.?"' ROH. Freitag am O. Mai R8Z3. ^le „Loidacher 3cit»,iq" erscheint, mit Ausnahme dcr I»,n,- m>d ffeiert>i,,e. täqiich. n,,^ f°,1et ,'nmmt den Vcil<«,e» im <5^mvt„,r , >1 „ , j >i s> r, ,1 I, ,1 s, i l!,!', s, ^ l - , Kre„zl,«„o ,m (ionwtmr ,,>1 »zjäl! rig ,2,1., l>a , bjü l,ri>, « «, Mr !>ic 3,>ü.!l!„>,, i„'^ >'>„!.' ,md h>,, b jäli > i q Ü" sr, mes„ ,„ e„tricht.n !I'l t ber''i!ns> , V!" !'rci qaun.iliriq, „>,ter ,ssre,„sia„d ,!„!' gedruckter Nin'ess, ,.'> ,1,, l, a,,', >'l,r, ., 7, 6, W fr, — .,,, ,er >1 t, c ,, j<, e!, s, l, r f»r e,„. 3> alt „,'im»!I<,e ', lr, «, M, Imerate !>is 12 Ze,,e„ sollen , il, ss,r » M.il. ,^» f, s„> 2 «'i.l ,,„d 4« s^ si >n ' '^ ,'.'"' 3» dies,,, Oel',,!»,!! ist nnch t>em „Prvvisl'rischen Gcsctzc Vl"„ «, ','!»l',ml'er «85« fi,r ,m,er»U'„,1,1>impel" in'ch !«> sr. s„r .„n! jed.sm.i!,ge Ei„sch, ,,i,^,i z„ rech,,,,,, "n,,,,^,,"». Mmtzieber Theil. ^e. k, k. apostol. Majestät habe» mit allerhöchstem Handschreiben vom 2!'. April d. I. i» huldreicher Fürsorge für die fortschreite»»« Entwicklung der Kuuss l,»d Industrie allergnatigst zu befehlen ge-^ubt, daß die vom Director der Staat?druckerei, ^^iernugsrath Alois An er, in Gemeinschaft mit "'w Factor Andreas Worring, gemachte nnd durch e>» Privilegiinn geschulte Erfindnng deS Natnrselbst-druckes, welche nach den Allühöchstdens lben zugekommen^, Auskünften sich eben so wich'ig als gemein-">>Y>« darstellt, zur allgemeinen Benimung frei ge-gebe» w^rde. Ge. k. k. apostol. Majestät habeu mit allerhöchstem Handschreibe» vom 29. April d. I., in Aneikennuug der „on dem Director der Siaatsdrnckerei, Negiernngs-^"li ^2>er!U!görathe Auer mit gleichzeitiger allergnä-^ Veriicksichtignng seiner besonderen, im Inlande sr!„^"" ,^»olande anerkannten Verdienste, »m die der eis '"""kl übertragene Staatsdrnckerei den Orden Tare,, /" '^'°'"' ^""'' ^''"^ ' "" ^"^sicht der N „ ', ^^ Factor der Etaatsdrnckerei, Andreas .,,,'''" g aber, ca» goldene Verdienstkrenz aller-ll'ttldigst z» verleihen geruhl. XXIII. VelzeichnIß der im Herzogthlime Krain eingegangenen Beitrage ^">^ Bane eineS daö Andenken an die wunderbare ^tiimg Sr. k. k. apostol. Majestät uerewigenden Gotteshauses in Wie». st- Hl- Joseph v. Neda„ge, k. k. Vergbuchfübrer 1 A'won Schmaliner in Weißenfels . l' kr. ^"thias Florian i» detto . F,. ^ H»dabi„nig, detto . 6 kr. ^ Ia'c^^ Echasser. Ha»sbesi>)enu K' kr. Ä„„.^"rizh. Hausbesitzer . . 3« kr. ^llois «c^'^b. H'N'obesiyeriu . - ^« kr. , L°,'"^'n,me!', Hansbesiper . . 3N kr.« I°h.,^"buschak, detto . . 6fr.ß yi^uin Sknba, Inwohnerin . U kr.f ^eb^"°chmann, Hau«?besil;er . 24 kr.f >K^l. detto ^ . 12kr/-Carl ^ "«aß, detto . 4<» kr. - ^b.»n,^"/' ""to . 20 kr. " ^°ba„„ ^schi". detto . 3« kr.'" ^aii,/"">"g. detto . 30 kr. ^ Zks ^'''' Hmisbesineriu . . 12 kr. « ^s'b ^"^' H"»sbesi<;er . . 30 kr. - «>'°„z'«/"«»zbizl,, Hauobcsiperin 10 kr. ^°lephs "»er. Imrohuer . . «kr. ^ Ä>^,^'Ha>wbesi.)er . . 4 kr.j ^""i N?I^^"'^U,''Apotheker . . ^ ^ Gc>ur. detto . 12 kr. ^da.n>^I detto . 8 kr. ^'^°ha,nT?'. betto . 20 kr. """ Podcekar, Handelsmann . / 1 st. Hr. Joseph Dralka, Mealitateubesiper . 2 Hr. Ios.pl, Dialka, Jurist..... 2 Thomas Nastran, Hauobesißer . . , 1 ie k>, Hr. Fra»; Sorre, Priraiier . . . , ^ 2 Franz Stelle, k- k. Trafikant . ^-' kr. " Ei» Ilüa/inunilseimvolleüder . . . . G 1 Joseph Rode, ^n'al,tütenbesiper . 30 fr. - Andrea? Menha,d, Hanobeslyer . 10 kr. " Maria Swetiz, Haü^besiyeiiu . 30 kr. Kaspar Hossnig, Hausbesiyer .... 1 F,au; Schaffer, decio .... 1 Iohaun Kappel, Curat in St. Jacob ... 1 30 kr. Peter Bitenz, Hübler .... 6 kr. Franz Saiz, detto .... 3 kr, — Johann Banko, detio .... 2 kr, 3 Franz Gerzher, detio .... 6 kr. « G, Pezhnikar, deilo . . . . 3 kr. /: Thom, Gregorz, detio .... 3 kr. ^ M. Lcnarzhizl), detto . . . . 3 kr. ^ Mathias Saiz, detto .... 2 kr. Hr. Edmund Ritter v. Ändrioli, Gewerfs- inhaber iu Kapenberg...... 10 Gemeindeoorstand rou St. Martiu , . , l> Hr. Anton Iamuig, Deficieuleupriester iu Großgallenberg ......., 1 Hr. Joseph Marenzhizh, >Zooper»tor i» Vodiz 1 30 kr. Hr. Jacob K.ipel. Defici.„l i„ Schenkemhnr,, , Hr, Valentin Bergant, Pfgermeister in Vodiz 1 Hr. Georg Sarasch»ik, Domherr .... 8 Hr. Dr. Ioh, Pogazhar, detto . . . ^ ^s, Hr. Dr. Math. Leben, theol. Professor . . I Hr. Dr. Leonard Klofutar, detto . . 2 Hr. Michael Polozhnik, Beichtvater ... 3 Hr. Math. Hozhcvar, Madcheuschulfatechet . 2 Hr. Äiuceuz Trcffenschedl, k. k. Strafhaus- Vcrwalrer.......... ^ Hr. Franz Paulizd, k, k, Strafhauscurat . . 1 Hr. Peter Leben, Beneficiaut in St. Veit bei Egg............ 1 Die Kirchengemeinde Lustthal..... 2 Hr. Ioh. Vrezelnik, Pfarrer in Lnstthal .' .' 2 D,e Kirchengemeinde Uuternassenfnß . . ' 1 Hr. Ioh. Kappus, Cooperator iu Nasseufust 1 Die Geistlichkeit und die Kirchengemeinde Obergmk.......... 7 Die Kirchengemeinde Alteulack . . .' .' 6 „ ,, Tratta..... 3 ., Altoßli!) .... 10 9 kr. „ „ Neuoßlih .... 1 14 kr. „ /, Velzach..... 2 20 kr. „ „ Afriach . . 48 fr. >, " Drasgosche .... 3 24 kr. „ ' " St. Leonbard ... 2 ^2 fr. Hr. M. Lipouschek, Lrcalcapla» iu St. Leonhard 2 Summe: 146 fl. 47 kr. Hiezu die Smnme auS dem XXII. Verzeichnisse vou ....... 8114 fl. 24 kr. ergibt sich eine Totalsumme von . ^ . 82«0 ss. 11 kr. nebst den öperc. Coupons eiuer kraiuische» Gniudent- lastunge-Schuldverschreibnnss pr. 100 fl. vom I.Mai 18^3 bis cinschließig 1. November 1861, einem 20-Frankenstücke imd sieben k. k. Ducateu iu Gold. Berichtigung: Iu dem XXII. Verzeichnisse soll es statt: Frau Agnes Lauter — „Frauleiu Agnes Lauter" heißen. Nicktamtlicker Theil. Die Telfllt stratious - Attstclesscuheit. Im „Dreodn. Iouru," fiodeu wir deu nachfolgende» Aicik,l: Die „Sachs, Const. Ztq," spendet der Tnn„er Denkschrift über die Seq>,istratious-Angeleqenheit eiu großes Lob, und erzählt a!ö Gerücht, daß dieseo wich^ lige Docnmeut vor der Äbsendnua. an d>e Negiei,n>a,en Europa'^ de» Gesandten Englands und Frankreich« mitgetheilt worden sei, n»b deren Billigung erlaugt habe. Ob dadurch eer Werth dieses Actenssücks a,e» stiegen sei oder nicht, und ob d,e sardiniscke Neqie» rn,!g durch den Beifall, deu sie bei einem gew,ss'r-reichische Corresp." uichls anderes eutgegenznseycn wisse, als: ich bin groß und du bist klein!" Derartige Ergießungen dnrfeu solche Organe der Presse, de„c„ Deutschlands Ehre am Herze» liegt, nicht so schweigend hinnehmen; denn sie climiern zu sehr an die Zeit, iu welcher deinsche Politiker über jede Niederlage der osterreichischs» Woffe» iu Iialien und Ungarn einen Freudelijnbel anstimmten, und di? eiste demsche Buntesmacht auf jede Weise zu vernuqüm-pfen suchten. Die Ers<'l)rn,ig hat gezeigt, welche Gefahren die Nestrebnügen dieser lectern Art ron Patrioten dcr Einheit, der Macht »»0 der Ehre Deu/schlands bereitet habe», »nd >rir dürfe» darum wenigstens dann »>>i)t schweigen, wen» von jener Seite so viel geredet wird. Also das Verhalten Oesterreichs gegen Saidi^ nie„ soll m,f den Sai) hinauslaufen: „ich bin groß uud du bist klein." Wir fö„nd u»-ter einflußreicher Mitwirkung der Jesuiten durch. Damals hatte Niemand geahnt, daß Sardinien einst als der Herd und Stützpunct moderner Frciheitsbe-strebnnge» betrachtet werden würde. Die ersten politischen Bewegnngeu des I. 1847 in Italien brachten einen Umschlag in der von Sardinien befolgte» Politik hervor. Die von Sardinien ausgehenden Bewegungen bedrohten anch die Lombar-die. Oesterreich beschrankte sich jedoch zu seinem Schutze nur darauf, eiue erust« Ermahnung an die sardinische Negierung zu richten, und dem Könige die wohlgemeinte Warnung zngehen zu lassen, daß er nicht Plane unterstützen möge, die sich znletzt gegen seinen eigenen Thron richten könnten. Hierzu war Oesterreich ebeuso berechtigt als verpflichtet. Die Gegner werden zugeben, daß die Großmacht Oesterreich damit nicht mehr gegen den kleinen Nachbar unternahm, als der kleinste Nachbar gegen eine Großmacht zn thnn im Staude gewesen ware. Sardinien schenkte den wohlgemeinten Warnungen kein Gehör. Ohne irgend eiue» triftige» Rechtsanspruch, ja selbst chne einen plausibel» Vorwand überzog Carl Albert die Lombardie mit Krieg, indem er ga»z offen die Eroberung als seineu Zweck prrcla-mirte, und sich zum Werkzeug der italischen Revolutions', nnd UnionSgelüste aufwarf. Ein D>cret de» sardiuischeu Regierung vom 16. Juli 1848 erklärte die Vereinigung der Lombard»« nnd des veueticiuischen Festlandes mit Piemout.» Gegen diese Verlegung des Völkerrechls gab es keiue andere Antwort als das Schwert. Dcr ttene Held Radetzky führte nnu die Sache seines Kaiser?, uud bald »achoem Carl Albert im Schlosse zu Garda von eiuer Deputation anfstäudischen Volkes die lombardische Krone empfangen hatte, trieb der greise Marshall d>'» Eroberer über die Höhe» von Vustozza (25. Juli 1848) »ach dem Miucio zurück. Die Eroberer wurden bald auf allen Seiten zurückgedrängt; am 6. August 1848 Mittags 12 Uhr hielt der Feldmarschall Graf Radetzky seinen Einzug l» Mailand, iu Gemäßheit einer Tags vorher geschlossenen lZapitlilaoon. Der Sieger capitulirte also mit dem besiegte» Eroberer. Der sardinische» Armee ward ein Rückzug iu zwei Etappen-Marsche» bewilligt; die Stadt sollte geschont, üderdieß für das Vergangene billige Rücksicht genommen werden; wer freiwillig die Siadi verlassen wollte, hatie da;u bis 8 Uhr des andern Morgens Zeit; für den Transport aller Kranken nnd Verwundeten waren die beiden Marschiage gegeben. Auch die Gegner werden einräume» müsse», daß Oesterreich deu in seiue Hände gegebenen Sieg nicht mäßiger hatte benutzen können. Allein das Vertrauen Oesterreichs zu sein«» Gegner», ward leider nicht eut-sprechend erwidert. In Bologna wnrden am 8ten August österreichische Officiere, die sich im Vertrauen auf die Couveniiou nach Bologua begebeu halte», ermordet, »nd ein Aufall auf die Avantgarde auegeführt. Nichtsdestoweniger schloß Oesterreich am Ucen August 1848 einen Waffenstillstand mit Sardinien ad. Oesterreich hatte in diesem ganzen Kriege nur die Uuverletzlichkeic seines Gebietes gegen eine» fremde» Eroberer vertheidigt, nud es lag znr Eiumischui'g Dritter kein Grund vor. Dennoch nahm Oesterreich am 3. September 1848 die Vermittlung Frankreichs nnd Englands an, ohne den mit ihm verhandelnden Theilen entgelten zu lassen, daß derjenige, der sich überhaupt zur Rolle des Vermittlers berufe» glaubte, «ine passendere Gelegenheit zu dieser Berufsübung hätte wähle», sollen, nämlich den Zeitpunct, als der «n« Ängr,ff des Eroberers auf das österreichische G«b»öffu»ugsrede vor den pie-montesischeu Kammer» darauf hin, daß er, we»» die Vermittluug »icht schuell zum Ziele führe, deu Krieg „mit fester Siegeshoffliuug" wieder aufuehme» werde, Anch spielte Sardiuieu iu Bezug auf die Unternehmungen flüchtiger Rebellen an der lombardischen Grenze schon damals dieselbe Rolle des Begünstigers, wie heuie. Am 13. September 1848 hatte Radetzky au de» Staatsrath des Kantons Tessi» ei»e Note erlasse», worin er wegen Veleidignng österreichischer Soldaten, wegen feindseliger Umtriebe der lombardischen Flüchtlinge, wegen Unterstützung derselben i» jenem Cauton und wegen ter Angriffe der Presse mit Unterbrechung des Verkehrs und Äusweisuug der iu der Lombardie ansässigen Schweizer gedroht hatte. Am 11- Februar 1849 reclamirte dagege» die sardi-nische Negierung — offenbar zur Unterstützung der von ihr beabsichtigte» Wiedereröffnung des Krieges — bei dem schweizerischen Bundeöraihe gegen die Ausweisung solcher lomb, Flüchtlinge ans dem Cau-tcn Tessi», welche mit piemoncesische» Pässen versehen worden feien! Am 12, März 1849 ward der Wasseustillstand aufgekündigt. Etwa von Oesterreich? Nein, von Piemont, dem ungerechten Angreifer, dem Besiegten, dem großmüthig Geschonten. Die Siegeshoffnuiig und das Erolurungsgelüst Sardiniens nahmen in diesem zweiten Feldzuge ein viel schnelleres nnd unglücklicheres Ende als >m erste». D>e österreichische Armee, welche am 20. März den Ticiuo überschritt, drang im unaufhalisameu SiegeS-marsche vor. Am 23. März ward bei demselben Novara, wo 1821 österreichische Truppe» für de» sardi-nische» Thron einen Sieg erfochieu , ein sardiuischer König, der alö Eroberer i» österreichisches Land ge-drungeu war, auf's Haupt geschlagen. Eunuuchigt dankte Carl Albert zu Gunsten seines Sohnes ab, der sich am 26. März vou dein Sieger Radeßky die Friedensbediugungeu erbitte» musice. Am 29, März zog Held Radeyky adexuals als Sieger !» Mailand ein. Abermals aber sehen wir Oesterreich seine» Sieg mit einer Mäßigung uud Zurückhaltung benutze», die „ach dem Zeugnisse neuerer Erfahrnugen ein politic scher Fehler geuannt werden kann. Nach der PcaiiS des Volkerrechts hätte Oester» reich, welches einen feindliche» Einfall iu sei» Gebiet, der offen alö Eroberungskrieg bezeichnet war, siegreich zu» ück geschlagen uuo den Angreifer ganzlich in seine Gewalc bekomme» hatte, unstreitig das Rechi gehabt, sich eiuen Theil der Länder seines Gegners anzueigue», um ,hm Kraft und Lust zu neue» Angüsse» zu nehme». Es hat aber nicht eine» Fuß breit vom saro. Lande begehrt. Zur Sichernug seiner lombardischeu Proviuzeu hätte ferucr Oesterreich — uud das ist der Puukt, worin w>r ihm die Schonung als politischen Fehler anrechnen — das Recht gehabt, einige feste Puukce ,M lombardischen Gebiete so lauge z» besetze», bis die sardiuische Regierung theilö durch Verfastungomo-dificatione», theils durch Best.lluug geeigneter Or> gaue, theils durch cousequeute Vefolguug eiues friedlicher» politische» Systems hioreicheiide Bürgschaft dafür geleistet halte, daß die iunere Ruhe u»d Sicherheit die österr. Monarchie nicht ferner vou Sar-di»ie» aus bedroht werde» kduue. Nicht eiumal das hat Oesterreich gethan. Uud seine Großmuth, sein Vertraue» siud mit Undauk belohnt worde». Weit entfernt, daß Sardiniens Verfassungszustände politische Umtriebe gegeu die Sicherheit der österreichischen Monarchie, Augriffe auf die Religion, Beleidigungen der österreichischen Behörden und Zügellosigkc-il der Presse hinderten, ist Sardiuieu der Herd geworden, wo österreichische Rebellen Schul) »nd Zuflucht fiuden, wo Oesterreichs Feinde Unter-uehmungeu gegen seine Elistenz uud Sicherheit vorbereite», uud wo tie Regieruug sogar sich dazu für be»U' feu hält, der dsterreichisch^, Regieruug mit Inter-veutioue,! die Hände binden zu wolle», weun diese nur verhindern will, daß die Mittel zum Umsturz der Lombardie nicht ^aus der Lombardie selbst her-ausgeholt uud de» offeueu Feinden zugeführt werde». Hätte Oesterreich 1849 s^i,^» Sieg, seiue rechtmäßige Gewalt nur so weit benutze» wolle», als ihm völkerrechtlich nnbestrnibar zustand, so ware ihm die Mordscene vom 6. Febrnar 1833 und das unschuldige Blut seiner braven Soldaten, daö an diesem Tage von Meuchelmördern vergossen wurde, erspart worden. Und trotzdem will hente e»>e Presse, die sich so gern zum Ritter der Wahrheit uud der Ehre macht, behaupte», Oesterreich habe gegeu Sardinien kein anderes Argument, als: „ich bin groß uud du vist klein!" Wir wissen nicht, was Sardinien bewegen konnte, de» österreichischen Rebelle», die wcge» Hochverraths ans der Lcmbardie flüchten mußten, eiue so gefährliche Freistätte zn bereite». Wir wisse» aber, daß die Mehrzahl dieser Flüchtlinge durch die vo» dem , Kaiser von Oesterreich gegebene Amnestie in den Stand gesetzt war, ohne Furcht vor Strafe in die Lombardie zurückkehren zu können. Wir wissen ferner, daß die fardiuische Regierung im Jahre 1821 die Giuer der Rebellen ohne Weiteres coufiscirte, u»d daß die österreichische Regierung ei» Gleiches zu thu» ohue Frage berechtigt gewesen wäre. Wir wissen cutlich, daß die österreichischen Unterthanen, welche sich >n ihrem Vaterlande des Hochverratbs schul-c,g gemacht habe», durch die Staatsangehörigkeit, die ihnen Sardinien verliehen hat, der Strafgewalt Oesterreichs, so weic sie vo» den Arme» derselben a»f österreichischem Gebiete erreicht werde» köimeu, so wenig eutrückc siud, als überhaupt eiu Meuscl) sie ihrer Schuld vor Gott uud Menschen entladen kann. Oesterreich begnügt sich, die Güter der flüchtig gewordenen Verbcecher, die es coufiscire» könnte, unr sequestriren zu lassen; eS verlangt auch vr» Eardi» nie» weder Bestrafung noch Anslieferuug der Verbrecher selbst; es wird sogar dem größeren Theile dieser Flüchtlinge die Rückkehr iu de» Besitz ihrer Güter gestattet; es will »ur »icht dulde», daß die Feinde des Landes ans diesem selbst die Mittel zu seiner Be> kämpfnng beziehe». Diese Maßregel gehört ausschließend in daS Ge"» biet der iuueru Politik. Wir begreife» uicht, wie man dieselbe zum Gegenstände internationaler Ver-handlnngen machen, und ans diesem Gegenstände der reine» Justiz- und Polizeipstege eiuen Anlaß zum völkerrechtliche» Einschreite» nbleite» ka»u. Es ist nicht die Absicht, hier eiue Critik über die sardiuische Regieruug zu übeu; wir habeu es >«' digüch mit Thatsache» z» th»n. Iu dieser Beziehung können wir schließlich nicht verschweigen, daß die In» terventio» der sardiuische» Negierung gegen die <5?e« onestranon der Güter lombardischer Flüchtlinge auf qemselbe» falsche» Principe ruht, welches von der Revolutionöftartei l» Deutschlaud mit eben so viel Eifer als ürfolg verfochten wordeu ist; uämlich auf dein Principe, die gegen Hochverrat!) sich uertheidl» geude, rechtmäßige Staatsgewalt, «nd den von diestr Staatsgewalt »erfolgten Verbrecher als « Sympathien zn beneiden, die sie in dieser Frage be> dem gauze» Chore der dcntschen OpposuiouSpresse sich erworben hat- Wer es aber gnt mit ihr meint/ muß ihr wünschen, daß die oo» ihr umer dem Ve>' fall der Tagesmenge hente verfochtene» Gr»ndsa>)l nicht dereinst gegen sie selbst gekehrt werden." Oesterreich. Wie», 3. Mai. Gestern Nachmittags um ^ Uhr fand vor Sr. k. k- apostolischen Majestät <>«< Parade-Ausrücknna. der diesigen Garnison nnd der >" Coucurreuz liegenden Truppen auf dem Glacis näcb^ dem Fra»ze»Stdor>.' Siatt. Es erschienen dabei N^" de» hier anwesenden Herren Erzherzogen und 6^. Herzoginnen, k. Hoheiten, der Fürst Reuß, der F^' Tauilo vo» Montenegro mit seinem Gefolge, ^ Fürst Castelcicala, köuigl, siciliauischer GeueralüeU^ »ant, da»» mehrere preußische, baierische »»d säch!^!^. Offiziere, Die Truppeu sahe» vortrefflich aus und ^ heiterste Wetter begünstigte die Parade, „ — Se, Hoheit der I»fa»t vou Spanien, ^.., Carlos, wird hener auf die Dauer der Sommers»"^ deu Aufenthalt wieder in dem nahe» (5nrort '^ »ehmen. l^reits — DaS nene Ehegesetz ist im Entwürfe >«^^ vollendet. Dasselbe wird vor der Publication Rom geseudet, um die päpstliche Zustimmuug i ^ neu Satzungen desselben zn erlangen, welche k>r '^ Rechte und Interessen znm Gegenstände habe». ,^ Verhandlnnge» wegen Abschluß des 6°"«""l °'^,, schen dem päpstliche» Stuhle und ^"''""' e>'-noch im Laufe dieses Sommers znm Nl'schuMe r° ,^ — DaS schon vielfach besprochene P"p" sthel Trausito-Magazius i» Pest!) tritt. w,e tas „^ ^,. Localblatt" vernimmt, i» ein sehr guust'geS ^ . ^ch die bisher, vorgelegten Pläne wurden scho" mev > Ä2lt geprüft und allenthalben nicht allein für zweckmäßig befunden, sonder» es wnrde deren Ausführung zum Theil wie eine Wohlthat erachtet. Es sollen die be-ste» Chancen vorhanden sein, daß Pesth »och im - Laufe des Jahres mit diesem »üylicheu Institute bereichert wiid, — Wie das „landwirthschaftliche Wochenblatt" meldet, sind z»r Errichtung einer Seideutrockunngs-anssalt in Wien die nöthigen Fonds bereits vollständig dnrch Tdeilnehmer ans den Greinieu der Herren Seidenhändler, Seidenzeug- und Bandfabrikanten sübscribitt, n»d eine Versammlung der Herre» Sub-scribenten wird ehestens Statt finden, um die Con-Nitnirnug dieser Gesellschaft unter den für dieses Unternehmen bereits vorgezeichnete» Modalitäten ein-zuleiten. -^ Dem Vernehmen nach beabsichtigen mehrere deutsche Regierungen auf gemeinschaftliche Kosten Nei->"'d« »ach Amerika zn senden, deren Bestimmung eS """, die deutsche Bevölkerung durch regelmäßige und verläßliche Berichte über das Answandernngswesen ^"fjuklären. Die Verhandlungen in dieser Angele-I^üheit sind von Seite Badens eröffnet worden, — Ein ehemaliger Gastwirlh beabsichtec hier ein vjnstitut zu gründe» , durch welches den hier ankommenden Fremden alle Sehenswürdigkeiten der Resi-^l>z b,i,üen >chtigu,!g verbundenen Auslagen eingerechnet, gezeigt würden. ^ Wie der „Corriere ilaliano" erfährt, werde ble österreichische Regierung die Unabhängigkeit Mon-^"egro's anerkennen, Se. Hoheit der Fürst Danilo Ü«de»ke einen neuen Orden zu Ehren des Vladika ^"er I. zu giünden, und lasse bereits in Wien die ^''fignien verfertigen. Man versichert anch, daß Montenegro von Rußland eine Million Gulden erhalten werde, um die innere Verwaltung organisiren z« können. ^ Die hohe Pforte hat in Gemäßheit ihrer, ^sseüüber Sr. Erlaucht dem Herrn FML. Grafen ^uwgen ^,,,^ Anlaß seiner lepten außerordentlichen ^ >n>o„ >„ iZonstantinopel übernommene» Verpflichtn^', ^^^ Verbot der Holzausfuhr aus Bosnien und Hindi?^>"" '" ^'^ österreichischen Provinzen, mit ^eaensf ""^ ^'^ Einführung einer künftig über diesen Mich , ^ ^stzustellenden Ordnnng, aufgehoben, wor-t>es w^'^^^^^ig der Transportirnng und Ausfuhr ^>an: „„^ Brennholzes a»S je»e» l'eide» Prooinzen !!' die österreichischen St.inre» kli» Hiüdcrinst i„ dc» Weg get.-qt ist. — Eiicson's Erfindung der calorischen Maschine veranlaßte die Handels- und Gewerbekammer in Linz zn h^. Nittt, das k. k- Handelsministerium möge im ^"'"lsse des freien Verkehres auf der Doua» samnn "^Mssen „ichs gestatten, daß ein Privilegium auf ^e>f>,,,l)ene bewegende Kräfte abermals zn einem ^»opole ausgedehnt werde. Da das Strebe» der °^serl,ch^, Regierung i» der neueren Verwaltung«-Periode stets darauf gerichtet war, dem Veikehr auf ^", östeli-eichische» Wasserstraßen die größtmögliche ^'l>il ^, si^^,,^ so kann dieselbe auch nicht ge-1^.'"^' sei,,, ft'ii- die Benüftnng irgend eines vaterlan-^ch«>, Siromes neue Prioilegie» zn schaffen, was x "^eß ^„f h^ Donau mit Rücksicht anf den Ar,, 2 ^'Nit dem Königreiche Va,ein abgeschlossenen Sckiff-. ,'lsl,^,,,^.^ ^,^,,^ 2. December 18ii1 gar n,chl Siatt ""» könnte, ly. -7- Professor Carl Nadnipky I'at so eben zwei !Z, "«en, ei„e größere und eine kleinere, a„f die ^"/"«>,g ^g Agramer Bislbnms zur Meiropclie im V°u"^ des hochw. Herr» Erzbiscl'ofs von Agrcim sa,."""' Die Vorderseite zeigt die Ca,hed,alk,rche I,ÜIt ' ^" erzbischdst'chen Residenz, die Ni>ck,e>ce ent-feier,!'! '«leinischen Abbreviatur«» die Thalsache diejer 'b«>> Erhebung. ei,,e,,,^°r einige» Tagen w»rde i" P".e vor gew" ^"»reichen P»bl,c»M e>» interessanter Bersnch °i„e, ^ Eln Herr. St. Simon-Sicard. hat »ämlich Eei, /""liche,, Spaziergang auf dem Grunde der <«r 5> aem^chf^ ,^^,^ ^,, fasj eine Stnnde lang un->"r>/«' Wasser blieb. Der Apparat besteht ,» e>-^UH, "!sch„kgewa»de. einem Lnftbehälier. den der ' "'iftf"'" Budget.-Entwi'rft bal der Kanzler der l^'l ,„^'."'"" vorgeschlagen, den Stämpel der Wech-i» e,s^. ""fmännischen Anweisungen durch Marken ^ Bri,^' "änlich denjenigen, welche znm Frankireu ^l^ dienen. ^«i,^ .^" London ist die Gallerie deS Fürsten von ^e,i v "rstei^ert worden. Eine „Anbetung der hei-/f'„,h ',^o»'ge" uc», P. P Rnbens ist »m 1200 ^ u^^<3"""lde von T,derio von Ässisi vom I. . Triett ^?' ""k"uft morden. " "Ällaem 5 '>""' ^'" Wiener Correspondent I,»«" h^,^, ^^-" will ans ziemlich sicherer Quelle ft ^ "ach ^ ^ ^"^ F"!^ wegen einer von Adels-^^'" erled,''"^" ^>""de» Zweigbahn bercilö de-ldru^—^_^>^. '"dem der Van dieser Bah" be-^ reiis die allerhöchste Sanction erhalten habe. Diese Mittheilung sci ihm übrigens mit dem Zusal) gemacht worden, daß deßhalb der Plan der dirccien Karstbahn nach Tricst nicht aufgegeben sei, mir würdc die ley-tere wegen der viele» Terrainschwierigkeite» wahrscheinlich später als die Zweigbahn nach Finme vollendet werden. Wir lassen die Nichtigkeit der ersteren Mittheilung dahingestellt — sind aber vo» dem ernsten Wille» der Staatsverwaltung, die so aisßerordenilich wichtige Bahn vo» Triest nach k!aibach m,t aller Energie ihrer baldigen Vollendung z»znfü!>ren, so fest überzengt, daß >rir uichc im Geriogste» besorge», dieses U»ter»ehme» durch Zersplilternüg der Kräfte beeinträchtigt zu seheu. (Tricst. Zig.) Mailand. Das Miüiarcommando in Mailand macht ddo. 2!). April bekannt, daß eö vo» Sr. Ercellenz dem Generalgouverncur F, M- Graf Ra-deßky ermächtigt worden ist, den strengen Belagerungsznstand 1» Folge der Ereignisse am U. Februar allmaüg zu mildern. Anßer d<» bereiis zugestandenen Erleichternnge» weide» vom l. Mai folgende in Wirksamkeit trete». Sämmtliche, früher gefeylich besta»del,e» Vereine werde» »nier Beobachtung der betreffende» Vorschriften wieder gestattet, sowie auch alle Theater mit Bewilligung der Ortsdehörde» eröffnet werde» dürfe». Sämmtliche Stadtthore, mit Ausnahme der „Porta Vigentina" und „^odovica," bleiben vo» 4 Uhr Früh bis Abends 10 Uhr geöffnet. Wagen und Reitern ist die Passage auf den Bastele» völlig frei, Fußgänger» so lange die Thore offe» sind. Die bestehende» Paßvorschriften bleiben a» den Thore» noch in Kraft. — Diejenigen, welche Fremde» Wohnung geben, habe» binnen 24 Stunden der Polizeibehörde Anzeige z» machen. — D,e Wache» werde» i» der Nacht »»r diejenigen anrufe» , welche sich in verdächtiger Weise nähern wolle», und für den Fall, daß dem Anrufe »icht Folge geleistet würde, Gebrauch vou teu Waffe» mache». Im Interesse der öffeniliche» Ruhe wird das Verbot, zu lärme», schleien und pfeifen, in Erinnerung gebracht. — Bei irgend einer Rnhestörlmg muß ei» Jeder, der nicht zum Militär gehört, odei zur Herstellung der Ordnung berufe» ist, sich sogleich iu die Wohnung zurück ziehen. In der Rächt müsse» sämmtliche Fenster i,» ersten Stocke der Häuser i» de» Straße», wo die Unordnung Statt findet, erleuchtet werde». Wenn vom Eastelle oder vom Fort außerhalb der „Porta Tofa" Kaiwuenschüsse abgefeuert werden, müssen die Haiiochi'ie >^>schlösse,, i,„o sämmtliche Feuster im cr> ste» ^tvcN' oe>-Hans« eilenchicc werden. Die „Ga/,zetta di M,!a„°" fügt bei. daß die -Uehörden dnrch diese E,leichtern»ge» die Eleme„tc der Ordnung und der öffentliche,, Wohlfahrt begn»; stigen woüen, obgleich die bekannten Umtriebe der Unruhestifter, welche >mi„ übrigens nicht fürchte, nichc aufhören, neues Unheil für d,e Gesellschaft zu cisinueu. Die Pnloermuhle von Lambrate in der Lombardei wird aufgelöst, und dafür eine Mnstermühle in iKrain errichtet- (Tr. Ztg,) O ste, 30, April. Von 36, theils des'Raubes mitlelst »achllichen Einbrnches, theils des Straßenraubes, theils der Mitschuld an diesen Verbreche» überwieseiien u»d Mit Ausnahme zweier, gegen die auf 2Uial)rigcn schweren Kerker erkannt wnrde, z»m Zode uermiheilten I,>d,o!duen wurde» 12 mittelst Pulrer »»0 Blei jnstificirl, die übrige» zu je 1-5 _,ß _8-10- 12-i!j-18-2Ujah.,ge» schweren Kerker begnadigt. ^ « U l l >b ! ,1 '. >' (foblenz, 27, April. Am verflossenen Sonntage wurde i» den I),esigen katholischen Pfarrkirchen ei» anf Grnnd der von Sr. Heiligkeit dem Popste an die dent-schen Bijchöfe erlassenen Encyclica vo» dem hochiv. Herrn Bischöfe zu Trier unterm I.'i. v. M. a» die Diöcesan-qelstlichkeit erlassenes Rundschieiben in Betreff der gemischten Ehcn verlesen, wo»ach verordnet wird, daß anstatt der seicher i» Deutschland angewandte» larern Praris das Verfahren in den gemischten Ehen sich nnn-»xhr streng den canonischen Salznnge» a»schl>eßen soll, wie solches scho« früher in de» übrige» katholische» Landern befolgt worden ist. Niederlande. Haass, 27. April, D,e Wahlen sind anf de» 17. Mai, die Eröffnimg der Session anf den 14. Inni festgestellt. Das Programm der Regierimg verkündigt die Unverlchlichkeit der Verfassung »nd die Unzeitgemäßheit vo» Modificatioiie» derselben. I r a n k r e « ch. Paris, 27. April. Ihre Majestät die Kaiserin ist fast vollständig wieder hergestellt; es scheint, daß die über ihr Unwohlsein limlaufeude» Gerüchte übertriebe» waren. Admiral Noussi» ist lebensgefährlich erkrankt. Paris, 29. April. Der „Moniteur" pul'licirt das k. Decret, durch welches 80,000 Ma»» der Iah- resclasse 18ä3 zur Ergänzung der Armee zu den Waffe» ger»fe» werden. Wir fiuden ferner im „Moniteur" folgendes Schreiben aus dem Haag, 26. April: „Der Courier de Marseille" enthält in seiner Nnmmer vom 21. d, M. zwei ungenaue Angabe», nnd zwar erstens: „daß der niederländische Gesandte in Rom sei» Abberufungöschreibe» erhalte» habe." Zweitens ist darin vo» einer officidse» Vermittlung Oesterreichs i:nd Belgiens bei der niederländischen Regierung die Rede. Der nieder!. Gesandte in Rom ist keineswegs abberufen, sondern bloß angewiesen worden, sich in Urlaub nach dem Haag zu begebe»; weder vo» Seiten der beiden erwähnten Mächte, noch vou einer ander» hat in der in Rede stehenden Frage irgend eine Vermittlung bei der Regierung der Niederlande Statt gefunden, ! Der „Moniteur" veröffentlicht abermals eine Namensliste über 79 Personen, welche durch kais, Decret von den über sie verhängte» Sicherheitsmaßre-gel» gänzlich begnadigt wnrde». Im Lanfe deö gestrige» Tages haben wieder bei U0 Verhaftungen in verschiedene» Sladttheilen Statt gefnnden. Der Fürst Woronzoff ist, nachdem er ei»e Mis' sion z» Paris u»d Loudo» vollendet hat, wieder »ach Odessa zurück gereist. OrM'ritlNmien und Ir!»md. London, 27. April. I» der gestrigen Sii)»»g des U»terha»ses würde der Antrag anf eine Sonder-Aiisschusinnlersuchung über die Zweckmäßigkeit der Ein? führung eines gleichmäßigen Polizeisystems in England nnd Wales, ferner der Antrag anf eine» Sonder-Ansschnß über das (weltliche) Nationalschulsystem in Irland besprochen. London, 28. April, Der hochw. katholische Bischof von Birmingham, Dr. Ullaihorne und der hochw, Dr. Moore, Vorstand des in der Nahe jener Stadt gelegene» katholischen Oscott College, sind Schnlden wegen in das Grafschaftogefängniß ^n Warwick abgeführt. Sie hatten, ohne eine» Heller eigene» Vortdeils dabei zu haben, die Pflegschaft ei»er wohlthätigen Schenkung für die genannte Schule übernommen, welche in 80 Actien einer Bank im Fürstenthum Wales bestand. Die Bank fallirtt, »nd nun werdeu sie, nachdem sie schon früher 1000 Pfd. ans eigene» Mitteln bezahlt, für weitere 3800 Pfd. Sterling haftbar gehalten, die sie zu zahlen anßer Stand sind. Der „Vimeira" ist mit Briefen ans Sydney, lll. Iaüiier, angekommen. Die Goldausbeute dauerte Mumie»brechen u»t> mirermmdert fort. Mehrere nene Goldlager sind entdeckt worden, dere» eines, das a» der Gränze von Ncnsüdwales gelegen ist, ei» zweites Mo»»l Al>ra»der z» werde» verspricht. Die Verschiffungen aus Europa »ach Adelaide sind sehr ge-r,ng; die Fahrzeuge nach Mehlbonroe dringen fast nur Passagiere; die Colonien Victoria und South Australia beziehen daher ihre» Warenbedarf großen-theils aas Sidncy. Rußland St. Petersburg, 22. April. Die heutige „St. Peierob, Ztg." lh,ilt folgende Nachrichten vom Kan-kasns »nt: „Nacl> Besepnng des Lanfes des Mitschik n>,d Zerstörung aller nahegelegenen Aule, am 1. und !). März, ging cas Tscheischna-Detaschement an das Durchhauen der Waldungen und die Errichtnng von Anlegeplaßen an den Ufer,! der Flüsse Muschik und Gausol, Am 2l. März waren die dem Deiaschement übertragene» Arbeiten vollendet; der General-Adjniant Fürst Varjaiinski kehrte nach der Festung Groenaja zurück und eutließ die Trupve» in ihre Quartiere. Wahrend dieser sechswöchentlicheu Eivednio» liaben wir die znsaminengeroirele» Feindeshanfe» zersprengt nnd beide Ufer des Flnsses Miischif beseht, den die Bergbewohner als ihre sicherste Schuhwehr ansahen; durch die Anlage eines brene» D»rchha»es dnrch die waldige» Kacschkaükow'sche» Höhe» ist ei» zu jeder Zeit freier Zugang, von der Knmyki'sche» Linie ano, in die grrße Tschetschna eröffnet woiden. Diese bedeutenden Vortheile sind vo» uns, fast ohue Verlust vo» Leuten, erlaugt werde»." ^ Telrssraphische Depeschen. — Dresden, 3. Mai, Abends 6 Uhr. Soeben sind Ihre königl. Hoheiten der Herzog und die Herzogin vo» Genua aus Turin zum Besuche bei dem hiesige» Hofe eingetroffen. — Dresden, 4, Mai. Das „Dr. Journal" publicirt zwei Verordnungen über Äbäudenmgen des ZollveremStcnifs und lheilweiseu Erlaß der Steuern für 18ü3. — London, 3. Mai. Das Unmhauo hat das Budget adopmt. Das Opposmol's-Amendemeiit wurde m>t 323 gegen 2li2 Stimmen verworfen. ^, "erlag von I. v. Meinmaur und F. Nawberg i» Laibach. Verantwortliche Herausgeber und Nedatteure: I. v. iileinmayl und F. Vamberg. ^ Telegraphischer Cours «Bericht der Staatspapiere vom 4. Mai 1853. «taat«schulducrschrelblm>icu . zu 5 pCt.liil CM,» 84 7/8 dctto . «.1.1852. . „5 V» „ 917/8 beU°.......4 ,/2 7„ . 85 3/8 detto .....- „^ 7„ ,. f l^!18 st. ,» «, «i. Actiei, der ,i!ser sserdi,,>i»ds-Nordl'^i!» ,» 1<1NN N, 23,!0 «,!«(«, V. Acticn der Wien Gl^ssgnitzer-Eiscnbnh» zu 5N0 ft. C, M, chne'Vmlpous . 79.» ss. in E. M. ?lct,ei! der öNrrr. Donau-Dampsschifffahrt ,« 5NN ff. V, W...... 776 ff. in E, M Actie» des östcrr. Lleyd inTriest zu Ü0U fi. E. M....... 625 ft, i„ C M. W.chscl. Lours vc»n 4, Mai ,853 Amsterdam, fnr 10U ThalerCurrent, Rthl. lZI G. 2 Monat. Aug« ,ng, ,„! >N,» >>',>,ll„ (»,,r,, GuNv 1U3 3/6 llso, Frank nil >>,M., (j„r !2>»,!, ,»d'>>, V,r ) ,,ü«'U>U>r, i„, 2^ >/2 ,!, ss,,!,, «>„!,,> «07 3/8 3 Monal. Ham orq, n,r !«!!> T!>>i!el Van^o, Ntl>! 16 > iMou>^. Li^ruo, fi,l ÜW T0>!«,n,ch, «ir>, Mnld. 109 l/4 Bf. !Mo„a!. L n^l.,,,, si,r l Pim>! sttr>i„q, V„l!'c„ lU-ii G. 3 Mo„>,t. M>i!l»„d, fnr !M! Oessernich, Vive, »!,>>!> «03 1/2 'i M^n t. '!U«N>i>,e, iiir :«»<> ,V>a„!,„ , >">, ' !2s l/4 G. 2 Mo»,,,. P r,ö, ,in 3.,ke„ Guld >!i» l/2 2 M, n, !. Guld« und Si>l'er»i>ilco»si!'or'< „ . . . . — 8.36 Souverainsd^r^s „ . . . . — 15><1 Nuß. Imperial „ .... — 8.^8 Fried! ichsi>^>r^« „ . . , . ^ 9. E„!,l, VoueraixaS „ .... — 10-^3 Tilberagio . . „ .... « >/i ? 3/b Fremden-!he!>» Camphalisc» — und Hr, Cmam,el P.reira, beide Ha»del5>e»te, al>e 6 v°» T,i.st ,!^ch Wie». — Hr, IameS Vaiustoi, — uiid Hr. ?l>>^a„d. Withe, beide e«gl, ll^g, der Medici», v«„ Wien »ach Triest, A»! !. Mai. Hr. Vince»,; Edler v. Nose,,zweig, kaiserl, Naih; — Hr. Nnin«nicl> p^üzs,, k, k, ?l> pellaci^üöraih; — Hr. I''i!iiü!s!a iz«l-<>nsich, t, k Lal,desge>ich,>?-rath; — Hr. Cä>ar Josef Paeor, f,a„zös Ma,or^ — H>. C°»t< Guido Caloi, — Hr Robert Lcon, -Hr. Wiliam Du> ca» — und Hr. W,Iiam Freeenk Northey, alle 4 Privatiers; — H>'- ?e°naido Ge lusich, k. k. Noiär; — Hr. Michael Lopez — m>d Hr Girolawo Magnam, beide Professoren, alle 12 v°» Tnest nach Wien. — H>'- P'"'° ^ Margain, Privatier, rcn W>e,> nach Tricst, ^ Hr. Georg r. Nan!»ger Dr. der Medicin, ron Udine nach Wien. A», 2 Hr. Ho>st v. Vareistein, Kammerherr; — Hr. Felice Armand Moricet. ttaoz. Prieatier; — H,. Jacob Siingaglia — »nd H>'. F>a»< Halbaum, beide Haüdelöl.ute', und alle 4 r°» Trieft »ach Wie,,. — Hr, E>»ft Schonfeld, Privatier; — Hr Ignaz Kostlin, Handelsuiann; — Hr. Carlo Marko, Land chafls.-maier, alle 3 von Wie» »ach Trieft. A,n 3. Hr. Fcldmai'd v. Barbercy. Privatier; — Hr. Rutolf Reis»er, — Hl- Vn'cenz Morpurgo. ^- und Hr. A„t°» Caiidlissi, alle 3 Handelsleute, »»d alle 4 von Trieft nach Wie». — F'l Leopoldme Düsser; — Hr, Antcn Pri,!, — ">'d Hr. Anton Zambelir,,, alle 3 Privatiers; — H>'. Leopold Kotaon, Theateiuniernehu'er; — H>, Eebaftian Wag»er, Ha» delsa^ent, «He 5 rc» Wie» »ach T'ieft. — Hr.'Ca» ditus V.olinaro, Hc>i,de>öman» , uc» Wic» »ach Udine Z. 524, (3) Einladung jnm Mllmmneiü Hch°»st< u»z> srü,,.tc,^^:^^7 >-« ^'"^^'' ^ 7 ^ tcljahr 1 fi. 8 s> (V«"» ,, "^«""^ ^"" l"« V.cr- in Fc>wi«,s Pro^-^unm,> 7.^7^ .^""' ""'°' Hiaibach bei Plo,pccw« »oriathig in Johann Giontini. Z, 603. (3) UlH^° Unterzeichnete empfiehlt ihre, so eben ganz neu angekommenen Strohhüte für Damen, geputzt und ohne Aufputz, Chemisseten, Unterärmel, Krägen, Kopfputz, Häubchen, Blumen :c. :c. :c. nach neuester Fanon und reichlicher Auswahl zu den billigsten Preisen. Empfiehlt sich im Waschen, Färben und Modernisiren der Strohhüte , wie auch imWeißnähen für Herren und Damen - Wäsche, worin sie zugleich Unterricht ertheilt. Ersucht um geneigten Zuspruch ,/liina ijlvanzo. Modistm, am Hauplplay Nr, 10, im 2tc,i Stock rückwärts. Z. 605. (3) Wolnulng zu vermjl?then. In dem NiMgcbauten Hause, vi«'!!.vl8 dem Bahichofs-Magazinc, ist im l. Stocke eine Wohnung von 2 oder 3 Zimmern, Küche und Keller, täglich zu beziehen, Nähere Auskunft daselbst. 3. 60N. (4) Das optischeWarmlager des ,S. Weim <$• £fo#m befindet sich, wie gewöhnlich, vl,«!V-v!« dem Casino im Herrn l)r. Rudolph'schen Hause. Z, 59^. z Ij.-i I,n. Vl». ^«'l,»^j^Z ^ niil/Iiü!!!',^ i^n» !^«<'I!rl!!i<^!»!,i^,'>! ,^i^ »5!nv„ !>,^vlil!il !n»l, „»«I !<«!,,i <>«,>!« ^ clur<:n i«»,!^ Illuolllli»»«!!««»»^ ll<5« I«» u. « ^ .2.u,«»ll»»zlz^-< !»'/,„«,!, ^<',»«<>!> I ^ vc»ri l>!>»^ Ix i «^ » 3>cr practische « ^ Wlumengäetner. Z ^Vollständ,, alphabet, steo, d». Handbuch der^ »Blumenzucht > » ihre», g a » z e » U in « ^ fange. Für G.ncncr, Garte»freu»de »,,d alle^ "» oieicuinen, welche d e schölisten i,nd beliebtesten^ 3 Zierflanzcn im Freieu, in Gewächshäu-« ^sern und in Zimmern a»f die beste und leich.-^ »teste Weise culcioiie,, wollen, Ältit einem Plu-« 3menssarteukale„der u»d Nessister über die« 5 lateinischen Synonymen «ud deutschen Z ^ Glssennamcu. « »Vo» Ilt?i,l. s Thlr, 15 E.i','. « M Der Vorstand der Gartenbangesellschaft f. d, « ß >'ö»iqr, -vaie,» e,npfahl dieß B»ch als die besteh n> ne»este Literatur i» diesem Fache u»d a!s ci» ^ 3 Meisterwerk, wie ei»e a:>dre Natio» es »icht«« ^besser aut'z»weisen habe. I ^ Zinn v,'!'vv< c!>!,I,^>; z,^,;,- ^, i,^>,l »,,< <ü>i, in ^ 3> Nl'M'I'limn'5 !!! <^l>l,l>inl,u, ^ ,;!-,^^!!!<'N! n< !1 , l>us <>! IN « ^ NiKK,N! <>!'„ 'li!<'I,M!M,>,1<,i>,'!m'!" s»M'!'!1,!, n V«,!« ^«. «. 6,'lM''!', lm,I I),uMr l;l's.: !) v«'!'sl>,^5 »^l'!' >8<»ll»»'lei> linm,!-, 2) iz«!l!i'!x'i»,- > «',!'. <^ »in Loii»«,»^. ^ A bend st» »den. Zwanglose Hefte zur Belehrnna, u»d Erheiterung. Hera»Zg,gebe» rom Vereine ^iü Ve>breit»»st u°» Drnckschiifie» für Volt^bild»!!^, ! Heft, Wie» !852, , l, lr. Boost, Ioh- Ada»,, Gesch,chce der ,o,nische» Päpste, nach dem Französische» des RitieiZ Ailaud ?o» Mentor. 3 Bände. Augsburg 1852. 4 fi. 3 kr. , dreier, Eduard. Wie» und Berlin. Noman-Cyclu5 aus der Zeit Mana Theiesia's. I. Abtheilung, i.—6.» Lieferunge». Trent, der Paiteigänger. Wie» 1853 u Liefer»»g 20 kr. C> vi l.-I » riso ictio»s.-No rm, von, 2l). Novem- l'er 1852. Erläucert vo» e,»em practische» Ilmstni. Wien 1853. 30 kr. Dichter wa!d, deutscher, »o» Opih bis ^>,,au. Mit Bildnissen i„ Stahlstich. !, Band, Belli» 1833. I B>i»d, 54 kr, (Ileue elegance Miniatur-Bibliothek). II ru li l,i >> cu ^2 i,ovu Iu!c> >tt53. I^lll svütio ci«! Ebersberg, Iul. Aus dem Wa»derb»che eines jungen Soldaten. E,n Geschenk für jnnge Leute, wel' che sich dem Milicärstande widme». 2, verbesserte Auslage. Wie» 1853. 30 kr. Elliiiger, Dr Josef. Handbuch des allgemeinen österreichische» Civil-Rechtes. Enthaltend den Tt veivollständigce Auflage. > Lieferung. Wien ls^I, 3 Lieferung-» complec 5 fi. Fischer, Josef L Vollständiges Lehrbuch, mit b<< sonorer i'erücksicht,gu»g öe5 KaiserthumZ Oeste,!eiih für !,^ym,,asie», R,a!- und Handelöschüle», wie jlll Selbstbelehru»g denkender Freunde rer Eldkun^ Pesth IK53. 2 fi. Gedichte des Rochenburger Einsiedlers. 2. Auflage-Le,pz,g ,853, ! si. 48 kr. Grysar, C I, Andeutungen über die Eigenthum lichkeic ,» der Darstellung u„d L^cinitäl deS G^ sch,chisch,eibeis '1'<><->t»z. Wien 1853. 20 tr. Hasel, Franz Seraph, Leibein'bilder. Vierzeh,! V°>'' t,äge über die Leidensgeschichte des Herr» , gehalten >» der Coüegiat- »nd stadcpfa,rki,che zu St, "Peter in Wien, wäh'end der Faste» I«52 Schaffhausen 1853. ! fl. 48 sr. ^°che"ec,l,er, Lau,e»z. Festpred,^.-». ^>a»d,chi!ft' lichcr Nachlas,, ,, 2^ '^'"d. W,en. I ss. 30 kr. Hofmannz, Fran, W, System ses Futterbaues. I, 2. Lieferung. Wien 18 53. , fi, 48, lr. Honigb erger, Johann Martin. Früchte aus dem M°'g«»lande, oder Neije.-Erlebmsse, nebst naturhi' storiich - medicinischer Eisahüinge» , einigen Hundert erprobten Arzneimitteln und einer neuen Heila^ Vermehrte Ansgabe. W'en 1853, l> fi. Aölgen, Franz. Praccisches Hilfsbuch für a>,gehe>'^ Tech»iler, Bau- u»d Forstbe.nme, Poliere, Gewei^' leute lc. Eine Sammlung oer meiste» und im PlO^' tischen Lebe» am häufigsten oo> kommenden Verect)° nungen i»> technische» Fache, Pcsth 1853. l !?' Lackner, Nr. M, D,e gesetzlichen Vorschriften ^ Mieiher uud Vermiether, für Pachtungen und Wo^ »u»g«a»lkündigungen, dann die Verordnungen übO das Dienstboc.nwesen ?c. Wien >853. 30 kr Lew isch, Ios. Carl, dreizehn Passionstpredialen. ^^"* Pauli» M,ller's Predigten über die Leide»sgeschich^ des Herrn, Negensbmg 1853. 54 kr. Masson, A. Le.' D,e Granen Frankreichs. Neb"' ^ setzt uud mic Nandglossen versehen vom Verfasst der Schritt: Der neue Kaiser der Franzose». W^e» 1853. 48 kr. >tj5o, 12 !«. Mo n ta le m b e rt. Die katholischen Interessen ^ neunzehnten Iahrhundeic. Aus dem Franzosischen »° C. Bor. Reichi»g. Tübi,'ge» 1833. 54 kr. Nittinqer, C. G. G., die Impfung ein Mißbra«^' Stuttgait 1853. 33 kr, .. Prätorius, Dr. G. Der ll „ ive > sa ! - W°'^ g, übler, »e»estes, bequemes u,',d rollstän^ Taschen.-Worterbuch, e»th.,lte„d ei e Sammlu»«! :, »,ehr als 20.000 §! euidwörieru. 7. rermehrte " läge. Wie» 1853, 24 kr. ^. Priesters, des, Hcr»sprüche zunächst in der ^ waltung des heilige» Bußgeschäfies. 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