ri»c)Sl.c? c/ / !.,.. sandelt worden, > waS nicht hindert, daß über seine Hauptpunkte informiert ist. Au» französtschen Quellen informiert. Danach ^oll die Vaiantioruny der Westgrenzen '^eltso wit?sam werden, wenn Frankreich diese nach Osten überschreitet, wie in dem Falle, daH das seitens Deutschlands nach We« sten geschähe. ?^nach wäre also England bot einer Neberschreit^ing der deutschen Grenzen durch Frantteich zum Eingreifen gezwungen. Weiter roeist man, dah das System der restlosen Schie^Vsrträge fallen gelassen wurde zugunsten solc^r, die etwa iso begrenzt stnd, wie es in den Bertrügen Deutschlands mit der Hchweiz, Gchw.'d^n nnd Finnland geschehen ist. bitten? war man trüber einig, daß mit dem HichetheitSpatt ew einseitiges Sanktionsrecht Deutschlands nicht zu vereinen sei, und endlich nmr eine zeitliche Begrenzung der Verträge vorgesehen. Diese VorMn, für. die sich die Juristenkonferenz erklärt'hat, stnd jedoch, w e jchon^be-tont, unverbindlich in.d sollen nur als Vor« handlungSgrundlage qelten. Auf der anderen Gette ^ aber daS ReichSlabinett keinen Zweifel Üb^ dte'Dorbedingnngen für den Abschluß des. SicherheitTpaktes gelassen, wie fk ja schon ^ der Rote vom SO. Juli festgelegt wuxden. Danach kann vor all?m der M-fchluj eines Paktes nicht Vhns die Räumung der Kölner Zone in Betracht komnnin. Weiter aber ist es für Deutschland selbstverständlich, daß das fchwir« Opfer, welches wir durch den tm Sich^rheitspakt ausgesprochenen Verzicht auf oine Revision der Westgrenze ldlinyen,. der Gegonleistim^ bedarf, und die^ wekben auf deutsche Sette vor allem in Siner ZhevaHmMernng der uj^erträglichen AMmvgÄaft, in d?m Abban deS jetzigen, mVvtt GsuverÄnttät des Deutschen Reiches Einklang zu bringenden Memland in der ^rabsetzmig der Zahl der BesehungStZNppen lmd in der Verkürzung der Triften die Besetzung gesehen, die ja nach d«« A^chllch eines Sicherheitspaktes im Grunde Überhaupt j»«»««ch>»»» k« ». A 0»dy«»« »1^ »»«». WHGGi«» ^ t« b», l> G»D> W Knqe^o»' M. 22t - os. Sahrg. Min gcralde in dem Momente in Zara erscheine, indem das jugoslawische tt'önigspaar eine T^imat-ienreise unternivimt. DK ViMonferm» vtkschobtn. Vor neuen Schwierigketten und MiWmmig?elten? Berlin. .25. .September. (Mclfj.) Ter aut^lick^e «tlglische FunM?',t meldet, es kö'ne nnnmeht als ftstp?h'-«^ letraäin werStn, dasj die Kynserenz ühci? >»eu E'cher» heittpakt K Lttoter in Lo^arnc beg r« i»ei; witd. « London, SV. Septcnibet. Die «ach Luzert? eindervsene Konferenz mutzte weqeu den ttündlichen SrNörnngen der deutschen Bot-schaster in London und Pans bezilglich der deutschen Note über die Teilnahme Deutsch- lands an der stonserenz verschoben werden, da Mißstimmigkeiten zutage getreten find. Die Botschafter Frankreickis und Englands in Berlin haben von ihren Regierungsn den Austrag erhalten, im deutschen Auhenmini-sterium strikte Aufklärungen zu verlangen. Allgemein herrscht die Ueberzeugung, daß trotz dem srenndschastlichsn Tone der dent-schen Verbalnote gewisse Schwierigkeiten jiir die Konferenz des Sicherheitspaktes entstanden find. Mißl^Makeiten zwischen Realeninasparteien. Ue kroatischen Forderungen stoßen Veograd, 29. September. Die Beo^vader Presse ko>in>m.enticrt noch im»ner !oie zutage treteichen MiUeüi.sleiteu Mischen den ?alen und der Radiöpartei. Tie Vertreter der kroatischen Bouernpariei forcieren vor allem die Forderung der Kroaten, dnß Mdic die Stelle eines ViMrästdenten im Ministerrat? Kuzestanden werden soll. Die Kreise der kvoaitischen Boen. Auch wird betont, daß bis jetzt noch ieine Geseke filr die Sknpischtin'a vorbereitet seien, die Sihllngen bereits im nächsten Monate beginnen. —cn-— Beendigung de« Iomnallsten-tongrefie«. Beograd, 29. Septe»nber. Nach ?!achrichten aus Skoplje wurde der Journalisten-kon^resj gestern abends abgeschlossen. Es wurden weh-vere Resoilutiionen angenommen. Nach einer Nesoltttion verlan-At nmn von den Iovrna-liften da? Reifezeugnis und eine sünsjÄhrige JournaliistenpraLiS, bevor sie als ordentliche Mtglieder' d^r Vereinigung aufgeno^nzneti wlsv^n. Tluch ein Animg, worin von de,l Aournalistell gewisse' Fertiglketiten, wie Ste-nograpihlie, Daktylograpi^ie usw., verlangt werden, wni'-^e angeiwininien. Heute sind die Iournll'listen niach Kosovo Pelje abgereist. Besuch einer italienischen Prinzessin in Zara. Beograd, 29. CeptemeK^'r. ?l::s Zara wird ^lelneldet, dag dort die italienische Prinzessin Ansta 'eiilMIangt sei. Die dortig^'n Italiener baben ihr große Ovationen b(?reitet. Die '!!"'eogrli'der politischen ^kreise ?')ak'en diese Nackirichten mit gewisser Enipsin^olichkeit ans-;em''niinen nich bemerken biezn, daß ^s nierkivi'lrdig sei, daß ein? italienische Prin- Garantie sür diese Verträge. Wie Dcn,''y-' land dsnOstsragen gegimilber überhaupt eineil grundsätzlich anderen Standpunkt einninimt, da es sich zu einer Verewigung der nnertr^g lichen, uns auch wirtschastllch schwer schädigenden Zustände, wie si^ u. a. durch den polnischen Korridor geschassen sind, ganz ab..>'-se>ul von der ungerechtnl Teilung Ob^ rschl:)-si!:nl?, unter keinen Umstanden verstebi?» fn.ni und sich zumiiidest den Weg einer Revision ans (?Krnnd de? ?trtikels.19 dcr jahttn^n sieiKalten nniß. Vou deutscher -ei' te dürste weiter auf der Minij':r?o:^^e'.vnz die ^rage'des ^».'b!etes, vor allen» d!e ,'?est'jetznng niif^eren T.'rn'in? fiir die vorgesehene VollSavstimmnng und lvohl auch die d^'r Kolon'."!:-iiudate an^e^unnttell werden. .?>ar .tt es sich hierl'ei doch mn Pi^in-i^^nsragen, die von s-iioschlaaael'ender ^Bedeutung snr d-ie Stellung Deiitsrlilands zum Citltrit: in den Völkerbund sein werden. An« stl-sichts dieses un»fangreickn'n ^raaenl^'^n^-Vieres' r'ivd nnin N''olil niit einer n,elnn"''cksi iieu Tauer der ^ionseren^ rechi.en ttu'isj^u. Die Reise des KSnigSpaar««. Beograd, 2s). September. Tie Sensation des Tages bilden dre positiven Nachrichten, daß der König seine Neise durch Dalmatien unterbrechen und in einigen Tagen nach Beograd zurückkehren wird. Das Reiseprogramm ist wesentlich geklirzt worden. Er wird mehrere Städte nicht besuchen. Heute trifft er in Split ein, wo er zwei Tage ver-lüerben wird. In Split wird er mehrere hi^ ftorische Denkmäler besicht'igen. Das Meer war sehr unruhig, was eine ischlochte Fahrt verursachte. ?lus Split reist der König nach Zibcnit, wo er am 1. Oktober eintreffen wird. In öiibenik steht der Salonwagen, der den König über Karlovac nnd Zagreb nachj Beograd siihren wird, schon bereit. DiZ schnelle Rückkehr des Honigs nach Beograd kommentiert man in politischen Kreisen seh? verschieden. Einige bringen sie mit d«n Dif^ sevenzen, die in der Regi<'rungsmehrheit ents standen sind, in Verbindung. Andere bringen diese Mckkehr mit außenpolitischen Ereignissen in Verbindung, was jedoch nicht wahrscheinlich ist, da in der Auszenpoliti? keine wichtigen (^reignsie stattfanden. Sehe glaubwürdig ist die Begr'ündnng, daß des König wegen der großen Reisestrapazen er-niiidet sei nnd daher der Erholung bedürfe. - Persien nnd Gowjetruhland. ^ W^. London, 23. September. (Wolf.)^ Wie „Chicago Tribüne" aus Teheran meldet,' haben die Persischen Behörden 12 Russen ver haftet, die angeblich mit der Teheraner Sowjetgesandtschaft in Vei'bindung stehen. Spätev nnirde der Funker der nissiischen Gesandt^ schait von der militärischen Behörde verhaf^ tet, ebenso mehrere von der Gesandtschaft beschäftigte Drncker und Setzer, die beschuldigt waren, Propago» t«n-don Zi;'V9. Berlin 1Zl'30, Prag IS ZS, Mailand 21 0», N-M.york biS 10, wie» 73 1», BrÄffel 22 6S. Bndapeß V 0072S, Varfcha« 85 SDfia S ?7b, Bnkareß Madrid 74 G0, Amsterdam 208 Z», X»p«n« lzaaen —, Stocktzolm Athen 7-46. Zagreb.29.September. (Zlvala — Schluß» fürs,.) Devisen: p«ri» 2g.; — bis 269'—, Schweiz 1V8S'— bis 109»—, tondon L7S 2» bis 274'29, Berlin 1336 70 bis Vien 790 2b di» 800 2b, ^ag Ißk .S» bis ie» 2b. ZNailand 227 30 bi-ZS9 7«, New.york bk 0b bi» S« Sb, Am» flerdam 225S—di» 2276—,Vuckareß 2S'—, l,i5 29 Budapest v 078« bis 0 079S. Valuten: Dollar bö A0 bi» bb 90, ZTkar? 1520— biA 1ZZ0'—. SchiMnA 7 90 bi» 7 98, französische Frank 270'— di» 272'— HolzbiZrse. Ltttbljaua, 29. Septelnber. Buch^nklötze, l^5, 4<>, b5) ul^ 70 Mttinn'ter, 2.25 dis 4.b0 Meter, (iirenzstation, Geld 550. Eichenklötze, ak> Zentimeter Durchmesser, VerladestaB >tiou. Work» Bncke'lkoble. letzte Sorte, ! ?iul'liana, (^)eld und Ware 1^. Buchenholz^ i Verladejknion, Geld uud Ware 17.^. siummer 221 vom ZV. Sepreulver lv:-a ^ «exniwechWWkMG wß Verewe» der lmidWirtschastkche« A«G«Ae GlO»e«w«A. In t>er eBvn Hülste des «Mvnates Schtem-ver hielt der Verein der lanidwirtschafttichen ^^^leute Sloweniens ml Saale der land-wirtichaftlichen GeseKschiaft in Ljubljana seilte d-ioSjShrßge Geneval^rsammlung ob. Die BersammlunH war Verlgleiche zu an-«deren Iaihren zochlreich bcisuHt; von 148 >MtgVie«>ern beteiligten sich an der Bersamm-li:ng über 70 yvchleute au< «lllen Teilen Gloweniens. Die Verfammilung leitete der Beroinspväisident Herr Zdnave, t^lweise auch der BiHeprSfiioent Jilg. ManSök; erffterer vertrat auch den „Berein landavirtschastli-cher und Forstbeamter des Königreiches SHS in Ojijek". Die BerhaMungen dauerten volle 7 Stuniden; erst um 9 Mr w>ar der letzte Pzinlt der Tagesordnung dchandelt. Der des Ausschuisses über die Tätigkeit des Bereines wuride eiln uer <'5it. und Weinbauschule. Bei-^trltt^nnunidunqm miit >den nvtigen Perso-.nalmuiabf's sowie der Mtstl-ivds^itrag sind .an dci l?iu?schufj ^u entsenden, der auf Verlan-?^.? :iut? El'lagfcheine verschickt. Die ver» änderten Statuten find erst nach dem Drucke erl? Pcrsonen, die sich mit ver- schiedenem, Fraqen an den Verein wenden und eine Antwort erwarten, mögen immer ein Pi'rto in Marken beiilogcu. —s. ' t. Zur Frage der mKliittdische« Arbetter. 'Die divlc>M'.Nischen Vertreter IMiens, Frankreichs, der Tischechoslowalei und O.-^ Österreichs nnternahnwn Voim Außenmiuiste' rium in Veoymd Schritte, um «die Aufhebung der Verordnung ^u erwirken, nach der ^ alle ausländischen Arbeiiter Jugoslawiens, falls sie keine besondere ÄitfentHaltsbe^villi-gung vom Minister für SoziÄlpoliti? erhalten, das Land verlassen müssen. ab.— t. Verband der ««tonomea GtSdte Slo« 'weniens. Die <^erentschaft der Swdt Ljub-' ljan« hat eine Attion eii^eitet, die den Zu-' saimnienschluk ^er auwnoinen StÄdite Slo-'meniens (LjMpna, Maribor, Celje und ^Ptui) zu einom Verbände der autonemen - Städte Ilo^veniens zum Ziele hat. Der Ber-ikanid lmäre l'päter auch tvif das übrige Swats ein Dispensarium in Trnava in Bosnien eröffnet. Ebenso wird an der Grünidung einer größeren nzähl von Ambuiatori.'n in Bosnien, der HerzvAowina und Dalmatien gearbeitet, Dr d^ die notwendigen Kredite bereits bewMilgt lind. aib— t. K«Olißen»g ß« Sarajevo. Die Savaje« voer StadtgomeiNde Dst mit der Bollen>dung der Kanalisation an der Peripherie der Stadt besetter i» ItÄie«. Wie aus Rom berichtet wird, ist dieser Tage iÄer Florenz n. Rom sonne auch über die Umgebung diefer StSbte ein Unwetter niedergegangen, das viel Schaben anrichtete. Bei Tivoli eignete sich ein Erdsturz, durch den vier Personen umS Leben kamen. In Rom war das Elektrizitätswerk für einige Zeit gestört, —ab. Neues aus Marlbor. M a r i b o r, 29. September. n«. TodeSfMl^ ^nntvg ,den 27. d. M. verschied ni^^urAein Leiden Herr Fri^ich EnbfftraHer, Vertreter der Firma Singer Co. in Maribor. DaS Leichenbegängllis fand heute Dienstag, den 29. d. M. um haÄ 15 Uhr von ber Leichenhalle des städtischen Fviedhofes in Pobretje aus statt. — In Graz verschieb am Samstag den 26. d. M. niä> taa^?."»!, sckürcren Leid^' Zcerr Karl Puch, Mwejiner Kvußmann in Mari^bor im Alrer von 49 Jcchren. Der Verstorbene wurde Sonntaq, 27. b. M. am Zentrallfriedhofe in Arliz ^ur letzten Ruhe b«sw-ttet. — ^n schimrgetVoftenen Familten unser Beileid! _ro. m. Vrrichtmiß ßlnes Denkmal« sür Weiland König Peter L. Wie wir ^lowe li^ch n Blättern entnehmen, wurde in Mari^.'r ein Ausschuß geMdet, d^er es sich zur A'?sgabs gestellt hat, für weNanb König Peter 1. ein Denkmals errichten. Das Denknwl dürfte im Stadparke aufgestellt werden. Demnächst wird eine Sammelaktion eingeleitet werden, um die nötigen Mttel zu beschaffen. —ro. m. Die IMilchrftier de» kroatischen KS. «ißtmnS in Marib«. Der hiostge hiftorische Das größte U-Boot der Welt hat England gebaut. ES hat jetzt Ehantam zu einer größe-ren Ucbungsfahrt verlassen. — Unser Bild zeigt die drehbaren Geschütz-Panzertürme dieses gigantischen Unterseekteuzers. Berein vermHtaltat I^menden Sonntag, den 4. Oktober im Saal des Apollokmos um W Uhr. vornrittags eine 1h,^eier teS kroatischen KöntgtimrS. Die ^er i^rd durch einen Ertrag vom RößiernnßSrat Dr. Ra-g y aus Zagreb eingeleitet. Der portrag wird durch fkiaptische Bilder erläutert werden. Eintritt fr^. —-ro. m. KonGt^ her ViirgerschßMehtOe «tA dem Kreise s^indxt «n l«. Oktober l. I. in Msrivvr ftatt. Auf der TaAeSordnung beendet sich u. a. auch die Erläuterung des neuen Unterrichtsplanes. —ro. m. Meiugeld AN de» Eiseichich»kMsie». Wiederholt hörte man Klagen, daß bei der Ausübe der Fahrkarten in den Etätkmen kein Kleingeld vorhanden war und Reisenven, die nicht sekst das Kleingeld besorgt HMen, die Kartenausgabe vevwe^lK wurde.-Run hat das Berkehrdminilsterimn a«gooÄdnet, daß an oillen EisenbahnHassen dias nötige Kleingeld bereit schalten werden muß. Zuwideren« debnde Bemnte werden Mr Verantwortung gezo<^en. Diese Bevordnung ist jeioenfalls zul begrüßen. Soitvohl dam Publikum als auch dem amtierenden Boainten wird viel Aer« yer erspart bleiben. —ro. IN. Ein guter Fang. Die Po.li^organ, widnlen u. a. alich «den Schmugglern ein besonderes Augeninerlk. Auf der Baihn ist der Schmuggel infolge der echöhten Aufmerk-falnikeit der Zollorgane schon schr riskant. Deswegen veÄegten die „Berussschmuggler'^ ihre Mtigfeit auf die Straßen. Nichts de-stoweniiger aber hat auch die Poli^i der Stvaßp ihr Augenmerk zugewendet. Schon wiederholt wurden Schmuggler auf den zur Stadt führenden Wegen sejstgenoinnlen. Auch vor einigen Tagen machten zwei Goheimpo-lizisten om enguten Fang. Aus der Lajterss berger Straße bemerkten fie zwei Männer, die schon längere Zeit beobachtet wurden. Beitie trugen kleinere Ktsbchen. Ueber das Befragen nach dem Inhalte wurden b^^ide etwas verlegen. Während der eine sich an das Oefsnen der Kbstchen machte, warf der zweite seine Last weg und entfloh. In ^ drei Kilstchen wurdlm inSgesaint 28 Kilogramm Sacharin vorgefnden. Der zuriickgebliebene Schmuggler wurde der Finanzbehörde einge» lil^ert. —ro., m. Jemr Herr, der vvr einiigek Tagen inj der «städtischen Aiaidoawsvalt einen goÄ>enenj Ehering vergessen hatte, wird ersucht, den«^ selben dort lckzuholen. —ro. Z IN. Die Srrii^ug einer «em« VriiSe«^ «age. Wie wir bereits berichteten, hat dek^ lVomeinderat in «seiner letzten Sitzung diq Errichtung einer neuen Bvückenwage geneh«^ migt. Die neue Bvückemvage wird neben demö Frachtenbahnhose gegenüber der Franz'schent Mühle errichtet wevden. Die Baupläne wurden bereits der Eisenbahnverwaltung vorgeB legt, da sich die Wage aus dem Grunde der Eisenbahn befinden wird. Die Mhe dech Frachtenbahnhofes entspricht gewiß den Wün schen der S^ufmannsc^ft. — Run wäre es aber auch am Platze, den tzeumarkt aus den Biehmarktplatz zu verlegen. Bisher wurde dieser Vorschlag stets mit der Begründung abgewiesen, daß sich die einzige 'clenlva-ge am Trg Svobode befindet. Dmch die Ab-j^ltung des HeumarkteS wird dieser Platz stets verunreinigt, was gewiß nicht zur Verschönerung der Stadt gezählt werden kann, Hingegen aber wär^ der Biel?markt»'s''h sAx Z)as Weite klU Nvman von Helene Helbig-TrSnkner. A (Rachdruck verboten.) ' Im Falle der Wiederverheiratung meiner . Frau gehen alle Rechte an der Fa^bvik restlos in die Hände n,einer Kinder über, das gosetz-liche Erbteiil ist ibr auszuzahlen, den Kindern soll ein Bormund bestellt werden, der dem i Lietrieb nahesteht. Sollte dcr Ehegatte n:ei-ner Frml eine d-er Fabr k und ihrer T-chnik nicht fernstehende is^r'önlichkeit fein, so baden meine Kinder das Recht, chm T^iilhabcr-schaft an der Leitung zuzugestehen. In keinein FMe fM eine dem Betriebe völlig fernstchende Perfönlichikeiit irgendwelche FunÄionen daibei auÄiiben. Nach der MtindiigkeitserSlärung ineines Sohnes Ernst .August soll dieser und später, im gleichen .^Falle auch meine Tochter Alinnth, die Zügel Itvr Ll^tung ergreifen, ohne aber, im Falle .alles beim Alten biteibt, der bisherigell Führung zu ents'aigcn. Sie sollen ihr vielmehr 'noch wcit^gehende Bllätigungsm^glichkeitrn wie etwa die Rolle der Prokura üiber^ragen.^ Es folgten noch Vernvöchtnisse an Dorfgemeinde, Kirche, Schule und politische Organisationen, Usberliassmlg vvn Bauland für eme Turnhalle, Legate an Beamte, Arbeite, Dienstboten,, die Unteystützunas^e und ^Do«jar?men, ' - Edward Feddersen legte, als er geendet, still wieder den Brief ^usa.mmen. „Das Gericht wird >c«s weitere besorgen, Mathilde," sagte er ruhig. „Dein Vdann war ein Prachtmensch, wenn's auch nlcin Bruder war, gesagt muß es werden, ich Hab' ihm viel zu verdanken." Machilde nickte stmmn, ihr Herz war noch aus dem Gleichgembcht, aber voller Dank^-keit, und schiwankte wie Quecksilber «us und nieder, wenn auch ganz tie^, fast im Untcrbe-wllßtsein, etwa^ »mitschwang, ^ß wie Mß-trauen schien. Sie si'chÄe sich bei aller Freiheit aus einmal wie geknebelt. Der feme Kopf Ernst Augusts senkte sich ein »oeuig. Dmrn wandte er sich seiner Mutter zu: „So werden wir zus'^m'men, ich unter deiner Leijlimg, arbeiten müssen, Mutter, so lange du es für gut befinden wirft," jagte er etwas bart Sie blickte ihn an; ein leiser Schreck lag in ihren Augen. »Ich werde dir zur Seilte stehen, sownge d u es sur gut haltst, »nein Kinld, vst daS dir unangenehm?" sragte sie bewegt. Er schüttelte den Kopf, daß der volle Haar« schöpf wraus wirbelte. „Nein, Mutter!" Ein Gefühl der ZärtNch^eit gebot ihr, Hm die Hmid auf sein Haupt zu legen, ab^ es schien, als wiche er unier dieser Bewegung aus. Wieder durch,zuckte Mothilde es wie die Ahnung von vilnem drohenden Verhängnis, das durch ld-ie veränioerte 5^ge von ihrem und ihrer Kinder Befitzistand sich thnen zu nahen schien, Gin unangenchnler Wind'stvß, wie wenn offene Türen sich entgegenlstehen, fuhr Plötzlich durch den Ramn. In dem Augenblick, da Edward Feddersen ling, die Tür zu schließen, die sich, von der Zugluft geführt, langsam öffnete, sah Ma-childe sich um. E-c-ivard durchforschte bei der Gellegenheit den benachbarten Rauni, er war leer. An der g^ni'lberlie^den Wand stand ebenfalls eine in «den Hof führende Tür geöffnet. „Ist die Tür bei der Verlesung des Tesw-ments nicht gesHlofst?n gowesen?" fragte 'Vkatihikde mit Nachdrälck. „Es ist nitzMnnd bnt Rebenraum," betonte Ernift August. „Das Zinimer des Buchhalters, wir hätten immerhitl vorifichtiger sein müssen." Ein Zug de? Unmuts huschte über Mathildes Züge. „Mutti, ich kann nicht umhin, felstizuftel->len, daß .Herr Birk, denn nur ihn w-nldelt es fich doch nur, als langj«jhriger Angestellter unseres Hauses ein gewifses Recht zum Anhören der TeftanlenZ^xrlesung g<^t hätte," sagt^ Ernst August, und es schien, als wüchse der Jüngling mit diesen Worten fichtbar zum männlicheir Wortführer der Familie. „Herr Mlff gehört nicht zum engsten Fa-milienlkreife, mein Sohn, und ich inöchte nicht hoffen, daß unbefugte Drit'te ^er un-evwünscht mit zugegen gewesen wären." Ernft Augusts noch kindhafte Züge wurden hart, und sein Antlitz über.M sich mit einer tiefen Röte. Gr verneigte sich ein wenig ge- cn seine Mutter, ^e aber nichts. Gd-lvard edderjen, de>; iL?ivi, kleine Szene, last ohne es zn wollen, bee^bachtet hatte, versuchte nunmehr do-s Gespräch aus ew anderes Meis zu lenken. Thea, seine Fra^ sprang ihm bei. „Darf ich dir helfen, Machilde, daS Abendbrot zu lichten, die auswärtigen Trauergä-fte ^denken bold^nachher wie^r abzureisen, Rechtsanwalt Grote morgen Termin und Zaulach wieder Dienist, nur Mr geben, wenn es dir recht ist, «ch einen Tag zu," sagte sie. „Wir haben »ms so l^« nicht mehr gesehen, und die Reise ist zu weit, um sie bapt» zu wiederholen." „Ich freue ««ich herzilich, Dhoa, daß ich euch um mich habe, aber w^en der Vorbereitungen dir keine Ärgen, Almuth nimimt mir dies alles jetzt ab, sie ist schon nach oben gegangen," klärte Mathilde mit leisem Stolz auf. „Ich habe es schr yitt, Auguist hat sich so oft über seine heranwachsende Tochter gi> freut, Nlinuti? war sein Liebling." Es war das erstemal, daß Mathillde heute ihres Aiannes Erwählmng tat, Frsu Dh« nickte ihr Zustimmung. > „Sie hat viel an ihm veriloren!" Mathilde fwrrte plötzlich nach der Tür, wo die mnr^nte, düstere (^t«lt Mvritz Bivks erWenen war. Ihr Oedonikengang war unterbrochen. — Da Ueß Ernst August die Lichter aufflammen. ,MMi, ich glaube in deinem Sinne gehandelt zu haben, wenn ich Herm Birk zur abendlilZ^n Fanvilientafel geladen habe," jedes Wort scharf und nrit Nachdruck betonend. Es war die eche Handlung, die er, vom Gvaibe seine? Vaters ^ommeyd, selbstbewußt und mit einent Anflus von Trotz jeiner Mutter Vorgriff. Mortsetzmlg folgt.) Numm?r iNM ?U?. msw vo» Anffeck»»«« tift »« GOfGß» ss«t» du Wrett, t'.... .. ... u..Schtt,i-und Desinfektionsmittel fitr Mund u. Rachen. Zahlreiche Krankheitskeime, darunler die rek,er der HalSnitzündungen, Grippe und dergl. qelanqcn durch Mund u. Rachen in den Körper. Vle V«chss. wenn viele Menschen zusammentreffen, wie in Eisenbahn und Straszeubahn, in öffentlichen Äersanunlnngen und Bereinssitznngen, in Schnlkn, Theatern. Kinos, Konzert- und Ballsälen usw Bequemer im Gebrauch und nach« lmltii^cr in der Wirkunfl als Gurgelungen. tn allen ApotH»»»» «nb Drogerien. 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TX'r Bürgcrschul-leln'^'r Strm^ek i'.mr'i? an die pädagoc^ische .^>ochschttle in Zagreb versesKt. — ^unl Assistenten an der hi<^iclen bakteriologischen Sliation wllrde Herr Tr. Lubislav Pelroiiit^ ernannt. —S. c. Konkurs. Nober das Vermögen oeS K'.^.usni>aniteS Mattbäus ^orko aus öt. Iuris ^ su'?.. j^el. imlrde der Kouknrs ver1)änsit. ^ ie erste Tsifisatzung der s^läiibisier findet ci'Nl 17. Oktolber uni 9 Uhr beinl Kreisgerich-te i-n Celie statt. —S. c. Gener-^lversammlung. Tie biesige Zink-liiUte „(5in^arna d. d." hält aiu 2.?. Oktober U1" ' / >U)r in d'u^N'l'chk^ItlN l^er ihre di.esjährige l^eneralversa'nrm limg >i7b . _S. c. Die ^i:!?ge des Baues der Umflebu^igö» fÄ)nle. SoniUag vormittags hielt der l^e-nn'inderat der UnigebuugSgeineinde ^>ine zung ab, NM zur aklnellen s^rage d''s Schill-Hausbaues Stesiung zu nehmen. ??ach ein-'r längeren Z^eratuug wul'den folgende 'Zie-schli'tsse gefaßt: 1. Die zum Baue ersorderli-c!)cn Mittel Wiarden ü^ik^ils der Gemeindet durch Aufnahme eines HypothekarkreditsS bt.^schott?d .'Holm in den Armen des Mädchens lande». — Diesen K^ ninhalt bringt der ?^illn in packenden, lebensvollen Szeivn, die viel lomischen Einschlag zeigen. Besonders das Spiel Vladimir Gasdarows ist hinreiftend. Die P'-^cht der Ausstattung sowie Inszenierung wirkt bezaubernd und zeigt uns das Leben in senelt Kreisen, die nicht wissen, wk-"n mit dem (4elde. -^tg. Apollo'Mno. Bon Dienstag den 29. September bis Donnerstag den I. Oktober: „Schicksalsschlä-ge", herrliches Drama in 5 Akten. Mit Olof Fjord sEmil Puch, einem Soh ne der Stadt Maribor.) „Gchiiksaksschläge" oder „Der Weq zu Gott" Dieses herrliche Filmdrama in welchem der Sohn unserer Sta'dt, Emil Pouch (Olaf Fjord) eine.^uptrc»N'? spielt, wird ab heute iln Apollo-Kino zur Vorführung oe^ ^cht. Die äuf^N'st spannende .^crndlung, nicht minder a.ber auch die henlichen Naturaufnahmen machen den Film älls)?rst .'n'..'ert. Er wird bis- einschließlich Freitag über die Leillwalid laufen. —o— Melwanommo. Amerika. Nlagara-FLlle, Busfalo, elektrische Anlage., am Niagara. Die neue Serie im Weltpanorama führt den Besucher nach Alnenka und zeigt ihn« die größten Sel)enswürdigkeiten dieses so viel besprochlZnen Landes. Besonderes Interesse erwecken die Allsnahmen vom Niagara, wl:l-che dem Bosucher sowohl die Schönheiten dieses Gebietes als auch die technischen Er-rungenschasten vor Augen führen.. Sehr interessant silid alich die Bilder von Bussalo sowie von d?r grossen Ausstellung, von der tt'ebl'ere sehr schöne Ansichten voi'..esi',hrt wer den. Der Besuch ist jedenfalls sehr lohnend und lcbrreich un) ist insbesondere der studie-tvnden Jltg<'ud zu einpfehlcn. —ro. Sport. : Tennisturnier Ptu^^Maribor. Da« a»n Sonntag in Ptu.j zur Austragung gelangte Tennisturnier konnte Ptuj mit 6:.? siegreich für seine Farben entscheiden. Das Tllrnier zeigte sehr schöne Leistungen; besonders die Herren Oberttndtner (slc>wenisrher Juniorenmeister) und Honverh, beide SK. Ptuj, zeigten bcisonders im Einzelspiel gutes nen. Bei Mariibor klappte es diesmal nicht öesenders. Wie wir von konivet.'in.er S'i.^e unteicrichtet wurden, ist dies hauptsächlich auf Disziplinlosigkeit des Mariborer Teams zurückzuführen. - rz. : Dnuenmerting. Ueber das an. Sonntag zur Austragung gelangte leichmh^lelisclie Damenmeeting wäre noch folgendes zu sagen: Fräulein öutiö verbesserte iin Diskuswerfen mit 21.82 Meter den derzert bestt^-henden slowenischen Damenrekord. Diese Lei stung sirrdet jedoch als neuer Rekord keine Äli^rkeminng. da Frl. Sutiö '0lvie auch alle Sonndag gestarteten Damen beim leicht-athletischen Verband noch nicht angemeldet sind. Erlvähnen »vollen wir noch Herrn Vo-glar, dem das tzanptverdienst an der Zn-sl^mmenstellung sowie programinäßigen Ab-ivicklung des Meetings gebührt. —ro. ' TV. Rapid. Mittwoch um 19 Uhi iiildet im Älubheim eine Zusammenkunft der.'ser-rc nder Leichtahtletikicktion stii:. Alle leicht-, athletischen sowie Herren, die sich für diesen Sportzlvcig interessieren, werden aufgefordert. pünktlich ericheinen. . kv. : Hoher Steg des FußballNubS HaSk. Aus dem Wettspiele .HaL^k gegen Sparta, das in Zagreb ausgerraigen wurd. : Das Wettspiel Croatia—Eisenbahner unentschieden. Das in Zagreb zur Austragung gelalli?te Wettspiel Croatia—Eisenbahner endete mit 2 : 2 (1 : 0) uuen-tschieden. s. : Meifterschastswettspiele in Beograd. Iu- aofVcivija—^Sokol 4 : 1 (2 : 1); Jedinsdv'v— Jaldran 2 . 0 (1 : 0). —S. : Concordia—^radjanfti 1 : y (V : 0). Nach einem temperaimentvollen Spiel errang E-oncordin, tvotzdeim dessen Spieler im gw-ßen uttd gan!.^n schwächer waren, einen knappen Lieg. Dc? ^termann des dia wllrde in der .^veiten .Hälfte wegen Rc>h-heit gegen einen Äpieler des Gvc»d-janski ans-geschlosfen. —s. : Metsterschafts- und Freundschaftsspiele tn Wien. Vergangenen Sonntag wurden in ?Sien nachstehende Wettspiele ausgetragen: Meisterschaiftsspiele: Admir^ — Rudolfshügel 3 . 0, International — Bewegung 7 : 0, Freundschaftsspiele: Slovan — Sportklub 4:1, Vienna—Wacker 4:2, Rapid—Kricket 2:8, Hakoah-Floridsdo-tfer Athletiksport-klub 1:1, Wiener Athletiksportklub — Brigittenauer Athletikklub 1:1. —s. : Motorradrennen in Zagreb. Bei d?m a.in Sonntag sbattgcfundenen Motormdren-nen konnte wegen des unigünstigen Wetters nur die Meisterschaft von Kroatien nn'd Sla« wonien ausgetrcZgen werden. Das Meister-schastörennen des Staates lvivd erst in der näci^ten Woche stattfinden. Die Meisterschaft für Kroatien unld Äaivonien errang Herr Kunei (Zenitih 1000 ccm.) —s. -ci>- Aus Raft und Sern. n. Woraus besteht die Erde? Nach den sneueflen amerikanischen Berechnunzen besteht d-ie Erde hauptsächliä) aus den folgenden l^lementen: Eisen 39.74 Prozent, Sauerstoff 27.71, Silicium 14.53, Mangan 8.69, ??4. Titan 0.02 Prozent. Nahezu 40 Prozent der ganzen Vrde bestehen also aus Eisen. WahrscheLn lich wird der ganze Erdkern von Eisen gobil det. An der Olvrfläche allerdings ist das Ii. sen, nach dem Sauerstoff für den Menschen das wichtigste Elelnent, verhältnisuläßig spär lich vorhanden. ^ ab. t. Kamps mit einem Wolfe. Der 18iäsirigc Ballernbnrsch^ ??iwla Tiporle miS denl Dorfe Sirann nur noch nlehr ermut^de, so daß er dein W<^lfe nach-. lief. Pltchlich a«ber wan^dte sicki der Wolf und/ envartete den Jün-zling knurrend uitd ^ähne-^ Der berühmte russische Säng-^r Schaljapin wird sich vier Wochen lang in Deu^ch'43, also ungefäihr ew Prozent der gesamten Menschheit. In Europa de^gt 'sie (^'samtzah 19,232.576, 2.1 Prv^nt der Bevölkerung. Im eiirzelnen verteilen sich die Zahlen auf die verschiedenen Län>der foche«-derlnaßeir: Polen 2,829.456; gon^ Rußland 5,25Z.324, davon 2,W6.tV7 tn Äirvpäisch« Rußland; 1,772.479 in der Ultraine; nien 83^l.3^; Deutfchlmtd 575.000; Ü^ngar« 473.310; Tschechoflowakei 354.342; Oefdev reich 300.000; Großbritannien 280.0««^ Franfreich 1^.000; Berei-mgl? Gtoot«? 8,500.000. n. Der a«Sfterbende FlamiNßO. Der fe»eV? farbene Flamingo ist einer der meri^vüMg» sten Vertreter der Vogelwelt, denn er shM^ wie der amerikanische Ornithologs Hoana^y herausbekommen hat, daS Bindeglied Bob» ^chen Stelz- und Schwimmvogel dar. D^es Tie', das nach seiner Ansicht „den wunder« barstln Anblick der Vogelwelt" bietet, ist je« dcch in Amerika dem Aussterben sehr na^, so daß die Regierung jetzt Schutzma^.'ihmen erg'nffen hat. Auf dem südlichen TeÄ der M der Mahamagruppe gehörigen Insel NndroS ist cin Schntzpar? eingerichtet wordM, i« de» stch eine Anzahl von Flamingos angest-d-it kia: die letzten freilebenden Tiere di?ser Art in den Vereinigten Staaten. Die Verfolgmig dik'ser wundersamen Vögel ist uralt. Mamki» «!l'^ungen mußten berits dsn abgestumpfte« Ge'icknnack de? al??n Römer anreizen, nnd die Pögi.'l wurden in großen Masien erlegt, u« diesen Leckerbissen auf die Tafel zu bringen« Veriwoachtichti» v Cercle franyats. Die Stnschreibu»g i» die Ävrse für Erwachsene und de« Me-derhoiungskurs fiir Ählller der Mittel, nnb Bürgerschulen findet Freitag de» S. ivktOter ui.d Dienstag den L. Oktober von 8 bis 7 llhr abends im 2. Stock der Lehrerdiisun^a«-s^alt slatt. — Die vlternkreise »erden dsjtzn« ders auf die Kurse für Kinl^r vo» 7 dis KL ' 's!. ^ ver« gangenen Gchuljtthrr die Kinder miter wr oort^tzklichi'n Leitung der Frau I. Miroiü spielend sehr schöne Srsolge erzielt habe«. Anmeldlmgen ^ir diese Kurse «-rde« ^,ei. tag den 2. Oktober und Montag den 5. Ott»« ber von Z bis 4 Uiir nachmittags im Tifes-»-le, Staatsgymnafittm, Srdgeschg« ^ia?S, ent. gegengenommen. M iveffen^liche Dantsa^nng. Die Unferfertigten dul'' :l der Bevi^lle-rlillg sowie den Feuerivehren von Pekre, Maribor, Ctudellei und Vistrica für die rasche .Hilfe bei dem Brande, '"^lchcn: bei mir d«ils Wirtschaflogebäude gänzlich einäscherie. Das hvge'. äirde blieb dli'^'^i die rasche' Hilfe unvers erb^ilten, wofür nochmals innigst danken. l1W3 »"-If nnd ^^^'e-snec. Besitzer in Limbuii. NuWUtt 22l ?im> ZV. EepIlMKr IVTI» Dolttwirtfchaft Die staMche Kypotdekenbank und vle Witt-fchaMichen Inieressm Sloweniens. Nebe? Einladung t>er ^«ndels-, Gewerbe-u»S w LjMjcma fer Äamln^r eine Beratung der Wirr-^astStreise don E1c»er ^geSVrdnung war der einzige Punkt: D i e Errichtung einer Filiale der «staatlichen Hypothekenbank in Zagreb und die wirtschaftlichen Interessen Sloweniens. Die Bevawngen leitete t»er KamimerprSsiident Herr I. K n e z. Herr Dr. e r n e yaib nach der Eröffnung ei-«nen auSsüihrlichen Bericht über die gegenwärtige Lage hiichchtlick der staatlichen Hy-poBhekmbank muter bo>on^rer Berücksichti-gMtzg t^r Errichtung der Filiale in Zagrev und ider voran ye^ichften Anteressen der Wittschaftskreise von Slo^Ti'n'e". Neber den Gvgrnstai:'v entwickelte sich ein« lebhafte Debatte. Nack» längeren Beratungen wuvde schliesslich folgende Resolution tzmgemmvmen: Die gefertigte« Vertreter der Wirt-schastskreise von Slowenien machen die maßgebenden Faktoren darauf aufmerksam, datz in Slowenien die Ausgaben der staatlichen Hypothekenbank, besonders hinsichtlich des pupilaren und vs» semliche« VerMSgens die städtischen, Gemewde«, Vezirks- nnd Regulativ-KPttkasien in jeder Hinsicht zufrieden-ftillend und mit Erfolg ausüben und betonen, dasj e» nicht am PlaA wäre, die Tätigkeit und die Existenz dieser Anstalten, die den gegebenen Ansorderun-gen vollkommen entsprechen, zu hemmen und zu stören. ^ aber die staatli- Die Teuerunaskurve. Die Teuerung, das Sorgenkind jedes Le-benShauShaltes, ist w den sieben Nachlrl«?gs-jähren sehr stark emporgeschossen, ihr Auf-ist so steil und imposant, daß nmn meinen kSmrte, es Mge so nicht weiter. D:2 ver Des^rte ?^aluta uird die gute Ernte scheinen diesen Wucher nach aufwärts auch tatsächlich etwas zu bremsen, aber die Kurve, so rasch vnd steil sis auch aufgestiegen, ebenso ich.?er med langsam läßt sie sich von ihrer Knlmi-Ziatia» herunterbringen. Me, die an ihrer Vai^iMve mitbeteiligt sind, sträuikvn sich, den «ften Schritt nach abwärts zu wn. Dem Dr^ gehorchend, aber nicht dem Gewissens-trieibe, st^en es, als ob die Bäcker dic'sen Schritt unternommen hätten. Doch der S«h^ trog, die Bäcker sind rückfällig geworben. Di^ Semmeln sind ebenso teuer wie früher. Der BerkehrSminister versprach mit 1. Oktober Me Berbilli^ung des Personen- nnd Fvachtvntarifes auf den Eisenbahnen. Nun schreiben wir aber schon den N. September md von dem neuen und billigeren Tarife ist bisher nur das Gerücht in die Ocf' ntlich-godrungen, daß er in mancher Hinsicht «ine große Enttäuschung vorbereite. Insbe-stmdere soll der Transport dos Getreides — und dieser fällt bei der BerbiMgung am meisten ins Gewicht — nicht billiger, sondern sogar teuerer wsrden. GS ist eine auffällige Erscheinung, daß bbe herrschende Tenerimg von der ganz an-sehnNchen Verbesserung der Valuta fast unberührt bkieb. Unwillkürlich ^ esst sich infolge besten di? st?, menl diese Verbesserung eigentlich zugute kommt? DieNnalitär der Va. 5«ta wird auf dem Weltinarkte bestimmt, auf diesam Markte betätigt sich aber hauptsäch-Nch der Staat und div mit den Weltmärkten In Verbindung stehenden ??irmen, und deshalb find es bisher nur diese, die von dem berbesierten Dinar den Nutzen zogen. Aus dicsem Grunde sollte man glauben daß die'e beiden Faktvren berufen wären, mit gutem Ve^piel voranzugehen und den erstc'n Schritt zum Abbau der Teuerung zli tun. Bor wentgen Monaten wurde das Porto Mr rekommandierte Briefe sogar erhöht und auch ake anderen Taixen, Stempelgebühren «ßw. erfuhren keine Herabminderung, obwohl sie delM Werte nach eine ziemlich be^ deutende Tteig.'rung q gen über dem Nr-ßhvuugtwerte bedeuten. 5 bis 7 Monate 3M bis 450 Dinar, 8 bis 10 Monate ÜÜO bis WO Dinar, 1 ^hr alte 6S0 bis lOov Dinar. ^ ! ^logvamm Le- bendgewicht wurde mit 12 bis l4L0 Din., l Kilogramm Schlachtgewicht mit 15 bis 17.5y Dinar bezahlt. —ro. Aikoboiaewlnnung aus Brot. che Hypothekenbank in allen größeren Zentren Filialen zu errichten beabsichtigt, stehen die Wirtschastskreise von Slowenien aus dem Standpunkte, daß eine solche Filiale auch in Slowenien zu errichten w L r e. ES muß jedoch entschieden detont werden, daß d i e A n-gliederung von Slowenien an die Filiale in Zagreb einer Schädigung der «irtschastli-cheu Juteresse« von Slowenien gleichstehen würde, da sich sowohl die lÄrtschastliche nnd soziale Lage iüs auch die ^rwal-tungSart von jenm i« Kroatien und Slawouieu vollkomme» unterscheidet. Andererseits aber würde die Angliede-ruug vou Slowenien an die Filiale in Zagreb auch auf die E i n h e i t-lichkeit derGebahrnng dieser Filiale einen schädigenden Einsluß nehmen. Der Berbliinb der Handelsgremien in Slowenien. — Der Jndulstriellenverbanid in Slowenien. — Der GewerHegenoflenschastSver-band in Slowenien. — Der .Handelsverew „Merkur" für Slowenien. — Äe AckelHau-gesellschaft für Slowenien. — Der Genofsen-schaftsvcrband in Sloyoenien. — Die sionsvevsicherungsanstialt der öffentlichen An-gostellden in Ljubljana. — Der Verein der Geldinstiwte in Slowenien. — Die Advo-katenlammer in Slowenien. — ^r Bankverein in Slowenien. — Die Notilvtammer in Slowenien. — Die Jngenieurkammer in Slowenien. — Die Handels-, Iniouistrie- unid Gswevbevammer in Slowenien. —ro. Man sollte glauben, der Staat als jener Faktor, der vom verbesserten Dinar die meisten Vorteile zieht, hätte in erster Linie den Beruf, die Konsequenzen zu ziehi:n und aus allen Linien mit einer Preisermäßigung einzusetzen. Es unterliegt keinem Zlveifel, daß sich dann auch auf den heimiischen Märkten die Reaktion Mhvbar mac^n und die Teue-rungskurt)e allmählich in ihren absteigenden Ast treten würde. Billigkeit belebt den Handel, und wo lodhaft gehandelt wird, dort ist der Fiskus noch nie zu kurz gekommen. Auch an heißen Somnlert.a>gen entschließt nian sich schwer zum Sprung ins kalte Wasser. Nachdem man es aibcr gi^wagt, fühlt man die Wohltat des ersrischenden Bades. In einer ähnlichen Lage befindet sich unser Fiskus. Drückend wie die Sonnnerhij^ ist die Teuerung und der Sprung in die Berbilligung würde seine erlösende Wirkung sicher nicht versagen. A. L. Einkommen, und Rentensteuervorschreibuug. Vom Bezirkssteueramte in Maribor wird verlautbart: Im Sinne des ß Z04 deS Finanzgesehes vom 13. Mai 1934 wird verlantbart, daß die Vorschreibung der Renten- und der Einkommensteuer für die Steuerpflichtigen des Bezirkes Ntaribor linkes Drauufer und Maribor rechtes Drauufer, aus ffenom "^- die Stadt Maribor, für das Jahr 1925 beendet ist. Der I5tägige Einsichtstermin bei den zuständigen Steuerämtem wird vom 1. bis in-klnsive 15. Oktober l. I. festgesetzt. Zur Einsichtnahme sind nur die Steuerpflichtigen stlbst oder deren Bevollmä6?tiflte berechtigt. Ueber die Höhe der Vorfchreibung werden die Steuerpflichtigen außerdem noch schriftlich verständigt. Wenn innerhalb 14 Tagen nach Ablauf des Einsichtstermines kein Rekurs gegen die Borschreibung eingebracht wird, ist die Vorschreibung rechtsgültig. Re-kirrse müssen mit Ä) Dinar gestempelt sein. Gesuche um Bekanntqn'be d^ Benlessungs-grundlage sind mit 5 Dinar zu stmepeln. —ro. Der Alkoholgewinnuugsapporat in einer Berliner Großbäckerei. Kürzlich berichteten Wir über die Erfindung d2s italienischen Ingenieurs Mario Andusiani, dem eS gelungen, ist, einen Apparat z konstrui^n, mit desien Hilfe es möglich ist, den während des BrotbackenS ent- weichenden Dampfschwaiden hochprozentigen Alkohol zu entz«h^n. Unser Bild zeigt diz-sen Alkoholgewinnungsapparat in ein« Berliner ldrv^bäckerei. Stechviehmarkt in Martbor. Der am 26. d. stattgefundene Stechviehmarkt gestaltete sich sehr lebhaft. Der Auftrieb belief sich auf SN4 Stück. Die Preise blieben seit der Vorivoche unverändert. Bezahlt wurden: Iung^schweine, .'i bis 6 Wochen vis 100 Dinar, 7 bis 9 Wochen 140 bis 200 Dinar, 3 bis 4 Monate 2^ l,is ZW Din., Für die Snlumwt«^ tleber da« Maschen. (Schluß.) Tri.Goda unschädlich sür die Mische. «T r i " - S o d a ist eine mit Tri präparierte Soda, verpackt in Paketen zu 400 g. „Tri-Soda" löst restlos. Fette und eiweißhaltige Stoffe, macht diese wasserlöslich und damit auswaschbar. Da es sich um ein organisches, also kein chemisches Präparat handelt, ist natilrlich eine geivebeschädigends Wirkung vollkommen ausschlössen. 1. Teilprozeß. Das Einweichen. Dieses einleitende Verfahren gewinnt in der heutigen Zeit eine ganz besondere Bedeutung, ^r Grundfehler bei der Behandlung der Wäsche lag bisher darin, daß man dem ersten Teil des Reinigungsprozesses, dem Einweichen der Wliscb.', zu wenig schenkte, und dem Reiiben, Bürsten, also der mechanischen Arbeit den Hauptteil der Wä!schercl?-!^nng zuschrivl. Es ist d^es dnrnnf zurückzusühren, daß bei dem bisher üblich gewesenen Eimveich verfahren sich fast gor keine Wirkung einstellte, da der der Wäsche anhaftende Schmutz nicht genügend gelockert wurde. Auch dann nicht, wenn man dem reinen Einweichwasser Zoda oder ein Wasch-, bezw. Scifenpnlver beia'^'gcl"n hat. Der Zweck des Einweichens ist, um es kurz zu sagen, ohne mechanische Mißhai ''lung und ohne scharfe oder gar ätzende Chemikalien die an der Wäsr^' tenden und m die Fasern eingedrungenen Schmutzteilchc'n soweit zu lockern, daß nachher eine möglichst geringe mechanische Behandlung zur endgültigen Entfernung notwendig ist. Zum Einweichen Tri.Soda — keine Seise! Wie wendet man Tri-Soda a n? Zum Einweichen werden 50 bis 150 g. je nach dem Schmutze der Wäsche in oa. 10 Liter warmem oder lauem Wasser aufgelöst. In dieser Brühe wird nlm die Wäsche eingeweicht und ü>ber Nacht darinnen gelassen. Der Schmutz löst sich selbsttätig, was man an dem sofortigen Schmutzigwerden des Ein-weichloassers ersieht. Anderntags wird die e'mgeweichte Wäsche aus dem Einiveichwasser heraNögenommen, die besonders schmutzigen Stellen leicht durchgewaschen und durch Schwenken in reinem Wasser die schon gelösten, aber noch im Gewebe locker sitzenden Slhmutzteilchen entfernt und die Wäsche sodann ausgewunden. Z. Teilprozeß. Das Rochwasche», bezw. daS Anskochen der «Nische. Das eigentliche Vaschen setzt nach dem Einlveichm «w, ES bezlveckt das Auswaschen des wasserlöslich gemachten und auf der WL-schssaser locker sitzenden Schmutzes, sowie auch das Wiedergeschmebdigmachen der entfettete» (Sewebesaser. Zum Auskochen und Nachwaschen «uß gute Seist verwendet «erde». Durch das Einweichen mit Tri-Soda iß alles Fett aus dsr Wäsche genommen, d^ Gowebefaser ist entfettet word!m utld hat d<^ durch die Geschmetdiigkeit eingebüßt. Diese Weichheit muß ihr durch das Waschen mit milder Seife wieder verlies« werden. Würde nun die Wäsche ohne Seiisie gewaschen werden, oder hiezu stark olkalische oder gar ätzende «Äife verwendet werden, so bleibt die Geweibcsaser rauh und fpröbe, wird allmählich rissig und bricht. Mißhandeln Sie Ihre wertvolle Viyche nichtt Eine Wäsche, die mit einer guten, milden Oelseife gewaschen wird, bleibt weich und geschmeidig. Solcherart behandelte Wäsche dauert ein Bielfaches länger als grob behandelte Wäsche. Me wird ausgekocht? In reinem, heißem ^fchwasser löst man zivecks Weichmachung deS Wassers eine Hand voll Tri-Soda. Man seift nun die vorher in Tri-Soda ein gepreschten Wä sch^Mc"' leicht ein und legt dieselben in das vorbereitete Waschivasser ntit der Hälfte der angewendeten Serfenmenge und kocht nun die Wäsche eine Viertelstunde lang. Dieiser Zeitraum genügt vollkommen, weil ja der Schmutz der Wäsche beim Einlveichen vollkommen gelöst ist. Will man nicht auskochen oder ist hiezu keine >Geleg:;nheit, s" erzielt man mit d^ Aus-wasckx" ^'r eingeseiften e^er sah versehenen Wäsche im heißen Wasser denselben Effekt. Weiche, blütenweiße, dustige Wäsche mit Zlatorog . Terpeutinseist! Zlatorog-Terpentinsei.se ist eine milde, reine, nentrale Oelseise, aus reinem, überseeischen Pflanzenöl hergestellt. Dieselbe enthält Terpentin in chemisch gebundener Form. Die se Seife in Verbindung mit T.''-^''"tin besitzt eine hernorragende Reinigungskraft nnd erbringt eine wunderbare Waschmirkung. Durch den Oelgehalt der Seise wird die damit gewaischene Wäsche besond.irs weich und geschmeidig und erhält einen angenehmen, lieblichen Geruch. 3. Teilprozeß. Das Schwemmen. Nach dem Auskochen, bezw. Au>' ' inüssen die Wäschestücke wiederholt im frischen, klaren, kalten Wasser geschwemmt werdet^ ' ' ! 30. Septemver lVZH GMl»»d«eier ^VKU^O"-nreite auZ der Wäsche restlos entfernt norden. Vyrteil« ZEi« v«sch«« «it Tri - Ssda. iE r s P.a r « isse a n Seife: die Hälfte der bisherigen Menge. iVrsParnisse an Zeit: drer Stunden an jedem Waschtag. Ersparnisse an Arbeit: kein Bürsten, ü-in Reiben, Numpcln. Tri-^oda »väich: selbsttätig^. Erisparnisse' a » - B rennmate-rial : eine Biertelswlrde lang Kochen genügt. E r s p a rnisse an Wäsche: die mit Tri-Soda gewaschene Wäsche dauert ein Bielfaches länger. Luxus und Gpottpelze. Die modische, zur Werte führende Betzve Kung gibt sich nicht nur in den Kleidern, son dern aÄH in den Pclzsn zu ernennen! u. zw^. wcnigei? ln denen, die für den Sport bestimmt sind, als in deil Luxuspelzen. Me Arbeit/ die die K^ürschner in dieisem Jahr liefern, ist außerordentlich AlteTessant, denn nicht nur, dak ^lzwerk in allen zum Kleide. Passenden Tönen eingefärbt wird, es wird in seinen ?ilüanccn auch abgestuft, so daß Pelz^» die Vben dnn?el find, zum Rande vcr'aufend inl-wer hell<^ werden, sieht ungemsin apart jund reizvoll aus. Heutzutage ist es fast selibstverständlich, daß gewöhnliche Sterbliche nicht die Mittel zum lAnkauf.eilies Rutriamantels aufbringen, n?ie wir ihn ^ Nr. 1 zeigen. Aber maslche vom Mlitck Begünstigten haben noch Felle von früher in ihrem Besitz und lassen sie in moderner Verarbeitung von npuem wirken, andere, weniger Vegiiterte suchen ihr Heil bei «aturbtsampelzmantel im Stil eines Herren, Paletots. Rutriamantel. den Kmlinchen, die, auf moderne Weise Prä» pariert, geradezu Wunderwerke vollbringen. Wie wir scs)on, ist die Form der Mäntel seszr wert und ivenn sie nicht nach unten zu glo?-kenförmiq ausläuft, was bei den leichi auf Taille gearbeiteten Pelzmänteln der Fal! ist, loerden sie übereiimndergeschbageu getrn^en und weisen breite, hohe Ä ragen und w-ite, bcqueme Ärmel auf. Sehr modern ist das Ulosa!ikartige Zusani-mensetzen verschiedenfarbiger Felle, das dein Sinn für jiNtbismus Rechnung trägt. Gemisch tes Pelzwerk ist heilte Ungemein beliebt: man bringt Seehund mit Fuchs, Brcktfchwanz mit Nerz^ Panther mit Maulwurf und andere kunterbunte Nachbarschaft. Bei den Sportpelzen wird natürlich weniger Wert auf Eleganz, als auf Beqn.'mlich-keit gelegt. Die Hauptsache ist, da^ sie recht warnt halten und ihren Zweck, dle Trägerin vor den Unbilden des Wetters zu schützen. erfüllen. Der NaturVifampelz, der im Stil eines Herren Paletot gearbeitet ist (Nr. 2), iit der idealste Zportpelz, der sich denken läf^t. NatnrHisam trägt sick) gut, ist kleidsam und hält warm. Heute schnerden die Kürschner unter den Fellen herum, als hätten sie Wolle oder T'i-de unter den Händen. Aber sie benmhen sich, auch im Pelzwerk die weibliche Linie zu unterstreichen, so daß ein schiverer Mantel eben so leicht zu tragen ist wie das wei6)este Abeno kleid. Renate Ramm. -c>- Abu 61 Raschid Eine orientalilsche ErMlunc? von Pierre Morgan (VWribor). Ftwa ein Dezennium vor den Äreuzzügen echob sich in der lybischen Wlilste, etliche Meilen vom Jordan, eine herrlllhe. von lincr ihohen Mauer umgebene Stiadt, Tigerias benannt. WohlMnd llN'd Reichtuni bMhte, Knltnr, Handel nnd Kuttst, divweil Abu el Raschid, der Weise genallnt, lherrschte. Und er, der Scheich, wurde geliebt von allem Volle und ward von il)m ver.'hrt fast wi? ein Gott. Nur ^iveien Menschen — Orlanda, 'eiiter Lieblingsfrau und Ius,u^ Eldur. des Herrschers Vebter — war er ein Dorn rm Auge, weil sie unr ihrer verbodellen Liebe will>?n dec .Herrschers gerechten Zorn fürchteten. Doch Abu el Raschid 'll>ar zu sehr geblendet von der Licde seines Volkes und zu be-zaub<'rt von ^rlandas erzwungener Lie-ben'^n^^jjruitilcit, als daß er Verdacht ge-schi^'vs: lhätte . . . Als jedoch eines Tayes die Schreckenskun-d'^ dui-ch die Ttcidt lief, daß die Sö^hne deS mir Waffengewalt gegen die Lande .pqen, in w'^schen einsbens ein Mann namens Jesus leble, der der Stifter iihrer Rc-lii.qion war, um sie zn >beisitzen, da inerkte der Grostwesir Jbu Ben Iorda.iuZ, dust Infsuf das Volk wider El Raschid aufzuwiegeln versuchte u?vd dessen offenkundige Liebe zu i^rlandc?. seinec Herrn LieblingSsrau. Allsogleick b^-ftaL sich der getrene Iorda-nus zum Sckxich und erzäihlite ihin eilendS, was chm lund'geworden lo-^r. „Jbu Ben Iordanus," erwidert?' Raschid nrit veichaltenem Zorne, „I'bu Ben 'Iordanus, ^!l?r wlißt, was das öiesetz >des Proplieten sagt: ,So dein Weib der Untreue lU'erwiesen wird, sollst du es samt^ seinem BuNen töten . . Der (^iroßwesir legte seine Hand aufs.Herz, verneigte sich un'd antwortete: „^ilfo fordert's das <^eseh, o Herr!" „Nun ist aber zurzeit die Stunde zn ernst, um i'lilx'r die Freveiiat .i«nieier Menschen zn richten. Auel) ist cksses Velk, außer >tvn Weibern und ^Vindern, unter den Waffen a!N der Swdtnmuer, lun die iialhenden Ghristenlhor-den mit g^spannieln Bogen zn begrüsj.'n. Ich aiber will allein Volke ein Crenipel statuieren, wie ein Scheich die Untreue und die Bosheit seines Lieblinigc'tvei^es zu bestrafen weiß. Darmn geihe hin, o odler Iordanns, rnfe die Wache und ^iik» in nleinein Nanren Befoh?, daß man Inssnf und Orlanda erareifi: und in «den Kerker werfe." Davaushin verideigte sich der Gros^westr und verließ das .Geumch .Herrschers. Drnnten rnr .Hofe rief er die Wache herbei und befahl in Abu el Raschids, des Scheichs von Tigerias Nanren, Orlanda und Iussuf fostzunelhmen und in den Kerker zu werfen , leinqiklümzkilvtolt NIM««»« -NmZniSt bucklZru^ Mit glühettd<'n Worten suchte Abu (fl Ra-fchid sein .^r für die bevmitchen'»? Schlacht zu begeistern, indein er in Iierrlichen ben den Lohn dl's Heldentodes, den Allah allen jenell bereitet, die für rhn kämvften, schilderte, dann ai^r sprach er auch von den Ehren, die Men senen warten, die vom sieg« reicheil Waiinpfe hermikshren ... Begeistert ward diese Rede des Scheichi von lt-cn Kriegern vernimmnen, und jeden van ihnen dnrchstrSinte ein Hc^igefiihl des Entzüctenc, hnewde !i^riegsgesNn^ der C^hriisten ertönte u,cd ^bald darauf die weite gelbe Candflä^ie drausz')?! oi^r dem Tcren, wie von herbeieileilden Speeren lebendig zu werden begann, die inr Sonnenscheine wie bentegierige Schdangenaluiien er-t-li^tcu llnd nach dein Z^lute der Söhne Al-las)s zu lechzen schien.'n ... llrid als sich der Tag zllin Abend neig.te, da lag manch braver Morgenländer in sei--il^'N und hier und ^dlvrt drannte be» reit:- d.e Stlilt>t. Aber ^dennoch na-hn? der ^«alnpf kein Ende wenngileich die taiziferen Verreidllicr zahlreich niie d<'s Abends die Milck?-.r i:n Licht — zn "T-o-de getroffen von der Maner sti'r.^ten. I'mnrer anssich:tsloser wnrte für T^fierias die Schlacht; den-lwch verteidigte, immer nird inrmer wieder von El Raschid 'anfeuerndes! Worten angespornt, der 'bereits spärlich gewove.ene .^>au-fen der Muselmanen mit wahre.n Li^wen-lnut die Stadt ... — —--N>acht gk5iiorden War, da hatten die Clhriisten schi^^il die Ädäuer erstürmt, das gros^.e Ansfafstor war durch-bvannt ulld graueulhaft wiltete dc'r stampf auf den Mmlern und in der Stadt. Nnd 'Surch das Geklirr der Waffen nnd da^ Prasseln des loderndrn VranlX's ertl'nte von Zeit zu Zeit geavanri.g wider^^ab: „Mit^ F.nier nnd Cchwert für Allc^h und Ml^s^crnrnreld! . . Da sie<^en Mitternacht, ivein Allah wie eä kam, sprengten auf seurig^'n Rappi'n Inssuf, und Orlanda durch die brennende Sta>>t, sich nnt iis^ren Schwertern durch die sich bal* ^cndeil Leibe, der Cliristen einen dlniigen Weg baihnend, dem i?ros;en ?lnsfalr5for.' zn. Mtzlich stellte sich den beiden Al'n El Raschid in den Weg n,ld forderte nnt schar^ fen Wortell Re^e, wessen .Han^k> sie aus 'dem Kerker ibefreite. Und wt'ihrend Orlanda rnlng, wke eine indische Göll in an der Certe ilires LieZ^« bers dielt, autwortetc; mit grinimia^'m Lachen Iusjnf. ^ „Weh Euch, Ab,l El Raschid, we-ls (^-'nch, Tchcich der vi''ltürnligcnSrai): Tig^rio-^, wn Hai;.' lind eüensc N'eilig wie diese Stodt, sehet Uir 'c^n -nior-?,i^N'n Tag - drum, gute ?!acht, Abu l?l Raschid!" Und mit diesen Worten hob er sc'n Schwert einpor und Mlig d<'^ln Herrscher das Hallpt ab . . . Mit i^hm fiel auch Tigerias. Unbehelligt e/reickten bicrauk beide da« Stadttor, gewaimen das Weite und ließen bie brensleade Ttadt 'l?'nter sich . . . Anl olldeien 5)?crt?en aber wai-'k» Tig?r'as ein einziger Haufen Scbntt und Truinmer, ward eiil'' Stad^ des Graueus, der Verwüstung und des Todes . . . «ilUZMMS flol^on»^ 5ch>mMtz xÄriÄ» MMtMse a Mllll»!»» ?»»»>»« HiiM», ZU »' 'S«ps«A»n MS« 5«e»M AnzelM. aebraucht« »e FabrtkSneue und ychreibw>Ichine», Necheum« Bleiftlstspitzmaschln»«» Verviehsltigungs - Az^rate, ltzshlen ^ p^ert^ garbbS»der, D«t6^laM»Piett, Vschspa-piTtt. WochSpaplerfarben und verschiedenes Zubehör, eigene Epezial-ReparatnrwerlstStte für Büromaschincn, Ant. Rud. Legat St Co.. Maribor. nur Slo» venska «Nca 7. Sewe FiNasei Telephon lM. 628V Atzresssn aNer Branchen d. Ans- und Inlandes, Bezugsqnesl;'«iidr'.'ssen, Im. «nd Exporteure. Adress' N-büro ^Kermania^, Sock- straste 13 sHaupteingan-i). Tel. S117. Nl?2 M«sillnstru«ent»n . Geschäft w Sarajevo, K0 Jahre bestehend, 9nt einaeffihrt, für Fachmann sehr geeignet, ist wegen Todc'Ssliil zu verkaufen. Firma F. Bara-aa, Sarajevo, Kulivieeva nl. 12. 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