimcM aus Norddeutscli-i; ikl. .Mit ihnen kam er als zehnjähriger iviiab:: nach Leipzig, wo er das Uymiia-• iiMii bis zur l'riir.arcife liesuchte, um i dann nüi jb'j .laliren zur Handelsnuiruio 7U .^chuii. Li- hat dort von der Pike auf '■^■•-•dient und zweim.d den Erdball um-'liiiL bevor er ini Jahre PJol das Exa-iiuii für den 1 laMdelssch'iiskapitän able-'■11 konnic. AN er infolge der Toiinai^e-! •^Jllräukullg. die durch den Notstand J'- r deutschen W irtschalt bedingt wurde, :uis der Handelsmarine ausscheiden üiiil'ie. ^'rlernte er das Liiegen. wandte ^i.'i ilani! aber als Nationalsozialist dem I're'wüliKen Arbeitsdienst zu und war elilielil eil Arheilsdieiislfülirer und La-eniilirer im Vogtland, bis er am 16. Ja-.iUii.- l'J.U als ALitn-se bei der Kriegs-i:Kirine eintrat. Am 1, 1. 1934 wurde er i'iili'irieli. I9,J() Leutnant und IU.^8 Ober-'iiitiiam zur See. Während des spani-1 Heireiuiiirskriegcs nahm er am l Ix rwachungsdienst und an den gelc-eilt liehen Vergeltungsmal.lnahmen der ileiitsvjlien Marine m den spanischen (k-wiisM-rii feil. Als Kapitänleutiumt wurde er l.Miterseebootkommandant und ging mit AMsl)riich der l'eindseligkciteii luii 1. I'm'^ mit seinem U-Bcx)t auf Hanlei-.-.rieiisfalirt. biir erfolgreiche Versen-j'uiu; leindlichen 1 landelsschiffsramnes w.irde er iu)ch im September lOT mit Jein LiMMiien Kreuz zweiter Klasse aus-■ ■■/cichnet. Am 14. Oktober 19.?9 gelang es ihm ikcH?, mit seinem U-B(M)t :ille Seesperren rnd Minenfelder vor der Bucht von ' eapa l""low zu umgehen und in den 11a-!'ii der englischen Kriegsmarine einzu-IriiivTr. Alit einem 'i'^orpcdo versenkte =-r dort das britische Schlachtschiff Royal Oak« und traf mit einem zwe-iten l'oppetlo den britischen SchlachtkreuzcT Repulse . Nach dieser schneidigen Tal N'iiövrierte er sein B(kiI wieder glück-^ ii durch Sperreti und Minem'eldcr liin-i'iircli und kehrte am 17. 1(». 19.?) unvor-si'Iirt in seinen Heimathafen zurück, wo < Molkidmiral Raeder das sieghafte Boot erwarli'te und seine Hesatzung mit dem I iserium Kreuzer erster bzw. zweiter 'Masse aus/ciehiu-le. bevor sie am näch-sti n Tage in BiTlin vom l''ührer tnipfan-',eii wurdi'ii. Dieser verlieh (iünther Prien das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes. Prien war im Handelskrieg gegen l'jigland mit steigendem Ij'folg tätig, und auf zahlreichen Eeindfahrten hat er an der Spit/c seiner tapferen Man.nschaft st'Olze f:riolge vollbracht. Im Okto-ber l'Mii komite Prien durch seinen fülireiideii Anteil an der \ernich-tung eines britischen (ieleitzugc»^ seine \'erscnki!ngsziifcr im Handelskrieg auf über 2011.000 brt. erhöhen. Am M. Oktober PMn wurde Prien erneut vom Führer enipfaiigen. der ihm für seine weiteren grollen Erfolge das l'iehenlaub zum kMt-terkrenz überreichte. Am 19. A\ärz 1941 ernantite der Führer (lünther Prien in Anerkennung seiner liervorra.tieiiden Verdienste und besonderen Erfolge zum Korvettenkapitän. Englischer Hilfskreuzer »Queenworth« versenkt Pi e rl i n, 24. Alai. Der 2017 brt. große engüsche Hilfskreuzer ; ()ueen\vorll!« ist nach einer AAit-teilung der britischen .Admiralität versenkt worden. Die ^^Queenwortli:; ist der dritte englische Hilfskreuzer, der in diesem A\onal vernichtet wurde uiul seit Kriegsbeginn iler 20. Hilfskreuzer, dessen Versenkung allein auf die Waffenwirkung ilenlseher Streitkräfte zurückzuführen ist und von der englischen Admiralität zugegeben wurde. Wo bleiben ChurchiHs Geheimmittel? Berlin, 23. Mai. Das sich offensichtlich erwiesen hat, daß England mit seinen heutigen Waffen militärisch niemals mehr diiis Übergewicht über Deutschland erringen kann, läßt Churchill seit Monaten durch die Propaganda Du ff Coopers das Gerücht ausstreuen, man habe großartige Geheimmittel gefunden, mit denen man vor allem die deutschen U-Boote und die deutschen Nachtbomber unschädlich machen könne. Bisher ist die englische Regierung den Beweis für diese Behauptung schuldig ge-b!iet)en. Ja, noch mehr als dies hat sich herausgestellt, daß die Aktivität der (.leutschen Luftwaffe ebenso wie die der U-Boote gewaltig zugenomnien hat. Man wird hier unwillkürlieli an Cluirehills voreilige Behauptung erinnert, die 'er vor einem jalire aufstellte, als er rundweg bekannt gab, die deutsehe U-Boot-Waffe sei durch die englischen ^jcgenmaßnahmen bereits als so gut wie vernichiet zu be-Irachten. Welches lähmende Fjrt'-etzen aber trat auf litr briti-ehen Insel ein, als die weitere b'ntwicklung genau das Gegenteil der Cliurchiirschen Feststellung bewies. Für Churchill kam ein kritischer Augenblick, über den er jedoeh mit der 'hni ^'['ewohnten Rabulii>tik hinwegtäuschte, zu der sitgar noch die Dreisli.gkeit kam, von iieuein in der britisehen öfienilichkeit falsche Hoffnungen zu erwecken. Wir halten Churchills Gerede von den Geheini-mitteln deshalb fest, weil aue!i hier die V/;rklichkei{ ganz tleiiHich die gefälirlicl'e Hochstapelei des ;\benteurers Churchill enfhülli. Die iüiigsten Vcnsenkungsziflern des Oberkoniiiiaiulos der Wehrmachr, die C'luireliill gevv'altig Lügen strafen, zeigen, daß die deutsche U-P)Ot)t-\Vaffe eine scharfe niul wirksame Waffe ist, daß aber ii:i Gegensatz dazu die vielgerliiimlen Gehciinniitlel des englischen Alinioter-präsidenlui nichts als ein betrügeri.^'.cher Biufi siiui. Uder hat VVinston Churchill an _ die alte Kriegsmethoue der U-Bott-lMlIen gedacht? Sie sind weder ein (jeheinimiltel noch neu. Also auch damit iid es nichts. F-s verhält sieh auf dem Gebiete des Krieges ;an- See genau so wie auf dem des Kj-ieges in der Luft. Auch dnrt wollte j;i Clmrchil! furchlbare Waffen haben, die heute sclif)!! jeden ileuti-chen ,\ngriff auf England iimnüglich machen sollten. Lon-ihm ist mit seinen Ruinen und Trümmern ein beredter Zeuge für Churchills gauner-haiten Illusionismus, Wie er.das engliische Volk militärij'ch belügt und betrügt, so i führt er es noch schlimmer politisch in die Irre und nniß 'es auch tun, weil der Betrug die höchste und letzte Weisheit der abenteuerlichen I lochstajMererscheinung Win-ston Churchills ist. Furchtbar ist bisher vielfach i hon ilns Erwachen aus manchen Ciiiirchiirschen Illusionen gewe en. aber noch furchtbarer wird ilie Zukunft sein, wird iedes Erwachen werden, wenn Britisches Scliifissterben im Mitlelmeer ERI OLGREICHE ANGRIFFE ITALIENISCHER FLOTTENEINHEITEN UND FLUGZEUGE R o m, 24. AAai. Der italienische Wehrmachlsbericht vom Freitag hat folgenden Wortlaut; Das Hauptquartier der Wehrmacht gibt bekannt: In der Nacht zum 22. Mai haben italienische l'lugzeuge einen Flugplatz auf de Insi'l Malta bonÜKirdierl. In Nordafrikn Spählrnpptätigkeit. I3er iM'ind unternahm einen Luftangrifi auf Bengasi. Im Östlichi'n Mittelmeer haben in . der Nacht zum 21. Mai italienische Schnellboote zwei Kreuzer torpeili^'r!. Die Schnellboote kehrten unversehrt an ihre Stützpunkte zurück. .Am 21. Mai griff ein Verband italieni-sclier Kampfflugzeuge unter dem Befehl von Oberleutnant Mario Morassut einen feindlichen Floltenverl)antl an und versenkte einen 5()(X)-Tonnen-Kreuzer. In der Nacht zum 22. Mai griff ein italienisches Torpcdf)bool unter dem Befehl von Fregattenkapitän Francesco Alin belli, (.las auf sechs englische Kreu/i'r mui Z:^rst()rf^r gestoßen war, Irot/. iles gegnerischen Feuers tien Feind an und tfnp'-'dierte einen Kreuzer. Es gelang dem Torpedoboot, sieh vom Gegner zu lösen. In Ostafrika setzte di-r l'eiiul in Galla nnd Sidaino seinen Druck mf die italie-nlst'hen Slri'i11;räfte fort, ilie tapfer Widerstand leisten. Nummer 117 •^-Marbiir^rcr ZeHutije:« 24. u. Mal ^041 Seite 3. Eden droht Frankreich DIE PERFIDE HALTUNO ENGLANDS HEUTE WIE FRÜHER DIE GLEICHE Berlin, 24. Mai. | Außenminister Eden griff im englischen IJnferiiaus die Haltung der französischen Regierung an und stieß Drohungen gegen das französische Volk aus. Wenn die französische Regierung, so erklärte er, eine nachleiiige Handlung für die britische Krlegsführung erlaube, werde Großbritannien bei der Durchführung seiner militärischen Pläne zwischen dem besetzten und unbesetzten Gebiet Frankreichs keinen Unterschied mehr machen können. Damit wiederholte der englische Außenminister, wenn auch in verhüllter Form die gleichen Drohungen, die vor wenigen Tagen ein englisches Blatt aussprach, als es die Bombardierung von Paris forderte. Wenn Eden in dieser Weise die französische Haltung angreift, so tut er ganz so, als habe England bisher die Franzosen anders behandelt. Die Dolchstöße, die Vingland in der letzten Zeit in den Rücken Frankreichs geführt hat — Oran, Dakar und den Hungerkrieg _ rechnet es natürlich nicht, aber in englischer Selbstüber-liebinig nennt er es ein Yerbrjchen. wenn Frankreich sich heute nach Europa orientiert. Diese amtlichen englischen Drohungen gegen Frankreich zeugen von der gleichen huropafeindlichkeit wie die ganze bisherige Geschichte Englands, das durch seine intrigante Politik gegen Europa zur VVeltmacht heranwuchs. Getarnt als Vorkämpfer des europäischen Gleichgewichts fpielte es die Festlandsmächte gegenüber nus und zerschlug mit Hilfe seiner gemieteten Bundesgenossen, die es aber stets selbst wieder betrog, die ieweils Stärkste europäische Macht. Die " Well-in.'uMd Spanien beseiligte es zuerst. Die Niederlande, die es zunächst in ihrem Kampf gegen Spanien unterstützt hatte, waren das nächste Opfer, als sie zu einer für England zu starken Seemacht herangewachsen waren. Die Ifiiil erlassenen Navigationsakte waren das perfide Instrument, das den niederländischen Soe-handel treffen sollte. Nach der Ausschal-lung dieser Gegner kam Frankreich an die Reihe, das unter Ludwig XI!I. zu stark geworden war. In diesem Kampf betrog l'ngland seine Bundesgenossen auf die wiederholt geübte schäbige Weise, indem ' es die Regierungsgeschäfte in die Hände einer anderen Partei idiergehon ließ, die ohne Bedenken die Abmachungen ihrer Vorgängerinnen nicht hielt. Prinz Eugen war diesmal einer der Verratenen. Den Kampf gegen Frankrcicfi beendete der Wiener Kongreß, auf dem die Neuordnung Europas nach englischen Interessen vorgenommen wurde; darum war sie auch so durch und durch europafeindlich und voller Enttäuschung für die betroffenen Völker. Als nach 1870 das ileutsche Kaiserreich zur ersten Macht Europas wurde, war seine Zerschlagung die folgerichtige Fortsetzung der bisher geübten perfiden I^olitik. Nachdem England mit seiner Ententepolitik Deutscli-l.'uul eingekreist hatte,"' entfesselte es skrupellos den Weltkrieg. Die vNeuord-nung>-< Europas durch Versailles war aber noch unvergleichlich katastrophaler als {'ie von 1815. Wenn England nuch in dem jetzigen Kr'eg die von ihm verführten Völker! wieder betrog, so bewies es nur erneut ♦eine wahre Europnfenidiiehkeit. Es sind damit nur noch mehr Völker geworden, die sich an die schäbigc Haltung des perfiden Albions erinnern werden. In anderen Völkern ist die Erinnerung an frühere intrigante Handlungen der britischen f^olitik noch wach genug. Die Franzosen denken noch an Faschoda, wo England 1898 Frankreich zwang, seine Fahne schimpflich einzuziehen. Die Dänen haben nicht vergessen, daß die englische Flotte Kopenhagen mitten mi Frieden übertiel, die Stadt in Brand schoß und die dänische Flotte wegführte. Das Verhalten Englands gegen seinen einzigen Bundesgenossen Frankreich reiht sich würdig ein in diese lange Reihe intriganter und perfidsr Handlimgen, mit denen England immer wieder seine Europafeindlichkeit bewiesen hat. Die europäischen Völker, die die wahre Politik Eniglands erkannt haben, scharen sich nun um die Achse im Kampf für eine bessere Neuordnung Europas, diesmal ohne und gegen Enghnd. Wie eine Parodie... »Krlc^seintritt der USA Ist nationaler Selbstmord« Ncwyork, i4 Mai. »Der von einigen Seiten gewollte Eintritt der USA in den Krieg ist nationaler Sel'bstniO'rd«, erklärte der Präsident der Universität Chicago Robert Hutchins am Donnerstag abend in einer über das ganze Land .verbreiteten Rundfunkan-' spräche. »Das USA-Volk hat allen Grund zu furchten«, so sa,L;tc er weiter, »daH seine Resierung dem »Krieg zur Rettung der Demokratien« byitritt, ohne das Volk überhaupt darüber zu befragen. Um ihre demokratische Regierungsform zu erhalten. haben die USA im Laufe dieses Krieges schon so viele ihrer demokratischen Einrichtungen aufgeben müssen, daß das Schlagwort »Krieg zur Rettung der Denio'kratien« wie eine Parodie erscheint.« Auf Roosevelts »Freilieiteu'f eingehend, erklärte Hutchins, diese Freiheiten nu'iMten im l'alle eines Kriejiseintrittes der USA stark umgewandelt werden, da daim von deti Amerikanern verlangt würde, alle Nationen mit Ausnahme von England und China zu hassen. Abschließend wandte er sich gegen die Auffassung, daß der Eintritt der USA in den Krieg unvermeidlich .sei. Er stellte fest, das USA-Volk brauche, wenn es gerüstet sei, einen deutschen Angriff nicht zu fürchten. Auch brauche es ein deutsches l'judringen in Südamerika nicht zu befürchten, solange »die USA-Regierung Deutschland gegenüber «e-reoht, verständig und anständig handle«. Irland bleibt neutral »EINFÜHRUNG DER WEHRPFLICHT IN NORDIRLAND - EIN UNERHÖRTES VERBRECHEN« Washington, 24. Mai. Der zurzeit in Washington weilende irische Verteidigungsnnnister Alken, der sich bereits in einer scharfen Presseerklärung gegen den enKÜschen Plan einer Einführung der Wehrpflicht in Nordirland gewandt hat, gewährle dem INS-Bcricliterstatter Kinsbiiry Smith ein Interview, in dem er seinen ablehnenden Standpunkt noch einmal eindeutig klarlegte. Sollten die Engländer, so erklarte er u. a., in Nordirland die Wehrpflicht einführen, so würden die Beziehungen zwischen England nnd Irland für die kommenden Generationen gefährdet werden. Er befürchte, die zwangsweise Einführung der Wehrpflicht würde in Nordirland zu umfangreichen Unruhen führen. Wenn die Engländer wirklich versuchen sollten, die Wehrpflicht einzuführen, so würden sie mehr Männer zu ihrer Durchführung brauchen, als sie von Nordirland für den Militärdienst erhalten würden. Das irische Volik wolle keinen Anteil an dem derzeitigen Krieg und wolle nicht gezwungen werden, daran teilzunehmen. Irland habe in» Weltkrieg :?50.000 Mann für die britische Armee gestellt, angeblich um für die Freiheit der kleinen Nationen zu kämpfen. Alles, was Irland dafür eTlialten habe, sei die Teilung der Nation und der Bürgerkrieg Zum Schluß wiederholte Aiken, daß es ein nnerhörtes Verbrechen sein würde, wcim England' in Nordirland die Wehrpflicht einführen sollte. Schwere Verluste der Engländer im .Irak Der Bagdaccr Heeresberlchf 1) a m a s k u s, 24. Mai Das Haupli|uarticr der irakischen Streitkräfte gab am Freitag bekannt: Westfront: Artillerie, und Spähtrupptätigkeit. Unsere Artillerie hat dem Feind schwere Verluste beigebracht. Unsere südlichen Patrouillen haben in Verbindung mit den freiwilligen nationalen Streitkräften in der Nacht voni 21. zum 22. Mai die feindlichen Posten bei Makal und Choueinba angegriffen unti dem Feind schwere Verluste an Mcnsehen und Material beigebracht. Feindliehe Flottcn_ einheiten haben auf unsere Stellungen das Feuer eröffnet. Die Schäden sind unbedeutend. Luftflotte: Unsere Fingzeuge haben Aufklärungsflüge über Sinedelbane, Ha-banniyah und andere Orte ausgeführt und Bomberj auf die Anlagen und Unterstände von 16 Flugplätzen geworfen, wobei Brände entstanden. Feindliehe Luftfor. niationen wurden von unserer Luftwaffe unter Maschinengewehrfeuer genommen. 0 2ß *0 ffO aOffm m i ttelländischt s e e r K R Dia ETA y- Oionysidde! Kap£ *Spirun J(dndänos Ormia ............" 'AfocÄ«" ......................................./' .......• ,:W(Hfrdklion) Krlfu '»o'rL«*! ............... ............... ...... ..... .....MvrHs. _____ _ I f .P/rtrJ ......" ■ T Listjfo «Word aximadia ......... Kouphonesl GaudoDulon Gaidaronisi ClGaulis (fiozzol Die Insel Kreta (Scherl-Biklordienst-M.) Alle unsere Flugzeuge sind von diesen Kampfhandlungen unversehrt zurückge, kehrt. Der Feind hat Lultangrifl'e auf da:> Lager On Raschid, auf Washash und an, dere Gebiete des Landes ausgeführt; durch die abgeworfenen Bomben wurden leichte» Schäden verursacht. Faluja zurückerobert Damaskus, J4. Mai. Wie das irakische ObcrkrninvjHuu nach einer Meldung aus Bagdad mitteilt, ist die Stadt Faluja am Euphrat zurückerobert worden. Faluja war vor wenigen Tagen von den Engländern besetzt worden. Brltonobcrst bcReht Selbstmord Damaskus, i4. Mai. Radio Bagdad meldet den Selbstn'.ord des englischen Obersten (ieer. der die britischen Streitkräfte bei tiassor.i führte. Es handelt sich danach um einen Verzweiflungsakt, der auf die schweren Verluste zurückzuführen ist. die die Engländer bei ehiem heftigen Angriff irakischer Streitkräfte gegen ein englisches I ruppenlager erlitten haben. Viele Soldaten sollen die Flucht ergriffen haben. Sie sollen versuchen, nach Indien zu entkommen. Araber meutern Genf, J4. Mai. Nach einer in Vichy eingetroffenen Meldung aus Beirut sind die arabisclien Hilfstruppen der britischen Armee, die an der Grenze Palästinas gegen Syrien am'gestcllt worden waren, zurückgezogen und durch Polen. Juden und andere Emigranten sowie Engländer abgelöst worden, da man befürchtete, daß sie überlaufen würden. Die Behöirdcn in Amman haben, wie weiter gemeldet wird, eine Reilic von Libanesen und Syrier, die dort ansässj;.; sind, nnter Überwachung gestellt. Der Palast des Emir Abdallah wird von seiner Leibgarde schärfstcns bewaclit. da der Emir ein Attentat befürchtet. In Amman hat man den Eindruck, als lebe man imter dem Belagerungszustand. Als der Emir am Mittwoch mit seinem Wagen durch die Straßen von Amman fuhr, wnirde er von Manifestanten mnzingelt. die seinen Wagen anhielten und in Ovationen für den Irak ausbrachen. Polizei ging darauf gegen die Menge vor. Englandfrcundliche Zeitung in Damaskus ) überfallen 1 D a m a« k u s, 24. Mai. J Die in Daninskus erschein^ende Zeitung »Alef Maa«, die als irakfeimilich und eng-landfreundlich gilt, wurde von syrischen Studenten überfallen. Tausende von Exemplaren der gerade fertig gewordenen Ausgabe wurden vernichtet. Die Studenten versuchten sodnnn, auch die Druk-kereimasthinen unbrauchbar zu machen, wurden iedorh hieran von der inzwischen eingetroffenen Polizei verhindert. Die Zeitung »AI ,\yanr;. die bereits zahlreiche I Drohbriefe erhalten hat und das gleiche Sehifksal befürchtet, wird polizeilich bewacht. Iraker scharen sich um K?lloni Damaskus. .M. Mai. Wie aus Bagdad verlautet, hat Ministerpräsident Kailani durch seine feste Haltung England gegenüber immnehr das Vertfauen auch solcher iPolitiker gewonnen, die bisher noch oip-positlonell zu ihm standen. Sic sicherten Kailani ausdrücklich ihre Unterstützung zu. Oberster Kriegsausschuß D a m a s k u s , 23, Mai. Unter Führung des Grl-i>-nl(isf liimnu'l di-s Stidciis. ;in (indt'rs liluM" dem Ifaieii von La \':dclla ahjLji'ladi'ii worden; ahcr aiu'h di'i* I"'ln;^()lal/ X'ciiczio war das slän-di«.,i' 'val>r{' llollr Dann kam der /.weile, noch stärker, noch massierler als am 'l'at^e x.ii\i)i\ ,\ns ielen l'iii,i;en kennl jeder Kainpl-[lii L',er (kis IJdd der briliselien Millel-nif ( rl'eslimn". c. .\her was isl das alli's ^cifcii die Delonalion der l'om-i;vn schwi'rslen Jvalihi'rs. lun lunicr-schciii zuckl auk iür Sckiindcnbriich-UMle iär])l. sich der Himmel ülier ]\ral-la dunkelrok Sclieiiiwcricr, LcucliL-bomb.iMi und das s^relle Müiuhmjfs-IVuer der seliwercji liallerieii vcrblas-si'ii im riesenhallen Schein der Delo-iialion. In di'u llarenankigeii von ].a N'alella brennl es. Wieder geiiL einer iler ganz sclnvereii JJruckeii liüch. J)er h l'cuersL'Iicin' j-svic ein Ujigelienei sich Jiach iilleii Seilen. Jmii Trlüt er SICH Jiacli iilleii leiten, jmii j'icsiger Brand >vü(eL in La Valella, der allein genügen würde, den Jlal'eji laghell zu J)eleuchlcn. Iis ist nicht der er einen nou ihnen hinweg. AVic verloren ragl sein Silberkegel unbewegl seiikreclil, kippl nacli vorn und verlöscbk l'aner wenigrr. Aus allen Winkeln rs Stimm'' hört; ^••So jagst (In Fliegen?<' Kjell fiiliik wie ihm dir- Ohren h-ilVaii. fen, l'.r wirft einen Blick auf l'alvf.r Flaa, Haivor i:-t zu lange im küldeii K"ll-r gi'wcsen, er liat seinen großen Hut ■ chii'f auf und t ro! in' (le'.iih!. Auch Vater hat r{;te l^aeken. al";r in Hut si^.t nie schief, ('h ji't/l i 'l es so wi- t' O'i Halvor ;ni die zehn ("jre denken winl'.' Dal^. m,'«n n.H'h Nonn , k iif< n k-'in und h'ii'- i'her alles andere, wenn Mabb einmal ihre 'Apfelsine bekonimen hat. »kan Kuckucksglüek, daß Bussi nicht auf und ilavon ist!« sagt Halvor, brummiger vielleicht, als er es meint, mit einem Blick auf Kjell. War wohl mitsamt ileni Blick nicht gar so böse gemeint^ die ,\ugen wann nur sowieso schon starr. Dann kratzt er das Heu, das vor Bussi liegt, zu'^ammen. Anibros richtet etwas am Riemenzeug, Danach klettert Halvor auf den Sitz, sehlägt dat> Seluitzleder iiin sieh. — »Gehab dicli wohl, Anibrns!<^, wendet Bussi etwas jcih und rollt davon. Auf tier aschetroekenen Straße steht der : k'iu!) in Wolken. Ambros blickt dem Fahrer nach, bis er lauter den Häusern verscliwundcn ist, trocknet sich den Schweiß, der ihm unter 'lern Hut liervorperlt, überlegt, ob er ileni wie angewurzelt dastehenden Kiell etwas sagen soll, gibt es aber auf, schöpft einmal tief Atem und sagt zornig ins Blaue hinein: --Br-dhitze! Geht mit einem Ruck auf tlas Stallgebäude zu; er geht nicht ganz geraile. Kjell isl wieder allein. Es klingelt ihm in (icn Ohren, wie wenn ein feiner und glasklarer Gegenstand zerbrochen wäre. Da liegen n'ciits und links die Scherben. Wie ein Vulkan bricht es jetzt in ib'' los, dunkel und unheinilieh und doch si lt_ • .1111 hn k-iiii u'vi maefilsüß. k';; rau^'flit in ihm. er denkt an Halvor |-laa und sagt zu f'd'-''" - gibt i'u'i i"in"t'' -''imen, i-.'i'd !' was, w:--; er i'inmal vom V.'ii-i-r gehTirt hat. er i'liisti rl vor sich hin: • Der Ts'ufi'l!" Fs fröstelt ihn, kaum daß er heraußen ist. Und es ist, als ob ihm ein Schatten vor die Augen glitte. Was hat er jetzt gesagt! Das war ihm zuviel^ es shömt ein Gefühl liilfloser Angst uiul Baiigigl.eir auf ihn ein, unil da läuft er in die Küche zur Mutter; heulend. Die letzten gier jren Fliegen verfolgen ihn bis an die Selivvel!.-, Das Siallgebäuile von k'örncr. ist so/ii. sagen neu,. Ambros hat es im k'l/.ten Sommer seiner Witwerzeit gebaut, k's ist hell, in jeder Hinsicht wohl eingeri' liti't. Von den Ständen sind vier in Gebrauch. Die vier schwar/en Droschkenpferde von Förnes sind weit unil breit bekannt. Wenn man hineinkommt, sieht man zuallererst Sankerib: er ist der (jrößte, abi'r die anderen stehen ihm kaum nach. Kohlrabenschwarz sind sie alk'. Seit Ambros Ik'rr in Förnes ist, hat er weik'r einen Braunen iioeh einen Falben im Slall gclnld. Drei von ihnen sind da, der Sular 'st imterwegs. k)ie drei kauen V''r-,e'd'iien an ilircm Heu, legen gemächlicli das iie-wicht von einem l-uß auf dm and m iiiul mahlen dann weiter. Gleielimütig. AV n kann es kaum glauben, daß di.s d ^ Sankerib, derselbe KaiU' ist, nrt d' ii' n Anibros auf (k'r Tra!)rennl'':di; m! um Pokal j^ewdnnt. Pk'ilzlich spil;"'n alli' di • O'i "i und horch:'n naeh der Tii-, Ihr-' ;\iig n '-in hf'llwach. ' H(> h()- lu"» Ii''«! w i^ Ir'rt Kane, kaum d iß die Tür auf?',''-i . '''r '■teilt, Viv kommt. 'uiiiiiior 117 s>^i.;iibur£![cr Zflliin;;,,: 24. ii 25. WT! lO^II AUS STÄDT U^D LAND iie iiiilc ich den Fragehogen aus? ANLI i rUNüt-iN Mir DIL' AUI NAHMi: IN DEN STEIRISCHEN HhfMATBUM) l'iir die Auliuiliiuc in ticii StciiiscliLMi 1 iL'inuitlnincl miil.» jci'.cr Hcwcrber einen Aiitrajjsclieiii und einen PersoiialfruKe-boKCn ausiüllen. Da die genaue Aiisfül-hin.ir des rra};cbo;-{ciis die Voraussetzung für die Aufnahme bildet, werden alle Ai lra.i;slcllcr auf folgendes aufmerksam k^'-nuiclit; Der I'aiiiilietiname (Punkt I) nuiM so. wie er im Taufscliein verzeichnet ist, jicseli riebe II werden. Slawische Namen also slawiseli schreiben! Als Religionsbekenntnis das derzeitijje anheben. Die Ansciirift (Punkt i3) muH v;cnau an-«leiülirt werden, ujid zwar nicht nur die (,>rlscli:ift. s(mdern aucli Stral.lenbezeich-lunijr und Hausnummer. Im l'unkt 4 mul.i der Name des Hhe-kMiten und bei ^Vauen noch der Mädchenname KLMiaimt werden. Die Tieburts-düten der FJiefran, bczw. des lihc.vratten nicht vergessen! Alle noch lebenden Kinder (Punkt 5), wo immer sie derzeit auch leben, und nciclies Alter sie auch bereits erreicht Ilaben, müssen aur.$i:ezälilt werden. I-s '^-enüyit nicht, wenn als Beruf (Punkt 0) Arbeiter, riewcrbetreibeiider oder der.!i:lelchen anvieführt wi-rd. der Oe-vs^erbe/wci.i;, die Uualifikation, das Spezialfach usw. nmli Kcnau an.c;et;cbcn werden. Auch die 1'irmcnbczeichmni.c: mun nvit trenaiicr Ansciirift erfolgen. Unter IJaussprache (I'uiikt S) versteht iiuin die Sprache, dor man sich zu Hause ii; dient, Ist beim Bewerber die liaus-sprnclie deutsch, wird slowenisch und wiiidisch durchijestrichcn. I^^ntsprecficnd Inndelt man in den beiden anderen l'Ttl-!en. Ist keine der drei an.irefüiirten Sprachen die Mausspirache, werden alle drei durcliijcstriehen und die andere Sprache (krlitisclic Stirafcn lind das Strafausmai.? (Dauer der Frei- heitsstrafe, .Höhe der (jeldstrafe) an.i;c-};cben werden. ' Besonders gewissenhaft müssen die Aiijja'ben über Namen und Herkunft der Kitern niid (irolklterii erfoken. In die erste Reihe kommt der Vorname des Vaters, seine Tjeburtsdaten und sein (le-burtsort. Wenn diese .^n^iaben nicht or-foljjcn, kann aulkreheliehe (icburt anjjc-nommen werden. Den Personalien der Mutter folk'en die Namen des (iroBvaters und der (irolimuttcr väterlicherseits, dann mütterlicherseits. In der Rubrik »stammt aus« ist jene Ortscliaft oder nejjend anzusehen, in der sich der Vorfahre .im länjrsten aufgehalten hat. also nicht (icburtsort oder ZuständiRkcits- jicnieinde, falls der Vorfahre dort nicht jüngere Zeit jjelebt hat, bzw. lebt. Die gerichtlichen Vorstrafen (Punkt 15) sind wallrheits,i,'etreu zu brin.^ien. Straf-ausma(> (Iraner der h'reihcitsstrafc und Höhe der unier In h'n Tränen, sind nahezu freigelegt mnl die zerstcirten wir liiiren d-.is den IL./'vi lx«miiiieiuk' Brücken fa-i aufgebaut, während auf d^;i ' Heil Hitler, d-.'r ii;ul svir bcg i-ifi-n Hügeln noch grasiiberwucherte Bunker ;\vuni sie ilran'":-. zu riiiien In-- hoeken, in den Wiesen tückischer S'.'!-iginnen, dirt'r T ii ■.!■ • (!ii-.i I.L"r'ich'< itep cjteldralit liegt. Wo auf den StrafV'n r-hm ll, mir hn.'li /n tTing n. Sperren in den Boden gerammt waren, .1" : Wir h d'on e:'-" d. - i'r,"U"M in K.de sind sie längst weggeräumt und die ae-; begleilel, w^r ' jukp e.^ ■■rlciit, w iv fs ^n Einmütic^cr Ati'b - w . ^ In allen Städten, ..V:.,; n m ' I i des steirisehcn Unterirmdes weiden j ' dictieiii Samstag und Sonntag die Ict/teM Anmeldungen zum Steirisehen Hcmiat-bnnd entgegengenommen. Schon der bisherige L'iniang der .\n-incldungcii ist ein Beweis dafür, fassungs-aktion des Heimatbnndes erleben, lanig und geschlossen will das unterlämlische steirische Volk am Aufbau der beireiten Heimat .Anteil nehmen. Nur noch wenige, bisher wohl durch irgendwelche Umstände verhinderte sin I es, die sich heute und morgen melden werden, un^ gleich allen anderen in di" große Gemeinschaft der Aufbauwiriige:-" einzutreten, .nil dem freudigen Fnl-sehluß, der Heimal innerhalb ile> \'ot'<^ ganzen gläubig zn dienen. Marburcier Theater Samsi.-ig, den 24, d. gelangt Lessing Idassisehes laist-^piel .\\inna B'' zur .\ui'fn'M'nu'hiili. r sl ii'h piit <(''n ■ Sf)nnlag, den 25. ^'. i'(leriiolL Sonn ! , Hlir br'ngt 'la S' ■ the.'der (in;': .\'ia>r I lallH' ■ I I i'ii' t. M .Mit .r • W'rtl -ruirh ini r S 7.". -i l'ijr'r i ir(N fks • ■ V : D'IS '•'li'lri-iji:' l.-;iur I ^■n/. n f ■ S..:;;=rnn-!. Ii ^■•'r!I!^'- o äcl Ai ■ kann:. Dr,- ;'( idi rhiir • l-'gen - il gc! i. :! \ ,■ i I /M Kl n :''I")iir'l''f ;;!( i'iij- iI;!!". i'- \\- '\ (l'i:il b:ir t rv ei--' ii M" d;'; I 'indc;n!!';Hi r i;s \'or rii-v-or': l.'>b ilf;- /n-'w i'.''de.-'n stäriidsc!'. \ < u r -d'"" ;;tin .aiih.Ts Iebnisse in einen! f.and. das fleut->ch war dureh zwei Jahriai^cnde und zwe: lahrzehnle die Not der Frenuihi'rrsciiaft litt, nun \viedergegeben t!er Heinnl, vcm , ihr froh, herzliv h, hill'dH'rei-t aul'genoiumen. 1I^'vrdkeriii'g über,dl n's dk-\''lies l.ebi'n, ner:^ Hriffnunf^' it c!ne * 'e'iuim ; \ kandseh tf^ dc:c.i .Xord'iänge seliw-'r/ i'^^e N.'de'wälder 1 agen, und dt'en Si" ' Dar Autobus erobert dir Herzen Dil' hl Iholi'ii .lic ,i .< iv:)s( in iicii l iberlaiuiverk-hl n '•t: ^'rinark eingv^^etzt h, * w niii ineistor von Sl, Gcorgen'rirnnoMi Gart.n nialt^ stehen Hunderte von Frauen. Derii-dler l-'eb"i] iVtcke, über dt'n-n w einst • Iii' 1'; '• Ul^ '•■dl Großteil der Dorfbewohner ist bedürftig. Im Innern des Hauses finden wir Stapel sorglich verpackter EebensiniHel bereitgestellt, die Säcke inul Bücltscn mit Num-aiiern versehen, die airf der? NameirsH'sten vermerkt sind. lias Vt mdrad klappei'i im zarten bliiten-üuflenden Friililingswind: die Unter-steierniark. Dr, H. Souccd., Verlang«! überall dl« „MARBURGER ZEiTüNG' bv-' g.n'ii t' ' '( 1' ; l'ai'v ■ I • di ' 'ieii \n ^'l '"•r.;']« ' Da-^ \ie I. ,• gil, d.': ' kern, di-» sieh du:-e!i ihr,- ui-' ^ klärungsbereit' h 1 r -e'! iü- ' beste Weise eiiiuefü^:!; r i' l');.« ■ zahlreicher werdenden l-'-'^ -ndei- ' sicli jetzt auch seh ■ i ' n pünktlich zu erseludnen. Der Duiii|H.iiz Dos Hithk voH Myto Von VV a 1 d c m a r Bon-s o 1 s Ein galizisclier Herbstabend führte mich ;m Weltkrieg ms Koirps-Stabsquar-ticr Marschall, wahrend des sicgrcichcn Vormarsches in (ializien. In der bunten Reihe von Offizieren vielerlei Berufs und nianclierlei Pflichten höirte ich die Ge-schi'chte, die idi hier wiedergebe. Wemi ich es unter genauer Angafee der Namen nnd Daten tue, so geschieht es, weil ich den wunderbaren und kaum glaubhaften Einzelheiten mit Überzeugung ihre ganze Wahrheit aufprägen möchte, und damit nicht ein Sciiatten von Zweifel entstehe, sie könnten eirdaclit oder ausgeschmückt sein. Die Herren, deren Nainen ich nenne, werden es mir zugute halten, um des lichten Wunders willen, das aus dieser einracheti Begebenheit strahlt und dessen Glanz an das Licht alter Sagen oder biblischer Patriarchengeschichten erinnert. I"s war niemand in jenem Kreis, der sich der Bitte nicht anschloß, ich möchte diese Begebenheit der Heinuit berichten. I-s blieb mir unver.geLilich, mit wclchcr Andacht diese Männer, deiren Sinn und !'un 'Uieh wei!» < iott. Tag und Nacht auf .indere Dinee 'gestellt sind, als auf kleine ITisodLii. die l'rzähhing, die sie alle k'annlen. tloji wieder mit einer andächtigen l':-:'iiialie• i-'ierlichen Hingabe an-h('»rfiM! \ icll' ielit innll man die Net, zwi-Schill Ti-'d nnd Leben zu schweben, oder doch täglich vom Verderben und Elend iMiiIaucrt zu sein, am eigenen l.eibe duirchltostet haben, um solchem Ereignis diese tiefe Bewegung aus Teiliiahine nnd Hoffnung entgegenbrin.gen zu können. I^er junge, westfälische Militärarzt Dr. Schäfers machte den Erzähler, nnd die Zuhörenden ergänzten den Bericht. So erfuhir ich die Einzelheiten, die ich wiedergebe. In dem hartnäckigen und blutigen SteHiuigs'kiieg, nach der Eroberung des ZwiiNn, zur Zeit der erbitterten Kämpfe auf den Höhen von Myta, meldete eines Abends eine preuUische i^atirouiüe, daU nahe iKi ehieni verlassenen Dorr, in einer Kartoffelmiete, auf freiem Eeld, ein durch einen Oberschenkclschul.1 schwer verwundeter deutscher Soildat läge. Es v/ar der Vizefeldwelie! Eisclier. Das leere Feld tnit seinem notdürftigen Untorschlii'pf für den Verwundeten erstreckte sicli zwischen den deutschen und russischen Stelhingen. so daH schon am nächsten Morgen nicht mehr daran zu denken war, dem Bedrängten Hilfe irgendeiner Art zu bringen. Er war aus russischer Gefangenschaft mühsam entkommen, jedoch näclitliclierweise auf halbem Wege, von Blntverlnst. Hunger und Durst entkräftet, zusanin;engebro-chen. und hatte sicit, halb olmmächtig, in dem jiijdrigen. kaum überd Kiiten kleinen I'cldban verkrochen. Die N;'ih? der f'MiHlkchen Truppen und seine znnehmetiJe Ermattung versagten dem Verwundeten jede M<")v.dichkeit. sich bemerkbar zu machen, war aucii keine Hilfe von den Seinen zu erwarten, die auch inzwischen ihre Stellungen verändert hattJii. So schloll er in seiner 'ersten Leiden: nacht in einem einsamen Versleck mit Lehen und Heimat und irdischer l-icbe für iiiniier ah, im 1 sah die Morgendämmerung ohne H-oiiiumg, in Gemein?:chaft mit der (lestalt des Todes liereiiibrechen. Aber 'Uiii dem heraufsteigenden 'la.ges-'licht erblickte er. dein Vcrlnmgern nahe, auf dem Eelde in der Nähe ein weilies Jiuhn. das, obne sich zu eilen, im gemächlichen Morgenwohhtand seiner gewohnten Lebensweise auf den mit Kartoffelkraut und altem Stroh angefüllten SchhipfWinkel zuspazierte. Es machte sich in einem Winkel bequem, verbrachte seine Hennenzeit in seinem Feldnest, und liel.! ein schhnmerndes Ei zufück, als es seinen Weg in die Umgebung fortsetzte. Sieben Tage und sieben Nächte hat der verwundete Mann, grausig gelKttet zwischen Tod und Leben, in diesem Versteck ziigebraehl. und \\. rgen für Morgen ist das lliiiiii gckvimmen, um fhni sein Leben für den hereinbre. luMidcn I a'.': ,'.11 bi'in r-w leden Tag nahni er mit zilterndcr HanJ nnd nach qualvollen Siiin.''m der la'wartn i,.;-. d-. s Xw^ifel^ nnd der Todesaii'-^st das Li, da- ütm der tniscliii'd' '.e nnd nnwis .ende Sendbote ludicn .^eiiK'i:i t;"ehin'^*zeii-ij,^; r l-. g!..". L'ie slr,dilend-" Gestal' eiiii s IrminÜ^. -lien Im'.ieiv; ]|;i(i- -ein n (..-ualen unJ s. iuer I infinuii);"' keim' grr)|,'e:e Linderung v-r- heiPien können, als das kleine Tier, das. wie van der licimlichen (lüie einer barmherzigen Allmacht gesandt läg'ich da^ höchste Gut. sein Dasein ernenerio. Als sich nach sieben I a die \\'" lichkeit er'jab. m.icIi .j , Verlo!-Ausseliau .ii luii e.i .r-J iiui, atmend. Vv ^ im aue i in . nki'jli Zn-^tand. alvr -.mh L ii i • g'hli-ben. Lue Ltzic /\nl.ieruii., in schwindenden Besinnung war die H.tie. man möchte das Huhn mitnehmen. Der Leidende wurde am I1aui)tver-bandplatz in l'fle.ge genonnncn und sein Zustand liosscrte sich von Tag zu Ta;'. Herr RittnKMSter von Wuthenau von einem Küra^ssierregimcnt, der als erslei das rührende Wunder dieser Lcbensre.-tung hörte, !)cfahl das Huhn in seiu^it Unterstand. I>ort ist es von allen, die e.--kennengelernt haben, hocii in lehren halten worden. Es hat den Vormarsch auf Str.vj mitgemacht, und es Ist ver-ständlicJi, dal] das kleine Tier von den Soldaten wie ein Heiligtum bctrachiei und begütet wurde, wie ein lebendiges Zcichen dafür, dal.5 selbst der hcichsten und äullerston Not noch eine Ivelti ._iy.r,^ben ■'-■'in kann \if riiiK. ^-•!iri w vir h'i Am, ; ■■ ',en •! -Vr ii' ■, ,1 I H-df ^;ogen a , hei! e'-u- ■ iM-fii' , IM 11'; ! üv'i.'i? 1 ^.-Wdiitil der A;. Soitc 6. ^Marl^rger Zeitunjj 24. u. 25. Mai 1041 Nuninici- IT •M.irhiirj; z, H. ist ein richtiger Autr»hus_ I:':ihnliof worden, und zur Abl'crtigungs-zi'it der W'aj^en herrscht hier vor der H.iiiptpost iiniiicr ein reges, buntes Trei. l»-n. (leraiie die bäuerliche Bev()!kcrung •iih': sich der Reichspostverwaltung da. Jür zu [)aiik verpflichtet, daß die Auto-■lusse jetzt auch die iiiehr »verlas.senen« :'r'^rken beiahren. ungeachtet dessen, ob sie ■einträglich-'; sind oder nicht, über-•■^II >piiren die l.eute, da(^ man sich um -i" kiiininert iiiul sorgt imd daß man ili. . :'n das arbeitsreiche Leben so leicht ma. elien will, wie es eben nur möglich ist. !Ut Dienst ant Volke erobert die Herzen nucli im .Aulobus. * m. »Steirerlan«!«. Wieder liegt eine U", reichhaltige Folge dieser von Albert l\uil G leise r, dem F^ressereferenten des Reiclispropagandaaijjtes Steiermark, init soviel herzerfrischender Buntheit ge-:^.i!teten Soldiitenzcitung vor. Die ersten ^^eitcn sind tliesmal der deutschen Mutter gewithnet^ Dann spr'cht in packenden Kricgsht^rPchten die Front zur Heimat und Ml sinnreicher, schöner l*>gänzung die Ileimat zur Front, indem erzählt wiril, was sich in der stcirischen (iauhauptsladt und in tien einzelnen Kreisen des (}aues .Ml kleinem und großem (leschehcn zu. getragen hat. Von der l-Jetreuung unserer ■inigen .Müiter und ihrer Sprößlinge im Mutter, und Kinil-Heiui wird in Wf)rt "!i l Hilil berichtet, fest zupackender po-lit'scher Huinnp zwingl zum Lachen, viele ernste und heitere Geschichten bieten gute I'nterhaltung. P.ine Kurzschrift- und Rät. si'lccke beschließen die so überaus wertvolle Soldaten/eitimg. m. Eine Fülle von Blumen belebt jetzt nll!ä",lich das Büd unserer Märkte, letzt \Nerden hauptsiichüch Pfingstrosen, Mai-gh'iekchen, Vergißmeinnicht, Tulpen und Narzissen feilgeboten, die als Schmuck di'r Wohnungen gerne gekauft werden. Die vielen Blumen, die die Oemiisestände :'icren, sind für die Menschen, die sicli im Marktgewiihl undiertummehi, ein schi'mcr Blickfang, den wir eben dem Wonnemonat Mai zu verdanken haben, iler nun Im ganzen steirischen Unterland mit einer Prai-ht imd Herrlichkeit herrscht, als müsse er zeigen, wie sehr auch er sich freut üiier die Befreiung unserer Ifcimal. m. Nalurscliutz tut not! In der letzten Zeit wird in den untersteirischen Städten von einzelnen auswärtigen Verkäuicrn ^ ^■ulindron :inyebnten, das aus den • ■ :i?-S'i'iKen um Steinbrü-:'k 'Stammt. Da 1 dilen dieses prächtigen'unter Naiur-^.-hutz stehentlen Gehirgsstr.iuches in sehr lieträchtlichen Mengen gepflückt werLkn, ist zu befürchten, daß eine der schönsten 7 orden au> dem Blumenflor unserer i'^rge geradezu ausgerottet wird. Damit dies verhindert werde, sollte auch die Bc-'v'dkerung mitwirken und den Kaut von Rhododendron ablehnen. Denn wo keine Nachfrage ist. da hört auch bald ganz M>n si'lber das Angehnt auf. Wer die Na-uirscliönheiten unserer Ileimat wahrhaft Ii bt, wird darauf verzichten, diese schC)- Kinder der Pfinn/enwelt in Gläsern H'ul Vasi'n büschelweise ilahinsiechen zu i i-scn mul wird sie lieber blühen und gc-«kihen sehen auf den sonnenumstrahlten ITdien unserer Berge. Deutsches Rotes yCreuz VEREIDlodlNO. DER BEREITSCHAFT IN MARBURG Sonntag, den 25. Mai wird um 10 Uhr am l^athausplatz durch Landesstellenarzt DRK-OberfcIdführer Dr. Richard Bayer die Vereidigung der männlichen und weib_ liehen Bereitschaft des DRK der Kreis-stelle Marburg durchgeführt. 32 Helferin, nen und 34 Helfer werden an diesem Tag in der Kreisstellc Marburg in den verantwortungsvollen Dienst des Deutschen Roten Kreuzes gestellt und in die bestehenden Bereitschaften eingebaut. So wird eine lintlaslung des von der Landesstelle XVllI gleich nach der Befreiung der Un_ tersteiermark entsendeten Einsatzstabes möglich sein. Der liinsatzstab, der bereits am 14. April in Marburg eintraf, hat sofort die Über. I lührung der bisher bestehenden freiwil-' ligen Rettuiigsabteilungen in das DRK durchgeführt und den Dienst in der Un-tersteierniark übernommen. In Marburg, Cilli und Pettau wurden KreiSstellen er. richtet, BereitschaftL-n und Unfallhüfs. stellen aulgestellt, sowie der Kranken, überfuhrdienst aufgenommen. Zehn und mehr Ausfahrten werden allein in Marburg jeden Tag angefordert. Das Deutsche Rote Kreuz hat in der l.Jntersteiennark auch Auskunftsstellen für Vermißte und Gefangene erfiffnet. Bereits in d'^n ersten vier Wochen haben diese Stellen in 5000 Fällen iNachforschun. gen eingeleitet, sowie beratend gewirkt. FILM Der grüne Kaiser Durch ein Dickicht von folgenschweren Zufällen, verbrecherischen Machenschaften und ungeklärten Gescliehnissen geht die hiandlutig dieses Pilnis verschlungene Wege. In der exotischen Tropeiiwelt Südamerikas Joana. ein schönes Mädclieii, geliebt von zwei Männern: dem jungen Piloten Karsten und dem reichen fi\-zendabesitzer Miller. Und in iParis. im Mittelpunkt übler l'inaiizgeschäfte, der GroMbankier Mylius. genannt der »(irüne Kaiser«. Sein rätselhaftes Verschwinden während eines Fluges stellt Karsten, den neuen Piloten, unter Mordanklage. Karsten wird zu dreijähriger Kerkerstrafe verurteilt. Die um ihre Gelder gebracliten Geschäftspartner des Bankiers suchen Miller, auf dessen Konto jener Betrüger von (iroHforniat Millionen eingezahlt hatte. Karsten, eben aus dem (iefängnis entlassen, findet in Nizza nicht nur die .lacht, auf der Miller ruhelos durch die Welt reist, sondern auch Joana, seine einstige Braut, als Millers l'rau. Als er Miller entgegentritt tmd in ihm den ver-sdiwinidenen Mylius erkennt, treibt der Konflikt seinem Höhepunkt zu. ' ^ Unter der Spielleitung von Paul M u n-^ d 0 r f vereinigt dieser abwechslungsreiche IJfa-Pilm. dessen Drehbuch (ie/a \oji C z i f f r a nach tieni Roman Hans M e d 1 n schrie!), eine Reihe bester Darsteller, aus der Gustav D i e Ii I. Rene D e 1 t g e n und Carola H ö Ii n als Träger der Hauptrollen genannt seien. (Marburg, Burg-Kino). Mariamie v. Vesteneck. War es der im dritten Stock? liiin Panal-Kilm der Ufa luich dem Roman von Prank P. Braun, Text Christian Hallig. Musik Werner Kisbrenner: Kiner jener guten Kriminalfilme, die spannend l>is zum Pnde. Spuren aufzeigen, um sie so geschickt wieder zu verwischen, dall man bis zum überraschenden Schlnl.l eine falsche Pährte verfolgt. Iviiie Prau wurde in ihrer \V{)hnung angeschossen. Mord oder Unfall, das ist hier die Präge, die nicht nur die Polizei bewegt, sondern sämtliche Mitbewohner des Großstadthauses, die im Laufe der Handlung in immer verwickeltere Bezie-hungeti zu dein vorgeblichen Opfer ge-bi'acht Vierden, bis eine verblüf^nde Lösung die Aufklärung bringt. Pin jugendliches Ausreilierliebespar. Künstlerlos und Künstlerglück, aber auch die Schattenseiten einer allmählich in Brüche gehenden Plie werden geschickt um den eigentlichen Kern der Handlung aufgebaut, Pine Reihe guter und bester Namen bürgen für den Prfolg. Allen voran Mady R a h I. die eine in IJebe und Sorge bangende, tapfere kleine l'rau mit überzeugender Natürlichkeit spielt. Karl S t e-panek als weltfremder Musiker an ihrer Seite v^)n sympathischer Ungezwungenheit. Pine vorzügliche Leistung auch der saciilich kühle Kriminalbeamte I'aul Dahlkes, der die Handlung üehlirzt und knotet Prgreifend echt das Dulderschicksal einer verzweifelnden Prau. die Hemiy Porten gestaltet. Piii Vamp von neuer Prägung Plse Pisten. Alles in allem ein vorzüglicher Unter-haltungxSfilni. Dazu eine besonders sehenswerte deutsche Wochenschau. (Marburg, Psplanade.) K. H. Alatzak. AUS ALLER WELT a. Ein sonderbarer Engel. Hansi Knoteck, welche in dem neuvMi Bavaria-Filni Veiujs vor Gericht« die Charlotte darstellt, erzählte in einer Drehpause, wie sie als junges Mädchen einmal von einem Jüngling sehr heiß verehrt worden wi. Nur war dieser Jüngling sehr schüchtern und wußte nicht, wie er seine Verehrung in Worte fassen könnte. Dafür war seine Ausdrucksweisc, so weit er eine Unterhaltung zuwege braciite, mn so blunien-reiclier. »Ach, Fräulein Hansi«, sagte er eines Tages, »Sie sind iloch etwas ganz Besonderes! Ich weiß nicht — mir ist, als wenn Sie ga.r nicht von dieser Welt wären. Sie kommen mir mehr — wie ein heruntergekommener Engel vor!« a. Gefährliches Film-Üuell. Selbst im' Film ist ein Duell nicht ungefährlich. Da^s erlebte soeben der bekannte italienische Schauspieler Osvaldo Valenti, 'einer der Hauptdarsteller in dem neuen AAonumen-talfilm »Die eiserne Krone« , der zurzeit in der römischen Filmstadt gedreht wird. Bei einem Duell, aus dem er als Sieger hätte hervorgehen sollen, wurde er von seinem erbitterten Gegner an der rechten Wange getroffen, und zwar wurde der Stoß so heftig geführt, daß die Wange durchstochen und ein Zahn herau-gesciilagen wurde. Der Schmiß hat sechs Nadeln. Bis er geheilt ist, wird Valenti pausieren. Vielleicht wird sogar eine Transiplantation vorgenonnnen, um die Wange in alter Schönheit erstrahlen zu lassen. a. Eine Frau von einem Widder getötet. In Unter-Wesze bei Budweis wurd'' liie-ser Tage die 58jährige Frau Rosalia Peter, als sie mit einem Bund Reisig auf dem Rücken durch den Garten ihrer Schwägerin ging, von einem Widder angefallen und zu Boden geworfen. Das plötzlich wiUl gewordene Tier stieß mit den Hörnern wütend auf die Frau ein und ließ von ihr erst wieder ab, als sie ohnmächtig liegen blieb. Diinn ging der Widder wieder ruhig der Weide nach. Die Frau wurde kurz darauf mit schweren Untcrleibs-verletzungen aufgefunden, denen sie erlag. Der Widder hatte ihr mehrere Rippen gebrochen, den Brustkorb aufgerissen und schwere Verletzungen der Lunge beigebracht. a. Vor Mitgefühl vs^-'storben. Pin lüni-zehnjähriger italiemsciier Junge starb bei Udine auf merkwürdige Weise. Zwei Jungen, die auf dem Rade am d{»rtigen Ledrakanal entlangfuhren, fielen durch eine unvorsichtige I3ewegung in den tiefen Kanal. Zum Glück war Hilfe in der Nähe mid beide wurden aus dem Wasser gezogen. Der Pünfzelinjährige. mit Namen Toniutti. hatte nun vor wenigen Tagen das gleiche Schicksal gehabt --er fiel ins Wasser und wurde noch gerettet. In Prnnierung daran durchlebte er den Unfall der beiden Knaben, den er mit ansah, nochmals mit und regte sich so sehr dabei auf, dal.l er ohnmächtig wurde. Pr fiel dabei so unglücklich mit detn Ko'if auf einen Stein, daü er infolge Schädelbruches verstarb. a. Ein seltsamer Patentamtsdirektor. Im Jahre IS32 unterbreitete der Direklr>r des Patenlamtes der Vereinigten Staaten zu Washington dem damaligen Präsidenten General Jackson allen Ernstes den Vorschlag, das Patentamt aufzulösen. Pr begründete dies damit: .>Allcs ist jetzt entdeckt und es bleibt nichts mehr zu 'erfinden !er in der Umgebung seine Nahrung uiclit. und ist stets mit der Abend-('iMiimcM'uiig /.II seiner Kriegergcmcinde ziii'ückgekeiirt. Die seltsame Zalimlieit des 1 ieres erklärt sich aus der Art. wie diu gaüzischen Bauern, deren Hiiuser ge-\\("d!iilicli nur aus zwei kaum voneinan-d'.-r getrennten Räumen bestehen, mit ihren Tieren znsainiiienleben. Bei einem Sturmangriff vor Stryj ist (ias llidin verloren gegangen, aber es erscheint mir so selbstverständlich wie der Glanz einer teuren Prinnerung. tlal.^ di-'j (iedanken der Soldaten es begleiten, als habe es sich aufs Neue aufgemacht, lim an anderem Ort seine wunderbare Be Jmmung des Heils und der Gnade zu erfüllen. $eßeetle kfindistti^taa Vfin Aif^iv \KI (> i V I (• f i! ieü) ijr;iäumigeti, coeiiei» -ii-uling, iiinsäuiii! von lier)iierien, ; .>ui'M:ien Hügeln und cten Erhet)ungen - Karav/anken, dem Urisutaberg, dem Pnrlierngebirge und dem Pf)ßruek, liegt iiviL fisch das Städtchen Windischgra:^ mit -.i'iiu'n 1300 Einwohnern. Mit einer iiiiht' von 401) m, interessanten Spa-Ausflügen und Bädern mit iv!; :: tcm Wasser, ist dieser Ort mit den i ,IM orten der Ob^rsteiermark zu ver- Windiseli^ra/ i i liislonsclier Boden. Hier stanil einst tlie rimiische Kolonie »Colatio«. Die vom Notar Dr. Hans Winkler und Professor Dr. Waller Schmid seinerzeit durchgeführten Ausgrabungen förderten die durch Jahrhunderte gänzlich verschollenen Überreste dieser aus-geilehnlen Siedlung wieder zutage. Die überaus zahlreichen und wertvollen Ausgrabungsfunde wurden dem Grazer Joan-neuni überwiesen, womit das dortige l.a-pidarium ansehnlich bereichert wurde. Am Schloßberg, westlich der Stadt, stand seinerzeit ein Heidentempel. Später erbaute man hien eine Ritterburg, die um das Jahr 1000 in eine Kirche, die »Schloßbergkirche«, umgewandelt wurde. Die Kirche, die noch heute die Konturen einer Ritlerburg hat, gibt der ganzen Umgebung einen eigenen romantischen Reiz, Das Gewölbe stützt eine riesige römische Säule, aus einem Stück Marmor gehauen. Die älteste Siedlung unter dem Schloßberg wird in allen Dokumenten (1090 -1206) Markt »Windisken-Graelze« ge-luiMiit. hitv':is aprtie'" vv/uide GF. lano' lürstliehe Stadi mit rigenem MDuzret iir. Kaiser Friedricii III. verlieh l'^'.'SS dir Pfarre .^(Mneiii Rate Aenoas Silvius PIk-kolanini, dem späteren Papst Pius IL Wie auch viele andere Orte der Untersteiermark, wurde auch tias von einer Ringmauer und Wassergräben geschützt" Windischgraz wiedervolt von t!en Türken überfallen, ausgeplündert und niedergebrannt. Die nahe Ortschaft v'riirken-dorfÄ ist ein Prinnerungsmal aus der Tiirken/.eit. Nachher v.urde d-e Stadl wiederholt vgn Peuerbbrünsten lieim;;e- sucht. Unvergessen aber bleibt der Brand vom Jahre 1(103, dem ilie halbe Stadl zum Opfer fiel. Die Tatkraft des damaligen liürgermeisters Franz Potolschnigg und dessen Bruders Ing. Heinrich Pototschnigg ermöglichte den raschen Wiederaufbau. Es ist verständlich, daß eine Stadt mit so alter Geschichte auch mancherlei Kunstschätze birgt. Prwähnungswert sind ilie von den heimischen Malern Strauß (Vater und Sohn) und Michael Skobl stammenden herrlichen Fresken in der Spitalskirche ztnn Hl. Geist, in iler auch noch kunstvolle Bänke aus dem Jahre 1487 erhalten sind. Die Stadt schenkle auch der Kunsl zwei berühmte Männer: den Komponisten Hugo Wolf und den Dichter F>nst Göll. Bemerkenswert Ist auch, daß die kunstsinnige Gemahlin des ungarischen Königs Andreas, Gerlrude. hier ge-l)oren wurde. Die Windischgrazer mit ihrem Kärntner Einschlag waren seit jeher sangesfroh. Die vom tlamaligen Oberlehrer Sebastian "^'eixle- b-i dem ai^-h Huf;o Wolf den ersien Miisikuntericni t-rhiett. im Jahre gegründete ->Winai;sctigraz Ins, l.essiuK. Schiller, Kleist, liebhc! die VVc^c geebnet. ' der Mailänder Skala liedeutete da's ^Inn/.- /iihleii — und den weiblich selierisclien: ' Wieder war es ein Zeitk'cschehen. (lasjvollc Gastspiel in Prag in Anwesenheit Sophokles, Sliakespeare, (ioctiic«. Zu den : dem Dichter den Stoff zu seinem iiiicli-ides Rcichsprotektnrs, Freilierr von Neu-niänniich kämpferischen Dramatikern, sten Drama, der ;>l^chelli'Dii um P'reiil.ien jratli ein einmaliges ßreinnis: es war riie von denen, iniscre i^rolie Zeit eine',i;an/c' lieferte, dem sich dann im letzten .l;ilire'orsle Auslandsreise lies Balletts iiber-A\nzahl hervorgebraclit hat, zählt mit an die »Anke von Skoepen« ansciilol.!. j haupt. r.)ie Leitung Nives l'olis ver-duven-ersler Stelle l'riedrich Beth.'^e selbst.; Beide Werke, die der klassischen h'ornildjtc eine Fülle tänzerischer Ideen, »Der Sein _Drania. sein (ilau'be aji das Drama I an,ijelehnte Hcinricli von Planen-Tragödie'Zweikampf 7.v/i^-.ehcn Tankred imd Cor-fulk im hrlebnis des Kriejics. im Ringen L und die feierlich-strenge Anke von linde«, ein inelodr.'unatisi iies Werk von dcir I'rotiten, den Kän11)feii der SA und | Skoepen. die zur Gesamttragüdie >^Ke-' Claudio Montevordi, erregte in seiner F-i-iit der .lirolkleutsclicn t^rliebunj:. Dieser i bellion uni ' F-'reuBeii« zusanimeiigefügt jrenartigkeit und der wundervollen Pjnhe't Kaniipt vviirde ihm zum heroischen (ie-; wurden, sind dem Kampf des Deutsehen von Musik, Tanz und Gelang die besnn-schchen. fiilirte for.t aus dem Alltag und Ordens um OstpreulJeii en'.nnnnnen, aus dore Aufinerk'^nnikrit des iiberfiillten trieb den Künstler Gestaltung. zur überalltäglichen dessen blutgetränkter fiirde der Dichter Hauses. nuitterliclierseits stammt und deren! 1 Deutsche -m franzö'üicl^r.n ......•••.-I« [ mmtvi Miuiiiiu lUlU iiwiv-ii* »< ii Die großen schöpferischen Taten un-^ ^"•'^"'zelkräfte in lietliKes jirol.ie heroische. Rrn'-Ifunk. Der franzr- ische Pumlfunk im -Ter Zeit — Staat und Geniciiiscluu't — M)iclitung mit hineingeströmt sind. Auch'unbesef/ten GebHM, pl;int zu den Pfiiigst-''azu noch das eigene Kriegs- und! es um letzte lintschcidunKen leiertao^en große l'e.-1.-iiifführungen deut- litioiiscriebnis erheischen solch ' ^^^visclien veraltetem (iesetz und der iSclicr Musik. .Xni Pi'ingiMsonntn'r wird d:i ■ ich kämpferisches Drama, wie jPfliclit der Gemeinschaft. Aus"n'oP)(.' Rundfunko-chester an'äf^'iicli des ücrer und -dazu Revohitioiiserlebnis männlich kämpferisches Drama, wie. liellige es schuf. Zu diesem grundlegeii-den Kriegserlebnis tritt das Suchen nach den tiefsten Zusaniniuiihäiigeii menschlichen Handelns, nach den Beziehmigen zwischen Mensch und Gemeinschaft. Aus diescn_beiden Ouellen str()men die i'rleb-niskräfte. dje das Werk Friedrich Reth-.ws formen. Seine Menschen sind stets ^'rscllütlerte, sind vo?n Schicksal an den Rand eines tiefen Abgrundes ijcführt, vor dem es keine Flucht, keine Rettung gibt. Zwiespältig irren sie zwischen eigenem (iesetz und dem Willen des Schicksals den» Wahnsimi oder der Erlösung zu. Kein Wunder kann sie retten, kein Gott kann ihnen den Weg zeigen, wenn er nicht aus tiefstem eijieneii Wissen crkamit wird. .Mit erzener Uiierbittlicli-keit stellt Hethge seine Gestalten stets unausweichlich vor letzte Entscheidungen. Es zeugt für den geborenen Dranui-tiker, dal.? er den Konfliktstoff immer ai] dem Punkt aufgreift, wo er fast unentwirrbar scheint. Entscheidend uT.d kemi-zeiclinend für die Dichtunk^ ßetiiges ist das l:rlcbnis des Ethos. Atem und Herz--■hing der Zeit spricht ans seinen Dra-iiH^n. Das im deutschen Gemüt w,'urze!nde Eth(-s ist ihm Kern der Tragödie, geläutert und erhärtet im Feuer der Schlachten des großen Krieges. Der Krieg ist ihm nicht mn* Anreger und Anfeiicror seiner Diclitiing. sondern liefert auch den Stoff zu den ersten dichterischen Arbeiten. Als der am Mai 1891 als Sohn des fiermanisten Dr. Richard Hethge in Berlin geborene Fried ricli Dctlige sich Jijährig 1014 als Kriegsfreiwilliger beim Kolbergsclien (Irenadier-Regiment 5 meldete. tat er gewissermaßen den ersten Scliiilzengraben entstanden aus den Schritt iji die Welt seiner Dichtung, Im ersten Eindrücken und Erlebnissen des Krieges Gedichte mal Novellen, f iiiifmal wird der Kriegsfreiwillige »trwuiidet. mit dem LK I und anderen Kric,i;sorden ausgezeichnet und ist ab !9I7 Kompanieführer. Unmittelbar nach d in Krieg I91<^ — noch ganz unter dem Eindruck des .ijewaltigen Ringens — entband ßethges erstes Werk »l^farr iPe-der«. jene aufrechte Gestalt, die, heillos verstrickt zwisclieii Schicksal, Pfliclit, und Gesetz, nach sciiwerem Kampf den \\'ek' der Pilicht gelit. Alit seinem zweiten Drama »Reims«, das ganz aus dem lirlebnis des Krieges schöpft, wurden schon weite Kreise des deutschen Theaters auf den jungen Dramatiker aufmerk->a!ii. Der fanatisciie Frontkämpfer hatte s^ch in der düsteren Nachkriegszeit in l'-erlin früh der nationalsozialistischen | i .'wegting angeschlossen, der C'r sehie j inze Kraft widmete. Unter Hans Min-j iter' stammt noch die Komödie »Die Blut- ein Moznrtkonzert veranstalten, während prü'be«, die der ,^.l)-iährigc nach griiiid- der Pfingstnmntag RiehrM'tl Wagnor g'--liclier Üheirarbeitung nunmehr heraus-j wifiniet sein soll. Radio Pari^- ''ordert die bringen wird. Als 1939 das deuiy.clie Volk i franzfisiseiien llr^rrr auf. sieh die-o !,^ar-antrat, seine Freiheit zu verteidigen, da -'ftniven anzuii;"iren und sieh d-uli'reh eilte der Weltkriegsteilnehmer wieder zu i •'nri'Ljen zu liKsen, Gc't|hL'trä"e ie n-uMi den l'almen und nahm bis 1940 an den^^ennrigen einzusenden. Diese Pctf/U*.' Kämpfen zwischen Rhein und Mosel teil, i sollen dem n*''ioirilen HÜf^^wer'- 7i"T^ele!-Dichter und Soldat — das hat üelliiie | tet werc'.T. n-i die französiselie Pr^'-er-nicht allein in seinen Dichtungen erlebt j "^e'inft auf? MTWjnen "•e'iei'.fU/f v.ini, «-'o und gestaltet, sondern im walhrsten Sinne 1 iioffi man ■ t''!""' ^e^r''rlitl''-'ie yn vor«:elebt. ferzielen. Man kann den öO-jäliritjen zu seinem! -I- :n Frf""- (ieburtstag nicht besser ehren, als mit h'3rc'^'en ,"!> ( > ' Da II . .'i.''^"(*cui u-'i.' ' ti'iliriMT'' einer nrui^n nmi)- von Mario Per-sieo y Dic B'-nnt • in .An-^V'-"--cirhcit lies Komnonii-ten. WIRTSCHÄFT Europas grösste Fischzuchts^stait 12 MILLIONEN jUNGHECHTE IN ElNEAl JAHR! Vr)m Bahnhof Sternberg, im Herzen Mecklenburgs, führt ein viertelslihuliger Fußmarsch zu l:uropas ^^rößter und leistungsfähigster Fischzuchtanstalt, die inmitten eines idyllischen Landschaftsbil-des eingebettet ist. Alan erwartet als I.aij riesige Anlagen, die diesem Zweck.' dienen, und ist überrascht, daß die »Heclit-brutanstait«, zu der ein bebildeter Wegweiser führt, in seiner Hauptsaclie aus einem scliniucken niedersäclisischen Bauernhaus nn't Scliilfrohrdach besteht, das am Fuße eines abschüssigen Berghanges stellt. Nachhilfeunterricht für die Natur. Als wir vor dem schmucken Gebäude eintreffen, das teils mit staatlichen Mitteln auf Wunsch iles Gauleiters Hilde-branilt errichtet wurde und einen alten geschmacklosen Bau aus den Gründerjahren ersetzt, trifft gerade ein Auto mit vier großen Kannen von der Planer Großfisclierei ein. Dort auf dem Ifi.OOO AAorgen großen Planer See werden jetzt im Frühiahr in großen Mengen die Hechte in Reusen gefangen. Diese werden abgestreift, der Rogen und die Milch vermischt und so befruchteter Laich gewonnen. Diese Befruchtung übertrifft weitgehend die natürliche Befruchtung. Dieser Laich wird nun nach der Brutanstalt Sternberg gebracht und hier nach seiner Ankunft in sogeii-'unten /uger Gläsern bebrütet. Bis zum Seiilüiifen der Jungtiecnte benötigt man für das Brüten in ständig fließendem Qiiel1vvasj?cr etw.a zwölf Tage bei 10 Grad Celsius Wasser-lemperatur. Bei kälterem Wasser würd ' sich die F.rbrütung etwas verzt'igern. Ohne eine Pumpe otler Druckvorrichtunri; wird allein mit dem natürlichen Wassergefälle des Bergabhanges gearbeitet. Da > Wasser kommt hier aus tlen oberen Seen, wird in einem Abnehmer aufgefangen luui gelangt über eine moderne Filteraii-läge nach sieben- bis achtfacher Filte- rung, die keine Verunreinigung durchlaßt, über ein R()hrensysteni in die Brutanstalt. Der befruchtete Laich wird diiu-erml der BespiiUmg ausgesetzt, wodurch die Naturverhältniss'.' nachgeahmt werden. liier haben wir das beste Frbrli-timgsergebni^, nämlich <){l".. aller Eier werden zu kleinen Fischen, die später zum Versaiul kommen. »Grammophoiistifte«, die es in sich haben Während wir durch die Anstalt schreiten, schwabbern unsere Schuhe in Wasserpfiitzeii. Aber trotzdem packt uns das Interesse so, daß wir kaum merken, wie naß es unten ist. Wir sehen die großen i|uellwasserberiescllen Gläser, die man vielleicht mit den Gläsern, in die bei den Tankstellen der Brennstoff hoch-gepumt wird, vergleichen kann, und wir hören gespannt die Erläuterungen. Iii einem einzigen Glas, so wiril uns gesagt, sinil 3()().()()0 liier. Daraus schlüpfen nach Tagen die Junghechte, die zunächst nni grainmophonstiftgroße Fischchen sind. Di ' Gefräßigkeit iler Hechte ist nicht nu" sprichw(')rtlich. Nach zehn Tagen fressen sie einander die Flossen ab. Die »fertigen': jungen Hechte, liie gewissermaßen in diesen Gläsern fabriziert werden, sind allerdings noch sehr zart; sie haben noch einen Dnttersa<'k, mit (Umh sie a<'hl bis zenn Ta'?t' I bon. Aur. ■.I':'ii Gl^^surn gelangen die ••■Graiiintoptu)nstiffchtii'' in tiolzkästen, deren Seiten etw.i ein Met:,r lang sind, .-vn einer Seite eines si>lclien Holzkastens setzen sich etwa 50.000 lungheehte fest. \'(mi hier aus erfuhrt d'*: Versand in Kannen. AAan setzt 100 Stück Brut pro A'\(n"gen Wasserfl.'iche aus, unil zwar an durchsonnten Ufern mit flache-. Kraulbeständen. Von diesen 100 Stück v;erden Hechle wachsen durch ihr' (lefr.'ißii'keit anßerDi'dentlieli schnell sechs bis sieben gute- fangliare l'ische. Es müssen also einiiiai große Aleiiücn »Jiayc^».Arzne'miitel cnli'cr'-n in sv:,fenr!ati3ch2r wlsser.3ch.-:[i-licher ArboiL Die Herr/ielii' y wird ciauerrd sorgfüiiiy:;! üb'.'r-wachl. Das '•/3o^#ci"-Krej7 bür^t dafür, daß bei der Hcrs'iei'ui'.»., von "ficuyc'i" - Arznc'imitlcir. Höclistmöß e.:i Vereriv.-_>rfo 'j (EAVpRl bfcachk' v.ird y ■au.^gese'/t werden mui zum and> rcn ' t i es iiiitig, daß Jah'" liir jalir neue l-'r'p ! naeivjcgc'oen wird. So wurde der l'rt'' des Gdlilliergei S.'cs zum Bei- piel vn [ ie m'"tu iiachgL'Z.ihlt, : i". es v^urJe uns gLs:'!":'!. '.laß sich in den Hi>V-i kiisten mit den wimmelnden Crrainm»-1 phonstifiern- zeiin bis zuoli A\ilh • ■ i j junglieehte iicfnuieii. eine enorme Z.'il I v.'L'nu man den verhälin'smäf!''ig kU'i.v .i f^ai'm Detr'ichtel. Die P)ri'tapiT'raie wu -den von 2') auf 00 erh«"ilvi, ili:- Was'^c kästen v(m ."^O auf 7innens'jen .\\e"kh"' • bi'.rgs, aber auch zu den ineeV.ljnln!; ■' • ■^cheii KiistengLwässern gc-SLl;."' t Friedenszeiten erfolgt der Versand " r;! Junghechten über den Handel nach i deutschen Gauen, ja vor dem Kriei ■ ' . .i-ri',1 bereits Bezielumgeii mit dem / der Auslandsansfuhr hergestellt. 120 Kilo^ranmi Hechte ans ein -r T^ ■ Wie sihnell die Hechte grol') v.m;. und welcher Nutzen s:c!i aus der Hl '.!* brut ziehen läßt, m/'igen folger.do IV' -spiele ans der l'ra.xis zeigen; l'.in B: '< ließ sich eine T'n-^se voll JungMi eh; ■ r, -ben und setzte sie in seinem 'i^'i'-a Nach zwei Jahren H'rn'ete:- er 120 K -grüinin Hcv^hte! Die private leich\\ 'l-schaft Neuhoff bei Neustadt-< j'ewe -c lOO.OOn l'ingli.vh 'V Ii »"ei-i W ueh . V'in'de^i 'U ^ Grammoph.onstiiiL'ii- 21.o DnoiK. : ■ nei' Speiseliechte und neht Zentnc" i'«' salzhechte. Drainfi einer Nacht... Der Hecht ist ein toller Fresser, v.js ■■ i seinem großen Wachstum führt. S'> weilen im !'lau(M' Se*.' in Mecklenburg W'e ^ ■ chen bis zu 15 Pfund gefangen, währ.-■ ' die .Wännchen wesentlich geringer an (; wicht bleiben. I'.inmal passierte es. d:. in einer einzigen Nacht 2000 Hechl.' ■ i bis auf 700 aiiifr'ißeii. und auch ' I ging eiiie Reihe ein, weil sie sich t'l' ' ' fressen hatten. Der H^elit frißt ''m l " steil seine Artgcnossen , wurdr l'i'' .i , sachverständig bemerkt. I ^ I Einfuhren in die von Italien besci/ -'u Jugoslav'ischen Gebiete. D;e Waren'■ i-luiir in tiie von der italienischen V. . ■ macht besetzten ehemaligen iug-'Si.iV .Sflien Gebiete au> Gebieten. d:t' nich; .-.a 'Italien und dem Ki'>nigreich .Mbanien .;•• • hören, i-t einem Erlaß des Duco zuii'l.u;' 'nur iKich vc^rheriger Ermächtigung dioi h !den zuständigen Zivilg'v i r ise Ii aft.-i'.'.l'iise her F'"< l'i':; i>eit;'i(. X »Zeiin-iioriti-.Syi^icrnw in L»utga itu. Durch die Einziehung vieler Pferde Tür di ' bulgarische Armee sind die l-rühi:'hrs--arbeiten auf dem I'elde uohl erseh\k'ert, aber niclit ernstlich lu'hindert worden. Das Sf-.genannte -Zclin-D(")rfer-S\-siem . in dessen P.'iliiiL'ii je zehn DTiri'er imter e'ner ;.!enieinsainen Leitung /.u .\rbeiisgemein-schaften vereinigt sind, hat sich geradi' in den letzten Wochen ausge/eiclaief bewährt. Seife S. 24. ii. 25, Mnl IH tl Nummer 1 IT j IJccc:ir' '^.S.3'.). Ali.lVuv.irtdi : Der Ucut^chc ttaijdb;i!L>,|)ielcr liu- . ^>ch\vci1lnniii in Kapeuliaueu^c. ■ia;d I liiiiiaKTiL'Ii wurde vom IJiiiiisc'icii In ^iiiuu iTuucrilKuidhiitlspic Jl;allvcrband als TraiiiLT seiner Na-Mialiiiaiitiscliaft ■ v^rpilielitet. : N icr Spiele uin den Alpei-iireii wer-tieti /II l'iiiii^steii in Wien aiis.^'etraijcn.v Am ersten 'l\iir treffen Wacker iiiiü der vCIuhc sowie Vienna imd die Spielver-cini«un.i; I'iirtii aufcinaiuier, ia;^sdaraiif sind Wacker und Fiirlli l^zw. der »Club« und Vienna die Oesner. ; Ein huüballkarnpf Herliii—Krakau >\ird am 29. Juni j;' KraKaii dnrch.t,^c- vMselien einer Kopl Au^i^x■ ilil und der scliwediseiien i'ranenelf »HcinK-((iütelTOrc) blieben die Däninnen ni:t \A:\) sie.i;reicli. : Italiens beste StrafknfHhrCr trafen sieli iin Kampf um den Preis des Imperiums, einem l(JO-KiIometer_Rennen auf : Das Radsporttrciien Wien—liudapcst, iias nir de Pria.'4si!eierta'.;e an.i;eselzl war, i.iiii vo'derliand aus. Schöne neue ßiusen SLlr:i.;ülei'-riefJäe!!tnissta}fcl. Hau- ^ •ers (irol.lstaifeilauf, der tiem ( je- |/ h j einer 2.5 km langen Run 'slreeke in der Nälie Roms. Biz/.i siegto in J;25.<15,2 vor Poppi mn eine Radlän|.fe. : Die Spiele um Ualieii;^ Fnüballpokal wurden mit zwei Treffen forlKt'-'^L'tzt. Der Meister Bologna sief;te erst naeli bpiel-verlän^erun^j; über Livorno mit 3 : 1_, während das Spiel Novara—Roma I>ci 2 : 1 wegen der Protestaktion '■ler 2u-schaucr gegen den Schiedsrichter abgebrochen wurde. FÜR DIE FRAU iUA Jdchi ::s Alliert Leo Sclila-^eters ^'ewid-Mici i^:. aiMien die Länier des Turn-^Il!b.s in n:47,2. Die Sirecke i'etri!:, ().l !•.' i * : Jn jii'r jhüii l iirjbaünäeitiltTH-'hnit jneiclik'M die \'orsvlilnl.li unde I'reiruid, !\lT';v\ u;id l'reni. ; V:i'!a .gewann bi- den 'taÜ". i'x.'Iieii I eich'.iiliLlikl-iiiMpien dL'r l-r/iPcii a t ari'i dii NO .-leU-r i ii'irden in 1.25. !()') Aleler sie;;ti' l iieeh'ni in 12.'-'. . r 21.:) Ml Ii,-;' (' ■llanv'o in 2'"» •! und iih"'-' ''i ' Ml''; r Pla'o eelaiK.a M-iilaiui :i Ja' iie.t M Rlri/'i \'on I : l'iM.. 11./r •:. 1.1, Dislar-.vericii / 'Ml..- "V'A 1, l wW\X ? ■|i v/.- . ijai!. ' I II i " , lav'' a; •";j ''f!il rt' i MKi •' • 'i : ' 1 -li'ii: '''i! d^ ' ! a '„t :'. !.-':'' r'iiit ' -1 '''^rr . 1 ■ S"'iirl'*li' ■ ÄS * '■ •iV-V ' !!t ■,' '.ai r • ••ri' ) -la. W . k ■ ;• ■ ■- !. . ! . iv.': si:äli ai, di'j i'ar;'' - . ■ f .-i'-i I :> Wurm, der dem Ki enikrieelit, nährt sich solanjife von Wolle oder Pelz, bis er wieder zum Schmetterlin^j: .wird. Dann lese Koffer inid Kasten mit Zeitun^s-paipicr uns, .streue den Kampfer ein und .irib zwischen jede La^e, Kleider oder \ Pelz, wieder Zeitungsipapier und Kampfer. bis du iTiit dem letzten Bosen alles iibcrdeckt liast. Der Kampfer kann mit der Zeit verflüchten und so bleibt die Druckerschwärze am l^ipier, in diesem I"alle das beste Mittel segeii IVlotten.rriedl. daraus machen wir eine sute Meischsaftspeise. Brate zimäelist dieses l'leisclistiickchen mit etwas fein.sewies-leni Knobl'iucli und Kümmel siit ab. slre:'e hernach noch eine Messer:.pUze ia d:-:- Pralf='lt tniü las^e diijse,'? iiraun anlaiifen. Nim sielle pro Person i 1 'iiL'a t^clir)i)'fcr sjciU''ul:"s Wasser iibor ■ .1 li; l levtr) j (i.i'. i"a;i-..,h. das ii' kleine \\ iiriel' se-i j ' -laii'LCai v. ii'J, ■ laaa vers.Maidl'" c'njn 1 iMi'äi'el ",i i ':i:^r hn'bcn Si-li;-'!' kal- j u 1 r" : "''p'e 'h; i-i den '■I'':'^cl'- ' • (lall i''a,-(a' sehüii diel'-- •''■ an"': '''itU' 'lt.' iit Sa'■ ■ ■ M - '■ v\ !■ Pa i-ri ^ ;li' mal V e" Ii', '" i-n" ■ dia' iai a' i i;'-: ü-'m' ■!' ' flv.li M '' ;.-lisa't iM't ia 1' ■ ■ • laa'. 1 :!i 11 dvaji-'v. i^a/u ,j r ' ' it > • ';M 1 >'t lia'li'v'-a "ai':- - ' ■■'"■.!! v:Mani>i:Ii' an ! vi;' >' -l'a'' r-h •' ! • dar;'lä ia-- \ -M-: ••• |! ■ v; VW- ' 'e VP'l.aü 'U i 1 ... . .u , •• ^ • ' au a siK V , II „-i i.. ! man laU i'-- ,;nn tba' war"'' ■ i ./icdvi a' : 1 .'a'^raa.' t' ii "1- ai'-di-.. '' " h:- ' ■ ' a ■ r n d. i: ' •, a. i. I" ai äiina.'!!j'i ' i-nn^a: j ^ , , ■II. I .,- Jv-!'; ........ 1 1 !■;(.' • ■: • it ■'•t ! a d. .■ "ir. ■ " 1 K'i'al- ■' eil' fJen wir das Oberste vorsiohlig iiieituii saul)er(Mi 'l'opf, \v:i wir es weile' ! stellen lassen. Das uiileii im 'l'opl i-gcbrannlc enil'ernen wir vorsiclili^ 1.. -f^c Ulli' Luge und ])n'iren. wie wi-tl es luibcrcn Tiscligäslen nocb zuziinuiu ■ ist. Was liii' uns dann iibei'liaii]»! nieiii mehr verwendbar isl, wird aiisj^ekral/.i und kann noch als Yielilulb'r dieia ii. Danach wird der TupT niil Wass* r uusgckochl imd sauber ^gesclieiierl. «'a-rait er iiichl wieder zum .Vnbreinien iioicl. Versalzeuc (jcriciiLc kann manleielit im (loschniack mildern, mdcin man sii-verdünnt oder einige roho Karlolfel-scheiben inilkochen läßt. Auel» Mileh und eiuc Prise Zueker schwächen d*as zu sehai'fe Gewürz ab. Zu stark ife-])ükelles Hciseli in Wasser legen, was zwar dem Nfdirwerl Abbruch lul, aber das Kssen doch genießbar inachl. Iwa LeiIVr * h Das Reinigen von fettigem Geschirr. Sehr fettige Kochtöpfe, Pfannen und Gesehirr sind schwer zu reinigen. Wenn man aber heißes Sodaw^asser zu H-ile nimmt, g-eht die Säuberung rasch vonstat. ten. Man muß die Gefäße dann nur sorg_ fältig in heißem Wasser nachspülen, damit'jcä'e Spur des Sodas entfernt wird. I: man hierin nachlässig, so kann man -■a^a dadurch ein später in dem Topf gekf)ebtes Gericht verderben, da es ein trübes selien bekomml und oft auch einen unangenehmen (jesehiiiHck anninnnt. h Kalt ausgespülte Wassergläser I i • sieh wesenllieh besser blank ji()li-;2raii ■ < i.ie mit heilkan Wasser a'bgewaselu r h Wie prüft ni''n E'er? l-riselie i ; e'u.inen, ge.'^en (In":^ Lieht /^eh dt"i\ ' i und (hireh--'chtig, alte l'.ter nneh Spii/e zu Irt^be, F">isehe l>ier sin- . ii \\",'';^scr, ältere dagegen setiwel- n i ^ ble'lien rm d-a*'OlierfläehRatsraa r-(l*e l'ier ( i:,!') ( e, a lan ir'-.e' nral"ii si i'w'mn. ! • K 1 '1 ' am • er-d l er a,..^ ■ •lie 'y O' ||K' "iM'a. ia \'ia'Ita m a Ii (tia er 'i •" Jr ! I ai' i'aii !.;e- i:i I) aivi ii ( \ ./'i I V- iiaa liih I ; 1-, .1, ;a; a I I! i - r .11; r -' - (1? -'I: ■' a.,, :iv"; i\' di H.i;iv ■. ^ i'i. -..a ■ ! .;-a..! j •' M, j ^ -^pta-r, ihm ■ a- i! , ■.-"'■!! I ailM.'l!'Mi (, i• It. iii,- li; !i .' iiai"'ir wie für die \ criei-d'.-.'a;-,, !■ du K ai. ^ it -. ;ai. : n , (!^ a-'i v:'- I .• ' 'i'-'t ii ; ; la.' iiis-> ai k'i "a r, 'i'i ieK., II . (■ a < :-al t !a''P: 's, p' .'a,'- a'i • ! ,.11 \. iPi \ I ■ ■' ■ I 's» !• - V p 1 '• -i-ai ' -I'. ea laa. i ' i-e:' s'a;! vO'lv i. J-, I ; . : • • ruie. Tifd.' ". ■ lieb (' Lona,'iaei'. t-n ' 'Me ii'.cli!" Kaa-' M"'). jail-'i' '!.a- r/aiipdi ii^i li.adareb. \vird rha du d ■ "'-'vir:!- lind ''e'' .La"i|>! ' ppan' n p' ' le-.elraaek ac'Pa'ai :r;aia'.1 Lr aji. ki-h' ■ ersi nai -a'en'; 'i i in d).'!'"n 'i'e'I i'< ' bl -- : i,'a--'-i"I d'.'ii !','vteii nad lvf)ru.r .• ■■;i i;-' d iio-d; Ina n.iMm ■,.)). m-", •'Ii ' ■ >.ar !l. ' .PI i ia ! in P'i ' *"■' i"-' \ -'"an'MirU. \ • i ■' P d'iiii'lt .a'\(i ^er'ucv'r;! drar-a: i)k iit. ai.i i'■ i"' ü"!' r'i b spii! ■pid"-.! d.ai •• :!si ■: 1)',!,; ae t Scil'idan. |)'.a' IJ'.- u.'> ^ lun lepi-r. (laiui srii(adt,ai iuhM' nie n eine '\iHhsa';?'i'Si|.a.; '-u lam Sal-/ anf P'l.ilei' ^ . ■ s Li wird (a'Tin .''nf dea, ■ in wen ,a,i- Tage alte." k.'ium berüliren, i m ' in iler. Idii^siekeit. !äar '•ehw M-iPH'a, wird mar. zweelandr', Mjida.'.^en, und zur Vors etii ' ■ Iii -'iiun i'assinkopi. j, ,"b-'Cri^b:'»ie Zit.'one kö-'n'. noeh einir',;' ZcMf ainbcwahren, vie -n Salz 1- 'j n h U'n ?'iU- es mui bJrmUvses R ;a; i lia- b(a!e's!ii'' rielie, lireift ' eder c'-p L'■ nsn h die l'arL:-- i . nii;sien ai. • I -a ni»: (iar li^." ■ ,i' I a;-l'aii v'eraea !< ' '' [r ,1 • i-r b ;l 1 vei':;.'hv iiu.ai. ; 5" h-ivON^' iv n-.JN P ! lan: ersl:iuar>.l:e .^'lil'^.•ll-aen\värlii;en Kriev '■•ati,.,. iijii . elkP L i•^l e weit I Zeip/en a; Ai; ,a , • aiup'iii'ic:i. dall tlie l'ani-•a ich ein Produkt meii'^cldi-■: Mi.':,s-cis[es seien. Und d.'cli aiabwurf auch in d'a' 1 1er-. ii'. Zwei veriraucn^v. iird'"e . - a i-eobae!ite: dall die (ieier! li • ■ 'a-Miei '/e;a,-nit'':' Si 'inen aufil'jvcen und dali s'a die-':* "-Teii'-Ij.ain-i'en dann ; v- dir Pülu' a.ip Nester mit Straiil'encit r:i ...ra a. ipd zwar mit be-^ ir'.edieiaideai l 'acl^iiis. j ! ■; dii- 'l'-naai M': in der Tierwalt idcln i ' , I alL'i l'''^i-eii bi.kaniil. Merad.' , II r !;s l'aiiL.eP Krie'/. arbeitet vii i ■ „Ii ■Mi'leln. ordnet z. P. < ■ •• ^ • : -ip triei e- ip der Nah ■ v p 11 ad-' M !_' " ;ai. ■ ar.: ': Köia.,'- a *. jra'- 'a dn ! ;.''||- ia j •^;i ■ ^.u : : i ^aipa - - ii «d;'. '■ d d"- ! -a -■■'■i ;■ V i- ' (■ a I.' * i '1 itaa * -a ' , a " 1 i' :e. :Pi v'' '■ - . h sla-, S ' .a.a ^ ai 'f a i \ ' ii \ r \ i' !' p.'.a ra i' .V' ;a,a ai'Cii. ii.. i.a . • ipp, ji,. iliUii! i'-as ^>viivcriiii).-,en me-üiais entüteker kana'. ^orsfälti.s beub-acli'et. Aul.lcrordeatliclie Pai.pielc der Tarnung sind die 1'dile von Mimikry, also 'er An.sl;;icliuiis und künstlich lierbeise-fülirten Ahnllclikeit. Die Meisterschafi der Tiere zOisi, sich hier in vielfältiger VN'eise. So sibt es l'lie.seii und .Wotieii,; die sich durch Mimikry so stark einer stechenden Wespe a'iälnu.ln kcimien. dal.i man melil wast. sie anzufassen, und d;dl sie dah enlkomnteii können iii'd am Leben i^'. •i;.an. Im Kl!ee:s,.^esc!adien im-a rer Tav'"*^' '"^t weiter die Rede van nupsiieti'e'ien Minen. die die l:i;'.epschafl Iial'eii. \-ere:'r-iieiil/riiisciid zu expi'idiereii. oht; ■ dal.l d.p. bedrohte Schiff an die Minen aip-dollen mnl», Iis genüst vielmehr, dal.l ein eiserner "Oder stählerner SehiffsiMis in die -wünschte. noL-h wirksame Näiie d.': Mhn: kommt. I'be'- ein ipcht imähf lie'r Priehn's -nis der Tierwelt sav;t Peab • I'.a stand am" einem Schiii.-dock und t u'' erte l inen PJmer \\'a^s'jr in eai'.-n ■erianlc. al.'^ ich iil<')l/lieli fiist in die seselil'.ndcrt wurde. Was war •> iien rinei'i 'r--. h- Kimors ziun Linier lind durch meine nas-. sen Münde in meineii Kor-per. Wenn Icii | ein Irisch ;.iewesen wäre, hätte dieser Vorfall mir einen rdötzhchen Tod beschieden.« Lndheh ist auch das Liimebehi ein der Tierwelt keineswegs frenides (ic-sche-hen, NebeKcl'deier sind sosar zm* Vollkommenheit entwdckelt wii; e 1 \ \i;-.:r-' Sa'i die HP. ap-. a 'er a VOM seim'^; ra. d • 1. ■-r, \ .1 a Tie v/ergnügen, als ieh iiip. Hirsau 1^'' 'i daß Sie einen liohen Wen daraui Gegen die a:igeb(denen 4()()t) I aler 1-, ^-aa ich ^ie nicht zurückgeben. W (jHeii i-i». aber die vier Pferile, w eU'he Sie yi ;n i^ranilenburger TC, jw.cl ■ iNMo.-l'rcss'.'uieiist D©r mclt WIR jA(jEN DliN f fclND — KMPf AN(jT MAN SO lilNLN KI SIlül«? PK. In die Ja.v;d liniter dem Feinde iier fielen plötzlich ein paar Ruhetage. Und ebenso plötzlich kam auch der neue l:iiisat/.befehl. iMan hörte so etwas unni-keln. dal.) wir auf Sehitie verladen wer-, den und irgendein Ding »drehen« sollten. Die I^alirt beginnt. Uuheimliclie Mengen von Staub wirbeln die sauseii- (jründeti treiuicii müssen. So marschieren wir also. Aber was für Zeit gehl uns da verloren. Die Spitzeiikonipagnie sicherte die Vorniarschstralle. als aucli .schon di'is Pfeilen einer Lokomotive /.n hören war. das für uns eine lienliche Musik war. Der Zug war mit Si-Män-nern besetzt. Schni^ll wurde die h'cr si- deii Räder unscfer Fahrzeuge auf undi eliernde K'nmi)agnie /ugehideii, das bei bald haben wir wieder eijie Tarnfarbe,| uns befindliche I^ikgeseliülz kam aar den wie sie gar iiielii besser sein kami. Fsj ersten Wagen — und weiter ging es! Die grieehischen Lok-l"iihrer holten aus ihren beiden Maschinen (die zudem denlsches l'abrikat waren und ii^ufern unser vollstes Vertrauen halten) alles heraus und so kamen wir tadellos voi"- Frrel.^ vnr dem Krieg, De aiuleron s'eeKi Iii- . ;'cn l'niernden filicken iler Wille, d.i . \l. ii'li /n zersehlagen, wenn bei dem ' Fe ••I).'!nketl ,''uch die l^iplomaten der M.M-j seh edensten IJinder sieh freundlich und I liiiv.'n^'.würdig unterh dteu. I.)ie (jegnerj Dent^ehlands mögen wühh'n zwi-^cheii Krieg um! F'r'e 'en, Deutschland hat wM'li Seine l^hre, seine Fn'Mieit, .-ein Le".)en f.ilit es unter keinen Umstämlen [ preis. Die imige nationalsn/irdistische \\' ''i-machi stellt bereit. l):u"i:n lag es aucli. daß mancher S Mit .:e nieht /ur Stelle sein konnte. Li-(li l'eh Oln'rsi Conra,d i.'^t von d'^n r> ' annlen dabei, h'r schießt am er;>lcii geht über einen fast endlosen Pall. Was Ist unser Auftrag? i Während unserer Fahrt beseli;ifti;.';l uns alle nur die eine l'rage: Was ist unser Auitrag? In veiilixl scluirieii iiiid I kur/;en Kurven geht es jetzt lim rechts " und links .steil aufra.e^'nden l'vls'm ent-, Am Golf von Korinth cMl!a:i:r ang, als plöt/heh das Meer vor uns liegt.' Wir rollten dnreli den Peluponiies. dLis herriielie blaue Meer, auf das wir| entlair: am 'loli valm s-elaafen. v/in't Nacht hereingebrochen und ohne Licln uns FMieh..; mid l^liiPien in die Wagen ;.;eht es weiter. Mit gesnaMuteii Nerven — und grül'' uns mit der erl"jbeucn starren wir in dH> NlicIi- PhUzlicIi hält fechten. So ganz kfumen unsere Mämuir die Kolonne, der Komnuindeur fährt mit das gar nicht mitkriegen und immer wie-dem Kraderktm Iimg':'.u'/ we'ter. Nach der ist das gleiche SI.iü'i.mi in den (le-ciuiger Zeit rollt die KiJloniie nach, hin-! sichtern. F'iiies erl^ennen wir liier: die ein in die nächthclie t^tille der klehieii i liefe Klufl, d'e zwisehen diesem Volk ilafuistadl. j um! seiner l'ührmig bestand, rju tiefes Fine strahlende Snnne leuchtet am' ''Aitgefüh! mit diesem \'o!k eriüllie uns. in i'^i! Krieg iiinein-,e/;errt wurde I uiiv« all das ^ehv;ei■e ein '> Krieges er-ist ein richtiges F\:rie!U\ etU'r und unsere j tragen miii.;. Denn le-elit ist i!\'ser Krieg St.iininuMg ist ausgezeichnet Ftwas'für (]rieeheii!ai\! ir''!i'. S'i is* auch die schwer liegt uns nur im ¥agen. dalj Bevölkerung in den Kamr-.'a'bieien \^■ir nir; von un.-.ereii F:'.hrzei',^:e'i aus. ernst, aber t'ir!',ei: l- ein feindlielies Mair.cel an Selmf-ranm uiul aus anderen' 'A oi t, siindeni .Un\:' \\ eg .ZuvorlxonmiCii- iiäeliMen Morgen. Die Kampffrrnppe \\ird| das Ii ai die kieineu !''ischkuiter verschilft. Fsir.nd a hcit und auch in den 'l'eileii. ! i il U' n deutsehe Stuka ihr uniiLÜvolles Liei sangen. Der Tommy ließ uiccijr Haare Nach Frfülhmg unseres Auiira.^''- m Korinih :.;ing es über Patras niil iiet '-iii Auftrag vorv.ärts. Die Räder des .'s stanipien wieder weiter, iir ncr v Und eine besondere l'reude ist. dali v;ir fahren und Kilometer auf Kih-ne " lii''-tcr uns bringen, und •-(> trol-; aüer ^ drigen üm^tändj doch wieder z'i i..er schnellen Truppe geworden sind V'. v-sehiedcne hundert Kiloiue' -r k<'' ..i.-n wir so in kürzester Zeit zprück''- ' n. Sie glaubten nielit, dal» wir di i V'.'a-«-serweg benutzen würde:'., die d- i'" n auch, da!.l v/ir aus i'^ahrzeu in lii, l1 t.;-tenlos blei'ben mühten, aber beiJ'.s sehlug fe!d. Unsere Aufgabe wnn', er-i'iillt und der Tomnty liel' daliei wie''- r Ilaare. Wenn imsere SS-.Männer s':'i'' r einmal vom i'eldzn;!: im Südosten er.',-''i-len V,erden xianu diirite die Sae'iL- v,: Patra>.:< mi\ergelllic'i sein. Kriegsbcr;;'!iter Do • ■ vfi' V " ^ V» > Frc!I(1 rJIicl;e. L;in11• clun^ leh s'iP» in eini-ui V.'ien.T l':ii' .hau-. Zn mir - elzle -Ich eii'" lüii ^e Isna.'. ■ läi.'lielle mir l'remitiiieii ins (u.-^ieiir. l-.li. melir verkvreii ais nem-'ier'g, fragte: ■ Sie leben in Viea. h'r;ii:!e;r, Sie nickte; >;Ja, llelfersdoiferstraPje P!, zwelki Stock, lireini.'il läuten.. Out . .. leh ging /nm Fiiseiir. l.s \.ar ein.; 'liT-tnr. I'er iM'iseur fragte: V Ist ilas M r 1?.: "Welches Me-^. erV ; 'Mit dem ie"i r:is:e'el.. Ich si.'iunle: Das i"t ein A\es^;M-? Ihul ich d "d- ■ > 'e g'inze Zeit, S=e l)t••!ii(,:eii eine Fi '''. Die Koknüe Marianne Keller ist ft:ni/e!iii I ihr ■ :i;i. Immer wieder verschreibt sie ^^•'1 !)(■ ihrem Familiennamen. Der iu"ge Pie.;.'--s(n- Pidehe sie: ^Mit f'ipi'/ehn Jahren schreiben noch Ihren ;ccKcn i llctioclilciiLT. i". Vcrclironiung ii'd..r Art ücKfiisiruKle '.;iU und t)illl): bei vRuiJ.t=. Mar-buru. Trstonlnkovii .n 217S-I j Witwer sucht Kmiiprignonln I üir K.ifft'i'-Restaurant. Antraue unter ".^OÜO RiWc .in tÜe Veiw. 2'M2-^ ■ ,• .;.T'erM' Die M:ih,i nn|o iitui d<) ninf» ni;in eine j i !e Si.'n.sc 1i;i)kmi. Di;- 1h:-I ( ti-jnl ni.-.n solange der Vuv-r.-'t reicht, bei d('<- lärina jii-s. !i (nis'iiiiOie, .M;irhiu'j Ka-gv ;i !•' und in der l"i-li;i!<' Ml TliesiMi L'1)I7-I W ci' /.lir mitteilt, wn sich der P(' lU'iiki d'lw agon iskodn I vklou/iKiiiinier 3S3(>, .V.otor-Nri iiner ()7.'J21. hctindet, er-Ii.'"'; eitiv lU'ltilmiaig A\i(tc:-I (i'.i U'i) an loto" h'g. Kr Milmr", 2'.K)I-I Konzi'sr-ionicrte Gebäudevtr-•vattunj» Sirnnil, üra/., jatco-n'ipistraßo 22, üticrniiiinit v'irwaltiui.gen von KeMitiiteii (jr-'iz. Langjährige l-rfnli niiur. 'J789-'J i... 1-r Kt V. hl V ld< l / : I ■ die •:r<äi mit s eniiilii'hlt 'in .M;iria j. ,iani'rstr;>(U> langjähriger sich den Kausehak, TS. Mar-21) 13-1 'IHT 1 ächter mit I I \ i i. ' i'. i'M für ahc, ■iti. . 'lilti le (ieinischlwa. i"!!|.iig in eiiuMii i\\arkto ■'Ueifi iiiar!;s gesucht. :•> i)i)i''r D'tlid nn ■,p\ 25)21-1 Ii; . ■Jl Aljlällcl Altpapier, .•1 !i. .'ScIiiiLidvrae:^ v hnitte. :ü1 '' l^tl'e, Alteisen, Mc-'. < L'i^t'elicrlten kault iind U hii'loMs; Pid/.hadi'rn, t ii;', iiewi"" hen iiikI iief'.M't i«'tle "icn-bi'liirt A-beiter, Drau-. t.'v 'l i'leplKin 2ti-23. 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Anträßc unter »Bilanz« an die Verw. 2iM9-7 Oberkellner, sehr tüchtig, sucht Stelle. Anträge unter Sprachcnkcnntnisse« an die \'^rw. _2ÜI5-7 Fräulein mit guter, rascher Handschrift, gute Kechnerin, n-iit guten Umgangsformen, sucht Anstellung. Zuschriften erbeten unter ».Arbeitswillig« an die Verw. 2fn!)-7 Offene Sletteu Tüchtigcr Gärtner» ehrlich u. gewissenhaft, hauptsächlich für üetniisc, wiril ab I. Aug. event. früher, für kleineren Betrieb in Südsteierniark aufgenommen. Ausführliche Zuschriften unter »Blumen und üemüse« an die Verw. des Blattes. • 28DÖ-S Sud:: nettes, reines Mädchci^, das einen kleinen Haushalt . besorgt. Anzufragen: Wesiak, A\arburg a. d. Drau, Reiserstraße 2. 2010-8 Zwei Uhrniachergehilfen und ein Lehrling werden sofort aufgenommen. Jakob Miila-vec, Uhrmacher. Magdalenen-platz I, Marburg. 21K"K)-.S Kindcrstubcnmädchen, welches keine Arbeit scheut, gesucht. Hubert Auer. Pobersch, f-"rnustaudnerstraße -1. 2055-8 Huustneister, alleinstehendes l-Iiepaar. ruhig und arbeitswillig. wird gegen freie Wohnung gesucht. Tranic-josef-.Mr.iße 8. 2050-8 Schwer c;^tt|M»c1ittr M;ii«n wünscht niitt.eiri^rm hübicl-^n jMädchen, N&turfreuuUirt, bekannt zu werden. ZuiclK'ften mit Lichtbild unter »pjskr'-tion 200-r "Sm di« Verw, Wirtschafterin sucht geschiedener Staatsangestellter mit kleiner Landwirtschaft, spätere Heirat nicht ausgeschlossen, Anträge an die Verwal-timg des Blatt, unt, »Deutsch und Windisch A2<(. 2891-10 Fesches Fräulein wünscht Be-kannt:chaft mit gutsituiertem Herrn zwecks Heirat. Anträge unt. »Auch Freundschaft« an die Verw. ' 2916-10 UkliaUht Dcutsch schnell, sicher! Honorar minimal. Ferdinandstraße II-I, links. 2892-11 Konservatoristin gibt Klavierstunden. Mäßige Preise. Gute Methode, geht auch ins Haus. Persönliche und schriftliche Informationen: Vasilijev, Cu-stozzagasse 9. 2879-11 Ungarischen Unterricht sucht Privat deutscher Lehrer in Marburg. 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Der fremde Koffer ist bei mir abzuholen. Die Spesen werden vergütet. Kar! Kogaj, Deutsches Haus, Zimmer 5, CiUi. 2898 Bekanntmachuns Am Miitwüch, den 28. Mai 1941 fi-ndct kein Amtstap beim Amte des Politischen Kommissars für den Bezirk Marburg, linkes Dratuufer in Marburg, Parkstraße 1. statt. Der Politische Kommässar für den Bezirk Marburg, linkes Draiuufor 2965 Tösctief. Danksagung Für die liebevolle Anteilnahme ap dem unersetzlichen Verlust und die schönen Kranz- und Bl'jmenspenden sagen wir allen unseren tiefgefühlten Dank. Ganz besonders danken wir dem geschätzten Herrn Rakusch sowie den Beamten der Firma für die unserem teuren Toten erwiesene letzte Ehre. Marburg, den 23. Mai 1341. FAMILIEN SCHIESS UND KASTNER. 2941 Der Poiitisclie Kommissar für den Bezirk Marburg, linket Drauufer Bekanntmachung In der Zeit vuiii 27. bis 31. Mai 1941 von 9—12 Uhr vormittags (inden im Bezirk .Marburg, linkes Drauufer, folgende öffentliche Sprechtage des Politischen Kommissars statt: Am Dienstag, den 27. 5. 1941 in St. Leonhard für die liinwohner der Gemeinden: St. Leonhard, St. Anna, St. Anton, St. Benedikten, St. Georgen i. W. B., Hciiigendreifaltig-keit, St. Jakob, St. Margarctiron, St. Rupprecht. Am Mittwoch, den 28. 5. 1941 in St. Hgydi lLi> die Gejueinden: St. Iigydi, Jahring, i^ößnitz, Wölling. Am Donnerstag, den 29. 5. 1941 in Über-St. K u n i g u n d für die liinwohner der Gemeinden: Ober-St. Kunigund, St. Georgen a. d. P., Witschein. Am Freitag, den 30. 5. l'.Kl in Zellnitz für die liinwohner der Gemeinden: Zellnitz, GaniS, Hciligenkreuz, Am Samstag, den 31. 5. 1941 in St. Martin für die Gemeinden: Täubling, Würz. .\n diesen öffentlichen Sprechtagen wird der Bevölkerung Gelegenheit geboten, sich in folgenden Fragen Rat und .Auskunft zu holen: 1. .Mlgenieine Verwaltung (Unterstützungen, Gewerbe) 2. Ernährung und Landwirtschaft (Preisbildung, Lohnregelung) 3. Tierärztliche Angelegenheiten (Viehseuchen, Fleischbeschau) 4. Kraftfahrwesen (Fahrzeuge und landwirtschaftliche Ma'Sehinen) 5. Sonstiges. Das Geibäude, in welcheni der jeweilige öffentliche Sprechtag stattfindet, Avird an den Ortseingängen des Sprechtagortes durcli Hinweisschilder bekanntgegeben werden. . ' Ein l^arteienverkehr findet an diesen Sprechtagen in meinem Amte nicht statt. Marburg a.d.Drau, den 24. Mai 1041. Töscher 2üt38 Politischer Koniniisisar. DIE GEMEINDE GONOBITZ gibt Kunde von dem Ableben des Fräuleins Ema Wresounig Angestellte der Gemeinde Gonobitz gestorben den 21. Mai 1941 um 16 Uhr im 1^3. Lebensjahre. Die Verstorbene hat .sich durch ihren Pflichteifer und ihre Hilfsbereitschaft allgemeiner Beliebtheit erfreut. 29CX) • Der Amtsbürgermeister in Gonobitz: Wailand. Behaonlmaclmng Um die Feuersicherheit unserer Stadt zu gewährleisten, ist die ERRICHTUNG EINER VOLKSDEUTSCHEN FREIWILLIGEN FEUERWEHR in Marburg notwendig. * Der Chef des Amtes für Freiwillige Feuerwehren OBERST DER POLIZEI SCHNELL vom Hauptamt Ordnungspolizei im Reichsnünisterium des Innern spricht am Montag, den 26. Mai, um 19 Uhr im Sti/.ungssaal im Rathaus, I. Stock über »Die Organisation und Bedeutung der Freiwilligen Feuerwehr.« Ich lade hiemit alle Volksdeutschen ein, diesen Vortrag zu besuchen. Im Hinblick auf die außerordentliche Wichtigkeit des Schutzes des Voiks-vermögens gegen Brandgefahr erwarte ich die Teilnahme zahlreicher Volksgenossen. Der Politische Kommissar der Stadt Marburg a. d. Drau 2966 Knaus Nummer tl7 »Marburger Zelliing',( 24. ji. 2.'). M «l l'.»M Seite n. Stailttiieater Marburg a.d.Drau Gastspiel des „Sletrisclien Landestheaiers Graz" Sunistag, den 24. Mai 1941 10.30 Uhr V6H iothlMlH Lu>lspicl von Gotthokl Liphraim Lessing Soiinla!^, den 25. Mai li)41 15 Uhr Mlmta ym iMihdiH 9 . Lustspiel von üütthükl Ephraim Lessing Sonntag, den 25. Mai 1941 10.30 Uhr 9ee SkotH Drama von Max Halbe ■K rt^stsQ)?! (ier,.SIäii!ischen Höhnen Graz" Stempel-, Schilder-, Abzeichenfaonk Gravier« und Prägeanstait MAX QERHOLD, GRAZ Fabrik 1 Prankergasse 12, Ruf 50-49 Niederlage; Murgasse 12, Ruf 01-36 liefert alle Gummi- und Metallslempel nach Vorschriit 2si5 BUR0-IC9^0 i-crnnit (I^'n -M. V ' ■BBHPWWiwrr- beitüberwÜRFE ! 1? Miihvoch den 28. Mai 1941 19.30 Ulir Bmäet Mend! Karteuvorverkauf läglieli von 10 bis 12.30 Uhr an der Thealer-tageskassa Burggasse 27 l'SSI adiolechniker mit Labor- oder Fabriksei laiu iing liiuU.'t Dauerst eilung. Schrift liehe liewerbuiigeii sind an das Führungsamt 11, MasjUlaMeilung Rnndfunk .MARBUKÜ, FERDINANDSTRASSII 5, /M richten. 20G2 sinü dü! Bierde ihrRs Schlaf-zimüicrs. /Iius stunsl-seidR odRr Hus inutlerncn bedruckten Bauniu/ollstnifRn,; mit feiner WRttc-' lUllimq abflRSfnriit; in verscliicdenen Farben. 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MAAßURG untl Hilfsarbeiter, welche schon bei Pflastcrarbsjitcn gearbeitet haben, werden in der Untersteierniark aui-genommen bei iacki^er & SeStnes^f 27«)9 R c i s 0 r s I r a s s c 22 - Fernruf 24 - .'^6 11 h: iummirelfen \febrauchle 38 X ^ jjutcm Zustande oder mit guter Leinwand zu .kaufen gesucht. An-Iräüc sind unter „Gumm reifen" l>ei tier Verwaltung der „Marijurger Zeitung" aljzugeben. 2776 uu vollen r.adebetrieh heilt mit sicherem Frfulg Gicht. K'heunui. Ischias, l'rauenleideu usw. Wahrend der Vor- und Nachsaison vcrhilliRte zehntägige Pauschrilkuren zu Dinar l()<)(>.—, /in' Zeit der Hauptsaison vom 1. Juli bis 20. August Dinar I2(KK—. Ab Marburg über Kohitsch ilircktcr Autobus-verkehr der »Deutsehen Reiehspust,. Nähere Auskünfte und Prospekte durch die Kurdirektion Kraiiinskc-Toplice, Kroatien 2H-13 in der »Marburger Zeitung» hai)cn immer i rfolg, drnn sie ist die einzige Togeszeitung des Unterlandes! n A U U N T E R N l: H M Ii N G riötscfi De? Marburg 2821 Vorschriltürnässiac Aufo-Kennzeiclien UGf(!r! f St. 50491 V.;_a/ '• IMax Geriiolil, Graz, Prankergasse 12 Iteirlicfter nelmaSbund :iWKraBasasfc yn.im msm < ;■! ' ;l (' : \ , \ (;-ii (•; (M ('r tXreisfü^rüng Marburg-Stadt Aufstellungen über die Erfassungsräiinie im Kreis Marburg-StadL .nelilungen zum Steirisclien lleimatbuiul werden in der Zeit vom 17. bis 25. Mai in folgenden Räumen entgegengenommen: s!.^aippenführiing Brunndorf ((icmeinde Brunndorf) Kirchplatz No 2 Zeil: 9—13 und 14—10 : gruppcnführung Frcidegg (Gemeinden: MelKngberg, Koscliak, Freidegg) \'i|la ^\irim, Meilingberg 71 Zeit: 11—13 und 14—10 gi'nnpcnfiihning Freidegg (Gemeinden Walberg, Maletsclinig, St. Peter) St. Peter, Sehulgebäude Zeit: 15—20 .■^^rmpenfLitirung Garns (Gemeinden: Gams, Roßbach) Garns 124 ' Zeit: 14—20 : ■V'nnpenführung Leitert.V)crg (Gemeinden: Kartsehowhi, Potscligau, Unter-potsehgau) V'lla Miri'"!, Mellingberg 71 Zeit: o—13 und 14—19 : gi'iinpuHTihrung Marburg I, 11, III ujiü IV (Staillgebiet linkes Drauufer) Son!ii''np!at/ (Reisebüro) ^'Zeit: 9—13 uiul 14—10 iiir'i)enlü!)rMng Marburg V und VI (Stadtgebiet rechtes Drauufer) Tiir-uaal der Volks- und Bürgerschule, Magdalcncngasse Zeit: 9—13 ' 14—19 isi'-uppenführLing Fobersch (Gcnieinden: I^obersch, Zwettendorf) Turii'j.ial, Friedhofgassp Zeit: 9—13 und 14—19 ■ainp'jnl'ülirnnu Rotwein (Gemeinden: Oberrotwein, Unterrotwein) (Jemcindeamt Rotwein Zeit: 0—13 und 14—10 ls>;!i'npenfnlni!ng Thesen (Gemeinde Thesen) " Pef-" M'slraße 33 Zeit: 15—20 2651 MistoMhästäler und AStstofisamrsiBet! Alle Allstoffhändler uiiil Allstoffsammler der Lhitersleieniiark haben sich bis zum 31. Mai 1041, unter Angabe nachfolgender Daten, schriftlich bei der Bundesfülirung des Steirischen Heimatbnn-des, Führungsamt l — Organisation Sonderaufgaben — Altstofferfassung, Marburg, Bürgergasse 12, zu melden. 1. Firmeiiwortlaut und Anschrift 2. Angabe der üewe.rbeberechtigung 3. Welche Sparten des Altstoffhaiuiels werden betrieben? 4. Stand des Fahrparks 5. Gefolgschaftszalil 6. Angabe der l.agermöglichkeit und Standort des Lagerb 7. Nach Sorten detaillierto Meldung der Lagerbestande, Steirischer Heimatbund Bundesführer I. A. Ing. Kasparek 2922 m die Fragebogen zum Ausfüllen mitgenommen haben, ohne in die Listen eingetragen worikn zu sein, mögen sofort bei ihren Meldestellen erscheinen, da eine bVmlragung nai'h dem 25. Mai nicht mehr m(>glich ist. Weilers wird nochmals darauf hi.igewiesen, daß am 25. Mai di.-l'Dsl für die Liniraguiig abliluft, weshalb es unbedingt luitig ist, daß alle, die in den Ileimatbund wollen, sich bis /u diesem Tarigen Geld- und Kreditgeschäfte. Wir versichern Sie bester, schnellster und kulantester Bedienung und sind zu kostenloten Auskünften in allen Geldgeschäften jederzeit gerne bereit. Der Vorstand und Aufsichtsrat der Volksbank „Märburger Kreditanstalt" Gen. m. b. H., Marburg a. d. Drau 2HS( ►3 '4 Haiiptschriftlcitcr Anton Cierecliack, Stellvertretender Hauptschriftleiter Udo Kasper Druck der „Marburger Druckcrei"